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	<title>Du hast nach ooo gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach ooo gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iPhone für den Verkauf vorbereiten</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/08/01/iphone-fur-den-verkauf-vorbereiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 09:59:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anschaffung eines neuen iPhones bedeutet in den meisten Fällen, dass ein altes mobiles Endgerät ausgedient hat. Ist das Modell noch funktionstüchtig, kann es sich lohnen, das Gerät zu verkaufen, statt es fachgerecht zu entsorgen. Wird dem gebrauchten Smartphone ein zweites Leben geschenkt, freuen sich sowohl Geldbeutel als auch Umwelt. Doch der Verkauf eines gebrauchten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Anschaffung eines neuen iPhones bedeutet in den meisten Fällen, dass ein altes mobiles Endgerät ausgedient hat. Ist das Modell noch funktionstüchtig, kann es sich lohnen, das Gerät zu verkaufen, statt es fachgerecht zu entsorgen. Wird dem gebrauchten Smartphone ein zweites Leben geschenkt, freuen sich sowohl Geldbeutel als auch Umwelt. Doch der Verkauf eines gebrauchten iPhones bereitet vielen Nutzern ein mulmiges Gefühl. So finden sich große Mengen an privaten Daten auf den digitalen Alltagsbegleitern. Daher ist es ungemein wichtig, ein Smartphone vor der dauerhaften Weitergabe an Dritte sorgfältig vorzubereiten.</p>
<h1>Datenübertragung auf andere Geräte</h1>
<p><a href="https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/">Wer ein gebrauchtes iPhone verkaufen möchte</a>, hat zunächst sämtliche persönliche Daten zu löschen. Doch noch bevor dies geschieht, besteht die Möglichkeit, die Daten auf andere Geräte zu übertragen, damit diese nicht verloren gehen. Im konkreten Fall eignet sich hierfür das neu angeschaffte Endgerät. Handelt es sich um ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> mit iOS 11 oder neuer, kann dafür die Funktion “Schnellstart” verwendet werden. Damit werden Informationen automatisch vom alten auf das neue Gerät übermittelt. Liegt ein Gerät mit <a href="https://macnotes.de/2016/09/13/apple-veroeffentlicht-ios-10-fuer-iphone-und-ipad-watchos-3-fuer-apple-watch/">iOS 10</a> oder älter vor, kann dieser Vorgang mithilfe von iCloud, <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> oder dem Finder durchgeführt werden. Hierfür wird zunächst ein Backup auf dem alten Gerät durchgeführt und dann auf das neue Modell übertragen.</p>
<p>Kommt mit dem neuen iPhone auch eine neue Telefonnummer, so ist dies im Rahmen der Apple-ID als zusätzliches vertrauenswürdiges Gerät anzugeben. Die Nummer des alten Gerätes wird entsprechend von dieser Liste entfernt. Andernfalls können Sicherheitsrisiken entstehen oder der Zugriff auf die Apple-ID ist zukünftig nicht mehr möglich.</p>
<h1>Persönliche Daten entfernen</h1>
<p>Sind alle wichtigen Daten auf ein anderes Gerät übertragen, erfolgt im nächsten Schritt die sorgfältige Entfernung sämtlicher persönlicher Daten. Zunächst sollte sichergestellt werden, ob eine Apple Watch mit dem iPhone verbunden ist. Falls dies der Fall ist, muss die Watch entkoppelt werden. Liegt ein AppleCare-Vertrag vor, ist das Abo zu kündigen. Ansonsten ist es notwendig, sich bei nachfolgenden Diensten abzumelden:</p>
<ul>
<li>iCloud</li>
<li>iTunes</li>
<li>App Store</li>
<li>iMessage (wenn zu einem Telefon eines anderen Anbieters gewechselt wird)</li>
</ul>
<p>Zuletzt wird das <a href="https://support.apple.com/de-de/guide/iphone/iphea1c2fe48/ios">iPhone zurückgesetzt</a>. Dies geschieht über die Einstellungen, weiterführend über “Allgemein”, “[Gerät] übertragen/ zurücksetzen” und schließlich “Alle Inhalte &amp; Einstellungen löschen”. Gegebenenfalls ist noch der Gerätecode bzw. Einschränkungscode anzugeben, nach welchem “Gerät löschen” ausgewählt werden kann.</p>
<h1>Verkauf an seriösen Käufer</h1>
<p>Wer ein gebrauchtes iPhone sicher verkaufen möchte, wird sich nicht nur Gedanken um die Löschung persönlicher Daten machen, sondern auch um die Suche eines vertrauenswürdigen Käufers. Hier besteht grundsätzlich die Möglichkeit, das Gerät an Privatpersonen zu verkaufen. Andernfalls ist das <a href="https://www.myswooop.de/verkaufen/browse/smartphones/apple__5">iPhone verkaufen an einen seriösen Händler</a> ebenfalls eine Option. Beide Wege glänzen mit eigenen Vorteilen. Der Verkauf an Privatpersonen birgt unter Umständen ein gewisses Risikopotenzial, insbesondere falls die Löschung privater Daten nicht erfolgreich abgeschlossen wurde oder es Unstimmigkeiten in Bezug auf die Bezahlung gibt. Dafür ist bei Privatpersonen in der Regel mehr Geld zu erwarten. So können diese den Zustand eines alten Gerätes nur schwer einschätzen und erkennen im Gegensatz zu professionellen Ankaufstellen auch nicht, ob Ersatzteile oder Reparaturen ohne Apple-Zulassung vorgenommen wurden. Letztlich ist diese Entscheidung Ermessenssache.</p>
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		<item>
		<title>M1-Macs: Arbeitsspeicher und SSD aufrüsten ist möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/06/m1-macs-arbeitsspeicher-und-ssd-aufrusten-ist-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 16:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gute Nachricht lautet: Es ist gelungen unfallfrei den Arbeitsspeicher und die SSD bei einem MacBook Air mit M1 Chip „aufzurüsten“. Die schlechte Nachricht ist allerdings, dass dies nicht ohne Weiteres machbar ist, sondern nur mit viel Erfahrung im SMD-Löten und natürlich auch voraussetzt, dass man an passende Austausch-Komponenten kommt. Manche Macnotes-Leser kennen vielleicht den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/06/m1-macs-arbeitsspeicher-und-ssd-aufrusten-ist-moglich/">M1-Macs: Arbeitsspeicher und SSD aufrüsten ist möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die gute Nachricht lautet: Es ist gelungen unfallfrei den Arbeitsspeicher und die SSD bei einem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air mit M1 Chip</a> „aufzurüsten“. Die schlechte Nachricht ist allerdings, dass dies nicht ohne Weiteres machbar ist, sondern nur mit viel Erfahrung im SMD-Löten und natürlich auch voraussetzt, dass man an passende Austausch-Komponenten kommt.</p>
<p>Manche Macnotes-Leser kennen vielleicht den YouTube-Kanal von Scotty Allen alias „<a href="https://www.youtube.com/channel/UCO8DQrSp5yEP937qNqTooOw">Strange Parts</a>“. In vielen seiner Videos zeigte Allen bereits, wie in China und speziell in Shenzen viele Shops und deren Mitarbeiter in der Lage sind, aus Bauteilen eigene Smartphones zu bauen. Auch können dort vielerorts Umbauten, Modifikationen, kurz MODs an Geräten selbst wie dem iPhone vorzunehmen. Dazu sind neben manchen Geräten auch Kenntnisse und Fertigkeiten notwendig, die nun auch Techniker in Guangzhou an den Tag legten.</p>
<h2>MacBook Air M1 aufgerüstet</h2>
<p><a href="https://twitter.com/duanrui1205/status/1378721039086067714?s=21">In sozialen Medien</a> in China tauchten Hinweise darauf auf, dass es <a href="https://www.chongdiantou.com/wp/archives/73084.html">gelungen sei</a>, ein <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/welches-macbook-air-m1-soll-ich-mir-kaufen/">MacBook Air M1</a> aufzurüsten. Das Gerät hatte ursprünglich 256 GB SSD und 8 GB RAM. Nach getaner Arbeit erkannte macOS Big Sur dann 16 GB und 1 TB Speicher. Es handelt sich dabei allerdings vor allem um ein sogenanntes Proof of Concept. Man hat so gezeigt, dass es grundsätzlich möglich ist, Apples M1-Macs aufzurüsten.</p>
<p>Dazu notwendig sind aber eben spezielle Bauteile und außerdem Kenntnisse im SMD-Löten, sowie passendes Werkzeug. Darüber hinaus warnen die Beteiligten, dass man natürlich auch die Hardware zerstören kann. Auch sollte jedem klar sein, dass eine derartige Aufrüstung gleichbedeutend mit dem Garantieverlust durch Apple ist.</p>
<p>In jedem Fall wurde so gezeigt, dass Apple nicht per se einen Mechanismus eingebaut hat, um den Tausch der Komponenten zu verhindern. Gerade bei sicherheitsrelevanten Bauteilen wie Touch ID gibt es immer wieder Probleme, wenn es zu Reparaturen durch Drittanbieter kam.</p>
<h2>Noch Fragen offen</h2>
<p>Ebenfalls noch unbeantwortet bleibt die Frage, ob man die Geräte außerhalb der Spezifikationen Apples betreiben kann. Denn 1 TB Speicher und 16 GB RAM bietet Apple selbst als Option an. Interessant wäre, ob es auch möglich ist, 32 GB Arbeitsspeicher zu nutzen, oder ob das Betriebssystem diesen dann nicht erkennt oder der Mac gar den Betrieb verweigert. Es ist vermutlich aber nur eine Frage der Zeit, bis wir auch dazu Hinweise bekommen.</p>
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		<item>
		<title>iPhone 12 Pro Max beliebtestes 5G-Smartphone in den USA</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/18/iphone-12-pro-max-beliebtestes-5g-smartphone-in-den-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 11:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Auswertung zeigt, dass im Januar 2021 das iPhone 12 Pro Max in 49 von 50 US-Bundesstaaten das beliebteste 5G-Smartphone war. Das normale iPhone 12 Pro war hingegen das beliebteste 5G-Smartphone in der Region Vermont und in der Hauptstadt Washington D. C. Apples neue iPhone-Generation schneidet in der Auswertung generell gut ab. Die drei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine neue Auswertung zeigt, dass im Januar 2021 das iPhone 12 Pro Max in 49 von 50 US-Bundesstaaten das beliebteste 5G-Smartphone war. Das normale iPhone 12 Pro war hingegen das beliebteste 5G-Smartphone in der Region Vermont und in der Hauptstadt Washington D. C.</p>
<p>Apples neue iPhone-Generation schneidet in der Auswertung generell gut ab. Die drei Modelle iPhone 12, 12 Pro und 12 Pro Max landeten im Ranking auf den vorderen drei Pl&auml;tzen. Das iPhone 12 mini landete mit einigem Abstand dahinter. Dies passt in der Beobachtung zu Ger&uuml;chten, die in den letzten Wochen und Monaten aus Zuliefererkreisen &uuml;ber Analysten zu uns drangen.</p>
<p>Unmittelbar nach Apples Smartphones rangiert Samsungs Galaxy S20+ und Galaxy S20 Ultra auf den Pl&auml;tzen 4 und 5.</p>
<h2>Weitere Erkenntnisse</h2>
<p>Geht man die Liste weiter, stellt man fest, dass offenbar in den USA Apple und Samsung die beliebtesten Smartphone-Marken generell sind. Denn auf der Liste, die 33 Ger&auml;te umfasst, kommt erst auf Platz 14 mit dem LG V60 ThinQ 5G ein Modell, das nicht von diesen beiden Herstellern stammt.</p>
<p>Generell landen LG, OnePlus und vor allem Nokia auf den hinteren und hintersten Pl&auml;tzen. Autor Sascha Segan hat Mitleid mit Nokia, das offenbar kaum bis keine Nutzer f&uuml;r seine neuen 5G-Modelle interessieren konnte.</p>
<p>Die Daten pr&auml;sentierte PCMag <a href="https://uk.pcmag.com/mobile-phones/131777/one-phone-dominates-us-5g-sales-can-you-guess-what-it-is">vorab</a>, da die Muttergesellschaft J2 Global auch Besitzer des Speedtests von Oookla ist.</p>
<h2>Methodologie</h2>
<p>Wie kommt man zu den Zahlen? Es handelt sich um einen Mix aus zwei Datens&auml;tzen, die man miteinander kombinierte, um eine vermeintlich verl&auml;ssliche Aussage zu erzeugen.</p>
<ul>
<li>Die Firma M Science hat mehrere Quellen angezapft, um die Verkaufszahlen bis 23. Januar herauszufinden.</li>
<li>Dazu kommen Auswertungen der Firma Ookla, die einen Geschwindigkeitstest betreibt.</li>
</ul>
<p>Nun sind beider Datens&auml;tze nicht frei von Fehlern, und schon gar nicht vollst&auml;ndig. Wir erfahren nicht, auf welche Grundgesamtheit sich beispielsweise Ookla bei seinem Speedtest st&uuml;tzt. Es soll sich aber immerhin um App-Nutzer handeln, die man grunds&auml;tzlich individuell auseinanderhalten kann, und nicht um Nutzer, die den Service im Web aufsuchten. Denn dann f&auml;nde keine sinnvolle Unterscheidung statt. Zwei unterschiedliche IP-Adressen k&ouml;nnten auch auf das gleiche Ger&auml;t hindeuten, ohne dass man das wissen k&ouml;nnte.</p>
<p>Noch etwas bereitet aber Probleme, n&auml;mlich die Art und Weise der Zusammenstellung. Nun soll die Verwendung des Speedtest eine Aussage &uuml;ber die Beliebtheit zulassen. Das kann sie aber gar nicht. Manche Ger&auml;te sind l&auml;nger am Markt als andere. Es ist zu vermuten, dass Nutzer vor allem unmittelbar nach dem Kauf h&auml;ufiger Tests unternehmen als im sp&auml;teren Verlauf. Ein anderer Gedanke ist, dass es m&ouml;glicherweise einen bestimmten Typus an Nutzern gibt, die generell Geschwindigkeitstests durchf&uuml;hren, die aber eher speziell sind und also Nutzer, die die Ger&auml;te besitzen und keinen Speedtest ausf&uuml;hren, werden bei der Auswertung komplett ignoriert. Dies wollte man dann mit der Zuhilfenahme der Verkaufszahlen ein wenig abfedern.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund muss man die Auswertung zumindest mit ein wenig Skepsis betrachten, selbst dann, wenn weitere Daten die These st&uuml;tzen und es am Ende sogar trotzdem so ist, wie hier behauptet.</p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/18/iphone-12-pro-max-beliebtestes-5g-smartphone-in-den-usa/">iPhone 12 Pro Max beliebtestes 5G-Smartphone in den USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MacBook Pro 14 und 16 Zoll: MagSafe, mehr Anschlüsse, keine Touch Bar?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/15/macbook-pro-14-und-16-zoll-magsafe-mehr-anschlusse-keine-touch-bar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Binnen kurzer Zeit gab es gleich zwei Berichte &#252;ber Apples kommende MacBook-Pro-Modelle. Sowohl Analyst Ming-Chi Kuo als auch Blooombergs Mark Gurman ver&#246;ffentlichten Hinweise zu den Pl&#228;nen des Konzerns aus Cupertino. Die Ger&#228;te sollen auf die Touch Bar verzichten, daf&#252;r aber neben einem neuen Design auch mehr Anschl&#252;sse erhalten und MagSafe soll zur&#252;ckkehren. Kehrt MagSafe zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/macbook-pro-14-und-16-zoll-magsafe-mehr-anschlusse-keine-touch-bar/">MacBook Pro 14 und 16 Zoll: MagSafe, mehr Anschlüsse, keine Touch Bar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Binnen kurzer Zeit gab es gleich zwei Berichte &uuml;ber Apples kommende MacBook-Pro-Modelle. Sowohl Analyst Ming-Chi Kuo als auch Blooombergs Mark Gurman ver&ouml;ffentlichten Hinweise zu den Pl&auml;nen des Konzerns aus Cupertino. Die Ger&auml;te sollen auf die Touch Bar verzichten, daf&uuml;r aber neben einem neuen Design auch mehr Anschl&uuml;sse erhalten und MagSafe soll zur&uuml;ckkehren.</p>
<h2>Kehrt MagSafe zum MacBook zur&uuml;ck?</h2>
</p>
<p>Als Apple im Oktober 2020 seine neuen iPhones vorstellte, enth&uuml;llte das Unternehmen Ladetechnologie und passendes Zubeh&ouml;r unter dem Namen <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/magsafe-auf-dem-iphone-details-zubehor-und-preise/">MagSafe</a>. Den kannten langj&auml;hrige Apple-Nutzer allerdings vom MacBook.</p>
<p>Apple f&uuml;hrte den Magnet-Ladestecker f&uuml;r das MacBook im Jahr 2006 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MagSafe">erstmals vor</a>. Im Sommer 2012 gab es dann eine neue Version MagSafe 2. Doch im Oktober 2016 entschied Apple sich dazu, ein neues MacBook Pro ohne MagSafe anzubieten. Seitdem haben allerdings Zubeh&ouml;rhersteller <a href="https://macnotes.de/2016/01/05/griffin-breaksafe-magsafe-ersatz-usb-c/">Alternativen ins Angebot aufgenommen</a>.</p>
<h3>Details zum neuen MagSafe f&uuml;r MacBooks</h3>
<p>Nun behauptete zun&auml;chst Analyst Ming-Chi Kuo, dass Apple MagSafe zur&uuml;ck bringen m&ouml;chte. In der Folge ver&ouml;ffentlichte aber auch Mark Gurman f&uuml;r Bloomberg einen <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-01-15/apple-macbook-pros-with-magsafe-return-in-the-works">Beitrag</a>, in dem er ein paar mehr Details verriet.</p>
<p>Demzufolge soll der neue MagSafe-Ladeanschluss zus&auml;tzlich zu den vorhandenen USB-C-Anschl&uuml;ssen am Ger&auml;t angebracht sein. Dar&uuml;ber hinaus soll man die MacBook Pro &uuml;ber den Anschluss deutlich schneller aufladen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Neues Design ohne Touch Bar, ja, oder nein?</h2>
<p>Geht es nach Analyst Ming-Chi Kuo, dann wird Apple das Design der neuen MacBooks anpassen. Sie sollen dann nicht mehr &uuml;ber den &bdquo;Bauch&ldquo; verf&uuml;gen, den sie jetzt haben, sondern flacher werden und die R&auml;nder der Ger&auml;te sich im Design dem iPhone-12-Chassis ann&auml;hern. Dar&uuml;ber hinaus kehrt Apple laut Kuo der Touch Bar den R&uuml;cken und bringt indes wieder normale Funktionstasten am Ger&auml;t an.</p>
<p>Mark Gurman indes ist an dieser Stelle vorsichtiger in seiner Beschreibung. Er behauptet, dass die Design&auml;nderungen Apples &bdquo;marginal&ldquo; seien. Zudem hei&szlig;t es bei dem Journalisten lediglich, dass der Hersteller das MacBook Pro ohne Touch Bar ausprobiert (hat). F&uuml;r Gurman ist es also nicht klar, dass Apple die OLED-Leiste auch wirklich entfernen wird.</p>
<h2>Hellere Displays und mehr Anschl&uuml;sse</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus behauptet Gurman, dass die Displays in den Ger&auml;ten optimiert w&uuml;rden. Sie w&uuml;rden mehr Helligkeit bieten und ein h&ouml;heres Kontrastverh&auml;ltnis.</p>
<p>Dazu sieht Gurman zus&auml;tzlich zum MagSafe-Anschluss insgesamt vier USB-C-Anschl&uuml;sse bei den Ger&auml;ten &ndash; je zwei auf einer Seite. Bei Analyst Ming-Chi Kuo h&ouml;rt sich das allerdings noch anders an. Er informierte Investoren, dass die Ger&auml;te &uuml;ber mehr Ein- und Ausg&auml;nge verf&uuml;gten und viele Nutzer in Zukunft deshalb keine Adapter mehr kaufen m&uuml;ssten.</p>
<h2>Keine Intel-Version mehr?</h2>
<p>Obwohl Apple Ende letzten Jahres auch neue <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro 13 Zoll mit Apple Silicon</a> einf&uuml;hrte, verkauft der Hersteller nach wie vor noch Ger&auml;te mit Intel-Prozessoren. Bei den Upgrades des MacBook Pro in diesem Jahr soll es jedoch keine Intel-Variante mehr geben.</p>
<p>Gurman schreibt au&szlig;erdem, dass Apple auch das MacBook Air &uuml;berarbeiten wolle, aber erst eine ganze Weile nach der Einf&uuml;hrung der neuen MacBook Pros.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/macbook-pro-14-und-16-zoll-magsafe-mehr-anschlusse-keine-touch-bar/">MacBook Pro 14 und 16 Zoll: MagSafe, mehr Anschlüsse, keine Touch Bar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Klarna Card bei Apple Pay: Ein weiterer exotischer Partner in Deutschland</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 06:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klarna Card kann ab sofort auch für Zahlungen mit Apple Pay verwendet werden. Die karte wird vom Zahlungsdienstleister Klarna in Zusammenarbeit mit Visa ausgegeben und ist eine Art Mischung zwischen einer Visakarte und einer Debitkarte. Sie dürfte aber bis auf weiteres ein Nischenprodukt bleiben. Apple Pay kann ab sofort auch mit der Klarna Card [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna Card bei Apple Pay: Ein weiterer exotischer Partner in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die <a href="https://www.klarna.com/de/card/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klarna Card</a> kann ab sofort auch für Zahlungen mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay verwendet werden. Die karte wird vom Zahlungsdienstleister Klarna in Zusammenarbeit mit Visa ausgegeben und ist eine Art Mischung zwischen einer Visakarte und einer Debitkarte. Sie dürfte aber bis auf weiteres ein Nischenprodukt bleiben.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay kann ab sofort auch mit der Klarna Card verwendet werden, darauf weist Klarna hin. Die Klarna Card ist seit kurzem für Nutzer in Deutschland erhältlich. Sie konnte bereits ab dem Zeitpunkt ihrer Einführung mit dem konkurrierenden Zahlungsdienst Google Pay genutzt werden, eine Kompatibilität mit Apple Pay stand bereits auf der Liste.</p>
<h2>Halb Kreditkarte, halb Kundenkarte</h2>
<p>Die Klarna Card wird in Zusammenarbeit mit dem Kreditkartenunternehmen Visa ausgegeben, es handelt sich bei ihr aber nicht um eine echte Kreditkarte, wie das Unternehmen explizit erklärt. Die Karte kann überall dort eingesetzt werden, wo Visa akzeptiert wird. Darüber hinaus ist die Karte, da sie auch physisch ausgegeben wird, für kontaktlose Zahlungen ebenso geeignet. Was mit Absicht nicht möglich ist, sind Bargeldverfügungen am Geldautomaten. Klarna hat diese Funktion deaktiviert, da man dort an eine bargeldlose Gesellschaft glaubt &#8211; ein visionäres Ziel, das in Deutschland aber erst in einigen Jahrzehnten erreichbar sein dürfte.</p>
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<p>Darüber hinaus lässt sich das Zahlungsziel in der Klarna-App auf 14 Tage strecken, auch eine Umwandlung der anfallenden Umsätze in Raten- oder Rechnungskäufe ist möglich. Die karte <a href="https://www.klarna.com/de/smoooth/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gibt es kostenlos</a> und ohne Einsatzgebühren im Ausland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna Card bei Apple Pay: Ein weiterer exotischer Partner in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MacBook Pro: Drossel wurde durch Update erfolgreich beseitigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/07/25/macbook-pro-drossel-wurde-durch-update-erfolgreich-beseitigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2018 19:04:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat das MacBook Pro 2018 erfolgreich von seiner Drossel befreit. Das gestern ausgegebene Update behebt den Bug, der dafür gesorgt hatte, dass der Rechner teils mit deutlich geringerem Takt als versprochen lief. Das MacBook Pro 2018 läuft nun so schnell wie versprochen. Das gestern Abend deutscher Zeit ausgegebene Update tut seine Wirkung, davon konnten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/07/25/macbook-pro-drossel-wurde-durch-update-erfolgreich-beseitigt/">MacBook Pro: Drossel wurde durch Update erfolgreich beseitigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat das <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro" target="_blank" rel="noopener">MacBook Pro</a> 2018 erfolgreich von seiner Drossel befreit. Das gestern ausgegebene Update behebt den Bug, der dafür gesorgt hatte, dass der Rechner teils mit deutlich geringerem Takt als versprochen lief.</p>
<p>Das MacBook Pro 2018 läuft nun so schnell wie versprochen. Das gestern Abend deutscher Zeit <a href="https://macnotes.de/2018/07/24/macbook-pro-apple-beseitigt-die-cpu-drossel-per-update/">ausgegebene Update</a> tut seine Wirkung, davon konnten sich inzwischen mehrere Tester überzeugen.</p>
<p>So beobachtete etwa die Redaktion von <a href="https://www.cnet.com/news/apple-macbook-pro-speed-throttling-patch-tested/" target="_blank" rel="noopener">CNET</a> ein deutlich gleichmäßigeres Laufverhalten, Temperatur und Takt fluktuieren nach dem Update nicht mehr.</p>
<p>Apple selbst hatte erklärt, durch einen Bug in der Firmware seien die Probleme verursacht worden, die in den letzten Tagen für viel negative Presse gesorgt hatte.</p>
<h2>Rätselraten um den Fehler</h2>
<p>Angefangen hatte alles mit <a href="https://macnotes.de/2018/07/18/macbook-pro-2018-soll-unter-volllast-schnell-ueberhitzen-und-cpu-drosseln/">einem Video</a> auf YouTube. Dave Lee hatte darin sein frisch gekauftes MacBook Pro in den Kühlschrank gestellt, um zu zeigen, dass der Rechner nur dort so schnell läuft, wie Apple verspricht.</p>
<p>Per Twitter und in einem weiteren Video zeigte er sich nun voll des Lobes für Apple und erklärt, nun sei der neue Mac so fix wie es sein soll.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="en">sooo much better <a href="https://t.co/AKIeXYpKAH">pic.twitter.com/AKIeXYpKAH</a></p>
<p>— Dave Lee (@Dave2Dtv) <a href="https://twitter.com/Dave2Dtv/status/1021817313555755009?ref_src=twsrc%5Etfw">24. Juli 2018</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Spätere Tests hatten dann die Drossel bestätigt. Über die Gründe herrschte und herrscht noch immer keine vollständige Klarheit. Zunächst war <a href="https://macnotes.de/2018/07/20/macbook-pro-2018-wird-zu-heiss-intel-machte-falsche-vorhersagen/">vermutet worden</a>, Intel habe zu optimistisch über die Wärmeentwicklung seiner aktuellen Prozessoren gedacht und der neue Core i9 könne im MacBook-Gehäuse von 2016 gar nicht ausreichend gekühlt werden.</p>
<p>Später war dann <a href="https://macnotes.de/2018/07/24/macbook-pro-drossel-koennte-auf-probleme-mit-dem-spannungswandler-hindeuten/">spekuliert worden</a>, der Spannungsregler von Apple sei möglicherweise unterdimensioniert gewesen, liefere nicht genug Saft und könne bei längerer Vollauslastung sogar ausfallen.</p>
[mn-youtube id="UTguywiC9aw"]
<p>Apple konnte nun offenbar doch eine softwareseitige Lösung für das Problem finden.</p>
<p>Das Update wird allen Besitzern des neuen MacBook Pro von 2018 empfohlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/07/25/macbook-pro-drossel-wurde-durch-update-erfolgreich-beseitigt/">MacBook Pro: Drossel wurde durch Update erfolgreich beseitigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 10: Löschbare Standard-Apps und weitere Kleinigkeiten</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/06/14/ios-10-loeschbare-standard-apps-und-weitere-kleinigkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 14:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl Apple gestern auf der WWDC-Keynote viel Zeit für iOS 10 hatte, wurden nicht alle Funktionen erwähnt, die neu sind. Jetzt, da Entwickler mit der Beta spielen dürfen, kommen immer mehr Features ans Tageslicht, die dennoch eine Erwähnung wert sind. Standard-Apps löschen Auf dieses Feature haben sicher viele gewartet: In iOS 10 können die meisten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/14/ios-10-loeschbare-standard-apps-und-weitere-kleinigkeiten/">iOS 10: Löschbare Standard-Apps und weitere Kleinigkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Obwohl <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gestern auf der WWDC-Keynote viel Zeit für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 10 hatte, wurden nicht alle Funktionen erwähnt, die neu sind. Jetzt, da Entwickler mit der Beta spielen dürfen, kommen immer mehr Features ans Tageslicht, die dennoch eine Erwähnung wert sind.</p>
<h2>Standard-Apps löschen</h2>
<p>Auf dieses Feature haben sicher viele gewartet: In iOS 10 können die meisten mitgelieferten Apps gelöscht werden. Apps, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> iOS beilegte, waren meist nicht löschbar. Aber das hat sich nun geändert. Man kann, wie jede andere App auch, den Kalender, Kompass, die Kontakte, FaceTime, Meine Freunde finden, Home, iBooks, iCloud Drive, <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Store, Mail, Maps, Musik, News, Notizen, Podcasts, Erinnerungen, Aktien, Tipps, Videos, Sprachmemos, Wetter und Watch löschen. In einem eigens dafür <a href="https://support.apple.com/de-de/HT204221">erschaffenen Support-Dokument</a> gibt Apple an, was das für Nachteile haben kann. So sollte man beachten, dass die Watch App nur gelöscht werden kann, wenn keine <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> gekoppelt ist. Außerdem betont Apple, dass es sich kaum lohnt, die Apps zu löschen &#8211; denn alle löschbaren Apps zusammen sind nur 150 MB groß.</p>
<h2>Schlafrhythmus und Lesebestätigung</h2>
<p>In der Uhr-App wurde ein neuer Tab eingeführt. Dort kann man die Schlafenszeit festlegen. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> kann dann regelmäßig wecken und daran erinnern, wann man ins Bett gehen wollte. So kann der Tagesablauf regelmäßiger stattfinden.</p>
<p>Ebenfalls neu ist in der Nachrichten-App die Lesebestätigung, die nun pro Empfänger festgelegt werden kann. Das ging früher nur global.</p>
<h2>Speicherplatz für Musik und neuer Tasten-Sound</h2>
<p>Des Weiteren kümmert sich nun auch iOS um den verfügbaren Speicherplatz &#8211; und wenn der knapp wird, setzt iOS dort an, wo viel Platz benötigt wird, nämlich bei der Musik. Man kann festlegen, wie viel Speicherplatz für die Musik eingeplant werden soll. Alles, was darüber hinausgeht, kann bei Bedarf automatisch gelöscht werden. iOS 10 wird dabei bevorzugt Musik entfernen, die man schon länger nicht mehr gehört hat.</p>
<p>Zuletzt hat der Entwickler Owen Williams bei Twitter noch eine Veränderung veröffentlicht. Es handelt sich um den Tastensound, den man zu hören bekommt, wenn eine Eingabe getätigt wird. Dieser klingt nun auch anders &#8211; und zwar &#8222;koooomisch&#8220;.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;742466278598664193&#8243;]</p>
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		<title>Kritik: 12 tolle WordPress-Plugins und was davon übrig bleibt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/24/kritik-12-wordpress-plugins/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/02/24/kritik-12-wordpress-plugins/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 15:04:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sujan Patel verspricht Lesern von Searchengine Journal 12 tolle WordPress-Plugins. Als Kurator fällt der Mann mit 12 Jahren Erfahrung im &#8222;digitalen Marketing&#8220; allerdings durch, weil er Software vorschlägt, die niemand ausprobieren kann, oder solche, die bereits zwei Jahre nicht mehr entwickelt wurde. Ich gebe zu, ich bin ein kritischer Zeitgenosse, aber wenn jemand sich damit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/24/kritik-12-wordpress-plugins/">Kritik: 12 tolle WordPress-Plugins und was davon übrig bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sujan Patel verspricht Lesern von Searchengine Journal 12 tolle WordPress-Plugins. Als Kurator fällt der Mann mit 12 Jahren Erfahrung im &#8222;digitalen Marketing&#8220; allerdings durch, weil er Software vorschlägt, die niemand ausprobieren kann, oder solche, die bereits zwei Jahre nicht mehr entwickelt wurde.</p>
<p>Ich gebe zu, ich bin ein kritischer Zeitgenosse, aber wenn jemand sich damit schmückt, 12 Jahre Erfahrung im digitalen Marketing zu haben, und dann Lesern Produkte vorschlägt, die teilweise sogar auf geparkte Domains führen, zeigt das wieder einmal, wie viel heiße Luft in diesem Business steckt.</p>
<h2>12 WordPress-Plugins unter der Lupe</h2>
<p>Sujan Patel schlägt 12 Plugins vor, die man eines nach dem anderen gerne näher beleuchten darf. &#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/click-to-tweet-by-todaymade/" target="_blank" rel="noopener">Click to Tweet</a>&#8222;</strong>&#8220; scheint auf den ersten Blick interessant, ist dann allerdings in der Bedienung umständlicher als gedacht. Immerhin muss der Nutzer Passagen eigenständig markieren und durch das zusätzliche Javascript wird die Ladezeit der Webseite erhöht. Also muss man hier Kosten und Nutzen abwägen.</p>
<p>Das Plugin &#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/scroll-box-by-mailmunch/" target="_blank" rel="noopener">Scroll Box</a></strong>&#8220; öffnet eine Box, in der der Nutzer seine E-Mail-Adresse für einen Newsletter eintragen soll, sobald der Nutzer auf der Webseite etwas herunter gescrollt ist. Allerdings muss man sich die Frage stellen, ob Patel das Plugin wirklich vorschlägt, weil es &#8222;soooo toll&#8220; ist, oder nicht aus anderen Gründen. Denn einerseits wurde Scroll Box bislang lediglich 398 Mal heruntergeladen, andererseits nenn der Entwickler es dennoch das &#8222;#1 Scroll Box Plugin&#8220;. Spätestens bei dieser Behauptung driften Anspruch und Realität auseinander.</p>
<p>Das Plugin &#8222;<strong>OptinMonster</strong>&#8220; soll Ähnliches Bewirken, erlaubt aber das Anlegen von komplexeren Formularen. Tatsächlich ist die Software aber nicht gratis, sondern an einen Cloud-Service gekoppelt und damit für den durchschnittlichen Nutzer eher unbrauchbar. Es kostet günstigst $49.</p>
<p>Patel stellt außerdem &#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/wordpress-seo/" target="_blank" rel="noopener">WordPress SEO</a></strong>&#8220; von Yoast vor. Der einzige Vorschlag bislang, bei dem ich sagen würde, okay, dieses Plugin könnte man verwenden, doch es gibt theoretisch noch 1, 2 Alternativen und darüber hinaus kann man die Basics mit ein paar Kenntnissen von WordPress und PHP sogar recht fix ohne Plugin-Overhead selbst einrichten. Lustigerweise verlinkt Patel WordPress SEO nicht.</p>
<p>Dann stellt er &#8222;<strong>LinkPatrol</strong>&#8220; vor, ein Plugin, das ich vielleicht gar nicht so schlecht fände, aber mir kein Urteil darüber bilden kann. Es überwacht alle internen und externen Links und informiert den Nutzer, wenn diese nicht mehr funktionieren, weil z. B. die Adresse sich geändert hat. Außerdem wird man in Kenntnis gesetzt, wenn die Linkqualität abnimmt. Problematisch ist jedoch ebenfalls, das Plugin ist nicht gratis und man kann es nicht ausprobieren, ohne vorher dafür bezahlen zu müssen. Das ist dann als würde man die Katze im Sack kaufen. Im offiziellen WordPress Plugin Repository findet man es deshalb nicht.</p>
<p>Mit &#8222;<strong>Gravity Forms</strong>&#8220; lassen sich Formulare erstellen, die dem Nutzer automatisch eine Rückmeldung geben können, die SPAM-Schutz bieten und deren Einträge man exportieren kann. In der Theorie bietet WordPress denselben Service über Automattics Jetpack-Plugin und das gratis. Denn &#8222;Gravitiy Forms&#8220; kostet, und zwar mindestens $39. Wer keine Ahnung von HTML-Formularen hat, der sollte vielleicht lieber das Geld in einen Online-Kurs bei Udemy und Co. ausgeben, um das zu lernen.</p>
<p>&#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/w3-total-cache/" target="_blank" rel="noopener">W3 Total Cache</a></strong>&#8220; ist wiederum ein Plugin, bei dem man sagen kann, ja man könnte es benutzen. Aber es ist vor allem sinnvoll für Nutzer, die wissen, wie sie damit umgehen sollen. Denn W3 Total Cache hat sehr viele Einstellungen, ist nicht selbsterklärend und zum Teil sogar inkompatibel mit einigen anderen Plugins. Darüber hinaus gibt es andere Methoden, wie Googles Pagespeed Bibliothek, die man für Apache oder Nginx einrichten kann, wenn man einen Root-Server besitzt und auf ein unter Umständen problematisches Plugin verzichten kann. Dazu kommt, dass es jetzt schon dutzende solcher Top-Wordpress-Plugin-Listen gibt, wo dieses Plugin Erwähnung findet.</p>
<p>An &#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/wptouch/" target="_blank" rel="noopener">WPtouch</a></strong>&#8220; scheiden sich die Geister, weshalb es nur 3,8 von 5 Sternen bekommt. Das Plugin nimmt einem die Arbeit ab, ein mobiles Template für die eigene Webseite generieren zu müssen. Für Leute, die keine Ahnung von HTML, WordPress und PHP haben, ist das sicherlich eine Option. Man muss aber damit leben, dass dann die eigene mobile Webseite so ausschaut wie Millionen anderer auch. Wer&#8217;s selbst kann, sollte drauf verzichten. WPtouch arbeitet auch mit W3 Total Cache zusammen. In den Einstellungen muss man dies gesondert angeben.</p>
<p>&#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/yet-another-related-posts-plugin/" target="_blank" rel="noopener">YARPP</a></strong>&#8220; (Yet Another Related Posts Plugin) ist ein Plugin für WordPress, das &#8222;ähnliche Artikel&#8220; auflistet. Mittlerweile gibt es eine kostenlose Basis-Version und eine kostenpflichtige Pro-Variante. Wer Ahnung von HTML und PHP hat, kann solche Funktionen selbst nachbauen. Wer mit seinem Blog versucht Geld zu verdienen, würde aber in der Regel sowieso auf Plugins wie das von Plista und ähnlichen Dienstleistern zurückgreifen, die zwischen ähnlichen Artikeln auch Werbeanzeigen einfügen.</p>
<p>&#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/marketing-optimizer/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Optimizer</a></strong>&#8220; schließlich dient A/B-Tests. Eigentlich soll damit die Konversionsrate gesteigert werden können. Wer schon nicht weiß, was das ist, für den ist so ein Plugin nicht sinnvoll einsetzbar. Prinzipiell kann so ein Plugin bei der Optimierung helfen.</p>
<p>Das Social-Plugin &#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/flare/" target="_blank" rel="noopener">Flare</a></strong>&#8220; ist angeblich ein Favorit von Sujan Patel. Es wurde einerseits seit April 2014 nicht mehr aktualisiert und ist zudem gleich doppelt problematisch. Denn man kann es zwar gratis nutzen, doch seine Funktionalität entfaltet es nur, wenn man sich dazu bei Filament registriert. Das Unternehmen sammelt dann die Daten des eigenen Blogs und der Favorisierungen durch Nutzer via Twitter, Facebook, Google+ und Co. Man kann völlig datenschutzkonforme Social-Buttons mit ein bisschen HTML-Kenntnis selbst erstellen, die darüber hinaus die Ladezeit der eigenen Webseite nicht negativ beeinflussen.</p>
<p>Ein No-Go ist in jedem Fall &#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/gplus-comments/" target="_blank" rel="noopener">Comments Evolved</a></strong>&#8222;. Das Plugin wurde seit 2013 nicht mehr aktualisiert. Auf der offiziellen Plugin-Seite im WordPress Plugin Repository führt ein Link zu einer Demo-Seite. Klickt man darauf, landet man auf einer geparkten Domain, die voll von Werbung ist. Dazu findet man auf der Seite noch 2 Links, die erklären sollen, dass via Javascript geladene Kommentare trotzdem von Google geladen werden können. Einer davon ist ebenfalls kaputt, weil die Domain, unter der der Inhalt abgelegt war nicht mehr verfügbar ist. Wenn das nicht ein seriöser Vorschlag für ein Plugin von einem Schlipsträger ist, der 12 Jahre Erfahrung aufweist, also dann weiß ich auch nicht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Machen wir einen Strich unter die Rechnung. Ich könnte bei 3,5 von 12 Plugins sagen: Ja, die kann man benutzen (WordPress SEO, W3 Total Cache und WPtouch). Bei genauso vielen muss ich aber bemängeln, dass man sie gar nicht kostenlos ausprobieren kann, sondern sofort zur Kasse gebeten wird (Link Patrol, YARPP, Gravity Forms). Wieder andere haben einen Registrierungszwang und/oder ein Datenschutz-Problem, das zumindest in Deutschland virulent wird.</p>
<p>Je mehr man darüber nachdenkt, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dort jemand nur eine Top-12-Liste <a href="https://www.searchenginejournal.com/wordpress-plugins-blogs-businesses/371981/" target="_blank" rel="noopener">hingeschludert hat</a>, um womöglich ein Plugin im Speziellen der Leserschaft vorzustellen. Denn obwohl er es behauptet (&#8222;All screenshots taken January 2015&#8220;), stammt der Großteil der verwendeten Bilder von den Entwicklern selbst und ist nicht generisch. Im Fall von Scroll Box legt man die Stirn in Falten, weil das Plugin erst von knapp 400 Personen heruntergeladen wurde &#8211; entweder als ein Geheimtipp, oder versteckte Werbung.</p>
<p>Ganz besonders tragisch finde ich, dass Patel mit 12 Jahren Erfahrung offenbar nicht gelernt hat, dass Google Wert auf die Ladezeit der Webseiten legt und so manches Plugin kostet einem im Pagespeed-Test schon mal Punkte, wenn man es denn vorher daraufhin abgeklopft hätte.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mütter nach Elternabenden: &#8222;Hysterisch, kopflos, aktionistisch&#8220;?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/13/muetter-elternabende-hysterisch-kopflos-aktionistisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 13:54:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Popkulturisten aus Berlin &#8211; gibt&#8217;s die außerhalb überhaupt? &#8211; wie Christian Brandes stellen oft Vergleiche an, um lustig zu sein. Im aktuellen Fall vergleicht Brandes Unternehmen im Auge eines Shitstorms mit Müttern nach Elternabenden: sie seien hysterisch, handelten kopflos und aktionistisch. Ryan Air muss sich offenbar keinen Shitstorm gefallen lassen. Wayne interessiert&#8217;s. Übertreibung: Ein Shitstorm [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/13/muetter-elternabende-hysterisch-kopflos-aktionistisch/">Mütter nach Elternabenden: &#8222;Hysterisch, kopflos, aktionistisch&#8220;?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Popkulturisten aus Berlin &#8211; gibt&#8217;s die außerhalb überhaupt? &#8211; wie Christian Brandes stellen oft Vergleiche an, um lustig zu sein. Im aktuellen Fall vergleicht Brandes Unternehmen im Auge eines Shitstorms mit Müttern nach Elternabenden: sie seien hysterisch, handelten kopflos und aktionistisch.</p>
<p>Ryan Air muss sich offenbar keinen Shitstorm gefallen lassen. Wayne interessiert&#8217;s. Übertreibung: Ein Shitstorm ist Etwas, von dem man nicht weiß, ob der Begriff von Popkultur-Päpsten wie Brandes nur erfunden wurde, um darüber reden zu können, weil sie sonst nichts haben, oder ob sie ihn erfunden haben, damit man Außenseiter stigmatisieren kann, wenn diese noch keinen hatten. Übertreibung Ende. In Wirklichkeit gefällt mir der Begriff gut, da er hilft ein Phänomen unserer Zeit zu beschreiben. Die übrigen Zuschreibungen geschehen aber trotzdem immer mal wieder.</p>
<h2>Kein Shitstorm bei Ryan Air</h2>
<p>Nun hat die Social-Media-Abteilung bei Ryan Air klug auf eine vermeintliche Penis-Zeichnung im Schnee von ihren Bodenmitarbeitern reagiert, über die sich jemand beschwert haben soll. Während Brandes das Verhalten von Ryan Air loben will, stellt er selbst krude Vergleiche an, die vor allem Frauen schlecht dastehen lassen. Nun bin ich kein Feminist, hab selbst schon von der Mädchenmannschaft Argumente um die Ohren gehauen bekommen, als diese sich über Werbung von Sky echauffierte.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Unternehmen im Shitstorm verhalten sich oft wie Mütter nach dem Elternabend: Hysterisch, kopflos, aktionistisch.&#8220;<br /><cite>Christian Brandes</cite></blockquote>
<p>3,5 Millionen kostet laut Brandes das Programm, das Unternehmen normalerweise in so einem Fall anwenden. Seinen Humor in die Tonne gekloppt, sollte man ihn lieber fragen, wie weit her es mit seinem betriebswirtschaftlichen Wissen bestellt ist. Brandes ist aber soooooo global im Denken, dass er sich rausnimmt für 99 Prozent aller Unternehmen zu skizzieren, sie würden eine Frau in den Vorstand berufen, um sich damit aus dem Shitstorm quasi freizukaufen. Das wird weder Unternehmen, noch Frauen in Vorständen gerecht, aber es ist ja sooooooo lustig. #nicht</p>
<p>Aber besonders muss man sich fragen, woher Brandes wissen will, wie Mütter nach Elternabenden reagieren? Musste er ihnen so oft beiwohnen und hat die Reaktionen von Müttern erleben können? Gibt es (fast) keine Männer auf Elternabenden in Berlin? Natürlich ist ja alles immer nur ein Spaß und deshalb wird Brandes das auch genauso erklären, oder nicht.</p>
<p>Der Vergleich von Brandes zeigt nur, dass er sich zu wenig Zeit lässt und nicht fair mit seiner Umwelt umgeht. Denn gute Vergleiche sind nicht die, die am meisten Dreck über anderen auskippen, sondern solche, die plakativ die Realität abbilden. Ich bezweifle stark, dass der Popkulturist sich darüber Gedanken macht, weil solche wie er ja in einer eigenen, anderen Welt leben. Aber wir sollten es tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/13/muetter-elternabende-hysterisch-kopflos-aktionistisch/">Mütter nach Elternabenden: &#8222;Hysterisch, kopflos, aktionistisch&#8220;?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Machinarium: Plüschroboter Josef für große Kinder</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/16/machinarium-pluschroboter-josef-fur-grose-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 14:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=84391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer Machinarium mag, der wird den Plüsch-Josef lieben: Amanita Design, die Macher des Point&#38;Click-Spiels Machinarium, bieten den Roboter-Helden des Spiels zum Kuscheln und Liebhaben an. Ein Anwärter auf den Merchandise-Artikel des Jahres? Das Denkspiel Machinarium war bereits im Jahr 2009 Teil des MacUpdate Winter Bundles, über drei Jahre später hat Amanita Design ein spezielles Fanitem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/16/machinarium-pluschroboter-josef-fur-grose-kinder/">Machinarium: Plüschroboter Josef für große Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer Machinarium mag, der wird den Plüsch-Josef lieben: Amanita Design, die Macher des Point&amp;Click-Spiels Machinarium, bieten den Roboter-Helden des Spiels zum Kuscheln und Liebhaben an. Ein Anwärter auf den Merchandise-Artikel des Jahres?</p>
<p>Das Denkspiel Machinarium war bereits im Jahr 2009 Teil des MacUpdate Winter Bundles, über drei Jahre später hat Amanita Design ein spezielles Fanitem bereitgestellt, das zumindest der Autorin ein breites Grinsen ins Gesicht zauberte.</p>
<p>Die Rede ist vom Titelhelden Josef, einem rostigen alten Roboter, der im Point&amp;Click-Adventure Machinarium (<a href="https://apps.apple.com/de/app/machinarium/id423984210?mt=12" target="_blank" rel="noopener">Mac</a>/<a href="https://apps.apple.com/de/app/machinarium/id459189186" target="_blank" rel="noopener">iPad</a>) verschiedene Hürden überwinden muss, um seine Freundin zu retten. Dabei sammelt er immer wieder Gegenstände, die er in seinem Körper verstaut und bei Bedarf wieder herausholt. Genau um diesen Roboter geht es: Josef gibt es jetzt als Kuschelroboter für zu Hause, inklusive Stauraum für Kleinigkeiten.</p>
<p>Für 30 Dollar inklusive Versand ist der kleine Kerl zu haben, die ursprünglichen ersten 100 fertigen Roboter sind allerdings bereits ausverkauft – wer jetzt bestellt, muss etwa 5 Wochen auf die Lieferung warten. Wir finden das akzeptabel: Jeder Josef wird handgefertigt. Und er ist soooo süß.</p>
<div data-id="84393" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>[<a href="https://merch.amanita-design.net/collections/machinarium">zum Amanita-Store</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/16/machinarium-pluschroboter-josef-fur-grose-kinder/">Machinarium: Plüschroboter Josef für große Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</channel>
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