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	<title>Du hast nach n24 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach n24 gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iPhone 12 und neue iPads kommen im Oktober</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/30/iphone-12-und-neue-ipads-kommen-im-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 00:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Enthüllungsjournalist Jon Prosser wagt sich aus der Deckung. Ihm zufolge bringt Apple das iPhone 12 sowie neue iPads im Oktober dieses Jahres in den Handel. 5G-Geräte würden aber vermutlich erst mit Verspätung angeboten. In den letzten Jahren veröffentlichte Apple im September neue iPhones. Eine Ausnahme bildete das erste Face-ID-iPhone, das iPhone X. Denn das kam [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/30/iphone-12-und-neue-ipads-kommen-im-oktober/">iPhone 12 und neue iPads kommen im Oktober</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Enthüllungsjournalist Jon Prosser wagt sich aus der Deckung. Ihm zufolge bringt Apple das iPhone 12 sowie neue iPads im Oktober dieses Jahres in den Handel. 5G-Geräte würden aber vermutlich erst mit Verspätung angeboten.</p>
<p>In den letzten Jahren veröffentlichte Apple im September neue iPhones. Eine Ausnahme bildete das erste Face-ID-iPhone, das iPhone X. Denn das kam erst im November in den Handel.</p>
<p>Schon einige Zeit halten sich Gerüchte hartnäckig, dass zumindest einige iPhones nicht rechtzeitig für den September fertig würden. Vor allem die Disruption rund um die Corona-Pandemie sorgten für Probleme im Zeitplan.</p>
<h2>iPhone 12 im Oktober?</h2>
<p>Laut Prosser kommt das neue iPhone 12 erst im Oktober.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1288591038098083840&#8243;]?s=20</p>
<p>Zuvor hatte sich auch der Finanzvorstand von Qualcomm, Akash Palkhiwala, zu Aussagen über Apples 5G-iPhones hinreißen lassen und dabei den Oktober als möglichen Veröffentlichungszeitpunkt genannt. <a href="https://www.reuters.com/article/us-qualcomm-results/qualcomm-forecasts-sales-above-estimates-settles-dispute-with-huawei-idUSKCN24U323">Der Chipproduzent</a> gab gestern seinen Quartalsbericht ab. In der Folge sprach Palkhiwala unter anderem mit der Agentur Reuters. Man sehe eine Verzögerung bei einem Flaggschiff-Smartphone, erklärte dieser. Entsprechend würde ein Teil der eigenen zu erwartbaren Umsätze vom September- in das Dezember-Quartal wandern.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2019/04/17/apple-und-qualcomm-konflikt-ist-vorbei-qualcomm-modems-kehren-zurueck-ins-iphone/">Qualcomm schloss mit Apple im letzten Jahr ein neues Lizenzabkommen</a> für die Belieferung mit 5G-Modems für einige von Apples kommenden iPhones. Mittelfristig möchte Apple – nach der <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/ubernahme-gegluckt-apple-jetzt-besitzer-von-intels-modemsparte/">Übernahme von Intels Modemsparte</a> – auch eigene Chips produzieren und verwenden und so noch autonomer werden.</p>
<h2>Neue iPads im Oktober?</h2>
<p>Noch einmal zurück zu Prosser. Dieser behauptet weiter, dass Apple im Oktober auch neue iPads veröffentlicht. In der Gerüchteküche heißt es, das Unternehmen würde ein 10,8 Zoll (27,43 Zentimeter) großes <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad-air/">iPad Air</a> veröffentlichen wollen und dem iPad mini neues Leben einhauchen.</p>
<h2>iPhone-Event trotzdem im September?</h2>
<p>Ein anderer anonymer Enthüllungsjournalist, iHacktu Pro, behauptete kürzlich, dass Apple trotzdem im September ein iPhone-Event abhalten werde. Dort würde neben den neuen iPhones auch die Apple Watch Series 6 gezeigt.</p>
<p>Spannend außerdem, dass Apple laut iHacktu Pro im Oktober den ersten Mac mit eigenem Prozessor vorstellen würde und außerdem ein neues <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> zeigen. Nicht zuletzt will Apples laut dem Enthüller AirPower auf einem Oktober-Event neues Leben einhauchen und die Öffentlichkeit erstmals die AR-Brille „Apple Glass“ zeigen.</p>
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		<title>Bill Gates: Microsoft Surface mit Vorteilen gegenüber Apples iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/05/bill-gates-lobt-microsoft-surface-tablet-vor-dem-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 12:17:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bill Gates hat seine Meinung zum Microsoft-Tablet Surface kundgetan. Den Vergleich mit der Konkurrenz &#8211; Apples iPad &#8211; muss das Surface-Tablet nicht scheuen, gab Gates in einem Interview bekannt. Dadurch, dass Microsofts Tablet eine Kombination aus Tablet und Personal Computer biete, würde es noch mehr Möglichkeiten bieten, kreativ zu sein, so der 56-Jährige. Worte des Lobes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/05/bill-gates-lobt-microsoft-surface-tablet-vor-dem-ipad/">Bill Gates: Microsoft Surface mit Vorteilen gegenüber Apples iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bill Gates hat seine Meinung zum <a href="https://macnotes.de/2012/06/19/microsoft-surface-2-windows-8-und-windows-rt-tablets-von-microsoft-vorgestellt/">Microsoft-Tablet Surface</a> kundgetan. Den Vergleich mit der Konkurrenz &#8211; Apples <strong><a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a></strong> &#8211; muss das Surface-Tablet nicht scheuen, gab Gates in einem Interview bekannt. Dadurch, dass Microsofts Tablet eine Kombination aus Tablet und Personal Computer biete, würde es noch mehr Möglichkeiten bieten, kreativ zu sein, <a href="https://web.archive.org/web/20120707030232/http://www.n24.de:80/news/newsitem_8044926.html" target="_blank" rel="noopener">so der 56-Jährige</a>.</p>
<h2>Worte des Lobes für Steve Jobs</h2>
<p>Für seinen verstorbenen Branchen-Kollegen und ehemaligen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Chef Steve Jobs hat Gates nur Worte des Lobes übrig. Das Timing beim <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> habe einfach gestimmt, Jobs habe vieles besser gemacht. Bei neuen Produkten sei es erstmal wichtig, die kritische Masse zu erreichen und vom neuen Device zu überzeugen, findet Gates.</p>
<h2>Acer-Chef glaubt nicht an Erfolg</h2>
<p>Acer-Europachef Oliver Ahrens glaubt nicht daran, dass sich Microsoft auf Dauer auf dem Tablet-Markt wird halten können. Microsoft sei ein wichtiger Teil eines PC-Systems &#8211; nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ahrens ist der Meinung, dass Microsoft lediglich versuche, einen Teil der Geschichte <a href="https://macnotes.de/2012/06/24/acer-chef-microsoft-wird-mit-surface-tablet-nicht-erfolgreich-sein/">Apples zu kopieren</a>. Vor Kurzem kamen Gerüchte auf, nach denen Microsoft Designentwürfe von Partnerfirmen zu eigenen Gunsten <a href="https://macnotes.de/2012/06/27/microsoft-soll-insiderwissen-von-partnern-fuer-microsoft-surface-missbraucht-haben/">verwendet haben soll</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/05/bill-gates-lobt-microsoft-surface-tablet-vor-dem-ipad/">Bill Gates: Microsoft Surface mit Vorteilen gegenüber Apples iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kino.to-Betreiber Dirk B. verurteilt: 4 1/2 Jahre Gefängnis und Millionenstrafe</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/14/kino-to-betreiber-dirk-b-verurteilt-4-12-jahre-gefangnis-und-millionenstrafe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 17:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wegen massenhaften Urheberrechtsverletzungen ist der Kino.to-Betreiber und -Gründer Dirk B. zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ferner muss er an den Staat knapp vier Millionen Euro Strafzahlungen leisten. Bevor Kino.to Mitte des vergangenen Jahres durch die Behörden stillgelegt wurde, sollen auf der illegalen Internet-Plattform rund 135.000 raubkopierte Filme, Serien und Dokumentationen angeboten worden sein. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/14/kino-to-betreiber-dirk-b-verurteilt-4-12-jahre-gefangnis-und-millionenstrafe/">Kino.to-Betreiber Dirk B. verurteilt: 4 1/2 Jahre Gefängnis und Millionenstrafe</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wegen massenhaften Urheberrechtsverletzungen ist der Kino.to-Betreiber und -Gründer Dirk B. zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ferner muss er an den Staat knapp vier Millionen Euro Strafzahlungen leisten. Bevor Kino.to Mitte des vergangenen Jahres durch die Behörden stillgelegt wurde, sollen auf der illegalen Internet-Plattform rund 135.000 raubkopierte Filme, Serien und Dokumentationen angeboten worden sein. Der Vorsitzende Richter Karsten Nickel spricht von der schwersten bisher bekanntgewordenen gewerbsmäßigen <a href="https://web.archive.org/web/20130824212805/http://www.n24.de:80/n24/Nachrichten/Panorama/d/1549634/viereinhalb-jahr-haft-fuer-kino-to-betreiber.html" target="_blank" rel="noopener">Urheberrechtsverletzung</a>.</p>
<h2>3,7 Millionen Euro Strafzahlung</h2>
<p>Durch das Geständnis des gelernten Bodenlegers konnte der Prozess gegen selbigen zügig zuende gebracht werden. Hätte er nicht gestanden, hätte sich das Verfahren womöglich über Jahre hingezogen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden soll mehr als eine Million Links gesammelt haben, über die es den Nutzern möglich war, die urheberrechtlich geschützten Filme kostenlos zu erreichen. Das Millionen-Vermögen, das der Gründer der illegalen Plattform vor allem durch Werbeeinnahmen auf der Seite generiert hat, wird er als Strafzahlung an den Staat leisten müssen &#8211; rund 3,7 Millionen Euro sollen &#8222;erwirtschaftet&#8220; worden sein. Fünf Kollegen von Dirk B. sollen ebenfalls bereits verurteilt worden sein, von allen soll B. am meisten verdient haben. Chefankläger Dietmar Bluhm betont, dass es den Beschuldigten nicht um die Freiheit des Internets, sondern lediglich um den Profit gegangen sei.</p>
<h2>Zusammenarbeit mit Behörden</h2>
<p>Dirk B. soll seit seiner Verhaftung mit den Behörden zusammengearbeitet, und sogar Insiderwissen preisgegeben haben, heißt es. Nach einem Jahr Untersuchungshaft wurde B. vorläufig auf freien Fuß gesetzt. Gegen Meldeauflagen soll der Haftbefehl außer Vollzug gesetzt worden sein. Möglicherweise kommt ein offener Vollzug in Frage.</p>
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		<item>
		<title>Internet für Thomas Gottschalk ein destruktives Medium</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/08/internet-fuer-thomas-gottschalk-ein-destruktives-medium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 11:12:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Moderator Thomas Gottschalk ist das Internet ein “destruktives Medium” und seine User Menschen, die “aus der Deckung heraus und mit einer grundablehnenden Haltung” agieren und im Netz kommentieren würden. Für den 62-Jährigen, der jüngst mit seiner neuen Show “Gottschalk live” baden ging, sind im Netz die Nörgler unterwegs. Jemand, der sich mit ihm beschäftigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/08/internet-fuer-thomas-gottschalk-ein-destruktives-medium/">Internet für Thomas Gottschalk ein destruktives Medium</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Für Moderator Thomas Gottschalk ist das Internet ein “destruktives Medium” und seine User Menschen, die “aus der Deckung heraus und mit einer grundablehnenden Haltung” agieren und im Netz kommentieren würden. Für den 62-Jährigen, der jüngst mit seiner neuen Show “Gottschalk live” baden ging, sind im Netz die Nörgler unterwegs. Jemand, der sich mit ihm beschäftigen würde, der hätte sie nicht alle, so der ehemalige Moderator der bekannten Samstagabend-Show “Wetten, dass”. Grund der Aussagen Gottschalks war ein Interview der Autorin Jenni Zylka und des Redakteurs Stefan Kuzmany über die Häme, die derzeit im Netz <a href="https://web.archive.org/web/20120712081423/http://www.n24.de:80/news/newsitem_7982530.html">über den bekannten Moderator niederprasselt</a>.</p>
<h2>Negative Kommentare im Netz vorherrschend</h2>
<p>Gottschalk findet es ein “unglaubliches Phänomen”, dass unter Artikeln im Web nur negative Äußerungen zu finden seien. Fast nie sei im Kommentarbereich etwas Positives zu lesen, so der 62-Jährige. Er beschreibt diesen Umstand mit ebenjener Deckung, aus der heraus die Internet-User ihre negativen Kommentare verbreiten würden. Anfang dieses Jahres wurde Gottschalks Einsatz von neuen Medien in seiner Live-Show sogar in Blogger-Kreisen noch gelobt: “Gottschalk will Medienkompetenz schaffen. Seine Zuschauer sollen lernen – und zwar mit ihm”, <a href="https://www.indiskretionehrensache.de/2012/01/gottschalk-live/" target="_blank" rel="noopener">schrieb ein Thomas Knüwer seinerzeit</a>.</p>
<h2>Gottschalk wird als Dienstleister auch weiterhin dabei bleiben</h2>
<p>Nach nur wenigen Folgen ist Gottschalk live wegen schlechter Quoten abgesetzt worden. Durchschnittlich wollten nur 1,21 Millionen Zuschauer seine Show sehen, was einem Marktanteil von rund 4,8 Prozent entsprach. Als Dienstleister werde er in diesem Bereich auch weiterhin seine Brötchen verdienen, pardon, Würstchen herstellen.</p>
<blockquote><p>“Ich bin Dienstleister und ich meine: solange ich meine Würstchen verkaufen kann, werde ich Würstchen herstellen.”<br />
<cite>Thomas Gottschalk</cite></p></blockquote>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad: Tablet-Markt in Q1 2012 von Apple dominiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/08/ipad-tablet-markt-in-q1-2012-von-apple-dominiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 10:58:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>11,8 Millionen iPads wurden im ersten Quartal dieses Jahres verkauft, auf dem zweiten Platz der meistverkauften Tablets in Q1 2012 liegt das Samsung Galaxy Tablet mit 1,1 Millionen abgesetzter Exemplare. Mit insgesamt 18,2 Millionen verkaufter Tablets wurde auf dem Tablet-Markt eine Umsatzsteigerung von 185 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal erzielt. Amazon Kindle werbungstechnisch abgesackt Apples [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/08/ipad-tablet-markt-in-q1-2012-von-apple-dominiert/">iPad: Tablet-Markt in Q1 2012 von Apple dominiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>11,8 Millionen iPads wurden im ersten Quartal dieses Jahres verkauft, auf dem zweiten Platz der meistverkauften Tablets in Q1 2012 liegt das Samsung Galaxy Tablet mit 1,1 Millionen abgesetzter Exemplare. Mit insgesamt 18,2 Millionen verkaufter Tablets wurde auf dem Tablet-Markt eine Umsatzsteigerung von 185 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal <a href="https://www.welt.de/?wtrid=crossdevice.n24.desktop.directhome" target="_blank" rel="noopener">erzielt</a>.</p>
<h2>Amazon Kindle werbungstechnisch abgesackt</h2>
<p>Apples Marktanteil liegt einem Bericht des Marktforschungsunternehmen ABI Research zufolge bei 65%, Samsung hält einen Markt-Anteil von 6%. Das Kindle Fire aus dem Hause Amazon musste indes einen Absatzrückgang von 80 Prozent hinnehmen. Laut ABI-Analyst Jeff Orr habe Amazon noch zum Weihnachtsgeschäft vergangenen Jahres noch gute Werbung für den Kindle Fire gemacht, dann aber werbungstechnisch nachgelassen. Das Kindle Fire kostet rund 199 US-Dollar und läuft via Android. Im Gegensatz zum <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> verfügt es allerdings nicht über eine eingebaute Kamera.</p>
<h2>Zufriedenheit bei Apple-Käufern</h2>
<p>Auch in puncto Zufriedenheit scheinen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Nutzer (in den USA) <a title="iPad weiterhin gut nachgefragt, im Gegensatz zum Kindle Fire" href="https://macnotes.de/2012/06/05/ipad-apple-tablet-weiterhin-gut-nachgefragt-ganz-im-gegensatz-zum-kindle-fire/">vorn zu liegen</a>. 73% der von ChangeWave Research befragten Personen gaben an, sich in den kommenden 90 Tagen ein iPad zulegen zu wollen, nur 8% planen indes den Kauf eines Amazon Kindle Fire. Zur Zeit der Einführung des Kindle Fire soll die Nachfrage nach selbigem noch recht hoch gewesen sein, so das Marktforschungsunternehmen.</p>
<h2>Neue Konkurrenz durch iPad mini in den Startlöchern?</h2>
<p>Möglicherweise könnte schon bald neue Konkurrenz aus dem Hause <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> drohen, denn Gerüchten zufolge ist eine &#8222;Mini-Ausführung&#8220; des iPads im Anmarsch. Spekulationen diesbezüglich stehen zwar bereits eine Weile im Raum, <a title="iPad mini könnte neuen Kundenkreis erschließen" href="https://macnotes.de/2012/06/06/ipad-mini-apples-geschrumpftes-tablet-konnte-neuen-kundenkreis-erschliesen/">sollen sich jedoch in letzter Zeit verdichtet haben</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/08/ipad-tablet-markt-in-q1-2012-von-apple-dominiert/">iPad: Tablet-Markt in Q1 2012 von Apple dominiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kino.to: Sicherheitslücke auf Streaming-Seite kann Domain-Hijacking bedeuten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/21/kino-to-sicherheitslucke-auf-streaming-seite-kann-domain-hijacking-bedeuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Datenschützer pin3apple und Chomik haben auf der seit Mitte letzten Jahres geschlossenen Streaming-Website Kino.to Sicherheitslücken in puncto Administration der Domain entdeckt. Menschen mit entsprechendem Know-how sei es möglich gewesen, die Website zu übernehmen und dort eigene Inhalte einzustellen, so die beiden. Aufgrund eines Fehlers konnten sich die beiden Datenschützer vollen Zugriff auf die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/21/kino-to-sicherheitslucke-auf-streaming-seite-kann-domain-hijacking-bedeuten/">Kino.to: Sicherheitslücke auf Streaming-Seite kann Domain-Hijacking bedeuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die beiden Datenschützer pin3apple und Chomik haben auf der seit Mitte letzten Jahres geschlossenen Streaming-Website <strong>Kino.to</strong> Sicherheitslücken in puncto Administration der Domain entdeckt. Menschen mit entsprechendem Know-how sei es möglich gewesen, die Website zu übernehmen und dort eigene Inhalte einzustellen, so die beiden. Aufgrund eines Fehlers konnten sich die beiden Datenschützer vollen Zugriff auf die DNS-Funktionen verschaffen.</p>
<h2>Sicherheitslücke den Behörden mitgeteilt</h2>
<p>Man hat diesen Fehler ausgenutzt, und eigene Inhalte in Form eines kleinen Hinweises der eigentlichen Meldung der Kriminalpolizei hinzugefügt. Die Behörden seien allerdings über den Fehler auf der Seite Kino.to informiert worden. Die beiden Datenschützer haben dies getan, damit niemand sonst die Seite <a href="https://www.gulli.com/#www.gulli.com/news/18840-kinoto-domain-gehackt-webseite-uebernommen-2012-05-20" target="_blank" rel="noopener">für seine Zwecke missbrauchen könne</a>.</p>
<p>Streng genommen handelt es sich nicht um einen Hack, wird erklärt, da ein Eindringen in fremde Systeme nicht notwendig gewesen sei.</p>
<h2>Bis zu 15 Jahre Haft für Kino.to-Chef</h2>
<p>Kino.to-Gründer und Chef Dirk B. steht derzeit wegen massenhafter Verletzung des Urheberrechts vor Gericht. Der Prozess gegen B. am Landgericht in Leipzig soll am 22. Mai 2012 fortgesetzt werden. Der 39-jährige soll unter anderem über Werbeanzeigen Millionen verdient haben. 2008 hatte der gelernte Bodenleger das Streaming-Portal gegründet und nach Angaben von Mitarbeitern bzw. Mitangeklagten schnell bemerkt, dass mit dem Streamen von Filmen und Serien <a href="https://www.welt.de/?wtrid=crossdevice.n24.desktop.directhome" target="_blank" rel="noopener">sehr viel Geld zu machen sei</a>. Bis zu vier Millionen Nutzer sollen Kino.to regelmäßig aufgesucht haben, das Portal bot rund 135 000 raubkopierte Filme, Serien und Dokumentationen. Dirk B. drohen als Chef des Streaming-Portals bis zu 15 Jahre Haft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/21/kino-to-sicherheitslucke-auf-streaming-seite-kann-domain-hijacking-bedeuten/">Kino.to: Sicherheitslücke auf Streaming-Seite kann Domain-Hijacking bedeuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Facebook down: Anonymous war&#8217;s nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/09/facebook-dow-anonymous-wars-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 06:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwar ist Facebook down, doch Anonymous soll damit nichts zu tun haben. Obwohl sie sich zum Ausfall Facebooks am Morgen des 7ten März bekannt haben, soll die Hacker-Gruppierung Anonymous nicht Schuld an selbigem gewesen sein. Man habe die Gerüchte selbst gestreut, um die Manipulierbarkeit der Medien zu demonstrieren, heißt es. Das soziale Netzwerk Facebook ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/09/facebook-dow-anonymous-wars-nicht/">Facebook down: Anonymous war&#8217;s nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Zwar ist Facebook down, doch Anonymous soll damit nichts zu tun haben. Obwohl sie sich zum Ausfall Facebooks am Morgen des 7ten März bekannt haben, soll die Hacker-Gruppierung Anonymous nicht Schuld an selbigem gewesen sein. Man habe die Gerüchte selbst gestreut, um die Manipulierbarkeit der Medien zu demonstrieren, heißt es.</p>
<p>Das soziale Netzwerk <strong>Facebook</strong> ist vorgestern Morgen für einige Stunden nicht erreichbar gewesen. Wie der <a href="https://www.stern.de/digital/online/facebook-blackout-millionen-nutzer-betroffen---anonymous-narrt-medien-3557684.html" target="_blank" rel="noopener">Stern</a> berichtete, teilte Facebook via Twitter mit, dass man mit technischen Problemen zu kämpfen habe, die mit einem erneuten Tweet um 11 Uhr am selben Morgen für behoben erklärt wurden. Es wird vermutet, dass die Verbindung zwischen den Facebook-Servern und der Internetadresse facebook.com unterbrochen gewesen sei.</p>
<h2>Anonymous-Ente</h2>
<p>Die Meldung, dass die Hacker-Gruppierung <strong>Anonymous</strong> für den Ausfall des Netzwerks verantwortlich sein soll, hat sich als falsch herausgestellt. So sollen die Hacker selber die Nachricht verbreitet haben, um zu zeigen, wie manipulierbar die Medien seien. Auf der <a href="https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Präsenz</a> des Kollektivs ist zu lesen:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;BILD, N24 und FOCUS bis auf die Knochen blamiert: Wie leicht manipulierbar die deutschen Medien sind, zeigt unsere heutige Aktion (&#8230;). Ein Anruf bei BILD, N24 sowie eine E-Mail an den FOCUS haben ausgereicht um deutschlandweit die Schlagzeile &#8222;Anonymous legt soziales Netzwerk lahm&#8220; zu produzieren. Wir möchten Euch mit dieser Aktion zeigen, wie leicht sich Medien dazu missbrauchen lassen, um Anonymous vermeintliche Straftaten anzuhängen! Epic Win! All for the lulz!&#8220;<br /><cite>Anonymous.Kollektiv</cite></blockquote>
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		<title>Göttingen: Haft auf Bewährung für gewerbsmäßigen Unlock</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/05/goettingen-bewaehrungsstrafe-fuer-gewerbsmaessigen-unlock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 09:55:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jüngsten Medienberichten zufolge wurde in Göttingen ein 35 jähriger Mann vom Amtsgericht zu 7 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, da er gewerbsmäßig das Entsperren von Smartphones (Unlock) anbot. Der Verurteilte bot zwischen 2005 und 2010 gewerbsmäßig das Entsperren von SIM-Locks an und befreite so hunderte Geräte von der Anbieter-Sperre. Der zuständige Richter begründete sein Urteil [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jüngsten Medienberichten zufolge wurde in Göttingen ein 35 jähriger Mann vom Amtsgericht zu 7 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, da er gewerbsmäßig das Entsperren von Smartphones (Unlock) anbot.</p>
<p>Der Verurteilte bot zwischen 2005 und 2010 gewerbsmäßig das Entsperren von SIM-Locks an und befreite so hunderte Geräte von der Anbieter-Sperre. Der zuständige Richter begründete sein Urteil damit, dass die Entfernung des SIM-Locks eine &#8222;Fälschung beweiserheblicher Daten&#8220; sei und eine strafbare Datenveränderung.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft hatte neun Monate Haft auf Bewährung gefordert. Damit folgte der vorsitzende Richter dem Strafmaß weitgehend. <a href="https://www.welt.de/?wtrid=crossdevice.n24.desktop.directhome" target="_blank" rel="noopener">Dem Bericht zufolge</a> möchte die Staatsanwaltschaft demnächst weitere gewerbsmäßige Anbieter von SIM-Lock-Entspeerungen vor Gericht bringen.</p>
<p>Der Anwalt des Beklagten wolle das Urteil in weiteren Instanzen überprüfen lassen, plant also in jedem Fall die Revision. Er hatte auf Freispruch plädiert und sieht in dem Vorgehen in jedem Fall &#8222;keine&#8220; strafrechtlich relevante Handlung. Zivilrechtlich sei allenfalls eine Vertragsverletzung gegenüber dem Mobilfunkanbieter erkennbar, die aber in keinem Fall zu Gefängnisstrafe führen würde.</p>
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		<title>iPhone und Barrierefreiheit: Leichte Bedienung für Blinde mit Brailliant Braille Display</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/13/iphone-und-barrierefreiheit-leichte-bedienung-fur-blinde-mit-brailliant-braille-display/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit VoiceOver können Sehbehinderte und Blinde auch ein iPhone bedienen. Apple bietet für verschiedene Behinderungen spezielle Bedienungshilfen an, die speziell auf die Bedürfnisse des Nutzers zugeschnitten werden können. Nun kommt eine Bluetooth-Braille-Tastatur, die das Tippen am iPhone einfacher machen könnte. Dass Blinde mit einigen Einschränkungen Apple-Geräte bedienen können, beweist unter anderem der Bericht eines Blinden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/13/iphone-und-barrierefreiheit-leichte-bedienung-fur-blinde-mit-brailliant-braille-display/">iPhone und Barrierefreiheit: Leichte Bedienung für Blinde mit Brailliant Braille Display</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit VoiceOver können Sehbehinderte und Blinde auch ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> bedienen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bietet für verschiedene Behinderungen spezielle Bedienungshilfen an, die speziell auf die Bedürfnisse des Nutzers zugeschnitten werden können. Nun kommt eine Bluetooth-Braille-Tastatur, die das Tippen am iPhone einfacher machen könnte.</p>
<p>Dass Blinde mit einigen Einschränkungen Apple-Geräte bedienen können, beweist unter anderem der Bericht eines Blinden, <a href="https://macnotes.de/2010/06/02/ipad-xl-n24-hd-blinder-testet-ipad-updates-notizen-vom-2-6/">der das iPad testete</a> &#8211; durch die VoiceOver-Integration können auch Nichtsehende direkt mit dem Gerät loslegen, Bedienelemente und Textinhalte lassen sich damit vorlesen. Der Bluetooth-Braille-Leser, auf den wir nun hinweisen wollen, kostet derzeit noch knapp $3000 &#8211; günstig geht anders. Das Brailliant Braille Display wird via Bluetooth mit dem iPhone gekoppelt, und unterstützt das <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 4 sowie VoiceOver.</p>
<p>Wie genau die Tastatur funktioniert, zeigt dieses Video:</p>
[mn-youtube id="6_TFHqIHBqM"]
<p>Wie das Video zeigt, lassen sich mit der Tastatur unter anderem die Bildschirminhalte tonlos (also ohne VoiceOver-Ton) ablesen, dies ist vor allem dann praktisch, wenn man sich in Umgebungen aufhält, wo Geräusche nicht erwünscht sind. Außerdem kann man mit der Tastatur auf dem iPhone-Screen navigieren &#8211; dies macht die Nutzung bequemer, schneller und präziser.</p>
<p>Noch ist das <a href="https://web.archive.org/web/20081203160739/http://www.ulva.com/Online-Store/Braille-Displays/brailliant.htm">Brailliant Braille Display</a> mit einem Preis ab $2800 recht teuer, Apple listet auf seiner <a href="https://support.apple.com/en-us/HT202514">Infoseite zur Barrierefreiheit</a> noch etwa 30 weitere Braille-Displays auf, die mit iPhone 4, iPhone 3GS und iPod touch 3G kompatibel sind.</p>
<p>[via <a href="https://www.iphone-ticker.de/barrierefreiheit-bluetooth-braille-tastatur-am-iphone-video-12316/">iPhone-Ticker</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/13/iphone-und-barrierefreiheit-leichte-bedienung-fur-blinde-mit-brailliant-braille-display/">iPhone und Barrierefreiheit: Leichte Bedienung für Blinde mit Brailliant Braille Display</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPad XL, N24 HD, Blinder testet iPad &#038; Updates: Notizen vom 2.6</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/06/02/ipad-xl-n24-hd-blinder-testet-ipad-updates-notizen-vom-2-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>N24 HD iPad-App Von N24 gibt es eine eigene, kostenlose iPad-App. Sie trägt den Titel N24 HD* und bietet Texte, Bilder und Videos aus dem Programm des Senders. Dazu gibt es eine direkte Möglichkeit, die Nachrichten über diverse soziale Netzwerke oder per Mail weiterzuverbreiten. iPad, getestet von einem Sehbehinderten Das gab es auch schon einmal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/02/ipad-xl-n24-hd-blinder-testet-ipad-updates-notizen-vom-2-6/">iPad XL, N24 HD, Blinder testet iPad &#038; Updates: Notizen vom 2.6</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>N24 HD iPad-App</h2>
<p class='lead'>Von N24 gibt es eine eigene, kostenlose iPad-App. Sie trägt den Titel N24 HD* und bietet Texte, Bilder und Videos aus dem Programm des Senders. Dazu gibt es eine direkte Möglichkeit, die Nachrichten über diverse soziale Netzwerke oder per Mail weiterzuverbreiten.</p>
<h2>iPad, getestet von einem Sehbehinderten</h2>
<p>Das gab es auch schon einmal für das iPhone: Ein Usability/Accessibility-Test eines Blinden &#8211; nun für das iPad. Hervorgehoben wird auch diesmal wieder die Voiceover-Funktion. Leider bleibt der Test ansonsten sehr oberflächlich, dabei wäre es interessant zu erfahren, wie sich ein Sehbehinderter bei der Bedienung zurecht findet. [via Associated Content]</p>
<h2>iPad XL</h2>
<p>The Power to Run Flash: Was braucht das iPad, um Flash abspielen zu können? Eine Portion Extra-Power. Das von <a href="https://scoopertino.com/apple-blinks-new-ipad-xl-to-offer-flash-capability/">Scoopertino</a> vorgestellte iPad XL sollte das können. Das iPad XL bringt mit nur einer Tankladung Diesel 22,5 Stunden Laufzeit. Geschätzes Gewicht des neuen Geräts: 35 Kilogramm. Wäre ein netter Aprilscherz gewesen.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Das Snippet-Tool <a href="https://textexpander.com/">TextExpander 3.1</a> hat nun einen wählbaren Hotkey, um die Suche nach Snippets aufzurufen. Fehlerbehebungen für <a href="https://web.archive.org/web/20100620171148/http://www.macspeech.com:80/pages.php?pID=143">MacSpeech Dictate 1.5.9</a>, <a href="https://www.realmacsoftware.com/404/">Socialite 1.2</a>, <a href="https://revolver.info//error_404.php/index.php">Revolver Mail 8.1.1</a> und der Bittorrent-Client <a href="https://www.utorrent.com/downloads/mac">uTorrent</a> ist nun in Version 1.0 erschienen. Außerdem gibt es ein Update für das Produktivitätstool <a href="https://www.publicspace.net/Vitamin-R/index.html">Vitamin-R 1.11</a>.<small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/02/ipad-xl-n24-hd-blinder-testet-ipad-updates-notizen-vom-2-6/">iPad XL, N24 HD, Blinder testet iPad &#038; Updates: Notizen vom 2.6</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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