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	<title>Du hast nach offener brief gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach offener brief gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Das Apple-Jahr 2020: der April</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/28/das-apple-jahr-2020-der-april/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2020 02:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gab es im März viele Fragezeichen, folgten im April ein paar Überraschungen und Kontroversen. Amazon Prime Video bekam eine Extrawurst auf dem iPhone und Apple TV und zog anderen die Nase lang. Wichtig war aber vermutlich die Tatsache, dass Apple auch trotz Coronavirus noch Geld verdienen kann, wie die im April veröffentlichten Quartalszahlen zeigten. Noch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gab es im <a href="https://macnotes.de/2020/12/27/das-apple-jahr-2020-der-marz/">März</a> viele Fragezeichen, folgten im April ein paar Überraschungen und Kontroversen. Amazon Prime Video bekam eine Extrawurst auf dem iPhone und Apple TV und zog anderen die Nase lang. Wichtig war aber vermutlich die Tatsache, dass Apple auch trotz Coronavirus noch Geld verdienen kann, wie die im April veröffentlichten Quartalszahlen zeigten. Noch wichtiger: Apple und Google helfen dabei, Erkrankungen nachzuverfolgen.</p>
<h2>Amazon Prime Video mit exklusiver Funktion auf Apple TV</h2>
<p>Wie Jeff Bezos das geschafft hat, würden manche anderen Anbieter gerne wissen: Doch die Prime Video App auf dem iPhone und Apple TV <a href="https://macnotes.de/2020/04/02/dickes-ding-filme-und-serien-auf-iphone-und-apple-tv-bei-amazon-kaufen-und-leihen/">erlaubt im April nun endlich den Kauf und das Ausleihen von Filmen und Serien</a>. Auf diese Weise verdient Amazon aber an Apple vorbei. Genau diese Art von Sonderbehandlungen wird später im Jahr noch Thema werden, auch in der US-Politik.</p>
<h2>Apple und Google arbeiten zusammen</h2>
<p>Nicht zum ersten, und vermutlich auch nicht zum letzten Mal arbeiten Apple und Google zusammen. Im April wird bekannt, das Ingenieure beider Firmen ein <a href="https://macnotes.de/2020/04/09/google-unterstutzt-apple-bei-einmal-sms-token-fur-authentifizierung/">System zur SMS-Authentifizierung mit Tokens etablieren</a> möchte.</p>
<p>Auch beim Kontakt-Nachverfolgen im Rahmen der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie <a href="https://macnotes.de/2020/04/23/apple-und-google-machen-ernst-kontakt-tracing-api-fur-entwickler-schon-ende-april/">stecken Apples und Googles Ingenieure die Köpfe zusammen</a> und erarbeiten eine Lösung, die Ende April für Entwickler angeboten wird und auf die manche Entscheider in der Politik erst überhaupt nicht und dann viel zu spät anspringen. Die hiesige Bundesregierung wird auch in einem <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/ccc-offener-brief-an-bundesregierung-wegen-corona-app/">offenen Brief vom CCC gebeten</a>, doch bitte keine eigenproduzierte Insellösung zu verwenden. Schließlich entscheidet sich die Regierung dazu, auf die Silicon-Valley-Schnittstelle zu setzen, <a href="https://macnotes.de/2020/04/27/corona-app-in-deutschland-fraunhofer-fallt-apple-und-google-zum-opfer/">zum Nachteil des Fraunhofer Instituts</a>.</p>
<h2>Recycling-Partner verscherbeln Prototypen</h2>
<p>Sammler Giulio Zompetti berichtet im April, dass Apples Recycling-Partner nicht immer so arbeiten, wie der Konzern aus Cupertino sich das vorstellt. Der Italiener berichtet offenbar aus eigener Erfahrung, kaufte wohl schon Prototypen aus Beständen, <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/apples-recycling-partner-verkauft-apple-watch-prototypen/">die eigentlich verschrottet werden sollten</a>.</p>
<h2>Warum läuft der HomePod mit tvOS?</h2>
<p>Apple unternimmt im Hintergrund Anpassungen am HomePod. Das Betriebssystem des smarten Lautsprechers fußt nun nicht mehr auf iOS, <a href="https://macnotes.de/2020/04/14/homepod-seit-kurzem-mit-tvos-statt-ios-aber-warum/">sondern nimmt sich tvOS zum Vorbild</a>. Vermutlich ist das auch ein Vorgriff, auf das was da noch kommt.</p>
<h2>Weitere Umstrukturierungen bei Apple</h2>
<p>An der Spitze von Beats gibt es im April einen Wechsel. <a href="https://macnotes.de/2020/04/20/apple-wechselt-beats-manager-oliver-schuss-ubernimmt/">Oliver Schusser übernimmt von Luke Wood</a>. Letzterer wollte aus privaten Gründen diese Veränderung.</p>
<h2>Apple Silicon kündigt sich an</h2>
<p>Wenn man jetzt auf den April zurückblickt, stellt man fest, dass manche Entwicklungen nun mehr Sinn machen. Beispielsweise wurde die <a href="https://macnotes.de/2020/04/20/blackmagic-egpu-pro-wird-nicht-mehr-angeboten/">Blackmagic eGPU Pro von Apple aus dem Programm genommen</a>. Wir wissen heute, dass die M1-Macs keine eGPU unterstützen. Jedenfalls noch nicht.</p>
<p>Doch noch etwas ergibt heute mehr Sinn als im April. Denn die <a href="https://macnotes.de/2020/04/20/ios-14-xcode-und-final-cut-bald-auch-auf-iphone-und-ipad/">Hinweise auf Xcode und Final Cut fürs iPad</a> dürften einfach der Tatsache geschuldet gewesen sein, dass Apple die Software fit für sein Testkit mit Apple A12Z Prozessor machte und es aber nicht sofort als neue Mac-Hardware entlarven wollte.</p>
<h2>Quartal mit Corona-Einfluss</h2>
<p>Während sich die aktuellen Geschehnisse erst noch auf Apples Geschäft auswirken werden, zeigt der <a href="https://macnotes.de/2020/04/30/apples-quartalszahlen-q22020-geschaftsbericht-mit-corona-einfluss/">Quartalsbericht für das Q2 2020</a> bereits, dass es unter dem Strich nicht so schlimm ist, wie gedacht.</p>
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		<title>Apples #Drosselgate kommt erneut vor Gericht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/08/apples-batterygate-kommt-erneut-vor-gericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 00:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Just an dem Tag, an dem eine Frist für Nutzer in den USA ablief, ein Vergleichsangebot aus einem Topf von insgesamt 500 Millionen US-Dollar anzunehmen, wurde das Thema „#drosselgate“ oder „#batterygate“ wieder aufs Tapet der Gerichte gesetzt. Ein Bezirksgericht in Nordkalifornien soll sich nun erneut damit auseinandersetzen. Am selben Tag, an dem Nutzer in der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Just an dem Tag, an dem eine Frist für Nutzer in den USA ablief, ein Vergleichsangebot aus einem Topf von insgesamt 500 Millionen US-Dollar anzunehmen, wurde das Thema „#drosselgate“ oder „#batterygate“ wieder aufs Tapet der Gerichte gesetzt. Ein Bezirksgericht in Nordkalifornien soll sich nun erneut damit auseinandersetzen.</p>
<p>Am selben Tag, an dem Nutzer in der Folge einer Sammelklage im sogenannten „#batterygate“-Skandal letztmalig einen Anspruch auf Schadenersatz anmelden konnten, trudelte eine <a href="https://de.scribd.com/document/479009669/Batterygate-Lawsuit">neue Klage</a> vor dem Bezirksgericht in Nordkalifornien ein.</p>
<h2>Unternehmen aus Oklahoma klagt, wirft Apple Vorsatz vor</h2>
<p>Als Kläger tritt ein Unternehmen aus Oklahoma auf, das angibt, im besagten Drossel-Zeitraum oder davor mindestens 10 betroffene iPhones (<a href="https://macnotes.de/2014/09/10/iphone-6-plus-vorgestellt/">iPhone 6</a>, 6 Plus 7 oder 7 Plus) gekauft zu haben. Das Unternehmen behauptet, dass durch die geringere Leistungsfähigkeit ein messbarer wirtschaftlicher Schaden entstanden sei und argumentiert aber vor allem, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit dem „heimlichen“ Drosseln gegen geltende Gesetze verstoßen habe.</p>
<h3>Wollte Apple etwas kaschieren?</h3>
<p>In der Begründung geht man sogar so weit, Apple zu unterstellen, dass es die Drosselung schon vorher gegeben habe, man aber die späteren Updates nur veröffentlichte, um die eigentliche Drosselung zu kaschieren.</p>
<h2>Was hat es mit Drosselgate auf sich?</h2>
<p>Wir erinnern uns: 2017 kam es zu unschönem Aufsehen für Apple. Beobachtungen von Nutzern führten zu der erst losen Behauptung, Apple würde die Geschwindigkeit älterer iPhones „drosseln“. Anfangs verfing das Thema noch nicht. Denn diese Behauptung war nicht neu und galt eigentlich aus der Luft gegriffen.</p>
<h3>iOS 10.2.1 ist der Stein des Anstoßes</h3>
<p><a href="https://macnotes.de/2017/12/11/iphone-6s-neuerdings-langsam-performancedrossel-in-ios-11-2-moeglicher-grund/">Doch dann kam alles anders</a>. Denn man konnte Apple nachweisen, dass mit <a href="https://macnotes.de/2017/01/23/210033/">iOS 10.2.1</a>, das im Januar 2017 veröffentlicht wurde, die Leistung vor allem betagterer iPhones mit gebrauchten Akkus deutlich einbrach. Dies ließ sich wiederholt auch in Benchmarktests nachvollziehen.</p>
<p>Dieses Update sollte jedoch eigentlich etwas ganz anderes erreichen, und zwar die Zahl der Systemabstürze minimieren.</p>
<h2>Ja, Apple hat die Geräte gedrosselt</h2>
<p>Tatsächlich gab Apple dann zu, dass man softwareseitig die Leistung der Geräte zurückdrehte, aber nicht, um Nutzer dazu zu bewegen, neue iPhones zu kaufen. Vielmehr wollte das Unternehmen erreichen, dass Nutzer ihre iPhones unter dem Strich sogar länger benutzen konnten.</p>
<p>Es ist sogar physikalisch begründbar, dass beim Spannungsabfall die Geräte nicht so reagieren, wie sie eigentlich sollen. Damit sich die iPhones aber nicht immer wieder aufhängen oder neustarten, drosselte Apple die Leistung, damit Spannungsabfälle der Batterien reduziert wurden. Ist das nicht nett? Klar ist, es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Es gibt Nutzer, die es gut finden, dass Apple in dieser Art eingreift. Doch es gibt auch andere, deren Standpunkt ebenfalls verständlich ist. Sie wollen nicht ungefragt übergangen werden in ihrer Entscheidung. Wenn Sie stattdessen mehr Leistung mit dem höheren Risiko eines spontanen Neustarts in Kauf nehmen wollen, dann ist das schließlich ihr gutes Recht.</p>
<p>In der Folge bot Apple 2018 Nutzern einen <a href="https://macnotes.de/2017/12/29/apples-offener-brief-zur-iphone-drossel-guenstigerer-akku-tausch-ab-2018-vertrauen-zurueckgewinnen/">günstigeren Akkutausch</a> an, um die Wogen zu glätten.</p>
<p>Nun landet das Thema also wieder vor Gericht.</p>
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		<title>Corona-Warn-App für Deutschland ist da</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/16/corona-warn-app-fur-deutschland-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 13:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange hat‘s gedauert. Doch seit heute gibt es die Corona-Warn-App der Bundesregierung für iOS und Android zum Download. Sie soll helfen Infektionsketten des SARS-CoV-2 nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Die Nutzung der App ist freiwillig. Sie wird als Open-Source-Projekt bereitgestellt, sodass theoretisch jeder Bürger den Quellcode einsehen kann. Corona Warn-App für iPhone herunterladen. Corona Warn-App für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Lange hat‘s gedauert. Doch seit heute gibt es die Corona-Warn-App der Bundesregierung für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android zum Download. Sie soll helfen Infektionsketten des SARS-CoV-2 nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Die Nutzung der App ist freiwillig. Sie wird als Open-Source-Projekt bereitgestellt, sodass theoretisch jeder Bürger den Quellcode einsehen kann.</p>
<ul>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/corona-warn-app/id1512595757">Corona Warn-App für iPhone herunterladen</a>.</li>
<li><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp">Corona Warn-App für Android herunterladen</a>.</li>
</ul>
<p>Ab sofort steht die Corona-Warn-App der Regierung im App Store und im Google Play Store zum Download bereit.</p>
<h2>Dezentrale, anonymisierte Speicherung</h2>
<p>Wie funktioniert die App? Sie macht das Smartphone zum Sender und Empfänger von anonymisierten Tokens. Der Nutzer selbst sender an in der Umgebung befindliche Geräte anonymisierte Tokens und umgekehrt. Die Geräte müssen sich dazu in der Reichweite von Bluetooth LE befinden.</p>
<p>Diese Tokens sind anonymisiert, verändern sich alle 10 bis 20 Minuten und werden außerdem jeden Tag mit einem anderen temporären Schlüssel anders codiert.</p>
<p>Die gesammelten Tokens kann der Nutzer freiwillig auf einen Server hochladen, sollte er die Nachricht erhalten haben, dass er oder sie an COVID-19 erkrankt ist. Dabei werden Daten der letzten 14 Tage auf den Server hochgeladen. Das Testergebnis wird zunächst verifiziert, damit kein Missbrauch getrieben werden kann. Erst nach der Verifizierung werden dann die IDs (Tokens) auf eine globale Liste hinzugefügt. Die teilen alle Teilnehmer der App ständig untereinander. Hat man dann festgestellt, dass eine ID auf der Positiv-Liste mit den lokalen Daten übereinstimmt, erhält man nach einer Risikoeinschätzung Hinweise wie man selbst vorzugehen hat.</p>
<p>Weitere Infos findet Ihr auf der <a href="https://www.coronawarn.app/de/">offiziellen Homepage</a> zur App.</p>
<h2>Corona-Warn-App ist Open-Source</h2>
<p>Jeder, der Spaß daran hat, kann übrigens an der App mitwirken. Das Projekt ist Open-Source und der Quellcode wird <a href="https://github.com/corona-warn-app/">auf Github bereitgestellt</a>. Dort kann man eigene Codevorschläge einsenden, die dann in ein Update Einzug halten können.</p>
<h2>App ließ auf sich Warten</h2>
<p>Ursprünglich verfolgte Deutschland eine zentralisierte Lösung. Doch <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/ccc-offener-brief-an-bundesregierung-wegen-corona-app/">der öffentliche Druck auch bezüglich des Datenschutzes</a> wurde so groß, dass man am Ende auf eine dezentralisierte Lösung setzte und dazu die Corona-Tracing-Schnittstelle von Apple und Google nutzte. Schon <a href="https://macnotes.de/2020/05/27/corona-tracing-mit-apple-und-google-die-schweiz-ist-zuerst-dran/">Ende Mai veröffentlichte die Schweiz die erste App</a> mit dieser Schnittstelle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/16/corona-warn-app-fur-deutschland-ist-da/">Corona-Warn-App für Deutschland ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kauft Apple DuckDuckGo? &#8211; Analysten-Träume</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/09/kauft-apple-duckduckgo-analysten-traume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 00:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analyst Toni Sacconaghi von der Investmentfirma Bernstein hätte gerne, dass Apple die Suchmaschine DuckDuckGo kauft, um damit in eine bessere Verhandlungsposition gegenüber Google zu geraten. Wie viel ist dran an der fixen Idee? Kauft Apple DuckDuckGo? Wenn es nach Bernstein-Analyst Sacconaghi geht, dann muss Apple unbedingt den Suchmaschinenbetreiber DuckDuckGo aufkaufen. Gleichzeitig gibt er aber zu, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/09/kauft-apple-duckduckgo-analysten-traume/">Kauft Apple DuckDuckGo? &#8211; Analysten-Träume</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analyst Toni Sacconaghi von der Investmentfirma Bernstein hätte gerne, dass Apple die Suchmaschine DuckDuckGo kauft, um damit in eine bessere Verhandlungsposition gegenüber Google zu geraten. Wie viel ist dran an der fixen Idee?</p>
<h2>Kauft Apple DuckDuckGo?</h2>
<p>Wenn es nach Bernstein-Analyst Sacconaghi geht, dann muss Apple unbedingt den Suchmaschinenbetreiber DuckDuckGo aufkaufen. Gleichzeitig gibt er aber zu, dass dieses Szenario mehr als unwahrscheinlich ist, jedenfalls so bald.</p>
<p>Tatsächlich hat die Idee auf den ersten Blick einigen Charme, auch in der Perspektive Apples. Denn das Unternehmen war sich in der Vergangenheit nicht zu schade, auch Expertise einzukaufen, um darauf aufzubauen. Selbst <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> z. B. war nicht Apples Idee, <a href="https://macnotes.de/2010/04/29/apple-kauft-siri-virtueller-assistent-fur-intelligente-suche-im-iphone-os/">sondern eingekauft</a>.</p>
<h2>Apple könnte Druck auf Google ausüben</h2>
<p>Sacconaghi allerdings argumentiert nicht aus einer romantischen Perspektive heraus. Für ihn ist die Übernahme von DuckDuckGo ein Mittel zum Zweck.</p>
<p>Apple verfüge, so der Analyst, über eine besonders starke Kundenbindung bei seinen Geräten, allen voran dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> als Betriebssystem. Wenn der Konzern aus Cupertino dort dann seine eigene Suchmaschine zum Einsatz brächte, würde man Google empfindlich treffen.</p>
<p>Empfindlicher als bei der Einführung von Apples Kartenanwendung? Wir kennen das <a href="https://macnotes.de/2012/09/28/ios-6-maps-offener-brief-tim-cook-entschuldigung-bei-kunden/">Fiasko um Apple Maps</a>. Seinerzeit wollte Apple Googles Kartenanwendung ausstechen. Doch das gelang nicht auf Anhieb. Jahre später ist die App in Teilen besser als Google Maps, in anderen aber leider immer noch nicht konkurrenzfähig. Entsprechend gibt es nach wie vor viele iPhone-Nutzer, die auf Google Maps als primäre Navigationsapp setzen.</p>
<h3>Apple ist Gold für Googles Werbung</h3>
<p>So wie der App Store Apples deutlich mehr Umsätze erzielt als der Google Play Store, obwohl er unter dem Strich weniger Nutzer zählt, verhält sich das Geschäft mit der Werbung für Google auf Apples Geräten.</p>
<p>Derzeit zahlt Google <a href="https://www.barrons.com/articles/apple-should-buy-a-search-engine-analyst-says-51591642347">laut Sacconaghi</a> rund 7 bis 8 Milliarden US-Dollar im Jahr an Apple, damit Google als primäre Suchmaschine im System ausgewählt wird und nicht etwa Microsofts Bing oder Yahoo. Die Aufrufe der iOS-Nutzer sorgen für 30% aller Umsätze durch Werbung in der Suchmaschine bei Google. Ein durchaus lukratives Geschäft.</p>
<h2>Die Krux mit der Suchmaschine</h2>
<p>Sacconaghi lässt unserer Meinung nach aber einige entscheidende Punkte außer Acht.</p>
<p>Zum einen hat Apple selbst bereits eine Suchtechnologie. Die ist zum Beispiel in Spotlight integriert. Manche Webseitenbetreiber können das sogar nachweisen, dass auch Apples „Suche“ schon jetzt Besucher auf die eigene Webseite bringt. Über den Weg von Apples Betriebssystem fanden vor einer Weile ebenfalls ein paar Besucher den Weg auf unsere Webseite.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-400666" src="https://macnotes.de/images/2020/06/DraggedImage-3.png" width="1992" height="474" srcset="https://macnotes.de/images/2020/06/DraggedImage-3.png 1992w, https://macnotes.de/images/2020/06/DraggedImage-3-300x71.png 300w, https://macnotes.de/images/2020/06/DraggedImage-3-1024x244.png 1024w, https://macnotes.de/images/2020/06/DraggedImage-3-768x183.png 768w, https://macnotes.de/images/2020/06/DraggedImage-3-1536x365.png 1536w" sizes="(max-width: 1992px) 100vw, 1992px" /></p>
<h3>Good Apple, bad Google?</h3>
<p>Wenn Apple dann eine eigene Suchmaschine an die Stelle Googles setzte, gingen Apple die Zahlungen Googles „durch die Lappen“. Das muss auch Sacconaghi zugeben. Doch das Unternehmen müsste sich auch noch genauere Blicke von Kartellwächtern gefallen lassen. Im Worst-Case-Szenario könnte es gar nicht einmal seine eigene Suchmaschine als primäre im System verankern.</p>
<p>Doch wenn Apple seiner Marketingstrategie folgt, sich als Freund des Datenschutz zu präsentieren, dann kann es nicht versuchen über Werbung in der eigenen Suche Geld zu verdienen. Das „beißt“ sich und sieht auch der Analyst so. Der sieht seine eigene Idee der Übernahme nämlich eher skeptisch. Er glaubt nämlich genauso wenig wie wir, dass Apple die Suchen zu Geld machen könnte. Jedenfalls glaubt er nicht, dass Apple mit der Übernahme die Ausfälle von Googles Zahlungen kompensieren könnte. Aber muss Apple das überhaupt?</p>
<h3>DuckDuckGo nutzt Microsoft/Bing</h3>
<p>Doch am Ende gibt es noch ein weiteres Argument, warum Tim Cook eher kein Geld in Hand nimmt, um DuckDuckGo zu kaufen. Denn die Suchmaschine verfügt selbst nicht über viel Technologie, nutzt indes die Technik, die Microsoft zur Verfügung stellt.</p>
<p>Warum sollte Apple also Geld für etwas ausgeben, dass es auch selbst hinbekommt? Uns würde lediglich die Marke einfallen. Doch die ist so interessant nun auch nicht, schaut man sich den <a href="https://gs.statcounter.com/search-engine-market-share/all/united-states-of-america">Grad der Verbreitung</a> DuckDuckGos an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/09/kauft-apple-duckduckgo-analysten-traume/">Kauft Apple DuckDuckGo? &#8211; Analysten-Träume</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Corona-App in Deutschland: Fraunhofer fällt Apple und Google zum Opfer</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/27/corona-app-in-deutschland-fraunhofer-fallt-apple-und-google-zum-opfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 08:59:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus, Schluss, vorbei. Deutschland ändert seinen Kurs bei der Veröffentlichung einer Tracing-App zur Bekämpfung des Coronavirus Sars-CoV-2 und für folgende Pandemien. Statt auf die europäisch entwickelte, zentralistische Lösung PEPP-PT vertraut das Land, nun auf die Technologie, die Apple und Google bereitstellen. Dies berichtet die Agentur Reuters. Der Nachrichtenagentur liegt offenbar ein Schreiben vor, das die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/27/corona-app-in-deutschland-fraunhofer-fallt-apple-und-google-zum-opfer/">Corona-App in Deutschland: Fraunhofer fällt Apple und Google zum Opfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Aus, Schluss, vorbei. Deutschland ändert seinen Kurs bei der Veröffentlichung einer Tracing-App zur Bekämpfung des Coronavirus Sars-CoV-2 und für folgende Pandemien. Statt auf die europäisch entwickelte, zentralistische Lösung PEPP-PT vertraut das Land, nun auf die Technologie, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Google bereitstellen. Dies berichtet die Agentur Reuters.</p>
<p></p>



<p>Der Nachrichtenagentur <a href="https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-europe-tech/germany-flips-on-smartphone-contact-tracing-backs-apple-and-google-idUSKCN22807J">liegt offenbar ein Schreiben vor</a>, das die unmittelbare Auflösung der Zusammenarbeit zwischen Regierung und dem Fraunhofer Institut bedeutet. Gleichzeitig gaben Kanzleramtsminister Helge Braun und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das Statement ab, dass Deutschland bei seiner Corona-Tracing-App nun einen „hochgradig dezentralen“ Ansatz verfolgen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fraunhofer Institut fällt Kurswechsel zum Opfer</h2>



<p>Bis vor kurzem wollte Deutschland sich noch einem zentralisierten Standard anschließen, der in europäischer Zusammenarbeit entwickelt würde. Die Technologie nannte man „Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing“ oder kurz PEPP-PT. Zu Deutsch bedeutet dies auch einfach nur eine in Europa entwickelte Technologie, die die Privatsphäre wahrt und aber hilft die Nähe von Nutzern zueinander festzustellen.</p>



<p>Gerade der Ansatz, die Daten zentral zu speichern, sorgte unter anderem beim Chaos Computer Club für Sorgenfalten. <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/ccc-offener-brief-an-bundesregierung-wegen-corona-app/">Man wandte sich in einem offenen Brief an die Politik</a>. Doch Wissenschaftler weltweit kritisierten den Ansatz der zentralisierten Datenspeicherung. Das führe zu potenzieller Überwachung durch den Staat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Politik knickt ein?</h2>



<p>Nun gibt es Medien, die formulieren, dass Deutschland gerade vor Apple einknickt. Denn gerade der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller wollte für die Politik auch trotz guter Absichten nicht die Bluetooth-Schnittstelle seiner Geräte offenlegen. Man fürchtete am Ende einen Verlust der Privatsphäre der eigenen Nutzer.</p>



<p>Aus Regierungskreisen war zu hören, dass Apple der Grund für den Kurswechsel der Bundesregierung sei.</p>



<p>Man kann es auch gut finden, dass Apple sich weigerte und aber auch genauso gut finden, dass Deutschland nun umdenkt; Apple und Google entwickeln zudem gemeinsam eine eigene Kontakt-Tracing-Technologie. Eine erste Version soll für Entwickler <a href="https://macnotes.de/2020/04/23/apple-und-google-machen-ernst-kontakt-tracing-api-fur-entwickler-schon-ende-april/">ab dem 28. April zur Verfügung stehen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schweizer Technologie nun stattdessen?</h2>



<p>PEPP-PT hätte von iPhone-Nutzern verlangt das Telefon zu entsperren, damit die Bluetooth-Daten ausgelesen werden können. Dies wäre nicht im Hintergrund möglich gewesen.</p>



<p>Anders bei „Decentralised Privacy-Preserving Proximity Tracing“ oder DP-3T. Das wurde in der Schweiz entwickelt, verfolgt einen dezentralen Ansatz und kann auch im Hintergrund ohne Autorisierung funktionieren. Diese Technologie soll nun in Deutschlands App stattdessen zum Einsatz kommen. Nutzer können von sich aus entscheiden, ob sie persönliche Daten angeben. Das verlangt die Technologie nicht, sondern allerhöchstens die App.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frankreich und Großbritannien weiter auf dem Holzweg?</h2>



<p>In Europa gibt es nun offenbar nur noch Großbritannien und Frankreich, die einen zentralisierten Ansatz verfolgen. Man wird sehen, wie erfolgreich die Länder damit sein werden, oder ob eventuell demnächst auch diese ihre Haltung ändern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/27/corona-app-in-deutschland-fraunhofer-fallt-apple-und-google-zum-opfer/">Corona-App in Deutschland: Fraunhofer fällt Apple und Google zum Opfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>CCC: Offener Brief an Bundesregierung wegen Corona-App</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/24/ccc-offener-brief-an-bundesregierung-wegen-corona-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 11:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung plant eine Corona-Tracing-App. Der Chaos Computer Club (CCC) wendet sich nun mit anderen netzpolitischen Organisation in einem offenen Brief an die Politik, allen voran Gesundheitsminister Jens Spahn. Deutsche und europäische Apps zum Scheitern verurteilt? Die Sorge, die der CCC zum Ausdruck bringt lautet zusammengefasst: Wenn die Regierung mit Ihrer Idee der App fortfahren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/ccc-offener-brief-an-bundesregierung-wegen-corona-app/">CCC: Offener Brief an Bundesregierung wegen Corona-App</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Die Bundesregierung plant eine Corona-Tracing-App. Der Chaos Computer Club (CCC) wendet sich nun mit anderen netzpolitischen Organisation in einem offenen Brief an die Politik, allen voran Gesundheitsminister Jens Spahn.</p>
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Deutsche und europäische Apps zum Scheitern verurteilt?</h2>



<p>Die Sorge, die der CCC zum Ausdruck bringt lautet zusammengefasst: Wenn die Regierung mit Ihrer Idee der App fortfahren möchte, ist sie zum Scheitern verurteilt. Denn die Regierung möchte gerne die Daten der Nutzer zentral speichern. Davon raten Experten aber dringend ab, zu sensibel sind die vielen Daten der Nutzer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dezentrale Speicherung der Daten gefordert</h3>



<p><a href="https://www.ccc.de/de/updates/2020/corona-tracing-app-offener-brief-an-bundeskanzleramt-und-gesundheitsminister">Der CCC verweist darauf</a>, dass selbst Apple und Google bei Ihrer Zusammenarbeit für eine Corona-Tracing-API sich darauf verständigt hätten, die Daten der Nutzer dezentral zu speichern. Deren gemeinsam entwickelte Technologie soll übrigens <a href="https://macnotes.de/2020/04/23/apple-und-google-machen-ernst-kontakt-tracing-api-fur-entwickler-schon-ende-april/">bereits am 28. April in einer ersten Version für Entwickler verfügbar</a> sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vertrauen bei Bürgern wichtig</h3>



<p>Macht die Regierung so weiter wie bisher, würde die App wegen mangelndem Vertrauen der Bürger nicht von Erfolg gekrönt sein. Die weite Verbreitung so einer Tracing-App ist jedoch notwendig, damit sie überhaupt ihren Nutzern ausspielen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kommentar: Europa vertut eine Chance</h2>



<p>Ich bin ganz sicher nicht der erste, der diesen Gedanken äußert. Aber ich bin eben auch nicht alleine damit. Europa vertut eine Chance. Eine gemeinsam App hätte ein europäisches identitätsstiftendes Projekt sein können. Vermutlich aber gibt es keine wirtschaftlichen Anreize, wie beispielsweise beim Airbus-Projekt, die so ein Unterfangen in den Köpfen vieler Politiker überhaupt erst rentabel wirken lassen. Die Technologie so einer App und die Arbeit daran hätten darüber hinaus den Grundstein legen können für weitere europäische IT-Projekte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/ccc-offener-brief-an-bundesregierung-wegen-corona-app/">CCC: Offener Brief an Bundesregierung wegen Corona-App</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone-Akku noch günstig tauschen: Frist läuft zum Jahresende aus</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/12/27/iphone-akku-noch-guenstig-tauschen-frist-laeuft-zum-jahresende-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2018 18:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der günstigere Akku-Tausch des iPhones ist nur noch für wenige Tage möglich. Noch bis zum 31. Dezember gilt Apples reduzierter Preis von 29 Euro für einen neuen Akku. Wer noch davon profitieren möchte, braucht aber Glück. Apples Aktion zum Tausch des Akkus im iPhone läuft aus: Das Programm war von dem Unternehmen zu Jahresbeginn aufgelegt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/27/iphone-akku-noch-guenstig-tauschen-frist-laeuft-zum-jahresende-aus/">iPhone-Akku noch günstig tauschen: Frist läuft zum Jahresende aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der günstigere Akku-Tausch des iPhones ist nur noch für wenige Tage möglich. Noch bis zum 31. Dezember gilt Apples reduzierter Preis von 29 Euro für einen neuen Akku. Wer noch davon profitieren möchte, braucht aber Glück.</p>
<p>Apples Aktion zum Tausch des Akkus im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> läuft aus: Das Programm war von dem Unternehmen zu Jahresbeginn aufgelegt worden, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> reagierte damit auf die Affäre um die <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Drossel, die mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.3 auch softwareseitig adressiert wurde. Seitdem konnten Kunden ihren iPhone-Akku <a href="https://macnotes.de/2018/01/02/iphone-akku-fuer-29-euro-tauschen-apples-offener-brief-auf-deutsch/">für 29 Euro</a> tauschen. Das Angebot fand regen Zuspruch, was dazu führte, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zur Jahresmitte sogar auf externe Hilfskräfte zurückgreifen musste.</p>
<h2>Aktion noch bis Jahresende nutzen</h2>
<p>Auch zum Ende des Jahres ist die Nachfrage nach vergünstigten Akkus für das eigene Gerät wieder deutlich gestiegen. In der Folge hatten auch Retail-Partner wie Gravis keine freien Termine mehr frei und verlängerte die Frist. Wer sich bis Ende des Jahres registriert hatte, sollte auch noch 2019 bedient werden. Aufgrund der starken Nachfrage ist dieses Angebot aber inzwischen wieder eingestellt worden. Wer in der Nähe eines Apple Stores wohnt, kann sein Glück noch bis zum 31. Dezember dort versuchen. Auch jeder autorisierte Apple Service Partner tauscht den Akku für 29 Euro, hier ist aber neben der Terminknappheit auch das Risiko gegeben, dass der Shop die dafür benötigten Werkzeuge nicht besitzt.</p>
<p>Einige kleinere Shops sind für den Tausch des Akkus bei neueren iPhones noch nicht ausgerüstet. Dennoch, ein Besuch im Store oder Retail-Shop vor Silvester kann sich noch lohnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/27/iphone-akku-noch-guenstig-tauschen-frist-laeuft-zum-jahresende-aus/">iPhone-Akku noch günstig tauschen: Frist läuft zum Jahresende aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 12.1: Neue iPhones machen Nutzer auf unautorisierten Akkutausch aufmerksam</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/11/08/ios-12-1-neue-iphones-machen-nutzer-auf-unautorisierten-akkutausch-aufmerksam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 17:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neuen iPhones können erkennen, ob ein originaler Akku von Apple eingebaut ist oder nicht, zumindest nach dem Update auf iOS 12.1. Ist eine nicht originale Batterie eingebaut, wird der Nutzer aufgefordert, zu Apple zu gehen. Apple hat in iOS 12.1 eine kleiner, aber interessante Neuerung eingebracht. Die neuen iPhones von 2018 können erkennen, ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/08/ios-12-1-neue-iphones-machen-nutzer-auf-unautorisierten-akkutausch-aufmerksam/">iOS 12.1: Neue iPhones machen Nutzer auf unautorisierten Akkutausch aufmerksam</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px; font-stretch: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Helvetica;" class='lead'>Die neuen iPhones können erkennen, ob ein originaler Akku von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eingebaut ist oder nicht, zumindest nach dem Update auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12.1. Ist eine nicht originale Batterie eingebaut, wird der Nutzer aufgefordert, zu <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zu gehen.</p>
<p style="margin: 0px; font-stretch: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Helvetica;">Apple hat in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12.1 eine kleiner, aber interessante Neuerung eingebracht. Die neuen iPhones von 2018 können erkennen, ob die eingebaute Batterie eine von Apple vertriebene Energiezelle ist. Erkennt iOS 12.1, dass ein Akku aus einer Drittquelle im Gerät eingebaut wurde, wird der Nutzer mit einem prominenten Akku-Warnhinweis konfrontiert.</p>
<p style="margin: 0px; font-stretch: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Helvetica;">Darin wird er aufgefordert, den nächsten Apple Store aufzusuchen, wie Apple in einem <a href="https://support.apple.com/de-de/HT208387" target="_blank" rel="noopener">Supportdokument</a> erklärt.</p>
<p style="margin: 0px; font-stretch: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Helvetica;">Doch der fremde Akku hat noch eine weitere Folge: Die Funktion Batteriezustand wird deaktiviert. Danach ist es Nutzern nicht mehr möglich, den Zustand des Akkus einzusehen und mögliche vom System aktivierte Drosselungen zu deaktivieren.</p>
<p style="margin: 0px; font-stretch: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Helvetica;">
<h2>Apple und die Ersatzteile</h2>
</p>
<p style="margin: 0px; font-stretch: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Helvetica;">Die Politik Apples in Bezug auf Komponenten Dritter ist schon immer sehr restriktiv gewesen. Apple duldet grundsätzlich nur streng zertifizierte Partner in seiner Servicekette, ein Recht auf Reparierbarkeit der eigenen Geräte lehnt man ab und nicht selten werden Nutzer, die ihre Geräte von Dritten reparieren lassen, mit seltsamen Funktionsausfällen belohnt.</p>
<p style="margin: 0px; font-stretch: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Helvetica;">Ein Beispiel hierfür war der fast schon legendäre <a href="https://macnotes.de/2016/02/05/falsche-home-button-reparatur-sorgt-fuer-fehler-53/">Fehler 53</a>, der iPhones nach einem Tausch des Home-Buttons auf die Bretter geschickt hat. Apple argumentierte hier &#8211; tatsächlich auch nachvollziehbar &#8211; mit der Sicherheit der Secure Enclave &#8211; und auch zu vielen anderen Gelegenheiten wird mit der Integrität von Gerät und Nutzerdaten argumentiert. Für Apple hat diese strikte Vorgehensweise aber natürlich auch eine wirtschaftliche Komponente.</p>
<p>Beim Akku ist aber in der Tat zu empfehlen, sich auf Originalprodukte zu beschränken. Ein günstiger <a href="https://macnotes.de/2018/01/02/iphone-akku-fuer-29-euro-tauschen-apples-offener-brief-auf-deutsch/">Austausch für 29 Euro</a> kann noch bis Ende des Jahres durchgeführt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/08/ios-12-1-neue-iphones-machen-nutzer-auf-unautorisierten-akkutausch-aufmerksam/">iOS 12.1: Neue iPhones machen Nutzer auf unautorisierten Akkutausch aufmerksam</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone-Drossel: Apple muss noch einmal zahlen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/10/25/iphone-drossel-apple-muss-noch-einmal-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 13:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386560</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple wurde noch zu einer verspäteten Strafzahlung aufgrund der iPhone-Drossel verurteilt. Die Summe ist eher</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/10/25/iphone-drossel-apple-muss-noch-einmal-zahlen/">iPhone-Drossel: Apple muss noch einmal zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wurde noch zu einer verspäteten Strafzahlung aufgrund der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Drossel verurteilt. Die Summe ist eher<span class="<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-converted-space&#8220;>  </span>überschaubar, der Schauplatz des Geschehens ist diesmal allerdings Europa.</p>
<p>Die iPhone-Drossel schien für Apple eigentlich schon ausgestanden. Zahlreiche <a href="https://macnotes.de/2018/07/06/iphone-drossel-apple-hat-noch-immer-viele-klagen-am-hals/" target="_blank" rel="noopener">Schadenersatzklagen</a> hatte das Unternehmen bewältigen müssen, die teils auch noch laufen, aber aus der Öffentlichkeit ist die Affäre inzwischen verschwunden.</p>
<p>Nun erlangt der ‚Fall doch noch einmal eine gewisse Aufmerksamkeit. Der Grund: Eine italienische Verbraucherschutzgruppierung hat in der Angelegenheit einen <a href="https://9to5mac.com/2018/10/24/iphone-throttling/" target="_blank" rel="noopener">Erfolg erreicht</a>.</p>
<h2>Apple muss in Italien zahlen</h2>
<p>Die gegen Apple und die <a href="https://macnotes.de/2017/12/29/apples-offener-brief-zur-iphone-drossel-guenstigerer-akku-tausch-ab-2018-vertrauen-zurueckgewinnen/" target="_blank" rel="noopener">iPhone-Drossel</a> auf den Weg gebrachten Klagen führten in Italien nun zu einer Entscheidung. Die nationale Wettbewerbsaufsicht hat gegen den iPhone-Konzern eine Strafzahlung von 10,7 Millionen Euro verhängt.</p>
<p>Schwacher Trost: Zeitgleich wurde auch Samsung verurteilt. Den schärfsten Rivalen Apples im Smartphone-Geschäft traf es aufgrund von Firmwareupdates, die die Smartphones vermeintlich langsamer machten.</p>
<p>Die iPhone-Drossel hatte bei zunehmendem Verschleiß des Akkus bewirkt, dass die Performance des Prozessors sank und bestimmte Funktionen wie der Kamerablitz abgeschaltet wurden.</p>
<p>Seit Freigabe von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.3 kann der Nutzer den Zustand seiner Batterie in den Einstellungen einsehen und auch bereits aktive Drosselungen wieder abschalten. Diese werden vom System zum Schutz des iPhones bei einer verschlissenen Batterie aktiviert.<br />
Bevor die Drossel in iOS integriert wurde, kam es bei iPhones, deren Akkus stark in Anspruch genommen waren, häufiger zu spontanen Abschaltungen in Folge eines vorangegangenen plötzlichen Spannungsabfalls.</p>
<p>Neben den Änderungen in iOS läuft bis Ende des Jahres noch das Akku-Austauschprogramm zu einem Preis von 29 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/10/25/iphone-drossel-apple-muss-noch-einmal-zahlen/">iPhone-Drossel: Apple muss noch einmal zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Offener Brief von Tim Cook und anderen Managern übt Kritik an US-Einwanderungspolitik unter Trump</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/24/offener-brief-von-tim-cook-und-anderen-managern-uebt-kritik-an-us-einwanderungspolitik-unter-trump/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 15:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Applechef Tim Cook hat einen offenen Brief unterschrieben, der die aktuelle Einwanderungspolitik der Trump-Administration kritisiert. Sie schüre nicht nur Ängste bei vielen Beschäftigten, sondern produziere auch unnötige Kosten für die amerikanische Wirtschaft. Der CEO von Apple Tim Cook hat sich erneut an die amerikanische Öffentlichkeit gewandt und sich zur Politik der US-Regierung geäußert. Er tat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/24/offener-brief-von-tim-cook-und-anderen-managern-uebt-kritik-an-us-einwanderungspolitik-unter-trump/">Offener Brief von Tim Cook und anderen Managern übt Kritik an US-Einwanderungspolitik unter Trump</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Applechef Tim Cook hat einen offenen Brief unterschrieben, der die aktuelle Einwanderungspolitik der Trump-Administration kritisiert. Sie schüre nicht nur Ängste bei vielen Beschäftigten, sondern produziere auch unnötige Kosten für die amerikanische Wirtschaft.</p>
<p>Der CEO von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Tim Cook hat sich erneut an die amerikanische Öffentlichkeit gewandt und sich zur Politik der US-Regierung geäußert. Er tat das gemeinsam mit den Managern des Business Roundtable Ginni Rometty, Jamie Dimon, und Indra Nooyi in Form eines offenen Briefes.</p>
<p>Dieser thematisiert die amerikanische Einwanderungspolitik, die unter dem aktuellen Präsidenten Donald Trump einige dramatische Änderungen erfahren hatte: Trump möchte die von seinem Vorgänger Obama eingeführte Praxis betreffend die sogenannten Dreamer radikal ändern.</p>
<p>Erhielten illegal in den USA lebende Menschen unter der Obama-Administration die Möglichkeit, sich zu erkennen zu geben, sofern sie einer geregelten Beschäftigung nachgingen, sollen sie unter Trump nun wieder abgeschoben werden.</p>
<h2>Angst bei Mitarbeitern und Kosten für Unternehmen</h2>
<p>Das betrifft auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, wo rund 250 Dreamer arbeiten. Die aktuelle Politik rufe Ängste vor Abschiebung bei zahlreichen Beschäftigten hervor, so die Manager in dem Schreiben, das an die Leiterin der US-Heimatschutzbehörde Homeland Security gerichtet war und Trump überhaupt nicht erwähnt.</p>
<p>In der Botschaft ist es aber eindeutig: Denn die derzeitige Politik verursache auch Kosten bei amerikanischen Unternehmen, die so eventuell um wertvolle Fachkräfte gebracht werden.</p>
<p>Darüber hinaus sei sie ineffektiv, inkonsistent und intransparent.</p>
<p>Cook hatte sich schon früher für Apples Dreamer eingesetzt, ob seine Anstrengungen Früchte tragen werden, steht allerdings dahin.</p>
<p>Der jüngste Brief kann <a href="http://fortune.com/2018/08/23/business-roundtable-letter-immigration-policy/?utm_source=twitter.com&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=social-button-sharing" target="_blank" rel="noopener">hier</a> im Wortlaut gelesen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/24/offener-brief-von-tim-cook-und-anderen-managern-uebt-kritik-an-us-einwanderungspolitik-unter-trump/">Offener Brief von Tim Cook und anderen Managern übt Kritik an US-Einwanderungspolitik unter Trump</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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