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	<title>Du hast nach origin gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Wie dein 3D-Drucker zum Alltagshelfer wird</title>
		<link>https://macnotes.de/2025/07/14/wie-dein-3d-drucker-zum-alltagshelfer-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 19:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht denkst du bei 3D-Druck noch an eine teure und komplexe Spielerei für Technik-Enthusiasten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und ist heute zugänglicher und leistungsfähiger denn je. Aber wo genau liegt der Nutzen für dich und deinen Haushalt? Die Antwort findet sich oft in den kleinen und großen Herausforderungen des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vielleicht denkst du bei 3D-Druck noch an eine teure und komplexe Spielerei für Technik-Enthusiasten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und ist heute zugänglicher und leistungsfähiger denn je. Aber wo genau liegt der Nutzen für dich und deinen Haushalt? Die Antwort findet sich oft in den kleinen und großen Herausforderungen des Alltags, für die du im Handel keine Lösung findest – oder dir mit deinem 3D-Drucker eine viel bessere selbst erschaffen kannst.</p>
<h2>Der konkrete Anlass: Wenn im Bausatz Teile fehlen</h2>
<p>Kennst du das? Du kaufst ein Möbelstück, beispielsweise ein robustes Schwerlastregal für den Keller, und stellst beim Aufbau fest, dass die Konfiguration nicht ganz deinen Bedürfnissen entspricht. Genau das ist mir passiert: Das Regal wurde nur zur Hälfte aufgebaut, wodurch wertvolle Regalböden ungenutzt blieben. Das Problem: Dem Bausatz lagen nur vier Füße für die unterste Ebene bei. Was also tun mit den übrigen Böden? Anstatt sie ungenutzt in einer Ecke verstauben zu lassen, bot der 3D-Drucker eine elegante und passgenaue Lösung.</p>
<p>Nach einer kurzen Suche auf der Plattform MakerWorld fand sich ein von der Community erstelltes 3D-Modell für exakt diesen Zweck: <a class="ng-star-inserted" href="https://makerworld.com/de/models/907606-foot-base-for-cellar-shelf-keter-plus?from=search#profileId-867939" target="_blank" rel="noopener">Füße für ein Keter Plus Schwerlastregal</a>. Wenige Stunden später hatte mein 3D-Drucker, ein Bambu Lab X1 Carbon, die benötigten vier Füße aus widerstandsfähigem Kunststoff gedruckt. Das Ergebnis ist ein zweites, voll funktionsfähiges Regal, das perfekt in den Keller passt. Ein fantastisches Gefühl, ein Problem so nachhaltig und clever gelöst zu haben!</p>
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<h2>Kleine Helfer, große Wirkung: Gadgets für deinen Haushalt</h2>
<p>Aber es müssen nicht immer gleich Ersatzteile für ganze Regalsysteme sein. Denk an die kleinen Ärgernisse des Alltags, wie die Zahnpastatube, aus der sich die letzten Reste nur mit Mühe herausquetschen lassen. Auch hierfür gibt es eine simple wie geniale Lösung aus dem Drucker, die dir das Leben erleichtert. Ein <a class="ng-star-inserted" href="https://makerworld.com/de/models/877493-stand-for-toothpaste-v5-1#profileId-830789" target="_blank" rel="noopener">praktischer Halter mit Ausrollfunktion für Zahnpastatuben</a> sorgt nicht nur für Ordnung am Waschbecken, sondern hilft dir auch dabei, den Inhalt vollständig zu verbrauchen. Das schont deinen Geldbeutel und vermeidet unnötigen Müll.</p>
<p>Die Möglichkeiten sind schier endlos und erstrecken sich über alle Bereiche deines Zuhauses. So habe ich beispielsweise auch schon passgenaue Türgriffe für einen Badezimmerunterschrank gedruckt, nachdem die Originalgriffe nach Jahren den Geist aufgaben. Stell dir vor, anstatt einen komplett neuen Schrank zu kaufen, sorgt eine kleine Rolle Filament für eine schnelle und kostengünstige Reparatur.</p>
<h2>Das Potenzial ist grenzenlos: Weitere Ideen für deinen 3D-Drucker</h2>
<p>Wenn du einmal die Vorteile eines 3D-Druckers für dich entdeckt hast, wirst du überall im Haus potenzielle Projekte sehen. Brauchst du etwas Inspiration?</p>
<ul>
<li><b>Kabelmanagement:</b> Schluss mit dem Kabelsalat hinter dem Schreibtisch! Anstatt dich mit Kabelbindern abzumühen, druck dir doch einfach <a class="ng-star-inserted" href="https://www.google.com/search?q=https://makerworld.com/de/models/18613%23profileId-18482" target="_blank" rel="noopener">diese vielseitigen Kabelclips</a> in jeder gewünschten Größe und Farbe.</li>
<li><b>Organisation:</b> Schaffe endlich die perfekte Ordnung in deinen Schubladen mit maßgeschneiderten Einsätzen oder einem <a class="ng-star-inserted" href="https://www.google.com/search?q=https://www.printables.com/de/model/153649-stackable-battery-dispensers" target="_blank" rel="noopener">praktischen, stapelbaren Batteriespender</a>, der volle von leeren Batterien trennt.</li>
<li><b>Küchenhelfer:</b> Von individuellen Ausstechformen für Kekse über Halterungen für Küchenutensilien bis hin zu speziellen Deckeln für offene Dosen – deine Küche wird es dir danken.</li>
<li><b>Reparaturen:</b> Ist der Drehknopf am alten Verstärker abgebrochen? Oder eine Abdeckung am Staubsauger zerbrochen? Mit etwas Messgeschick kannst du solche Ersatzteile oft problemlos selbst herstellen und alten Geräten neues Leben einhauchen.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Deine persönliche Werkstatt für zu Hause</h2>
<p>Du siehst also: Ein 3D-Drucker in deinem Haus ist weit mehr als nur ein technisches Hobby. Er wird zu deiner persönlichen Werkstatt für fast alle Lebenslagen. Das Beste daran? Dank riesiger Online-Communitys und Plattformen wie MakerWorld oder Printables musst du nicht einmal selbst ein Experte für 3D-Modellierung sein. Für fast jedes Problem hat wahrscheinlich schon jemand eine fertige Druckdatei geteilt.</p>
<p>Die anfängliche Investition in ein Gerät amortisiert sich nicht nur durch die Einsparungen bei Ersatzteilen, sondern vor allem durch die Unabhängigkeit und die kreative Freiheit, deine eigene Umwelt nach deinen Vorstellungen zu formen. Der 3D-Druck ist deine Antwort auf eine Wegwerfgesellschaft und ein starkes Plädoyer für Reparatur und Einfallsreichtum.</p>
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		<title>Aufkleber drucken lassen – was ist möglich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/03/08/aufkleber-drucken-lassen-was-ist-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 07:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufkleber sind eine vielseitige und beliebte Möglichkeit, um Botschaften zu verbreiten, Produkte zu bewerben oder einfach nur dekorative Akzente zu setzen. Sie können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden und in unterschiedlichen Formen und Größen erhältlich sein. Vom einfachen Firmenlogo über lustige Sprüche bis hin zu aufwändigen Illustrationen gibt es nahezu keine Grenzen für die Gestaltung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Aufkleber sind eine vielseitige und beliebte Möglichkeit, um Botschaften zu verbreiten, Produkte zu bewerben oder einfach nur dekorative Akzente zu setzen. Sie können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden und in unterschiedlichen Formen und Größen erhältlich sein. Vom einfachen Firmenlogo über lustige Sprüche bis hin zu aufwändigen Illustrationen gibt es nahezu keine Grenzen für die Gestaltung von Aufklebern.</p>
<p>In der heutigen Welt, in der visuelle Reize und Personalisierung eine wichtige Rolle spielen, sind Aufkleber ein beliebtes Mittel, um die eigene Persönlichkeit oder die Botschaft eines Unternehmens oder einer Organisation auszudrücken.</p>
<p>In dem folgenden Artikel beschäftigen wir uns mit den Arten der Aufkleber, den Gestaltungsmöglichkeiten und was sie besonders bei der Bestellung von Aufklebern beachten sollten.</p>
<h2>Unzählige Gestaltungsoptionen durch Vielfalt der Sticker</h2>
<p>Es gibt viele verschiedene Arten von Aufklebern, die sich in Material, Form und Größe unterscheiden. Zu den häufigsten Materialien gehören Vinyl, Papier und Folie. <strong>Vinyl-Aufkleber</strong> sind langlebig, wetterbeständig und eignen sich daher gut für den Einsatz im Freien. <strong>Papier-Aufkleber</strong> sind in der Regel preisgünstiger, aber weniger widerstandsfähig gegen Wasser und Abnutzung. <strong>Folien-Aufkleber</strong> können je nach Bedarf glänzend, matt oder durchsichtig sein und sind daher ideal für kreative Designs.</p>
<p>Auch die Form und Größe von Aufklebern kann variieren. Es gibt runde, rechteckige, ovale und sogar individuell geformte Aufkleber. Die Größe kann von winzig bis hin zu großformatigen Aufklebern reichen, die eine ganze Wand bedecken können.</p>
<p>Die Wahl des richtigen Materials, der Form und Größe hängt davon ab, wofür der Aufkleber verwendet wird. Ein langlebiger und wetterfester Vinyl-Aufkleber eignet sich zum Beispiel gut für den Einsatz auf Autos oder im Freien, während ein kleiner Papier-Aufkleber eine kostengünstige Möglichkeit sein kann, um Visitenkarten oder Verpackungen zu personalisieren.</p>
<p>Bei der Auswahl des richtigen Aufklebers sollte auch die Farbe und das Design berücksichtigt werden. Ein auffälliges und gut gestaltetes Logo oder eine Grafik kann helfen, die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu erregen und das Image des Unternehmens oder der Marke zu stärken.</p>
<h2>Aufkleber bestellen – was gibt es zu beachten?</h2>
<p>Eine Möglichkeit ist der Druck durch eine Online-Druckerei. Online-Druckereien bieten in der Regel eine große Auswahl an Materialien, Formen und Größen sowie eine einfache Bestell- und Versandabwicklung. Außerdem bieten sie oft eine schnelle Bearbeitungszeit und niedrige Kosten, insbesondere für größere Mengen. Sie können beispielsweise ihre <a href="https://www.aufkleberdrucker.de/">Aufkleber drucken lassen bei Aufkleberdrucker.de</a>.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist der lokale Druckservice. Hier kann man persönlich mit einem Mitarbeiter sprechen und die Details der Bestellung besprechen. Ein lokaler Druckservice kann eine gute Wahl sein, wenn man einen individuellen Service wünscht oder wenn man eine kleine Menge an Aufklebern benötigt. Allerdings können die Kosten und Bearbeitungszeiten in der Regel höher sein als bei Online-Druckereien.</p>
<p>Es ist auch möglich, Aufkleber <a href="https://macnotes.de/2009/01/22/kabellos-drucken-vom-iphone-mit-air-photo/">selbst zu drucken</a>, wenn man über die richtige Ausrüstung und das nötige Know-how verfügt. Ein einfacher Desktop-Drucker und spezielles Aufkleberpapier können ausreichen, um personalisierte Aufkleber zu Hause zu drucken. Allerdings sind die Ergebnisse möglicherweise nicht so perfekt wie bei einer professionellen Druckerei.</p>
<p>Egal für welche Option man sich entscheidet, es ist wichtig, im Voraus die Qualität und Zuverlässigkeit des Anbieters zu überprüfen. Lesen Sie Bewertungen und überprüfen Sie, ob der Anbieter über die nötigen Zertifizierungen verfügt, um eine hohe Druckqualität zu gewährleisten.</p>
<h2>Die Gestaltung der Sticker</h2>
<p>Beim Design von Aufklebern gibt es einige wichtige Gestaltungsprinzipien zu beachten. Ein wichtiges Element ist die <strong>Lesbarkeit</strong>. Der Text auf dem Aufkleber sollte gut lesbar sein, auch aus einiger Entfernung. Verwenden Sie eine klare, gut lesbare Schriftart und stellen Sie sicher, dass der Kontrast zwischen Text und Hintergrund ausreichend ist.</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Gestaltungsprinzip ist die <strong>Einprägsamkeit</strong>. Der Aufkleber sollte auffällig und einprägsam sein, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erregen. Verwenden Sie auffällige Farben und Grafiken, um das Design des Aufklebers zu verstärken.</p>
<p>Schließlich sollte das Design des Aufklebers konsistent sein mit dem <a href="https://www.business-on.de/branding-tipps-so-etablieren-sie-ihre-marke-erfolgreich.html">Branding</a> und der visuellen Identität des Unternehmens oder der Organisation, für die er erstellt wird. Verwenden Sie Farben, Schriftarten und Grafiken, die sich im Einklang mit dem übrigen Markenauftritt befinden, um eine konsistente und professionelle Wirkung zu erzielen.</p>
<p>Bei der Gestaltung von Aufklebern gibt es viel Spielraum für Kreativität und Originalität, aber es ist wichtig, die Grundprinzipien der Gestaltung zu beachten, um ein effektives und ansprechendes Design zu schaffen.</p>
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		<title>Face ID am Mac? Technologie fehlt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/07/face-id-am-mac-technologie-fehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 14:37:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mark Gurman von Bloomberg zufolge gibt es bis dato noch keine Möglichkeit für Apple, die Face ID Technologie auch in Macs einzusetzen. Vor allem der Einsatz in MacBooks ist wegen der dünnen Display-Gehäuse derzeit nicht realisierbar. Kommt Face ID irgendwann zum Mac? Aller Voraussicht nach schon. Hardware für Face ID am Mac zu dick Apple [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mark Gurman von Bloomberg zufolge gibt es bis dato noch keine Möglichkeit für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, die Face ID Technologie auch in Macs einzusetzen. Vor allem der Einsatz in MacBooks ist wegen der dünnen Display-Gehäuse derzeit nicht realisierbar.</p>
<p>Kommt Face ID irgendwann zum Mac? Aller Voraussicht nach schon.</p>
<h2>Hardware für Face ID am Mac zu dick</h2>
<p>Apple würde das Feature umsetzen, doch die notwendige Hardware dafür steht dem Unternehmen derzeit nicht zur Verfügung. Die passenden Sensoren und Kamera-, sowie Linsen-Module, die im <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> integriert sind, kann man nicht ohne Weiteres auch am Mac nutzen. Der Grund ist in erster Linie physikalischer Natur. Denn die verwendete Technologie ist einfach zu „dick“.</p>
<p>Dies geht aus einer Frage-und-Antwort-Rubrik aus Mark Gurmans „Power On“-Newsletter hervor. Der Journalist beantwortete darin eine der Leser:innen-Fragen.</p>
<h2>Gesichtserkennung zunächst am iMac</h2>
<p>Gerade Apples Laptops dürften allerdings am längsten auf eine Gesichtserkennung warten. Denn die Displays und Gehäuse sind noch deutlich dünner als etwa jene am <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>.</p>
<p>Apple soll laut Mark Gurman tatsächlich über die Implementierung von Face ID am <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> nachgedacht haben. In einem der Nachfolge-Modelle oder einem externen Apple-Monitor wie einem etwaigen Nachfolger für ein Thunderbolt Display dürfte die Gesichtserkennung über kurz oder lang zum Einsatz kommen.</p>
<blockquote><p>„Face ID was in the cards for the original M1 iMac. Naturally, the iMac is the thickest Mac with a built-in display since Apple&#8217;s laptops have fairly thin screens. At this point, the technology to embed Face ID into the thin MacBook displays doesn&#8217;t exist. So if Face ID comes to the Mac, I think it will be on an iMac or external monitor first. Apple has definitely been working on this, but time will tell if they launch it.“</p></blockquote>
<h2>Apple-Event Anfang März?</h2>
<p><a href="https://www.bloomberg.com/account/newsletters/power-on">In seinem Newsletter</a> hatte Gurman darüber hinaus Gerüchte um ein Apple Event im Frühjahr aufgewärmt. Demzufolge soll das Unternehmen am 8. März ein neues iPad Air und ein iPhone SE der dann dritten Generation vorstellen.</p>
<p>Beide Geräte sollen demnach mit dem Apple A15 Prozessor ausgestattet werden. Am Design des Smartphones sollen keine Änderungen vorgenommen werden. Spekulationen um eine <a href="https://macnotes.de/2021/12/01/iphone-se-3-generation-im-q1-2022/">Einführung im Q1 2022</a> kamen im Dezember letztes Jahr auf.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Produkte gebraucht verkaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 12:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple-Produkte sind hochwertig, aber das macht sie auch teuer. Wer sich ein neues iPad und Co. leisten will, muss ordentlich in die Tasche greifen. Natürlich kann man selbst auf gebrauchte Geräte zurückgreifen. Oder man nutzt seine eigenen Apple-Altgeräte, um den Neukauf etwas weniger schmerzhaft zu gestalten. Der Verkauf an Apple selbst oder an einen Refurbished-Service [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple-Produkte sind hochwertig, aber das macht sie auch teuer. Wer sich ein neues iPad und Co. leisten will, muss ordentlich in die Tasche greifen. Natürlich kann man selbst auf gebrauchte Geräte zurückgreifen. Oder man nutzt seine eigenen Apple-Altgeräte, um den Neukauf etwas weniger schmerzhaft zu gestalten.</p>
<p>Der Verkauf an Apple selbst oder an einen <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/refurbishedstore-im-interview-nachhaltigkeit-endet-nicht-bei-gebrauchten-iphones/">Refurbished-Service</a> kann die eigene Geldbörse etwas aufpolstern. Das geht umso besser, desto funktioneller das gebrauchte Produkt noch ist. Hier sind Tipps für das Aufbereiten und Verkaufen von Apple-Geräten.</p>
<h2>Wo verkauft man gebrauchte Apple Produkte?</h2>
<p>Es gibt <strong>verschiedene Angebote, über die wir unser Apple-Produkt verkaufen können</strong>. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen:</p>
<ul>
<li>dem Verkauf an Privatpersonen</li>
<li>dem Verkauf an Händler</li>
</ul>
<p>Wenn wir an eine Privatperson verkaufen, können wir <strong>Plattformen wie Ebay</strong> nutzen oder in unserem Bekanntenkreis handeln. Wenn wir stattdessen an einen professionellen Service verkaufen möchten, bieten sich <strong>Refurbished-Händler</strong> oder <strong>der Apple Trade In</strong> an. Dort verkaufen wir Altgeräte direkt an Apple, beispielsweise in einem Apple Store oder über die Website, und werden dafür ausgezahlt. Meist erhält man dort allerdings nur <strong>eine Gutschrift, statt Geld zurück.</strong></p>
<h3>Was benötigt man für den Verkauf?</h3>
<p>Sowohl Refurbished-Händler als auch Apple <strong>begutachten das gebrauchte Gerät und schätzen seinen Restwert ein.</strong> Diesen Vorschlag können wir als Verkäufer annehmen oder ablehnen. Ist die Hardware mehr oder weniger wertlos, recycelt Apple die Geräte kostenfrei.</p>
<p>Die besten Preise bekommen wir natürlich <strong>für die jüngste Technik mit den wenigsten Software- und Hardware-Problemen.</strong> Wer etwas technikversiert ist, kann das Gerät vor dem Verkauf deshalb <strong>eigenständig aufbereiten und etwas mehr Geld herausholen.</strong> Man bekommt außerdem überwiegend mehr Geld, je mehr Originalteile, wie Ladekabel, noch vorhanden sind.</p>
<p>Sonst sollte man das Apple-Produkt <strong>von jeglichen privaten Daten bereinigen</strong>. Die meisten Geräte kann man <a href="https://basic-tutorials.de/ratgeber/hardware/macbook-in-wenigen-schritten-zuruecksetzen-und-fuer-den-verkauf-vorbereiten/">in wenigen Schritten <strong>zurücksetzen</strong></a>, auf die Werkseinstellungen. Der potenzielle Käufer kann dann das Gerät direkt neu einrichten. Mit der Einführung von macOS Monterey ermöglichte Apple dieses einfache Vorgehen <a href="https://www.macrumors.com/how-to/erase-all-content-and-settings-mac/">auch am Mac</a>.</p>
<h2>Wo kriege ich am meisten Geld?</h2>
<p>Wo man am meisten Geld ausgezahlt bekommt, ist davon abhängig, <strong>was der Zustand und das Alter des Geräts sind und wie gut man die Hardware selbst generalüberholen kann</strong>. Einige der Refurbished-Ankaufdienstleister wie <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14000&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.rebuy.de%2Fverkaufen" rel="nofollow">Rebuy</a> oder <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14133&awinaffid=644589&ued=https%3A%2F%2Fwirkaufens.de%2F" rel="nofollow">Wirkaufens</a> haben zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr Aktionen. Deshalb kann sich der Vergleich lohnen.</p>
<h3>Professionelle Händler</h3>
<p><strong>Grundsätzlich erhält man über den Apple Trade In nicht die besten Erlöse.</strong> Aber: Selbst, wenn ihr das Gerät selbst nicht weiterverkaufen könnt, lohnt es sich für das Unternehmen, die genutzten Materialien zu recyclen. Vor allem die Rohstoffe für Lithiumzellen-Akkus sind heute knapp und deshalb begehrt.</p>
<p><strong>Sowohl Apple als auch ein Refurbished-Händler überprüfen das Gerät auf seine Softwareleistung und den Hardwarezustand.</strong> Auf den Webseiten der Refurbished-Services kann man optimal erkennen, woran sie den Wert ihrer Waren berechnen. Sie arbeiten für ihre Käufer mit einem Bewertungssystem von <em>Gut </em>zu <em>Sehr gut</em> bis <em>Wie neu</em>, oder ähnliche Begriffen. Zu jeder Kategorie haben sie feste Definitionen. <strong>Produkte mit vielen Kratzern oder verlangsamter Software werden schlechter bewertet und bringen deshalb auch weniger Geld.</strong></p>
<ul>
<li><strong>Vorsicht!</strong> Die Gutachter bei den Verkaufsservices testen das Gerät auf Herz und Nieren. Sie erkennen hier auch meist, <strong>wenn Teile durch eine Nicht-Apple-Werkstatt repariert und ausgetauscht wurden.</strong> Werden solche Reparaturen erkannt, erhält man größtenteils weniger Erlös. In diesem Fall kann es sich lohnen, lieber an eine Privatperson zu verkaufen.</li>
</ul>
<p><strong>Mit Polituren, die Kratzer entfernen</strong>, und dem gründlichen Bereinigen des Speichers und Co. kann man aber auch hier noch etwas Geld herausschlagen.</p>
<h3>Verkauf an privat</h3>
<p><strong>Privatpersonen haben überwiegend nicht das gleiche Know-how und vor allem nicht die Technik zur Hand, die sie die Qualität von Apple-Produkten leicht erkennen lässt.</strong> Wenn man hier ein iPad verkauft, dessen Bildschirm schon einmal von einem Reparaturservice ohne Apple Zulassung ausgetauscht wurde, gibt es bessere Chancen, dass dieser Austausch nicht auffällt und stattdessen noch mehr Geld bringt, da man Gebrauchsspuren dadurch entfernen konnte.</p>
<p><strong>Wer also die Fähigkeit hat, die Software und Hardware eines Apple-Produkts eigenhändig aufzubessern, der kann bei dem Verkauf an Privatpersonen mehr Geld erwarten,</strong> wenn dabei keine Originalersatzteile genutzt wurden.</p>
<h3>Was kann ich erwarten?</h3>
<p>Der <a href="https://www.apple.com/de/trade-in/">Apple Trade In</a> gibt auf seiner Website <strong>die geschätzten Eintauschwerte</strong> für verschiedene Geräte und ihre Generationen an. Ein iPhone 11 Pro gibt dort rund 435 €. Zum Vergleich ist der höchste Schätzpreis für das iPhone 11 Pro auf Refurbed rund 280 €, bei rebuy aber knap 545 Euro. Die aktuellen Angebote für ein gebrauchtes iPhone 11 Pro bei Ebay liegen zwischen 280 € und 570 €.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Altgeräte von Apple lassen sich über den Verkauf an Apple selbst, Refurbished-Händler oder Privatpersonen zu Geld machen. Am verlässlichsten sind die Erlöse über den Apple Trade In oder renommierte Gebrauchtankäufer. Wer selbst Reparaturen an dem Gerät durchführt und dabei keine Originalteile nutzt, erhält vermutlich über Privatkäufe mehr Geld, geht aber auch mehr Risiko ein.</p>
<p>Allein wegen des Nachhaltigkeitsgedankens lohnt es sich, Produkten auf diese Art ein zweites Leben zu schenken oder ihre Materialien im Recycling zu verwerten.</p>
<p>Übrigens: Wer keine Apple Produkte besitzt, kann hier lernen, wie man <a href="https://www.handelsblatt.com/technik/gadgets/verjuengungskur-fuer-smartphones-so-machen-sie-ihr-android-handy-wieder-flott/19913908.html?ticket=ST-11279748-NDsHXt6cqtRIKnsFLr9j-ap5">Android-Handys wieder flott macht</a>, um sie zu verkaufen.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/">Apple Produkte gebraucht verkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Episode mit dem Gewinnspiel – S7M #61</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 01:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben den 24. Dezember und es gibt gewisserma&#223;en Bescherung. Wir veranstalten auf Macnotes ein Gewinnspiel und dieser Podcast ist essenziell, um zu wissen, wie es funktioniert. Was es zu gewinnen gibt, das erfahrt Ihr auch im Podcast, aber im Detail eben im Artikel zum Podcast. Dort listen wir die Spezifikationen der Ger&#228;te auf. So [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">Die Episode mit dem Gewinnspiel – S7M #61</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben den 24. Dezember und es gibt gewisserma&szlig;en Bescherung. Wir veranstalten auf Macnotes ein Gewinnspiel und dieser Podcast ist essenziell, um zu wissen, wie es funktioniert. Was es zu gewinnen gibt, das erfahrt Ihr auch im Podcast, aber im Detail eben im Artikel zum Podcast. Dort listen wir die Spezifikationen der Ger&auml;te auf. So viel vorweg: Es gibt auch ein iPhone zu gewinnen.</p>
<p>Es ist wieder diese Zeit im Jahr. Nach zwei Jahren Macnotes, und einer &Uuml;berraschung durch die VG Wort im September, habe ich entschieden, etwas an unsere Leser:innen zur&uuml;ckzugeben.</p>
<h2>iPhone 8 gewinnen</h2>
<p>Entsprechend habe ich auch im September ein iPhone 8 auf eigene Kappe gekauft, um es zu verlosen. Es handelt sich um ein Refurbished-Ger&auml;t. Die Betonung auf Nachhaltigkeit war mir wichtig, und wieso, das erkl&auml;re ich im Podcast.</p>
<div data-id="609589" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das Ger&auml;t hat einen optisch hochwertigen Zustand, auf der R&uuml;ckseite ist lediglich ein Kratzer. Der Bildschirm ist vollkommen ohne Kratzer. In jedem Fall hat es eine Garantieverl&auml;ngerung von 12 auf 36 Monate. Da ich das Ger&auml;t aber ja bereits Ende September gekauft habe, ist die Garantie nat&uuml;rlich nicht mehr volle 36 Monate g&uuml;ltig. Das Smartphone plus Garantieverl&auml;ngerung hat uns knapp 250 Euro gekostet und geht daher als &bdquo;Hauptpreis&ldquo; durch. Wir legen au&szlig;erdem noch ein Netzteil von Flextronics bei und ein passendes USB-A-auf-Lightning-Kabel.</p>
<h2>Zwei weitere Preise von Einova</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnt Ihr ein &auml;u&szlig;erst effizientes USB-C-Netzteil namens &bdquo;Sirius&ldquo; von <a href="https://einova.com/de/" rel="nofollow">der Firma Einova aus Italien</a> gewinnen. Das nutzt die moderne GaN-Technologie und obendrein noch patentierte weitere Methoden, um aus dem Strom aus der Steckdose m&ouml;glichst viel herauszuquetschen. Es entsteht super wenig Abw&auml;rme und entsprechend kommt super viel von dem Strom auch beim Ger&auml;t an. Das Verlos-Exemplar hat die Farbe Wei&szlig; und ist noch originalverpackt.</p>
<div data-id="609590" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Zus&auml;tzlich spendierte <a href="https://einova.com/de/" rel="nofollow">Einova</a> uns noch eine Laptop Power Bank mit insgesamt 63 Watt Leistung. Die ergibt sich, wenn man die Leistung der drei USB-Anschl&uuml;sse zusammenrechnet. Ein USB-Anschluss mit Power Delivery, &uuml;ber den die Laptops geladen werden, gibt 45 Watt zur&uuml;ck. Einer der USB-A-Anschl&uuml;sse gibt 18 Watt zur&uuml;ck und unterst&uuml;tzt Quick Charge 3.0. Ja und dann gibt es noch einen weiteren USB-Anschluss, bei dem die &uuml;bliche 2.4 A mit Leistung f&uuml;r Smartwatch und andere herauskommt. Aus dieses Verlos-Exemplar ist originalverpackt. Allerdings hat die Verpackung einen Einriss. Nur ist das Ger&auml;t von uns noch nicht angefasst worden, wir schw&ouml;ren Stein und Bein.</p>
<div data-id="609592" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wir haben beide Ger&auml;te doppelt erhalten, eines jeweils zum Test (der im neuen Jahr folgt), und eines zum Verlosen. Es sind hochpreisige, aber auch qualitativ hochwertige Ger&auml;te, die beide knapp 100 Euro kosten.</p>
<h2>Gewinnspielbedingungen</h2>
<p>Wer wissen will, wie er oder sie am Gewinnspiel teilnehmen kann, der h&ouml;rt sich gerne den Podcast an. Denn darin erkl&auml;re ich, was Ihr tun m&uuml;sst, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Die Auswertung findet Anfang 2022 statt und der Versand der Gewinne entsprechend etwas sp&auml;ter.</p>
<p>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, geh&ouml;rt f&uuml;r dieses Gewinnspiel zu den Gesch&auml;ftsbedingungen desselben. Wieso, <a href="https://www.advocard.de/streitlotse/internet-und-konsum/verbraucherrecht/der-rechtsweg-ist-ausgeschlossen-stimmt-das-wirklich/" rel="nofollow">das lest ihr hier</a>. Mitarbeiter von Macnotes und deren Verwandte d&uuml;rfen au&szlig;erdem nicht am Gewinnspiel teilnehmen.</p>
<h2>Exkurs: Kommt gut ins neue Jahr</h2>
<p>Weiterhin w&uuml;nsche ich allen Macnotes-Leser:innen an dieser Stelle ein paar ruhigere Tage. &Uuml;berlegt euch, was Ihr im kommenden Jahr mit eurem Leben anfangen m&ouml;chtet. Denn wir alle haben nur das eine. Urspr&uuml;nglich wollte ich das Thema nicht h&ouml;her h&auml;ngen als es ist, aber in diesem Jahr erkrankten einige Leute um mich rum an Covid-19. Eine Person verlor wegen Atemnot kurzzeitig das Bewusstsein und leider ist eine Angeh&ouml;rige eines langj&auml;hrigen Freundes auch dem Virus erlegen. Vielleicht fangt Ihr einfach an, das Glas halb voll statt halb leer zu sehen. Dann ist schon viel geholfen.</p>
<p>P.S.: Das bedeutet nicht, dass bis 2022 keine Beitr&auml;ge mehr auf Macnotes erscheinen. Im Gegenteil, habe ich mir fest vorgenommen noch eine ganze Reihe von Nachrichten zu ver&ouml;ffentlichen. Mal schauen, wie weit ich damit komme.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-609585-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m061.mp3?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m061.mp3">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m061.mp3</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">Die Episode mit dem Gewinnspiel – S7M #61</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone: iTunes Fehler 14 &#8211; Möglichkeiten zur Fehlerbehebung</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/29/iphone-itunes-fehler-14-moglichkeiten-zur-fehlerbehebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 01:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist Euch diese Meldung schon mal begegnet? „Das Gerät konnte nicht wiederhergestellt werden. Ein unbekannter Fehler (14) ist aufgetreten“ – diese Fehlermeldung nach einem Update treibt nämlich so manchem Apple-User die Schweißperlen auf die Stirn. Geht es doch darum, dass im schlimmsten Fall – wenn keine Wiederherstellung mehr möglich ist – alle Daten auf dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/29/iphone-itunes-fehler-14-moglichkeiten-zur-fehlerbehebung/">iPhone: iTunes Fehler 14 &#8211; Möglichkeiten zur Fehlerbehebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ist Euch diese Meldung schon mal begegnet? „Das Gerät konnte nicht wiederhergestellt werden. Ein unbekannter Fehler (14) ist aufgetreten“ – diese Fehlermeldung nach einem Update treibt nämlich so manchem Apple-User die Schweißperlen auf die Stirn. Geht es doch darum, dass <strong>im schlimmsten Fall</strong> – wenn keine Wiederherstellung mehr möglich ist – alle Daten auf dem iPhone, iPad oder Mac verloren wären. Mit dem <a href="https://macnotes.de/2021/05/24/ios-146-und-ipados-146-von-apple-veroffentlicht/">Update auf iOS 14.6</a> häuften sich die Berichte über diese Fehlermeldung wieder. Wir zeigen Euch, wie der Fehler entsteht, und welche Maßnahmen Ihr ergreifen könnt, <a href="https://www.iphonedisplayshop.de/blog/iphone-fehler-14-bei-update-mit-itunes/">Euer Apple-Gerät wiederherzustellen</a>.</p>
<h2>Was ist der iPhone/iTunes Fehler 14?</h2>
<p>Der iPhone- oder auch <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Fehler 14 ist ein Problem, das bei der Aktualisierung auf iOS 14.6 auftreten kann, aber grundsätzlich auch schon vorher auftrat und selbst bei iOS 15 leider nicht verschwunden ist. Der Fehler beendet den gesamten Vorgang der Wiederherstellung, <a href="https://support.apple.com/de-de/HT211981">wie selbst Apple eingestehen muss</a>.</p>
<h3>Mögliche Ursachen</h3>
<p>Die häufigste Ursache ist, dass die <strong>Speicherkapazität des Gerätes überschritten</strong> wurde. Deshalb ist es wichtig, vor dem Update immer zu überprüfen, ob noch genügend Speicherplatz vorhanden ist.</p>
<p>Außerdem kann die Fehlermeldung erscheinen, wenn die Software von <strong>iTunes veraltet</strong> ist.</p>
<p>Verwendet Ihr womöglich eine <strong>instabile drahtlose Verbindung</strong> während des Updates? Auch in diesem Fall kann der Fehler 14 auftreten, wenn der Datenstrom für das Update unterbrochen wurde.</p>
<p>Wird das Update auf das Gerät gespielt, während es mit einem Computer durch ein USB-Kabel verbunden ist, kann der Fehler 14 auch durch ein <strong>schadhaftes Kabel</strong> verursacht werden.</p>
<div data-id="81007" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Maßnahmen zur Fehlerbehebung des iPhone/iTunes Fehlers 14</h2>
<p>Keine Panik! Es gibt Licht am Ende des Tunnels. Zur Fehlerbehebung können verschiedene Maßnahmen eingeleitet werden:</p>
<h3>Grundlegende Möglichkeiten</h3>
<ul>
<li><strong>USB-Kabel:</strong> Verwendet unbedingt das Original Apple USB-Kabel, wenn Ihr das Update durchführt.</li>
<li><strong>Datum und Uhrzeit:</strong> Stellt sicher, dass auf dem Gerät das richtige Datum und die richtige Uhrzeit eingestellt sind. Manchmal liegt der Fehler 14 nämlich auch daran, wenn diese Angaben falsch sind.</li>
<li><strong>Restart:</strong> Fahrt das Gerät herunter und startet es neu.</li>
<li><strong>Sicherheits-Software:</strong> Wenn Ihr Sicherheits-Software wie Virenscanner oder Firewalls auf Eurem Computer installiert habt, deaktiviert diese vorübergehend. Sollte der Fehler 14 trotzdem weiter angezeigt werden, versucht die Software zu deinstallieren.</li>
<li><strong>iTunes-Update:</strong> Vergewissert Euch, dass auf Eurem Gerät die neueste Version von iTunes geladen ist, genauer gesagt bei neueren macOS-Versionen, die die Wiederherstellung über den Finder realisieren auch dort das Betriebssystem aktuell ist. Wenn Ihr nicht sicher seid, schaut im App Store nach, welche die letzte Version ist.</li>
<li><strong>iOS Backup:</strong> Erstellt eine Sicherungskopie Eurer Daten. Danach stellt die iOS-Version über iTunes wieder her. Auf der Apple-Webseite für Entwickler könnt Ihr dann .ipsw-Datei herunterladen, um eine iOS-Betaversion zu erhalten. Sobald diese Betaversion auf dem Gerät ist, lassen sich Eure Daten normalerweise in jedem Fall wiederherstellen.</li>
</ul>
<h3>Erweiterte Schritte</h3>
<p>Wenn die oben genannten Schritte nicht ausreichen, um Euer Gerät wieder in den Normalzustand zu versetzen, wird es ziemlich schwierig. Empfehlenswert ist, das Gerät unter Umständen zu einem <strong>Fachhändler</strong> zu bringen – vor allem, wenn die<strong> Garantiefrist</strong> noch nicht abgelaufen ist. Auch im Internet gibt es Anbieter, die Hilfe bei Fehler 14 anbieten. Wenn Ihr möchtet, können Ihr vorher noch die folgenden Maßnahmen ausprobieren.</p>
<ul>
<li><strong>Hard-Reset erzwingen:</strong> Drückt die <strong>Ein/Aus-Taste und die Home-Taste</strong> gleichzeitig für zehn Sekunden. Bei manchen Modellen ist dies die Tastenkombination Laut/Home. Der Bildschirm wird dann schwarz und das Gerät startet neu. <strong>Aber Vorsicht:</strong> mit dieser Methode könnten <strong>alle persönlichen Daten verloren</strong> gehen. Versichert Euch also vorher, ob Ihr die Daten in einer Sicherungskopie gesichert habt.</li>
<li><strong>IPSW-Datei löschen:</strong> <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/downloadlinks-fur-ios-15-und-ipados-15/">IPSW</a> ist eine Aktualisierungsdatei für die Software auf allen Apple-Geräten. Sie wird für neue <a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/ios-15-release-auf-diese-neuen-funktionen-koennen-iphone-nutzer-nun-zugreifen/24984602.html">Software- und Feature-Releases</a> verwendet und behebt alle Sicherheitslücken. Mit ihr kann man Apple-Geräte auch auf die Werkseinstellung zurücksetzen. Zu finden ist diese Datei unter iTunes/iPhone/Software Updates. Aber auch auf Macnotes veröffentlichen wir in schöner Regelmäßigkeit die Downloadlinks zu finalen Versionen. Wenn Ihr die Datei gelöscht habt, schließt iTunes und startet es erneut.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong>: Der Fehler 14 ist ein ernst zu nehmender Fehler, durch den im schlimmsten Fall alle Daten auf dem Gerät verloren gehen können. Wenn die oben genannten Maßnahmen nicht helfen, solltet Ihr Euer Gerät einem Fachbetrieb anvertrauen, zumindest aber jemandem, der sich damit auskennt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/29/iphone-itunes-fehler-14-moglichkeiten-zur-fehlerbehebung/">iPhone: iTunes Fehler 14 &#8211; Möglichkeiten zur Fehlerbehebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>WristMac bei Auktion: Seiko-Armbanduhr für $100.000?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/24/wristmac-bei-auktion-seiko-armbanduhr-fur-100000/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 00:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf einer eigentlich als Comic-Auktionshaus bekannten Online-Plattform namens Comic Connect steht nun die Seiko WristMac aus dem Jahr 1988 zur Versteigerung. Der Betreiber der Plattform rechnet womöglich mit Geboten von bis zu 100.000 US-Dollar. WristMac ist womöglich sogar die erste „Apple Watch“, und dabei stammt sie nicht einmal vom iPhone-Hersteller selbst. Das Produkt wurde im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/24/wristmac-bei-auktion-seiko-armbanduhr-fur-100000/">WristMac bei Auktion: Seiko-Armbanduhr für $100.000?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf einer eigentlich als Comic-Auktionshaus bekannten Online-Plattform namens Comic Connect steht nun die Seiko WristMac aus dem Jahr 1988 zur Versteigerung. Der Betreiber der Plattform rechnet womöglich mit Geboten von bis zu 100.000 US-Dollar.</p>
<p>WristMac ist womöglich sogar die erste „Apple Watch“, und dabei stammt sie nicht einmal vom iPhone-Hersteller selbst. Das Produkt wurde im Jahr 1988 von Seiko und Ex Machina vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Produkt, das den damaligen LCD-Armbanduhren von Casio und anderen ähnelt.</p>
<h2>WristMac eine „smarte Watch“ für den Mac</h2>
<p>Doch das Produkt war ein Vorläufer moderner Smartwatches. Im konkreten Fall konnte man bei WristMac Telefonnummern und Notizen mit dem Mac synchronisieren. Seinerzeit musste man die Uhr an den Mac anschließen und wurden die Notizen als Textdateien exportiert. Weiterhin konnte die Armbanduhr auch einfache und wiederkehrende Wecker einstellen.</p>
<h3>Uhr schon im All gewesen</h3>
<p>Zwar ist es von dem zur Auktion stehenden Produkt nicht bekannt, doch im Jahr 1991 nutzten NASA-Astronauten eine WristMac, um mit dem Macintosh Portable und der Apple Link Software zu kommunizieren, die zu der Zeit im Space Shuttle „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantis_(Raumf%C3%A4hre)">Atlantis</a>“ verbaut waren.</p>
<h2>Auktion bis Ende Dezember</h2>
<p>Bis kurz vor Weihnachten <a href="https://www.comicconnect.com/item/941004#description?tzf=1&amp;tzf=1&amp;tzf=1">läuft die Auktion auf Comic Connect noch</a>. Derzeit (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels) steht das Höchstgebot bei knapp 1.000 US-Dollar. Comic Connect Betreiber Stephen Fishler erwartet, dass die Auktion tatsächlich bis zu 100.000 US-Dollar erzielen könnte.</p>
<p>Das vorhandene Produkt wird im Originalkarton versteigert, der jedoch schon geöffnet wurde. Enthalten ist außerdem das Booklet, eine Registrierungspostkarte, und eine Diskette für die Verwendung auf alten Macintosh-Computern. Auf der Diskette ist die WristMac-Software in der Version 1.2 enthalten.</p>
<p>Wir haben eine Interview-Anfrage an Comic Connect gestellt, um mehr über die Hintergründe der Auktion zu erfahren. Immerhin ist es nicht üblich, dass dort andere Dinge als Comics oder Comic-verwandte Produkte versteigert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/24/wristmac-bei-auktion-seiko-armbanduhr-fur-100000/">WristMac bei Auktion: Seiko-Armbanduhr für $100.000?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple-Geräte selbst reparieren (bald) möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/17/apple-gerate-selbst-reparieren-bald-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 15:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der iPhone-Hersteller aus Cupertino kündigt ein neues Self Service Reparatur-Programm für alle Verbraucher:innen an. Ab Anfang 2022 bekommen wir alle Zugriff auf Originalbauteile und Reparaturanleitungen für das iPhone 12 und iPhone 13 und später dann auch M1-Macs. Die Zeit vergeht schnell. Dennoch dauert es noch über einen Monat bis Weihnachten. Nun zaubert Apple aber heute [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/17/apple-gerate-selbst-reparieren-bald-moglich/">Apple-Geräte selbst reparieren (bald) möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der iPhone-Hersteller aus Cupertino kündigt ein neues Self Service Reparatur-Programm für alle Verbraucher:innen an. Ab Anfang 2022 bekommen wir alle Zugriff auf Originalbauteile und Reparaturanleitungen für das iPhone 12 und iPhone 13 und später dann auch M1-Macs.</p>
<p>Die Zeit vergeht schnell. Dennoch dauert es noch über einen Monat bis Weihnachten. Nun zaubert Apple aber heute eine ganz besondere Überraschung aus dem Hut, mit der vermutlich niemand gerechnet hätte.</p>
<h2>Ersatzteile und Reparaturanleitungen von Apple</h2>
<p>Endkund:innen bekommt beginnend mit Anfang nächsten Jahres Zugriff auf Original-Ersatzteile, Werkzeuge und Reparaturanleitungen. Die ersten Geräte, für die Apple das Self-Service Reparatur-Programm zur Verfügung stellen wird, sind das iPhone 12 und das iPhone 13. In der Folge sollen wir dann auch die Gelegenheit bekommen, unsere M1-Macs zu reparieren.</p>
<p>Der Service startet zunächst Anfang 2022 in den USA und wir im Laufe des kommenden Jahres dann auf weitere Länder ausgeweitet.</p>
<h2>Zunächst mit Schwerpunkt</h2>
<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/11/apple-announces-self-service-repair/">Apple erklärt in seiner Bekanntmachung</a>, dass man in der ersten Phase des Programms einen Schwerpunkt legt. Zunächst werden diejenigen Ersatzteile angeboten, von denen man weiß, dass sie am häufigsten gewartet werden. Dabei handelt es sich um das Display, die Batterie und die Kamera der iPhones. Im Laufe des Jahres will man dann noch weitere Ersatzteile anbieten, die weit weniger oft ausgetauscht werden.</p>
<p>Das Unternehmen betont, dass schon jetzt tausende Reparatur-Dienstleister:innen Zugriff auf Original-Ersatzteile haben und so die Geräte der Kund:innen warten könnten. Doch in Zukunft sollen dann auch alle von uns die Möglichkeit bekommen, die sich zutrauen, die Reparatur selbst vorzunehmen.</p>
<h2>Apple nimmt Druck vom Kessel</h2>
<p>Mit Blick auf die Diskussionen um den Klimawandel und Nachhaltigkeit erscheint dieser Schritt nur konsequent. Doch zur Wahrheit gehört auch, dass Apple zunehmend mehr Druck ausgesetzt war. Gerade in den USA gibt es Bürgerrechtsorganisationen und Aktivisten, die das Recht auf Reparatur einforderten, und das Thema auf die Agenda von Politiker:innen brachte. Apple sorgt mit diesem Schritt dafür, dass es in Zukunft sicherstellt, dass Original-Ersatzteile Verwendung finden und kann auf diese Weise sogar noch mitverdienen. Es macht Zugeständnisse, behält aber trotzdem die Kontrolle.</p>
<p>Apple hat im Laufe des Jahres schon einmal in einem anderen Bereich überrascht, indem es <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Entwicklern Zugeständnisse machte</a> und so ebenfalls Dampf vom Kessel nahm.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/17/apple-gerate-selbst-reparieren-bald-moglich/">Apple-Geräte selbst reparieren (bald) möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-Museum öffnet im September in Warschau</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/27/apple-museum-offnet-im-september-in-warschau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 11:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=581081</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das &#8222;Apple Museum Poland&#8220; findet im September 2021 einen neuen Standort. 1.500 Ausstellungsst&#252;cke aus der Firmengeschichte werden dann auf 320 Quadratmetern in einem alten Fabrikgeb&#228;ude der &#8222;Norblin Factory&#8220; in Warschau zu sehen sein. Im September soll es losgehen, und zwar mit einem ausgekl&#252;gelten, interaktiven Konzept. Die Ausstellungsst&#252;cke sollen teilweise ausprobiert werden k&#246;nnen. Der Fokus der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/27/apple-museum-offnet-im-september-in-warschau/">Apple-Museum öffnet im September in Warschau</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das &bdquo;Apple Museum Poland&ldquo; findet im September 2021 einen neuen Standort. 1.500 Ausstellungsst&uuml;cke aus der Firmengeschichte werden dann auf 320 Quadratmetern in einem alten Fabrikgeb&auml;ude der &bdquo;Norblin Factory&ldquo; in Warschau zu sehen sein.</p>
<p>Im September soll es losgehen, und zwar mit einem ausgekl&uuml;gelten, interaktiven Konzept. Die Ausstellungsst&uuml;cke sollen teilweise ausprobiert werden k&ouml;nnen. Der Fokus der Apple-Ausstellung liegt dabei darauf, Besuchern den technologischen Fortschritt vor Augen zu f&uuml;hren.</p>
<h2>Interaktive Ausstellung</h2>
<p>In der gesamten Ausstellung gibt es auch audiovisuelle Inhalte und ein gro&szlig;es Netzwerk an Sensoren kommt zum Einsatz. Das verfolgt den Weg der Besucher und schl&auml;gt ihnen neue Ausstellungsst&uuml;cke vor, je nachdem, wof&uuml;r sie sich besonders interessieren.</p>
<h3>Bekanntes und Unbekanntes</h3>
<p>Neben bekannten Apple-Produkten verspricht die Ausstellung in Warschau auch Prototypen, die nie in die Serienfertigung gingen.</p>
<h3>Apple I ausprobieren</h3>
<p>Wer mag, der kann im &bdquo;Apple Museum Poland&ldquo; in Zukunft auch den Apple I ausprobieren. Allerdings handelt es sich nicht um das Original, sondern eine Replik. Den Nachbau k&ouml;nnen Nutzer zusammen mit einem Kurator ausprobieren. Der erkl&auml;rt ihnen, wie das Ger&auml;t funktioniert, wo man Steckverbindungen herstellen muss, um Speicherstellen zu adressieren, und so fort.</p>
<h2>Norblin Factory bietet 66.000 Quadratmeter Fl&auml;che</h2>
<p><a href="https://fabrykanorblina.pl/the-apple-museum-poland-at-the-norblin-factory/">Das Projekt rund um das Apple Museum</a> ist Teil einer gr&ouml;&szlig;eren Umbauma&szlig;nahme der &bdquo;Norblin Factory&ldquo;. Denn diese bietet nach Umbau- und Sanierungsma&szlig;nahmen insgesamt <a href="https://fabrykanorblina.pl/en/">66.000 Quadratmeter Fl&auml;che</a>. Das &bdquo;Apple Museum Poland&ldquo; st&ouml;&szlig;t im September hinzu.</p>
<p>40.000 Quadratmeter davon werden als B&uuml;rofl&auml;che vermietet, in den &uuml;brigen 26.000 Quadratmetern kommen auch Gesch&auml;fte und Bars unter, allerdings keine gew&ouml;hnlichen, damit am Ende nur wieder ein weiteres Einkaufszentrum entsteht.</p>
<p>Es gibt dort insbesondere auf 1.800 QM einen &bdquo;BioBazar&ldquo;, auf dem lokale Anbieter ausschlie&szlig;lich organische Lebensmittel verkaufen. Daneben gibt es einen Restaurantbereich, in dem 26 mehr oder weniger originelle Restaurantkonzepte umgesetzt werden, unter anderem eines mit Livemusik.</p>
<p>Die &bdquo;Norblin Factory&ldquo; war eine Beschichtungsfirma, die vor 180 Jahren in dem Komplex untergebracht war. Die &bdquo;Capital Park Group&ldquo; als Investor hat es sich zum Ziel gesetzt, den Standort zu revitalisieren. Er liegt im S&uuml;den von Polens Hauptstadt Warschau.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/27/apple-museum-offnet-im-september-in-warschau/">Apple-Museum öffnet im September in Warschau</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #34: Zitate, aber bitte im Original</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/05/sajonaras-7-minuten-34-zitate-aber-bitte-im-original/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2021 14:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelm&#228;&#223;ige Zuh&#246;rer aber auch Leser von Macnotes wissen, dass ich die Webseite im November 2019 &#252;bernommen habe und seitdem dran bin, die Artikel zu &#252;berarbeiten. Derzeit bin ich &#252;brigens im September 2010 angelangt. Beim &#220;berarbeiten habe ich aber festgestellt, dass vor einigen Jahren viel zu viele Zitate auf dieser Webseite enthalten sind. Und genau dar&#252;ber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/05/sajonaras-7-minuten-34-zitate-aber-bitte-im-original/">Sajonaras 7 Minuten #34: Zitate, aber bitte im Original</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Regelm&auml;&szlig;ige Zuh&ouml;rer aber auch Leser von Macnotes wissen, dass ich die Webseite im November 2019 &uuml;bernommen habe und seitdem dran bin, die Artikel zu &uuml;berarbeiten. Derzeit bin ich &uuml;brigens im September 2010 angelangt. Beim &Uuml;berarbeiten habe ich aber festgestellt, dass vor einigen Jahren viel zu viele Zitate auf dieser Webseite enthalten sind. Und genau dar&uuml;ber m&ouml;chte ich in dieser Ausgabe des Podcasts mit Euch sprechen.</p>
<p>Ich habe ja mehrmals f&uuml;r Macnotes gearbeitet. Schon damals habe ich den Kollegen versucht &bdquo;beizubringen&ldquo; &ndash; selbst wenn das harsch klingt &ndash; doch bitte die Zitate nur im Original zu verwenden, oder eben autorisierte Zitate zu nutzen, sie aber nicht selbst zu &uuml;bersetzen.</p>
<h2>Warum man Zitate im Original verwenden sollte</h2>
<p>Wenn man keine autorisierte &Uuml;bersetzung eines Zitats hat, sollte man Zitate in der Originalsprache nutzen. Denn bei der &Uuml;bersetzung kann es zur Fehlinterpretation kommen. Ich selbst habe es schon erlebt, dass sich Firmen an Verlage gewandt haben, und die Korrektur w&uuml;nschten.</p>
<p>Wichtiger ist aber der Gedanke, dass man Leuten wom&ouml;glich etwas in den Mund legt, was diese so nicht gemeint haben. Letzten Endes begrenzt uns alle ja der eigene Horizont, und ob wir zum Beispiel ein Glas f&uuml;r halb leer oder halb voll halten, ist individuell. Nur jemand anderem diese Perspektive &uuml;berzust&uuml;lpen ist einfach nicht fair.</p>
<h3>Es endet wom&ouml;glich in stiller Post</h3>
<p>Wenn man Zitate selbst &uuml;bersetzt, kann dies den Effekt der stillen Post haben. Denn auch unsere Worte k&ouml;nnen auf eine andere Person wieder eine Wirkung erzielen und Bedeutung kreieren, die wir selbst gar nicht beabsichtigten. Am Ende wird dann ein Bild gezeichnet, das nicht mit der urspr&uuml;nglichen Aussauge &uuml;bereinstimmt. Entsprechend verantwortungsvoll sollten wir alle damit umgehen, wenn wir eine dritte Person zitieren. Meine Meinung. Guttenberg und Co. zeigen, wie es nicht geht.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-552871-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara034.m4a?_=3" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara034.m4a">https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara034.m4a</a></audio>
<p>Das war&#8217;s dann auch f&uuml;r diese Ausgabe von unserem Podcast. Wenn Ihr diese und weitere Episoden abonnieren m&ouml;chtet, findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<h2>Postskriptum</h2>
<p>Als ich den Podcast noch einmal anh&ouml;rte, fiel mir auf, dass ich relativ zu Beginn sage, dass ich studiert habe. Das ist richtig, aber eigentlich nur eine dumme Nebelkerze. Denn das Gesagte sollte f&uuml;r jeden gelten. Das Studium war nur die Situation, die mich auf dieses Thema &uuml;berhaupt aufmerksam machte. Denn zur Schulzeit h&auml;tte ich vermutlich auch gedacht: So what?!</p>
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