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	<title>Du hast nach nevada gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach nevada gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Recht auf Reparatur: So hat Apple sich das nicht vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/31/recht-auf-reparatur-so-hat-apple-sich-das-nicht-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 17:11:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im US-Bundesstaat Nevada wird demn&#228;chst &#252;ber ein neues Gesetz entschieden. Darin geht es um das &#8222;Recht auf Reparatur&#8220;. Zumindest geht es darin um eine Facette des &#8222;Reparierens&#8220; im gewerblichen Umfeld. Apple stellt sich neben HP und Honeywell gegen das Gesetz. Das vermeintliche Totschlagargument in diesem Fall ist abermals die Privatsph&#228;re. Wenn man die passenden Schlagzeilen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im US-Bundesstaat Nevada wird demn&auml;chst &uuml;ber ein neues Gesetz entschieden. Darin geht es um das &bdquo;Recht auf Reparatur&ldquo;. Zumindest geht es darin um eine Facette des &bdquo;Reparierens&ldquo; im gewerblichen Umfeld. Apple stellt sich neben HP und Honeywell gegen das Gesetz. Das vermeintliche Totschlagargument in diesem Fall ist abermals die Privatsph&auml;re.</p>
<p>Wenn man die passenden Schlagzeilen liest, k&ouml;nnte man das Gef&uuml;hl haben, Apple wehrt sich mit H&auml;nden und F&uuml;&szlig;en gegen das Reparieren seiner Ger&auml;te. Tats&auml;chlich scheint der iPhone-Hersteller kein Freund davon, dass die eigenen Ger&auml;te wirklich reparaturfreundlich sind. Eine Frage, die man nicht ohne Weiteres beantworten kann, ist: Wie sehr steht Apple gegen das Recht auf Reparatur.</p>
<h2>Entscheidung in Nevada ist besonders</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund wird Apples Lobbyarbeit leider aus den falschen Gr&uuml;nden vor den Karren gespannt. Denn die Interpretation kann nur die falschen Schl&uuml;sse ziehen.</p>
<p>Es geht im Kontext der Entscheidungen in Nevada n&auml;mlich nicht um <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Obsoleszenz">Themen wie Obsoleszenz</a>, oder wenn, dann nur im entfernten Sinn. Vielmehr planen die Gesetzgeber die Pflicht f&uuml;r Elektronikhersteller, unabh&auml;ngigen Reparaturdienstleistern passende Reparaturunterlagen zur Verf&uuml;gung zu stellen, aber auch den Zugang zu Ersatzteilen zu gew&auml;hren. Noch konkreter regelt das Gesetz dieses Vorgehen f&uuml;r alle Elektronikger&auml;t im Wert von unter 5.000 US-Dollar. Hersteller beispielsweise teurer Klimaanlagen, oder von Autos w&auml;ren dann von dem Gesetz ausgenommen. Bei Computern w&uuml;rde sich hingegen eine merkw&uuml;rdige Situation ergeben. F&uuml;r seinen Mac Pro m&uuml;sste Apple wom&ouml;glich keine Ersatzteile und Unterlagen bereitstellen, f&uuml;r viele andere Ger&auml;te aber schon, vor allem iPhones und iPads.</p>
<h2>Privatsph&auml;re als Totschlagargument?</h2>
<p>Nun hat der Konzern aus Cupertino Sorge, dass dann die Nutzerdaten auf dem Spiel stehen. Bislang n&auml;mlich erhalten nur autorisierte Reparaturdienstleister die M&ouml;glichkeit, Apples Ger&auml;te zu reparieren und unterschreiben <a href="https://macnotes.de/2020/02/07/so-drakonisch-sind-apples-vertrage-mit-reparaturwerkstatten/">Vertr&auml;ge, die Apple absichern und manche als drakonisch kategorisieren</a>.</p>
<p>Ungepr&uuml;fte Dienstleister k&ouml;nnten Zugang zu pers&ouml;nlichen Informationen der Ger&auml;tebesitzer bekommen lautet Apples, aber auch das Argument einiger anderer Technologiekonzerne. Sie werden vertreten von Cameron Demetre, dem Direktor von TechNet. <a href="https://apnews.com/article/legislature-nevada-coronavirus-pandemic-laws-5ade405a7befdf16e9f0107b7e142be3">&Uuml;ber den Vorgang berichtet Associated Press</a>.</p>
<p>Apple und andere Technologiekonzerne stehen zunehmend unter Druck, die Elektronik nachhaltiger zu gestalten. Dazu z&auml;hlt auch, sie reparaturfreundlicher zu machen.</p>
<p>Um ein wenig Druck vom Kessel zu nehmen, <a href="https://macnotes.de/2019/08/29/apple-schwenkt-um-iphones-koennen-nun-auch-von-freien-werkstaetten-repariert-werden/">f&uuml;hrte Apple Ende 2019 das &bdquo;Independent Repair Provider&ldquo; Programm</a> ein. Daran k&ouml;nnen Reparaturdienstleister teilnehmen und erhalten Zugang zu Ersatzteilen und Dokumentation f&uuml;r Ger&auml;te, die Apple selbst nicht mehr repariert.</p>
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		<title>Project Isabel: Apple baut neues, grünes Rechenzentrum</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/02/22/project-isabel-apple-baut-neues-gruenes-rechenzentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 08:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple plant ein neues, riesiges Rechenzentrum in Nevada. Wie die übrigen Komplexe auch soll auch diese Anlage mit grünem Strom laufen. Apple hat sich unlängst den Bau eines neuen Rechenzentrums im Norden des US-Bundesstaats Nevada genehmigen lassen. Das „Project Isabel“, so der Arbeitstitel des Vorhabens, lässt sich Apple demnach rund 50 Millionen Dollar kosten. Die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> plant ein neues, riesiges Rechenzentrum in Nevada. Wie die übrigen Komplexe auch soll auch diese Anlage mit grünem Strom laufen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat sich unlängst den <a href="https://www.buildzoom.com/property-info/21505-reno-technology-pkwy-w-reno-nv" target="_blank">Bau eines neuen Rechenzentrums</a> im Norden des US-Bundesstaats Nevada genehmigen lassen. Das „Project Isabel“, so der Arbeitstitel des Vorhabens, lässt sich Apple demnach rund 50 Millionen Dollar kosten. Die knapp 35.000 Quadratmeter große Anlage beherbergt ein Verwaltungsgebäude, eine Mitarbeitergarage und natürlich die Server, die auch hier ausschließlich mit grüner Energie versorgt werden.</p>
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<p>Die voraussichtliche Anschrift lautet 21505 Reno Technology Parkway W, Reno, Nevada.</p>
<h2>Mehr Solarstrom für die iCloud</h2>
<p>Apple hat sich bei der Energiebilanz inzwischen vom Saulus zum Paulus gewandelt: Hatte Greenpeace das Unternehmen vor Jahren noch für den massiven Einsatz von Kohlestrom für die frühe iCloud gerügt, werden die Rechenzentren heute alle mit erneuerbaren Energien versorgt. Bis 2019 möchte Apple im nördlichen Nevada weitere 200 Megawatt Solarstrom installieren.Apple kann derzeit nicht alle iCloud-Dienste auf eigenen Maschinen realisieren und muss noch immer auf Ressourcen unter anderem von Amazons Webservices zurückgreifen. Diese Cloud hat eine deutlich weniger grüne Energiebilanz. Apple arbeitet dem Vernehmen nach daran die iCloud zur Gänze auf eigene Server zu migrieren, hat hierbei aber mit erheblichen Herausforderungen zu kämpfen.</p>
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		<title>Bilder vom Modell des Apple Campus 2 erschienen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/10/12/bilder-vom-modell-des-apple-campus-2-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2013 19:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Apple Campus 2 befindet sich derzeit in der finalen Planungsphase. Die Zeitung San Jose Mercury News durfte einige Bilder des Modells machen. Planmäßig soll das von Steve Jobs als &#8222;Spaceship&#8220; bezeichnete Gebäude 2016 fertig gestellt werden. Die Zeitung San Jose Mercury News konnte exklusive Bilder des Modells des Apple Campus 2 machen. Es umfasst [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Apple Campus 2 befindet sich derzeit in der finalen Planungsphase. Die Zeitung San Jose Mercury News durfte einige Bilder des Modells machen. Planmäßig soll das von Steve Jobs als &#8222;Spaceship&#8220; bezeichnete Gebäude 2016 fertig gestellt werden.</p>
<p>Die Zeitung <a href="https://www.mercurynews.com/2013/10/11/2013-apples-new-headquarters-an-exclusive-sneak-peek/" target="_blank" rel="noopener">San Jose Mercury News</a> konnte exklusive Bilder des Modells des Apple Campus 2 machen. Es umfasst das eigentliche Hauptgebäude, einige Nebengebäude, ein riesiges Parkhaus mit Solarpanelen und sehr viele Bäume. In der ersten Phase des Projekts wird lediglich das Hauptgebäude gebaut. Für die Zukunft sind außerdem eine Art Hörsaal für Events, ein Fitness-Center und zusätzlicher Platz für Forschung und Entwicklung geplant.</p>
<p>Der Grundriss des Gebäudes ist kreisförmig und laut Steve Jobs soll es kein einziges gerades Stück Glas enthalten. Das vierstöckige Gebäude ist derzeit in der finalen Planungsphase und soll voraussichtlich 2016 fertig gestellt werden. Es wird ca. 13.000 Mitarbeitern Platz bieten und auf dem gesamten, 2,8 Quadratkilometer großen, Gelände sollen insgesamt 7.000 Bäume gepflanzt werden.<br />
Wie schon <a title="Apple baut neue Solarfarm in Nevada, USA" href="https://macnotes.de/2013/07/03/apple-solarfarm-reno-nevada-usa/">einige Rechenzentren</a> von Apple soll der Apple Campus 2 vollständig mit erneuerbaren Energien, hauptsächlich Solarstrom, betrieben werden.</p>
<p>Am 15. Oktober wird der Stadtrat Cupertinos eine erste Abstimmung über die Genehmigung durchführen, am 19. November folgt die finale.</p>
<p>Apple verschickt derzeit Broschüren an die Bürger Cupertions in denen sie für den Apple Campus 2 werben. Sie bitten die Bewohner den Bau zu unterstützen, indem sie sich per Mail an Cupertinos Stadtrat wenden.</p>
<div data-id="93661,93660,93659" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><a href="https://www.mercurynews.com/tag/photo-galleries-videos/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> gibt es die gesamte Galerie mit Bildern des Modells.</p>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2013/10/11/new-model-offers-detailed-look-at-apples-upcoming-spaceship-campus/" target="_blank" rel="noopener">Via</a> Macrumors, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/10/12/bilder-vom-modell-des-apple-campus-2-erschienen/">Bilder vom Modell des Apple Campus 2 erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple baut neue Solarfarm in Nevada, USA</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/03/apple-solarfarm-reno-nevada-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2013 14:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Datenzentrum in Reno, Nevada, soll künftig komplett über Solarstrom betrieben werden. Bis der Aufbau der Anlage abgeschlossen sein wird, will Apple auf Energie aus Geothermie zurückgreifen. Die in Reno geplante Solarfarm wurde am 12. Juni genehmigt, es besteht die Möglichkeit diese noch weiter auszubauen. Während der Bauarbeiten wird das Rechenzentrum mit Geothermie aus der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/03/apple-solarfarm-reno-nevada-usa/">Apple baut neue Solarfarm in Nevada, USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Datenzentrum in Reno, Nevada, soll künftig komplett über Solarstrom betrieben werden. Bis der Aufbau der Anlage abgeschlossen sein wird, will <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auf Energie aus Geothermie zurückgreifen.</p>
<p>Die in Reno geplante Solarfarm wurde am 12. Juni genehmigt, es besteht die Möglichkeit diese noch weiter auszubauen. Während der Bauarbeiten wird das Rechenzentrum mit Geothermie aus der Umgebung versorgt. Nach der geplanten Fertigstellung in acht Monaten soll die Solarfarm zwischen 18 und 20 Megawatt Strom liefern. Laut <a href="https://gigaom.com/2013/07/01/apple-is-planning-a-solar-panel-farm-for-its-data-center-in-reno/" target="_blank" rel="noopener">GigaOM</a> ist dies für eine Internetfirma sehr viel, allerdings ähnlich viel wie bereits an anderen Standorten Apples in North Carolina.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> plant mit dem Versorger NV Energy zusammenzuarbeiten, dadurch soll die &#8222;saubere&#8220; Energie auch in das örtliche Stromnetz eingespeist werden.</p>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20130709183425/http://www.apple.com/de/environment/renewable-energy/" target="_blank" rel="noopener">Apple selbst</a> gibt an seit 2010 massive Fortschritte beim Einsatz von erneuerbaren Energien gemacht zu haben. Während 2010 lediglich 35% des Energieverbrauchs von Apples Standorten und Rechenzentren über erneuerbare Energien gedeckt wurde, waren es 2012 bereits 75%. Das Ziel sind die 100 Prozent.</p>
<h2>Lob von Greenpeace</h2>
<p>Greenpeace zeigte sich von dieser Entwicklung <a href="https://www.wsj.com/articles/BL-DGB-27514" target="_blank" rel="noopener">begeistert</a>. Gegenüber dem Wall Street Journal sagte die Umweltorganisation, dass man Details zu dem Projekt erhalten habe. Die Millionen Nutzer Apples können sich sicher sein, dass Apples Teil des Internets mit &#8222;sauberer&#8220; Energie betrieben wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/03/apple-solarfarm-reno-nevada-usa/">Apple baut neue Solarfarm in Nevada, USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-Rechenzentrum in Prineville, Oregon: Bau beginnt</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/22/apple-rechenzentrum-in-prineville-oregon-bau-beginnt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 14:19:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeiten an Apples Rechenzentrum in Prineville, Oregon, sind laut lokalen Berichten gerade angelaufen. Rund $68 Millionen soll der komplette Bau kosten, das Rechenzentrum wird der vierte Standort des Unternehmens sein. Etwa 65 Hektar umfasst das Areal, dass Apple in Prineville gekauft hat. Ein modulares, kleines Rechenzentrum wurde bereits auf dem Gelände aufgestellt, nun sollen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/22/apple-rechenzentrum-in-prineville-oregon-bau-beginnt/">Apple-Rechenzentrum in Prineville, Oregon: Bau beginnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Arbeiten an Apples Rechenzentrum in Prineville, Oregon, sind laut lokalen Berichten gerade angelaufen. Rund $68 Millionen soll der komplette Bau kosten, das Rechenzentrum wird der vierte Standort des Unternehmens sein.</p>
<p>Etwa 65 Hektar umfasst das Areal, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in Prineville gekauft hat. Ein modulares, kleines Rechenzentrum wurde bereits auf dem Gelände aufgestellt, nun sollen insgesamt zwei Gebäude mit jeweils 31401 Quadratmetern Fläche entstehen, der Bau des ersten Gebäudes soll nun beginnen. Vor Ort hält man sich mit Details sehr zurück: Laut The Oregonian gibt das Sicherheitspersonal keine Details zu ihrem Arbeitgeber preis, einer der Wächter soll aber das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Logo auf seiner Fleecejacke aufgestickt haben.</p>
<p>Das Rechenzentrum in Prineville wird möglicherweise mit eneuerbaren Energien betrieben, ähnlich wie das Rechenzentrum im Maiden, North Carolina. Dort wurde neben einer großen Solaranlage eine 4,8-Megawatt-Biogas-Brennstoffzellen-Anlage installiert, um den Strombedarf zu decken.</p>
<p>Das Rechenzentrum in Prineville, Oregon, wird der vierte Standort neben Newark, Kalifornien, Maiden, North Carolina sowie dem Hauptquartier in Cupertino sein, ein weiterer Standort ist in Reno, Nevada, geplant.</p>
<p>[<a href="https://www.oregonlive.com/silicon-forest/2012/10/apple_starts_work_on_massive_p.html">via</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/22/apple-rechenzentrum-in-prineville-oregon-bau-beginnt/">Apple-Rechenzentrum in Prineville, Oregon: Bau beginnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple plant Investition für neues Rechenzentrum in Nevada</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/27/apple-plant-investition-fur-neues-rechenzentrum-in-nevada/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 17:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lokalen Berichten zufolge will Apple sein Rechennetzwerk weiter ausbauen. In Reno, Nevada in den USA soll ein neues Rechenzentrum gebaut werden. Dafür soll Apple angeblich eine Milliarde US-Dollar in die Hand nehmen. Laut einem Bericht von KRNV und MyNews4.com haben sich Apple-Vertreter bei der Washoe County Commission getroffen, um Pläne über eine Investition über eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/27/apple-plant-investition-fur-neues-rechenzentrum-in-nevada/">Apple plant Investition für neues Rechenzentrum in Nevada</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Lokalen Berichten zufolge will Apple sein Rechennetzwerk weiter ausbauen. In Reno, Nevada in den USA soll ein neues Rechenzentrum gebaut werden. Dafür soll Apple angeblich eine Milliarde US-Dollar in die Hand nehmen.</p>
<p>Laut einem Bericht von KRNV und MyNews4.com haben sich Apple-Vertreter bei der Washoe County Commission getroffen, um Pläne über eine Investition über eine Milliarde US-Dollar zu diskutieren. Das Geld soll über 10 Jahre ausgegeben werden und für ein neues Rechenzentrum verwendet werden.</p>
<p>Der Bau des Rechenzentrums soll demnach im August beginnen, man hofft, gegen Ende des Jahres mit dem Vorhaben fertig zu sein. Geschätzt wird, dass das Rechenzentrum zwischen 300 und 500 neue Arbeitsplätze schafft, allerdings müssen sowohl das Washoe County School Board als auch der Reno City Council dem Plan noch zustimmen.</p>
<p>[<a href="https://9to5mac.com/2012/06/26/apple-planning-1-billion-investment-for-new-data-center-in-reno/">9to5mac</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/27/apple-plant-investition-fur-neues-rechenzentrum-in-nevada/">Apple plant Investition für neues Rechenzentrum in Nevada</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>NYT: Wie Apple mehrere Milliarden Dollar Steuern spart</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/30/nyt-wie-apple-mehrere-milliarden-dollar-steuern-spart/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples weiße Weste bekommt zunehmend Flecken: Die New York Times berichtet über die Steuerschlupflöcher, die Apple benutzt, um die Ausgaben an dieser Stelle so gering wie möglich zu halten. Nicht nut in den USA, sondern auch im Ausland werden so diverse Millionen jährlich am Fiskus vorbeigeschleust. Insgesamt hat Apple im Geschäftsjahr 2011 gerade einmal 3,3 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/30/nyt-wie-apple-mehrere-milliarden-dollar-steuern-spart/">NYT: Wie Apple mehrere Milliarden Dollar Steuern spart</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples weiße Weste bekommt zunehmend Flecken: Die New York Times berichtet über die Steuerschlupflöcher, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> benutzt, um die Ausgaben an dieser Stelle so gering wie möglich zu halten. Nicht nut in den USA, sondern auch im Ausland werden so diverse Millionen jährlich am Fiskus vorbeigeschleust.</p>
<p>Insgesamt hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im Geschäftsjahr 2011 gerade einmal 3,3 Milliarden Dollar Steuern zahlen müssen &#8211; bei Erträgen von 34,2 Milliarden Dollar entspricht dies einem Steuersatz von 9,8%. In den USA spart Apple vor allem an der Körperschaftssteuer. Da diese in Kalifornien 8,84% beträgt, hat man kurzerhand ein Büro in Reno, Nevada, aufgemacht, um Finanzgeschäfte dort abzuwickeln. Warum? In Nevada gibt es keine Körperschaftssteuer. Dies ist komplett legal, genau wie verschiedene Außenstellen in Irland, den Niederlanden, Luxemburg sowie den Britischen Jungferninseln.</p>
<p>Über Luxemburg werden beispielsweise sämtliche <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Verkäufe in Europa, Afrika sowie dem mittleren Osten abgerechnet, da in Luxemburg die Steuern relativ niedrig sind.</p>
<p>Apple wurde unter anderem mit einer Technik namens &#8222;Double Irish With a Dutch Sandwich&#8220; bekannt, die mittlerweile viele andere Unternehmen ebenfalls nutzen: Profite werden über irische Gesellschaften in die Niederlande sowie in die Karibik übertragen. Insgesamt werden rund 70% aller Profite im Ausland abgerechnet.</p>
<p>Ohne die genutzten Steuerschlupflöcher hätte Apple im vergangenen Geschäftsjahr mindestens 2,4 Milliarden Dollar mehr Steuern zahlen müssen, so der Wirtschaftsexperte Martin Sullivan. Zum Vergleich: Wal-Mart zahlte im gleichen Jahr etwa 5,9 Milliarden Dollar Steuern 24,4 Milliarden Dollar Profit &#8211; also etwa 24% Steuern, ein normaler Wert für ein Unternehmen außerhalb des nichttechnischen Sektors.</p>
<p>Wer allerdings denkt, dass Apples Steuertricks in der Branche einzigartig sind, der täuscht sich: Auch Google, Microsoft, Dell, HP und andere Unternehmen rechnen einen Teil ihrer Erträge über das Ausland ab, um Steuern zu sparen. <a href="https://www.nytimes.com/2012/04/29/business/apples-response-on-its-tax-practices.html">Apple selbst</a> sieht sich dabei durchaus im Recht: &#8222;<em>Apple also pays an enormous amount of taxes which help our local, state and federal governments. In the first half of fiscal year 2012 our U.S. operations have generated almost $5 billion in federal and state income taxes, including income taxes withheld on employee stock gains, making us among the top payers of U.S. income tax.</em>&#8220;</p>
<p>[<a href="https://www.nytimes.com/2012/04/29/business/apples-tax-strategy-aims-at-low-tax-states-and-nations.html">New York Times</a>]</p>
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		<title>G-Form Extreme Edge: iPad 2 aus 30 km Höhe sicher auf die Erde geknallt</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/06/g-form-extreme-edge-ipad-2-aus-30-km-hohe-sicher-auf-die-erde-geknallt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:08:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Auf, auf und davon&#8220; hieß es für ein iPad 2, das aus Marketinggründen an einen Wetterballon gebunden wurde und sich die Erde von oben ansehen durfte. In einer Höhe von 30 Kilometern platzte der Ballon schließlich &#8211; und das iPad kam unversehrt auf dem Boden der Tatsachen an. G-Form, die schon viele Falltests durchgeführt haben, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>&#8222;Auf, auf und davon&#8220; hieß es für ein iPad 2, das aus Marketinggründen an einen Wetterballon gebunden wurde und sich die Erde von oben ansehen durfte. In einer Höhe von 30 Kilometern platzte der Ballon schließlich &#8211; und das iPad kam unversehrt auf dem Boden der Tatsachen an.</p>
<p>G-Form, die schon viele Falltests durchgeführt haben, haben ein iPad in &#8222;den Weltraum&#8220; befördert. Weltraum ist an dieser Stelle eine Frage der Definition &#8211; während gängige Definitionen den Weltraum ab einer Höhe von 100 km ansehen, gelang dieses iPad nur auf knapp 30,5 km &#8211; den freien Fall hat es aber dennoch überlebt.</p>
<p>Eingepackt war das iPad 2 in eine Schutzhülle der Firma G-Form, die sich nicht zu schade sind, verrückte Falltests durchzuführen und diese auf Video für die Nachwelt aufzubewahren. So auch diesmal, als ein iPad an einem Wetterballon in einer G-Form Extreme-Edge-Hülle auf ca. 30 km aufsteigen und dann abstürzen durfte. Eine Außenkamera hat das Ganze in 720p-Qualität gefilmt, zusätzlich waren noch GPS-Sensoren angebracht, um das gute Stück später wiederzufinden.</p>
[mn-youtube id="X4xNcF6T7Is"]
<p>Als Start- (und Lande-)Position hat man sich übrigens die Wüste von Nevada ausgesucht, in deren Nähe sich Area 51 befindet. Vor dem Start und nach dem Aufprall wurde jeweils ein kurzer Funktionstest des Tablets durchgeführt, jeweils funktionierte das iPad 2 noch anstandslos. Wir empfehlen dennoch, die Versuchsanordnung nicht auf eigene Faust zu wiederholen.</p>
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		<title>Duke Nukem Forever &#8211; Test: Mr. Machismo auf der PlayStation 3 ist wieder da</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/04/duke-nukem-forever-test-mr-machismo-auf-der-playstation-3-ist-wieder-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 18:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach jahrelangem Warten, diversen Pre-Order-Aktionen und Unmengen Vorfreude halten wir seit dem 10. Juni die Fortsetzung von Duke Nukem aus dem Hause 2K in den Händen. Wir erhoffen uns ein unglaubliches Comeback des Sprüche klopfenden Muskelprotzes und erläutern im Review, ob den Erwartungen nachgekommen worden ist. Vierzehn lange Jahre mussten Fans von Duke Nukem warten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach jahrelangem Warten, diversen Pre-Order-Aktionen und Unmengen Vorfreude halten wir seit dem 10. Juni die Fortsetzung von Duke Nukem aus dem Hause 2K in den Händen. Wir erhoffen uns ein unglaubliches Comeback des Sprüche klopfenden Muskelprotzes und erläutern im Review, ob den Erwartungen nachgekommen worden ist.</p>
<p>Vierzehn lange Jahre mussten Fans von Duke Nukem warten bis endlich ein neuer Teil produziert wurde, nachdem im Januar 1996 Duke Nukem 3D das Licht der Welt erblickte. 3D Realms haben damals mit der ganzen Sache angefangen, doch lange dachte man, Duke Nukem wird nicht mehr in unsere Wohnzimmer zurückkehren. Glücklicherweise fanden sich ein paar beherzte Programmierer der Triptych Studios, die zusammen mit Gearbox Software und Piranha Games Duke Nukem Forever entwickelten. Vertrieben von 2K Games und mit aller Hand Warnhinweisen auf Drogen, Schimpfwörtern und Glücksspiel auf der Verpackung ausgestattet, schaffte es der Duke endlich in die Regale.</p>
<p>Mit derben Sprüchen, der deutschen Synchronstimme von Actionlegende Bruce Willis (oder dem Originalsprecher von Duke Nukem), unnötigen Obszönitäten und sexuellen &#8222;Anspielungen&#8220; punktet Duke Nukem Forever meiner Meinung nach erneut und erstrahlt in proletischem Glanz. Einige Jahre sind im Spiel vergangen, seit der Duke die Welt vor fiesen Aliens gerettet, und dabei halb Los Angeles zerlegt hat. Nun wollen sich die Viecher aus dem All an der Menschheit und vor allem an seinem mittlerweile beliebtesten Exemplar rächen und treffen dabei einen wunden Punkt des unverwüstlichen Machos: Sie stehlen seine heiß-geliebten Babes &#8211; und zwar alle! Das kann Duke Nukem, der inzwischen zur Sensation in sämtlichen Medien geworden ist und riesige Villen besitzt, natürlich nicht auf sich sitzen lassen, und so beginnt erneut eine spektakuläre Jagd auf Alien-Gesocks!</p>
<h2>Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss</h2>
<p>Wie gewohnt zieht Duke Nukem, mit vulgären Ausdrücken auf den Lippen und der Lust nach Zerstörung, los &#8211; diesmal mit einem noch größeren Waffenarsenal von der Handfeuerwaffe bis zum Raketenwerfer, riesigen Alienwaffen und Schrumpfstrahlern. In Ego-Perspektive ballert ihr aber nicht nur durch die Gegnermassen, auch eure stählernen Fäuste kommen wieder zum Einsatz. So nehmt ihr, wie damals, Steroide zu euch, um Feinde mit bloßen Händen zu zerfetzen und &#8222;exekutiert&#8220; einen paralysierten Alien. Indem ihr ihm den Kopf vom Körper kickt, füllt sich eure Egoleiste wieder auf, die so viel wie euer Schutzschild ist. Generell lebt Duke Nukem so extrem wie noch nie eine etwas eigene Vorstellung vom amerikanischen Traum: dicke Knarren, viel Gewalt und das Wohlwollen der Frauen. Überhaupt sparen 2K Games und Gearbox nicht mit Schweinereien im Spiel, sei es auf der Gewalt- oder der sexuellen Ebene. Der Proll unter den Videospielhelden feiert hier ein Comeback auf dem Bildschirm, in dem die schräge Story wie immer bewusst im Hintergrund steht und man sich jederzeit in einen Actionfilm der überzogensten Art versetzt fühlt.</p>
<p>Ihr steigert euer &#8222;Ego&#8220;, indem ihr zu Beispiel am Automaten zockt oder eure Muskeln aufpumpt. Als Hilfsmittel stehen euch neben Waffen und schweren stationären Geschützen Granaten, Bomben, sowie Bier zur Stärkung (Zitat: &#8222;Bier macht dich härter&#8220;) und besagte Steroide zum Aufputschen zur Verfügung. Das Gameplay besteht in erster Linie daraus, euch durch unterschiedlichste Szenarien zu feuern, darunter Casinos, Alienbrutstätten oder die Straßen von Las Vegas. Dabei habt ihr nicht nur die Aufgabe, Gegner in allen Größen und Formen in epischen Schlachten zu vernichten, sondern müsst tatsächlich das eine oder andere Rätsel knacken, und Geschick und Verstand einsetzen, um den richtigen Weg durch die Level zu finden. Natürlich sprechen wir an dieser Stelle nicht von Rätseln, wie wir sie aus Point-and-Click-Abenteuern kennen &#8211; sie sind sicherlich weniger anspruchsvoll, aber immerhin vorhanden.</p>
<p>Duke Nukem Forever ist nicht bloß ein plumper Egoshooter in futuristischem Szenario, sondern bietet meiner Meinung nach Abwechslung wie nie: ihr spielt hin und wieder sogar ein kleines Intermezzo als geschrumpfter Miniatur-Duke und müsst die Spielwelt aus der Froschperspektive erkunden. Spieler der Demo werden sich an die bombastische Höllenfahrt im Monstertruck durch die Wüste Nevadas erinnern; diese Passage ist sogar noch ein wenig optimiert worden und war beim Spielen mein persönliches Highlight.</p>
<p>An Umfang mangelt es bei Duke Nukem Forever ebenfalls nicht: der Spielverlauf ist zwar linear, ihr könnt aber jederzeit in Level zurückkehren, um sämtliche Geheimnisse zu entdecken. Ebenfalls gibt es allerhand Schabernack, den ihr in der Spielwelt treiben könnt, um euer Ego zu steigern oder besondere Trophäen zu gewinnen. So könnt ihr beispielsweise einen Haufen aus dem Klo nehmen, was für euer Ego zwar schlecht ist, aber immerhin eine Trophäe einbringt.</p>
<h2>Die Kleinen, die Großen und die ganz, ganz Großen</h2>
<p>Auch an der Gegnervielfalt ist bei Weitem nichts auszusetzen, auch wenn viele andere Tester dies bisher anders gesehen haben. Die Aliens haben viele verschiedene große und kleine Formen, die alle unterschiedliche Attacken beherrschen und oft individuelle Strategien abverlangen, um besiegt zu werden. Riesenhafte Bossgegner sind beispielsweise mit Raketenwerfern zu bekämpfen, andere Widersacher im Nahkampf anzugehen oder ganz einfach zu schrumpfen, damit sie bequem platt getreten werden können. Mit Minen haltet ihr größere Gegnermassen auf, oder ihr macht Gebrauch von Gegenständen wie explosiven Fässern, die ihr dem Feind dann schlicht an den Kopf schmeißt. An Blutrünstigkeit wird hier nicht gespart, genauso wenig wie an makaberem Witz: Bossgegner werden, ähnlich wie in Games à la Dantes Inferno nach dem Kampf erklommen und erhalten einen brutalen Gnadenstoß, einer sogar einen Schlag in die Weichteile. Das Design der meisten Monster ist Schweinen nachempfunden. Die &#8222;normalen&#8220; Gegner sind leider aber nicht immer die cleversten &#8211; wer Wohlwollen an den Tag legt, könnte hier behaupten, dass Gearbox die KI absichtlich ein wenig reduziert hat, um eine Schublade zu öffnen. Schweine sind scheinbar keine guten Schützen. Seinen Humor behält das Design bei den fiesesten Monstern jedoch, so kämpft ihr unter anderem gegen ein gigantisches Alien mit ungerader Zahl von weiblichen Brüsten. Wenn das mal nichts ist!</p>
<h2>Auch ein Duke hat seine Schwachstellen</h2>
<p>Leider ist nicht alles so perfekt in Dukes Welt, wie wir uns wohl erhofft hatten. Grafisch machen die schön gestalteten Level zwar einiges her: gerade Szenarien in Stripclubs und Schnellrestaurants sind unheimlich detailliert und interaktiv, vom Kippenautomaten bis hin zur reich bestückten Bar. Jedoch kann man in Sachen Grafikengine heute wirklich mehr erwarten. Wasser ist meist eine einfache blaue Fläche, in Las Vegas liefert man sich harte Straßenschlachten, aber zwischen Autos, die im Grunde nur bunte Klötze sind. Das Charakterdesign ist eher lieblos, die Mimik eurer Babes bleibt völlig auf der Strecke und wenn sich euer Held gern ein bisschen im Spiegel bewundert: besonders toll sieht der In-Game-Duke nicht aus.</p>
<p>Mehr Erwartungen hatte ich ebenso an den Soundtrack gehabt, der zwar grundsätzlich gut passt, aber selten variiert. Ich hatte mir einen harten Rocksound vorgestellt, irgendetwas, das das Proletengehabe beim Rumballern noch unterstützt: stattdessen finden wir zwar Rock vor, aber einen ingesamt sehr zurückhaltenden Soundtrack, der nicht im Kopf bleibt. Das war in Duke Nukem 3D ganz anders. In Sachen Sound lassen auch die Dialoge mit anderen Figuren zu wünschen übrig, da die Babes jedes Mal dasselbe von sich geben, wenn ihr an ihnen vorbeigeht und Geräusche, wenn der Duke beispielsweise springt, nie wechseln. Nach einer Weile nerven solche Kleinigkeiten.</p>
<p>Der größte Schwachpunkt, an dem meiner Meinung nach sonst runden Action-Shooter, ist allerdings die unverschämt lange Ladezeit. Zwischen Levelabschnitten ist eine längere Wartesequenz noch tragbar, hängt ihr allerdings an einer Stelle fest, an der ihr oft sterbt, dann macht euch das ewige Warten regelmäßig wahnsinnig. Tatsächlich dauert eine durchschnittliche Ladezeit nach einem Tod über eine halbe Minute und aufgrund des beachtlichen Schwierigkeitsgrades passiert dies unter Umständen relativ oft. Um euch diese Zeit zu verkürzen, werdet ihr mit oft frech formulierten Tipps versorgt, die manchmal genauso makaber und lustig sind, wie das Spiel selbst: &#8222;Verbinde das Angenehme mit dem Nützlichen, zerfetze deine Feinde mit der Schrotflinte!&#8220;, liest man da zum Beispiel.</p>
<h2>Arschtritte für Alle!</h2>
<p>Nicht nur im Kampagnenmodus, sondern auch im Online-Multiplayer könnt ihr eure &#8222;Männlichkeit&#8220; und euer Können unter Beweis stellen und euch mit Kontrahenten aus aller Welt im PlayStation Network messen. Dabei könnt ihr zwischen diversen Multiplayermodi wählen, so zum Beispiel Deathmatches in Teams oder jeder für sich selbst, sowie einem &#8222;Capture The Babes&#8220;-Modus, der sich wohl von selbst erklärt. Als Maps stehen euch größtenteils Szenarien aus der Kampagne zur Verfügung, wie das Duke-Burger Restaurant oder die Titty-Bar. Ihr könnt eigene Partien erstellen, Einladungen annehmen oder euch in einem &#8222;schnellen Spiel&#8220; einfach in irgend einer Partie ins Getümmel stürzen. Als kleines Extra könnt ihr dann noch die Punkte, die ihr durch Kills und gewonnene Matches erhaltet, in eurem ganz privaten Appartement in coole Accessoires wie Billardtische und Flipperautomaten, Einrichtung und heiße Babes, sowie lustige Bekleidung für euren Duke investieren. So vielseitig der Multiplayermodus auch ist, ihr werdet vorerst Schwierigkeiten haben, euch zurecht zu finden, da trotz des erst kürzlichen Release schon so einige Profis im PSN unterwegs sind.</p>
<h2>Fazit und ein Kommentar</h2>
<p>Dieses Spiel macht meiner Meinung nach einfach durch und durch Laune! Hier und da finden sich grafisch einige Macken, jedoch zeigen uns 2K Games und Gearbox, dass es der Duke nach so langer Zeit immer noch drauf hat&#8230; wenn nicht mehr als je zuvor! Die Abwechslung in dem Spiel ist beeindruckend, die ganzen Details mit denen man restlos interagieren kann und die coolen Sprüche nach jedem Kill zaubern einem ein wohlwollendes Lächeln ins Gesicht. Duke Nukem Forever ist vielleicht nicht das ultimative Spiel, das sich viele Fans erhofften, jedoch definitiv eines, das man so schnell nicht mehr aus den Händen lassen kann.</p>
<p>Das Spiel wurde gemeinhin negativ bewertet, was ich nur bedingt nachvollziehen kann. Klar, nach vierzehn Jahren erwartet man sich wesentlich mehr, gerade in Sachen Optik enttäuscht Duke Nukem Forever. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Produktion nicht so lange dauern musste, weil die Entwickler nicht fähig wären, eine vernünftige Grafikengine zu entwickeln. Darüber hinaus finde ich es überhaupt nicht schlimm, dass das Game sich in so viele Klischees kleidet &#8211; im Gegenteil, Duke Nukem Forever ist der Inbegriff sinnfreier Gewalt, daher müssen diverse Klischees einfach erfüllt werden, wo bliebe sonst der Humor?</p>
<p>Meine gute Wertung rührt daher, dass ich beim Spielen unheimlich viel Spaß hatte, und nicht etwa, weil 2K negative Rezensionen gegen den Strich gehen. Wir sind in der glücklichen Lage, sagen zu können, dass wir uns das Spiel selbst gekauft haben, und entsprechend frei von jedwedem PR-Zwang schreiben konnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/04/duke-nukem-forever-test-mr-machismo-auf-der-playstation-3-ist-wieder-da/">Duke Nukem Forever &#8211; Test: Mr. Machismo auf der PlayStation 3 ist wieder da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Intel ISEF 2011: Schüler aus Kalifornien gewinnen mit neuartiger Krebstherapie</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/18/intel-isef-2011-schueler-krebstherapie-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Forschungen zum Thema Krebstherapie auf der Basis von Zinn haben Matthew Feddersen und Blake Marggraff aus Kalifornien die diesjährige Intel ISEF 2011 gewonnen. Die größte internationale Wissenschaftsmesse für Schüler wird seit 1950 veranstaltet und soll innovative Projekte von Nachwuchsforschern auszeichnen sowie herausragende Leistungen der Schüler mit Stipendien und weiteren Preisen belohnen. Am 13. Mai [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/18/intel-isef-2011-schueler-krebstherapie-ausgezeichnet/">Intel ISEF 2011: Schüler aus Kalifornien gewinnen mit neuartiger Krebstherapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit Forschungen zum Thema Krebstherapie auf der Basis von Zinn haben Matthew Feddersen und Blake Marggraff aus Kalifornien die diesjährige Intel ISEF 2011 gewonnen. Die größte internationale Wissenschaftsmesse für Schüler wird seit 1950 veranstaltet und soll innovative Projekte von Nachwuchsforschern auszeichnen sowie herausragende Leistungen der Schüler mit Stipendien und weiteren Preisen belohnen.</p>
<p>Am 13. Mai ist die <a title="Intel ISEF 2011: Wissenschaftsmesse für Nachwuchsforscher noch bis zum 13. Mai in Los Angeles" href="https://macnotes.de/2011/05/11/intel-isef-2011-los-angeles/">diesjährige Intel ISEF 2011</a> &#8211; die weltweit größte internationale Wissenschaftsmesse für Schüler &#8211; zuende gegangen. Über 1.500 Schüler und Schülerinnen aus 65 Ländern konnten sich im Vorfeld qualifizieren und durften ihre Forschungsprojekte auf der <em>Intel ISEF</em> präsentieren.</p>
<h2>Tumor-Therapie</h2>
<p>Sieger des mit 75.000 US-Dollar dotierten Gordon E. Moore Award der Intel Foundation wurden die beiden kalifornischen Schüler Matthew Feddersen und Blake Marggraff mit ihrem Forschungsvorhaben, Krebstherapien auf der Basis von Zinn zu entwickeln. Wenn dem Tumor vor der Bestrahlung Zinn zugesetzt wird, soll die folgende Behandlung effektiver und weniger kostenaufwändig verlaufen, verspricht das Projekt.</p>
<p>Den zweiten Platz konnten sich drei Schüler aus Thailand sichern, die Gelatine aus Fischschuppen als umweltfreundliche Verpackung von Lebensmitteln entdeckt haben. Taylor Wilson aus Nevada konnte mit seinem Forschungsprojekt &#8211; einer Art Frühwarnsystem für Atomterrorismus den dritten Platz erlangen. Der zweite und dritte Platz ist jeweils mit dem Stipendium &#8222;Young Scientist Award&#8220; und 50.000 US-Dollar dotiert.</p>
<p>Der deutsche Teilnehmer und jugend forscht-Gewinner Jan Käberich durfte gleich zwei Preise mit nach Hause nehmen. Für sein Projekt, einem Roboter das Balancieren auf sich bewegenden Bällen beizubringen, wurde er sowohl mit dem zweiten Platz des Grand Award, Engineering (Electrical and Mechanical) ausgezeichnet, als auch mit dem ersten Platz der China Association for Science and Technology (CAST).</p>
<p>Die <em>Intel International Science and Engineering Fair</em> (kurz: ISEF) wird seit 1950 von der Non-Profit Organisation &#8222;Society for Science &amp; the Public&#8220; veranstaltet. Seit 1997 unterstützt Intel die ISEF im Rahmen der <a href="https://www.intel.de/content/www/de/de/education/k12/teachers.html" target="_blank" rel="noopener">Intel Bildungsinitiative</a> als Titelsponsor, mit dem Ziel, den Nachwuchs im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich zu fördern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/18/intel-isef-2011-schueler-krebstherapie-ausgezeichnet/">Intel ISEF 2011: Schüler aus Kalifornien gewinnen mit neuartiger Krebstherapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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