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	<title>Du hast nach p55 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach p55 gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>CES 2022: Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 21:07:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas zeigt Eve derzeit neue Smart-Home-Produkte. Mit von der Partie ist die neue Eve Outdoor Cam, die ab April 2022 im Handel sein wird. Es handelt sich bei dem Produkt um eine Überwachungskamera mit Flutlicht für den Außeneinsatz. Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video Der Fokus von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/">CES 2022: Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas zeigt Eve derzeit neue Smart-Home-Produkte. Mit von der Partie ist die neue Eve Outdoor Cam, die ab April 2022 im Handel sein wird.</p>
<p>Es handelt sich bei dem Produkt um eine Überwachungskamera mit Flutlicht für den Außeneinsatz.</p>
<h2>Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</h2>
<p>Der Fokus von Eve-Produkten liegt auf der Zusammenarbeit mit Apples HomeKit. Also wundert es nicht, dass eine Überwachungskamera des Anbieters auch den Service HomeKit Secure Video unterstützt. Die Videoaufzeichnungen der Kamera werden dabei direkt verschlüsselt an Apples iCloud geschickt. Wer für iCloud bezahlt, und damit iCloud+ nutzt, kann bis zu zehn Tage Videomaterial einsehen.</p>
<h2>1080p mit 157 Grad Sichtfeld</h2>
<p>Zu den technischen Spezifikationen, <a href="https://www.evehome.com/de/news/eve-outdoor-cam-announcement">des nun angekündigten Produkts</a>, gehört unter anderem die Videoaufzeichnung mit 1080p Auflösung (Full HD) und 24 Bildern pro Sekunde. Es handelt sich dabei um H.264 kodiertes Videomaterial.</p>
<p>Die in der Kamera verbaute Linse erlaubt ihr ein Sichtfeld von 157 Grad einzunehmen. Per Infrarot erfolgt die Bewegungserkennung. Diese umfasst 100 Grad und reicht bis zu neun Meter von der Kamera weg, wenn man sie ungefähr auf 2,50 Meter Höhe anbringt.</p>
<h2>Mattschwarzes Metall mit IP55 Zertifizierung</h2>
<p>Das Chassis der Eve Outdoor Cam ist aus Metall in Mattschwarz. Die Front wird von der mattweißen Schutzschicht der LED-Leuchte dominiert, wie der Anbieter es formuliert. In das Gehäuse ebenfalls integriert sind ein Mikrofon und ein Lautsprecher. So kann man über die Kamera auch mit Leuten vor der Tür kommunizieren.</p>
<p>Weiterhin ist das Produkt mit der Schutzklasse IP55 zertifiziert. Es hält also ein wenig Staub aus und auch normalen Regen. Besser ist es vermutlich trotzdem, wenn man sie unter dem Dach anbringt, oder an einer Stelle, an der sie zwar der Witterung ausgesetzt ist, aber dennoch vor starken Regenfällen geschützt bleibt.</p>
<h2>Kamera muss an die Steckdose</h2>
<p>Die Stromversorgung der Kamera erfolgt über einen Stromanschluss. Dabei verträgt sie die hierzulande übliche Stromnorm, kann aber auch in den USA und anderswo eingesetzt werden, wo deutlich niedrigere Spannungen im Stromnetz herrschen (100 bis 240 V). Wir haben bei der Pressestelle einmal nach dem Stromverbrauch gefragt. Derzufolge liefert das Netzteil der Kamera maximal 26 Watt. Die Kamera würde im Boost-Modus mit eingeschaltetem Flutlicht etwas weniger als 26 Watt verbrauchen. Der „reguläre“ Stromverbrauch läge jedoch bei 10 Watt. Wir haben eine Rechnung für Euch aufgemacht. Bei einem Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde würde die Kamera im regulären Betrieb rund 7 Cent am Tag kosten und etwas mehr als 26 Euro pro Jahr. Wer Eigenstrom produziert, für den gilt natürlich eine andere Rechnung.</p>
<p>Die Eve Outdoor Cam kommuniziert mittels WLAN (802.11 a/b/g/n), kann im Bereich 2,4 und 5 GHz funken. Thread-Support bietet die Kamera nicht. Auch deswegen fragten wir bei der Pressestelle nach. Man erklärte uns, dass die Bandbreite von Thread für die Übertragung von Videosignalen mit 1080p Auflösung nicht ausreicht und man deshalb nicht darauf zurückgreift.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Die UVP des Herstellers für die Überwachungskamera liegt bei 249,95 Euro. Sie soll ab dem 5. April 2022 bei Eve und Amazon verfügbar sein, und eine Weile später dann auch bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-motionblinds-rollos-mit-homekit-support/">Ebenfalls stellt Eve die MotionBlinds vor</a>. Es handelt sich um HomeKit-kompatible Rollo-Motoren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/">CES 2022: Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Geil: eGPU für den Mac im günstigen Eigenbau</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/21/geil-egpu-fur-den-mac-im-gunstigen-eigenbau/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2019/11/21/geil-egpu-fur-den-mac-im-gunstigen-eigenbau/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 18:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>eGPU für Mac im Eigenbau. Im Handel gibt es diverse Komponenten, mit denen sich auf einfache und vor allem günstige Art und Weise eine eGPU in Eigenregie realisieren lässt. Wir präsentieren Euch ein Beispiel, das ganz aktuell auf eGPU.io veröffentlicht wurde. Die notwendigen Bauteile für den Betrieb einer Grafikkarte als eGPU in Eigenregie sind in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/21/geil-egpu-fur-den-mac-im-gunstigen-eigenbau/">Geil: eGPU für den Mac im günstigen Eigenbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<h2>eGPU für Mac im Eigenbau.</h2> Im Handel gibt es diverse Komponenten, mit denen sich auf einfache und vor allem günstige Art und Weise eine eGPU in Eigenregie realisieren lässt. Wir präsentieren Euch ein Beispiel, das ganz aktuell auf eGPU.io veröffentlicht wurde.</p>



<p class='lead'>Die notwendigen Bauteile für den Betrieb einer Grafikkarte als eGPU in Eigenregie sind in der jüngsten Zeit stark im Preis gesunken. Entsprechend wird der Eigenbau immer mehr zu einer Option.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bauteile für eine eGPU in Eigenregie</h2>



<p>Ihr benötigt neben einem kompatiblen Mac mit Thunderbolt-3-Anschluss und passendem Betriebssystem zusätzlich noch folgende Teile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Anschlussset für externe Grafikkarten,</li>
<li>einen M2-Thunderbolt-3-Adapter,</li>
<li>ein Netzteil, das genügend Strom liefert,</li>
<li>sowie eine Grafikkarte</li>
<li>und ein Thunderbolt-3-Kabel.</li>
</ul>



<p><a href="https://egpu.io/forums/builds/2019-16-macbook-pro-rp5500m-9th8ch-rx-5700-32gbps-tb3-adt-link-r43sg-m-2-tb3-macos-10-15-1-win10-1903-itsage/">Im eGPU.io-Forum veröffentlichte</a> nun Nutzer „itsage“ sein persönliches Setup.</p>



<p>Er setzt auf einen Adapter für externe Grafikkarten (R43SG). Den bekommt Ihr zum Beispiel bei Amazon ab knapp 60 Euro.</p>



<p>Außerdem benötigt Ihr die Innereien eines „Thunderbolt 3 SSD“-Gehäuses für eine externe M2-Festplatte (im Beispiel die „Wavlink UTE02 M.2-TB3“). Die gab es in Nordamerika mal für 50 US-Dollar im Angebot. Bei Amazon bekommt man das Produkt inklusive Zollgebühren für knapp 210 Euro. Das ist also nicht zwangsläufig eine Alternative. Aber vielleicht findet Ihr das Bauteil ja in der elektronischen Bucht oder auf Seiten wie Aliexpress oder dergleichen. Andere Produkte von i-tec oder No-Name-Herstellern gibt es bei Amazon auch für 150 Euro aufwärts. Dummerweise sind die Preise in Deutschland deutlich höher.</p>



<p>Dann setzt „itsage“ auf das „Dell DA-2“-Netzteil (12 V, 18 A), das genügend Strom (220 W) für seine Radeon RX 5700 Grafikkarte liefert. Ihr bekommt das <a href="https://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=Dell+(DA-2%2C+D220P)&amp;LH_BIN=1&amp;_sop=15">beispielsweise bei eBay</a> für 25 bis 30 Euro.</p>



<p>Nicht zum Preis für die eigentliche eGPU-Apparatur zählt die Grafikkarte. Im Beispiel von „itsage“ entschied dieser sich für eine RX 5700(XT) von Powercolor, die das Referenzdesign von AMD nutzt. Sie kostet zwischen 350 und 500 Euro, je nach Ausführung und Bespeicherung.</p>





<p>Dazu benötigte er noch ein Thunderbolt-3-Kabel mit einem halben Meter Länge. Vielleicht habt Ihr sogar noch eines Zuhause rumliegen.</p>



<p>In unserer Rechnung kommen wir exklusive GPU schon auf knapp 300 Euro. Dennoch eine Ersparnis gegenüber vielen fertigen eGPU-Gehäusen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So funktioniert die Installation</h2>



<p>Im Prinzip schließt Ihr einfach nur alle Bauteile entsprechend an. Das Wavlink-Board nutzt den TI83 USB-C-Controller und den Intel DSL6540 Thunderbolt 3 Controller. Beide sind von Haus aus mit macOS kompatibel. Doch auch das R43SG-Board von ADT-Link kann im Prinzip direkt genutzt werden. Über Kippschalter am Board lassen sich zusätzlich noch Einstellungen vornehmen. Dazu gibt es auf eGPU.io <a href="https://egpu.io/forums/thunderbolt-enclosures/adt-link-r43sg-tb3/">eine separate Diskussion</a>.</p>



<p>Der Acht-Pin-Stromanschluss des hier erwähnten Netzteils passt prima an die eGPU-Adapterkarte.</p>





<p>Falls Euer Mac dann bereits läuft, könnt Ihr die eigenkonstruierte eGPU einfach anschließen. Sie wird dann vom Betriebssystem automatisch erkannt. Das gilt auch für eine Windows-Installation unter Boot Camp. Einzige Ausnahme: Falls Ihr bereits <a href="https://macnotes.de/2019/11/13/16-zoll-macbook-pro-veroeffentlicht/">das neue MacBook Pro 16 Zoll</a> verwendet, müsst Ihr beim Zocken unter Windows einen externen Monitor fürs Spielen anschließen. Das dürfte sich allerdings in Zukunft mit einem Update der <a href="https://www.bootcampdrivers.com/">inoffiziellen Boot-Camp-Treiber</a> ändern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/21/geil-egpu-fur-den-mac-im-gunstigen-eigenbau/">Geil: eGPU für den Mac im günstigen Eigenbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>How To: MAMP mit Imagick unter OS X Mavericks ausstatten</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/03/09/mamp-imagick-os-x-10-9-mavericks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2014 17:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem How To möchten wir euch zeigen, wie ihr MAMP mit dem PHP-Modul Imagick ausstatten könnt. Dabei gehen wir auch darauf ein, was bei etwaigen Fehlern mit libfreetype.6.dylib zu tun ist. MAMP ist eine Entwicklungsumgebung für OS X, die einen Apache-Server, PHP mit vielen Modulen und MySQL bereitstellt. Enthalten ist beispielsweise die GDLib, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/03/09/mamp-imagick-os-x-10-9-mavericks/">How To: MAMP mit Imagick unter OS X Mavericks ausstatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem How To möchten wir euch zeigen, wie ihr MAMP mit dem PHP-Modul Imagick ausstatten könnt. Dabei gehen wir auch darauf ein, was bei etwaigen Fehlern mit libfreetype.6.dylib zu tun ist.</p>
<p>MAMP ist eine Entwicklungsumgebung für OS X, die einen Apache-Server, PHP mit vielen Modulen und MySQL bereitstellt. Enthalten ist beispielsweise die GDLib, die die Manipulation von Grafiken mit PHP ermöglicht. Leider stößt GD an seine Grenzen, wenn man beispielsweise TIFF-Dateien verarbeiten möchte. Imagick schließt diese Lücke. Außerdem wird Imagick nachgesagt, bessere Resultate zu erzielen als GD. Leider ist Imagick trotz entsprechender Ankündigung bislang nicht in MAMP enthalten. Wir haben MAMP Pro verwendet und möchten es mit PHP 5.5 nutzen, da diese Version auch auf dem Server installiert ist.</p>
<h2>Installation von Homebrew</h2>
<p>Da wir mithilfe von <a href="https://brew.sh/" target="_blank" rel="noopener">Homebrew</a> noch mehr Pakete installiert haben, ist dieser Paket-Manager unser Mittel der Wahl. Homebrew kann, ähnlich wie Mac Ports, für Linux entwickelte Tools und Programme auf OS X installieren. Wer es noch nicht installiert hat, kann es sich auf der Webseite herunterladen. Im Terminal sollte dann der Befehl <code>brew</code> zur Verfügung stehen.</p>
<h2>Abhängigkeiten auflösen</h2>
<p>Bevor sich das PHP-Modul Imagick mittels Homebrew installieren lässt, müssen ein paar Abhängigkeiten geklärt werden. Der <a href="https://stackoverflow.com/questions/11865600/imagemagick-brew-installation-with-php-module-in-mac-os-x" target="_blank" rel="noopener">Dank für diesen Tipp</a> geht an Daniel Feder von Stack Overflow. Benötigt wird PHP und dupes von Homebrew, das sich mit folgenden Befehlen installieren lässt:<br />
<code>$ sudo brew tap josegonzalez/php<br />
$ sudo brew tap homebrew/dupes </code></p>
<p>Das ist notwendig, weil wir Imagick in MAMP einbinden wollen, Homebrew aber davon ausgeht, dass wir PHP als System-Dienst benötigen.</p>
<h2>Installation von Imagick</h2>
<p>Die Installation des PHP-Moduls von Imagick ist dann relativ einfach. Hierfür muss nur folgende Zeile im Terminal nachgeschoben werden:<br />
<code>$ sudo brew install php55-imagick</code></p>
<p>Wird das Paket für andere PHP-Versionen benötigt (5.3 oder 5.4), kann die &#8222;55&#8220; im Paketnamen entsprechend angepasst werden. Die Erweiterung befindet sich im Anschluss unter dem Pfad <code>/usr/local/Cellar/php55/5.5.6/lib/php/extensions/no-debug-non-zts-20121212/imagick.so</code>, bei anderen PHP-Versionen variiert der Pfad entsprechend.</p>
<h2>Erweiterung laden</h2>
<p>Im Anschluss muss die Erweiterung nach Lehrbuch in die php.ini eingetragen werden, damit PHP diese auch lädt. Dies muss in MAMP Pro aus dem Menü geschehen, da MAMP ansonsten die php.ini wieder auf die alten Werte zurücksetzt. Dafür muss aus Ablage, Vorlage editieren, PHP der Eintrag &#8222;PHP 5.5.3 php.ini&#8220; ausgewählt werden. Hier gilt es, die folgende Zeile hinzuzufügen:<br />
<code>extension=/usr/local/Cellar/php55/5.5.6/lib/php/extensions/no-debug-non-zts-20121212/imagick.so</code></p>
<p>Die Gratis-Version von MAMP bietet diesen Komfort nicht. Hier muss in <code>/Applications/MAMP/conf/php5.5.3</code> die Datei php.ini mit einem Texteditor bearbeitet und obige Zeile hinzugefügt werden.</p>
<h2>Library not loaded: /usr/local/lib/libfreetype.6.dylib</h2>
<p>Der Neustart des MAMP-Servers schlug bei uns an dieser Stelle fehl. Aus dem Menü X kann man in MAMP Pro die Logfiles auflisten lassen, beim kostenlosen MAMP muss man im Ordner <code>/Applications/MAMP/logs</code> die Datei php_error.log selbst mit einem Editor öffnen, um an die Fehlermeldung zu kommen. In unserem Fall sah sie so aus:<br />
<code>PHP Warning:  PHP Startup: Unable to load dynamic library '/usr/local/Cellar/php55/5.5.6/lib/php/extensions/no-debug-non-zts-20121212/imagick.so' - dlopen(/usr/local/Cellar/php55/5.5.6/lib/php/extensions/no-debug-non-zts-20121212/imagick.so, 9): Library not loaded: /usr/local/lib/libfreetype.6.dylib<br />
Referenced from: /usr/local/lib/libMagickWand-6.Q16.1.dylib<br />
Reason: Incompatible library version: libMagickWand-6.Q16.1.dylib requires version 17.0.0 or later, but libfreetype.6.dylib provides version 16.0.0 in Unknown on line 0</code></p>
<p>Tobias Eisenschmidt hat hierfür den entscheidenden Tipp parat gehabt. Das Problem ist, dass Imagick die LibFreeType-Bibliothek in Version 17 oder neuer benötigt, MAMP sie aber in Version 16.0.0 mitbringt. Die Lösung ist, dass OS X die aktuellste Version selbst mitbringt &#8211; aber dafür muss man MAMP verbieten, an der eigenen Quelle nach den Bibliotheken zu fahnden. Dafür muss die Datei <code> /Applications/MAMP/Library/bin/envvars</code> mit einem Texteditor geöffnet werden. Die letzte Zeile lautet <code> export DYLD_LIBRARY_PATH</code> und muss auskommentiert werden, indem eine Raute davor gesetzt wird. Das sieht dann so aus: <code>#export DYLD_LIBRARY_PATH</code>. Anschließend lässt sich MAMP wieder aktivieren und ein Blick in die PHPInfo sollte die Verfügbarkeit von Imagick bescheinigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/03/09/mamp-imagick-os-x-10-9-mavericks/">How To: MAMP mit Imagick unter OS X Mavericks ausstatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sony Xperia Z: 5-Zoll-Display, Quad-Core-CPU und 1080p-Auflösung</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/08/sony-xperia-z-5-zoll-display-quad-core-cpu-und-1080p-aufloesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 08:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sony Xperia Z stellt das künftige Sony-Flaggschiff dar und wurde en détail während der CES 2013 vorgestellt. Einen besonderen Fokus hat Sony auf das Display des Xperia Z gelegt, denn dieses wartet mit einer 5-Zoll-Diagonalen auf und bietet überdies die Full-HD-Auflösung von 1920&#215;1080 Pixeln an (Pixeldichte: 440 ppi) &#8211; während der CES 2013 wurden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/08/sony-xperia-z-5-zoll-display-quad-core-cpu-und-1080p-aufloesung/">Sony Xperia Z: 5-Zoll-Display, Quad-Core-CPU und 1080p-Auflösung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sony Xperia Z stellt das künftige Sony-Flaggschiff dar und wurde en détail während der CES 2013 vorgestellt. Einen besonderen Fokus hat Sony auf das Display des Xperia Z gelegt, denn dieses wartet mit einer 5-Zoll-Diagonalen auf und bietet überdies die Full-HD-Auflösung von 1920&#215;1080 Pixeln an (Pixeldichte: 440 ppi) &#8211; während der CES 2013 wurden allerdings auch weitere <a href="https://macnotes.de/2013/01/07/ces-2013-alcatel-mit-neuen-one-touch-smartphones-und-tablets/">Full-HD-Smartphones vorgestellt</a>.</p>
<p>Weiterhin <a href="https://techcrunch.com/2013/01/07/meet-the-5-inch-quad-core-xperia-z-sonys-stunning-answer-to-the-iphone-5-and-galaxy-s3/" target="_blank" rel="noopener">wartet</a> das Sony Xperia Z mit einer 1,5 GHz schnellen Qualcomm Snapdragon S4 Pro (Quad-Core-CPU), 2 GB Arbeitsspeicher, einem LTE-Chip, 16 GB internem Speicher (via microSD-Karte um bis zu 32 GB erweiterbar), einer 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, einer 2,2-Megapixel-Kamera auf der Frontseite sowie einem vorinstallierten Google Android 4.1 Jelly Bean auf.</p>
<p>Eine IP55- und IP57-Zertifizierung sind beim Sony Xperia Z ebenfalls mit an Bord, sodass dieses gegen Wasser und Staub geschützt ist. Die Maße des Sony Xperia Z werden mit 139 x 71 x 7,9 mm angegeben, der Akku (2330 mAh) soll bei UMTS-Verbindung rund 14 Stunden Telefonie aushalten. Auf den Markt kommen soll das Sony Xperia Z gegen Ende März 2013, als UVP gibt der japanische Hersteller 649 Euro ohne Vertrag an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/08/sony-xperia-z-5-zoll-display-quad-core-cpu-und-1080p-aufloesung/">Sony Xperia Z: 5-Zoll-Display, Quad-Core-CPU und 1080p-Auflösung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone vs. Windows 7: GIGABYTE veröffentlicht BIOS-Update</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/11/09/iphone-vs-windows-7-gigabyte-veroffentlicht-bios-update/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den Problemen mit der Synchronisation des iPhones unter Windows 7 auf PCs mit Intels P55-Chipsatz, hat GIGABYTE nun als erster Hersteller eingelenkt und ein BIOS-Update ver&#246;ffentlicht, das das Problem beheben soll. Der auftretende Fehlercode war 0xE8000065. Bisher bestand der einzige Workaround in einem Funktionsverzicht: Wurde Bonjour abgeschaltet, konnten die Daten wieder abgeglichen werden. Nachdem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/11/09/iphone-vs-windows-7-gigabyte-veroffentlicht-bios-update/">iPhone vs. Windows 7: GIGABYTE veröffentlicht BIOS-Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach den Problemen mit der Synchronisation des iPhones unter Windows 7 auf PCs mit Intels P55-Chipsatz, hat GIGABYTE nun als erster Hersteller eingelenkt und ein BIOS-Update ver&ouml;ffentlicht, das das Problem beheben soll. Der auftretende Fehlercode war 0xE8000065. Bisher bestand der einzige Workaround in einem Funktionsverzicht: Wurde Bonjour abgeschaltet, konnten die Daten wieder abgeglichen werden.</p>
<p>Nachdem Anwender mit P55-Mainboards <a href="https://macnotes.de/2009/11/02/probleme-mit-iphone-synchronisation-unter-windows-7-auf-intel-rechnern/">Probleme beim Sychronisieren</a> hatten und sich <a href="https://macnotes.de/2009/11/03/intel-beschaftigt-sich-mit-iphone-synchronisation-unter-p55-chipsatz/">Intel</a> der Sache angenommen hat, ver&ouml;ffentlichte GIGABYTE ein Update, das mit dem Fehler aufr&auml;umen soll. Zwar liegt es nur als <a href="https://www.gigabyte.com/tw">Beta-Version</a> vor, doch berichten Anwender schon vom Erfolg der Aktion.</p>
<p>Die Inkompatibilit&auml;t betrifft PCs, die mit Intels P55-Chipsatz best&uuml;ckt sind, auf denen Windows 7 in der 64-Bit-Version ausgef&uuml;hrt wird. Andere Mainboard-Hersteller sind ebenfalls betroffen, jedoch bietet bisher nur GIGABYTE einen Fix an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/11/09/iphone-vs-windows-7-gigabyte-veroffentlicht-bios-update/">iPhone vs. Windows 7: GIGABYTE veröffentlicht BIOS-Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Intel beschäftigt sich mit iPhone-Synchronisation unter P55-Chipsatz</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/11/03/intel-beschaftigt-sich-mit-iphone-synchronisation-unter-p55-chipsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:39:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intel nimmt sich der Probleme der iPhone-Synchronisation an: Besitzer von iPhones und PCs berichten seit einigen Wochen von Schwierigkeiten beim Datenabgleich mit ihrem Rechner. Laut Intel k&#246;nnte es mit dem BIOS oder der Systemkonfiguration zu tun haben. Das BIOS ist beim Start des Rechners wichtig: Es identifiziert und initialisiert die vorhandene Hardware und wird vom [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/11/03/intel-beschaftigt-sich-mit-iphone-synchronisation-unter-p55-chipsatz/">Intel beschäftigt sich mit iPhone-Synchronisation unter P55-Chipsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Intel nimmt sich der Probleme der iPhone-Synchronisation an: Besitzer von iPhones und PCs berichten seit einigen Wochen von Schwierigkeiten beim Datenabgleich mit ihrem Rechner. Laut Intel k&ouml;nnte es mit dem BIOS oder der Systemkonfiguration zu tun haben.</p>
<p>Das BIOS ist beim Start des Rechners wichtig: Es identifiziert und initialisiert die vorhandene Hardware und wird vom jeweiligen Motherboard-Hersteller individuell aufgespielt.</p>
<p>Die Probleme bestehen derzeit nur mit einem bestimmten Intel-Chipsatz, dem P55, der Intel Core i7 und Core i5 unterst&uuml;tzt. Den Chipsatz gibt es erst seit dem Sommer, ist also noch relativ neu. In den meisten F&auml;llen soll auf den betroffenen Rechnern ein Windows 7 in der 64bit-Variante installiert sein.</p>
<p>Einige Tipps zur L&ouml;sung des <a href="https://macnotes.de/2009/11/02/probleme-mit-iphone-synchronisation-unter-windows-7-auf-intel-rechnern/">Synchronisations-Problems</a> gibt es mittlerweile auch, allerdings sind diese nur bedingt zu empfehlen: Ein Nutzer berichtet davon, dass ein Downgrade auf <a href="https://macnotes.de/2009/09/10/itunes-9/">iTunes 9.0</a>&nbsp;sowie die Nutzung lokaler Festplatten als Datenbank geholfen habe, allerdings lie&szlig;en sich Fotos nach wie vor nicht synchronisieren. Eine andere L&ouml;sung: In den Systemeinstellungen die automatische Abschaltung der USB-Stromversorgung deaktivieren.</p>
<p>Ob auch die aktuellsten <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>-Reihen von den Schwierigkeiten betroffen sind, ist aktuell ebenso unbekannt: Im teuersten 27&#8243;-<a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> ist ein Intel Core i5 verbaut, der m&ouml;glicherweise auch den P55-Chipsatz verwendet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/11/03/intel-beschaftigt-sich-mit-iphone-synchronisation-unter-p55-chipsatz/">Intel beschäftigt sich mit iPhone-Synchronisation unter P55-Chipsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Probleme mit iPhone-Synchronisation unter Windows 7 auf Intel-Rechnern</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/11/02/probleme-mit-iphone-synchronisation-unter-windows-7-auf-intel-rechnern/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besitzer eines iPhones und eines PCs mit Intels P55-Chipsatzes erleben seit einigen Wochen Probleme bei der Synchronisation mit iTunes: Ein unerwarteter Fehler verhindert den Datenabgleich mit dem Computer. Lange war nicht klar, was der Grund f&#252;r diesen Fehler war und so begannen sich die F&#228;lle in Apples Diskussionsforum zu h&#228;ufen: Mit dem Fehler &#8222;0xE8000065&#8220; bricht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/11/02/probleme-mit-iphone-synchronisation-unter-windows-7-auf-intel-rechnern/">Probleme mit iPhone-Synchronisation unter Windows 7 auf Intel-Rechnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Besitzer eines iPhones und eines PCs mit Intels P55-Chipsatzes erleben seit einigen Wochen Probleme bei der Synchronisation mit iTunes: Ein unerwarteter Fehler verhindert den Datenabgleich mit dem Computer.</p>
<p>Lange war nicht klar, was der Grund f&uuml;r diesen Fehler war und so begannen sich die F&auml;lle in <a href="https://web.archive.org/web/20091104234120/http://discussions.apple.com:80/thread.jspa?threadID=2157442">Apples Diskussionsforum</a> zu h&auml;ufen: Mit dem Fehler &#8222;0xE8000065&#8220; bricht die <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Synchronisation ab, nachdem das Ger&auml;t unter iTunes 9 erkannt wurde. Der Fehler tritt mit verschiedenen Hardware-Konfigurationen auf, unter anderem sind Motherboards von <a href="https://web.archive.org/web/20200813075828/https://www.theregister.com/2009/09/08/p55_motherboards/">MSI</a>, Gigabyte und Asustek betroffen.</p>
<p>Das verwendete Betriebssystem ist in den meisten F&auml;llen Windows 7 in der 64bit-Version. Viele Benutzer konnten ihr Ger&auml;t nach L&ouml;schen der Datei <code>C:Users(Benutzername)AppDataLocalApple ComputeriTunes</code> oder durch Deaktivieren der Bonjour-Funktion wieder synchronisieren. Alle betroffenen Hersteller sowie Microsoft versuchen zurzeit, das Problem in den Griff zu bekommen und werden die L&ouml;sung ver&ouml;ffentlichen, sobald eine gefunden wurde.</p>
<p>Das Delikate an der Thematik: Auch in Apples neuen <a href="https://macnotes.de/2009/10/20/neue-imacs-die-spezifikationen-im-uberblick/">27&#8243; iMacs mit Intel Core i5 und i7-CPUs</a>, die ab diesem Monat ausgeliefert werden sollen, soll der P55-Chipsatz verbaut sein. Sollte also nicht das Betriebssystem f&uuml;r den Synchronisationsfehler verantwortlich sein, muss das Problem schnellstm&ouml;glich behoben werden, sonst k&ouml;nnte die Auslieferung der neuen iMacs <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in Verlegenheit bringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/11/02/probleme-mit-iphone-synchronisation-unter-windows-7-auf-intel-rechnern/">Probleme mit iPhone-Synchronisation unter Windows 7 auf Intel-Rechnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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