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	<title>Du hast nach nokia lumia gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach nokia lumia gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>RIP Lumia: Microsoft trennt sich von 1850 Nokia-Mitarbeitern</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/25/rip-lumia-microsoft-trennt-sich-von-1850-nokia-mitarbeitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 15:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat jüngst größere Umbaumaßnahmen angekündigt. Im Grunde genommen betrifft es &#8222;nur&#8220; die Smartphone-Sparte, die dafür aber heftig. Denn Microsoft will weltweit 1.850 Arbeitsplätze abbauen. Die betroffenen Mitarbeiter stammen so gut wie alle von der Übernahme der Mobilfunkabteilung von Nokia. 1.350 Jobs in Finnland fallen weg Microsoft hat 2014 die Handy-Sparte von Nokia für 7,2 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/25/rip-lumia-microsoft-trennt-sich-von-1850-nokia-mitarbeitern/">RIP Lumia: Microsoft trennt sich von 1850 Nokia-Mitarbeitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft hat jüngst größere Umbaumaßnahmen angekündigt. Im Grunde genommen betrifft es &#8222;nur&#8220; die Smartphone-Sparte, die dafür aber heftig. Denn Microsoft will weltweit 1.850 Arbeitsplätze abbauen. Die betroffenen Mitarbeiter stammen so gut wie alle von der Übernahme der Mobilfunkabteilung von Nokia.</p>
<h2>1.350 Jobs in Finnland fallen weg</h2>
<p>Microsoft hat 2014 die Handy-Sparte von Nokia für 7,2 Milliarden Dollar aufgekauft. Damit wollte man Windows Phone weiter auf den richtigen Weg bringen, nachdem Nokia schon die Symbian-Plattform zugunsten von Windows Phone hat auslaufen lassen. In Marktanteilen hat sich das aber nicht niederschlagen können &#8211; die teilen sich weitestgehend in iPhones und Android-Geräte auf.</p>
<p>Deshalb hat der Chef von Windows und Geräten, Terry Myerson, nun <a href="http://www.theverge.com/2016/5/25/11766540/microsoft-nokia-acquisition-costs">angekündigt</a>, dass 1.850 Jobs wegfallen werden, davon 1.350 in Finnland. Das Ganze soll bis Jahresende abgeschlossen sein. Damit mussten fast alle angestellten, die im Rahmen der Übernahme einen Arbeitsplatz bei Microsoft bekamen, ihren Platz räumen. Lediglich ganz wenige Angestellte will Microsoft behalten, damit sie an neuen Produkten entwickeln.</p>
<p>Das bedeutet im Klartext, dass Lumia-Smartphones wohl über kurz oder lang vom Markt verschwinden werden. Die neue Strategie sieht vor, dass sich Microsoft verstärkt um die Surface-Marke kümmert, unter der momentan Convertibles verkauft werden, die sowohl Ultrabook als auch Tablet sind und auf der Windows-Plattform basieren.</p>
<p>Microsofts aktueller CEO, Satya Nadella, hat angekündigt, dass Microsoft im Rahmen dessen seine Produkte wieder verstärkt auf die beiden Marktführer portieren will, also <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/25/rip-lumia-microsoft-trennt-sich-von-1850-nokia-mitarbeitern/">RIP Lumia: Microsoft trennt sich von 1850 Nokia-Mitarbeitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Microsoft Lumia 950 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/07/microsoft-lumia-950-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 22:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat zwei neue Smartphones der Lumia-Familie vorgestellt. Das Lumia 950 und das Lumia 950 XL. Das Lumia 950 verfügt über ein 5,2 Zoll großes Display. Microsoft stellte in New York das neue Lumia 950 vor. Das Smartphone ist mit das erste einer Reihe von Geräten, auf denen Windows 10 vorinstalliert sein wird. Das Lumia [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/07/microsoft-lumia-950-vorgestellt/">Microsoft Lumia 950 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft hat zwei neue Smartphones der Lumia-Familie vorgestellt. Das <a href="https://macnotes.de/2015/10/07/microsoft-lumia-950-vorgestellt/">Lumia 950</a> und das <a href="https://macnotes.de/2015/10/07/microsofts-lumia-950-xl-praesentiert/">Lumia 950 XL</a>. Das Lumia 950 verfügt über ein 5,2 Zoll großes Display.</p>
<p>Microsoft stellte in New York das neue Lumia 950 vor. Das Smartphone ist mit das erste einer Reihe von Geräten, auf denen Windows 10 vorinstalliert sein wird. Das Lumia 950 bietet ein OLED-Display mit 5,2 Zoll Diagonale und eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixel. </p>
<p>Als CPU kommt ein Snapdragon 808 von Qualcomm zum Einsatz. Dabei handelt es sich um ein 64-bit Aggregat mit sechs Kernen. Es wird mit 1,8 GHz getaktet. Zudem bietet das Smartphone 3 GB RAM und 32 GB Flash-Speicher. Der Speicher lässt sich via SD-Karte erweitern.</p>
<p>Der Akku im Lumia 950 bietet 3&nbsp;000 mAh Kapazität und ist austauschbar. Aufgeladen wird der Akku wahlweise über den USB-C-Anschluss oder kabellos, mit jeder QI-kompatiblen Ladestation.</p>
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<h2>Kamera</h2>
<p>Rückseitig kommt eine PureView-Kamera mit 20 Megapixel Auflösung und Zeiss-Objektiv zum Einsatz. Sie wird unterstützt von einem dreifach LED-Blitz und erlaubt die Aufnahme von Videos mit 4K-Auflösung. Dazu bietet das Lumia 950 optische Bildstabilisierung. Die Frontkamera bietet 5 Megapixel Auflösung.</p>
<p>Das Smartphone bietet ein Gehäuse aus Kunststoff und wird zunächst in den &#8222;Farben&#8220; Weiß und Schwarz angeboten werden, was ein wenig Microsofts Anti-<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Werbekampagne widerspricht, <a href="https://macnotes.de/2012/10/04/nokia-lumia-920-werbespot-vs-iphone-5/">in der man für mehr Buntheit plädierte</a>.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Microsofts Lumia 950 soll 549 US-Dollar kosten. Das Smartphone soll &#8222;ab November&#8220; verfügbar sein. In jedem Fall gibt es Gerüchte, dass das Smartphone in den USA zeitlich exklusiv über AT&#038;T angeboten werden könnte.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nokia Lumia bald Microsoft Lumia</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/22/nokia-lumia-microsoft-lumia-namenaenderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 17:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft treibt den Markenwechsel voran. Schon bald sollen Nokia Lumia nur noch Microsoft Lumia heißen. Eine Bestätigung erfolgte über das Social Network Facebook. Auf der Facebook-Seite von &#8222;Nokia France&#8220; wurden die Fans gestern informiert, dass sie demnächst eine Mitteilung von Facebook erhalten werden, in der die Umbenennung der Fanpage von Nokia Lumia in Microsoft Lumia [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/22/nokia-lumia-microsoft-lumia-namenaenderung/">Nokia Lumia bald Microsoft Lumia</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft treibt den Markenwechsel voran. Schon bald sollen Nokia Lumia nur noch Microsoft Lumia heißen. Eine Bestätigung erfolgte über das Social Network Facebook.</p>
<p>Auf der Facebook-Seite von &#8222;Nokia France&#8220; wurden die Fans <a href="https://www.facebook.com/NokiaFrance/posts/10152859354854703" target="_blank" rel="noopener">gestern informiert</a>, dass sie demnächst eine Mitteilung von Facebook erhalten werden, in der die Umbenennung der Fanpage von Nokia Lumia in Microsoft Lumia angekündigt wird. Der Wechsel so eines Markenauftritts ist bei Facebook mittlerweile möglich, dauert aber bis zu zwei Wochen, wenn es sich nicht um einen Standardfall handelt.</p>
<p>Microsoft hatte die Mobilsparte von Nokia im April für $7,2 Milliarden aufgekauft. Doch das Unternehmen aus Redmond hatte sich eigentlich verpflichtet, die Marke Nokia für 10 weitere Jahre auf &#8222;mobilen&#8220; Produkten einzusetzen. Allerdings hat sich in der jüngsten Zeit bei Microsoft Einiges gewandelt. So wurde Steve Ballmer durch Satya Nadella ersetzt, der im Juli bereits <a title="Microsoft entlässt 2014 noch 18.000 Mitarbeiter" href="https://macnotes.de/2014/07/17/microsoft-stellenabbau-18-000/">umfangreichen Stellenabbau</a> ankündigte (18.000 Jobs sollen weltweit wegfallen).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/22/nokia-lumia-microsoft-lumia-namenaenderung/">Nokia Lumia bald Microsoft Lumia</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>HTML5-Mockups von iPhone 5 oder MacBook Pro auf der eigenen Webseite</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/03/html5-mockups-von-iphone-5-oder-macbook-pro-auf-der-eigenen-webseite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2014 14:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tomi Hiltunen und Angelos Arnis stellen ein bisschen HTML5 und CSS über Github zur Verfügung, das es Indie-Entwicklern erlaubt, ihre Apps in Mockups von z. B. dem iPhone, iPad, aber auch dem Nexus 7 oder MacBook Pro zu präsentieren. Als Indie-App-Entwickler kommt man an den Punkt, an dem man sich über eine Homepage Gedanken macht. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/03/html5-mockups-von-iphone-5-oder-macbook-pro-auf-der-eigenen-webseite/">HTML5-Mockups von iPhone 5 oder MacBook Pro auf der eigenen Webseite</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tomi Hiltunen und Angelos Arnis stellen ein bisschen HTML5 und CSS über Github zur Verfügung, das es Indie-Entwicklern erlaubt, ihre Apps in Mockups von z. B. dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, aber auch dem Nexus 7 oder MacBook Pro zu präsentieren.</p>
<p>Als Indie-App-Entwickler kommt man an den Punkt, an dem man sich über eine Homepage Gedanken macht. Gerne möchte man seine Apps in Form von Screenshots präsentieren. Noch schöner wäre es natürlich, wenn das in einem grafischen Rahmen geschieht, der der Smartphone-, Tablet- oder Computer-Plattform ähnelt, für die man entwickelt hat.</p>
<p>Da kommt es gerade Recht, dass Tomi Hiltunen und Angelos Arnis auf Github den <a href="https://github.com/pixelsign/html5-device-mockups" target="_blank" rel="noopener">entsprechenden Quellcode</a> für so eine Lösung veröffentlicht haben. Sie waren sicher nicht die ersten, und ihre Lösung ist bereits seit letztem Jahr auf Github zu finden, doch uns trotzdem eine Erwähnung wert. Die beiden präsentieren eine umfangreiche Lösung, die eine ganze Reihe von Optionen bietet, wie Farbe und Ausrichtung des Bildschirms. Abgedeckt wird mit dem Code von Hiltunen und Arnis das iPhone 5 in Weiß und Schwarz, das iPad (2), der <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>, das MacBook Pro, Samsungs Galaxy S3, das Nexus 7, Microsofts Surface und Nokias Lumia 920.</p>
<p>Mithilfe des vorgefertigten Codes kann man in Windeseile nicht nur Fotos, sondern auch Videos, Slideshows oder eine JavaScript-Anwendung innerhalb des Rahmens ausführen, ohne großartig selbst noch die Grafiken und das notwendige CSS erstellen zu müssen. Eine Demo dazu <a href="https://web.archive.org/web/20140806024924/http://aarnis.com:80/pixelsign/demo.html" target="_blank" rel="noopener">gibt es online</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/03/html5-mockups-von-iphone-5-oder-macbook-pro-auf-der-eigenen-webseite/">HTML5-Mockups von iPhone 5 oder MacBook Pro auf der eigenen Webseite</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Microsoft vermeldet $23,38 Milliarden Umsatz für viertes Fiskalquartal</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/07/23/microsoft-q4-2014-quartalszahlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2014 22:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat am Abend nach Börsenschluss seine Geschäftszahlen für das vierte &#8222;Steuerquartal&#8220; 2013 bekannt gegeben, das im Juni 2014 endete. In Redmond verzeichnete man $23,38 Milliarden Umsatz. Positive Zahlen steuerten vor allem Microsofts Cloud-Services bei. Die zurückliegenden drei Monate sind die ersten unter der Führung des neuen Geschäftsführers Satya Nadella, der Steve Ballmer abgelöst hatte. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/23/microsoft-q4-2014-quartalszahlen/">Microsoft vermeldet $23,38 Milliarden Umsatz für viertes Fiskalquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft hat am Abend nach Börsenschluss seine Geschäftszahlen für das vierte &#8222;Steuerquartal&#8220; 2013 bekannt gegeben, das im Juni 2014 endete. In Redmond verzeichnete man $23,38 Milliarden Umsatz. Positive Zahlen steuerten vor allem Microsofts Cloud-Services bei.</p>
<p>Die zurückliegenden drei Monate sind die ersten unter der Führung des neuen Geschäftsführers Satya Nadella, der <a title="Steve Ballmers Rücktritt kam plötzlicher als von Microsoft dargestellt" href="https://macnotes.de/2013/08/27/steve-ballmers-ruecktritt-ist-ploetzlicher-als-von-microsoft-dargestellt/">Steve Ballmer abgelöst</a> hatte. Microsoft konnte einen Gewinn von $0.55 pro Aktie erzielen und blieb damit unter den Erwartungen der Analysten. Die hatten zwar ebenfalls zuvor den Umsatz auf rund $23 Milliarden geschätzt, aber mehr Gewinne vermutet und waren deshalb von $0.60 Ertrag pro Anteilsschein ausgegangen.</p>
<h2>Zahlen aufgeschlüsselt</h2>
<p><a href="http://www.microsoft.com/investor/EarningsAndFinancials/Earnings/PressReleaseAndWebcast/FY14/Q4/default.aspx" target="_blank" rel="noopener">Am Gesamtumsatz beteiligt</a> war unter anderem das Microsoft Surface mit $409 Millionen. Das Geschäft mit Smartphones brachte Microsoft $1,99 Milliarden ein. Ein Teil davon stammt von Erträgen, die man in Redmond seit der Übernahme mit Nokia erwirtschaftet. Der Kauf hatte den Konzern zuvor $7,99 Milliarden gekostet. In den drei Monaten von April bis Juni 2014 konnte Microsoft 5,8 Millionen Lumia-Smartphones verkaufen.</p>
<p>Gegenüber dem dritten Fiskalquartal sank der Umsatz leicht von $24,4 Milliarden. Besonders stark gewachsen sind die Services Azure und Office 365, beide konnten verglichen mit dem Vorjahr über 100% Wachstum erzielen. Microsoft verzeichnete einen Zuwachs bei den Abonnenten von Office 365 in den vergangenen drei Monaten um 1 Million. Ende Juni wuchs die Gesamtzahl der Abonnenten auf 5,6 Millionen an.</p>
<h2>Xbox mäßig</h2>
<p>Die Xbox-Sparte wusste indes wenig zu überzeugen. Im vergangenen Quartal wurden insgesamt 1,1 Millionen Xboxen ausgeliefert. Die Zahl beinhaltet sowohl Xbox 360 als auch Xbox One. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Anstieg um 100.000 Geräte. Gemessen an der Tatsache, dass Microsoft aber mit der Xbox One eine neue Konsolen-Generation eingeführt hat, eher bescheiden einzuschätzen.</p>
<p>Zuletzt hatte das Unternehmen angekündigt, im kommenden Steuerjahr die eigene <a title="Microsoft entlässt 2014 noch 18.000 Mitarbeiter" href="https://macnotes.de/2014/07/17/microsoft-stellenabbau-18-000/">Belegschaft um 18.000 Mitarbeiter zu reduzieren</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/23/microsoft-q4-2014-quartalszahlen/">Microsoft vermeldet $23,38 Milliarden Umsatz für viertes Fiskalquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nokia füllt 92% der Marktanteile an Windows Phones 2013</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/31/nokia-92-prozent-windows-phone-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 04:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlenmaterial von AdDuplex zufolge soll Nokia fast allein den ganzen Markt an Windows Phones für sich beanspruchen. Im Detail wird deutlich, dass der Smartphone-Anbieter trotzdem nur wenig dabei verdient. Windows Phones sind, verglichen mit iOS oder Android, nach wie vor eher eine Nische, wenngleich eine die wächst. Diese Nische wurde AdDuplex folgend 2013 fast ausnahmslos [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/31/nokia-92-prozent-windows-phone-2013/">Nokia füllt 92% der Marktanteile an Windows Phones 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Zahlenmaterial von AdDuplex zufolge soll Nokia fast allein den ganzen Markt an Windows Phones für sich beanspruchen. Im Detail wird deutlich, dass der Smartphone-Anbieter trotzdem nur wenig dabei verdient.</p>
<p>Windows Phones sind, verglichen mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> oder Android, nach wie vor eher eine Nische, wenngleich eine die wächst. Diese Nische wurde AdDuplex folgend 2013 fast ausnahmslos von Nokia belegt. 92,1% soll Nokia vom ganzen Windows-Phone-Kuchen in diesem Jahr besitzen. Die Zahlen beruhen auf Nutzungsanteilen im Werbenetzwerk von AdDuplex.</p>
<p>Bei den Plattformen führt mittlerweile WP8 deutlich 78,3% vom Kuchen gegenüber dem &#8222;alten&#8220; WP7.</p>
<p>39,3% der WP8-Geräte sollen ausschließlich Lumia 520 Modelle sein (der Anteil am WP-Gesamtmarkt fällt etwas geringer aus, wir mit der Zeit und dem Wechsel von WP7 zu WP8 immer größer werden). Weltweit sollen außerdem daneben nur Smartphones der 92x-Reihe eine Rolle spielen. Weltweit das Lumia 920 und 925 in den USA das 920, 928 und noch das 1020. Die High-End-Versionen von Nokias Lumia sind hingegen in puncto relativem Anteil bei der Nutzung nur überaus schwach vertreten.</p>
<p>Windows Phone konnte 2013 gegenüber anderen Plattformen geringfügig Boden gutmachen. Doch wenn das Gros er Smartphones aus dem Niedrig- und Medium-Preissegment stammen, dann bedeutet das für Nokia vor allem sehr geringe Gewinnmargen, wie Alex Wilhelm (TechCrunch) <a href="https://techcrunch.com/2013/12/30/nokia-closes-out-2013-with-92-of-the-windows-phone-market/" target="_blank" rel="noopener">erklärt</a>.</p>
<p>Wilhelm stellt die Frage, ob es möglich sei, vor allem mit Niedrigpreis-Smartphones ein Mobiltelefon-Imperium aufzubauen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> habe genau das Gegenteil geschafft, mit teuren Smartphones und hohen Gewinnmargen viele Marktanteile errungen. Vielleicht, so Wilhelm, sei der umgekehrte Weg auch möglich.</p>
<p>Die Zahlen präsentiert Paul Thurrott in seinem Windows-Blog.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/31/nokia-92-prozent-windows-phone-2013/">Nokia füllt 92% der Marktanteile an Windows Phones 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Social Media oder was VICE noch nicht weiß</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/15/social-media-vice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 10:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=58835</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Magazin Vice hat sich in einem Beitrag online über Social Media Manager lustig gemacht, allerdings auf eine Weise, die mehr einem virtuellen Sich-in-die-Nesseln-setzen gleicht. Die Fluggesellschaft KLM, der Online-Lieferservice Lieferheld, DOVE, Nokia und viele weitere Firmen bekommen im Beitrag vom &#8222;Vice Staff&#8220; ihr Fett weg. Wofür? Nun, für mehr oder weniger gelungenes &#8222;Social Media&#8220;-Management. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/15/social-media-vice/">Social Media oder was VICE noch nicht weiß</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Magazin Vice hat sich in einem Beitrag online über Social Media Manager lustig gemacht, allerdings auf eine Weise, die mehr einem virtuellen Sich-in-die-Nesseln-setzen gleicht.</p>
<p>Die Fluggesellschaft KLM, der Online-Lieferservice Lieferheld, DOVE, Nokia und viele weitere Firmen bekommen im Beitrag vom &#8222;Vice Staff&#8220; ihr Fett weg. Wofür? Nun, für mehr oder weniger gelungenes &#8222;Social Media&#8220;-Management. Allerdings ist die Kritik, die Vice sehr direkt äußert, weil sie die Personen hinter den Tweets und Timeline-Einträgen <a href="https://www.vice.com/de/article/dpezzk/warum-sind-social-media-manager-solche-vollidioten" target="_blank" rel="noopener">als &#8222;Vollidioten&#8220; brandmarkt</a>, selbst auf äußerst dünnem Eis unterwegs.</p>
<h2>Niveaudiskussion</h2>
<p>Die Fluglinie KLM Middle East hat auf Twitter mal ein &#8222;Quiz&#8220; veranstaltet, das profan Galgenmännchen heißt. Für je 20 Likes würde man einen weiteren Buchstaben eines Worts aufdecken, das man anfänglich mit _O_D_N entstellt hat. Gesucht war London und der Anspruch an die Lösung dieser Aufgabe ist natürlich gering.</p>
<p>Gleiches gilt wohl für eine Nahaufnahme von einem Hund, die von Nokia Australien via Twitter gepostet wurde. Man wollte mit dem Bild einerseits für die Zoom-Funktion der eigenen Lumia-Smartphones werben, andererseits eine Reihe fortsetzen. Denn scheinbar hat man davor und danach noch einige Zoom-Fotos im wöchentlich Rhytmus veröffentlicht.</p>
<h2>Beteiligung</h2>
<p>Bei KLM und Nokia stört sich die Redaktion von Vice am Niveau der Werbeaussage. &#8211; Nun muss ich vorsichtig sein, wollte ich fragen: Gibt es niveauvolles Fernsehen? Und warum stelle ich diese Frage an dieser Stelle? &#8211; Wenn man RTL2 und Co. medial als Unterschichten-Fernsehen anprangert, dann sind doch die Gewinnspiele bei Samstagabend-Shows oder in Sportsendungen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nach demselben Muster gestrickt und sie sind in ihrer &#8222;Einfachheit&#8220; nicht weit weg von den Social-Media-Beiträgen von KLM und Nokia. Ganz gleich ob der Anbieter dem Vernehmen nach zur Unterschicht (RTL2, 9Live) oder dem Bürgertum (ARD, ZDF, KLM, Nokia) passt. Einige Zuseher haben sich sicherlich schon geärgert, wie einfach doch solche Fragen bei den Gewinnspielen sind. Der Grund warum sie ist es sind, ist, dass möglichst viele Leute partizipieren. Es ist derselbe Grund, warum viele Social Media Manager nicht höchst anspruchsvolle Aufgaben twittern oder bei Facebook und G+ zum Besten geben. Denn bei Social Media kommt es unter dem Strich vor allem auf die Beteiligung an. Je mehr Multiplikatoren man hat, desto besser. Das Wie ist eigentlich egal. Ehssan Dariani und Co. hätten und haben vielleicht mit ihrer Zielgruppe damals zur StudiVZ-Gründung sogar Komasaufen gemacht. Die öffentliche Kritik hat das anfängliche Wachstum des Social Network zu keiner Zeit gefährdet. Kein Don Alphonso und auch kein Rainer Meyer konnten den Aufstieg des StudiVZ aufhalten. Der tiefe Fall indes hat mit ganz anderen Stellschrauben zu tun.</p>
<h2>Wie doof kann man sein?</h2>
<p>Doch kommen wir zurück zu den Vollidioten, die Vice brandmarken möchte. Für die Pflegemarke DOVE Men+Care wollte man 5000 Likes auf Facebook erhaschen, und zwar für ein Foto mit einem Kürbis darauf. Vor den Kürbis hat ein Mitarbeiter einen Zettel gehalten, auf dem Stand: Wenn dieser Beitrag 5000 Likes erhält, dann machen wir Matsch aus dem Kürbis. Allerhöchstens moralisch verwerflich ist die Aufforderung, wenn man meint, dass man mit Lebensmitteln nicht spielen soll.</p>
<p>Vice selbst aber hat in seinem Beitrag lediglich Dinge an den Pranger gestellt und nicht hinterfragt. Gerade beim Kürbis-Beispiel von DOVE schreibt die Redaktion:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Nein, ich weiß nicht, ob sie ihre 5.000 Likes gekriegt haben, aber ich fürchte, ja.&#8220;<br /><cite>Vice</cite></blockquote>
<p>Der Leser bei Vice kann leider auch nicht wissen, ob die 5000 Likes erzielt wurden oder nicht. Denn außer Screenshots und Häme in Wörtern hat Vice leider keine Quell-Links hinzugefügt, die zu den entsprechenden Social-Media-Beiträgen führen würden.<br />
Ich habe auf Facebook und mit Hilfe von Suchmaschinen einige Zeit nach dem Bild mit dem Kürbis bei DOVE Men+Care gesucht, es allerdings nicht gefunden. Eventuell wurde das Bild wieder herausgenommen, denn folgt man der Angabe von Vice zu Condescending Corporate Brand Facebook (CCBFP) Page, wo der Kürbis zuerst an den Pranger gestellt wurde, müsste das Bild Anfang November oder Ende Oktober <a href="https://www.facebook.com/dovemencareus" target="_blank" rel="nofollow noopener">bei DOVE Men+Care veröffentlicht</a> worden sein. Zu diesem Zeitpunkt finde ich den Kürbis aber nicht wieder.</p>
<p>Vom Erbesenzählen aber abgesehen: Tragisch ist doch, dass die Redaktion von Vice nicht versucht ihre Aussagen zu überprüfen. Denn Social Media Marketing kann so albern und sinnfrei sein wie es will, wenn das Ziel erreicht wird, hat das SMM seinen Zweck erfüllt. Und natürlich gibt es weltweit nur eine verschwindend geringe Anzahl von exklusiven Marken aus speziellen Umfeldern, die sich solche Aktionen tatsächlich nicht leisten können. Das würden dann aber auch die Social Media Manager ratzfatz merken, wenn ihnen die Kunden Contra gäben. Doch solange die Kunden mitmachen und man die Multiplikatoren erzielt, ist alles bestens. Erst wenn den Kunden langweilig wird, muss man die Methoden anpassen. As simple as that. In der öffentlichen Wahrnehmung wird wegen der Kürbis-Aktion DOVE Men+Care nicht anders wahrgenommen als davor. Den Kommentaren bei CCBFP war zu entnehmen, dass die DOVE-Aktion noch am selben Tag mindestens über 4600 Likes hatte.</p>
<h2>Einfallslos</h2>
<p>Was aber Vice den Social Media Managern vorwirft, nämlich einfallslos zu sein, das bekommt die Redaktion selbst prima hin. Denn der Beitrag &#8222;<a href="https://www.vice.com/de/article/dpezzk/warum-sind-social-media-manager-solche-vollidioten" target="_blank" rel="noopener">Warum sind Social Media Manager solche Vollidioten?</a>&#8220; ist nur eine plumpe Übersetzung der US-Version, deren Beitrag Mark Duffy unter dem Titel &#8222;<a href="https://www.vice.com/en/article/jmb8xd/why-are-so-many-social-media-managers-dipshits" target="_blank" rel="noopener">Why Are So Many Social Media Managers Dipshits?</a>&#8220; herausbrachte. Weil dort genügend Leser den Like-Button geklickt haben, lief die Traduktionsmaschine warm. Das zeugt vor allem davon, dass die deutsche Redaktion &#8222;wenig kreativ&#8220; ist, um sie selbst in anderem Kontext zu zitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/15/social-media-vice/">Social Media oder was VICE noch nicht weiß</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPad hat deutlich schnellere Display-Reaktion als Android-Tablets</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/10/09/ipad-schnellere-display-reaktions-zeit-als-android-tablets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 13:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ein iPad mini oder ein iPad der vierten Generation sein eigen nennt, der weiß nun Dank eines Labortests, dass die Reaktionszeiten der verwendeten Displays deutlich schneller sind als bei Android-Tablets. iPad vorne Zur Ergonomie der Bedienbarkeit gehört auch die Reaktionszeit des Displays. Apples Geräte liegen in einem Labortest durch Agawi ganz vorne im Ranking. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/10/09/ipad-schnellere-display-reaktions-zeit-als-android-tablets/">iPad hat deutlich schnellere Display-Reaktion als Android-Tablets</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer ein iPad mini oder ein iPad der vierten Generation sein eigen nennt, der weiß nun Dank eines Labortests, dass die Reaktionszeiten der verwendeten Displays deutlich schneller sind als bei Android-Tablets.</p>
<h2>iPad vorne</h2>
<p>Zur Ergonomie der Bedienbarkeit gehört auch die Reaktionszeit des Displays. Apples Geräte liegen in einem Labortest durch Agawi <a href="https://web.archive.org/web/20131012030336/http://appglimpse.com:80/blog/touchmarks-ii-touchscreen-latencies-in-flagship-tablets/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ganz vorne</a> im Ranking. Diese Rangliste der Display-Reaktionszeiten nennt der Anbieter &#8222;Agawi TouchMark&#8220;. Darin wird das iPad mini mit einem Wert von 75 geführt und das iPad 4g mit 81. Niedrigere Werte im Ranking bedeutet eine geringere Reaktionszeit des Displays. Amazons Kindle Fire HD kommt auf 114, das Nexus 7 auf 135 und das Galaxy Tab 3 8.0 auf 168, als rund doppelt so viel wie beim iPad mini und iPad 4g.</p>
<h2>iPhone ebenfalls vorne</h2>
<p>Schon im September hatte Agawi einen solchen Test für Smartphones durchgeführt. Dort gilt genau das gleiche wie für Tablets. Apple-Geräte liegen deutlich vor allen anderen. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-5/">iPhone 5</a> kommt auf einen Wert von 72 und selbst das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-4/">iPhone 4</a> auf einen Wert von 92, den selbst Samsungs Galaxy S4 (114) oder Nokias Lumia 928 (117) nicht erreichen können. Das HTC One kommt auf 121 und das Moto X auf 123.</p>
<p>Eine geringere Verzögerung bei der Touchscreen-Benutzung sorgt für ein intuitiveres Bedienerlebnis. Doch um Kosten zu sparen, werden in vielen Geräten günstigere Touchscreen-Panels und Steuereinheiten verbaut. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat hier offenbar die Nase vorn.</p>
<p>Agawi gibt aus diesem Grund eine Vorgabe. Wer nur auf dem Tablet liest oder Filme guckt, der kann getrost auch ein billiges Tablet kaufen. Wer allerdings eingabeintensive Apps nutzt, beispielsweise über die Bildschirmtastatur viel tippen möchte oder Spiele spielen will, der sollte ein iPad kaufen. Die Apple-Tablets rangieren allerdings immer im oberen Preissegment.</p>
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		<title>Nokia Lumia beinahe mit Android?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/14/nokia-lumia-beinahe-mit-android/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2013 23:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Übernahme von Nokia durch Microsoft hat endgültig dafür gesorgt, dass es auf Nokia Lumia kein Android geben wird. Einem Bericht der New York Times zufolge soll Nokia schon weit vor der Übernahme mit Tests von Android auf Lumia-Smartphones begonnen haben. Die Tests soll der finnische Hersteller schon allein deshalb unternommen haben, weil unklar war, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/14/nokia-lumia-beinahe-mit-android/">Nokia Lumia beinahe mit Android?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Übernahme von Nokia durch Microsoft hat endgültig dafür gesorgt, dass es auf Nokia Lumia kein Android geben wird.</p>
<p>Einem Bericht der New York Times zufolge soll Nokia schon weit vor der Übernahme mit Tests von Android auf Lumia-Smartphones begonnen haben. Die Tests soll der finnische Hersteller schon allein deshalb unternommen haben, weil unklar war, ob wegen der nicht immer rosigen Verkaufszahlen der Vertrag mit Microsoft und Windows Phone tatsächlich bis 2014 andauern würde.</p>
<p>Offiziell soll Nokia nicht über die Android-Tests kommuniziert haben. Den Tippgebern der New York Times zufolge sollen Vorstandsmitglieder und Verantwortliche bei Microsoft aber darüber Bescheid gewusst haben, dass Nokia mit Android experimentiert. Entsprechend drängt sich der Verdacht auf, dass Microsoft Nokia vielleicht nur gekauft haben könnte, um diesen Schritt zu vermeiden. Denn Lumia hat, wenn auch in wenigen, so doch in manchen Regionen positive Marktanteile für Windows Phone erzielen können. Durch den Wechsel auf Android wäre Microsoft auch medial ein wichtiger Partner verloren gegangen.</p>
<p>Sowohl Microsoft als auch Nokia wollten die Gerüchte <a href="https://bits.blogs.nytimes.com/2013/09/13/behind-microsoft-deal-the-specter-of-a-nokia-android-phone/" target="_blank" rel="noopener">nicht kommentieren</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/14/nokia-lumia-beinahe-mit-android/">Nokia Lumia beinahe mit Android?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iCrocs 5C Werbespot eine Parodie auf das iPhone 5C</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/12/icrocs-5c-werbespot-parodie-iphone-5c/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 16:51:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples iPhone 5C ist da, und es gibt bereits jetzt eine Parodie in Form eines Videos dazu, die sich über Form und Farben lustig macht. Die österreichische Agentur PKP BBDO hat auf YouTube nun einen Werbespot als Parodie auf das iPhone 5C veröffentlicht, der gut gemacht ist, aber Fragen aufwirft. Denn der Spot kritisiert Dinge, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/12/icrocs-5c-werbespot-parodie-iphone-5c/">iCrocs 5C Werbespot eine Parodie auf das iPhone 5C</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2013/09/11/iphone-5c-apple/">Apples iPhone 5C ist da</a>, und es gibt bereits jetzt eine Parodie in Form eines Videos dazu, die sich über Form und Farben lustig macht.</p>
<p>Die österreichische Agentur PKP BBDO hat auf YouTube nun einen Werbespot als Parodie auf das iPhone 5C veröffentlicht, der gut gemacht ist, aber Fragen aufwirft.</p>
<p>Denn der Spot kritisiert Dinge, die der Markt fordert und in denen es in Medien heißt, sie seien gefragt: Die Leute wollen offenbar größere Smartphones und sie wollen farbigere Smartphones. Selbst Nokia hat in einem eigenen Werbespot vor mehreren Monaten die Farbarmut bei Apples iPhone karikiert und damit sein eigenes Lumia-Windows-Phone beworben. Allen Recht machen wird man es nie können.</p>
<p>In Anlehnung an die Farben des iPhone 5C hat PKP BBDO für den parodistischen Spot Menschen (i)Crocs in ähnlichen Farben sich an ihr Ohr halten lassen, um sie wie ein Smartphone zu verwenden. Auch schaut jemand mitten auf einen iCroc, so als würde er ein Videotelefonat via FaceTime HD Kamera führen.</p>
[mn-youtube id="oOAJeL8avn4"]
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/12/icrocs-5c-werbespot-parodie-iphone-5c/">iCrocs 5C Werbespot eine Parodie auf das iPhone 5C</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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