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	<title>Du hast nach multi sim gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach multi sim gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iOS 14.5 und iPadOS 14.5 Beta 3 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/02/ios-145-und-ipados-145-beta-4-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 22:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple ver&#246;ffentlichte iOS 14.5 und iPadOS 14.5 Beta 3. Das Update der Probierversion steht ab sofort zum Download bereit. Es gab allerdings rund um die Ver&#246;ffentlichung ein paar Komplikationen. Apple gab urspr&#252;nglich macOS 11.3 Beta 3 zum Download frei und dann gab es f&#252;r kurze Zeit auch weitere Updates von Probierversionen zum Download f&#252;r registrierte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/02/ios-145-und-ipados-145-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5 und iPadOS 14.5 Beta 3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple ver&ouml;ffentlichte <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14</a>.5 und <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 14</a>.5 Beta 3. Das Update der Probierversion steht ab sofort zum Download bereit. Es gab allerdings rund um die Ver&ouml;ffentlichung ein paar Komplikationen.</p>
<p>Apple gab urspr&uuml;nglich <a href="https://macnotes.de/2021/03/02/macos-big-sur-113-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.3 Beta 3</a> zum Download frei und dann gab es f&uuml;r kurze Zeit auch weitere Updates von Probierversionen zum Download f&uuml;r registrierte Entwickler.</p>
<p>Doch vielerorts konnte man die gar nicht erst herunterladen und Hinweise im RSS-Feed von Apples Entwicklerplattform fielen dann dem Rotstift zum Opfer. Es gab dazu widerspr&uuml;chliche Hinweise. Es dauerte dann noch ein paar Stunden, ehe bereits viele US-Medien berichtet hatten und dann aber Apple die weiteren Beta-Betriebssystemupdates bereitstellte. Beta 3 tr&auml;gt die Buildnummer 18E5164h.</p>
<h2>iOS 14.5 Beta 3 und iPadOS 14.5 Beta 3 verf&uuml;gbar</h2>
<p>Welche &Auml;nderungen gegen&uuml;ber <a href="https://macnotes.de/2021/02/16/ios-145-und-ipados-145-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">Beta 2</a> von Mitte Februar (19.2.) in dem Update enthalten sind, sind zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Wir werden etwaige Hinweise noch nachtragen, wenn wir sie recherchieren. Immerhin gibt es bereits die passenden &bdquo;<a href="https://developer.apple.com/documentation/ios-ipados-release-notes/ios-ipados-14_5-beta-release-notes">Release Notes</a>&ldquo;.</p>
<h2>Das k&ouml;nnen iOS 14.5 und iPadOS 14.5</h2>
<p>Nutzer k&ouml;nnen sich aber generell auf die Updates freuen, da sie ein paar nette Details beinhalten, die unter anderem 5G, Gr&uuml;nstich auf dem Display und mehr enthalten.</p>
<h3>Face-ID-Smartphone mit Apple Watch entsperren</h3>
<p>So wissen wir schon jetzt, dass eine der gr&ouml;&szlig;ten Neuerungen ein Service zum Entsperren des iPhones sein wird mittels Apple Watch. Apple erlaubt dies eingeschr&auml;nkt, damit Nutzer auch mit Mund- und Nasenschutz das Smartphone entsperren k&ouml;nnen. Allerdings kann man dann keine Bezahlvorg&auml;nge autorisieren, auch nicht im App Store. Daf&uuml;r muss man dann den eigenen Code eingeben.</p>
<h3>5G f&uuml;r bei SIMs</h3>
<p>Apple hatte bislang darauf verzichtet, bei der Multi-SIM-Verwendung beiden SIM-Karten gleichzeitig den Zugang zum 5G-Netzwerk zu gew&auml;hren. Dies hat Nutzer ver&auml;rgert und Apple bessert nun mit iOS 14.5 nach.</p>
<h3>Weitere &Auml;nderungen</h3>
<p>Zu weiteren &Auml;nderungen in iOS 14.5 z&auml;hlen neue Emoji und aber auch die Behebung von Problemen mit Gr&uuml;nstich im Display mancher <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Modelle.</p>
<p>In Beta 2 gab es Hinweise auf ein Smart Battery Case als neues Zubeh&ouml;r f&uuml;r das iPhone 12. Laut Ger&uuml;chtej&auml;ger Jon Prosser soll das au&szlig;erdem nicht nur das iPhone laden k&ouml;nnen, sondern kabellos auch weiteres Zubeh&ouml;r.</p>
<p>Die AirPlay 2 Unterst&uuml;tzung im Rahmen von Apple Fitness+ (das es in D-A-CH noch nicht gibt) wird mit dem Update auch verbessert. Nutzer k&ouml;nnen in Zukunft auch ohne vorhandenes Apple TV die Fitness-Videos von den Ger&auml;ten auf den Fernseher streamen.</p>
<p>Wie bei macOS 11.3 erlauben die neuen Betriebssysteme dann auch die Nutzung der Controller von Playstation 5 und Xbox Series X.</p>
<h3>Coole &Auml;nderung f&uuml;rs Smart Folio</h3>
<p>Apple schaltet am <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit iPadOS 14.5 in Zukunft auch das Mikrofon stumm, wenn man den Deckel des Smart Folio Zubeh&ouml;rs geschlossen wird. So soll verhindert werden, dass Ger&auml;t unbemerkt Daten aufzeichnen.</p>
<p>Ebenfalls gab es im Rahmen des Betatests bereits Hinweise, dass in Zukunft eine Apple Card f&uuml;r mehrere Familienmitglieder in iOS und im App Store genutzt werden kann. Das betrifft aber ebenfalls nicht Nutzer in D-A-CH. Denn hierzulande gibt es die Apple Card noch nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/02/ios-145-und-ipados-145-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5 und iPadOS 14.5 Beta 3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das iPhone 12 bei O2, jetzt vorbestellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-o2-jetzt-vorbestellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 18:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPhone 12 ist da, jedenfalls beinahe. Doch es gibt bereits jetzt die Möglichkeit, das Smartphone vorzubestellen, das Apple am 13. Oktober der Öffentlichkeit vorführte. Natürlich bietet auch O2 das iPhone 12 an. Entsprechend wollen wir Euch auf die Konditionen des Mobilfunkanbieters hinweisen. Derzeit vorbestellbar bei O2 ist das iPhone 12 und auch das iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-o2-jetzt-vorbestellen/">Das iPhone 12 bei O2, jetzt vorbestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das iPhone 12 ist da, jedenfalls beinahe. Doch es gibt bereits jetzt die Möglichkeit, <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/das-iphone-12-jetzt-schon-vorbestellen-bei-preisboerse24-moglich/">das Smartphone vorzubestellen</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">das Apple am 13. Oktober der Öffentlichkeit vorführte</a>. Natürlich bietet auch O2 das iPhone 12 an. Entsprechend wollen wir Euch auf die Konditionen des Mobilfunkanbieters hinweisen.</p>
<p>Derzeit vorbestellbar bei O2 ist das iPhone 12 und auch das iPhone 12 Pro in unterschiedlichen Varianten mit verschiedenen Verträgen. Dabei gibt es unter anderem besondere Konditionen für Selbstständige.</p>
<h2>Beispiel: Das iPhone 12 mit O2 Free M</h2>
<p>Ein Rechenbeispiel gefällig? <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16027045T" rel="nofollow">Ihr bekommt</a> bei O2 das iPhone 12 mit 128 GB für 66,99 Euro im Monat über die Laufzeit von 24 Monaten.</p>
<p>Dazu kommen einmalig 1 Euro für das Gerät, 39,99 Euro Anschlusspreis und 4,86 Euro Versandkosten. Zusammen kommt Ihr so auf Kosten von 1.653,61 Euro. Zieht Ihr den Kaufpreis des iPhone 12 davon ab (-925,05 Euro) kommt Ihr auf 728,56 Euro Kosten für den Vertrag über die Laufzeit, also 30,36 Euro im Monat.</p>
<p>Dafür bekommt Ihr 20 GB Datenvolumen im Monat und einen SMS- und Telefonflat innerhalb Deutschlands. Roaming und Multisim sind ebenfalls enthalten. <strong>Selbstständige</strong>, die über Ihre Tätigkeit einen Nachweis erbringen, bekommen zu diesem Preis jeweils den Boost-Tarif. <strong>Junge Leute</strong> zwischen 18 und 28 Jahren erhalten jeweils 10 Euro Rabatt im Monat. Außerdem gibt es für diese Zielgruppe 12 Monate Amazon Music Unlimited gratis dazu.</p>
<h2>Beispiel: iPhone 12 Pro mit O2 Free M</h2>
<p><a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16027051T" rel="nofollow">Daneben bekommt Ihr</a> zum Beispiel das iPhone 12 Pro. Apples Smartphone mit 128 GB Speicher und <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">LiDAR-Scanner</a>, sowie Tripel-Kamera ist ebenfalls schon vorbestellbar. Es kostet Euch mit dem O2 Free M Vertrag 74,99 Euro im Monat. Dazu kommen einmalig 1 Euro für das Gerät, 39,99 Euro Anschlusspreis und 4,86 Euro Versandkosten. Also insgesamt 1.845,61 Euro. Zieht man den Kaufpreis für das Smartphone ab (-1.120 Euro) bleiben 725,61 Euro über. Ihr zahlt also für den Vertrag 30,24 Euro im Monat über die Laufzeit.</p>
<p>Übrigens: Der Anschlusspreis entfällt, solltet Ihr bereits Kunde sein. Dann reduziert sich auch der Monatspreis auf 65,49 Euro.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-o2-jetzt-vorbestellen/">Das iPhone 12 bei O2, jetzt vorbestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 17:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren wurde die Forderung nach einem neuen Einsteigersmartphone von Apple immer lauter. Nun veröffentlicht Apple ein „neues“ iPhone SE. Das ähnelt im Design weitgehend dem iPhone 8 und bietet aber den Prozessor des aktuellen iPhone 11. Anders als erwartet, heißt das Gerät weder iPhone SE 2 noch iPhone 9. Fans mögen iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/">iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den vergangenen Jahren wurde die Forderung nach einem neuen Einsteigersmartphone von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> immer lauter. Nun veröffentlicht Apple ein „neues“ iPhone SE. Das ähnelt im Design weitgehend dem iPhone 8 und bietet aber den Prozessor des aktuellen iPhone 11. Anders als erwartet, heißt das Gerät <a href="https://macnotes.de/2020/02/11/iphone-se-2-wirft-schatten-voraus-erste-schutzhullen-gesichtet/">weder iPhone SE 2</a> noch <a href="https://macnotes.de/2020/01/22/iphone-9-startet-serienproduktion-bald/">iPhone 9</a>.</p>
<h2>Fans mögen iPhone SE</h2>
<p>Apple gibt zu, dass Konsumenten das iPhone SE mochten. Mit der neuen Generation des SE möchte man den Käufern wieder ein günstiges Gerät mit passabler Technik bieten.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Das erste iPhone SE war ein Erfolg bei vielen Kunden, die die einzigartige Kombination aus kompakter Größe, High-End-Leistung und günstigerem Preis lieben; das neue iPhone SE der zweiten Generation baut auf dieser großartigen Idee auf und verbessert sie in jeder Hinsicht“.<br /><cite>Phil Schiller</cite></blockquote>
<h2>Neues iPhone SE ab Freitag vorbestellen</h2>
<p>Apple hat es eilig, das Gerät auf den Markt zu bringen. Ab wann kann man es also vorbestellen? Schon ab Freitag, den 17. April wird das möglich sein, und zwar gegen 14 Uhr auf <a href="https://www.apple.com/de/iphone-se/">Apples Homepage</a> oder über die Apple Store App. Ausgeliefert wird das Smartphone dann ab dem 24. April.</p>
<p>Das Smartphone kostet ab 479 Euro in der Basisvariante. Die bietet 64 GB Speicher. Es gibt darüber hinaus noch Versionen mit 128 GB (529 Euro) und 256 GB (649 Euro) Speicher. Käufer können das Smartphone in Weiß, Schwarz und Product (RED) erwerben. Ein Teil der Erlöse für das RED-Modell gehen direkt in einen COVID-19-Fonds, den Apple unterstützt. Der versorgt Länder mit „Bedarf an persönlicher Schutzausrüstung, diagnostischer Behandlung, Laborausrüstung“, etc.</p>
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<h2>Technische Spezifikationen</h2>
<p>Und was kann das neue iPhone SE? Es bietet ein 4,7 Zoll großes Display, einen Apple A13 Bionic Prozessor, der identisch mit demjenigen im iPhone 11 (Pro) ist. Die CPU bietet Optimisierungen für Maschinenlern-Algorithmen und ist deshalb auch für Augmented-Reality-Anwendungen geeignet.</p>
<p>Wie schon das iPhone 8 lässt sich auch das neue SE kabellos mit Qi-Ladegeräten aufladen. In 30 Minuten kann man Apples Einsteigersmartphone der zweiten Generation auf diese zur Hälfte aufladen. Das Gerät verfügt entsprechend über die gleiche Akkukapazität von 1821 mAh.</p>
<p>Darüber hinaus soll das Smartphone 3 GB RAM bieten, ein GB mehr als das iPhone 8 hatte.</p>
<h3>Gut verbunden, mit neuer Kamera</h3>
<p>Das Smartphone unterstützt Wi-Fi 6 und Gigabit-LTE. Per eSIM kann man sogar zwei unterschiedliche SIM-Karten mit dem Gerät nutzen.</p>
<p>Apple setzt in dem Gerät eine 12 Megapixel-Kamera mit f/1,8 Blende ein. Man kann damit trotzdem auch Portrait-Fotos mit Bokeh-Effekt anfertigen. Die Prozessoren und der Bildsensor arbeiten dafür zusammen. Die Kamera bietet optische Bildstabilisierung und nutzt ein Objektiv mit sechs Elementen. Die Kamera bietet fünffach digitalen Zoom.</p>
<p>Die Fronkamera wiederum verfügt über 7 Megapixel Auflösung und eine f/2.2 Blende. Sie erlaubt Videoaufnahmen bei 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde.</p>
<p>Videoaufnahmen bieten Stereo-Audioaufzeichnungen und Videostabilisierung, sowohl mit der frontseitigen Selfie-Kamera als auch der rückseitigen Kamera. 4K-Aufnahmen sind mit 24, 30 oder 60 Bildern pro Sekunde möglich. 1080p-Aufnahmen könnt Ihr mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde machen und bie 720p immerhin 30 Bilder pro Sekunde. Bei 1080p sind Zeitlupen-Aufzeichnungen mit 120 oder 240 FPS möglich.</p>
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<h3>Touch ID und 1 Jahr Apple TV+</h3>
<p>Natürlich bietet das Gerät zu diesem Preis nicht die Gesichtserkennung mittels Face ID, sehr wohl aber das bekannte Touch ID mit Fingerabdrucksensor im Home Button.</p>
<p>Zu diesem Kaufpreis bietet Apple Käufern dennoch ein Jahr Apple TV+ gratis. Das würde sonst 4,99 Euro im Monat kosten.</p>
<h3>Technische Daten im Überblick</h3>
<p>Das iPhone SE im Überblick:</p>
<ul>
<li>Kapazität: 64, 128 oder 256 GB Speicher.</li>
<li>Arbeitsspeicher: 3 GB RAM.</li>
<li>Ausmaße: 67,3 mm x 138,4 mm x 7,3 mm.</li>
<li>Gewicht: 148 Gramm.</li>
<li>Displaygröße: 4,7 Zoll Diagonale.</li>
<li>Displaytyp: LCD mit IPS-Technologie.</li>
<li>Auflösung: 1334 x 750 Pixel.</li>
<li>Pixeldichte: 326 PPI.</li>
<li>Kontrast: 1400:1.</li>
<li>Helligkeit: 625 Nits.</li>
<li>Display-Features: Multitouch, True Tone, P3.</li>
<li>CPU: Apple A13 Bionic.</li>
<li>Akku: 1821 mAh.</li>
<li>Wasserdichtigkeit: IP67 (bis 1 Meter tiefe, bis zu 30 Minuten).</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/">iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Vodafone: Apple Watch mit LTE ab heute auch bei zweitem deutschen Mobilfunker</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/06/12/vodafone-apple-watch-mit-lte-ab-heute-auch-bei-zweitem-deutschen-mobilfunker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 14:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385665</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Apple Watch mit LTE kann ab heute auch bei Vodafone genutzt werden. Die eSIM der Uhr wird wie auch bei der Deutschen Telekom per MultiSIM abgerechnet. Lange Zeit blieb die Deutsche Telekom der einzige Provider, der die Apple Watch mit LTE im deutschen Mobilfunkmarkt unterstützt hat, das hat sich nun geändert, nachdem sich eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/12/vodafone-apple-watch-mit-lte-ab-heute-auch-bei-zweitem-deutschen-mobilfunker/">Vodafone: Apple Watch mit LTE ab heute auch bei zweitem deutschen Mobilfunker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> mit LTE kann ab heute auch bei Vodafone genutzt werden. Die eSIM der Uhr wird wie auch bei der Deutschen Telekom per MultiSIM abgerechnet.</p>
<p>Lange Zeit blieb die Deutsche Telekom der einzige Provider, der die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch mit LTE im deutschen Mobilfunkmarkt unterstützt hat, das hat sich nun geändert, nachdem sich eine Veränderung bereits in den letzten Tagen abgezeichnet hatte.</p>
<p><a href="https://www.vodafone.de/featured/digital-life/red-multisim-so-verwendest-du-deine-rufnummer-auf-mehreren-geraeten/" target="_blank" rel="noopener">Ab heute</a> unterstützt auch Vodafone die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch mit LTE, die eine eSIm besitzt. Benötigt wird eine MultiSIM, die zu den aller meisten Vodafone Red- und Young-Tarifen hinzugebucht werden kann.</p>
<p>Sie kostet in der Regel fünf Euro.</p>
<h2>Buchung online möglich</h2>
<p>Wie bei der Telekom wird die eSIM auch bei Vodafone als MultiSIM abgerechnet. Eine MultiSIM kostet bei den meisten Young- und Red-Tarifen fünf Euro monatlich extra.</p>
<p>Lediglich im Tarif Vodafone Red XL, der eine unbegrenzte Flatrate ohne Drossel beinhaltet, werden zehn Euro monatlich fällig, die Telekom kassiert hier 30 Euro je zusätzlicher SIM-Karte.</p>
<p>Vodafone berechnet indes noch eine Anschlussgebühr in Höhe von 40 Euro.</p>
<p>Die MultiSIM kann <a href="https://www.vodafone.de/shop/authentifizierung.html?btype=multisim&amp;goto=%2Fprivat%2Fmultisim%2Fmultisim.html" target="_blank" rel="noopener">online gebucht</a> werden.</p>
<p>Um das eSIM-Profil auf die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> zu laden, ist ein sechsstelliger ePIN nötig, der per Post an die Kunden verschickt wird, aber auch in der <a href="https://itunes.apple.com/de/app/meinvodafone/id398195347?mt=8" target="_blank" rel="noopener">Mein Vodafone-App</a> oder im Web eingesehen werden kann.</p>
<p>Ob nun Telefonica noch umdenkt und die Apple Watch ebenfalls unterstützen wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/12/vodafone-apple-watch-mit-lte-ab-heute-auch-bei-zweitem-deutschen-mobilfunker/">Vodafone: Apple Watch mit LTE ab heute auch bei zweitem deutschen Mobilfunker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Watch führt den Smartwatch-Markt an: LTE ist der Hit</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/05/26/apple-watch-fuehrt-den-smartwatch-markt-an-lte-ist-der-hit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2018 17:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385555</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat mit der Apple Watch weiterhin die führende Smartwatch auf dem Markt, das ergab eine jüngst erschienene Statistik von Canalys. Vor allem die LTE-Unterstützung ist hier ein starkes Kaufargument. Da Apple sich bekanntlich nicht zu den Absatzzahlen der Apple Watch äußert, müssen wir uns hier auf Schätzungen von Marktforschern verlassen. Während des letzten Conference [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/26/apple-watch-fuehrt-den-smartwatch-markt-an-lte-ist-der-hit/">Apple Watch führt den Smartwatch-Markt an: LTE ist der Hit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat mit der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> weiterhin die führende Smartwatch auf dem Markt, das ergab eine jüngst erschienene Statistik von Canalys. Vor allem die LTE-Unterstützung ist hier ein starkes Kaufargument.</p>
<p>Da <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sich bekanntlich nicht zu den Absatzzahlen der <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch" target="_blank" rel="noopener">Apple Watch</a> äußert, müssen wir uns hier auf Schätzungen von Marktforschern verlassen. Während des letzten Conference Calls erklärte Tim Cook erneut, die Absatzzahlen der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> seien im letzten Jahr abermals prozentual zweistellig gewachsen.</p>
<p>Tatsächlich scheint die Uhr den Markt weiter zu dominieren.</p>
<p>Wie die Canalis-Erhebung <a href="https://9to5mac.com/2018/05/23/apple-watch-lte-defining-wearable-market/" target="_blank" rel="noopener">zeigt</a>, hat Apple rund 3,8 Millionen Watches im ersten Quartal 2018 absetzen können. Auf den ersten Blick dicht dahinter folgt Xiaomi mit 3,7 Millionen verkauften Einheiten.</p>
<h2>LTE ist anziehend</h2>
<p>Dieser hervorragende zweite Platz bedarf indes noch einer etwas genaueren Betrachtung. So zeigt sich nämlich, dass 90% der Verkäufe von Xiaomi auf dessen Me Band 2 entfallen, ein vergleichsweise günstiges, wenn auch vielseitiges Fitness-Armband, das hier für 27 Euro zu haben ist.</p>
<p>Betrachtet man indes die Zahlen bei reinen Smartwatches mit Mobilfunkschnittstelle, führt Apple hier deutlich mit einem Marktanteil von 59%. Vermutlich liegt der Wert in den USA sogar bei gut 80%, das wird darauf zurückgeführt, dass es derzeit im Android-Lager nichts vergleichbares gibt.</p>
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<p>Zudem habe LTE noch einen weiteren Vorteil, erläutert <i>Jason Low, Senior Analyst bei Canalys: Die LTE-Nutzung setzt naturgemäß Mobilfunkverträge voraus, in Deutschland besorgt das die Telekom mit ihrer eSIM- deren Profile als MultiSIM abgerechnet werden.</i></p>
<p><i>Diese Verträge spülen zusätzliche Einnahmen in die Kassen der Mobilfunker. Deren werden immer mehr, wenn man nach Unterstützung für die Apple Watch sucht. In Deutschland ist bislang indes leider kein neuer Provider hinzugekommen und in Österreich fehlt eine Unterstützung noch komplett.</i></p>
<p><i>Laut Canalys wurden in Q1 2018 rund 20,5 Millionen Wearables verkauft, ein Wachstum von 35% im Vergleich zum Vorjahresquartal.</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/26/apple-watch-fuehrt-den-smartwatch-markt-an-lte-ist-der-hit/">Apple Watch führt den Smartwatch-Markt an: LTE ist der Hit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Telekom: Festnetznummer, VOLTE und WLAN Call ab heute kompatibel</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/06/01/telekom-festnetznummer-volte-und-wlan-call-ab-heute-kompatibel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 17:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab heute können Telekomkunden eine optionale Festnetznummer gemeinsam mit WiFi Calling und VOLTE nutzen. In einem ersten Test der Redaktion funktionierte die Bereitstellung und anschließender Parallelbetrieb problemlos. Bislang war es nicht möglich die Telefonie über das LTE-Netz und das später ergänzte WiFi Calling, von der Telekom WLAN Call genannt, mit der Festnetznummer zu kombinieren, die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ab heute können Telekomkunden eine optionale Festnetznummer gemeinsam mit WiFi Calling und VOLTE nutzen. In einem ersten Test der Redaktion funktionierte die Bereitstellung und anschließender Parallelbetrieb problemlos.</p>
<p>Bislang war es nicht möglich die Telefonie über das LTE-Netz und das später ergänzte WiFi Calling, von der Telekom WLAN Call genannt, mit der Festnetznummer zu kombinieren, die Telekom-Mobilfunkkunden zu ihrem Vertrag hinzubuchen können. Zuvor hatten sich bereits WiFi Calling und VOLTE mit vorhandenen Multi-SIMs ausgeschlossen. Nun können alle Optionen gemeinsam genutzt werden. Die Telekom ermöglicht ab dem 01. Juni die gleichzeitige Nutzung aller genannten Features:</p>
<h2>Test: Erfolgreich gebucht</h2>
<p>Wir haben das gleich ausprobiert und und von der Kundenhotline eine Festnetznummer bereitstellen lassen, die in unserem Tarif ohnehin enthalten ist. Die Buchung erfolgte problemlos binnen weniger Minuten und die Nummer wurde zugeteilt. Kunden, die die Festnetznummer an ihrem Mobiefunkanschluss nutzen, sind unter dieser Nummer bundesweit erreichbar. Eine darüber hinaus gehende Bedeutung, etwa bei der Tarifierung, kommt diesen Nummern im Zeitalter der weitgehend flächendeckenden Flatrates nicht mehr zu.</p>
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		<title>Last-Minute-Gerüchte zum iPhone 7: Wasserdicht, bis zu 35% schneller und fünf Farben</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/09/05/last-minute-geruechte-zum-iphone-7-wasserdicht-bis-zu-35-schneller-und-fuenf-farben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 18:49:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=13570</guid>

					<description><![CDATA[<p>Übermorgen wird Tim Cook um 19 Uhr deutscher Zeit in San Francisco auf die Bühne treten und unter anderem die nächste iPhone-Generation vorstellen. Mit Last-Minute-Informationen heizt ein KGI-Analyst nun die Gerüchteküche erneut an. Am Mittwoch lässt Apple ziemlich genau ein Jahr nach Vorstellung des iPhone 6s und 6s Plus die nächste iPhone-Generation aus dem Sack, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/05/last-minute-geruechte-zum-iphone-7-wasserdicht-bis-zu-35-schneller-und-fuenf-farben/">Last-Minute-Gerüchte zum iPhone 7: Wasserdicht, bis zu 35% schneller und fünf Farben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Übermorgen wird Tim Cook um 19 Uhr deutscher Zeit in San Francisco auf die Bühne treten und unter anderem die nächste iPhone-Generation vorstellen. Mit Last-Minute-Informationen heizt ein KGI-Analyst nun die Gerüchteküche erneut an.</p>
<p>Am Mittwoch lässt Apple ziemlich genau ein Jahr nach Vorstellung des iPhone 6s und 6s Plus die nächste iPhone-Generation aus dem Sack, die Gerüchte dazu sind quasi seit Marktstart der aktuellen Generation immer wieder vorhanden, auch wir <a href="http://www.apfelmagazine.de/3gb-arbeitsspeicher-fuer-das-grosse-iphone-7-13418/">berichteten</a> an vielen Stellen. Kurz vor der Vorstellung meldet sich nun der KGI-Analyst Ming-Chi Kuo, der sich in den vergangenen Jahren ein sehr gutes Ansehen für seine Quellen verschaffen konnte, zu Wort und veröffentlicht den bisher umfassendsten Ausblick auf das iPhone 7.</p>
<h2>Mehr Speicher, mehr Performance, mehr Farben und mehr Lautsprecher</h2>
<p>Der neuste Bericht von Kuo ist in vielen Aspekten sehr präzise. Als Prozessor sagt er einen A10-Chip von Apple selber vorher, der mit einer Taktung von 2,4GHz kommen und dem neuen Gerät zusätzliche Power verleihen soll. Wie bereits vergangene Woche <a href="http://www.apfelmagazine.de/geleakte-iphone-7-packung-256gb-speicher-und-lightning-earpods-13549/">berichtet</a>, dürfte Apple auch die Speichergrößen der neuen Generation überarbeiten. Ein aufgetauchter <a href="http://browser.primatelabs.com/v4/cpu/146939">Benchmark von Geekbench</a> lässt nun Spekulationen zu, dass das iPhone 7 verglichen mit dem iPhone 6s nochmal 35% Geschwindigkeit gewinnen kann, was sich vor allem beim Multitasking mit vielen Apps bemerkbar machen würde. Statt 16GB läge der Einstiegsspeicher dann bei 32GB, die nächsten Stufen wären dann 128GB und 256GB, 64GB würde als Abstufung komplett wegfallen. Als Kamera scheint Apple im iPhone 7 Plus ein Dual-Kamera-Modul mit 12 Megapixeln zu verwenden, <a href="http://www.apfelmagazine.de/apple-zulieferer-iphone-7-mit-stereo-lautsprecher-und-dual-lens-kamera-12675/">entsprechende Gerüchte</a> hatten wir bereits in der Vergangenheit vernommen, Kuo bestätigt dies nun. Laut seines Berichts dürfte es sich bei einer der Linsen um eine Weitwinkellinse handeln, während die andere eher im Telebereich angesiedelt ist. Der höhere Einkaufspreis des Bauteils könnte für einen zusätzlichen Preisanstieg bei dem Plus-Modell sorgen.</p>
<p>Während Apple die iPhone-Rückseite aktuell in vier Farben, Spacegrau, Silber, Gold und Roségold, verfügbar ist, dürfte Apple mit dem iPhone 7 eine weitere Farbe aufnehmen: Kuo bezeichnet die neue Farbe als &#8222;Piano Black&#8220; und meint damit ein glänzenderes Schwarz, eine entsprechende Abdeckung für den SIM-Slot ist in der vergangenen Woche zusammen mit Abdeckungen in den anderen vier Farben aufgetaucht. Zusätzlich dazu dürfte Apple auch den IPX7-Standard für das iPhone adaptieren und es damit zumindest bis zu einem Meter wasserdicht machen, auch die erste Generation der Apple Watch ist nach diesem Standard wasserdicht und kann problemlos beim Schwimmen oder unter der Dusche getragen werden.</p>
<p>Bereits seit längerer Zeit spekuliert wird auch über den <a href="http://www.apfelmagazine.de/mehr-hinweise-auf-iphone-7-ohne-35mm-klinkenanschluss-12411/">Wegfall der Kopfhörerbuchse</a>, auch dieses Gerücht bestätigt Kuo mit weiteren Details. Als erstes iPhone hätte das iPhone 7 dann keinen analogen Anschluss mehr für 3,5mm-Kopfhörer, diese könnten allerdings über Lightning oder einen entsprechenden Adapter weiterhin verwendet werden. Die vorhandenen Gerüchte zu einem möglichen Stereo-Lautsprecher greift Kuo auch auf und konkretisiert sie etwas. Statt zwei Lautsprecher an der Unterseite des Telefons zu platzieren, scheint Apple den bereits vorhandenen Lautsprecher zum Telefonieren an der Ohrmuschel zu einem vollen Lautsprecher umzubauen, was bei der Nutzung im Querformat die Erzeugung von Stereoton erlauben könnte.</p>
<p>Nach der Vorstellung des neuen iPhones und möglicher anderer Geräte am Mittwoch werden wir euch natürlich ausführlich über alle Neuerungen informieren, das Event kann <a href="http://www.apple.com/apple-events/september-2016/">direkt bei Apple im Livestream</a> verfolgt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/05/last-minute-geruechte-zum-iphone-7-wasserdicht-bis-zu-35-schneller-und-fuenf-farben/">Last-Minute-Gerüchte zum iPhone 7: Wasserdicht, bis zu 35% schneller und fünf Farben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>o2-Tarifdatenbank: Smartphonetarife</title>
		<link>https://macnotes.de/o2-smartphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2016 22:14:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht eigentlich einen Smartphone-Tarif aus? Es sind Merkmale, mit denen sich ein Smartphone vernünftig nutzen lässt: Telefonie, SMS und natürlich mobiles Internet. Letzteres wurde in den letzten Jahren immer wichtiger, da immer mehr Dienste auf das Internet vertrauen, gleichzeitig aber hierzulande WLAN-Hotspots eher rar sind. o2 Blue Das, was man unter einem Smartphone-Tarif versteht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/o2-smartphone/">o2-Tarifdatenbank: Smartphonetarife</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was macht eigentlich einen Smartphone-Tarif aus? Es sind Merkmale, mit denen sich ein Smartphone vernünftig nutzen lässt: Telefonie, SMS und natürlich mobiles Internet. Letzteres wurde in den letzten Jahren immer wichtiger, da immer mehr Dienste auf das Internet vertrauen, gleichzeitig aber hierzulande WLAN-Hotspots eher rar sind.</p>
<h2>o2 Blue</h2>
<p>Das, was man unter einem Smartphone-Tarif versteht, läuft bei o2 unter der Produktkategorie &#8222;o2 Blue&#8220;. Die Tarife haben alle gemein, dass es sich um All-Net-Flats handelt. Ihr könnt damit also in alle Netze so viel telefonieren wie ihr wollt. Auch SMS sind nicht limitiert. Das wesentlichste Unterscheidungsmerkmal zwischen diesen Tarifen ist der beinhaltete Traffic.</p>
<h3>o2 Blue All-In S</h3>
<p>Jeder verwendet sein Smartphone anders. Wer es vor allem als Handy mit ein bisschen Internet nutzen will, dem kann schon der o2 Blue All-In S reichen. Er kommt mit einer All-Net-Flat und 200 MB mobilem Traffic. Dieser findet im LTE-Netz statt und ist bis zu 21,1 MBit/s schnell. Außerdem könnt ihr den Traffic im Ausland nutzen. Der Preis dafür liegt bei monatlich 19,99 Euro.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-all-in-s/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Blue All-In S</a></p>
<h3>o2 Blue All-In M</h3>
<p>Wer umfangreiche Freundschaften pflegt und entsprechend viele Fotos über WhatsApp und Co. geschickt bekommt, wird mit 200 MB nicht weit kommen und die Frage steht im Raum, warum am Ende des Traffics noch so viel Monat übrig ist. Um das zu verhindern, bietet sich der Tarif o2 Blu All-In M an. Hier gibt es normalerweise 1 GB, doch momentan wegen einer Aktion sogar 2 GB Traffic. Alles andere ist ziemlich genau wie beim All-In S. Die monatliche Grundgebühr beträgt 29,99 Euro.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-all-in-m/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Blue All-In M</a></p>
<h3>o2 Blue All-In L</h3>
<p>Darf es auch ein bisschen schneller sein? Gerne, das bietet der Tarif o2 Blue All-In L. Hier gibt es 50 MBit/s im LTE-Netz von o2. Damit das Volumen nicht zu schnell erschöpft ist, gibt es eigentlich 3 GB, wegen besagter Aktion aktuell aber sogar 4 GB Traffic jeden Monat. Der Tarif ist auch der erste, mit dem man taktieren kann, wenn man einen Surf-Stick oder ein Tablet mit Internet versorgen will, denn eine kostenlose Multicard ist ebenfalls dabei. Das Ganze kostet jeden Monat 39,99 Euro.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-all-in-l/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Blue All-In L</a></p>
<h3>o2 Blue All-In XL</h3>
<p>Der Tarif o2 Blue All-In XL stockt einerseits noch einmal beim Traffic auf &#8211; 5 GB sind enthalten. Andererseits könnt ihr 1 GB im Monat im Ausland nutzen. Zudem müsst ihr euch nicht mehr entscheiden, ob Tablet oder Surf-Stick die zusätzliche SIM-Karte bekommen, denn dank der zweiten Multicard können beide Geräte eine haben. Ihr könnt den Tarif für 49,99 Euro buchen.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-all-in-xl/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Blue All-In XL</a></p>
<h3>o2 Blue All-In Premium</h3>
<p>Wenn ihr höchste Ansprüche habt und wirklich viel LTE-Internet benötigt, kommt der o2 Blue All-In Premium wie gerufen. Neben der All-Net-Flat und den zwei Multicards bietet o2 hier nämlich 10 GB LTE-Traffic an, bevor gedrosselt wird. Dafür liegt der monatliche Grundpreis bei 79,99 Euro.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-all-in-premium/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Blue All-In Premium</a></p>
<h2>Einsteiger-Tarife</h2>
<p>Aber vielleicht wird ja gar keine All-Net-Flat benötigt &#8211; telefonieren ist out und wer schreibt überhaupt noch SMS? Wenn es nur darum geht, an der frischen Luft irgendwie ins Internet zu kommen und alles andere Messengern überlässt, sind die Einsteigertarife eine kostengünstige Alternative.</p>
<h3>o2 Einsteiger-Tarif Basic</h3>
<p>Im Basic-Tarif ist LTE bereits enthalten, jedoch nur 200 MB im Monat. Auch mit der Telefonie muss man sich zurückhalten. Wenn die Freunde nicht gerade im E-Plus- oder o2-Netz sind, ist nach 50 Freiminuten Schluss. Also nicht wirklich, aber dann kostet es extra. SMS sind da etwas großzügiger bemessen, 200 Stück sind beim Preis von 9,99 Euro mit drin.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-basic/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Einsteiger Basic</a></p>
<h3>o2 Einsteiger-Tarif Smart</h3>
<p>Etwas mehr Spielraum gibt es im Einsteiger-Tarif Smart. Hier ist LTE-Traffic mit bis zu 21,1 MBit/s enthalten, der 500 MB lang so schnell bleibt, bevor er langsamer wird. Des Weiteren gibt es auch hier die E-Plus-/o2-Flat, aber 100 Freiminuten in alle anderen Netze. SMS sind sogar unbegrenzt enthalten. Das Paket könnt ihr für 19,99 Euro im Monat buchen.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=338&amp;type=text&amp;diurl=http://www.o2online.de/eshop/tarif/detail/privatkunden/o2-blue-smart/tarif-ohne-handy" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif o2 Einsteiger Smart</a></p>
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		<item>
		<title>Test: Magic Trackpad 2</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 21:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Oktober kaufte ich mir das Magic Trackpad 2 &#8211; erst dann, weil ich anfangs dachte, das Gerät würde mit meinem älteren iMac nicht funktionieren. So hatte es Apple zumindest beworben und damit unnötig einigen potenziellen Käufern den Hemmschuh angezogen. Doch wie hat sich das neue Trackpad im Test geschlagen, jetzt da mehr als zwei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/">Test: Magic Trackpad 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ende Oktober kaufte ich mir das Magic Trackpad 2 &#8211; erst dann, weil ich anfangs dachte, das Gerät würde mit meinem älteren <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> nicht funktionieren. So hatte es <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zumindest beworben und damit unnötig einigen potenziellen Käufern den Hemmschuh angezogen. Doch wie hat sich das neue Trackpad im Test geschlagen, jetzt da mehr als zwei Wochen vorbei sind?</p>
<p>Eigentlich soll das Magic Trackpad 2 Bluetooth 4.0 benötigen, doch mein iMac aus 2011 mit Bluetooth 2.1 kommt mit dem Eingabegerät prima zurecht. Der einzige Wermutstropfen bei der Einrichtung ist, dass man das Gerät zunächst per Lightning-auf-USB-Kabel mit dem Mac verbinden muss, um es dann zu koppeln. Wer schon mal einen bluetooth-kompatiblen PlayStation-Controller am Mac benutzt hat, kennt das Prozedere. Dort funktioniert es genauso. Ist das Magic Trackpad 2 einmal gekoppelt, kann man das Kabel getrost abziehen.</p>
<h2>Akku hält lange durch</h2>
<p>Das habe auch ich getan, und also ist das Gerät bei mir seit Ende Oktober mit seiner ersten Akkuladung im Einsatz. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Testberichts sind es mehr als zwei Wochen vergangen, in denen ich fast durchgehend von Montag bis Sonntag täglich viele Stunden damit zugebracht habe. Trotzdem hat das Magic Trackpad 2 jetzt noch immer 30 Prozent Akkuladung und dass, obwohl ich über Nacht das Gerät nie ausgeschaltet habe. Ich bin positiv überrascht, angesichts der flachen Bauform, wenn man bedenkt, dass dadurch nur wenig Platz für den Akku bleibt. Wenn ich eine Prognose wagen müsste, dann wird mein Trackpad mit einer Akkuladung deutlich länger als drei Wochen aushalten, hat es doch jetzt schon 18 Tage geschafft. Nutzer, die es seltener verwenden, also nicht 10 bis 12, manchmal 14 Stunden täglich Bildschirmarbeit machen, dürften sogar einen Monat oder länger damit auskommen.</p>
<h2>Verbesserte Ergonomie</h2>
<p>Das alte Trackpad-Zubehör Apples nutzte zwei Batterien und musste diese irgendwo unterbringen. Entsprechend war die Bauhöhe eine andere und der Winkel, unter dem man es nutzen konnte ebenfalls. Der deutlich flachere Winkel und die niedrige Bauhöhe des neuen Magic Trackpad sind ergonomisch von Vorteil. Durch das neue Design hat das Magic Trackpad außerdem einen anderen Schwerpunkt und verrutscht nicht mehr auf dem Schreibtisch. Das konnte einem mit dem Vorgänger schneller mal passieren und nervte sehr.</p>
<p>Ebenfalls der Ergonomie zugute kommt die größere Fläche des Trackpads. Es passt in seinen Ausmaßen besser zu den großen Bildschirmen von heute, auch im Seitenverhältnis. Beim Vorgänger musste man, um an die Ränder zu kommen, entweder die Sensibilität des Mauszeigers enorm hoch einstellen, oder aber noch einmal ansetzen. Beides ist beim neuen Trackpad nicht mehr nötig. Da ich persönlich aber ein Multi-Monitor-Setup nutze, habe ich mich dennoch dazu entschieden, die Sensibilität höher einzurichten als es die Standard-Einstellungen vorgeben, um mit dem Mauszeiger die größere Fläche über mehrere Bildschirme hinweg schneller zurücklegen zu können.</p>
<div data-id="199712" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Force Touch</h2>
<p>Persönlich muss ich sagen, dass mir Force Touch an der <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> besser gefällt als am Magic Trackpad. Da gehen die Meinungen aber auseinander. Denn der Kollege Keller hat sich, wie ich, privat, ebenfalls ein Magic Trackpad gekauft und findet die Funktion dort besser integriert als an der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a>.<br />
Was ich sagen kann ist, dass ich eine kurze Eingewöhnungsphase brauchte, um den Druckpunkt zu finden, mit dem ich Drag-and-drop hinbekomme, ohne eine Dateiaktion auszulösen. Das habe ich aber bereits am ersten Tag geschafft. Tatsächlich habe ich einfach &#8222;zu fest&#8220; gedrückt, und damit bereits Force Touch ausgelöst, anstatt eines einfachen Klicks.<br />
Darüber hinaus ist Force Touch aber deutlich schlechter in OS X integriert als auf der Apple Watch oder das neue 3D Touch beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6s, zumindest außerhalb von Apples eigener Software. Das Umbenennen von Dateien und Ordnern, eine Vorschau von Dateien oder Kalendereinträgen oder das Naschlagen von Lexikon-Definitionen lassen sich prima damit erledigen. Apps von Drittherstellern nutzen das Trackpad jedoch deutlich weniger umfangreich und nur selten wirklich innovativ. Dabei macht Apple es Entwicklern vor. Die simple &#8222;Vorschau&#8220;-App kann man beispielsweise dazu verwenden, ein Dokument per Trackpad zu signieren, wahlweise mit dem Finger oder per Stylus. Das Trackpad reagiert auf unterschiedlichen Druck mit unterschiedlich dicker Strichstärke, entsprechend authentisch wirkt die Unterschrift.</p>
<p>[inline-<a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> id=&#8220;407963104&#8243;]</p>
<p>Pixelmator für Mac ist eine der wenigen Apps, die von Force Touch Gebrauch machen und zwar so, dass man mit mehr Druck die Pinselgröße beeinflusst. Wer dies in anderen Apps versucht nachzuahmen, wird nicht belohnt. Dafür könnte man auf die App Inklet von Ten One Design zurückgreifen, die das Trackpad in anderen Apps mitsamt der Drucksensitivität verfügbar macht. Diese App gab es jedoch schon vor der Einführung von Force-Touch-Trackpads und die Ergebnisse sind je nach Software mal besser, mal schlechter zu verwenden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Konnte mich das Magic Trackpad 2 im Test überzeugen? Ja. Aber das liegt vor allem daran, dass ich mit der Eingabemethode zufrieden bin und beispielsweise keine Ansprüche an die Integration von Force Touch stelle. Die ist in Apps von Drittherstellern nämlich viel zu oft nicht vorhanden.</p>
<p>Die Ergonomie des Magic Trackpad 2 ist prima, die Verarbeitung auch. Was aber ein weiteres Argument für Käufer sein wird, ist der Preis. Meiner Meinung nach ist das <a href="http://www.apple.com/de/shop/product/MJ2R2Z/A/magic-trackpad-2" target="_blank">Magic Trackpad 2</a> mit 149 Euro nämlich zu teuer. Das Magic Trackpad 2 ist eine gute Weiterentwicklung des Vorgängers, doch wer das Trackpad nur hin und wieder nutzt, und nicht etwa als Maus-Ersatz verwendet, der muss nicht so viel Geld dafür ausgeben und sollte vielleicht auf ein Schnäppchen in irgendeiner Angebotsphase warten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/">Test: Magic Trackpad 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MMS-Nachricht kann Android-Smartphones hacken</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/27/mms-nachricht-android-smartphones-hacken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2015 15:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das IT-Sicherheitsunternehmen Zimperium hat einen MMS-Hack für Android-Smartphones vorgestellt. Das Unternehmen informierte Google im April, stellte einen Patch bereit, Google integrierte ihn in seine Code-Basis. Das Ergebnis? Noch immer sind 95 Prozent der Smartphones mit Android 2.2 oder neuer nicht gegen diese Sicherheitslücke geschützt, weil Smartphone-Hersteller die Sicherheit ihrer Kunden &#8222;sehr ernst&#8220; nehmen. Ein Android-Smartphone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/27/mms-nachricht-android-smartphones-hacken/">MMS-Nachricht kann Android-Smartphones hacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das IT-Sicherheitsunternehmen Zimperium hat einen MMS-Hack für Android-Smartphones vorgestellt. Das Unternehmen informierte Google im April, stellte einen Patch bereit, Google integrierte ihn in seine Code-Basis. Das Ergebnis? Noch immer sind 95 Prozent der Smartphones mit Android 2.2 oder neuer nicht gegen diese Sicherheitslücke geschützt, weil Smartphone-Hersteller die Sicherheit ihrer Kunden &#8222;sehr ernst&#8220; nehmen.</p>
<p>Ein Android-Smartphone via MMS hacken geht ganz einfach, sofern man die Rufnummer kennt. Joshua Drake von Zimperium hat die Lücke(n) aufgedeckt und eine entsprechend präparierte Nachricht produziert, <a href="http://www.greenbot.com/article/2953052/security/most-android-phones-can-be-hacked-with-a-simple-mms-message-or-multimedia-file.html" target="_blank">wie GreenBot berichtet</a>. Sie macht sich gleich mehrere Sicherheitslücken in der System-Komponente &#8222;Stagefright&#8220; Androids zunutze, die verwendet wird, um Multimedia-Dateien zu verarbeiten, abzuspielen und aufzunehmen. Dabei wird entfernter Code ausgeführt, wenn man eine MMS-Nachricht mit entsprechend präparierten Multimedia-Dateien erhält, weil eine spezielle Videodatei über den Browser geöffnet wird oder eine Webseite mit eingebettetem Multimedia-Inhalt.</p>
<p>Es gäbe eine ganze Reihe von Angriffsvektoren, also Möglichkeiten, das System zu hacken, weil &#8222;Stagefright&#8220; für die Verarbeitung ganz unterschiedlicher Multimediainhalte genutzt würde. Der MMS-Hack sei jedoch der gefährlichste. Denn die Stagefright-Komponente erzeugt automatisch Vorschaubilder, liest Metadaten wie Abspiellänge, Größe und Breite von Videodateien und andere mehr aus. Auf diesem Weg müssen Nutzer sogar den Multimedia-Schadcode nicht immer selbst ausführen, damit er Schaden anrichten kann. Hat ein Nutzer in der Nacht sein Smartphone lautlos geschaltet, und würde dann eine manipulierte MMS verschickt, würde diese nach dem Hack alle Spuren verwischen und der Nutzer wüsste nicht einmal, dass sein Android-Smartphone gehackt wurde.</p>
<h2>Google hat bereits gepatcht, Smartphone-Anbieter nicht</h2>
<p>Zimperium stand im April und Mai mit Google deswegen in Kontakt. Das Unternehmen selbst hat diese Sicherheitslücke sehr ernst genommen und binnen 48 Stunden einen Patch zur Verfügung gestellt, für seine interne Android-Code-Basis. Da jedoch sowohl Mobilfunk-Provider als auch Smartphone-Hersteller jeweils selbst noch im Update-Prozess eingebunden sind, gibt es noch heute, Monate nach Bekanntwerden der Lücke sehr viele Android-Smartphones, die auf diese Weise geschädigt werden können.</p>
<p>Drake von Zimperium schätzt, dass noch immer 95% aller Android-Smartphones betroffen seien. Von Google Nexus-Geräten hätte laut Drake bislang nur das <a href="https://macnotes.de/2014/10/15/nexus-6-smartphone/">Nexus 6</a> einen entsprechenden Patch erhalten. Darüber hinaus waren die Lücken seit Android 2.2 im OS integriert und viele Android-Hersteller böten durchschnittlich nach 18 Monaten keine Updates mehr an. Entsprechend sind diese Geräte für neuerlich aufgedeckte Sicherheitslücken anfällig. Laut Zimperium würden lediglich 20 bis 50% der Android-Smartphones, die heute noch in Verwendung sind, den Patch überhaupt erhalten.</p>
<p>Welchen Schaden Hacker über die Angriffsvektoren anrichten können, die Drake aufgedeckt hat, variiert dabei von System zu System. Die einfache Faustformel lautet: Je älter das Betriebssystem, desto größer der Schaden, der angerichtet werden kann. Denn Google hat in neueren Android-Versionen zusätzliche Mechanismen wie eine Sandbox eingerichtet oder unterschiedliche Privilegien eingeräumt, die dafür sorgen, dass auf ungepatchten modernen Android-Smartphones der Schaden geringer ausfallen wird. Laut Drake könne man jedoch auf rund der Hälfte der betroffenen Geräte Root-Zugriff erlangen und entsprechend die totale Kontrolle über das System erlangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/27/mms-nachricht-android-smartphones-hacken/">MMS-Nachricht kann Android-Smartphones hacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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