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	<title>Du hast nach panic gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach panic gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apple mit Problemen: Downloadschwierigkeiten bei Big Sur, langsame App-Starts, iCloud betroffen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/12/apple-mit-problemen-downloadschwierigkeiten-bei-big-sur-langsame-app-starts-icloud-betroffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 22:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßig, wenn Apple ein Update herausbringt, bedeutet dies auch eine hohe Last für die Infrastruktur. Aktuell scheint es aber eine besonders hohe Nachfrage nach dem neuen macOS Big Sur zu geben, das Apple heute veröffentlichte. Als Resultat gibt es nicht nur mit dem Download des Betriebssystems Probleme. Apple bestätigte bereits über seine System-Statusseite, dass der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-mit-problemen-downloadschwierigkeiten-bei-big-sur-langsame-app-starts-icloud-betroffen/">Apple mit Problemen: Downloadschwierigkeiten bei Big Sur, langsame App-Starts, iCloud betroffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Regelmäßig, wenn <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ein Update herausbringt, bedeutet dies auch eine hohe Last für die Infrastruktur. Aktuell scheint es aber eine besonders hohe Nachfrage nach dem neuen macOS Big Sur zu geben, <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/macos-1101-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">das Apple heute veröffentlichte</a>. Als Resultat gibt es nicht nur mit dem Download des Betriebssystems Probleme.</p>
<p>Apple <a href="https://www.apple.com/support/systemstatus/">bestätigte bereits</a> über seine System-Statusseite, dass der Download von macOS 11.0.1 nicht wie gewohnt funktioniert.</p>
<h2>Ausfälle bei Apples Infrastruktur</h2>
<p>Doch darüber hinaus gibt es auch Schwierigkeiten mit iCloud, die auch iMessage (Nachrichten-App) und sogar den App-Start betreffen. <a href="https://twitter.com/panic/status/1326991320519335936">App-Entwickler wie Panic</a> informierten die eigenen Kunden bereits auf Twitter über die Probleme mit dem App-Start. Das Problem betrifft auch Nutzer mit macOS Catalina, weil es dort auch den Gatekeeper gibt.</p>
<p>Apples Entwicklerseite kämpft ebenso mit dem großen Andrang und die Synchronisierung von Daten mit iCloud bereitet ebenfalls Probleme.</p>
<p>Unklar ist, warum im Fall von macOS Big Sur die Probleme so groß sind und/oder der Andrang so riesig. Wer Probleme mit dem Update hat, sollte vielleicht bis morgen damit warten.</p>
<h2>Apps starten nur langsame, was kann ich tun?</h2>
<p>Entwickler Jeff Johnson <a href="https://twitter.com/lapcatsoftware/status/1326990296412991489">fand heraus</a>, woran es beim App-Start krankt. Apps versuchen über Gatekeeper die Signatur beim Start der Apps zu überprüfen. Da die Server jedoch Probleme haben, funktioniert dies nur mit deutlicher Verzögerung.</p>
<p>Mit der App Little Snitch kann man das Problem beheben, indem man die Verbindung des Services „trustd“ zum Server <em>ocsp.apple.com</em> nicht mehr zulässt. Alternativ kann man dieser Verbindung zum ausgehenden Server auch über die „hosts“-Datei anpasst. <a href="https://macnotes.de/2009/08/05/workshop-hosts-datei-%E2%80%93-internet-werbung-entfernen-in-os-x/">Wie das Bearbeiten der Hosts-Datei funktioniert</a>, haben wir vor ein paar Jahren schon einmal erläutert.</p>
<p>Wer die App nicht hat und die hosts-Datei nicht bearbeiten möchte, der könnte für eine Weile aber auch die Internetverbindung kappen. Dann sollte der App-Start ohne Verzögerung funktionieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-mit-problemen-downloadschwierigkeiten-bei-big-sur-langsame-app-starts-icloud-betroffen/">Apple mit Problemen: Downloadschwierigkeiten bei Big Sur, langsame App-Starts, iCloud betroffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Jailbreak checkra1n für iOS 14 und iPadOS 14 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/22/gibt-es-einen-jailbreak-fur-ios-14-und-ipados-14-ja-aber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 11:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gibt es einen Jailbreak f&#252;r iOS 14 und iPadOS 14? Ja, aber &#8230;: Die Hacker rund um den checkra1n-Jailbreak haben sich nicht lumpen lassen. Es gibt bereits einen Jailbreak f&#252;r iOS 14. Allerdings funktioniert dieser nicht auf allen Ger&#228;ten. Tats&#228;chlich sind momentan sogar relativ wenige Ger&#228;te &#8222;entsperrbar&#8220;. Checkra1n ist in der Version 0.11.0 erschienen. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/22/gibt-es-einen-jailbreak-fur-ios-14-und-ipados-14-ja-aber/">Jailbreak checkra1n für iOS 14 und iPadOS 14 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gibt es einen Jailbreak f&uuml;r iOS 14 und iPadOS 14? Ja, aber &hellip;:  Die Hacker rund um den checkra1n-Jailbreak haben sich nicht lumpen lassen. Es gibt bereits einen Jailbreak f&uuml;r iOS 14. Allerdings funktioniert dieser nicht auf allen Ger&auml;ten. Tats&auml;chlich sind momentan sogar relativ wenige Ger&auml;te &bdquo;entsperrbar&ldquo;.</p>
<p>Checkra1n ist in der <a href="https://checkra.in/#release">Version 0.11.0</a> erschienen. Der Jailbreak unterst&uuml;tzt ab sofort auch <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 14</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/tvos-14-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14</a>. Doch es gibt bislang eine Einschr&auml;nkung: Der Jailbreak funktioniert nur auf Ger&auml;ten mit Apple A9(X)-Prozessor oder &auml;lter.</p>
<h2>Auf welchen Ger&auml;ten funktioniert der Jailbreak?</h2>
<p>Momentan kann man checkra1n also mit folgenden Ger&auml;ten nutzen:</p>
<ul>
<li>iPhone 6s</li>
<li>iPhone 6s Plus,</li>
<li>iPhone SE,</li>
<li>iPad (5. Generation),</li>
<li>iPad Air 2,</li>
<li>iPad mini 4</li>
<li>iPad Pro (1. Generation),</li>
<li>Apple TV HD,</li>
<li>und Apple TV 4K.</li>
</ul>
<p>Moment, aber das Apple TV 4K hat doch einen neueren Chip? Das ist richtig. Doch das Apple TV blieb scheinbar von einer &Auml;nderung &bdquo;verschont&ldquo;, die den Hackern den Jailbreak erschwert, <a href="https://checkra.in/news/2020/09/iOS-14-announcement">wie sie in einem separaten Beitrag erl&auml;utern</a>.</p>
<h2>Warum kann man noch nicht alle Ger&auml;te jailbreaken?</h2>
<p>Die Hacker erkl&auml;ren, dass Apple mit iOS 14 einen neuen Mechanismus ins Betriebssystem eingef&uuml;gt hat, der aufseiten der Nutzer f&uuml;r mehr Sicherheit sorgen soll. Denn Ger&auml;te mit Apple A10 Prozessor oder neuer, die aus dem DFU-Modus gebootet werden und dann aber Daten aus der Secure Enklave entschl&uuml;sseln sollen, verweigern dies. Stattdessen kommt es zu einer &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kernel_panic">Kernel panic</a>&ldquo;.</p>
<h2>Jailbreak f&uuml;r Ger&auml;te mit A10 Prozessor in Arbeit</h2>
<p>Allerdings machen die Hacker Besitzern neuerer Ger&auml;te mit A10 und A10X Prozessor Mut. Es g&auml;be eine M&ouml;glichkeit, das Ausl&ouml;sen der &bdquo;panic&ldquo; zu verhindern. Es gibt offenbar auch schon eine neue Sicherheitsl&uuml;cke namens &bdquo;blackbird&ldquo;, die man dazu auserkoren hat.</p>
<p>Einen Jailbreak f&uuml;r iPhones und iPads mit Apple A10- und A10X-Prozessor stellen die checkra1n-Entwickler f&uuml;r die &bdquo;kommenden Wochen&ldquo; in Aussicht. Der A10 Fusion Prozessor werkelt im iPhone 7 (Plus), dem iPad der 6. und 7. Generation und dem iPod touch der 7. Generation. Den Apple A10X Fusion Prozessor findet man hingegen im iPad Pro 10,5 Zoll und im iPad Pro 12,9 Zoll der 2. Generation.</p>
<h2>Checkra1n nicht f&uuml;r ganz neue Ger&auml;te geeignet</h2>
<p>So oder so m&uuml;ssen Nutzer mit neueren Ger&auml;ten, die einen Apple A11 Prozessor oder neuer verwenden, auf eine andere Jailbreak-L&ouml;sung warten. Denn checkra1n nutzt f&uuml;r seinen Jailbreak ma&szlig;geblich eine Hardwarel&uuml;cke, die Apple nicht beheben kann. Damit ist f&uuml;r diese Ger&auml;te auch in Zukunft ein Jailbreak nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/22/gibt-es-einen-jailbreak-fur-ios-14-und-ipados-14-ja-aber/">Jailbreak checkra1n für iOS 14 und iPadOS 14 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Microsoft Office steht nun auch im Mac App Store bereit</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/01/25/microsoft-office-steht-nun-auch-im-mac-app-store-bereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 05:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Mac App Store hat einige neue Apps erhalten. Microsoft Office gibt es nun auch im Softwareladen von Apple. Diesen Schritt hatten die beiden Unternehmen bereits letzten Sommer angekündigt, aber wie so oft hat es etwas länger gedauert. Microsoft Office ist nun auch im Mac App Store von Apple zu finden, das gab Apple gestern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/25/microsoft-office-steht-nun-auch-im-mac-app-store-bereit/">Microsoft Office steht nun auch im Mac App Store bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> hat einige neue Apps erhalten. Microsoft Office gibt es nun auch im Softwareladen von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Diesen Schritt hatten die beiden Unternehmen bereits letzten Sommer angekündigt, aber wie so oft hat es etwas länger gedauert.</p>
<p>Microsoft Office ist nun auch im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zu finden, das gab Apple gestern in einer <a href="https://www.apple.com/newsroom/2019/01/the-mac-app-store-welcomes-office-365/?1548352702" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a> bekannt. Im App Store für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> sind Word, Excel, PowerPoint und Outlook schon lange zu finden und auch im Mac App Store wollte Apple diese Apps schon längst begrüßen Genauer gesagt war es im vergangenen Sommer, als Apple im Rahmen der WWDC 2018 ankündigte, bekannte Entwickler werden in den Mac App Store zurückkehren. Genannt wurde hier etwa Panic, das seine Apps aus Verärgerung über die Konditionen aus dem App Store abgezogen hatte. Auch Microsoft und seine Office-Apps wurden genannt, doch Ankündigungen von Apple bedeuten inzwischen nichts konkretes mehr.</p>
<h2>Microsoft Office via Mac App Store setzt Office365-Abo voraus</h2>
<p>Seit kurzem unterstützen Microsoft Word, Powerpoint und Excel und in Teilen auch Outlook auch den Dark-Mode, den Apple unter macOS Mojave nachgerüstet hatte.</p>
<p>Wer nun die Apps aus dem Mac App Store lädt, benötigt allerdings ein aktives Abo von Office365. Mit seinen Zugangsdaten kann er die Apps nach dem Download aus dem Mac App Store installieren. Eine Box-Version sind diese Downloads nicht. Wer eine solche nebst Produkt-Key besitzt, muss weiterhin einen Abstecher auf die Seiten von microsoft unternehmen, das genaue Vorgehen <a href="https://support.office.com/en-us/article/microsoft-office-activation-and-the-mac-app-store-a699bd24-a8f1-4f40-9d19-9b6b6034ec51#ap" target="_blank" rel="noopener">erklärt</a> Microsoft auch in einem Supportdokument.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/25/microsoft-office-steht-nun-auch-im-mac-app-store-bereit/">Microsoft Office steht nun auch im Mac App Store bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MacBook Pro-Update soll gegen knackende Lautsprecher und Kernel Panic helfen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/30/macbook-pro-update-soll-gegen-knackende-lautsprecher-und-kernel-panic-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 14:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386229</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das neulich von Apple veröffentlichte Update für das MacBook Pro 2018 hat offenbar zum Ziel, Probleme mit den Lautsprechern zu beheben. Auch zuvor aufgetretene Abstürze sollen aus der Welt geschafft worden sein, die Erfahrungen sind aber widersprüchlich. Apple hatte kürzlich erneut ein Update für sein MacBook Pro 2018 veröffentlicht. Es war bereits das zweite ergänzende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/macbook-pro-update-soll-gegen-knackende-lautsprecher-und-kernel-panic-helfen/">MacBook Pro-Update soll gegen knackende Lautsprecher und Kernel Panic helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das neulich von Apple veröffentlichte Update für das MacBook Pro 2018 hat offenbar zum Ziel, Probleme mit den Lautsprechern zu beheben. Auch zuvor aufgetretene Abstürze sollen aus der Welt geschafft worden sein, die Erfahrungen sind aber widersprüchlich.</p>
<p>Apple hatte kürzlich erneut <a href="https://macnotes.de/2018/08/28/macos-high-sierra-update-fuer-alle-besitzer-des-macbook-pro-2018-wurde-veroeffentlicht/">ein Update</a> für sein <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro" target="_blank" rel="noopener">MacBook Pro</a> 2018 veröffentlicht.</p>
<p>Es war bereits das zweite ergänzende Update, nachdem das Unternehmen zuvor <a href="https://macnotes.de/2018/07/24/macbook-pro-drossel-koennte-auf-probleme-mit-dem-spannungswandler-hindeuten/">Probleme mit der CPU-Performance</a> ebenfalls <a href="https://macnotes.de/2018/07/25/macbook-pro-drossel-wurde-durch-update-erfolgreich-beseitigt/">per Patch</a> lösen musste.</p>
<p>Dabei ging es um die Beseitigung von Drosseleffekten der Intel-Coffee Lake-CPU, die nicht auf die versprochenen Taktraten kam, überhitzte und daraufhin gedrosselt wurde. Die Ursachen sind noch immer nicht ganz klar, das Problem aber einstweilen eingedämmt.</p>
<h2>Neuerliches Update adressiert Lautsprecher-Bug</h2>
<p>Damit endeten die Probleme mit dem neuen Modell aber keineswegs. Viel mehr klagten unter anderem Nutzer über knackende Geräusche aus den Lautsprechern während der Musikwiedergabe. Wie üblich war nur ein kleiner Teil der Nutzer betroffen, in der Redaktion konnten wir das Problem nicht nachvollziehen.</p>
<p>Das neue Update soll diese Probleme beseitigen, die Nutzer <a href="https://discussions.apple.com/thread/8466796?page=16" target="_blank" rel="noopener">berichten</a> hier sowohl von Erfolg, als auch von <a href="https://forums.macrumors.com/threads/2018-macbook-pros-crashing-with-bridge-os-error.2128976/page-57" target="_blank" rel="noopener">anhaltenden Störgeräuschen</a>.</p>
<p>Auch soll das Update gegen Abstürze helfen, die durch eine Kernel Panic ausgelöst werden.</p>
<p>Ob dieses Ziel erreicht wurde, lässt sich noch nicht mit Bestimmtheit sagen.</p>
<p>Abstürze waren auch nach Beendigung des Ruhezustands <a href="https://macnotes.de/2018/07/26/macbook-pro-mit-neuem-problem-t2-chip-verursacht-haeufige-abstuerze/" target="_blank" rel="noopener">aufgetreten</a>, diese wurden aber auf Probleme mit dem Embedded-OS zurückgeführt, das auf dem T2-Chip läuft, der auch im iMac Pro verbaut ist.</p>
<p>Apple hatte <a href="https://macnotes.de/2018/07/27/apple-aeussert-sich-macbook-pro-stuerzt-nicht-oft-ab/" target="_blank" rel="noopener">hierzu mitgeteilt</a>, ess eien nur wenige Nutzer von dem Problem betroffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/macbook-pro-update-soll-gegen-knackende-lautsprecher-und-kernel-panic-helfen/">MacBook Pro-Update soll gegen knackende Lautsprecher und Kernel Panic helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple äußert sich: MacBook Pro stürzt nicht oft ab</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/07/27/apple-aeussert-sich-macbook-pro-stuerzt-nicht-oft-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2018 19:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386024</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples MacBook Pro 2018 stürzt nur bei wenigen Kunden ab, so zumindest äußerte sich Apple nun zu der Angelegenheit. Von einem systemischen Problem sei nichts bekannt, dennoch gehe man der Sache natürlich nach. Das neue MacBook Pro 2018 hatte einen schweren Start: Zunächst hat die CPU-Drossel jede Menge Zweifel und Unsicherheit erzeugt. Sie wurde inzwischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/07/27/apple-aeussert-sich-macbook-pro-stuerzt-nicht-oft-ab/">Apple äußert sich: MacBook Pro stürzt nicht oft ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro" target="_blank" rel="noopener">MacBook Pro</a> 2018 stürzt nur bei wenigen Kunden ab, so zumindest äußerte sich Apple nun zu der Angelegenheit. Von einem systemischen Problem sei nichts bekannt, dennoch gehe man der Sache natürlich nach.</p>
<p>Das neue MacBook Pro 2018 hatte einen schweren Start: Zunächst hat <a href="https://macnotes.de/2018/07/24/macbook-pro-drossel-koennte-auf-probleme-mit-dem-spannungswandler-hindeuten/">die</a> <a href="https://macnotes.de/2018/07/18/macbook-pro-2018-soll-unter-volllast-schnell-ueberhitzen-und-cpu-drosseln/">CPU-Drossel</a> jede Menge Zweifel und Unsicherheit erzeugt. Sie wurde inzwischen zwar <a href="https://macnotes.de/2018/07/24/macbook-pro-apple-beseitigt-die-cpu-drossel-per-update/">per Software-Patch</a> terminiert, doch ist ihr Hintergrund noch nicht in Gänze aufgeklärt.</p>
<p>Dennoch, nach Installation des Updates rechnen die neuen Rechner so schnell wie sie sollen, wie wir <a href="https://macnotes.de/2018/07/25/macbook-pro-drossel-wurde-durch-update-erfolgreich-beseitigt/">zuvor berichteten</a>.</p>
<p>Dafür hat sich schon bald ein weiteres Problem gezeigt: Das neue Macbook Pro stürzt zu oft ab. Vor allem nach Aufwachen aus dem Ruhezustand passiert das, wie viele Nutzer beobachteten, <a href="https://macnotes.de/2018/07/26/macbook-pro-mit-neuem-problem-t2-chip-verursacht-haeufige-abstuerze/">MacNotes berichtete</a>.</p>
<h2>Apple äußert sich zu MacBook-Abstürzen</h2>
<p>Wie im weiteren vermutet wurde, hängt dieses Problem mit dem T2-Chip zusammen. Er erledigt auf dem neuen MacBook Pro die Hardwareverschlüsselung und auch Funktionen wie das Thermalmanagement und die Bildverarbeitung. Im iMac Pro steckt er auch.</p>
<p>Und eben dort sind die Abstürze, die nun auch MacBook-Nutzer heimsuchen, bereits im letzten Jahr aufgetreten.</p>
<p>Apple hat sich nun recht zügig, aber diffus zur Problematik geäußert. Gegenüber MacRumors <a href="https://www.macrumors.com/2018/07/26/apple-looking-into-t2-kernel-panic-reports/" target="_blank" rel="noopener">erklärte</a> man, von dem Problem sei keinesfalls eine große Anwendergruppe betroffen.</p>
<p>Von einem Problem als solchem sei eigentlich auch nicht die Rede.</p>
<p>Dennoch werde man der Sache nachgehen.</p>
<p>Weiterhin sprach Apple noch die wenig überraschende Empfehlung aus, den Mac stets mit allen aktuellen Updates zu versehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/07/27/apple-aeussert-sich-macbook-pro-stuerzt-nicht-oft-ab/">Apple äußert sich: MacBook Pro stürzt nicht oft ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Lohnt nicht: Panic beendet Entwicklung von Transmit für iOS ein</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/01/08/lohnt-nicht-panic-beendet-entwicklung-von-transmit-fuer-ios-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 15:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=384504</guid>

					<description><![CDATA[<p>Panic, die Entwickler hinter Apps wie Transmit, Coda und Prompt, haben angekündigt, dass Transmit für iOS alsbald dem Rotstift zum Opfer fallen wird. Die Gründe sind schnell erklärt: Es verkaufte sich nicht gut genug. Aber vielleicht wird die Entscheidung (später) noch einmal überdacht. Keine Panic: Transmit für Mac bleibt Panic hat auf seiner Webseite angekündigt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/01/08/lohnt-nicht-panic-beendet-entwicklung-von-transmit-fuer-ios-ein/">Lohnt nicht: Panic beendet Entwicklung von Transmit für iOS ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Panic, die Entwickler hinter Apps wie Transmit, Coda und Prompt, haben angekündigt, dass Transmit für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> alsbald dem Rotstift zum Opfer fallen wird. Die Gründe sind schnell erklärt: Es verkaufte sich nicht gut genug. Aber vielleicht wird die Entscheidung (später) noch einmal überdacht.</p>
<h2>Keine Panic: Transmit für Mac bleibt</h2>
<p>Panic hat auf seiner Webseite angekündigt, dass Transmit für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> demnächst aus dem <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> <a href="https://panic.com/blog/the-future-of-transmit-ios/">genommen werden wird</a>. Die Entwicklung rentiere sich einfach nicht und deshalb sei man zu dieser Entscheidung gekommen. Als Entgegenkommen für alle, die innerhalb der letzten 60 Tage die App gekauft haben, will Panic das Geld zurückzahlen. Da das jedoch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht vorsieht, müssen sich die Betroffenen direkt an die Entwickler wenden.</p>
<p>Die Begründung von Panic ist, dass Transmit für iOS im letzten Jahr nur 35.000 Dollar umgesetzt hat und sei sogar für einen Teilzeitentwickler zu wenig. Erschwerend hinzu kam die Files-App, mit der sich nun allerlei Dinge lösen lassen, die vormals in iOS noch nicht möglich waren &#8211; und dass Pro-Nutzer iOS noch nicht für sich entdeckt haben. Transmit auf dem Mac sowie alle anderen Apps bleiben jedoch bestehen, da dort die Umsätze besser passen.</p>
<p>Panic evaluiert nach eigenen Angaben auch weiterhin den Markt und will nicht ausschließen, dass der FTP-Client irgendwann wieder zu altem Glanz auf iOS findet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/01/08/lohnt-nicht-panic-beendet-entwicklung-von-transmit-fuer-ios-ein/">Lohnt nicht: Panic beendet Entwicklung von Transmit für iOS ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 8: Ungelöste Software-Bugs lassen Entwicklern graue Haare wachsen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/07/12/iphone-8-ungeloeste-software-bugs-lassen-entwicklern-graue-haare-wachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 13:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man einem neuen Bericht glauben möchte, dann könnte es so langsam für Apple brenzlich werden, was das iPhone 8 und eine Markteinführung im September angeht. Es wird sogar schon von &#8222;Panik&#8220; gesprochen &#8211; der Grund dafür sollen bislang ungelöste Software-Probleme sein. Es wird eng Die Fast Company hat einen Bericht online gestellt. Er handelt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wenn man einem neuen Bericht glauben möchte, dann könnte es so langsam für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> brenzlich werden, was das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 und eine Markteinführung im September angeht. Es wird sogar schon von &#8222;Panik&#8220; gesprochen &#8211; der Grund dafür sollen bislang ungelöste Software-Probleme sein.</p>
<h2>Es wird eng</h2>
<p>Die Fast Company hat einen Bericht <a href="https://www.fastcompany.com/40439915/a-sense-of-panic-at-apple-as-the-next-flagship-iphones-software-problems-persist">online gestellt</a>. Er handelt vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 und dessen Entwicklung und wie diese offenbar durch unvorhergesehenen Problemen aufgehalten wird. Der Bericht beruft sich dabei auf Quellen, die mit der Entwicklung vertraut sein sollen. Es soll eine gewisse &#8222;Panik&#8220; vorherrschen, weil <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bestimmte Software-Probleme nicht in den Griff bekommt, heißt es.</p>
<p>Konkret soll es um zwei neue Features des iPhone 8 gehen, die für Kopfschmerzen sorgen: Wireless Charging und der 3D-Sensor für die Gesichtserkennung. Während man ersteres schon mal gehört hat &#8211; <a href="https://macnotes.de/2017/07/10/iphone-8-wird-wireless-charging-nachgereicht/">nämlich von John Gruber</a> -, wäre letzteres neu. Falls dann noch erschwerend dazukommt, dass Apple den Touch-ID-Sensor nicht in den Bildschirm integriert bekommt, dann wäre das kein gutes Omen für das Jubiläums-iPhone.</p>
<p>Zumindest dabei gibt Fast Company so etwas ähnliches wie Entwarnung. Apple soll zumindest noch versuchen, Touch ID unter den Bildschirm zu integrieren &#8211; wahrscheinlich soll es also so kommen. Ob und wie es Apple tatsächlich hinbekommt &#8211; dafür müssen wir uns wohl noch etwas gedulden.</p>
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		<title>iPad Pro mit großem Potential für Bildungsmarkt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/25/ipad-pro-potential-bildungsmarkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 06:15:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fraser Speirs, Leiter der Abteilung Computer und IT der Cedars School of Excellence, konnte das iPad Pro auf einem Vorschau-Event in London in Augenschein nehmen und zeigt sich begeistert von den Möglichkeiten für den Bildungssektor. Speirs konnte, ähnlich wie zuvor Mitarbeiter von Disney und Pixar, das iPad Pro ausprobieren. Er ist davon überzeugt, dass es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/25/ipad-pro-potential-bildungsmarkt/">iPad Pro mit großem Potential für Bildungsmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Fraser Speirs, Leiter der Abteilung Computer und IT der Cedars School of Excellence, konnte das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Pro auf einem Vorschau-Event in London in Augenschein nehmen und zeigt sich begeistert von den Möglichkeiten für den Bildungssektor.</p>
<p>Speirs konnte, ähnlich wie zuvor Mitarbeiter von <a href="https://macnotes.de/2015/10/07/disney-testet-ipad-pro-ebenfalls/">Disney</a> und <a href="https://macnotes.de/2015/09/29/pixar-ipad-pro-apple-pencil-testen/">Pixar</a>, das iPad Pro ausprobieren. Er ist davon überzeugt, dass es eine Menge Potential bietet, mit seinem jetzigen Preis jedoch für Schüler zu kostspielig ist. Das Gerät sei aber besonders geeignet für Lehrer und/oder College-Studenten. Seine Meinung zum iPad Pro hat Speirs auf Twitter in mehreren Tweets <a href="https://twitter.com/fraserspeirs/status/657669266456584193" target="_blank">zusammengefasst</a>.</p>
<h2>Apple Pencil beeindruckt</h2>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/apple-pencil-fuer-ipad-pro-vorgestellt/">Apple Pencil</a> sei außergewöhnlich und hätte ihn beeindruckt. Es sei der beste iPad-Stylus, mit dem er je gearbeitet habe. Die Handballen-Erkennung sei nahezu perfekt und die Eingabe habe keine spürbare Verzögerung. Der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pencil habe ein gewisses Gewicht, sei dabei aber nicht &#8222;schwer&#8220;, ähnlich wie ein hochwertigerer Kugelschreiber.</p>
<p>Speirs vergleicht das iPad Pro vom Tragegefühl und der Größe mit einer Heftmappe. Auch habe ihn die Arbeitsfläche des Tablets überrascht, die mehr Raum für kreatives Arbeiten böte. Nutzer würden, so Speirs, seltener zwischen den Apps wechseln, weil sie jederzeit zwei Apps nebeneinander nutzen könnten. Dies sei auch hilfreich beim Notizenmachen und gleichzeitiger Recherche.</p>
<p>Nicht allzu begeistert war Speirs hingegen von Apples Smart Keyboard. Das Zubehör böte zwar ein ordentliches Tippen an, sei aber umständlich zu falten. Offenbar habe man ihm erklärt, und dies ist durchaus eine Neuigkeit, dass Apple für das Gerät kein Smart Cover anbieten wird, sondern ausschließlich eine Silikonhülle. Einen Aufsteller wird man also nur mit dem Smart Keyboard erhalten.</p>
<p>Speirs outet sich selbst als Fan des iPad Pro und prognostiziert, dass Nutzer von Apps wie Editorial, Keynote, Pythonista, oder Office-Apps, Adobe-Software, Apps der Omni Group (OmniFocus, OmniPlan, etc.) oder der Firma Panic (Coda, Transmit und andere) sich das iPad Pro in jedem Fall ansehen sollten.</p>
<p>[inline-<a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> id=&#8220;673907758&#8243;]</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;528579881&#8243;]</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;500906297&#8243;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/25/ipad-pro-potential-bildungsmarkt/">iPad Pro mit großem Potential für Bildungsmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Samsung: UEFI-Bug setzt Laptop unter Windows und Linux außer Gefecht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/11/samsung-uefi-bug-setzt-laptop-unter-windows-und-linux-auser-gefecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 11:50:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Bug in der Firmware von bestimmten Samsung-Laptops kann selbige unbrauchbar machen, wenn man Funktionen ausnutzt, die in der Spezifikation explizit erlaubt sind. Dabei werden Daten in die UEFI-Variablen geschrieben, die nach dem Neustart ausgewertet werden können &#8211; ein Neustart ist aber unter bestimmten Umständen nicht mehr möglich. Ursprünglich wurde der Fehler nur bei ausgewählten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/11/samsung-uefi-bug-setzt-laptop-unter-windows-und-linux-auser-gefecht/">Samsung: UEFI-Bug setzt Laptop unter Windows und Linux außer Gefecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Bug in der Firmware von bestimmten Samsung-Laptops kann selbige unbrauchbar machen, wenn man Funktionen ausnutzt, die in der Spezifikation explizit erlaubt sind. Dabei werden Daten in die UEFI-Variablen geschrieben, die nach dem Neustart ausgewertet werden können &#8211; ein Neustart ist aber unter bestimmten Umständen nicht mehr möglich.</p>
<p>Ursprünglich wurde der Fehler nur bei ausgewählten Linux-Distributionen dokumentiert. Der Treiber &#8222;samsung-laptop&#8220; hat den Kernel bei einer Kernel-Panic veranlasst, den Crash-Dump in eine UEFI-Variable zu schreiben. Nach dem Neustart hätte man die Absturz-Ursache anhand der Debug-Informationen auswerten können &#8211; wenn das Gerät denn noch startete.</p>
<p>Microsoft beschreibt im &#8222;Windows 8 Hardware Certification Requirements&#8220;-Dokument, dass derjenige EFI-Speicher mindestens 64 KB groß sein muss. Die Daten, die der Linux-Kernel auf den betroffenen Laptops abgelegt hat, waren im dokumentierten Fall nur 10 KB groß. Es gab allerdings die bislang noch nicht bewiesene These, dass man auf eine vergleichbare Weise den Rechner auch mit Windows oder anderen Betriebssystemen außer Gefecht setzen kann.</p>
<p>Das hat Matthew Garrett nun mithilfe von Windows bewiesen und seine Ergebnisse im Weblog <a href="https://mjg59.dreamwidth.org:443/22855.html">festgehalten</a>. Das als Beweis geschriebene Windows-Programm muss als Administrator ausgeführt werden. Welche Datenmenge für die Situation benötigt wird, ist nicht geklärt. Mit dem Windows-Programm wurden 36 Variablen zu je einem Kilobyte abgelegt, danach verweigerte der Laptop den Dienst.</p>
<p>Neu ist der Fehler nicht wirklich, im Referenzcode von Intel waren ähnliche Fehler zu finden. Diese sind aber alle behoben. Bei Twitter erwähnte Garrett <a href="https://twitter.com/mjg59/status/300334170188693504">später</a>, dass der &#8222;übliche Trick&#8220;, das Entfernen der Stützbatterie, nichts gebracht habe. Man solle betroffene Laptops daher am besten nicht im UEFI-Modus betreiben. Einer der anfälligen Samsung-Laptops ist das Modell 900X4C.</p>
<p>(via <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Samsung-UEFI-Bug-Notebook-via-Windows-geschrottet-1801269.html">heise</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/11/samsung-uefi-bug-setzt-laptop-unter-windows-und-linux-auser-gefecht/">Samsung: UEFI-Bug setzt Laptop unter Windows und Linux außer Gefecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Google Chrome bringt neues MacBook Air zum Absturz</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/29/macbook-air-intel-hd-4000-absturz-durch-google-chrome/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 04:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich ein neues MacBook Air zugelegt hat, oder schon vorher einen Mac mit integrierter Grafiklösung des Typs Intel HD 4000 hatte und zudem Googles Web-Browser Chrome verwendet, der musste in den letzten Zeit mit gehäuften Abstürzen rechnen und sogenannten &#8222;Kernel Panics&#8220;. Google gab gegenüber Medienvertretern den Kommentar ab, dass es &#8222;eigentlich&#8220; gar nicht möglich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/29/macbook-air-intel-hd-4000-absturz-durch-google-chrome/">Google Chrome bringt neues MacBook Air zum Absturz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer sich ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air zugelegt hat, oder schon vorher einen Mac mit integrierter Grafiklösung des Typs Intel HD 4000 hatte und zudem Googles Web-Browser Chrome verwendet, der musste in den letzten Zeit mit gehäuften Abstürzen rechnen und sogenannten &#8222;Kernel Panics&#8220;.</p>
<p>Google gab gegenüber Medienvertretern den Kommentar ab, dass es &#8222;eigentlich&#8220; gar nicht möglich sein sollte, dass eine App Zugriff auf gewisse Systemressourcen kriegen sollte, um entsprechende Reaktionen auszulösen. Scheinbar geht das unter Mac OS X aber doch. Im Ergebnis haben alle neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air mit Intel HD 4000 Grafikkarte und auch alle übrigen Macs mit derselben Grafiklösung gehäuft mit Abstürzen auskommen müssen, wenn der Besitzer gleichzeitig Google Chrome verwendeten.</p>
<h2>Hotfix</h2>
<p>Google hat bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Meldung gemacht, und zudem ein Hotfix in Form eines Auto-Updates für Browser auf den betroffenen Systemen veröffentlicht. Das Update deaktiviert derzeit allerdings nur einige der Features, die ansonsten Ressourcen der GPU verwenden, um die Anzeige des Browsers zu beschleunigen. Unter dem Strich wird der Chrome auf den Systemen derzeit also langsamer. Das Problem selbst ist noch nicht gelöst, und Google arbeitet an einem Update.</p>
<p>Dank der Meldung kann nun aber auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ein Update für ihr OS herausbringen, dass es Apps untersagt, entsprechende Aktionen auszuführen, die zu solchen Abstürzen führen können. Ein eigenes Scherflein Schuld trägt aber sich auch Google, immerhin sollten Apps, ganz gleich ob Browser oder nicht, solche Aktionen nicht ausführen lassen.</p>
<p>Nutzer sollen, und dieser Rat stammt nicht von Google, sondern von den Kollegen von Cult of Mac, solange bis das Problem behoben ist, auf den Firefox oder Safari <a href="https://www.cultofmac.com/176344/is-google-chrome-causing-your-macbook-air-to-crash-could-be/" target="_blank" rel="noopener">ausweichen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/29/macbook-air-intel-hd-4000-absturz-durch-google-chrome/">Google Chrome bringt neues MacBook Air zum Absturz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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