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	<title>Du hast nach murata gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach murata gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iPhone SE 2: Apple könnte Antenne für besseren Empfang neu gestalten</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/22/iphone-se-2-apple-koennte-antenne-fuer-besseren-empfang-neu-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 18:17:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue iPhone SE 2, das wohl dem noch immer verkauften iPhone 8 sehr ähnlich sehen wird, könnte mit einer innovativen Antenne einen besseren Mobilfunkempfang erzielen als aktuelle iPhones. Apple könnte mit diesem neuen Antennendesign auch den Prozess der Herstellung für die Auftragsfertiger vereinfachen, glauben Marktbeobachter. Das neue iPhone SE 2 kann möglicherweise mit einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/22/iphone-se-2-apple-koennte-antenne-fuer-besseren-empfang-neu-gestalten/">iPhone SE 2: Apple könnte Antenne für besseren Empfang neu gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> SE 2, das wohl dem noch immer verkauften <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 8</a> sehr ähnlich sehen wird, könnte mit einer innovativen Antenne einen besseren Mobilfunkempfang erzielen als aktuelle iPhones. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> könnte mit diesem neuen Antennendesign auch den Prozess der Herstellung für die Auftragsfertiger vereinfachen, glauben Marktbeobachter.</p>
<p>Das neue iPhone SE 2 kann möglicherweise mit einer innovativen Gestaltung der Antenne einen besseren Empfang als die derzeit erhältlichen iPhones bieten. Diese neuartige Antenne, die auf der Liquid Crystal Polymer-Technik basiert, werde von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> für das neue Budget-iPhone ins Kalkül bezogen, <a href="https://appleinsider.com/articles/19/10/21/iphone-se-2-uses-new-flexible-lcp-antenna-design-claims-ming-chi-kuo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schreibt</a> der bekannte und in der Regel recht treffsichere Analyst &#8218; Ming-Chi Kuo in einer aktuellen Notiz seines Arbeitgebers TF International Securities. Die LC P-Antennen erlauben nicht nur einen besseren Empfang, sie lassen sich auch in einer flexibleren Aufhängung unterbringen. Das könnte den Prozess der Fertigung des neuen iPhone SE 2 vereinfachen. Komponenten für die neuen Antennen könnte Apple beim Auftragsfertiger Murata beziehen, so der Analyst.</p>
<h2>Start Anfang 2020 immer wahrscheinlicher</h2>
<p>Dort könnte man die entsprechenden Komponenten in einem Zeitrahmen bereitstellen, der einen Launch des neuen iPhone SE 2 zu Beginn des neuen Jahres wahrscheinlich macht, heißt es in der Notiz. Bereits zuvor hatte der bekannte Branchenbeobachter mehrfach einen Start des iPhone SE 2 zu Beginn des kommenden Jahres in Aussicht gestellt, <a href="https://macnotes.de/2019/10/11/2020-kommen-bald-ar-brille-iphone-se-2-und-neues-ipad-pro/">MacNotes berichtete</a>.</p>
<p>Das iPhone SE 2 könnte danach mit dem aktuellen A13 Bionic-CPU ausgestattet sein, der auch die aktuellen iPhones antreibt. Wie wir in einer <a href="https://macnotes.de/2019/10/14/kuo-bericht-iphone-se-2-mit-a13-chip-ab-400-dollar-anfang-2020/">weiteren Meldung</a> berichtet hatten, wird das neue iPhone möglicherweise zum initialen Preis von 499 Dollar im ersten Quartal 2020 in den Handel gebracht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/22/iphone-se-2-apple-koennte-antenne-fuer-besseren-empfang-neu-gestalten/">iPhone SE 2: Apple könnte Antenne für besseren Empfang neu gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 6s auseinandergebaut</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/25/iphone-6s-auseinandergebaut-teardown/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 17:47:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei iFixit hat man das iPhone 6s auseinander gebaut. Der sogenannte Teardown zeigt, was zuvor schon gerüchteweise anklang: der Akku ist in jedem Fall kleiner als beim Vorgänger. Das iPhone 6s hat man bei iFixit in Australien geordert. Wie bereits bekannt war, ist das neue Smartphone etwas schwerer und etwas dicker als der Vorgänger. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/25/iphone-6s-auseinandergebaut-teardown/">iPhone 6s auseinandergebaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei iFixit hat man das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6s auseinander gebaut. Der sogenannte Teardown zeigt, was zuvor schon gerüchteweise anklang: der Akku ist in jedem Fall kleiner als beim Vorgänger.</p>
<p>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6s hat man bei iFixit in Australien geordert. Wie bereits bekannt war, ist das neue Smartphone <a href="https://macnotes.de/2015/09/15/iphone-6s-schwerer-wegen-3d-touch/">etwas schwerer</a> und etwas dicker als der Vorgänger. Die Batterie im iPhone 6s (und iPhone 6s Plus) ist etwas kleiner &#8211; vor allem wegen der Technologie der neuen Taptic Engine. Das iPhone 6s trägt offenbar die Modellnummer A1688.</p>
<h2>3D Touch und Touch ID</h2>
<p>Hat man das/die Displaykabel gelöst und die Einheit entfernt, kommt man irgendwann zu dem Bauteil mit der Nummer 343S00014. Die Nomenklatur lässt vermuten, dass es ein <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Bauteil ist, allerdings ist man sich dabei noch nicht einig.</p>
<p>Oberflächlich ist am Touch ID Sensor und dem Homebutton keine Änderung gegenüber den Vorgängern festzustellen. Denkbar, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Touch ID auf CPU-Ebene optimiert hat, weil der Anbieter ja behauptet, dass Touch ID schneller und verlässlicher geworden ist.</p>
[mn-youtube code="ROCzV9gMuA0"]
<p>Der Akku des iPhone 6s hat lediglich 1&nbsp;715 mAh Kapazität. Das iPhone 6 hingegen hatte 1&nbsp;810 mAh. Nutzer hätten vermutlich gerne einen größeren Akku gehabt. Doch bietet das iPhone 6s trotz höherer Leistungsfähigkeit und geringerem Akku ungefähr die gleiche Laufzeit. In erster Linie ist dies ein Gewinn für die Umwelt.</p>
<h2>Logicboard</h2>
<p>Auf der Hauptplatine befinden sich eine ganze Reihe von Chips. Angefangen beim Apple A9 SoC (APL0898) mit 2 GB LPDDR4 RAM von Samsung (K3RG1G10BM-BGCH). Im neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> beispielsweise <a href="https://macnotes.de/2015/09/22/apple-tv-4g-siri-remote-teardown/">stammte der Speicher von SK Hynix</a>. Der 16 GB Flash-Speicher im iPhone 6s stammt in diesem konkreten Fall von Toshiba (THGBX5G7D2KLFXG).</p>
<p>Als LTE Modem kommt der Qualcomm MDM9635M zum Einsatz (im iPhone 6 war es noch der MDM9625M). InvenSense (MP67B) liefert eine Kombination aus 6-Achsen-Gyroskop und Accelerometer (der bereits im iPhone 6 steckte). Bosch liefert den Sensortec 3P7 LA (BMA280), einen weiteren 3-Achsen-Beschleunigungssensor.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es noch Chips von TriQuint (TQF6405), Skyworks (SKY77812), Avago (AFEM-8030), sowie einen unbekannten 57A6CVI und den Qualcomm QFE1100. Damit aber nicht genug: Verbaut ist ein Wi-Fi-Modul von Universal Scientific Industrial (339S00043), der NFC-Controller NXP 66V10 (im iPhone 6 war es noch der 65V10). Apple und Dialog liefern den 338S00120 fürs Power Management, Apple und Cirrus Logic den 338S00105 und 338S1285 für Audio-Input und -Output. Qualcomm stellt mit dem PMD9635 einen weiteren Chip fürs Power Management und Skyworks den SKY77357-Verstärker (eine Weiterentwicklung des SKY77354 aus dem iPhone 6).</p>
<p>Ebenfalls verbaut ist ein Murata 240 Front-End-Modul, ein Barometer von Bosch Sensortec (BMP280), der Antennen-Switch RF5150 von RF Micro Devices, der NXP 1610A3 (eine Weiterentwicklung des 1610A1, der schon im iPhone 5s und 5c eingesetzt wurde). Texas Instruments stellt noch den 65730AOP und Qualcomm den WTR3925, einen Radiotransmitter.</p>
<p>iFixit spendiert dem iPhone 6s eine Raparierbarkeitswertung von 7 von 10 Punkten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/25/iphone-6s-auseinandergebaut-teardown/">iPhone 6s auseinandergebaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Teardown: iPad Air 2 auseinandergebaut</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/24/ipad-air-2-teardown/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/10/24/ipad-air-2-teardown/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 15:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iFixit hat das iPad Air 2 auseinander gebaut. Er erhält magere 2 von 10 Reparatur-Punkten, und schneidet damit genauso schlecht ab, wie der direkte Vorgänger. Beim iPad Air 2 hat Apple erneut sehr viel geklebt, anders als beispielsweise beim iPhone 6 Plus. Für den Nutzer ist das bei eventuellen Reparaturen nicht hilfreich. Beim neuen Tablet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/24/ipad-air-2-teardown/">Teardown: iPad Air 2 auseinandergebaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>iFixit hat das iPad Air 2 auseinander gebaut. Er erhält magere 2 von 10 Reparatur-Punkten, und schneidet damit genauso schlecht ab, <a title="iFixit zerlegt das iPad Air" href="https://macnotes.de/2013/11/03/ipad-air-teardown/">wie der direkte Vorgänger</a>.</p>
<p>Beim iPad Air 2 hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> erneut sehr viel geklebt, anders als beispielsweise beim iPhone 6 Plus. Für den Nutzer ist das bei eventuellen Reparaturen nicht hilfreich. Beim neuen Tablet ist sogar die Displayeinheit laminiert worden, um aus ehemals mehreren Teilen eines zu machen.</p>
<h2>Display und CPU</h2>
<p>Das IPS Multi-Touch LCD-Display ist vollständig laminiert und mit einer antireflektiven Schicht überzogen. Enthalten ist daneben ein Apple A8X Prozessor. Die 64-bit CPU besitzt drei Kerne und ist mit 1,5 GHz getaktet und mit dem M8 Co-Prozessor, sowie 2 GB RAM verbunden. Auch die 8 MP iSight-Kamera und die 1,2 MP Frontkamera sind keine Neuigkeit. Neu hingegen ist Touch ID.</p>
<p>Als erstes fällt auf der Rückseite des iPad Air 2 eine neue Modellnummer auf, die dem Schema A15XX folgt. Das vorliegende Modell trägt die Nummer A1566. Die Bastler von iFixit zeigen sich vom Profil des iPad Air 2 beeindruckt, immerhin ist das Gerät nicht wie der Vorgänger so dünn wie ein Bleistift, sondern dünner. Nur 6,1 mm hoch ist das neue <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Tablet.</p>
<p>Es gibt keine externen Schrauben. Um das iPad Air 2 zu öffnen benötigt man also schon zu Beginn Wärme, die den verwendeten Kleber aufweicht. Einziger Zugangspunkt ist das Display. Laut iFixit besteht deshalb die Gefahr, dass man es beschädigen könnte. Die Kabel sind jedoch allesamt nur noch am unteren Ende angebracht und deren Ausläufer nur an einer Ecke. Gegenüber dem iPad Air sei dies ein Vorteil, weil man dort an zwei Rändern des Displays aufpassen musste.</p>
<h2>Touch ID und Lautsprecher</h2>
<p>Der Touch ID Sensor soll demjenigen im iPhone 6 und iPhone 6 Plus ähneln, die eine Verbesserung gegenüber dem Modell aus dem iPhone 5s darstellen. Der Chip auf dem Home-Button stammt von NXP Semiconductors (8416A1). In der Nähe des Touch-ID-Sensors auf dem Displaypanel finden sich außerdem zwei Chips zur Steuerung des LCD-Display von Parade Technologies (DP675) und Texas Instruments (TPS65143A). Die neuen Lautsprecher, die daneben angebracht sind, tragen keinerlei Kennzeichnung.</p>
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<h2>Kamera und Wi-Fi-Antennen</h2>
<p>Im nächsten Schritt hat man bei iFixit die beiden Kameras des iPad Air 2 abgenommen. Die rückseitige 8-Megapixel-Kamera sei nicht identisch mit derjenigen im iPhone 6 Plus, aber ebenso nicht mit der im Vorgänger. Dies passt zu Apples Beschreibung und lässt zwar bessere Fotos und Videoaufnahmen erwarten, aber nicht so gut wie mit der <a title="Platz 1 für Smartphone-Kamera des iPhone 6 und iPhone 6 Plus" href="https://macnotes.de/2014/09/24/kamera-iphone-6-plus-platz-1/">derzeit besten Smartphone-Kamera</a>.</p>
<p>Darüber hinaus hat sich die Position der Wi-Fi-Antennen im iPad Air 2 verändert. Sie sind nun so angebracht, dass sie zur Vorderseite mit dem Display zeigen, während sie im Vorgängermodell zur metallenen Rückseite zeigten. Das könnte die Verbindungsqualität verbessern. Neugierig zeigt man sich bei iFixit wegen dieser Änderung, wo Apple die Antennen beim LTE-Modell unterbringt.</p>
<h2>Mainboard des iPad Air 2 geklebt</h2>
<p>Das Logicboard des iPad Air 2 ist abermals an der Metall-Rückseite angeklebt, weshalb man nach dem Entfernen des Displays abermals Wärme benötigt, um es loszulösen. Darauf findet sich neben Apples A8X noch 128 GB Flash-Speicher von SK Hynix (H2JTDG8UD1), sowie 2 GB RAM von Elpida/Micron Technology (F8164A3MD). Außerdem befindet sich darauf ein NFC-Controller von NXP (65V10), ein Audio-Chip von Cirrus Logic (338S1213), sowie der M8 Co-Prozessor, der in dem Fall von NXP stammt (LPC18B1UK).</p>
<p>Das Wi-Fi-Modul ist von Murata (339S02541) und es finden sich noch weitere Chips von Maxim Integrated (MAX98721BEWV), Broadcom (BCM5976), Texas Instruments (TI48WHXDP 343S0583) und Fairchild Semiconductor (FDMC 6683, sowie FDMC 6676BZ). Diese Chips sollen bereits im iPad 2 verbaut gewesen sein.</p>
<h2>Akku kleiner als beim iPad Air</h2>
<p>Der Akku des iPad Air 2 fällt kleiner aus als beim Vorgänger und liefert nun 27,62 Wh gegenüber 32,9 Wh beim iPad Air. Laut Apple hat sich die Laufzeit des Geräts dadurch nicht verändert, und zwar trotz der gesteigerten Leistungsfähigkeit des Apple A8X. Die lässt auf eine enorme Optimierung beim Energieverbrauch des iPad Air 2 schließen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Teardown: iPhone 6 Plus auseinander gebaut</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/19/teardown-iphone-6-auseinander-gebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 02:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei iFixit hat man damit begonnen, das iPhone 6 Plus auseinander zu bauen. Die wichtigste Erkenntnis bislang: Der Akku von Apples Smartphone bietet 2915 mAh Kapazität und offenbar ist das neue iPhone mit weniger Risiko auseinander zu nehmen als vorherige Modelle. Im Vorfeld der Veröffentlichung von Apples neuem iPhone 6 Plus gab es diverse Berichte, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/19/teardown-iphone-6-auseinander-gebaut/">Teardown: iPhone 6 Plus auseinander gebaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei iFixit hat man damit begonnen, das iPhone 6 Plus auseinander zu bauen. Die wichtigste Erkenntnis bislang: Der Akku von Apples Smartphone bietet 2915 mAh Kapazität und offenbar ist das neue iPhone mit weniger Risiko auseinander zu nehmen als vorherige Modelle.</p>
<p>Im Vorfeld der Veröffentlichung von Apples neuem iPhone 6 Plus gab es diverse Berichte, die Akkus sowohl für das iPhone 6 als auch für das iPhone 6 Plus vorstellten. Zuletzt wurde dem Akku des Plus-Phablets von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eine <a title="iPhone 6L: Fotos von Akku, Logic Board und Displaypanel des 5,5 Zoll Smartphone aufgetaucht" href="https://macnotes.de/2014/08/16/iphone-6l-akku-logic-board-leak/">Kapazität von 2915 mAh</a> zugesprochen. Da iFixit Apples Smartphone bereits auseinander gebaut hat, wird deutlich, dass die Gerüchte nicht nur nah an die Realität heranreichen, sondern tatsächlich der Wahrheit entsprechen. Die Batterie im 6 Plus bietet eine Stromspannung von 3,82V und produziert 11,1 Wattstunden Energie. Zum Vergleich: Das Galaxy S5 von Samsung verfügt über einen Akku von 2800 mAh.</p>
<h2>iPhone 6 Plus mit weniger Risiko auseinander bauen</h2>
<p><a href="https://www.ifixit.com/Teardown/iPhone+6+Plus+Teardown/29206" target="_blank" rel="noopener">Beim Auseinanderbau</a> des iPhone 6 Plus stellte man bei iFixit fest, dass das Phablet leichter zu öffnen ist, oder zumindest weniger Risiko besteht, das Home-Button-Kabel zu beschädigen. Es wird nun offenbar durch das Display geleitet und kann beim Anheben der Display-Einheit nicht mehr so schnell kaputt gehen.</p>
<p>Darüber hinaus verwendet Apple aber wieder Pentalob-Schrauben, die man erstmals 2009 beim MacBook Pro eingesetzt hatte. So ist zum Öffnen des Smartphones in jedem Fall Spezialwerkzeug nötig.</p>
<h2>Kamera im iPhone 6 Plus</h2>
<p>Die 8MP-Kamera im Apple-Smartphone trägt die Aufschrift: DNL432 70566F MKLAB. Ihre weiteren Eckdaten waren schon vorher bekannt, sie bietet eine Blende von f(2.2). Das &#8222;große&#8220; Modell, das iFixit zuerst zerlegt hat, bietet außerdem noch einen optischen Bildstabilisator. Zusätzlich wird mit Apples &#8222;Foxus Pixel&#8220; ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Autofokus" target="_blank" rel="noopener">Phasenerkennungsautofokus</a> eingeführt, den man bei Smartphones bislang kaum findet. Neben dem iPhone 6 und 6 Plus bietet Samsungs Galaxy S5 eine ähnliche Technologie.</p>
<h2>1GB RAM: Die Chips auf dem Logicboard</h2>
<p>Auf dem Logicboard, also der Hauptplatine des iPhone 6 Plus, steckt der Apple A8 (APL1011 SoC). Anhand der Kennzeichnung &#8222;EDF8164A3PM-GD-F&#8220; kann man Rückschlüsse darauf ziehen, dass Apple dem Prozessor 1 GB LPDDR3 RAM von Elpida spendiert hat.</p>
<p>Weiter findet sich ein Qualcomm MDM9625M LTE Modem. Weiterhin verbaut sind Chips von Skyworks (77802-23), Avago (A8020 KA1428 JR159 und A8010 KA1422 JNO27), sowie TriQuint (TQF6410 1425 KORE ATO315). Letzterer verstärkt das EDGE-Signal. Darüber hinaus findet man ein 6-Achsen Gyroskop von InvenSense (MP67B). Dann gibt es den Qualcomm QFE1000 fürs &#8222;Envelope Tracking&#8220;, der dafür sorgt, dass der RF-Chip immer mit der optimalen Energie versorgt wird. Von RF Micro Devices gibt es außerdem den RF5159, der beim Antennen-Wechsel hilft und SkyWorks liefert außerdem den 77356-8.</p>
<p>Auf der Rückseite des Logicboard ist NAND Flashspeicher von SKhynix montiert. Im vorliegenden Fall deutet die Kennzeichnung H2JTDG8UD1BMS daraufhin, dass es sich um einen Chip mit 128 GB handelt. Außerdem findet sich dort ein Wi-Fi-Modul von Murata (339S0228), sowie ein Touchscreen-Controller von Broadcom (BCM5976) und ein Apple/Dialog PMIC 338S1251-AZ für das Power Management, sowie der Apple M8 Co-Prozessor (NXP LPC18B1UK). Das NFC-Modul stammt, <a title="NFC im iPhone 6 mit niederländischem Chip-Hersteller NXP" href="https://macnotes.de/2014/08/29/nfc-iphone-6-nxp/">wie zuvor gemutmaßt</a>, vom niederländischen Hersteller NXP (65V10). Eine RF Sende- und Empfangseinheit stammt außerdem von Qualcomm (WTR1625L), sowie ein Begleitchip, der lediglich dem Empfang dient (WFR1620). Ein weiterer Chip fürs Power Management stammt außerdem von Qualcomm (PM8019) und Texas Instruments steuert den 343S0694 Chip bei, der Touch-Daten übermittelt. Ein zusätzlicher, kleiner Chip AMS AS3923 sorgt sich offenbar um die Verifikation für Apples Apple Pay, eine Abwandlung soll sich in SIM-Karten und microSD-Karten finden. Der Cirrus Logic 338S1201 kümmert sich um die Audio-Ausgabe.</p>
<p>iFixit vergibt für das iPhone 6 Plus 7 von 10 Punkte auf seiner Reparatur-Skala. Das ist <a title="Teardown: iPhone 5s auseinander genommen" href="https://macnotes.de/2013/09/20/teardown-iphone-5s-auseinander-gebaut/">gegenüber dem iPhone 5S</a> eine kleiner Verbesserung. Das Vormodell hat lediglich 6 von 10 Punkten bekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/19/teardown-iphone-6-auseinander-gebaut/">Teardown: iPhone 6 Plus auseinander gebaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Teardown: iPod touch 5G mit 16 GB auseinander genommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/06/27/ipod-touch-5g-16gb-teardown/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 21:04:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat vor kurzem ein neues Modell des iPod touch 5G mit 16 GB veröffentlicht. Nun haben die Bastler von iFixit auch dieses auseinander genommen, mit dem Ergebnis, dass Apple außer dem Speicher kaum Änderungen vorgenommen hat. Allerdings bedeutet das in gleicher Weise, dass das neue Modell genauso schlecht zu reparieren ist, wie die vorhergehenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/06/27/ipod-touch-5g-16gb-teardown/">Teardown: iPod touch 5G mit 16 GB auseinander genommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat vor kurzem ein neues Modell des iPod touch 5G mit 16 GB veröffentlicht. Nun haben die Bastler von iFixit auch dieses auseinander genommen, mit dem Ergebnis, dass Apple außer dem Speicher kaum Änderungen vorgenommen hat.</p>
<p>Allerdings bedeutet das in gleicher Weise, dass das neue Modell genauso schlecht zu reparieren ist, wie die vorhergehenden Geräte. In iFixits Maßstab erhält das Gerät 3 von 10 Reparaturfähigkeitspunkte.</p>
<p>Gerade das Öffnen des Geräts sei schwierig, da der Akku gelötet sei und viele Komponenten direkt über ein Flachband-Kabel miteinander verbunden. Man muss also sehr vorsichtig vorgehen.</p>
<p>Im iPod touch 5G mit 16 GB findet sich nun auch eine Kamera und ansonsten steckt darin ein Apple A5 Dual-Core-Prozessor sowie 512 MB DDR2 RAM von Elpida Mobile. Toshiba spendiert mit der Kennung THGBX3G7D2KLA0C 16 GB NAND Flash-Speicher. Ferner ist ein Apple 338S1064-B1 Chip für das Power Management integriert, sowie das Murata 339S0171 Wi-Fi-Modul. Der Touchscreen-Controller mit der Typenkennzeichnung BCM5976 stammt von Broadcom, ein weiterer 343S0628 von Texas Instruments. Ansonsten gibt es zwei Chips des Typs 338S1146 und 338S1077 von Apple und Cirrus Logic, die sich um Audio-Ein- und -Ausgabe kümmern. STMicroelectronics spendiert weiterhin den Chip AGD4 2336 L84DC, der nur wenig Energie benötigt und die Aufgabe des Drei-Achsen-Gyroskops übernimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/06/27/ipod-touch-5g-16gb-teardown/">Teardown: iPod touch 5G mit 16 GB auseinander genommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Teardown: iPhone 5s auseinander genommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/20/teardown-iphone-5s-auseinander-gebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2013 13:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=57160</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einem Teardown hat man bei iFixit das neuste Smartphone aus dem Hause Apple, das iPhone 5s, auseinander genommen und dabei besonders genau auf den Fingerabdruck-Sensor Touch ID geschaut. Der Auseinanderbau, so heißt es bei den Bastlern, sei etwas schwieriger noch als beim iPhone 5. Das liegt an einem kurzen Verbindungskabel zwischen dem Fingerabdruck-Sensor und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/20/teardown-iphone-5s-auseinander-gebaut/">Teardown: iPhone 5s auseinander genommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einem Teardown hat man bei iFixit das neuste Smartphone aus dem Hause Apple, <a href="https://macnotes.de/2013/09/11/apple-iphone-5s/">das iPhone 5s</a>, auseinander genommen und dabei besonders genau auf den Fingerabdruck-Sensor Touch ID geschaut.</p>
<p>Der Auseinanderbau, so heißt es bei den Bastlern, sei etwas schwieriger noch als beim iPhone 5. Das liegt an einem kurzen Verbindungskabel zwischen dem Fingerabdruck-Sensor und der Platine.</p>
<h2>Akku nur wenig größer</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat bei gleichbleibender oder ein wenig verlängerter Laufzeit den Akku aber nicht wesentlich größer gestaltet. Er biet 1.560 mAh Leistungskapazität statt vorher 1.440 mAh beim iPhone 5 und wird von einer Menge Kleber im Gehäuse gehalten. Auch stecken wohl nicht in jedem Gerät Akkus vom gleichen Hersteller. Beim auseinander Bauen des iPhone 5s in Gold und in Spacegrau seien jeweils verschiedene Akkus <a href="https://www.ifixit.com/Teardown/iPhone+5s+Teardown/17383" target="_blank" rel="noopener noreferrer">entdeckt worden</a>.</p>
<h2>Sorge um Touch ID?</h2>
<p>Bei iFxit wird die Sorge geäußert, dass trotz Saphir-Glas die Oberfläche des Fingerabdruck-Sensors sich mit der Zeit abnutzen könnte, wenn sie nicht geschützt wird. Das führt dann zu schlechteren Erkennungsraten bei Touch ID.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;We worry about how well the sapphire crystal covering the sensor can protect it from degrading over time like most CMOS fingerprint sensors. If not, it could become a ticking time bomb, just like that super-glued battery.&#8220;<br /><cite>iFixit</cite></blockquote>
<h2>Kamera von Sony?</h2>
<p>Industrie-Insider haben iFixit darüber hinaus verraten, dass Markierungen der Art DNL333 41WGRF 4W61W in jedem Fall bedeuten, dass es sich um Hardware von Sony handelt. Diese sei aber auch schon im iPhone 4S und im iPhone 5 vom japanischen Hersteller gekommen.</p>
<h2>Weitere technische Details</h2>
<p>Die Wi-Fi-Einheit sei eine Murata 339S0205, die allerdings auf einem BCM4334 Chip von Broadcom basiert.</p>
<p>Die Logic Boards eines 16- und eines 64-GB-Modells seien baugleich, bis auf unterschiedliche Markierungen am Rand. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass Apple dieses Bauteil bei unterschiedlichen Herstellern fertigen lässt.</p>
<p>Weiterhin fand sich Flash-Speicher des Typs SK Hynix H2JTDG8UD3MBR 128 Gb (16 GB) NAND. Auf dem Logic Board verbaut sind ein Chip von Qualcomm (PM8018 RF power management IC), ein TriQuint TQM6M6224, ein Apple 338S1216 und 338S120L, ein Broadcom BCM5976 Touchscreen-Controller, sowie ein Texas Instruments 37C64G1 und je ein Skyworks 77810 und 77355. Von Avago finden sich die Chips A790720 und A7900.</p>
<p>Das LTE-Modem stammt von Qualcomm (MDM9615M) und auch der Chip für weitere Mobilfunk-Kommunikationskanäle stammt von Qualcomm (WTR1605L).</p>
<h2>Nur 1 GB RAM?</h2>
<p>Markierungen an Apples A7 deuten laut iFixit darauf hin, dass das Smartphone tatsächlich, wie im Vorfeld vermutet, nur mit 1 GB RAM auskommt.</p>
<p>Apples iPhone 5s bekommen von iFixit auf einer Skala von 1 bis 10 den Wert 6 für Reparierbarkeit zugewiesen.</p>
[mn-youtube id="TzuRDujwb_A"]
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		<title>iPod touch Teardown von 5ter Generation mit 16 MB Speicher</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/02/ipod-touch-teardown-16-gb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 17:58:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat unter der Woche im Apple Store ein neues Produkt ins Sortiment aufgenommen, den iPod touch mit 16 GB Speicher, den die Bastler von iFixit in einem sogenannten Teardown bereits komplett auseinander gebaut haben. Der &#8222;neue&#8220; iPod touch hat keine iSight-Kamera und auch keine Halterung für eine Hand-Trageschlaufe. Als Foto-Apparat für Zwischendurch ist er [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/02/ipod-touch-teardown-16-gb/">iPod touch Teardown von 5ter Generation mit 16 MB Speicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat unter der Woche im <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store ein neues Produkt ins Sortiment aufgenommen, den iPod touch mit 16 GB Speicher, den die Bastler von iFixit in einem sogenannten Teardown bereits komplett auseinander gebaut haben.</p>
<p>Der &#8222;neue&#8220; iPod touch hat keine iSight-Kamera und auch keine Halterung für eine Hand-Trageschlaufe. Als Foto-Apparat für Zwischendurch ist er also komplett unbrauchbar. Darüber hinaus gibt es ihn nur in Schwarz oder Silber. Dafür ist es günstiger als die aktuelle Reihe von iPod touch, die es in mehreren Farben mit Kamera gibt.</p>
<h2>Gleiche Hardware</h2>
<p>Die Innereien des iPod touch sind im Grunde die gleichen, wie beim konkurrierenden Modell. Im Innern findet man einen Apple A5 Prozessor mit zwei Kernen und 512 MB RAM (DDR2). Der Flash-Speicher stammt von Toshiba, trägt die Typbezeichnung THGBX2G7B2JLA01 und umfasst 16 GB. Ansonsten findet man beim Aufschrauben folgende Komponenten vor: Einen Chip von Apple (3381064) für das Power Management, ein Wi-Fi-Modul von Murata (339S0171), einen Touchscreen-Controller von Broadcom (BCM5976), ein Dreiachsen-Gyroskop von STMicroelectronics (AGD3/2229/E5GEK) und für die Audioverarbeitung erneut Chips aus dem Hause Apple (338S1116 und 338S1077).</p>
<p>Die Änderungen sind fast nur äußerlich auffällig. <a href="https://www.ifixit.com/Teardown/iPod+Touch+5th+Generation+16+GB+Teardown/14855" target="_blank" rel="noopener">Entsprechend verteilt man</a> bei iFixit für den &#8222;neuen&#8220; iPod touch ebenfalls nur 3 von 10 Punkten auf der Reparaturskala.</p>
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		<title>iPad mini: iSuppli errechnet $188 Hardware- und Produktionskosten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/05/ipad-mini-isuppli-erreichnet-188-hardware-und-produktionskosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 11:51:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHS iSuppli hat die Herstellungskosten des 16 GB iPad mini WiFi ausgerechnet. Nach den berechneten Zahlen könnte Apple mit jedem Gerät eine Gewinnspanne von 43 Prozent erzielen, abhängig von Faktoren wie Frachtkosten. Mit der sogenannten &#8222;Bill of Materials&#8220; wird der &#8222;nackte&#8220; Preis aller Hardwarekomponenten bezeichnet, dazu kommen Herstellungskosten. Insgesamt belaufen sich die reinen Produktionskosten auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>IHS iSuppli hat die Herstellungskosten des 16 GB <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mini WiFi ausgerechnet. Nach den berechneten Zahlen könnte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit jedem Gerät eine Gewinnspanne von 43 Prozent erzielen, abhängig von Faktoren wie Frachtkosten.</p>
<p>Mit der sogenannten &#8222;Bill of Materials&#8220; wird der &#8222;nackte&#8220; Preis aller Hardwarekomponenten bezeichnet, dazu kommen Herstellungskosten. Insgesamt belaufen sich die reinen Produktionskosten auf $188. Zieht man dies vom Gerätepreis von $329 ab, ergibt dies eine Marge von 43 Prozent. Die größeren Modelle kosten in der Herstellung $15,50 (32 GB <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mini WiFi) bzw $46,50 (64 GB iPad mini WiFi) mehr. Das ergibt für diese Modelle eine Marge von $52 bzw. $56. Diese Marge ist aber kein Reingewinn: iSuppli listet lediglich die Hardwarefaktoren, nicht aber Marketing- und Software-Kosten.</p>
<p>Den größten Teil der Produktionskosten macht übrigens das Display aus: Dieses kostet inklusive aller Anschlussbauteile etwa $80, dies entspricht 43% der gesamten Hardwarekosten. Es ist davon auszugehen, dass die Displaypanels in absehbarer Zeit günstiger werden – derzeit ist die Produktion dieser Displays noch mit einigen Problemen behaftet. Laut IHS-Analyst Andrew Rassweiler nutzt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im iPad mini die bereits in anderen <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten zu findenden Bauteile von Cirrus Logic (Audio), STMicroelectronics (Bewegungssensor) sowie das Funkmodul von Murata, bestehend aus Broadcom-Chips.</p>
<p>[via]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/05/ipad-mini-isuppli-erreichnet-188-hardware-und-produktionskosten/">iPad mini: iSuppli errechnet $188 Hardware- und Produktionskosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Teardown: iPad 4 auseinandergenommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/02/ipad-4-teardown/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/11/02/ipad-4-teardown/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 19:55:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bastler von iFixit haben natürlich auch ein iPad der vierten Generation auseinandergebaut, selbst wenn vieles von dem, was sich im Innern befindet, bereits bekannt sein sollte. Wer sich für den Ablauf in bewegten Bildern interessiert, für den gibt es auch ein Video. Das neue iPad der 4ten Generation unterscheidet sich kaum vom Vorgänger. Tatsächlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/02/ipad-4-teardown/">Teardown: iPad 4 auseinandergenommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Bastler von iFixit haben natürlich auch ein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> der vierten Generation auseinandergebaut, selbst wenn vieles von dem, was sich im Innern befindet, bereits bekannt sein sollte. Wer sich für den Ablauf in bewegten Bildern interessiert, für den gibt es auch ein Video.</p>
<p>Das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> der 4ten Generation unterscheidet sich kaum vom Vorgänger. Tatsächlich gibt es nun den neuen Lightning-Anschluss, eine 1,2 MP FaceTime-Kamera und eben den A6X-Prozessor, der doppelt so schnell sein soll, wie der bislang enthaltene.</p>
<h2>Lightning spart keinen Platz</h2>
<p>Man könnte meinen, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> durch die Vewendung des neuen, deutlich kleineren Anschlusses beim iPad der 4ten Generation einiges an Platz einsparen hätte können. Tatsächlich, so fanden die Bastler von iFixit heraus, hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> das nicht getan. Stattdessen hat man die Technik für den neuen Anschluss derart verkleidet, dass sie genau denselben Platz verbraucht, wie vorher der 30-pin Dock Connector.</p>
<p>Um das iPad auseinander zu bekommen, muss man es an seinen Klebestellen erhitzen. Das zumindest ist der Weg, <a href="https://www.ifixit.com/Teardown/iPad+4+Wi-Fi+Teardown/11462" target="_blank" rel="noopener noreferrer">den iFixit geht</a>, um es später wieder ordentlich zusammen zu kriegen. Man hat mit dem iOpener dazu auch ein Tool entwickelt, das an den richtigen Stellen Wärme erzeugt. Es ist jedenfalls nur sehr umständlich möglich, das Gerät zeitnah in seine beiden Hälften zu zerlegen.</p>
<h2>Display von LG</h2>
<p>Im neuen iPad fand iFixit ein Display von LG. Damit ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass sich in anderen Serien nicht doch auch wieder Displays von Samsung finden. <a href="https://macnotes.de/2012/11/02/ipad-mini-teardown/">Zumindest beim iPad mini</a> fand man Bauteile des koreanischen Herstellers. <a href="https://macnotes.de/2012/03/15/das-neue-ipad-ifixit-nimmt-es-auseinander/">Im iPad 3 hatte</a> iFixit ebenfalls ein Display von Samsung vorgefunden. Es wird davon ausgegangen, dass Apple beim Display für das iPad 4 auf mehr als einen Hersteller zurückgreift.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Like the iPad 3, the battery is adhered very securely to the rear case. Since batteries are consumables that wear out, the trend of guled-in, hard-to-access batteries in iPads and other Apple devices is unfortunate.&#8220;<br /><cite>iFixit</cite></blockquote>
<h2>Batterie</h2>
<p>Der Akku im neuen iPad trägt dieselbe Modellnummer wie derjenige im iPad 3, A1389. Dieser bietet entsprechend genauso 3,7V Stromspannung mit einer Leistungskapazität von 43Wh. Die Batterie ist wie schon beim iPad 3 an das Innere der Gehäuserückseite geklebt. Bei iFixit nennt man diesen Trend &#8222;unglücklich&#8220;, da es sich beim Akku um ein Gebrauchsmittel handelt, der mit der Zeit ausgewechselt werden muss.</p>
<h2>Neue FaceTime-Kamera</h2>
<p>Im vorherigen Modell war eine Kamera auf der Frontseite verbaut, die nur 0,3 MP für Standbilder erlaubte und 720p bei Videos aufzeichnete. Die neue FaceTime HD-Kamera bietet eine Auflösung von 1,2 MP bei Standbildern, und nach wie vor 720p für Bewegtbilder. Sie ist gegenüber dem Vorgänger 0,4 mm höher, passt aber nach wie vor in den gleichen Raum im iPad.</p>
<h2>Technische Komponenten</h2>
<p>iFixit listet ferner noch weitere Komponenten auf, die sich im Innern des iPad 4 finden. Neben dem Apple A6X Prozessor sind das 16 GB NAND Flash-Speicher von Hynix (H2JTDG8UD2MBR). In Form zweier 4Gb Elpida LP DDR2 Riegel sind insgesamt 1 GB DRAM im Tablet enthalten.<br />
Für den Ton sorgen der Apple 338S1116 Cirrus Logic Audio Codec und der Apple 338S1077 Cirrus Logic Class D Verstärker.<br />
Das Power-Management übernimmt der 343S0622-A1 Dialog Semi PMIC. Enthalten sind außerdem zwei Fairchild BCHAH/FDMC Spannungsregulatoren.<br />
Und für den Touchscreen sind die beiden Controller von Broadcom, BCM5974 und BCM5973A1, verbaut, sowie ein Texas Instruments CD3240B0 &#8222;Touchscreen Line Driver&#8220;.<br />
Zu guter Letzt listet iFixit noch einen Chip namens Murata 339S0171 Broadcom BCM4334 auf, dabei handelt es sich um ein WiFi-Modul.</p>
[mn-youtube id="g3WkvNXsDkQ"]
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		<title>Teardown: iPad mini auseinandergenommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/02/ipad-mini-teardown/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 16:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>7,9 Zoll misst das Touchscreen des neuen iPad mini, das Medienberichten vom ersten Verkaufstag zufolge vor allem in Asien weggeht wie warme Semmeln und im Westen eher zögerlich aufgenommen wird. Die Bastler von iFixit haben das neue Mini-Tablet aus dem Hause Apple auseinandergenommen. Die Innereien sind wenig spannend. Sorge um Akku Das iPad mini, so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/02/ipad-mini-teardown/">Teardown: iPad mini auseinandergenommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>7,9 Zoll misst das Touchscreen des neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mini, das Medienberichten vom ersten Verkaufstag zufolge vor allem in Asien weggeht wie warme Semmeln und im Westen eher zögerlich aufgenommen wird. Die Bastler von iFixit haben das neue Mini-Tablet aus dem Hause <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auseinandergenommen. Die Innereien sind wenig spannend.</p>
<h2>Sorge um Akku</h2>
<p>Das iPad mini, <a href="https://www.ifixit.com/Teardown/iPad+Mini+Wi-Fi+Teardown/11423" target="_blank" rel="noopener noreferrer">so beschreiben es die Bastler von iFixit</a>, wird bei regelmäßigem Gebrauch über eine Lebensspanne von zwei bis drei Jahren nicht hinauskommen, ähnlich wie das iPad auch. Es sei denn, man würde die Batterie regelmäßig auswechseln. Apple selbst verlangt dafür allerdings einen ordentlichen Batzen Geld (99 USD). Es sei allerdings unklar, wie oft man den Akku des iPad mini tatsächlich wieder aufladen können. Denn Apple hätte anders als beim iPhone oder iPad (noch) nicht notiert, wie oft man die Batterie wieder aufladen könne. Beim iPad seien es 1000 Ladevorgänge, beim iPhone 400.<br />
Bei iFixit würde man aus diesem Grund versuchen, besonders effektive Vorgehensweisen beim Batterietausch herauszufinden. Bei der angesprochenen Batterie handelt es sich um eine einzige große Zelle mit 16,5 Wh Leistung.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Apple wasn&#8217;t joking about &#8222;mini&#8220;; this iPad contains some of the smallest screws we have ever seen!&#8220;<br /><cite>iFixit</cite></blockquote>
<h2>Schrauben gut versteckt</h2>
<p>Trotz anders lautender Beschreibung bei Amazon habe das iPad mini Stereolautsprecher. Um außerdem alle Schrauben zu finden, habe man Detektivarbeit leisten müssen, weil manche von ihnen relativ versteckt, unter Abdeckplatten oder in Spalten angebracht waren. Zudem seien sie besonders klein. Die Bastler protokollieren, dass es sich um einige der kleinsten Schrauben handele, die sie jemals zu Gesicht bekommen hätten.<br />
Ferner sei die gelaserte Seriennummer nur relativ schwer erkennbar gewesen.</p>
<h2>Komponenten</h2>
<p>Weiterhin sind im iPad mini eine Apple A5-CPU verbaut, derselbe, der im iPod touch der 5ten Generation zum Einsatz kommt. Ebenso sind 512 MB RAM verbaut. Der WLAN-Chip stammt von Murata (339S0171) und soll derselbe sein wie im iPhone 5. Auch ist ein Broadcom BCM5976 verbaut, der den Touchscreen kontrolliert und 16 GB NAND Flash-Speicher von Hynix (H2JTDG8UD2MBR).</p>
<h2>Display-Controller von Samsung</h2>
<p>Trotz anders lautender Medienberichte fanden die Bastler im iPad mini Bauteile von Samsung. Darunter auch einen Display-Controller. Allerdings konnte man nicht genau ausmachen, ob auch das Display selbst von Samsung stamme, zudem könnte es sein, dass Apple in verschiedenen Serien unterschiedliche Bauteile verwendet, da auch AU Optronics und LG Displays für Apples Mini-Tablet produzieren.</p>
<h2>Reparatur-Punkte 2 von 10</h2>
<p>Apples iPad mini ist kein Vorzeige-Objekt, wenn es um die Reparierbarkeit geht. Der Touchscreen ist an das Gehäuse geklebt, die Batterie ist ebenfalls festgeklebt, genauso wie das Logic Board mit seinen Komponenten. Der Kopfhörer-Anschluss ist verklebt. Die einzig gute Nachricht sei, dass das LCD nicht mit der Glasfront verklebt sei. Diese könnte bei einem Glasbruch einiges an Reparaturkosten sparen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/02/ipad-mini-teardown/">Teardown: iPad mini auseinandergenommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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