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	<title>Du hast nach ota gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 10:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektroautos sind ein großartiger Schritt auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität. Aufgrund verschiedener Förderprogramme werden E-Autos immer beliebter, was sich auch in der Zahl der Neuzulassungen niederschlägt. Daher kann es an der Ladestation zu Stoßzeiten schon mal eng werden. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Lademöglichkeiten es gibt und wie Sie diese am einfachsten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/">Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Elektroautos sind ein großartiger Schritt auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität. Aufgrund verschiedener Förderprogramme werden E-Autos immer beliebter, was sich auch in der Zahl der Neuzulassungen niederschlägt. Daher kann es an der Ladestation zu Stoßzeiten schon mal eng werden.</p>
<p>In diesem Artikel erfahren Sie, welche Lademöglichkeiten es gibt und wie Sie diese am einfachsten finden. Überdies gehen wir auf das Thema Schnellladen ein.</p>
<h2>Elektroautos: Stand der Technik</h2>
<p>Elektroautos – auch E-Autos genannt – werden ausschließlich mit Strom angetrieben. Die Fahrzeuge verfügen in der Regel über einen Elektromotor, der von einer oder mehreren wiederaufladbaren Batterien gespeist wird. Elektroautos verbrauchen kein Benzin und stoßen daher während des Betriebs keine Emissionen oder Schadstoffe aus.</p>
<p>Die modernsten Elektroautos auf dem Markt bieten mit einer einzigen Ladung unter optimalen Fahrbedingungen eine Reichweite von bis zu 750 Kilometern. Diese Modelle können sogar noch weiter fahren, wenn sie während der Fahrt aufgeladen werden. Im Schnitt erreichen aktuelle Stromer aber eher unter 400 Kilometer Reichweite auf der Autobahn, von einigen Ausnahmen abgesehen, die zunehmend mehr werden.</p>
<p>Die Fortschritte bei der Entwicklung von Elektroautos konzentrieren sich derzeit auf die Verbesserung der Effizienz und deren Batterietechnologie. Kurz- und mittelfristig sollen Elektroautos auch „erschwinglicher“ werden. Das soll sie sowohl für die private als auch für die gewerbliche Nutzung noch attraktiver machen.</p>
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<h3>Lademöglichkeiten mit dem Mac oder iPhone finden</h3>
<p>Bei der Suche nach geeigneten Lademöglichkeiten kann man sich natürlich auf seine Intuition verlassen. Auch <a href="https://www.seton.de/verkehr-parkplatz/parkplatzschilder">Parkplatzschilder können dabei helfen</a>, einen passenden Parkplatz samt Ladesäule zu lokalisieren. Die Suche danach wird mit der fortschreitenden Technologie aber immer einfacher.</p>
<p>Es gibt im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> inzwischen zahlreiche Apps, die Ihnen sagen können, wo sich in der Nähe eine Ladestation befindet. So finden Sie im Bedarfsfall leicht einen Ort, um neue Energie zu tanken. Wenn Sie keinen Zugang zu einer entsprechenden App haben, können Sie jederzeit bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Maps oder anderen Kartendiensten nach &#8222;Ladestationen für Elektroautos in meiner Nähe&#8220; suchen.</p>
<p>Mit der wachsenden Popularität von Elektroautos wird die Versorgung mit Ladestationen immer besser. Öffentliche Ladesäulen für Elektroautos lassen sich in Parkhäusern, auf Parkplätzen oder sogar <a href="https://wuppertal-total.de/stadtleben/erste-laternen-tankstelle-geht-in-betrieb/">an Straßenlaternen</a> finden. Außerdem gibt es immer mehr Unternehmen und Einzelhändler, die ihren Kunden kostenlose Lademöglichkeiten anbieten, um ihre Kunden zu unterstützen und zu binden.</p>
<h3>Kann jedes E-Auto Schnellladestationen nutzen?</h3>
<p>Schnelllader tragen ihren Namen, weil sie darauf ausgelegt sind, eine große Menge Strom innerhalb kurzer Zeit in die Batterie des Elektroautos einzuspeisen. Diese Art von Ladegerät kann die Batterie eines Elektroautos in nur 20 Minuten oder weniger von 0 % Ladung auf 80 % bringen.</p>
<p>Da die meisten E-Autos mit Gleichstrom geladen werden, sind die meisten Modelle prinzipiell auch für das Schnellladen geeignet. In Europa hat sich der „Combined Charging System“-Ladestandard inklusive passendem CCS-Anschluss etabliert. In Japan wird flächendeckend der ChaDeMo-Anschluss genutzt, der schon von Beginn an auch das bidirektionale Laden unterstützte. Doch auch CCS wird sogenanntes Vehicle-to-Grid supporten. In Deutschland ist es einmal mehr die Bürokratie, die sich erst dazu durchringen muss, es zu erlauben.</p>
<h2>Laden Sie Ihr Elektroauto zu Hause auf</h2>
<p>Elektroautos lassen sich auch zu Hause aufladen. Die meisten Haushalte können dafür normale Steckdosen nutzen. Wenn diese allerdings nicht genug Strom liefern, benötigen Sie möglicherweise spezielle Geräte wie Wallboxen oder Kabel mit höherer Stromstärke.</p>
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<p>Wallboxen bieten schnellere Ladezeiten als normale Steckdosen und sind zudem deutlich sicherer. Sie überhitzen dann nicht, wenn sie zu viel Strom über einen zu langen Zeitraum liefern. Bei normalen Steckdosen kann ein derartiges Nutzungsverhalten allerdings zu Problemen führen. Unabhängig davon, welche Methode Sie zum Aufladen eines Elektroautos wählen, sollten Sie sicherstellen, dass alle Sicherheitsanweisungen korrekt befolgt werden.</p>
<h2>Fazit: E-Autos clever laden</h2>
<p>Das Aufladen von E-Autos wird durch mobiles Internet und pfiffige Software-Lösungen immer einfacher und zugänglicher. Mithilfe von <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/">iPhone</a> und Computer ist es heutzutage kein Problem mehr, eine passende Ladesäule zu finden. Überdies kann es hauptsächlich für Eigenheimbesitzer interessant sein, das Elektroauto in der heimischen Garage mit Energie zu versorgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/">Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Watch Series 8 mit flachem Display?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/05/18/apple-watch-series-8-mit-flachem-display/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 14:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieder einmal gibt es Ger&#252;chte &#252;ber ein neues Design bei der Apple Watch. F&#252;r die n&#228;chste Generation, die Series 8 ist dabei nun ein Design im Gespr&#228;ch, dass Ger&#252;chtej&#228;ger wie Jon Prosser urspr&#252;nglich schon bei der Series 7 vermuteten, dann aber nicht kam. Prosser ist kein Mann leiser Worte. Doch er steht zu seinem Wort. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/18/apple-watch-series-8-mit-flachem-display/">Apple Watch Series 8 mit flachem Display?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wieder einmal gibt es Ger&uuml;chte &uuml;ber ein neues Design bei der Apple Watch. F&uuml;r die n&auml;chste Generation, die Series 8 ist dabei nun ein Design im Gespr&auml;ch, dass Ger&uuml;chtej&auml;ger wie Jon Prosser urspr&uuml;nglich schon bei der Series 7 vermuteten, dann aber nicht kam.</p>
<p>Prosser ist kein Mann leiser Worte. Doch er steht zu seinem Wort. Als er den Termin f&uuml;r ein Apple Event im letzten Jahr nicht richtig vorhergesagt hatte, <a href="https://macnotes.de/2021/03/17/apple-event-doch-erst-im-april-geruchtekoch-verliert-augenbrauen/">rasierte er sich kurzerhand eine Augenbraue als Wetteinsatz</a>.</p>
<h2>Watch Series 8 mit neuem Design?</h2>
<p>Nun st&uuml;rzt sich Prosser erneut in ein Ger&uuml;chteabenteuer. Im Mai 2021 behauptete er, die <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/apple-watch-series-7-in-grun-und-neuem-design/">Apple Watch Series 7 werde ein neues Design mit flachem Display erhalten</a>. <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/">Es kam anders</a>.</p>
<p>Doch unter Verweis auf einen weiteren Ger&uuml;chtej&auml;ger namens &bdquo;ShrimpApplePro&ldquo; holt Prosser erneut aus. Dieses Mal werde die Watch Series 8 mit flachem Design ausgestattet. Die Quellen lassen sich freilich nicht verifizieren. <a href="https://twitter.com/vnchocotaco/status/1526255353293180928?s=21&amp;t=Z-lJPn6mAkJ7EB8bbadwHA">Auf Twitter hie&szlig; es</a> dazu, &bdquo;ShrimpApplePro&ldquo; habe von einer Quelle geh&ouml;rt, dass es ein flaches Displayglas f&uuml;r eine Apple Watch g&auml;be. Es sei m&ouml;glich, dass dieses f&uuml;r die kommende Watch Series 8 genutzt wird.</p>
<p>Das Display-Glas, sowie dasjenige f&uuml;r das kommende iPhone 14 seien, so &bdquo;ShrimpApplePro&ldquo; schon bald reif f&uuml;r die Serienproduktion.</p>
<p>Kommenden Monat w&uuml;rde ShrimpApplePro <a href="https://twitter.com/VNchocoTaco/status/1526255355981729792">weitere Informationen dazu recherchiert</a> haben.</p>
<h3>Thema bei FPT</h3>
<p>Prosser griff das Thema nat&uuml;rlich auf seinem YouTube-Kanal FrontPageTech (FPT) auf.</p>
<p>Es bietet sich an, da es einige Ger&uuml;chte rund um neue Apple-Watch-Modelle gibt. Apple plant dem Vernehmen nach <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/apple-watch-2022-mit-drei-modellen/">gleich drei neue Modelle</a> herauszubringen. Neben einer Standard-Watch, soll es eine zweite Generation der Watch SE geben und daneben eine neue, robustere &bdquo;Explorer Edition&ldquo;, die f&uuml;r den Outdoor-Einsatz pr&auml;destiniert ist.</p>
<p>Unklar ist auch, ob das neue Design f&uuml;r alle drei Modelle zur Anwendung kommt, oder lediglich f&uuml;r eines von dreien.</p>
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		<title>Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 20:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte am Abend wie angek&#252;ndigt seine Quartalszahlen f&#252;r das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Vor dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellte am Abend wie angek&uuml;ndigt seine Quartalszahlen f&uuml;r das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern.</p>
<p>Vor dem Hintergrund anhaltender Lockdowns in China (zuletzt Shanghai und Peking) und Rohstoff-Knappheit und Lieferverz&ouml;gerungen wegen des russischen Kriegs in der Ukraine blicken aktuell viele B&ouml;rsianer t&auml;glich gebannt an die B&ouml;rse. Die aktuelle Welle an Quartalsberichten auch anderer Unternehmen enthielt nicht nur Positives. Netflix beispielsweise verzeichnete Nutzerschwund, viele andere Unternehmen machten Abschreibungen, weil das Russlandgesch&auml;ft beendet wurde. Die Indizes gaben in den letzten Tagen nach und waren davor einige Wochen sehr volatil. Doch gerade heute konnte die Apple-Aktie im Tagesverlauf deutlich zulegen (zeitweise mehr als 4 % am NASDAQ).</p>
<p>Wie &uuml;blich wurde der Quartalsbericht erst nach B&ouml;rsenschluss in den USA an die dortige B&ouml;rsenaufsicht &uuml;bermittelt. Apple teilte sein Quartalsergebnis f&uuml;r den Zeitraum vom 26. Dezember bis einschlie&szlig;lich 26. M&auml;rz mit. Dazu ver&ouml;ffentlichte Apple die Unterlagen auch <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/04/apple-reports-second-quarter-results/">auf seiner Website</a>.</p>
<h2>&Uuml;ber den Erwartungen</h2>
<p>Apple hat abermals die <a href="https://web.archive.org/web/20220429055430/https://finance.yahoo.com/quote/AAPL/analysis?p=AAPL">Erwartungen der Wall-Street-Analysten</a> &uuml;bertroffen. Diese gingen davon aus, dass Apple einen EPS von 1,43 US-Dollar erzielt. Tats&auml;chlich erreichte Apple einen EPS von 1,52 US-Dollar. Die Analyst:innen sahen im Schnitt ein Ergebnis von knapp 93,9 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte indes $97,3).</p>
<p>Gegen&uuml;ber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr legte Apple erneut zu. Folgerichtig erzielte das Unternehmen einen neuen Rekord f&uuml;r ein M&auml;rz-Quartal.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass auch die Tage nach Weihnachten noch mit ins Ergebnis reinspielen, ist gerade das stark nachgefragte <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13</a> immer noch ein wichtiger Posten im Quartalsbericht.</p>
<p>Neu hingegen sind potenzielle Mac-Verk&auml;ufe <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">des Mac Studio und des passenden Apple Studio Displays</a>. Dadurch, dass die Liefertermine vor allem f&uuml;r Varianten des Studio-Macs mit mehr Arbeitsspeicher als der Standardauswahl lange Lieferzeiten hatten und haben, kann man nur bedingt Aussagen dazu treffen, ob Lieferengp&auml;sse oder eine hohe Nachfrage Schuld daran waren. Am Ende trifft vermutlich beides ein bisschen zu. Denn zwei Jahre nach der Einf&uuml;hrung kann man die PlayStation 5 immer noch nicht zum Normalpreis erwerben und wurden von der Konsole von Sony dennoch schon <a href="https://www.vgchartz.com/analysis/platform_totals/">knapp 19 Millionen weltweit</a> verkauft.</p>
<p>In der Folge werden sicher einige Analyse-Unternehmen wieder Ihre Interpretationen liefern und Macnotes diese aufgreifen. Apple selbst macht jedoch keine dezidierten Aussagen &uuml;ber Verkaufszahlen einzelner Ger&auml;te.</p>
<p>Apple h&auml;tte vermutlich nicht damit gerechnet, dass sich die Liefersituation bei Komponenten nach wie vor &bdquo;schwierig&ldquo; darstellt. So kam es in China zuletzt wegen der Coronavirus-Pandemie auch mehr als zwei Jahre nach dem Ausbruch zu &uuml;bertrieben harten Lockdown-Ma&szlig;nahmen, die ganze St&auml;dte und damit auch Produktionsst&auml;tten beeintr&auml;chtigten. Apple hatte zwar im Sommer 2021 gewarnt, es werde bis Jahresende zu Lieferschwierigkeiten f&uuml;r iPads und Macs kommen. Doch auch im neuen Jahr gibt es Versorgungsschwierigkeiten vor allem mit Speicherbauteilen und Produktionskapazit&auml;ten.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen Q2 2022 im &Uuml;berblick</h2>
<p>Wie viel hat Apple im Detail verdient? Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschaftete Apple im ersten Fiskalquartal Q2 2022 97,278 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 9 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Dem Unternehmen blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q2_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft trug 50,75 Milliarden US-Dollar bei (+&nbsp;5,5 %).</li>
<li>Die iPad-Verk&auml;ufe erzielten 7,646 Milliarden US-Dollar (-&nbsp;2,1 %).</li>
<li>Der Mac lieferte 10,435 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Umsatz des Konzerns (+&nbsp;14,6 %).</li>
<li>Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 8,806 Milliarden US-Dollar (+ 12,3&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,821 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 17,2&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Da im Tagesverlauf die Aktie bereits um einige Prozentpunkte gestiegen ist, gab es nachb&ouml;rslich nur noch kleine Ausschl&auml;ge. Trotzdem reagierte der Handel &auml;u&szlig;erst positiv auf Apples erneutes Rekordergebnis. Zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung rangiert das Papier rund 1 % &uuml;ber dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend ver&auml;ndern.</p>
<h3>Dividende im Mai</h3>
<p>Au&szlig;erdem informierte Apple &uuml;ber den Termin f&uuml;r die kommende Dividende. Aktion&auml;r:innen erhalten pro Anteilsschein eine Verg&uuml;tung in H&ouml;he von 0,23 US-Cent. Das Unternehmen erh&ouml;ht <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">die Dividende, die es zuletzt im Q2 2021 anhob</a>. Der Sprung von 0,22 auf 0,23 Cent f&auml;llt zwar klein aus, ist aber ein positives Signal in schwierigen Zeiten. Der Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 9. Mai 2022. Ausgezahlt wird er dann am 12. Mai.</p>
<h2>Analyse/Kommentar: 2022 wird schwierig</h2>
<p>Im Kommentar zum <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Quartalsbericht Q1 2022</a> schrieb ich, dass das Jahr 2022 so langsam in die G&auml;nge kommt. Dann passierte der 24. Februar und Russlands Invasion in die Ukraine. Seitdem sind die M&auml;rkte nerv&ouml;s und viele Menschen in Angst, Millionen von Ukrainer:innen auf der Flucht. Es ist schwer diese menschliche Facette mit dem schn&ouml;den Mammon in Verbindung zu bringen. Entsprechend sei mir die banale Analyse verziehen.</p>
<p>In jedem Fall beeintr&auml;chtigt die aktuelle Situation die Weltwirtschaft und haben die M&auml;rkte seit Jahresbeginn nachgegeben. Apple schafft es bislang aber, selbst diesem Druck standzuhalten. Zu Jahresbeginn wurde die Aktie mit &uuml;ber 180 US-Dollar gehandelt und war zum B&ouml;rsenschluss etwas mehr als 163 US-Dollar wert.</p>
<h3>Welche Produkte gibt es 2022?</h3>
<p>Wir freuen uns zun&auml;chst einmal auf Apples WWDC 2022. Apple wird Anfang Juni die neue Generation an Betriebssystemen vorstellen. Ein Augenmerk wird unserer Meinung nach auf Smart Home liegen. Denn der neue Hersteller &uuml;bergreifende Standard Matter sollte endlich losgelassen werden.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus erwarten wir einen ersten gro&szlig;en Schritt hin zu Spezialisierung f&uuml;r Ger&auml;te mit Apple Silicon. Nicht zuletzt <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">integrierte das Unternehmen den Apple A13 Chip in sein Apple Studio Display</a>, damit auch Intel-Macs von Zusatzfunktionen profitieren k&ouml;nnen, wenn diese an den Monitor angeschlossen sind. Denkbar ist auch, dass die Grenzen zwischen Mac und iPhone oder iPad noch weiter verschwimmen. iPad-Nutzer:innen w&uuml;nschen sich besseres Multitasking.</p>
<p>&Uuml;ber allem schwebt auch weiterhin noch die Virtual- und Augmented-Reality-Wolke. Ver&ouml;ffentlicht Apple <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/">schon in diesem Jahr</a> ein Headset? Falls ja, wird es nicht billig, bietet aber wegweisende Technik. Au&szlig;erdem spendiert Apple dem Ger&auml;t wohl <a href="https://macnotes.de/2022/02/09/apple-verrat-realityos/">ein eigenes Betriebssystem</a>.</p>
<h2>Lieferengp&auml;sse im n&auml;chsten Quartal</h2>
<p>Apples Finanzchef Luca Maestri gab in der <a href="https://www.apple.com/investor/earnings-call/">Telefonkonferenz</a> im Anschluss an die Ver&ouml;ffentlichung der Quartalszahlen bekannt, dass die Liefersituation im kommenden Q3 2022 eher schlechter als besser werde.</p>
<p>Lockdown-Ma&szlig;nahmen in China und Lieferschwierigkeiten bei Halbleitern w&uuml;rden den erwartbaren Umsatz Apples zwischen 4 und 8 Milliarden US-Dollar niedriger ausfallen lassen als &#8222;m&ouml;glich&#8220;. Laut Tim Cook hatte die Schlie&szlig;ung Shanghais mit den gr&ouml;&szlig;ten negativen Einfluss.</p>
<p>Nun bedeutet dies nicht zwangsl&auml;ufig, dass Apple auch im n&auml;chsten Quartal weiter tolle Ums&auml;tze macht, sondern lediglich weniger als es k&ouml;nnte. In jedem Fall wird Apple die Nachfrage bei iPhones, iPads und Macs nicht zur vollsten Zufriedenheit bedienen k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Yota</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/yota/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 22:45:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Yota ist der einzige russische Hersteller von Smartphones, den wir hier bei macnotes.de vorstellen. Das Unternehmen ist eigentlich ein Internetdienstleister, der stationäres und mobiles Internet an die Kundschaft bringt. 2013 wurde das erste Smartphone von Yota Devices der Öffentlichkeit vorgestellt. Das YotaPhone genannte Gerät besitzt zwei Bildschirme, einen normalen auf der Vorderseite und ein Ink-Display [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/yota/">Yota</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Yota ist der einzige russische Hersteller von Smartphones, den wir hier bei macnotes.de vorstellen. Das Unternehmen ist eigentlich ein Internetdienstleister, der stationäres und mobiles Internet an die Kundschaft bringt. 2013 wurde das erste Smartphone von Yota Devices der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>Das YotaPhone genannte Gerät besitzt zwei Bildschirme, einen normalen auf der Vorderseite und ein Ink-Display auf der Rückseite. Vor einem Jahr kam dann mit dem YotaPhone 2 der Nachfolger des ersten Geräts auf den Markt. Für Ende 2016 ist das YotaPhone 3 geplant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/yota/">Yota</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS 12 Monterey von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/25/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 17:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mac-Nutzern stellt Apple am Abend das neuen macOS 12 alias Monterey zum Download zur Verf&#252;gung. Es befand sich nun mehrere Monate im Test und bietet eine ganze Reihe von Neuerungen. Mitte letzter Woche gab es zuletzt den Release Candidate 2. Heute gibt es dann die finale Version von Apples Desktop-Betriebssystem macOS 12 f&#252;r Endkunden. Welche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12 Monterey von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mac-Nutzern stellt Apple am Abend das neuen macOS 12 alias Monterey zum Download zur Verf&uuml;gung. Es befand sich nun mehrere Monate im Test und bietet eine ganze Reihe von Neuerungen.</p>
<p>Mitte letzter Woche gab es zuletzt den <a href="https://macnotes.de/2021/10/21/macos-12-monterey-und-ipados-151-release-candidate-2-von-apple/">Release Candidate 2</a>. Heute gibt es dann die finale Version von Apples Desktop-Betriebssystem macOS 12 f&uuml;r Endkunden.</p>
<h2>Welche Neuerungen bringt macOS Monterey?</h2>
<p>Die Frage, was es Neues in macOS 12 gibt, kann man relativ umfangreich beantworten. Denn seit der Pr&auml;sentation im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a> im Juni sind Monate vergangen und wurden bereits iOS 15 und iPadOS 15 ver&ouml;ffentlicht. <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8211; und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Nutzer haben also bereits einen Vorgeschmack auf vieles bekommen, das f&uuml;r Mac-User nun ab heute neu dazukommt.</p>
<h3>Kurzbefehle-App</h3>
<p>Seit zwei Jahren kennt man die Kurzbefehle-App vom iPhone oder iPad. Dort diente sie der Automatisierung von Aufgaben. Vor allem im Bereich Smart-Home konnte man so Sprachbefehle mit Aktionen koppeln. Wegen der M&ouml;glichkeit, Abfragen und Resultat zu koppeln, konnte man auch sehr komplexe Aufgaben &uuml;ber Sprachbefehle einrichten.</p>
<p>Eines von Apples Beispielen aus der Anfangszeit diente dazu, Familie und Freunden die eigene Ankunftszeit mitzuteilen. Die fragte das System zun&auml;chst ab, indem es Flug- oder andere Reisedaten abglich, die Fahrt- oder Flugzeit f&uuml;r die Strecke berechnete und so dann die Ankunftszeit errechnete.</p>
<p>Mittlerweile ist die Kurzbefehle-App mehr als nur Smart Home. Sie kann auch der Automatisierung im B&uuml;ro dienen beispielsweise. Denn einige Apps bieten Funktionen f&uuml;r die Kurzbefehle-App an. So k&ouml;nnte man sich im Ulysses-Editor den letzten Stand eines eigenen Manuskripts auf Sprachbefehl hin immer per E-Mail zusenden lassen, oder dem eigenen Verleger. Grunds&auml;tzlich k&ouml;nnte man dies aber auch &bdquo;cleverer&ldquo; l&ouml;sen und den erzeugten Befehl ausf&uuml;hren, wenn man unter anderem das B&uuml;ro verl&auml;sst, oder die Arbeitszeit vorbei ist. Es gibt viele M&ouml;glichkeiten zur Automatisierung von Arbeitsabl&auml;ufen, und gerade am Mac wird die Erstellung komplexer Kurzbefehle einfacher werden.</p>
<h3>Universelle Kontrolle kommt noch nicht</h3>
<p>Ein anderes Feature, das Apple im Rahmen der WWDC 21 bewarb, n&auml;mlich die &bdquo;Universelle Kontrolle&ldquo; (Universal Control), l&auml;sst noch auf sich warten. Die Funktion ist noch nicht fertig, soll aber noch im Laufe des Jahres ver&ouml;ffentlicht werden. Apple will so Nutzern erlauben, mit Maus oder Trackpad eines Ger&auml;ts gleich mehrere steuern zu k&ouml;nnen.</p>
<h3>Live-Text und visuelle Suche</h3>
<p>Wer bereits iOS 15 kennt, f&uuml;r den ist das Live-Text-Feature nicht neu, genauso wenig wie die visuelle Suche. Apple jedenfalls integriert die Funktionen mit macOS Monterey auch am Mac.</p>
<p>Es handelt sich dabei um eine Ausweitung der OCR-Funktionen auf Bilder. So erkennt das System nicht nur mehr Objekte auf Bildern, sondern auch Texte. Man kann sich entsprechend Inhalte einer Speisekarte oder eines Einkaufszettels anzeigen und kopieren lassen. Doch auch in Verbindung mit dem globalen &Uuml;bersetzungsfeature kann man so Inhalte in fremden Sprachen auf Fotos &uuml;bersetzen lassen.</p>
<p>Die visuelle Suche hingegen erlaubt den Rechtsklick auf Bilder. Apple stellt dann Wikipedia-&auml;hnliche Informationen zum Beispiel zu Pflanzen, Tieren und mehr in einem Overlay-Fenster bereit. Wie gut das funktioniert, dar&uuml;ber k&ouml;nnen wir uns nun in Ruhe selbst &uuml;berzeugen.</p>
<h3>Mac als AirPlay-Ziel</h3>
<p>Eine Funktion, die in kleineren aber auch gr&ouml;&szlig;eren B&uuml;ros von Bedeutung werden k&ouml;nnte, ist die M&ouml;glichkeit, den Mac als AirPlay-Ziel zu verwenden. So kann man Inhalte vom iPhone oder iPad auf den Mac projizieren. Gerade f&uuml;r Pr&auml;sentationen ist dies ein sinnvolles Feature, aber auch f&uuml;r Couch-Potatoes, die beispielsweise einen iMac als Fernsehersatz verwenden und die Inhalte auf YouTube oder in Streaming-Apps gerne auf dem Smartphone oder Tablet recherchieren.</p>
<h3>Mehr Sicherheit bei Mails und beim Surfen</h3>
<p>Mac-Besitzer und -Besitzerinnen k&ouml;nnen sich ebenfalls auf die Integration von iCloud+ freuen, sowie einem Update der Sicherheitsfunktionen beim Surfen und Versenden von E-Mails.</p>
<p>Apple f&uuml;gt n&auml;mlich eine Art VPN-Netzwerk &bdquo;light&ldquo; zum Betriebssystem hinzu. Es erm&ouml;glicht dem Nutzer seine Anonymit&auml;t zu wahren, indem es die Kommunikation mit dem Internet &uuml;ber fremde Server realisiert. Auf diese Weise laufen Trackingpixel in E-Mails ins Leere und funktioniert das Nachverfolgen im Web nicht mehr ohne Weiteres. Als Nutzer kann man sich sehr wohl entscheiden, ob man eine IP aus der Umgebung nutzen m&ouml;chte, um zumindest lokale Services wie unter anderem die Wahl von Kaufh&auml;usern in der N&auml;he vornehmen zu k&ouml;nnen, oder eben eine &bdquo;internationalere&ldquo; IP-Adresse.</p>
<p>In Safari wird man als Nutzer sogar aktiv darauf hingewiesen, wenn Webseiten versuchen, die eigenen Bewegungen im Web nachzuverfolgen.</p>
<p>Safari sollte urspr&uuml;nglich auch optisch stark &uuml;berarbeitet werden. Doch nach Kritik w&auml;hrend des Betatests nahm Apple einige Design&auml;nderungen wieder zur&uuml;ck, oder machte sie optional.</p>
<h3>Mehr Fokus, egal ob privat oder beruflich</h3>
<p>Eine weitere neue Funktion stellt die Option dar, Fokus-Gruppen einzurichten. &Uuml;ber diese kann man Benachrichtigungen filtern. Man verpasst diese nicht, sondern bekommt auch Zusammenfassungen angezeigt. Wenn man also w&auml;hrend der Arbeitszeit private Benachrichtigungen deaktivieren m&ouml;chte, bekommt man am Feierabend die, die man verpasst hat, dann in einer &Uuml;bersicht gezeigt. Umgekehrt gilt dies auch f&uuml;r berufliche Benachrichtigungen, die in der Freizeit eintrudeln.</p>
<h3>macOS Monterey bietet noch mehr Neues</h3>
<p>Es f&auml;llt schwer, die neuen Funktionen in Monterey komplett aufzulisten. Es gibt mit macOS 12 nun einen neuen &bdquo;Low Power&ldquo;-Modus, vergleichbar mit dem am iPhone und iPad. Er spart vorwiegend an Laptops mehr Energie, indem er beispielsweise einige Kommunikationsoptionen einschr&auml;nkt oder Apps nicht mehr im Hintergrund werkeln l&auml;sst.</p>
<p>Au&szlig;erdem kann man einen Mac nun ebenso einfach wiederherstellen, wie man es mit Apples Smartphone oder Tablets kann.</p>
<p>Die B&uuml;cher-App wurde &uuml;berarbeitet, die Karten-App ebenfalls, man kann auch 3D Audio am Mac mit Apple Silicon genie&szlig;en. Diese und viele weitere Neuerungen bringt macOS Monterey. Es lohnt sich, das System auszuprobieren.</p>
<h2>Weitere neue Betriebssysteme und Software</h2>
<p>Ebenfalls stellt Apple die finalen Varianten von <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/ios-151-und-ipados-151-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.1 und iPadOS 15.1</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/tvos-151-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.1</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/watchos-81-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.1</a> zur Verf&uuml;gung. Die Aktualisierungen stehen auf den entsprechenden Ger&auml;ten jeweils zum Download bereit.</p>
<p>Weiterhin gibt es ein Update f&uuml;r Apples Entwicklungsumgebung Xcode 13.1 und Aktualisierungen f&uuml;r Safari auf &auml;lteren Betriebssystemen. Auch stellt Apple ein Update f&uuml;r Nutzer von macOS Big Sur zur Verf&uuml;gung, n&auml;mlich Version 11.6.1.</p>
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		<title>Leistung von Apple A15: Chip lässt Konkurrenz hinter sich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/05/leistung-von-apple-a15-chip-lasst-konkurrenz-hinter-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 13:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AnandTech ver&#246;ffentlicht eine umfangreiche Analyse von Apples neuem Prozessor im iPhone 13. Der Apple A15 &#252;bertrifft demnach in der Praxis und Theorie sogar die Angaben Apples und ist noch schneller, als er beworben wird. Apple backt kleine Br&#246;tchen, und das ist vermutlich ein strategischer Schachzug. Denn das Unternehmen legt die Messlatte selbst niedriger an, um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/05/leistung-von-apple-a15-chip-lasst-konkurrenz-hinter-sich/">Leistung von Apple A15: Chip lässt Konkurrenz hinter sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>AnandTech ver&ouml;ffentlicht eine umfangreiche Analyse von Apples neuem Prozessor im <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13</a>. Der Apple A15 &uuml;bertrifft demnach in der Praxis und Theorie sogar die Angaben Apples und ist noch schneller, als er beworben wird.</p>
<p>Apple backt kleine Br&ouml;tchen, und das ist vermutlich ein strategischer Schachzug. Denn das Unternehmen legt die Messlatte selbst niedriger an, um f&uuml;r die Zukunft noch Luft nach oben zu lassen.</p>
<h2>62 Prozent schneller als die Konkurrenz</h2>
<p><a href="https://www.anandtech.com/show/16983/the-apple-a15-soc-performance-review-faster-more-efficient">In der Analyse</a> sieht AnandTech den Apple A15 62 Prozent schneller als die Konkurrenz. Zu der z&auml;hlt das Magazin unter anderem den Snapdragon 888, der Ende 2020 vorgestellt wurde und <a href="https://www.notebookcheck.com/Qualcomm-Snapdragon-888-5G-Prozessor-Benchmarks-und-Specs.513904.0.html">derzeit die Spitze der Android-Smartphones anf&uuml;hrt</a>, dicht gefolgt von Samsungs eigenem Exynos 2100.</p>
<p>Die Leistung erkauft der Chip sich trotz gr&ouml;&szlig;erer Leistungskerne nicht auf Kosten der Energieeffizienz. Im Gegenteil ist der Apple A15 weiterhin <a href="https://macnotes.de/2021/09/15/iphone-13-wie-lange-halt-die-batterie/">sparsamer</a> als die Konkurrenz.</p>
<h3>Technische Zugewinne gegen&uuml;ber dem A14</h3>
<p>Die Analysen von AnandTech sind interessant, aber eben immer auch sehr technisch. So erfahren wir unter anderem, dass die Infrastruktur gegen&uuml;ber Apples A14 Chip relativ gleich geblieben ist. Doch dank TSMCs optimiertem Produktionsprozess auf 5-nm+-Basis (auch N5P genannt) einen Geschwindigkeitszuwachs erlaubt. Denn insgesamt sind die Performance- aber auch die Effizienz-Kerne im Chip nun schneller getaktet als im A14, ohne zu h&ouml;herem Energiebedarf zu f&uuml;hren. Im Gegenteil konnte Apple diesen sogar noch senken.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Apple A15 performance cores are extremely impressive &ndash; usually increases in performance always come with some sort of deficit in efficiency, or at least flat efficiency. Apple here instead has managed to reduce power whilst increasing performance, meaning energy efficiency is improved by 17% on the peak performance states versus the A14.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h3>Level 2 Cache wie die gro&szlig;en</h3>
<p>Ein weiteres Geheimnis f&uuml;r die Geschwindigkeit des Chips, erkl&auml;rt AnandTech, sei der Level 2 Cache des Chips. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller aus Cupertino spendiert dem A15 50 Prozent mehr L2 Cache als noch im A14. Statt 8 MB sind es nun 12 MB. Dies ist genauso viel wie beim Apple M1. Damit spielt der Prozessor also in der Desktop-Prozessor-Liga mit. Zum Vergleich: Der Snapdragon 888 nutzt lediglich 6 MB.</p>
<div data-id="597143" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Systemcache wurde ebenfalls aufgestockt, und zwar von 16 auf nun 32 MB. Damit erm&ouml;glicht Apple mehr Berechnungen im selben Chip auszuf&uuml;hren, und muss seltener auf den langsameren und energie-ineffizienteren DRAM-Speicher ausweichen. Dies sei auch ein Vorteil gegen&uuml;ber der Konkurrenz. Was man an dieser Stelle jedoch nicht vergessen darf: Sowohl der L2 Cache als auch der Systemcache sind teurer. Und bei Samsung, Xiaomi, Huawei und anderen erlebt man indes oft, dass diese Ger&auml;te eben mit sehr viel mehr DRAM ausgestattet sind als Apples iPhones.</p>
<h2>GPU im A15 &bdquo;erstaunlich&ldquo;, W&auml;rmeabfuhr nicht</h2>
<p>Noch &bdquo;erstaunlicher&ldquo; fallen laut AnandTech jedoch die Ergebnisse der Grafikeinheit im A15 aus. Denn die GPU in dem SoC bewegt sich weit &uuml;ber den von Apple beworbenen Spezifikationen. Wer sich f&uuml;r mehr Details interessiert sollte den oben verlinkten Beitrag &ouml;ffnen.</p>
<p>Das generelle Fazit lautet:</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;While the A15 isn&#8217;t the brute force iteration we&#8217;ve become used to from Apple in recent years, it very much comes with substantial generational gains that allow it to be a notably better SoC than the A14.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Eines sei noch angemerkt: Bei seiner Analyse fand das Magazin jedoch auch einen Kritikpunkt und Raum f&uuml;r Verbesserungen. Denn die Leistung wird nicht so lange freigegeben, wie sie k&ouml;nnte, sondern wegen der schlechten W&auml;rmeabfuhr &ouml;fter als n&ouml;tig unter Verschluss gehalten. Das trifft gerade beim <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-pro-max-von-apple-vorgestellt/">iPhone 13 Pro</a> zu. AnandTech sieht da Apples Design der Hauptplatine als Grund und attestiert den Ingenieuren in Cupertino generell eine eher schlechte Umsetzung in Bereich &bdquo;Thermal Design&ldquo;. Positiv gedreht bleibt an dieser Stelle aber noch genug Raum f&uuml;r Optimierungen f&uuml;r die Zukunft. Dass dies zum Teil relativ einfach und kosteng&uuml;nstig funktioniert, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ghDvyItIHTY">wurde auch schon gezeigt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/05/leistung-von-apple-a15-chip-lasst-konkurrenz-hinter-sich/">Leistung von Apple A15: Chip lässt Konkurrenz hinter sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Yotaphone 2</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/yotaphone-2/</link>
					<comments>https://macnotes.de/produkt/yotaphone-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 22:12:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Yota YotaPhone 2 ist schon etwas in die Jahre gekommen, bietet aber immer noch eine gute Leistung an. Kunden bekommen ein Smartphone mit Snapdragon 801 Quad-Core, 2 GB RAM, 32 GB Speicher und voller LTE-Unterstützung, auch in Deutschland. Ausstattung, Display und Kamera Yota YotaPhone 2 löst in Full HD auf bei 1920 x 1080 Pixel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/yotaphone-2/">Yotaphone 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Yota YotaPhone 2 ist schon etwas in die Jahre gekommen, bietet aber immer noch eine gute Leistung an. Kunden bekommen ein Smartphone mit Snapdragon 801 Quad-Core, 2 GB RAM, 32 GB Speicher und voller LTE-Unterstützung, auch in Deutschland.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Yota YotaPhone 2 löst in Full HD auf bei 1920 x 1080 Pixel und wird mit der dritten Version von Cornings Gorilla Glass vor Kratzern und anderen Spuren bestens geschützt. Als OS ist zunächst Google Android 4.4 Kitkat vorinstalliert, ein Update auf Android 5.0 Marshmallow steht aber schon bereit und kann vom Nutzer eingepflegt werden.</p>
<p>Im Inneren des Smartphones werkelt ein Snapdragon 801 des Herstellers Qualcomm als Quad-Core. Die vier Kerne laufen in je 2,3 GHz und werden im Betrieb von der Grafik Adreno 330 unterstützt. Hinzu kommen noch gute 2 GB RAM und 32 GB ROM, die leider nicht via microSD-Karte erweitert werden können. Es bleibt also bei 32 GB für OS, Apps und Spiel.</p>
<p>Die Hauptkamera kann Videos in bis zu 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Fotos sind in bis zu 8 MP möglich. Selfies mit der frontseitig angebrachten Kamera können in 2,1 MP angefertigt werden Der Akku bietet 2500 mAh.</p>
[mn-youtube id="vlvaAOKjmY4"]
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Alle deutschen LTE-Frequenzen werden unterstützt, so dass das schnelle mobile Internet auch hierzulande genutzt werden kann. Hinzu kommen die üblichen Verdächtigen wie WLAN, Bluetooth und GPS.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Yota YotaPhone 2 ist in vielen Online-Shops weltweit erhältlich.</p>
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		<item>
		<title>Apple AirTag: Firmware 1.0.291 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/26/apple-airtag-firmware-10291-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2021 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple ver&#246;ffentlichte ein weiteres Firmware-Update f&#252;r das Tracking-Device, den AirTag. Die neue Version lautet nun 1.0.291, passend dazu die Buildnummer 1A291a. Es gibt keine Hinweise auf Neuerungen. Im Juni gab es letztmalig ein Firmware-Update f&#252;r die AirTags. Mit Version 1.0.276 passte man die Funktionalit&#228;t dahin gehend an, mehr Schutz vor Stalking zu liefern. Apple k&#252;ndigte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/26/apple-airtag-firmware-10291-veroffentlicht/">Apple AirTag: Firmware 1.0.291 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ver&ouml;ffentlichte ein weiteres Firmware-Update f&uuml;r das Tracking-Device, den <a href="https://macnotes.de/produkt/airtag/">AirTag</a>. Die neue Version lautet nun 1.0.291, passend dazu die Buildnummer 1A291a. Es gibt keine Hinweise auf Neuerungen.</p>
<p>Im Juni gab es letztmalig ein Firmware-Update f&uuml;r die <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">AirTags</a>. <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/airtags-firmware-10276-veroffentlicht-android-support-kommt/">Mit Version 1.0.276</a> passte man die Funktionalit&auml;t dahin gehend an, mehr Schutz vor Stalking zu liefern. Apple k&uuml;ndigte au&szlig;erdem im Sommer an, <a href="https://macnotes.de/2021/05/04/airtag-im-test-apple-tracker-ist-ausbaufahig/">AirTags</a> auch mit Android-Ger&auml;ten kompatibel zu machen.</p>
<p>Sobald uns Neuerungen bekannt werden, aktualisieren wir den Beitrag entsprechend.</p>
<h2>Wie kann man die AirTags aktualisieren?</h2>
<p>&Auml;hnlich wie bei den AirPods aktualisieren sich die AirTags, sofern sie in Betrieb sind, irgendwann automatisch. <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/airtag-einrichten-so-funktionierts/">Entsprechend einfach funktioniert aber auch das Einrichten der Tracker</a>.</p>
<p>Ihr k&ouml;nnt die Firmware der AirTags in der &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App ausfindig machen. Navigiert dort zum Reiter &bdquo;Objekte&ldquo; und tippt dann auf einen AirTag. Im Overlay m&uuml;sst Ihr dann noch einmal kurz auf dessen Namen tippen, dann enth&uuml;llt sich die Seriennummer und die Firmwareversion.</p>
<p><strong>Update vom 1. September 2021:</strong> Apple hat noch einmal nachgebessert. Gegen&uuml;ber der vergangene Woche ver&ouml;ffentlichten Version gibt es nun abermals ein kleines Update. Intern lautet die Buildnummer nun nicht mehr 1A291a, sondern 1A291c.</p>
<p><strong>Update vom 7. September 2021:</strong> Und wieder bessert Apple nach. Erneut vergeht eine Woche, ehe Apple dann nun nochmal ein kleines Update der Firmware herausgibt. Intern lautet die Buildnummer nun nicht mehr 1A291c, sondern 1A291e. Leider wissen wir noch immer nicht, welche &Auml;nderungen der Konzern vorgenommen hat.</p>
<p><strong>Update vom 9. September 2021:</strong> Recherchen haben ein wenig Klarheit in den Updatevorgang der AirTag-Firmware gebracht. Es gibt eine <a href="https://mesu.apple.com/assets/com_apple_MobileAsset_MobileAccessoryUpdate_DurianFirmware/com_apple_MobileAsset_MobileAccessoryUpdate_DurianFirmware.xml">Konfigurationsdatei</a>, die das eigene iPhone regelm&auml;&szlig;ig runterl&auml;dt. Darin gibt es einen Parameter der lautet <code>DeploymentLimit</code>. Dieser variiert von Buildnummer zu Buildnummer. Am 26. August wurden lediglich 1 % aller AirTags aktualisiert, am 31. August waren es dann 10 % und am 7. September erh&ouml;hte Apple das Limit auf 25 % (vgl. <a href="https://www.theiphonewiki.com/wiki/OTA_Updates/AirTag">iPhone Wiki</a>, engl.). Es wird also noch eine Weile dauern, ehe alle Apple-Nutzer das Update auch erhalten.</p>
<p><strong>Update vom 14. September 2021:</strong> Apple hat mittlerweile das DeploymentLimit f&uuml;r diese Firmware mit der Buildnummer 1A291f aufgehoben. Nun werden sukzessive alle Nutzer mit der neuen Firmware ausgestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/26/apple-airtag-firmware-10291-veroffentlicht/">Apple AirTag: Firmware 1.0.291 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sideloading von Apps? Nicht mit Apple, nicht mit iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 13:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch informiert Apple die &#214;ffentlichkeit &#252;ber seine Haltung gegen&#252;ber dem sogenannten Sideloading von Apps unter iOS. Das Unternehmen lehnt die Installation von Software auf dem iPhone und iPad jenseits des App-Store-Mechanismus kategorisch ab. Um der Position Nachdruck zu verleihen, ging ein Verantwortlicher in einem Interview in die Offensive. Apple ver&#246;ffentlichte eine Art Privatsph&#228;re-Dokumentation. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/">Sideloading von Apps? Nicht mit Apple, nicht mit iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am heutigen Mittwoch informiert Apple die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber seine Haltung gegen&uuml;ber dem sogenannten Sideloading von Apps unter iOS. Das Unternehmen lehnt die Installation von Software auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPad jenseits des App-Store-Mechanismus kategorisch ab. Um der Position Nachdruck zu verleihen, ging ein Verantwortlicher in einem Interview in die Offensive.</p>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte eine Art Privatsph&auml;re-Dokumentation. Darin beschreibt das Unternehmen die wichtige Rolle des App Store beim Datenschutz unter dem Titel &bdquo;<a href="https://web.archive.org/web/20210623113730/https://www.apple.com/privacy/docs/Building_a_Trusted_Ecosystem_for_Millions_of_Apps.pdf">Buildung a Trusted Ecosystem for Millions of Apps</a>&ldquo; (PDF). Alle Apps w&uuml;rden &uuml;berpr&uuml;ft, auch auf Datenschutz-Verst&ouml;&szlig;e hin oder das Vorhandensein von Schadsoftware.</p>
<p>Dass das allerdings nicht immer funktioniert, zeigen Beispiele aus der Vergangenheit. Genau dieses Argument gegen Apples Ablehnung von Sideloading f&uuml;hren Anh&auml;nger ins Feld. Dabei vergessen sie allerdings, dass die Zahl an Schadsoftware unter Android <a href="https://www.lifehacker.com.au/2019/07/be-careful-about-sideloading-popular-android-apps-unless-you-like-malware/">genau deswegen sehr viel gr&ouml;&szlig;er ist</a>. Es kommt zu Bedrohungen beispielsweise wie zuletzt durch den <a href="https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/">Banking-Trojaner FluBot</a>. Apple selbst verweist in seinem Leitfaden auf Studien, die 15 Mal mehr Infektionen mit Schadsoftware auf Android-Ger&auml;ten erkennen.</p>
<h2>Apple zitiert Sicherheitsbeh&ouml;rden</h2>
<p>Apple f&uuml;hrt in dem Leitfaden auch Zitate von Institutionen wie der EU-Agentur f&uuml;r Cybersicherheit (ENISA) oder dem US-Heimatschutz (Homeland Security) an. Diese weisen Nutzer &bdquo;explizit&ldquo; darauf hin, Software ausschlie&szlig;lich aus den offiziellen App-Stores herunterzuladen. Apple sieht dies offenbar als indirekte Best&auml;tigung, dass es erst gar keine Alternative ben&ouml;tige.</p>
<h2>Sideloading umgeht Kindersicherung</h2>
<p>Einen weiteren Aspekt, den Apple anspricht, ist die Kindersicherung. Apps, die mittels Sideloading installiert w&uuml;rden, umgehen die Kindersicherung. Dies hat mehrere Implikationen. Einerseits wird die Privatsph&auml;re der Kinder ausgesp&auml;ht, andererseits k&ouml;nnten so teure Buchungen auf dem Konto der Eltern entstehen.</p>
<h2>Wer Sideloading will, soll zu Android wechseln</h2>
<p>Am selben Tag <a href="https://www.fastcompany.com/90649203/apple-iphone-sideloading-safety-apps-tech">ver&ouml;ffentlichte au&szlig;erdem Fast Company</a> ein Interview mit Erik Neuenschwander. N. ist Chef des Bereichs Nutzer-Privatsph&auml;re bei Apple. Er machte sehr deutlich, dass Nutzer, die Sideloading m&ouml;chten, in jedem Fall zu Android wechseln m&uuml;ssen. &bdquo;Sideloading&ldquo;, so Neuenschwander, sei ein Ausschlusskriterium f&uuml;r Nutzer, weil es das unter iOS nicht gibt. Diejenigen, die sich f&uuml;r iOS entschieden, w&uuml;ssten, dass sie entsprechend gar nicht erst hereingelegt werden k&ouml;nnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Users who want that direct access to applications without any kind of review have sideloading today on other platforms. The iOS platform is the one where users understand that they can&#8217;t be tricked or duped into some dark alley or side road where they&#8217;re going to end up with a sideloaded app, even if they didn&#8217;t intend to.&#8220;<br /><cite>Erik Neuenschwander</cite></blockquote>
<h2>Gerichtsverfahren zwischen Apple und Epic Games</h2>
<p>Apples Softwarechef Craig Federighi betonte im Rahmen des Gerichtsverfahren mit Epic Games, dass der Mac viel zu viel Schadsoftware beherberge. Auf dem Mac ist Sideloading m&ouml;glich, obwohl Apple sukzessive mehr Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat. G&auml;be es so viele Mac-Anwender wie iOS-Nutzer, w&uuml;rde das ein verheerendes Bild zeichnen.</p>
<p>Auch Neuenschwander verglich die Situation am iPhone und Mac. Nutzerinnen und Nutzer mit Desktop-Apple-Computern w&uuml;rden in der Regel nur die Software installieren, die sie auch einsetzen. iPhone-Besitzer hingegen w&uuml;rden deutlich mehr Software ausprobieren, und zwar immer wieder neu. So w&auml;re ein m&ouml;gliches Risiko, sich mittels Sideloading Schadsoftware einzufangen sehr gro&szlig;.</p>
<p>Ob Apple nicht Sideloading doch wird akzeptieren m&uuml;ssen, oder zumindest andere App Stores von Drittanbietern, das entscheiden wom&ouml;glich am Ende die Gerichte. In zwei US-Bundesstaaten gab es bereits Versuche dies &uuml;ber Gesetze zu regeln. Doch letztlich scheiterten die Vorhaben in <a href="https://www.theverge.com/2021/3/31/22357121/arizona-hb2005-app-store-bill-dead-apple-google-big-tech-lobbying">Arizona</a> und North Dakota.</p>
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		<title>Banking-Trojaner FluBot in Deutschland stark verbreitet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 13:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weltweit aktiver Trojaner hat merkwürdigerweise derzeit in Deutschland besonders viel Erfolg. Laut Bitdefender sind 60 Prozent der bisherigen Fälle allesamt hierzulande festgestellt worden. Eine gute Nachricht: Betroffen sind in erster Linie Android-Nutzer. FluBot oder Cabassous (vgl. MalPedia) ist laut Bitdefender Labs in Deutschland sehr stark aktiv. Knapp zwei Drittel der weltweit gemessenen Fälle beobachtete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/">Banking-Trojaner FluBot in Deutschland stark verbreitet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein weltweit aktiver Trojaner hat merkwürdigerweise derzeit in Deutschland besonders viel Erfolg. Laut Bitdefender sind 60 Prozent der bisherigen Fälle allesamt hierzulande festgestellt worden. Eine gute Nachricht: Betroffen sind in erster Linie Android-Nutzer.</p>
<p>FluBot oder Cabassous (vgl. <a href="https://malpedia.caad.fkie.fraunhofer.de/details/apk.flubot">MalPedia</a>) ist laut Bitdefender Labs in Deutschland sehr stark aktiv. Knapp zwei Drittel der weltweit gemessenen Fälle beobachtete man in Deutschland.</p>
<h2>Gefälschte Android-Apps</h2>
<p>Wie fängt man sich den Trojaner ein? FluBot verbreitet sich über gefälschte Apps auf Android-Geräten.</p>
<h3>Falsche DHL-App als Einfallstor</h3>
<p>Laut Bitdefender nutzen Kriminelle in Deutschland in erster Linie eine gefälschte Version der Mobil-App von DHL. Die „echte“ App ist hierzulande recht beliebt, zählt über eine Million Installationen. DHL-Kunden verfolgen für gewöhnlich Paketlieferungen damit.</p>
<h3>Nicht aus dem offiziellen Google Play Store</h3>
<p>Die Variante, die die Schadsoftware enthält, stammt dabei jedoch nicht aus dem offiziellen Google Play Store. Stattdessen wird sie über <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sideloading">Sideloading</a> auf Android-Geräte aufgespielt. Sideloading ist, vereinfacht ausgedrückt, die Möglichkeit zur Installation von Software über inoffizielle Kanäle. Apple erlaubt dies bei iOS nicht, und <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">steht dafür aber in der Kritik</a>.</p>
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<h3>Spam-SMS verleiten zum Installieren</h3>
<p>Viele Leserinnen und Leser kennen möglicherweise Spam-SMS. Darin wird man häufig aufgefordert, auf einen Link zu klicken und dann seine persönlichen Daten auf einer Website einzugeben. Im vorliegenden Fall werden Nutzer aber aufgefordert die gefälschte Software zu installieren.</p>
<p>Der Nutzer muss dem Zustimmen und hat womöglich keine aktive Sicherheitssoftware installiert. In der Folge kann der FluBot-Trojaner Schaden anrichten, und zwar enormen. FluBot stiehlt neben Kontakt-, SMS und anderen privaten Daten auch die Bankdaten von den Geräten der Nutzer. Darüber hinaus kann die Schadsoftware beispielsweise Anrufe tätigen, Nachrichten abhören oder eine SMS mit Inhalten versenden.</p>
<h3>Verbreitung über „Smishing“</h3>
<p>Flubot verbreitet sich über personalisierte SMS, sogenanntes „Smishing“. Die Malware stiehlt dazu echte Kontaktnamen und Telefonnummern vom Telefon eines Opfers. Server von Hackern verwenden diese Informationen mit SMS-Vorlagen wie in Serienbriefen. So erhalten nichts ahnende Nutzer scheinbar authentische Textnachrichten, die sie dazu auffordern die gefälschte App zu installieren. Sie sollen beispielsweise den Zeitpunkt der Zustellung eines Pakets vereinbaren.</p>
<p>Die Malware verbreitet sich daneben auch in Spanien, Italien und Großbritannien. Es kommen jeweils gefälschte Versionen von Apps der lokal genutzten Paketdienste zum Einsatz.</p>
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<h2>Wie kann man sich schützen?</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund sollte man sich auch den Streit zwischen Apple und Epic Games noch einmal vergegenwärtigen. Denn der Spielehersteller fördert mit Fortnite gerade das „Sideloading“ auf Android und hätte gerne, dass dies auch auf iPhones und iPads funktioniert.</p>
<p>Entsprechend gilt trotzdem die Devise, keine Software aus inoffiziellen Quellen zu installieren. Das schützt natürlich auch nicht vollständig. Denn vollständigen Schutz gibt es nicht.</p>
<p>Wer etwas für sein Gewissen tun möchte, ganz gleich, ob am Smartphone oder Tablet, der könnte natürlich auch eine Antiviren-App installieren. Selbstredend, dass Bitdefender Hersteller solcher Apps ist, <a href="https://www.bitdefender.de/solutions/mobile-security-android.html">auch für Android</a>. Das Unternehmen bietet aber auch <a href="https://www.bitdefender.de/solutions/total-security.html">passende Antivirus-Software für den Mac</a> oder iOS an.</p>
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