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	<title>Du hast nach orbicule gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach orbicule gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Notizen vom 17. September 2009</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/09/17/notizen-vom-17-september-2009/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 06:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ARM-Chips f&#252;r das Apple Tablet: ARM hat einen 2GHz Chip mit niedrigem Energiebedarf angek&#252;ndigt (ARM Cortex-A9-Prozessor) &#8211; und schon kommen wieder Ger&#252;chte auf, dass diese ARMs f&#252;r das Apple Tablet sein k&#246;nnten. Bereits Ende 2008 hatte Seth Weintraub gemutma&#223;t, dass ARM als Lieferant f&#252;r den iPhone-Chipsatz auch eine erweiterte Version f&#252;r ein Tablet bereitstellen wird. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/17/notizen-vom-17-september-2009/">Notizen vom 17. September 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>ARM-Chips f&uuml;r das Apple Tablet: ARM hat einen <a href="https://www.zdnet.com">2GHz Chip mit niedrigem Energiebedarf</a> angek&uuml;ndigt (ARM Cortex-A9-Prozessor) &#8211; und schon kommen wieder Ger&uuml;chte auf, dass diese ARMs f&uuml;r das Apple Tablet sein k&ouml;nnten. Bereits Ende 2008 hatte Seth Weintraub gemutma&szlig;t, dass ARM als Lieferant f&uuml;r den iPhone-Chipsatz auch eine erweiterte Version f&uuml;r ein Tablet bereitstellen wird.</p>
<h2>Neue iMac, neue MacBook</h2>
</p>
<p>Analystengeplapper: Bei Wedge Partners ist man &uuml;berzeugt, dass Apple in den kommenden Wochen neue iMac und neue MacBook vorstellen wird. W&auml;hrend die MacBook &auml;u&szlig;erlich fast unver&auml;ndert bleiben sollen, soll sich der iMac am Design des 24-inch LED Cinema orientieren, also einen deutlich schmaleren Rand bekommen. <a href="https://web.archive.org/web/20090922182246/http://www.9to5mac.com:80/LED-iMAC-NEW-BluRay">9to5mac</a> hat dazu ein Bild ver&ouml;ffentlicht, wie der neue iMac aussehen k&ouml;nnte.</p>
<h2>AntiCrack: iPhone App-Kopierschutz</h2>
<p>Seit gestern gibt es zu dem iPhone App-Kopierschutz-Service <a href="https://www.cocoanetics.com/anticrack/">AntiCrack 2.0</a> ein Werbevideo, dass die einfache Implementierung zeigt. AntiCrack soll verhindern, dass gecrackte Apps auf gejailbreakten iPhone laufen; es erkennt diese und &uuml;berf&uuml;hrt sie dann in einen eingeschr&auml;nkten Modus. Ein Dienst f&uuml;r iPhone-Entwickler, die sich &#8222;wehren&#8220; wollen. AntiCrack ist Donationware, die Entwickler schicken nach einer Spende zwischen $30 und $100 alle ben&ouml;tigten Zugriffsdaten und Informationen f&uuml;r die Implementierung.</p>
[mn-youtube id="Pu4M6qyOhY0"]
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Der <a href="https://web.archive.org/web/20090901205757/http://dougscripts.com:80/itunes/itinfo/ituneslibrarymanager.php">iTunes Library Manager 5.3</a> arbeitet nun auch mit iTunes 9. Neue Beta-Versionen f&uuml;r <a href="https://web.archive.org/web/20100103084015/http://boinx.com/chronicles/2009/9/10/boinxtv-14b3/">BoinxTV 1.4 (b3)</a> und <a href="https://github.com/rentzsch/clicktoflash">ClickToFlash 1.5.3b2</a>. Fehlerbehebungen f&uuml;r das HDR-Fototool <a href="https://www.hdrsoft.com/index.html">Photomatix Pro 3.2.3</a>, die Fotobearbeitssoftware <a href="https://flyingmeat.com/acorn/">Acorn 2.0.1</a> und <a href="https://web.archive.org/web/20090920222148/http://www.orbicule.com:80/undercover/mac/">Undercover 3.2</a> (hilft, einen gestohlen Mac wiederzufinden).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/17/notizen-vom-17-september-2009/">Notizen vom 17. September 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Notizen vom 17. September 2009 &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">ARM-Chips für das Apple Tablet ARM hat einen 2GHz Chip mit niedrigem Energiebedarf angekündigt (ARM Cortex-A9-Prozessor) - und schon kommen wieder Gerüchte auf, dass diese ARMs für das Apple Tablet sein könnten. Bereits Ende 2008 hatte Seth Weintraub gemutmaßt, dass ARM als Lieferant für den iPhone-</media:description>
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			<media:keywords>Hardware,Software</media:keywords>
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		<title>Undercover: Anti-Diebstahl-Software bringt MacBook zurück</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/05/15/undercover-anti-diebstahl-software-bringt-macbook-zuruck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seinen Mac gegen Diebstahl sichern kann man auf verschiedene Art und Weisen. Softwareseitig helfen Systempasswort und FileVault dabei, Daten nach einem Diebstahl zumindest vor fremden Blicken zu sch&#252;tzen. Wenn man die Hardware selbst vor dem Verschwinden bewahren will, helfen Schlosssysteme wie das Kensington Lock- wenn man es nicht gerade mit versierten Dieben zu tun hat, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/05/15/undercover-anti-diebstahl-software-bringt-macbook-zuruck/">Undercover: Anti-Diebstahl-Software bringt MacBook zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seinen Mac gegen Diebstahl sichern kann man auf verschiedene Art und Weisen. Softwareseitig helfen Systempasswort und FileVault dabei, Daten nach einem Diebstahl zumindest vor fremden Blicken zu sch&uuml;tzen. Wenn man die Hardware selbst vor dem Verschwinden bewahren will, helfen Schlosssysteme wie das Kensington Lock- wenn man es nicht gerade mit versierten Dieben zu tun hat, die diese Schl&ouml;sser knacken k&ouml;nnen.</p>
<p>Wenn der Mac aber schon in den H&auml;nden Fremder ist, gibt es in Form von Software wie Undercover Hoffnung: Sie erm&ouml;glicht es, Fotos vom Dieb zu schie&szlig;en und diese Daten an die Undercover-Zentrale schicken zu lassen. Dass dies nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis funktioniert, zeigt ein Fall aus Norwegen.</p>
<p>Zu lesen ist von der turbulenten R&uuml;ckkehr eines MacBooks im Form eines <a href="https://web.archive.org/web/20090515215452/http://www.orbicule.com:80/undercover/mac/petter.html">Beitrags</a> der Undercover-Macher Orbicule. Nachdem Petter R&oslash;island bereits ein Notebook gestohlen wurde, hat er auf seinem neuen Mac Undercover installiert. Bei einem Hauseinbruch wurde allerdings eben jener Rechner gestohlen. Petter meldete sein <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> bei Orbicule als gestohlen und Undercover wurde f&uuml;r ihn aktiviert.</p>
<p>Gerade als die Polizei das Verfahren gerade eingestellt hatte, passierte die &Uuml;berraschung: Screenshots und Schnappsch&uuml;sse der Webcam des gestohlenen Laptops tauchten auf. Ein bisschen Recherche brauchte es danach noch, um herauszufinden, dass einer der auf den Bilder zu sehenden Personen offenbar einer der f&uuml;hrenden Drogendealer der Region war. Es dauerte noch einige Tage, bis &uuml;ber eingegebene Adresse, Telefonnummern und weitere Fotos der T&auml;ter dingfest gemacht werden konnte.</p>
<p>F&uuml;r eine Einzellizenz zahlt man rund 39&euro;, f&uuml;r die iPhone-Version von Undercover 3,99&euro;. Ersteres schickt nicht nur Fotos und Screenshots des Rechners: Sollten diese Versuche fehlschlagen, t&auml;uscht er ein Hardwareversagen vor, das den Rechner entweder auf eBay oder zum n&auml;chsten H&auml;ndler bringt.<br />
Auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> funktioniert die Sache anders: Meldet man das iPhone als verloren, wird eine Nachricht f&uuml;r den Finder eingeblendet, au&szlig;erdem wird die Position &uuml;bermittelt. Meldet man es als gestohlen, tarnt sich Undercover als Spiel, um die Location-Daten zu bekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/05/15/undercover-anti-diebstahl-software-bringt-macbook-zuruck/">Undercover: Anti-Diebstahl-Software bringt MacBook zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Diebstahlschutz für Notebooks von Intel und Ericsson</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/12/12/diebstahlschutz-fur-notebooks-von-intel-und-ericsson/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 10:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So schwer es auch sein mag, sich das vorzustellen, aber Laptops werden ab und an mal geklaut. Das wissen auch Intel und Ericsson, die deshalb an einer Technik arbeiten, Langfingern die Arbeit zu erschweren. Die Idee: Die Daten so zu verschl&#252;sseln, dass es unm&#246;glich wird, darauf zuzugreifen. Im Speziellen sieht der Plan so aus: Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/12/12/diebstahlschutz-fur-notebooks-von-intel-und-ericsson/">Diebstahlschutz für Notebooks von Intel und Ericsson</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>So schwer es auch sein mag, sich das vorzustellen, aber Laptops werden ab und an mal geklaut. Das wissen auch Intel und Ericsson, die deshalb <a href="https://web.archive.org/web/20081215153050/http://www.electronista.com:80/articles/08/12/11/ericsson.intel.anti.theft/">an einer Technik arbeiten</a>, Langfingern die Arbeit zu erschweren. Die Idee: Die Daten so zu verschl&uuml;sseln, dass es unm&ouml;glich wird, darauf zuzugreifen.</p>
<p>Im Speziellen sieht der Plan so aus: Der Bestohlene schickt eine SMS an das Internetmodul, das die im Prozessor verankerte Diebstahlsschutzfunktion aktiviert und das System blockiert. Ericsson liefert daf&uuml;r die entsprechenden Mobil-Module. Mittels eines GPS-Funktion des Moduls kann man nicht nur den gestohlenenen Rechner ausfindig machen, sondern auch den Nutzer alarmieren, sollte sich der Rechner aus einem vorgegebenen Bereich entfernen.</p>
<p>F&uuml;r Macs gibt es bereits einige andere weniger fortgeschrittene M&ouml;glichkeiten, den Rechner wenigstens etwas sicherer zu machen.</p>
<p>Hilfreich ist zum Beispiel <a href="https://macnotes.de/2008/09/24/lockdown-alarmanlage-furs-macbook/">Lockdown</a>. Die Software macht sich den Sudden Motion Sensor, der in den aktuellen Intel-Notebooks verbaut ist, und den Infrarotsensor zunutze. Sobald der Rechner bewegt oder die Eingabeger&auml;te genutzt oder ausgest&ouml;pselt werden, macht der Rechner Rabatz. Da muss man dann nat&uuml;rlich schnell genug sein, um den T&auml;ter noch zu bekommen, gerade in gr&ouml;&szlig;eren B&uuml;ros ist das aber eine effektive Abschreckung.</p>
<p>Die Software <a href="https://web.archive.org/web/20081216022216/http://www.orbicule.com:80/undercover/">Undercover</a> hingegen verhindert zwar nicht den Diebstahl an sich, man kann aber dem dazugeh&ouml;rigen Server Bescheid geben, sollte der Rechner gestohlen worden sein. Geht der Rechner dann beim Dieb online, werden auf Wunsch die IP, Screenshots vom Rechner und via eingebauter iSight auch Fotos gemacht. Zus&auml;tzlich startet ein Pseudo-Selbstzerst&ouml;rungsmechanismus, der den Rechner nach und nach lahmlegt. Wird der vermeintlich kaputte Rechner dann zum Techniker gebracht zeigt sich auf dem Bildschirm die Nachricht, dass der Recher gestohlen wurde.</p>
<p>Und wer lieber g&auml;nzlich unelektronisch sichern will, dem bleibt immer noch das Kensington Lock. Wobei selbst das keine absolute Sicherheit bietet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/12/12/diebstahlschutz-fur-notebooks-von-intel-und-ericsson/">Diebstahlschutz für Notebooks von Intel und Ericsson</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Notizen vom 1. Oktober 2008: T-Mobile mit Prepaid-iPhone und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/10/01/notizen-vom-1-oktober-2008/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 11:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Notizen vom 1. Oktober 2008. Ab sofort bekommt man das iPhone bei T-Mobile auch mit Prepaid-Angebot. Die VoIP-App Fring gibt es im App Store. Es gibt einen weiteren Blick auf Mac OS X Snow Leopard und Cydia erlaubt Podcasts 1.1. Au&#223;erdem weisen wir Euch auf Software-Updates hin. Unstimmigkeiten bei T-Mobile Heute ist es soweit: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/10/01/notizen-vom-1-oktober-2008/">Notizen vom 1. Oktober 2008: T-Mobile mit Prepaid-iPhone und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Notizen vom 1. Oktober 2008. Ab sofort bekommt man das iPhone bei T-Mobile auch mit Prepaid-Angebot. Die VoIP-App Fring gibt es im App Store. Es gibt einen weiteren Blick auf Mac OS X Snow Leopard und Cydia erlaubt Podcasts 1.1. Au&szlig;erdem weisen wir Euch auf Software-Updates hin.</p>
<p><span id="more-2918"></span></p>
<h2>Unstimmigkeiten bei T-Mobile</h2>
<p>Heute ist es soweit: T-Mobile bietet offiziell das <a href="https://web.archive.org/web/20081207051526/http://www.t-mobile.de:80/shop/handy/0,4855,2963-_10112-0-1-0,00.html">iPhone mit Prepaid-Option</a>. Allerdings ist so Einiges anders wie zuvor kommuniziert. Ein Xtra Pac Apple iPhone 3G mit 8 GB Speicher in Schwarz schl&auml;gt mit 569,95&euro; zu Buche. Es bietet au&szlig;erdem nur 5&euro; Startguthaben. Zur Erinnerung: Die Rede war mal von 100&euro; Startguthaben und ganz anderen Konditionen.</p>
<h2>Fring VoIP im App Store?</h2>
<p>Das Voice over IP Progr&auml;mmchen <a href="https://web.archive.org/web/20080930161007/http://www.fring.com:80/download/iphone/">Fring f&uuml;r das iPhone</a> k&ouml;nnte nun doch den Weg in den offiziellen App Store geschafft haben. Ein Forum-Eintrag l&auml;sst zumindest hoffen. Zudem wurde die Startseite bei Fring aktualisiert: &#8222;&#8230;now available on the iPhone App Store making it easy for anyone to use fring on the original iPhone, iPhone 3G or iPod touch.&#8220;</p>
<h2>Mac OS X 10.6 Snow Leopard</h2>
<p><a href="https://appleinsider.com/articles/08/09/30/apple_to_unleash_first_builds_of_snow_leopard_since_wwdc.html">AppleInsider</a> wirft einen Blick auf neue Features von Mac OS X 10.6 Snow Leopard wie Open Computing Language und Grand Central. Nachdem die erste Preview zur WWDC an die Entwickler ging, arbeitet man derzeit laut AppleInsider an der zweiten Vorschau.</p>
<h2>Mit Cydia gibt es nun Podcaster 1.1</h2>
<p>Abgelehnt, gesperrt und nun doch wieder da &#8211; das <a href="https://web.archive.org/web/20080929121724/http://www.nextdayoff.com:80/">iPhone App Podcaster 1.1</a> ist ab sofort f&uuml;r 4,99$ &uuml;ber Cydia erh&auml;ltlich, Jailbreak vorausgesetzt. Ob sich das lohnt bleibt abzuwarten &#8211; die Version 1.0 hielt zumindest nicht, was sie versprach.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Auf der Suche nach einem gestohlenen Mac k&ouml;nnte <a href="https://web.archive.org/web/20080929084414/http://www.orbicule.com:80/undercover/">Undercover 2.5 </a> helfen. Das Gratis-Bachiptool <a href="https://web.archive.org/web/20080920064608/http://maclemon.at:80/mlbackup">mlbackup 0.95</a> n&auml;hert sich steigt dem final Release. F&uuml;r Verschl&uuml;sselungs-Fans: <a href="https://web.archive.org/web/20191026191424/http://cryptopulse.com:80/">KryptEdit 1.0</a> ist kostenlos (und noch nicht selbst getestet).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/10/01/notizen-vom-1-oktober-2008/">Notizen vom 1. Oktober 2008: T-Mobile mit Prepaid-iPhone und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kurzvorstellung: Macnification</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/06/04/kurzvorstellung-macnification/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ml]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 21:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Wissenschaftsbereich hat der Mac einen festen Platz. Es finden sich aber auch immer mehr Spezialprogramme auf dem Mac, um die Arbeit von Wissenschaftlern weiter zu erleichtern. Macnification von der belgischen Firma Orbicule BVBA wendet sich an Anwender, die eine gro&#223;e Anzahl an Mikroskopaufnahmen verwalten m&#252;ssen. Wir stellen Euch die Software kurz vor. Dabei versteht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/06/04/kurzvorstellung-macnification/">Kurzvorstellung: Macnification</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Wissenschaftsbereich hat der Mac einen festen Platz. Es finden sich aber auch immer mehr Spezialprogramme auf dem Mac, um die Arbeit von Wissenschaftlern weiter zu erleichtern. <a href="https://web.archive.org/web/20080512122904/http://www.macnification.com:80/">Macnification</a> von der belgischen Firma Orbicule BVBA wendet sich an Anwender, die eine gro&szlig;e Anzahl an Mikroskopaufnahmen verwalten m&uuml;ssen. Wir stellen Euch die Software kurz vor.</p>
<p><span id="more-2534"></span></p>
<p>Dabei versteht es neben JEOL tiff- und Zeiss lsm-Dateien auch weitere Dateiformate. Macnification bietet eine umfassende Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Metadaten und erlaubt die Organisation der Bilder in einem &uuml;bersichtlichen und ansprechenden Benutzerinterface.</p>
<h2>Bild-Manager</h2>
<p>Die Benutzeroberfl&auml;che von Macnification orientiert sich an iPhoto. In der linken Spalte befindet sich die Bibliothek mit allen Bildern. Um die Daten zu sortieren, lassen sich smarte Ordner, sogenannte Lichttische und Stacks anlegen. Smarte Ordner greifen auf die Metadaten der Bilder zur&uuml;ck. Mehrere davon lassen sich zu Projekten zusammenfassen.</p>
<p>Der virtuelle Lichttisch eignet sich gut zum Vergleichen von Bildern. Diese lassen sich frei positionieren und anordnen. Dabei lassen sich alle auf die gleiche Vergr&ouml;&szlig;erungsstufe einstellen. Das Zusammensetzen von Bildern aus Einzelbildern wird dadurch erleichtert, dass beim Verschieben das Bild halb transparent wird und sich so besser zur Deckung bringen l&auml;sst.</p>
<h2>Metadaten</h2>
<p>Metadaten spielen bei der Organisation von gro&szlig;en Bildbest&auml;nden eine entscheidende Rolle. Allerdings hat jeder Wissenschaftler auch unterschiedliche Anforderungen an die Art der Metadaten, die auch von Experiment zu Experiment unterschiedlich sein k&ouml;nnen. Deshalb lassen sich in Macnification Metadaten beliebig anordnen und gruppieren. Nicht ben&ouml;tigte Felder k&ouml;nnen bei der Anzeige weggelassen werden, zudem lassen sich auch benutzerdefinierte Felder anlegen.</p>
<h2>Analyse</h2>
<p>Da ein Wissenschaftler seine Bilder nicht nur verwalten, sondern auch analysieren muss, bietet Macnification zahlreiche Werkzeuge zum Vermessen, Kalibrieren und Editieren an. Bevorzugt erledigt man diese Aufgabe im Vollbildmodus, der nach einem Doppelklick auf ein Bild aktiviert wird.</p>
<p>Bevor man mit der Vermessung eines Bildes beginnen kann, muss es kalibriert werden. Dazu markiert man im Bild ein Objekt von bekannter Gr&ouml;&szlig;e und definiert dessen L&auml;nge. Anschlie&szlig;end kann man mit Hilfe von Linien, Rechtecken, Polygonen, Kreisen und Freihand-Linien das gesamte Bild vermessen. S&auml;mtliche Messungen werden in der ROI-Liste gesammelt und lassen sich sp&auml;ter nach Excel oder Numbers exportieren.</p>
<div data-id="396897" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Neben der Vermessung lassen sich im Vollbildmodus dann auch einfache Bildkorrekturen wie z. B. an der Belichtung vornehmen. Um zuk&uuml;nftig schneller eine Vorstellung von der Gr&ouml;&szlig;e von Objekten zu bekommen, l&auml;sst sich dem Bild ein Ma&szlig;stab hinzuf&uuml;gen, der sich in Gr&ouml;&szlig;e, Farbe und Aussehen vom Benutzer definieren l&auml;sst.</p>
<h2>Leopard-only</h2>
<p>Macnification setzt auf neueste Leopard-Technologien wie z. B. Core Image, Quick Look und Objective-C 2.0. Damit bleiben Anwender &auml;lterer Systeme au&szlig;en vor. Diese Exklusivit&auml;t hat allerdings auch den Vorteil, dass Macnification durch den Einsatz von NSOperation perfekt auf Multi-Core-Systemen skaliert. Durch die Verwendung weiterer <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Frameworks u.&nbsp;a. Image Kit kann Macnification in weiten Teilen auf Hardwarebeschleunigung zugreifen. Das macht das Programm zu einem echten Sprinter.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Macnification macht schon in Version 1 einen guten Eindruck. Die Oberfl&auml;che f&uuml;gt sich perfekt auf dem Mac ein und die Bedienung ist in weiten Teilen intuitiv. Die unterschiedlichen Organisationsformen mit Ordnern, Stacks usw. erm&ouml;glichen dem Anwender die Form zu w&auml;hlen, die ihm am besten gef&auml;llt. Mit seinen Werkzeugen unterst&uuml;tzt es die Analyse von mikroskopischen Aufnahmen.</p>
<p>Macnification ist ab 199 Euro (Academic License) &uuml;ber den Online-Store von Orbicule zu haben. Wer das Programm erstmal testen m&ouml;chte, hat daf&uuml;r 30 Tage Zeit. Parallel dazu kann man sich mit zahlreichen Screencasts mit der Benutzung von Macnification vertraut machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/06/04/kurzvorstellung-macnification/">Kurzvorstellung: Macnification</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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