<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach nfl 2011 gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/nfl+2011/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Jan 2022 14:38:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach nfl 2011 gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Apple lässt alternative Bezahlmethoden in Südkorea zu</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/11/apple-lasst-alternative-bezahlmethoden-in-sudkorea-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 14:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=611155</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nachrichtenagentur Yonhap berichtet über Apples Einlenken im Streit um alternative Bezahlmethoden im App Store. Das Unternehmen möchte dazu mit der südkoreanischen Kommunikationsbehörde zusammenarbeiten, um am Ende den Gesetzen des Landes zu entsprechen. Gänzlich auf Gebühren verzichten möchte der Konzern aus Cupertino aber nicht. Reaktion auf Gesetz Apple hat sich, salopp formuliert, mit Händen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/apple-lasst-alternative-bezahlmethoden-in-sudkorea-zu/">Apple lässt alternative Bezahlmethoden in Südkorea zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Nachrichtenagentur Yonhap berichtet über Apples Einlenken im Streit um alternative Bezahlmethoden im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. Das Unternehmen möchte dazu mit der südkoreanischen Kommunikationsbehörde zusammenarbeiten, um am Ende den Gesetzen des Landes zu entsprechen. Gänzlich auf Gebühren verzichten möchte der Konzern aus Cupertino aber nicht.</p>
<h2>Reaktion auf Gesetz</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat sich, salopp formuliert, mit Händen und Füßen gewehrt. Doch nun <a href="https://en.yna.co.kr/view/AEN20220111004700320?section=search">berichtet Yonhap</a>, dass auch der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Anbieter aus Cupertino die Abwehrhaltung aufgibt. Schon im November 2021 führte Südkorea ein Gesetz ein, das Anbieter von App Store wie Google, Apple oder Amazon dazu verpflichtet, alternative Bezahlmethoden zu akzeptieren.</p>
<p>Das Unternehmen aus Cupertino möchte nicht gänzlich auf Provisionszahlungen verzichten. Wie Apples Anpassungen konkret ausschauen, bleibt noch unklar. Ob dieses Modell in Zukunft auch in anderen Ländern zur Anwendung kommen kann, in denen Apple zu mehr Flexibilität gedrängt wird, ist ebenfalls nicht gesichert. Es erscheint jedoch plausibel, dass das Unternehmen das koreanische Modell, wo es muss, sukzessive international ausweiten dürfte.</p>
<h3>Zusammenarbeit mit Behörden</h3>
<p>Damit am Ende Apples Ideen auch den neuen Gesetzen entsprechen, möchte das Unternehmen mit der koreanischen Kommunikationsbehörde (KCC) zusammenarbeiten. Außerdem wolle man auf das Feedback der koreanischen Entwickler:innen hören, damit eine Lösung entsteht, die alle Seiten zufriedenstellt. Der Nachrichtenagentur zufolge reichte Apple einen ersten Vorschlag bereits ein.</p>
<h2>Google mit Ankündigung im November</h2>
<p>So ähnlich hörte sich auch Googles Argumentation an. Nur dass der Konkurrent auf den ersten Blick schneller als Apple auf das neue Gesetz reagierte. Man kündigte schon Ende 2021 an, dass man alternative Bezahlmethoden im Google Play Store zulassen werde. <a href="https://developers-kr.googleblog.com/2021/11/enabling-alternative-billing-in-korea-en.html">In einem Blogbeitrag</a> zeigte man Grafiken, die die zukünftige Wahlfreiheit symbolisierten.</p>
<div data-id="611154" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Obendrein erläuterte man, dass statt der „normalen“ 15 Prozent Provision, die Google sonst abzieht, man für alternative Transaktionen lediglich 11 Prozent einbehalten würde. Gänzlich auf Provision verzichten möchte Google nicht, da man mit den Gebühren auch die eigene Plattform finanziert. Umgesetzt wurden die Änderungen bis dato nicht.</p>
<h2>Finanzielle Einbußen?</h2>
<p>Die Frage, die auch Investoren umtreibt, ist die nach möglichen Umsatzeinbußen. <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/anderungen-am-app-store-ohne-finanzielles-risiko-fur-apple/">Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley erklärte schon letztes Jahr</a>, dass mögliche Änderungen nur wenig Einfluss haben werden. Wenn Apple, Google und andere tatsächlich sogar mit einer reduzierten Provisionszahlung „davonkämen“, würden sich mögliche Umsatzeinbußen sogar noch deutlicher in Grenzen halten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/apple-lasst-alternative-bezahlmethoden-in-sudkorea-zu/">Apple lässt alternative Bezahlmethoden in Südkorea zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Darf Apple das iPhone in China nicht mehr anbieten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/08/darf-apple-das-iphone-in-china-nicht-mehr-anbieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 17:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=590942</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Gericht in Shanghai einem Eilantrag von Xiao-i-Robot stattgibt, dürfte Apple bald keine iPhones mehr in China produzieren und auch nicht mehr verkaufen. Das hätte immense Folgen für die Zuliefererkette des Konzerns aus Cupertino. Aber wie groß ist die Gefahr wirklich? South China Morning Post berichtet über einen Antrag auf einstweilige Verfügung, den die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/08/darf-apple-das-iphone-in-china-nicht-mehr-anbieten/">Darf Apple das iPhone in China nicht mehr anbieten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wenn ein Gericht in Shanghai einem Eilantrag von Xiao-i-Robot stattgibt, dürfte Apple bald keine iPhones mehr in China produzieren und auch nicht mehr verkaufen. Das hätte immense Folgen für die Zuliefererkette des Konzerns aus Cupertino. Aber wie groß ist die Gefahr wirklich?</p>
<p>South China Morning Post <a href="https://www.scmp.com/tech/big-tech/article/3148000/chinese-ai-firm-seeks-stop-apples-iphone-production-sales-ahead-new">berichtet</a> über einen Antrag auf einstweilige Verfügung, den die Firma Xiao-i-Robot schon am Freitag vergangener Woche bei einem Gericht in Shanghai eingereicht hat. Das Unternehmen, das im Bereich Künstlicher Intelligenz aktiv ist, lautet eigentlich auf den vollen Namen Shanghai Zhizhen Intelligent Network Technology. Es ist jedoch besser als Xiao-i-Robot oder <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Xiao-i">Xiao-i</a> bekannt.</p>
<p>Das Unternehmen möchte Apple die Produktion und den Verkauf von iPhones in China untersagen, weil Apples Sprachassistent Siri gegen ein Patent der Firma für einen Chat-Roboter verstoßen soll.</p>
<h2>Neue Stufe der Eskalation</h2>
<p>Die Vorwürfe des Unternehmens sind nicht neu. Seit 2012 erhebt das Unternehmen sie. In dieser Zeit gab es viele Gerichtsverfahren. Xiao-i-Robot forderte vor Gericht zuletzt 1,5 Milliarden US-Dollar von Apple. Im Juni 2020 entschied zudem der oberste Gerichtshof Chinas, dass das Patent des chinesischen Unternehmens „rechtmäßig“ sei. Dieses Patent für den Chat-Roboter, der Konversation versteht, registrierte es im Jahr 2004. Es wurde jedoch erst 2009 gewährt. Allerdings integrierte Apple Siri sogar erst 2011 ins <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-4s/">iPhone 4S</a>.</p>
<p>Der Antrag auf einstweilige Verfügung ist nun eine neue Stufe der Eskalation. Er kommt außerdem zur Unzeit, da <a href="https://macnotes.de/2021/09/07/apple-iphone-event-am-14-september-california-streaming/">Apple jüngst für den 14. September ein Event ankündigte</a>, auf dem aller Voraussicht nach das neue iPhone 13 angekündigt wird.</p>
<p>Das Unternehmen bietet einen virtuellen Assistenten an, der Ähnlichkeiten mit Siri (und vermutlich anderen Sprachassistenten aufweist).</p>
<h2>Apple zuversichtlich</h2>
<p>Der iPhone-Hersteller allerdings zeigt sich zuversichtlich. Man verstoße nicht gegen die Patente von Xiao-i-Robot. Der eigene Sprachassistent würde keine vergleichbaren Funktionen im Umgang mit Spielen und Nachrichten bieten, wie es das Produkt des Klägers tut.</p>
<p><strong>Wie gefährlich ist die Situation nun aber wirklich?</strong> Die Veröffentlichung des iPhone 13 wird eine etwaige Entscheidung vermutlich nicht beeinflussen. Sie könnte jedoch die Herstellung zukünftiger Apple-Smartphones in Mitleidenschaft ziehen, oder eben Apple eine Stange Geld kosten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/08/darf-apple-das-iphone-in-china-nicht-mehr-anbieten/">Darf Apple das iPhone in China nicht mehr anbieten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>WhatsApp und Instagram down: Twitter läuft über</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/19/whatsapp-und-instagram-down-twitter-lauft-uber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 18:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=544490</guid>

					<description><![CDATA[<p>Derzeit sind Facebooks Messenger- und Fotoplattform WhatsApp und Instagram weltweit von Ausfällen betroffen. Dies jedenfalls lassen Hinweise auf Twitter schließen. Denn dort trenden die Hashtags #WhatsAppDown und #Instagramdown. Auf Twitter werden momentan im Dauerfeuer lustige Meldungen veröffentlicht, weil sowohl WhatsApp als auch Instagram „down“ sind. Aber auch die Marketingabteilungen mancher Unternehmen nutzen die Gunst der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/19/whatsapp-und-instagram-down-twitter-lauft-uber/">WhatsApp und Instagram down: Twitter läuft über</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Derzeit sind Facebooks Messenger- und Fotoplattform WhatsApp und <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a> weltweit von Ausfällen betroffen. Dies jedenfalls lassen Hinweise auf Twitter schließen. Denn dort trenden die Hashtags #WhatsAppDown und #Instagramdown.</p>
<p><a href="https://twitter.com/search?q=%23whatsappdown&amp;src=trend_click&amp;vertical=trends">Auf Twitter</a> werden momentan im Dauerfeuer lustige Meldungen veröffentlicht, weil sowohl WhatsApp als auch Instagram „down“ sind.</p>
<p>Aber auch die Marketingabteilungen mancher Unternehmen nutzen die Gunst der Stunde. Der Twitter-Account von Amazon Prime Video in Deutschland <a href="https://twitter.com/PrimeVideoDE/status/1372967718769545218">schreibt</a>: „Endlich Zeit für die wichtigen Dinge …“, und veröffentlicht dazu ein animiertes GIF mit Szenen aus der Serie „Lucifer“.</p>
<p>Die beiden Plattformen sind momentan nicht erreichbar. Manche fragen sich, was sie jetzt tun sollen. Andere schüren mit einem Augenzwinkern Verschwörungstheorien und sagen, dies sei nur <a href="https://twitter.com/DrDrNutella/status/1372967665355128838">ein soziales Experiment</a> von Mark Zuckerberg.</p>
<h2>Medienkonsum</h2>
<p>In jedem Fall merkt man auch in dieser Situation wieder, wie wichtig Medien und speziell diese Medien in unserer täglichen Kommunikation aber auch Zerstreuung geworden sind. Vom Vorschulkind bis zur Großmutter – sehr viele Menschen auf dieser Welt schicken sich tagtäglich Nachrichten über WhatsApp und Influencer versuchen schönes Essen, schöne Personen oder sich selbst auf Instagram-Fotos mit Filtern zu verunstalten.</p>
<p>Aller Voraussicht nach ist die Infrastruktur hinter den Services betroffen, die aber außerdem eine andere zu sein scheint, als beispielsweise Facebook sie nutzt. Denn das Social Network ist ohne Weiteres aufrufbar.</p>
<p>Von WhatsApp selbst <a href="https://twitter.com/WhatsApp/">gibt es auf Twitter</a> noch keine Hinweise zu möglichen Ausfällen. Dafür häufen sich auch die Hinweise auf Plattformen wie DownDetector und Co. Es ist interessant zu verfolgen, wie viel Zeit mit und um die Netzwerke verbracht wird, zumindest für Medienwissenschaftler.</p>
<p>Wenn wir weitere Hinweise aufspüren, veröffentlichen wir sie an dieser Stelle, oder auch nicht. ;)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/19/whatsapp-und-instagram-down-twitter-lauft-uber/">WhatsApp und Instagram down: Twitter läuft über</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 13.5 und iPadOS 13.5 &#8211; die Golden Master ist da</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/18/ios-135-und-ipados-135-die-golden-master-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 18:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=399131</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon bald könnte die Veröffentlichung der finalen Version von iOS 13.5 und iPadOS 13.5 anstehen. Denn aktuell verteilt Apple unter registrierten Entwicklern die „Golden Master“-Version, den sogenannten GM-Build. Es handelt sich bei einer GM „in aller Regel“ um die finale Version, die so später auch für alle Nutzer veröffentlicht wird. Man soll allerdings den Tag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/18/ios-135-und-ipados-135-die-golden-master-ist-da/">iOS 13.5 und iPadOS 13.5 &#8211; die Golden Master ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schon bald könnte die Veröffentlichung der finalen Version von <a href="https://macnotes.de/2020/05/20/ios-135-und-ipados-135-von-apple-veroffentlicht-ios-1247-fur-altere-gerate/">iOS 13.5</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/05/20/ios-135-und-ipados-135-von-apple-veroffentlicht-ios-1247-fur-altere-gerate/">iPadOS 13.5</a> anstehen. Denn aktuell verteilt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> unter registrierten Entwicklern die „Golden Master“-Version, den sogenannten GM-Build.</p>
<p>Es handelt sich bei einer GM „in aller Regel“ um die finale Version, die so später auch für alle Nutzer veröffentlicht wird. Man soll allerdings den Tag nicht vor dem Abend loben. Denn in der Vergangenheit gab es auch schon einige Fälle, in denen gerade die GM-Builds noch ein paar unbemerkte Fehler enthielten und kurzfristig geändert werden mussten.</p>
<h2>Nach Beta 4 ist vor der Fertigstellung?</h2>
<p>Anfang Mai veröffentlichte Apple zuletzt <a href="https://macnotes.de/2020/05/06/ios-135-und-ipados-135-beta-4-veroffentlicht/">Beta 4 von iOS 13.5 und iPadOS 13.5</a>. Doch nun gibt es dann die bald fertige Version für registrierte Entwickler zum Download. Der Betatest begann übrigens Ende März.</p>
<p>Die GM trägt die Buildnummer 17F75.</p>
<h2>Welche Änderungen gibt es?</h2>
<p>Neben einer kleinen Änderung, die das Teilen von <strong>Apple-Music-Inhalten</strong> auf <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a> und Facebook betrifft, gibt es weitere, sinnvolle Ergänzungen.</p>
<p>So erkennt die neue Software auf iPhones und iPads mit <strong>Face ID</strong> nun Träger von Mund- und Nasenschutz. Statt also dann die Gesichtserkennung auszuführen erlaubt das Betriebssystem dann direkt die Eingabe des eigenen Passworts. Dies ist besonders sinnvoll bei Bezahlvorgängen mit Apple Pay.</p>
<p>Darüber hinaus fügt Apple eine Möglichkeit hinzu, das Verhalten von <strong>FaceTime-Gruppengesprächen</strong> zu beeinflussen. In der Einstellungen-App könnt Ihr nun abschalten, dass das Gesicht desjenigen im Vordergrund erscheint, der gerade etwas sagt.</p>
<p>Nur in den USA hingegen bekommen Nutzer von iOS 13.5 die Möglichkeit, Gesundheitsdaten direkt mit Mitarbeitern der <strong>Notrufzentrale</strong> zu teilen.</p>
<h2>API zur COVID-19-Benachrichtigung</h2>
<p>Im Zuge der Veröffentlichung von iOS 13.5 und iPadOS 13.5 brachte Apple auch die in Zusammenarbeit mit Google entstandene Schnittstelle zum Pandemie-Tracing ins System ein. Darüber sollen Apps von Regierungen weltweit dann in die Lage versetzt werden, Nutzer zu informieren, die mit anderen Nutzern in Kontakt waren, die an COVID-19 erkrankten.</p>
<p>Anfänglich wollte die deutsche Regierung auf einer zentralen Datenspeicherung bestehen, gab dann aber klein bei, als man merkte, dass Apple nicht mit sich verhandeln ließ. Eine vollständige Eigenentwicklung hätte vermutlich sehr viel länger gedauert.</p>
<h2>Xcode 11.5 GM ist auch da</h2>
<p>Darüber hinaus steht Entwicklern ebenfalls die Golden Master der Entwicklungsumgebung Xcode zur Verfügung. Version 11.5 enthält Features, die die Arbeit mit der COVID-19-Tracing-API sicherstellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/18/ios-135-und-ipados-135-die-golden-master-ist-da/">iOS 13.5 und iPadOS 13.5 &#8211; die Golden Master ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Hörbuchapps fürs iPhone: Mehr als nur Apples Bücher</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/09/hoerbuchapps-fuers-iphone-mehr-als-nur-apples-buecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 13:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=397237</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das iPhone ist eines der beliebtesten Smartphones der Welt und neben Musik werden vor allem Podcasts und Hörbücher in den letzten Jahren vermehrt unterwegs konsumiert. Apples Bücher-App ist der konzerneigene Büchershop, in dem sich Hörbücher kaufen und abspielen lassen. Und doch haben sich einige Hörbuch-Apps als Alternativen etabliert. Wir stellen im Folgenden bekannte sowie interessante [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/09/hoerbuchapps-fuers-iphone-mehr-als-nur-apples-buecher/">Hörbuchapps fürs iPhone: Mehr als nur Apples Bücher</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ist eines der beliebtesten Smartphones der Welt und neben Musik werden vor allem Podcasts und Hörbücher in den letzten Jahren vermehrt unterwegs konsumiert. Apples Bücher-App ist der konzerneigene Büchershop, in dem sich Hörbücher kaufen und abspielen lassen. Und doch haben sich einige Hörbuch-Apps als Alternativen etabliert. Wir stellen im Folgenden bekannte sowie interessante Alternativen vor und zeigen euch, wie sich die Anbieter bestmöglich vergleichen lassen.</p>
<h2>Den richtigen Anbieter finden</h2>
<p>Den passenden Hörbuchdienst zu finden, ist gar nicht mehr so einfach. Der Funktionsumfang, Preis und selbst Alleinstellungsmerkmale passen sich nach und nach in der Branche an. Wichtig bleiben indessen immer eine faire Testphase, eine große Auswahl an Büchern und eine moderne App zur Bedienung. <a href="https://xn--allehrbcher-vfb4f.de/" rel="nofollow">Vergleichsportale wie Alle Hörbücher</a> machen es uns hier etwas einfacher, den Überblick zu behalten. Das Portal vergleicht Preise, die Kosten pro Monat, den Umfang an Büchern, die Streaming-Optionen, Möglichkeiten als Familie und vieles mehr.</p>
<h3>Audible als Testsieger</h3>
<p>Der <a href="https://xn--allehrbcher-vfb4f.de/hoerbuch-apps/audible" rel="nofollow">Testsieger Audible</a> von Amazon wurde von den Kollegen auserkoren, da er die größte Auswahl an Büchern zum fairen Preis von 10 Euro im Monat bietet. Alle Testberichte und Rezensionen zu den Anbietern findet ihr übrigens auf „Alle Hörbücher“. Mehr als 200.000 Titel, der freundliche Preis von 9.95 Euro im Monat und viele Originals, Podcasts und mehr machen Audible zur ersten Wahl für viele Nutzer. Die App kann einen ganzen Monat lang kostenfrei getestet werden.</p>
<p>Weitere Alternativen, die gut abschließen konnten, sind Nextory und BookBeat. Beide Anbieter sind da schon deutlich weniger bekannt als Audible.</p>
<h3>BookBeat</h3>
<p>Die App <a href="https://apps.apple.com/de/app/bookbeat-h%C3%B6rbuch-flatrate/id1056652614">BookBeat</a> hat ein Angebot von über 50.000 Hörbüchern, die in deutscher und englischer Sprache aus allen Genres verfügbar sind. Geboten werden Klassiker, Krimis, Science-Fiction, Abenteuer und neueste Bestseller. Der Nutzer kann mit den BookBeats-Abos unlimitiert Audiobücher hören. Nach dem Download lassen sich die Hörbücher auch offline ohne aktiven Internetzugang hören.</p>
<p>Zwei Wochen lang kann BookBeat überdies kostenfrei getestet werden und in diesem Zeitraum gibt es einen unbegrenzten Zugang auf das Buchangebot. Eine Mindestvertragslaufzeit besteht nicht, weshalb das Abo jederzeit gekündigt werden kann. Zur Auswahl steht <i>BookBeat Standard</i> mit 25 Stunden Hörbuchvergnügen für 9,99 Euro monatlich und <i>BookBeat Premium</i> für 19,99 Euro pro Monat mit unbegrenztem Hörbuchgenuss.</p>
<p>Eigene Hörbuchlisten sind erstellbar, das Spul-, und Vorlesetempo ist anpassbar und mit dem Schlaftimer können Hörbücher während des Einschlafens gehört werden. Die Lieblingsbücher lassen sich zudem recht simpel mit Freunden teilen. BookBeats unterstützt das Apple iPhone, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, CarPlay, den Dark Mode, VoiceOver und alle möglichen Bedienungshilfen.</p>
<h3>Nextory</h3>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/nextory-h%C3%B6rb%C3%BCcher-e-books/id993578896">Nextory</a> hat vor allem den Vorteil, dass schon Abos für 8,90 Euro pro Monat verfügbar sind und ziemlich attraktive Familienpakete abgeschlossen werden können. Auch die Auswahl an eBooks und Hörbüchern aus über 15 Kategorien ist ziemlich breit gefächert.</p>
<p>Die App selber ist indessen nicht auf Windows-Telefonen verfügbar, falls dies für euch ein „Contra“ wäre. Dafür ist die App sehr performant und mit etlichen Features wie Sleep-Timer, einem schicken Design, Geschwindigkeits-Editor und vielem mehr bestückt. Hier spielt man also in der oberen Liga.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>In den letzten Jahren stieg die Beliebtheit von Hörbüchern. Das Medium bietet nämlich nicht nur Geschichten aus allen Genres, sondern auch die Möglichkeit, passiv neue Dinge zu lernen. Besonders Ratgeber zählen zu einer der Kategorien, die immer populärer werden und uns dabei helfen, das eigene Wissen unterwegs, in der U-Bahn oder während einer Bahnfahrt zu erweitern. Beim Vergleich von 15 Minuten auf <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a> gegenüber 15 Minuten Hörbuchgenuss ergibt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit wohl von alleine.</p>
<p>Wir raten euch abschließend zu einem der drei bekannten Anbieter, nämlich Audible, BookBeat oder Nextory, wenn ihr regelmäßig Bücher hört. Falls es nur wenige Bücher und Hörbücher pro Jahr sind, tut es jedoch Apples Bücher genauso. Denn der Dienst ist direkt integriert und mit eurer Apple ID verbunden. Für Bücherwürmer ist Apple für uns jedoch schlicht zu teuer und zu unflexibel. Es fehlen einfach ein simples Abo-Modell wie bei den vorgestellten Alternativen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/09/hoerbuchapps-fuers-iphone-mehr-als-nur-apples-buecher/">Hörbuchapps fürs iPhone: Mehr als nur Apples Bücher</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Für Rechtschreibdiskussionen ist keine Zeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/30/kommentar-fuer-rechtschreibdiskussionen-ist-keine-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 22:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=74401</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich gebe zu, ich habe u.&#160;a. Sprachwissenschaften studiert. Deshalb ist meine Perspektive auf Rechtschreibung und Sprache generell eine andere als die vieler Personen. Doch gerade deswegen bin ich der Meinung, dass es vergeudete Energie ist, über Rechtschreibfehler im Internet zu lamentieren. Ich bin ein Kind, das mit der Technik aufgewachsen ist. Ich habe erlebt, wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/kommentar-fuer-rechtschreibdiskussionen-ist-keine-zeit/">Kommentar: Für Rechtschreibdiskussionen ist keine Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ich gebe zu, ich habe u.&nbsp;a. Sprachwissenschaften studiert. Deshalb ist meine Perspektive auf Rechtschreibung und Sprache generell eine andere als die vieler Personen. Doch gerade deswegen bin ich der Meinung, dass es vergeudete Energie ist, über Rechtschreibfehler im Internet zu lamentieren.</p>
<p>Ich bin ein Kind, das mit der Technik aufgewachsen ist. Ich habe erlebt, wie die Technologisierung, dann die Digitalisierung und seit den 90ern in der breiteren Öffentlichkeit das Internet unsere Welt beschleunigt haben. Sprache ist davon nicht ausgenommen.</p>
<h2>Aufhören Rechtschreibfehler zu diskutieren</h2>
<p>Indem man aufhört, Diskussionen über Rechtschreibfehler zu führen, Keine Sorge, ich will nicht Sprache abschaffen und auch nicht die Bundesjugendspiele, sondern nur meine Meinung artikulieren. Ich habe 2000 mein Abitur gemacht, ein Jahr, in dem ich als letzter Sport im Abitur wählen konnte. Mein Intellekt ist damals nicht verkümmert, weil ich Mathe, Englisch und Geschichte als weitere Fächer wählte. Tatsächlich habe ich später zunächst ein Technik-Studium begonnen, dann aber Sprachwissenschaft und Soziologie studiert. Ich habe Duden und Grammatiken gewälzt, Sprache in Foren und Wikis, und auch in Kommentaren auf Webseiten analysiert und dabei schon damals Shitstorms gesehen &#8211; nur hat man sie da noch nicht so genannt.<br />
Ich habe außerdem ganz unterschiedliche Dozenten und Professoren kennen gelernt, die mal sehr konservativ, mal sehr liberale Ansichten von Sprache und den Umgang mit Sprache predigten. Vor allem habe ich aber durch meine Beschäftigung mit dem Internet im Beruf gelernt, dass das, was mir im Studium vermittelt wurde, genauso in der Realität vorkommt.</p>
<p>Ich würde nicht so weit gehen wie Sascha Lobo, uns eine Nation der Besserwisser zu nennen, selbst wenn er diesen Gedanken <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/s-p-o-n-die-mensch-maschine-im-netz-der-besserwisser-a-760463.html" target="_blank" rel="noopener">nicht nur 2011</a>, <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-ueber-belehrungen-im-internet-a-1021692.html" target="_blank" rel="noopener">sondern 2015</a> gleich noch einmal in seiner Spiegel-Kolumne betonen wollte. Man könnte anmaßend werden, und behaupten, ihm sei nichts mehr eingefallen.</p>
<h2>Sprachkritik, Sprachschutz und Co.</h2>
<p>Natürliche Sprache ist, anders als Programmiersprachen, semantisch nicht eindeutig. Zudem ist ihre Entwicklung nicht gesteuert. Es gibt dutzende Faktoren, die Einfluss nehmen auf natürliche Sprachen. In Frankreich gibt es ein staatliches Institut, das versucht, die Landessprache zu beschützen. Es funktioniert auf diese Weise, dass sich in der Realität eine Parallelsprache ausbildet, weil man Sprache nicht einsperren kann. Man kann es versuchen, aber das führt zu nichts.</p>
<p>Sprachen sterben aus, ja, weil wir es so wollen. Die meisten Tier- und Pflanzenarten übrigens auch. Mit Sprache verbindet sich Kultur und eine Geisteshaltung. Sprache als persönlicher Ausdruck ist daher ein guter Indikator dafür, wie eine Person tickt. Doch Sprache als Gemeingut ist mehr als die Summe seiner Einzelteile. Nicht nur, weil die Deutschen keine Kinder bekommen, ist unsere Sprache mittelfristig zum Scheitern verurteilt. Ich möchte nicht ins Detail gehen, denn dies ist ein &#8222;weites Feld&#8220;.</p>
<p>Es gibt dort draußen Blogs, die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/kommentar-fuer-rechtschreibdiskussionen-ist-keine-zeit/">Kommentar: Für Rechtschreibdiskussionen ist keine Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Patentgerangel: Südkoreanische Kartellwächter werfen Qualcomm unfaire Praktiken vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/27/patentgerangel-suedkoreanische-kartellwaechter-werfen-qualcomm-unfaire-praktiken-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 13:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=381028</guid>

					<description><![CDATA[<p>Qualcomm steht weiteres Ungemach ins Haus. Die südkoreanische Wettbewerbsbehörde sieht es als erwiesen an, dass der Chipdesigner Samsung daran hindern wollte seine eigenen CPUs an andere Smartphonehersteller zu verkaufen. Grundlage des Streits ist ein Patentabkommen aus dem Jahr 1993. Der US-Prozessorentwickler Qualcomm muss sich aktuell vielerorts vor Gericht gegen Vorwürfe diverser Unternehmen erwehren. In fast [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/27/patentgerangel-suedkoreanische-kartellwaechter-werfen-qualcomm-unfaire-praktiken-vor/">Patentgerangel: Südkoreanische Kartellwächter werfen Qualcomm unfaire Praktiken vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Qualcomm steht weiteres Ungemach ins Haus. Die südkoreanische Wettbewerbsbehörde sieht es als erwiesen an, dass der Chipdesigner Samsung daran hindern wollte seine eigenen CPUs an andere Smartphonehersteller zu verkaufen. Grundlage des Streits ist ein Patentabkommen aus dem Jahr 1993.</p>
<p>Der US-Prozessorentwickler Qualcomm muss sich aktuell vielerorts vor Gericht gegen Vorwürfe diverser Unternehmen erwehren. In fast allen Fällen geht es dabei darum, dass Qualcomm Unternehmen patentrechtlich unter Druck setzte und versuchte sie zur Abnahme größerer Mengen eigener Modelle zu nötigen. Die südkoreanische Wettbewerbsaufsicht legte nun einen Untersuchungsbericht vor, der <a href="http://english.hankyung.com/it/2017/03/22/1503051/qualcomm-blocked-samsung-from-selling-exynos-to-others" target="_blank">Qualcomm vorwirft</a> seinen Vertragspartner Samsung davon abgehalten zu haben seine eigenen Exynos-Chips an andere Branchengrößen zu liefern. Grundlage des Vorwurfs ist ein Patentabkommen zwischen Qualcomm und Samsung aus dem Jahre 1993 mit einer Laufzeit von 25 Jahren. Es sieht vor, dass es Samsung nicht erlaubt ist eigene Modemchips an Dritte zu liefern. Die Problematik entstand mit dem Aufkommen höher integrierter Chips vor einigen Jahren.</p>
<h2>Exynos-Chips enthalten Modems</h2>
<p>Moderne Smartphone-CPUs sind häufig SoCs, also System-on-a-Chip-Module, die neben der reinen CPU noch periphere Funktionen wie GPU, WiFi oder Modems integrieren. Seit Samsung 2011 damit begann solche SoCs zu fertigen, verschärfte sich der Konflikt mit Qualcomm, der zuletzt darin gipfelte, dass Samsung zusätzliche Lizenzgebühren zahlen oder an seine Kunden weitergeben sollte.</p>
<div data-id="133623" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Eine Änderung des Patentabkommens hatte Qualcomm abgelehnt und Samsung entschloss sich zunächst zu zahlen. Die Wettbewerbshüter sehen hierin eine unfaire Benachteiligung Samsungs. Im vergangenen Dezember verhängten sie bereits eine Strafzahlung in Höhe von 854 Millionen Dollar gegen Qualcomm, das Samsung zum Erwerb unnötiger Lizenzen gezwungen und anderen Herstellern notwendige Lizenzen vorenthalten haben soll. Auch die <a href="https://www.zdnet.de/88286347/ftc-verklagt-qualcomm-wegen-lizenzpraktiken/" target="_blank">US-Aufsichtsbehörde FTC</a> und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> liegen mit Qualcomm über Kreuz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/27/patentgerangel-suedkoreanische-kartellwaechter-werfen-qualcomm-unfaire-praktiken-vor/">Patentgerangel: Südkoreanische Kartellwächter werfen Qualcomm unfaire Praktiken vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Test: Magic Trackpad 2</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 21:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=199710</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ende Oktober kaufte ich mir das Magic Trackpad 2 &#8211; erst dann, weil ich anfangs dachte, das Gerät würde mit meinem älteren iMac nicht funktionieren. So hatte es Apple zumindest beworben und damit unnötig einigen potenziellen Käufern den Hemmschuh angezogen. Doch wie hat sich das neue Trackpad im Test geschlagen, jetzt da mehr als zwei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/">Test: Magic Trackpad 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ende Oktober kaufte ich mir das Magic Trackpad 2 &#8211; erst dann, weil ich anfangs dachte, das Gerät würde mit meinem älteren <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> nicht funktionieren. So hatte es <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zumindest beworben und damit unnötig einigen potenziellen Käufern den Hemmschuh angezogen. Doch wie hat sich das neue Trackpad im Test geschlagen, jetzt da mehr als zwei Wochen vorbei sind?</p>
<p>Eigentlich soll das Magic Trackpad 2 Bluetooth 4.0 benötigen, doch mein iMac aus 2011 mit Bluetooth 2.1 kommt mit dem Eingabegerät prima zurecht. Der einzige Wermutstropfen bei der Einrichtung ist, dass man das Gerät zunächst per Lightning-auf-USB-Kabel mit dem Mac verbinden muss, um es dann zu koppeln. Wer schon mal einen bluetooth-kompatiblen PlayStation-Controller am Mac benutzt hat, kennt das Prozedere. Dort funktioniert es genauso. Ist das Magic Trackpad 2 einmal gekoppelt, kann man das Kabel getrost abziehen.</p>
<h2>Akku hält lange durch</h2>
<p>Das habe auch ich getan, und also ist das Gerät bei mir seit Ende Oktober mit seiner ersten Akkuladung im Einsatz. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Testberichts sind es mehr als zwei Wochen vergangen, in denen ich fast durchgehend von Montag bis Sonntag täglich viele Stunden damit zugebracht habe. Trotzdem hat das Magic Trackpad 2 jetzt noch immer 30 Prozent Akkuladung und dass, obwohl ich über Nacht das Gerät nie ausgeschaltet habe. Ich bin positiv überrascht, angesichts der flachen Bauform, wenn man bedenkt, dass dadurch nur wenig Platz für den Akku bleibt. Wenn ich eine Prognose wagen müsste, dann wird mein Trackpad mit einer Akkuladung deutlich länger als drei Wochen aushalten, hat es doch jetzt schon 18 Tage geschafft. Nutzer, die es seltener verwenden, also nicht 10 bis 12, manchmal 14 Stunden täglich Bildschirmarbeit machen, dürften sogar einen Monat oder länger damit auskommen.</p>
<h2>Verbesserte Ergonomie</h2>
<p>Das alte Trackpad-Zubehör Apples nutzte zwei Batterien und musste diese irgendwo unterbringen. Entsprechend war die Bauhöhe eine andere und der Winkel, unter dem man es nutzen konnte ebenfalls. Der deutlich flachere Winkel und die niedrige Bauhöhe des neuen Magic Trackpad sind ergonomisch von Vorteil. Durch das neue Design hat das Magic Trackpad außerdem einen anderen Schwerpunkt und verrutscht nicht mehr auf dem Schreibtisch. Das konnte einem mit dem Vorgänger schneller mal passieren und nervte sehr.</p>
<p>Ebenfalls der Ergonomie zugute kommt die größere Fläche des Trackpads. Es passt in seinen Ausmaßen besser zu den großen Bildschirmen von heute, auch im Seitenverhältnis. Beim Vorgänger musste man, um an die Ränder zu kommen, entweder die Sensibilität des Mauszeigers enorm hoch einstellen, oder aber noch einmal ansetzen. Beides ist beim neuen Trackpad nicht mehr nötig. Da ich persönlich aber ein Multi-Monitor-Setup nutze, habe ich mich dennoch dazu entschieden, die Sensibilität höher einzurichten als es die Standard-Einstellungen vorgeben, um mit dem Mauszeiger die größere Fläche über mehrere Bildschirme hinweg schneller zurücklegen zu können.</p>
<div data-id="199712" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Force Touch</h2>
<p>Persönlich muss ich sagen, dass mir Force Touch an der <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> besser gefällt als am Magic Trackpad. Da gehen die Meinungen aber auseinander. Denn der Kollege Keller hat sich, wie ich, privat, ebenfalls ein Magic Trackpad gekauft und findet die Funktion dort besser integriert als an der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a>.<br />
Was ich sagen kann ist, dass ich eine kurze Eingewöhnungsphase brauchte, um den Druckpunkt zu finden, mit dem ich Drag-and-drop hinbekomme, ohne eine Dateiaktion auszulösen. Das habe ich aber bereits am ersten Tag geschafft. Tatsächlich habe ich einfach &#8222;zu fest&#8220; gedrückt, und damit bereits Force Touch ausgelöst, anstatt eines einfachen Klicks.<br />
Darüber hinaus ist Force Touch aber deutlich schlechter in OS X integriert als auf der Apple Watch oder das neue 3D Touch beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6s, zumindest außerhalb von Apples eigener Software. Das Umbenennen von Dateien und Ordnern, eine Vorschau von Dateien oder Kalendereinträgen oder das Naschlagen von Lexikon-Definitionen lassen sich prima damit erledigen. Apps von Drittherstellern nutzen das Trackpad jedoch deutlich weniger umfangreich und nur selten wirklich innovativ. Dabei macht Apple es Entwicklern vor. Die simple &#8222;Vorschau&#8220;-App kann man beispielsweise dazu verwenden, ein Dokument per Trackpad zu signieren, wahlweise mit dem Finger oder per Stylus. Das Trackpad reagiert auf unterschiedlichen Druck mit unterschiedlich dicker Strichstärke, entsprechend authentisch wirkt die Unterschrift.</p>
<p>[inline-<a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> id=&#8220;407963104&#8243;]</p>
<p>Pixelmator für Mac ist eine der wenigen Apps, die von Force Touch Gebrauch machen und zwar so, dass man mit mehr Druck die Pinselgröße beeinflusst. Wer dies in anderen Apps versucht nachzuahmen, wird nicht belohnt. Dafür könnte man auf die App Inklet von Ten One Design zurückgreifen, die das Trackpad in anderen Apps mitsamt der Drucksensitivität verfügbar macht. Diese App gab es jedoch schon vor der Einführung von Force-Touch-Trackpads und die Ergebnisse sind je nach Software mal besser, mal schlechter zu verwenden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Konnte mich das Magic Trackpad 2 im Test überzeugen? Ja. Aber das liegt vor allem daran, dass ich mit der Eingabemethode zufrieden bin und beispielsweise keine Ansprüche an die Integration von Force Touch stelle. Die ist in Apps von Drittherstellern nämlich viel zu oft nicht vorhanden.</p>
<p>Die Ergonomie des Magic Trackpad 2 ist prima, die Verarbeitung auch. Was aber ein weiteres Argument für Käufer sein wird, ist der Preis. Meiner Meinung nach ist das <a href="http://www.apple.com/de/shop/product/MJ2R2Z/A/magic-trackpad-2" target="_blank">Magic Trackpad 2</a> mit 149 Euro nämlich zu teuer. Das Magic Trackpad 2 ist eine gute Weiterentwicklung des Vorgängers, doch wer das Trackpad nur hin und wieder nutzt, und nicht etwa als Maus-Ersatz verwendet, der muss nicht so viel Geld dafür ausgeben und sollte vielleicht auf ein Schnäppchen in irgendeiner Angebotsphase warten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/">Test: Magic Trackpad 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Aldi bald mit Musik-Streaming-Angebot</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/22/aldi-musik-streaming-angebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 21:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=197943</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Kooperation mit Napster wird Aldi schon bald unter dem Namen &#8222;Aldi Life Musik&#8220; ein eigenes Musik-Streaming-Angebot anbieten, ähnlich wie man das im Mobilfunk bereits mit Aldi Talk tut. Als Partner für das Musik-Streaming-Angebot &#8222;Aldi Life Musik&#8220; hat man sich Napster ausgesucht. Kunden können sich ab dem 24. September erstmals für den Service anmelden und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/22/aldi-musik-streaming-angebot/">Aldi bald mit Musik-Streaming-Angebot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Kooperation mit Napster wird Aldi schon bald unter dem Namen &#8222;Aldi Life Musik&#8220; ein eigenes Musik-Streaming-Angebot anbieten, ähnlich wie man das im Mobilfunk bereits mit Aldi Talk tut.</p>
<p>Als Partner für das Musik-Streaming-Angebot &#8222;Aldi Life Musik&#8220; hat man sich Napster ausgesucht. Kunden können sich ab dem 24. September erstmals für den Service anmelden und zahlen 7,99 Euro pro Monat. Dabei kann der Service im ersten Monat gratis ausprobiert werden. Enthalten sind mehr als 34 Millionen Songs, die man offline hören kann, 10&nbsp;000 Hörbücher und 4&nbsp;000 Radiosender.</p>
<h2>TrackMatch</h2>
<p>Ähnlich Shazam gibt es bei dem Service eine Funktion namens TrackMatch, mit der man mittels Mikrofon Songs analysieren kann, die man dann später anhören kann.</p>
<p>Die Geschäfte für &#8222;Aldi Life Musik&#8220; koordiniert die Medion AG, die für Aldi bereits das Mobilfunk-Angebot &#8222;Aldi Talk&#8220; managt. Medion gehört seit 2011 selbst zum chinesischen Unternehmen Lenovo und ist vor allem für Elektronik-Produkte beim Discounter bekannt, darunter auch Laptops, Tablets und PCs.</p>
<h2>Sparpotential für Aldi-Talk-Kunden</h2>
<p>Es besteht die Möglichkeit, zusammen mit Aldi Talk Musikpakete zu kaufen und Geld zu sparen. Es gibt die Musikpakete M oder L für 9,99 Euro oder 14,99 Euro monatlich. Darin enthalten ist neben der Mitgliedschaft außerdem jeweils entsprechende Telefon- und SMS-Einheiten und integrierte Datenflats, wie sich der offiziellen Flat.</p>
<p>Auf der <a href="http://www.aldilife.de/" target="_blank">Homepage zum Produkt</a> findet sich ein Countdown, der am 24. September abläuft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/22/aldi-musik-streaming-angebot/">Aldi bald mit Musik-Streaming-Angebot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Wenn Ellen Pao über Ellen Pao schreibt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/17/kommentar-wenn-ellen-pao-ueber-ellen-pau-schreibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 03:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reddit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=196175</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bloß kein Mitleid bitte!? Die ehemalige Geschäftsführerin von Reddit, Ellen Pao, schreibt nun über sich in der dritten Person, und zwar in der Washington Post. Pao sieht die Trolle gegen Pao gewinnen. Der gesunder Menschenverstand lässt nur eine Frage zu: Warum? Ich gebe zu, da prasselt viel auf ein Individuum ein. Beim Risikokapitalgeber &#8222;Kleiner Perkins [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/17/kommentar-wenn-ellen-pao-ueber-ellen-pau-schreibt/">Kommentar: Wenn Ellen Pao über Ellen Pao schreibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bloß kein Mitleid bitte!? Die ehemalige Geschäftsführerin von Reddit, Ellen Pao, schreibt nun über sich in der dritten Person, und zwar in der Washington Post. Pao sieht die Trolle gegen Pao gewinnen. Der gesunder Menschenverstand lässt nur eine Frage zu: Warum?</p>
<p>Ich gebe zu, da prasselt viel auf ein Individuum ein. Beim Risikokapitalgeber &#8222;Kleiner Perkins Caufield &#038; Byers&#8220; wurde Pao womöglich gemobbt und eigenen Aussagen zufolge sexuell belästigt. Sie versuchte sich 2012 vor Gericht zu wehren und verlor. Pao wurde vor die Wahl gestellt: Die andere Partei drohte damit, die Gerichtskosten in Höhe von 970&nbsp;000 US-Dollar einzuklagen, es sei denn, Pao würde auf eine Revision verzichten. Bislang herrscht Waffenruhe.</p>
<p>Doch vor diesem Hintergrund wirken die jüngsten Geschehnisse um Ellen Pao bei Reddit ein wenig wie ein Déjà-vu. Denn nun hat Pao über Pao <a href="http://www.washingtonpost.com/opinions/we-cannot-let-the-internet-trolls-win/2015/07/16/91b1a2d2-2b17-11e5-bd33-395c05608059_story.html" target="_blank">bei der Washington Post kommentiert</a>, dass die Trolle über sie gerichtet hätten (&#8222;The rolls are winning the battle for the Internet&#8220;).</p>
<h2>Pao wie Homer</h2>
<p>Was war passiert? Bei reddit wurde Victoria Taylor &#8222;entlassen&#8220;. Sie war unter anderem inhaltlich verantwortlich für ein beliebtes &#8222;subreddit&#8220;, also eine Art Unterforum auf der Plattform. Kurz nach der &#8222;Kündigung&#8220;, die nicht richtig kommuniziert wurde, machten sich andere &#8222;Redditoren&#8220; bemerkbar, die offenbar Sympathien für Taylor hegten. Sie machten aus ehemals öffentlichen Unterforen relativ schnell so etwas wie &#8222;geschlossene Gesellschaften&#8220;, weil sie diese nur noch für Besucher zuließen, die eine entsprechende Einladung erhielt. Obwohl es zu diesem Zeitpunkt von keiner Seite ein Statement gab, wurde Pao in eine Schublade gesteckt, die sie spätestens an dieser Stell wie Homer Simspon wirken ließ, der nicht nur einmal auf die brennend heiße Herdplatte greift.</p>
<h2>Gesellschaftlicher Wandel</h2>
<p>Das Ende vom Lied: Ellen Pao nahm ihren Hut. Warum? Das weiß keiner so Recht. Zwar gab es öffentlichen Druck. Doch dieser Druck stammte aus der Generation Shitstorm. Druck der Neuzeit also, der dazu führt, dass ALDI das Design eines Duschgels ändert, weil es nicht jedem gefällt. Druck der Neuzeit also, der zu einer Sexismus-Debatte führt, wenn die Bravo Ratgeber für Teenager <a href="http://www.fraumeike.de/2015/das-passive-maedchen-oder-flirtennachbravo/" target="_blank">veröffentlicht</a>, wie sie am besten flirten könnten. Druck, der zeigt, dass ein gesellschaftlicher Wandel stattgefunden hat, den irgendjemand verschlafen hat. Ob es sich um Mitarbeiter einer Marketing-Abteilung handelt, die auf Facebook, Twitter, <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a> etc. etwas veröffentlicht, das nicht mehr zeitgemäß ist, oder um &#8222;Einzeltäter&#8220; wie Pao, die zwar viel wissen, aber bei denen die Erfahrung offenbar keine passenden Handlungsstrategien ausweist.</p>
<h2>Pao, die Spezialistin</h2>
<p>Pao weiß tatsächlich eine Menge &#8211; sie ist, liebevoll gedacht, offenbar ein &#8222;Fachidiot&#8220;, so wie Homer Simpson einer ist. Nur Pao kennt sich nicht mit Bier und Donuts aus, sondern mit dem Ingenieurwesen, Jura und der Wirtschaftswissenschaft. Sie ließ sich dieses Wissen von Princeton und Harvard über mehrere Jahre verbriefen. Ich habe selbst studiert und weiß, wie das akademische System (nach Bourdieu), bzw. der Hochschul-Zirkus funktioniert und wozu er die Teilnehmer macht. Es kommt nicht von ungefähr, dass weder Lehrer (die ja studiert haben), noch Professoren und Dozenten sich besonders gut mit Overhead-Projektoren, VHS-Rekordern, DVD-Playern, Ghetto-Blastern und heute Whiteboards auskennen. Jeder, der versucht, sich zu spezialisieren, also Spezialwissen anzuhäufen, muss andere Bereiche des Lebens ausblenden. Das konfligiert ganz natürlich mit der Realität, die viel zu schnell an uns vorbeigeht. Jeder kann sich an dieser Stelle selbst überprüfen, da Allgemeinwissen als vermeintlicher Prüfstein gilt, wenn man doch aber so viele andere Dinge weiß, die nur niemand wissen mag.</p>
<h2>Reflektieren, aber wie&#8230;</h2>
<p>Dieses Phänomen erkenne ich ebenfalls bei Pao. Dieser grundsätzlich lebensfrohe und intellektuelle Mensch, Ellen Pao, wirkte in den letzen Jahren nicht in jedem Fall &#8222;Herr&#8220; ihrer Lage. Sie muss daran nicht einmal selbst Schuld haben, sondern von anderen in die Situation gedrängt worden sein. Doch in jedem Fall hat sie die Chance, über ihre eigene Situation zu reflektieren, wenn sie sich mehr als einmal in einer misslichen Lage befindet. Dass Pao dies aber nicht tut, bzw. getan hat, darauf weist für mich der Titel ihres Kommentars bei der Washington Post (und dessen Inhalt) hin. Es ist ein wenig wie bei Varoufakis, der sein Amt abgegeben hat, des &#8222;eigenen&#8220; Friedens Willen, aber dann mit dem Finger in die andere Richtung weist. Pao zeigt in Richtung der Trolle, die nun offenbar gewonnen haben. Persönlich muss ich dem deutlich widersprechen, denn wenn überhaupt, dann &#8222;kotzen sich Trolle aus&#8220;, aber sie können schon alleine der Spielregeln wegen nicht gewinnen.</p>
<p>Zur Ehrenrettung Paos muss man festhalten, dass es nur sehr wenige Menschen gab, die sich überhaupt gegen die vorherrschende Meinung durchgesetzt haben. Dass sie es geschafft haben, zeigt aber, dass man selbst mehr Einfluss hat als man annimmt. Doch das war gar nicht meine Absicht, die Messlatte so hoch zu hängen, dass Pao wie etwa Gandhi, Mandela oder Mutter Teresa hätte handeln sollen. Wir bei Macnotes sind selbst das beste Beispiel. Ein Zitat, was an dieser Stelle gut passt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Selbst das kleinste Spatzenhirn hat Raum für Schubladen.&#8220;</blockquote>
<p>Wir werden noch so oft von Fanboys der Generation Shitstorm in Schubladen gesteckt und attackiert, und lassen uns dies aber <a href="http://www.mobilegeeks.de/kommentar-ihr-fanboys-geh/" target="_blank">nicht gefallen</a>. Wir sind hier keine Mac-Fans, sondern grundsätzlich dem technologischen Wandel offen gegenüber. Wir nutzen alle Betriebssysteme und spielen nicht auf der Xbox oder Playstation, sondern auf allen Konsolen. Wir sind nicht entweder oder, sondern so, wie wir möchten. Bei Ellen Pao habe ich hingegen die Befürchtung, dass sie als Mensch aaktuell nur &#8222;so ist&#8220;, wie die anderen es zulassen. Das ist schade, und ich drücke ihr die Daumen, dass sie sich eines Tages rausnimmt, so zu sein, wie sie es möchte und nicht als CEO von reddit zurücktreten muss, weil sie denkt, dass es besser für das Unternehmen ist. Ein Steve Jobs hat sich nicht geschert, was die anderen über ihn denken. Das hat dazu geführt, dass er einmal bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> entlassen wurde, doch als die &#8222;Anderen&#8220; dann in Not waren, und noch einmal drüber nachdachten, fanden sie das System Jobs so schlecht nicht, sondern holten ihn zurück. Das wird bei reddit wohl nicht passieren. Doch Ellen Pao möchte ich sagen: <a href="http://www.washingtonpost.com/opinions/we-cannot-let-the-internet-trolls-win/2015/07/16/91b1a2d2-2b17-11e5-bd33-395c05608059_story.html" target="_blank">die Trolle sind nicht dein Problem</a>, du selbst bist es. Das mag persönlich klingen, das ist es auch, kommt aber von Herzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/17/kommentar-wenn-ellen-pao-ueber-ellen-pau-schreibt/">Kommentar: Wenn Ellen Pao über Ellen Pao schreibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
