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	<title>Du hast nach mtv gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach mtv gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apple Music TV: 24 Stunden Musikfernsehen gestartet (in den USA)</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/20/apple-music-tv-24-stunden-musikfernsehen-gestartet-in-den-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 23:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat das Angebot von Apple Music ausgeweitet. Ab sofort gibt es f&#252;r Nutzer in den USA auch Apple Music TV, einen 24-Stunden-Stream von Musikvideos. Das Angebot soll aber nicht nur pures Abspielen von Musik umfassen. Apple erfindet das Rad nicht neu, sondern geht zur&#252;ck in die 90er. Das Unternehmen startet mit Apple Music TV [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/20/apple-music-tv-24-stunden-musikfernsehen-gestartet-in-den-usa/">Apple Music TV: 24 Stunden Musikfernsehen gestartet (in den USA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat das Angebot von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> ausgeweitet. Ab sofort gibt es f&uuml;r Nutzer in den USA auch Apple Music TV, einen 24-Stunden-Stream von Musikvideos. Das Angebot soll aber nicht nur pures Abspielen von Musik umfassen.</p>
<p>Apple erfindet das Rad nicht neu, sondern geht zur&uuml;ck in die 90er. Das Unternehmen startet mit Apple Music TV einen 24-Stunden-Videostream mit Musikinhalten, der an MTV oder Viva erinnert. Es soll Abschnitte mit Charthits geben, Konzert&uuml;bertragungen und aber auch Premieren neuer Musikvideos.</p>
<h2>Top 100 zum Start</h2>
<p>Als das Angebot am Montag in Betrieb genommen wurde, startete es mit den Top 100 meistgestreamten Hits auf Apple Music in den USA.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus soll es bald eine ganze Reihe von Themenbl&ouml;cken rund um Bruce Springsteen geben, der gerade sein neues Album &bdquo;Letter to You&ldquo; vorstellt. Apple will neben Musikvideos des K&uuml;nstlers auch ein Interview mit Zane Lowe und einen Livestream eines Fan-Events zeigen.</p>
<p>Eine Pressemeldung zum Start des Angebots sucht man vergeblich. Doch Branchenmagazine wie Variety wurden von Apple offenbar vorab &uuml;ber den Start des Angebots <a href="https://variety.com/2020/music/news/apple-music-tv-launch-videos-1234809088/">informiert</a>.</p>
<h2>Angebot noch nicht in Deutschland</h2>
<p>Dem Medienbericht zufolge startet Apple Music TV vorerst nur in den USA. <a href="https://tv.apple.com/watch-now?itscg=80009&amp;itsct=rom_tvmusic_launch_pho&at=1l3vbAb" rel="nofollow">Links zum Angebot</a>, die beispielsweise in der TV-App &ouml;ffnen, f&uuml;hren deshalb hierzulande derzeit noch ins Leere. Ob sich das kurzfristig &auml;ndern wird, ob Apple eventuell mittelfristig plant das Angebot sogar auszubauen und wann es auch nach Deutschland kommt, ist bis hierhin unbekannt.</p>
<p>Sicher ist nur, dass der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller sukzessive seine Angebote immer wieder ver&auml;ndert und in Teilen auch ausbaut. Nachdem es anfangs so aussah als h&auml;tte man bei den Live-Radiosendern den Rotstift angesetzt, ist mittlerweile klar, dass man nur eine Umstrukturierung vornahm. Die Radiosender hei&szlig;en nun anders, werden von einzelnen Moderatoren betreut und auch internationalisiert. So gibt es mittlerweile seit einigen Monaten auch deutschsprachige moderierte Inhalte, wie beispielsweise &bdquo;New Music Daily&ldquo; mit Aisha, das jeden Freitag neue Musik aus aller Welt vorstellt. Das Format ist rund eine Stunde lang und ein werbefreier Ersatz f&uuml;r manchen Radiofreund.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/20/apple-music-tv-24-stunden-musikfernsehen-gestartet-in-den-usa/">Apple Music TV: 24 Stunden Musikfernsehen gestartet (in den USA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 22:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die mit sensiblen Daten umgehen.</p>
<p>Jeder Betreiber einer Webseite sollte sich fragen, ob er für eine müde Mark mithilft, dieses tolle Medium weiter zuzumüllen.</p>
<p>Kommen wir zum Auslöser für „diesen“ Beitrag – es ist nicht das erste Mal, dass ich über „<a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Müll im Internet</a>“ schreibe. Heute landete zum wiederholten Mal eine Anfrage einer Firma in unserer Mailbox. Die produziert vermeintlich tolle Software für Mac- und Windows-Nutzer, die aber auch iOS- und Android-Geräte besitzen. Im Angebot hat dieses Unternehmen Apps zur Datenrettung, zum Screen-Recording, zur Systemoptimierung und dem Auffinden von Datei-Doubletten, aber sogar eine App, mit der man das iOS-Systempasswort umgehen kann.</p>
<p>Das Problem: Solche Firmen gibt es wie Sand am Meer. Und auch ich habe schon mal über solche Apps geschrieben, weil mich mein Auftraggeber/Arbeitgeber darum bat. Nur auch deshalb <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">kaufte ich Macnotes im November 2019</a>, damit ich in Zukunft solche Aufträge nicht mehr annehmen muss.</p>
<h2>Plädoyer für weniger Müll im Netz</h2>
<p>Der nachfolgende Beitrag soll einerseits Leser animieren, in Zukunft genauer darauf zu achten, welche Apps sie installieren. Es ist aber auch ein Plädoyer, damit Kollegen in den Redaktionen sich und den Auftraggeber hinterfragen. Am Ende wird vielleicht weniger Müll im Netz landen, selbst wenn es schwerfällt, weil das Geld doch so leicht verdient ist.</p>
<h2>Fingierte Kundenmeinungen mit Stock-Fotografie</h2>
<p>Wenn es darum geht, zu erkennen, wie seriös ein Unternehmen ist, gibt es diverse Indikatoren. Viele Webseiten sind nach demselben Schema aufgebaut. Wenn man Produkte anbietet, gleich welcher Art, dann gibt es oft auch Kundenmeinungen auf der Homepage. Ein Kardinalfehler, den unseriöse Anbieter oft machen, sie „faken“ Rezensionen.</p>
<p>Natürlich kann man am Text „nicht zweifelsfrei“ erkennen, ob es sich um eine fingierte Aussage handelt oder nicht, selbst wenn man ein Bauchgefühl hat, dass es so ist. Doch die Anbieter solcher Software-Tools sind sogar so einfältig, dass sie mitunter zur Steigerung der Glaubwürdigkeit auf „Fotos“ der vermeintlichen Kunden setzen.</p>
<p>Auf der Startseite eines Anbieters gibt es beispielsweise David Beckermann, Anna und Johannes Baer, die die Software über den Klee loben. Ein Rechtsklick auf das Bild des „Testimonials“ und <a href="https://www.google.com/search?tbs=sbi:AMhZZiuudHTyAHYbMd5ZWyNzsdxHk0zzT47Tglj9nHvx-zs1NE_1Z6EHeTOoGP0zLX1pZePm2OMF04BfvWyfAG0UbXhc4jufSbvDnKwlDoONOJhCOWv_1lkWguKZJizQ4OwHxRuhh6Y2-dj7BinRryKsYaDJa_1TWmZC_1S08_1wAlxusYLz5tMS0MK1LRPLC79UfhWSNKNGorA_1ytam2xPK102jPxKQ_1iRCqNPvoW2WxQDVfhLyQ3jfl_1XBJTYTTAEdRsYDytgps9AyjpCy7bY-gt1T4NE9PBrkC1XelM6cDSp0Hzr5B8Pz0wkVwLx-OOWQgnW4bDjlSAzBz3gtN4v4fOVX7leawCXoVHg">eine Bildersuche ergibt</a> – zum Beispiel bei besagtem Johannes Baer –, dass das gleiche Bild auch bei Investorszene, bei der Handelszeitung und dem Statistiktutorium genutzt wird. Wie kommt das? Nun, es ist ganz einfach: Das Testimonial gibt es nicht, das Bild stammt von Pixabay und ist dort unter CC-Lizenz frei verfügbar.</p>
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<h2>Gekaufte Meinungen aus Redaktionen</h2>
<p>Ebenfalls ein beliebtes Mittel, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen, sind Meinungen aus der Fachpresse. Ein Award aus der Redaktion der Gamestar wird gerne auf den Spielekarton geklebt oder damit auf der Webseite geworben, weil er für Gamer möglicherweise eine Kaufentscheidung darstellt.</p>
<p>Doch die Gamestar entscheidet selbst, ob sie das Spiel testet oder nicht, und wenn es keinen Award gibt, gibt es eben keinen. Die Apps, von denen ich hier schreibe, verfügen jedoch nicht über große Bekanntheit. Entsprechend gibt es auch niemanden, der sich darum reißt, sie auszuprobieren. Also hilft man dem Interesse mit einer Anschubfinanzierung auf die Sprünge. Also findet man auf der Startseite von solcher Software oft Logos von redaktionell betriebenen Webseiten, manchmal auch TV-Sendern und anderen Medienangeboten, oder auch Verweise auf einzelne Webseiten.</p>
<h3>Selbst seriöse Medien machen mit</h3>
<p>Wenn das Budget stimmt oder es gar keinen „Argwohn“ gibt, dann werden selbst AAA-Medien ein Thema aufbereiten. Man kann schließlich auch nicht jeden unter Generalverdacht stellen.</p>
<p>Doch gerade an dieser Stelle vermisse ich die Verantwortung der Betreiber. Denn mit ein bisschen Medienkompetenz kann man schnell recherchieren, wie seriös ein Angebot eigentlich ist.</p>
<h4>Verantwortungslosigkeit</h4>
<p>Den Anfang einer jeden Recherche macht bei mir das Impressum. Gibt es keines, weil der Anbieter aus dem Ausland stammt, schaue ich in den Datenschutzbestimmungen oder bei etwaigen Nutzungsbedingungen nach. Ein Anbieter, der keine Kontaktadresse anbietet, ist für mich hochgradig unseriös.</p>
<p>Bei vielen Bekleidungsshops aus China, die sich mit DE-Topleveldomain als vermeintlich deutscher Anbieter ausgeben, gibt es immerhin noch die Möglichkeit eine Rücksendeadresse nachzusehen. Ihr würdet Euch wundern, bei wie vielen Shops es immer dieselbe Adresse ist.</p>
<p>Doch bei den Software-Anbietern, die in diesem Beitrag Thema sind, gibt es viel zu viele, die ihre Adresse verheimlichen. Warum? Was habt Ihr zu verbergen?</p>
<p>Selbst große Verlage scheuen nicht davor zurück, Software-Tools zu bewerben. Nicht zuletzt gibt es Datenbanken im Netz von Softonic, Chip, cnet, ZDNet und anderen, in denen viele dieser Apps mit einem „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Namen sich wiederfinden. Manche der Apps werden dann dort auch von der Redaktion „getestet“, oder zumindest „eingeschätzt“.</p>
<h3>Wer hat&#8217;s getestet?</h3>
<p>Es ist vielleicht etwas Viel verlangt, aber es lohnt sich, selbst die redaktionellen Tests auf der Startseite solcher Apps zu hinterfragen. Bei einem Anbieter fand ich zum Beispiel sechs verschiedene Webseiten samt Logo verlinkt. Schaut man sich das Impressum der sechs Webseiten an, stellt man schnell fest, dass allein drei der Webseiten demselben Besitzer gehören. Das sagt vielleicht auch etwas über diesen aus.</p>
<p>Denn machen wir uns nichts vor. Diese Apps sind nicht so beliebt, dass allein der Bericht darüber sich lohnen würde. Viel zu oft sind die Beiträge dazu gekauft.</p>
<h2>Registrierte Markenzeichen</h2>
<p>Was mir in den letzten Jahren allerdings auch aufgefallen ist: Viele der Anbieter registrieren mittlerweile ein Markenzeichen. Denn so kann man gegenüber einem Kunden noch weiter für Seriosität sorgen.</p>
<p>Das ist heutzutage mit wenigen Klicks geschehen. Gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es günstige Angebote, bei denen man ein Markenzeichen bereits für 250 US-Dollar registrieren kann. Nur sehr viel teurer sind Registrierungen <a href="https://www.dpma.de/service/gebuehren/marken/index.html">auch in Deutschland nicht</a>.</p>
<h2>Zahlen, die man nicht verifizieren kann</h2>
<p>Noch etwas stört mich, wenn ich auf die Angebote blicke. Um für die eigenen Produkte zu werben, jonglieren die Anbieter oft genug mit riesigen Zahlen. Je größer die Zahl, desto höher vermutlich die Akzeptanz? Viel hilft viel? &#8211; Stopp! Wir alle wissen doch, dass etwas nicht einfach wahr wird, je öfter man es wiederholt. Es spielt absolut keine Rolle, wie oft eine Software genutzt wird.</p>
<p>Ja, es ist ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marketinginstrument">Marketinginstrument</a>, auf die Zahl der „zufriedenen Kunden“ anzuspielen, oder auf das Alter der Firma. Aber es ist ein Irrglaube, daraus etwas ableiten zu können. Tatsächlich kann und soll so etwas auch für Neukunden einen falschen positiven Eindruck suggerieren. Denn am Ende des Tages muss nicht die Software mit den meisten Nutzern die beste am Markt sein. Wenn das Marketing stimmt, dann kann man damit sogar Vieles übertünchen.</p>
<p>Dazu kommt aber, dass wir nicht in der Lage sind, die Zahlen zu verifizieren.</p>
<h3>Zahlenspiele, die nicht zusammenpassen</h3>
<p>Auf der Webseite eines Anbieters solcher Software wirbt er mit „10.000.000+“ Benutzern weltweit. Würde es nicht mehr Eindruck machen, wenn man schriebe 10 Millionen?</p>
<p>Doch etwas passt in diesem Fall nicht zusammen. Dabei ist es gar kein Problem, dass der Anbieter die uns bekannte Weltkarte spiegelt und Asien somit praktisch zum Westen und Amerika zum Osten macht. Das ist nur eine Randnotiz.</p>
<p>Problematischer ist dies: Angeblich sei die Software in 230 Ländern und Regionen im Einsatz. Moment, 230 Länder und Regionen? Die Vereinten Nationen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staaten_der_Erde">erkennen momentan lediglich 195 Staaten</a> an (193 davon sind Mitglieder der UN). Das lässt mich stutzig werden. Aber die meisten Leute wissen vielleicht gar nicht, wie sie so eine Zahl mit Inhalt füllen sollen. Nur hat da jemand einfach eine Information aus einer Datenbank abgeschrieben, oder macht der Anbieter tatsächlich auch Geschäfte mit Schurkenstaaten und Regimen? Nicht, dass Deutschland und deutsche Unternehmen das nicht auch täten.</p>
<h2>Unzureichende Lokalisierung</h2>
<p>Ein Problem, das viele der genannten Apps noch immer haben, und das auch etwas über die Seriosität aussagt, ist die schlechte Übersetzung. Die beginnt manchmal schon auf der Webseite des Anbieters. Wenn es dort zum Beispiel heißt „Tipps und Guiden für Ihr Mobiles-Leben“, kann einfach kein Muttersprachler am Werk gewesen sein.</p>
<p>Fehler passieren, und solide Lokalisierung kostet Geld. Man fragt sich aber, wieso die Unternehmen Geld ausgeben, um ein Markenzeichen zu registrieren, nur dafür teilweise seit zehn Jahren – so lange gibt es einige Anbieter am Markt – hunderte von Fehlern auf der eigenen Webseite und in den eigenen Apps nicht korrigieren. Vermutlich ist es ihnen egal, wenn die Apps sowieso genutzt werden.</p>
<p>Ich selbst habe für einige Kunden aus Großbritannien gearbeitet, die in erster Linie Spiele für macOS und iOS produzierten. Ich half bei der Lokalisierung von Fußballmanagern und Strategie-Klassikern mit. Als Teenager schnupperte ich aber auch mal bei einem Unternehmen rein, das für Microsoft Apps wie Office oder Windows lokalisiert(e). Ich wirke in meiner Freizeit zudem bei manchen Plug-ins für WordPress oder Ruby on Rails bei der Lokalisierung mit. Entsprechend habe ich ausreichend Erfahrung und weiß, wie wichtig eine gute Übersetzung für den Erfolg sein kann.</p>
<p>Nun möchte ich aber keinen falschen Eindruck erwecken. Wenn eine App beispielsweise „nur“ auf Englisch zur Verfügung stände, wäre sie deshalb nicht weniger seriös. Wenn man aber fünf Meter gegen den Wind riecht, dass die Software mit Google Translate oder einem ähnlichen Tool übersetzt wurde, zweifle ich stark an der „Ernsthaftigkeit“ der Firma dahinter. Das hat dann nichts mehr mit Leichtsinn zu tun.</p>
<h3>Selbst E-Mails sind automatisch übersetzt</h3>
<p>Diese Fehler in der Lokalisierung setzen sich übrigens auch in den Anschreiben der Unternehmen fort.</p>
<p>Besonders problematisch aber finde ich, wenn jemand versucht, mich hinters Licht zu führen. Bevor ich diesen Beitrag schrieb, hab ich ein wenig Recherche betrieben. Während manche Firmen „echte“ Mitarbeiter haben, die sich entschuldigen, dass die E-Mail übersetzt wurde, gibt es andere, die sogar falsches Lokalkolorit vortäuschen. Warum? – In solchen E-Mails fand ich nämlich ebenfalls schon Fotos als Signatur, die man mit CC-Lizenz von einer Webseite herunterladen kann. Wenn mich eine Melanie oder ein Michael anschreiben, bei denen ich sofort sehe, dass es sie nicht gibt, dann landen bei mir diese Anfragen im SPAM. Dort gehören sie hin.</p>
<h2>Fake-Profile auf LinkedIn: Mitarbeiter frei erfunden</h2>
<p>Es ist nicht nur nicht clever, sondern in meinen Augen eine bodenlose Frechheit, wenn nicht sogar Betrug, dass Anbieter versuchen Mitarbeiter zu erfinden, um den Eindruck zu erwecken, man hätte es mit einem weltweit agierenden, seriösen Unternehmen zu tun.</p>
<p>Eine E-Mail an einen Redaktionsverteiler wird aber meist nicht hinterfragt. Doch diese Unternehmen sind derart obskur, dass man Mitarbeiter auch öffentlich erfindet. <a href="https://www.linkedin.com/in/tinapan3/?originalSubdomain=hk">So gibt Tina P. auf LinkedIn an</a> als Produktmanagerin bei einem dieser Software-Anbieter in Hongkong zu arbeiten. Ihre Ausbildung genoss die vermeintlich junge Frau an der Universität von Kansas! Die „KU“ führt online ein <a href="https://kupa.ku.edu/alumni-directory">Verzeichnis von ehemaligen Studenten und Freunden</a> (<a href="https://kuinfo.ku.edu/who-listed-ku-alumni-association-database">Erklärung</a>, wer aufgelistet ist). Aufgeführt sind:</p>
<ul>
<li>Mitglieder des Vereins der Ehemaligen und Freunde,</li>
<li>ehemalige Absolventen,</li>
<li>und solche Studenten, die zwar keinen Abschluss haben, aber der Veröffentlichung Ihrer Daten zustimmten.</li>
</ul>
<p>Frau P. findet sich in der Liste nicht. Vielleicht hat sie geheiratet, vielleicht keinen Abschluss und der Veröffentlichung nicht zugestimmt? Es lautet ja im Zweifel für den Angeklagten. Doch das LinkedIn-Profilfoto <a href="https://www.google.com/search?safe=off&amp;tbs=sbi:AMhZZitDCqpmv_1RfZhlaLXrOp9UEDUDluPr0mGV62S0y_1D2MgXaXL_1ULpGw1rVBlc7NQM086lmGTWo69o3U2RFhwrmtvWs2cX6mJ980e4q-FZpVRHM3FQQnHC5XsJKySSZYTkEVJxPoaa2iPMZxoqzQmOwLN39UfOAlnfZdPG8lOqmfhQGBI03vMzaY1vPYt7b1dxp5GmTfuzH51QW_1BPEY4-T1Stmr4FT_1j9-mlGP5ZD9E6VjXPdHvMZNmcb6c4OsbiZzwjepRFd0g3RPFWOQ9HAErIepcdzeWEMx_1VfvBZULnHy4TxjqKNo4vIo1jTMu0gBHveYVix0ah2VjoS_1SPn4NzBd-pQNA&amp;sxsrf=ALeKk01hxIY3ck_nTHRohXuSDlUA6F1YuA:1599505042837&amp;ei=koJWX7PFMsO6kwXk0Z3wBw&amp;start=10&amp;sa=N&amp;ved=2ahUKEwiz1pPP3NfrAhVD3aQKHeRoB34Q8tMDegQIDBA1&amp;biw=1309&amp;bih=1329&amp;dpr=2">taucht auf diversen Webseiten auf</a>, von Aliexpress bei der Werbung für Seidenslips, bis hin zu einer Webseite über gesundheitliche Beratung bei Depressionen. Um das herauszufinden, musste ich allerdings selbst Google Translate einsetzen, da es sich um eine chinesische Webseite handelt.</p>
<p>Warum erfinden solche Unternehmen Mitarbeiter, wenn man unterstellt, sie wollten seriöse Geschäfte machen? In jedem Fall ist das für mich ein Grund, nicht mit ihnen zusammenzuarbeiten.</p>
<h2>Immer die gleichen Tools</h2>
<p>Schauen wir uns aber auch die Apps selbst an. Wenn Ihr Euch einmal die Zeit nehmt, und die Webseiten der diversen Hersteller solcher Software-Tools abruft, stellt Ihr fest, dass das Produktportfolio mindestens sehr große Überschneidungen hat. Ich würde behaupten, viele der Unternehmen bieten sogar Apps mit dem gleichen Funktionsumfang an, nicht zuletzt haben sie sogar ähnliche Namensbestandteile. Nur: Braucht man diese Apps überhaupt?</p>
<p>Seit Apple beispielsweise in seinem Betriebssystem auf neue, eigene Bild- und Videoformate (HEIC und HEIV) setzt, gibt es auch von diesen Anbietern passende Konverter-Tools. Blöd nur, dass das Betriebssystem und die Apps dies auch selbst können. Mit Vorschau, mit der Fotos-App und in jedem Fall auch über das Terminal kann man Bilder und Videos in kompatiblen Formaten exportieren. Wenn man Medien mit anderen Nutzern teilen möchte, dann geschieht dies oft sogar automatisch, ohne eigenes Zutun. Man kann so ein Foto aus Fotos in die WhatsApp-App ziehen und der Gegenüber bekommt dann das Jpeg zu Gesicht.</p>
<h3>Software, die man nicht braucht</h3>
<p>Das bringt mich zu einem weiteren Argument, warum ich die Seriosität der Anbieter in Zweifel ziehe. Die ganzen Apps mit „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Titel bieten keinen Mehrwert. Sie versprechen ihn, und auf den ersten Blick mögen sie ihn vielleicht auch bereitstellen, vor allem in Bereichen, in denen es um Urheberrechte geht. Denn mit den integrierten Tools lassen sich beispielsweise Klingeltöne selbst von kopiergeschützten Songs auf Apple Music anfertigen. Dass das nicht seriös ist, liegt auf der Hand.</p>
<p>Warum sollte man sich für ein Screen-Recording-Tool entscheiden? Apples macOS bietet diese serienmäßig. Wer mehr will, der bekommt Open-Source-Software en masse oder „seriöse“ Alternativen, die es schon viele Jahre am Markt gibt. Doch es gibt genügend Leute, auch YouTuber, die scheinbar aus freien Stücken solche Software über den Klee <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qsPefrbOcms">loben</a>.</p>
<p>Für Backups gibt es Time Machine und iTunes/Finder und iCloud, oder man entscheidet sich für Open-Source-Lösungen. Denn selbst um Musik, Videos, Bilder, Text und sogar Sprachnachrichten aus einer Backup-Datei zu „extrahieren“, <a href="https://github.com/vgmoose/OpenBackupExtractor">gibt es Open-Source-Lösungen</a>. Das Gleiche gilt für YouTube-Downloader und auch die anderen Tools, die uns dort angeboten werden.</p>
<p>Dass diese 0815-Tools trotzdem immer wieder die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden erhalten, ist auch der Tatsache geschuldet, dass bei der Suche nach veritablen Informationen in Suchmaschinen wie Google die ersten Suchergebnisse gekauft sind. Darüber hinaus bauen die Anbieter Netzwerke auf und kaufen Beiträge auf Webseiten, die ihrerseits weiter vorne rangieren, weil sie teilweise wie fundierte Tests oder Ratgeber wirken, aber es in den meisten Fällen nicht sind.</p>
<h4>Tests und Ratgeber, die keine sind</h4>
<p>Ich weiß aus erster Hand aus meiner beruflichen Erfahrung, dass manche der Beiträge schon vorformuliert wurden von Agenturen und dann einfach nur auf den Webseiten integriert werden. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn denn am Ende des Tages tatsächlich echte Informationen die Leser erreichen.</p>
<p>Doch unter dem Strich formulieren häufig nur Marketingmitarbeiter eine Liste mit Funktionen aus, die der Hersteller unbedingt genannt haben will. Technisch unbedarft sind sie gar nicht in der Lage die Software auf Schwachstellen zu überprüfen oder Verstöße gegen den Datenschutz festzustellen. Da man zudem den Quellcode der Apps nicht ohne Weiteres einsehen kann, lässt sich auch nicht so leicht feststellen, ob die Apps nicht vielleicht fremden Code verwenden und ihn nur monetarisieren.</p>
<h4>Agendasetting</h4>
<p>Dass im Umfeld solcher Apps häufig eine gekaufte Agenda dahintersteckt, dafür kann man sehr leicht Hinweise finden. Dazu nutzt man besagte Suchmaschine und klickt sich durch die Suchergebnisse. Die Struktur der Texte, deren Inhalte, sie werden in vielen Fällen auf merkwürdige Weise übereinstimmen. Aber noch etwas ist merkwürdig. Viele der Beiträge erscheinen häufig zum selben Datum. Denn in der Regel fahren die Anbieter Kampagnen, suchen sich eine Reihe von Webseiten aus, und lassen dort dann in einem fixen Zeitraum mehrere Beiträge veröffentlichen. So bläst man dann unwichtige Dinge zu einem Nachrichten-Thema auf, das vielleicht von Google News noch einmal profitiert.</p>
<p>Diese Art und Weise, positive Presse über die eigene Software zu erzeugen, suggeriert Kunden Seriosität. Am Ende kann man darüber jedoch gar keine Aussage treffen, weil die Inhalte vorformuliert und gekauft sind.</p>
<h4>Journalisten sind auch N00bs</h4>
<p>Ich bin ganz ehrlich. Ich habe im Netz schon oft auf die Mütze bekommen. Doch ich habe aus meinen Fehlern immer gelernt. Schließlich kann man nicht alles wissen.</p>
<p>Wenn ich „annahm“, dass es keinen Mac des Typs X gab, es ihn aber doch gab, oder mich „erinnerte“, dass eine Funktion mit einer Version von Mac OS X eingeführt wurde, es aber tatsächlich gar nicht so war, dann hab ich dafür zurecht auf die Mütze bekommen. Doch ich bleibe neugierig und lerne jeden Tag dazu, vor allem hinterfrage ich aber alles, auch mich selbst.</p>
<p>Nur andere tun das leider nicht. Es ist dabei einerlei, ob Galileo Wissenschaft mit Unterhaltung verwechselt und manche Fakten nicht so genau nimmt. Oder ob die Computerbild schon mal eine Playstation mit einer Dreamcast verwechselt. Auch findet man Artikelbilder, die eine Apple Watch zeigen sollen, auf denen aber nur ein Bild einer schlechten Kopie zu sehen ist. Der „Redakteur“ wusste es nicht besser und die Geräte sehen sich eben zum Verwechseln ähnlich. In jedem Fall waren dort Personen mit einer Aufgabe beschäftigt, die sie entweder generell vor zu große Herausforderungen stellte, oder die mit der heißen Nadel gestrickt war, dass man Fehler gar nicht bemerken konnte.</p>
<p>Dazu kommt: Viele der Personen, die mit dem Thema „betraut“ werden und aber nicht vertraut sind, sind N00bs. Dazu kann man aber auch nicht von jedem Mitarbeiter in einer Redaktion erwarten, dass er unter Kostendruck eine umfangreiche Recherche zu einem Tool erstellt. So ist am Ende des Tages auch das Liebe Geld ein Problem. Denn Zeit ist Geld und wenn man für einen Text am Ende 50 Euro bekommt, wird man vermutlich nicht eine Woche Recherche aufwenden, sondern allerhöchstens ein paar Stunden. Letzteres tun sicherlich auch nur Studenten, die nicht zusätzlich noch Kind und Kegel von dem Geld ernähren müssen. Viele nehmen sich vielleicht 1, 2 Stunden Zeit. Es kommt natürlich auch vor, dass Verlage zum Teil vier- bis fünfmal so viel einstreichen und manchmal sogar noch mehr. Beispiel gefällig: Macnotes wurde Anfang September angeschrieben, doch bitte über ein Vergleichsportal für Onlinecasinos zu schreiben. Wir hätten 600 Euro bekommen, lehnten aber dankend ab. Manchmal wird dieses Geld bei Herausgebern auch dazu genutzt, Löcher im Budget zu stopfen, weil man sich anderswo verausgabt hat. Statt gutes Geld in loyale Mitarbeiter zu investieren, floss dann Budget in die Beratung durch ein dampfplauderndes SEO-Unternehmen.</p>
<h3>Verantwortungsvolles Handeln</h3>
<p>So oder so muss am Ende des Tages jemand die Verantwortung übernehmen und die Veröffentlichung eines Beitrags am besten auch rechtfertigen. Doch viele sehen nur die Dollarzeichen und sonst nichts. Dass das auch hier auf Macnotes mal so war, <a href="https://www.mobilegeeks.de/artikel/blog-finanzierung-wie-man-es-nicht-machen-sollte/">sollte bekannt sein</a>. Es wird veröffentlicht, was Geld bringt. Dabei wird über die möglichen Folgen nicht nachgedacht.</p>
<p>Selbst wenn man keine Nächstenliebe verordnet, sondern lediglich an sich „selbst“ denkt, sollte einem doch die eigene Marke und das eigene Ansehen so wichtig sein, dass man manche Dinge einfach nicht um jeden Preis mitmacht.</p>
<h2>Geschäftsmodell der Datenretter-Apps</h2>
<p>Kommen wir zu einem weiteren Punkt, der meines Erachtens die Seriosität der Unternehmen betrifft. Man muss sich fragen, was das Geschäftsmodell der Anbieter dieser Tools ist, die den Markt überschwemmen.</p>
<p>Auf den ersten Blick ködern die Unternehmen mit kostenlosen Apps und Probierversionen, die einen eingeschränkten Funktionsumfang haben. Doch auf der anderen Seite gibt es diese Apps zweimal im Jahr mindestens komplett gratis. Dann veranstalten die Anbieter nämlich Gewinnspiele über die bereits bekannten Webseiten, auf denen schon die gekauften Review- und Ratgeber-Artikel erschienen. Die Nutzer bekommen dann meist eine kostenlose Vollversion. Warum also sollten sie Geld für eine App ausgeben, die es in schöner Regelmäßigkeit sowieso gratis gibt?</p>
<p>Aber warum würden Unternehmen ihre eigene Geldquelle auf diese Weise so torpedieren? Es geht den Firmen möglicherweise um Bekanntheit und eine weite Verbreitung der eigenen Software. An dieser Stelle fällt mir grundsätzlich noch mehr dazu ein. Das wäre jedoch reine Spekulation. Beim Nachdenken darüber würden manche Leute vielleicht sogar in Verschwörungstheorien abdriften, die am Ende des Tages eine so einfache Erklärung haben könnten wie: Dort machen sich findige Firmen anderer Leute Code zunutze und monetarisieren ihn. Trotzdem bleibt die Frage, wie viel Geld pumpt man in den ganzen Apparat? Und wie viel bleibt am Ende übrig?</p>
<h3>Daten um welchen Preis?</h3>
<p>Wie seriös ich viele der Unternehmen halte, dürfte bis hierhin klar geworden sein. Entsprechend kann ich nur noch einmal den Blick schärfen. Welche Apps bieten diese Unternehmen an?</p>
<ul>
<li>Konverter für Fotos und Videos,</li>
<li>Tools zum Backup von WhatsApp-Nachrichten oder ganzen Geräten,</li>
<li>Software zum Migrieren von Daten von einem Gerät auf ein anderes,</li>
<li>Apps, um doppelte Dateien aufzufinden,</li>
<li>solche, die Zugriff auf die Kamera und das Mikrofon des Computers erhalten,</li>
<li>und viele andere mehr.</li>
</ul>
<p>Besonders „spooky“ aber finde ich, dass einige der Anbieter mittlerweile sogar Tools anbieten, mit denen man passwortgeschützte iPhones entsperren kann.</p>
<p>Was diese Apps von verschiedenen Anbietern allesamt gemeinsam haben: Sie gehen mit teilweise sensiblen Daten von uns um. Nun sollte sich jeder die Frage stellen, ob er solche Apps nutzen möchte, um seine Fotos zu sichern, seine Nachrichten zu konservieren, seine Dateien aufzuheben. Würdet Ihr dies tun, wenn Ihr wüsstet, dass der Anbieter Tests kauft, Mitarbeiter und Kundenmeinungen erfindet? Vermutlich nicht. Aber nun wisst Ihr es ja.</p>
<p>Doch man muss auch die Kollegen von der „Presse“ fragen, ob man für solche Apps werben würde, wenn man wüsste, dass die Firmen dahinter Mitarbeiter und Reviews erfinden und Tests kaufen … An der Stelle stellen wir fest, dass die Kollegen Teil des Problems sind. Doch jetzt können sie sich entscheiden und Teil der Lösung werden, damit das Internet nicht mit so viel Werbung für so viel unnütze Software zugemüllt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple wird 5G im iPHone wohl nicht vor 2020 bringen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/12/03/apple-wird-5g-im-iphone-wohl-nicht-vor-2020-bringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 17:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple wird kein 5G-Modem im kommenden Jahr in sein iPhone bringen. Davon sind zumindest die Experten beim Wirtschaftsdienst Bloomberg überzeugt. Viel mehr wird es noch wenigstens bis 2020 dauern, bis der nächste Mobilfunkstandard im iPhone startet. Wann 5G kommt, wissen wir inzwischen &#8211; theoretisch. Erste Testnetze sind bereits hier und da in Betrieb und kommendes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/03/apple-wird-5g-im-iphone-wohl-nicht-vor-2020-bringen/">Apple wird 5G im iPHone wohl nicht vor 2020 bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird kein 5G-Modem im kommenden Jahr in sein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> bringen. Davon sind zumindest die Experten beim Wirtschaftsdienst Bloomberg überzeugt. Viel mehr wird es noch wenigstens bis 2020 dauern, bis der nächste Mobilfunkstandard im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> startet.</p>
<p>Wann 5G kommt, wissen wir inzwischen &#8211; theoretisch. Erste Testnetze sind bereits hier und da in Betrieb und kommendes Jahr startet in vielen Ländern der großflächigere Netzaufbau. Für Endkunden ergibt sich aus der Verfügbarkeit von 5G nur ein theoretischer Vorteil, denn die prinzipiell höheren Geschwindigkeiten werden einerseits zunächst nicht erreicht und wären andererseits auch nur für die wenigsten Kunden tatsächlich von Bedeutung.</p>
<p>Aber 5G ist für das mobile Internet der Dinge und die Industrie 4.0 von Bedeutung und wird perspektivisch auch dem Endkunden nutzen, sobald die 4G- und 5G-Mobilfunknetze eine höhere Gesamtverfügbarkeit mobiler Datendienste bedeuten.</p>
<p>Erste Smartphones mit 5G werden bereits kommendes Jahr erwartet, etwa von Samsung, das eine eigene Modemfertigung betreibt. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird aber wohl so schnell nicht dabei sein.</p>
<h2>Kein 5G vor 2020</h2>
<p>Wie der Bericht von Bloomberg unter Berufung auf mit der Materie vertraute Personen und auch unter Verweis auf die Lieferkette Apples <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-12-03/apple-is-said-to-miss-rapid-5g-takeoff-sitting-out-tech-shift?utm_content=tech&amp;utm_source=twitter&amp;utm_medium=social&amp;cmpid=socialflow-twitter-business&amp;utm_campaign=socialflow-organic&amp;cmpid%3D=socialflow-twitter-tech" target="_blank" rel="noopener">ausführt</a>, werde Apple vermutlich nicht vor 2020 ein iPhone mit 5G bringen. Man konnte dieses Verhalten auch schon früher beobachten.</p>
<p>So hatte etwa das erste iPhone keine 3G-Unterstützung, obwohl UMTS damals schon recht weit verbreitet war. Auch später beim Start von LTE war Apple mit der Unterstützung in den iPhones eher langsam unterwegs. So fehlten zunächst noch wichtige Frequenzen des 4G-Standards.</p>
<p>Ein Intel-Modem, auf das Apple vermutlich nach Ende der Geschäftsbeziehung mit Qualcomm setzen wird, ist zwar bereits 2019 verfügbar &#8211; Intel hatte das Entwicklungstempo zuletzt deutlich beschleunigt, <a href="https://macnotes.de/2018/11/13/iphone-mit-5g-von-intel-2019-koennte-doch-klappen/" target="_blank" rel="noopener">MacNotes berichtete</a> &#8211; es ist aber eher unwahrscheinlich, dass Apple auf ein gerade erst zur Marktreife gebrachtes Modem für einen neuen Standard in seinem Flaggschiff setzen wird.</p>
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		<title>Apple Watch Series 4 ab dem 21. September kaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/09/12/apple-watch-series-4-ab-dem-21-september-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 19:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple Watch Series 4 ab dem 21. September kaufen. Anders als noch auf der WWDC präsentierte nicht etwa Kevin Lynch, sondern Jeff Williams (COO) im Steve Jobs Theater die neue Generation der Apple-Smartwatch. Laut Tim Cook ist es nicht nur die meistverkaufte Smartwatch der Welt, sondern auch die meistverkaufte Armbanduhr. Das neue Gerät bietet die vorher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/09/12/apple-watch-series-4-ab-dem-21-september-kaufen/">Apple Watch Series 4 ab dem 21. September kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Apple Watch Series 4 ab dem 21. September kaufen.</strong> Anders als noch auf der WWDC präsentierte nicht etwa Kevin Lynch, sondern Jeff Williams (COO) im Steve Jobs Theater die neue Generation der Apple-Smartwatch. Laut Tim Cook ist es nicht nur die meistverkaufte Smartwatch der Welt, sondern auch die meistverkaufte Armbanduhr. Das neue Gerät bietet die vorher vermuteten größeren Displays und Analysten behielten Recht: Apples neue Smartwatch bietet jetzt auch die Möglichkeit, ein EKG in Echtzeit aufzuzeichnen.</p>
<p>Vergangene Woche brachten findige Nutzer bereits ein „mutmaßliches“ Marketing-Foto Apples in Umlauf. Wie sich rausstellt, zeigte es tatsächlich die neue Apple Watch.</p>
<h2>Apple Watch Series 4 bekommt größeres Display</h2>
<p>Wir alle haben es schon vorher gewusst. Tatsächlich bietet die neue Apple Watch nun ein größeres Display mit 40 und 44 mm Display-Diagonale. <a href="https://macnotes.de/2018/09/12/apple-verrat-sich-watch-series-4-mit-40-und-44-mm-display/">Spätestens als Apple es selbst verriet, war die Katze aus dem Sack</a>. Die vorherigen Modelle nutzten eine Display-Diagonale von 38 und 42 mm. Tatsächlich wächst aber das Gehäuse der Smartwatch nicht. Im Gegenteil sind die neuen Modelle sogar noch etwas dünner als die vorherige Generation (10,7 mm). Sie wiegen 30,1 oder 36</p>
<p>Die neuen Displays bieten eine höhere Auflösung von nun 324 x 394 Pixel (40-mm-Modell) oder 368 x 448 Pixel (44-mm-Modell). Dazu passend bietet Apple neue Zifferblätter und mehr Komplikationen an. Bis zu acht Stück könnt Ihr auf dem Zifferblatt unterbringen. Neu sind Komplikationen, die Kontakten zugewiesen werden. Darüber könnt Ihr direkt vom Zifferblatt die Kommunikation mit den Liebsten starten.</p>
<h2>Keine Apple Watch Edition mehr</h2>
<p>Ebenfalls im Vorfeld verrieten Analysten und zuletzt auch Dokumente der Eurasian Economic Commission (EEC), dass es weniger Smartwatch-Modell von Apple geben würde. Heute dann verriet auch die bereits erwähnte Sitemap, was dann im Rahmen der Keynote-Präsentation Gewissheit wurde.</p>
<p>Apple bietet nämlich keine Watch Edition mehr an. Dieses Modell wurde ab 1.399 Euro verkauft und nutzte ein Gehäuse aus Keramik. Stattdessen bietet der Hersteller aus Cupertino nun nur noch Modelle mit Aluminium- oder Edelstahl-Chassis an. Alle Modelle nutzen nun aber eine Unterseite aus Keramik.</p>
<h2>Watch mit 64-Bit-Prozessor und neuen Sensoren</h2>
<p>Technisch tut sich bei der Smartwatch auch einiges. Das neue Gerät ist deutlich schneller als die vorherigen Modelle. Dazu setzt Apple auf den hauseigenen S4-Chip. Es handelt sich dabei um einen 64-Bit-Prozessor mit zwei Kernen.</p>
<p>Das Gyroskop in der Uhr arbeitet nun noch genauer. Es misst Daten mit bis zu 32 G und zwar achtmal schneller als bei der Series 3. So erkennt die Apple Watch Series 4, wenn Ihr gefallen seid. Besonders für ältere und kranke Menschen ist diese Funktion hilfreich. Bewegt sich der Träger oder die Trägerin für eine Weile nicht, verständigt die Uhr auch den Notruf.</p>
<p>[sn-gallery ids=&#8220;78483,78484,78485,78486,78487&#8243;]</p>
<h2>EKG mit der Apple Watch</h2>
<p>Doch die neue Series 4 Apple Watch erkennt mittlerweile auch, wenn zu wenig Blut durch Eure Adern fließt. Probleme mit dem Herzrhythmus stellt die Watch genauso fest. Das funktioniert weiterhin mit dem optischen Sensor an der Unterseite.</p>
<p>Doch darüber hinaus integriert Apple auch weitere Sensoren an der Rückseite, die die Watch in die Lage versetzen, in Echtzeit ein EKG zu erstellen. In den USA erhielt das Unternehmen sogar die Zulassung der Gesundheitsbehörde FDA. Vorerst wird die Funktion deshalb auch nur in Amerika angeboten. Der Hersteller möchte das Feature aber auch nach und nach in anderen Ländern anbieten, benötigt dazu aber die Genehmigung der lokalen Gesundheitsbehörden. Die Technologie für das EKG stammt übrigens aus Deutschland, von Osram.</p>
<h2>Änderungen im Detail</h2>
<p>Der Konzern entschied sich dazu, das Mikrofon vom Lautsprecher zu trennen. Die neue Position des Mikros befindet sich zwischen digitaler Krone und Aktionsbutton auf der rechten Seite des Gehäuses. Zudem bekommt der Lautsprecher nun ein Update und ist bis zu 50 Prozent lauter als zuvor. Die digitale Krone bekommt außerdem haptisches Feedback spendiert.</p>
<p>[sn-youtube code=&#8220;6EiI5_-7liQ&#8220;]</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Ihr könnt die neue Watch Series 4 ab dem 14. September vorbestellen. Eine Woche später, am 21. September, liefert Apple die Geräte dann an die Kunden aus. Und zwar an ziemlich viele Kunden. Die GPS-Version der Watch bietet das Unternehmen zum Start in 26 Ländern an, die LTE-Variante in immerhin 16. In Deutschland unterstützen Vodafone und die Deutsche Telekom die Smartwatch.</p>
<p>Ihr könnt die Watch Series 4 wahlweise mit 40 oder 44 mm Display-Diagonale <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch">in Apples Onlineshop erwerben</a>. Es gibt sie in Aluminium in den Farben Silber, Space Grau und Gold. Oder Ihr entscheidet Euch für eine Edelstahlversion in Silber, Schwarz oder Gold. Passend dazu bietet Apple auch ein neues goldenes Milanaise-Armband an. Diese Variante bietet Apple vorerst nur als Version mit LTE-Funktion an, <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch/gold-edelstahl-gold-milanaise-armband?preSelect=false&amp;product=MTVQ2FD/A&amp;step=detail#">zum Preis ab 749 Euro</a>. Das Armband könnt Ihr aber auch separat kaufen.</p>
<p>Die Series 3 verkauft Apple weiterhin. Sie gibt es ab 299 Euro. Das neue watchOS 5 kommt übrigens am 17. September.</p>
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		<title>Gamescom 2017: Preview</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/06/03/gamescom-2017-worauf-wir-uns-freuen-koennen-oder-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samy Chae]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 10:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[GamesCom 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2009 findet die Gamescom auf dem Kölner Messegelände statt. Auch 2016 zog es  über 300 000 Besucher in den Unterhaltungsmedien-Himmel im Westen Deutschlands. Auch 2017 werden mehrere hunderttausend Menschen erwartet! Gamez, Gamez, Gamez Fans auf der ganzen Welt erwarteten sehnsüchtig die Pressekonferenzen der weltweit größten Spielemessen, wie der E3 in Los Angeles und der Gamescom [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit 2009 findet die Gamescom auf dem Kölner Messegelände statt. Auch 2016 zog es  über 300 000 Besucher in den Unterhaltungsmedien-Himmel im Westen Deutschlands. Auch 2017 werden mehrere hunderttausend Menschen erwartet!</p>
<h2>Gamez, Gamez, Gamez</h2>
<p>Fans auf der ganzen Welt erwarteten sehnsüchtig die Pressekonferenzen der weltweit größten Spielemessen, wie der E3 in Los Angeles und der Gamescom in Köln. Los Angeles hat sein Pulver in diesem Monat bereits verschossen mit &#8222;Blockbustern&#8220; wie Uncharted, God of War, Farcry 3, Marvels Spider- Man, Schatten von Mordor, Battlefront 2, Assassins Creed und vielen weiteren.</p>
<p>Aus der Erfahrung der letzten Jahre ging hervor, dass Gamer viele der auf der E3 gezeigt Spiele, sei es das neue Call of Duty oder Star Wars: Battlefront 2 auf der Gamescom ausprobieren konnten. Außerdem waren in den letzten Jahren stets EAs Sportsimulationen wie FIFA oder auch die neuen Assassinen-Abenteuer ausgestellt, so natürlich auch in diesem Jahr.</p>
<p>Besonders im letzten Jahr hat die Gamescom viel Liebe seitens Entwickler Square Enix erhalten, da sie einen großen Stand mit ihrem Tripple-A Titel Final Fantasy 15 aufgefahren hatten. Außerdem konnte man Spiele wie Dragonquest und World of Final Fantasy dort anspielen.</p>
<h2>Nicht nur Spiele</h2>
<p>Abseits des eigentlichen Messetrubels bietet die Gamescom jedes Jahr Unterhaltung: Wie die letzten Jahre gab es im &#8222;Gamescom indoor&#8220;-Bereich einen kleinen Skatepark, den Retro-Gaming-Bereich, eine Laser-Game-Anlage und die Deutsche Casemod Meisterschaft 2017. Auf dem Außengelände der Messe wurde durch  aufgeschütteten Sand mithilfe der Radiostation bigFM für etwas Strandfeeling gesorgt und Energydrink-Hersteller Relentless sorgte für Motorcross-Action.<br />
Außerdem darf natürlich das Cosplay Village nicht fehlen, das sich in den letzten Jahren zu einer echten Attraktion entwickelt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Kehrseite der Medaille</h2>
<p>Neben all den Ankündigungen, auf die wir uns dieses Jahr gefreut haben, blieben große Highlights der Messe enthalten. Bereits im März erklärte League-of-Legends-Produzent Riot Games, dass man dieses Jahr nicht vorhat, auf die Messe zu kommen. Ebenso waren die großen Stände von Zubehörhersteller Razer bis vorletztes Jahr immer eine große Attraktion für das Live-Publikum, das dieses Jahr ebenfalls nicht auf der Messe war.<br />
Zudem fand die Electronic Sports League (ESL) bereits Anfang Juli statt, statt wie bisher auf der Messe selbst, sodass wir sowohl auf die Counter-Strike-, Dota- und StarCraft-Profi-Action, sowie auf die Qualifikationsspiele für die Weltmeisterschaft in League of Legends verzichten mussten.</p>
<div data-id="160217" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Dennoch kann man sagen, dass die Messe 2016 wieder ein Highlight im Gaming- Jahr darstellte und wir uns auch in diesem Jahr wieder auf viel freuen können. Besonders durch den Auftritt der Publikumslieblinge von RocketbeansTV ( häufig bekannt durch die Gameone -Reihe auf MTV), die aus einem Glascubus heraus Livestreams schaltete, die vielen Cosplayer und vor allem der unverwechselbaren Gamescom- Athmosphäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Bildergalerie geht es <a href="https://1drv.ms/f/s!AtdRSUHlFNH3gagl7QxXZPDRD2KmGg">hier lang</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/03/gamescom-2017-worauf-wir-uns-freuen-koennen-oder-nicht/">Gamescom 2017: Preview</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 6s: Top-Smartphone trotz mauer Verkaufszahlen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/09/07/iphone-6s-top-smartphone-trotz-mauer-verkaufszahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2016 12:36:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marktforscher haben untersucht, welche Smartphones im zweiten Quartal 2016 die Gunst der Käufer erreicht haben. Das Ergebnis: Das iPhone 6s ist an der Spitze der weltweiten Charts. Ein Grund zur Freude ist das aber nur bedingt, da die Verkaufszahlen eher unter den Erwartungen liegen dürften. Zwei iPhones an der Spitze Strategy Analytics hat Verkaufszahlen von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/07/iphone-6s-top-smartphone-trotz-mauer-verkaufszahlen/">iPhone 6s: Top-Smartphone trotz mauer Verkaufszahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Marktforscher haben untersucht, welche Smartphones im zweiten Quartal 2016 die Gunst der Käufer erreicht haben. Das Ergebnis: Das <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/iphone-6s-plus-vorgestellt/">iPhone 6s</a> ist an der Spitze der weltweiten Charts. Ein Grund zur Freude ist das aber nur bedingt, da die Verkaufszahlen eher unter den Erwartungen liegen dürften.</p>
<h2>Zwei iPhones an der Spitze</h2>
<p>Strategy Analytics hat Verkaufszahlen von Smartphones <a href="https://www.strategyanalytics.com/strategy-analytics/news/strategy-analytics-press-releases/strategy-analytics-press-release/2016/09/06/strategy-analytics-apple-iphone-6s-was-world's-top-selling-smartphone-in-q2-2016#.V86-CJMrJyp">untersucht</a>. Es wurde das zweite Quartal 2016 untersucht, das von April bis einschließlich Juni ging. Demnach ist das erfolgreichste Smartphone der Welt das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6s, gefolgt vom <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/iphone-6-plus-vorgestellt/">iPhone 6</a>. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6s wurde in dem Zeitraum 14,2 Millionen mal verkauft. Das zu dem Zeitpunkt schon eineinhalb Jahre alte <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/iphone-6-plus-vorgestellt/">iPhone 6</a> immerhin noch 8,5 Millionen mal.</p>
<p>Der dritte Platz gehört Samsung. Das Galaxy S7 Edge ist das drittbeliebteste Smartphone im untersuchten Zeitraum mit 8,3 Millionen verkauften Exemplaren. Demzufolge konnte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit einem schon in die Tage gekommenen iPhone mehr Geräte absetzen als Samsung &#8211; was nicht zuletzt an der großen Auswahl der Koreaner liegen dürfte.</p>
<p>Investoren sollten aber einen Bogen um den Vergleichszeitraum machen, denn dann offenbart sich, dass die Verkaufszahlen massiv abgenommen haben. Das iPhone 6 konnte im zweiten Quartal 2015 26,3 Millionen Mal verkauft werden. Das ist fast doppelt so viel wie das 6s in diesem Jahr. Andererseits ist das, was Analysten ohnehin erwartet haben. An der Marktsättigung dürfte es jedenfalls nicht liegen: das Gesamtvolumen stieg sogar von 338 auf 341,5 Millionen Stück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/07/iphone-6s-top-smartphone-trotz-mauer-verkaufszahlen/">iPhone 6s: Top-Smartphone trotz mauer Verkaufszahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Frankreichs Wettbewerbshüter verklagen Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/05/frankreichs-wettbewerbshueter-verklagen-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 18:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankreichs Wettbewerbshüter von der Behörde DGCCRF haben Klage gegen Apple eingereicht. Der iPhone-Hersteller schulde lokalen Mobilfunk-Anbietern 48,5 Millionen Euro wegen Wettbewerbsverstößen im Vertragswerk. Apple soll mit seinen Kooperationsverträgen mit Mobilfunk-Anbietern in Frankreich gegen Gesetze zum Schutz des freien Wettbewerbs verstoßen haben. Entsprechend hat das DGCCRF nun Klage eingereicht. 10 Klauseln sollen aus Verträgen entfernt werden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/05/frankreichs-wettbewerbshueter-verklagen-apple/">Frankreichs Wettbewerbshüter verklagen Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Frankreichs Wettbewerbshüter von der Behörde DGCCRF haben Klage gegen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eingereicht. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller schulde lokalen Mobilfunk-Anbietern 48,5 Millionen Euro wegen Wettbewerbsverstößen im Vertragswerk.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll mit seinen Kooperationsverträgen mit Mobilfunk-Anbietern in Frankreich gegen Gesetze zum Schutz des freien Wettbewerbs verstoßen haben. Entsprechend hat das DGCCRF nun Klage eingereicht.</p>
<p>10 Klauseln sollen aus Verträgen entfernt werden, die Apple mit lokalen Mobilfunk-Providern abschließt. Dies berichten <a href="http://bfmbusiness.bfmtv.com/entreprise/bercy-reclame-485-millions-d-euros-a-apple-964314.html">lokale Medien</a>.</p>
<p>Apple fordert von den Anbietern beispielsweise innerhalb der ersten drei Jahre des Vertrags ein Minimum an iPhones zu kaufen. Nicht zuletzt kann Apple den Vertrag einseitig jederzeit ohne vorherige Warnung aufkündigen und untersagt es den Anbietern, eigene Angebote für die Smartphones aufzusetzen, sodass sie an die Preisvorgaben Apples gebunden sind. Dies verhindert letztlich den offenen Wettbewerb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/05/frankreichs-wettbewerbshueter-verklagen-apple/">Frankreichs Wettbewerbshüter verklagen Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wettbewerbshüter: Apple schuldet Frankreich 48,5 Millionen Euro</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/05/wettbewerbshueter-apple-schuldet-frankreich-485-millionen-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 17:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=75499</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die französische Wettbewerbsbehörde (DGCCRF) hat Klage gegen Apple eingereicht. Der iPhone-Hersteller würde lokalen Mobilfunk-Anbietern 48,5 Millionen Euro schulden. Grund seien Wettbewerbsverstöße beim Aushandeln von Konditionen für das Anbieten des Apple-Smartphones. Dass Apple seinen Partnern im Mobilfunk-Bereich sehr strenge Konditionen zumutet, um möglichst viele Verkäufe zu erzielen, ist bekannt. Nun haben aber französische Wettbewerbshüter Klage eingereicht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/05/wettbewerbshueter-apple-schuldet-frankreich-485-millionen-euro/">Wettbewerbshüter: Apple schuldet Frankreich 48,5 Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die französische Wettbewerbsbehörde (DGCCRF) hat Klage gegen Apple eingereicht. Der iPhone-Hersteller würde lokalen Mobilfunk-Anbietern 48,5 Millionen Euro schulden. Grund seien Wettbewerbsverstöße beim Aushandeln von Konditionen für das Anbieten des Apple-Smartphones.</p>
<p>Dass Apple seinen Partnern im Mobilfunk-Bereich sehr strenge Konditionen zumutet, um möglichst viele Verkäufe zu erzielen, ist bekannt. Nun haben aber französische Wettbewerbshüter Klage eingereicht, weil sie der Meinung sind, dass Apple gegen französische Gesetze verstieß und mit seinen Klauseln den Wettbewerb verhindert.</p>
<p>Die DGCCRF fordert das Entfernen von 10 Klauseln aus den Verträgen, die Apple mit lokalen Mobilfunk-Providern abschließt. <a href="http://bfmbusiness.bfmtv.com/entreprise/bercy-reclame-485-millions-d-euros-a-apple-964314.html">Dies berichten</a> französische Medien.</p>
<h2>Knebelverträge Apples?</h2>
<p>So fordert Apple von den Anbietern, innerhalb der ersten drei Jahre des Vertrags eine minimale Anzahl an Smartphones abzunehmen. Zudem müssten Mobilfunk-Provider in einen gemeinsamen Werbefonds einzahlen, über den Apple Werbeaktionen für diese Smartphones finanziert. Nicht zuletzt dürfe Apple während der Vertragslaufzeit auf etwaige Patent der Anbieter zurückgreifen.</p>
<p>Auch kann Apple den Vertrag einseitig jederzeit ohne vorherige Warnung aufkündigen. Und das Unternehmen aus Cupertino verbietet es den Anbietern, eigene Angebote für die Smartphones aufzusetzen, sodass sie an die Preisvorgaben Apples gebunden sind. Dies verhindert letztlich den offenen Wettbewerb.</p>
<p>Die Forderung von 48,5 Millionen Euro steht im Raum. 14 Millionen würden SFR zustehen, 11,6 Millionen Orange und 8,2 Millionen Free Mobile. Weitere 6,7 würde Bouygues Telecom erhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/05/wettbewerbshueter-apple-schuldet-frankreich-485-millionen-euro/">Wettbewerbshüter: Apple schuldet Frankreich 48,5 Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Samsung ist erneut Apples wichtigster Lieferant für 10-Zoll-Displays für Apples iPads</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/05/13/samsung-ist-erneut-apples-wichtigster-lieferant-fuer-10-zoll-displays-fuer-apples-ipads/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 06:29:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl beide Konkurrenten seit Monaten vor Gericht aufgrund diverser Patentverletzungen streiten, ist das südkoreanische Unternehmen Samsung noch immer einer der wichtigsten Partner von Apple, wenn es um die Lieferung technischer Komponenten geht. Dies ist vor allem bei den iPad-Displays der Fall, denn hier liefert Samsung mehr als die Hälfte aller Komponenten aus. Laut einem Bericht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/13/samsung-ist-erneut-apples-wichtigster-lieferant-fuer-10-zoll-displays-fuer-apples-ipads/">Samsung ist erneut Apples wichtigster Lieferant für 10-Zoll-Displays für Apples iPads</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Obwohl beide Konkurrenten seit Monaten vor Gericht aufgrund diverser Patentverletzungen streiten, ist das südkoreanische Unternehmen Samsung noch immer einer der wichtigsten Partner von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, wenn es um die Lieferung technischer Komponenten geht. Dies ist vor allem bei den iPad-Displays der Fall, denn hier liefert Samsung mehr als die Hälfte aller Komponenten aus.</p>
<p>Laut einem <a href="https://www.cnet.com/tech/computing/apple-leans-on-samsung-for-ipad-displays-says-researcher/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bericht</a> der Kollegen von CNet USA war Samsung allein im ersten Quartal 2014 für die Produktion von 5,2 Millionen 9,7-Zoll großen Retina-Displays für Apples iPads verantwortlich. Mit dieser Anzahl stammten also 62 Prozent aller iPad-Displays von Januar bis März 2014 von Samsung. Neben Samsung liefert vor allem LG Display die übrigen Panels für die iPads aus. Im ersten Quartal 2014 waren es gut 38 Prozent vom Gesamtvolumen.</p>
<p>Aktuell verkauft Apple zwei verschiedene iPad-Modelle mit den hochauflösenden Retina-Displays im eigenen Online Store sowie in den Retail Stores. Die 9,7-Zoll große Variante iPad Air ist ab 479 Euro erhältlich, während das ältere iPad mit Retina Display noch ausschließlich mit der Speichervariante 16 GB für 379 Euro verkauft wird.</p>
<h2>In diesen Bereichen arbeitet Apple noch mit Samsung zusammen</h2>
<p>Samsung gilt zudem als ein wichtiger Lieferant anderer technischer Bauteile für Apple. So fertigt Samsung unter anderem auch die Prozessoren der A-Reihe, wie zuletzt den A7, der im iPhone 5s, iPad Air sowie im iPad mini mit Retina Display zum Einsatz kommt. Diese Chips für den renommierten Kunden produziert Samsung in erster Linie in einer eigenen Fabrik in Austin im US-Bundesstaat Texas.</p>
<p>Seit vielen Jahren wird bereits spekuliert, dass sich Apple unter anderem aufgrund der massiven Streitigkeiten vor Gericht nach einem anderen Partner umsehen könnte. Im Chip-Segment war insofern der Zulieferer Taiwan Semiconductor Manufacturing Co., kurz TSMC, im Gespräch. Allerdings kann TSMC angeblich das von Apple benötigte Produktionsvolumen nicht realisieren, sodass der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller also nach wie vor von Samsung abhängig ist. Ähnlich ist es auch im Fall der eigentlichen Zusammensetzung des iPhones mit Foxconn. Aktuellen Gerüchten zufolge sollen in diesem Jahr sowohl Samsung als auch TSMC mit der Produktion vom A8 Prozessor starten. Noch gibt es allerdings keine konkreten Hinweise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/13/samsung-ist-erneut-apples-wichtigster-lieferant-fuer-10-zoll-displays-fuer-apples-ipads/">Samsung ist erneut Apples wichtigster Lieferant für 10-Zoll-Displays für Apples iPads</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sky GO in Großbritannien mit 14 neuen Kanälen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/19/sky-go-grossbritannien-14-neue-sender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 12:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit heute sind auf iOS, Android oder der Xbox 360 14 weitere Sende für Sky-GO-Kunden in Großbritannien erhältlich. In Deutschland ist wegen der Filmrechte vorerst kein Update in Sicht, doch in Großbritannien mausert sich Sky GO mehr und mehr zur Konkurrenz für Hulu und Netflix. Immerhin stehen nach dem Update der App jetzt 57 Kanäle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/19/sky-go-grossbritannien-14-neue-sender/">Sky GO in Großbritannien mit 14 neuen Kanälen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit heute sind auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, Android oder der Xbox 360 14 weitere Sende für Sky-GO-Kunden in Großbritannien erhältlich.</p>
<p>In Deutschland ist wegen der Filmrechte vorerst kein Update in Sicht, doch in Großbritannien mausert sich Sky GO mehr und mehr zur Konkurrenz für Hulu und Netflix. Immerhin stehen nach dem Update der App jetzt 57 Kanäle für Nutzer des Service zur Verfügung.</p>
<p>Die 14 neuen Sender, die man dann auch via Wi-Fi oder 3G/4G-Verbindung als Brite gucken wird können, sind Comedy Central, MTV, Dave, Watch, Gold, Discovery, Nat Geo, History, Alibi, Net Geo Wild, TLC, Animal Planet, Good Food und Eden.</p>
<p>Alleine im letzten Quartal <a href="https://www.pocket-lint.com/apps/news/142995-will-a-vpn-change-your-ip-address" target="_blank" rel="noopener">sollen wegen des umfangreichen Angebots</a> 219.000 Sky-Abonnenten in Großbritannien den Service zusätzlich gebucht haben.</p>
<p>Als deutscher TV-Konsument kann man nur hoffen, dass sich ein ähnliches Angebot mit der Zeit etablieren kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/19/sky-go-grossbritannien-14-neue-sender/">Sky GO in Großbritannien mit 14 neuen Kanälen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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