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	<title>Du hast nach nbc gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach nbc gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Filmt Apple Call-Center-Mitarbeiter in Kolumbien Zuhause? Nein!</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/11/filmt-apple-call-center-mitarbeiter-in-kolumbien-zuhause-nein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 10:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NBC News ver&#246;ffentlichte einen Bericht &#252;ber Beschwerden von Call-Center-Mitarbeitern in Kolumbien. Diese m&#252;ssten Vertr&#228;ge unterzeichnen, in denen explizit auch das Aufzeichnen des Heimarbeitsplatzes erlaubt sei. Sie berichteten zudem von weiteren G&#228;ngelungen. Offenbar wird ihnen suggeriert, dass es sich um allgemein verbindliche Datenschutzzusagen handle, die erhoben werden m&#252;ssen. Apple filmt seine Mitarbeiter aber explizit nicht, wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/filmt-apple-call-center-mitarbeiter-in-kolumbien-zuhause-nein/">Filmt Apple Call-Center-Mitarbeiter in Kolumbien Zuhause? Nein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>NBC News ver&ouml;ffentlichte einen Bericht &uuml;ber Beschwerden von Call-Center-Mitarbeitern in Kolumbien. Diese m&uuml;ssten Vertr&auml;ge unterzeichnen, in denen explizit auch das Aufzeichnen des Heimarbeitsplatzes erlaubt sei. Sie berichteten zudem von weiteren G&auml;ngelungen. Offenbar wird ihnen suggeriert, dass es sich um allgemein verbindliche Datenschutzzusagen handle, die erhoben werden m&uuml;ssen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> filmt seine Mitarbeiter aber explizit nicht, wie ein Sprecher betont.</p>
<p>Manchmal muss man die Antwort auch in die &Uuml;berschrift schreiben, damit sie wirklich wahrgenommen wird.</p>
<h2>Knebelvertr&auml;ge von Teleperformance?</h2>
<p><a href="https://www.nbcnews.com/tech/tech-news/big-tech-call-center-workers-face-pressure-accept-home-surveillance-n1276227">Schon am Sonntag berichtet NBC News dar&uuml;ber</a>, dass Mitarbeiter der Call-Center-Firma Teleperformance aus Kolumbien Knebelvertr&auml;ge unterschreiben m&uuml;ssten, und der Video&uuml;berwachung selbst am Heimarbeitsplatz zustimmen. Richtig ist: Diese Vertr&auml;ge gibt es. Falsch ist, dass Apple Mitarbeiter &uuml;berwachen l&auml;sst.</p>
<p>Wie kommt es dann aber zu dieser Wahrnehmung? Die Firma Teleperformance ist ein weltweit agierendes Call-Center-Unternehmen. Es hat neben Standorten in Kolumbien auch Mitarbeiter in Indien, Mexiko, auf den Philippinen und selbst in Albanien. Zu den Kunden von Teleperformance z&auml;hlen auch viele Tech-Unternehmen. Neben Apple sind dies beispielsweise Amazon und Uber.</p>
<h3>Uber will Mitarbeiter wegen sensibler Daten &uuml;berwacht wissen</h3>
<p>Der Taxi-Service <a href="https://www.nbcnews.com/tech/tech-news/big-tech-call-center-workers-face-pressure-accept-home-surveillance-n1276227">gab &uuml;brigens im M&auml;rz zu</a>, dass er die &Uuml;berwachung von Mitarbeitern forderte, wenn auch nicht von der gesamten Belegschaft. Das Unternehmen begr&uuml;ndet diese Forderung damit, dass manche Mitarbeiter Zugriff auf sensible Kundendaten wie Kreditkarteninformationen haben und man so Missbrauch verhindern wollte.</p>
<p>Es ist aber auch der Arbeitgeber selbst, Teleperformance, der seine Mitarbeiter gerne besser kontrollieren m&ouml;chte. Ein angebundenes Cloud-System soll Mitarbeitern auf Knopfdruck erm&ouml;glichen, Pausen einzulegen. Dazu soll eine KI Objekte in der Umgebung erkennen, die eigentlich nicht am Arbeitsplatz erlaubt sind, wie ein Smartphone zum Beispiel.</p>
<h2>Eine Frage der Perspektive?</h2>
<p>Mitarbeiter, die NBC auch zu Wort kommen lie&szlig;, f&uuml;rchten eine &Uuml;berwachung ihrer Privatsph&auml;re. So wird ein Mitarbeiter aus Kolumbien zitiert, dass er in seinem Schlafzimmer arbeite und dort keine Kamera installiert haben m&ouml;chte, weil sie auch die eigene Familie und vor allem die eigenen Kinder filmt. Das suggeriert Mitleid und schiebt den Arbeitgeber in eine Ecke.</p>
<p>Genau dies ist ein Problem. Als Arbeitgeber erwartet man vermutlich, dass die Mitarbeiter separierte Arbeitszimmer nutzen, um ihrer Arbeit nachzugehen, in denen sie nicht abgelenkt werden k&ouml;nnen. Die Realit&auml;t sieht aber oft anders aus. Ich kenne auch Beispiele aus Deutschland von Mitarbeitern unterschiedlicher Firmen im Homeoffice mit kleinen Kindern. Gerade in der Corona-Pandemie konnten oft Betreuungsangebote nicht wahrgenommen werden und also musste man die eigene Arbeit erledigen und sich um die kleinen Kinder k&uuml;mmern. Das ist nat&uuml;rlich ein Szenario das keinen der Betroffenen gl&uuml;cklich macht. Weder die Kinder, die nicht die ungeteilte Aufmerksamkeit haben, die sie brauchen, sind gl&uuml;cklich, noch der Arbeitnehmer, der nur noch gestresster ist, und auch nicht der Arbeitgeber. Aber es ist eine Situation, mit der man umgehen muss(te).</p>
<h2>Warum m&ouml;chte Teleperformance die Mitarbeiter &uuml;berwachen?</h2>
<p>Die Frage bleibt bestehen, warum die Vertr&auml;ge von Teleperformance derlei Video&uuml;berwachung &uuml;berhaupt verlangen. Diese Frage kann nur das Unternehmen selbst beantworten, tut es aber momentan noch nicht. Kam es in der Vergangenheit zu zu viel Missbrauch? Immerhin kommen Call-Center-Mitarbeiter auch mit pers&ouml;nlichen Daten von Kunden in Kontakt.</p>
<p>Sind es vielleicht auch einfach &uuml;bereifrige Vorarbeiter, die in Unwissen die neuen Vertr&auml;ge auch solchen Mitarbeitern vorlegten, die im Call-Center f&uuml;r Apple-Belange eingesetzt werden? Das ist zumindest m&ouml;glich, da die Berichte nahelegen, dass Mitarbeiter von Vorgesetzten gedr&auml;ngt wurden, die Vertr&auml;ge zu unterzeichnen.</p>
<p>Apple-Sprecher Nick Leahy jedenfalls betonte, dass man weder Video- noch Fotoaufzeichnungen von Mitarbeitern erlaube und die Einhaltung dieser Ma&szlig;gabe auch &uuml;berpr&uuml;fe. Man gehe allen Vorw&uuml;rfen nach, die an das Unternehmen herangetragen werden. In diesem Jahr habe man bei einem Audit bei Teleperformance keine Verst&ouml;&szlig;e feststellen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Teleperformance schon einmal am Pranger</h2>
<p>Teleperformance wurde der Einsatz von Video&uuml;berwachung aus Datenschutzgr&uuml;nden in Albanien verboten. Dort werden die Mitarbeiter unter anderem auch f&uuml;r den Support von Apple in Gro&szlig;britannien eingesetzt. Dies geschah Ende 2020.</p>
<p><a href="https://www.theguardian.com/business/2021/mar/26/teleperformance-call-centre-staff-monitored-via-webcam-home-working-infractions">Im M&auml;rz</a> berichtete au&szlig;erdem schon einmal der Guardian zu diesem Thema. Es ging dort um Teleperformance-Mitarbeiter in Gro&szlig;britannien, die auch f&uuml;r Versicherungen und sogar den Guardian selbst arbeiten. Diese wurden informiert, dass Kameras f&uuml;r Videokonferenzen installiert w&uuml;rden. Das Unternehmen wies explizit darauf hin, dass die Kameras der Mitarbeiter im UK nicht ferngesteuert werden k&ouml;nnten und keine &Uuml;berwachungsmechanismen enthielten. Sie dienten lediglich f&uuml;r die Kommunikation mit den Mitarbeitern. Man h&auml;tte sie auch als Ergebnis von Umfragen unter denselben installiert. Manchen Mitarbeitern fehlte der Kontakt zu Kollegen.</p>
<p>Sehr wohl gab das Unternehmen zu, dass man die Sauberkeit am Arbeitsplatz &uuml;berpr&uuml;fe und au&szlig;erdem stichprobenartig kontrolliere, ob Mitarbeiter nicht unerlaubterweise Gespr&auml;che mit Kunden aufzeichneten.</p>
<p>Zudem wurde man Guardian gewahr, dass Call-Center-Mitarbeiter beispielsweise &uuml;ber eine Taste einen Pausen-Modus aktivieren m&uuml;ssen, und erl&auml;utern, warum sie in Pause gehen (Essen, Trinken, Toilette, etc.), um nicht etwa unerlaubt den Arbeitsplatz zu verlassen.</p>
<p>Dieses Thema ber&uuml;hrt viele Bereiche von Arbeitssicherheit, &uuml;ber Privatsph&auml;re und Datenschutz. Es zeigt, dass man Homeoffice nicht einfach so wirklich rechtssicher organisieren kann. Zudem ber&uuml;hrt dies auch die Frage des Vertrauens zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/filmt-apple-call-center-mitarbeiter-in-kolumbien-zuhause-nein/">Filmt Apple Call-Center-Mitarbeiter in Kolumbien Zuhause? Nein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 10:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Übernahme von MGM durch Amazon schießen Spekulationen ins Kraut. Apple könnte in Zukunft WarnerMedia übernehmen, das dann ein Mix aus WarnerMedia und Discovery wäre. Ausgangspunkt sind neue Details zu Übernahmegesprächen aus dem Jahr 2015, die zwischen Tim Cook, Eddy Cue und Jeff Bewkes, sowie Olaf Olafsson stattfanden. Mögliche Kooperation zwischen Apple und Time [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/">Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach der Übernahme von MGM durch Amazon schießen Spekulationen ins Kraut. Apple könnte in Zukunft WarnerMedia übernehmen, das dann ein Mix aus WarnerMedia und Discovery wäre. Ausgangspunkt sind neue Details zu Übernahmegesprächen aus dem Jahr 2015, die zwischen Tim Cook, Eddy Cue und Jeff Bewkes, sowie Olaf Olafsson stattfanden.</p>
<h2>Mögliche Kooperation zwischen Apple und Time Warner 2015</h2>
<p>Der Wirtschaftssender CNBC <a href="https://web.archive.org/web/20210526130735/https://www.cnbc.com/2021/05/25/apple-2015-time-warner-bundling-negotiations-almost-led-to-acquisition.html">berichtet neue Details</a> von Kooperationsgesprächen zwischen Apple und Time Warner im Jahr 2015. Damit werden <a href="https://macnotes.de/2016/05/26/apple-produziert-eigene-filme-serien-wollte-time-warner-kaufen/">Gerüchte aus der Zeit</a> noch einmal aufgenommen.</p>
<p>Damals trafen sich demnach Eddy Cue und der Time-Warner-Chef Jeff Bewkes, sowie der Vizepräsident Olaf Olafsson zu Kooperationsgesprächen. Die Unternehmen wollten ausloten, ob es möglich war, exklusiv gemeinsam Inhalte zu vermarkten. Die Gespräche sollen sich über Wochen gezogen haben und irgendwann wurde auch Tim Cook mit einbezogen. Ein mögliches Szenario: Apple bietet exklusive Inhalte in einem monatlich bezahlbaren Paket an.</p>
<h3>Probleme auf beiden Seiten</h3>
<p>Es führten letztlich viele Kleinigkeiten zum Abbruch der Gespräche. Time Warner war zum einen nicht mit Apples Preispolitik einverstanden. Außerdem hatte man Sorge, dass die US-Kabelnetzanbieter „sauer“ sein würden. Beide Unternehmen hatten jedoch die größte Sorge davor, was passiert, wenn einer der beiden Partner – aus welchen Gründen auch immer – eines Tages die Kooperation nicht mehr fortführen wollte.</p>
<h3>Apple überlegte Time Warner zu kaufen</h3>
<p>Stattdessen dachte Apple für kurze Zeit sogar darüber nach, Time Warner zu kaufen, um dieses Schlamassel aufzulösen. Eddy Cue war von der Idee angetan. Doch Tim Cook soll dem Vernehmen nach nicht gleichermaßen angetan gewesen sein. Als Kaufpreis für Time Warner wurden rund 100 Milliarden US-Dollar gehandelt. Geld, dass Apple sich damals wie heute leisten könnte.</p>
<h2>WarnerMedia vor Fusion mit Discovery</h2>
<p>Nun drehen wir das Rad einige Jahre weiter. Nicht Apple, sondern der US-Telekommunikationsriese AT&amp;T kaufte Time Warner. Doch das Unternehmen musste in diesem Jahr feststellen, dass es das besser nicht getan hätte und das Mediengeschäft zu komplex ist. Deshalb möchte es nun WarnerMedia mit Discovery zusammenlegen und dieses neue Medienunternehmen zum Verkauf anbieten. Das setzt zunächst voraus, dass die US-Kartellbehörden der Fusion von WarnerMedia und Discovery zustimmen.</p>
<h3>Kauft Apple WarnerMedia-Discovery?</h3>
<p>An dieser Stelle nun kann man natürlich abermals spekulieren, ob das Unternehmen nicht ein geeigneter Kandidat für Apple zur Übernahme ist. Unserer Meinung nach ist es das nicht.</p>
<p>Zwar gibt es zunehmenden Druck auf den iPhone-Hersteller. Vor Kurzem nämlich <a href="https://macnotes.de/2021/05/26/amazon-kauft-mgm-fur-845-milliarden/">kündigte Amazon an, das Filmstudio MGM zu übernehmen</a>, samt den Rechten an James Bond, Rocky, Rambo, RoboCop und vielen weiteren. So sichert Amazon sich für seinen Videostreamingservice <a href="http://www.amazon.de/gp/video/primesignup">Prime Video</a> exklusive Inhalte. Dieser Schritt schien notwendig, nachdem zuletzt mit Disney+ ein neuer Konkurrent neben Netflix am Streamingmarkt erschienen war.</p>
<p>Doch dieser Druck reicht unserer Meinung nach nicht aus, um Apple dazu zu bewegen, derartig viel Geld auszugeben. Tim Cook hat es mehrfach betont. Apple kauft Unternehmen nicht für das, was sie sind, sondern für das, was sie wissen. Apple zahlt für den Transfer von Informationen. Doch mit Apple TV+ hat das Unternehmen bereits einen eigenen Service und dort auch Mitarbeiter aus vielen unterschiedlichen Medienunternehmen an leitenden Positionen untergebracht. Der iPhone-Hersteller verfügt zudem über viele Jahre Erfahrungen mit Filmfirmen, aus den Kooperationen zwecks <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>.</p>
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<h3>Warum Apple trotzdem zuschlagen könnte?</h3>
<p>Es ist natürlich trotzdem verlockend zu denken, dass Apple WarnerMedia-Discovery kauft. Warum? Allein wegen der schieren Flut an Inhalten, die es damit zu einem „Global Player“ im Medienmarkt machen würde. Nur hat Apple schon jetzt, wie viele andere große Technologiekonzerne, ein Problem mit Aufsichtsbehörden, die die Marktmacht anprangern. Dies würde sich so noch verschlimmern.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/WarnerMedia">Zu WarnerMedia gehören „unter anderem“</a>:</p>
<ul>
<li>Warner Bros. (Film- und TV-Studio)</li>
<li>Home Box Office (HBO, Pay-TV)</li>
<li>TNT</li>
<li>CNN</li>
<li>Time Inc. (Buch- und Zeitschriftenverlag)</li>
<li>DC Comics</li>
</ul>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Discovery,_Inc.">Zu Discovery zählen u. a.</a>:</p>
<ul>
<li>DMAX</li>
<li>TLC</li>
<li>HGTV</li>
<li>Tele 5</li>
<li>Eurosport</li>
<li>Discovery</li>
<li>Animal Planet</li>
</ul>
<p>Wenn also James Bond, Rocky und Rambo bei Amazon kämpfen, und die Avengers und Simpsons für Disney agieren, könnten bald Batman und Superman unter Apples Flagge segeln. Aber das ist, ich wiederhole mich gerne, eher unwahrscheinlich. Man soll nur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sag_niemals_nie">niemals nie sagen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/">Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neues Apple TV 4K mit A12, Wi-Fi 6, HDMI 2.1 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 19:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte auf seinem &#8222;Spring Loaded&#8220;-Event unter anderem ein neues Apple TV 4K der 2. Generation. Es soll weiterhin diesen Namen tragen, bekommt aber neue Innereien. So gibt es f&#252;r das Ger&#228;t einen neuen A12 Prozessor, der auch im aktuellen iPhone arbeitet. Au&#223;erdem spendiert der Konzern aus Cupertino der Set-Top-Box eine &#252;berarbeitete Fernbedienung. Der iPhone-Hersteller [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">Neues Apple TV 4K mit A12, Wi-Fi 6, HDMI 2.1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple pr&auml;sentierte auf seinem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event unter anderem ein neues Apple TV 4K der 2. Generation. Es soll weiterhin diesen Namen tragen, bekommt aber neue Innereien. So gibt es f&uuml;r das Ger&auml;t einen neuen A12 Prozessor, der auch im aktuellen iPhone arbeitet. Au&szlig;erdem spendiert der Konzern aus Cupertino der Set-Top-Box eine &uuml;berarbeitete Fernbedienung.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller k&uuml;ndigte nicht nur ein iPhone 12 in Violett an, oder neue iMacs und iPad Pro, sondern widmete sich au&szlig;erdem dem Apple TV. Den Namen m&ouml;chte Apple beibehalten. Weiterhin werden K&auml;ufer und K&auml;uferinnen das Apple TV 4K unter diesem Namen beziehen k&ouml;nnen. <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/04/apple-unveils-the-next-generation-of-apple-tv-4k/">Doch</a> im Innern schlummert ein neuer Prozessor: der A12 Bionic, den man vom iPhone 12 kennt.</p>
<h2>Mehr Leistung und bessere Konnektivit&auml;t</h2>
<p>Das Mehr an Performance m&ouml;chte Apple aber nicht unbedingt ausschlie&szlig;lich in Spiele investieren. Zwar warb das Unternehmen auch daf&uuml;r, dass man Spiele auf besserem Leistungsniveau damit spielen k&ouml;nne und wies noch einmal darauf hin, dass man in Zukunft auch die Controller von PlayStation 5 und Xbox Series X damit verwenden kann.</p>
<p>Doch in erster Linie betonte Apple Funktionen, die vor allem an Filmfans, aber auch Produktivnutzer gerichtet sind. Zum einen bietet das &bdquo;neue&ldquo; Apple TV 4K eine bessere Bildwiederholrate bei HDR- und Dolby-Vision-Aufnahmen bei 60 Bildern pro Sekunde. Anbieter wie NBC Universal, FOX Sports, Paramount+, aber auch Red Bull TV+ oder Canal+ werden Inhalte im Streaming mit verbesserten Eckdaten bereitstellen. Daneben wird auch Apple selbst sein Apple TV+ Angebot dahin gehend &bdquo;aufmotzen&ldquo;.</p>
<p>Neben einem HDMI 2.1 Anschluss verf&uuml;gt die Set-Top-Box weiterhin &uuml;ber einen Gigabit-Ethernet-Anschluss. Neu ist hingegen Bluetooth 5.0 gegen&uuml;ber vorher 4.0 und au&szlig;erdem Wi-Fi 6.</p>
<h3>ATV jetzt mit Thread-Support</h3>
<p>Dar&uuml;ber hinaus unterst&uuml;tzt das Ger&auml;t auch den Smart-Home-Standard &#8222;Thread&#8220;, genauso wie der HomePod mini. Wir glauben daher, dass Apple im Sommer zur WWDC erste Ergebnisse der Anstrengungen eines gemeinsamen Smart-Home-Standards pr&auml;sentieren wird.</p>
<h2>Farb-Kalibrierung mit iPhone</h2>
<p>Das neue Apple TV (aber auch Modelle ab 2015) k&ouml;nnen noch mehr. Denn in Verbindung mit dem eigenen iPhone k&ouml;nnen Nutzer eine verbesserte Farbdarstellung auf dem heimischen Fernseher erzielen, und zwar ohne die Einstellungen am Fernseher &auml;ndern zu m&uuml;ssen. Das Unternehmen f&uuml;hrt dazu eine Kalibrierung &uuml;ber das iPhone ein. Apple best&auml;tigte, dass dieses Feature softwarebasiert ist und mit dem Update von iOS 14.5 und tvOS 14.5 Einzug halten wird. Derzeit sind die Betriebssysteme noch im Betatest.</p>
<p>&Auml;hnlich wie wenn man beispielsweise eine Apple Watch mit einem iPhone koppelt, wird man dann das iPhone vor den Fernseher halten, und zwar relativ zentral in ein daf&uuml;r vorgesehenes Feld. Im n&auml;chsten Schritt dreht man das iPhone herum und die r&uuml;ckseitige Kamera wird die Umgebung abtasten und dann ein passendes Farbprofil f&uuml;r die Wiedergabe von Inhalten einrichten.</p>
<h2>Neue Apple TV-Fernbedienung</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/03/31/bekommt-das-apple-tv-eine-neue-fernbedienung/">Zuvor gab es Ger&uuml;chte</a>, dass Apple seiner Set-Top-Box eine neue Fernbedienung spendieren k&ouml;nnte. Genau das ist nun auch eingetreten. Apple hat dabei die neue und alte Apple TV Fernbedienung vereint. Das Chassis ist n&auml;mlich wieder fast vollst&auml;ndig aus Aluminium und erinnert daher mehr an die Fernbedienung des UR-Apple-TV. Eine Namens&auml;nderung findet allerdings nicht statt. In den L&auml;ndern, in denen Apple die Siri-Nutzung unterst&uuml;tzt, nennt es die Fernbedienung weiterhin Siri Fernbedienung und nicht Apple TV Fernbedienung. Mit der Einf&uuml;hrung des neuen Apple TV 4K funktioniert das &uuml;brigens auch bei unseren Freunden in <strong>&Ouml;sterreich</strong>, Irland und Neuseeland.</p>
<p>Doch die Fernbedienung kann nun mehr als man denkt. Die Tasten sind deutlich haptischer als vorher. Statt der Touchbedienfl&auml;che gibt es nun ein multi-direktionales Bedienfeld, das zus&auml;tzlich die Touchbedienung erlaubt. Damit kann man dann weiterhin &bdquo;schneller&ldquo; zwischen Elementen hin- und herwechseln. Aber die neue (alte) kreisrunde Bedieneinheit erlaubt au&szlig;erdem die Verwendung wie bei einem runden Bedienteil an einer Hi-Fi-Anlage oder einem Videorekorder. Auf diese Weise kann man in Zukunft wieder einfacher vor- und zur&uuml;ckspulen.</p>
<p>Die Nutzung des Sprachassistenten kann man in Zukunft &uuml;brigens &auml;hnlich wie beim iPhone ausl&ouml;sen, indem man einen Knopf an der Seite bet&auml;tigt.</p>
<p>Allerdings: Den technischen Daten kann man entnehmen, dass die Fernbedienung nicht mit einem U1-Chip ausgestattet ist, anders als das Apple TV 4K selbst. Apple verzichtet au&szlig;erdem allem Anschein nach auf darauf, die Siri Remote mit der &#8222;Wo ist &hellip;?&#8220;-App verbindbar zu machen.</p>
<h2>Preis und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das neue Apple TV 4K kann man ab dem 30. April <a href="https://web.archive.org/web/20210325034726/https://www.apple.com/de/shop/buy-tv/apple-tv-4k">vorbestellen</a>. Es wird dann aber der zweiten Maih&auml;lfte verf&uuml;gbar sein. Apple bietet weiterhin Varianten mit 32 und 64 GB Speicher an, f&uuml;r dann 199 oder 219 Euro.</p>
<p>Auch das Apple TV HD wird man in Zukunft dann mit der neuen Fernbedienung ordern k&ouml;nnen, oder eben die Fernbedienung separat bestellen. Die neue Siri Remote <a href="https://web.archive.org/web/20210420200632/https://www.apple.com/de/shop/product/MJFM3ZM/A/siri-remote">kostet einzeln 65 Euro</a>.</p>
<p>Erstmals gibt es &uuml;brigens auch AppleCare+ f&uuml;r die Set-Top-Box.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">Neues Apple TV 4K mit A12, Wi-Fi 6, HDMI 2.1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>App Store Small Business Programm kommt Apple nicht teuer zu stehen</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/16/app-store-small-business-programm-kommt-apple-nicht-teuer-zu-stehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war von Anfang an absehbar, dass Apple mit seinem „App Store Small Business“ Programm vor allem einen symbolischen Akt vollzieht, um Dampf vom Kessel zu nehmen. Nun rechnet eine Analyse von Sensor Tower vor, dass Apple womöglich nicht einmal fünf Prozent Umsatzeinbußen hinnehmen müsste und das Gros der Umsätze tatsächlich mit den „großen Fischen“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/16/app-store-small-business-programm-kommt-apple-nicht-teuer-zu-stehen/">App Store Small Business Programm kommt Apple nicht teuer zu stehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es war von Anfang an absehbar, dass Apple mit seinem „App Store Small Business“ Programm vor allem einen symbolischen Akt vollzieht, um Dampf vom Kessel zu nehmen. Nun rechnet eine Analyse von Sensor Tower vor, dass Apple womöglich nicht einmal fünf Prozent Umsatzeinbußen hinnehmen müsste und das Gros der Umsätze tatsächlich mit den „großen Fischen“ verdient wird.</p>
<p>Sensor Tower rechnet vor, dass Apple mit seinem <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/app-store-small-business-programm-kleine-entwickler-geben-nur-noch-15-prozent-ab/">„App Store Small Business“ Programm</a> lediglich 2,7 Prozent vom App-Store-Umsatz einbüßt. Es handelt sich allerdings um Schätzungen des Unternehmens. Dabei gehen die Berechnungen von den Umsätzen des Jahres 2020 aus, die Apple mit dem App Store erzielte.</p>
<h2>$595 Millionen von $21,7 Milliarden</h2>
<p>595 Millionen US-Dollar hätte Apple nicht verdient, wenn das „App Store Small Business“ Programm bereits 2020 aktiv gewesen wäre. Dem gegenüber steht ein Jahresumsatz von 21,7 Milliarden US-Dollar Umsatz mit dem App Store. Teilnehmer des Programms müssen lediglich 15 Prozent Tantieme an Apple abgeben, statt der üblichen 30 Prozent.</p>
<p>Das Gros entfällt laut Sensor Tower offenbar auf große Anbieter, die mehr als eine Million US-Dollar im Jahr verdienen. Und die müssen weiterhin 30 Prozent bezahlen.</p>
<h2>Google kopiert Apples Angebot</h2>
<p>Google kündigte in der Zwischenzeit übrigens ein vergleichbares Programm an. Der Suchmaschinenanbieter führt ebenfalls eine reduzierte Tantieme in Höhe von 15 Prozent für kleine Entwickler ein.</p>
<p>Auch für Google <a href="https://www.cnbc.com/2021/03/16/google-apple-giving-up-less-than-5percent-of-revenue-from-apps-with-pay-changes-estimate.html">errechnete</a> Sensor Tower eine Schätzung. Das Unternehmen hätte mit den Umsätzen seines Play Stores rund 587 Millionen US-Dollar weniger Umsatz erzielt. Dies entspricht allerdings rund 5 Prozent von insgesamt 11,6 Milliarden US-Dollar Umsatz.</p>
<p>Schätzungen sind es auch deshalb nur, da weder Apple noch Google eindeutige Geschäftszahlen zu den eigenen App-Shop-Umsätzen veröffentlichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/16/app-store-small-business-programm-kommt-apple-nicht-teuer-zu-stehen/">App Store Small Business Programm kommt Apple nicht teuer zu stehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Disney+ mit mehr als 100 Millionen Abonnenten weltweit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/10/disney-mit-mehr-als-100-millionen-abonnenten-weltweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 23:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Disney erreicht mit seinem Videostreaming-Angebot Disney+ einen neuen Meilenstein. Das Unternehmen kündigte offiziell an, bereits über mehr als 100 Millionen Abonnenten für den Service zu verfügen. Damit verdoppelte Disney die Zahl der Abonnenten seit August 2020 nahezu. Seinerzeit meldete man 57,5 Millionen Abonnenten. Disney will in Inhalte investieren Das Unternehmen teilte mit, dass das Streamingangebot [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Disney erreicht mit seinem Videostreaming-Angebot Disney+ einen neuen Meilenstein. Das Unternehmen kündigte offiziell an, bereits über mehr als 100 Millionen Abonnenten für den Service zu verfügen.</p>
<p>Damit verdoppelte Disney die Zahl der Abonnenten seit August 2020 nahezu. Seinerzeit meldete man <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/disney-jetzt-mit-575-millionen-abonnenten/">57,5 Millionen Abonnenten</a>.</p>
<h2>Disney will in Inhalte investieren</h2>
<p><a href="https://www.cnbc.com/2021/03/09/disney-tops-100-million-subscribers-just-16-months-after-launch.html">Das Unternehmen teilte mit</a>, dass das Streamingangebot mehr als 100 Millionen Abonnenten hat. Dieses Wachstum nimmt das Unternehmen zum Anlass, nun noch mehr in die Produktion von Inhalten zu investieren.</p>
<p>Disney-Chef Bob Chapek erläutert, dass man sich zum Ziel gesetzt hat jedes Jahr mehr als 100 neue Produktionen zu erstellen. Die sollen sich über alle Kategorien und Themen erstrecken, also auch Disney Animation, Disney Live Action, Marvel, Star Wars, sowie National Geographic.</p>
<h3>Direktkunden-Geschäft hat Top-Priorität</h3>
<p>Auch durch die Coronavirus-Pandemie nahm die Zahl der Abonnenten zu. Dennoch scheint Disney mit seinem Angebot, das zuletzt sogar noch um viele Inhalte für erwachsene Zuschauer erweitert wurde, einen Bedarf zu bedienen. Denn ursprünglich wollte der Konzern „Ende 2024“ zwischen 60 und 90 Millionen Abonnenten erreicht haben. Anhand der rasanten Entwicklung hat man die Prognose für den Zeitraum erneuert. Man geht nun davon aus bis dahin zwischen 230 und 260 Millionen Abonnenten erreichen zu können.</p>
<p>In jedem Fall aber erkennt das Unternehmen gleichzeitig die Wichtigkeit dieses Vertriebskanals. Denn in gleichem Maße, wie man durch die Schließung von Freizeitparks oder Kinos während der Pandemie Einnahmen einbüßte, konnte man auf diesem Wege Umsätze erzielen.</p>
<h3>Infrastruktur leidet unter Erfolg</h3>
<p>Vor kurzem kam es zum Staffelfinale der ersten Staffel von „WandaVision“. Dies sorgte „im Internet“ für einen enormen Ansturm. Zum Teil fiel die Infrastruktur hinter dem Streamingangebot aus und beeinträchtigte auch Angebote von Mitkonkurrenten und anderen Mediatheken, die sich die gleiche Infrastruktur teilen.</p>
<h2>Disney ein wichtiger „Player“ im Streamingmarkt</h2>
<p><a href="https://www.disneyplus.com/de-de">Disney Plus</a> erreicht also 16 Monate nach dem Start die Marke von 100 Millionen Abonnenten. Damit wird es langsam aber sicher zu einem Konkurrenten für Marktführer <a href="https://www.netflix.com/de/">Netflix</a>, der im Januar meldete, mehr als 200 Millionen Abonnenten zu haben.</p>
<p>Apples Streamingangebot „<a href="https://tv.apple.com/de?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple TV+</a>“ dürfte im Videostreaming-Geschäft eine untergeordnete Rolle spielen, selbst wenn beide Angebote – das Apples und das Disneys – relativ zeitgleich starteten. <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>+ hat auch deshalb das Nachsehen, weil Apple weder ein vorhandenes Portfolio an Inhalten besaß, noch konnte der Konzern in der Corona-Pandemie große Anstrengungen unternehmen neue Inhalte zu produzieren.</p>
<p>Ebenfalls eine große „Hausnummer“ im Bereich Videostreaming ist <a href="https://www.amazon.de/gp/video/storefront?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Amazon mit seinem Prime Video</a>.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/10/disney-mit-mehr-als-100-millionen-abonnenten-weltweit/">Disney+ mit mehr als 100 Millionen Abonnenten weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple-Auto: Verhandlungen mit Hyundai, Produktion ab 2024?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/11/apple-auto-verhandlungen-mit-hyundai-produktion-ab-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baut Hyundai das Apple-Auto ab 2024? Die Ereignisse &#252;berschlagen sich. Ersten Berichten zufolge stehen Apple und der koreanische Autobauer Hyundai in Verhandlungen &#252;ber die Produktion eines (selbstfahrenden) Elektroautos. Anf&#228;ngliche Berichte best&#228;tigte der Autobauer zun&#228;chst, korrigierte seine Stellungnahme dann aber, sogar gleich zweimal. Am Ende ist von Apple gar nicht mehr die Rede. Doch dann gibt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Baut Hyundai das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Auto ab 2024? Die Ereignisse &uuml;berschlagen sich. Ersten Berichten zufolge stehen Apple und der koreanische Autobauer Hyundai in Verhandlungen &uuml;ber die Produktion eines (selbstfahrenden) Elektroautos. Anf&auml;ngliche Berichte best&auml;tigte der Autobauer zun&auml;chst, korrigierte seine Stellungnahme dann aber, sogar gleich zweimal. Am Ende ist von Apple gar nicht mehr die Rede. Doch dann gibt es am Sonntag neues &Ouml;l ins Feuer durch die Agentur Reuters, die weitere Details nennt.</p>
<p><a href="https://www.hankyung.com/news/article/2021010802115">Zun&auml;chst berichtete</a> Korea Economic Daily &uuml;ber Verhandlungen zwischen Apple und Hyundai &uuml;ber den Bau eines &bdquo;Apple Car&ldquo;. Hyundai soll f&uuml;r den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8211; und Mac-Konzern aus Cupertino sowohl die Fertigung der Fahrzeuge als auch die Batterieproduktion &uuml;bernehmen. Beides sei mit enormen Kosten verbunden, Hyundai verf&uuml;ge aber &uuml;ber ausreichend Kapazit&auml;ten.</p>
<p>Zuvor gab es eine ganze <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/2024-angeblich-produktionsbeginn-von-apples-auto/">Reihe von Ger&uuml;chten &uuml;ber Apples &bdquo;Project Titan&ldquo;</a>, zuletzt auch im Dezember 2020. Mehrfach hie&szlig; es in den vergangenen Jahren, dass Apple bei der Produktion auf externe Dienstleister setzen m&ouml;chte, wie es das auch bei seinen &uuml;brigens Ger&auml;ten tut. Beobachter sehen darin sogar einen Vorteil gegen&uuml;ber herk&ouml;mmlichen Fahrzeugherstellern, die enorme Kosten verursachen.</p>
<h2>Hyundai best&auml;tigt zun&auml;chst</h2>
<p>Kurze Zeit nach der Ver&ouml;ffentlichung von Korea Economic Daily News folgte die &Uuml;berraschung: Der Wirtschaftssender CNBC meldete, dass Apple in Verhandlungen mit mehreren Autoproduzenten weltweit st&uuml;nde, darunter auch Hyundai. Die Verhandlungen, so hie&szlig; es weiter, seien jedoch noch am Anfang und keine Entscheidung getroffen. Diese Berichterstattung <a href="https://twitter.com/SteveKopack/status/1347351171032354817">geht zur&uuml;ck</a> auf eine erste Stellungnahme Hyundais.</p>
<h2>Koreanischer Autohersteller reagiert wie die Fahne im Wind</h2>
<p>Doch was dann passiert, ist wom&ouml;glich ein Indiz f&uuml;r schlechtes Marketing und noch schlechteres Krisenmanagement. Denn Hyundai korrigiert zun&auml;chst gegen&uuml;ber Bloomberg die vorherige Aussage. Es hei&szlig;t dann lediglich, dass Apple mit Hyundai in Gespr&auml;chen sei. Von weiteren Autobauern ist keine Rede mehr.</p>
<p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-01-08/hyundai-shares-jump-most-since-1988-after-report-on-apple-tie-up">Der Beitrag Bloombergs</a> allerdings wird dann im Laufe des Tages ein weiteres Mal aktualisiert und die Stellungnahme Hyundais abermals korrigiert. Das letzte Statement des koreanischen Autobauers deutet lediglich nebul&ouml;s an, man habe Anfragen f&uuml;r potenzielle Kooperationen zum Bau selbstfahrender Elektroautos erhalten. Von Apple ist zum Schluss also keine Rede mehr.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;We&#8217;ve been receiving requests for potential cooperation from various companies regarding development of autonomous EVs&ldquo;.<br /><cite>Hyundai</cite></blockquote>
<h2>Einigung zu Apple Car bis M&auml;rz?</h2>
<p>Am Sonntag dann <a href="https://www.reuters.com/article/uk-hyundai-motor-apple-idUSKBN29F0C1">berichtet</a> die Nachrichtenagentur Reuters zu dem Thema. Es hei&szlig;t Apple und Hyundai w&uuml;rden bis M&auml;rz eine Einigung erzielen. Dabei bezog sich die Nachichtenagentur auf einen Beitrag der Korea IT News, der ebenfalls &uuml;berarbeitet wurde.</p>
<p>Dort hie&szlig; es zun&auml;chst, dass mehrere M&ouml;glichkeiten im Raum st&uuml;nden. So w&uuml;rde die Option bestehen, das Apple Car in einer Fabrik von Kia Motors in Georgia, USA, zu produzieren. Kia geh&ouml;rt zu Hyundai. Als Alternative wurde der Bau einer neuen Fabrik in den USA genannt, die bis zu 400.000 Fahrzeuge im Jahr produzieren k&ouml;nnte.</p>
<h3>Prototyp schon 2022?</h3>
<p>Bei Korea IT News hie&szlig; es zun&auml;chst au&szlig;erdem, dass Apple schon 2022 erste &#8222;Beta&#8220;-Fahrzeuge auf die Stra&szlig;e schicken k&ouml;nnte. Reuters weist in seinem Beitrag jedoch auf &Auml;nderungen an der Ursprungsfassung von Korea IT News hin.</p>
<h2>2% vom Automarkt so viel Wert wie Apples iPhone-Gesch&auml;ft</h2>
<p>Vor Kurzem ver&ouml;ffentlichte Katy Huberty von der Investmentbank Morgan Stanley eine Analyse zu Apples Pl&auml;nen f&uuml;r ein eigenes Auto. W&auml;hrend die Analyse umfangreicher ausfiel als hier dargestellt, gab es darin einen sehr interessanten Aspekt, der die Frage danach beantwortet, warum Apple &uuml;berhaupt in das Gesch&auml;ft mit Autos eindringen m&ouml;chte.</p>
<p>Die Antwort lautet Wachstum. Huberty rechnet vor, dass der Smartphonemarkt ein Volumen von rund 500 Milliarden US-Dollar hat. Apple besitzt davon rund ein Drittel. Das Gesch&auml;ft mit der &bdquo;Mobilit&auml;t&ldquo; hingegen umfasst rund 10 Billionen US-Dollar. Es w&uuml;rde Apple schon reichen lediglich zwei Prozent Marktanteil in diesem Bereich zu ergattern, um die Ums&auml;tze seines iPhone-Gesch&auml;fts einzustellen.</p>
<h3>Vertikale Integration als Antwort auf geringe Margen im Mobilit&auml;tsmarkt</h3>
<p>Die Margen im Mobilit&auml;tsmarkt seien &auml;u&szlig;erst gering. Apple k&ouml;nnte allerdings, so erkl&auml;rte Huberty au&szlig;erdem, &uuml;ber die vertikale Integration einen Vorteil gegen&uuml;ber Konkurrenten am Markt haben. Denn Apple k&ouml;nnte Prozessoren, das Betriebssystem, Kameras und Bildschirme aus einer Hand anbieten. Andere Fahrzeughersteller greifen f&uuml;r Hardware und Know-how in diesem Bereich auf Dritthersteller zur&uuml;ck und haben so h&ouml;here Kosten. Auf diese Weise k&ouml;nnte Apple die sonst sehr knapp bemessenen Margen in dem Markt zu seinen Gunsten gestalten.</p>
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		<title>Salesforce will Slack kaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/26/salesforce-will-slack-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 17:16:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Salesforce steht offenbar in Gesprächen mit Slack. Das Unternehmen für Cloud-Software plant die Übernahme der Kommunikationslösung. Entsprechend stieg der Aktienkurs von Slack über 20 Prozent. Dienstag berichteten US-Wirtschaftsmagazine über die Kaufabsicht. In der Folge stieg der Aktienkurs von Slack Technologies. Kurzfristig wurde deshalb wegen der starken Volatilität der Handel am Dow Jones mit dem Papier [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Salesforce steht offenbar in Gesprächen mit Slack. Das Unternehmen für Cloud-Software plant die Übernahme der Kommunikationslösung. Entsprechend stieg der Aktienkurs von Slack über 20 Prozent.</p>
<p>Dienstag berichteten US-Wirtschaftsmagazine über die Kaufabsicht. In der Folge stieg der Aktienkurs von Slack Technologies. Kurzfristig wurde deshalb wegen der starken Volatilität der Handel am Dow Jones mit dem Papier ausgesetzt.</p>
<h2>Deal nicht in trockenen Tüchern</h2>
<p>Allerdings habe man sich noch nicht geeinigt, <a href="https://www.cnbc.com/2020/11/25/slack-shares-jump-following-report-of-possible-salesforce-acquisition.html">heißt es</a>. Entsprechend führte man die Gespräche verhandlungsoffen. Ergebnisse der Verhandlungen könnten trotzdem bereits kommende Woche bekannt gegeben werden. Die Berichterstattung beruft sich auf Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien.</p>
<p>Unklar ist jedoch, zu welchem Kaufpreis Salesforce sich Slack Technologies einverleiben wollte. Der derzeitige Aktienkurs ließ die Marktkapitalisierung auf über 20 Milliarden US-Dollar anwachsen. Ein Geschäft in dieser Größenordnung wäre das bisher größte für Salesforce. 2019 kaufte das Unternehmen die Firma „Tableau“ zum Preis von 15,7 Milliarden US-Dollar.</p>
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		<title>EU-Kommission fechtet Gerichtsentscheid in Apples Steuerentscheidung an</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/25/eu-kommission-fechtet-gerichtsentscheid-in-apples-steuerentscheidung-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das EU-Gericht (EU General Court) entschied im Juli, dass Apple alles richtig gemacht habe, und keine Steuern an die EU oder Irland zurückzahlen müsse. Nun kündigte die EU-Kommission an, das Urteil anzufechten. Die EU-Kommission entschied nun, man wolle das Urteil des EU-Gerichts vor dem Europäischen Gerichtshof anfechten (European Court of Justice). CNBC zitiert in diesem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das EU-Gericht (EU General Court) entschied im Juli, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> alles richtig gemacht habe, und keine Steuern an die EU oder Irland zurückzahlen müsse. Nun kündigte die EU-Kommission an, das Urteil anzufechten.</p>
<p>Die EU-Kommission entschied nun, man wolle das Urteil des EU-Gerichts vor dem Europäischen Gerichtshof anfechten (European Court of Justice). <a href="https://www.cnbc.com/2020/09/25/eu-appeals-against-apple-ruling-in-15-billion-tax-battle.html">CNBC zitiert in diesem Fall</a> die Wettbewerbshüterin Margrethe Vestager.</p>
<h2>Rolle rückwärts?</h2>
<p>2016 entschied ein Gericht, dass Apple und Irland die Steuern des Unternehmens falsch abgerechnet hätten. Apple gab an, sich stets korrekt verhalten zu haben. Irland seinerseits betonte, dass Steuerrecht den Ländern unterstellt sei. Apple und Irland bekamen Recht. Apple musste vorerst nicht 13 Milliarden Euro an möglicherweise ausstehender Steuerschuld zurückzahlen. Das Geld hatte der Konzern bereits zurückgelegt.</p>
<p>Der EU General Court betonte, dass es der Kommission nicht gelungen sei zu belegen, dass die Absprachen zwischen Apple und Irland illegal gewesen seien.</p>
<p>Zur Erläuterung: Apple und Irland sitzen in diesem Fall in einem gemeinsamen Boot. Letztlich ist Apple ein großer Arbeitgeber in dem Land und hat eine lange Geschichte. Nicht zuletzt wurde Tim Cook stellvertretend <a href="https://macnotes.de/2020/01/09/40-jahre-irland-premierminister-zeichnet-apple-und-tim-cook-aus/">für Apples 40-jähriges Engagement Anfang dieses Jahres in Irland ausgezeichnet</a>.</p>
<h2>Tim Cook: politische Entscheidung</h2>
<p>2016 wurde Tim Cook zu dem ursprünglichen Urteil befragt und nannte es „politischen Mist“. Die Entscheidung sei nicht anhand von Fakten, sondern aus politischen Beweggründen getroffen worden. Der Apple-Chef war sich aber sicher, dass die Entscheidung in nächster Instanz aufgehoben würde.</p>
<p>Nun muss Apple abermals bangen und dann die Entscheidung des obersten Gerichtshofs abwarten, bzw. sich darauf vorbereiten.</p>
<h2>Kommentar: Tim Cook hat(te) Recht</h2>
<p>Ich bin der Letzte, der gegen mehr Steuergerechtigkeit ist. Doch in diesem Fall muss ich Tim Cook Recht geben. Apple hat sich an die geltenden Gesetze gehalten und die EU vergaloppiert sich.</p>
<p>Für die EU-Kommission müsste es eigentlich heißen: Mund abputzen und die eigenen Gesetze überarbeiten. Man sollte sich mit den Mitgliedsländern zusammensetzen, um eine Vereinheitlichung der Steuergesetze auszuarbeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/eu-kommission-fechtet-gerichtsentscheid-in-apples-steuerentscheidung-an/">EU-Kommission fechtet Gerichtsentscheid in Apples Steuerentscheidung an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Q2 2020: Apple verkauft in China wieder mehr iPhones</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/29/q2-2020-apple-verkauft-in-china-wieder-mehr-iphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 10:35:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=402572</guid>

					<description><![CDATA[<p>Investoren und Apple selbst werden vermutlich zufrieden sein mit den jüngsten Analysen über die Verkaufszahlen des iPhones in China. Denn die sollen zum einen gegenüber dem eher schlechten Q1 2020 aber vor allem im Vergleich zum Q1 2019 deutlich zugelegt haben. Apple ist im zweiten Quartal 2020, auch bedingt durch das schlechte Abschneiden im ersten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/29/q2-2020-apple-verkauft-in-china-wieder-mehr-iphones/">Q2 2020: Apple verkauft in China wieder mehr iPhones</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Investoren und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst werden vermutlich zufrieden sein mit den jüngsten Analysen über die Verkaufszahlen des iPhones in China. Denn die sollen zum einen gegenüber dem eher schlechten Q1 2020 aber vor allem im Vergleich zum Q1 2019 deutlich zugelegt haben.</p>
<p>Apple ist im zweiten Quartal 2020, auch bedingt durch das schlechte Abschneiden im ersten Quartal, der am schnellsten wachsende Smartphone-Hersteller in China. Jedenfalls legen die Analysen von Counterpoint Research und CINNO Research dies nahe.</p>
<h2>iPhone SE am Erfolg in China beteiligt</h2>
<p>Sowohl das iPhone SE als auch das iPhone 11 und ordentliche Preissenkungen sollen beim Ankurbeln der Verkaufszahlen geholfen haben. Um satte 225 Prozent haben die Verkäufe laut Counterpoint Research zugelegt. Das iPhone 11 <a href="https://www.cnbc.com/2020/07/29/apple-china-iphone-sales-jump-sharply-in-the-second-quarter.html">soll dabei Apples Zugpferd sein</a>.</p>
<h2>13 Millionen iPhones im Quartal</h2>
<p>Den Analysten von <a href="https://www.counterpointresearch.com/one-three-smartphones-sold-5g-phone-china-q2-2020/">Counterpoint Research zufolge</a> hat Apple von April bis Juni in China 7,4 Millionen iPhones „abverkaufen“ können. Dies entspricht einem Wachstum von 32 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Abverkauf findet B2B statt. Händler übernehmen von Apple die Geräte, Apple erzielt den Umsatz. Doch die Analysten sind sicher, dass die eigentlichen Verkaufszahlen am Kunden relativ nah an dieser Zahl liegen.</p>
<p>Demgegenüber legt eine weitere Analyse von CINNO Research aus Shanghai nahe, dass Apple sogar 62 Prozent Zuwachs bei den Verkaufszahlen zulegt. CINNO indes spricht von 13 Millionen verkaufter iPhones und meint damit die an Endverbraucher verkauften Geräte.</p>
<h3>Huawei mit 36,6 Millionen verkaufter Geräte</h3>
<p>Konkurrenz Huawei konnte im gleichen Quartal 36,6 Millionen Smartphones „abverkaufen“. Das Unternehmen sah ein Wachstum von 14 Prozent gegenüber dem gleichen Quartal ein Jahr zuvor.</p>
<h2>Markt in China konsolidiert</h2>
<p>Neben Huawei und Apple sind noch Oppo, Vivo und Xiaomi in den Top 5. Doch diese drei sahen sich „Verlusten“ gegenüber und konnten die Verkaufszahlen aus dem Vorjahreszeitraum nicht mehr erreichen. So schrumpfte der Smartphone-Markt in China auch um 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<h2>Welches Potenzial schlummert in 5G?</h2>
<p>Die Analyse von Counterpoint zeigt überdies, dass in China durchaus Interesse an der Nutzung von 5G besteht. Denn jedes dritte im Quartal verkaufte Smartphone unterstützte 5G. Da Apple die Technologie erst mit den neuen iPhone 12 im Herbst unterstützen wird, lässt sich verhalten noch mehr Potenzial erkennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/29/q2-2020-apple-verkauft-in-china-wieder-mehr-iphones/">Q2 2020: Apple verkauft in China wieder mehr iPhones</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Lust auf ein Corona-Konzert? „One World together at Home“ am 18. April</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/08/lust-auf-ein-corona-konzert-one-world-together-at-home-am-18-april/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 00:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=398127</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 18. April, findet trotz der weltweiten Coronavirus-Pandemie ein Live-Konzert mit Stars wie Billie Eilish, Elton John oder Stevie Wonder statt. Initiatorin der Veranstaltung sind Lady Gaga, die Organisation Global Citizen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Allesamt verbringen viele Menschen weltweit die Zeiten von Sars-CoV-2 „Zuhause“ (wo auch immer das ist). Das schließt auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/08/lust-auf-ein-corona-konzert-one-world-together-at-home-am-18-april/">Lust auf ein Corona-Konzert? „One World together at Home“ am 18. April</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Am Samstag, den 18. April, findet trotz der weltweiten Coronavirus-Pandemie ein Live-Konzert mit Stars wie Billie Eilish, Elton John oder Stevie Wonder statt. Initiatorin der Veranstaltung sind Lady Gaga, die Organisation Global Citizen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO).</p>
<p></p>



<p>Allesamt verbringen viele Menschen weltweit die Zeiten von Sars-CoV-2 „Zuhause“ (wo auch immer das ist). Das schließt auch Menschen in Pflegeheimen oder Obdachlose ein, so zynisch das klingen mag.</p>



<p>Doch für diejenigen, die Internet haben und genügend Klopapier, veranstalten einige Musiker am 18. April dann ein Konzert, das demjenigen von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Band_Aid">Band Aid</a> ähnelt. Es soll diesmal aber Geld für den Kampf gegen die CoVid-19-Pandemie gesammelt werden. 35 Millionen US-Dollar seien bereits zusammengekommen. An dieser Stelle profitieren dann auch diejenigen, die das Event leider nicht werden verfolgen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wann findet das Konzert statt, und wer zeigt es?</h2>



<p>Am 18. April um 17 Uhr Ortszeit (Pacific Time) <a href="https://www.globalcitizen.org/en/content/one-world-together-at-home-covid-19-broadcast/">startet das Event</a>. Hierzulande haben wir dann <strong>2:00 Uhr in der Früh am 19. April</strong>.</p>



<p>Es wird ein „globales“ Event. Entsprechend gibt es diverse Fernsehsender aus den USA (ABC, NBC und CBS, u. a.) oder Kanada und Großbritannien aber auch Italien übertragen das Event. Darüber hinaus streamen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, Amazon Prime Video, Alibaba, Facebook, <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a>, LixeXLive, Tencent, TIDAL, TuneIn, Twitch, Twitter, Yahoo und YouTube das Konzert. Manche der Anbieter übertragen entsprechend nur das Audiosignal.</p>



<p>Als Moderatoren durch den Abend führen die Late-Night-Show-Moderatoren Jimmy Fallon, Jimmy Kimmel und Stephen Colbert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Stars machen mit?</h2>



<p>Eine ganze Reihe von Künstlern tritt bei dem Event auf. Manche machen Musik, andere berichten über Ihre Erfahrungen im Rahmen der Virus-Pandemie.</p>



<p>Neben der Mitinitiatorin, <strong>Lady Gaga</strong>, sind dies:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alanis Morissette,</li>
<li>Andrea Bocelli,</li>
<li>Billie Eilish,</li>
<li>Billie Joe Armstrong of Green Day,</li>
<li>Burna Boy,</li>
<li>Chris Martin,</li>
<li>David Beckham,</li>
<li>Eddie Vedder,</li>
<li>Elton John,</li>
<li>FINNEAS,</li>
<li>Idris and Sabrina Elba,</li>
<li>J Balvin,</li>
<li>John Legend,</li>
<li>Kacey Musgraves,</li>
<li>Keith Urban,</li>
<li>Kerry Washington,</li>
<li>Lang Lang,</li>
<li>Lizzo,</li>
<li>Maluma,</li>
<li>Paul McCartney,</li>
<li>Priyanka Chopra Jonas,</li>
<li>Shah Rukh Khan,</li>
<li>und Stevie Wonder.</li>
</ul>
<p>Apple selbst hat für den guten Zweck 10 Millionen US-Dollar bereitgestellt.</p>
<p><iframe title="Lady Gaga and Jimmy FaceTime Tim Cook to Fundraise for One World: Together at Home" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/V9Cw_G6fhfM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/08/lust-auf-ein-corona-konzert-one-world-together-at-home-am-18-april/">Lust auf ein Corona-Konzert? „One World together at Home“ am 18. April</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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