<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach movie bundle gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/movie+bundle/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Dec 2021 12:37:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach movie bundle gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>StackSocial iStack Mac Bundle: 9 Programme zum Paketpreis</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/11/stacksocial-istack-mac-bundle-9-programme-zum-paketpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 22:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=75902</guid>

					<description><![CDATA[<p>StackSocial startet am heutigen 11. Juli ein neues Bundle, das bis zum 28. Juli gültig ist. Insgesamt 9 Programme und einen Video-Kurs gibt es zum Paketpreis von $50. Die Highlights sind diesmal Parallels Desktop 7 und Disk Drill Pro. Das Bundle enthält insgesamt folgende Software: Parallels Desktop 7 ($80) – Windows und Linux parallel zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/11/stacksocial-istack-mac-bundle-9-programme-zum-paketpreis/">StackSocial iStack Mac Bundle: 9 Programme zum Paketpreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>StackSocial startet am heutigen 11. Juli ein neues Bundle, das bis zum 28. Juli gültig ist. Insgesamt 9 Programme und einen Video-Kurs gibt es zum Paketpreis von $50. Die Highlights sind diesmal Parallels Desktop 7 und Disk Drill Pro.</p>
<p>Das Bundle enthält insgesamt folgende Software:</p>
<ul>
<li><strong>Parallels Desktop 7</strong> ($80) – Windows und Linux parallel zu OS X auf dem Mac nutzen können – Parallels Desktop macht es möglich.</li>
<li><strong>Disk Drill Pro</strong> ($89) &#8211; Disk Drill Pro hilft, verlorene, gelöschte und durch andere Probleme verlorene Daten auf Festplatten und Speicherkarten wiederzufinden.</li>
<li><strong>Clarify for Mac</strong> ($30) &#8211; Mehr als ein Screenshot-Tool ist Clarify. Man kann mehrere Shots zu einem Dokument verbinden und diese mit Bemerkungen und Markierungen versehen.</li>
<li><strong>Paint Supreme</strong> ($20) &#8211; Bildbearbeitungs- und Zeichenprogramm mit interessanten Features und extravaganter Oberfläche, dass dennoch einfach zu bedienen ist.</li>
<li><strong>TextSoap</strong> ($40) &#8211; Mit TextSoap lassen sich Texte von unnötigen oder falschen Zeichen befreien und andere (auch verknüpfte) Manipulationen an Textdateien durchführen.</li>
<li><strong>Hands Off !</strong> ($50) &#8211; Hands Off ! überwacht die Aktionen des Betriebssystems, damit keine unbemerkten oder ungewollten Aktionen durchgeführt werden, dabei werden Programme, Dateizugriffe und der Netzwerkverkehr überwacht.</li>
<li><strong>Elasty</strong> ($50) &#8211; Elasty ist ein Videowerkzeug, mit dem sich allerlei Manipulationen an Videodateien durchführen lassen, inklusive Beschnitt und einigen Filtern. Es ist aber kein Schnittprogramm, sondern dient bekannten Programmen, wie iMovie nur als Hilfsmittel.</li>
<li><strong>Snagit</strong> ($50) &#8211; Snagit zeichnet Bildschirminhalte und Webseiten auf, verwaltet dies intern und ermöglicht den Export in zahlreichen Formaten und auf zahlreiche Online-Plattformen. Dabei versteht sich das Programm sowohl auf Webseiten mit Überlänge, als auch auf Videoaufzeichnungen des Desktop.</li>
<li><strong>iGlasses 3</strong> ($29) &#8211; iGlasses 3 hilft bei der Benutzung und Steuerung der iSight und ist damit etwas für Power-User des seit längerem in <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Rechnern eingebauten Gadgets.</li>
</ul>
<p>Die Programme des Bundles kosten bei Einzelkauf $ 438. Wie bei vielen Bundles lohnt sich der Kauf vor allem, wenn man ohnehin eines der Programme, etwa Parallels oder Disk Drill Pro benötigt. Neben den genannten Programmen enthält das Bundle im Übrigen noch einen <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> App Development Video Kurs.</p>
<p>Das komplette Bundle gibt es direkt bei StackSocial.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/11/stacksocial-istack-mac-bundle-9-programme-zum-paketpreis/">StackSocial iStack Mac Bundle: 9 Programme zum Paketpreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iLife &#8217;11: Ab sofort erhältlich für 49€ inklusive iPhoto, iMovie und GarageBand; iWeb und iDVD unter ferner liefen</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/20/ilife-11-ab-sofort-erhaltlich-fur-49-nur-noch-iphoto-imovie-und-garageband/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/10/20/ilife-11-ab-sofort-erhaltlich-fur-49-nur-noch-iphoto-imovie-und-garageband/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 18:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=50859</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frohe Botschaft: Das neu vorgestellte iLife &#8217;11 ist ab sofort erhältlich und kostet nur $49. Doch was in der Keynote offen blieb ist die Frage, was jetzt zum Bundle gehört. In der Vorstellung ging es nur um iPhoto, iMovie und Garageband, und die neue Retail-Verpackung zeigt auch nur noch drei stilisierte Icons. Scheinbar hat Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/20/ilife-11-ab-sofort-erhaltlich-fur-49-nur-noch-iphoto-imovie-und-garageband/">iLife &#8217;11: Ab sofort erhältlich für 49€ inklusive iPhoto, iMovie und GarageBand; iWeb und iDVD unter ferner liefen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Frohe Botschaft: Das neu vorgestellte iLife &#8217;11 ist ab sofort erhältlich und kostet nur $49. Doch was in der Keynote offen blieb ist die Frage, was jetzt zum Bundle gehört. In der Vorstellung ging es nur um iPhoto, iMovie und Garageband, und die neue Retail-Verpackung zeigt auch nur noch drei stilisierte Icons.</p>
<p>Scheinbar hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> dem iLife &#8217;11-Bundle eine Schlankheitskur verpasst. Das aktualisierte Paket kostet nur noch $49, zuvor $79. Die Apple Webseite ist noch nicht aktualisiert und der Store noch immer down, so dass es nun noch bei Spekulationen bleiben muss. Die Retail-Verpackung vom neuen iLife zeigt eine Aufteilung in vier Bereiche, von denen drei stilisierte Programm-Icons sind und der vierte nur der Hintergrund für das &#8222;iLife &#8217;11&#8220;.</p>
<p>Auf der Bühne fanden nur iPhoto, iMovie und Garageband Erwähnung. Apple scheint also iWeb und iDVD zu Grabe getragen zu haben.</p>
<p>Das neue <a href="https://www.apple.com/de/search/iLife-'11?rdt=redirectionFromProductPage&amp;tab=accessories">iLife &#8217;11</a> kommt mit jedem neuen Mac kostenlos dazu, wer jetzt einen Mac mit dem veralteten iLife kauft, kann für $6,99 upgraden. iLife &#8217;11 kostet ansonsten 49€.</p>
<p><strong>Nachtrag: </strong>Apple.com ist aktualisiert und zeigt jetzt iLife &#8217;11 mit iPhoto, iMovie, Garageband und iWeb und iDVD.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/20/ilife-11-ab-sofort-erhaltlich-fur-49-nur-noch-iphoto-imovie-und-garageband/">iLife &#8217;11: Ab sofort erhältlich für 49€ inklusive iPhoto, iMovie und GarageBand; iWeb und iDVD unter ferner liefen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2010/10/20/ilife-11-ab-sofort-erhaltlich-fur-49-nur-noch-iphoto-imovie-und-garageband/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>11</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Best Global Brands, Pro Applications Update, Angry Birds &#038; Updates: Notizen vom 17.9</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/09/17/best-global-brands-pro-applications-update-angry-birds-updates-notizen-vom-17-9/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 07:44:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=48980</guid>

					<description><![CDATA[<p>Best Global Brands 2010: Bei den &#8222;Best Global Brands 2010&#8220; hat Apple Platz Nummer 17 erreicht. Mit einem Zuwachs von rund 37% ist Apple in diesem Ranking drei Pl&#228;tze hoch geklettert und erreichte damit den gr&#246;&#223;ten Wachstum am Markenwert unter den Top 100. Die deutschen Marken Mercedes und BMW halten sich wie im Vorjahr auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/17/best-global-brands-pro-applications-update-angry-birds-updates-notizen-vom-17-9/">Best Global Brands, Pro Applications Update, Angry Birds &#038; Updates: Notizen vom 17.9</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Best Global Brands 2010: </strong>Bei den &#8222;Best Global Brands 2010&#8220; hat Apple Platz Nummer 17 erreicht. Mit einem Zuwachs von rund 37% ist Apple in diesem Ranking drei Pl&auml;tze hoch geklettert und erreichte damit den gr&ouml;&szlig;ten Wachstum am Markenwert unter den Top 100. Die deutschen Marken Mercedes und BMW halten sich wie im Vorjahr auf Platz 12 und 15. Das Ranking wird j&auml;hrlich von Interbrand.com aufgestellt. [<a href="https://web.archive.org/web/20100919152044/http://www.interbrand.com:80/de/knowledge/best-global-brands/best-global-brands-2008/best-global-brands-2010.aspx">Inter Brand</a>]</p>
<p><strong>Pro Applications Update: </strong>Pro Applications Update 2010-02: Mit dem Update aktualisiert Apple Final Cut Pro 7.0.3, Motion 4.0.3, Color 1.5.3, Compressor 3.5.3 und Qmaster 3.5.3. Die Aktualisierung behebt laut Apple allgemeine Kompatibilit&auml;tsprobleme, kleine nicht n&auml;her genannte Fehler und bringt Support f&uuml;r neue Kameras. [via <a href="https://support.apple.com/kb/DL949?locale=en_US&amp;viewlocale=de_DE">Apple Support</a>]</p>
<p><strong>Angry Birds-News: </strong>Angry Birds gibt es seit kurzem auch f&uuml;r Android. Die Beta-Version ist bei <a href="https://www.getjar.com/categories/all-games/puzzle-and-strategy-games/Angry-Birds-43600">Get Jar</a> erh&auml;ltlich. Au&szlig;erdem gibt es ein neuen Video der schr&auml;gen Vogel-Schwein-Combo:</p>
[mn-youtube id="-eyig_V-_5o"]
<p>[via <a href="https://www.rovio.com/?mact=Blogs%2Ccntnt01%2Cshowentry%2C0&amp;cntnt01entryid=35&amp;cntnt01returnid=58">Rovio</a> ]</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen f&uuml;r <a href="https://www.seamonkey-project.org/">SeaMonkey 2.0.8</a>, f&uuml;r den Mail-Archivierer <a href="https://mailsteward.com/download.html">MailSteward 9.0.2</a>, f&uuml;r das Video-Downloadtool <a href="https://www.joris-vervuurt.com/">iTubeX 7.8</a> und f&uuml;r das Backup-Tool <a href="https://www.belightsoft.com/products/getbackup/">Get Backup 2.4.2</a> (Get Backup gibt es derzeit im MacUpdate Herbst Bundle*). Google Fototool <a href="https://support.google.com/picasa/answer/6383491?hl=en&amp;visit_id=637534459697473289-2923038689&amp;rd=3">Picasa 3.8.1.267</a> hat einige interessante neue Features bekommen, darunter die M&ouml;glichkeit, Fotos f&uuml;r Diashows nach Personen zu sortieren (&#8222;Face Movie&#8220;, erkennt Gesichter &auml;hnlich wie iPhotos Faces). F&uuml;r den Apple IIgs-Emulator <a href="http://www.sheppyware.net/software-mac/sweet16/index.html">Sweet16 2.2.1</a> steht auch eine neue Version zum Download bereit.<small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/17/best-global-brands-pro-applications-update-angry-birds-updates-notizen-vom-17-9/">Best Global Brands, Pro Applications Update, Angry Birds &#038; Updates: Notizen vom 17.9</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iTunes Movie Bundles in den USA, neues Design für die Trailer-Seite</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/12/18/itunes-movie-bundles-in-den-usa-neues-design-fur-die-trailer-seite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 13:18:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=28022</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neben einem neuen Design f&#252;r die Filmtrailer-Seiten bietet Apple derzeit nur in den USA nun mit den Movie Bundles einen weiteren Service im Bereich Filme an: Diese Filmpakete enthalten jeweils zwei oder Filme zu einem verg&#252;nstigten Preis. Das Motto des neuen Angebots im iTunes Store: Great movies, great themes, great prices. Zusammengepackt werden in diesen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/12/18/itunes-movie-bundles-in-den-usa-neues-design-fur-die-trailer-seite/">iTunes Movie Bundles in den USA, neues Design für die Trailer-Seite</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neben einem neuen Design f&uuml;r die Filmtrailer-Seiten bietet <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> derzeit nur in den USA nun mit den Movie Bundles einen weiteren Service im Bereich Filme an: Diese Filmpakete enthalten jeweils zwei oder Filme zu einem verg&uuml;nstigten Preis.</p>
<p>Das Motto des neuen Angebots im <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes-store/">iTunes Store</a>: <em>Great movies, great themes, great prices</em>. Zusammengepackt werden in diesen Bundles z.&nbsp;B. Klassiker, aber auch Blockbuster. So gibt es unter anderem ein &#8222;Der Pate&#8220;-Bundle mit dem ersten und zweiten Teil zum Preis von $14,99 anstatt $9,99 je Einzelfilm. Bei manchen Bundles gibt es auch eine Option, die HD-Version zum deutlich niedrigeren Preis zu erhalten.</p>
<p>Des weiteren hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> seine <a href="https://trailers.apple.com">Trailer-Webseite</a> verbessert und passt diese nun dem Aussehen des iTunes Stores an. W&auml;hrend die Grund&uuml;bersicht die gleiche geblieben ist, werden beim Klick auf einige wenige Filmtrailer (u. a. Shrek, Iron Man 2) Ver&auml;nderungen sichtbar.</p>
<p>Nachteil ist, dass man zuk&uuml;nftig das gew&uuml;nschte Trailerformat aus dem Dropdown-Men&uuml; ausw&auml;hlen muss, anstatt wie bisher einfach auf die jeweilige Schaltfl&auml;che zu klicken. Der Vorteil ist, dass Apple nun den Direktdownload des Trailers in verschiedenen Qualit&auml;ten anbietet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/12/18/itunes-movie-bundles-in-den-usa-neues-design-fur-die-trailer-seite/">iTunes Movie Bundles in den USA, neues Design für die Trailer-Seite</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Das neue Mac Box Set</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/01/07/das-neue-mac-box-set/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2009/01/07/das-neue-mac-box-set/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 20:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/2009/01/07/das-neue-mac-box-set/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neuen iLife- und iWork-Programme laufen nur mit Mac OS X Leopard 10.5.6. Daher gibt es f&#252;r Interessierte, die noch nicht auf Leopard umgestiegen sind, nun eine Box mit dem Betriebssystem und den beiden Bundles iLife und iWork. Das neue Mac Box Set kostet 169&#8364;, gegen&#252;ber dem Einzelpreis spart man so 118&#8364;. Das Mac Box [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/01/07/das-neue-mac-box-set/">Das neue Mac Box Set</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die neuen iLife- und iWork-Programme laufen nur mit <a href="https://macnotes.de/2006/07/20/auf-welchen-macs-lauft-leopard/">Mac OS X Leopard</a> 10.5.6. Daher gibt es f&uuml;r Interessierte, die noch nicht auf Leopard umgestiegen sind, nun eine Box mit dem Betriebssystem und den beiden Bundles iLife und iWork. Das neue Mac Box Set kostet 169&euro;, gegen&uuml;ber dem Einzelpreis spart man so 118&euro;. Das Mac Box Set wird ab Ende Januar verf&uuml;gbar sein.</p>
<p>Wer sich f&uuml;r das Mac Box Set entscheidet, bringt seinen Mac Softwaretechnisch auf den neuesten Stand.</p>
<h2>Systemvoraussetzungen</h2>
<p>Mac mit Intel-, PowerPC G5 oder PowerPC G4 (867 MHz oder schnellerem) Prozessor. iMovie erfordert einen Intel-basierten Mac, Power Mac G5 (2x 2,0 GHz oder schneller) oder <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> G5 (1,9 GHz oder schneller), die GarageBand Funktion &#8222;Instrument lernen&#8220; erfordert einen Intel-basierten Mac mit Dual-Core-Prozessor (oder besser). 512 MB RAM, 1 GB empfohlen. F&uuml;r HD-Videos ist mindestens 1 GB RAM erforderlich. Etwa 14 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte, f&uuml;r die Installation ist ein DVD-Laufwerk erforderlich. Mehr zu den Systemvoraussetzungen direkt bei <a href="https://www.apple.com/de-business/search/Mac-Box-Set?mco=MzA3MDkxNA&amp;rdt=redirectionFromProductPage&amp;tab=accessories">Apple</a>.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das Mac Box Set mit Mac OS X 10.5.6 , iLife&lsquo;09 und iWork&lsquo;09 kostet 169&euro;. Gegen&uuml;ber dem Einzelpreis spart man so 118&euro;. Das Mac Box Set wird ab Ende Januar verf&uuml;gbar sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/01/07/das-neue-mac-box-set/">Das neue Mac Box Set</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2009/01/07/das-neue-mac-box-set/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Notizen vom 17. Oktober 2008: Luxpro gegen Apple und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/10/17/notizen-vom-17-oktober-2008/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 13:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/2008/10/17/notizen-vom-17-oktober-2008/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Notizen vom 17. Oktober 2008. Luxpro verklagt Apple. Die iSync-Plugins gibt es nun mit automatischem Update. Au&#223;erdem gibt es eine Neuauflage der MacBundle Box. 58 Prozent aller US-Neuzulassungen enthalten iPod-Anschl&#252;sse und der Markt f&#252;r Musikdownloads w&#228;chst laut GfK. Zu guter Letzt weisen wir euch noch auf Software-Updates hin. Luxpro gegen Apple Hoppla, ein Kleiner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/10/17/notizen-vom-17-oktober-2008/">Notizen vom 17. Oktober 2008: Luxpro gegen Apple und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Notizen vom 17. Oktober 2008. Luxpro verklagt Apple. Die iSync-Plugins gibt es nun mit automatischem Update. Au&szlig;erdem gibt es eine Neuauflage der MacBundle Box. 58 Prozent aller US-Neuzulassungen enthalten iPod-Anschl&uuml;sse und der Markt f&uuml;r Musikdownloads w&auml;chst laut GfK. Zu guter Letzt weisen wir euch noch auf Software-Updates hin.</p>
<p><span id="more-3009"></span></p>
<h2>Luxpro gegen Apple</h2>
<p>Hoppla, ein Kleiner der sich etwas traut: Luxpro, Hersteller vom &#8222;iPod-Shuffle-Klon&#8220; Super Shuffle aka <a href="https://appleinsider.com/articles/07/01/04/luxpro_seeks_100m_in_damages_from_apple_over_ipod_shuffle_knockoff.html">Super Tangent 2005</a>, verklagt Apple. 100 Millionen US-Dollar als Schadensersatz wurden als erstes veranschlagt, aktuell wird allerdings keine Summe mehr genannt &#8211; Luxpro m&ouml;chte dem Gericht die Entscheidung &uuml;ber eine angemessene Summe &uuml;berlassen. AppleInsider berichtet n&auml;her &uuml;ber die 19-seitige Klageschrift, die in Arkansas Anfang der Woche eingereicht wurde.</p>
<h2>iSync plugins 7.1 mit Auto-Update</h2>
<p>Nova Media hat die neue Version der <a href="https://web.archive.org/web/20081028060857/http://www.novamedia.de:80/d_pages/d_produkte_mac_isync_plugins.html">iSync plugins 7.1</a> vorgestellt. Mit iSync plugins lassen sich Mobiltelefone einfach mit dem Mac syncen. &#8222;Die Liste der unterst&uuml;tzten Handys aktualisiert sich bei jedem Aufruf der iSync plugins automatisch&#8220;, erkl&auml;rt Jan F&uuml;llemann, Pressesprecher von nova media, &#8222;Wir installieren nicht mehr alle 200 Handy-Plugins pauschal, sondern der Kunde installiert nur die Handyunterst&uuml;tzung, die er wirklich braucht.&#8220; Preis 11,84&euro; &#8211; das Update ist f&uuml;r alle User kostenlos, die ein iSync-Plugin innerhalb der letzten 12 Monate erworben haben.</p>
<h2>Neuauflage MacBundle Box</h2>
<p>F&uuml;r 49$ bringt die <a href="https://web.archive.org/web/20081014152145/http://www.macbundlebox.com:80/">MacBundle Box</a> in einer Neuauflage ein ordentlich verg&uuml;nstigtes App-Paket. Simon, ShoveBox, Invoice, AppShelf, Graphic Converter, 1Password, Process, Yummy Soup, Mental Case und Kava Movies kosten regul&auml;r zusammen 341,80$.</p>
<h2>58% der neuen US-Autos mit iPodanschluss</h2>
<p>In einer von iSuppli ver&ouml;ffentlichten Prognose wird der iPod 2009 in rund 58% aller Neuwagen mit einem Anschluss bedacht sein. iSuppli nimmt als Basis die Zahlen des Gesch&auml;ftsjahres 2008 und f&uuml;hrt auch andere Anschl&uuml;sse wie die Bluetooth-Schnittstelle mit an. SpOn hat vor kurzem auch dar&uuml;ber reflektiert, wie es in Deutschland aussieht &#8211; auch hierzulande ist ein deutlicher Trend zu sp&uuml;ren: <a href="https://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/abgewuergt-tausche-ipod-stecker-gegen-zigarettenanzuender-a-584332.html">Tausche iPod-Stecker gegen Zigarettenanz&uuml;nder</a>.</p>
<h2>Musikdownloadmarkt w&auml;chst</h2>
<p>Die <a href="https://www.gfk.com/home">GfK</a> hat neue Zahlen zum deutschen Musikdownloadmarkt heraus gegeben. Der kommerzielle Anteil ist demnach im dritten Quartal um 21,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Beliebt waren generell ganze Alben, im letzten Quartal au&szlig;erdem das Erstlingswerk von Paul Potts. Beliebte Musikst&uuml;cke waren Katy Perrys &#8222;I Kissed A Girl&#8220;, Kid Rocks &#8222;All Summer Long&#8220; und &#8222;Sweet About Me&#8220; von Gabriella Cilmi.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Neuer Patch f&uuml;r <a href="https://www.neooffice.org/neojava/de/index.php">NeoOffice 2.2.5</a>. <a href="https://web.archive.org/web/20080724172253/http://lc-tech.com/software/prmacdetail.html">PhotoRecovery 3.5.6.2</a> bringt neuen Support f&uuml;r Intel Macs. <a href="https://web.archive.org/web/20081007034814/http://www.airgrab.com/AirGrab_WiFi_Radar/">WiFi Radar 1.0</a> von AirGrab ist kostenlos und zeigt Infos zu WLAN-Netzen in der Umgebung an. Das Update von <a href="https://web.archive.org/web/20081020141000/http://www.circusponies.com:80/">Circus Ponies NotE-Book 3.0v337 </a>behebt Probleme, unter anderem mit sticky Notes.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/10/17/notizen-vom-17-oktober-2008/">Notizen vom 17. Oktober 2008: Luxpro gegen Apple und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Test: The Tube</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/05/07/test-the-tube/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2008/05/07/test-the-tube/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[tl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 17:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/2008/05/07/test-the-tube/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fernsehen am Mac ist eine tolle Sache. Besonders mit einem 24 Zoll iMac kommt richtiges &#8222;Wohnzimmer-Feeling&#8220; auf. Das neue &#8222;&#220;berallfernsehen&#8220; DVB-T macht es fast in jeder Region Deutschlands und weiten Teilen &#214;sterreichs m&#246;glich, unabh&#228;ngig von station&#228;ren Satelliten- und Antennenanlagen digitales Fernsehen zu empfangen. Voraussetzung ist freilich ein DVB-T-Empf&#228;nger, den die M&#252;nchener unter dem Namen TubeStick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/07/test-the-tube/">Test: The Tube</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Fernsehen am Mac ist eine tolle Sache. Besonders mit einem 24 Zoll iMac kommt richtiges &#8222;Wohnzimmer-Feeling&#8220; auf. Das neue &#8222;&Uuml;berallfernsehen&#8220; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DVB-T">DVB-T</a> macht es fast in jeder Region Deutschlands und weiten Teilen &Ouml;sterreichs m&ouml;glich, unabh&auml;ngig von station&auml;ren Satelliten- und Antennenanlagen digitales Fernsehen zu empfangen. Voraussetzung ist freilich ein DVB-T-Empf&auml;nger, den die M&uuml;nchener unter dem Namen TubeStick f&uuml;r 39,95 Euro vertreiben. Die Hardware <a href="https://macnotes.de/2007/03/30/test-equinux-tubestick/">testeten</a> wir bereits, daher konzentrierten wir uns bei diesem Test ausschlie&szlig;lich auf die mitgelieferte Software &#8222;The Tube&#8220;.<br />
<span id="more-2224"></span><br />
Das Programm wird ohne Aufpreis im Bundle zur Hardware mitgeliefert. Wer die Software separat erstehen m&ouml;chte, wird mit moderaten 19,95 Euro zur Kasse gebeten. Erfreulich: Wir orderten die TubeStick &#8211; SPECIAL EDITION und bekamen den FrontRow-Konkurrenten <a href="https://web.archive.org/web/20061027044523/http://www.equinux.com/de/products/mediacentral/index.html">MediaCentral</a> (<a href="https://macnotes.de/2006/09/14/test-mediacentral-22/">hier unser Test</a>) als Vollversion kostenlos dazu. Immerhin ein Mehrwert von 29.95 Euro. Equinux erg&auml;nzt mit der k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten &#8222;The Tube&#8220; Version 2.5 das Fernsehen nun um viele Community-Funktionen.</p>
<h2>Installation</h2>
</p>
<p>Das Einrichten der Software ist kinderleicht. Einfach CD einlegen, die Installationsdatei anklicken und das Programm findet seinen Weg auf den Mac. Anschlie&szlig;end ist eine Aktivierung notwendig. Diese findet online statt und es wird dabei die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MAC-Adresse">MAC-Adresse</a> des Computers an Equinux gesendet. <span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Das Programm ist nach erfolgreicher Aktivierung ausschlie&szlig;lich mit diesem Ger&auml;t zu betreiben. Wechselt man den Mac muss man The Tube erneut f&uuml;r dieser Hardware aktivieren. Equinux ist dabei gro&szlig;z&uuml;gig und stellt dem K&auml;ufer gleich 5 Lizenzen zur Verf&uuml;gung.</span></p>
<p>Die Einrichtung der Software ist kinderleicht. Zu Beginn startet man den Sendersuchlauf und The Tube speichert daraufhin auf Wunsch alle verf&uuml;gbaren Sender in der Senderliste. Schlecht: In manchen Gebieten &uuml;berschneiden sich die Sendestationen, sodass einige Sender in der Liste doppelt auftauchen. Wir testeten im Rhein-Main-Gebiet und hatten mehrere Dopplungen, die wir manuell aus der Senderliste l&ouml;schen mussten. Kein Beinbruch, aber unsch&ouml;n. Hier sollte Equinux versuchen das Problemchen per Filter zu beheben. Aber vielleicht hat der Hersteller dieses Manko bereits erkannt. So kann man in der neuen <a href="https://macnotes.de/2008/05/01/tv-am-mac-the-tube-261-veroffentlicht/">Version 2.6.1</a> die Ergebnisse des Sendersuchlaufs an Equinux senden. Die M&uuml;nchener Firma will mit den so erhaltenen Informationen eine weltweite Datenbank mit Senderfrequenzen aufbauen, um diese k&uuml;nftig allen The Tube Nutzern zur Verf&uuml;gung zu stellen.</p>
<h2>Oberfl&auml;che</h2>
<p>Hat man das Programm erfolgreich installiert und eingerichtet, kann man sich &uuml;ber eine durchaus &uuml;bersichtliche und aufger&auml;umte Benutzeroberfl&auml;che freuen. Es scheint alles leicht zug&auml;nglich und an seinem Platz zu sein. TubeStick unterst&uuml;tzt die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Fernbedienung. Bei unserer Testumgebung kam beim Zappen mit der &#8222;kleinen Wei&szlig;en&#8220; im Vollbildmodus echtes Fernsehfeeling auf. Wir stellten keinen Unterschied zu einem herk&ouml;mmlichen TV-Ger&auml;t fest. In der von uns getesteten Verbindung von Hard- und Software kann man sich die Anschaffung einer neuen &#8222;R&ouml;hre&#8220; getrost sparen.</p>
<p>Anders sah es auf dem MacBook aus. Hier eignet sich The Tube allemal, um unterwegs oder im Hotel mal eben die Nachrichten zu schauen. Richtiges Movie-Feeling kommt dabei freilich nicht auf. Weniger praktisch ist der TubeStick, wenn er in den USB-Port des MacBook eingesteckt wird. Dort blockiert er n&auml;mlich gleich den MagSafe-Anschluss oder den anderen USB-Port. Equinux hat allerdings vorgesorgt, und so findet sich in der Verpackung ein USB-Kabel.</p>
<p>Seit Version 2.6 arbeitet Equinux mit der Redaktion von TV Movie zusammen. So stellt die Software neben dem bereits vorhandenen EPG nun auch Informationen, Filmbewertungen und Bilder aus der Filmdatenbank von TV-Movie zur Verf&uuml;gung. Diese Informationen werden bei einer Aufnahme dann auch mit archiviert, doch dazu sp&auml;ter mehr.</p>
<div data-id="396114" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>TubeTalk</h2>
<p>Wer sich gerne &uuml;ber das schlechte Fernsehprogramm beschwert oder eine Szene der gerade gesendeten Serienepisode kommentieren m&ouml;chte, f&uuml;r den ist TubeTalk genau richtig. Innerhalb von TheTube gibt es zu jeder TV-Station einen eigenen Chatraum. Der erlaubt es mit Zuschauern des gleichen TV-Senders zu kommunizieren. Eine tolle Idee meint man. <span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Doch im Chatraum m&uuml;ssen sich erst einmal schreibwillige User befinden. Dies ist nicht das Problem. Nur gelang es uns innerhalb von einer Woche nicht ein einziges Mal ein Gespr&auml;ch aufzubauen. Es scheiterte schlichtweg daran, das deutsche Zuseher wohl eher in Ruhe fernsehen als dar&uuml;ber zu chatten.</span></p>
<p>Wir glauben, dass sich dies &auml;ndern wird, wenn die Software weiter verbreitet ist und sich dann mehr User f&uuml;r einen kleinen Talk finden. Durchschnittlich z&auml;hlten wir 10-20 Nutzer pro Sendung. Das variierte nat&uuml;rlich je nach Attraktivit&auml;t des ausgestrahlten Programms. Wenn dann mal ein Chat in Gang kommt, kann man sich &uuml;ber eine gut gemachte Oberfl&auml;che, ganz im iChat-Style freuen. Zudem dachten die Macher an eine Personalisierung. So kann man einen Atavar, einen Nickname und eine Statusmeldung seinem Profil hinzuf&uuml;gen.</p>
<h2>Interaktive Funktionen</h2>
<p>Der Mensch ist ein Herdentier, so auch der geneigte TV-Zuschauer. Wenn man einerseits seine Neugier befriedigen m&ouml;chte und genau sehen will was andere gerade im Fernsehen schauen oder ganz ohne eigenes Zutun zappen m&ouml;chte, dann ist die Funktion &#8222;Dem Quoten-Star folgen&#8220; ein tolles Feature. Hierbei wird automatisch auf den Sender umgeschaltet, den prozentual die meisten The Tube Nutzer sehen. Dies ist sicher keine repr&auml;sentative Zuschauerquote, gibt aber eine gute Marschrichtung an, was gerade am interessantesten in der &#8222;Glotze&#8220; ist.</p>
<p>Noch extremeres Zapping-Vergn&uuml;gen bietet &#8222;BuddySurfing&#8220;. Auch hier kann man die Apple-Fernbedienung zur Seite legen und jemand anderem die Regie f&uuml;r das abendliche Fersehprogramm &uuml;berlassen. Hierzu w&auml;hlt man in der Seitenleiste unter &#8222;Talk&#8220; einen Zuschauer aus und &#8222;folgt&#8220; diesem zuk&uuml;nftig auf Schritt und Tritt durch die TV-Landschaft. Das hat nat&uuml;rlich Vor- und Nachteile. Wenn n&auml;mlich der ausgew&auml;hlte TV Buddie ein Hardcore-Zapper ist, dann kann dies auf l&auml;ngere Zeit sehr anstrengend werden.</p>
<h2>Einstellungen</h2>
<p>Der Mehrwert von The Tube liegt in der freien Skalierung der Fenstergr&ouml;&szlig;e des Fernsehbildes. Der Screen ist individuell an die jeweiligen Bed&uuml;rfnisse anpassbar. M&ouml;chte man neben der Arbeit am Mac fernsehen und dabei die Programmicons seiner Applikationen im Blick haben, so kann man die Gr&ouml;&szlig;e stufenlos in diese Position vergr&ouml;&szlig;ern oder verkleinern.</p>
<p>Mehr noch: Mit der Funktion &#8222;Smart Zoom 2&#8220; hat man die M&ouml;glichkeit das Fernsehbild (verkleinert) in eine Ecke des Desktops zu verbannen. F&auml;hrt man mit der Maus &uuml;ber die verkleinerte Darstellung, so vergr&ouml;&szlig;ert man das Fernsehbild auf eine vorher definierte Gr&ouml;&szlig;e. Beim Verharren des Maus-Cursors auf dem Fenster bleibt das Bild in dieser Dimension. Geht man mit der Maus vom Bild, wird dieses wieder als Miniatur dargestellt. Die Gr&ouml;&szlig;e des Miniaturbildes l&auml;sst sich auf ein Viertel oder die H&auml;lfte der Originalgr&ouml;&szlig;e einstellen. Auch das vergr&ouml;&szlig;erte Bild kann man auf unterschiedliche Gr&ouml;&szlig;en einstellen. Das Aus- bzw. Einzoomen funktionierte in unserem Test einwandfrei und ganz ohne zu ruckeln oder gar zu stoppen.</p>
<h2>Aufnahme</h2>
<p>Pflichtdisziplin f&uuml;r jede TV-Software ist die Aufnahmefunktion. The Tube beherrscht hier das kleine &#8222;Einmaleins&#8220; der Grundfunktionen und bietet brauchbare Extra-Features. Die zeitgesteuerte Aufnahme wird im EPG programmiert.</p>
<p>Eine Aufnahme ist schnell erstellt: Sendung im EPG in der Seitenleiste anklicken &#8211; fertig. Ebenso simpel ist es eine laufende Sendung aufzunehmen. In der Seitenleiste findet sich der Recordbutton. Ein Klick darauf startet die Aufnahme. Der Benutzer kann entscheiden, ob er die Aufnahmen automatisch beenden m&ouml;chte, sobald die nachfolgende Sendung beginnt oder etwas l&auml;nger aufnehmen m&ouml;chte. Nach erfolgter Aufnahme zeigt The Tube vor der Archivierung ein &Uuml;bersichtsfenster mit allen Informationen an. Diese sind auch gr&ouml;&szlig;tenteils vollst&auml;ndig, da die Software daf&uuml;r den EPG &#8222;anzapft&#8220;.</p>
<p>The Tube holt den Mac &uuml;brigens aus dem Ruhezustand zur&uuml;ck, um eine Aufnahme zu beginnen. Dies funktioniert freilich nur bei Desktop-Rechner. MacBooks bei denen der Deckel geschlossen ist, vermag The Tube verst&auml;ndlicherweise nicht aus dem Tiefschlaf zu wecken. Alle Aufnahmen werden in einer Aufnahmeliste aufgelistet und die Keywords von Spotlight indexiert. Bei einem gut gef&uuml;llten Archiv lassen sich sp&auml;ter so auch &uuml;ber die Systemsuche Filme und Serien schnell aufsp&uuml;ren.</p>
<p>Festplattenrekorder profitieren schon lange von der gro&szlig;en Speicherkapazit&auml;t heutiger HDDs und nutzen diese um das Programm im Hintergrund permanent aufzunehmen. Damit ist es m&ouml;glich, die laufende Sendung zeitversetzt anzuschauen. Bei The Tube funktioniert das gleicherma&szlig;en. Durch Timeshift verpasst man keine Szene seiner Lieblingsserie mehr. Einfach auf der Apple-Fernbedienung oder in der Seitenleiste den Pause-Button dr&uuml;cken und schon hat man sich eine individuelle &#8222;Werbepause&#8220; verschafft. Zum Fortsetzen des Programms erneut die Taste dr&uuml;cken und schon geht es weiter. Die Timeshift-Funktion erlaubt es dar&uuml;ber hinaus auch im laufenden Programm zur&uuml;ckzuspulen um beispielsweise ein Detail der Sendung noch ein- oder mehrmals anzuschauen. Gerade LOST-Fans, die bekanntlich auf jedes noch so kleine Detail achten, wird diese Funktion freuen.</p>
<p>Gerade begonnene Sendungen lassen sich mit &#8222;D&eacute;j&agrave;-vu&#8220; weiter aufnehmen. Dies ist besonders praktisch, wenn man z. B. einen Krimi zur H&auml;lfte gesehen hat und man dann unvorhergesehen den Fernsehsessel verlassen muss. Auch um die Kapazit&auml;t der Festplatte k&uuml;mmert sich The Tube automatisch und verwaltet das Speichervolumen dynamisch.</p>
<h2>Export</h2>
<p>Die Software kann aufgenommene Fernsehsendungen auf alle Apple Abspielger&auml;te exportieren. Dies ist nat&uuml;rlich kein Hexenwerk, da die eigentliche Arbeit iTunes verrichtet. Die Aufnahmen werden in das gew&uuml;nschte Format konvertiert und dann iTunes zur Synchronisation &uuml;bergeben. Hierbei stehen die Einstellungen &#8222;Hohe Qualit&auml;t&#8220;, &#8222;Kleine Datei&#8220; und &#8222;Schneller Export&#8220; zur Verf&uuml;gung. Die Exportfunktion ist selbsterkl&auml;rend und funktioniert weitgehend automatisch.</p>
<p>Je nach gew&auml;hlter Option und Hardwareausstattung kann der Export einige Minuten und bei Blockbustern auch einmal Stunden dauern. Das Ergebnis wird in der iTunes Bibliothek in der Sparte Fernsehsendungen eingeordnet und automatisch bei der n&auml;chsten Synchronisation auf den iPod, das iPhone oder auf die Apple TV &uuml;bertragen. Weiterhin ist auch der Export zu iMovie m&ouml;glich. Hier kann man entscheiden ob der Film im 16:9 oder 4:3 Format zur Weiterbearbeitung im DV-Format an das Apple-Programm &uuml;bergeben werden soll. Dies kann auch im Hintergrund geschehen und es stehen die Einstellungen &#8222;kooperativ&#8220; und &#8222;egozentrisch&#8220; zur Verf&uuml;gung. Ist der Mac hardwareseitig ein wenig &#8222;schwachbr&uuml;stig&#8220; best&uuml;ckt, merkt man freilich den Speicherhunger der Konvertierung.</p>
<div data-id="396504" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>TubeToGo</h2>
<p>W&auml;re es nicht toll, wenn man von unterwegs seine Lieblingsserie per iPhone programmieren k&ouml;nnte und wiederum bei McDonalds um die Ecke (dank kostenlosen WLAN) die letzte Folge seiner Lieblingsserie anschauen k&ouml;nnte. Alles m&ouml;glich! Mit einem iPhone und dem Onlineservice TubeToGo. Equinux stellt hierf&uuml;r die Schnittstelle zu .Mac f&uuml;r The Tube bereit.</p>
<p>Genauso wie die Synchronisation von Einstellungen und E-Mails zu Apples Onlineservice funktioniert es dann auch bei TubeToGo. Man startet eine Aufnahme in der Software und diese wir im Anschluss auf den .Mac Account geladen. Dies funktioniert im &uuml;brigen auch mit einem privaten FTP-Server. Fortan kann man diese Aufnahme dann mittels Safari auf sein iPhone streamen. Voraussetzung ist eine WLAN-Verbindung.</p>
<p>Theoretisch klappt die Wiedergabe auch mit EDGE, was aber auf Grund der langen Ladezeiten nicht praktikabel ist. Die TV-Sendung wird &uuml;brigens auf dem iPhone im selben Player (im Vollbild) wiedergegeben, wie auch die YouTube-Filme (inklusive Landscape-Modus). Da die Uploadgeschwindigkeit bei vielen Internet-Providern deutlich unter dem Downloadspeed liegt, kann es bei l&auml;ngeren Filmen etliche Stunden dauern bis die TV-Sendung auf dem Server geladen ist.</p>
<h3>Aufnahmen von unterwegs ansto&szlig;en</h3>
<p>Umgekehrt funktioniert das auch. Man sitzt im Zug und wei&szlig;, dass heute eine neue Folge seiner Lieblingsserie ausgestrahlt wird. Wie so oft hat gerade jetzt der Zug Versp&auml;tung, sodass man nicht mehr rechtzeitig zum Sendebeginn vor der &#8222;Glotze&#8220; sitzt. Aber man hat ja sein iPhone dabei und damit TubeToGo.</p>
<p>Wie schon geschildert hat man per Safari Zugriff auf die synchronisierten Daten von The Tube und damit auch auf den EPG. Im gleichnamigen Men&uuml;punkt w&auml;hlt man eine Sendung aus und kann diese mit nur einem Klick als Aufnahme programmieren. Diese Information wird an den Equinux-Server &uuml;bertragen und bei der n&auml;chsten Synchronisation von The Tube von dort abgerufen und verarbeitet. Voraussetzung ist nat&uuml;rlich das The Tube gerade gestartet ist. Das ist dann auch der Knackpunkt. Mal eben eine Aufnahme von unterwegs programmieren geht dann nat&uuml;rlich nicht, weil der Abgleich den Start der Software am heimischen Mac voraussetzt. Wir w&uuml;rden uns einen ressourcenfreundlichen Dienst w&uuml;nschen, der dies im Hintergrund erm&ouml;glicht.</p>
<div data-id="396505" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Gleich noch ein Kritikpunkt: Die Programmierung von unterwegs klappte in unserem Test leider nicht. Die Aufnahme wurde zwar auf dem iPhone angezeigt, fand aber trotz mehrfacher Synchronisation nicht seinen Weg auf den Mac und somit nicht in The Tube. Eine bereits aufgenommene TV-Sendung wurde aber problemlos auf .Mac &uuml;bertragen und konnte auf dem iPhone angeschaut werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die TV-Software von Equinux ist aus den Kinderschuhen heraus. In Verbindung mit dem DVB-T-Empf&auml;nger TubeStick arbeitet sie perfekt zusammen. Lobenswert ist die klare und intuitiv zu benutzende Oberfl&auml;che. Alles ist an seinem Platz und durchaus nett anzusehen. Die ganz neue Zusammenarbeit mit der TV-Movie Redaktion wirkt sich positiv auf den Umfang und die Qualit&auml;t der Beschreibungen im Programmf&uuml;hrer aus.</p>
<p>Toll ist auch die Zusammenarbeit mit dem iPhone. Weniger gut hat uns gefallen, dass die unterwegs programmierten Aufnahmen nicht in The Tube ankamen. Ein kleines Manko ist es auch, dass einige Sender beim Suchlauf doppelt gelistet werden. Dennoch halten wir The Tube f&uuml;r eine durchaus ausgereifte und durchdachte Software mit hohen Fuktionsumfang. Unsere Kaufempfehlung ist die derzeit angebotene TubeStick &#8211; SPECIAL EDITION, bei der man f&uuml;r 39,95 Euro neben The Tube und den TubeStick auch noch MediaCentral und ein Jahr die Zeitschrift TV-Movie kostenlos dazu bekommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/07/test-the-tube/">Test: The Tube</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2008/05/07/test-the-tube/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>15</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>TV am Mac: The Tube 2.6.1 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/05/01/tv-am-mac-the-tube-261-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 07:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/2008/05/01/tv-am-mac-the-tube-261-veroffentlicht/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Equinux ver&#246;ffentlicht The Tube 2.6.1. Das Update ist f&#252;r deutsche Nutzer eher uninteressant, da dieses prim&#228;r nur die Voraussetzung f&#252;r den neuen &#8222;TubeStick Hybrid&#8220; bereitstellt. Dieser ist allerdings bislang ausschlie&#223;lich in den USA erh&#228;ltlich. Ein kleinwenig wurde aber auch an europ&#228;ische User gedacht. So k&#246;nnt Ihr Ergebnisse des Sendersuchlaufs jetzt an Equinux senden, und so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/01/tv-am-mac-the-tube-261-veroffentlicht/">TV am Mac: The Tube 2.6.1 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Equinux ver&ouml;ffentlicht <a href="https://web.archive.org/web/20080515201230/http://www.equinux.com/de/products/tubestick/latestfeatures.html">The Tube 2.6.1</a>. Das Update ist f&uuml;r deutsche Nutzer eher uninteressant, da dieses prim&auml;r nur die Voraussetzung f&uuml;r den neuen &bdquo;TubeStick Hybrid&ldquo; bereitstellt. Dieser ist allerdings bislang ausschlie&szlig;lich in den USA erh&auml;ltlich.</p>
<p><span id="more-2401"></span></p>
<p>Ein kleinwenig wurde aber auch an europ&auml;ische User gedacht. So k&ouml;nnt Ihr Ergebnisse des Sendersuchlaufs jetzt an Equinux senden, und so der M&uuml;nchener Firma helfen, eine weltweite Datenbank mit Senderfrequenzen aufzubauen. Diese Datenbank soll k&uuml;nftig f&uuml;r alle &bdquo;The Tube&ldquo;-Nutzer verf&uuml;gbar sein. Weiterhin wurden die Export-Einstellungen f&uuml;r TubeToGo Aufnahmen optimiert und TubeTalk kann jetzt besser mit unterschiedlichen Sender-Namen umgehen.</p>
<p>Probleme bei der Darstellung des TubeToGo Speicherorts sowie bei der EPG Sender-Zuweisung wurden behoben. Auch das Importieren von EPG Daten von Drittherstellern ist jetzt robuster und der Import von DVB EPG Daten wurde verbessert. Die Hilfs-Anwendung zum Exportieren von Aufnahmen wurde reorganisiert und umbenannt. Die Software kostet 39,95 Euro und wird zur Zeit im Bundle mit einem kostenlosen Jahresabo der der Zeitschrift TV Movie vermarktet. The Tube absolviert in der Redaktion gerade einen umfangreichen Test, den wir in K&uuml;rze ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/01/tv-am-mac-the-tube-261-veroffentlicht/">TV am Mac: The Tube 2.6.1 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Test: EyeTV Diversity</title>
		<link>https://macnotes.de/2007/02/20/test-eyetv-diversity/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2007/02/20/test-eyetv-diversity/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 19:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/2007/02/20/test-eyetv-diversity/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Deutschland hei&#223;t ein Multimedia-Trend dieser Tage DVB-T. Dabei beschr&#228;nkt sich die Nutzung des sogenannten digitalen terrestrischen Fernsehens nicht mehr nur allein aufs Wohnzimmer, sondern greift auch auf PCs &#252;ber. W&#228;hrend f&#252;r Ger&#228;te mit Windows passende Komponenten f&#252;r kleines Geld sogar immer wieder beim Discounter um die Ecke angeboten werden, muss man als Mac-Nutzer schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/02/20/test-eyetv-diversity/">Test: EyeTV Diversity</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Deutschland hei&szlig;t ein Multimedia-Trend dieser Tage DVB-T. Dabei beschr&auml;nkt sich die Nutzung des sogenannten digitalen terrestrischen Fernsehens nicht mehr nur allein aufs Wohnzimmer, sondern greift auch auf PCs &uuml;ber. W&auml;hrend f&uuml;r Ger&auml;te mit Windows passende Komponenten f&uuml;r kleines Geld sogar immer wieder beim Discounter um die Ecke angeboten werden, muss man als Mac-Nutzer schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Zudem f&uuml;hrt am Marktf&uuml;hrer Elgato so gut wie kein Weg vorbei. Wir haben uns EyeTV Diversity samt zugeh&ouml;riger Software einmal genauer angesehen.<span id="more-1017"></span></p>
<h2>Hardware</h2>
</p>
<p>EyeTV Diversity kommt in einer unspektakul&auml;ren Verpackung daher und gleicht von den Ausma&szlig;en eher einer Zigarrenschachtel als einem DVB-T-Tuner. Dabei kann sich der Lieferumfang sehen lassen: Neben dem Tuner selbst liegen der Verpackung noch zwei separate Antennen, eine Fernbedienung samt zugeh&ouml;riger Batterien, ein USB-Verl&auml;ngerungskabel sowie eine Kurzanleitung und die begehrte Software EyeTV 2.0 bei. Die Installation funktioniert erfreulich reibungslos: Die Software erkennt nach der Installation automatisch, welches Ger&auml;t am Computer angeschlossen ist und f&uuml;hrt den Benutzer schnell und zuverl&auml;ssig durch die zugeh&ouml;rige Konfiguration samt obligatorischem Sendersuchlauf.</p>
<h2>Kraft der zwei Herzen</h2>
<p>Diversity &#8211; h&ouml;rt sich komisch an, ist technisch aber h&ouml;chst interessant. Hinter dem Begriff versteckt sich eine neue Methode, um die Signalst&auml;rke terrestrischer Signale weiter zu verbessern. Somit haben Nutzer in Regionen mit schwachem DVB-T-Empfang h&ouml;here Chancen eine gr&ouml;&szlig;ere Bandbreite an Sendern st&ouml;rungsfrei zu empfangen. Zudem soll es die neue Technik erm&ouml;glichen, in einem fahrenden Auto bei bis zu 160 km/h noch ein ad&auml;quates Signal zur Verf&uuml;gung zu haben. Aber was versteckt sich wirklich hinter Diversity?</p>
<p>Die neue Technik setzt auf zwei integrierte DVB-T-Tuner in einem einzigen Ger&auml;t. Dabei kann der Nutzer aus zwei m&ouml;glichen Betriebsarten w&auml;hlen: Mit dem &#8222;Dual-Tuner-Modus&#8220; lassen sich zwei TV-Programme (inkl. Bild-in-Bild-Funktion) parallel anschauen, wohingegen der &#8222;Diversity-Modus&#8220; einen bis zu max. 50% besseren Empfang bieten kann. Dazu werden zwei Antennen separat an jeweils einen Eingang des Tuners angeschlossen und schaffen es damit im Haushalt so genannte &#8222;tote Winkel&#8220; fast vollst&auml;ndig zu eliminieren. In unserem Test erreichten wir damit stets eine Signalqualit&auml;t von 100% und konnten alle &uuml;ber DVB-T verf&uuml;gbaren Sender in unserer Region erreichen. Im direkten Vergleich mit einer &#8222;No Name&#8220;-L&ouml;sung f&uuml;r einen Laptop mit Microsoft Windows als Betriebssystem wurde die technische Finesse von EyeTV Diversity besonders deutlich: W&auml;hrend man sich mit dem Mac bequem durch mehrere Etagen und R&auml;ume bewegen konnte, ohne merkliche Signal- oder Qualit&auml;tseinbu&szlig;en hinnehmen zu m&uuml;ssen, verweigerte die Konkurrenz des &Ouml;fteren den Dienst. Im direkten Vergleich konnte Diversity dann dank seiner zwei integrierten Tuner in puncto Empfangsqualit&auml;t punkten. Der Unterschied zwischen herk&ouml;mmlichen Ger&auml;ten und dieser neuen Technik ist bisweilen drastisch. Aber auch im Dual-Tuner-Betrieb machte das Ger&auml;t eine gute Figur: F&uuml;r den doppelten Fernsehgenuss sollte man allerdings &uuml;ber einen Computer neuerer Generation verf&uuml;gen, damit der TV-Spa&szlig; nicht in einer Diashow endet.</p>
<div data-id="196073" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Design</h2>
<p>Mit fortschreitender technischer Entwicklung werden DVB-T-Tuner immer kompakter und dadurch handlicher. Doch wenn ein ein entsprechendes Ger&auml;t im Format eines USB-Sticks auf den Markt kommt, dr&auml;ngt sich ein Vergleich mit dem vom Design her sehr ansprechenden Konkurrenz-Produkt Miglia TVMini auf. Und eines gleich vorweg: Die Abmessungen betreffend kann der Diversity-Stick nicht mithalten und wirkt im direkten Vergleich klobig. Daf&uuml;r ist er der Konkurrenz mit seinen zwei TV-Tunern technisch weit voraus.<br />
Ansonsten ist das Ger&auml;t optisch wenig aufregend: Eine halb-transparente Schutzkappe sch&uuml;tzt den Stecker am Kopf des Sticks, ein gro&szlig;er Coax-Anschluss findet sich am anderen Ende. An den beiden abgeflachten Seiten befinden sich zum einen der Infrarot-Empf&auml;nger f&uuml;r die Fernbedienung und auf der anderen Seite ein vergoldeter Kontakt zum Anschluss der zweiten Antenne. Bei der Verwendung an einen mobilen Mac unterstreicht EyeTV Diversity seine bulligen Ausma&szlig;e noch einmal mehr: Aufgrund seiner Breite blockiert es gleich zwei USB-Anschl&uuml;sse. Kann man auf den blockierten Port partout nicht verzichten, so kann man entweder auf ein entsprechendes HUB zur&uuml;ckgreifen oder das von Elgato mitgelieferte Verl&auml;ngerungskabel verwenden. Letzteres ben&ouml;tigt zwar nur einen freien Anschluss, tr&auml;gt aber keinesfalls zu einem aufger&auml;umten Schreibtisch bei.</p>
<h2>Kabelsalat beim EyeTV Diversity</h2>
<p>Und wenn wir schon von Ordnung sprechen, dann sollte folgender Punkt auf keinen Fall unter den Tisch fallen: Nutzt man EyeTV Diversity mit beiden Antennen plus USB-Verl&auml;ngerung, dann fabriziert man auf dem eigenen Schreibtisch einen ganz netten Kabelsalat. Letzterer ist bei mobilen Ger&auml;ten l&auml;stig. Hat man es dennoch geschafft alle Kabel rund um den Schreibtisch einigerma&szlig;en zu verstauen, so k&ouml;nnte man eigentlich bequem vom Sofa aus per Fernbedienung das allabendliche TV-Programm genie&szlig;en &#8211; aber nur eigentlich. Die mitgelieferte Fernbedienung funktionierte w&auml;hrend unseres Test-Laufes alles andere als einwandfrei. H&auml;ufige Aussetzer und eine tr&auml;ge Reaktion auf Benutzereingaben tr&uuml;ben den Gesamteindruck des sonst hervorragenden Produktes. Hier sollte auf jeden Fall noch nachgebessert werden. Einen Trost f&uuml;r Besitzer aktueller Macs gibt es allerdings: Die EyeTV-Software funktioniert einwandfrei mit der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Remote Fernbedienung.</p>
<h2>Software</h2>
<p>W&auml;hrend die hardwareseitigen Features f&uuml;r sich alleine sprechen k&ouml;nnen, stellt das Herzst&uuml;ck des Bundles die oft pr&auml;mierte Software EyeTV 2 dar. Ein Produkt, von dem Hersteller Elgato derart &uuml;berzeugt ist, dass es f&uuml;r das teure Programm keine Demo-Version gibt. Ein Fenster zeigt das aktuell ausgew&auml;hlte TV-Programm, das &uuml;ber eine Art &#8222;virtuelle&#8220; Fernbedienung bequem bedient werden kann. Dazu passend gibt es noch ein Programmfenster, in welchem aufgezeichnete Sendungen verwaltet werden k&ouml;nnen oder man kurz mal durch die Online-Fernsehzeitung bl&auml;ttern kann.</p>
<h2>Bedienung</h2>
<p>Bezeichnet man ein Programm als intuitiv, so ist dies eigentlich schon mehr als ein Lob. Auf EyeTV trifft dieses Attribut eindeutig zu. Selbst eher unerfahrene Nutzer werden sich auf der Benutzeroberfl&auml;che schnell zurechtfinden. Alle Funktionen sprechen f&uuml;r sich und bed&uuml;rfen keiner langen Erkl&auml;rung. Dazu kommt noch die nahtlose Integration eines entsprechenden Programmf&uuml;hrers (EPG) und der Brennsoftware Toast, sowie zahlreiche Export- und Editier-Funktionen. Letztere bieten zwar nicht den Funktionsumfang von iMovie, reichen aber f&uuml;r das schnelle Schneiden eines Films mehr als aus.</p>
<h2>Bildqualit&auml;t</h2>
<p>Die beste TV-Software n&uuml;tzt nat&uuml;rlich nichts, wenn die Qualit&auml;t bei der Wiedergabe nichts taugt. Bei EyeTv stimmt diesbez&uuml;glich allerdings alles. Entsprechende Signalqualit&auml;t vorausgesetzt, bekommt der Nutzer ein glasklares Bild pr&auml;sentiert, das weder von Aussetzern noch durch starke Verz&ouml;gerungen verzerrt wird. Besitzer eines leistungsf&auml;higen Macs k&ouml;nnen sich zudem &uuml;ber die Wiedergabe des Programms in 720p oder 1080i (MPEG-2) Aufl&ouml;sung freuen &#8211; entsprechende Versorgung nat&uuml;rlich vorausgesetzt.</p>
<h2>Exportieren und Verwalten</h2>
<p>Hat man sich die w&ouml;chentliche Lieblingsserie aufgenommen und m&ouml;chte sie &#8222;mal eben&#8220; f&uuml;r den iPod aufbereiten, so ist dies mit EyeTV ohne gro&szlig;e Kenntnisse von Formaten und Aufl&ouml;sungen problemlos m&ouml;glich. &Uuml;ber den Button &#8222;F&uuml;r iPod exportieren&#8220; lassen sich die Inhalte unkompliziert und effektiv auf den Player &uuml;bertragen. Die Verwaltung von aufgezeichneten Sendungen oder das Anlegen von eigenen Sendegruppen oder Playlists funktionierte im Test tadellos.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bewertet man die Komponenten in diesem Bundle einzeln, so muss man bei der Hardware leichte Abstriche wegen der Probleme mit der Fernbedienung machen, wohingegen man der Software bedenkenlos die Bestnote ausstellen kann. Wer mit dem Gedanken spielt, sich in naher Zukunft eine DVB-T-L&ouml;sung f&uuml;r den Mac zuzulegen, der kommt um den Kauf von EyeTV 2 ohnehin nicht umhin, kann aber bedenkenlos zugreifen. Das neue Konzept mit zwei Tunern in einem Ger&auml;t kann durchweg &uuml;berzeugen und sollte vor allem f&uuml;r potentielle K&auml;ufer in Gebieten mit schwacher Netzabdeckung interessant sein. Der Preis von 149,95 Euro geht durchaus in Ordnung und man erh&auml;lt mit EyeTV Diversity ein gut geschn&uuml;rtes DVB-T-Paket, das durch eine hervorragende Empfangsleistung sowie eine ausgezeichnete Software zu &uuml;berzeugen wei&szlig;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/02/20/test-eyetv-diversity/">Test: EyeTV Diversity</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2007/02/20/test-eyetv-diversity/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>12</slash:comments>
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
