<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach opensuse gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/opensuse/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Feb 2022 18:13:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach opensuse gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>openSUSE 12.3: Erste Beta-Version veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/18/opensuse-12-3-erste-beta-version-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 10:10:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=84511</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das openSUSE-Projekt hat die erste Beta-Version der kommenden Linux-Distribution openSUSE 12.3 veröffentlicht. Laut Ankündigung sind die Änderungen eher klein ausgefallen, dennoch suche man nach eifrigen Tester, die noch Fehler aufspüren. Weitere Veröffentlichungen sind ebenfalls geplant, so will man den Release Candidate am 7. Februar und die fertige Ausgabe am 13. März zur Verfügung stellen. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/18/opensuse-12-3-erste-beta-version-veroffentlicht/">openSUSE 12.3: Erste Beta-Version veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das openSUSE-Projekt hat die erste Beta-Version der kommenden Linux-Distribution openSUSE 12.3 veröffentlicht. Laut Ankündigung sind die Änderungen eher klein ausgefallen, dennoch suche man nach eifrigen Tester, die noch Fehler aufspüren. Weitere Veröffentlichungen sind ebenfalls geplant, so will man den Release Candidate am 7. Februar und die fertige Ausgabe am 13. März zur Verfügung stellen.</p>
<p>Die vor allem in Deutschland sehr beliebte Linux-Distribution openSUSE in der ersten Beta-Version von 12.3 bringt eine Reihe von neuen Paketen mit sich. So dürfen sich KDE-Fans über Version 4.10 RC2 freuen. Wenn im Februar die fertige Version veröffentlicht wird, wollen die Entwickler auf die stabile KDE 4.10-Ausgabe wechseln.</p>
<p>XFCE-Anwender kennen Thunar, der in diesem Desktop der Standard-Dateimanager ist. Dieser wurde mit Tab-Unterstützung ausgestattet, kann besser mit Lesezeichen umgehen, glänzt mit verbesserter Oberfläche und überprüft vor dem Kopiervorgang, ob überhaupt genügend Speicherplatz frei ist.</p>
<p>Als Browser der Wahl wird Firefox 18 mitgeliefert, der ein besseres Bild in openSUSE 12.3 abgeben soll. Wie bei openSUSE üblich, kann man sich mithilfe des Administrationstools YaST einen anderen Browser installieren.</p>
<p>Der verwendete Linux-Kernel ist in der Beta-Version 3.7.1. In der Vorgängerversion mussten die Anwender mit dem Kernel in Version 3.4 vorlieb nehmen. Neben einer Vielzahl an neuen Treibern bringt der Kernel beispielsweise jede Menge Dateisystem-Features mit. Des Weiteren gibt es Optimierungen beim Thema Netzwerk.</p>
<p>Als Office-Paket wird das von OpenOffice.org geforkte LibreOffice in der Version 3.6.x mitgeliefert. Version 4 will man noch nicht in openSUSE 12.3 als Standard-Paket anbieten, aber wer dennoch einen Test wagen will, kann optional die angebotenen Pakete dafür installieren.</p>
<p>openSUSE 12.3 Beta 1 kann in als DVD für 32- oder 64-bit-Prozessoren in der <a href="https://get.opensuse.org/testing">Developer-Abteilung von openSUSE heruntergeladen</a> werden. Ein paar mehr Informationen, inkl. zur BetaPizzaParty, gibt es in er englischsprachigen <a href="https://news.opensuse.org/2013/01/17/the-opensuse-12-3-beta-is-out-time-for-pizza/">Ankündigung zur Veröffentlichung</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/18/opensuse-12-3-erste-beta-version-veroffentlicht/">openSUSE 12.3: Erste Beta-Version veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>PlayStation 3 &#8211; Welche Linux-Distribution kann man auf der Jailbreak-Konsole installieren?</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/07/playstation-3-welche-linux-distribution-kann-man-auf-der-jailbreak-konsole-installieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/?id=5901</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Leute hinter dem gitbrew-Projekt haben sich die M&#252;he gemacht, in ihrem Wiki Informationen zusammenzutragen, welche Linux-Distributionen man auf welcher Jailbreak-PS3 installieren kann. Sony hat schon vor einiger Zeit Linux auf der PlayStation 3 einen Riegel vorgeschoben. Jailbreaker haben allerdings die Tore f&#252;r ein &#8222;Other OS&#8220; wieder ge&#246;ffnet. Die Leute hinter gitbrew haben in ihrem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/07/playstation-3-welche-linux-distribution-kann-man-auf-der-jailbreak-konsole-installieren/">PlayStation 3 &#8211; Welche Linux-Distribution kann man auf der Jailbreak-Konsole installieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Leute hinter dem gitbrew-Projekt haben sich die M&uuml;he gemacht, in ihrem Wiki Informationen zusammenzutragen, welche Linux-Distributionen man auf welcher Jailbreak-PS3 installieren kann.</p>
<p>Sony hat schon vor einiger Zeit Linux auf der PlayStation 3 einen Riegel vorgeschoben. Jailbreaker haben allerdings die Tore f&uuml;r ein &#8222;Other OS&#8220; wieder ge&ouml;ffnet. Die Leute hinter gitbrew haben in ihrem Wiki Informationen zusammengetragen, welche Distributionen sich besonders leicht auf der PS3 installieren lassen, immer gesetzt den Fall, dass ein Jailbreak vorhanden ist. Das berichtet <a href="https://web.archive.org/web/20110709104350/http://psx-scene.com:80/forums/content/supported-otheros-distos-gitbrew-1195/">PSX-Scene</a> (engl.).</p>
<p>F&uuml;r Jailbreaker mit funktionierender Custom Firmware 3.15 gilt, man kann Debian, Fedora Core 9 und Core 12, OpenSUSE, SUSE, Xubuntu 11.04, Yellow Dog Linux 6.1 und 6.2 darauf installieren. Besitzer einer CFW 3.41 k&ouml;nnen Debian, Fedora Core 12, FreeBSD, Gentoo und Ubunto 10.10 besonders einfach installieren. Und solche Jailbreaker, die auf ihrer PS3 eine CFW 3.55 einsetzen k&ouml;nnen Debian, Fedora Core 9 und 12, Free BSD, Open SUSE, SUSE, Ubuntu 10.10 und Yellow Dog Linux 6.1 besonders einfach installieren.</p>
<p>Es gibt dar&uuml;ber hinaus auch eine Reihe von Distributionen, die sich mit ein wenig Frickelei ebenfalls auf der Konsole unterbringen lassen. Informationen dazu finden sich in dem jetzt angelegten Wikieintrag von gitbrew, das aber zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung dieser News mit Problemen zu k&auml;mpfen hat, weil es scheinbar &uuml;berlaufen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/07/playstation-3-welche-linux-distribution-kann-man-auf-der-jailbreak-konsole-installieren/">PlayStation 3 &#8211; Welche Linux-Distribution kann man auf der Jailbreak-Konsole installieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Chrome für Mac: Google beendet Betaphase</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/05/26/chrome-fur-mac-google-beendet-betaphase/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/05/26/chrome-fur-mac-google-beendet-betaphase/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=39704</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist soweit: Google Chrome f&#252;r den Mac verl&#228;sst ganz offiziell die Betaphase. Google hat in der Nacht eine neue Mac- sowie eine neue Linux-Version des Webbrowsers herausgegeben. Die erste &#8222;stabile&#8220; Version ist Google Chrome 5.0.375.55. In einem Blogpost hat Google bekannt gegeben, dass der Webbrowser Chrome f&#252;r Mac nun stabil genug l&#228;uft, um endg&#252;ltig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/05/26/chrome-fur-mac-google-beendet-betaphase/">Chrome für Mac: Google beendet Betaphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist soweit: Google Chrome f&uuml;r den Mac verl&auml;sst ganz offiziell die Betaphase. Google hat in der Nacht eine neue Mac- sowie eine neue Linux-Version des Webbrowsers herausgegeben. Die erste &#8222;stabile&#8220; Version ist Google Chrome 5.0.375.55.</p>
<p>In einem <a href="http://googlemac.blogspot.com/2010/05/google-chrome-for-mac-ready-beta-now.html">Blogpost hat Google</a> bekannt gegeben, dass der Webbrowser Chrome f&uuml;r Mac nun stabil genug l&auml;uft, um endg&uuml;ltig den Stempel &#8222;Beta&#8220; zu verlieren.</p>
<p>Die <a href="https://macnotes.de/2009/12/08/google-chrome-offentliche-beta-fur-mac-und-linux-nun-verfugbar/">erste offizielle Betaversion</a> f&uuml;r den Browser auf dem Mac gab es &uuml;brigens erst vor rund einem halben Jahr. Ungew&ouml;hnlich f&uuml;r Google, ein Beta so schnell abzulegen, was sicher mit der raschen Verbreitung des Browsers zu tun hat.</p>
<p>F&uuml;r die stabile Version wurde das Flash-Plugin standardm&auml;&szlig;ig entfernt. In den kommenden Versionen soll dann aber Flash ab 10.1 wieder automatisch in Google Chrome integriert sein. Die erste stabile Version ist die Google Chrome 5.0.375.55 (<a href="http://dl.google.com/chrome/mac/stable/GGRO/googlechrome.dmg">Download</a> 26,4 MB), ben&ouml;tigt mindestens Mac OS X 10.5 und l&auml;uft nur auf Intel-Macs.</p>
<p>Google Chrome gibt es nun au&szlig;erdem auch in der <a href="https://www.google.com/chrome/?hl=de&amp;platform=linux">Linux-Version in verschiedenen Paketen</a> f&uuml;r Ubuntu ab 8.04, Debian 5, OpenSuse 11.1 und Fedora Linux 10 als erste stabile Version.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/05/26/chrome-fur-mac-google-beendet-betaphase/">Chrome für Mac: Google beendet Betaphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2010/05/26/chrome-fur-mac-google-beendet-betaphase/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Test: Mac Pro (3 GHz)</title>
		<link>https://macnotes.de/2006/10/08/test-mac-pro-3-ghz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2006 16:43:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/2006/10/08/test-mac-pro-3-ghz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der schnellste Mac aller Zeiten, eine 64 Bit Workstation, die das Herz eines jeden Mac-Users h&#246;her schlagen l&#228;sst: der Mac Pro. Eine Woche lang stellte uns Apple das neue Spitzenmodell zur Verf&#252;gung &#8211; wir haben es wie &#252;blich intensiv getestet und dabei &#252;berpr&#252;ft, wie sich die geballte Kraft des Mac Pro im Alltagseinsatz schl&#228;gt. Hardware [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2006/10/08/test-mac-pro-3-ghz/">Test: Mac Pro (3 GHz)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der schnellste Mac aller Zeiten, eine 64 Bit Workstation, die das Herz eines jeden Mac-Users h&ouml;her schlagen l&auml;sst: der <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a>. Eine Woche lang stellte uns <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> das neue Spitzenmodell zur Verf&uuml;gung &#8211; wir haben es wie &uuml;blich intensiv getestet und dabei &uuml;berpr&uuml;ft, wie sich die geballte Kraft des Mac Pro im Alltagseinsatz schl&auml;gt.<span id="more-591"></span></p>
<h2>Hardware</h2>
</p>
<p>Die gelieferte Testausstattung bestand aus einem Mac Pro mit 2 Dual-Core Intel Xeon Prozessoren mit 3 GHz, 4GB RAM, 250 GB Festplatte, einer ATI Radeon X1900 XT mit 512 MB und einem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Cinema Display mit 23 Zoll. <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-pro">Im Apple Store Deutschland</a> ist diese Konfiguration f&uuml;r 5.718,00 Euro zu haben. Lohnt sich eine solche Investition?</p>
<p>Rein &auml;u&szlig;erlich hat sich der Mac Pro im Vergleich zum PowerMac G5 kaum ver&auml;ndert. Sofort f&auml;llt vorne der Einschub f&uuml;r ein zweites optisches Laufwerk auf, der in diesem Fall leer ist und der zus&auml;tzliche Firewire-800- und ein USB-2-Anschluss. An der R&uuml;ckseite sind die Anschl&uuml;sse durch das neue Innenleben entsprechend anders angeordnet, z.&nbsp;B. sind Netzteil und Stromanschluss im Mac Pro oben.</p>
<p>Das &Ouml;ffnen bringt nicht viele &Uuml;berraschungen: wie schon der G5 wirkt der Mac Pro im Inneren sehr aufger&auml;umt, sogar noch ein St&uuml;ck aufger&auml;umter als sein Vorg&auml;nger. Besonders elegant ist jetzt der Einbau von bis zu 4 SATA-Festplatten gel&ouml;st. Einfach die Festplatte auf einen der nummerierten Schlitten schrauben, den Schlitten an die entsprechende Position unterhalb der optischen Laufwerke und des Netzteils befestigen &#8211; fertig. Kein Kabelgewirr, kein Blockieren anderer Komponenten. Und durch die Nummerierung der Schlitten ist die Gefahr einer Verwechslung beim Festplattentausch geringer. Ein Austausch der Festplatten w&auml;hrend des Betriebs (Hot-Swapping) ist leider nicht m&ouml;glich, aber bei Desktop-Systemen nicht unbedingt erforderlich.</p>
<div data-id="193992" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die optischen Laufwerke dar&uuml;ber lassen sich nicht ganz so leicht tauschen &#8211; es werden noch Kabel verwendet. Da die optischen Laufwerke aber in einem eigenen Kasten untergebracht sind, besteht keine Gefahr von Kabelunordnung im Rechner.</p>
<p>Die Speicherbausteine des Mac Pro liegen auf eigenen Karten, davon gibt es zwei mit je vier Steckpl&auml;tzen f&uuml;r die Module, die sogar eigene K&uuml;hlk&ouml;rper mitbringen. F&uuml;r eine Speichererweiterung m&uuml;ssen die Karten einfach raus genommen, best&uuml;ckt und wieder zur&uuml;ck gesteckt werden &#8211; daf&uuml;r ist es aber wichtig auf die Best&uuml;ckung zu achten. Die Speicher m&uuml;ssen paarweise und in der richtigen Reihenfolge eingesetzt werden, um die volle Performance liefern zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Im Vergleich zum G5 konnte Apple die K&uuml;hlung des Mac Pro deutlich einfacher und mit weniger L&uuml;ftern gestalten, entsprechend f&auml;llt die Fl&uuml;ssigkeitsk&uuml;hlung weg. Daf&uuml;r kommt auf der ATI Radeon X1900 XT ein eigener L&uuml;fter dazu, der w&auml;hrend des Betriebs des Rechners st&auml;ndig zu h&ouml;ren ist. Nicht zu laut, wenn der Rechner unter dem Schreibtisch steht, aber auf den Schreibtisch sollte der Mac Pro nicht gestellt werden, vor allem, da die anderen L&uuml;fter im Geh&auml;use von Zeit zu Zeit mal &#8222;aufdrehen&#8220; und das bedeutet einen deutlichen Anstieg der Lautst&auml;rke.</p>
<div data-id="193993" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ein ganz gro&szlig;er Unterschied zum G5 ist nat&uuml;rlich der Intel-Prozessor. Damit und durch Boot Camp wird es m&ouml;glich Windows direkt auf dem Mac Pro zu installieren. Aber nicht mit dem 23 Zoll Display. Anscheinend liegt eine Unvertr&auml;glichkeit zwischen der Grafikkarte, dem Display und Windows XP vor. Mit einem 20-Zoll-Display ist die Installation und der Betrieb von Windows XP direkt auf dem Rechner aber problemlos m&ouml;glich. Aber dank Parallels nicht immer n&ouml;tig.</p>
<p>Ein Wort zum Display: es ist sehr scharf und hell. Im Vergleich zu einem 20-Zoll-Display aus dem Vorjahr noch ein St&uuml;ck heller. F&uuml;r mich pers&ouml;nlich ist das Display in der Gr&ouml;&szlig;e das Maximum dessen, was f&uuml;r die t&auml;gliche Arbeit vertr&auml;glich ist. Gr&ouml;&szlig;ere Displays geh&ouml;ren meiner Meinung nach an die Wohnzimmerwand.</p>
<h2>T&auml;gliche Arbeit mit dem Mac Pro</h2>
<p>Eine Woche lang &uuml;bernahm der Mac Pro nun die Aufgaben meiner Arbeitsmaschine. Wie schnell der Mac Pro ist, zeigt sich schon beim Einschalten: wenn der <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> mir nach dem Druck auf den Startknopf noch die Zeit gibt, mir aus der K&uuml;che einen Kaffee zu holen, ist ein frisch installierter Mac Pro nicht weit vom &#8222;instant on&#8220; entfernt. Innerhalb einiger Sekunden ist Mac OS X gestartet und der Mac wartet auf seine Aufgaben. Und selbst die Installation der &uuml;blichen kleinen Erweiterungen und automatisch startender Programme verz&ouml;gert den Startvorgang nicht besonders. Von Steve Jobs selbst wurde einmal die Anzahl &#8222;Bounces&#8220; eines Programm-Icons im Dock beim Start der Anwendung als &#8222;Benchmark&#8220; ins Spiel gebracht. F&uuml;r den Mac Pro gilt dabei im Normalfall: weniger als ein &#8222;Bounce&#8220;. Und das gilt ebenfalls f&uuml;r emulierte PowerPC-Software.</p>
<p>Das Thema Virtualisierung ist mit den Intel-Prozessoren in Macs ziemlich popul&auml;r geworden. Das erste Produkt f&uuml;r den Mac in diesem Markt stammt von Parallels und in den aktuellen Builds l&auml;uft es auf dem Mac Pro. Man erkennt, welche Leistung in dieser Maschine steckt: Windows XP, Windows Vista, OpenSUSE Linux und ein Debian Linux gemeinsam auf dem Mac Pro und das gleichzeitig. Ideal f&uuml;r die Webentwicklung: ein virtualisiertes Debian als Testserver und zwei virtuelle Maschinen f&uuml;r Windows XP und Vista f&uuml;r die Tests mit den verschiedenen Versionen des Internet Explorer. Schade nur, dass der Mac Pro ebenfalls den VTx-Bug hat: beim ersten Start ist VTx, die Virtualisierungsunterst&uuml;tzung im Prozessor, deaktiviert. Das l&auml;sst sich zwar umgehen indem man den Mac einmal in den Ruhezustand versetzt und wieder weckt, trotzdem sollte Apple diesen Bug beheben.</p>
<h2>Spielen mit dem Mac Pro</h2>
<p>Beeindruckend ist die Leistung der Grafikkarte und des Gesamtsystems immer dann, wenn man einen direkten und deutlich sichtbaren Vergleich hat. Ein sch&ouml;nes Beispiel ist Second Life. Ein Online-Spiel in einer 3D-Welt, in der man sich ziemlich frei bewegen kann. Da jeder seinen Avatar frei gestalten und ausschm&uuml;cken kann, hat man es bald mit vielen Objekten und Texturen zu tun. Bei entsprechend anspruchsvollen Einstellungen f&uuml;r das Rendering kommen selbst wirklich leistungsstarke Rechner irgendwann an ihre Grenzen. Der Mac Pro erlaubte selbst bei maximalen Einstellungen immer ein fl&uuml;ssiges Bewegen durch diese virtuelle Welt, kein Ruckeln beim Bildaufbau, solange gen&uuml;gend Bandbreite vorhanden ist! Diese Limitierung trifft selbst den dicksten Rechner, deswegen taugt das nicht wirklich f&uuml;r einen objektiven Benchmark. Der subjektive Eindruck aber bleibt: Wow.</p>
<h2>Benchmarks</h2>
<h3>Kodieren von Musik-Dateien</h3>
<p>Um aber doch ein paar Eckdaten zu messen, habe ich ein paar reproduzierbare Aufgaben abgearbeitet. Zum Beispiel das Kodieren von Musik nach AAC oder MP3. Da uns nicht die Geschwindigkeit des optischen Laufwerks interessiert, habe ich die CD erst unkomprimiert in die <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Bibliothek &uuml;bernommen (AIFF) und dort dann nach AAC (128 kBit/s) bzw. MP3 (160 kBit/s) gewandelt.</p>

<table id="tablepress-39" class="tablepress tablepress-id-39 table" aria-describedby="tablepress-39-description">
<thead>
<tr class="row-1">
	<td class="column-1"></td><th class="column-2">AAC 128 kBit/s</th><th class="column-3">MP3 160 kBit/s</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Mac Pro 3,0 GHz</td><td class="column-2">71 Sekunden</td><td class="column-3">43 Sekunden</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">G5 Dual 2,3 GHz</td><td class="column-2">116 Sekunden</td><td class="column-3">58 Sekunden</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">PowerBook G4 1,5 GHz</td><td class="column-2">226 Sekunden</td><td class="column-3">160 Sekunden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<span id="tablepress-39-description" class="tablepress-table-description tablepress-table-description-id-39">In der Tabelle sind Benchmarks zu finden, die das Kodieren von Musik (AIFF) in AAC (128 kBit/s) und MP3 (160 kBit/s) auf drei Testrechnern vergleichen. Die Werte sind jeweils in Sekunden angegeben. Kürzere Zeiten sind besser.</span>

<p>Komprimieren von Dual-Layer-DVD zu Single-Layer-DVD<br />
Ein weiterer Test ist das Komprimieren einer Dual-Layer-DVD auf Single-Layer-Gr&ouml;&szlig;e. Auch in diesem Fall habe ich die DVD erst als Image auf die Festplatte kopiert und dann aus dem Image heraus mit DVD2oneX komprimiert.</p>

<table id="tablepress-40" class="tablepress tablepress-id-40 table" aria-describedby="tablepress-40-description">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1">Mac Pro 3,0 GHz</th><th class="column-2">G5 Dual 2,3 GHz</th><th class="column-3">PowerBook G4 1,5GHz</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">346 Sekunden</td><td class="column-2">663 Sekunden</td><td class="column-3">1838 Sekunden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<span id="tablepress-40-description" class="tablepress-table-description tablepress-table-description-id-40">In der Tabelle sind Benchmarks zu finden, die das Kodieren von Dual-Layer-DVD zu Single-Layer-DVD auf drei Testrechnern vergleichen. Das Ergebnis wird jeweils in Sekunden wiedergegeben. Kürzere Werte sind besser.</span>

<h3>Unreal Tournament 2004 (Santa Tool Benchmark)</h3>
<p>Nicht fehlen darf nat&uuml;rlich der Ego-Shooter-Benchmark. Getestet wurde Unreal Tournament 2004 mit dem Santa Toolpack Benchmark. Man muss dazu sagen, dass ein PC mit Windows unter der gleichen Konfiguration bessere Benchmarks ausgegeben h&auml;tte, weil die Grafiktreiber unter Windows und Direct X besser angepasst sind.</p>

<table id="tablepress-41" class="tablepress tablepress-id-41 table" aria-describedby="tablepress-41-description">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1">Auflösung</th><th class="column-2">min fps</th><th class="column-3">avg fps</th><th class="column-4">max fps</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Flyby (1280 x 1024, Max. settings)</td><td class="column-2">88,380402</td><td class="column-3">238,791489</td><td class="column-4">610,495911</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Flyby (1280 x 1024, Min. settings)</td><td class="column-2">112,611633</td><td class="column-3">332,159912</td><td class="column-4">895,719177</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">Botmatch(1280 x 1024, Max. settings)</td><td class="column-2">30,794855</td><td class="column-3">79,717171</td><td class="column-4">151,314468</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">Botmatch (1280 x 1024, Min. settings)</td><td class="column-2">59,313896</td><td class="column-3">168,599197</td><td class="column-4">396,643890</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">Flyby (1680 x 1050, Max. settings)</td><td class="column-2">91,648079</td><td class="column-3">267,107483</td><td class="column-4">796,393982</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">Flyby (1680 x 1050, Min. settings</td><td class="column-2">124,144913</td><td class="column-3">434,037292</td><td class="column-4">1128,124146</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1">Botmatch (1680 x 1050, Max. settings)</td><td class="column-2">34,390282</td><td class="column-3">86,561981</td><td class="column-4">222,543503</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1">Botmatch (1680 x 1050, Min. settings)</td><td class="column-2">59,321857</td><td class="column-3">170,578903</td><td class="column-4">378,310547</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<span id="tablepress-41-description" class="tablepress-table-description tablepress-table-description-id-41">In der Tabelle sind Benchmarks zu finden, die unterschiedliche Auflösungen und Qualitätseinstellungen beim Ego-Shooter Unreal Tournament 2004 mittels Santa Toolpack Benchmark festhalten. Sie stammen allesamt vom gleichen Mac Pro mit 3,0 GHz CPU und ATI X1900 XT GPU.</span>

<h3>XBench und Cinebench</h3>
<p>XBench bescheinigte dem Mac Pro einen Gesamtwert von 171,99 (CPU: 156,22). Vergleiche mit den Werten in der XBench-Datenbank (die nat&uuml;rlich mit entsprechender Vorsicht zu genie&szlig;en sind) zeigen, dass sich durch den Einsatz schnellerer Festplatten oder RAID-Systeme dieser Score noch steigern l&auml;sst. Ob und inwieweit sich das auf die t&auml;gliche Arbeit auswirken kann, h&auml;ngt vor allem von den zu bew&auml;ltigenden Aufgaben ab. F&uuml;r umfangreiche Videoarbeiten im Profibereich sind aber ganz unabh&auml;ngig davon alleine wegen der Datenmengen entsprechende RAID-Systeme angebracht.</p>
<p>Der Test mit Cinebench 9.5 zeigt, dass die zus&auml;tzlichen CPU &#8211; entsprechende Software vorausgesetzt &#8211; einen deutlichen Leistungsgewinn bringen.</p>

<table id="tablepress-42" class="tablepress tablepress-id-42 table" aria-describedby="tablepress-42-description">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1">Rendering (Single CPU)</th><th class="column-2">493 CB-CPU</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Rendering (Multiple CPU)</td><td class="column-2">1606 CB-CPU</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Multiprocessor Speedup</td><td class="column-2">3,26</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">Shading (CINEMA 4D)</td><td class="column-2">589 CB-GFX</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">Shading (OpenGL Software Lighting)</td><td class="column-2">2207 CB-GFX</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">Shading (OpenGL Hardware Lighting)</td><td class="column-2">4419 CB-GFX</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">OpenGL Speedup</td><td class="column-2">7,50</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<span id="tablepress-42-description" class="tablepress-table-description tablepress-table-description-id-42">Ergebnisse aus Cinebench 9.5, die versuchen diverse grafikintensive Arbeitsprozesse nachzustellen.</span>

<h3>Photoshop</h3>
<p>In Sachen Photoshop hat man manchmal den Eindruck, es w&auml;re die einzige Software, die noch unter Rosetta l&auml;uft. Doch der Mac Pro macht eine gute Figur. Photoshop geh&ouml;rt nicht zu meinen Hauptwerkzeugen, daher verzichte ich auf Benchmarks, die f&uuml;r die echten Profis wohl nicht wirklich hilfreich sind. Ich belasse es bei meinem Eindruck. Wenn die Software in Rosetta schon so schnell ist &#8211; welches Tempo ist dann erst mit einer Intel-Version m&ouml;glich?</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der schnellste Mac aller Zeiten ist der Mac Pro in jedem Fall. Vielleicht wirklich der schnellste Personal Computer. Gibt es normale Anwendungen, die ein solches Kraftpaket an die Leistungsgrenzen bringen? Kaum. Es sei denn man besch&auml;ftigt sich mit Grafik- und besser noch Videobearbeitung. Mit normalen Desktop-Aufgaben ist dieser Rechner definitiv unterfordert. Raucher m&ouml;gen so einen Rechner als Hilfe beim Aufh&ouml;ren ansehen: Zwangspausen w&auml;hrend der Arbeit geh&ouml;ren weitgehend der Vergangenheit an. Wer also die maximal m&ouml;gliche Mac-Power ben&ouml;tigt, oder sie einfach nur will, der soll zugreifen. Bei der Wertung gibt es einen halben Punkt Abzug wegen des VTx-Bugs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2006/10/08/test-mac-pro-3-ghz/">Test: Mac Pro (3 GHz)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
