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	<title>Du hast nach paypal gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach paypal gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 17:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile? Was ist paysafecard? Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/">Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile?</p>
<h2>Was ist paysafecard?</h2>
<p>Die paysafecard (PSC) ist eine frei verkäufliche Prepaid-Karte, mit der online bezahlt werden kann. Der Kartenwert ist in Form eines 16-stelligen PIN-Codes auf der Karte gespeichert. Kunden müssen prinzipiell weder beim Kauf noch beim Bezahlen persönliche Daten oder Bankverbindungen angeben, auch eine Kreditkarte ist nicht notwendig.</p>
<p>PSCs werden bei zahlreichen Online-Diensten als Zahlungsmittel akzeptiert. Nach einem Bezahlvorgang wird der genutzte Betrag vom verfügbaren Guthaben abgezogen. Sobald das Guthaben des paysafecard-Gutscheins erschöpft ist, ist dieser PIN-Code nicht mehr gültig und eine weitere Nutzung nicht mehr möglich.</p>
<p>Damit ist paysafecard die perfekte Lösung für Konsumenten, die ihre Ausgaben kontrollieren wollen, kein Bankkonto haben oder aus Sicherheitsgründen ihre persönlichen Kreditkartendaten nicht online preisgeben wollen. Im Prinzip ist es damit möglich, Online-Einkäufe wie mit Bargeld zu bezahlen.</p>
<p>Es ist zudem möglich, eine Reihe von paysafecard-PINs in einem Online-Wallet namens &#8222;My paysafecard&#8220; zu speichern und dort zu verwalten. Sobald der Kunde die PIN zu seinem Wallet hinzufügt, ist die PIN nicht mehr erforderlich, um eine Zahlung zu tätigen. Stattdessen müssen die Kunden nur noch ihren Benutzernamen und ihr Passwort eingeben. In ihrem Account können Kunden auch ihre Transaktionshistorie einsehen.</p>
<h2>Wo kann man paysafecards kaufen?</h2>
<p>Mittlerweile können paysafecards bei mehr als 600.000 Verkaufsstellen weltweit erworben werden. Typische Offline-Verkaufsstellen sind Tankstellen, Kioske, Lotto-Annahmestellen oder normale Supermärkte. Darüber kann man die paysafecard auch bei vielen Online-Händlern kaufen, zum Beispiel bei <a href="https://cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen">www.cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen</a>.</p>
<p>Beim Kauf einer physischen paysafecard ist der Wert vorgegeben und kann nicht frei vom Kunden bestimmt werden. Man ist also davon abhängig, welche Stückelungen vorrätig sind. Diese beginnen bei einem Kartenwert von 5 EUR und erhöhen sich in Schritten von jeweils 5 EUR bis zum maximalen Kartenwert von 100 EUR.</p>
<p>Wer online eine paysafecard kauft, kann normalerweise zwischen allen gängigen Werten zwischen 5 EUR und 100 EUR wählen. Man ist dort also nicht darauf angewiesen, dass zufällig eine paysafecard mit dem gewünschten Wert erhältlich ist. Auch in manchen Lotto-Annahmestellen ist es möglich, sich einen gedruckten Code in der Höhe seines Wunschwertes generieren zu lassen.</p>
<h2>Wie funktioniert paysafecard?</h2>
<p>Es gibt zwei Arten von paysafecards:</p>
<h3>paysafecard classic</h3>
<p>Die klassische Version der paysafecard funktioniert nach einem einfachen Konzept. Es handelt sich im Wesentlichen um einen digitalen Code, der einen bestimmten Geldwert repräsentiert. Nachdem man die paysafecard classic erworben hat, kann man damit durch die Eingabe des 16-stelligen Codes auf tausenden Partner-Websites bezahlen – ohne zusätzliche Gebühren oder persönliche Daten angeben zu müssen.</p>
<h3>paysafecard Mastercard</h3>
<p>Die paysafecard Mastercard ist eine physische Prepaid-Kreditkarte, mit der sowohl offline als auch online bezahlt werden kann. Die Kreditkarte ist derzeit für eine Jahresgebühr von 9,90 EUR erhältlich und kann überall eingesetzt werden, wo Mastercard akzeptiert wird. Außerdem fallen geringe Gebühren für Aufladungen, Abhebungen an Geldautomaten und Zahlungen in Fremdwährungen an.</p>
<h2>Wo kann man mit einer paysafecard bezahlen?</h2>
<p>Das Guthaben von paysafecards kann online bei zahlreichen Anbietern aus den Bereichen <a href="https://www.karlsruhe-insider.de/freizeit/gamingszene-karlsruhe-ein-blick-hinter-die-kulissen-26900">Gaming</a> (League of Legends und andere), Dating oder Sportwetten eingelöst werden, aber auch in einer ganzen Reihe von Onlineshops. Ob die paysafecard akzeptiert wird, ist normalerweise auf der Website des Händlers im Abschnitt Zahlungsmittel angegeben. Oft ist auch direkt das paysafecard-Logo abgebildet.</p>
<h2>Was sind die Vorteile von paysafecard?</h2>
<p>Die Nutzung von paysafecard bietet zahlreiche Vorteile:</p>
<ul>
<li>Keine Kreditkarte erforderlich</li>
<li>Kauf und Zahlung sind anonym möglich</li>
<li>Kann offline gekauft werden, um online damit zu bezahlen</li>
<li>Sehr einfache und intuitive Handhabung</li>
<li>Über 600.000 Verkaufsstellen weltweit</li>
<li>Ein weiterer Vorteil der paysafecard liegt in der Möglichkeit, in einer Fremdwährung zu bezahlen</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die paysafecard eignet sich primär für Nutzer, die Wert auf Anonymität bei Online-Bezahlvorgängen haben. In diesem Punkt ist die PSC anderen Zahlungsanbietern wie <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna</a> oder PayPal überlegen. Wer dennoch auf gelegentliche Einkäufe per <a href="https://www.n-tv.de/shopping-und-service/In-3-Schritten-die-beste-Kreditkarte-finden-article23600105.html">Kreditkarte</a> tätigen möchte, kann zusätzlich die paysafecard-Mastercard nutzen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 13:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen. Aufgrund des Urheberrechts ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/">Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen.</p>
<p>Aufgrund des Urheberrechts ist es im digitalen Zeitalter allerdings nicht oder schwer möglich, die Lieder auf den Geräten kostenlos zur Verfügung zu stellen, ohne dabei die getroffenen Kopierschutzmaßnahmen zu umgehen. Man kann natürlich gekaufte Medien wie CDs digitalisieren, oder auf kompatible Apps der jeweiligen Online-Shops setzen. Alternativ nutzt man Streaming-Angebote, wie <a href="https://music.apple.com/de/browse?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple Music</a>.</p>
<p>Apples Musik-App spielt selbstredend Songs ab, die Verbraucher:innen über <a href="https://macnotes.de/2020/10/05/disney-filme-jetzt-in-4k-und-hdr-im-itunes-store/">iTunes</a>, bzw. den iTunes Store gekauft haben. iTunes als Software gibt es so aber nicht mehr und der iTunes Store ist selbst dabei sukzessive in den Hintergrund getreten, in dem Maße Apple sein eigenes Musikstreaming-Angebot vor ein paar Jahren ausgebaut hat. Angefangen hat dies 2014 mit der <a href="https://macnotes.de/2014/12/04/jimmy-iovine-beats-uebernahme-apple-gedauert/">Übernahme von Beats</a>. Dessen Streaming-Angebot <a href="https://macnotes.de/2015/11/13/beats-music-30-november-eingestellt/">Beats Music wurde 2015 beendet</a>, Apple Music stattdessen als Alternative präsentiert. <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Mitte 2015 ging Apple Music an den Start</a>. In der neuen Musik-App ist die Shopping-Möglichkeit in den Hintergrund gerückt, das Musik-Abo indes in den Vordergrund.</p>
<h2>Guthaben kaufen</h2>
<p>Der Streamingdienst von Apple ist allerdings mittlerweile auf allen Geräten des amerikanischen Unternehmens integriert und erleichtert den Nutzer:innen die Handhabung der Inhalte. Die User:innen profitieren von kuratierten Wiedergabelisten, kostenlosen Liedern, Radiosendern und der Möglichkeit, dass Künstler:innen über iTunes Connect Beiträge, Fotos, Videos und mehr mit Abonnenten teilen können.</p>
<p>Ob man sich nun Musik kauft, oder sie streamen möchte, iTunes-Guthaben kann man prima dazu nutzen, um es zu bezahlen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man <a href="https://terd.de/collections/itunes-guthaben-kaufen">iTunes Guthaben aufladen</a> kann.</p>
<h3>App-Store- &amp; iTunes-Karten</h3>
<p>Im Supermarkt, in der Drogerie oder im Fachhandel sieht man sie immer wieder: App-Store- und iTunes-Karten. Die Produkte erinnern an Kreditkarten und dienen Verwandten und Bekannten oder als moderne Geschenkgutscheine. Sie wurden mit einer bestimmten Geldsumme aufgeladen. Ist man im Besitz einer solchen Karte, können die verschiedenen Produkte, die im App Store oder bei iTunes angeboten werden, gekauft werden. Alternativ rechnet Apple von dem Guthaben auch Abonnement-Gebühren darüber ab.</p>
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<h3>Gutscheine einlösen</h3>
<p>Die Gutscheine sind in verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich. Supermärkte, Tankstellen, Drogerien, Elektronikgeschäfte und sogar die Post bieten die „wertvollen“ Karten an. Auf der Karte ist ein Guthabencode versteckt, der freigerubbelt werden muss. Ist man im Besitz des Codes, kann dieser auf der Website von Apple oder in diversen Apps (Musik, App Store, Einstellungen) eingelöst werden. Dies läuft auf dem iPhone beispielsweise folgendermaßen ab:</p>
<ol>
<li>Öffnet die Einstellungen-App.</li>
<li>Klickt auf das Account-Symbol.</li>
<li>Wählt „Zahlung &amp; Versand” aus.</li>
<li>Tippt auf „Apple-ID“.</li>
<li>Tippt dann auf „Einlösen“.</li>
<li>Unter Umständen müsst Ihr zustimmen, die Kamera zu verwenden, wenn Ihr dies zum ersten Mal macht. Darüber könnt Ihr die manuelle Eingabe des Karten-Codes übergehen.</li>
<li>Bestätigt den Vorgang und das Guthaben wurde hinzugefügt.</li>
</ol>
<h3>Guthaben online kaufen</h3>
<p>Seit vielen Jahren ist es zudem möglich, die Gutscheine im Internet zu erstehen. Dort kann die Geschenkkarte in verschiedenen Online-Shops gekauft werden. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich bei dem Anbieter um <a href="https://www.business-on.de/sicher-im-internet-einkaufen-was-ist-zu-beachten.html">einen vertrauenswürdigen und professionellen Shop</a> handelt.</p>
<p>Es stehen, je nach Anbieter, verschiedene Bezahlmöglichkeiten zur Auswahl:</p>
<ul>
<li>Apple Pay</li>
<li>PayPal</li>
<li>Kreditkarte</li>
<li>Debitkarte</li>
<li>Abrechnung mittels Handyrechnung, um nur einige zu nennen.</li>
</ul>
<p>Die Gutscheine eignen sich perfekt als Geschenk, denn mit den Wertkarten kann man der Familie und Freunden eine Freude bereiten. Ob diese sich damit dann Musik, Apps oder ganz was anderes kaufen, bleibt letztlich den Beschenkten überlassen. So kann man Fehlkäufe verhindern.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/">Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 20:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Beta 2 von iOS 15.4, die Apple heute veröffentlicht hat, integriert es die Möglichkeit, das iPhone zum Bezahlterminal zu machen. Angekündigt hatte das Unternehmen die Funktion namens „Tap to Pay“ bereits vor der Veröffentlichung des Betriebssystem-Updates. Die entsprechende Software vorausgesetzt, können Verkäufer:innen in Zukunft einen Bezahlvorgang am iPhone auslösen und realisieren. Kund:innen können dann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/">iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-und-ipados-154-beta-2-von-apple/">Beta 2 von iOS 15.4</a>, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> heute veröffentlicht hat, integriert es die Möglichkeit, das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zum Bezahlterminal zu machen. Angekündigt hatte das Unternehmen die Funktion namens „Tap to Pay“ bereits vor der Veröffentlichung des Betriebssystem-Updates.</p>
<p>Die entsprechende Software vorausgesetzt, können Verkäufer:innen in Zukunft einen Bezahlvorgang am iPhone auslösen und realisieren. Kund:innen können dann entweder ein kompatibles iPhone, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> an das andere iPhone halten oder auch eine mit Apple Pay kompatible Giro-/EC-Karte oder Kreditkarte. Möglich ist aber auch die Bezahlung lediglich über eine „einfache“ Bank- oder Kreditkarte, die für das kontaktlose Bezahlen einen NFC-Chip integriert hat. Unter den kompatiblen Karten listet Apple solche von American Express, Discover, Mastercard und Visa.</p>
<h2>Tap to Pay kommt</h2>
<p>Apple kündigte Tap to Pay in einer Pressemitteilung offiziell an. Das Feature startet <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/02/apple-unveils-contactless-payments-via-tap-to-pay-on-iphone/">zunächst in den USA</a>.</p>
<p>Drittanbieter können die Funktionalität in eigenen Apps integrieren. Einer der ersten Hersteller, der die Unterstützung ankündigte, ist Stripe. Apple selbst informierte aber auch, dass die „Shopify Point of Sale“-App die Bezahloption erlauben wird.</p>
<p>Apple verspricht, dass es mit namhaften Bezahlnetzwerken zusammenarbeiten möchte. Ob am Ende des Tages beispielsweise auch PayPal dazu gehört, wird man sehen.</p>
<h3>Apple Stores werden Bezahlfunktion unterstützen</h3>
<p>Apple wird „Tap to Pay“ auch in seinen eigenen Apple Stores anbieten. Käufer:innen können dann direkt bei den Kundenberater:innen bezahlen, wenn sie dies wünschen und müssen nicht zu einem gesonderten Terminal oder an einen Kassenbereich.</p>
<h2>iPhone XS oder neuer Voraussetzung</h2>
<p>Zu den Voraussetzungen auf der Hardwareseite zählt, dass Nutzer:innen mindestens ein iPhone XS einsetzen. Ältere Apple-Smartphones, die vor 2018 erschienen, sind nicht mit „Tap to Pay“ kompatibel.</p>
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<h2>Bezahlvorgänge anonym und verschlüsselt</h2>
<p>Apple gibt an, dass man für die Bezahlvorgänge die gleiche Technologie einsetzt, die auch bei Apple Pay genutzt wird. Der Hersteller anonymisiert die Bezahlvorgänge und verschlüsselt die Datenübertragung. Der iPhone-Hersteller weiß also nicht, wer bezahlt und was er kauft.</p>
<p>Wann der Service nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz kommt ist bislang nicht bekannt. Vermutlich dürfte der internationale „Rollout“ aber weniger lange dauern als es zuvor bei Apple Pay der Fall war. Denn mit der Einführung Apple Pays hat der Konzern aus Cupertino maßgeblich die Weichen für den internationalen Finanzverkehr bereits gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/">iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 14: (Hinweise auf) Nachrichten kommen nicht an, was tun?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/15/ios-14-hinweise-auf-nachrichten-kommen-nicht-an-was-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Nachrichten-App scheint auf dem iPhone 12 aber auch dem iPhone 11 und womöglich weiteren Geräten keine Hinweise mehr auf eingehende Nachrichten zu geben. Beschränkte sich das Problem zunächst auf wenige Nutzer, scheint es mit der Zeit eine größere Zahl an Kunden getroffen zu haben. Wir können das in Apples Supportforum geschilderte Problem tatsächlich bestätigen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/15/ios-14-hinweise-auf-nachrichten-kommen-nicht-an-was-tun/">iOS 14: (Hinweise auf) Nachrichten kommen nicht an, was tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Apples Nachrichten-App scheint auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 12 aber auch dem iPhone 11 und womöglich weiteren Geräten keine Hinweise mehr auf eingehende Nachrichten zu geben. Beschränkte sich das Problem zunächst auf wenige Nutzer, scheint es mit der Zeit eine größere Zahl an Kunden getroffen zu haben.</p>



<p>Wir können das in Apples Supportforum geschilderte Problem tatsächlich bestätigen. Nachrichten kommen teils verspätet an, oder wir erhalten keine Hinweise darauf, dass eine neue Nachricht eingegangen ist. Wenn man beispielsweise bei der Zweifaktor-Authentifizierung bei Webseiten wie eBay, PayPal und Co. aber auf einen Token wartet, ist das ungünstig. Entsprechend mussten wir manchmal auf einen alternativen Weg ausweichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Du hast Post, aber wir weisen Dich nicht darauf hin</h2>



<p><a href="https://discussions.apple.com/thread/251815788">In Apples Supportforum gibt es einen Beitrag</a> aus dem September des Jahres, der bereits das Problem schildert. Dort haben mittlerweile über sechstausend Personen angegeben, dass sie das Problem auch haben.</p>



<p>Ob <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> an dieser Stelle ein Problem erkennt, ist nicht bekannt.</p>



<p>Zuletzt gab es mit <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/ios-143-und-ipados-143-von-apple-veroffentlicht-mit-proraw-support/">iOS 14.3</a> ein Update, das die Probleme jedoch nicht behoben hat. Sehr wohl behob Apple aber Schwierigkeiten beim Empfang von MMS.</p>
<h3>Problem auch auf anderen Geräten</h3>
<p>In der Redaktion stellten wir fest, dass die Synchronisierung von Nachrichten auch schlechter funktioniert. Die eingangs erwähnten Nachrichten vom iPhone, die nur mit Verspätung eintreffen, oder aber für die es keine Hinweise gibt, sie kommen zum Teil überhaupt nicht auf anderen Geräten an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gibt es eine Lösung?</h2>



<p>Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir leider keine Lösung für das Problem anzubieten. Tatsächlich hilft es nicht, das iPhone auf Werkseinstellungen zurückzusetzen.</p>



<p>Es ist anzunehmen, dass es vielleicht sogar nur an Apples Cloud-Infrastruktur liegt, die für die Benachrichtigungen und die Weiterleitung der Nachrichten zuständig ist. Möglicherweise gibt es dort ein Cache-Problem.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/15/ios-14-hinweise-auf-nachrichten-kommen-nicht-an-was-tun/">iOS 14: (Hinweise auf) Nachrichten kommen nicht an, was tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>USA versus Google: Justizministerium verklagt Suchmaschinenanbieter</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/20/usa-versus-google-justizministerium-verklagt-suchmaschinenanbieter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 13:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möglicherweise ist es nur die erste von vielen Klagen gegen US-Technologiekonzerne. Medienberichten zufolge klagt das US-Justizministerium nun Google an. Der Vorwurf lautet, dass der Internet-Konzern seine Marktmacht missbraucht und Konkurrenz im Suchmaschinengeschäft verhindert. Das Wall Street Journal berichtet vorab. Am heutigen Dienstag soll Klage gegen Google eingereicht werden. Das Unternehmen nutze seine Marktmacht aus, lautet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/20/usa-versus-google-justizministerium-verklagt-suchmaschinenanbieter/">USA versus Google: Justizministerium verklagt Suchmaschinenanbieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise ist es nur die erste von vielen Klagen gegen US-Technologiekonzerne. Medienberichten zufolge klagt das US-Justizministerium nun Google an. Der Vorwurf lautet, dass der Internet-Konzern seine Marktmacht missbraucht und Konkurrenz im Suchmaschinengeschäft verhindert.</p>
<p>Das Wall Street Journal <a href="https://www.wsj.com/articles/justice-department-to-file-long-awaited-antitrust-suit-against-google-11603195203">berichtet vorab</a>. Am heutigen Dienstag soll Klage gegen Google eingereicht werden.</p>
<p>Das Unternehmen nutze seine Marktmacht aus, lautet der Vorwurf. Es würde zum Beispiele eine Menge Geld ausgeben, um als Standardsuche in Apples Safari aufzutauchen. Darüber hinaus würden Anbieter von Android-Smartphone gezwungen, Googles Apps vorzuinstallieren. Damit würde das Unternehmen sich ebenfalls Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz sichern.</p>
<h2>Betreibt Google Wettbewerbsverzerrung?</h2>
<p>Der Vorwurf lautet unter anderem darauf, dass Google unrechtmäßig Ausschluss betreibt. Viele verwobene und gegenseitig abhängige Vertragsklauseln würden es Drittanbietern erschweren mit Google zu konkurrieren. So dürften zum Beispiel keine fremden Suchmaschinen(-Apps) auf Android-Geräten vorinstalliert werden.</p>
<h3>Zu viel Marktmacht</h3>
<p>Nicht ein Sachverhalt alleine, sondern beide zusammengenommen bereiten den Behörden Kopfzerbrechen. Indem Google einerseits viel Geld ausgibt, um exklusiv als Suchmaschine auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Geräten vorinstalliert zu sein und gleichzeitig die Konkurrenz von der eigenen Plattform fernhält, oder es dieser erschwert, unterbindet man den Wettbewerb. In den USA würden rund 80 Prozent der Suchanfragen über Google geschehen. Die Konkurrenz könnte so nicht genügend Momentum aufbauen und nicht wachsen.</p>
<h3>Auch Werbekunden leiden</h3>
<p>Daneben sehen die Verantwortlichen aber nicht nur den Suchmarkt betroffen, sondern auch Werbekunden, die aus Mangel an Alternativen dann höhere Preise für Werbung in Googles Suche zahlen müssten.</p>
<h2>Muss Google Suche und Werbung trennen?</h2>
<p>Die Klage kommt nicht aus heiterem Himmel. Am Ende könnte eine Zerschlagung oder zumindest Aufteilung von Googles Suchmaschinengeschäft von seinem Werbegeschäft stehen.</p>
<p>Unklar ist, warum Google es überhaupt so weit hat kommen lassen. Denn es kann auch Vorteile haben, Geschäftsbereiche, die „zu groß“ werden, aufzuteilen. So sorgten Investoren vor ein paar Jahren dafür, dass eBay und PayPal sich trennten. Denn PayPal gehörte davor zu eBay. Für beide Parteien und alle Beteiligten lohnte sich die Trennung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/20/usa-versus-google-justizministerium-verklagt-suchmaschinenanbieter/">USA versus Google: Justizministerium verklagt Suchmaschinenanbieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>TikTok und WeChat ab Sonntag nicht mehr im US-App-Store: Trump setzt sich durch</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/18/tiktok-und-wechat-ab-sonntag-nicht-mehr-im-us-app-store-trump-setzt-sich-durch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 13:57:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz Oracle-Partnerschaft werden TikTok und WeChat in den USA ab Sonntag nicht mehr länger in Apples App Store und in Googles Play Store zu finden sein. Per Dekret entschied nun der US-Präsident Donald Trump über die Entfernung der Apps. Doch eine ganze Reihe von anderen Unternehmen aus dem Bereich Hosting und Infrastruktur müssen ebenfalls Vorkehrungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/18/tiktok-und-wechat-ab-sonntag-nicht-mehr-im-us-app-store-trump-setzt-sich-durch/">TikTok und WeChat ab Sonntag nicht mehr im US-App-Store: Trump setzt sich durch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Oracle-Partnerschaft werden TikTok und WeChat in den USA ab Sonntag nicht mehr länger in Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> und in Googles Play Store zu finden sein. Per Dekret entschied nun der US-Präsident Donald Trump über die Entfernung der Apps. Doch eine ganze Reihe von anderen Unternehmen aus dem Bereich Hosting und Infrastruktur müssen ebenfalls Vorkehrungen treffen. Darüber hinaus darf über WeChat in den USA kein Geld mehr transferiert werden.</p>
<p>Am heutigen Freitag <a href="https://www.commerce.gov/news/press-releases/2020/09/commerce-department-prohibits-wechat-and-tiktok-transactions-protect">informierte das US-Wirtschaftsministerium</a> die Öffentlichkeit über die Entscheidung. Das im August von Donald Trump initiierte Verfahren zum Verbot von TikTok und WeChat würde nun umgesetzt. <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/kauft-oracle-tiktoks-us-geschaft-wird-es-nur-partner-oder-wird-es-heute-in-den-usa-abgeschaltet/">Ein Übernahme TikToks scheiterte</a>. China legte ein Veto ein. Es wollte nicht, dass der Algorithmus des bei Teenagern beliebten Social Networks gegenüber Fremden offengelegt würde.</p>
<h2>TikTok und WeChat dürfen in den USA nicht mehr verbreitet werden</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Google, aber auch andere US-Unternehmen, die zur Verbreitung von TikTok und WeChat beitragen, müssen dies ab dem 20. September unterbinden. Damit einher geht auch, dass ab diesem Zeitpunkt keine Updates für die Apps mehr ausgeliefert werden dürfen. Wollten also die Anbieter noch Änderungen vornehmen, um zumindest den „Notbetrieb“ für US-Nutzer sicherzustellen, müssten sie sich beeilen.</p>
<h2>Keine Finanztransaktionen von WeChat mehr in den USA</h2>
<p>Darüber hinaus dürfen US-Nutzer der WeChat-App keine Finanztransaktionen mehr vornehmen. Nutzer konnten sich über die App Geld senden, ähnlich, wie es mit PayPal oder Apple und Android Pay möglich ist. Das hat für US-Nutzer dann ein Ende.</p>
<h2>Auswirkungen auf Hosting und Infrastruktur</h2>
<p>Aber nicht nur Apple und Google müssen Vorkehrungen treffen, um dem Dekret Folge zu leisten. Tatsächlich dürfen ab dem 20. September Hosting-Unternehmen aus den USA keinen Datenverkehr von TikTok oder WeChat mehr ausführen. Auch Ausfallsysteme oder Content Delivery Networks müssen ab diesem Stichtag sicherstellen, dass sie kein Datenaufkommen für US-Nutzer dieser Apps mehr erlauben.</p>
<p>VPN-Anbieter oder Peer-to-Peer-Netzwerke, die es US-Nutzern erlauben würden, TikTok oder WeChat zu verwenden, leben ab dem 20. September ebenfalls gefährlich. Ihnen wird der Service verboten.</p>
<h2>Auswirkungen auf Webseiten und andere soziale Netzwerke weltweit!</h2>
<p>Doch damit ist es noch nicht vorbei. Ebenfalls wird verboten, Funktionen oder Teile davon US-Nutzern anzubieten. Gemeint sind zum Beispiel Web-Apps, gemeint sind damit aber auch „Teilen“-Funktionen in Apps oder auf Webseiten, und ähnliche Features. Das betrifft laut US-Wirtschaftsministerium alle Apps und Services (auch und vermutlich vor allem Webseiten), die entweder in den USA direkt angeboten werden „oder“ für US-Nutzer zugänglich sind.</p>
<p>Letzteres hat zur Folge, dass auch Anbieter aus Europa schauen müssten, dass sie ihre Services dem Zugriff von US-Nutzern verweigern oder sich ansonsten strafbar machen.</p>
<h2>USA begründet Entscheidung politisch</h2>
<p>Diesen Schritt begründet die amerikanische Administration politisch. Es sei eine Entscheidung für Freiheit und Demokratie von US-Bürgern. Man wolle damit die nationale Sicherheit gewährleisten. Die Apps würden eine Bedrohung für die persönlichen Daten und die nationalen Werte der USA darstellen.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">“Today’s actions prove once again that President Trump will do everything in his power to guarantee our national security and protect Americans from the threats of the Chinese Communist Party (…). At the President’s direction, we have taken significant action to combat China’s malicious collection of American citizens’ personal data, while promoting our national values, democratic rules-based norms, and aggressive enforcement of U.S. laws and regulations.”<br /><cite>Wilbur Ross</cite></blockquote></p>
<h2>TikTok will US-Ableger gründen und an die Börse</h2>
<p>Zusammen mit Oracle möchte ByteDance nun selbst eine US-Firma gründen, die das weltweite TikTok-Geschäft verantwortet. <a href="https://www.ft.com/content/c460ce4c-c691-4df5-af49-47a395429fe8">Darüber informiert die Financial Times</a>. In einer weiteren Anordnung lässt die US-Administration TikTok bis 12. November Zeit seine Angelegenheiten in den USA zu ordnen. Bis dahin müssen US-Nutzer vermutlich mit starken Einschränkungen im Service leben. Der Service von WeChat wird hingegen ab dem 20. September vollständig unbrauchbar.</p>
<p>ByteDance und Oracle jedenfalls stünden weiterhin mit der Trump-Administration in Verhandlungen und haben einen komplexen Vorschlag unterbreitet. So soll zwar das US-Unternehmen in der Mehrheit dem chinesischen Mutterkonzern ByteDance gehören. Doch das US-Geschäft soll dann auch an der US-Börse gehandelt werden.</p>
<p>Zudem soll der Vorstand des Unternehmens ausschließlich aus US-Amerikanern gebildet, und ein Sicherheitskomitee gegründet werden. Dem soll jemand vorstehen, der von der US-Regierung eine Einstufung als unbedenklich („security clearance“) erhält.</p>
<p>Abzuwarten bleibt auch, wie eine <a href="https://macnotes.de/2020/08/24/wechat-nutzer-in-den-usa-verklagen-trump-regierung/">Klage von US-WeChat-Nutzern</a> vor diesem Hintergrund ausgeht.</p>
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		<title>Wirecard verliert 2/3 an Wert: Was das für DEKA und (deutsche) Sparer bedeutet</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/19/wirecard-verliert-zwei-drittel-an-wert-was-das-fur-deka-und-deutsche-sparer-bedeutet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 01:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man sagt, dass Wirecard das erste Opfer der Coronavirus-Krise sei, dann würde man lügen. Denn bei dem börsennotierten Konzern aus Deutschland, der international Bezahlsysteme anbietet, war schon vor Jahren alles auf Risiko getrimmt. Nun gab es gestern allerdings eine Hiobsbotschaft. 1,9 „Milliarden“ Euro sind nicht auffindbar. Das hat auch Folgen für manchen (deutschen) Sparer. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/wirecard-verliert-zwei-drittel-an-wert-was-das-fur-deka-und-deutsche-sparer-bedeutet/">Wirecard verliert 2/3 an Wert: Was das für DEKA und (deutsche) Sparer bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sagt, dass Wirecard das erste Opfer der Coronavirus-Krise sei, dann würde man lügen. Denn bei dem börsennotierten Konzern aus Deutschland, der international Bezahlsysteme anbietet, war schon vor Jahren alles auf Risiko getrimmt. Nun gab es gestern allerdings eine Hiobsbotschaft. 1,9 „Milliarden“ Euro sind nicht auffindbar. Das hat auch Folgen für manchen (deutschen) Sparer.</p>
<p>Was genau hat eine Meldung zu Wirecard auf einer Webseite wie Macnotes verloren? Der Grund ist einfach. Wir selbst haben vor zwei Jahren selbst einmal in Wirecard investiert. Doch unser kleines Investment dauerte nicht lange. Denn schon damals gab es bei „WDI.DE“ mächtig Sand im Getriebe. Es war bemerkenswert, wie viel Geld das Unternehmen in immer neue Übernahmen steckte. Interessant, wie viele neue Kooperationen und Kunden man an Land zog. Irgendwo war auch das Interesse für ein Unternehmen aus Deutschland, das womöglich eines Tages PayPal und Co. Konkurrenz machen könnte groß. Doch es kam alles anders. Trotzdem haben wir eben die Aktie noch immer im Blick.</p>
<h2>Dramatische Verluste, die alle angehen</h2>
<p>Nur was jetzt passierte geht eben alle an. Denn auf den ersten Blick wirkt der drastische Kursverlust (-67%) nach sowieso schon schweren Monaten mit schwankendem Abwärtstrend wie ein esoterisches Flackern, das nur hoch-risikobereite Börsengurus betrifft. Doch leider geht es uns alle an. Okay, „uns“ geht es nicht an. Aber vielleicht den einen oder anderen unter Euch.</p>
<p>Denn niemand geringerer als DEKA Investments („Wertpapierhaus der deutschen Sparkassen“) gehört zu den Top 10 Investoren am Unternehmen. Diese Information war mir bis heute nicht bekannt. Doch in einem <a href="https://finance.yahoo.com/news/wirecard-delays-report-again-due-095926281.html">Artikel von Bloomberg</a> kommt genau deswegen auch ein Fondsmanager von DEKA zu Wort. Jan Speich fordert Konsequenzen auf der Führungsebene. Die gab es zum Teil schon. Denn der COO, Jan Marsalek, wurde am 18. Juni bis auf Weiteres von seinem Posten enthoben. Eine Rückkehr zum Unternehmen ist jedoch denkbar, sollte sich das Schlamassel auflösen.</p>
<h2>Wie bald 2 Milliarden Euro auf den Philippinen verschwinden</h2>
<p>Um welche Misere es sich handelt? Wenn jemand wissen möchte, wie 1,9 „Milliarden“ Euro auf den Philippinen verschwinden können, der darf getrost bei Wirecard nachfragen.</p>
<p>Offenbar lagerte Wirecard derart viel Geld bei zwei chinesischen Banken. Oder zumindest dachte es das. Denn vor der Bekanntgabe des eigenen Jahresabschlussberichts kam es zur Prüfung durch die damit beauftragten Wirtschaftsprüfer von Ernst &amp; Young. Die stellten fest: Es gibt keine ausreichend validen Dokumente, die Bankguthaben auf Treuhandkonten bestätigten. Dies war ein Euphemismus. Denn tatsächlich informierten Ernst &amp; Young Wirecard darüber, dass die Banken „tricksen“ würden. Dem Unternehmen wurde suggeriert, es habe Geld auf Treuhandkonten, die mit der Realität wohl nicht übereinstimmen. Ist nun das Geld komplett weg? Ist am Ende alles nur ein Missverständnis?</p>
<p>Die Zahl von 1,9 Milliarden Euro jedenfalls ist immens. Denn sie macht in etwa 25% der Konzernbilanzsumme aus.</p>
<p>Aus diesem Grund verschob Wirecard abermals seinen Jahresabschlussbericht.</p>
<p>Die Gemengelage? Chaotisch. DWS Investments (Deutsche Bank), das offenbar ebenfalls investiert ist, prüft die Möglichkeit zur Klage. Vorsorglich gab DWS bekannt, dass man bereits bis zum 17. Juni 60% seiner Position reduziert habe.</p>
<h2>Besorgnis erregende Situation</h2>
<p>DWS und DEKA sind zwei große Fondsanbieter in Deutschland, auf die viele Sparer vertrauen. Diese Entwicklung ist Besorgnis erregend. 2016 gehörte DEKA auf Platz 3 der zehn größten Fondsanbieter am deutschen Markt, <a href="https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/fondstochter-der-sparkassen-der-grosse-deka-bluff/12979690.html">wie es bei WiWo heißt</a>. Das Unternehmen verwaltete 222 Milliarden Euro Fondsvermögen.</p>
<p>Sollte das Geld wider Erwarten nicht auftauchen und aber Wirecard eigene Verbindlichkeiten ablösen müssen, könnte das Unternehmen sogar noch weiter in Schieflage geraten. Wie sagt man so schön: Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen. Warum aber Investmentbanken für Sparer so große Anteile an so stark risikobehafteten Unternehmen halten, sollten einem die Verantwortlichen vielleicht selbst erklären. Man kann so ein Invest als durchaus verantwortungslos bezeichnen. Nur sollte eben gerade DEKA als Teil der Sparkassengruppe genau das Gegenteil verkörpern.</p>
<p><strong>Update vom 19. Juni 2020 (10:30 Uhr)</strong>: Die Aktie von Wirecard gab heute erneut nach, rangiert momentan bei knapp 25 Euro (gestern waren es zu Börsenschluss noch knapp 40 Euro). Das ist zwar nach wie vor fünfmal so viel wie zur Ausgabe 2006. Doch im September 2018 erreichte Wirecard auch schon einmal knapp die 200 Euro. Jemand, der zu diesem Kurs einstieg hat entsprechend viel Geld verbrannt.</p>
<p><strong>Update vom 19. Juni 2020 (19:50 Uhr)</strong>:  Heute Vormittag dann trat der Chef des Unternehmens, Markus Braun, vom Posten als CEO zurück. Braun ist gleichzeitig größter Einzelaktionär und verlor durch den Wertverlust der Aktie ein immenses Vermögen. Interimsweise übernimmt den Posten James Freis, der schon für FinCEN und die Deutsche Börse arbeitete.</p>
<p><strong>Update vom 22. Juni 2020 (14:45 Uhr)</strong>: WDI gibt eine <a href="https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/wirecard-ag-stellungnahme-vorstands-aktuellen-004858303.html">Pressemeldung</a> heraus und bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Das Geld ist futsch, bzw. es gab das Geld auf den vermeintlichen Treuhandkonten auf den Philippinen nie. Die philippinischen Finanzinstitute bestätigten, dass die Unterlagen von Finanzprüfern über das Vorhandensein der 1,9 Milliarden Euro gefälscht seien. Aus diesem Grund muss das Unternehmen möglicherweise auch vorherige Jahresabschlüsse neu berechnen.</p>
<p><strong>Update vom 23. Juni 2020 (12:00 Uhr)</strong>: Nachdem Markus Braun vergangene Woche vom Posten als Chef des Unternehmens zurücktrat, wurde er nun festgenommen. Die Staatsanwaltschaft München meldete, dass der Unternehmer sich am Montagabend selbst gestellt habe. Braun wird Bilanz-Betrug vorgeworfen. Ermittlungen gegen Braun laufen bereits seit Wochen, aber aus anderem Grund. Ihm wurde zuvor vorgeworfen, Anleger in zwei Ad-hoc-Mitteilungen falsch informiert zu haben. Darüber hinaus gehen die Ermittler davon aus, dass es in der Konzernzentrale Mitwisser gegeben haben muss.</p>
<p><strong>Update vom 23. Juni 2020 (15:30 Uhr)</strong>: Der ehemalige Wirecard-Chef Markus Braun kommt wieder auf freien Fuß. Er kann unter Auflagen (sich einmal wöchentlich melden) und gegen Hinterlegung von 5 Millionen Euro Kaution freikommen.</p>
<p><strong>Update vom 25. Juni 2020 (11:00 Uhr)</strong>: Der ehemalige Chef von Wirecard, Markus Braun, musste große Teile seiner Aktien verkaufen. 5,5 Millionen Stück um genau zu sein. Laut FAZ kaufte Braun diese auf „Pump“, entsprechend forderten die Kredit gebenden Broker nun Nachzahlungen oder eben den Verkauf. In mehreren Schritten soll Braun insgesamt 155 Millionen Euro <a href="https://www.faz.net/aktuell/finanzen/ehemaliger-wirecard-chef-braun-musste-grossteil-seiner-aktien-verkaufen-16829876.html">erlöst haben</a>. Doch es kommt noch schlimmer, denn das Unternehmen beantragte heute Früh beim zuständigen Amtsgericht <strong>Insolvenz</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/wirecard-verliert-zwei-drittel-an-wert-was-das-fur-deka-und-deutsche-sparer-bedeutet/">Wirecard verliert 2/3 an Wert: Was das für DEKA und (deutsche) Sparer bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 13:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nintendo hat sich erst sehr lange gar nicht für „online“ und Multiplayer übers Internet interessiert. Doch mit der Nintendo Switch sollte alles anders werden. Umso bitterer sind die aktuellen Nachrichten. Hacker haben sich Zugang zu Nintendo-Accounts von Nutzern verschafft, über die verknüpften PayPal-Konten teuere Einkäufe getätigt. 160.000 ältere Nintendo-Accounts, sogenannte NNIDs, wurden offenbar in Mitleidenschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/">Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Nintendo hat sich erst sehr lange gar nicht für „online“ und Multiplayer übers Internet interessiert. Doch mit der Nintendo Switch sollte alles anders werden. Umso bitterer sind die aktuellen Nachrichten. Hacker haben sich Zugang zu Nintendo-Accounts von Nutzern verschafft, über die verknüpften PayPal-Konten teuere Einkäufe getätigt.</p>
<p></p>



<h2>160.000</h2> ältere Nintendo-Accounts, sogenannte NNIDs, wurden offenbar in Mitleidenschaft gezogen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Missbrauch bereits seit Wochen?</h2>



<p>Nintendo <a href="https://www.nintendo.co.jp/support/information/2020/0424.html">bestätigte die Vorfälle</a> mittlerweile. Doch <a href="https://www.reddit.com/r/nintendo/comments/g51xdd/psa_nintendo_account_security_awareness_enable/">auf Reddit</a> gab es schon in den vergangenen Wochen einige Dutzend Meldungen von betroffenen Nutzern über Ungereimtheiten bei deren Accounts. Das legt nahe, dass die Hacker schon seit einiger Zeit Zugriff auf die Nintendo-Accounts hatten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nintendo sperrt betroffene Accounts</h2>



<p>Ähnlich wie nach dem Ausfall des PlayStation Networks im Jahr 2011, geht nun auch Nintendo vor. Vorsorglich wurden alle NNIDs deaktiviert. Die betroffenen Nutzer bekommen von Nintendo eine „Nur-Text“-E-Mail mit Hinweisen darüber, wie sie nun vorzugehen haben, um die Accounts zu reaktivieren. <a href="https://arstechnica.com/gaming/2020/04/nintendo-accounts-are-getting-hijacked-including-one-of-ours/">Dies berichtet Ars Technica</a>.</p>



<p>Darüber hinaus erhalten die Nutzer außerdem Informationen darüber, wann, wo und mit welchem Gerät auf ihren Account zugegriffen wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten</h3>



<p>Gleichzeitig empfiehlt Nintendo allen übrigen Nutzern ihre Accounts zu sichern. Dies kann mit Hilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung geschehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Problem mit den Passwörtern</h2>



<p>Nintendo zufolge sollen die Angreife eine Menge über die Personen gewusst haben (Social Engineering). So konnten Sie vermutlich Passwörter zurücksetzen und sich Zugang zu den Accounts verschaffen. Eine andere Möglichkeit stellen sicher „leider“ mehrfach verwendete Passwörter dar.</p>



<p>Die betroffenen NNIDs stammen noch aus einer Zeit der Wii U und des Nintendo 3DS. Die Passwörter zu den Accounts tippten Nutzer am Gerät selbst ein, weshalb viele aus Bequemlichkeit selten wirklich komplexe Zeichenkombinationen wählten. Heutige Nintendo-Accounts kann man im Browser erstellen und dazu auch einen Passwort-Manager sich ein beliebiges Passwort auswählen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Konsequenzen zieht Nintendo?</h2>



<p>Der Vorfall ruft einmal mehr die Versäumnisse von großen Weltkonzernen aufs Tapet. Am Ende gibt es dann nur wieder Statements, dass einem die Sicherheit der Nutzerdaten am Herzen liege.</p>



<p>Im Falle Sonys beim PSN-Hack im Jahr 2011 gab es Spiele als Entschädigung und außerdem die Möglichkeit ein Jahr lang die eigene Kreditkarte speziell überwachen zu lassen, um festzustellen, ob sie gefährdet ist. Es blieben viele Shitstorms, kurzer, aufbrausender Ärger. Gelernt hat aber niemand daraus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Risiko bekannt?</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2011/05/05/news-sony-server-waren-unsicher-behauptet-experte/">Schon 2011 warnten Experten</a>, wie unsicher die PSN-Accounts gewesen seien und dass das Unternehmen hätte bessere Vorkehrungen treffen können.</p>



<p>Nintendo jedenfalls hätte über das Risiko der alten NNIDs Bescheid wissen können und sie schon vor langer Zeit deaktivieren, damit Nutzer in jedem Fall die 2FA aktivieren müssen. Oder das Unternehmen hätte sich eben einen anderen Mechanismus ausdenken müssen, der die Konten der Nutzer vor Übergriffen schützt. Doch man legt allzu gerne die Verantwortung in die Hände der Nutzer. Dass das nicht funktioniert, beweist sich so oft wie das Murmeltier gerne grüßt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/">Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Fraenk: Telekom vergrößert Tarifdschungel für Generation PayPal</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/22/fraenk-telekom-vergrossert-tarifdschungel-fur-generation-paypal/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2020/04/22/fraenk-telekom-vergrossert-tarifdschungel-fur-generation-paypal/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 10:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=398337</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge plant die Telekom noch heute die Einführung eines neuen Tarifs, der für kleines Geld neue Kunden ansprechen soll. 10 Euro kostet „Fraenk“. Das Angebot wird zusammen mit Congstar realisiert und ist nur per App bestellbar. Support nur per Chat Wer im digitalen Zeitalter den persönlichen Kontakt sucht, der greift zum Chat. Das jedenfalls [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/fraenk-telekom-vergrossert-tarifdschungel-fur-generation-paypal/">Fraenk: Telekom vergrößert Tarifdschungel für Generation PayPal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Medienberichten zufolge plant die Telekom noch heute die Einführung eines neuen Tarifs, der für kleines Geld neue Kunden ansprechen soll. 10 Euro kostet „Fraenk“. Das Angebot wird zusammen mit Congstar realisiert und ist nur per App bestellbar.</p>
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Support nur per Chat</h2>



<p>Wer im digitalen Zeitalter den persönlichen Kontakt sucht, der greift zum Chat. Das jedenfalls müssten alle Kunden von „Fraenk“ tun, wenn sie Probleme bekämen. Denn der Support ist „ausschließlich“ per Chat erreichbar. Zugriff dazu erhält man über die passende App.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vertrag per App</h2>



<p>Die ist zwingend notwendig. Denn nur über die App lässt sich der Tarif überhaupt buchen. Es gibt kein Ladengeschäft, in dem man einen Vertrag abschließen kann, keinen Kundenberater. Die App reicht aus, um den Vertrag abzuschließen. Nach wenigen Tagen sollen die Nutzer dann die SIM-Karte per Post nach Hause geschickt bekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">LTE 25, monatlich kündbar</h2>



<p>Die Telekom bietet für 10 Euro im Monat immerhin 4 GB Inklusivvolumen. EU-Roaming ist bei dem Angebot inklusive, ebenso eine Telefon- und SMS-Flatrate (Allnet). Sonderrufnummern und -dienste sind von Haus aus gesperrt. Ob man die Sperre rückgängig machen kann, geht aus der <a href="https://stadt-bremerhaven.de/fraenk-deutsche-telekom-startet-neues-rein-digitales-tarifangebot-fuer-10-euro-das-sind-die-details/">Vorabinformation</a> nicht hervor.</p>



<p>Wir gehen mal nicht davon aus. Doch das würde für die Generation PayPal bedeuten, dass sie nicht mal per SMS Deutschlands nächsten Superstar wählen darf.</p>



<p>Der Vertrag ist überdies monatlich kündbar.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/fraenk-die-mobilfunk-app/id1493980266">Zur „Fraenk“-App im App Store</a>.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Registrierung nur per PayPal</h2>



<p>Die Telekom gibt an, dass man sich für „Fraenk“ mit PayPal registriert. Wir haben die App heruntergeladen. Tatsächlich gibt es keine weitere Registrierungsmöglichkeit. Für „Gegner“ von PayPal ist das natürlich bereits ein Ausschlusskriterium.</p>



<p>Was genau PayPal von dieser Kooperation hat, werden wir vermutlich nicht erfahren. Wieso die Telekom gerade auf PayPal setzt und nicht einen anderen Dienstleister nutzt, könnte man sie aber fragen. Das werden wir tun und ein etwaige Antwort dann nachliefern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/fraenk-telekom-vergrossert-tarifdschungel-fur-generation-paypal/">Fraenk: Telekom vergrößert Tarifdschungel für Generation PayPal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>PayPal mit Sicherheitslücke bei Google Pay</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/25/paypal-mit-sicherheitslucke-bei-google-pay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 14:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=396784</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit Tagen häufen sich Berichte von Nutzern, deren PayPal-Konten nicht autorisierte Abbuchungen aufweisen. Allen gemeinsam ist: Sie nutzen PayPal mit Google Pay. Jetzt kommt raus: PayPal wusste bereits seit einem Jahr von dem Problem. Golem meldete zuerst über unerklärliche Abbuchungen auf PayPal-Konten mit Blick auf sich häufende Meldungen in den Nutzerforen Google Pays und PayPal. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/25/paypal-mit-sicherheitslucke-bei-google-pay/">PayPal mit Sicherheitslücke bei Google Pay</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Seit Tagen häufen sich Berichte von Nutzern, deren PayPal-Konten nicht autorisierte Abbuchungen aufweisen. Allen gemeinsam ist: Sie nutzen PayPal mit Google Pay. Jetzt kommt raus: PayPal wusste bereits seit einem Jahr von dem Problem.</p>
<p></p>



<p><a href="https://www.golem.de/news/paypal-nutzer-melden-missbrauch-ueber-google-pay-2002-146811.html">Golem meldete zuerst</a> über unerklärliche Abbuchungen auf PayPal-Konten mit Blick auf sich häufende Meldungen in den Nutzerforen <a href="https://support.google.com/pay/thread/29529465?hl=de">Google Pays</a> und <a href="https://www.paypal-community.com/t5/Kontosicherheit/Hohe-abbuchung-nach-Googlepay-zahlung/td-p/2041978?profile.language=de">PayPal</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Illegale Abbuchungen von PayPal-Konten</h2>



<p>Auf den PayPal-Konten der Nutzer fanden Abbuchungen statt. Diese stammten in der Regel aus Target-Märkten und beispielsweise Starbucks-Filialen „in den USA“. Es wurden teilweise Beträge bis zu 1.000 Euro abgebucht. Über Testbuchungen von 1 Cent wurden die Konten der Benutzer teilweise auf Belastbarkeit hin untersucht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Buchungen stornierbar, aber erst nachträglich</h2>



<p>Taucht eine Buchung im PayPal-Konto auf, lässt sie sich noch nicht sofort zurückbuchen. Vielmehr muss man die Buchung abwarten und kann erst dann eine Stornierung bei PayPal beantragen. Das geht aber problemlos und funktionierte auch anstandslos, wie Nutzerberichte belegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheitslücke bei PayPal?</h2>



<p>Einen Tag nach dem Bericht meldete sich Sicherheitsspezialist Markus Fenske von Exablue.</p>



<p><a href="https://www.golem.de/news/google-pay-paypal-wusste-seit-einem-jahr-von-sicherheitsluecke-2002-146837.html">Der erklärte gegenüber der Redaktion Golems</a>, dass die „virtuelle Kreditkarte“, die Google Pay für PayPal bereitstellt, die Schwachstelle darstellt. Denn bei der Umsetzung soll PayPal zwei Fehler gemacht haben. Fehler, die Fenske bereits vor einem Jahr herausfand, bei PayPal anzeigte und zuerst aber gar nichts geschah.</p>



<p>Später dann soll er sogar Finderlohn für die Schwachstellen erhalten haben. Nur geschehen ist angesichts der jetzt erfolgenden, sich häufenden Nutzerbeschwerden scheinbar nichts.</p>



<p><blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="en" dir="ltr">Just to give a summary and update on the most resent research on the current PayPal situation:<br><br>In February 2019 we found a serious issue in PayPal&#39;s contactless payment. To implement NFC payments, PayPal issues a virtual credit card. This virtual credit card is presented to</p>&mdash; iblue (@iblueconnection) <a href="https://twitter.com/iblueconnection/status/1232259071602044928?ref_src=twsrc%5Etfw">February 25, 2020</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>



<p>Fenske empfiehlt, die Verbindung zwischen Google Pay und Paypal zu lösen. Er erklärt auch auf Twitter explizit, wie der Missbrauch zustande kommen kann.</p>



<p>Wir haben sowohl bei PayPal als auch Google um eine Stellungnahme zu dem Sachverhalt gebeten.</p>
<h2>Google sieht komplexe Herausforderung</h2>
<p>Google teilte uns in einem Statement mit, dass man den Ärger der Nutzer nachvollziehen kann. Das Unternehmen betont darüber hinaus „das schnelle Handeln“ PayPals und charakterisiert Zahlungsbetrug als „komplexe Herausforderung“.</p>
<blockquote>
<p>„Wir verstehen die Frustration von Nutzern, die ungewöhnliche Aktivitäten auf ihren Accounts bemerkt haben und begrüßen, dass PayPal schnell gehandelt hat, um das Problem zu lösen. Sicherheit hat bei Google Pay die höchste Priorität. Zahlungsbetrug ist eine komplexe Herausforderung und unser Team wird unsere Partner weiterhin dabei unterstützen, den Schutz von Nutzern zu gewährleisten.“ (Google-Sprecher)</p>
</blockquote>
<h2>PayPal kämpft mit modernen Technologien gegen Betrug</h2>
<p>Auch von PayPal liegt uns ein Statement vor. Darin macht das Unternehmen deutlich, dass betroffene Kunden ihr Geld für nicht autorisierte Zahlungen in jedem Fall zurückbekommen. Außerdem betont es, dass man bei der Prävention moderne Technologie einsetzt, um ebendiesen zu verhindern. Auch bedankt man sich bei den Nutzer für das entgegengebrachte Vertrauen.</p>
<blockquote>
<p>„Uns ist bewusst, welches Vertrauen uns Menschen entgegen bringen, indem sie uns ihr Geld anvertrauen. Wir nehmen diese Verantwortung sehr ernst. In den Bereichen Betrugsprävention und Risikomanagement setzt PayPal auf moderne Technologien, um seine Kunden zu schützen und sichere Zahlungen zu ermöglichen.</p>
<p><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Wir haben uns unverzüglich der Behebung dieses Problems angenommen. Betroffen war eine sehr geringe Anzahl von PayPal-Kunden, die Google Pay nutzen. Das Problem wurde inzwischen behoben.</span></p>
<p><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Es wurden keine persönlichen Daten oder Finanzinformationen von PayPal-Kunden gestohlen. Auch hatten Dritte zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf PayPal-Konten.</span></p>
<p><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Gemäß unserer Nutzungsrichtlinie werden wir betroffenen Kunden sämtliche nicht autorisierte Zahlungen zurückerstatten.“ (PayPal)</span></p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/25/paypal-mit-sicherheitslucke-bei-google-pay/">PayPal mit Sicherheitslücke bei Google Pay</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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