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	<title>Du hast nach nvidia gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:47 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach nvidia gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken.</p>
<h2>Notfall-Anfragen von echten E-Mail-Accounts</h2>
<p>Die Agentur Bloomberg berichtet unter Verweis auf „drei“ Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, dass sowohl Apple als auch die Facebook-Mutter Meta mit sogenannten Notfall-Anfragen von Strafverfolgungsbehörden per E-Mail hereingelegt worden sind. Auch Snap Inc., der Konzern hinter Snapchat, habe solche E-Mails bekommen, es sei jedoch nicht bekannt, ob das Unternehmen auf diese reagiert hätte. Sehr wohl soll auch <a href="https://krebsonsecurity.com/2022/03/hackers-gaining-power-of-subpoena-via-fake-emergency-data-requests/">Discord schon personenbezogene Daten auf Grund ähnlicher Vorgehensweise zu Unrecht herausgegeben haben</a>.</p>
<p>Normalerweise geben Unternehmen persönliche Daten von Nutzer:innen nur dann heraus, wenn Strafverfolgungsbehörden sich auf richterliche Anordnung hin an sie wenden. Ausnahmen gibt es mitunter in manchen Ländern, wenn „Gefahr im Verzug“ ist und entsprechend eine Notfall-Anfrage gestellt wird. Sowohl Apple als auch Meta sollen in einigen Fällen in Großbritannien und den USA Auskunft erteilt haben, da die Anfragen von „echten“ E-Mail-Accounts stammten.</p>
<h3>Kundendaten herausgegeben</h3>
<p>Auf solche Anfragen hin hätten die beiden Unternehmen zum Beispiel Adressdaten, Telefonnummern und IP-Adressen herausgegeben. Die Vorfälle <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-meta-gave-user-data-to-hackers-who-forged-legal-requests?sref=ylv224K8">datieren offenbar zurück auf Mitte 2021</a>.</p>
<h3>Minderjährige Hacker verantwortlich?</h3>
<p>Laut IT-Spezialisten stammten mindestens einige der gefälschten Anfragen von Minderjährigen Hackern aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich soll der führende Kopf hinter vielen der Anfragen aus der Hacker-Gruppierung „Lapsus$“ stammen, die in der jüngeren Vergangenheit unter anderem Microsoft, Samsung und Nvidia hacken konnte.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kam es offenbar in London zu sieben Festnahmen. Die Vernehmungen der Verantwortlichen würden jedoch noch andauern.</p>
<p>Apple Inc. and Meta Platforms Inc., the parent company of Facebook, provided customer data to hackers who masqueraded as law enforcement officials, according to three people with knowledge of the matter.</p>
<h3>Weitere Hacker im Verdacht?</h3>
<p>Daneben sollen aber auch Hacker aus dem Umfeld der Gruppe „Recursion Team“ im Jahr 2021 gefälschte Anfragen gestellt haben. Diese Gruppierung löste sich zwar auf, Mitglieder davon sind aber unter anderem in der vorbenannten Lapsus$-Gruppe weiterhin aktiv.</p>
<h2>Belästigung und Finanzbetrug die Folge?</h2>
<p>Auf jeden Fall sollen die Daten aus den gefälschten Anfragen laut der Informanten Bloombergs dazu genutzt worden sein, die entsprechenden Personen zu belästigen. Darüber hinaus sehen Experten aber auch finanzielle Ausbeutung und Betrug als mögliches Ziel.</p>
<h3>E-Mails für 10 bis 50 US-Dollar im Darknet erwerbbar</h3>
<p>Die gefälschten Anfragen sollen über Monate hinweg an diverse Technologie-Konzerne verschickt worden sein. Dabei sollen auch Unterschriften von echten und fiktiven Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden genutzt und gefälscht worden sein. Den Zugriff auf entsprechende E-Mails-Accounts bekamen die Hacker mitunter im Darknet. Dort werden kompromittierte E-Mail-Accounts laut Experten für mitunter nur 10 US-Dollar gehandelt, sonst auch für 50 US-Dollar.</p>
<p>Bloomberg liegen offenbar auch konkrete Details zu einzelnen Opfern vor, die die Redaktion dort jedoch aus gutem Grund nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Ausmaß nicht fassbar</h2>
<p>In welchem Umfang Hacker auf diese Weise Zugriff auf persönliche Daten Dritter erhalten haben, ist nicht genau auszumachen. Sowohl Apple als auch Meta geben aufgrund bestimmter Transparenzverordnungen regelmäßig Auskunft über Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und anderen Parteien, und wie häufig diesen Anfragen stattgegeben wurde.</p>
<p>Experten betonen, dass im vergangenen Jahr Strafverfolgungsbehörden vermehrt Opfer von Hackerangriffen wurden. Einige davon gehen auf Sicherheitslücken in Microsoft Exchange E-Mail-Server zurück.</p>
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		<title>Apple M1 Ultra präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/08/apple-m1-ultra-prasentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 21:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte am Abend einen weiteren neuen Prozessor vor, den M1 Ultra. Der werkelt ab sofort auch im neuen Mac Studio, den das Unternehmen ebenfalls der Öffentlichkeit zeigte. Was es damit auf sich hat, erläutern wir im folgenden Beitrag. Wie beim Staffellauf übergab Tim Cook zunächst an John Ternus (SVP Hardware Engineering), der kurz ankündigte, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/apple-m1-ultra-prasentiert/">Apple M1 Ultra präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellte am Abend einen weiteren neuen Prozessor vor, den M1 Ultra. Der werkelt ab sofort auch im neuen Mac Studio, den das Unternehmen ebenfalls der Öffentlichkeit zeigte. Was es damit auf sich hat, erläutern wir im folgenden Beitrag.</p>
<p>Wie beim Staffellauf übergab Tim Cook zunächst an John Ternus (SVP Hardware Engineering), der kurz ankündigte, dass Apple heute Abend einen nächsten Schritt für Apple Silicon vornimmt.</p>
<h2>Apple M1 Ultra = Apple M1 Max * 2</h2>
<p>Thema wurde der M1 Ultra, der noch mehr Leistung präsentiert als bislang. Details über den M1 Ultra durfte Johny Srouji vorstellen.</p>
<p>Bei dem neuen Prozessor, den Apple auch in seinem Mac Studio anbietet, handelt es sich im Prinzip um zwei M1 Max Chips, die über eine eigens entwickelte Hardware-Brücke miteinander verbunden werden. Apple kann so die Leistung der zwei einzelnen Chips nahezu verdoppeln. Für Entwickler:innen ergibt sich kein Nachteil, weil diese die Hardware nicht separat ansprechen müssen, sondern das System sich selbst um die Arbeitsteilung kümmert.</p>
<p>Apple nennt diese Technologie, die zwei einzelne Prozessoren verbindet, „UltraFusion“. Mehr als 10.000 Signale verbinden beide Einheiten miteinander und erlauben eine Bandbreite von 2,5 TB pro Sekunde mit geringer Latenz.</p>
<h3>CPU mit 65 Prozent weniger Stromverbrauch</h3>
<p>Doch auch die CPU-Einheit muss sich nicht verstecken. Sie ist auf einem Level mit den schnellsten Aggregaten dort draußen und verbraucht dabei 65 Prozent weniger Strom.</p>
<p>Der M1 Ultra bietet insgesamt 20 Prozessorkerne, wobei 16 davon Hochleistung liefern und vier besonders effizient arbeiten. Die Hochleistungskerne sind mit 192 KB Instruktionscache ausgestattet, sowie 128 KB Datencache und 48 MB L2 Cache. Die Effizienzkernen verfügen über 128 KB Instruktionscache, 64 KB Datencache und 8 MB L2 Cache.</p>
<p>90 Prozent „mehr Leistung“ als der schnellste 16 Kern Desktop-Prozessor erreicht der M1 Ultra bei rund 60 Watt Stromverbrauch.</p>
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<h3>GPU mit 21 Tflops</h3>
<p>Apple darf ein wenig stolz sein auf das Geleistete. Mal ganz abgesehen davon, dass der M1 Ultra auch aktuelle <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> Leistungsdaten in den Schatten stellt, weil er beispielsweise 21 Tflops GPU-Leistung mit 128 GB geteiltem Speicher bietet, ist er in vielen Disziplinen sehr viel schneller als vorhandene Systeme.</p>
<p>Doch besonders hervorzuheben, ist die „Leistung pro Watt“. Denn Apple gibt an, dass die 64 Kern GPU mehr Leistung liefert als vergleichbare Systeme und dabei 200 Watt weniger Strom verbraucht als diese.</p>
<h3>Wie viel Strom verbraucht das System tatsächlich?</h3>
<p>Als Referenzsystem hat Apple übrigens den Alienware Aurora R13 mit Intel Core i9-12900KF und GeForce RTX 3090 verwendet. Wer sich über die Preisgestaltung beim M1 Ultra Mac Studio wundert, der sollte berücksichtigen, dass allein eine RTX 3090 derzeit rund 2.300 Euro aufwärts kostet. Wenn Apples interne GPU 21 Tflops liefert, dann leistet die Nvidia GPU allerdings bis zu 35,58 Tflops. Die hat jedoch einen <a href="https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-rtx-3090.c3622">Stromverbrauch von 350 Watt</a>. Apples GPU kommt entsprechend Apples Angaben wohl mit 150 Watt aus.</p>
<p>Die CPU aus dem Referenzsystem dürfte ungefähr <a href="https://www.pcgameshardware.de/Core-i9-12900KF-CPU-277937/">125 Watt im Maximum</a> verbrauchen. Apple gibt an, dass der M1 Ultra rund 65 Prozent weniger Strom verbraucht, entsprechend etwa 81 Watt.</p>
<h2>4 + 1 Displays</h2>
<p>Apple integriert in den M1 Ultra auch seine Display Engine, die bei M1 Ultra in der Lage ist bis zu vier hochauflösende Displays (5K) anzusteuern und zusätzlich noch einen 4K-Fernseher zu bedienen.</p>
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		<item>
		<title>Apple Silicon in Gefahr? Ingenieur wechselt zu Intel</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/07/apple-silicon-in-gefahr-ingenieur-wechselt-zu-intel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 12:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeff Wilcox wechselte von Apple zu Intel. Der Ingenieur spielte eine nicht unerhebliche Rolle bei Apples Wechsel von Intel-Prozessoren hin zu eigenem Apple Silicon. Ist das nun in Gefahr? Er wird seine Gründe gehabt haben, und wir werden sie vermutlich nie erfahren. Jeff Wilcox war zuvor „Director of Mac System Architecture“. Aus seiner Vita auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/07/apple-silicon-in-gefahr-ingenieur-wechselt-zu-intel/">Apple Silicon in Gefahr? Ingenieur wechselt zu Intel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jeff Wilcox wechselte von Apple zu Intel. Der Ingenieur spielte eine nicht unerhebliche Rolle bei Apples Wechsel von Intel-Prozessoren hin zu eigenem Apple Silicon. Ist das nun in Gefahr?</p>
<p>Er wird seine Gründe gehabt haben, und wir werden sie vermutlich nie erfahren. Jeff Wilcox war zuvor „Director of Mac System Architecture“. Aus seiner Vita auf LinkedIn kann man nachvollziehen, dass zu seinen Aufgaben auch der Wechsel von Intel-Prozessoren hin zu Apple Silicon stand.</p>
<h2>Willcox kennt Apple Silicon</h2>
<p>Technisch wird Willcox sich also mindestens mit Apple Silicon auskennen. Außerdem erfahren wir, dass er die Systemarchitektur von Apple T2-Coprozessor entwickelte. Die T2-Chips kamen in Intel-Prozessoren zum Einsatz, um beispielsweise Sicherheitsfunktionen wie Touch ID, die Verschlüsselung von Festplatten, oder die Konnektivität von Macs mit Kopfhörern zu verwalten.</p>
<p>Insgesamt arbeitete W. acht Jahre für Apple, ehe er sich inzwischen Intel anschloss. Sein LinkedIn-Profil <a href="https://www.linkedin.com/in/jeffwilcox/">aktualisierte der Ingenieur in dieser Woche</a>. Darin lässt er die Öffentlichkeit auch wissen, dass er stolz auf das Geleistete ist, und seine Kolleg:innen bei Apple vermissen wird.</p>
<blockquote><p>„After an amazing eight years I have decided to leave Apple and pursue another opportunity. It has been an incredible ride and I could not be prouder of all we accomplished during my time there, culminating in the Apple Silicon transition with the M1, M1 Pro and M1 Max SOCs and systems. I will dearly miss all of my Apple colleagues and friends, but I am looking forward to the next journey which will start at the first of the year.“</p></blockquote>
<p>Davor arbeitete Willcox auch anderthalb Jahre für Nvidia und andere, aber auch für Intel, und zwar gleich mehrfach. Zusammengenommen kommt Willcox bereits auf 12 Jahre bei Intel, von denen er zuletzt zwischen 2010 und 2013 das Energiemanagement für Intels Atom-Chips <a href="https://www.tomshardware.com/news/intel-poaches-apple-engineer-responsible-for-arm-transition-and-m1-chips">vorantrieb</a>.</p>
<h2>Know-how-Transfer zu Intel?</h2>
<p>Man kann also ganz unumwunden feststellen, dass durch den Wechsel von Willcox zu Intel nun ein Wissenstransfer zum US-Chip-Hersteller stattgefunden hat.</p>
<p>Bei Intel übernimmt Willcox nun die Rolle des technischen Leiters (CTO) der „Design Engineering Group“, die sich mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chipentwurf">Chipdesign</a> beschäftigt.</p>
<h2>Intel angefressen</h2>
<p>Nachdem 2020 bekannt wurde, dass Apple in Zukunft auf eigene Prozessoren setzen will, wirkte Intel auf Außenstehende durchaus „angefressen“. In einigen <a href="https://macnotes.de/2021/01/22/podcast-sajonaras-7-minuten-11-intel-haut-auf-die-pauke-macbook-pro-mit-mehr-anschlussen/">denkwürdigen Interviews</a> und öffentlichen Äußerungen trug das vor allem der CEO Pat Gelsinger zur Schau. Er versprach aber auch, dass Intel bessere Prozessoren produzieren werde als Apple und man <a href="https://macnotes.de/2021/10/20/intel-will-apple-als-kunden-zuruck/">den Mac-Anbieter als Kunden irgendwann zurückgewinnen wolle</a>.</p>
<p>Just kündigte das Unternehmen auf der CES 2021 eine neue Generation von Prozessoren für Laptops an, darunter den <a href="https://macnotes.de/2022/01/06/ces-2022-intel-core-i9-schneller-als-apple-m1-max/">Intel Core i9 12900HK, der schneller sein soll als Apples M1 Max Prozessor</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>.</p>
<h2>Apple Silicon in Gefahr?</h2>
<p>Kommen wir auf die eingangs gestellte Frage zurück. Ist dadurch Apples Projekt in Gefahr? Das ist höchst unwahrscheinlich, da solche Projekte immer von mehreren Personen verantwortet werden. In jedem Fall zeigt es aber, dass Intel sich nun mehr Gedanken über die eigene Chip-Zukunft Gedanken macht und nicht nach dem Motto &#8222;Weiter so&#8220; verfährt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Blender testet Metal GPU Rendering auf M1 Macs</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/17/blender-testet-metal-gpu-rendering-auf-m1-macs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 04:56:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer ersten Alpha-Version kann man neuerdings das 3D-Rendering &#252;ber Blender auf M1-Macs besonders schnell ausf&#252;hren. Denn die Open-Source-Software setzt sich mit Apples Metal-API auseinander. F&#252;r die Design-Community w&#228;re es ein riesiger Schritt Richtung mehr Effizienz auf Macs und allen voran Macs mit Apples Silicon. Denn zun&#228;chst stellen die Entwickler eine fr&#252;he Alpha-Version von Blender [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/17/blender-testet-metal-gpu-rendering-auf-m1-macs/">Blender testet Metal GPU Rendering auf M1 Macs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einer ersten Alpha-Version kann man neuerdings das 3D-Rendering &uuml;ber Blender auf M1-Macs besonders schnell ausf&uuml;hren. Denn die Open-Source-Software setzt sich mit Apples Metal-API auseinander.</p>
<p>F&uuml;r die Design-Community w&auml;re es ein riesiger Schritt Richtung mehr Effizienz auf Macs und allen voran Macs mit Apples Silicon. Denn zun&auml;chst stellen die Entwickler eine fr&uuml;he Alpha-Version von Blender 3.1 zur Verf&uuml;gung, die ausschlie&szlig;lich auf M1-Macs auf Apples Metal-API zur&uuml;ckgreift. Damit lassen sich schon jetzt deutlich schnellere Renderings erzielen.</p>
<p>In der Folge m&ouml;chten die Entwickler allerdings die Metal-API auch auf Intel-Macs zum Einsatz bringen, solchen Macs mit Nvidia oder AMD Grafikchips.</p>
<h2>Apple hat mitgeholfen</h2>
<p>Dass Blender die Anstrengung unternommen hat, liegt auch an Apple selbst. Denn das Unternehmen spendet Gelder f&uuml;r die Entwicklung und schloss sich <a href="https://twitter.com/tonroosendaal/status/1448656749041360911?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1448658166326038543%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F10%2F14%2Fapple-joins-blender-development-fund%2F">bereits im Oktober 2021</a> dem Blender Entwicklungsfond an. Aber nicht nur das. Der Mac-Anbieter stellt sogar Ressourcen in Form von Mitarbeitern zur Verf&uuml;gung, die an der Realisierung mitwirken. Auch dar&uuml;ber informierte Blender <a href="https://www.blender.org/press/apple-joins-blender-development-fund/">bereits Mitte Oktober</a>.</p>
<h2>Cycles Render-Engine mit Metal-Support</h2>
<p>Auf Macs mit macOS Monterey und Apple M1 Chip gibt es nun die M&ouml;glichkeit Szenen in Blender mit der Render-Engine Cycles effizienter zu rendern. Die Alpha-Version steht <a href="https://devtalk.blender.org/t/cycles-apple-metal-device-feedback/21868">zum Download und Test bereit</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/17/blender-testet-metal-gpu-rendering-auf-m1-macs/">Blender testet Metal GPU Rendering auf M1 Macs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Darf Nvidia ARM doch nicht kaufen? US-Handelskommission dagegen</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/03/darf-nvidia-arm-doch-nicht-kaufen-us-handelskommission-dagegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die US-Handelskommission (FTC) hat Klage eingereicht. Man wolle die Rechtm&#228;&#223;igkeit der &#220;bernahme von ARM durch Nvidia pr&#252;fen. Der Grafikkarten- und Chiphersteller wollte eigentlich das Chip-Designunternehmen aus Gro&#223;britannien &#252;bernehmen. Nun scheint die FTC mit den Pl&#228;nen nicht einverstanden. Sie f&#252;rchtet, dass die &#220;bernahme die Innovation im Bereich der Halbleiter durch die bis dahin gr&#246;&#223;te &#220;bernahme in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/03/darf-nvidia-arm-doch-nicht-kaufen-us-handelskommission-dagegen/">Darf Nvidia ARM doch nicht kaufen? US-Handelskommission dagegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die US-Handelskommission (FTC) hat Klage eingereicht. Man wolle die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der &Uuml;bernahme von ARM durch Nvidia pr&uuml;fen. Der Grafikkarten- und Chiphersteller wollte eigentlich das Chip-Designunternehmen aus Gro&szlig;britannien &uuml;bernehmen.</p>
<p>Nun scheint die FTC mit den Pl&auml;nen nicht einverstanden. Sie f&uuml;rchtet, dass <a href="https://macnotes.de/2020/09/14/nvidia-kurz-vor-ubernahme-von-arm/">die &Uuml;bernahme</a> die Innovation im Bereich der Halbleiter durch die bis dahin gr&ouml;&szlig;te &Uuml;bernahme in diesem Bereich gef&auml;hrdet sei. <a href="https://www.ftc.gov/news-events/press-releases/2021/12/ftc-sues-block-40-billion-semiconductor-chip-merger">Man sieht</a> nichts weniger als die Zukunft der Innovationsf&auml;higkeit der Halbleiterindustrie auf dem Spiel stehen.</p>
<h2>Innovation steht auf dem Spiel</h2>
<p>Denn, so die FTC, die Technologien von morgen ben&ouml;tigen die Konkurrenz von heute. Doch genau die k&ouml;nnte ausbleiben, wenn Nvidia sich des Chipdesigners bem&auml;chtigte. Auch sieht man Gefahren f&uuml;r andere am Markt befindliche Unternehmen, die bislang mit ARM zusammenarbeiten.</p>
<h2>Konkurrenz in drei M&auml;rkten gef&auml;hrdet</h2>
<p>Wer jetzt allerdings an Apple oder andere Unternehmen dachte, der irrt. Denn konkret sieht die FTC die Gefahr, dass die Konkurrenzsituation in drei anderen M&auml;rkten auf dem Spiel steht. Dies sind offenbar:</p>
<ul>
<li>Intelligente Fahrassistenzsysteme in Autos, die auf die Technologie zur&uuml;ckgreifen.</li>
<li>Data Processing Units, sogenannte DPUs, die den Netzwerkverkehr sicherer und effizienter gestalten sollen.</li>
<li>ARM-basierte Prozessoren im Bereich von Cloudservern.</li>
</ul>
<p>Tats&auml;chlich ist Nvidia in diesen drei Bereichen aktiv und konkurriert dort aber zum Teil mit eher unbekannten Firmen, die zudem deutlich &bdquo;kleiner&ldquo; sind.</p>
<h2>ARM vorerst die Zukunft</h2>
<p>Es gibt noch weitere Computerarchitekturen, die in Zukunft eine Rolle spielen k&ouml;nnten. Doch derzeit ist es vor allem ARM, das die Industrie in vielen Bereichen mit dem Chipdesign versorgt. Dies gilt f&uuml;r die oben angesprochenen Bereiche, von denen die FTC Sorge hat, dass in ihnen die Innovation auf dem Spiel st&uuml;nde. Das betrifft aber ebenso den Sektor von Smartphones, Tablet oder Computern im Allgemeinen. Zuletzt wechselte Apple auf eigene Prozessoren, <a href="https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/">das sogenannte Apple Silicon</a>. Auch die M-Serie-Chips basieren im Kern auf ARM-Design, das Apples Ingenieure an eigene Bed&uuml;rfnisse anpasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/03/darf-nvidia-arm-doch-nicht-kaufen-us-handelskommission-dagegen/">Darf Nvidia ARM doch nicht kaufen? US-Handelskommission dagegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kann Qualcomm Apple gefährlich werden? &#8211; S7M #59</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/29/kann-qualcomm-apple-gefahrlich-werden-s7m-59/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 11:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Episode 59 unseres Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten widmen wir uns einem Thema, das der Chip-Produzent Qualcomm selbst gestreut hat. Auf einem Investoren-Event lie&#223; man die &#214;ffentlichkeit wissen, dass man bis 2023 Apple Konkurrenz bei der Fertigung von Computerchips machen werde und die eigenen Prozessoren sogar noch energiesparender werden w&#252;rden. Warum dieser Vergleich aber schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/29/kann-qualcomm-apple-gefahrlich-werden-s7m-59/">Kann Qualcomm Apple gefährlich werden? &#8211; S7M #59</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Episode 59 unseres Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten widmen wir uns einem Thema, das der Chip-Produzent Qualcomm selbst gestreut hat. Auf einem Investoren-Event lie&szlig; man die &Ouml;ffentlichkeit wissen, dass man bis 2023 Apple Konkurrenz bei der Fertigung von Computerchips machen werde und die eigenen Prozessoren sogar noch energiesparender werden w&uuml;rden. Warum dieser Vergleich aber schon im Keim hinkt, und noch mehr erfahrt Ihr im Podcast.</p>
<h2>Qualcomm unter den Top 10</h2>
</p>
<p>Damit man &bdquo;die Gefahr&ldquo; auch einsch&auml;tzen kann, muss man wissen, welche Rolle Qualcomm &uuml;berhaupt spielt. Stand heute rangiert der US-Chiphersteller auf Platz 6 der Top 10 Chipproduzenten, <a href="https://www.gevestor.de/finanzwissen/oekonomie/rankings/das-sind-die-10-groessten-chip-hersteller-der-welt-767548.html">gemessen am Umsatz</a> (19,4 Mrd US-Dollar im Jahr 2020).</p>
<h2>&Uuml;bernahme von Nuvia</h2>
<p>Aber noch ein Detail muss man wissen, bevor man sich an die Beantwortung der Frage wagt. Qualcomm kaufte 2021 das Start-up Nuvia, das aus ehemaligen Apple-Ingenieuren besteht, aber eben nicht nur. Auch Chipdesigner von Google oder Nvidia sind bei Nuvia untergekommen. Der Kaufpreis bel&auml;uft sich auf 1,4 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>Apple fand das Vorgehen, wie es zur Gr&uuml;ndung kam, jedoch nicht so spa&szlig;ig und <a href="https://macnotes.de/2020/01/20/apple-mit-erstem-sieg-vor-gericht-gegen-iphone-chip-entwickler/">steht mit Nuvia-Gr&uuml;nder Gerard Williams dem Dritten vor Gericht</a>.</p>
<h2>Qualcomm als PC-Chiphersteller?</h2>
<p>Schon heute gibt es mit den Snapdragon-Prozessoren welche, die in Tablets oder auch Convertibles landen. Die sind jedoch nur bedingt leistungsf&auml;hig. Das soll sich &auml;ndern. Qualcomm m&ouml;chte Apple im PC-Markt Konkurrenz machen. Aber kann das &uuml;berhaupt stimmen? Auch diese Frage treibt mich im Podcast um.</p>
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<p>Richtig ist, dass Qualcomm auch unabh&auml;ngiger von ARM werden will. Denn der britische Chipdesigner wurde wiederum <a href="https://macnotes.de/2020/09/14/nvidia-kurz-vor-ubernahme-von-arm/">f&uuml;r 40 Milliarden US-Dollar von Nvidia gekauft</a>, einem direkten Konkurrenten des Konzerns.</p>
<p>Nun zu Qualcomms Ank&uuml;ndigung: Das Unternehmen will <a href="https://www.theverge.com/2021/11/16/22785181/qualcomm-next-gen-cpu-pc-apple-m1-competitor-2023">2023 CPUs f&uuml;r PCs anbieten</a>, die mit Apples M-Serie-Chips konkurriert. Diese Chips sollen vom Nuvia-Team designt werden und sie sollen &bdquo;ARM-kompatibel&ldquo; sein. Noch mehr Behauptungen und noch mehr Fragezeichen.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-605374-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m059.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m059.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m059.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
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<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Valve hat Computerspiele auf M1-Macs nicht gerettet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/25/valve-hat-computerspiele-auf-m1-macs-nicht-gerettet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2021 23:50:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist mir ein Bedürfnis mit einer Falschmeldung im Internet aufzuräumen, allen voran auf YouTube. Vadim Yuryev von Max Tech ist eigentlich ein aufgeweckter junger Mann, der mir in den letzten Wochen und Monaten aber vor allem dadurch auffiel, dass er Informationen falsch wiedergab, oder noch schlimmer, falsche Schlüsse aus seinen eigenen Interpretationen zog. Yuryev produzierte Fake [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist mir ein Bedürfnis mit einer Falschmeldung im Internet aufzuräumen, allen voran auf YouTube. Vadim Yuryev von Max Tech ist eigentlich ein aufgeweckter junger Mann, der mir in den letzten Wochen und Monaten aber vor allem dadurch auffiel, dass er Informationen falsch wiedergab, oder noch schlimmer, falsche Schlüsse aus seinen eigenen Interpretationen zog. Yuryev produzierte Fake News. Zuletzt behauptete er, Valve hätte die Grafik-API Vulkan entwickelt und die Übersetzungsschnittstelle MoltenVK obendrein.</p>
<p>Das ist falsch! Y. verzerrt in seinem knapp viertelstündigen Video viele Informationen, gibt Fakten falsch wieder und kommt so zu falschen Schlussfolgerungen. Er behauptet, Valve habe die Vulkan-API entwickelt und sei außerdem für MoltenVK verantwortlich. Dies ist eine Art Übersetzungsschnittstelle, die Vulkan-API-Befehle für macOS und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> übersetzt.</p>
[mn-youtube id="5tfgLV520Gk"]
<h2>Apple bei Entwicklung von OpenGL involviert</h2>
<p>Valve hat mit alldem ungefähr so viel zu tun wie <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst. Denn schon bei OpenGL arbeitete Apple mit, war Mitglied mit Stimmrecht im „Review Board“ von OpenGL. Wenn Apple also etwas an der Entwicklung von OpenGL nicht gefiel, dann konnte es ein Veto einlegen, oder eben zumindest dagegen stimmen und eigene, andere Vorschläge machen.</p>
<h2>Apple auch Mitglied von Khronos</h2>
<p>2006 begann die Entwicklung an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vulkan_(API)">Vulkan</a>. Diese API kann man „grob“ vergleichen mit DX12 und Apples Metal. Warum? Alle drei Systeme bieten eine Performancesteigerung dadurch, dass sie Befehle deutlich näher an der Hardware ausführen als vorherige Versionen.</p>
<p>Vulkan hieß damals aber OpenGL Next oder kurz einfach nur glNext.</p>
<p>So wie Apple auch an OpenGL partizipierte, hat es auch Einfluss bei der Entwicklung von Vulkan. Vadim Yuryev allerdings ignoriert diese Tatsache. Apple, Sony, AMD, Intel, Nvidia und viele andere Firmen (insgesamt rund 150) sind Mitglieder von Khronos. Ihnen ist daran gelegen, dass es eine plattformübergreifende Schnittstelle gibt für die Grafikprogrammierung auf unterschiedlichen Geräten, und zwar Desktop-Hardware genauso wie mobiler Hardware.</p>
<p>Wer Vulkan auf Apple-Systemen nutzen möchte, kann dazu <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MoltenVK">MoltenVK</a> nutzen. Das ist eine kommerzielle Softwarebibliothek, die von „The Brenwill Workshop“ angeboten wird. Nur handelt es sich auch hierbei um ein <a href="https://github.com/KhronosGroup/MoltenVK">Open-Source-Projekt</a>, an dem viele Parteien bei der Entwicklung mitwirken, auch diejenigen der Khronos Group.</p>
<h2>Vulkan basiert auf AMD Mantle</h2>
<p>Wie nun Vadim Yuryev auf die Idee kommt, dass Valve mit Vulkan einen Masterplan verfolgt, um ARM-Gaming und Computerspiele auf Apple-Systemen zu retten, bleibt sein Geheimnis. Denn die Ursprünge von Vulkan basierten nachweislich auf Software aus dem Hause AMD namens Mantle.</p>
<p>Vorsicht also vor Informationen, die einem im Web begegnen. Denn nur weil jemand sie plausibel erzählt, bedeutet es nicht, dass er die Wahrheit spricht.</p>
<p><strong>Update vom 27.07.2021:</strong> In diesem Artikel wurde ursprünglich Max Weinbach genannt, gemeint war aber Vadim Yuryev.</p>
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		<title>Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 13:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben auf Macnotes schon einmal die Frage gestellt, ob sich der Wechsel auf das neue Apple TV 4K lohnt. Nur nachdem ich selbst eines der Geräte gekauft und nun eine Weile ausprobiert habe, muss ich sagen, es lohnt sich in jedem Fall. Trotzdem bleibt eine Einschränkung. Denn es kommt darauf an, wer die Frage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben auf Macnotes schon einmal die Frage gestellt, <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">ob sich der Wechsel auf das neue Apple TV 4K lohnt</a>. Nur nachdem ich selbst eines der Geräte gekauft und nun eine Weile ausprobiert habe, muss ich sagen, es lohnt sich in jedem Fall. Trotzdem bleibt eine Einschränkung. Denn es kommt darauf an, wer die Frage stellt. Das klären wir in unserem Test des Apple TV 4K (2021).</p>
<h2>Das neue Apple TV ist das alte Apple TV, nur besser</h2>
<p>Auch das neue Gerät sieht optisch in etwa so aus wie der Vorgänger. Es gibt ein paar andere Aufdrucke in Form einer anderen Typenbezeichnung und wegen der neuen, größeren Fernbedienung ist auch die Verpackung etwas größer geworden. Die Set-Top-Box ist aber optisch nicht vom Vorgänger zu unterscheiden.</p>
<p>Also kommt es auf die Innereien an. Der A12 Chip sorgt für mehr Leistung. Das hilft dem einen oder anderen womöglich auch beim Spielen über Apple Arcade. Doch das Plus an Leistung sorgt vor allem in der Breite für mehr Qualität. Die merkt man jedoch erst, wenn es darauf ankommt und man sich darauf einlässt. HDR-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde, dazu noch mit Dolby Atmos Audio sind für die kleine Box kein Problem. Das unterscheidet sie dann auch vom Raspberry Pi 4, auch wenn ich hier gerade Äpfel mit Birnen vergleiche. Nur wer wie ich, auch einen Raspberry Pi 400 im Einsatz hat und weiß, wie viele Schwierigkeiten er mit YouTube hat, der würde dann doch lieber einen Emulator auf dem neuen Apple TV verwenden. Das sind aber Nischenthemen, die Otto Normalverbraucher nicht interessieren.</p>
<h2>Die Fernbedienung ist gut, aber nicht perfekt</h2>
<p>Apple hat mit der <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">Einführung des neuen Apple TV</a> auch eine neue Fernbedienung vorgestellt. Dies kann man übrigens auch separat kaufen und dann mit den älteren Modellen nutzen.</p>
<p>Sie ist größer, liegt „eigentlich“ auch viel besser in der Hand als die vorherige Fernbedienung. Doch ich kenne Leute, die mit den scharfen Aluminiumkanten ein Problem haben. Ich gehöre nicht dazu. Aber mir fällt das natürlich auf, weil es immer mal wieder bei Apples Hardware thematisiert wird.</p>
<p>Mir gefällt die neue Fernbedienung grundsätzlich, ich kenne nur eben <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_TV#Bedienung">die vorherigen Modelle</a> allesamt. Immerhin ähnelt die jetzige Version stark der Apple Remote, die es noch mit dem Apple TV 2 zu kaufen gab. Davor gab es ein Modell aus Kunststoff, das aber ebenfalls einen Navigationsring nutzte.</p>
<p>Der Klick, genauer gesagt das Klickgeräusch bei der neuen Fernbedienung ist ein Thema. Ich habe mir einige YouTube-Videos von Influencern angesehen und zuletzt auch ein, zwei Livestreams. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZeAzJDNaMTQ">Manche der Zuschauer betonten darin</a>, dass sie das Klickgeräusch anders empfinden, und zwar schlechter. Es wirkt in ihren Ohren nicht so hochwertig wie das Klickgeräusch der vorherigen Remote. Auch das ist ein Punkt, den ich nachempfinden kann. Vielleicht wird Apple hier in der Zukunft noch nachbessern. Letztlich ist, wie man an vier unterschiedlichen Fernbedienungen in 14 Jahren Apple TV ablesen kann, nichts in Stein gemeißelt.</p>
<p>Mir persönlich gefällt es gut, dass man den neuen Ring sowohl zum Klicken als auch als berührungsempfindliche Oberfläche nutzen kann. So sind zwei Bedienkonzepte für unterschiedliche Geschmäcker enthalten. Manche Nutzer und Nutzerinnern werden vermutlich beides zum Einsatz bringen. Die Verwendung des Rings als „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jog_Dial">Jog Dial</a>“ funktioniert gut. Man muss sich jedoch daran gewöhnen. In vielen Apps muss man zunächst zwingend pausieren, um dann für einen Moment einen leichten Druck ausüben. Dann ändert sich das Symbol auf der Zeitleiste in ein Rad, das man dann wie ein solches verwenden kann. Ungeduldige werden anfangs vermutlich oft irritiert sein, dass ohne Pausieren und Innehalten nur normale Wischgesten ausgeführt werden und man beim vermeintlichen „Dreh“ dann mal vor- und dann wieder zurückspult. Apple könnte hier Druck vom Kessel nehmen, indem es über tvOS das Verhalten vereinheitlicht und die Entwickler ins Boot holt.</p>
<h2>Apple TV 4K 2G hätte den HomePod vorm Tod bewahrt</h2>
<p>Ich lege mich fest. Hätte Apple seine neue Set-Top-Box schon früher veröffentlicht, hätte man den HomePod nicht einmotten müssen. Denn: Ich sehe eine große Schnittmenge zwischen Apple-affinen Gamern, die sich schon relativ früh auch einen oder mehrere HomePods gekauft haben. Die waren dann jedoch enttäuscht, dass sie die tollen Lautsprecher nicht ohne Weiteres auch mit Ihren Spielekonsolen oder als Audioausgabe für Satelliten- oder Kabel-Receiver nutzen konnten.</p>
<p>Das ist nun anders. Denn mit dem Apple TV 4K 2G hält (e)ARC am Gerät Einzug. Vereinfacht gesagt, ist das eine Infrastruktur, die in modernen Fernsehern dafür sorgt, dass Geräte über HDMI Audio durchschleifen können. Denn (e)ARC steht für „Audio Return Channel“. Ich habe es selbst ausprobiert: Mein HomePod-Stereopaar gibt nun sowohl mächtig Dampf ab, wenn ich die Xbox oder Playstation anschließe, aber auch das normale Fernsehprogramm kann ich nun „endlich“ auf den Lautsprechern ausgeben. So macht „Zocken“ und „Gucken“ viel mehr Spaß.</p>
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<h3>Warum erst jetzt?</h3>
<p>Man hätte das Problem auch vorher lösen können, wenn man einen AirPlay-fähigen Hi-Fi-Receiver mit (e)ARC-Rückkanal gehabt hätte. Doch deutlich reibungsloser klappt es nun mit der Hardware aus Cupertino.</p>
<p>Man muss Apple aber die Frage stellen, warum es erst jetzt die Funktion unterstützt. Denn technisch wäre es schon mit dem Vorgängermodell möglich gewesen, hätte vermutlich mehr Arbeit für die Ingenieure bedeutet. Letztlich gibt es ARC bereits seit HDMI 1.4 (2009, <a href="https://hifi.de/ratgeber/hdmi-arc-und-earc-23537">vgl. Hi-Fi</a>), eARC dann mit HDMI 2.1 (seit 2017).</p>
<h2>Apple TV + HomePod = Lossless?</h2>
<p>Im Juni stellt Apple bei Apple Music die neue „Hi-Fi“-Qualität vor. Es gibt dann zwei zusätzliche Qualitätsstufen von „Lossless“-Audio. Mindestens eine davon wird man laut Apples <a href="https://support.apple.com/en-us/HT212183">Support-Dokumenten</a> auch mit dem HomePod und HomePod mini nutzen können. Dazu wird jedoch noch ein weiteres Software-Update notwendig. Wann das Unternehmen dieses herausgibt, ist unklar. Wir halten es für möglich, dass das Feature bereits mit <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/ios-147-ipados-147-tvos-147-watchos-76-und-macos-115-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14.7</a> und der passenden HomePod-Firmware die entsprechende Funktion nutzen können. <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/ios-147-ipados-147-tvos-147-watchos-76-und-macos-115-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">Die Software ist derzeit im Betatest</a>.</p>
<h2>Apps in Hülle und Fülle</h2>
<p>Wer noch nie ein Apple TV hatte, der wird sich vermutlich fragen, welche Apps man darauf nutzen kann. Sieht man von Prime Video, Disney+, Netflix, Sky Ticket, DAZN, Joyn, YouTube, Twitch und den Mediatheken von ARD und ZDF ab, dann gibt es eine Vielzahl von Apps für die Plattform. Man muss sich also keine Sorgen machen, dass man manche Medieninhalte nicht am Apple TV konsumieren kann. Das gilt übrigens auch für viele Musikdienste. Ich erwähne dies nur der Vollständigkeit halber. Da das Apple TV so lange schon auf dem Markt ist, in so vielen Generationen, gerät dieser Aspekt meist außer Acht. Doch es gibt auch heute noch Leute, die weder Fire TV noch Apple TV und Co. nutzen. Entsprechend ist es der Rede Wert.</p>
<h2>Für Smart-Home-Zukunft gerüstet</h2>
<p>Das neue Apple TV 4K 2G unterstützt außerdem das neue Thread-Protokoll und kann somit als Eingangspunkt für zukünftige Smart-Home-Produkte dienen. Es gibt schon jetzt Thread-kompatible Produkte, die dann keine weitere Hardware mehr benötigen. Nicht zuletzt sollen noch in diesem Jahr aber auch erste „Matter“-Produkte auf den Markt kommen, die ebenfalls auf Thread basieren.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/05/12/matter-neuer-smart-home-standard-von-apple-amazon-google-und-co/">Matter, das ist die Zukunft des smarten Zuhauses</a>. Denn an diesem Quasi-Standard arbeiten Apple, Amazon, Google und die Zigbee-Allianz alle miteinander zusammen. Das Protokoll ist zudem Open Source.</p>
<h2>Apple TV versus die Konkurrenz?</h2>
<p>Ich gebe zu, ich habe beispielsweise noch nie Roku ausprobiert. Aber ich hatte schon ein Nvidia Shield und damit Zugriff auf Android TV, und diverse Chromecast-Dongles, aber auch Fire TV ausprobieren können. Manche hatte ich mir selbst zur Ansicht gekauft, andere bei Freunden und Bekannten im Einsatz beobachtet.</p>
<p>Was mir zunächst zu diesem Thema einfällt ist: Man sollte das Streaming von Apps zu einem Chromecast-Dongle nicht mit dem Apple TV verwechseln. Denn das Apple TV mit tvOS bietet dieses Streaming mittels AirPlay obendrein. Aber „Android TV“ ist eine ganz andere Angelegenheit und sieht man von ein paar Freiheiten beim Installieren von Apps ab, kann man das nicht miteinander vergleichen. „Noch“ hat für mich tvOS hier die Nase vorn, wenn man an die Einfachheit der Bedienung denkt. Google ist „noch“ gefangen, nicht zu wissen, wo man in dieser Sache eigentlich hinmöchte. Aber was nicht ist, kann doch noch werden.</p>
<p>Ansonsten würde ich ein Apple TV jedem Stick (ganz gleich ob Chromecast oder Fire TV oder Roku) vorziehen. Amazon bietet indes ebenfalls „ausgewachsene“ Fire TV Modelle an. Wer mit Alexa unterwegs war statt mit Siri, und ein Android-Smartphone nutzte, der wird unter dem Strich mit dem Gerät vorher mehr Freude gehabt haben, weil die Kommunikation reibungsloser ablief. Spätestens aber, wenn „Matter“ an den Start geht, sollten Konsumenten vielmehr Wahlmöglichkeiten bekommen und die Plattformen der unterschiedlichen Hersteller trotzdem untereinander kommunizieren können.</p>
<p>Stand heute würde ich ein Apple TV einer anderen Set-Top-Box vorziehen.</p>
<h2>Fazit: Gamechanger nicht nur für Gamer</h2>
<p>Ich bin ganz ehrlich: Wer jetzt noch kein Apple TV hat und aber plant eines zu kaufen, der sollte unbedingt das Apple TV 4K der zweiten Generation kaufen. In der umfassenden Zählung ist es übrigens insgesamt die sechste Generation der Set-Top-Box seit 2007. Warum? Das neue Gerät bietet zukunftsweisende Vorteile (Thread) für die Unterstützung beim Smart Home, es bietet Verbesserungen bei der Leistung und der Qualität (4K-Video mit 60 FPS HDR). Doch dank HDMI 2.1 und (e)ARC kommen vor allem Gamer in den Genuss, ihre HomePods endlich auch mit der Playstation von Xbox zu verbinden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es fahrlässig jetzt noch das Apple TV HD zu kaufen (159 vs. 199 Euro UVP). Diese 40 Euro bieten so viel mehr, dass es in meinen Augen keinen Sinn ergibt, zu dem „kleineren“ Gerät zu greifen, das nur 1080p als Auflösung unterstützt. Selbst wenn man nämlich nicht mehr Auflösung benötigt, mehr Leistung kann man trotzdem gut gebrauchen. Denn das 4K 2G gibt natürlich auch Full-HD-Inhalte wieder. Wer es außerdem nicht so eilig hat, der könnte Preissuchmaschinen <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2Fpreisvergleich%2FOffersOfProduct%2F201231877_-tv-4k-2021-apple.html" rel="nofollow">für sich arbeiten lassen</a>. Denn manche Händler bieten das Gerät schon ein paar Euro unter der UVP an. Noch fressen die Versandkosten aber die Ersparnis auf.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Samsung: Wir veröffentlichen 2021 womöglich kein Galaxy Note</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/17/samsung-wir-veroffentlichen-2021-womoglich-kein-galaxy-note/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 18:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples prestigetr&#228;chtigem Konkurrenten aus Korea, Samsung, gehen die Chips aus. Der Mitgesch&#228;ftsf&#252;hrer Koh Dong-jin deutete auf der Jahreshauptversammlung an, dass man wom&#246;glich in diesem Jahr kein Galaxy Note ver&#246;ffentlichen werde. Fans von Elektronik wissen, dass die Covid-19-Pandemie nicht nur in unserem Leben Einschnitte bedeutet, sondern auch in der Industrie zu Verw&#228;lzungen gef&#252;hrt hat. Medienberichte &#252;ber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/17/samsung-wir-veroffentlichen-2021-womoglich-kein-galaxy-note/">Samsung: Wir veröffentlichen 2021 womöglich kein Galaxy Note</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples prestigetr&auml;chtigem Konkurrenten aus Korea, Samsung, gehen die Chips aus. Der Mitgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Koh Dong-jin deutete auf der Jahreshauptversammlung an, dass man wom&ouml;glich in diesem Jahr kein Galaxy Note ver&ouml;ffentlichen werde.</p>
<p>Fans von Elektronik wissen, dass die Covid-19-Pandemie nicht nur in unserem Leben Einschnitte bedeutet, sondern auch in der Industrie zu Verw&auml;lzungen gef&uuml;hrt hat. Medienberichte &uuml;ber die Playstation 5, die man lange nicht kaufen konnte, oder Grafikkarten von AMD und Nvidia, die zum Teil auch Monate nach der Ver&ouml;ffentlichung noch lange Lieferzeiten haben, deuten ein tiefer liegendes Problem an. Die Zulieferketten weltweit sind nicht mehr synchron.</p>
<p>Samsung produziert seine Chips teilweise selbst, bezieht aber auch einige von Qualcomm. Durch die Pandemie und die US-Au&szlig;enpolitik Donald Trumps ist einiges ins Ungleichgewicht geraten, dass man anf&auml;nglich gar nicht so wahrnahm, sich nun aber wie bei einem Stau auf der Autobahn als Problem darstellt. Irgendwann wird sich dieser auch wieder aufl&ouml;sen. Doch momentan ist Not am Mann.</p>
<h2>Galaxy S oder Galaxy Note &ndash; beides geht wohl 2021 nicht</h2>
<p>Die ist so gro&szlig;, dass Apples Konkurrent Samsung sich in diesem Jahr vermutlich entscheidet, kein neues Galaxy Note Android-Smartphone auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Koh Dong-jin informierte auf der Jahreshauptversammlung, dass es eine Belastung werden kann, in diesem Jahr gleich zwei Flaggschiffger&auml;te herauszubringen. Schuld seien Engp&auml;sse in der Halbleiterindustrie. Eigentlich ver&ouml;ffentlicht man in der zweiten Jahresh&auml;lfte immer ein neues Galaxy Note. Doch in diesem Jahr k&ouml;nnte man darauf verzichten, <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-03-17/samsung-warns-of-serious-imbalance-in-the-chips-industry">berichtet Bloomberg</a>.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;It could be a burden to unveil two flagship models in a year, so it might be difficult to release Note model in 2H. The timing of Note model launch can be changed but we seek to release a Note model next year.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h2>Ist Apple auch von Chipknappheit betroffen?</h2>
<p>Der Konzern aus Cupertino ist ein finanzkr&auml;ftiges Unternehmen, das seine Chips selbst herstellen l&auml;sst. Sieht man davon ab, dass es zu Ladenschlie&szlig;ungen im Einzelhandel kam und au&szlig;erdem bei Schwierigkeiten in der Produktion / dem Zusammenbau, als es in Asien zum Lockdown kam, d&uuml;rfte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> weitgehend von diesen Schwierigkeiten verschont bleiben.</p>
<h3>Kommentar</h3>
<p>Wer unken will, der kann die Aktionen von Apples Rotstift in diesem Jahr als Eingest&auml;ndnis an eine problematische Weltwirtschaft sehen. Der <a href="https://macnotes.de/2021/03/06/imac-pro-bald-nicht-mehr-verfugbar/">iMac Pro</a> und der <a href="https://macnotes.de/2021/03/13/kein-aprilscherz-apple-stellt-homepod-ein/">HomePod</a> werden nur noch abverkauft. Es muss aber nicht mit Engp&auml;ssen zu tun haben, sondern vor allem damit, dass Apple die Produktionskapazit&auml;ten anderswo ben&ouml;tigt. Wenn die Nachfrage nach dem HomePod mini steigt und man aber nicht gen&uuml;gend Produktionskapazit&auml;ten hat, k&ouml;nnte man die HomePod-Produktion eben umstellen. Gleiches gilt mit Blick auf einen m&ouml;glichen neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> mit Apple Silicon. Um den zu produzieren, opferte Apple vielleicht den iMac Pro. Doch das sind in diesem Fall einzig Spekulationen unsererseits.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/17/samsung-wir-veroffentlichen-2021-womoglich-kein-galaxy-note/">Samsung: Wir veröffentlichen 2021 womöglich kein Galaxy Note</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sajonaras 7 Minuten #22: Ist Cloudgaming tot? Google zieht bei Stadia den Stecker</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/18/sajonaras-7-minuten-22-ist-cloudgaming-tot-google-zieht-bei-stadia-den-stecker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 20:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer h&#228;tte das gedacht? Erst ver&#246;ffentlicht Google mit Stadia ein Produkt, das zwar technisch anspruchsvoll ist, aber ein immens schlechtes Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis bietet und daher kaum Kunden anlockt. Dann aber interessieren sich weder Kunden noch Hersteller daf&#252;r. Der Stadia-Fail ist Thema in unserem aktuellen Podcast. Ich selbst kann sagen, dass ich alles richtig gemacht hab. Denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/18/sajonaras-7-minuten-22-ist-cloudgaming-tot-google-zieht-bei-stadia-den-stecker/">Sajonaras 7 Minuten #22: Ist Cloudgaming tot? Google zieht bei Stadia den Stecker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer h&auml;tte das gedacht? Erst ver&ouml;ffentlicht Google mit Stadia ein Produkt, das zwar technisch anspruchsvoll ist, aber ein immens schlechtes Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis bietet und daher kaum Kunden anlockt. Dann aber interessieren sich weder Kunden noch Hersteller daf&uuml;r. Der Stadia-Fail ist Thema in unserem aktuellen Podcast.</p>
<p>Ich selbst kann sagen, dass ich alles richtig gemacht hab. Denn noch letztes Jahr hab ich die Founders Edition von Stadia und eine limitierte Edition eines Controllers auf eBay zum Verkauf angeboten. Der Kurs war recht ordentlich und also bin ich aus heutiger Perspektive nicht traurig, ganz im Gegenteil.</p>
<h2>Ist Cloudgaming tot?</h2>
<p>Im Podcast diskutiere ich ein wenig die Frage, ob Cloudgaming tot ist. Es gibt einige Anbieter am Markt, aber manche bearbeiten eine Nische und andere &ndash; wie Google &ndash; sind es eben falsch angegangen. Deutlich nutzerfreundlicher ist eine L&ouml;sung wie GeForce Now von Nvidia, oder wird auch Microsofts XCloud werden. Denn sie erlaubt Gamern, ihre vorhandenen Spiele zu spielen.</p>
<p>Bei Googles Stadia musste man Spiele, die man vielleicht schon besa&szlig;, noch mal kaufen, und zwar zu Preisen, die sich gewaschen haben. 40 Euro f&uuml;r ein passables Gamingerlebnis auszugeben, das bereits f&uuml;r 10 Euro bei Media Markt und Saturn ausverkauft wird, ist in Augen der Zielgruppe nicht sportlicht, sondern unversch&auml;mt.</p>
<h2>Was wird aus Stadia?</h2>
<p>Nun, Google zieht den Stecker nicht. Jedenfalls nicht sofort. Man will den Dienst nun als Technologie f&uuml;r Dritthersteller anbieten. Ubisoft, Codemasters, Electronic Arts &ndash; wer mag, kann die Technologie nutzen, um seinerseits eigene Cloudangebote aus dem Leben zu stampfen.</p>
<p>So richtig glaube ich &uuml;brigens nicht, dass Cloudgaming als solches tot ist. Viel zu lukrativ scheint diese Form der Verbreitung zu sein, bei der der Spieler ein Abo kaufen muss, und aber gar nicht mehr ohne Internetanbindung spielen kann. 5G soll ja dabei helfen, dass derlei Visionen sich auch tats&auml;chlich realisieren lassen. Abwarten und Tee trinken.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-524040-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara022.m4a?_=3" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara022.m4a">https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara022.m4a</a></audio>
<p>Unseren Podcast, den k&ouml;nnt Ihr &uuml;brigens auch <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">auf iTunes</a> und <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">auf Spotify</a> abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/18/sajonaras-7-minuten-22-ist-cloudgaming-tot-google-zieht-bei-stadia-den-stecker/">Sajonaras 7 Minuten #22: Ist Cloudgaming tot? Google zieht bei Stadia den Stecker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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