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	<title>Du hast nach morse gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach morse gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>GOG: Sim City 2000, Syndicate und mehr für Mac OS X</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/18/gog-com-jetzt-mit-games-fuer-mac-os-x-syndicate-und-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 20:23:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PC-Klassiker finden jetzt ihren Weg auf den Mac. Die Download-Plattform GOG.com hat heute insgesamt 50 PC-Klassiker für Macintosh veröffentlicht, von denen einige, selbst wenn es sie bereits für Mac gab, trotzdem nie OS X gesehen haben. Sim City 2000, Syndicate oder Wing Commander sind nur einige der Games, die man via GOG nun auch auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>PC-Klassiker finden jetzt ihren Weg auf den Mac. Die Download-Plattform GOG.com hat heute insgesamt 50 PC-Klassiker für Macintosh veröffentlicht, von denen einige, selbst wenn es sie bereits für Mac gab, trotzdem nie OS X gesehen haben. Sim City 2000, Syndicate oder Wing Commander sind nur einige der Games, die man via GOG nun auch auf dem Mac spielen kann.</p>
<p>Die Download-Plattform Good old Games (GOG.com) hat heute <a href="https://www.gog.com/" target="_blank" rel="noopener">eine Ankündigung veröffentlicht</a>, die für Mac-User besonders interessant ist. 50 Spiele hat man nun für Mac OS X veröffentlicht, 28 darunter seien zum ersten Mal überhaupt am Mac spielbar. Dazu gehört unter anderem Bullfrogs isometrisches Strategiespiel <a href="https://www.gog.com/game/syndicate" target="_blank" rel="noopener">Syndicate</a>, die Rollenspiele der Ultima-Serie von Richard Garriott oder Wing Commander.</p>
<p>Es finden sich auch Spiele darunter, die in Versionen für Power-PC-Macs vielleicht schon einmal verkauft wurden, aber auf neueren Intel-Macs, noch dazu solchen mit einem Betriebssystem à la Mac OS X nicht mehr funktionierten, wie beispielsweise Theme Hospital.</p>
<p>Aber jeder, der sich als Mac-Gamer und Retro-Fan noch nicht bei GOG.com angemeldet hat, sollte das spätestens seit heute tun. Denn die Plattform hält bereits einige kostenlose Spiele für jeden bereit, der sich anmeldet. Das hängt damit zusammen, dass diese Games von den Herstellern mittlerweile zur freien Verfügung gestellt wurden. Die Gratis-Games, die auch auf dem Mac funktionieren sind derzeit Ultima 4: Quest of the Avatar, Warsow, Teenagent, das Point-and-Click-Adventure Beneath A Steel Sky, Lure of the Temptress, Tyrian 2000, Worlds of Ultima: The Savage Empire und Ultima Worlds of Adventure 2: Martian Dreams.</p>
<p>Seit dem heutigen Tag gibt es übrigens auch das erst in diesem Jahr veröffentlichte <a href="https://www.gog.com/game/the_witcher_2" target="_blank" rel="noopener">The Witcher 2: Assassin&#8217;s of Kings</a> für Mac OS X zu kaufen. GOG.com bietet das Action-Rollenspiel ebenfalls an, zum Preis von 29,99 USD. Genauso wie bei GOG gibt es das Spiel auch bei Steam als <a href="https://store.steampowered.com/app/20920/" target="_blank" rel="noopener">Steam-Play-Edition</a> für beide Plattformen. Dort wird sie zum Preis von 22,49 Euro angeboten.</p>
<p>Für die Zukunft will GOG.com übrigens noch weitere Retro-Klassiker auf die Mac-OS-X-Plattform bringen.</p>
<h2>Angebote</h2>
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<p>Für das Ende dieser, und die kommende Woche über, bietet GOG.com aus gegebenem Anlass einige Spiele mit 50 Prozent Rabatt an. Es handelt sich dabei um The Witcher in der Enhanced Edition, Crusader: No Remorse, Theme Hospital, Little Big Adventure, Postal Classic and Uncut und SimCity 2000. The Witcher kostet 4,99 USD, die übrigen Games aus dem Angebot lediglich 2,99 US-Dollar.</p>
<h2>Selbst ist der Gamer?</h2>
<p>Zumindest die Laien unter den Computer-Benutzern können die jetzt von GOG.com neu veröffentlichten Spiele prima in Empfang nehmen, und die Bequemlichkeit kennt eigentlich keine Grenzen. Wer aber einige der Spiele bereits hat, nur eben in Versionen für DOS oder Windows, der sollte überlegen, ob er sie nicht lieber über eine Virtualisierungslösung oder einen DOS-Emulator selbst auf seinem Mac zum Laufen bringt.</p>
<p>Ein DOS-Emulator für Mac OS X, der die Computer-Nutzer auch ein wenig unterstützt, ist beispielsweise <strong><a href="http://boxerapp.com/" target="_blank" rel="noopener">boxer</a></strong>. Dieser ist in seiner neusten Version 1.3 sogar noch komfortabler geworden, immerhin kann man Text aus der Zwischenablage vom Mac nach DOS kopieren oder langweilige Spiele-Intros mit einer Vorspulfunktion kurzweiliger gestalten.</p>
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		<title>Total War: Shogun 2 &#8211; Neue Sengoku-Jidai-Zusatzinhalte erhältlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/29/total-war-shogun-2-neue-sengoku-jidai-zusatzinhalte-erhaeltlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 21:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Sengoku Jidai Einheiten-Paket ist ab sofort via Steam erhältlich. Damit lassen sich zehn neue Einheiten im Strategiespiel Total War: Shogun 2 von SEGA freischalten. Screenshots gab es vom Hersteller ebenfalls. Seit März ist SEGAs Strategie-Titel Total War: Shogun 2 erhältlich. Mit dem neuen &#8222;Sengoku Jidai&#8220; Einheiten-Paket können ab sofort zehn neue Elite-Einheiten via [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/29/total-war-shogun-2-neue-sengoku-jidai-zusatzinhalte-erhaeltlich/">Total War: Shogun 2 &#8211; Neue Sengoku-Jidai-Zusatzinhalte erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das neue Sengoku Jidai Einheiten-Paket ist ab sofort via Steam erhältlich. Damit lassen sich zehn neue Einheiten im Strategiespiel Total War: Shogun 2 von SEGA freischalten. Screenshots gab es vom Hersteller ebenfalls.</p>
<p>Seit März ist SEGAs Strategie-Titel <a href="https://ichspiele.cc/news/total-war-shogun-2-sega-und-the-creative-assembly-zeigen-neuen-multiplayer-trailer-zum-strategiespiel/" rel="nofollow">Total War: Shogun 2</a> erhältlich. Mit dem neuen &#8222;Sengoku Jidai&#8220; Einheiten-Paket können ab sofort zehn neue Elite-Einheiten via Steam freigeschaltet werden. Neben Dates Bulletproof-Samurai kann unter anderem auch die Takeda Fire Cavalry eingesetzt werden. Wenn der Spieler mit dem richtigen Clan spielt, kann er die neuen Einheiten im Einzelspieler- und Multiplayer-Modus sowie im Avatar-Eroberungsmodus einsetzen. Im Folgenden wollen wir euch die neuen Einheiten kurz vorstellen.</p>
<p>Der Samurai (Date-Clan) kämpft mit einer kugelsicheren Rüstung, die ihm zwar eine gute Nahkampfabwehr ermöglicht, ihn aber auch langsamer werden lässt. Seine Nahkampfangriffs-Fähigkeiten sind damit nur durchschnittlich. Der Marathonmönch (Uesugi, Ikko-Ikki) benötigt das Ikko-Ikki-Clanpaket, das ebenfalls via Steam erhältlich ist. Die flinken und ausdauernden Krieger des Clans verfügen über eine sehr gute Nahkampfabwehr, sind aber anfällig für Katana-Infanterie und Geschosse. Der Handmörser (Hojo) kann nicht nur über angreifende Truppen, sondern auch über hohe Hindernisse hinwegschießen und somit mit seinen Geschossen Einheiten treffen, die hinter Mauern stationiert sind. Aufgrund ihrer schlechten Moral und geringen Clan-Größe sind die Mitgleider des Hojo-Clans für Verluste im Nahkampf sehr anfällig.</p>
<p>Schwere Kanoniere (Shimazu) kämpfen als kleine Truppe mit sehr großen Musketen. Die Wokou-Kämpfer (Mori) sind Meister des Versteckens. Sie können gute Nahkampf-Angriffe starten, da sie sich unentdeckt vorwärts bewegen können. Der Berittene Kanonier (Tokugawa) kann mit seinen Geschossen sehr großen Schaden anrichten. Die Schüsse zeichnen sich durch eine hohe Genauigkeit aus, sie benötigen jedoch auch länger, um nachzuladen.</p>
<p>Der Bandit (Hattori) ist nur in der Limited Edition von Total War: Shogun 2 verfügbar. Ähnlich wie der Wokou-Kämpfer können sich Banditen gut verstecken und lange unentdeckt bleiben. Auch aus ihren Verstecken hinaus sind sie feuerbereit. Der Long-Yari-Ashigaru (Oda) kämpft mit langen Speeren, ist allerdings anfällig gegenüber Geschossen und Schwert-Infanterie. Die Feuerkavallerie (Takeda) hat sich im Kampf gegen Kavallerie und Infanterie bewährt, ist jedoch anfällig gegenüber Luntenschlossgewehren, Bogen, Speeren und Naginatas. Der Daikyu-Samurai (Chosokabe) kann mit seinen Pfeilen eine sehr große Reichweite erzielen und durch präzise Schüsse einen großen Schaden hervorrufen. Um nachzuladen benötigt er allerdings viel Zeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/29/total-war-shogun-2-neue-sengoku-jidai-zusatzinhalte-erhaeltlich/">Total War: Shogun 2 &#8211; Neue Sengoku-Jidai-Zusatzinhalte erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>BBC Battlefield Academy &#8211; Test: Strategie in Runden, sogar per E-Mail</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/27/bbc-battlefield-academy-test-strategie-in-runden-sogar-per-e-mail/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Baldia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 02:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Original von Slitherine verlegt, tritt hierzulande dtp entertainment als Publisher für ein Spiel auf, das das Genre der Weltkriegs-Spiele neu erfindet und gleichsam den Typus der E-Mail-gesteuerten Multiplayer-Spiele aktualisiert – die Rede ist von BBC: Battlefield Academy. Auf unterschiedlichen Schlachtfeldern tritt man mit verschiedenen Einheiten gegen den Feind an, der mal den Alliierten, mal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Original von Slitherine verlegt, tritt hierzulande dtp entertainment als Publisher für ein Spiel auf, das das Genre der Weltkriegs-Spiele neu erfindet und gleichsam den Typus der E-Mail-gesteuerten Multiplayer-Spiele aktualisiert – die Rede ist von BBC: Battlefield Academy. Auf unterschiedlichen Schlachtfeldern tritt man mit verschiedenen Einheiten gegen den Feind an, der mal den Alliierten, mal der Achse angehören kann. Wir haben uns die Zeit genommen unsere Eindrücke in einem Review festzuhalten.</p>
<p>In Battlefield Academy gibt es keinen Wuselfaktor, wie in anderen WWII-Spielen, sondern lediglich ein kleines, begrenztes und recht übersichtliches Schlachtfeld, das nur wenige Einheiten beherbergt. Viele Verstecke und Deckungen ermöglichen es dennoch ein spannendes Spielerlebnis mit wenigen Einheiten zu erreichen. So können bereits einen Busch weiter gegnerische Truppen im Hinterhalt den eigenen Einheiten auflauern, und diese binnen Sekunden beziehungsweise eines Zuges zerschlagen oder kampfunfähig machen.</p>
<p>Die Übersichtlichkeit des Schlachtfelds und die Einfachheit der Missionen gewährleisten ein geplantes Abarbeiten der Missionsziele ohne dabei eine einzige Möglichkeit vorzugeben; im Gegenteil: mit einer geringen Stückzahl von Einheiten, die zusätzlich zu den vorgegebenen Standardeinheiten vor einer jeden Mission durch diverse Zusatztruppen ergänzt werden können, lässt sich jeder Auftrag anders angehen.</p>
<h2>Ästhetik hat keinen Platz im Krieg</h2>
<p>Als Schlachtsimulator findet Battlefield Academy keinen Platz für Dinge wie schönes Aussehen und guten Klang. Monoton hört man während des ganzen Spielprozesses einfache, sich wiederholende Trommelklänge, die einem nach geraumer Zeit das Trommelfell betäuben. Das Mündungsfeuer der Waffen klingt ebenfalls schon nach kurzer Spielzeit immer wieder gleich und bietet kaum Abwechslung. Ein paar wenige Grafikbugs lassen die Soldaten und Fahrzeuge beim Feuern gelegentlich in ihrer Pose verharren und ermöglichen so den Gegnerbeschuss, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, geschweige denn die Waffe auf diese zu richten.</p>
<p>Trotzdem bietet die Terraingestaltung einige kleine Schmankerl wie beispielsweise mehr oder minder interaktive Objekte. Ob nun ein Haus, das nach einem Seebeschuss nur noch in Ruinenform vorliegt, oder ein grünes Stück Wiese, welches man mit einer Panzerschlacht in ein graues Ödland verwandelt. Der Untergrund passt sich ganz den Gegebenheiten an.</p>
<h2>Taktik ist der Schlüssel zum Sieg</h2>
<p>Anders als in übrigen Spielen des Genres kommt es in der Academy nicht auf die Masse, sondern auf die Art und Weise des Einheiteneinsatzes an. Von der Verschanzung in einem Bunker, Gebüsch oder auf einem Hügel, über das blinde Fernbombardement mit einem Mörser, bis hin zum Flugzeugangriff auf eine feindliche Stellung bietet Battlefield Academy unzählige taktische Möglichkeiten das eigene Vorrücken zu sichern bzw. das der Opponenten zu verlangsamen oder gar aufzuhalten. Ebenso mannigfaltig wie die Taktikmöglichkeiten sind die Missionsarten, die entweder ein aggressives Vorrücken und die Einnahme eines Zielpunktes verlangen, das Verteidigen eines solchen oder aber das Vorrücken zu einem bereits eingenommenen Kontrollpunkt durch besetztes Feindgebiet.</p>
<p>Einheiten schaltet man nicht über HP-Reduktion auf null aus, sondern demoralisiert sie mit Beschuss, landet Volltreffer, zwingt sie zum Rückzug oder zur Kapitulation. Einfacher Beschuss sorgt dabei für einen Moralverlust und kann bei einem Treffer zusätzlich einen Soldaten eines Trupps ausschalten. Sinkt die Moral der Kämpfer unter 50 so erstarren sie, ohne Gebrauch von ihren Waffen zu machen, selbst wenn das bedeutet, dass sie sich nicht gegen Feindbeschuss wehren. Unter einer Kampfmoral von zwanzig nehmen Ihre Krieger die Beine in die Hand und suchen eilig das weite. Sinkt die Moral gar unter null, so kapitulieren Ihre Truppen.</p>
<p>Das rundenbasierte Spielprinzip ermöglicht es immer die Übersicht über seine Truppen zu haben, und räumt genug Zeit für geplante Spielzüge ein. Es besteht also nie ein Grund zur Eile innerhalb einer einzigen Runde. Mit viel strategischem Geschick lassen sich so, gut koordiniert, die Truppen durch Nordafrika und Westeuropa kommandieren. Zu diesen zählen unter anderem Panzerabwehr-Infanterie, Fallschirmjäger, Schützenfahrzeuge, Panzer, Transporter, Artilleriefahrzeuge und viele mehr.</p>
<p>Selbst kleinere Missionen sind durch das Runden-Prinzip nicht schnell gemeistert, sondern fordern einige Zeit zur Komplettierung. Eine Einführungskampagne sorgt für einen schnellen Einstieg in die simple Maussteuerung und garantiert einen guten Überblick des Konzepts. Vor jeder Mission erhält man eine kurze historische Einordnung der Operation und wird gleich in die Zusatzeinheitenauswahl weitergeleitet.</p>
<h2>Fazit: Was lange braucht, macht oftmals Spaß!</h2>
<p>Sind auch die Animationen nicht auf höchstem grafischen Level angesiedelt und ist der Sound nicht unbedingt für eine Heimkinoanlage geeignet, so bietet BBC: Battlefield Academy doch enorme Abwechslung zu seinen Genrepartnern und punktet vor allem mit seiner enormen Übersichtlichkeit, seinem Charme, der sich über die situationsbezogenen Funksprüche der Truppen aufbaut, die einfache Steuerung und natürlich mit seinen historischen Einsätzen.</p>
<p>Je länger man sich einspielt, umso mehr Spaß machen die immer komplexer werdenden Missionen. Für Multiplayer-Fans ist ebenfalls gesorgt. Mit einem altbekannten E-Mail-System lässt sich Battlefield Academy sogar via Mail schachähnlich mit verschiedenen Teilnehmern auf der ganzen Welt über einen sehr langen Zeitraum spielen. Entsprechend ist BBC: Battlefield Academy ein Spiel für jeden Strategie-Liebhaber mit besonderer Zuneigung zur europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts, der gerne etappenweise spielt und sich nicht hetzen lassen möchte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/27/bbc-battlefield-academy-test-strategie-in-runden-sogar-per-e-mail/">BBC Battlefield Academy &#8211; Test: Strategie in Runden, sogar per E-Mail</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Transformers 3 &#8211; Dualstick-Shooter für iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/01/transformers-3-dualstick-shooter-fur-iphone-und-ipad/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 19:42:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rechtzeitig zum Start des Kinofilms Transformers 3 liefert EA die passende App für iPhone, iPod touch und iPad im App Store ab. Bei Transfromers 3 handelt es sich um eine Art Dualstick-Shooter, der eine Kampagne bietet. In Transformers 3 kämpfen die Autobots nicht nur auf der Leinwand gegen die Decepticons. Ab sofort können Spieler auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Rechtzeitig zum Start des Kinofilms Transformers 3 liefert EA die passende App für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> ab. Bei Transfromers 3 handelt es sich um eine Art Dualstick-Shooter, der eine Kampagne bietet.</p>
<p>In Transformers 3 kämpfen die Autobots nicht nur auf der Leinwand gegen die Decepticons. Ab sofort können Spieler auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch oder iPad selbst in die Kämpfe eingreifen.</p>
<p>Fünf verschiedene Umgebungen und 13 Level können in drei Schwierigkeitsgraden bestritten werden. Erfolge werden im Spiel mit Energonwürfeln belohnt, die gegen neue Waffen und Waffenupgrades eingetauscht werden können; die Abbildung des Energonwürfels schaut dem Logo der Unity-Engine erstaunlich ähnlich. Game Center und entsprechende Achievements gibt es nicht. Darüber hinaus können die Fähigkeiten von Bumblebee und Optimus Prime durch Spezialwaffen, Stärke, Verteidigung und dem Ziel-Modus verbessert werden. Jeder Spieler entscheidet für sich, welche Waffe er als Primär- und als Sekundär-Waffe im Kampf einsetzen will. Neben Plasmakanonen, Mörsern, Photonengewehren, Nullstrahlen, Fusionskanonen, Magmasplitterwerfern Scatter-Blastern, und Thermo-Raketenwerfern, stehen auch X12, Ionen-Verdränger, Nukleon-Schockkanonen, Ionen-Blastern und Sperrfeuergeschütze zur Auswahl.</p>
<p>Dadurch, dass man es eben im transformierten Zustand auch mit fahrbaren Vehikeln zu tun hat, erinnern manche Passagen eher an ein Autorennen à la Death Really.</p>
<p>Transformers 3 steht seit Kurzem zum Preis von 79 Cent für iPhone, iPod touch und auch in einer Version für iPad zur Verfügung. Letztere kostet genauso viel. Ein Video zum Action-Game gibt es ebenfalls.</p>
[mn-youtube id="lff36HrRLVY"]
<p>Allerdings hat der Trailer zumindest auf YouTube nicht besonders viel positive Resonanz gefunden, nur 29 positiven Stimmen stehen 162 negative Wertungen gegenüber. Im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> sieht die Welt ein wenig anders aus, dort gibt es einen Überschuss an positiven Wertungen. Wenngleich manche Kommentare dort auf den &#8222;teuren&#8220; Preis anspielen. Vielleicht hat EA den Preis zwischen dem Versand der Pressemitteilung und dem Einstellen des Spiels im App Store ja noch einmal nach unten korrigiert. Nur 79 Cent, wie sie in der PM angekündigt werden, sind alles andere als &#8222;teuer&#8220;, zumindest oberflächlich betrachtet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/01/transformers-3-dualstick-shooter-fur-iphone-und-ipad/">Transformers 3 &#8211; Dualstick-Shooter für iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>League of Legends &#8211; Neue Championrotation der 39. Woche</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/07/league-of-legends-neue-championrotation-der-39-woche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Baldia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 02:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie jede Woche, so präsentiert Riot Games diese Woche wieder eine neue Championrotation für die 39. Woche der ersten Saison im MMOG League of Legends. Riot Games gab auf der offiziellen League of Legends Homepage die Championrotation der 39. Woche von Saison 1 bekannt. In der kommenden Woche werden die folgenden Champions spielbar sein: Annie, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/07/league-of-legends-neue-championrotation-der-39-woche/">League of Legends &#8211; Neue Championrotation der 39. Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie jede Woche, so präsentiert Riot Games diese Woche wieder eine neue Championrotation für die 39. Woche der ersten Saison im MMOG League of Legends.</p>
<p>Riot Games gab auf der offiziellen League of Legends Homepage die Championrotation der 39. Woche von Saison 1 bekannt. In der kommenden Woche werden die folgenden Champions spielbar sein: <strong>Annie</strong>, die kleine, aber schlagkräftige Zaubererin, deren großer Teddybär Tibbers Angst und Schrecken unter ihren Gegnern sät; zumindest, wenn sie sich nicht fragt, wo denn ihr Bär Tibbers sei. Außerdem <strong>Cho&#8217;Gath</strong>, das gefräßige Biest aus den Untiefen Loch Ness&#8217;s, dessen Heisshunger auf Minions und andere Helden hat. Darüber hinaus auch <strong>Corki</strong>, der wackere Testpilot, der sich auf seinem neuen Skin sitzend, in den Kampf schwingt, und <strong>Tristana</strong>, die extravagante Mörserschützin, die keine Angst vor großen Werkzeugen hat dabei. <strong>Zilean</strong>, der bärtige Zeitzauberer, dem Zeitreisen nicht viel ausmachen und der in etwa so viele Leben wie eine Katze hat, lässt es sich ebenfalls nicht nehmen, in der kommenden Woche mit von der Partie zu sein. <strong>Nidalee</strong>, die gewandte Dschungelkämpferin mit einem durchschlagenden Speer, der ihren Gegnern das Fürchten lehrt, verbrachte die vergangenen Wochen damit ihren Speer zu schärfen und ist diese Woche bereit zum Kampf. <strong>Shen</strong>, ein gewandter Ninja, der sich als erstes in den Kampf stürzt und als letztes fällt &#8211; ein Mann für alle Fälle &#8211; lässt ebenso nicht auf sich warten. Als Kontrapunkt zum zivilisierten, idealistischen Ninja wirkt <strong>Olaf</strong>, der bärtige Wikinger, dessen Axt nicht nur den Zimmermann, sondern auch die aktive Rückkehr des Gegners in die Basis erspart, mit. Die &#8222;schönste&#8220; aller Frauen <strong>Cassiopeia</strong>, mit dem versteinernden Blick bildet mit dem pelzigen Assasinen <strong>Warwick</strong> eine Ergänzung des Bestiariums der kommenden Woche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/07/league-of-legends-neue-championrotation-der-39-woche/">League of Legends &#8211; Neue Championrotation der 39. Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Medal of Honor</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/22/test-medal-of-honor-pc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Vaßen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 16:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 15. Oktober ist der Shooter Medal of Honor von EA und DICE für Windows PC, PS 3 und XBox 360 im Handel. Diesmal schickt uns das Spiel allerdings nicht in vergangene Weltkriegsschlachten, sondern in den modernen und brandaktuellen Afghanistan-Konflikt. Ob sich der neue Ego-Shooter gegen Konkurrenten wie Call of Duty und Bad Company [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/22/test-medal-of-honor-pc/">Test: Medal of Honor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit dem 15. Oktober ist der Shooter Medal of Honor von EA und DICE für Windows PC, PS 3 und XBox 360 im Handel. Diesmal schickt uns das Spiel allerdings nicht in vergangene Weltkriegsschlachten, sondern in den modernen und brandaktuellen Afghanistan-Konflikt. Ob sich der neue Ego-Shooter gegen Konkurrenten wie Call of Duty und Bad Company 2 durchsetzen kann, erfahrt Ihr in diesem Review.</p>
<p>Die Call-of-Duty-Entwickler haben es mit den beiden Modern-Warfare-Teilen erfolgreich vorgemacht. Jetzt wagt auch EA mit dem neuen <em>Medal of Honor</em> den Sprung von den Weltkriegen aufs moderne Schlachtfeld. Der Spieler schlüpft in die Rolle amerikanischer Soldaten, die im Afghanistan-Konflikt gegen den Terrorismus kämpfen.</p>
<h2>Singleplayer</h2>
<p>Direkt der erste Einsatz versetzt einen in den Körper eines Elitesoldaten. Als Mitglied der Tier-1-Truppe soll man nachts in einer kleinen Stadt eine gefangene Kontaktperson namens Tariq befreien. Diese Mission dient gleichzeitig als Tutorial, das dem Spieler die grundlegende Steuerung beibringt. Wer schon mal einen Ego-Shooter gespielt hat findet sich hier direkt zurecht. Nachdem sich der Spieler durch einige Hinterhöfe gekämpft hat und nur knapp einem Sprengstoffattentat entkommen ist, findet er schließlich den Kontaktmann. Er verrät einem die Position eines Terroristenlagers und bittet uns darum es zu vernichten &#8211; Auftrag erkannt.</p>
<p>Die folgenden Missionen führen uns quer durch die afghanischen Berge. Dort sollen wir mit dem geballten Arsenal moderner Kriegsführung gegen Extremisten und Söldner vorgehen. Die Einsätze gestalten sich sehr abwechslungsreich, ähnlich wie das Waffenarsenal. Wir dürfen mal möglichst unentdeckt bleiben und feindliche Trucks mit Peilsendern markieren oder an den Geschützen eines Kampfhubschraubers ein komplettes Dorf – samt mutmaßlicher Terroristen – dem Erdboden gleichmachen. Während wir in einer anderen Mission seinem Teamkameraden als Scharfschütze aus sicherer Entfernung Deckung gibt, spielen wir im nächsten Abschnitt just diesen Kameraden. Dann kämpft man sich durch Höhlen und feindliche Stellungen, erledigt dabei dutzende Feinde und markiert nebenbei noch gegnerische Mörserstellungen für Raketenangriffe aus der Luft.</p>
<p>Die Missionen sind zwar nicht so cineastisch und bombastisch aufgemacht wie in Call of Duty, aber trotzdem nicht weniger spannend. Beispielsweise zerstört der angeforderte Raketenangriff die Feindstellung, die man überwinden muss, aber durch die Explosion wurde soviel Dreck und Staub in die Luft geschleudert, dass die Sicht minutenlang eingeschränkt ist. An einer anderen Stelle wird man von Terroristen eingekesselt. Ein Teammitglied fordert Verstärkung an, während wir selbst versuchen die anstürmenden Terroristen zurückzuhalten. Minutenlang muss man die Stellung halten und dabei verhindern von den Feinden überrannt zu werden. Das Problem dabei: Unter dem dauernden Beschuss bröckelt die eigene Deckung dahin. Dem Spieler bleibt nichts weiter als auszuhalten und zu hoffen, dass die Luftunterstützung rechtzeitig ankommt. Der Singleplayer ist also richtig spannend und mitreißend, grade wegen dem dramatischen Ende, das dem Spieler zu denken gibt.</p>
<h2>Nonsens</h2>
<p>Ohne Fehler ist aber selbst der Einzelspieler-Modus nicht. Die Spielabschnitte sehen zwar sehr weitläufig aus, gleichen durch unsichtbare Barrieren aber eher einem Schlauch. Die gescripteten Momente sind ebenfalls verbesserungswürdig. Beispielsweise kann die Spielfigur partout nicht über einen kniehohen Ast springen, erst als die Teamkollegen es vormachen, verschwindet diese Barriere wie durch Zauberhand und man kann weiterspielen. Zwischendrin fallen auch Logikfehler unangenehm auf: So trägt Dusty (der Soldat vom Cover des Spiels) selbst in tiefster Nacht noch seine Sonnenbrille, während wir uns bemühen mit dem Nachtsichtgerät überhaupt etwas zu erkennen. An anderer Stelle brüllen die Kameraden im Gefecht Dinge wie: „Ich hab nur noch ein Magazin!“ oder „Brauche Munition.“ Wenn wir dann aber bei ebendiesem Kameraden selber nach Munition fragen, drückt der uns weitere 300 Schuss in die Hand.</p>
<h2>Balancing</h2>
<p>Zudem fällt der Schwierigkeitsgrad an manchen Stellen ziemlich hart aus. Schon auf dem mittleren der drei Einstellungsstufen beißt man nach wenigen Treffern ins virtuelle Gras, während die Gegner nach ebenso vielen Treffern in die Brust nicht umfallen wollen.</p>
<p>Die Krönung ist der sogenannte Tier-1-Modus, der Schwierigkeitsgrad darin übertrifft das normale „Schwer“ noch mal um eine ganze Ecke. Nicht zuletzt gibt es im Tier-1-Modus keine Kontrollpunkte. Stirbt man, muss man den Level von vorne beginnen. Ärgerlich, wenn man kurz vorm Ende stand.</p>
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<h2>Multiplayer</h2>
<p>Gegenüber dem Spiel alleine, das großteils überzeugen kann, fällt der Mehrspieler-Modus stark ab.</p>
<p>Wahlweise als amerikanischer Soldat, oder als Terrorist kämpft man auf insgesamt nur acht verschiedenen Maps gegeneinander. Die Karten decken von engen Stadtgebieten bis hin zu weitläufigen Gebirgspässen alle Größen ab. Je nach Servereinstellung bekriegen sich bis zu 24 Spieler gleichzeitig in verschiedenen Spielmodi. Diese sind abwechslungsreich und bieten unter anderem normales Team-Deathmatch, Flaggen- bzw. Sektorenkontrolle und den Modus Ziel Raid. Hier übernimmt ein Team die Rolle des Angreifers und muss das verteidigende Team zurückdrängen indem es Punkte einnimmt, Radarstationen sabotiert oder Barrikaden sprengt.</p>
<p>Leider gibt es im Multiplayer nur drei verschiedene Charakterklassen. Diese sind der Schütze, der SpecOps und der Scharfschütze. Der erstgenannte kämpft wahlweise mit Sturmgewehr mit montiertem Granatwerfer oder leichtem MG und kann mit seinen Rauchgranaten das Team unterstützen. Der SpecOps spielt sich dagegen offensiver. Mit seinen leichten Maschinenpistolen und Schrotflinten ist er stark auf kurze Entfernung. Zudem kann er mit seinem Raketenwerfer feindliche Fahrzeuge zerstören. Der dritte im Bunde sitzt am liebsten mit seinem Präzisionsgewehr in sicherer Entfernung und schaltet seine Feinde mit gezielten Schüssen aus. Weiterhin besitzt er fernzündbare Sprengfallen. Alle drei Klassen sind noch mit einer Nahkampfwaffe, einer Pistole und Handgranaten ausgestattet.</p>
<p>Für jede erfolgreiche Aktion, die der Spieler absolviert (Gegner töten, Markierungen einnehmen), wird er mit Punkten belohnt. Diese gehen in die Gesamtwertung ein und werden überdies auf einem separaten Konto gesammelt. Wenn sich auf dem eigenen Konto genügend Punkte befinden, ohne dass man vorher gestorben ist, lassen sich Spezialmanöver anfordern. Sie werden umso stärker, je mehr Punkte man ohne Unterbrechung sammelt. Der Spieler darf sich entscheiden zwischen offensiven Manövern, wie einem Mörserangriff, oder defensiven Manövern, wie Kevlarwesten für das ganze Team. Erreicht man besonders gute Leistungen wird man mit Orden und Ehrenspangen belohnt, die zusätzliche Erfahrungspunkte bedeuten.</p>
<p>Hat der Spieler genug Punkte gesammelt steigt er im Level auf, und zwar jede Klasse unabhängig von den anderen. Man muss also die Klasse, mit der man ein hohes Level erreichen will, wirklich aktiv spielen. Level 15 ist das Maximum, das erreicht werden kann, und mit jedem Aufstieg kann man auf zusätzliches Equipment zurückgreifen. Unter anderem schaltet man bessere Waffen, mehr Munition oder verbesserte Zielvorrichtungen frei.</p>
<h2>Camper bevorzugt</h2>
<p>Leider werden &#8222;Vielspieler&#8220; geradezu unfair belohnt. Denn auf hohem Level schaltet man Veteranen-Versionen der Anfangswaffen frei. Diese unterscheiden sich von den Starterwaffen durch deutlich verbesserte Werte und schaffen dadurch einen Vorteil, der unmöglich auszugleichen ist. Anfänger kommen so mitunter in den Online-Partien auf keinen grünen Zweig. Leider haben die Entwickler auch darauf verzichtet eine Abschusskamera einzubauen. Es wird zwar angezeigt, wer einen mit welcher Waffe getötet hat. Aber man sieht nicht wo der Gegner sich aufgehalten hat. Es ist außerdem nahezu unmöglich anhand des Schussgeräuschs den Gegner auszumachen, weil es sich praktisch immer gleich anhört. Von diesem Umstand profitieren vor allem Scharfschützen und sogenannte „Camper“. Haben diese sich irgendwo versteckt, ist es fast unmöglich sie zu erwischen oder überhaupt ausfindig zu machen. Während diese sich immer mehr Punkte und Belohnungen anhäufen, ist man gerade als Anfänger chancenlos.</p>
<h2>Käuflich</h2>
<p>Zudem belohnt EA im Multiplayer die Spieler, die sich die teurere Limited Edition oder die Tier-1-Version des Spiels gekauft haben. Denn diese bekommen exklusiven Zugriff auf andere Tarnmuster und teilweise stärkere Waffen. Die restlichen Spieler müssen sich mit der Standardausrüstung zufrieden geben.</p>
<h2>Ohne Deckung</h2>
<p>Am Mehrspieler-Modus ist weiterhin zu bemängeln, dass das Bewegungsrepertoire im Vergleich zum Einzelspieler stark eingeschränkt ist. Man kann sich nicht mehr zur Seite lehnen, um einen Blick aus der Deckung zu riskieren. Vor allem aber kann man sich nicht hinlegen. Wenn jemand vermeintlich hinter einer Mauer oder einem Felsen in Deckung gegangen ist, ragen Teile seines Kopfes immer noch darüber hinaus. Der Sinn in diesen Einschränkungen ist nicht erkennbar. Manche Kontrollpunkte in den Missionen sind außerdem zu sparsam vergeben. Da kann es auch mal passieren, dass man minutenlange Passagen wiederholen muss.</p>
<p>Außerdem sind einige der freischaltbaren Waffenaufsätze praktisch nutzlos. Warum sollte man ein Scharfschützengewehr auf Kosten eines weiteren Magazins mit stärkerer Munition ausrüsten, wenn sowieso ein einziger Treffer tödlich ist? Zudem sind die Waffen „übertrieben“ präzise – mit einer Maschinenpistole kann man noch über die ganze Map akkurat feuern.</p>
<h2>Eng</h2>
<p>Manche Karten sind darüber hinaus zu klein geraten. Man kann auf solchen Maps vom eigenen Startpunkt direkt den des Feindes unter Beschuss nehmen. So kommt es zu Situationen, in denen man neu einsteigt, getötet, wird, wieder einsteigt, wieder direkt stirbt. Das geschieht gerne vier- oder fünfmal hintereinander; Frust ist vorprogrammiert. Die Balance auf manchen Spielfeldern ist ebenfalls zu Gunsten einer Partei ausgefallen. So hat das verteidigende Team in vielen Spielmodi grundsätzlich bessere Karten.</p>
<p>Teamplay wird von <em>Medal of Honor</em> ebenfalls kaum unterstützt. Es gibt keine Möglichkeit mit anderen Spielern kleine Gruppen zu bilden, sogenannte Squads.</p>
<p>Durch all diese Dinge verliert der Multiplayer, vor allem für Anfänger, schnell an Motivationsfähigkeit. Andere Shooter stellen ein deutlich besseres Vorbild dar.</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Grafisch kann <em>Medal of Honor</em> ziemlich weit oben mitspielen, aber eben nicht ganz oben. Die Explosionen und die Charaktermodelle sehen richtig gut aus, an Teilen der Umgebung wurde dafür anscheinend gespart. Man begegnet zu oft Stellen, die aussehen als wären einfach zwei ähnliche Texturen aneinander gelegt worden, ohne zu kontrollieren ob diese reibungslos ineinander übergehen. Trotzdem muss man bemerken, dass die Umgebung sehr weitläufig wirkt und das Gebirge trotz anstürmender Terroristen richtig malerisch aussieht. Im Multiplayer ist die Grafik nochmal einen Tacken schöner. Hier wurde eine andere Grafikengine benutzt als im Singleplayer. Die Landschaften wirken einfach lebendiger.</p>
<p>Der Sound des Spiels ist wirklich bombastisch, vor allem wenn in der Nähe größere Geschütze einschlagen hört sich das richtig gut an. Die Musik passt sehr gut und trägt extrem zur Gesamtstimmung bei. So fliegt man zu Rockmusik im Kampfhubschrauber mit, und die entscheidenden Szenen werden von wirklich dramatischen Melodien begleitet. Der Soundtrack des Spiels ist Spitzenklasse, immerhin konnte EA die Band Linkin Park dafür gewinnen. Der Abspann wird vom Sound des neuen Albums der Band begleitet. Die Sprachausgabe ist außerdem komplett auf Deutsch und absolut authentisch. Gerade die Gespräche über Funk kommen in militärisch korrekter Ausdrucksweise daher.</p>
<p>Die Steuerung ist für das Genre typisch, fällt entsprechend simpel aus und ist auch für Neulinge schnell zu erlernen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>EA hat mit Medal of Honor zwar ein gutes und packendes Singleplayerspiel abgeliefert, der Multiplayer ist dafür aber eine umso größere Enttäuschung. Gerade als Anfänger hat man kaum eine Chance und anstelle von Teamplayern werden vor allem Camper belohnt.</p>
<p>Insgesamt ist <em>MoH</em> ein sehr solides Spiel, aber keine Shooter-Revolution. Wer Wert auf einen guten Mehrspielermodus legt, ist momentan bei <em>Modern Warfare 2</em> oder <em>Bad Company 2</em> besser aufgehoben. Eventuell lohnt es sich aber auch auf das Erscheinen von <em>CoD: Black Ops</em> zu warten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/22/test-medal-of-honor-pc/">Test: Medal of Honor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Morsen statt tippen: iDitDahText ermöglicht 50 Wörter/min. auf dem iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:26:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man muss ordentlich morsen k&#246;nnen, und ordentlich jailbreaken: das Ergebnis ist aber so imposant, dass die dritte Jailbreak-App f&#252;r das iPhone heute vertretbar sein m&#252;sste. IDitDahText erm&#246;glicht die Texteingabe am iPhone via Morsecode und damit erstaunliche Geschwindigkeiten, die mit der App erreicht werden k&#246;nnen. Aber seht selbst: iDidDahText wird vom Entwickler Marc Vaillant f&#252;r $1,99 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Man muss ordentlich morsen k&ouml;nnen, und ordentlich jailbreaken: das Ergebnis ist aber so imposant, dass die dritte Jailbreak-App f&uuml;r das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> heute vertretbar sein m&uuml;sste. IDitDahText erm&ouml;glicht die Texteingabe am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> via Morsecode und damit erstaunliche Geschwindigkeiten, die mit der App erreicht werden k&ouml;nnen. Aber seht selbst:</p>
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<p>iDidDahText wird vom Entwickler Marc Vaillant <a href="http://iditdahtext.com/">f&uuml;r $1,99 via Cydia</a> angeboten. An Haken und &Ouml;sen ist eine Inkompatibilit&auml;t mit qTweeter auf dem 3GS-iPhone bekannt. Nur f&uuml;r Cydia wird die App auch in Zukunft zur Verf&uuml;gung stehen &#8211; als Keyboard-Alternative greift sie in zahlreiche andere Apps ein und verst&ouml;&szlig;t so gegen <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>-Richtlinien.</p>
<p>Wer sich nicht hat abschrecken lassen: im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> gibt es ein Lernspiel namens Typing Sebastian, f&uuml;r das Vaillant ein Plugin geschrieben hat, mit dem die notwendige Morse-Kompetenz erlernt werden kann.</p>
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