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	<title>Du hast nach pager gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach pager gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Sajonaras 7 Minuten #27: Die Episode mit den Linkkäufern</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/10/sajonaras-7-minuten-27-die-episode-mit-den-linkkaufern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 00:04:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt &#8222;sch&#246;ne Leute&#8220;, die hat noch nie jemand gesehen, und trotzdem versuchen sie tagt&#228;glich, Links auf Webseiten zu kaufen, mal mit mehr oder weniger Erfolg. Die gesamte Ausgabe dieses Podcasts soll ein wenig von unseren Erfahrungen auf Macnotes, genauer gesagt meinen eigenen mit diversen Webseiten in den ganzen Jahren mit solchen &#8222;Leuten&#8220; berichten. Manche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/10/sajonaras-7-minuten-27-die-episode-mit-den-linkkaufern/">Sajonaras 7 Minuten #27: Die Episode mit den Linkkäufern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt &bdquo;sch&ouml;ne Leute&ldquo;, die hat noch nie jemand gesehen, und trotzdem versuchen sie tagt&auml;glich, Links auf Webseiten zu kaufen, mal mit mehr oder weniger Erfolg. Die gesamte Ausgabe dieses Podcasts soll ein wenig von unseren Erfahrungen auf Macnotes, genauer gesagt meinen eigenen mit diversen Webseiten in den ganzen Jahren mit solchen &bdquo;Leuten&ldquo; berichten.</p>
<p>Manche Leute denken sich einfach einen Namen aus, obwohl dieser nicht stimmt. Warum nicht also gleich auch ein fremdes Bild verwenden? Immerhin gibt es ja Vorurteile, und denen versucht man in manchen Kulturen auf diese Weise zu begegnen. Aber trotzdem w&uuml;sste ich gerne, mit wem ich es zu tun habe.</p>
<h2>Viele reden um den hei&szlig;en Brei herum</h2>
<p>Doch mit wem man es dann eigentlich zu tun hat, oder f&uuml;r wen geworben werden soll, das wollen die meisten gar nicht wirklich verraten. Jedenfalls viele von denen, die tagt&auml;glich wildfremde Webseitenbetreiber anschreiben.</p>
<p>Es gibt tats&auml;chlich Unterschiede zwischen echtem Linkmarketing und einfach nur einem 0815-SEO-Link, wie man ihn schon seit 20 Jahren kennt, als Google den Pagerank noch nutzte.</p>
<h2>Zeitverschwendung</h2>
<p>Person X schreibt mir, ich antworte. Ich antworte sogar sehr umfangreich. Wir haben dies, wir k&ouml;nnen das. Wollen Sie Bannerwerbung? K&ouml;nnen wir eine Produkteinf&uuml;hrung begleiten?</p>
<p>Ne, es ist alles viel banaler und geht nur um einen Link. Dabei gehen die Anforderungen des &bdquo;Kunden&ldquo; aber meilenweit mit unseren auseinander. Wenn ich dann Ideen formuliere und als Antwort einfach nur den letzten Rotz geschickt bekomme, von dem ich im Vorfeld schon sagte, dass wir das nicht brauchen und w&uuml;nschen, dann komme ich mir ignoriert vor und Kampf mit Windm&uuml;hlen brauchen wir nicht.</p>
<h2>Kampf gegen Gl&uuml;cksspiel&nbsp;&hellip; Windm&uuml;hlen</h2>
<p>Manche Leute sind auch einfach taub auf einem Ohr. Wenn man sagt, dass man kein Gl&uuml;cksspiel unterst&uuml;tzt, dann muss man sich trotzdem damit auseinandersetzen, dass jemand Links zu Gl&uuml;cksspiel-Seiten auf dieser oder eben vielen anderen Webseiten im Internet unterbringen m&ouml;chte.</p>
<p>Wir haben da eine ganz klare Devise und was wir alles schon erlebt haben und was wir aber dar&uuml;ber hinaus noch erlebt haben, das erfahrt Ihr dann in dieser Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-540860-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara027.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara027.m4a">https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara027.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/10/sajonaras-7-minuten-27-die-episode-mit-den-linkkaufern/">Sajonaras 7 Minuten #27: Die Episode mit den Linkkäufern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Berlin: Apple wegen Namensgebung von iMessage verklagt</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/10/22/berlin-apple-wegen-namensgebung-von-imessage-verklagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 13:53:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples iMessage-Dienst kann zu leicht mit dem eigenen Namen verwechselt werden, aus diesem Grund wurde Apple nun von einem deutschen Unternehmen verklagt. Die Chancen auf einen Erfolg sind wohl gar nicht so gering wie es zunächst scheinen mag. Apples iMessage-Dienst existiert nun seit 2011. Seitdem hat sich der Nachrichtenversand stetig weiterentwickelt, blieb jedoch stets auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/10/22/berlin-apple-wegen-namensgebung-von-imessage-verklagt/">Berlin: Apple wegen Namensgebung von iMessage verklagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples iMessage-Dienst kann zu leicht mit dem eigenen Namen verwechselt werden, aus diesem Grund wurde <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nun von einem deutschen Unternehmen verklagt. Die Chancen auf einen Erfolg sind wohl gar nicht so gering wie es zunächst scheinen mag.</p>
<p>Apples iMessage-Dienst existiert nun seit 2011. Seitdem hat sich der Nachrichtenversand stetig weiterentwickelt, blieb jedoch stets auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Geräte beschränkt. Die Firma e*Message aus Deutschland gibt es jedoch schon eine Weile länger, sie ist seit dem Jahr 2000 aktiv.</p>
<p>Seither betreibt sie die Überreste der Funknetzdienste der Deutschen Telekom. Skyper, Scall, Quix oder Cityruf waren Mitte der 90er recht populär, bis die teuren und wenig leistungsfähigen Dienste von den aufkommenden Handys und der SMS verdrängt wurden. Pager konnten ihren einzigen echten Vorteil einer flächendeckenden Erreichbarkeit auch in abgelegenen Regionen und im Keller nicht gegen die neuen Kommunikationsformen ausspielen, die Einsatzmöglichkeiten für Endkunden sind schlussendlich zu begrenzt.</p>
<h2>iMessage birgt Verwechslungsgefahr</h2>
<p>Dietmar Gollnick leitet den Brandenburger Mittelständler e*Messageheute. Noch immer bietet das Unternehmen Funkdienste an, heute hauptsächlich für Alarmierungsaufgaben im Rettungswesen. Apples iMessage lasse sich zu leicht mit dem eigenen Namen verwechseln, so der Geschäftsführer des Unternehmens.</p>
<p>Zuständig ist das Braunschweiger Landgericht. Dort zeigte man sich den Argumenten von e*Message überraschenderweise anscheinend durchaus aufgeschlossen, wie der Spiegel am Wochenende <a href="https://www.spiegel.de/plus/berlin-mittelstaendler-e-message-verklagt-apple-a-00000000-0002-0001-0000-000160085924" target="_blank" rel="noopener">berichtet hatte</a>. Allerdings ist es doch recht unwahrscheinlich, dass iMessage umbenannt wird.</p>
<p>Über einen möglichen Ausgang des Verfahrens lässt sich aber nur spekulieren. Denkbar wäre ein Vergleich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/10/22/berlin-apple-wegen-namensgebung-von-imessage-verklagt/">Berlin: Apple wegen Namensgebung von iMessage verklagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Google Trends als SEO-Tool nutzen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/30/google-trends-als-seo-tool-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 22:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann man Google Trends als SEO-Tool nutzen? Ja man kann, und zwar besser als man glaubt, aber manchmal muss man genauer auf die Daten schauen, um sie richtig zu interpretieren. Google bietet mit seinem Trends-Tool ein Hilfsmittel für Webseitenbetreiber, das man auch für die Suchmaschinenoptimierung nutzen kann. Ich möchte im folgenden ein paar Anhaltspunkte geben, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kann man Google Trends als SEO-Tool nutzen? Ja man kann, und zwar besser als man glaubt, aber manchmal muss man genauer auf die Daten schauen, um sie richtig zu interpretieren.</p>
<p>Google bietet mit seinem Trends-Tool ein Hilfsmittel für Webseitenbetreiber, das man auch für die Suchmaschinenoptimierung nutzen kann. Ich möchte im folgenden ein paar Anhaltspunkte geben, wie das zu geschehen hat.</p>
<p>Ich betreute und betreue eine Reihe von Webseiten, manche davon mit verhältnismäßig vielen Seiten, die in die mehreren Zehntausend oder sogar Hunderttausend gehen, wenn man Archiv- oder Kategorie-Seiten hinzuzählt. Letzteres ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn man diese Archive aufwertet mit eigenständigen Informationen, damit sie dem Leser Mehrwert bieten. Beispiel gefällig? Jeder Kategorie-Seite kann man einen kurzen Beschreibungstext und ein Bild hinzufügen. Zudem kann man Tests von Software oder anderen Produkten in einer Art Topliste ausgeben, wenn man die Daten entsprechend auflisten kann. Wenn der Nutzer im Archiv chronologisch zurückblättert, werden ihm statt der besten Ergebnisse aus dem aktuellen Monat irgendwann die Ergebnisse aus dem Monat davor angezeigt, usf.</p>
<h2>Archive aufwerten mit Google Trends</h2>
<p>Man kennt das: Eine Webseite, an der mehr als eine Person beteiligt ist, hat es schwer, Ordnung zu halten. Doch viele Nutzer verderben den Brei, indem sie beispielsweise bei WordPress Tags und Kategorien einrichten und neu hinzufügen wie Unkraut. Persönlich lasse ich Google deshalb Archivseiten bei vielen Projekten per se nicht indexieren, sondern nur in Einzelfällen, bei Archiven, die ich optimiert habe.</p>
<p>Wie kann ich entscheiden, ob ein Archiv zu &#8222;Adobe Creative Suite&#8220; wichtiger ist, oder eines zu &#8222;Adobe CS&#8220;, wenn die Autoren einer Webseite aber beide Tags regelmäßig verwendet haben? Google Trends bietet eine Möglichkeit. Doch man sollte das Ergebnis zunächst genauer unter die Lupe nehmen, damit es einem sinnvoll sein kann.</p>
<p><script type="text/javascript" src="//www.google.com/trends/embed.js?hl=en-US&#038;q=adobe+creative+suite,+adobe+cs&#038;geo=DE&#038;cmpt=q&#038;tz&#038;tz&#038;content=1&#038;cid=TIMESERIES_GRAPH_AVERAGES_CHART&#038;export=5&#038;w=725&#038;h=330"></script></p>
<p>Zunächst sollte man für deutschsprachige Webseiten, denen man über die ehemaligen Google Webmaster Tools (heute Search Console) Deutschland als Standort zugewiesen hat, Deutschland (Germany) als Standort in Google Trends auswählen. Die obige Grafik liefert ein Ergebnis für die beiden vorher von mir zitierten &#8222;Keywords&#8220;. Es gibt für WordPress Plugins, mit denen man Schlagwörter zusammenführen kann, weshalb man bei der Verwaltung die Wahl hat, ob man lieber das eine oder das andere nutzen möchte. Bei der Entscheidungsfindung kann einem Google Trends helfen. Man sollte jedoch beachten, dass Google ohne Anwendung von Filtern Daten auswertet ab einem Zeitpunkt X, an dem man zuerst angefangen hat mit der Aufzeichnung des Suchverhaltens und/oder der Schlagzeilen zu einem Thema.</p>
<h3>Gültigkeit von Trends</h3>
<p>Man erkennt an der obigen Grafik sehr schön, dass Google der Meinung ist, dass &#8222;Adobe CS&#8220; in Deutschland deutlich häufiger im Gespräch ist und gesucht wird als &#8222;Adobe Creative Suite&#8220; &#8211; zumindest, wenn man nur Augen für die erste Balkengrafik am linken Rand hat. Man erkennt außerdem, dass die beiden Kurven zum Ende des Graphen hin, also in der Aktualität, fast identisch sind. Da aber die Aufzeichnung 2004 begonnen hat, sollte man sich 2015 daran nicht zwangsläufig orientieren.</p>
<p><script type="text/javascript" src="//www.google.com/trends/embed.js?hl=en-US&#038;q=adobe+creative+suite,+adobe+cs&#038;geo=DE&#038;date=today+12-m&#038;cmpt=q&#038;tz&#038;tz&#038;content=1&#038;cid=TIMESERIES_GRAPH_AVERAGES_CHART&#038;export=5&#038;w=725&#038;h=330"></script></p>
<p>Zum Glück bietet Google Trends eine Reihe von Filtern. Stellt man zum Beispiel ein, dass man lediglich die letzten 12 Monate begutachtet haben möchte, ändert sich das Verhältnis in der Balkengrafik enorm. Hätte ich nach der ersten Abfrage unachtsamerweise vielleicht gesagt, ich fasse das Archiv zu &#8222;Adobe CS&#8220; zusammen, ist es bei der Betrachtung der letzten 12 Monate nicht mehr so eindeutig.</p>
<h4>Doch woran orientiere ich mich?</h4>
<p>In den letzten 12 Monaten lag immerhin noch immer &#8222;Adobe CS&#8220; vor &#8222;Adobe Creative Suite&#8220;. Es gibt meiner Meinung nach zwei Kriterien für die Entscheidung. Das eine ist die Frage nach &#8222;Nische oder Konkurrenz&#8220; (dazu später mehr) oder der aktuellen Wertigkeit der eigenen Seite. Google aktualisiert zwar den Pagerank einer Webseite nicht mehr so oft wie früher, doch bietet es mit den Daten aus der Search Console viele Anhaltspunkte, wie die eigene Webseite eingeschätzt wird.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Hat ein Nutzer eine Sitemap eingereicht, sollte er sich ansehen, wie viele Artikel Google tatsächlich in den Index aufnimmt. Wenn dieser Wert nahe bei 100 Prozent liegt, dann mag Google die eigene Webseite halbwegs gut leiden, bzw. findet deren Inhalte gut. Auch hilfreich ist die Zahl der fehlerhaften Seiten. Wenn die &#8222;Search Console&#8220; zehntausende von fehlerhaften Webseiten meldet, sollte man zumindest Verständnis dafür haben, dass Google seine Bots nicht im höchsten Tempo zur eigenen Seite sendet, weil es ein bisschen an Vertrauen fehlt, dass dort zu viel &#8222;falsch&#8220; läuft.<br />
Darüber hinaus gibt es dort draußen dutzende SEO-Tools von Sistrix, Searchmetrics, Seolytics, XOVI, MOZ, Ahrefs und Co., die einem anzeigen, ob die eigene Webseite eine halbwegs ordentliche Rolle bei Google spielt oder nicht. In jedem Fall sollte man in den SEO-Tools einen Vergleich zur Konkurrenz durchführen und zumindest Top-Webseiten ebenfalls mal &#8222;beschnuppern&#8220;, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welchen Stellenwert die eigene Webseite eigentlich bei Google hat. In Deutschland durchaus beliebt ist die Webseite der BILD-Zeitung. Beim <a href="http://www.sichtbarkeitsindex.de/bild.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sichtbarkeitsindex von Sistrix</a> erzielt diese einen Wert von über 273 Punkten (Stand: 6. Juni 2015). Wenn die eigene Webseite eher bei 0,5 landet, kann man sich vielleicht vorstellen, dass der Google Bot nicht jede Änderung sofort mitbekommt. Dies ist nicht zwangsläufig ein Promibonus im klassischen Sinn, aber zumindest haben &#8222;etablierte&#8220; Webseiten ein deutliche besseres &#8222;Standing&#8220; bei Google. Das bedeutet, dass Änderungen schneller zur Kenntnis genommen werden.</p>
<h4>Wichtig für die Entscheidungsfindung</h4>
<p>Doch warum reite ich so auf diesem Thema herum? Es ist durchaus wichtig für die Entscheidungsfindung. Hätte die BILD-Zeitung ein Archiv zu &#8222;Adobe Creative Suite&#8220;, das die Betreiber indexieren lassen wollten, könnten diese wesentlich flexibler agieren als Besitzer einer Webseite, die bei Google weniger gut gelitten ist.<br />
Angenommen, der Trend in den letzten drei Monaten hätte sich umgekehrt, und &#8222;Adobe Creative Suite&#8220; würde häufiger gesucht und gefunden, würde man der BILD-Zeitung raten das Archiv so umzubenennen, wenn es es denn vorher noch nicht so geheißen hat, oder es so zu belassen. Würde sich der Trend umkehren, würde man bei der BILD-Zeitung das Archiv zu &#8222;Adobe CS&#8220; umbenennen, auf dem Webserver eine Weiterleitung einrichten und &#8222;zeitnah&#8220; davon profitieren, dass mittlerweile mehr Leute nach dem neu eingerichteten Suchwort suchen.</p>
<p>Als Betreiber einer &#8222;weniger wichtigen&#8220; Webseite kann man leider nicht ganz so flexibel auf Trends reagieren. Denn je nachdem wie wichtig die eigenen Webseite von Google eingeschätzt wird, desto mehr Tempo legt der Google Bot an den Tag, bzw. desto häufiger kommt er vorbei und nimmt Änderungen wahr. Es gibt keine &#8222;konkreten&#8220; Zahlen, doch sehr viele Gerüchte und manche Erfahrungsberichte.<br />
Wenn man Änderungen dieser Art an der eigenen Webseite durchführt, dann kann es manchmal 1, 2 Wochen dauern, bis Google das verstanden hat, es kann aber bei weniger wichtigen Webseiten durchaus mehrere Wochen dauern und bei Webseiten, die vielleicht eine Strafe von Google erhalten haben, sogar Monate.</p>
<h4>Links einreichen beschleunigt nicht zwangsläufig</h4>
<p>Man kann über die Search Console zwar Links zur eigenen Webseite einreichen, die der Google Bot dann besuchen soll, das geht dann schneller als beim normalen &#8222;Turnus&#8220;. Doch man sollte nie vergessen, dass eine einzelne Webseite, in diesem Fall eine Archiv-Seite, nur ein Teil eines großen Ganzen ist. Ändert man diese, und war sie aber vorher in zehntausenden oder vielleicht noch mehr Webseiten verlinkt, kann es dauern, bis Google aus dem Gesamtbild der eigenen Webseite mit vielleicht mehreren zehntausend Einzelseiten ein korrektes Bild ableitet. Denn die Veränderung einer einzigen Seite kann sich positiv wie negativ auf den gesamt Rest auswirken.</p>
<h3>Trends mitmachen oder ablehnen?</h3>
<p>Aus der eigenen Erfahrung heraus komme ich an dieser Stelle zu dem Schluss, dass Nutzer nicht jeden Trend mitmachen müssen. Wenn sie aber über eine Webseite verfügen, die Google mag und schnell aktualisiert, ist es durchaus sinnvoll Trends zu beobachten und Archive womöglich zu ändern. Ändert sich der Trend erneut, kann man die Weiterleitung entfernen und das Archiv wieder umbenennen.</p>
<p>Ausnahmen gibt es aber, und sie bestehen immer dann, wenn Google Abkürzungen bzw. Akronyme kennt. Man erkennt dies zum Beispiel, wenn man nach einer Abkürzung sucht, und Google aber Ergebnisse mit dem ausgeschriebenen Titel ausgibt. Namen von Videospiel-Konsolen sind ein gutes Beispiel. &#8222;PS3&#8220; und &#8222;PlayStation 3&#8220; versteht Google als semantisch identisch. Man würde sich selbst keinen Gefallen tun, wenn man Artikel veröffentlich und Schlagwörter hinzufügt, die beide</p>
<h2>Nische oder Konkurrenz</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/google-trends-als-seo-tool-nutzen/">Google Trends als SEO-Tool nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Backlink-Dauerfeuer auf eigenes Blog? Pingbacks abschalten</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/16/backlink-dauerfeuer-auf-eigenes-blog-pingbacks-abschalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 02:14:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Webmaster-Zentrale Hilfeforum von Google wird aktuell diskutiert, wie es dazu kommen kann, dass das eigene Blog binnen sechs Monaten mehr als 3000 Pingbacks bekommen kann, von immer denselben zwei Webseiten, mit immer denselben Artikeln. Das ist relativ einfach beantwortet. Pingbacks / Trackbacks Blog-Systeme und CMS wie WordPress und andere benutzen ein System namens Pingback/Trackback. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/16/backlink-dauerfeuer-auf-eigenes-blog-pingbacks-abschalten/">Backlink-Dauerfeuer auf eigenes Blog? Pingbacks abschalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Webmaster-Zentrale Hilfeforum von Google wird aktuell diskutiert, wie es dazu kommen kann, dass das eigene Blog binnen sechs Monaten mehr als 3000 Pingbacks bekommen kann, von immer denselben zwei Webseiten, mit immer denselben Artikeln. Das ist relativ einfach beantwortet.</p>
<h2>Pingbacks / Trackbacks</h2>
<p>Blog-Systeme und CMS wie WordPress und andere benutzen ein System namens Pingback/Trackback. Dabei gibt es Webserver, die wie ein Echolot fungieren und Meldungen von Blogs sammeln und an die Zielblogs ausgeben. Beim Pingback wird &#8222;einfach so&#8220; jeder Adressat &#8222;angepingt&#8220;, beim Trackback wird eine spezielle Trackback-Adresse angepingt, die jedoch sicherstellt, dass ein Blog in jedem Fall unter dieser Adresse auch einen Ping erhalten will.</p>
<h2>3000 Pings in sechs Monaten</h2>
<p><a href="https://productforums.google.com/forum/#!topic/webmaster-de/ktxj_hNjsIA;context-place=forum/webmaster-de">Nun fragt ein Saschka Green alias Alex</a> im Google-Forum, wie es dazu kommen kann, dass binnen eines halben Jahres mehr als 3000 Pingbacks eingegangen sind, obwohl er nur zweimal irgendwo kommentiert hat. Dass er irgendwo &#8222;kommentiert&#8220; hat, halte ich für einen unzureichende Beschreibung. Denn ein einfacher Kommentar hätte keine Verbindung zu seinem Blog hergestellt.</p>
<h2>Inhalte kopiert?</h2>
<p>Entweder ist also etwas im Argen, oder aber er wurde auf den beiden Blogs, die er nennt, selbst verlinkt. Ich vermute, dass Saschka Green auf zwei Blogs kommentierte, die seinen Inhalt geklaut haben, oder zumindest in Auszügen abgedruckt, ohne seine Einverständnis. Dass diese Blogs immer wieder ihr Layout ändern, und bei einem neuen Release die Datenbank neu initiiert wird, erfolgen auch alle Pingbacks erneut. Es mag auch möglich sein, dass die Webseite von Green bei Google News gelistet ist, und deshalb der RSS-Feed seiner Seite von diesen ominösen Blogs kopiert wird. Alles schon vorgekommen.</p>
<h2>PageRank versus Ladezeit</h2>
<p>Während im Spezialisten im Google-Forum erzählen, das wäre alles nicht so schlimm, weil ja die Link mit &#8222;nofollow&#8220; gekennzeichnet seien und darüber hinaus der Pagerank keine Bedeutung mehr habe, geht es zu lasten der Ladezeit seiner eigenen Webseite.</p>
<p>Was er nun tun kann oder muss ist, Pingbacks abschalten. Oder, wenn er das nicht möchte, sein Template so anpassen, dass die Pingbacks auf der Webseite gar nicht erst angezeigt werden. Dann tauchen sie zwar in der Datenbank auf, aber werden nicht mehr unter seinen Artikeln aufgezählt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/16/backlink-dauerfeuer-auf-eigenes-blog-pingbacks-abschalten/">Backlink-Dauerfeuer auf eigenes Blog? Pingbacks abschalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Black-Hat-SEO am Beispiel Woltlab anno 2000</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/07/black-hat-seo-am-beispiel-woltlab-anno-2000/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[John Appleseed]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, wird genauso wie beim Hacken zwischen &#8222;White Hat&#8220; und &#8222;Black Hat&#8220; unterschieden. Es greift ein wenig zu kurz, wenn man die Begriffe auf &#8222;ehrlich&#8220; und &#8222;unehrlich&#8220; begrenzt. Wir wollen am Beispiel der Berliner Firma WoltLab aus den frühen 2000ern zeigen, wie der Anbieter auf Kosten von Kunden scheinbar Links verkauft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/07/black-hat-seo-am-beispiel-woltlab-anno-2000/">Black-Hat-SEO am Beispiel Woltlab anno 2000</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, wird genauso wie beim Hacken zwischen &#8222;White Hat&#8220; und &#8222;Black Hat&#8220; unterschieden. Es greift ein wenig zu kurz, wenn man die Begriffe auf &#8222;ehrlich&#8220; und &#8222;unehrlich&#8220; begrenzt. Wir wollen am Beispiel der Berliner Firma WoltLab aus den frühen 2000ern zeigen, wie der Anbieter auf Kosten von Kunden scheinbar Links verkauft hat: so etwas nennt sich Black-Hat-SEO.</p>
<h2>Cloaking bereits out</h2>
<p>Als <strong>Cloaking</strong> wird der Versuch bezeichnet, der Suchmaschine einen anderen Code zu präsentieren als dem Besucher einer Webseite. Zum Zeitpunkt, als WoltLab versuchte Erfolg durch Manipulation des Googlebot zu betreiben, war Cloaking allerdings schon &#8222;out&#8220;. Denn Google fing irgendwann an, &#8222;anonym&#8220; das Web zu durchsuchen, gab sich in der Browserkennung beispielsweise als Internet Explorer 5 unter Windows 2000 aus &#8211; eine durchaus übliche Kombination. Also konnte man nicht mehr zwei Versionen der Webseite ausliefern, ohne dem Nutzer selbst eine manipulierte Variante aufzutischen.</p>
<h2>Erschreckend einfach</h2>
<p>Zu Beginn des Millenniums konnte der Googlebot erkennen, was man ihm vorgelegt hat. Da er aber die Webseite nicht rendern konnte, konnte man sich allerlei Tricks bedienen, die für einen Menschen unsichtbar waren, aber trotzdem ins Ranking einflossen. Also machte man sich das zunutze: Gebraucht wurde nur ein HTML-Element, häufig war das ein DIV-Container. Diesen machte man per CSS-Anweisung unsichtbar. Für den Benutzer war er damit nicht zu sehen, Suchmaschinen haben ihn aber interpretiert. Darin kann man dann allerlei andere Elemente verstecken: gekaufte Links, wichtige Keywords in Überschriften, Wendungen, nach denen Benutzer häufig suchen.</p>
<h2>Keywordstuffing à la WoltLab</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/images/2016/03/blackhat-seo.png">Das Artikelbild</a> zeigt beispielsweise Quellcode von WoltLab, einer Berliner Webdesign-Agentur, die vor allem durch die Forensoftware Burning Board bekannt wurde. Der Screenshot entstammt dem Archiv von <a href="https://web.archive.org/web/20031205011747/http://woltlab.info/de/news.php">archive.org aus dem Dezember 2003</a>.</p>
<p>Man kann am Quellcode gut erkennen, wie WoltLab nur scheinbar sinnlose Schlüsselwörter auf seiner Webseite aneinandergereiht hat. Die wichtigeren, mit denen man auf jeden Fall gefunden werden wollte, wurden in Überschriften platziert. Suchmaschinen hielten das für echte Inhalte. Zudem sind Überschriften per Definition wichtig, also wäre das ein perfekter Treffer. So hat WoltLab seine eigene Webseite im Jahr 2003 &#8222;optimiert&#8220;.</p>
<h2>PageRank und Links manipulieren</h2>
<p>Heutzutage dementiert Google <a href="https://macnotes.de/2016/03/08/google-toolbar-bald-ohne-pagerank-daten/">bei jeder Gelegenheit</a>, dass der Pagerank noch wichtig für das Ranking wäre. Damals war er es zweifellos. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/PageRank">Der Pagerank</a> gibt an, wie wichtig eine Seite ist &#8211; je häufiger sie verlinkt wird oder je wichtiger die Seiten sind, die verlinken, umso mehr Linkvertrauen wird weitergegeben, umso wichtiger ist dann die Zieladresse.</p>
<p>Mit dem Trick des versteckten DIV-Containers waren also Tür und Tor geöffnet für gekaufte Links. Ein Beispiel für solches Black-Hat-SEO liefert abermals WoltLab, und zwar auf äußerst dreiste Art und Weise, die an <a href="https://macnotes.de/2006/12/25/blogcounter-spam-links/">den Fall Blogcounter</a> aus dem Jahr 2006 erinnert.</p>
<p>WoltLab, das hauptsächlich für seine Forensoftware Burning Board bekannt ist, hat mindestens im Jahr 2003 im Quellcode von Kunden-Webseiten unverantwortlich Links zu anderen Webseiten untergebracht. Dies lässt sich nachvollziehen an einer <a href="https://web.archive.org/web/20031213081737/http://www.bauservice-ried.de/">archivierten Version</a> der Webseite des Bauservice Ried. Darin wurde ein Backlink der nahestehenden Berliner Webdesign-Agentur Art-X hinterlegt, in einem unsichtbaren Layer, wie man im folgenden Screenshot erkennen kann.</p>
<p>[sn-gallery ids=&#8220;75287&#8243;]</p>
<p>Nun könnte man sagen, dass der Betreiber selbst dafür verantwortlich ist. Mitnichten. Denn schaut man sich die Referenzen von WoltLabs Web-Design-Service an, findet man u.&nbsp;a. eine Webseite des Chef-Dirigenten Hans-Peter Kirchberg aus dem Jahr 2003. Im Web-Archiv zeigt der damalige Quellcode ebenfalls einen versteckten Link zu Art-X. Man muss annehmen, dass WoltLab dafür Geld bekommen hat. Die Webseiten seiner Kunden hat man mit dieser Methode aber massiv in Gefahr gebracht, sollte Google sie negativ sanktionieren.</p>
<p>Am Beispiel des Dirigenten Kirchberg zeigt sich außerdem, dass die Qualitätskontrolle bei WoltLab damals nicht wirklich gut funktionierte. Denn der Domain-Name legt eindeutig nahe, dass es sich um Herrn &#8222;Kirchberg&#8220; handelt, trotzdem hat WoltLab im HTML-Title-Tag versehentlich von &#8222;Hans-Peter Kirschberg&#8220; geschrieben.</p>
<h2>Andere Zeit</h2>
<p>Heute würde dieses Vorgehen bei Google keinen Effekt mehr zeitigen, außer eben eine Sanktion. Es stellt sich zwangsläufig die Frage, warum das damals so einfach funktioniert hat. Heute würde man selbst dann keinen Erfolg damit haben, wenn der Container, in dem die Informationen hinterlegt sind, sichtbar wäre.</p>
<p>Seinerzeit wurde der Aufbau einer Webseite über Frames oder Tabellen realisiert, nicht über die &#8222;richtigen&#8220; HTML-Elemente, die man heute als semantische Web wahrnimmt. Eine Überschrift wurde per <code>&lt;font&gt;</code>-Tag größer und mit <code>&lt;b&gt;</code>-Tag fett gemacht. CSS wurde nicht genutzt. Das ist heute anders. Heute setzt man Überschriften mit <code>&lt;h1&gt;</code>&#8211; bis <code>&lt;h6&gt;</code>-Tags und definiert sie per CSS korrekt im Aussehen. 2003 war das eher die Ausnahme, obwohl die korrekten Tags schon lange in den HTML-Standard <a href="https://www.w3.org/MarkUp/draft-ietf-iiir-html-01.txt">eingeführt waren</a>.</p>
<h2>Text versteckten funktioniert nicht mehr</h2>
<p>Im April 2006 schrieb Matt Cutts, dass Google Webmaster über Abstrafungen informiert. Versteckter Text wurde als Beispiel für einen Verstoß gegen die Webmaster-Richtlinien <a href="https://www.mattcutts.com/blog/notifying-webmasters-of-penalties/">angeführt</a>. Spätestens zu diesem Zeitpunkt dürften selbst unverbesserliche SEOs von dieser Methode Abstand genommen haben. Denn eine entdeckte Manipulation wird mit Ausschluss aus dem Index geahndet.</p>
<h2>Warum ist versteckter Text eigentlich schlecht?</h2>
</h2>
<p>Suchmaschinen wollen das beste Ergebnis präsentieren, gemessen an der inhaltlichen Qualität der Seite. Einen Text zu bewerten, den der Besucher niemals zu Gesicht bekommen wird, ist nicht hilfreich. Außerdem haben Spammer diesen Trick ganz bewusst eingesetzt, um sich mit Suchbegriffen die oberen Plätze zu erschleichen, um die es auf ihrer Webseite überhaupt nicht ging. Das wiederum sorgt für ein schlechtes Nutzererlebnis und das möchten die Suchmaschinen tunlichst vermeiden.</p>
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		<item>
		<title>Google Toolbar bald ohne PageRank-Daten</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/08/google-toolbar-bald-ohne-pagerank-daten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 20:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat bestätigt, dass man demnächst die PageRank-Daten aus der Google Toolbar entfernt. Diese werden auch über die API nicht mehr bereitstehen und viele Tools von Drittherstellern damit auskommen müssen. Der PageRank mag bei Google noch eine halbwegs gewichtige Rolle spielen, soll nach außen hin aber nicht mehr wahrgenommen werden. Google bestätigte gegenüber Search Engine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Google hat bestätigt, dass man demnächst die PageRank-Daten aus der Google Toolbar entfernt. Diese werden auch über die API nicht mehr bereitstehen und viele Tools von Drittherstellern damit auskommen müssen.</p>
<p>Der PageRank mag bei Google noch eine halbwegs gewichtige Rolle spielen, soll nach außen hin aber nicht mehr wahrgenommen werden. Google <a href="http://searchengineland.com/google-has-confirmed-they-are-removing-toolbar-pagerank-244230">bestätigte</a> gegenüber Search Engine Land, dass man schon bald PageRank-Daten aus der eigenen Toolbar entfernen wird.</p>
<p>SEO-Tools und Browser-Erweiterungen, die auf diese Daten zugegriffen haben, werden innerhalb der nächsten Wochen dann keine validen Daten mehr anzeigen.</p>
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		<item>
		<title>Google straft japanisches Link-Netzwerk ab</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/05/google-straft-japanisches-link-netzwerk-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 15:56:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat offiziell ein japanisches Link-Netzwerk abgestraft, weil dieses absichtlich gegen die Webmaster-Richtlinien verstieß und Link-Kauf betrieb. In seinem japanischen Webmaster Blog hat Google eine Ankündigung veröffentlicht. Darin heißt es, man habe ein Link-Netzwerk in Japan abgestraft. Das Netzwerk hat versucht den PageRank und andere Webseiten-Vertrauensfaktoren künstlich zu verbessern und zu manipulieren. Es habe Linkhandel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Google hat offiziell ein japanisches Link-Netzwerk abgestraft, weil dieses absichtlich gegen die Webmaster-Richtlinien verstieß und Link-Kauf betrieb.</p>
<p>In seinem japanischen Webmaster Blog hat Google eine Ankündigung veröffentlicht. <a href="http://googlewebmastercentral-ja.blogspot.ca/2016/02/japanese-link-network-takedown.html">Darin heißt es</a>, man habe ein Link-Netzwerk in Japan abgestraft. Das Netzwerk hat versucht den PageRank und andere Webseiten-Vertrauensfaktoren künstlich zu verbessern und zu manipulieren. Es habe Linkhandel betrieben.</p>
<p>Google erläutert in seinem Blog, dass der Anbieter gegen die Webmaster Guidelines verstoßen hat und deswegen sanktioniert wird. Es wird jedoch nicht erwähnt, um welches Link-Netzwerk es sich konkret handelt. </p>
<h2>Erinnerung an 2014</h2>
<p>Ebenfalls betont Google, dass es bestrebt ist, kontinuierlich gegen Link-Verkäufer vorzugehen. Es habe letztmals im November 2015 gegen ein polnisches Link-Netzwerk interveniert. Darüber hinaus wird ebenfalls an das Jahr 2014 erinnert, in dem Google gleich mehrfach Link-Netzwerke in Deutschland ausgehoben hat. <a href="https://macnotes.de/2014/03/14/efamous-von-google-abgestraft/">Neben efamous</a> fielen Teliad (heute SeedinUp) und Rankseller <a href="https://macnotes.de/2014/08/18/link-netzwerk-teliad-von-google-abgestraft/">den Sanktionen zum Opfer</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple aktualisiert App Store-Suchal­go­rith­mus</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/15/apple-aktualisiert-app-store-suchalgorithmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 17:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=11327</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es bewegt sich etwas in Apples App Store. Nach der Vorstellung einer neuen Kategorie in der letzten Woche gibt es nun Berichte dazu, dass ein neuer Al­go­rith­mus für die Suche aktiviert wurde. Nach Jahren der Kritik an den Ergebnissen der App Store-Suche kommt nun angeblich Bewegung in Apples Software-Laden. Laut eines Berichts von TechCrunch soll das Unternehmen einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/15/apple-aktualisiert-app-store-suchalgorithmus/">Apple aktualisiert App Store-Suchal­go­rith­mus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es bewegt sich etwas in Apples App Store. Nach der Vorstellung einer neuen Kategorie in der letzten Woche gibt es nun Berichte dazu, dass ein neuer Al­go­rith­mus für die Suche aktiviert wurde.</p>
<p>Nach Jahren der Kritik an den Ergebnissen der App Store-Suche kommt nun angeblich Bewegung in Apples Software-Laden. Laut eines <a href="http://techcrunch.com/2015/11/13/app-store-search-just-got-smarter/">Berichts von TechCrunch</a> soll das Unternehmen einen neuen Al­go­rith­mus für die Suche ausrollen, der bei vielen Stichworten deutlich relevantere und intelligentere Ergebnisse präsentiert.</p>
<p>Laut einigen Entwicklern sind die ersten Änderungen in der Platzierung von Suchergebnissen seit dem 3. November zu beobachten, in der vergangenen Woche gab es erneut eine große Überarbeitung. Die Entwickler berichten, dass ihre Apps bei bestimmten Themen deutlich intelligenter als vorher platziert wurden. Dazu gehört neben besser Zugehörigkeit zu einem Thema, etwa die Platzierung von Tweetbot bei der Suche nach &#8222;Twitter&#8220;, auch der Vorschlag von anderen Apps eines Entwicklers. Zuvor war die Platzierung von Suchergebnissen vor allem von dem Platz einer App in den Top-Charts abhängig, was bei vielen Suchen zu irrelevanten oder schlichtweg nicht den besten Ergebnissen geführt hat. Zum ersten Mal scheint Apple Anwendungen zudem selber zu kategorisieren, bisher wurden bei der Suche lediglich Informationen aus dem Titel und den Kategorien einer App berücksichtigt, die der Entwickler selber festlegen konnte.</p>
<p>Die Änderungen und der neue Algorithmus wirken sich aktuell jedoch nur auf die Suche aus, die Charts bleiben unberührt, dort verwendet Apple eine andere Technik, um die Relevanz von Apps zu bestimmen. TechCrunch berichtet außerdem, dass der neue Algorithmus ein Zeichen dafür sein könnte, dass Apple eine eigene Pagerank-Statistik ähnlich der von Google entwickelt, die dann auch Einfluss auf die Charts haben könnte.</p>
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		<item>
		<title>Apple muss $23,6 Millionen Strafe zahlen wegen Patentverstoßes</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/18/apple-patent-strafe-mtel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 17:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=188750</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sechs Patente, die mit Pager-Technologie in Verbindung gebracht werden, soll Apple laut einem Gerichtsurteil ohne Lizenz in seinen AirPort-Geräten und auf iPhones, iPod touch und iPads genutzt haben. Das Strafmaß wurde auf 23,6 Millionen US-Dollar festgestetzt. Vergangenen Monat gab es in einem ähnlichen Fall einen Freispruch für Apple. So unterschiedlich die Richter und die Geschworenen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/18/apple-patent-strafe-mtel/">Apple muss $23,6 Millionen Strafe zahlen wegen Patentverstoßes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sechs Patente, die mit Pager-Technologie in Verbindung gebracht werden, soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> laut einem Gerichtsurteil ohne Lizenz in seinen AirPort-Geräten und auf iPhones, iPod touch und iPads genutzt haben. Das Strafmaß wurde auf 23,6 Millionen US-Dollar festgestetzt. Vergangenen Monat gab es in einem ähnlichen Fall einen Freispruch für Apple.</p>
<p>So unterschiedlich die Richter und die Geschworenen, so unterschiedlich die Urteile. Apple wurde von einem Geschworenen-Bezirksgericht im Osten Texas&#8216; nun wegen des Verstoßes gegen sechs Pager-Technologie-Patente verurteilt. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller aus Cupertino muss eine Strafe in Höhe von $23,6 Millionen an den Kläger Mobile Telecommunications Technologies (MTel) zahlen.</p>
<p>Dieser gab an, dass diverse Produkte Apples mit drahtloser Messenger-Technologie gegen Patente des Unternehmens verstießen. Erst vergangenen Monat gewann Apple eine ähnliche Klage eines anderen Unternehmens vor einem Gericht in Kalifornien.</p>
<h2>Apple gibt Beteiligung Anderer nicht zu</h2>
<p>Der Anwalt des Klägers MTel, Deron Dacus, gab in seinem Schlussplädoyer laut Bloomberg <a href="http://www.bloomberg.com/news/2014-11-18/apple-told-to-pay-23-6-million-over-pager-technology.html" target="_blank" rel="noopener">vor der Jury an</a>, Apple würde es ablehnen, die Beiträge Anderer zu honorieren. Der verhandelte Fall ginge um Fairness.</p>
<p>Die Patente, um die es im Verfahren ging, sollen Mitte bis Ende der 1990er Jahre an MTel übertragen worden sein. Sie sind entweder bereits vor kurzem ausgelaufen oder laufen bald aus. Es ist also die letzte Möglichkeit für MTel aus den Patenten noch Profit zu schlagen.</p>
<p>MTel wollte ursprünglich Schadenersatz in Höhe von $237,2 Millionen erzielen, ca. $1 pro verkauftem, betroffenem Gerät. Es ist denkbar, dass MTel mit dem positiven Urteil nun ebenfalls Vergleiche mit Firmen wie Google, Microsoft oder Facebook anstrebt, die ähnliche Messenger-Dienste anbieten.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Link-Netzwerk Teliad von Google abgestraft</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/18/link-netzwerk-teliad-von-google-abgestraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 12:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=73961</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Link-Netzwerk Teliad wurde von Google abgestraft. Ebenso könnte die Plattform Rankseller von Sanktionen Googles betroffen sein. Seit dem Wochenende ist klar, Google hat abermals mindesten ein Link-Netzwerk abgestraft. Vor ein paar Monaten bereits flog die Berliner efamous GmbH mit ihrem Link-Netzwerk auf. Teliad von Google abgestraft Erste Indizien, dass das Werbe-Netzwerk Teliad abgestraft wurde, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/18/link-netzwerk-teliad-von-google-abgestraft/">Link-Netzwerk Teliad von Google abgestraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Link-Netzwerk Teliad wurde von Google abgestraft. Ebenso könnte die Plattform Rankseller von Sanktionen Googles betroffen sein.</p>
<p>Seit dem Wochenende ist klar, Google hat abermals mindesten ein Link-Netzwerk abgestraft. Vor ein paar Monaten bereits <a href="https://macnotes.de/2014/03/14/efamous-von-google-abgestraft/">flog die Berliner efamous GmbH mit ihrem Link-Netzwerk auf</a>.</p>
<h2>Teliad von Google abgestraft</h2>
<p>Erste Indizien, dass das Werbe-Netzwerk Teliad abgestraft wurde, kann man nachvollziehen und verifizieren, indem man den Namen des Projekts bei Google eingibt. Die <a href="https://www.google.de/search?q=teliad">Suche nach Teliad</a> ergibt auf Seite 1 von Google keine Treffer. Dies ist nur ein Hinweis auf die Abwertung Teliads im Index von Google.</p>
<h2>Teliad-Publisher mit Penalty bestraft</h2>
<p>Zweifel, dass Teliad abgestraft wurde, kann man durch viele Einzelfälle entkräften. Denn am vergangenen Sonntag erhielten eine ganze Reihe von Bloggern und Webseitenbetreiber in Deutschland ebenfalls unliebsame Post von Googles Webmaster Tools.</p>
<p>Im entsprechenden Webmaster-Tools-Forum Googles gab es mehr als ein Dutzend Beiträge zum gleichen Thema, am Montag weitere. Webmaster erhielten eine manuelle Spam-Maßnahme aufgebrummt. Als Grund wurden &#8222;unnatürliche Links von&#8220; oder aber &#8222;unnatürliche Links zu&#8220; der eigenen Webseite genannt. Vor allem die erstgenannte Gruppe zählt zum Großteil zu Publishern der Teliad Internetmarketing GmbH. Denn im Webmaster-Tools-Forum antwortete ein weiterer Google-Mitarbeiter auf eine der Anfragen mit einem Hinweis, der eindeutig auf einen vermittelten Link von Teliad aus dem Jahr 2012 zurückgeht. Die Dunkelziffer betroffener Publisher, die ihre Webseiten für das Link-Building angeboten haben, dürfte deutlich höher liegen. Teliad hat laut Eigenauskunft über 53.000 Nutzer.</p>
<h2>Beispiel</h2>
<p>Dass es einen Zusammenhang gibt, können wir mit Sicherheit sagen, weil wir selbst betroffen sind. Tragisch ist, dass seit Anfang 2013 der gekaufte Link aus dem betroffenen Artikel nicht mehr auf ein sogenanntes &#8222;Money Keyword&#8220; verlinkt, sondern lediglich auf das Wörtchen &#8222;hier&#8220;. Umso interessanter ist, welche Informationen Google konkret zu der Maßnahme veranlasst haben. Das wird man allerdings nicht erfahren.</p>
<h2>Rankseller ebenfalls abgestraft?</h2>
<p>Ist Rankseller ebenfalls abgestraft worden? Eine indirekte Bestätigung, dass neben Teliad noch ein weiteres Netzwerk betroffen ist, gab es <a href="https://accounts.google.com/ServiceLogin?passive=1209600&amp;osid=1&amp;continue=https://plus.google.com/%2BJohannesMehlem/posts/MQMyj2nqrUF&amp;followup=https://plus.google.com/%2BJohannesMehlem/posts/MQMyj2nqrUF">ohne Nennung von Namen auf Google+</a> durch Johannes Mehlem, einen Google-Mitarbeiter.</p>
<p>In Deutschland gibt es jedoch nicht so viele Link-Netzwerke, weshalb die Wahl klein ausfällt. Dazu kommt, dass für die Plattform Rankseller Ähnliches gilt wie für Teliad. Auch sie ist <a href="https://www.google.de/search?q=rankseller">unter ihrem eigenen Namen</a> nicht mehr auf Seite 1 in Googles Suchergebnissen zu finden.</p>
<h2>Teliad nimmt Stellung</h2>
<p>Beide Dienstleister haben mittlerweile ein Statement veröffentlicht. Teliad stellt fest, dass man &#8222;bei ca. 1%&#8220; seiner Kunden Bewegungen bei Sichtbarkeitsindex und Pagerank festgestellt hat. Das ist, wie wir wissen, nicht gleichbedeutend mit einer Abstrafung, die durchaus subtiler funktionieren kann und entsprechend mag die Dunkelziffer höher liegen.</p>
<p>Im E-Mail-Kontakt stimmt ein Teliad-Mitarbeiter zu, dass es &#8222;für beide Seiten eine unerfreuliche Situation&#8220; sei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/18/link-netzwerk-teliad-von-google-abgestraft/">Link-Netzwerk Teliad von Google abgestraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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