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	<title>Du hast nach oregon gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Sat, 16 Jul 2022 15:24:16 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach oregon gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Intel gibt zu: Apple macht bessere Chips, Firma droht Nokias Schicksal</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/17/intel-gibt-zu-apple-macht-bessere-chips-firma-droht-nokias-schicksal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pat Gelsinger tritt seine Stelle als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei Intel neu an und sorgt dabei schon einmal f&#252;r m&#228;chtig Aufsehen. Denn Gelsinger hat bei einer Zusammenkunft zugegeben, dass Apple die besseren Chips entwickle. Doch das soll, wenn es nach Gelsinger geht, nicht so bleiben. Denn f&#252;r ihn ist Apple lediglich eine &#8222;Lifestyle-Firma&#8220;. Nach 30 Jahren an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/17/intel-gibt-zu-apple-macht-bessere-chips-firma-droht-nokias-schicksal/">Intel gibt zu: Apple macht bessere Chips, Firma droht Nokias Schicksal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Pat Gelsinger tritt seine Stelle als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer bei Intel neu an und sorgt dabei schon einmal f&uuml;r m&auml;chtig Aufsehen. Denn Gelsinger hat bei einer Zusammenkunft zugegeben, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die besseren Chips entwickle. Doch das soll, wenn es nach Gelsinger geht, nicht so bleiben. Denn f&uuml;r ihn ist Apple lediglich eine &bdquo;Lifestyle-Firma&ldquo;.</p>
<p>Nach 30 Jahren an der Spitze Intels r&auml;umt Bob Swan seinen Posten als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des US-Chipherstellers. An seine Stelle r&uuml;ckt Pat Gelsinger. Der hat nun in einem Treffen mit Mitarbeitern m&auml;chtig auf die Pauke gehauen, wie &bdquo;The Oregonian&ldquo; hinter einer Bezahlschranke <a href="https://www.oregonlive.com/silicon-forest/2021/01/intel-will-wait-for-new-ceo-to-make-critical-decisions-on-manufacturing-crisis.html">berichtet</a>.</p>
<h2>Intel-Chef nennt Apple Lifestyle-Firma</h2>
<p>Gelsinger hat vor Jahren selbst schon einmal bei Intel als technischer Leiter (TCO) gearbeitet, er kennt das Unternehmen. Zuletzt war er Chef von VMWare.</p>
<p>Entsprechend wurmt es Gelsinger vermutlich, dass sein alter und neuer Arbeitgeber so ins Hintertreffen gelangt ist. Anders kann man sich nicht erkl&auml;ren, dass er vor den Mitarbeitern unumwunden zugab, dass Apple die besseren Chips produziere.</p>
<p>Doch Gelsinger w&uuml;rdigte Apple gleichzeitig herab und zeigt entsprechend nicht den notwendigen Respekt vor der Leistung Apples. Er nennt das Unternehmen eine &bdquo;Lifestyle-Firma&ldquo; und betont, dass man alles daran setzen werde, in Zukunft besser zu sein als Apple.</p>
<h3>Apple mit Intel unzufrieden</h3>
<p>Zur Wahrheit geh&ouml;rt, dass Apple vor Jahren einmal vor der Entscheidung stand, den Weg mit Intel. Doch es war tats&auml;chlich die &bdquo;bescheidene&ldquo; Leistung Intels, die dazu f&uuml;hrte, dass bei Apple intern die Fronten gekl&auml;rt wurden, und man sich irgendwann auf die Trennung vom Chiphersteller verabredete.</p>
<p>Das Ergebnis ist Apple Silicon, und die ersten Resultate sind die neuen <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Macs mit M1-Chip</a>. Dieser <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">zeigte in Benchmarks</a>, dass Apple aus dem Stand in der Lage war, beinahe die gesamte aktive Prozessorgeneration in den Schatten zu stellen. Tats&auml;chlich ist unter anderem <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">der neue Mac mini</a> erstaunlich leistungsf&auml;hig, obwohl er so viel weniger Energie verbraucht.</p>
<h2>Kommentar: Intel droht vielleicht Nokias Schicksal</h2>
<p>Langj&auml;hrige Apple-Beobachter, aber vor allem auch Technik-Fans werden wissen, wie Nokia sich einst vergaloppierte und aber die &bdquo;Bedrohung&ldquo; durch die Konkurrenz auch nicht ernst nahm.</p>
<p>Gerade die aktuelle Erkl&auml;rung Pat Gelsingers erinnert mich daran und l&auml;sst mich vermuten, dass Intel das gleiche Schicksal ereilen k&ouml;nnte. Ich kommentierte die Situation f&uuml;r Intel im September 2020 auch schon einmal positiver, <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/kommentar-apples-wechsel-zu-arm-ist-eine-chance-fur-den-rest/">n&auml;mlich als Chance zur Erneuerung</a>. Das kann sie tats&auml;chlich auch immer noch sein, vor allem da der neue Chef von Intel jemand mit technischem Hintergrund ist und so auch Input von oben geben kann. Wie sehr Technologiekonzerne darunter leiden, wenn deren Chefs haupts&auml;chlich den Rotstift und die Betriebswirtschaft im Sinn haben, davon kann auch Apple ein Lied singen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/01/06/so-viel-hat-tim-cook-2020-verdient/">Tim Cook</a> meine ich damit &uuml;brigens explizit nicht. Denn der hat bereits bewiesen, dass er eine Firma wie Apple f&uuml;hren kann. Es gab in der Geschichte Apples aber einige &bdquo;Manager&ldquo;, die zu wenig Sachverstand mitbrachten.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Facebook muss nach Datenskandalen fünf Milliarden Dollar zahlen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/07/17/facebook-muss-nach-datenskandalen-fuenf-milliarden-dollar-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2019 15:50:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook muss wohl eine Strafe in Milliardenhöhe zahlen. Auslöser sind die verschiedenen Datenskandale, so genannt, weil Facebook widerrechtlich Dritten den millionenfachen Zugriff auf persönliche Daten aus den Profilen seiner Mitglieder gewährt hatte. Facebook wird offenbar eine milliardenschwere Strafzahlung leisten. Nach übereinstimmenden Medienberichten hat sich das soziale Netzwerk von Mark Zuckerberg mit der amerikanischen Handelsaufsichtsbehörde FTC [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/17/facebook-muss-nach-datenskandalen-fuenf-milliarden-dollar-zahlen/">Facebook muss nach Datenskandalen fünf Milliarden Dollar zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Facebook muss wohl eine Strafe in Milliardenhöhe zahlen. Auslöser sind die verschiedenen Datenskandale, so genannt, weil Facebook widerrechtlich Dritten den millionenfachen Zugriff auf persönliche Daten aus den Profilen seiner Mitglieder gewährt hatte.</p>
<p>Facebook wird offenbar eine milliardenschwere Strafzahlung leisten. Nach übereinstimmenden <a href="https://www.wsj.com/articles/ftc-approves-roughly-5-billion-facebook-settlement-11562960538" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medienberichten</a> hat sich das soziale Netzwerk von Mark Zuckerberg mit der amerikanischen Handelsaufsichtsbehörde FTC auf einen Vergleich verständigt. Die daraufhin verhängte Geldbuße beläuft sich auf gut fünf Milliarden Dollar. Facebook hat die Zahlung bereits in seine interne Umsatzprognose eingepreist. Im zweiten Quartal hatte das Unternehmen einen Umsatz von 15 Milliarden Dollar erzielt. Wenn nun fünf Milliarden Dollar Strafe fällig werden, trifft dies das Unternehmen zwar spürbar, aber nicht vital. Genau daran stören sich verschiedene Politiker in den USA.</p>
<h2>Senator fordert Haft bei Datenschutzverletzungem</h2>
<p>Die nun vereinbarte Strafe sei nicht annähernd hoch genug für die Verfehlungen, die sich Facebook geleistet hat, moniert der US-Senator Ron Wyden aus dem Bundesstaat Oregon. Facebook, das forderten zuletzt auch andere Politiker beider Parteien im Kongress und Senat, müsse für Datenschutzverletzungem härter bestraft werden. Im vorliegenden Fall ergab sich die Strafe nach einer erwiesenen Verletzung der eigenen Datenschutzbestimmungen aus dem Jahr 2011 im Zuge des Facebook-Datenskandals.</p>
<p>Wyden ist Urheber einer Gesetzesinitiative, die neben höheren Geldstrafen auch eine Strafhaft für die CEOs von Firmen vorsieht, die in ihren Unternehmen den Umgang mit persönlichen Daten ihrer Kunden nicht rechtskonform gewährleisten können. In Europa werden beim Datenschutz ohnehin schon immer deutlich höhere Anforderungen an die Industrie gestellt.</p>
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		<item>
		<title>Apple sucht am Qualcomm-Sitz nach neuen Chip-Spezialisten</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/11/16/apple-sucht-am-qualcomm-sitz-nach-neuen-chip-spezialisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 20:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple sucht derzeit neue Mitarbeiter für die eigene Modem-Entwicklung. Wie es scheint, hat man es hier ganz gezielt auf Spezialisten vom ungeliebten Ex-Parnter Qualcomm abgesehen. Der Vorstoß dürfte dort für sauere Gesichter sorgen. Apple sucht nach neuen Fachkräften. Sie sollen das eigene Team bei der Arbeit an Modem-Technologien und der weiteren Entwicklung der Neural Engine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/16/apple-sucht-am-qualcomm-sitz-nach-neuen-chip-spezialisten/">Apple sucht am Qualcomm-Sitz nach neuen Chip-Spezialisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sucht derzeit neue Mitarbeiter für die eigene Modem-Entwicklung. Wie es scheint, hat man es hier ganz gezielt auf Spezialisten vom ungeliebten Ex-Parnter Qualcomm abgesehen. Der Vorstoß dürfte dort für sauere Gesichter sorgen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sucht nach neuen Fachkräften. Sie sollen das eigene Team bei der Arbeit an Modem-Technologien und der weiteren Entwicklung der Neural Engine verstärken. Diese wurde im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> X eingeführt, im aktuellen A12 Bionic dramatisch verbessert und soll vor allem bei MachineLeanring-Prozessen ihre Stärken ausspielen.</p>
<p>Zehn Mitarbeiter sucht Apple aktuell und zwar im Raum San Diego.</p>
<p>Apple fischt gern in fremden Teichen</p>
<p>Diese Ausschreibungen folgen oft einer bestimmten Strategie. Die laufenden Job-Listings sind im Raum des Stammsitzes von Qualcomm angesiedelt, das ist kein Einzelfall, wie ein Bericht der Wirtschaftsagentur Bloomberg <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-11-15/apple-recruiting-chip-engineers-to-work-in-qualcomm-s-backyard" target="_blank" rel="noopener">herausarbeitet</a>.</p>
<p>Apple hat auch bereits in Portland, Oregon, Orlando, Florida, Austin, Texas sowie in Israel und München Chip-spezialsten eingestellt. An diesen Standorten waren zu dem Zeitpunkt die Prozessorhersteller Intel und AMD massiv vertreten und in München sitzt der deutsche Halbleiterspezialist Infineon AG.</p>
<p>Ob sich nun tatsächlich Spitzenkräfte von Qualcomm zu Apple verirren, bleibt natürlich abzuwarten, denkbar wäre es aber immerhin.</p>
<p>Das ohnehin arg in Mitleidenschaft gezogene <a href="https://macnotes.de/2018/10/31/qualcomm-apple-schuldet-uns-milliarden/">Verhältnis zwischen Apple und Qualcomm</a> dürfte aber so keine Entspannung erfahren.</p>
<p>Apple hatte unlängst erklärt, nicht länger an einer außergerichtlichen Einigung interessiert zu sein und sich stattdessen auf die anhängigen Prozesse vorzubereiten.<br />
Qualcomm indes möchte noch immer Milliarden an strittigen Lizenzzahlungen von Apple beitreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/16/apple-sucht-am-qualcomm-sitz-nach-neuen-chip-spezialisten/">Apple sucht am Qualcomm-Sitz nach neuen Chip-Spezialisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MacBook-CPU auf ARM-Basis: Apple sucht Experten</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/06/01/macbook-cpu-auf-arm-basis-apple-sucht-experten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 15:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385594</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat offenbar seine Pläne zur Nutzung eigener Prozessoren in Macs intensiviert. Wie lokale Medien berichten, heuert Cupertino zuletzt vermehrt CPU-Experten in Oregon an. Apple ist schon lange dafür bekannt, gern Prozessoren aus eigener Entwicklung zu nutzen. konkret sind bislang zwar keine vollständig von Apple entwickelten CPUs im Einsatz, sondern modifizierte ARM-Architekturen, doch die sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/01/macbook-cpu-auf-arm-basis-apple-sucht-experten/">MacBook-CPU auf ARM-Basis: Apple sucht Experten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat offenbar seine Pläne zur Nutzung eigener Prozessoren in Macs intensiviert. Wie lokale Medien berichten, heuert Cupertino zuletzt vermehrt CPU-Experten in Oregon an.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist schon lange dafür bekannt, gern Prozessoren aus eigener Entwicklung zu nutzen. konkret sind bislang zwar keine vollständig von Apple entwickelten CPUs im Einsatz, sondern modifizierte ARM-Architekturen, doch die sind allesamt erstaunlich effektiv.</p>
<p>Daher grassiert auch schon länger <a href="https://macnotes.de/2018/05/29/macbook-mit-arm-cpu-apple-soll-bereits-produktion-vorbereiten/">das Gerücht</a>, Apple wolle auch am Mac auf ARM-CPUs setzen.</p>
<p>Kürzlich erst spekulierte man über ein <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> mit ARM-CPU, das bei Apple in der Planung sein soll.</p>
<p>Neue Hinweise bestärken nun diese Vermutungen.</p>
<h2>Apple sucht Fachkräfte</h2>
<p>Nun bekräftigt ein neuer <a href="http://www.oregonlive.com/silicon-forest/index.ssf/2018/05/apple_quietly_opens_oregon_eng_1.html" target="_blank" rel="noopener">Bericht</a> diese Vermutungen. Apple soll im US-Bundesstaat Oregon, genauer im Bezirk Washington County, zuletzt verstärkt auf der Suche nach Fachkräften sein, die sich auf die Arbeit an CPU-Designs verstehen.</p>
<p>Wie lokale Medien berichteten, habe Apple seit November knapp zwei Dutzend Experten von Amazon, Google und auch Intel abgeworben.</p>
<p>Sie sollen dazu qualifiziert sein, eine Produktentwicklung bis zur finalen Marktreife zu begleiten.</p>
<p>Wie weit Apples Pläne schon gediehen sind, ist unklar. Bislang finden sich mit dem T1 und T2 nur Chips mit sehr peripheren Aufgaben in MacBook und <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> Pro, etwa zur Steuerung der Touch Bar oder der Termalregulierung, das könnte sich jedoch ändern.</p>
<p>Was das für die Mac-Plattform bedeutet, ist unklar. Apple könnte sowohl Geräte mit einem modifizierten macOS oder einer <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Variante bringen. in jedem Fall wäre aber die Kompatibilität mit der X86-Architektur dahin und Apple müsste entweder die Entwicklergemeinde mit einer Kompatibilitätsschicht wie einst der BlueBox zufriedenstellen oder einen harten Bruch und viele frustrierte Entwickler in Kauf nehmen.</p>
<p>Bei Microsofts ersten Surface-Geräten mit Windows RT- der Variante für ARM-Prozessoren, sorgte eben diese begrenzte Kompatibilität für das rasche Aus der Plattform.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/01/macbook-cpu-auf-arm-basis-apple-sucht-experten/">MacBook-CPU auf ARM-Basis: Apple sucht Experten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sega Dreamcast</title>
		<link>https://macnotes.de/plattform/sega-dreamcast/</link>
					<comments>https://macnotes.de/plattform/sega-dreamcast/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 03:32:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Entwickler sollen die Dreamcast gemocht haben, doch die überschaubaren Verkaufszahlen verhinderten ein größeres Engagement.1 &#8222;Many (&#8230;) software developers like the Sega&#8217;s Dreamcast system, but it has not sold as well as Sega had hoped (&#8230;)&#8220;. Im Gegenteil dazu soll das Design von Spielen für die PlayStation 2 als schwierig empfunden worden sein.2 &#8222;Software developers have [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/plattform/sega-dreamcast/">Sega Dreamcast</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Entwickler sollen die Dreamcast gemocht haben, doch die überschaubaren Verkaufszahlen verhinderten ein größeres Engagement.<sup id="fnref-786-1"><a href="#fn-786-1" rel="footnote">1</a></sup></p>
<blockquote><p>&#8222;Many (&#8230;) software developers like the Sega&#8217;s Dreamcast system, but it has not sold as well as Sega had hoped (&#8230;)&#8220;.</p></blockquote>
<p>Im Gegenteil dazu soll das Design von Spielen für die PlayStation 2 als schwierig empfunden worden sein.<sup id="fnref-786-2"><a href="#fn-786-2" rel="footnote">2</a></sup></p>
<blockquote><p>&#8222;Software developers have complained that it is difficult to design games for the PlayStation 2 (&#8230;)&#8220;.</p></blockquote>
<h3>Technik</h3>
<ul>
<li>Ausmaße: 190mm x 195mm x 78mm</li>
<li>Gewicht: 2kg<sup id="fnref-786-6"><a href="#fn-786-6" rel="footnote">3</a></sup></li>
<li>CPU: Hitachi SH4 RISC (für SEGA modifiziert, 200 MHz, 360 MIPS/1,4 GFLOPS)</li>
<li>GPU: NEC Power VR (2nd gen, 3 Mio. Polygone pro Sek., 16,77 Mio. Farben)</li>
<li>Sound: 32-bit RISC CPU (64 Kanäle ADPCM)</li>
<li>RAM: 16 MB</li>
<li>Modem: V34 (33,6 Kbps) unterstützt auch V42 und MNP5</li>
<li>OS: Windows CE (modifiziert)</li>
<li>CD-ROM: 12-fach</li>
<li>Medium: CD-ROM (spezielles Format mit 1,6 GB)</li>
<li>Effekte: Bump Mapping, Nebel, Alpha-Blending, Mip Mapping, Tri-lineares Filtering, Anti-Aliasing, Environment Mapping</li>
</ul>
<p>SEGAs Dreamcast beinhaltet ein Modem, das einen Datendurchsatz von 56 kbit/s schafft. Vorinstalliert auf der Konsole ist eine angepasste Version von Microsofts Betriebssystem Windows CE und Software, mit der man E-Mails schreiben, im Web surfen, oder chatten kann.<sup id="fnref-786-3"><a href="#fn-786-3" rel="footnote">4</a></sup></p>
<p>Leider konnte die Dreamcast zum Start nicht den Service anbieten, online gegen andere zu spielen.<sup id="fnref2:786-3"><a href="#fn-786-3" rel="footnote">4</a></sup></p>
<p>Es handelt sich um eine 128-bit-Konsole. Damit kann sie doppelt so viele Bits zum selben Zeitpunkt verarbeiten wie die 64-bit-Konsolen SEGA Saturn, Sony PlayStation und Nintendo 64, die zu dieser Zeit auf dem Markt sind.</p>
<h4>Frontpartie</h4>
<p>Es gibt an der Front der Sega Dreamcast vier Anschlüsse, an denen neben dem mitgelieferten Gamepad auch eine Tastatur, andere Eingabegeräte wie Angel-Controller, Mikrofone, Lightguns, usf., sowie weiteres Zubehör angeschossen werden kann.</p>
<h4>Rückseite</h4>
<p>Auf der Rückseite der Konsole gibt es einen Serial-Port zum Anschluss von Druckern oder Speichergeräten wie ZIP-Laufwerken.</p>
<h2>Rezeption</h2>
<h3>Japan</h3>
<p>Am 20. November 1998 soll die SEGA Dreamcast in Japan veröffentlicht werden.<sup id="fnref-786-4"><a href="#fn-786-4" rel="footnote">5</a></sup></p>
<h3>USA</h3>
<p>In der Nacht vom 15ten auf den 16ten Juli 1999 werden spezielle &#8222;Mitternachtsparties&#8220; in Geschäften von Hollywood Video in New York, Chicago, Los Angeles, San Francisco und Portland, Oregon, abgehalten. SEGA hat sich einen besonderen Marketingtrick überlegt und zwei Monate vor dem Release der Konsole, diese bereits zum Verleih bei Hollywood Video angeboten.<sup id="fnref-786-5"><a href="#fn-786-5" rel="footnote">6</a></sup></p>
<p>Laut SEGA liegen bis zum Tag der Veröffentlichung in den USA, am 9. September 1999 bereits 250.000 Vorbestellungen für die Konsole vor. Man möchte bis zum Jahresende 1 Millionen Konsolen in den USA verkauft haben.[^7] Noch im Juli waren es erst 100.000 Vorbestellungen. SEGA wollte diese Zahl bis zum Release verdoppeln<sup id="fnref2:786-5"><a href="#fn-786-5" rel="footnote">6</a></sup>, was geglückt ist.</p>
<p>Die Markteinführung der SEGA Dreamcast erfolgt in den USA am 9. September 1999, zum Preis von 199 US-Dollar (UVP).<sup id="fnref3:786-3"><a href="#fn-786-3" rel="footnote">4</a></sup></p>
<p>Zwar ist man bei der Wahl seines Internetproviders völlig frei, doch SEGA legt der Konsole eine CD mit Software von AT&amp;T bei. Der Carrier bietet Gamern zum Preis von 9,95 USD 10 Stunden Internetzugang im Monat. Alternativ erhält man als Power-User 150 Stunden im Monat für 19,95 USD und schon ab 21,95 USD kann man so lange mit der Dreamcast im Internet sein, wie man möchte. Spieler, die sich für die zwei teureren Tarife entscheiden, erhalten eine Dreamcast-Tastatur als Bonus.<sup id="fnref4:786-3"><a href="#fn-786-3" rel="footnote">4</a></sup></p>
<h3>Visual Memory System</h3>
<ul>
<li>Gewicht: 45 gr</li>
<li>LCD: 37 x 26 mm</li>
<li>CPU: 8-Bit</li>
<li>Speicher: 4 MB</li>
</ul>
<p>Beim <strong>Visual Memory System</strong>, kurz VMS, handelt es sich um ein Speichermedium für die Dreamcast, auf dem unter anderem Spielstände gesichert werden. Dabei sieht das Gerät selbst aus wie ein kleiner Game Boy, verfügt über ein eigenes Steuerkreuz, zwei Aktionsbuttons und zwei weitere Knöpfe. Man konnte zwei Geräte mit einem Kabel untereinander verbinden.</p>
<p>Zum Speicher schob man das VMS in den dafür vorgesehenen Einschub im Spiel-Controller der Dreamcast.</p>
<div class="footnotes">
<hr />
<ol>
<li id="fn-786-1">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/2001/01/24/business/outlook-for-changes-at-sega-pushes-shares-19-higher.html">The New York Times</a>, 14. August 2001. <a href="#fnref-786-1" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-2">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/2000/12/27/business/technology-nintendo-is-reported-in-talks-to-buy-sega.html">The New York Times</a>, 27. Dezember 2000. <a href="#fnref-786-2" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-6">Vgl. Mega Fun 7/98, S. 6. <a href="#fnref-786-6" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-3">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/1999/09/09/technology/state-of-the-art-a-toy-yes-but-a-pc-at-heart.html">The New York Times</a>, 9. September 1999. <a href="#fnref-786-3" rev="footnote">↩</a> <a href="#fnref2:786-3" rev="footnote">↩</a> <a href="#fnref3:786-3" rev="footnote">↩</a> <a href="#fnref4:786-3" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-4">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/1998/05/22/business/international-business-sega-and-microsoft-join-in-game-effort.html">The New York Times</a>, 22. Mai 1998. <a href="#fnref-786-4" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-5">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/1999/07/12/business/technology-sega-is-giving-new-product-special-push.html">The New York Times</a>, 12. Juli 1999. <a href="#fnref-786-5" rev="footnote">↩</a> <a href="#fnref2:786-5" rev="footnote">↩</a></li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/plattform/sega-dreamcast/">Sega Dreamcast</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple kauft 80 Hektar Land in Oregon für Server-Farm</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/30/apple-80-hektar-land-oregon-server-farm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 04:35:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat knapp 81 Hektar Land im US-Bundesstaat Oregon gekauft und möchte auf dem Gelände seine Server-Farm-Kapazitäten ausbauen. Die Lokalzeitung &#8222;The Bulletin&#8220; aus Oregon meldet, dass Apple in dieser Woche in Prineville knapp 81 Hektar Land gekauft hat. Apple besitzt an dem Standort bereits eine Einrichtung. Das neu erworbene Grundstück grenzt nahe an das vorhandene [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat knapp 81 Hektar Land im US-Bundesstaat Oregon gekauft und möchte auf dem Gelände seine Server-Farm-Kapazitäten ausbauen.</p>
<p>Die Lokalzeitung &#8222;The Bulletin&#8220; aus Oregon <a href="http://www.bendbulletin.com/business/3553440-151/apple-buys-more-land-in-prineville" target="_blank">meldet</a>, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in dieser Woche in Prineville knapp 81 Hektar Land gekauft hat. Apple besitzt an dem Standort bereits eine Einrichtung. Das neu erworbene Grundstück grenzt nahe an das vorhandene an. Der Kaufpreis für das Grundstück soll sich auf 3,6 Millionen US-Dollar belaufen (ca. 3,16 Millionen Euro).</p>
<p>Welchem Zweck Apple das neue Grundstück zuführen möchte ist bisher nicht bekannt. Medienberichten zufolge hat Apple aber im April des Jahres bereits einen Antrag gestellt, sein Datenzentrum erweitern zu wollen. Das Unterfangen soll Apple weitere 6 Millionen US-Dollar kosten.</p>
<p>Richter Michael McCabe aus Crook County gab gegenüber Medienvertretern an, dass Apple darauf aus sein wird, dieselben Steuervergünstigungen zu erzielen, wie seinerseits beim Kauf des ersten Grundstücks. Dieses 64 Hektar große Gelände hat Apple bereits 2012 erworben und dort einen Campus errichtet.</p>
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		<title>eBay entwickelt Apple Watch App</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/01/28/ebay-stellenanzeige-apple-watch-ios-engineer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 03:43:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Stellenanzeige der Auktionsplattform eBay deutet darauf hin, dass der Anbieter eine eigene App für Apples Smartwatch Apple Watch produziert, die eine &#8222;Erweiterung der eigenen iOS-App&#8220; darstellen wird. Bereits im November wurde eine Stellenanzeige auf eBays eigenen Webseiten veröffentlicht. Darin sucht das Unternehmen Entwickler für die Anfertigung einer Apple-Watch-App. Im Januar dann wurde die Stellenanzeige [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine Stellenanzeige der Auktionsplattform eBay deutet darauf hin, dass der Anbieter eine eigene App für Apples Smartwatch <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> produziert, die eine &#8222;Erweiterung der eigenen <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App&#8220; darstellen wird.</p>
<p>Bereits im November wurde eine Stellenanzeige auf eBays eigenen Webseiten veröffentlicht. Darin sucht das Unternehmen Entwickler für die Anfertigung einer Apple-Watch-App. Im Januar dann wurde die Stellenanzeige <a href="https://www.linkedin.com/jobs2/view/26948920?trk=job_view_browse_map&amp;trk=job_view_browse_map" target="_blank" rel="noopener">auf LinkedIn erneut veröffentlicht</a>, neben einer Reihe weiterer Stellenangebote für &#8222;iOS Engineers&#8220;, mal in leitender, mal in ausführender Position.</p>
<p>Der Beschreibung ist zu entnehmen, dass man die App als Erweiterung der bisherigen iOS-App interpretiert. Dies wird auch bei vielen von Apples eigenen Apps der Fall sein. Fraglich ist, ob die App ständig eine Verbindung zu einem iPhone benötigen wird, da die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> selbst ebenfalls eine Wi-Fi-Verbindung herstellen kann. Denkbar ist deswegen, dass die eBay-App auch ohne iPhone auskommen könnte.</p>
<p>Die Stelle, die eBay zu besetzen sucht, soll von jemandem mit mindestens 5 Jahren Erfahrung im Software-Design ausgefüllt werden, der darüber hinaus auf 3 Jahre iOS-Entwicklung zurückblicken kann. Programmiererfahrung im Umgang mit Android oder Windows 8 sei lediglich ein Bonus, aber nicht erforderlich.</p>
<p>Der Mitarbeiter wird eBays &#8222;New Technology Group&#8220; unterstellt werden, die außerhalb von Portland, Oregon, angesiedelt ist und bereits mehr als 200 Mitarbeiter umfasst. Sie beschäftigt sich mit der Entwicklung von Lösungen für Apples CarPlay, <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> und anderen Möglichkeiten innerhalb von Apples Ökosystem.</p>
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		<title>Apple sucht Mitarbeiter für Rechenzentrum, Solar-Farm wird wahrscheinlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/11/apple-sucht-mitarbeiter-fuer-rechenzentrum-solar-farm-wird-wahrscheinlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 23:04:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple sucht weiterhin nach Mitarbeitern im neuen Rechenzentrum in Oregon. Berufen kann sich fühlen, wer Wartungsarbeiten durchführen will und als Chefingenieur die Kontrolle über die Anlage behalten will. Außerdem nehmen die Pläne über eine Solar-Farm allmählich Gestalt an. Apple hat für das im Bau befindliche Rechenzentrum in Prineville, in den USA, drei neue Stellen ausgeschrieben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/11/apple-sucht-mitarbeiter-fuer-rechenzentrum-solar-farm-wird-wahrscheinlich/">Apple sucht Mitarbeiter für Rechenzentrum, Solar-Farm wird wahrscheinlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sucht weiterhin nach Mitarbeitern im neuen Rechenzentrum in Oregon. Berufen kann sich fühlen, wer Wartungsarbeiten durchführen will und als Chefingenieur die Kontrolle über die Anlage behalten will. Außerdem nehmen die Pläne über eine Solar-Farm allmählich Gestalt an.</p>
<p>Apple hat für das im Bau befindliche Rechenzentrum in Prineville, in den USA, drei neue Stellen ausgeschrieben. Gesucht werden zwei &#8222;Data Center Maintenance Technicians&#8220; sowie ein &#8222;Data Center Chief Engineer&#8220;. Erstere sollen typische Wartungsarbeiten durchführen, also Probleme finden und möglichst zeitnah beheben. Das Aufgabengebiet des Chefingenieurs sieht vor, das Rechenzentrum zu überblicken, Testläufe auszuführen und neue Projekte zu leiten.</p>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2014/01/10/prineville-solar-farm/" target="_blank" rel="noopener">MacRumors</a> (engl.) schlussfolgert aus den Stellenausschreibungen, dass das Rechenzentrum wohl demnächst fertig gestellt werden könnte. Es ist seit Oktober 2012 im Bau befindlich.</p>
<h2>Solarstrom für Rechenzentrum</h2>
<p>Weiterhin zeichnet sich ab, dass der für das Rechenzentrum benötigte Strom überwiegend von der Sonne stammen könnte. Die Bürgermeisterin des Ortes, Betty Rope, erklärte, dass Apple anscheinend eine Solaranlage plane. Diese solle die erzeugte Energie an Lieferanten verkaufen, von denen Apple selbst den Strom beziehe.</p>
<p>Apple hatte seinerseits erklärt, alle Rechenzentren mit &#8222;grünem Strom&#8220; zu betreiben &#8211; Genaueres zum aktuellen Bauvorhaben ist bislang nicht bekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/11/apple-sucht-mitarbeiter-fuer-rechenzentrum-solar-farm-wird-wahrscheinlich/">Apple sucht Mitarbeiter für Rechenzentrum, Solar-Farm wird wahrscheinlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Steve Wozniak unzufrieden mit Szene aus jOBS-Kinofilm</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/26/steve-wozniak-unzufrieden-mit-szene-aus-jobs-biopic/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 05:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem wurde eine erste Szene aus dem biographischen Film &#8222;jOBS&#8220; der Öffentlichkeit präsentiert, zu sehen waren Ashton Kutcher als Steve Jobs und Josh Gad als Steve Wozniak. Letzterer beschwerte sich nun öffentlich, dass sich die gezeigte Szene so nicht zugetragen habe. Wer wissen wollen, wie eigentlich alles richtig abgelaufen sei, solle sein Buch iWoz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/26/steve-wozniak-unzufrieden-mit-szene-aus-jobs-biopic/">Steve Wozniak unzufrieden mit Szene aus jOBS-Kinofilm</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor Kurzem wurde eine erste Szene aus dem biographischen Film &#8222;jOBS&#8220; der Öffentlichkeit präsentiert, zu sehen waren Ashton Kutcher als Steve Jobs und Josh Gad als Steve Wozniak. Letzterer beschwerte sich nun öffentlich, dass sich die gezeigte Szene so nicht zugetragen habe. Wer wissen wollen, wie eigentlich alles richtig abgelaufen sei, solle sein Buch <a href="https://macnotes.de/2006/11/07/test-iwoz/">iWoz</a> lesen.</p>
<p>&#8222;Total falsch&#8220; (&#8222;totally wrong&#8220;) sei eine Szene aus dem Film jOBS, die zuletzt durchs Internet geisterte. Steve Wozniak erklärte sich in einer E-Mail an Gizmodo: Die Idee, dass Computer die Gesellschaft beeinflussen würden, wäre damals im Homebrew Computer Club diskutiert worden, und nicht von Steve Jobs an Wozniak herangetragen. Außerdem habe Jobs lediglich eine Art Motherboard anfertigen lassen wollen, das in der Produktion 20 USD kostete, und das man für 40 USD an die Mitglieder aus dem Homebrew Computer Club verkaufen hätte sollen. Diese sollten sich damit selbst ihre Computer bauen, die Steve Wozniak anfertigte und verschenken wollte.</p>
[mn-youtube id="mMEBrjYVjKQ"]
<p>Wozniak <a href="https://gizmodo.com/woz-on-whats-wrong-with-kutchers-steve-jobs-movie-upda-5978777" target="_blank" rel="noopener">erklärte</a>, er sei aufgeregt, würde aber akzeptieren, wenn der Film eben nur spaßig und unterhaltsam sei. Wer sich allerdings einen besseren Eindruck über die Geschehnisse aus jener Zeit verschaffen wollte, der sollte sein Buch &#8222;iWoz&#8220; lesen.</p>
<p>Die Unterhaltung, wie man sie im ersten kurzen Video habe sehen können, sei zu einem viel späteren Zeitpunkt geschehen, als Steve Jobs erkannt hatte, welchen Einfluss Computer auf Menschen haben würden.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Totally wrong. Personalities and where the ideas of computers affecting society did not come from Jobs. They inspired me and were widely spoken at the Homebrew Computer Club. Steve came back from Oregon and came to a club meeting and didn’t start talking about this great social impact. His idea was to make a $20 PC board and sell it for $40 to help people at the club build the computer I’d given away … Our relationship was so different than what was portrayed. I’m embarrassed but if the movie is fun and entertaining, all the better. Anyone who reads my book iWoz can get a clearer picture.&#8220;<br /><cite>Steve Wozniak</cite></blockquote>
<p>Der Film feiert seine Premiere dieses Wochenende beim Sundance Film Festival und wird dann <a title="“jOBS”-Biopic ab dem 19. April in den Kinos" href="https://macnotes.de/2013/01/24/jobs-biopic-ab-dem-19-april-in-den-kinos/" target="_blank" rel="noopener">ab dem 19. April in den US-Kinos</a> gezeigt. Auf Nachfrage bei Scott Feinstein, dem PR-Berater der Produktion, teilte man uns mit, dass es derzeit noch keinen Release-Termin für Deutschland gäbe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/26/steve-wozniak-unzufrieden-mit-szene-aus-jobs-biopic/">Steve Wozniak unzufrieden mit Szene aus jOBS-Kinofilm</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Project Azalea: Fertigung für Apple A-Prozessoren für iPhone, iPad und iPod bald in Oregon?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/19/project-azalea-fertigung-apple-a-prozessoren-fur-iphone-ipad-ipod-bald-oregon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 14:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Business Oregon, die staatliche Wirtschaftsförderungsagentur, sowie Offizielle in New York scheinen gerade um die Ansiedlung einer umfangreiche Chipherstellungsfirma zu kämpfen, Der Codename für das Projekt lautet Azalea und soll von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) stammen. Die Wirtschaftsförderung von Oregon hat bestätigt, daran interessiert zu sein, eine Firma anzuwerben, die unter dem Codenamen Azalea firmiert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/19/project-azalea-fertigung-apple-a-prozessoren-fur-iphone-ipad-ipod-bald-oregon/">Project Azalea: Fertigung für Apple A-Prozessoren für iPhone, iPad und iPod bald in Oregon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Business Oregon, die staatliche Wirtschaftsförderungsagentur, sowie Offizielle in New York scheinen gerade um die Ansiedlung einer umfangreiche Chipherstellungsfirma zu kämpfen, Der Codename für das Projekt lautet Azalea und soll von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) stammen.</p>
<p>Die Wirtschaftsförderung von Oregon hat bestätigt, daran interessiert zu sein, eine Firma anzuwerben, die unter dem Codenamen Azalea firmiert. Die Business Review, ein Magazin aus Albany, New York, will wissen, dass es sich um eine 3,2 Millionen Quadratfuß große Halbleiterfirma handelt, bei der mindestens 1000 Personen angestellt werden könnten. Die Kosten dafür dürften sich auf mehrere Millionen Dollar belaufen. Laut EETimes dürfte es sich bei &#8222;Azalea&#8220; um ein Projekt von TSMC handeln, der Abnehmer für die dort produzierten Halbleiter könnte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sein, für hauseigene <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> A-Prozessoren.</p>
<p>Aktuell zeichnet Samsung verantwortlich für die Produktion aller Prozessoren der A-Serie, die in <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPod touch zum Einsatz kommen. Gerüchten zufolge plant Apple bereits seit längerem, Samsung den Laufpass zu geben und TSMC den Zuschlag für die weitere Produktion zu geben. Ein Grund dafür könnte der neue 20-nm-Prozess sein, der Ende des kommenden Jahres in Benutzung gehen soll.</p>
<p>Interesse an &#8222;Azalea&#8220; haben sowohl New York als auch Oregon gezeigt, wer am Ende die besseren Karten hat, ist abzuwarten.</p>
<p>[<a href="https://www.macrumors.com/2012/12/18/project-azalea-a-tsmc-chip-factory-dedicated-to-building-processors-for-idevices/">via</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/19/project-azalea-fertigung-apple-a-prozessoren-fur-iphone-ipad-ipod-bald-oregon/">Project Azalea: Fertigung für Apple A-Prozessoren für iPhone, iPad und iPod bald in Oregon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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