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	<title>Du hast nach nextstep gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach nextstep gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple II: Handbuch für über $780.000 versteigert</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/20/apple-ii-handbuch-fur-uber-780000-versteigert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>46 Gebote reichten aus, damit ein Handbuch des Apple II am Ende f&#252;r 787.484 US-Dollar verkauft wurde. Grund daf&#252;r waren Autogramme von Steve Jobs und Mark Markkula. Jeder, der jetzt glaubt, dass das eigene Apple-II-Handbuch ein kleines Verm&#246;gen wert sei, den m&#252;ssen wir entt&#228;uschen. Denn die diesen Monat bei RR Auction versteigerte Ausgabe ist eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/20/apple-ii-handbuch-fur-uber-780000-versteigert/">Apple II: Handbuch für über $780.000 versteigert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>46 Gebote reichten aus, damit ein Handbuch des <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-ii/">Apple II</a> am Ende f&uuml;r 787.484 US-Dollar verkauft wurde. Grund daf&uuml;r waren Autogramme von Steve Jobs und Mark Markkula.</p>
<p>Jeder, der jetzt glaubt, dass das eigene <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-II-Handbuch ein kleines Verm&ouml;gen wert sei, den m&uuml;ssen wir entt&auml;uschen. Denn die <a href="https://www.rrauction.com/auctions/lot-detail/344697006157001-steve-jobs-signed-apple-ii-manual/?cat=0">diesen Monat bei RR Auction versteigerte</a> Ausgabe ist eine ganz Besondere.</p>
<h2>Handbuch mit pers&ouml;nlicher Widmung</h2>
<p>Sie geh&ouml;rte Julian Brewer, oder war zumindest diesem gewidmet. Julian ist der Sohn von Michael Brewer, der f&uuml;r Apple in Gro&szlig;britannien 1979 Vertriebsrechte aushandelte. Die pers&ouml;nliche Widmung sieht Julian als Teilnehmer der ersten Generation, die mit einem Computer aufw&auml;chst. Er solle die Welt ver&auml;ndern, w&uuml;nscht ihm Steve Jobs. Da es diese Widmung kein zweites Mal gibt, handelt es sich um ein Unikat, das entsprechend wertvoll ist.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Julian, your generation is the first to grow up with computers. Go change the world! Steve Jobs 1980&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Direkt unter Steve Jobs unterschrieb dann noch <a href="https://macnotes.de/2009/06/03/apple-geschichte-zum-nachlesen-der-erste-businessplan-und-das-emissionskonzept/">Mike Markkula</a>, der erste Investor der Firma.</p>
<h2>Weitere Apple-Memorabilia versteigert</h2>
<p><a href="https://www.rrauction.com/auctions/auction-details/615?page=1&amp;itemQty=24&amp;view=gallery&amp;sort=hp&amp;cat=0">Bei RR Auction</a> standen noch weitere Andenken an Steve Jobs zur Versteigerung. F&uuml;r 479.939 US-Dollar bekam ein Bieter den Zuschlag f&uuml;r einen Brief von Steve Jobs, in dem er lediglich schrieb, dass er leider keine Autogramme gibt.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;I&rsquo;m afraid I don&rsquo;t sign autographs&ldquo;.</p>
</blockquote>
<p>210.325 US-Dollar brachte eine Software-Verpackung von NeXTSTEP. Auch sie enth&auml;lt ein Autogramm von Steve Jobs. Ferner wurde ein funktionsf&auml;higer Apple I Computer f&uuml;r 464.876 US-Dollar versteigert. In der Vergangenheit wurden f&uuml;r so ein Ger&auml;t auch schon h&ouml;here Preise erzielt, <a href="https://macnotes.de/2012/06/15/apple-i-auktion-erzielt-uber-370-000-us-dollar/">aber auch geringere</a>. Ein Apple Lisa wurde f&uuml;r 94.949 US-Dollar ersteigert.</p>
<p>Insgesamt wurden 36 Apple-Andenken versteigert. Nat&uuml;rlich gab es dabei auch Teile, die humanere Preise erzielten. So wurden f&uuml;r eine Computermaus mit Unterschrift von Steve Wozniak 250 US-Dollar gezahlt, oder f&uuml;r ein Diskettenlaufwerk mit Wozniaks Autogramm 2.106 US-Dollar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/20/apple-ii-handbuch-fur-uber-780000-versteigert/">Apple II: Handbuch für über $780.000 versteigert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sajonaras 7 Minuten #9: CES 2021 zum Zweiten, neues Mikrofon und Emulation vs. Virtualisierung</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/19/podcast-sajonaras-7-minuten-9-ces-2021-zum-zweiten-neues-mikrofon-und-emulation-vs-virtualisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 20:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So kurz hintereinander gibt es dann bereits eine weitere Ausgabe des Podcasts Sajonaras 7 Minuten. Ich komme nämlich erneut auf die CES 2021 zu sprechen und, wenn Ihr Euch den Podcast dazu anhört, seit Ihr sogar „Ohrenzeugen“ des neuen Mikrofons, das ich angeschafft habe. Außerdem gehe ich noch auf den feinen Unterschied zwischen Emulation und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/19/podcast-sajonaras-7-minuten-9-ces-2021-zum-zweiten-neues-mikrofon-und-emulation-vs-virtualisierung/">Sajonaras 7 Minuten #9: CES 2021 zum Zweiten, neues Mikrofon und Emulation vs. Virtualisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>So kurz hintereinander gibt es dann bereits eine weitere Ausgabe des Podcasts Sajonaras 7 Minuten. Ich komme nämlich erneut auf die CES 2021 zu sprechen und, wenn Ihr Euch den Podcast dazu anhört, seit Ihr sogar „Ohrenzeugen“ des neuen Mikrofons, das ich angeschafft habe. Außerdem gehe ich noch auf den feinen Unterschied zwischen Emulation und Virtualisierung ein, und warum mich mein Bauchgefühl bei NextSTEP getäuscht hat.</p>
<h2>Neues Ansteckmikrofon</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/01/18/podcast-sajonaras-7-minuten-6-ansteckmikro-samsung-bmw-und-carkey/">In einer vorherigen Podcast-Ausgabe</a> hab ich bereits angekündigt, dass ich ein wenig Budget in die Hand nehme, um ein neues Mikrofon anzuschaffen, das mir erlaubt auch ein wenig durch den Raum zu gehen, während ich die Aufnahme mache. Tatsächlich hab ich das „Wireless Go“ von Røde angeschafft. Bei dem System handelt es sich um einen Sender und einen Empfänger für die kabellose Übertragung von Audio. Dazu hab ich dann noch ein passendes Ansteckmikrofon geordert, das „Lavalier Go“.</p>
<p>Wenn Ihr Euch den Podcast anhört, könnt Ihr Euch von der Audioqualität bereits überzeugen. Denn ich habe das System über eine USB-Soundkarte bereits an meinen <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-mini/">Mac mini</a> mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Silicon angestöpselt. Zum jetzigen Zeitpunkt wirkt das ein wenig wie Kanonen und Spatzen. Doch in Zukunft möchte ich vielleicht auch wieder in die Videoproduktion einsteigen, und da kann es ganz hilfreich sein, wenn man sich deutlich freier bewegen kann und nicht auf den Schreibtisch oder eben einen festen Standort angewiesen ist.</p>
<h3>Jetzt auch Stereo statt Mono</h3>
<p>Was mir aber jetzt erst per Zufall auffiel: Ich habe bislang immer nur einen Kanal aufgezeichnet. Das gilt auch für das Yeti Blue Mikro, das bei mir auf dem Schreibtisch steht. Dummerweise hab ich das erst jetzt gemerkt, als ich die Mikrofone umstellen wollte und ein wenig in der Oberfläche rumgeklickt hab. In Zukunft bekommt Ihr dann also Stereo auf die Ohren.</p>
<h2>CES 2021 doch interessanter?</h2>
<p>Ich möchte dann noch einen Nachtrag zur CES 2021 machen. Ich find sie <a href="https://macnotes.de/2021/01/19/podcast-sajonaras-7-minuten-8-ces-2021-enttauschend-magsafe-magsafe/">nach wie vor ein wenig enttäuschend</a>. Doch mir ist noch etwas untergekommen, das ich im Podcast anspreche und außerdem auch im Beitrag zu den <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/">Apple-Neuigkeiten auf der CES 2021</a> ergänzt habe. Es geht um Signify und Philips Hue.</p>
<h2>Emulation vs. Virtualisierung</h2>
<p>Ja und dann gibt es in dieser Ausgabe noch einen Nachtrag zur vorherigen Episode. Denn mein Bauchgefühl war Mist und das, was ich als Virtualisierung in NextSTEP wahrgenommen hab, war damals aber nur Emulation. Dass es feine Unterschiede zwischen diesen beiden Dingen gibt, erkläre ich ebenfalls im Podcast.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-513590-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/01/sajonara009.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/01/sajonara009.m4a">https://macnotes.de/images/2021/01/sajonara009.m4a</a></audio>
<p>Ach ja, <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?at=1l3vbAb" rel="nofollow">abonnieren könnt Ihr den Podcast</a> auch auf <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/19/podcast-sajonaras-7-minuten-9-ces-2021-zum-zweiten-neues-mikrofon-und-emulation-vs-virtualisierung/">Sajonaras 7 Minuten #9: CES 2021 zum Zweiten, neues Mikrofon und Emulation vs. Virtualisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sajonaras 7 Minuten #7: Wie viel NextSTEP steckt in macOS Big Sur?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/19/podcast-sajonaras-7-minuten-7-wie-viel-nextstep-steckt-in-macos-big-sur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 23:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst kommt lange Zeit gar nichts, und dann gibt es kurz hintereinander doch wieder zwei Folgen vom Podcast. Dieser Podcast wirft die Frage danach auf, wie viel NextSTEP eigentlich in macOS Big Sur steckt. Den Gedanken hab ich verfolgt, als ich ein Video auf YouTube sah, dass Steve Jobs bei der Präsentation von NextSTEP 3 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/19/podcast-sajonaras-7-minuten-7-wie-viel-nextstep-steckt-in-macos-big-sur/">Sajonaras 7 Minuten #7: Wie viel NextSTEP steckt in macOS Big Sur?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Erst kommt lange Zeit gar nichts, und dann gibt es kurz hintereinander doch wieder zwei Folgen vom Podcast. Dieser Podcast wirft die Frage danach auf, wie viel NextSTEP eigentlich in macOS Big Sur steckt. Den Gedanken hab ich verfolgt, als ich ein Video auf YouTube sah, dass Steve Jobs bei der Präsentation von NextSTEP 3 zeigte.</p>
<p>Damals war Jobs nämlich kein <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Mitarbeiter mehr, sondern man hatte den einstigen Gründer vor die Tür gesetzt. Der gründete kurzerhand Next und es ist natürlich belegt, dass das damalige Mac OS und auch spätere Versionen von NextSTEP profitieren sollten.</p>
<p>Doch konkret auf das Video bezogen war meine spontane Vermutung, dass macOS Big Sur an der Stelle der Virtualisierung heute sogar wieder näher an macOS Big Sur herangerückt ist, und Ideen aufgreift, die Steve Jobs damals 1992 der Öffentlichkeit vorstellte.</p>
[mn-youtube id="FbvEEdHUets"]
<h2>Mithilfe erwünscht</h2>
<p>Vielleicht gibt es unter Euch ja einige, die deutlich tiefer im Thema Virtualisierung drinstecken, und mir Anhaltspunkte liefern könnten, ob mein Bauchgefühl mich trügt, oder ob ich eventuell sogar Recht damit habe.</p>
<p>In jedem Fall möchte ich zukünftige Podcasts auch weiterhin dafür Nutzen, Aufrufe zur gegenseitigen Zusammenarbeit zu starten. Nicht zuletzt kann man nicht alles wissen und am Ende des Tages gibt es viel mehr unbeantwortete Fragen, die man so gemeinsam beantworten könnte.</p>
<h2>Feedback erwünscht</h2>
<p>Da ich die Kommentar-Funktion auf Macnotes seit einer Weile aus administrativen Gründen abgeschaltet habe – „irgendwann“ kommt sie bestimmt zurück –, könnt Ihr Euch in der Zwischenzeit gerne auf Twitter, Facebook oder per E-Mail bei uns melden, solltet Ihr Fragen oder Anregungen haben.</p>
<p>Letzten Endes ist dies ein Projekt, das nicht an einem Tag erbaut werden kann und eigentlich eher ständig im Fluss.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-513179-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/01/sajonara007.m4a?_=3" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/01/sajonara007.m4a">https://macnotes.de/images/2021/01/sajonara007.m4a</a></audio>
<p><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Abonnieren könnt Ihr den Podcast</a> auch bei iTunes, wenn Ihr mögt.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/19/podcast-sajonaras-7-minuten-7-wie-viel-nextstep-steckt-in-macos-big-sur/">Sajonaras 7 Minuten #7: Wie viel NextSTEP steckt in macOS Big Sur?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS Sierra: Quellcode der Darwin-Bestandteile nun öffentlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/11/25/macos-sierra-quellcode-der-darwin-bestandteile-nun-oeffentlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 13:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples derzeitige Betriebssystemsflotte basiert auf dem Kernel &#8222;Darwin&#8220;, der aus NeXTSTEP resultiert, das wiederum auf BSD basiert. Es handelt sich also um freie Software. Den Teil, der frei ist, hat Apple nun in Form seines Quellcodes veröffentlicht. Quellcode einsehbar Bei Darwin handelt es sich um einen Betriebssystemkern, den Apple verwendet, um daraus macOS, tvOS, iOS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/11/25/macos-sierra-quellcode-der-darwin-bestandteile-nun-oeffentlich/">macOS Sierra: Quellcode der Darwin-Bestandteile nun öffentlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples derzeitige Betriebssystemsflotte basiert auf dem Kernel &#8222;Darwin&#8220;, der aus NeXTSTEP resultiert, das wiederum auf BSD basiert. Es handelt sich also um freie Software. Den Teil, der frei ist, hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nun in Form seines Quellcodes veröffentlicht.</p>
<h2>Quellcode einsehbar</h2>
<p>Bei Darwin handelt es sich um einen Betriebssystemkern, den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> verwendet, um daraus macOS, tvOS, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und watchOS zu machen. Die Software wurde unter der BSD-Lizenz freigegeben und ist damit quelloffen. Wie bei bislang jeder Version von macOS (bzw. damals Mac OS X der OS X) hat Apple nun den Quellcode der relevanten Komponenten <a href="https://opensource.apple.com/release/os-x-1012.html">freigegeben</a>.</p>
<p>Darwin selbst besteht aus dem Kernel, einigen Treibern und einer Reihe von Tools, die vor allem für die Kommandozeile genutzt werden. Das, was die Systeme aber aus Sicht des Nutzers ausmacht, etwa die grafische Oberfläche, ist nicht Teil von Darwin und wurde deshalb auch nicht veröffentlicht.</p>
<p>Seit Mac OS X 10.0 hat Apple für jede Ausgabe die Darwin-Quellen zur Verfügung gestellt. Früher gab es sogar fertige ISO-Images, mit denen sich Darwin starten ließ. In der Folge sind einige Betriebssysteme daraus entwickelt worden, die ebenfalls Darwin als ihre Grundlage verwenden, beispielsweise OpenDarwin oder PureDarwin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/11/25/macos-sierra-quellcode-der-darwin-bestandteile-nun-oeffentlich/">macOS Sierra: Quellcode der Darwin-Bestandteile nun öffentlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>NeXT-Kauf: Interesse an Intel-CPUs war wichtiger Faktor</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/14/next-kauf-interesse-an-intel-cpus-war-wichtiger-faktor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:08:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Idee, NeXT zu kaufen, kam Apple in den 90ern offensichtlich nicht spontan. Wie aus einem Fernsehinterview mit Apple-Größen aus der Zeit hervorgeht, hatte Apple damals andere Dinge im Sinn: Intel-Prozessoren. Als Apple 1997 NeXT Computer gekauft hat, geschah das nicht ohne Grund. Während eines Sendefensters, das mit &#8222;Steve Jobs: A Legacy of Vision and [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/14/next-kauf-interesse-an-intel-cpus-war-wichtiger-faktor/">NeXT-Kauf: Interesse an Intel-CPUs war wichtiger Faktor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Idee, NeXT zu kaufen, kam <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in den 90ern offensichtlich nicht spontan. Wie aus einem Fernsehinterview mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Größen aus der Zeit hervorgeht, hatte Apple damals andere Dinge im Sinn: Intel-Prozessoren.</p>
<p>Als Apple 1997 NeXT Computer gekauft hat, geschah das nicht ohne Grund. Während eines Sendefensters, das mit &#8222;Steve Jobs: A Legacy of Vision and Leadership&#8220; überschrieben wurde im Rahmen des Churchhill Club, haben einige frühe Apple-Mitarbeiter einen Einblick in das Geschäft gegeben. Mit von der Partie waren Bill Atkinson (Autor von MacPaint), Jean-Louis Gassée (früherer Chef der Macintosh-Entwicklung), Andy Hertzfeld (Programmierer für den Ur-Macintosh), Regis McKenna (früherer Marketing-Verantwortlicher) und Larry Tesler (Chef-Wissenschaftler bei Apple).</p>
<p>Letzterer war es, der erwähnte, dass Apple von den PowerPC-Chips weg und hin zu Intel wollte. Hierfür allerdings war es notwendig, ein Betriebssystem zu schreiben, das sowohl auf PPC-, als auch auf Intel-Chips läuft. MacOS war hierfür nicht geeignet, weil zu viel Maschinencode im Quellcode enthalten war &#8211; ein Umschreiben wäre viel zu zeitaufwendig gewesen. Einige Entwickler haben sich stattdessen zusammengesetzt, um ein modernes Betriebssystem zu designen und programmieren. Es stellte sich jedoch heraus, dass dies eines der Projekte würde, das immer weiter wächst, aber nie fertig wird.</p>
<p>Also wurde geschaut, was man sinnvollerweise stattdessen einkaufen könnte. Zur Debatte stand dann BeOS und NeXT, die beide sowohl auf PPC- als auch auf Intel-Chips liefen. Die Wahl fiel dann auf NeXT, wohl nicht ganz ohne Zutun von Gassée:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">Gott sei dank ist das nicht passiert, denn ich hasste Apples damaliges Management<br /><cite>Gassée</cite></blockquote>
<p>Auch Steve Jobs hatte ein Interesse, Macs mit Intel-CPUs zu verkaufen, doch es dauerte noch bis 2005, bis schließlich Intel-Macs angekündigt wurden. Mit dem auf NeXTSTEP basierenden Mac OS X war aber zumindest der Grundstein für den Wechsel gelegt &#8211; und dank der Portabilität können auch ARM-CPUs in <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> von dem Kauf profitieren.</p>
<p>[via <a href="https://appleinsider.com/articles/11/11/13/apple_interest_in_intel_switch_led_to_purchase_of_next_return_of_steve_jobs.html">AppleInsider</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/14/next-kauf-interesse-an-intel-cpus-war-wichtiger-faktor/">NeXT-Kauf: Interesse an Intel-CPUs war wichtiger Faktor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>So long, Steve &#8211; and thanks for all the iMacs.</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/10/06/so-long-steve-and-thanks-for-all-the-imacs/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/10/06/so-long-steve-and-thanks-for-all-the-imacs/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:08:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich weiß es noch als ob es gestern gewesen wäre: Im Jahr 1998 bekam ich von meinem Vater meinen ersten Mac in Form eines Performa 5200CD &#8211; der alles andere als hübsch, dafür aber funktional war. Und dann kam Steve Jobs und mit ihm der iMac, der die alte graue Performa-Kiste alt aussehen ließ. 75 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/06/so-long-steve-and-thanks-for-all-the-imacs/">So long, Steve &#8211; and thanks for all the iMacs.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ich weiß es noch als ob es gestern gewesen wäre: Im Jahr 1998 bekam ich von meinem Vater meinen ersten Mac in Form eines Performa 5200CD &#8211; der alles andere als hübsch, dafür aber funktional war. Und dann kam Steve Jobs und mit ihm der <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>, der die alte graue Performa-Kiste alt aussehen ließ.</p>
<p>75 MHz-Prozessor, 500 MB-Festplatte, 40MB RAM und ein externes 56k-Modem: Damals waren das Randdaten, die dafür ausreichten, Netscape Communicator, ICQ und einen IRC-Client am Laufen und mich mit dem Internet verbunden zu halten. Damals war die Mac-Welt noch grau und eckig, genau so wie am Anfang. Doch die Tage meines herzallerliebsten Performa waren gezählt.</p>
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<p>Denn 2000 zog an seiner Stelle eine kleiner, knuffige türkise Knutschkugel ein &#8211; der <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>, der unter Jobs&#8216; Schirmherrschaft Sinnbild einer neuen Ära wurde. Weg mit den alten grauen Kisten, her mit Lifestyle und Ästhetik &#8211; und über die unbenutzbare Hockey-Puck-Maus sieht man dann hinweg. Nicht vergessen wurde dabei dankenswerterweise, dass zu einer guten Hardware auch ein gutes Betriebssystem gehört. Das einer der Gründe für mich war, nicht auf Windows wechseln zu wollen.</p>
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<p>OS X war dabei eine scheinbar kleine und doch gewaltige Revolution: Es sah nicht nur hübscher als der klassische Vorgänger, sondern konnte effektiv auch mehr. Ohne Terminal wäre die Nutzung eines Mac für mich wohl nur halb so spannend. Auch OS X wäre ohne Steve Jobs so nicht möglich gewesen, basiert es doch auf NeXTStep von NeXT Inc, einem von ihm gegründeten Unternehmen.</p>
<p>Eher eine kleine Nebenanekdote: Dank Jobs konnten Filme wie Toy Story, Findet Nemo, Oben und Wall-E entstehen, da Jobs in Pixar investierte &#8211; danke für viele Lieblingsfilme.</p>
<p>Ich bin zuversichtlich, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> uns auch in Zukunft mit anständiger Software und einfach zu bedienender Hardware beglücken wird. Mit Steve Jobs verlässt uns nun allerdings ein Charakterkopf, der so nicht ersetzbar sein wird. Tschö, Steve. Und grüß uns John Lennon.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/06/so-long-steve-and-thanks-for-all-the-imacs/">So long, Steve &#8211; and thanks for all the iMacs.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>16. September: Apples denkwürdiges Datum</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 11:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern vor 25 Jahren, am 16. September 1985 verließ Steve Jobs Apple, vor 13 Jahren kam er zurück &#8211; und in diesem Jahr erreicht die Apple-Aktie ein Allzeithoch. Der 16. September ist für Apple in vieler Hinsicht ein auffälliges Datum: Am 16. September 1985 verließ Steve Jobs sein &#8222;Baby&#8220; Apple, wohl der schwerste Tag in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/17/16-september-apples-denkwurdiges-datum/">16. September: Apples denkwürdiges Datum</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gestern vor 25 Jahren, am 16. September 1985 verließ Steve Jobs Apple, vor 13 Jahren kam er zurück &#8211; und in diesem Jahr erreicht die Apple-Aktie ein Allzeithoch.</p>
<p>Der 16. September ist für Apple in vieler Hinsicht ein auffälliges Datum: Am 16. September 1985 verließ Steve Jobs sein &#8222;Baby&#8220; Apple, wohl der schwerste Tag in seinem bisherigen Leben. Es gab nur zwei Möglichkeiten: Entweder er geht selbst oder er wird vom Vorstand rausgeschmissen. Am gleichen Tag wurde bereits seine neue Firma gegründet, aus dessen Knowhow später Mac OS X entstand: NeXT Computer. Das Unternehmen wurde leider kein Erfolg, das Betriebssystem NeXTStep wurde später für das aktuelle Apple-Betriebssystem verwendet &#8211; als Apple NeXT aufkaufte.</p>
<p>Seit dem Aufkauf näherte sich Jobs Apple langsam wieder an, nach einer Beratertätigkeit ab 1996 folgte seine Einberufung als vorübergehender Geschäftsführer am 16. September 1997. Aus NeXTStep wurde Mac OS X, auf Basis von Jobs&#8216; Visionen wurden die Consumer-Geräte in Form von <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> entworfen und der breiten Öffentlichkeit vorgestellt &#8211; der Rest ist Geschichte. Jobs rettete letztendlich seine in den Siebziegern gegründete Firma, bis heute hat sich Apple zu einem der wichtigsten Unternehmen nicht nur in der Desktop-Sparte und dem Laptopbereich sondern auch in der Mobilfunkbranche gemausert.</p>
<p>Gestern erreichte der Apple-Aktienkurs mit einem weiteren Meilenstein, genau an dem Tag, der für die Firma bisher schon einige Bedeutung hatte: Zum Börsenschluss stand der Apple-Aktienkurs bei $276,57, dem bisher höchsten Stand der Unternehmensgeschichte.</p>
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		<title>Kopenhagener Polizei überwacht mit Macs</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/12/07/kopenhagener-polizei-uberwacht-mit-macs/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Polizei der d&#228;nischen Hauptstadt Kopenhagen geht in ihrer Leitzentrale einen au&#223;ergew&#246;hnlichen Weg: Anders als in den meisten anderen Gro&#223;st&#228;dten l&#228;uft auf s&#228;mtlichen Servern Mac OS X. Die Einsatzleitzentrale der Kopenhagener Polizei war bereits zwischen 1996 und 2004 auf NeXTStep-Servern von Steve Jobs ehemaliger Firma gelaufen. Als vor ein paar Jahren die Ersatzteile f&#252;r die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Polizei der d&auml;nischen Hauptstadt Kopenhagen geht in ihrer Leitzentrale einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Weg: Anders als in den meisten anderen Gro&szlig;st&auml;dten l&auml;uft auf s&auml;mtlichen Servern Mac OS X.</p>
<p>Die Einsatzleitzentrale der Kopenhagener Polizei war bereits zwischen 1996 und 2004 auf NeXTStep-Servern von Steve Jobs ehemaliger Firma gelaufen. Als vor ein paar Jahren die Ersatzteile f&uuml;r die in die Jahre gekommenen Systeme knapp wurden, sah man sich bei den Kollegen in ganz Europa nach Alternativen um, doch basierten die verwendeten <a href="https://www.computerwoche.de/a/polizei-kopenhagen-geht-mit-macs-auf-nummer-sicher,1912321">L&ouml;sungen fast ausschlie&szlig;lich auf Windows</a>.</p>
<p>Die d&auml;nischen Beamten waren damit allerdings nicht zufrieden und deswegen erleichtert, als der eigene Software-Vertragspartner Frontline ihnen ein neues Serversystem auf OS X-Basis anbot. Obwohl die technische Zusammenarbeit mit den europ&auml;ischen (und nationalen) Kollegen mit Windows &#8222;einfacher&#8220; gewesen w&auml;re, entschied man sich f&uuml;r die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-L&ouml;sung &#8211; und kommt laut einem Sprecher nun mit einem Drittel weniger Operators aus als vergleichbare Leitstellen.</p>
<p>Ein Gro&szlig;teil der insgesamt 120 Workstations sind Mac Minis mit je einem 30-Zoll- und zwei 24-Zoll-Bildschirmen, im Keller finden sich noch einmal 220 Macs, alle mit OS X 10.5 Leopard, die bald auch auf 10.6 Snow Leopard aktualisiert werden sollen. Die verwendete Software kommt vollst&auml;ndig aus dem Hause Frontline, einer Softwareschmiede mit Sitz n&ouml;rdlich von Kopenhagen.</p>
<p>Auf das Zubeh&ouml;r von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> verzichten die Beamten allerdings: Die Displays in Gr&ouml;&szlig;en bis 65 Zoll sind aus Cupertino ohnehin nicht zu beziehen, die kleineren Bildschirme kommen seit der Einstellung des 23-Zoll Cinema Displays ebenfalls von anderen Herstellern. Auch bei M&auml;usen und Tastaturen greift die Polizei lieber zu Produkten der Konkurrenz. Die St&auml;rken einer Magic Mouse liegen vermutlich auch eher in anderen Bereichen als der Verwaltung von eingehenden Notrufen.</p>
<p>In den kommenden 12 Tagen f&auml;llt auch ein ganz besonderes Ereignis in den Einsatzbereich der Mac-basierten Leitzentrale: Die Sicherheit des internationalen Klimagipfels in der d&auml;nischen Hauptstadt soll auch von der Stabilit&auml;t und Einfachheit der Apple-Systeme profitieren.</p>
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		<title>Unterschied zwischen Universal und Fat Binaries</title>
		<link>https://macnotes.de/2007/08/20/unterschied-universal-fat-binaries/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ml]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 20:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Apples Umstieg auf Intel-Prozessoren kommen einem die Begriffe Universal und Fat Binaries immer wieder unter. Doch was versteckt sich dahinter? Wir wollen es erkl&#228;ren. Mit Universal Binaries bezeichnet Apple Programme, die sowohl Programmcode f&#252;r PowerPC- als auch Intel-Macs enthalten. Daher m&#252;ssen solche Anwendungen nicht auf den Intel-Macs von Rosetta emuliert werden, sondern k&#246;nnen direkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/08/20/unterschied-universal-fat-binaries/">Unterschied zwischen Universal und Fat Binaries</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit Apples Umstieg auf Intel-Prozessoren kommen einem die Begriffe Universal und Fat Binaries immer wieder unter. Doch was versteckt sich dahinter? Wir wollen es erkl&auml;ren.<span id="more-1519"></span></p>
<p>Mit Universal Binaries bezeichnet <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Programme, die sowohl Programmcode f&uuml;r PowerPC- als auch Intel-Macs enthalten. Daher m&uuml;ssen solche Anwendungen nicht auf den Intel-Macs von Rosetta emuliert werden, sondern k&ouml;nnen direkt ausgef&uuml;hrt werden.</p>
<h2>Bin&auml;rformate</h2>
<p>Ausf&uuml;hrbare Programme werden in einem bestimmten Bin&auml;rformat gespeichert. Dieses enth&auml;lt einen Header, der z.&nbsp;B. Informationen enth&auml;lt, welche Bibliotheken geladen werden m&uuml;ssen und an welcher Stelle die Ausf&uuml;hrung des Programms beginnen soll. Diese Informationen sind n&ouml;tig, damit der Programmstarter die richtige Ausf&uuml;hrungsumgebung f&uuml;r ein Programm herstellen kann. Das &#8222;Executable and Linking&#8220;-Format (kurz ELF) ist quasi Standard bei Unix-basierten Betriebssystemen.</p>
<h2>Mach-O-Bin&auml;rformat</h2>
<p>Apple verwendet bei Mac OS X allerdings ein anderes Format, das Mach-O hei&szlig;t. Dieses Format wurde bereits bei NextStep verwendet. Das Mach-O-Format kann im Gegensatz zum ELF-Format Bin&auml;rcode f&uuml;r mehrere Architekturen enthalten. Damit ist es m&ouml;glich die Programmvarianten f&uuml;r unterschiedliche Architekturen in eine ausf&uuml;hrbare Datei zu packen. Der Programmstarter l&auml;dt dann anhand der Header-Informationen den richtigen Bin&auml;rcode und startet das Programm.</p>
<p>Dieses Konzept ist nicht neu und bei Apple gibt es gewisserma&szlig;en ein Tradition damit. Bereits beim Umstieg von Motorola 68k-Prozessoren auf PowerPC kamen die damals &#8222;Fat Binaries&#8220; genannten Bin&auml;rdateien zum Einsatz. Darin war sowohl der Code f&uuml;r die 68k- als auch die PowerPC-Prozessoren enthalten. Mit dem Umstieg auf Intel-Prozessoren wurde dieses Konzept neu belebt und Universal Binary getauft. Gemeint ist damit, dass in dieser Mach-O-Datei der Programmcode f&uuml;r PowerPC- und Intel-Prozessoren enthalten ist. Inzwischen ist noch der Bin&auml;rcode f&uuml;r die 64-Bit-Varianten beider Architekturen hinzugekommen. Insgesamt kann es also bis zu vier Varianten in einer Bin&auml;rdatei geben.</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Mit dem Kommandozeilenprogramm <code>objdump</code> kann man die einzelnen Architekturen innerhalb einer Bin&auml;rdatei sichtbar machen. Das Programm ist Bestandteil der &#8222;GNU binutils&#8220;. Analysiert man z.&nbsp;B. das beliebte FTP-Programm Transmit, erh&auml;lt man im Terminal folgende Ausgabe:</p>
<pre>ml $ objdump -f Transmit.app/Contents/MacOS/Transmit 
In archive Transmit.app/Contents/MacOS/Transmit:

Transmit.app/Contents/MacOS/Transmit:     file format mach-o-be
architecture: powerpc:common, flags 0x000001ff:
HAS_RELOC, EXEC_P, HAS_LINENO, HAS_DEBUG, HAS_SYMS, HAS_LOCALS, DYNAMIC, WP_TEXT, D_PAGED
start address 0x00002bd0

Transmit.app/Contents/MacOS/Transmit:     file format mach-o-le
architecture: i386, flags 0x000001ff:
HAS_RELOC, EXEC_P, HAS_LINENO, HAS_DEBUG, HAS_SYMS, HAS_LOCALS, DYNAMIC, WP_TEXT, D_PAGED
start address 0x00000000
</pre>
<p>Man kann erkennen, dass Transmit Bin&auml;rcode f&uuml;r die PowerPC- und die i386-Architektur (Intel) enth&auml;lt. Das Format <code>mach-o-be</code> gibt an, dass es sich hier um Daten im Big-Endian-Format handelt &#8211; <code>mach-o-le</code> steht analog f&uuml;r Little-Endian-Daten; die Startadressen f&uuml;r beide Architekturen sind unterschiedlich.</p>
<h2>Vor- und Nachteile</h2>
<p>Der Vorteil Bin&auml;rcode unterschiedlicher Architekturen in einer ausf&uuml;hrbaren Datei zu kombinieren ist, dass nicht zahllose Varianten der gleichen Applikation angeboten werden m&uuml;ssen. Man l&auml;dt einfach das Programm herunter und kann sicher sein, dass es den richtigen Code f&uuml;r die eigene Architektur enth&auml;lt. F&uuml;r Softwareanbieter erleichtert sich damit der Vertrieb. Die Auswahl des richtigen Bin&auml;rcodes &uuml;bernimmt der Programmstarter des Betriebssystems. Eine andere M&ouml;glichkeit w&auml;re alle n&ouml;tigen Varianten in einem Installationspaket zu verpacken und den Installer die richtige Variante ausw&auml;hlen zu lassen. Das ist allerdings nicht so bequem f&uuml;r den Anwender.</p>
<p>Der Nachteil ist, dass die Gr&ouml;&szlig;e von Programmen anw&auml;chst, da sie Bin&auml;rcode f&uuml;r unterschiedliche Architekturen enthalten. Allerdings ist dieser Nachteil angesichts heutiger Festplattengr&ouml;&szlig;en verschmerzbar. Die Ausf&uuml;hrungsgeschwindigkeit solcher Anwendungen leidet nicht darunter, da der Programmstarter nur den f&uuml;r die Architektur ben&ouml;tigten Code l&auml;dt.</p>
<h2>Ballast abwerfen</h2>
<p>Wer dennoch den unn&ouml;tigen Ballast der zweiten Architektur von seinem Mac zu verbannen m&ouml;chte, kann zu Programmen wie z.&nbsp;B. <a href="https://xslimmer.com/">Xslimmer</a> greifen. Damit kann man den nicht ben&ouml;tigten Bin&auml;rcode entfernen. Allerdings kann man dann die so auf Di&auml;t gesetzte Anwendung nicht mehr beliebig auf einen anderen Mac &uuml;bertragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/08/20/unterschied-universal-fat-binaries/">Unterschied zwischen Universal und Fat Binaries</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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