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	<title>Du hast nach pan vision gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach pan vision gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 21:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie angek&#252;ndigt pr&#228;sentierte Apple am Abend seinen Quartalsbericht f&#252;r das Q1 2022. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino dokumentierte abermals einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz. Trotz schwieriger Liefersituation erzielte das Unternehmen 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Anfang des Monats gab Apple den Termin f&#252;r den Kassensturz bekannt. Nach B&#246;rsenschluss in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie angek&uuml;ndigt pr&auml;sentierte Apple am Abend seinen Quartalsbericht f&uuml;r das Q1 2022. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino dokumentierte abermals einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz. Trotz schwieriger Liefersituation erzielte das Unternehmen 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern.</p>
<p>Anfang des Monats gab Apple den <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/q1-2022-apples-quartalszahlen-am-27-januar/">Termin f&uuml;r den Kassensturz</a> bekannt. Nach B&ouml;rsenschluss in den USA &uuml;bermittelte der Konzern zum einen der US-B&ouml;rsenaufsicht sein Quartalsergebnis f&uuml;r den Zeitraum von Oktober bis einschlie&szlig;lich 25. Dezember. Au&szlig;erdem ver&ouml;ffentlichte Apple die Unterlagen auf seiner Website.</p>
<h2>Erwartungen &uuml;bertroffen</h2>
<p>Apple liegt &uuml;ber den Erwartungen der Analysten der Wall Street. Diese erwarteten im Schnitt ein Ergebnis von knapp 118 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte wie erw&auml;hnt $123,9). Sie rechneten mit $1,88 pro verw&auml;ssertem Anteil. Dieses Ziel konnte Apple ebenfalls ohne Weiteres erf&uuml;llen, erreichte es doch $2,10 pro verw&auml;ssertem Anteil.</p>
<p>Gegen&uuml;ber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr legte Apple erneut zu. Folgerichtig erzielte das Unternehmen einen neuen Rekord f&uuml;r ein Dezember-Quartal.</p>
<p>Das neue <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips</a> und die <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/airpods-der-3-generation-von-apple-vorgestellt/">AirPods der 3. Generation</a> spielen diesmal eine Rolle im Gesch&auml;ftsbericht, genauso wie die <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/">Apple Watch Series 7</a>. Lieferengp&auml;ssen zum Trotz konnte das Unternehmen beim Mac-Gesch&auml;ft und den Wearables weiter zulegen. Zudem machten die neuen <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-13-pro-die-ersten-benchmarks-sind-da/">iPhone 13 Modelle</a> und das <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/">iPad mini 6</a> eine gute Figur. Apple konnte in China erstmals seit sechs Jahren wieder mehr Smartphones verkaufen als einheimische Firmen. Dies lag nicht zuletzt am iPhone 13, <a href="https://www.counterpointresearch.com/apple-reaches-highest-ever-market-share-china/">wie Counterpoint Research unl&auml;ngst erl&auml;uterte</a>.</p>
<p>Schon im Sommer 2021 hatte Apple gewarnt, es werde bis Jahresende zu Lieferschwierigkeiten f&uuml;r iPads und Macs kommen. Tats&auml;chlich gibt es weiterhin Liefertermine f&uuml;r die neuen MacBooks im M&auml;rz. Dies liegt allen voran an Problemen bei der Versorgung mit Speicherbauteilen.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen (Q1 2022) auf einen Blick</h2>
<p>Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschaftete Apple im ersten Fiskalquartal Q1 2022 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 11 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Dem Unternehmen blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q1_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft trug 71,628 Milliarden US-Dollar bei (+&nbsp;9,2 %).</li>
<li>Die iPad-Verk&auml;ufe erzielten 7,248 Milliarden US-Dollar (-&nbsp;14 %).</li>
<li>Der Mac lieferte 10,852 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Umsatz des Konzerns (+&nbsp;25 %).</li>
<li>Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 14,701 Milliarden US-Dollar (+ 13,3&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,516 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 23,8&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Nachb&ouml;rslich reagierte der Handel &auml;u&szlig;erst positiv auf Apples erneutes Rekordergebnis. Zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung rangiert das Papier rund 3 % &uuml;ber dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend ver&auml;ndern.</p>
<h3>Dividende im Februar</h3>
<p>Apple gab zudem den Termin f&uuml;r die kommende Dividende bekannt. Aktion&auml;re erhalten pro Anteilsschein eine Verg&uuml;tung in H&ouml;he von 0,22 US-Cent. Das Unternehmen hatte <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">die Dividende zuletzt im Q2 2021 erh&ouml;ht</a>. Der Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 7. Februar 2022. Ausgezahlt wird er dann am 10. Februar.</p>
<h2>Analyse/Kommentar: 2022 kommt langsam in Schwung</h2>
<p>Die US-Notenbank reagiert auf die grassierende Inflation. Am Mittwoch teilte sie mit, dass man im M&auml;rz <a href="https://id.handelsblatt.com/login?service=https%3A%2F%2Fwww.handelsblatt.com%2Ffinanzen%2Fus-notenbank-ziemlich-viel-raum-fuer-zinserhoehungen-fed-chef-powell-stellt-maerkte-auf-deutliche-wende-ein%2F28010218.html&amp;gateway=true">vermutlich erste Zinsschritte unternehmen</a> werde. Die B&ouml;rsen brachte das nicht wirklich zur Ruhe, da vor allem Unternehmen, die auf Liquidit&auml;t durch Zinsen angewiesen sind, in ihren Investitionen eingeschr&auml;nkt werden k&ouml;nnten, oder unter dem Strich weniger Geld &uuml;brig bleibt.</p>
<p>Gerade Apple mit seiner Kriegskasse und immer wieder neuen Anleihen stellt das nur bedingt vor Probleme.</p>
<h3>Die Pandemie ebbt ab</h3>
<p>Auswirkungen der Covid-Pandemie werden noch einige Monate sp&uuml;rbar sein. Doch wie anfangs die Ma&szlig;nahmen wie beim Domino weltweit immer sch&auml;rfer wurden, werden vor dem Hintergrund der Omikron-Variante die Z&uuml;gel sukzessive wieder lockerer gelassen. Es ist m&ouml;glich, dass sich schon nach den Olympischen Spielen in Peking die Liefersituation weltweit deutlich freundlicher gestalten wird. <a href="https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/konjunktur-ifo-die-lieferengpaesse-lassen-nach-aber-der-preisdruck-noch-nicht-/28005424.html">Erste Anzeichen gibt es bereits</a>, wenngleich nicht in jeder Branche.</p>
<h3>Neue Produkte in diesem Jahr</h3>
<p>Sorgen machen um Apple sollte man sich nicht. Das Unternehmen wird 2022 noch weitere neue Produkte vorstellen. Die Transformation zu Apple Silicon geht weiter und nimmt dieses Jahr sein Ende. Schon jetzt deutet viel darauf hin, dass es im Fr&uuml;hjahr ein Apple Event geben wird, auf dem neue Produkte gezeigt werden. Auch plant Apple iPhones und iPads unmittelbar als Bezahlterminals einsetzbar zu machen. Ob sich daraus eine neue Umsatzm&ouml;glichkeit f&uuml;r das Unternehmen ergibt, ist noch nicht klar.</p>
<p>In jedem Fall gibt es in diesem Jahr eine ganze Reihe neuer Macs mit Apple-Prozessoren und dar&uuml;ber hinaus m&ouml;glicherweise einen ersten Versuch eines Mixed-Reality-Headsets, das das von Facebook-Chef Mark Zuckerberg viel gepriesenen Metaverse bedient, also die Realit&auml;t neben der Realit&auml;t. <a href="https://twitter.com/markgurman/status/1480287090441011200?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1480287090441011200%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.imore.com%2Fgurman-apple-not-building-metaverse">Glaubt man Beobachtern</a>, dann ist Apple aber gar nicht so sehr an der virtuellen Realit&auml;t als an der erweiterten Realit&auml;t interessiert.</p>
<p>Am Horizont scheint f&uuml;r die kommenden Jahre au&szlig;erdem das Apple Car auf, das neue Ums&auml;tze generieren helfen k&ouml;nnte.</p>
<h3>Alternative Bezahlmethoden gar nicht so schlimm?</h3>
<p>Als eine Art Damoklesschwert schwingt bei Apple, Google und anderen die zunehmende Forderung nach alternativen App Stores oder zumindest Bezahlmethoden auf. Epic Games m&ouml;chte sich nicht mit einem Gerichtsurteil abfinden und gleichzeitig gibt es bereits L&auml;nder wie S&uuml;dkorea oder die Niederlande, in denen Apple in manchen Feldern alternative Bezahlmethoden zulassen muss. Auch Google versucht solche umzusetzen und beide aber weiterhin daran mitzuverdienen. Dies k&ouml;nnte die Umsatzausf&auml;lle aus der unmittelbaren Provision abfedern.</p>
<p>In diesem Umfeld sollten Apple-Aktion&auml;r:innen insbesondere mit deutlich mehr Volatilit&auml;t in diesem Jahr rechnen als in den letzten beiden. Nerv&ouml;s machen sollte man sich deshalb aber nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 14:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb von wenigen Tagen hat Apple gleich zwei „Baustellen“ geschlossen. Das Unternehmen einigte sich zunächst mit US-Entwicklern, um eine Sammelklage zu vermeiden. Es kommt außerdem Anbietern wie Netflix und Spotify entgegen, damit aber vor allem der japanischen Politik, die ansonsten eine Kartellbeschwerde weiter untersucht hätte. Gleichzeitig beharrt Apple in Südkorea auf seinem Standpunkt, und macht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Innerhalb von wenigen Tagen hat Apple gleich zwei „Baustellen“ geschlossen. Das Unternehmen einigte sich zunächst mit US-Entwicklern, um eine Sammelklage zu vermeiden. Es kommt außerdem Anbietern wie Netflix und Spotify entgegen, damit aber vor allem der japanischen Politik, die ansonsten eine Kartellbeschwerde weiter untersucht hätte. Gleichzeitig beharrt Apple in Südkorea auf seinem Standpunkt, und macht nach wie vor Epic Games und anderen großen Entwicklern eben keine Zugeständnisse.</p>
<h2>Sammelklage in den USA vermieden</h2>
<p>Apple hat sich mit App-Store-Entwicklern in den USA geeinigt, die eine Sammelklage angestrebt hatten. Vorbehaltlich der Entscheidung durch das Gericht kann man den Fall dann zu den Akten legen.</p>
<p>Die Einigung sieht im Wesentlichen einen 7-Punkte-Plan vor und stellt außerdem einen Fonds in Höhe von 100 Millionen US-Dollar bereit, der etwaige Entschädigungen abdecken wird. Berechtigt, eine solche zu erhalten, sind lediglich US-Entwickler, und auch nur solche, die weniger als eine Million US-Dollar mit bezahlten Downloads, In-App-Käufen oder Abonnements im Jahr verdienten. Dies wiederum betrifft nur den Zeitraum zwischen dem 4. Juni 2015 und dem 26. April 2021.</p>
<h3>Wie kommen Entwickler an die Entschädigung?</h3>
<p><a href="https://www.hbsslaw.com/cases/apple-ios-app-developers">Die Anwaltskanzlei</a> hat für die Entwickler eine Website unter dem URL <a href="https://smallappdeveloperassistance.com/">SmallAppDeveloperAssistance.com</a> eingerichtet. Dort können sich Entwickler für einen Newsletter registrieren, um zu erfahren, wann Rechtsgültigkeit herrscht. 45 Tage nach dem feststehenden Urteil soll die Möglichkeit bestehen, Ansprüche geltend zu machen. 120 Tage Zeit sollen Entwickler dann bekommen, den Anspruch einzureichen.</p>
<p>Wie viel Geld Entwickler dann von Apple erhalten, richtet sich nach dem Gesamtumsatz in dem zuvor erwähnten Zeitraum von nicht ganz sechs Jahren. Wer in dem Zeitraum lediglich bis zu 100 US-Dollar Umsatz erzielte erhält eine Einmalzahlung in Höhe von 250 US-Dollar. Entwickler, die in diesen knapp sechs Jahren zusammen mehr als eine Million US-Dollar verdient haben, bekommen 30.000 US-Dollar einmalig. Die Summe der Auszahlung kann sich erhöhen, wenn sich weniger Entwickler melden als eigentlich vorgesehen. In dem Fall wird das vorhandene Geld proportional auf die übrigen verteilt.</p>
<h3>Was umfasst der 7-Punkte-Plan?</h3>
<p>Apple selbst informierte über diese Einigung <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-us-developers-agree-to-app-store-updates/">in einer Pressemeldung</a>. Sie beschreibt im Wesentlichen das Geschriebene und fasst noch einmal sieben Eckpunkte zusammen, die zu der Einigung geführt haben:</p>
<ul>
<li>Apple wird das <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/app-store-small-business-programm-kleine-entwickler-geben-nur-noch-15-prozent-ab/">App Store Small Business Programm</a>, bei dem kleine Entwickler nur 15 Prozent Provision zahlen, mindestens noch drei Jahre fortführen.</li>
<li>Die App-Store-Suche wird in den kommenden drei Jahren weiterhin auf objektiven Kriterien wie Downloadzahlen, Bewertungen und ähnlichen beruhen. Apple hatte angekündigt, den Algorithmus ändern zu wollen. Dies hätte unter anderem mehr Raum für App-Werbung auf den vorderen Plätzen gemacht.</li>
<li>Entwickler dürfen Nutzer per E-Mail und auf anderen Wegen informieren, dass es Bezahlmöglichkeiten auch außerhalb des App Store gibt. Allerdings müssen Nutzer der Kommunikation zustimmen und auch in der Lage sein, die Kontaktaufnahme abzulehnen (opt-out). Dies entspricht dann in etwa derzeitigen Regeln für Datenschutz. Ärgern dürfte sich an dieser Stelle Epic Games. Denn das Unternehmen wird davon explizit nicht profitieren und möchte aber genau dies erreichen.</li>
<li>Zusätzlich weitet Apple die Zahl der Preispunkte aus, die Entwickler für In-App-Käufe und Abonnements einrichten dürfen. Möglich, dass wir dann in Zukunft noch viel maßgeschneidertere Angebote erleben. Derzeit gibt es für Entwickler weniger als 100 Preispunkte, in Zukunft werden es mehr als 500 sein.</li>
<li>Entwickler dürfen auch in Zukunft Einwände vorbringen, wenn die eigene App abgelehnt werden sollte. Zudem wird Apple weitere Informationen veröffentlichen um den „<a href="https://developer.apple.com/app-store/review/">App-Review</a>“-Prozess transparenter zu gestalten.</li>
<li>Apple hat sich außerdem dazu verpflichtet, einmal jährlich eine Auswertung zu veröffentlichen, die Kennziffern zum App-Review-Prozess enthält. Dieser Bericht wird auch die Zahl von abgelehnten Apps enthalten und die Gründe der Ablehnung. Wir werden aber auch Hinweise erhalten, wie viele Entwickler- und Nutzer-Konten geschlossen wurden, und wie viele Apps aus dem App Store entfernt.</li>
<li>Zu guter Letzt umfasst die Einigung eben noch die oben bereits erläuterte Entschädigung für Entwickler.</li>
</ul>
<h3>Wieso hat Apple der Einigung zugestimmt?</h3>
<p>Wenn man es mit Mundart ausdrücken möchte, dann könnte man sagen: <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/mit_Speck_f%C3%A4ngt_man_M%C3%A4use">Mit Speck fängt man Mäuse</a>. Denn diejenigen Entwickler, die der Einigung zustimmen und die Entschädigung akzeptieren, bringen damit außerdem zum Ausdruck, dass sie mit Apples App-Store-Regeln explizit einverstanden sind. Die Entwickler haben entsprechend die Wahl: Nehmen sie das Geld an, oder kritisieren sie weiterhin die App-Store-Bedingungen als unfair. Da der Konzern aus Cupertino aber auch an der Stelle nachbessert, kann man sagen: Apple erkauft sich somit ein Votum kleinerer Entwickler (und könnte dieses später noch in einem Gerichtsverfahren gegen Epic Games und andere vorbringen).</p>
<h2>Netflix und andere Medienkonsum-Apps mit Ausweg aus App Store</h2>
<p>In Japan gab es darüber hinaus eine schwebende Untersuchung der Handelskommission. Diese wollte rausfinden, ob Apple seine Marktmacht ausnutzt und die Konkurrenz abkanzelt, indem es Anbietern von Medienkonsum-Apps nicht erlaubt, auf die Registrierung und das Abo außerhalb des App Store hinzuweisen.</p>
<p>Noch ehe die Untersuchung abgeschlossen wurde, einigte sich Apple mit der Administration. Entsprechend wurde die Untersuchung für beendet erklärt.</p>
<h3>Apple macht Zugeständnisse weltweit</h3>
<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/09/japan-fair-trade-commission-closes-app-store-investigation/">Das Unternehmen kündigte in der Folge an</a>, dass es in Zukunft Anbieter von Medienkonsum-Apps Zugeständnisse machen wird. Netflix, Readly und viele weitere Anbieter von Abonnements für Magazine, Comics, Nachrichten, Bücher, Musik, Filme und Serien profitieren in Zukunft davon.</p>
<p>Die Neuregelung sieht vor, dass die Anbieter nun auch in der App auf eine Registrierungsmöglichkeit außerhalb des App Store verweisen dürfen. Dort können die Anbieter dann auch eigene Bezahlmethoden vereinbaren und Apple erhält in dem Fall keine Provision mehr. Die Anpassungen haben weltweit Gültigkeit und nicht nur in Japan. Anfang 2022 tritt die Änderung in Kraft.</p>
<p>Interessant ist in diesem Fall, dass Apple mit dieser Entscheidung womöglich einen Keil zwischen die Teilnehmer der <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">Koalition für App-Fairness</a> treiben könnte. Der gehören unter anderem Epic Games aber auch Spotify an. Während der Musikstreaming-Anbieter nun einen Grund weniger hätte, gegen Apple zu opponieren, schaut Epic Games weiter in die Röhre.</p>
<h3>Apple nimmt Änderungen vor</h3>
<p>Entwickler werden bis dahin noch durch geänderte Nutzungsbedingungen über die Änderungen im Detail informiert werden.</p>
<p>An der Stelle betont Apple, dass das eigene Bezahlsystem nach wie vor die sicherste und effizienteste Lösung sei. Trotzdem werde man Entwicklern helfen, die Weiterleitung auf externe Webseiten sicher zu gestalten.</p>
<h2>Unzufrieden über Gesetz in Südkorea</h2>
<p>Es ist aber nicht alles Gold, was glänzt, genauer gesagt Apple nicht mit allen Entscheidungen in der jüngsten Zeit zufrieden. Denn Ende August wurde in Südkorea ein Gesetz verabschiedet, <a href="https://www.wsj.com/articles/google-apple-hit-in-south-korea-by-worlds-first-law-ending-their-dominance-over-app-store-payments-11630403335">wie das Wall Street Journal berichtete</a>. Es erweitert die Möglichkeit für Entwickler von Apps in App Stores.</p>
<p>Davon betroffen sind grundsätzlich auch Anbieter von Android-Apps. Die dürfen in Südkorea nun nämlich von Gesetzes wegen Nutzer auf Bezahlmethoden außerhalb des jeweiligen App Store hinweisen.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller ist mit der Entscheidung nicht glücklich und sieht die Gefahr des Missbrauchs, wie er <a href="https://www.macrumors.com/2021/08/31/south-korea-passes-app-store-bill/">in einer Stellungnahme</a> wissen ließ. Nutzern würden auf externen Kanälen nicht dieselbe Sicherheit garantiert. Außerdem würden damit Jugendschutzfunktionen ausgehebelt, Eltern könnten nun nicht mehr sicherstellen, dass Kinder nicht unbeabsichtigt deren Geld ausgäben.</p>
<blockquote><p>„The Telecommunications Business Act will put users who purchase digital goods from other sources at risk of fraud, undermine their privacy protections, make it difficult to manage their purchases, and features like “Ask to Buy” and Parental Controls will become less effective. We believe user trust in App Store purchases will decrease as a result of this legislation — leading to fewer opportunities for the over 482,000 registered developers in Korea who have earned more than KRW8.55 trillion to date with Apple.“</p></blockquote>
<h2>Neues Angebot für Nachrichten-Produzenten, nur Epic Games geht leer aus</h2>
<p>Ebenfalls neu ist das News Partner Programm Apples. <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-introduces-the-news-partner-program/">Das bringt</a> einige Verbesserungen in den Geschäftsbeziehungen für solche Nachrichtenpublikationen mit sich, die a) über eine App im App Store verfügen und b) Inhalte hinter einer Bezahlschranke respektive im Abo-Modell vertreiben. Auch ihnen bleibt unter dem Strich mehr Geld übrig.</p>
<p>Es fällt auf, dass Apple vor allem dort Zugeständnisse machte, wo es dem eigenen Geldbeutel nicht so sehr wehtut. Es bleibt abzuwarten, ob die Strategie sich auszahlt, oder am Ende das App-Store-Monopol doch noch fällt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Lohnt sich das Upgrade auf das neue Apple TV 4K?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 12:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als dreieinhalb Jahren bringt Apple ein Upgrade f&#252;r das Apple TV auf den Markt. Auf seinem &#8222;Spring Loaded&#8220;-Event pr&#228;sentierte der Konzern aus Cupertino das Ger&#228;t. Wir selbst haben die zweite Generation vorbestellt und k&#246;nnen dann in Zukunft ausgiebig vergleichen, wie viel mehr Leistung das Ger&#228;t bietet. Neben der Hardware gibt es aber auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">Lohnt sich das Upgrade auf das neue Apple TV 4K?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach mehr als dreieinhalb Jahren bringt Apple ein <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv-4k-2-generation/">Upgrade f&uuml;r das Apple TV</a> auf den Markt. Auf seinem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event pr&auml;sentierte der Konzern aus Cupertino das Ger&auml;t. Wir selbst haben die zweite Generation vorbestellt und k&ouml;nnen dann in Zukunft ausgiebig vergleichen, wie viel mehr Leistung das Ger&auml;t bietet. Neben der Hardware gibt es aber auch eine neue Fernbedienung. Nur die funktioniert auch mit den vorherigen Ger&auml;ten. Warum also sollte man, gerade wenn man das Vorg&auml;ngermodell hat, trotzdem wechseln? Wir kl&auml;ren Euch &uuml;ber die Unterschiede zum Vorg&auml;ngermodell auf. Vielleicht beeinflusst das ja Eure Kaufentscheidung. Als wir von einem Stichwort h&ouml;rten, war f&uuml;r uns jedenfalls die Entscheidung bereits gefallen.</p>
<h2>Apple TV 4K 2G</h2>
</p>
<p>Apple verwendet f&uuml;r das neue Ger&auml;t nicht etwa einen neuen Namen. Es entschied sich dazu, f&uuml;r die Set-Top-Box den Namen beizubehalten. Den Unterschied machen deshalb, vor allem nur die Modellnummern und der Preis aus.</p>
<p>F&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit wird man deshalb gleich zwei Apple TV 4K im Handel bekommen. Am einfachsten erkennt man das neue Modell vermutlich an der neuen Fernbedienung.</p>
<p>An der Funktion als Set-Top-Box, die es dem Nutzer erlaubt, Inhalte von Streaming-Dienst-Anbietern und Fernsehsendern abzurufen, &auml;ndert sich nichts. Man kann das neue Ger&auml;t wieder mit dem Fernseher oder Monitor verbinden, &uuml;ber WLAN auch auf die eigene iTunes-Mediathek zur&uuml;ckgreifen oder &uuml;ber Apps auf die Inhalte Dritter. Dazu z&auml;hlen auf den ersten Blick vor allem Streaming-Apps wie Netflix, Disney+ &amp; Co.</p>
<h3>Spiele ja, aber nicht mehr mit der Fernbedienung</h3>
<p>Machte Apple beim Vorg&auml;nger anfangs zur Voraussetzung, dass man die Spiele mit der Fernbedienung bedienen k&ouml;nnen musste, sind Entwickler schon l&auml;nger frei in der Entscheidung. Da Apple die Fernbedienung f&uuml;r die zweite Generation &uuml;berarbeitet hat, kann man sie eher seltener direkt zur Steuerung von Spielen verwenden. Daf&uuml;r ist dann in jedem Fall ein Gamepad notwendig. Die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r viele Modelle von Microsoft (Xbox One und neuer) und Sony (PlayStation 4 und neuer) ist gegeben. Aber wer Apples Set-Top-Box zum Spielen verwenden m&ouml;chte, sollte dies bedenken. Gerade, wenn man kein Gamepad hat, muss man in Zukunft in der Regel eines dazu kaufen.</p>
<h3>Smart Home mit Thread-Kompatibilit&auml;t</h3>
<p>Das neue Apple TV eignet sich nach wie vor f&uuml;r die Nutzung als Smart-Home-Hub. Es eignet sich daf&uuml;r sogar noch besser als die vorherige Generation. Denn: Das neue Modell unterst&uuml;tzt Thread. Wir haben uns mit diesem Thema bereits ausf&uuml;hrlich befasst und <a href="https://macnotes.de/2020/11/13/thread-was-ist-das-und-wie-funktioniert-das-mit-homekit/">erl&auml;utert, was Thread eigentlich ist</a>. In den kommenden Wochen werden wir dar&uuml;ber hinaus noch einen weiteren Beitrag ver&ouml;ffentlichen, in dem wir kompatible Ger&auml;te auflisten werden. Auch der HomePod mini unterst&uuml;tzt Thread und die Spatzen pfeifen es von den D&auml;chern. Dieser Sommer wird f&uuml;r Smart Home noch wichtig werden. Das konnten uns auf Nachfrage auch die IT-Experten von <a href="https://broadcastx.de/">https://broadcastx.de/</a> best&auml;tigen. Entsprechend sind wir besonders gespannt auf die kommende WWDC 2021.</p>
<h2>Kleine, aber feine &Auml;nderungen</h2>
<p>Das Upgrade des Apple TV 4K kann man seit dem 30. April als 32-GB-Variante oder in der gr&ouml;&szlig;eren Version mit 64 GB <a href="https://www.apple.com/de/apple-tv-4k/">vorbestellen</a>. Apple gibt an, dass die Auslieferung ab Mitte Mai zu rechnen sei.</p>
<p>Das vor vier Jahren ver&ouml;ffentlichte Modell der Apple-TV-Kiste war sehr anst&auml;ndig ausgestattet. Das Upgrade arbeitet aber schneller. Doch ist es deshalb angebracht, einen Wechsel durchzuf&uuml;hren?</p>
<h3>Was bleibt gleich?</h3>
<p>&Auml;u&szlig;erlich hat Apple die geliftete Version im Design nicht ver&auml;ndert. K&auml;ufer und K&auml;uferinnen erhalten weiter die bekannte, stilistisch schlichte Puckversion geliefert.</p>
<p>Sie ist ebenso 4K-f&auml;hig wie die Vorg&auml;ngerin und gibt &bdquo;quasi&ldquo; dieselben Inhalte wieder &ndash; zu den Unterschieden gleich mehr. Interessant ist im Falle eines Neukaufs, dass Apple K&auml;ufern ein Jahr kostenfreien Zugang zu Apple TV+ bietet. Der Service bleibt zwar noch hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. Er bietet aber sehr wohl bereits einige interessante Inhalte.</p>
<p>Beim Zugang zum Apple-Arcade-Abo &auml;ndert sich nichts. Man kann dies f&uuml;r knapp 5 Euro abonnieren oder holt es sich im Rahmen eines <a href="https://macnotes.de/2020/10/30/apple-one-abo-im-paket-ab-sofort-verfugbar/">Apple One Abos</a> etwas g&uuml;nstiger.</p>
<p>Beide Versionen der Set-Top-Box k&ouml;nnen, soweit es das TV-Ger&auml;t zul&auml;sst, Dolby Vision oder HDR wiedergeben. Dolby Atmos-Surround-Sound kann einem AV-kompatiblen Fernseher, Soundsystem oder Receiver zugef&uuml;hrt werden. Die Verbindung zur Fernbedienung oder anderem Zubeh&ouml;r l&auml;uft &uuml;ber Bluetooth 5 und AirPlay 2 wird unterst&uuml;tzt. Zudem ist der neue TV-Kalibrierungsmodus von Apple verf&uuml;gbar. Der steht aber mit dem Update auf <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/tvos-145-furs-apple-tv-ist-da/">tvOS 14.5</a> und zugeh&ouml;rigem iPhone mit <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> auch Nutzern der vorherigen Modelle zur Verf&uuml;gung.</p>
<h3>Die Neuerungen des Apple TV 4K 2021</h3>
<p>Die &Auml;nderungen sind unter der Haube zu finden. Zudem bietet das neue Modell eine neue Fernbedienung.</p>
<h4>Siri Remote in neuem Design</h4>
<p>Wir sortieren die neue Siri-Fernbedienung als Neuerung ein, obwohl man sie auch separat kaufen kann und mit den vorherigen Generationen nutzen. Sie wird beim Apple TV 4K 2G jedoch direkt mitgeliefert. Das Touchpanel der Vorg&auml;ngerin wird durch ein praktisches Clickwheel ersetzt. Die Richtungstasten sind jetzt anklickbar und lassen sich exakter bedienen. Das Steuerrad wird auch als Scrollrad benutzt, indem &uuml;ber die kreisf&ouml;rmige Kante gefahren wird. Es soll vor allem beim Vor- und Zur&uuml;ckspulen hilfreich sein.</p>
<div data-id="560537" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das Geh&auml;use der neuen Siri Remote ist aus recyceltem Aluminium gefertigt. Der Einschaltknopf befindet sich wie beim iPhone an der Seite. An der Oberkante ist eine Stummschalttaste angebracht und eine Ein/Aus-Taste f&uuml;r den Fernseher. Die Fernbedienung ist aufladbar, wobei die Akkuleistung laut Herstellerangaben bei normalem Gebrauch einige Monate &uuml;bersteht.</p>
<h4>Der Prozessor</h4>
<p>Im Innern des neuen Apple TV arbeitet der A12 Bionic, eine aktualisierte Version des A10X Fusion. Das bedeutet einen Zugewinn an Geschwindigkeit und l&auml;sst leistungsf&auml;higere Funktionen erwarten. Die Ausf&uuml;hrung ist sowohl im iPad mini der 4. Generation verbaut als auch im 2020er iPad. Es gibt also ein Leistungsplus, aber eben keine Leistungsexplosion. Deshalb gehen Beobachter davon aus, dass man in Cupertino sehr wohl noch eine weitere Version des Apple TV anbieten wird, die dann mit noch mehr Leistung f&uuml;r die Nutzung von aufwendigeren Videospielen dient.</p>
<h4>Die Bildgeschwindigkeit</h4>
<p>Die Upgrade-Version unterst&uuml;tzt zum ersten Mal <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/High_Frame_Rate">HFR HDR</a>. Es k&ouml;nnen so bis zu 60 Bildern pro Sekunde mit dynamischem Kontrastverh&auml;ltnis wiedergegeben werden. Damit werden Benutzer des <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro</a> belohnt, deren Smartphones mit derselben Geschwindigkeit HDR-Videos aufnehmen.</p>
<p>&Uuml;ber AirPlay 2 kann auf das Fernsehger&auml;t gestreamt werden, wobei dieses dann auch &uuml;ber HFR verf&uuml;gen muss.</p>
<h4>&Uuml;bertragung und WLAN</h4>
<p>Der Ausgang wurde auf den HDMI 2.1 Standard angehoben. Damit l&auml;sst sich HFR problemlos unterst&uuml;tzen. Es ist zu erwarten, da sich zuk&uuml;nftig weitere Vorteile in der Anwendung realisieren lassen.</p>
<p>Der jetzt unterst&uuml;tzte WLAN-Standard Wi-Fi 6 erm&ouml;glicht zudem Streams mit h&ouml;herer Bandbreite und &uuml;bertr&auml;gt problemlos 4K-Videos. Das ist zwar nur eine marginale &Auml;nderung. Doch es deutet sich an dieser Stelle eine Umstellung an. Denn auch in anderen Bereichen werden sukzessive mehr Ger&auml;te mit Wi-Fi 6 ausgestattet.</p>
<h2>Lohnt sich der Wechsel?</h2>
<p>Wer den Beitrag bis hierhin gelesen hat, der wird vermutlich keine eindeutige Kaufentscheidung gefunden haben. Dank der neuen Technik unterst&uuml;tzt das Ger&auml;t nun auch HFR HDR. Interessant ist das aber nur f&uuml;r Leute, die gerne viel fernsehen und ein kompatibles TV-Ger&auml;t haben.</p>
<p>Tats&auml;chlich ist es schwer, Besitzern aktueller Apple TV den Kauf des neuen Modells vorzuschlagen. Wer noch kein neues Modell hat, oder aber plant, sein Zuhause smarter zu machen, der sollte in jedem Fall zum neuen Apple TV 4K greifen. Denn &bdquo;Thread&ldquo; ist das Zauberwort, das in Zukunft die Smart-Home-Produkte vieler Hersteller miteinander kombinieren wird, auch diejenigen von Google und Amazon. Da jedes Thread-Ger&auml;t auch als Knoten f&uuml;r weitere Ger&auml;te dient, erweitert man damit die Reichweite des eigenen Netzwerks.</p>
<p>Bei uns in der Redaktion ist, als das Stichwort Thread fiel, die Kaufentscheidung relativ leicht gewesen. Denn schon jetzt gibt es &uuml;ber ein Dutzend Smart-Home-Produkte, die Thread unterst&uuml;tzen und es werden immer mehr. Alle, die gespannt auf die WWDC im Juni blicken, d&uuml;rften sp&auml;testens dann weitere Neuigkeiten zu dem Thema erfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">Lohnt sich das Upgrade auf das neue Apple TV 4K?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple vs PanOptis geht in die Verlängerung</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/15/apple-vs-panoptis-geht-in-die-verlangerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 13:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple darf in der Klage von PanOptis auf ein neues Urteil hoffen. Denn ein Bundesrichter äußerte jüngst Zweifel an dem Urteil, das PanOptis 506 Millionen US-Dollar zugestand. Nun wird das Verfahren wegen Patentverstoß neu aufgerollt. Hat Apple mit seinen iPhones 4G-LTE-Technologie genutzt, die Panoptis patentiert hat? Darüber entscheiden demnächst irgendwann die Gerichte erneut. Denn Richter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/15/apple-vs-panoptis-geht-in-die-verlangerung/">Apple vs PanOptis geht in die Verlängerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple darf in der Klage von PanOptis auf ein neues Urteil hoffen. Denn ein Bundesrichter äußerte jüngst Zweifel an dem Urteil, das PanOptis 506 Millionen US-Dollar zugestand. Nun wird das Verfahren wegen Patentverstoß neu aufgerollt.</p>
<p>Hat Apple mit seinen iPhones 4G-LTE-Technologie genutzt, die Panoptis patentiert hat? Darüber entscheiden demnächst irgendwann die Gerichte erneut. Denn Richter Rodney Gilstrap zeigt „ernste Zweifel“ an der Entscheidung, die zuvor gegen Apple fiel und dem iPhone-Hersteller 506 Millionen US-Dollar Schadenersatz aufbrummte.</p>
<h2>Schadenersatz wird neu verhandelt</h2>
<p>Apple wollte ursprünglich eine umfangreiche Revision. Richter Gilstrap <a href="https://www.law360.com/articles/1375486/apple-gets-new-damages-trial-after-506m-patent-verdict">entschied nun aber</a>, dass die Schadenersatzforderung neuverhandelt werden darf.</p>
<p>Beide Parteien hatten in dem vorherigen Jury-Verfahren offenbar mit Absicht ein Argument für eine Neuverhandlung zurückgehalten.</p>
<h2>Jury nicht richtig instruiert?</h2>
<p>Es geht speziell darum, dass es sogenannte Standard-Patente gibt, die in den USA mittlerweile besonders behandelt werden. Die Patentinhaber sollen, wegen des allgemeinen Interesses an der Technologie, diese zu „fairen Konditionen“ lizenzieren. Apple sieht offenbar dieses Kriterium nicht erfüllt.</p>
<p>Dazu kommt, dass die Jury in der vorherigen Verhandlung offenbar nicht richtig darüber informiert wurde, was es mit diesen „FRAND“-Konditionen auf sich hat. FRAND steht für „Fair, Reasonable and Non-Discriminatory“, zu Deutsch also in etwa „fair, vernünftig und ohne Sonderbehandlung“. So soll sichergestellt werden, dass sowohl kleine als auch große Patentlizenznehmer dieselben Konditionen erhalten und Großkunden nicht etwa Sonderkonditionen aushandeln können. Richter Gilstrap ist skeptisch, dass die Jury über diese Bedingungen vollumfänglich Bescheid wusste, als sie das Urteil fällte.</p>
<h2>PanOptis will noch mehr Geld</h2>
<p><a href="https://www.law360.com/texas/articles/1370579/panoptis-wants-ongoing-royalty-after-506m-apple-ip-win-">In der Folge</a> des vorherigen Urteils forderte PanOptis von Apple noch weitere Zahlungen für alle Geräte, die gegen das Patent verstoßen. Das Gericht sollte entscheiden, dass Apple auch für in der Zukunft verkaufte Geräte Lizenzgebühren bezahlen muss und forderte 4,22 US-Dollar pro verkauftem iPhone, 3,62 US-Dollar pro verkauftem iPad und immerhin 2,25 US-Dollar pro verkaufter Apple Watch.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der nun getroffenen Entscheidung des Gerichts dürften auch diese Forderungen zunächst einmal nicht erfüllt werden.</p>
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		<title>Disney+ mit mehr als 100 Millionen Abonnenten weltweit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/10/disney-mit-mehr-als-100-millionen-abonnenten-weltweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 23:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Disney erreicht mit seinem Videostreaming-Angebot Disney+ einen neuen Meilenstein. Das Unternehmen kündigte offiziell an, bereits über mehr als 100 Millionen Abonnenten für den Service zu verfügen. Damit verdoppelte Disney die Zahl der Abonnenten seit August 2020 nahezu. Seinerzeit meldete man 57,5 Millionen Abonnenten. Disney will in Inhalte investieren Das Unternehmen teilte mit, dass das Streamingangebot [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Disney erreicht mit seinem Videostreaming-Angebot Disney+ einen neuen Meilenstein. Das Unternehmen kündigte offiziell an, bereits über mehr als 100 Millionen Abonnenten für den Service zu verfügen.</p>
<p>Damit verdoppelte Disney die Zahl der Abonnenten seit August 2020 nahezu. Seinerzeit meldete man <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/disney-jetzt-mit-575-millionen-abonnenten/">57,5 Millionen Abonnenten</a>.</p>
<h2>Disney will in Inhalte investieren</h2>
<p><a href="https://www.cnbc.com/2021/03/09/disney-tops-100-million-subscribers-just-16-months-after-launch.html">Das Unternehmen teilte mit</a>, dass das Streamingangebot mehr als 100 Millionen Abonnenten hat. Dieses Wachstum nimmt das Unternehmen zum Anlass, nun noch mehr in die Produktion von Inhalten zu investieren.</p>
<p>Disney-Chef Bob Chapek erläutert, dass man sich zum Ziel gesetzt hat jedes Jahr mehr als 100 neue Produktionen zu erstellen. Die sollen sich über alle Kategorien und Themen erstrecken, also auch Disney Animation, Disney Live Action, Marvel, Star Wars, sowie National Geographic.</p>
<h3>Direktkunden-Geschäft hat Top-Priorität</h3>
<p>Auch durch die Coronavirus-Pandemie nahm die Zahl der Abonnenten zu. Dennoch scheint Disney mit seinem Angebot, das zuletzt sogar noch um viele Inhalte für erwachsene Zuschauer erweitert wurde, einen Bedarf zu bedienen. Denn ursprünglich wollte der Konzern „Ende 2024“ zwischen 60 und 90 Millionen Abonnenten erreicht haben. Anhand der rasanten Entwicklung hat man die Prognose für den Zeitraum erneuert. Man geht nun davon aus bis dahin zwischen 230 und 260 Millionen Abonnenten erreichen zu können.</p>
<p>In jedem Fall aber erkennt das Unternehmen gleichzeitig die Wichtigkeit dieses Vertriebskanals. Denn in gleichem Maße, wie man durch die Schließung von Freizeitparks oder Kinos während der Pandemie Einnahmen einbüßte, konnte man auf diesem Wege Umsätze erzielen.</p>
<h3>Infrastruktur leidet unter Erfolg</h3>
<p>Vor kurzem kam es zum Staffelfinale der ersten Staffel von „WandaVision“. Dies sorgte „im Internet“ für einen enormen Ansturm. Zum Teil fiel die Infrastruktur hinter dem Streamingangebot aus und beeinträchtigte auch Angebote von Mitkonkurrenten und anderen Mediatheken, die sich die gleiche Infrastruktur teilen.</p>
<h2>Disney ein wichtiger „Player“ im Streamingmarkt</h2>
<p><a href="https://www.disneyplus.com/de-de">Disney Plus</a> erreicht also 16 Monate nach dem Start die Marke von 100 Millionen Abonnenten. Damit wird es langsam aber sicher zu einem Konkurrenten für Marktführer <a href="https://www.netflix.com/de/">Netflix</a>, der im Januar meldete, mehr als 200 Millionen Abonnenten zu haben.</p>
<p>Apples Streamingangebot „<a href="https://tv.apple.com/de?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple TV+</a>“ dürfte im Videostreaming-Geschäft eine untergeordnete Rolle spielen, selbst wenn beide Angebote – das Apples und das Disneys – relativ zeitgleich starteten. <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>+ hat auch deshalb das Nachsehen, weil Apple weder ein vorhandenes Portfolio an Inhalten besaß, noch konnte der Konzern in der Corona-Pandemie große Anstrengungen unternehmen neue Inhalte zu produzieren.</p>
<p>Ebenfalls eine große „Hausnummer“ im Bereich Videostreaming ist <a href="https://www.amazon.de/gp/video/storefront?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Amazon mit seinem Prime Video</a>.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/10/disney-mit-mehr-als-100-millionen-abonnenten-weltweit/">Disney+ mit mehr als 100 Millionen Abonnenten weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Fitness+, was ist das eigentlich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/19/apple-fitness-was-ist-das-eigentlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 19:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf seinem Time-Flies-Event Mitte des Monats präsentierte der iPhone-Hersteller neue Tablets und neue Versionen seiner Smartwatch. Doch das Unternehmen stellte auch ein weiteres Service-Angebot vor: Apple Fitness+. Vorweg: In iOS 14 und iPadOS 14 fand eine Umbenennung statt. Die „Aktivitäten“-App ist nun die „Fitness“-App. Mit der Umbenennung deutet Apple bereits an, dass rund um diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/19/apple-fitness-was-ist-das-eigentlich/">Apple Fitness+, was ist das eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf seinem Time-Flies-Event Mitte des Monats präsentierte der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-stellt-neues-ipad-102-zoll-und-ipad-air-4-vor/">neue Tablets</a> und neue Versionen seiner Smartwatch. Doch das Unternehmen stellte auch ein weiteres Service-Angebot vor: Apple Fitness+.</p>
<p>Vorweg: In <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14 und iPadOS 14</a> fand eine Umbenennung statt. Die „Aktivitäten“-App ist nun die „Fitness“-App. Mit der Umbenennung deutet Apple bereits an, dass rund um diese App nun noch mehr Bewegung geschieht. Tatsächlich erlaubt Apple den Nutzern, noch aktiver zu sein. Denn mittlerweile erkennt die Apple Watch auch, wenn man tanzt und Tanzen wird zum Workout.</p>
<p>Doch das ganze System der Herausforderungen wurde ausgebaut. Aber wozu das Ganze? Wieso sollte man sich anstrengen?</p>
<h2>Apple Fitness+ ein neues Service-Angebot aus Cupertino</h2>
<p>Schon vorher konnte man ins Fitnessstudio gehen, oder Radfahren, Schwimmen und anderes mehr. Es gab einfache Möglichkeiten, Freunde herauszufordern. Doch mit Fitness+ kommt noch mehr Bewegung ins Spiel.</p>
<p>Tatsächlich hat Apple einen Trend für sich entdeckt, der seit einigen Jahren immer größer wird. Krankenkassen bieten mittlerweile Kooperationen mit Anbietern von Fitnessprogrammen für Zuhause an. Zeitschriften und Magazine überhäufen Leser mit Tipps zu einfachsten Übungen für die Fitness Daheim. Das Fitnessstudio war einmal. Wann man will, wo man will, kann man am heimischen Fernseher oder vom iPhone und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> aus mit Videokursen die eigene Kraft, Ausdauer, Agilität und andere Dinge mehr stärken.</p>
<p>Apple Fitness+ setzt genau dort an. Zusammen mit professionellen Fitnesstrainern werden Videos entwickelt, um die persönliche Fitness zu steigern. In wöchentlichem Rhythmus sollen neue „Kursinhalte“ erscheinen, aus verschiedenen Kategorien wie Yoga, Tanzen, Gehen oder Laufen auf dem Laufband, Fahrradfahren, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/High_Intensity_Training">hochintensives Training (HIIT)</a>, Rudern, Kraft und andere mehr.</p>
<div data-id="410539" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Fitness+ keine Idee aus der Corona-Krise</h2>
<p>Apples technischer Direktor, Jeff Williams, <a href="https://www.reuters.com/article/us-apple-services/apple-envisioned-its-fitness-service-long-before-work-from-home-executives-say-idUSKBN2682BL">erklärte gegenüber der Agentur Reuters</a>, dass man den Service schon lange Zeit vor der Covid-19-Pandemie ins Auge fasste. Williams erklärt, dass einer der häufigsten Vorschläge von Ärzten an Patienten sei: Bewegen Sie sich mehr. Die Apple Watch sei wie dafür gemacht, die Menschen zu mehr Bewegungen anzuhalten.</p>
<h2>Apple Watch zentraler Bestandteil von Fitness+</h2>
<p>Videokurse zu schauen und mitzumachen, ist das Eine. Das Andere ist, seine Anstrengungen und seinen Erfolg zu messen und ihn vergleichen zu können. Entsprechend stellt die Apple Watch beim Starten eines Fitness+-Kurses immer schon das richtige Workout ein und stellt sich darauf ein. Nutzer können dann z. B. den Puls, die Trainingszeit und die verbrauchten Kalorien als zusätzliche Motivation am (großen) Bildschirm beobachten.</p>
<p>Doch die Watch ist eben noch mehr. Die Fitnessdaten, die sie erhebt, sie dienen zusammen mit modernen Maschinenlern-Algorithmen dazu, dem Nutzer passende Fitnessangebote aus Fitness+ vorzuschlagen, die sich nach dem eigenen Fitnesslevel richten und darauf abgestimmt sein sollen, was das System über einen weiß. Dabei betont Apple die Wichtigkeit der Privatsphäre. Deshalb arbeitet der Algorithmus nur auf den eigenen Geräten und kann außerdem keine Bezüge zur Person herstellen, sondern sieht nur ein anonymes Individuum, dem es versucht zu helfen.</p>
<h2>Was kostet Apple Fitness+?</h2>
<p>Apple bietet Fitness+ für 9,99 US-Dollar im Monat an. Ein Jahresabo soll 79,99 US-Dollar kosten. Käufer einer Apple Watch Series 3, <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-watch-series-6-und-apple-watch-se-vorgestellt/">Watch SE oder Watch Series 6</a> erhalten drei Monate Fitness+ gratis. Es gibt dabei die ersten 30 Tage kostenlos, wie man <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2020/09/apple-fitness-plus-a-personalized-fitness-experience-comes-to-life-with-apple-watch/">der Pressemitteilung entnehmen</a> kann.</p>
<p>Fitness+ unterstützt die Familienfreigabe. Es können also bis zu fünf weitere Personen von dem Abo profitieren. Wer „nach“ dem 15. September eine Apple Watch Series 3 oder neuer kauft, erhält 3 Monate Fitness+ gratis. Auch erhalten Kunden, die die Watch bei Best Buy kaufen und am Partnerprogramm teilnehmen erhalten sogar sechs Monate des Fitness-Abos aus Cupertino kostenlos. Teilnehmer des „My Best Buy“-Programms, die schon eine Series 3 oder neuer haben, bekommen immerhin zwei Monate Fitness+ nachträglich kostenlos.</p>
<h2>Verfügbarkeit: Wann gibt es Fitness+ in Deutschland, Österreich und der Schweiz?</h2>
<p>Kommen wir nun zu einem eher unschönen Thema: der Verfügbarkeit. Denn der neue Service startet sowieso erst gegen Ende des Jahres und wird zu Begin ausschließlich in folgenden englischsprachigen Ländern erhältlich sein:</p>
<ul>
<li>Australien,</li>
<li>Großbritannien,</li>
<li>Irland,</li>
<li>Kanada,</li>
<li>Neuseeland,</li>
<li>USA.</li>
</ul>
<p>Wann ein Start in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sich abzeichnet, ist nicht bekannt.</p>
<h3>Warum es noch Jahre dauern kann, bis Fitness+ zu uns kommt</h3>
<p>Apple setzt für seine Fitnessprogramme auf Trainer mit Geschichte, die besonders motivieren sollen. Vermutlich möchte es für den deutschsprachigen Raum auch ebensolche Trainer finden, wenn es denn zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt danach sucht.</p>
<p>Zum einen ist es mehr als tragisch, dass man glaubt, dass es nicht zumindest auch mehr als eine Handvoll Kunden gäbe, die auch mit den englischsprachigen Inhalten kein Problem hätten. Kinect Fitness von Microsoft verfügt ebenfalls über vorwiegend englischsprachige Inhalte, aber die konnte man auch in Deutschland kaufen.</p>
<p>Dieses Szenario: Die Suche nach geeignetem deutschsprachigem Personal und die Produktion passender Inhalte würde vermutlich eine Veröffentlichung von Fitness+ im Raum DACH im Jahr 2021 erlauben.</p>
<p>Doch es scheint nicht unmöglich, dass der Service auch im nächsten Jahr nicht in Deutschland startet. Warum? Apple ist kein Wohlfahrtsverein, sondern ein Unternehmen, das Geld verdienen möchte. Es kann gut sein, dass bei einer mittleren bis niedrigen Akzeptanz des Service in den USA, oder zu hohen Hürden hierzulande, die Umsetzung sich zieht wie Kaugummi. Wir haben das zum Beispiel bei Apple Pay erlebt. Wir erleben es aber auch bei Apple News+. Tragisch ist, dass Apple sein Nachrichten-Angebot nur mit Mainstream-Medien im Hinterkopf planen möchte und gerade die aber Angst vor Kontrollverlust haben und gerne mehr Geld möchten. Dass es guten „Indie“-Journalismus jenseits Autobild und Co. gibt, der durch Apples Angebot auch profitieren könnte, dafür ist der Konzern (noch) nicht empfänglich.</p>
<p>Doch ein paar versöhnliche Worte zum Schluss. Die Fitnessbranche weltweit ist beinahe ein 100 Milliarden US-Dollar Geschäft (vgl. <a href="https://de.statista.com/themen/233/fitness/">Statista</a>). Auf die Fitnessindustrie in Deutschland entfallen davon sechseinhalb Prozent (6,2 Milliarden US-Dollar). Entsprechend dürfte Apple ein genuines Interesse haben, eher früher als später auch hierzulande mit dem Service zu reüssieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/19/apple-fitness-was-ist-das-eigentlich/">Apple Fitness+, was ist das eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Tim Cook bei Anhörung: App Store ist ein Jobwunder</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/30/tim-cook-bei-anhorung-app-store-ist-ein-jobwunder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 01:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann man am besten von Schwachstellen ablenken? Indem man die Vorzüge in den Vordergrund stellt. Genau dies tat Apple-Chef Tim Cook im Rahmen einer Anhörung vor dem Justizausschuss des US-Hauses. Der App Store, dessen Provisionsmodell auch Teil der Anhörung war, sei ein Jobmotor, so Cook. Tatsächlich gab es mehrere Punkte, nach denen Jobs gefragt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/30/tim-cook-bei-anhorung-app-store-ist-ein-jobwunder/">Tim Cook bei Anhörung: App Store ist ein Jobwunder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie kann man am besten von Schwachstellen ablenken? Indem man die Vorzüge in den Vordergrund stellt. Genau dies tat Apple-Chef Tim Cook im Rahmen einer Anhörung vor dem Justizausschuss des US-Hauses. Der App Store, dessen Provisionsmodell auch Teil der Anhörung war, sei ein Jobmotor, so Cook.</p>
<p>Tatsächlich gab es mehrere Punkte, nach denen Jobs gefragt wurde. Immerhin hatte der Justizausschuss sich im Vorfeld mit diversen Entwicklern ausgetauscht, um eine Grundlage für die Befragung zu erarbeiten.</p>
<h2>Provisionen im App Store während der Pandemie?</h2>
<p>Erwartbar war die Frage nach Apples Provision für In-App-Käufe während der Pandemie. Cook sieht eine Pandemie als Tragödie an, die Menschen weltweit beträfe. Apple würde aus dieser Situation keinen Vorteil für sich ziehen.</p>
<p>Cook konkretisierte die Vorwürfe. Sie stammten von Entwicklern, die Ihr Geschäftsmodell umgestellt hätten. Technisch müsste es trotzdem über Apples App Store abgerechnet werden. In zwei Fällen, die Tim Cook bekannt seien, sei Apple jedoch mit den Anbietern der Apps in Gesprächen.</p>
<p>Angesprochen auf das Beispiel der Hey-App betonte Cook lediglich, dass die Widrigkeiten aus dem Weg geräumt seien.</p>
<h2>Mag Apple keine Konkurrenz bei Jugendschutz-Apps?</h2>
<p>Die Vorwürfe von App-Entwicklern lauten immer mal wieder, Apple würde Konkurrenz nicht zulassen. Im Fall von Apps zum Jugendschutz widersprach Cook allerdings mehrfach. Man habe 2019 Apps zum Jugendschutz entfernt, weil sie unverantwortlich Gebrauch vom „Mobile Device Management“ (MDM) machten. Die Apps hätten die Privatsphäre der Kinder <a href="https://appleinsider.com/articles/20/07/29/apple-ceo-tim-cook-speaks-on-hey-parental-control-apps-during-antitrust-hearing">nicht gewahrt</a> und gleichzeitig deren Sicherheit aufs Spiel gesetzt.</p>
<h2>2011 wollte Apple die Provision für Abos sogar anheben</h2>
<p>Während der Anhörung wurden auch Inhalte aus internen E-Mails von Apple <a href="https://9to5mac.com/2020/07/29/emails-revealed-in-antitrust-hearing-shows-apple-has-considered-increasing-app-store-fees-to-40/">bekannt</a>. So überlegte man bei Apple im Jahr 2011 offenbar die Provision von 30 Prozent sogar auf 40 Prozent anzuheben.</p>
<p>Eddy Cue schrieb damals, dass man bei Abonnements zumindest in Jahr 1 auf 40 Prozent draufsatteln sollte. Andernfalls würde Apple womöglich Geld liegen lassen. Cue schrieb aber auch, dass man erst ein paar „Deals“ einfädeln müsste, um zu sehen, wie Kosten und Nutzen im Verhältnis stehen. Beispiele für solche Verträge nennt Cue ebenfalls und spricht die MLB, die NBA und Hulu an.</p>
<p>Apple bietet bei Abos Entwicklern mittlerweile verbesserte Konditionen an. Nur im ersten Jahr verlangt es 30 Prozent Provision. Bleibt ein Nutzer ein Jahr dabei, reduziert sich Apples Anteil auf dann 15 Prozent.</p>
<p>Tim Cook erklärte gegenüber dem Justizausschau auch, dass für 84 Prozent aller Apps im App Store gar keine Gebühren anfallen.</p>
<h2>Auch andere Firmenchefs bei Anhörung</h2>
<p>Zuvor waren unter anderem auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg, Googles Sunda Pichai und Amazon-CEO Jeff Bezos vor dem Justizausschuss aufgetreten und hatten jeweils auch mit einem Eröffnungsstatement begonnen. Politico <a href="https://www.politico.com/news/2020/07/28/tech-ceo-antitrust-hearing-opening-statement-385233">veröffentlichte die vier Statements</a> online. Sie stehen in Gänze aber auch auf den Webseiten des US-Hauses als PDF zum Download bereit (vgl. <a href="https://daringfireball.net/2020/07/parsing_cooks_opening_statement">Daring Fireball</a>).</p>
<h3>Bezos gesteht</h3>
<p>Bezos trat selbstbewusst auf und versuchte <a href="https://www.axios.com/bezos-no-guarantee-amazon-didnt-exploit-third-party-seller-data-9f31e00d-1e4b-4eaa-88b3-3d50a87be5e7.html">den Vorwurf zu entkräften</a>, Amazon würde Daten von Drittanbietern nutzen, um eigene Produkte besser verkaufen zu können. Der Amazon-Chef gab dieses Verhalten sogar zu: Obwohl es Vorschriften gäbe, so Bezos, die das verhindern sollen, könne er seine Hand nicht ins Feuer dafür legen, dass nicht doch Mitarbeiter Kundendaten angesehen hätten.</p>
<h3>Zuckerberg lenkt ab</h3>
<p>Mark Zuckerberg versuchte die Rolle des eigenen Unternehmens herunterzuspielen. Facebook sei in vielen Feldern <a href="https://9to5mac.com/2020/07/29/imessage-called-out-as-most-popular-messaging-service/">hinter der Konkurrenz zurück</a>. Der beliebteste Messenger stamme von Apple. Die App mit dem schnellstens Wachstum heiße TikTok, die beliebteste Videoplattform YouTube. Amazons Werbeplattform wüchse am schnellsten und Google hätte zudem die größte Werbeplattform, so Zuckerberg.</p>
<p>Facebook steht vor allem wegen der vielen Übernahmen in den letzten Jahren (WhatsApp, Instagram, Oculus, und andere mehr) am Pranger. Gerade dazu wurden interessante Details bekannt. 2012 schrieb der Facebook-Chef Tage vor der Übernahme Instagrams, dass die Plattform Facebook wehtun könne. Als Grund für eine mögliche Übernahme <a href="https://arstechnica.com/tech-policy/2020/07/zuck-email-instagram-deal-could-neutralize-a-potential-competitor/">gab Zuckerberg damals an</a>, einen potenziellen Konkurrenten zu „neutralisieren“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/30/tim-cook-bei-anhorung-app-store-ist-ein-jobwunder/">Tim Cook bei Anhörung: App Store ist ein Jobwunder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>1 Monat Macnotes 4.0</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/26/1-monat-macnotes-40/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 01:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niederzier, den 26. November 2019. Anfang dieses Monats erfolgte die Übergabe von Macnotes an uns/mich. Da ich aber jetzt schon weiß, dass ich zum 1. Dezember noch eine Menge anderer Dinge zu erledigen habe, möchte ich jetzt schon ein kleines vorläufiges Fazit ziehen. Was haben wir in der kurzen Zeit geschafft? Was haben wir in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/26/1-monat-macnotes-40/">1 Monat Macnotes 4.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Niederzier, den 26. November 2019. Anfang dieses Monats erfolgte die Übergabe von Macnotes an uns/mich. Da ich aber jetzt schon weiß, dass ich zum 1. Dezember noch eine Menge anderer Dinge zu erledigen habe, möchte ich jetzt schon ein kleines vorläufiges Fazit ziehen. Was haben wir in der kurzen Zeit geschafft? Was haben wir in den nächsten Wochen und Monaten vor? &#8211; Zumindest diese zwei Fragen möchte ich Euch beantworten. Und vielleicht noch eine dritte, nämlich die, warum Macnotes mittlerweile die Versionsnummer 4 trägt.</p>



<p><em>TLDR; Macnotes hat den vierten Besitzer. Wir konnten die Zugriffszahlen und Werbeumsätze bereits in kurzer Zeit steigern. Wir wollen in regelmäßigen Abständen über die Entwicklung der Seite informieren.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Newsletter zu Macnotes?</h2>



<p>Ich möchte Euch auch in Zukunft immer mal wieder über den Stand der Dinge informieren, rund um Macnotes. Manche Leute würden das einen Newsletter nennen. Da aber viel zu viele Leute viel zu viele Newsletter anbieten und mit Werbung vollstopfen, veröffentliche ich einfach weiter Beiträge auf der Webseite. Die richten sich an die LeserInnen, und wer sie lesen möchte, kann das tun und wird nicht etwa durch sein E-Mail-Postfach dazu gezwungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum eigentlich Macnotes 4.0?</h2>



<p>Gegründet wurde diese Webseite 2006 ursprünglich von <a href="http://trailblog.de/">Hendrik</a> und anderen. Zu diesen anderen gehörte „<a href="https://dobschat.io/macnotes-hat-neuen-eigentuemer/">schon damals</a>“ auch Carsten, der heute ein erfolgreicher Musikmanager ist.</p>



<p><a href="https://www.dobschat.de/ein-paar-persnliche-gedanken-zur-macnotes-bernahme/">2008 erfolgte die Übergabe an Fliks</a> und Randolf Jorberg. Der hatte große Pläne mit der Seite, konnte sie aber trotz vieler Mitarbeiter (zu denen auch ich irgendwann zählte) nicht umsetzen &#8211; so seine eigenen Worte. Seine Visionen waren toll und das schreibe ich ohne jede Häme. Jorberg organisierte erfolgreich diverse Projekte und wurde so auch zum Vorbild für andere Internet-Unternehmer. Er gehörte zum Beispiel auch zu den ersten, die mit eigenen Ladengeschäften (3GStore) Import-iPhones in Deutschland vertrieben. Er war oft seiner Zeit voraus. Doch mit Blick auf Macnotes wurde er irgendwann „leider“ Teil eines Problems, das ich auch an anderen Wirkungsstätten erleben musste. Denn Publishing bedeutet viel Arbeit und wenig Ertrag. Jorberg allerdings war eher der Typ, der eine Rendite erwartet. Ich schreibe „war“, da der Kontakt zu ihm abbrach und Menschen sich auch ändern können.</p>



<p><a href="http://randolf.jorberg.de/2014/06/27/macnotes-exit/">2014 verkaufte Jorberg Macnotes</a> (<a href="https://macnotes.de/2016/01/15/naehkaestchen-18/">ich blieb eine zeitlang beim neuen Besitzer beschäftigt</a>). Auch ich spielte 2014 schon mit dem Gedanken die Webseite zu kaufen. Doch das zerschlug sich. Letztlich bin ich froh, dass es anders kam. Denn ich sammelte weitere Erfahrung an anderen Wirkungsstätten, auch im Print, und bekam nun erneut die Chance, Macnotes zu kaufen. Sieht man davon ab, <a href="https://www.mobilegeeks.de/artikel/blog-finanzierung-wie-man-es-nicht-machen-sollte/">dass der Vorbesitzer anfangs die Kacke zum Dampfen brachte</a>, hielt er die Webseite zumindest „am Leben“. Als dann aber der Aufwand den Nutzen nicht mehr länger rechtfertigte, kam ich ins Spiel. Denn anders als die letzten beiden Macnotes-Besitzer, ist meine Währung nicht ausschließlich Rendite.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Exkurs: Die Sache mit der Rendite</h3>



<p>Ich habe selbst einige Webseiten erfolgreich betrieben. <a href="https://ichspiele.cc">IchSpiele</a> und <a href="https://sajonara.de">Sajonara</a> kamen im April 2011 auf mehrere hunderttausend Webseiteneinblendungen, als das PlayStation Network ausfiel und wir das Thema mit Absicht in den Fokus nahmen.</p>





<p>Sajonara führte ich früh (2007), ohne jede Absicht, privat in die Top 100 der deutschen Blogcharts. So wurde übrigens Randolf Jorberg auf mich aufmerksam und holte mich zu Macnotes.</p>





<p>Ja und auch an anderen Wirkungsstätten brachte ich meine Erfahrung in puncto Social Media und Affiliate-Marketing ein. Umgekehrt lernte ich aber auch eine Menge. Gerade weil ich in mancher Chefetage immer wieder auf den Rendite-Typ stieß, lässt mich das Thema nicht los.</p>



<p>Denn: Während ich „weiß“ (aber leider nicht drüber sprechen darf), wie viele zehntausende Euro ich einigen Arbeitgebern über die Jahre mittels Affiliate-Marketing erwirtschaftet habe, scheint es trotzdem nie genug zu sein. Statt sich über die Umsätze zu freuen, muss es am Ende des Tages nur „noch mehr“ Umsatz sein. Problematisch ist das vor allen Dingen, wenn man eine Webseite zwar „profitabel“ betreibt, aber ein Besitzer noch Rendite erwartet. Immer wieder wird von oben dieser Druck erzeugt, wird so getan als sei es nicht genug. Aber eigentlich ist ja das Gegenteil der Fall. Man ist in der Lage, mit dem Umsatz mehrere Personen durchzufüttern. Eigentlich also eine Erfolgsgeschichte. Doch wenn eine „Redaktion“ noch zusätzlich ein Haus, ein Auto und ein Hobby finanzieren müssen, wird irgendwann am falschen Ende der Rotstift angesetzt. Denn es sind nie die Vorstände, die sich einschränken, sondern die Mitarbeiter, die gehen müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was haben wir in einem Monat bereits geschafft?</h2>



<p>Wir haben ein erstes neues Layout für Macnotes auf die Beine gestellt. Dazu erreichte uns sogar ein Leserbrief. Seitdem haben wir noch weiter an der Lesbarkeit gearbeitet. Doch wir sind noch lange nicht fertig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Werbeeinnahmen</h3>



<p>Natürlich möchten auch wir ein wenig Geld mit Macnotes verdienen, schließlich hat uns die Seite auch ein wenig Geld gekostet. Der Kaufpreis war fünfstellig. Als erstes machte uns aber Google AdSense einen Strich durch die Rechnung. Da ich nicht das AdSense-Konto übernahm, sondern mein eigenes verwenden wollte, musste Macnotes erst freigeschaltet werden. In einem ersten Versuch scheiterte dies. Erst als wir viele Plug-ins entfernten und das Template halbwegs wasserdicht präsentierten, wollte auch Google Werbung anzeigen. Leider Gottes bedeutet das auch ein paar Tage im November gänzlich ohne Werbeeinnahmen.</p>



<p>Darüber hinaus registrieren wir uns bei Affiliate-Netzwerken und müssen auch damit leben, dass manche Partner uns ablehnen. Das ist okay: Man sieht sich immer zweimal im Leben. ;)</p>



<p>Stand heute hat sich die Umsatzsituation bezogen auf AdSense-Werbung entspannt. Wir erzielen rund 40 bis 60 Prozent mehr Einnahmen als noch zu Monatsbeginn. Das ist gut und sorgt auch dafür, dass wir unseren Invest nicht in 20 Jahren, sondern stattdessen schon in 10 Jahren wieder drin haben. ;) Allerdings ist das a) nur eine Momentaufnahme und b) lässt es andere Umsatzquellen außer Acht. Wenn es so weiter geht, wie ich mir das denke, könnten wir am Ende schon nach zwei bis drei Jahren die Kosten für Macnotes wieder reinholen. Wenn wir selbst nicht dran glauben würden, hätten wir den Kauf nicht getätigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Besucherzahlen</h3>



<p>Die Besucherzahlen haben wir außerdem in dieser kurzen Zeit schon etwas gesteigert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Webseiten-Pflege</h3>



<p>Ja und dann betreibe ich persönlich auch Webseiten-Pflege. Ich begann mit den ersten Beiträgen aus dem Mai 2006 und bin bald mit dem August 2006 fertig. Was bedeutet für mich Webseiten-Pflege? Ich behebe Probleme mit Links, die ins Leere führen, ich füge fehlende Bilder hinzu und ich erstelle neue Verlinkungen, wo es mir wichtig erscheint. Das ist ein sehr arbeitsintensiver Prozess. Doch ich weiß dank jahrelanger SEO-Erfahrung, dass er sich auszahlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vertrauen aufbauen: Die Zukunft von Macnotes</h2>



<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Am 1. November schrieb ich</a>, dass ich Vertrauen aufbauen möchte. Vielleicht gelingt mir das mit Zeilen wie diesen.</p>



<p>Wir wollen in den kommenden Wochen und Monaten vor allem erst einmal die Webseite konsolidieren. Manche Inhalte, die es womöglich nicht wert sind, fliegen raus. Ja und wenn wir irgendwann so weit sind, werden wir Euch ein wenig mehr in die Pflicht nehmen. Wir werden Umfragen starten und aber auch Gewinnspiele veranstalten. Aber keine Sorge: Wir verlosen nicht irgendeinen Quatsch und wir wollen damit auch nicht irgendwelche Adressen sammeln. Denn glaubt mir: Schon jetzt sind einige Agenturen auf uns zugekommen und wollten Gewinnspiele veranstalten. Aber wir sind mit den Bedingungen nicht einverstanden und wollen am Ende, dass alle Beteiligten es als Win-Win-Situation empfinden.</p>



<p>Also dann, auf in den nächsten Monat mit Macnotes.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/26/1-monat-macnotes-40/">1 Monat Macnotes 4.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Ist Apples App Store ein Monopol? US-Gerichtshof lässt Klagen zu</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/05/20/ist-apples-app-store-ein-monopol-us-gerichtshof-laesst-klagen-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 15:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple darf vor amerikanischen Gerichten aufgrund der Beschaffenheit des App Stores verklagt werden, das entschied nun der oberste US-Gerichtshof. Damit wird eine lange ungeklärte Frage beantwortet. Bis allerdings klar ist, ob iOS in den Grundfesten erschüttert wird, werden wohl noch Jahre vergehen. Apples App Store-Politik darf Gegenstand von Klagen sein, zu dieser Auffassung gelangten nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/20/ist-apples-app-store-ein-monopol-us-gerichtshof-laesst-klagen-zu/">Ist Apples App Store ein Monopol? US-Gerichtshof lässt Klagen zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> darf vor amerikanischen Gerichten aufgrund der Beschaffenheit des App Stores verklagt werden, das entschied nun der oberste US-Gerichtshof. Damit wird eine lange ungeklärte Frage beantwortet. Bis allerdings klar ist, ob <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> in den Grundfesten erschüttert wird, werden wohl noch Jahre vergehen.</p>
<p>Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>-Politik darf Gegenstand von Klagen sein, zu dieser Auffassung gelangten nun Richter am obersten US-Gerichtshof. Die Frage trieb Anwälte und Entwickler für die iOS-Welt schon seit Jahren um, <a href="https://macnotes.de/2017/05/08/monopole-und-machtmissbrauch-spotify-und-rocket-internet-beschweren-sich-ueber-apple-und-google/">MacNotes berichtete</a>. Hintergrund ist der Umstand, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nur den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> als legalen Weg für Apps auf die Geräte der Endkunden vorsieht und auch die zwangsweise erhobene Provision in Höhe von 30% auf jede Transaktion.</p>
<p>Beides halten zahlreiche Kläger schon lange für unrechtmäßig. Die 30%-Provision sei eine rechtswidrige Steuer und Ausnutzung einer Monopolposition und dieses Monopol selbst sei wettbewerbswidrig. Gefordert wurde, dass Apple in der Art von Android die Möglichkeit schafft, Apps von außerhalb des App Stores auf die iPhones und iPads zu laden.</p>
<h2>Klagen gegen Apple können kommen</h2>
<p>Die Richter schlossen sich nun der Auffassung der Kläger insofern an, dass sie Klagen, die die Natur von Apples App Store in Frage stellen, grundsätzlich zulassen, wie sie in ihrer Urteilsbegründung <a href="https://www.supremecourt.gov/opinions/18pdf/17-204_bq7d.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">festhielten</a>. Daraufhin wurden sogleich zahlreiche Klagen, die diese Fragestellung zum Thema haben, aus ihrem Dämmerschlaf geholt.</p>
<p>Es wird freilich noch Jahre dauern, bis hier letzte Klarheit herrscht. Apple argumentiert nämlich ganz anders: Für das Unternehmen existiert kein Monopol, da iOS selbst nie auch nur in die Nähe einer monopolähnlichen Marktmacht gelangt sei. Zudem verschließe man iOS nur mit Blick auf die Sicherheit der Endanwender so konsequent. Ganz gleich welche ‚Seite sich letztlich durchsetzen wird, für Apples iOS<span class="Apple-converted-space">  </span>hat eine Phase der Ungewissheit begonnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/20/ist-apples-app-store-ein-monopol-us-gerichtshof-laesst-klagen-zu/">Ist Apples App Store ein Monopol? US-Gerichtshof lässt Klagen zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WWDC 2018: Das bringen iOS 12, macOS 10.14, watchOS 5 und tvOS 12</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/06/04/wwdc-2018-das-bringen-ios-12-macos-10-14-watchos-5-und-tvos-12/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2018/06/04/wwdc-2018-das-bringen-ios-12-macos-10-14-watchos-5-und-tvos-12/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2018 21:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385609</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute hielt Apple seine jährliche Entwicklerkonferenz WWDC ab. In diesem Rahmen stellte der Konzern neue Hauptversionen für all seine Systemlinien vor. Wer große Sprünge erwartet hat, wartete allerdings vergebens. &#8211; dennoch, einige interessante Neuerungen gab es und wir fassen sie zusammen. iOS 12, macOS 10.14, watchOS 5 und auch tvOS 12, alle neuen Systemversionen legten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/04/wwdc-2018-das-bringen-ios-12-macos-10-14-watchos-5-und-tvos-12/">WWDC 2018: Das bringen iOS 12, macOS 10.14, watchOS 5 und tvOS 12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hielt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> seine jährliche Entwicklerkonferenz WWDC ab. In diesem Rahmen stellte der Konzern neue Hauptversionen für all seine Systemlinien vor. Wer große Sprünge erwartet hat, wartete allerdings vergebens. &#8211; dennoch, einige interessante Neuerungen gab es und wir fassen sie zusammen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12, macOS 10.14, watchOS 5 und auch tvOS 12, alle neuen Systemversionen legten den Fokus auf Performance, die Beseitigung von Problemen und der Verbesserung von Arbeitsabläufen.</p>
<p>Die Erfahrung wird zeigen, wie gut das im Einzelfall gelungen ist.</p>
<p>Übrigens: Die erste Beta von iOS 12, macOS 10.14, watchOS 5 und tvOS 12 ist bereits für Entwickler erschienen. Der Otto-Normalverbraucher wird indessen erst im Herbst Zugang zu allen neuen Funktionen haben.</p>
<h2>iOS 12: Das ist neu</h2>
<p>iOS 12 bringt zunächst deutliche Performance Verbesserungen. Alte <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> sollten rund 50% schneller sein mit verschiedenen Abläufen im Alltag: Tastatur öffnen, Kamera öffnen, Apps öffnen.</p>
<p>Ein neues File System namens USDZ im Zusammenspiel mit ARKit 2.0 sorgt für neue Möglichkeiten im Bereich Augmented Reality. Möglich sind nun Multiplayer AR Apps sowie komplexere Anwendungen im Raum.</p>
<p>Die intelligente Suche in Fotos wird noch intelligenter: Ab jetzt werden Orte und Personen besser einbezogen. Sogar nach Aktivität kann gesucht werden. Mit nur einem Klick können zudem alle Fotos eines Events an alle Personen gesendet werden, die auf den Fotos zu sehen sind. Diese könne mit wenigen Klicks alle ihre Fotos vom Event zurücksenden.</p>
<p><div data-id="385612" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p><a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> wird noch intelligenter: Man kann nun selber unheimlich komplexe Befehle programmieren, die verschiedenste Dinge auch innerhalb von Apps auslösen können. Zudem hat die Aktien, News, Sprachmemo und iBooks App ein neues Outfit bekommen. iBooks heißt jetzt übrigens nur mehr <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Books und sieht aus wie der AppStore mit einer neuen Now Reading Sektion. CarPlay unterstützt nun zudem Drittanbieter Apps für Navis.</p>
<p>Spannend sind überdies die Gesundheitsfunktionen: Apple hat etliche Features eingebaut, die das Leben mit einem iPhone gesünder machen sollen. In der Nacht können wahlweise keine Pushes mehr angezeigt werden, man kann die Nutzungszeiten mancher Apps einschränken und bekommt am Ende der Woche sogar eine Zusammenfassung, wie intensiv man sein iOS Gerät genutzt hat.</p>
<p>Und zu guter letzt: iMessages und FaceTime. In iMessages gibt es nun bald die MeMojis, eine Weiterentwicklung der Animojis. Und FaceTime bekommt Gruppenanrufe mit bis zu 32 Teilnehmern.</p>
<h2>macOS 10.14 mit Dark-Mode in der Wüste</h2>
<p>macOS heißt in seiner nächsten Version 10.14 Mojave. Es bringt den schon lange erwarteten und in letzten Leaks gesehenen Dark-Mode. Er soll vor allem Fotos, aber auch Präsentationen, besonders eindrucksvoll zur Geltung bringen und ist auch in Xcode verfügbar.</p>
<p>Der Mac App Store wird grundlegend überarbeitet und erhält eine Entdecken-Sektion, die von iOS abgeschaut ist. Dort haben sich redaktionell ausgewählte Apps als ein riesen Renner für Nutzer und Entwickler erwiesen.</p>
<p><div data-id="385614" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Viele kleinere Verbesserungen sollen die Arbeit erleichtern. Apple hat etwa sogenannte Stacks und Quick Actions eingeführt. So können Nutzer den Schreibtisch respektive die Icons darauf dynamisch nach Typ oder Datum arrangieren und mehrere Arbeitsschritte zusammenfassen. Es ist etwa möglich, mehrere Bilder zu markieren und eine PDF-Datei daraus zu erstellen.</p>
<p>Weitere Kleinigkeiten wie das Aufnehmen eines Bildes am iPhone und direktes Einfügen in eine Präsentation am Mac oder die erweiterte Quicklook runden das Update ab. Dort können Nutzer künftig einfache Bearbeitungsaktionen wie das Einfügen von Unterschriften oder das Drehen und Beschneiden von Fotos und Videos vornehmen.</p>
<p>Bislang war hierfür eine Dritt-App oder Vorschau nötig.</p>
<p>Safari verwehrt vielen Websites künftig klare Einblicke auf die Surfgewohnheiten der Nutzer, indem es Website-Fingerprinting erschwert.</p>
<h2>watchOS 5 wird verspielter und offener</h2>
<p>Apple setzt seine Fokussierung auf Fitness an der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> fort: watchOS 5 bohrt die Workout-App auf und fügt neue Trainingsmöglichkeiten für Läufer und andere Sportarten hinzu.</p>
<p>Ein Automatik-Modus soll erkennen, wenn der Nutzer trainiert und die entsprechenden Eintragungen in die Aktivität-App vornehmen. Eine neue App erlaubt es, in der Art eines Walkie-Talkie kurze Sprachnachrichten via WiFi oder LTE von Watch zu Watch zu schicken. Das Siri-Zifferblatt wird für Dritt-Anbieter-Apps geöffnet, was interessante Anwendungen erlauben könnte. Endlich hat Apple es auch geschafft, die Podcasts-App auf watchOS zu bringen.</p>
<p>Ferner kann watchOS 5 nun via Webkit Web-Content anzeigen, der in E-Mails oder iMessages eingebettet werden kann, diese Funktion ist nicht uninteressant.</p>
<h2>tvOS 12: Leider ziemlich langweilig?</h2>
<p>Ja, so könnte man es passend zusammenfassen. Denn außer der Unterstützung für DOLBY ATMOS und DOLBY VISION ist nicht viel gekommen. Neue Bildschirmschoner und eine bloße Ankündigung, dass man bald mit regionalen Sendern auch in Europa kooperieren möchte, um den <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> als Receiver Ersatz zu positionieren.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-385613" src="https://macnotes.de/images/2018/06/apple_WWDC_2018_3427-1024x683.jpg" alt="" width="725" height="484" srcset="https://macnotes.de/images/2018/06/apple_WWDC_2018_3427-1024x683.jpg 1024w, https://macnotes.de/images/2018/06/apple_WWDC_2018_3427-300x200.jpg 300w, https://macnotes.de/images/2018/06/apple_WWDC_2018_3427-768x512.jpg 768w, https://macnotes.de/images/2018/06/apple_WWDC_2018_3427-1536x1024.jpg 1536w, https://macnotes.de/images/2018/06/apple_WWDC_2018_3427.jpg 2040w" sizes="(max-width: 725px) 100vw, 725px" /></p>
<p>Immerhin: Die TV App bekommt über 100 neue Sender.</p>
<p><i>Mit Material von Lukas Gehrer / WakeUp Media</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/04/wwdc-2018-das-bringen-ios-12-macos-10-14-watchos-5-und-tvos-12/">WWDC 2018: Das bringen iOS 12, macOS 10.14, watchOS 5 und tvOS 12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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