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	<title>Du hast nach patent gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach patent gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Wireframes: Was ich als Starter beachten sollte</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/wireframes-was-ich-als-starter-beachten-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 12:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Wireframe, also ein &#8222;Drahtrahmen&#8220;, ist ein wichtiges Tool aus dem Methodenbaukasten des Webdesigns. Er dient als Bindeglied zwischen Konzeption und Realisierung, welches sowohl auf die inhaltliche und strukturelle Logik als auch auf Designentscheidungen abzielt. Deshalb kommen Wireframes zum Einsatz, noch bevor sich der Webdesigner mit technischen und grafischen Details befasst. Obwohl sich das &#8222;Drahtkastenmodell&#8220; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Wireframe, also ein &bdquo;Drahtrahmen&ldquo;, ist ein wichtiges Tool aus dem Methodenbaukasten des Webdesigns. Er dient als Bindeglied zwischen Konzeption und Realisierung, welches sowohl auf die inhaltliche und strukturelle Logik als auch auf Designentscheidungen abzielt. Deshalb kommen Wireframes zum Einsatz, noch bevor sich der Webdesigner mit technischen und grafischen Details befasst. Obwohl sich das &bdquo;Drahtkastenmodell&ldquo; einer Website auch ganz einfach per Hand skizzieren l&auml;sst, bieten diverse Softwarel&ouml;sungen zus&auml;tzliche Features und mehr Komfort. In diesem Leitfaden haben wir die wichtigsten Punkte f&uuml;r die erfolgreiche Anwendung von Wireframes zusammengetragen.</p>
<h2>Wireframes als Grundger&uuml;st des Webdesigns</h2>
</p>
<p>Kaum jemandem, der sich mit <a href="https://macnotes.de/2017/11/23/modernes-webdesign-kompatibel-mit-allen-browsern-und-plattformen/">modernem Webdesign</a> befasst, d&uuml;rfte der Begriff &bdquo;Wireframe&ldquo; noch nicht &uuml;ber den Weg gelaufen sein. Doch worum handelt es sich dabei? Kurz gesagt: <a href="https://miro.com/de/wireframing/">Wireframes</a> stellen das Grundger&uuml;st des sp&auml;teren Entwurfs f&uuml;r eine Website dar. Im Fokus stehen dabei die Anordnung und Hierarchisierung der inhaltlichen Elemente. Wireframes visualisieren das Konzept und schaffen so einen ersten Eindruck von der Seite. Welche Bilder, Farben und Formen sp&auml;ter integriert werden, spielt hier jedoch noch keine Rolle. Stattdessen geht es zuerst einmal nur um die Struktur. Es mag vor allem f&uuml;r Designer ein ungew&ouml;hnlicher Denkansatz sein, aber durch die Abwesenheit grafischer Elemente bekommt man schnell eine Vorstellung davon, ob der geplante Aufbau f&uuml;r den Nutzer &uuml;berhaupt Sinn ergibt. Das betrifft im Besonderen die Navigation. Im Wireframe-Entwurf ist sofort sichtbar, ob die innere Strukturlogik nachvollziehbar und intuitiv genug ist.</p>
<h2>Wireframes bieten viele Vorteile</h2>
<p>Die Erstellung eines Grundger&uuml;sts per Wireframe bietet demnach klare Vorteile gegen&uuml;ber einer direkten Umsetzung des schriftlichen Konzepts oder einer Designidee. Um welche es sich dabei handelt, wird im Folgenden genauer erl&auml;utert:</p>
<ul>
<li><strong>Fehlplanung schon fr&uuml;h korrigieren:</strong> Die ersten Ideen zum Aufbau einer Website sind oft noch abstrakt und ungenau. Durch die konkrete Visualisierung wird schnell klar, ob die Struktur und F&uuml;hrung des Users gut oder verbesserungsw&uuml;rdig sind. Die Erstellung des Wireframes verringert die Gefahr einer fehlerhaften Konzeption.</li>
<li><strong>Pr&uuml;fung auf Gebrauchstauglichkeit: </strong>In Bezug auf den ersten Punkt ergibt sich auch die M&ouml;glichkeit, unterschiedliche Szenarien durchzuspielen, um herauszufinden, auf welche Art Nutzer sp&auml;ter mit der fertigen Website interagieren k&ouml;nnen. Die User-Journey l&auml;sst sich so schnell optimieren.</li>
<li><strong>Weniger Korrekturschleifen: </strong>Es behindert den gesamten Arbeitsablauf, wenn in der Phase der Realisierung noch konzeptionelle Fragen gekl&auml;rt werden m&uuml;ssen. Wireframes sind eine einfache M&ouml;glichkeit, diesen zeitraubenden Stolperfallen aus dem Weg zu gehen.</li>
</ul>
<h2>Inspiration bei anderen Designern holen</h2>
<p>Da es jedoch kein Patentrezept f&uuml;r die genaue Herangehensweise beim Erstellen von Wireframe-Entw&uuml;rfen gibt, sollten sich Anf&auml;nger zuerst an Prozessabl&auml;ufen anderer Webdesigner halten. F&uuml;r den ersten &Uuml;berblick, wie ein Wireframe aussehen kann, hilft zum Beispiel die Bildersuche &uuml;ber <a href="https://www.pinterest.de/">Pinterest</a> oder eine vergleichbare Seite. Ein weiterer Geheimtipp ist der Blog <a href="https://wireframes.tumblr.com/">I Love Wireframes</a> auf Tumblr. Zu Anfang sollten Sie genau beobachten, wie andere Designer ihre Wireframes aufbauen und wie man einen Wireframe &bdquo;liest&ldquo; (also welche Platzhalter f&uuml;r welche Elemente genutzt werden).</p>
<h2>Die richtige Herangehensweise w&auml;hlen</h2>
<p>Da es beim Webdesign m&ouml;glichst vermieden wird statische Prozesse, wie eine Checkliste abzuarbeiten, gibt auch beim Einbinden des Wireframings in den Gesamtprozess unterschiedliche Herangehensweisen. &Uuml;bliche Abl&auml;ufe sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>1. Rohentwurf, 2. Wireframe, 3. Grafik/Code</li>
<li>1. Wireframe, 2. Detaillierter Wireframe, 3. Grafik/Code</li>
</ul>
<p>Welche Reihenfolge Sinn ergibt, liegt auch daran, mit welcher Ausgangsbasis Sie es zu tun haben. Existiert bereits eine erste Skizze, dann kann auf dieser Grundlage mit dem Wireframing begonnen werden. Ist noch gar nichts vorhanden, starten Sie direkt mit dem Wireframing. Ein weiterer Faktor ist der eigene Workflow. M&uuml;sste dieser f&uuml;r einen bestimmten Prozess komplett auf den Kopf gestellt werden, eignet sich eine andere Vorgehensweise vermutlich besser, um sicher ans Ziel zu kommen.</p>
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<h2>Whiteboard, Papier oder Software?</h2>
<p>Wireframes dienen der Verdeutlichung einer Idee und m&ouml;glicher Probleme bei der Umsetzung. Aus gutem Grund verzichten Wireframes daher auf Farben, Grafiken und alle andere Elemente, die ablenken k&ouml;nnten. Dieser Logik folgend sollte der Entwurf am besten auch m&ouml;glichst frei von jeder Ablenkung zu Papier gebracht werden. Manche Webdesigner nehmen das w&ouml;rtlich und nutzen ausschlie&szlig;lich Whiteboards oder Zeichenbl&ouml;cke. Doch es gibt digitale Alternativen, die ein bisschen mehr Komfort bieten, ohne durch unn&ouml;tige Funktionen vom entworfenen Grundger&uuml;st abzulenken. Software-Tools wie Balsamiq, Flairbuilder oder Axure werden gern genutzt. Alternativ tut es aber auch die g&auml;ngigen Grafikprogramme aus der Adobe-Suite-Familie.</p>
<h2>Aufbau des Wireframes</h2>
<p>F&uuml;r welches Medium und Tool Sie sich auch entscheiden: Der Aufbau eines Wireframes l&auml;uft immer nach demselben Prinzip ab. Am Anfang lohnt es sich, die Seite in verschiedene Bereiche einzuteilen. Hierf&uuml;r sollten Sie mindestens Kopf-, Fu&szlig;-, und Seitenzeile definieren. Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen die jeweiligen Elemente, die in einem Bereich Platz finden sollen, mit einer Box platziert werden. Sie d&uuml;rfen dann also Platzhalter f&uuml;r die Navigation, Bilder, Textbereiche, Buttons, etc. einzeichnen. Bei der Arbeit mit einer Software l&auml;sst sich unkompliziert herumexperimentieren, sodass am Ende verschiedene Positionierungen zur Auswahl stehen k&ouml;nnen. Dabei gilt es jedoch immer die Hierarchisierung zu beachten. Je wichtiger etwas ist, desto h&ouml;her sollte es auf der Seite stehen. In einem letzten Schritt muss die Funktionalit&auml;t einbezogen werden. Gruppieren Sie in dieser Phase alle Elemente, die in der Interaktion zusammenspielen m&uuml;ssen.</p>
<h2>Mit Graustufen und Details f&uuml;r &Uuml;bersicht sorgen</h2>
<p>Vor allem bei der Gruppierung und Priorisierung hilft der Einsatz von verschiedenen Graustufen. Auf diesem Weg lassen sich Elemente hervorheben, ohne, dass auf Farben zur&uuml;ckgegriffen werden muss. Dieser letzte Schritt ist jedoch erst als Vorstufe zur Umsetzung n&ouml;tig und sollte daher immer ans Ende des Wireframings stehen. Eine Alternative zur Nutzung von Graustufen ist die Ausarbeitung mit zus&auml;tzlichen Details. Sie k&ouml;nnen an diesem Punkt bereits mit F&uuml;lltext und verschiedenen Font-Gr&ouml;&szlig;en arbeiten. Selbst Logos in Graustufen sind erlaubt.</p>
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		<item>
		<title>Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 17:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge besuchten Apple-Verantwortliche im Dezember bereits einige Firmen in Südkorea. Allem Anschein nach ging es um das Apple Car und konkret um die Batterieproduktion. Ende 2022 sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein, dann die Entwicklung angeworfen werden. Anonyme Hinweise aus Zuliefererfirmen deuten darauf hin, dass es vorwärtsgeht mit Apples Elektroauto. Der Konzern aus Cupertino soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/">Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge besuchten <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Verantwortliche im Dezember bereits einige Firmen in Südkorea. Allem Anschein nach ging es um das Apple Car und konkret um die Batterieproduktion. Ende 2022 sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein, dann die Entwicklung angeworfen werden.</p>
<p>Anonyme Hinweise aus Zuliefererfirmen deuten darauf hin, dass es vorwärtsgeht mit Apples Elektroauto. Der Konzern aus Cupertino soll im Dezember Partner für die Batteriefertigung des Autos gesichtet haben. Bei einigen Unternehmen soll aktives Interesse bestehen, Batterien nach Apples Design zu fertigen. Denn der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller möchte nicht auf vorhandene Technologien und Designs setzen, sondern stattdessen eigene Technologie produziert wissen. Tatsächlich <a href="https://english.etnews.com/20220112200001">heißt es bei Korea IT News</a>, dass Apple den interessierten Unternehmen Vorgaben macht, wie die Batterien zu produzieren sind, und welche Materialien verwendet werden müssen.</p>
<h2>Taskforce eingerichtet</h2>
<p>Es ist die Rede davon, dass einige der beteiligten Unternehmen im Zuge von Apples Besuch eine Taskforce einrichteten, um das weitere Vorgehen zu organisieren und planen. Offenbar möchten einige Firmen Teil von Apples Zuliefererkette werden und haben kein Problem damit, sich in die Produktion hereinreden zu lassen.</p>
<p>Schon im Sommer 2021 soll Apple wegen <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/apple-car-gesprache-mit-batteriehersteller/">Gesprächen über die Batteriefertigung</a> mit LG und SK in Südkorea gewesen sein.</p>
<h2>Investition in Apple-Car-Zulieferer?</h2>
<p>Gerüchteweise plant Apple ein Invest in eines der beteiligten Unternehmen. Man wolle Anteile der Firma übernehmen, damit dieses die finanziellen Mittel erhält, um seine Produktionskapazitäten zu verdoppeln. Dies sieht der iPhone-Anbieter als Zielvorgabe.</p>
<p>Es gäbe ein Wetteifern mehrerer Zulieferer um Aufträge Apples. Ferner erhielten die Beteiligten aber keine konkreten Informationen, wurden stattdessen von Apple-Verantwortlichen eher damit konfrontiert, dass eine weitere Voraussetzung für die zukünftige Zusammenarbeit Verschwiegenheit sei. Ein Bruch des Vertrauens könnte dazu führen, dass Apple die Aufträge zurückzieht. Noch gäbe es aber keine konkreten Vereinbarungen.</p>
<h2>Ende der Verhandlungen noch 2022?</h2>
<p>Korea IT Times berichtet außerdem, dass die derzeitigen Verhandlungen noch in diesem Jahr zum Abschluss kommen sollen. Nach ersten Treffen vor Ort sollen weitere Verhandlungen dann auch in Online-Meetings stattfinden können. Nach Abschluss der Verhandlungen soll dann auch kurzfristig die Infrastruktur für die Entwicklung angeworfen werden. Eine Serienfertigung ist dann in den nächsten zwei, drei Jahren möglich.</p>
<h2>Wie schaut ein Apple-Auto aus?</h2>
<p>Um ein Apple Car gibt es seit einigen Jahren viele Gerüchte. Unter den teils hochrangigen Mitarbeitern, die in dem Projekt involviert gewesen sein sollen, gab es eine große Fluktuation. Sie kamen und gingen, <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/apple-car-projekt-verliert-mitarbeiter/">zuletzt auch im Dezember 2021</a>.</p>
<p>Zuletzt hatte ein Designer sich die Mühe gemacht, ein <a href="https://macnotes.de/2021/12/11/apple-car-schaut-es-so-aus/">Apple Car in einer 3D-Software zu rendern</a>, anhand von Informationen, die aus Apples Patentportfolio stammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/">Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Episode mit dem Gewinnspiel – S7M #61</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 01:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben den 24. Dezember und es gibt gewisserma&#223;en Bescherung. Wir veranstalten auf Macnotes ein Gewinnspiel und dieser Podcast ist essenziell, um zu wissen, wie es funktioniert. Was es zu gewinnen gibt, das erfahrt Ihr auch im Podcast, aber im Detail eben im Artikel zum Podcast. Dort listen wir die Spezifikationen der Ger&#228;te auf. So [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">Die Episode mit dem Gewinnspiel – S7M #61</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben den 24. Dezember und es gibt gewisserma&szlig;en Bescherung. Wir veranstalten auf Macnotes ein Gewinnspiel und dieser Podcast ist essenziell, um zu wissen, wie es funktioniert. Was es zu gewinnen gibt, das erfahrt Ihr auch im Podcast, aber im Detail eben im Artikel zum Podcast. Dort listen wir die Spezifikationen der Ger&auml;te auf. So viel vorweg: Es gibt auch ein iPhone zu gewinnen.</p>
<p>Es ist wieder diese Zeit im Jahr. Nach zwei Jahren Macnotes, und einer &Uuml;berraschung durch die VG Wort im September, habe ich entschieden, etwas an unsere Leser:innen zur&uuml;ckzugeben.</p>
<h2>iPhone 8 gewinnen</h2>
<p>Entsprechend habe ich auch im September ein iPhone 8 auf eigene Kappe gekauft, um es zu verlosen. Es handelt sich um ein Refurbished-Ger&auml;t. Die Betonung auf Nachhaltigkeit war mir wichtig, und wieso, das erkl&auml;re ich im Podcast.</p>
<div data-id="609589" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das Ger&auml;t hat einen optisch hochwertigen Zustand, auf der R&uuml;ckseite ist lediglich ein Kratzer. Der Bildschirm ist vollkommen ohne Kratzer. In jedem Fall hat es eine Garantieverl&auml;ngerung von 12 auf 36 Monate. Da ich das Ger&auml;t aber ja bereits Ende September gekauft habe, ist die Garantie nat&uuml;rlich nicht mehr volle 36 Monate g&uuml;ltig. Das Smartphone plus Garantieverl&auml;ngerung hat uns knapp 250 Euro gekostet und geht daher als &bdquo;Hauptpreis&ldquo; durch. Wir legen au&szlig;erdem noch ein Netzteil von Flextronics bei und ein passendes USB-A-auf-Lightning-Kabel.</p>
<h2>Zwei weitere Preise von Einova</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnt Ihr ein &auml;u&szlig;erst effizientes USB-C-Netzteil namens &bdquo;Sirius&ldquo; von <a href="https://einova.com/de/" rel="nofollow">der Firma Einova aus Italien</a> gewinnen. Das nutzt die moderne GaN-Technologie und obendrein noch patentierte weitere Methoden, um aus dem Strom aus der Steckdose m&ouml;glichst viel herauszuquetschen. Es entsteht super wenig Abw&auml;rme und entsprechend kommt super viel von dem Strom auch beim Ger&auml;t an. Das Verlos-Exemplar hat die Farbe Wei&szlig; und ist noch originalverpackt.</p>
<div data-id="609590" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Zus&auml;tzlich spendierte <a href="https://einova.com/de/" rel="nofollow">Einova</a> uns noch eine Laptop Power Bank mit insgesamt 63 Watt Leistung. Die ergibt sich, wenn man die Leistung der drei USB-Anschl&uuml;sse zusammenrechnet. Ein USB-Anschluss mit Power Delivery, &uuml;ber den die Laptops geladen werden, gibt 45 Watt zur&uuml;ck. Einer der USB-A-Anschl&uuml;sse gibt 18 Watt zur&uuml;ck und unterst&uuml;tzt Quick Charge 3.0. Ja und dann gibt es noch einen weiteren USB-Anschluss, bei dem die &uuml;bliche 2.4 A mit Leistung f&uuml;r Smartwatch und andere herauskommt. Aus dieses Verlos-Exemplar ist originalverpackt. Allerdings hat die Verpackung einen Einriss. Nur ist das Ger&auml;t von uns noch nicht angefasst worden, wir schw&ouml;ren Stein und Bein.</p>
<div data-id="609592" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wir haben beide Ger&auml;te doppelt erhalten, eines jeweils zum Test (der im neuen Jahr folgt), und eines zum Verlosen. Es sind hochpreisige, aber auch qualitativ hochwertige Ger&auml;te, die beide knapp 100 Euro kosten.</p>
<h2>Gewinnspielbedingungen</h2>
<p>Wer wissen will, wie er oder sie am Gewinnspiel teilnehmen kann, der h&ouml;rt sich gerne den Podcast an. Denn darin erkl&auml;re ich, was Ihr tun m&uuml;sst, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Die Auswertung findet Anfang 2022 statt und der Versand der Gewinne entsprechend etwas sp&auml;ter.</p>
<p>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, geh&ouml;rt f&uuml;r dieses Gewinnspiel zu den Gesch&auml;ftsbedingungen desselben. Wieso, <a href="https://www.advocard.de/streitlotse/internet-und-konsum/verbraucherrecht/der-rechtsweg-ist-ausgeschlossen-stimmt-das-wirklich/" rel="nofollow">das lest ihr hier</a>. Mitarbeiter von Macnotes und deren Verwandte d&uuml;rfen au&szlig;erdem nicht am Gewinnspiel teilnehmen.</p>
<h2>Exkurs: Kommt gut ins neue Jahr</h2>
<p>Weiterhin w&uuml;nsche ich allen Macnotes-Leser:innen an dieser Stelle ein paar ruhigere Tage. &Uuml;berlegt euch, was Ihr im kommenden Jahr mit eurem Leben anfangen m&ouml;chtet. Denn wir alle haben nur das eine. Urspr&uuml;nglich wollte ich das Thema nicht h&ouml;her h&auml;ngen als es ist, aber in diesem Jahr erkrankten einige Leute um mich rum an Covid-19. Eine Person verlor wegen Atemnot kurzzeitig das Bewusstsein und leider ist eine Angeh&ouml;rige eines langj&auml;hrigen Freundes auch dem Virus erlegen. Vielleicht fangt Ihr einfach an, das Glas halb voll statt halb leer zu sehen. Dann ist schon viel geholfen.</p>
<p>P.S.: Das bedeutet nicht, dass bis 2022 keine Beitr&auml;ge mehr auf Macnotes erscheinen. Im Gegenteil, habe ich mir fest vorgenommen noch eine ganze Reihe von Nachrichten zu ver&ouml;ffentlichen. Mal schauen, wie weit ich damit komme.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-609585-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m061.mp3?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m061.mp3">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m061.mp3</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">Die Episode mit dem Gewinnspiel – S7M #61</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 14 Pro: Kuo sieht auch 48 MP Kamera</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-14-pro-kuo-sieht-auch-48-mp-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 23:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Analyst Jeff Pu in der vergangenen Woche unterstreicht nun auch Ming-Chi Kuo von TF International Securities noch einmal Apples Kamera-Pläne für das iPhone 14 Pro. Die Auflösung soll auf 48 Megapixel angehoben werden, eine Periskop-Linse folgt aber erst im übernächsten Jahr. Largan Precision profitiert In erster Linie richtet sich das Memo an (mögliche) Investor:innen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-14-pro-kuo-sieht-auch-48-mp-kamera/">iPhone 14 Pro: Kuo sieht auch 48 MP Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2021/12/14/iphone-14-geruchte-um-48-mp-kamera-und-8-gb-ram/">Nach Analyst Jeff Pu in der vergangenen Woche</a> unterstreicht nun auch Ming-Chi Kuo von TF International Securities noch einmal Apples Kamera-Pläne für das iPhone 14 Pro. Die Auflösung soll auf 48 Megapixel angehoben werden, eine Periskop-Linse folgt aber erst im übernächsten Jahr.</p>
<h2>Largan Precision profitiert</h2>
<p>In erster Linie richtet sich das Memo an (mögliche) Investor:innen von Largan Precision. Dieser Zulieferer Apples aus Taiwan würde in den kommenden zwei Jahren enorm von den Bestellungen Apples profitieren, schreibt Kuo. Dabei sieht der Analyst einen Zugewinn der Firma sowohl beim Marktanteil, aber auch bei Umsatz und Gewinn.</p>
<h2>48 MP am iPhone</h2>
<p>Viele Details zum kommenden iPhone enthält das Memo Kuos zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Nutzer:innen können sich aber darauf einstellen, dass die Auflösung mancher Fotos und Videos zunehmen wird. So soll ein 48 MP Sensor hinzugefügt werden. Mit dessen Hilfe sollen zum einen hochauflösendere Fotos aber auch 8K-Videoaufnahmen möglich werden. Dies jedenfalls schrieb Kuo schon vor Monaten.</p>
<h2>Periskoplinse erst 2023?</h2>
<p>Im Oktober tätigte Ming-Chi Kuo außerdem schon einmal eine Aussage zu Apples Kameraplänen fürs kommende iPhone. Seinerzeit ging er noch davon aus, dass Apple für die nächste iPhone-Kamera-Generation eine Periskoplinse einsetzen würde. Doch mittlerweile zeigt sich Kuo zurückhaltender und sieht die Periskoplinse erst 2023 Einzug halten.</p>
<p>Einfach ausgedrückt, erlaubt eine Periskoplinse vor allem einen deutlich größeren optischen Zoom. Anders als bei DSLR-Kameras kommt dabei keine mechanische Lösung zum Einsatz. Vielmehr wird die Brennweite für den Bildsensor manipuliert, und zwar mithilfe eines Systems aus Prismen und Spiegeln. Apples Patente zeigen, dass das Unternehmen an entsprechenden Lösungen forscht. Gleichzeitig ist aber die Konkurrenz bereits mit Periskoplinsen am Markt. Das Huawei P30 Pro aus dem Jahr 2019 ist vermutlich das erste „Mainstream“-Smartphone, das auf eine Periskoplinse setzt. Eines der ersten Mobiltelefone mit Periskoplinse könnte aber das <a href="https://www.gsmarena.com/counterclockwise_periscope_cameras_are_old_news_optical_zoom_dates_back_to_2004-news-36053.php">Sharp 902 aus dem Jahr 2004</a> sein. Es gibt heutzutage auch Smartphones von Oppo, Samsung und anderen mit dieser Linsentechnologie.</p>
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		<title>Apple Car: Schaut es so aus?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/11/apple-car-schaut-es-so-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2021 01:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man Apples Patentdokumente nach Hinweisen auf ein Apple Car durchsucht, bekommt man eine Idee davon, wie das Unternehmen sich ein selbstfahrendes Auto vorstellt. Das britische Leasingunternehmen Vanarama lie&#223; nun 3D-Rendergrafiken erstellen, die eine Idee davon vermitteln, wie ein Apple-Auto wohl ausschauen k&#246;nnte. Vanarama m&#246;chte sich nat&#252;rlich auch ins Gespr&#228;ch bringen, und das hat gut [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wenn man Apples Patentdokumente nach Hinweisen auf ein Apple Car durchsucht, bekommt man eine Idee davon, wie das Unternehmen sich ein selbstfahrendes Auto vorstellt. Das britische Leasingunternehmen Vanarama lie&szlig; nun 3D-Rendergrafiken erstellen, die eine Idee davon vermitteln, wie ein Apple-Auto wohl ausschauen k&ouml;nnte.</p>
<p>Vanarama m&ouml;chte sich nat&uuml;rlich auch ins Gespr&auml;ch bringen, und das hat gut funktioniert. Doch kann man den Aufwand, den die Firma betrieben hat, schon belohnen. Nicht zuletzt vermitteln die Renderbilder, die dabei herausgekommen sind, einen eigent&uuml;mlichen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Rams">Dieter-Rams-Charme</a> und w&uuml;rden vermutlich auch Jony Ive gefallen.</p>
<p>Herausgekommen ist <a href="https://www.vanarama.com/car-interiors-created-by-tech-giants/#intro">in den Augen Vanaramas</a> ein etwas gr&ouml;&szlig;eres Fahrzeug, das ein Raumangebot &auml;hnlich einem SUV hat. Es verf&uuml;gt &uuml;ber ein beinahe durchg&auml;ngiges Glasdach. Die Idee im Innenraum kennen Autofans auch aus Studien von Volkswagen oder Mercedes. Selbst wenn man das Konzept nicht kennt, k&ouml;nnte man es vor Jahren gesehen haben, <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/aus-den-feuilletons-als-gottschalk-die-fassung-verlor-100.html">als Dieter Zetsche es in einer Unterhaltungssendung von Thomas Gottschalk pr&auml;sentierte</a>. Apple hat sie jedoch auch in eigenen Patenten festgehalten. So kann man die Sitze im Innenraum zueinander drehen, damit eine Art Wohnzimmeratmosph&auml;re entsteht und alle Insassen sich anschauen k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Einstieg in dieses fiktive Apple-Auto f&auml;llt dar&uuml;ber hinaus sehr leicht, weil <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeugs%C3%A4ule">die B-S&auml;ule</a> komplett fehlt. Noch bequemer wird es auch deshalb, weil das Fahrzeug von hinten angeschlagene Eingangst&uuml;ren verwendet, im Volksmund &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstm%C3%B6rdert%C3%BCr">Selbstm&ouml;rdert&uuml;ren</a>&ldquo; genannt.</p>
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<p>Das Armaturenbrett ist komplett digital, und ein gro&szlig;er Bildschirm. Den Zugriff auf <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> k&ouml;nnen Fahrer:innen unmittelbar &uuml;ber das Lenkrad vornehmen.</p>
<p>Weitere Details sind Anlehnungen an vorhandenes Design bei Apple. So ziert das Auto ein Fahrzeuggrill mit L&ouml;chern, die an die &bdquo;K&auml;sereibe&ldquo; des Mac Pro erinnern.</p>
<h2>Was wird aus dem Apple Car?</h2>
<p>Der iPhone-Hersteller aus Cupertino verlor bislang kein Wort &uuml;ber ein m&ouml;gliches Elektroauto. Es gibt mittlerweile aber viele Indizien, die best&auml;tigen, dass das Unternehmen tats&auml;chlich mit Fahrzeugen experimentiert. Nicht zuletzt hat es einen Vertrag f&uuml;r eine Teststrecke f&uuml;r autonome Fahrzeuge in Kalifornien unterzeichnet und heuert immer wieder auch Mitarbeiter:innen an, deren Berufserfahrung auf den Bau eines Elektroautos hindeuten. Das bedeutet nicht, dass es nicht immer auch wieder Stolpersteine gibt. <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/apple-car-projekt-verliert-mitarbeiter/">Zuletzt schlossen sich einige Mitarbeiter anderen Firmen an</a>.</p>
<p>In der Branche glaubt man mittlerweile, dass Apple fr&uuml;hestens 2025 mit einem Elektroauto am Markt re&uuml;ssieren k&ouml;nnte.</p>
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		<title>iPhone 14 Pro: Nur mit Loch statt Kerbe?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/09/iphone-14-pro-nur-mit-loch-statt-kerbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 00:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ger&#252;chtek&#252;che &#252;ber Apples kommende iPhone-Generation h&#228;lt Neuigkeiten bereit. Demnach soll das iPhone 14 Pro (Max) statt eine Kerbe am oberen Bildrand nur noch ein kleines Kameraloch verwenden. Patente von Apple zeigen, dass das Unternehmen mittelfristig wom&#246;glich sogar die Kamera hinter dem Displayglas verschwinden l&#228;sst, sodass man sie &#252;berhaupt nicht mehr sieht. Aber kommt Zeit, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Ger&uuml;chtek&uuml;che &uuml;ber Apples kommende iPhone-Generation h&auml;lt Neuigkeiten bereit. Demnach soll das iPhone 14 Pro (Max) statt eine Kerbe am oberen Bildrand nur noch ein kleines Kameraloch verwenden.</p>
<p>Patente von Apple zeigen, dass das Unternehmen mittelfristig wom&ouml;glich sogar die Kamera hinter dem Displayglas verschwinden l&auml;sst, sodass man sie &uuml;berhaupt nicht mehr sieht. Aber kommt Zeit, kommt Technologie. Bis dahin nehmen wir aktuell mit der Kerbe vorlieb und ab n&auml;chstem Jahr aber vielleicht nur noch mit einem Loch am oberen Displayrand aus dem eine kleine Kameralinse uns anschaut.</p>
<h2>Pro-Modelle 2022 mit Kameraloch</h2>
<p>Dies jedenfalls berichtet das koreanische Magazin &bdquo;The Elec&ldquo;. Apples kommende Pro-Smartphone-Modelle mit 6,1 und 6,7 Zoll Displaydiagonale sollen diese unauff&auml;lligere Kameravariante auf der Vorderseite zur Schau tragen.</p>
<p>Wer ein Gef&uuml;hl daf&uuml;r bekommen m&ouml;chte, wie dies ausschaut, der muss nur noch einmal auf die <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/iphone-14-kommt-titanrahmen-versenkte-kamera-und-mehr/">Renderbilder von Jon Prosser aus dem September</a> zur&uuml;ckgreifen. Denn diese griffen die Idee bereits auf. Entsprechend sind die Ger&uuml;chte nicht neu.</p>
<p>Es gibt eine ganze Reihe von Android-Smartphones, die auf diese Bauweise setzen. Apple m&uuml;sste dann allerdings die Face-ID-Technologie unter das Display bauen. Samsung f&uuml;hrte dem Bericht zufolge als erster das Kameraloch f&uuml;r die Frontkamera beim Galaxy S10 im Jahr 2019 ein.</p>
<h2>LTPO OLED f&uuml;r Pro-Modelle</h2>
<p>Die Pro-Modelle des iPhone 14 sollen laut &bdquo;The Elec&ldquo; auf LTPO OLED-Displays von Samsung setzen. Damit w&uuml;rden sie die Displaytechnologie der diesj&auml;hrigen Pro-Modelle fortf&uuml;hren, die eine 120 Hz Bildwiederholrate erlauben.</p>
<p>Einige Displays f&uuml;r seine n&auml;chste Pro-Smartphone-Generation k&ouml;nnte der Konzern aus Cupertino aber dann auch bei LG Display beziehen. Zumindest versucht der Display-Hersteller einen Auftrag von Apple zu ergattern, wenn wir die Meldung bei &bdquo;The Elec&ldquo; <a href="http://www.thelec.net/news/articleView.html?idxno=3665">richtig deuten</a>. Zumindest k&ouml;nnte das Unternehmen passende Displays mit Kameraloch liefern.</p>
<p>Ein weiterer Hersteller wird an dieser Stelle ins Gespr&auml;ch gebracht, Philoptics. Das Unternehmen soll Laser-Equipment f&uuml;r die Display-Produktion bei Samsung bereitstellen und dazu bereits im November einen Auftrag erhalten haben. Es sei &bdquo;wahrscheinlich&ldquo;, so hei&szlig;t es in dem Bericht, dass das Equipment f&uuml;r die Fertigung der &bdquo;Loch-Displays&ldquo; f&uuml;r Apples kommende iPhones genutzt wird.</p>
<p>Zu guter Letzt nennt der Beitrag noch weitere Zulieferer wie Wonik IPS, die Gravur-Geh&auml;use liefern sollen und BOE w&uuml;rde Apple weiterhin mit LTPS TFT OLED Displays beliefern. Die bessere LTPO-Technologie k&ouml;nnte BOE indes erst ab 2023 an Apple liefern. Solange greift der iPhone-Hersteller dann wohl noch auf Samsung zur&uuml;ck.</p>
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		<title>AirPower nicht totzukriegen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/29/airpower-nicht-totzukriegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 15:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gibt es neue Hinweise auf Apples Ladezubehör AirPower? Nicht direkt und tatsächlich überhaupt nicht. Denn es ist Bloombergs Mark Gurman, der derzeit ein Thema von sich selbst aus dem Juni 2021 aufwärmt, in seinem Newsletter Power On. Das greifen diverse US-Techblogs auf, und damit am Ende auch viele andere. Gurman verliert aber in dem Newsletter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gibt es neue Hinweise auf Apples Ladezubehör AirPower? Nicht direkt und tatsächlich überhaupt nicht. Denn es ist Bloombergs Mark Gurman, der derzeit ein Thema von sich selbst aus dem Juni 2021 aufwärmt, in seinem Newsletter Power On.</p>
<p>Das <a href="https://www.macrumors.com/2021/11/29/apple-airpower-long-range-reverse-wireless/">greifen</a> diverse US-Techblogs auf, und damit am Ende auch viele andere. Gurman verliert aber <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2021-11-28/apple-car-vr-headset-launch-plan-belkin-boost-charge-pro-review-kwjly0i1">in dem Newsletter selbst kein Wort zur Zukunft von AirPower</a>. Er schreibt zum Ausklang in erster Linie darüber, dass er es „schade“ findet, dass Apple <a href="https://macnotes.de/2019/03/30/airpower-ist-geschichte-apple-hat-drahtlos-ladematte-abgekuendigt/">AirPower eingestampft</a> hat, vor allem wenn man sich anschaut, wie Produkte wie MagSafe Duo im Vergleich zu Ladezubehör von Firmen wie Belkin abschneiden.</p>
<h2>Fragen und Antworten nur für Abonnenten</h2>
<p>Ja und dann gibt es noch eine Extrarunde, nämlich die Fragen (und Antworten) im Anschluss an den Newsletter. Gurman erlaubt Leser:innen Fragen zu stellen und er pickt sich für den Newsletter immer welche heraus, die er dann beantwortet. Doch die Beantwortung der Fragen findet nicht etwa in der Rundmail selbst statt, sondern in einem separaten Artikel, den Bloomberg nur seinen zahlenden Abonnenten zur Verfügung stellt.</p>
<p>Gurman wurde also gefragt, ob er glaubt, dass Apple irgendwann vielleicht ein AirPower-ähnliches Zubehör veröffentlichen könnte. Die Antwort fällt nicht so eindeutig aus, und ist schon gar kein Fingerzeig auf eine Zukunft von AirPower. Vielmehr erläutert Gurman, dass der iPhone-Hersteller an Ladetechnologien für das kabellose elektrische Laden über mittlere und auch größere Distanzen hinweg forscht. Man kann sich dazu auch passende Patente des Konzerns aus Cupertino ansehen.</p>
<h2>Apple forscht an Ladetechnologie</h2>
<p>Der Bloomberg-Redakteur betont, dass Apple sich eine Zukunft vorstellt, in der vor allem auch die einzelnen Geräte sich untereinander aufladen können. Ähnlich wie die Bronze der Bremer Stadtmusikanten vor dem Bremer Rathaus kann man sich dann ein iPad vorstellen, auf dem ein iPhone liegt, auf dem AirPods liegen, auf dem vielleicht sogar noch eine Apple Watch thront. Von unten nach oben wandert der Strom dann zwischen den Geräten.</p>
<p>Ob Apple eines Tages den Durchbruch schafft und potenzielle Ladegeräte oder auch nur die Technologie in den Geräten veröffentlicht, müssen wir abwarten. AirPower bleibt aber, so wie wir es verstehen, eingemottet und kommt nicht wieder zurück.</p>
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		<item>
		<title>Apples Augmented-Reality-Headset in trockenen Tüchern?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/16/apples-augmented-reality-headset-in-trockenen-tuchern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 17:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lange dauert es noch, bis Apple sein eigenes Augmented Reality Headset ver&#246;ffentlicht? Geht es nach Analysten von Morgan Stanley, dann wird es nicht mehr ewig dauern. Vor allem Patentver&#246;ffentlichungen deuten darauf hin, dass die Technologie ein Level erreicht hat, das demjenigen der Apple Watch &#228;hnelt, kurz vor deren Ver&#246;ffentlichung. Jahre habe Apple Erfahrung gesammelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/apples-augmented-reality-headset-in-trockenen-tuchern/">Apples Augmented-Reality-Headset in trockenen Tüchern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie lange dauert es noch, bis Apple sein eigenes Augmented Reality Headset ver&ouml;ffentlicht? Geht es nach Analysten von Morgan Stanley, dann wird es nicht mehr ewig dauern. Vor allem Patentver&ouml;ffentlichungen deuten darauf hin, dass die Technologie ein Level erreicht hat, das demjenigen der Apple Watch &auml;hnelt, kurz vor deren Ver&ouml;ffentlichung.</p>
<p>Jahre habe Apple Erfahrung gesammelt und aber auch R&uuml;ckschl&auml;ge hinnehmen m&uuml;ssen. Doch nun denkt man Morgan Stanley, wird es bald so weit sein. In einem Memo an Investoren hei&szlig;t es, der iPhone-Hersteller habe ein Plateau erreicht, das den Weg zum fertigen Produkt erlaubt.</p>
<h2>Apple bald mit AR-Headset?</h2>
<p>Dabei bem&uuml;hen die Analysten von Morgan Stanley den Vergleich mit der Apple Watch. Sie schlussfolgern nach der Durchsicht und Recherche von Apple-Patentver&ouml;ffentlichungen, dass es bei der Smartwatch aus Cupertino ein vergleichbares Moment <a href="https://www.investors.com/news/technology/augmented-reality-wont-take-off-until-apple-enters-market-says-morgan-stanley/">gab</a>.</p>
<p>Seinerzeit gab es diverse Patentver&ouml;ffentlichungen zu Sensoren f&uuml;r die Verbindung mit dem iPhone, Schrittz&auml;hlfunktionalit&auml;t, Stufenerkennung, Bluetooth, das nur wenig Energie nutzt und andere mehr. Patente, die auf ein AR-Headset hindeuten, beschreiben unter anderem die Augmented und Virtual Reality Technologie in Form von konkreter Hardware, aber auch Eingabemechanismen und Benutzeroberfl&auml;chen.</p>
<p>M&ouml;glicherweise kommen die Watch und das AR-Headset sogar zusammen. Denn Apple hat ein <a href="https://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=55&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;p=2&amp;S1=(%22Apple+Inc%22.AANM.)&amp;OS=AANM/%22Apple+Inc%22&amp;RS=AANM/%22Apple+Inc%22">Patent angemeldet</a>, in dem beschrieben wird, wie am Handgelenk befestigte Ger&auml;te die Interaktion mit einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Head-Mounted_Display">Head-Mounted Display</a> erlauben.</p>
<h2>Wann kommen Apples AR-/VR-Produkte?</h2>
<p>Zuletzt hie&szlig; es, wir k&ouml;nnten wom&ouml;glich sogar <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/augmented-reality-headset-von-apple-im-q2-2022/">im zweiten Quartal 2022</a> mit einer Ver&ouml;ffentlichung rechnen, oder generell im n&auml;chsten Jahr. Echte Smart Glasses allerdings k&ouml;nnten erst in den Jahren 2023 bis 2025 auftauchen.</p>
<p>Man kann au&szlig;erdem nicht m&uuml;de werden zu betonen, dass <a href="https://macnotes.de/2020/01/21/tim-cook-augmented-reality-ist-das-nachste-grosse-ding/">Tim Cook Augmented Reality</a> regelm&auml;&szlig;ig als &bdquo;das n&auml;chste gro&szlig;e Ding&ldquo; bezeichnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/apples-augmented-reality-headset-in-trockenen-tuchern/">Apples Augmented-Reality-Headset in trockenen Tüchern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Darf Apple das iPhone in China nicht mehr anbieten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/08/darf-apple-das-iphone-in-china-nicht-mehr-anbieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 17:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Gericht in Shanghai einem Eilantrag von Xiao-i-Robot stattgibt, dürfte Apple bald keine iPhones mehr in China produzieren und auch nicht mehr verkaufen. Das hätte immense Folgen für die Zuliefererkette des Konzerns aus Cupertino. Aber wie groß ist die Gefahr wirklich? South China Morning Post berichtet über einen Antrag auf einstweilige Verfügung, den die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/08/darf-apple-das-iphone-in-china-nicht-mehr-anbieten/">Darf Apple das iPhone in China nicht mehr anbieten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wenn ein Gericht in Shanghai einem Eilantrag von Xiao-i-Robot stattgibt, dürfte Apple bald keine iPhones mehr in China produzieren und auch nicht mehr verkaufen. Das hätte immense Folgen für die Zuliefererkette des Konzerns aus Cupertino. Aber wie groß ist die Gefahr wirklich?</p>
<p>South China Morning Post <a href="https://www.scmp.com/tech/big-tech/article/3148000/chinese-ai-firm-seeks-stop-apples-iphone-production-sales-ahead-new">berichtet</a> über einen Antrag auf einstweilige Verfügung, den die Firma Xiao-i-Robot schon am Freitag vergangener Woche bei einem Gericht in Shanghai eingereicht hat. Das Unternehmen, das im Bereich Künstlicher Intelligenz aktiv ist, lautet eigentlich auf den vollen Namen Shanghai Zhizhen Intelligent Network Technology. Es ist jedoch besser als Xiao-i-Robot oder <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Xiao-i">Xiao-i</a> bekannt.</p>
<p>Das Unternehmen möchte Apple die Produktion und den Verkauf von iPhones in China untersagen, weil Apples Sprachassistent Siri gegen ein Patent der Firma für einen Chat-Roboter verstoßen soll.</p>
<h2>Neue Stufe der Eskalation</h2>
<p>Die Vorwürfe des Unternehmens sind nicht neu. Seit 2012 erhebt das Unternehmen sie. In dieser Zeit gab es viele Gerichtsverfahren. Xiao-i-Robot forderte vor Gericht zuletzt 1,5 Milliarden US-Dollar von Apple. Im Juni 2020 entschied zudem der oberste Gerichtshof Chinas, dass das Patent des chinesischen Unternehmens „rechtmäßig“ sei. Dieses Patent für den Chat-Roboter, der Konversation versteht, registrierte es im Jahr 2004. Es wurde jedoch erst 2009 gewährt. Allerdings integrierte Apple Siri sogar erst 2011 ins <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-4s/">iPhone 4S</a>.</p>
<p>Der Antrag auf einstweilige Verfügung ist nun eine neue Stufe der Eskalation. Er kommt außerdem zur Unzeit, da <a href="https://macnotes.de/2021/09/07/apple-iphone-event-am-14-september-california-streaming/">Apple jüngst für den 14. September ein Event ankündigte</a>, auf dem aller Voraussicht nach das neue iPhone 13 angekündigt wird.</p>
<p>Das Unternehmen bietet einen virtuellen Assistenten an, der Ähnlichkeiten mit Siri (und vermutlich anderen Sprachassistenten aufweist).</p>
<h2>Apple zuversichtlich</h2>
<p>Der iPhone-Hersteller allerdings zeigt sich zuversichtlich. Man verstoße nicht gegen die Patente von Xiao-i-Robot. Der eigene Sprachassistent würde keine vergleichbaren Funktionen im Umgang mit Spielen und Nachrichten bieten, wie es das Produkt des Klägers tut.</p>
<p><strong>Wie gefährlich ist die Situation nun aber wirklich?</strong> Die Veröffentlichung des iPhone 13 wird eine etwaige Entscheidung vermutlich nicht beeinflussen. Sie könnte jedoch die Herstellung zukünftiger Apple-Smartphones in Mitleidenschaft ziehen, oder eben Apple eine Stange Geld kosten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/08/darf-apple-das-iphone-in-china-nicht-mehr-anbieten/">Darf Apple das iPhone in China nicht mehr anbieten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vaporware: AirPower von Apple doch noch nicht am Ende?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/04/vaporware-airpower-von-apple-doch-noch-nicht-am-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 11:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=565728</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bloomberg berichtet, dass Apple weiterhin an Ladezubeh&#246;r arbeitet, das dem mittlerweile gecancelten AirPower &#228;hnelt. Geht damit die Geschichte dieser Vaporware in die n&#228;chste Runde? Mark Gurman berichtet f&#252;r Bloomberg &#252;ber Apples Arbeiten an einem Ladezubeh&#246;r. Das soll &#228;hnliche Funktionen bieten wie AirPower, eine Ladematte, die Apple urspr&#252;nglich schon vor Jahren geplant hatte. AirPower k&#252;ndigte Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/vaporware-airpower-von-apple-doch-noch-nicht-am-ende/">Vaporware: AirPower von Apple doch noch nicht am Ende?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bloomberg berichtet, dass Apple weiterhin an Ladezubeh&ouml;r arbeitet, das dem mittlerweile gecancelten AirPower &auml;hnelt. Geht damit die Geschichte dieser Vaporware in die n&auml;chste Runde?</p>
<p>Mark Gurman berichtet f&uuml;r Bloomberg &uuml;ber Apples Arbeiten an einem Ladezubeh&ouml;r. Das soll &auml;hnliche Funktionen bieten wie AirPower, eine Ladematte, die Apple urspr&uuml;nglich schon vor Jahren geplant hatte.</p>
<p>AirPower k&uuml;ndigte Apple 2017 sogar offiziell an. Es sollte als Zubeh&ouml;r f&uuml;r das iPhone 8 dienen. Doch es kam letztlich nie auf den Markt, gilt seitdem als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vaporware">Vaporware</a>. <a href="https://macnotes.de/2019/03/30/airpower-ist-geschichte-apple-hat-drahtlos-ladematte-abgekuendigt/">Im M&auml;rz 2019 best&auml;tigte Apples Dan Riccio zudem offiziell</a>, dass das Produkt nicht mehr fortentwickelt w&uuml;rde.</p>
<h2>Drahtlos-Ladematte in Arbeit</h2>
<p>Doch die Ger&uuml;chte um ein solches Produkt hielten sich weiter hartn&auml;ckig. Nicht zuletzt ver&ouml;ffentlichte im Sommer 2019 auch Ger&uuml;chtej&auml;ger Jon Prosser Bilder von Prototypen. Derselbe Prosser wurde dann informiert, <a href="https://macnotes.de/2020/10/27/apple-zieht-den-stecker-bei-airpower-diesmal-wirklich/">dass Apple alle Bem&uuml;hungen eingestellt h&auml;tte</a>.</p>
<p>Nun hei&szlig;t es allerdings bei Bloomberg, dass Apple &bdquo;die Idee&ldquo; einer solchen kabellosen Ladematte nicht aufgegeben habe. Das Unternehmen m&ouml;chte nach wie vor mit einem Zubeh&ouml;r mehrere Ger&auml;te gleichzeitig kabellos aufladen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Kabelloses Laden auf gr&ouml;&szlig;ere Distanz</h2>
<p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-06-04/apple-working-on-ipad-pro-with-wireless-charging-new-ipad-mini">Gurman verr&auml;t daneben aber auch</a>, dass Apple an &bdquo;neuen Methoden&ldquo; zum kabellosen Laden arbeitet. Der Konzern aus Cupertino m&ouml;chte Ger&auml;te &uuml;ber gr&ouml;&szlig;ere Distanz aufladen k&ouml;nnen. Es k&ouml;nnten jedoch noch Jahre ins Land ziehen, ehe wir entsprechend Technologie und Produkte am Markt sehen k&ouml;nnten.</p>
<p>Dass Apple solche M&ouml;glichkeiten erkundet, ist zudem ein offenes Geheimnis. Denn in der Vergangenheit wurden Patentver&ouml;ffentlichungen entdeckt, die passende Hinweise gaben.</p>
<h2>MagSafe erfuhr Revival</h2>
<p>Stattdessen f&uuml;hrte Apple 2020 mit dem neuen iPhone 12 auch <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/magsafe-auf-dem-iphone-details-zubehor-und-preise/">MagSafe</a> wieder ein. Die Technologie nutzt Magnetismus zum Haften von Zubeh&ouml;r und erlaubt trotzdem das Laden. F&uuml;r das aktuelle Apple-Smartphone gibt es passendes Zubeh&ouml;r, das wie ein gro&szlig;es Apple-Watch-Ladeger&auml;t ausschaut, oder eben wie ein Eishockey-Puck.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/vaporware-airpower-von-apple-doch-noch-nicht-am-ende/">Vaporware: AirPower von Apple doch noch nicht am Ende?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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