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	<title>Du hast nach palm pre gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach palm pre gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apple, Google und Co. müssen wegen Anti-Abwerbe-Klauseln weiter prozessieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/03/29/anti-abwerbe-verfahren-geht-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Richterin Judy Koh hat den Wunsch diverser Silicon-Valley-Firmen, darunter Apple, Google und Intel, nicht wegen Anti-Abwerbe-Klauseln in Arbeitsverträgen prozessieren zu wollen, nicht erfüllt. Am Freitag entschied Koh, dass Apple, Google, Intel und Adobe weiter prozessieren müssen, da behauptet wird, die Unternehmen hätten die Gehälter ihrer Mitarbeiter künstlich niedrig gehalten, mit Anti-Abwerbe-Klauseln in Arbeitsverträgen. Alle vier [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Richterin Judy Koh hat den Wunsch diverser Silicon-Valley-Firmen, darunter <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, Google und Intel, nicht wegen Anti-Abwerbe-Klauseln in Arbeitsverträgen prozessieren zu wollen, nicht erfüllt.</p>
<p>Am Freitag entschied Koh, dass Apple, Google, Intel und Adobe weiter prozessieren müssen, da behauptet wird, die Unternehmen hätten die Gehälter ihrer Mitarbeiter künstlich niedrig gehalten, mit Anti-Abwerbe-Klauseln in Arbeitsverträgen.</p>
<p>Alle vier Unternehmen hatten einzeln beantragt das Verfahren einzustellen, und nicht vor Gericht gehen zu wollen. Die Firmen sehen sich einer Sammelklage von hochrangingen Mitarbeitern gegenüber. Letztere wurde von Richterin Koh zunächst gar nicht zugelassen, sechs Monate später, im Oktober 2013, wegen der veränderten Begründung doch als Sammelklage eingestuft worden.</p>
<h2>Anhörung</h2>
<p>Gerichtsreporter berichten von einer Anhörung am Donnerstag, in der sowohl Kläger als auch Beklagte betont hätten, dass man in Verhandlungen stünde, die Fortschritte machen würden, allerdings noch zu keinem Ergebnis geführt hätten.</p>
<p>In Kohs Begründung, warum sie das Begehren Apples, Googles, Intels und Adobes ablehnte, heißt es, dass gleich auf mehreren Ebenen mögliche Verstrickungen erkennbar sind, die am Ende sogar die Frage aufwerfen, ob nicht die Firmen untereinander geheime Absprachen getroffen hätten. Darüber entscheiden müsse eine Jury.</p>
<p>Es werden auch E-Mail-Korrespondenzen von hochrangigen Mitarbeitern erwähnt, u. a. Apples Mitgründer Steve Jobs und Googles Mitgründer Sergey Brin. Solche ist im März bereits als Beweismaterial eingegangen. 2005 wollte Google Mitarbeiter aus Apples Safari-Team abwerben. Das soll Steve Jobs &#8222;auf die Palme&#8220; gebracht haben, der damit drohte die Situation eskalieren zu lassen. Entsprechend soll kaum einen Monat nach Beginn der Korrespondenz ein Anti-Abwerbe-Agreement formuliert worden sein.</p>
<p>Jobs soll auch andere Vorstände mit dem Wunsch nach einer solchen Vereinbarung konsultiert haben, darunter den ehemaligen Geschäftsführer von Palm, Edward Colligan. Dieser vermied jedoch eine solche Vereinbarung einzugehen und wies darauf hin, dass sie &#8222;sehr wahrscheinlich illegal&#8220; sei.</p>
<h2>Gehälter niedrig gehalten</h2>
<p>Bei den Klägern &#8211; ca. 64.000 ehemalige und jetzige Mitarbeiter der vier Firmen &#8211; wird argumentiert, dass solche Vereinbarungen zwischen den Unternehmen die Gehälter künstlich niedrig gehalten hätten. Richterin Koh merkt in ihrer Begründung ebenfalls an, dass es &#8222;womöglich&#8220; Beweise dafür gibt, dass einige Unternehmen die Höhe der Mitarbeitergehälter mit der Konkurrenz ausgetauscht hätten.</p>
<p>Schon 2010 wurde ein Gerichtsverfahren vom US-Justizministerium eingestellt, nachdem man wegen ähnlicher Anschuldigungen Apple, Adobe, Google, Intel, Intuit und Pixar untersucht hatte. Damals konnten sich die Angeklagten mit dem Justizministerium einigen.</p>
<p>Nun soll es am 27. Mai mit den Gerichtsverfahren losgehen, <a href="https://appleinsider.com/articles/14/03/28/silicon-valley-anti-poaching-suit-to-proceed-as-judge-denies-requests-from-apple-others" target="_blank" rel="noopener">wie es heißt</a>. Im Anhang findet ihr die komplette Begründung von Richterin Koh.</p>
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		<title>Swatch glaubt nicht an iWatch</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/07/swatch-glaubt-nicht-an-iwatch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während sich die Medien auf das Thema iWatch von Apple eingeschossen haben, inklusive neuer Sensationsbekundung, gibt es auch Töne der Kritik am bevorstehenden Apple-Projekt. Die iWatch von Apple wird sicher nicht das neue iPhone so prognostiziert es Nick Hayek. Diese Worte würden sicher in der medialen Gerüchteküche untergehen, wenn Nick Hayek nicht der CEO von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Während sich die Medien auf das Thema iWatch von Apple eingeschossen haben, inklusive neuer Sensationsbekundung, gibt es auch Töne der Kritik am bevorstehenden Apple-Projekt. Die iWatch von Apple wird sicher nicht das neue iPhone so prognostiziert es Nick Hayek.</p>
<p>Diese Worte würden sicher in der medialen Gerüchteküche untergehen, wenn Nick Hayek nicht der CEO von Swatch wäre. Der Schweizer Uhrenfabrikant ist selbst ein Garant für innovative und erfolgreiche Lifestyle-Produkte. Im Rahmen einer Pressekonferenz äußerte sich der Unternehmensvorstand zum Thema Apple und iWatch. Er glaube nicht, dass eine Apple Uhr mit den prognostizierten Funktionen ein Erfolg werden würde, dafür sei das Display einer Uhr einfach zu klein um den Funktionsumfang eines Smartphones zu erweitern oder dem überhaupt gleichzukommen.</p>
<p>Das US-online-Magazine <a href="https://9to5mac.com/2013/03/06/swatch-ceo-on-rumored-iwatch-sounds-a-lot-like-palm-ceo-before-iphone-hit/">9to5mac</a> bringt zu dieser Darstellung einen interessanten Kommentar und erinnert an eine Stellungnahme des damaligen Palm OS Chef Ed Colligan der sich damals in Bezug auf Apples erstes iPhone äußerte. Palm war damals sehr erfolgreich mit seinen Organizern. Colligan glaubte nicht daran dass Apple es schaffen würde ein anständiges Telefon zu entwickeln, Palm arbeite daran schon seit Jahren. Palm ist inzwischen Geschichte und Apple schreibt Geschichte.</p>
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		<title>Das App-Sterben II: Wo sind all die iPhone-Games hin?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/31/app-sterben-bei-games-fuer-iphone-und-ipad-teil-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 17:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor bald drei Wochen habe ich mehr als ein halbes Dutzend Apps für iPhone und iPad aufgelistet, die nun nicht mehr länger im App Store verfügbar sind, darunter auch Gamelofts Let&#8217;s Golf 1 und 2. Von allen Herstellern, die wir angeschrieben haben, hat bislang lediglich einer auf die Anfrage reagiert (Two Tribes), um die Frage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/31/app-sterben-bei-games-fuer-iphone-und-ipad-teil-2/">Das App-Sterben II: Wo sind all die iPhone-Games hin?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a title="Das App-Sterben: Wo sind all die iPhone-Games hin?" href="https://macnotes.de/2013/01/17/app-sterben-bei-games-fuer-iphone-und-ipad/">Vor bald drei Wochen</a> habe ich mehr als ein halbes Dutzend Apps für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> aufgelistet, die nun nicht mehr länger im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> verfügbar sind, darunter auch Gamelofts Let&#8217;s Golf 1 und 2. Von allen Herstellern, die wir angeschrieben haben, hat bislang lediglich einer auf die Anfrage reagiert (Two Tribes), um die Frage zu beantworten, warum manche Spiele nicht mehr im App Store vorhanden sind. Verspätet kam außerdem eine &#8222;Antwort&#8220; von Gameloft. Die Liste der Apps, die es nicht mehr gibt, wird freilich immer länger.</p>
<p>Von Hothead Games haben wir wegen des Namenswechsels von Bunny the Zombie Slayer zu Zombie Scramble trotz Anfrage keine Antwort erhalten, auch nach bald einem Monat nicht. Das &#8222;Magic Team&#8220;, das Rick Dangerous für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> veröffentlichte, gibt es nicht mehr. Von Freeverse haben wir ebenfalls nichts gehört, warum Moto Chaser nicht mehr länger angeboten wird. Von Gameloft gab es erst kürzlich ein Statement zum Verbleib von Let&#8217;s Golf 1 und 2.</p>
<h2>Lizenz-Probleme mit EA</h2>
<p><strong>Swap This!</strong>, ein Puzzlespiel, das Two Tribes über Publisher Electronic Arts in den App Store brachte, gibt es nicht mehr im App Store. In einer E-Mail ließ der niederländische Entwickler uns wissen, dass man wegen lizenzrechtlicher Angelegenheiten die App nicht mehr länger anböte, zumindest solange, bis die Probleme geregelt seien.</p>
<p>Es ist allerdings unserer Ansicht nach unwahrscheinlich, dass die App so bald wieder im App Store veröffentlicht wird, sollte nicht EA von sich aus die Veröffentlichung erlauben. Für den Entwickler ist der durchschnittliche Erfolg der App wohl eher kein Argument, sich in irgendeiner Form &#8222;monetär&#8220; anzustrengen, die App aus irgendeinem Vertrag herauszukaufen.</p>
<h2>Car Jack Streets</h2>
<p>Neu in der Riege der Apps, die es nicht mehr gibt, ist Car Jack Streets aus dem Hause TAG Games. Das ist nur die halbe Wahrheit, denn es gibt Car Jack Streets: Director&#8217;s Cut von Tagplay. Letzteres ist offenbar eine Tochtergesellschaft von TAG Games. Warum es die normale Edition von Car Jack Streets nicht mehr im App Store gibt, ist nicht eindeutig nachzuvollziehen. Da der Director&#8217;s Cut allerdings kostenlos angeboten wird, haben Käufer des ursprünglichen GTA-Klons nicht allzu viel Mecker-Bedarf.</p>
<h2>WWE-Legenden von Wrestlemania</h2>
<p>Ende März 2009 wurde WWE Legenden von Wrestlemania im App Store veröffentlicht. Das Wrestling-Game von THQ ist im Jahr 2013 nicht mehr im App Store verfügbar. Auch auf Apptrace findet sich nur der Hinweis, dass die App in 0 von 155 iTunes Stores angeboten wird. Eine Anfrage an THQ haben wir bereits gestellt. Die Pressestelle in Deutschland verwies uns mit dem Hinweis man sei nicht zuständig auf Media @ THQ in den USA. Dorthin haben wir uns gewandt, allerdings keine Antwort erhalten, und werden dies auch nicht. Aufmerksame Beobachter der Spielebranche haben sicherlich vernommen, dass THQ Insolvenz angemeldet hat und vor allem die größeren Franchise-Rechte (Metro und Saints Row gingen bspw. an Koch Media) allesamt veräußert wurden.</p>
<h2>Arcade Reality</h2>
<p>Ebenfalls nicht mehr im App Store ist Arcade Reality, ein Augmented-Reality-Shooter aus dem Jahr 2009. Das Spiel wurde seinerzeit von Chillingo verlegt. Eine Information über deren Verbleib haben wir nicht. Mit einer Anfrage haben wir uns allerdings sowohl an den Entwickler, Toyspring, als auch an den damaligen Publisher Chillingo gewandt.</p>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20121113155603/http://www.toyspring.com:80/arcade/" target="_blank" rel="noopener">Arcade Reality</a> erschien seinerzeit zuerst für den PALM Treo und wurde dann portiert. Warum uns der Independent-Entwickler bisher nicht antwortete, bleibt sein Geheimnis.</p>
<h2>DarkOrbit: Ground Forces</h2>
<p>Keine echte Companion-App, aber durchaus auf dem Weg dorthin, wurde ebenfalls im Jahr 2009 DarkOrbit: Ground Forces zu Bigpoints gleichnamigem Sci-Fi-Browsergame veröffentlicht. Bigpoint bietet immer noch eine Reihe von Companion-Apps im App Store an, aber eben nicht mehr zu DarkOrbit.</p>
<h2>Let&#8217;s Golf nicht mehr</h2>
<p>Der Gameloft-PR-Chef für Deutschland, Gregory Wintgens, entschuldigte sich, erst spät auf unsere Anfrage eingegangen zu sein. Als Grund dafür, warum Let&#8217;s Golf 1 und 2 nicht mehr länger vom französischen Publisher angeboten werden, gab er an, dass der Hersteller neue Nutzer an den aktuellen, dritten Teil ranführen möchte, und eventuell vermeiden, dass diese mit den älteren Spielen in Berührung kommen.</p>
<p>Neben iOS-Apps (die teilweise ja ebenfalls unter Android nicht mehr angeboten werden), gibt es im Übrigen auch Browser- und Online-Games, die es so nicht mehr gibt. Ein prominentes Opfer aus dem Hause Bigpoint ist sicherlich Poisonville. Das Spiel wurde als GTA-Konkurrenz angepriesen, wegen des erheblichen Support-Aufwands, weil Java eben doch nicht so Plattform-unabhängig ist, wie vorderhand Glauben gemacht wird, fiel das Spiel dem Rotstift zum Opfer, obwohl es davor zwei, drei Jahre lang prominent auf Videospielmessen beworben worden war.</p>
<p>Umfangreich war auch die Informationsflut vor dem Release von Hellbreed, einem Diablo-Konkurrenten von Gameforge, der dann kurze Zeit nach der offiziellen Veröffentlichung bereits eingestampft wurde.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die von Gameloft kolportierte Strategie finde ich halbherzig. Persönlich finde ich dies nicht speziell wegen dieser Spiele etwa schade, sondern aus Prinzip. Bei Spielen, die man im Laden kauft, sind eventuell die Kontingente erschöpft. Dann wird entweder nachproduziert, oder aber Spieler müssen sich auf dem Gebrauchtmarkt umtun. Diesen gibt es aber bislang bei rein digital vertriebenen Spielen nicht. Entsprechend, auch wegen der vielen geschlossenen Systeme, die ein Kopieren einer App von einem Device auf ein anderes nicht ohne Weiteres erlauben, gibt es keine Möglichkeit, die Spiele zu archivieren. Sie sind &#8211; wenn man nicht illegalerweise zu einer Raubkopie greift &#8211; für immer verschwunden.</p>
<p>Dadurch dass manche Hersteller darüber hinaus ihre Webseiten in der Art umgestalten, dass sie die Informationen über die Spiele entfernen, verstärkt sich dieser Eindruck der Verbannung noch mehr. Es entsteht der Eindruck als habe es die Games nie gegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/31/app-sterben-bei-games-fuer-iphone-und-ipad-teil-2/">Das App-Sterben II: Wo sind all die iPhone-Games hin?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Resistance Burning Skies</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/01/resistance-burning-skies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 16:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Resistance Burning Skies bringt das Entwicklerstudio Nihilistic den ersten Ego-Shooter auf die PS Vita. Außerdem bringt dieses Spiel den ersten kompetitiven Multiplayer auf die Vita. Wir konnten das Spiel ausführlich testen. Wie es abgeschnitten hat, erfahrt ihr in diesem Test. Die Story Alles beginnt ganz friedlich. Man spielt Tom Riley, welcher mit seinen Kollegen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/01/resistance-burning-skies/">Resistance Burning Skies</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit Resistance Burning Skies bringt das Entwicklerstudio Nihilistic den ersten Ego-Shooter auf die PS Vita. Außerdem bringt dieses Spiel den ersten kompetitiven Multiplayer auf die Vita. Wir konnten das Spiel ausführlich testen. Wie es abgeschnitten hat, erfahrt ihr in diesem Test.</p>
<h2>Die Story</h2>
<p>Alles beginnt ganz friedlich. Man spielt Tom Riley, welcher mit seinen Kollegen auf einem Einsatz ist. Ihr stürmt ins brennende Haus und fallt durch einen brüchigen Boden. Schon jetzt wirkt die Stimmung bedrohlich und das vollkommen zu Recht. Ihr müsst ansehen wie euer Freund von einer Bestie verspeist wird. Wenn man die Story von Burning Skies mit den Vorgängertiteln vergleicht, muss man leider enttäuscht feststellen, dass diese bei Weitem nicht die Klasse von Resistance 3 hat. Obwohl die Geschichte interessante Ansätze hat, wird sie meistens langweilig, und ohne wirkliche „WoW“ Effekte erzählt. Und das ist wirklich schade, weil genau das hätte der PS Vita in dieser mageren Spieleflaute gutgetan. Insgesamt gibt es sechs Missionen. Manche werden in ca. 5 Stunden fertig sein mit dem Spiel und es wahrscheinlich auch nicht noch einmal durchspielen.</p>
<h2>Funktionieren Ego-Shooter überhaupt auf einer mobilen Spielekonsole?</h2>
<p>Ja, Resistance tut es auf jeden Fall, denn das Gameplay ist wirklich überragend. Egal, in welcher Situation man sich gerade befindet, man kann immer perfekt zielen. Eben wie auf den großen Konsolen. Allerdings gibt es einen Kritikpunkt. Man hätte echt eine Alternative zum Sekundärfeuer programmieren sollen. Denn es ist primär im Multiplayer unmöglich gleichzeitig zu laufen, zu zielen und noch ein Sekundärfeuer zu aktivieren. Das ist das Einzige, was man wirklich hätte ändern können. Aber sonst gibt es nicht viel daran auszusetzen.</p>
<h2>Die Waffen</h2>
<p>Auch das Entwicklerstudio Nihilistic begeht nicht den Fehler, den Insomniac mit Resistance 2 begangen hat. In Burning Skies ist es möglich permanent acht Waffen bei sich zu haben und das ist auch gut so. Für jeden ist in diesem Arsenal seine Favoritenwaffe dabei. Ob Raketenwerfer, Sniper oder der Auger. Alles ist dabei.</p>
<p>Außerdem kann man seine Waffen durch blaue Vierecke aufbessern, die man überall in den Leveln findet. Jede Waffe kann insgesamt sechsmal verbessert werden. Allerdings kann man nur zwei Effekte parallel aktiviert haben. Diese zusätzlichen Nebeneffekte sind sehr nützlich. Ein Effekt z. B. lässt euren Bohrer drei Schüsse auf einmal abfeuern oder man hat ein größeres Magazin usw. Dies gibt dem Spiel auf jeden Fall mehr Spaß, da man sich so auf jede Situation vorbereiten kann.</p>
<p>Aber auch die Sekundärfeuer der einzelnen Waffen machen Spaß, denn man kann wirklich für starke Verwüstung in den Gegnerhorden sorgen. Z. B. hat die Mule einen Aufsatz, mit dem man Napalmpfeile verschießen kann und der Bohrer kann ein Schild aufbauen, an dem Kugeln abprallen. Es ist eben genau das, was man von einem Resistance Spiel erwartet.</p>
<h2>Die Gegner</h2>
<p>Natürlich gibt es auch in Burning Skies wieder vieles zu bestaunen. Das Motto heißt von klein zu riesig. Alles ist dabei und gut sehen sie auch aus. Wie man es ja in den meisten Resistance Spielen gewohnt ist, hat man öfters gegen große Gegner das Vergnügen und das darf natürlich in Burning Skies nicht fehlen und das tut es zum Glück nicht.</p>
<p>Auch in diesem Spiel hat man vielen verschiedenen Gegnertypen zu kämpfen. Jede Art benötigt einen anderen Kampfstil. Bei den kleinen skorpionähnlichen Springern ist zum Beispiel Rileys Axt sehr hilfreich. Gegen die Langbeine primär die Sniper. Durch diese Variation von Gegnertypen wird man schließlich dazu gezwungen, die Waffen zu wechseln, da man zumindest auf den höheren Schwierigkeitsgraden Probleme bekommen könnte. Natürlich gibt es immer mal wieder kleine und große Bosskämpfe, die alles von einem fordern. Das einzige Problem ist, dass die Intelligenz der Gegner oft ziemlich bescheiden ist. In Burning Skies hat man, wie in vielen Ego-Shootern heutzutage, auf das beliebte Moorhuhnprinzip gesetzt. Möglichst viele Gegner, aber dafür eher dämlich.</p>
<h2>Die Grafik</h2>
<p>Dieser Punkt wird wahrscheinlich für die meisten Spieler der größte Kritikpunkt sein, da die Grafik nun mal kein Uncharted ist. Aber mal ehrlich für eine mobile Spielekonsole kann ich auf PS3-Qualität verzichten. Es mag zwar an einigen Stellen wirklich unschön aussehen, aber wenn man bedenkt, wie groß der Umfang des Spieles ist, ist das wirklich nicht mehr wichtig.</p>
<p>Mit Sicherheit hätte man eine bessere Grafik programmieren können. Aber dann wären womöglich andere Features rausgefallen. Und außerdem muss man sich klar sein, dass die PS Vita noch nicht lange auf dem Markt ist und die vielen verschiedenen Entwicklerstudios sich erst mal einarbeiten müssen. Die ersten Games auf der PSP sahen auch nicht gut aus, sondern wurden erst mit der Zeit immer besser. Dasselbe wird auch mit der PS Vita so sein.</p>
<h2>Multiplayer</h2>
<p>Aber jetzt kommen wir zu dem, worauf die meisten von euch sicherlich gewartet haben und wohl auch der Hauptgrund ist, sich Resistance Burning Skies gekauft zu haben. Der Multiplayer.</p>
<p>Es gibt insgesamt drei Spielmodi in Burning Skies. Dies wär einmal der klassische „Team Deathmatch“-Modus, dann „Free for All“ und der neuen Survival-Modus. In jedem kann man mit bis zu acht Leuten spielen.</p>
<p>Zu den Modi Team Deathmatch und Free for All müssen wir, glaube ich, nichts mehr sagen, da diese die Hauptmodi in fast jedem Game sind. Allerdings werden wir den Survival-Modus etwas genauer beschreiben. Man startet ein Spiel mit mindestens sechs Leuten. Davon werden per Zufall zwei ausgewählt, die dann zu den Chimera, also zu den Bestien gehören. Ziel ist es alle Menschen zu eliminieren. Wurde einer eliminiert, wird dieser automatisch zu einer Bestie. An sich ein schöner und spannender Spielmodus.</p>
<p>Der Haken dabei ist nur, es ist so gut wie unmöglich ein Survival-Match bis zum Ende zu spielen, weil die Menschen oft in unter einer Minute eliminiert sind. Das liegt einmal daran, dass die Maps zu klein sind und es kaum Möglichkeiten gibt, sich zu verstecken, andererseits liegt es daran, dass die Bestien ebenfalls das volle Waffenarsenal besitzen wie die Menschen. Im PSP Resistance Titel hat man dieses Problem schlau gelöst, dort hatten die Bestien nur die Shotgun zur Verfügung. Dort konnten Spiele sehr lange gehen.</p>
<p>Ein weiteres Feature ist die Möglichkeit andere Spieler via Near mit Viren zu infizieren. Diese Viren sorgen für eine festgelegte Zeit einen Punktemultiplikator. Auch das ist ein klasse Feature, wenn auch nicht dort ein Haken wäre. Insgesamt gibt es 40 Ränge, die erreicht werden können. Dafür werden insgesamt 400.000 Erfahrungspunkte benötigt, die man ohne Probleme durch die Multiplikatoren erhält. Man kann in ca. 10 Stunden locker den höchsten Rang erreichen und dies ist wirklich sehr schade, da auch keine Prestige-Möglichkeiten wie in CoD existieren. Da hätte man noch einiges mehr draus machen können. Schade.</p>
<p>Davon abgesehen kann man auch im Multiplayer jede Waffe benutzen, genauer gesagt freischalten. Diese können dann durch Erfahrungspunkte verbessert werden, indem man sich die Boni, die es auch im Singleplayer gibt, einfach kauft. Allerdings gibt es auch bei den Waffen einen großen Haken. Obwohl man alle Waffen benutzen kann, wird man meistens nur von einer Waffe getötet, nämlich der Mule. Bei dieser Waffe handelt es sich um eine Shotgun, die primär auf den kleinen Maps enorme Vorteile hat. Wenn man dann noch Rang 25 erreicht hat und man sich das Extra freischaltet, mit dem man zwei Kugeln auf einmal abfeuert, ist man so gut wie unbesiegbar. Spieler mit normalen Waffen kommen noch nicht mal zum Schuss. Damit werden alle Spieler dazu gezwungen diese Waffe zu benutzen, wenn sie gut sein wollen. Das muss dringend gepatcht werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das lang ersehnte Resistance Burning Skies kann leider nicht so glänzen wie die anderen Resistance Games. Es gibt viele schöne Ansätze, die aber bedauerlicherweise nicht gut genug umgesetzt wurden. Der Multiplayer kann nicht den schlechten Singleplayer überdecken, womit das Spiel so schade es sein mag auch nicht mehr mit gut bewertet werden kann. Spieler, die nicht mehr auf andere Ego-Shooter warten können und auf Shotgun-Geballer stehen, dürften vollkommen zufrieden mit Resistance Burning Skies sein. Serien-Fans werden eher kritisch gegenüber Burning Skies sein, da dies leider bisher der schwächste Resistance Teil ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/01/resistance-burning-skies/">Resistance Burning Skies</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple versucht Patent für optisches Stylus-System für iPhone und iPad anzumelden</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/26/apple-versucht-patent-fur-optisches-stylus-system-fur-iphone-und-ipad-anzumelden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 03:37:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang sind Apples iDevices allesamt mit den Händen zu bedienen, egal ob iPhone, iPad oder iPod touch. Einzig im Winter, wenn man Handschuhe trägt, wird die Bedienung ein wenig komplizierter. Man würde nicht denken, dass Apple sich nun darum bemüht, ein neues Patent anzumelden, bei dem die Idee für ein optisches Stylus-System geschützt werden soll, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/26/apple-versucht-patent-fur-optisches-stylus-system-fur-iphone-und-ipad-anzumelden/">Apple versucht Patent für optisches Stylus-System für iPhone und iPad anzumelden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bislang sind Apples iDevices allesamt mit den Händen zu bedienen, egal ob <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder iPod touch. Einzig im Winter, wenn man Handschuhe trägt, wird die Bedienung ein wenig komplizierter. Man würde nicht denken, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sich nun darum bemüht, ein neues Patent anzumelden, bei dem die Idee für ein optisches Stylus-System geschützt werden soll, oder?</p>
<p>Den Stylus kennt man vielleicht von BlackBerry-Geräten und Palms, aber sicher nicht vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder iPad. Für die Bedienung von Apples iDevices gab es aber durchaus Dritthersteller, die sich Gedanken machten, dass man eventuell auch einen Stift oder einen Pinsel-Ersatz zum Malen oder virtuellen Schreiben benötigte. Solches Zubehör gibt es mittlerweile wie Sand am Meer.</p>
<p>James Trew von Engadget betont, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> es geschafft hat, Touchscreen-Devices vom Stylus loszueisen. Umso erstaunlicher sei es nun, dass Apple ein Stylus-Patent anmelden möchte. Das Sytem des &#8222;Optical Stylus&#8220; interpretiert anhand der Lage des Geräts, anhand des Drucks auf den Touchscreen und über die Art, wie man oder welche Zeichnungen man auf dem Bildschirm <a href="https://www.engadget.com/2012-05-24-apple-applies-for-stylus-patent.html" target="_blank" rel="noopener">ausführt</a>.</p>
<h2>Unterschriften</h2>
<p>Wenngleich dem Kollegen James Trew kein Grund einfallen mag, außer dass Apple großer Fan der App &#8222;Draw Something&#8220; sei, kann ich durchaus einige Anwendungsgebiete entdecken, die über einen &#8222;Optical Stylus&#8220; realisiert werden können. Gerade wenn man über Authentifizierungsprozesse nachdenkt, dann kommt man recht schnell darauf, dass man sich mit seiner eigenen Unterschrift bei der Zahlung (mit Kreditkarte und Co.) über seine Unterschrift verifiziert.</p>
<p>20 Punkte umfasst die Erläuterung dessen, was Apple unter einem &#8222;Optical Stylus&#8220; und dessen Anwendung umfasst. Zudem gibt es noch weitere beschreibende Kommentare. Alles lässt sich <a href="http://appft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.html&amp;r=18&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PG01&amp;S1=%2820120524.PD.+AND+Apple.AS.%29&amp;OS=PD/20120524+AND+AN/Apple&amp;RS=%28PD/20120524+AND+AN/Apple" target="_blank" rel="noopener">online einsehen</a>, beim US-amerikanischen Amt für Patente und Markenzeichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/26/apple-versucht-patent-fur-optisches-stylus-system-fur-iphone-und-ipad-anzumelden/">Apple versucht Patent für optisches Stylus-System für iPhone und iPad anzumelden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Bug Princess 2 &#8211; CAVE bringt Mushihimesama Futari als iOS-Titel in den App Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/05/bug-princess-2-cave-bringt-mushihimesama-futari-als-ios-titel-in-den-app-store/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 21:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das japanische Entwicklerstudio CAVE Interactive hat heute mit Bug Princess 2 den Nachfolger des Arcade-Shooters Bug Princess für iPhone, iPod touch und iPad im App Store veröffentlicht. Der Titel ist eine Portierung von Mushihimesama Futari aus dem Jahr 2006. Vom 5. bis 8.April 2012 wird der Shooter zudem an Ostern zum reduzierten Preis im App [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/05/bug-princess-2-cave-bringt-mushihimesama-futari-als-ios-titel-in-den-app-store/">Bug Princess 2 &#8211; CAVE bringt Mushihimesama Futari als iOS-Titel in den App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das japanische Entwicklerstudio CAVE Interactive hat heute mit Bug Princess 2 den Nachfolger des Arcade-Shooters Bug Princess für iPhone, iPod touch und iPad im App Store veröffentlicht. Der Titel ist eine Portierung von Mushihimesama Futari aus dem Jahr 2006. Vom 5. bis 8.April 2012 wird der Shooter zudem an Ostern zum reduzierten Preis im App Store zu bekommen sein.</p>
<p><strong>Bug Princess 2</strong> ist seit dem heutigen 5ten April für iPhone, iPad und iPod touch im App Store erschienen. Der japanische Entwickler CAVE Interactive hat den Nachfolger des Arcade-Shooters Bug Princess (und gleichzeitig die Portierung des 2006 erschienenen Titels Mushihimesama Futari) mit zwei spielbaren Charakteren sowie unterschiedlichen Modi und Schwierigkeitsstufen ausgestattet.</p>
<p>Neben Reco, der Schutzgöttin des Shinju Forests, kann auch Akis Bruder Palm in Bug Princess 2 gespielt werden. Während sich Reco auf einem Nashorn fortbewegt, hat ein Drache Palm als Fortbewegungsmittel gedient um Reco zu finden. Zusätzlich zum &#8222;Original&#8220;-Modus, der mit weniger Kugeln auskommt, wartet im &#8222;Maniac&#8220;- und &#8222;Ultra&#8220;-Modus heftiger Beschuss auf die Spieler. Anfänger können als Schwierigkeitsgrad &#8222;Novize&#8220; wählen, erfahrenere Spieler haben die Wahl zwischen &#8222;normal&#8220;, &#8222;hart&#8220; und &#8222;Hölle&#8220;. Im “All stages course” und “Score-attack course” können die eigenen Fähigkeiten getestet werden &#8211; via OpenFeint und Game Center lässt sich unter anderem der persönliche Highscore mit demjenigen anderer Spieler vergleichen, sowie neue Achievements freischalten.</p>
<p>Bug Princess 2 ist für iPhone 3GS oder neuer, iPod touch 3. Generation oder neuer, iPad ab <a href="https://macnotes.de/2010/11/22/ios-4-2-veroeffentlicht/">iOS 4.2</a>. Vom 5. bis zum 8. April ist der Shooter zum Einführungspreis von 3,99 Euro zu bekommen. CAVE Interactive hat ferner einen Trailer zum Start herausgebracht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/05/bug-princess-2-cave-bringt-mushihimesama-futari-als-ios-titel-in-den-app-store/">Bug Princess 2 &#8211; CAVE bringt Mushihimesama Futari als iOS-Titel in den App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test-Tagebuch #1 zu Assassin&#8217;s Creed: Revelations</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/21/test-tagebuch-1-assassins-creed-revelations/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 01:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Tagebuch werde ich euch regelmäßig über meine Eindrücke von Assassin&#8217;s Creed: Revelations, das kürzlich von Ubisoft herausgebracht wurde, auf dem laufenden halten. Ich bediene mich dabei der Konsolen-Fassung für die PlayStation 3. Ein Review folgt dann im Anschluss. Mit Revelations schließt die Geschichte um Ezio Auditore da Firenze dieses Jahr nun ab. Wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/21/test-tagebuch-1-assassins-creed-revelations/">Test-Tagebuch #1 zu Assassin&#8217;s Creed: Revelations</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In diesem Tagebuch werde ich euch regelmäßig über meine Eindrücke von Assassin&#8217;s Creed: Revelations, das kürzlich von Ubisoft herausgebracht wurde, auf dem laufenden halten. Ich bediene mich dabei der Konsolen-Fassung für die PlayStation 3. Ein Review folgt dann im Anschluss.</p>
<p>Mit Revelations schließt die Geschichte um Ezio Auditore da Firenze dieses Jahr nun ab. Wir spielen einen ergrauten Ezio, dem es dennoch nicht an Ausdauer fehlt, um seine letzten Gefechte gegen die Templer zu bestreiten. Mit sehr viel Spannung wurde der neuste Teil der Saga erwartet, nun halten wir ihn endlich in Händen. In diesem ersten Testtagebuch beschreibe ich euch zunächst nur meine ersten Eindrücke nach den erste Stunden Spielzeit, und welche neuen Features der Rede Wert sind.</p>
<h2>Der Anfang</h2>
<p>Die Story beginnt wie gewohnt mit Desmond, der sozusagen im Animus eingesperrt ist und nun die letzten Erinnerungsfragmente von Ezio Auditore zusammentragen muss, um wieder in seinen eigenen Körper zurückkehren zu können. Dabei begegnet er &#8222;Sechzehn&#8220;, seinem Vorgänger im Animus. Desmonds Geschichte wird noch einmal erzählt und stellt nach wie vor eine Art Rahmen um Ezios Handlung dar, allerdings hält sich das Spiel weit weniger an dieser auf. Vielmehr stürzen wir uns recht schnell mitten in eine Schlacht und erleben die Gefangennahme Ezios durch die Templer. Der bärtige, graue Protagonist hat Nichts an Kraft und Schnelligkeit verloren. In einem, im Gegensatz zu den früheren Teilen, recht intensiven Tutorial fliehen wir mit ihm aus der Templerfestung. Ich möchte gar nicht zu viel verraten &#8211; nur so viel: Wir finden sehr schnell wieder in das klassische Gameplay von Assassin&#8217;s Creed hinein.</p>
<h2>Nahöstliches Märchen</h2>
<p>Wir machen hier einen Sprung, um keine Hintergründe der Story zu verraten. Recht früh finden wir uns am eigentlichen Schauplatz des Spiels wieder: Konstantinopel, die Hauptstadt des osmanischen Reiches, heute bekannt als Istanbul. Die Rendersequenzen, die uns hier (aber auch schon am Anfang) geboten werden, sind schier unbeschreiblich. Ich möchte ganz pathetisch sagen, dass das Setting einfach märchenhaft ist: Von einer Fähre aus blicken wir auf einen herrlichen Hafen und dahinter versteckt sich eine exotische Stadt, versetzt mit Palmen, vor einer aufsteigenden Sonne.</p>
<p>In Puncto In-Game-Grafik legt Ubisoft noch eine kleine Schippe drauf. Sie ist nicht nur wunderbar flüssig, sondern auch authentisch bis ins kleinste Detail. Die Stadt selbst ist erfrischend anders, bunt und exotisch, und versprüht etwas ganz Anderes als das sonst für das Epos übliche italienische Flair. Die Basare und Menschen unterscheiden sich von den Vorgängern, die Sprache ist eine andere und der Italiener Ezio wird von so manchem Türken aufgrund seines Namens aufs Korn genommen.</p>
<h2>Assassinen aus dem Morgenland</h2>
<p>Euer erster Ansprechpartner ist Yusuf Tazim, Anführer der Assassinengilde von Konstantinopel, der euch gleich zu Anfang viele neue Tricks zeigt, die in Italien noch nicht angekommen zu sein scheinen. Durch ihn erhaltet ihr die Hakenklinge, mit der ihr neue Moves wie den Hakenlauf ausführen könnt, die euch aber auch hilft, breitere Abgründe zu überwinden. Ihr lernt, euch an Seilen herunter zu schwingen und, was wohl das Wichtigste neue Feature des Spiels ist, den Bau und die Anwendung von Bomben. Es gibt tödliche, taktische und Ablenkungsbomben, deren Zusammensetzung ihr mit der Zeit erlernt. Überall in der Stadt sind Komponenten zum Bombenbau versteckt, sodass es weitaus mehr Truhen und Schätze gibt als in den Vorgängern von Revelations. Ihr habt relativ viel Freiheit, wie ihr Bomben modifiziert: Mit Aufschlaghülsen beispielsweise setzen die Bomben sofort ihre Wirkung frei, andere Hülsen funktionieren wie Minen oder bleiben an Gegnern haften. Mit unterschiedlichem Schießpulver und weiteren Komponenten bestimmt ihr dann die Wirkung eurer Bombe: Soll sie mit einem lauten Knall eine Menschenmenge ablenken, eine giftige Rauchwolke ausstoßen oder durch eine Explosion eure Feinde in die Knie zwingen? Vieles geht und der Umgang mit den Bomben erleichtert so manche Mission.</p>
<h2>Kampf gegen die Templer</h2>
<p>Eure Feinde sind primär wie immer die Templer, und diese haben die ganze Stadt unter Kontrolle. Wie schon in Brotherhood könnt ihr die Kontrolle über die Stadt zurück gewinnen, indem ihr die Festen der Templer erobert, um die umliegenden Geschäfte freizuschalten. Ebenfalls geblieben ist das Aufwerten der Stadt durch die Restauration von Geschäften oder das Kaufen von großen Wahrzeichen. Zudem können wieder Assassinen für eure Bruderschaft angeworben werden, die ihr dann auf eigene Missionen schickt oder für euch kämpfen lasst. In Brotherhood wurden die Rekruten angeworben, indem man Bürger vor der Wache rettete. Das gibt es bei Revelations zwar immer noch, allerdings gibt es für ein paar Rekruten richtige kleine Missionen, die mit der Rekrutierung einhergehen und ihnen eine eigene Story verleihen. Rekruten können dann später zu Meisterassassinen ausgebildet werden und eure Festen verwalten. So ergeben sich irgendwann neue Missionen, in denen es gilt, euren Meisterassassinen bei der Lösung von Problemen ihres Viertels zu helfen. Beim Kampf gegen die Templer kommt ein nicht uninteressantes Spielelement hinzu, das ich noch näher erörtern werden, sobald mir dieses Feature einige Male begegnet sein wird. Die Templer können sich nun nämlich formieren und eure Festen angreifen. Dabei kommt es zu einer Schlacht mit Strategie-Elementen, in der ihr Einheiten platziert, Barrikaden errichtet und eure Assassinen im Kampf befehligt.</p>
<h2>Ein bunter Haufen</h2>
<p>Konstantinopel beherbergt allerhand Kulturen: Da wären die Osmanen, die den Hauptbestandteil der Bevölkerung ausmachen, die Griechen, aber auch einige Italiener &#8211; eine davon ist eure Helferin Sophie. Es gibt wieder Diebes- und Söldnerfraktionen; die Kurtisanen aus den vorigen Teilen werden in ACR jedoch durch das wandernde Volk der Roma ersetzt, die mit ihren Tänzen die Leute erfreuen und ablenken. Die Regierungstruppen sind noch einmal in die Wache des Sultans und die Templer unterteilt. Erstere greift euch nicht direkt an, während euch die Templer gern im Auge behalten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mein erster Eindruck von <strong>Assassin&#8217;s Creed: Revelations</strong> ist sehr sehr positiv. Eine tolle Grafik und ein wunderschönes Setting fallen zuerst besonders auf. Das Gameplay bleibt wie gehabt und die Story scheint auch nicht ohne zu sein. In den folgende Tagebucheinträgen werde ich Genaueres zum Spiel und natürlich zum Multiplayer notieren.</p>
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		<title>We Sing Rock! &#8211; Komplette Tracklist zum Karaoke-Game für Wii bekanntgegeben</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/29/we-sing-rock-komplette-tracklist-zum-karaoke-game-fuer-wii-bekanntgegeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 13:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordic Games hat verraten, welche Tracks in der neuen Episode des Karaoke-Games We Sing Rock! auf die Spieler warten werden. Ab dem 28.Oktober können sangeswütige Spieler auf der Wii ihr Können als Karaoke-Sänger/in unter Beweis stellen. Neben den 4 Non Blondes mit ihrem Welthit What&#8217;s Up und dem King Elvis Presley mit Suspicious Minds, können [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nordic Games hat verraten, welche Tracks in der neuen Episode des Karaoke-Games We Sing Rock! auf die Spieler warten werden. Ab dem 28.Oktober können sangeswütige Spieler auf der Wii ihr Können als Karaoke-Sänger/in unter Beweis stellen.</p>
<p>Neben den 4 Non Blondes mit ihrem Welthit What&#8217;s Up und dem King Elvis Presley mit Suspicious Minds, können Spieler und Möchtegern-Sänger im neuen <strong>We Sing Rock!</strong> ihr Können auch an Titeln wie Ace Of Spades von Motörhead und Rollin&#8216; von Limp Bizkit unter Beweis stellen.</p>
<p>Das Karaoke-Game kann in drei Schwierigkeitsstufen (leicht, mittel, schwer) absolviert werden. Wer Gesangsunterricht benötigt, kann zuerst ein entsprechendes Tutorial absolvieren. Im Star-Notes-Feature können Extra-Punkte für schwierige Passagen eingeheimst werden. Neben dem Singleplayer-Modus stehen darüber hinaus acht Multiplayer-Modi zur Verfügung, im Karaoke-Modus müssen Nachwuchs-Sänger gar ohne Original-Vocals auskommen.</p>
<p>We Sing Rock! erscheint am 28. Oktober für die Wii und kann entweder alleine oder in einem Bundle mit zwei Logitech-Mikrofonen erworben werden. Bis zu vier Mikrofone können angeschlossen werden. Das Bundle soll 59,99 Euro (UVP), der Titel alleine 39,99 Euro (UVP) kosten. Die Straßenpreise liegen allerdings darunter.</p>
<h2>Trackliste</h2>
<p>Nordic Games wird 40 Rocksongs in seinem Karaokegame We Sing Rock! für Nintendo Wii unterbringen. Hier findet ihr die Tracklist dazu.</p>
<ol>
<li>30 Seconds to Mars &#8211; Kings and Queens</li>
<li>4 Non Blondes &#8211; What&#8217;s Up</li>
<li>Alice Cooper &#8211; Poison</li>
<li>Bloc Party &#8211; The Prayer</li>
<li>The Cardigans &#8211; My Favourite Game</li>
<li>Coldplay &#8211; Violet Hill</li>
<li>Creedence Clearwater Revival &#8211; Proud Mary</li>
<li>The Darkness &#8211; I Believe in a Thing Called Love</li>
<li>Daughtry &#8211; What About Now</li>
<li>Def Leppard &#8211; Pour Some Sugar On Me</li>
<li>Elvis Presley &#8211; Suspicious Minds</li>
<li>Europe &#8211; The Final Countdown</li>
<li>Evanescence &#8211; Bring Me to Life</li>
<li>Extreme &#8211; More Than Words</li>
<li>Faith No More &#8211; Epic</li>
<li>Franz Ferdinand &#8211; Take Me Out</li>
<li>Free &#8211; All Right Now</li>
<li>Garbage &#8211; I Think I&#8217;m Paranoid</li>
<li>Gossip &#8211; Standing in the Way of Control</li>
<li>Heart &#8211; Alone</li>
<li>INXS &#8211; Never Tear Us Apart</li>
<li>Kasabian &#8211; Underdog</li>
<li>KT Tunstall &#8211; Suddenly I See</li>
<li>Limp Bizkit &#8211; Rollin&#8216;</li>
<li>Meredith Brooks &#8211; Bitch</li>
<li>Motörhead &#8211; Ace Of Spades</li>
<li>My Chemical Romance &#8211; Welcome to the Black Parade</li>
<li>The Offspring &#8211; Pretty Fly (For A White Guy)</li>
<li>OK Go &#8211; Here It Goes Again</li>
<li>Panic! at the disco &#8211; Nine in the Afternoon</li>
<li>Paramore &#8211; Ignorance</li>
<li>The Pretenders &#8211; Brass in Pocket</li>
<li>Robert Palmer &#8211; Addicted to Love</li>
<li>Scorpions &#8211; Wind of Change</li>
<li>Sheryl Crow &#8211; All I Wanna Do</li>
<li>Simple Minds &#8211; Don&#8217;t You (Forget About Me)</li>
<li>Survivor &#8211; Eye of the Tiger</li>
<li>Tina Turner &#8211; The Best</li>
<li>Wheatus &#8211; Teenage Dirtbag</li>
<li>Whitesnake &#8211; Here I Go Again &#8217;87</li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/29/we-sing-rock-komplette-tracklist-zum-karaoke-game-fuer-wii-bekanntgegeben/">We Sing Rock! &#8211; Komplette Tracklist zum Karaoke-Game für Wii bekanntgegeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone 5 im Sommer noch nicht bereit für Launch, iPhone 6 mit kabelloser Ladefunktion?</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/07/iphone-5-im-sommer-noch-nicht-bereit-fur-launch-iphone-6-mit-kabelloser-ladefunktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[andresendo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch ist das iPhone 5 nicht auf dem Markt und schon wird über die sechste Generation des Apple-Smartphones nachgedacht: So soll die übernächste iPhone-Version dünner sein sowie über einen gestenbasierten Home-Button und kabellose Lademöglichkeiten verfügen. Voraussichtlich im Herbst soll die fünfte Generation des iPhone verfügbar werden, 2012 könnte dann bereits die sechste in den Startlöchern [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Noch ist das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5 nicht auf dem Markt und schon wird über die sechste Generation des <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Smartphones nachgedacht: So soll die übernächste <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Version dünner sein sowie über einen gestenbasierten Home-Button und kabellose Lademöglichkeiten verfügen.</p>
<p>Voraussichtlich im Herbst soll die fünfte Generation des iPhone verfügbar werden, 2012 könnte dann bereits die sechste in den Startlöchern stehen und eine &#8222;neue Art das Telefon aufzuladen&#8220; enthalten. Von HP ist eine alternative zum Kabelwirrwarr bereits bekannt: Das Palm Pre wurde mit Hilfe einer Dockingstation mit Strom versorgt.</p>
<p>Das iPhone 5 soll laut Bloomberg deshalb nicht im Juni erschienen sein, da das Gerät noch nicht bereit für den Launch war.</p>
<p>[via <a href="https://9to5mac.com/2011/07/06/apple-prepping-major-iphone-revamp-for-2012-with-new-way-of-charging-the-phone/">9to5Mac</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/07/iphone-5-im-sommer-noch-nicht-bereit-fur-launch-iphone-6-mit-kabelloser-ladefunktion/">iPhone 5 im Sommer noch nicht bereit für Launch, iPhone 6 mit kabelloser Ladefunktion?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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		<item>
		<title>Supergay für iPhone und iPad veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/03/supergay-ios-veroeffentlichung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 23:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/?p=48328</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Supergay müssen Spieler den Helden auf den richtigen Weg bringen. Unglücklich über die bevorstehende Hochzeit mit der Tochter seines Chefs, kämpft Klon-Wissenschaftler Dr. Tom Palmer zuerst einmal mit seiner sexuellen Orientierung und zwar auf iPhone und iPad. Wie das Portal GamePolitics (engl.) berichtet, ist mit Supergay eine App für iPhone und iPad zu haben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/03/supergay-ios-veroeffentlichung/">Supergay für iPhone und iPad veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Supergay müssen Spieler den Helden auf den richtigen Weg bringen. Unglücklich über die bevorstehende Hochzeit mit der Tochter seines Chefs, kämpft Klon-Wissenschaftler Dr. Tom Palmer zuerst einmal mit seiner sexuellen Orientierung und zwar auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>.</p>
<p>Wie das Portal GamePolitics (engl.) berichtet, ist mit <em>Supergay</em> eine App für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zu haben, indem es zu allererst die Aufgabe des Spielers ist, die sexuelle Neigung des Helden festzumachen. Von der drohenden Hochzeit mit der Tochter des Chefs verunsichert, muss Klon-Wissenschaftler Dr. Tom Palmer zuerst herausfinden, wo er steht und was er wirklich will.</p>
<p>Als Superheld &#8222;Supergay&#8220; kämpft Palmer gegen reproduzierte, geklonte Frauen mit großer Oberweite und Uniformen &#8211; Drahtzieherin der Angriffe der &#8222;Superfrauen&#8220; soll die Ex-Freundin Palmers sein. Neben Stealth- und Fighting-Aspekten, sollen auch Racing- und Rhythm-Dancing-Elementen des Gameplay von <em>Supergay</em> ausmachen. Insgesamt 32 Level müssen bestritten werden, um eine nukleare Bedrohung abzuwenden. Das Gameplay orientiert sich dabei stark an gewöhnlichen Plattformspielen, mit ein paar Aktionstasten, für Schläge oder Tritte des Protagonisten.</p>
<p><em>Supergay</em> ist ab sofort zum Preis von 2,39 Euro als Universal-App für iPhone und iPad im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/03/supergay-ios-veroeffentlichung/">Supergay für iPhone und iPad veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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