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	<title>Du hast nach morph age gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach morph age gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Kommentar: Groove setzt Xbox auf Anfang, sogar Ende?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/07/kommentar-groove-xbox-anfang-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 00:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Groove]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat sein Musik-Streaming-Angebot Xbox Music umgetauft, es heißt jetzt Groove. Damit vollzieht das Unternehmen abermals einen Wechsel in der Strategie. Es ist noch gar nicht so lange her, da wollte man die Xbox zur Medienzentrale machen. Steht die Gaming-Plattform nun sogar vor dem aus? Viele Beobachter der Videospiel-Szene stellten nach dem Ende der diesjährigen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft hat sein Musik-Streaming-Angebot <a href="https://macnotes.de/2015/07/07/xbox-music-groove/">Xbox Music umgetauft</a>, es heißt jetzt Groove. Damit vollzieht das Unternehmen abermals einen Wechsel in der Strategie. Es ist noch gar nicht so lange her, da wollte man die Xbox zur Medienzentrale machen. Steht die Gaming-Plattform nun sogar vor dem aus?</p>
<p>Viele Beobachter der Videospiel-Szene stellten nach dem Ende der diesjährigen Electronic Entertainment Expo (E3) fest, dass Microsoft gegenüber Sony und dessen PlayStation 4 Boden gutgemacht hat. Der größte Pluspunkt war die Ankündigung, die Xbox One abwärtskompatibel zur Xbox 360 zu machen.</p>
<h2>Xbox als Medienzentrale</h2>
<p>Dreht man die Zeit zwei Jahre zurück und blickt auf die E3 2013, als sowohl PlayStation 4 als auch Xbox One angekündigt worden waren, befand Microsoft sich in einem Dilemma. Im Vorfeld der Messe waren Pläne bekannt geworden, dass man eine ständige Internetverbindung benötigen würde und selbst mit einer gekauften CD nicht bei Freunden spielen könnte. In beiden Fällen zog Microsoft die Reißleine und ruderte zurück. Doch da war das Kind bereits in den Brunnen gefallen.<br />
Neben weiteren Dingen, die &#8222;Gamern&#8220; übel aufstießen, hatte Microsoft damals den Plan gefasst, aus der Xbox One eine Medienzentrale machen zu wollen und Xbox zur Medienmarke aufzubauen. Xbox Music und Xbox Video sollten dabei helfen. Apps fürs Smartphone und Tablet sollten die Inhalte unterwegs verfügbar machen, Kinect für Videokonferenzen mit Skype, das ebenfalls zu Microsoft gehört, eingesetzt werden.</p>
<h2>Der PC als Plattform</h2>
<p>2015 muss man feststellen, dass Microsofts Pläne nicht aufgingen und deshalb die Strategie jetzt eine ist, die Steve Jobs bereits 2001 auf der MacWorld propagierte und die fortan Apples Idee von Produkten veränderte: der PC als Hub.</p>
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<p>Die Umbenennung von Xbox Music zu Groove degradiert die Xbox wieder zu dem, was sie groß gemacht hat, einem &#8222;Gaming Device&#8220; für Zocker. Die Zielgruppe findet das toll, weshalb die Verkaufszahlen zuletzt zulegen konnten. Ein Vorteil der PlayStation 4, die vermeintliche Abwärtskompatibilität, konnte Microsoft sogar medienwirksam gegen den japanischen Konkurrenten richten. Denn Sony Computer Entertainment bietet diese Abwärtskompatibilität nur über einen Cloud-Service, den es sich verhältnismäßig teuer bezahlen lässt. Bei Microsoft kann jeder, der ein Spiel für die Xbox 360 besitzt, es automatisch auf der Xbox One nutzen, sofern es kompatibel ist, ohne dafür zahlen zu müssen.</p>
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<p>Diese Details beiseite geschoben, hat Microsoft schon seit einiger Zeit &#8222;Windows&#8220; wieder ins Zentrum seiner Bemühungen gesetzt. Smartphones des Herstellers sollen künftig mit Windows 10 ausgerüstet werden, Tablets ebenfalls. Nach der Übernahme von Nokia ließ Microsoft eigene Mobiltelefone produzieren, außerdem bietet man mit dem Surface ein eigenes Tablet an. Damit Microsoft noch mehr zu <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> würde, fehlt nur noch, dass der Hersteller eigene Personal Computer produziert. Zuletzt gab es sogar <a href="http://www.kitguru.net/components/anton-shilov/microsoft-is-interested-to-buy-advanced-micro-devices-source/" target="_blank">Gerüchte</a>, dass man in Redmond über eine Übernahme von Grafikkarten- und CPU-Hersteller AMD nachdenke. Ob <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> dann in seinen Macs wieder mehr auf Nvidia-Produkte setzen würde?</p>
<h2>Xbox vor dem Aus?</h2>
<p>Was bedeutet das Alles für die Xbox? In jedem Fall hat Microsoft der Marke 2015 wieder weniger Spielraum gegönnt, nachdem die Allmachtspläne für die Plattform aus 2013 gescheitert sind. Sie wären vielleicht sogar geglückt, hätte Microsoft besseres Marketing betrieben und Funktionen nicht einführen wollen, die man später auf Druck der Fans noch vor der Veröffentlichung zurücknahm.</p>
<p>Doch darüber hinaus gibt es Pläne, dass schon ab Herbst Windows 10 auf die Konsole kommen soll, die, wie auch Wii U und PlayStation 4 mit einem SoC von AMD ausgerüstet ist, und also eine x86-Plattform. Die Xbox One ist also deutlich mehr PC als ihr Vorgänger und lustigerweise wieder mehr PC, so wie die Ur-Xbox es war. Schon jetzt ist angedacht, dass man Xbox-Spiele auf den PC streamt. Doch meiner Meinung wird man über kurz oder lang PC-Spiele vom Windows-Computer auf die Xbox One &#8222;streamen&#8220; können, womit sie zur Set-Top-Box umfunktioniert wird, zum Empfänger im Wohnzimmer.</p>
<p>Wenn man sie quasi nur noch als Set-Top-Box benutzt, und sie nicht mehr selbst rechnen muss, hat die Xbox dann noch eine Zukunft? Darüber möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt keine endgültige Aussagen treffen. Denn einerseits gibt es Beobachtungen, dass auch andere Hersteller wie Nintendo und Sony keine weitere &#8222;klassische&#8220; Spielekonsole als geschlossenes System mehr anbieten werden, auf der anderen Seite könnte Microsoft zumindest die Marke Xbox selbst dann noch gewinnbringend nutzen, wenn man tatsächlich eines Tages selbst PCs produzieren würde, und zwar ähnlich wie Dell es mit der Marke Alienware macht. Zudem hat Virtual Reality noch einmal eine neue Nuance in dieses Thema gebracht, die man noch nicht überblicken kann. Denn es gibt VR-Lösungen sowohl für Smartphones (Android, Samsung Gear VR), als auch für Konsolen (PS4, Project Morpheus) und PCs (Oculus Rift, HTC Vive).</p>
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		<item>
		<title>OS X 10.10 Design-Konzept von Danny Giebe</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/03/21/os-x-10-10-design-konzept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2014 18:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie das Design von OS X 10.10 aussehen könnte, hat sich Designer Danny Giebe überlegt und dabei Apples Strategie hin zu &#8222;flachem&#8220; Design und die letzten Änderungen unter OS X Mavericks in der Notizen- und in der Kontakte-App als Vorlage genutzt. Flaches Design iOS 7 hat im letzten Jahr das Design der grafischen Oberfläche von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie das Design von OS X 10.10 aussehen könnte, hat sich Designer Danny Giebe überlegt und dabei Apples Strategie hin zu &#8222;flachem&#8220; Design und die letzten Änderungen unter OS X Mavericks in der Notizen- und in der Kontakte-App als Vorlage genutzt.</p>
<h2>Flaches Design</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> hat im letzten Jahr das Design der grafischen Oberfläche von <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPod touch &#8222;flach&#8220; gemacht, man trennte sich vom &#8222;skeuomorphem&#8220; Design, das einst Scott Forstall geprägt hatte, der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> verlassen musste.<br />
In OS X 10.9 Mavericks wurden vereinzelte Programme ebenfalls neu eingekleidet, weshalb davon auszugehen ist, dass das kommende OS X 10.10 konsequent flach werden könnte.</p>
<p>Im Januar wurden erste Gerüchte über OS X 10.10 laut, dessen Codename Syrah sein soll. Inhalt der Gerüchte war unter anderem ein neues Design, wie man es bereits von iOS 7 kennt.</p>
<p>Was den eigentlichen Inhalt der Fenster angeht, erinnern die <a href="https://dribbble.com/shots/1465948-Mac-OS-X-Syrah-Concept/" target="_blank" rel="noopener">Design-Konzepte von Danny Giebe</a> durchaus an iOS 7. Die System-Schriftart, seit Mac OS X 10.0 Lucida Grande, wurde mit Variationen der Helvetica ersetzt.</p>
<p>Vor allem der Milchglas-Effekt in Teilen der Programmfenster, die durchscheinen, führt zum Vergleich mit Aero aus Windows 7. Zusammen mit den sehr hellen und sterilen Farben könnte man sagen, ein Google-Designer hätte den Auftrag gehabt, OS X mit Windows-Eyecandy im flachen Design zu erneuern.</p>
<p>Genaueres über OS X 10.10 werden wir vermutlich im Juni erfahren, wenn Apple die WWDC abhält. In den letzten Jahren war dies die Gelegenheit, an erste stichhaltige Informationen zu kommen.</p>
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		<item>
		<title>ShapeShifter: Security-Add-on soll Web-Software sicherer machen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/23/shapeshifter-security-addon-soll-web-software-sicherer-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 21:13:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem simplen Trick will das Sicherheits-Start-up Shape Security Web-Software gegen viele gängige Attacken absichern. ShapeShifter ändert einfach die Namen von Web-Formularen automatisch bei jedem Aufruf in zufällige Zeichenketten und nimmt Bots so den Wind aus den Segeln. Um einer Webseite zu schaden, kann man viele Angriffspunkte ausmachen. So lassen sich Passwörter mit Bruteforce erraten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit einem simplen Trick will das Sicherheits-Start-up Shape Security Web-Software gegen viele gängige Attacken absichern. <strong>ShapeShifter</strong> ändert einfach die Namen von Web-Formularen automatisch bei jedem Aufruf in zufällige Zeichenketten und nimmt Bots so den Wind aus den Segeln.</p>
<p>Um einer Webseite zu schaden, kann man viele Angriffspunkte ausmachen. So lassen sich Passwörter mit Bruteforce erraten oder der Server lässt sich durch unzählbare Requests außer Gefecht setzen. Shape Security will mit ShapeShifter dieser Praxis einen Riegel vorsetzen. Im Quellcode einer Webseite werden hierfür relevante Bezeichnungen, die der Benutzer normalerweise nicht zu Gesicht bekommt, einfach durch zufällige Zeichenketten ersetzt. Diese werden für jeden Aufruf neu generiert und sind nur einmal gültig. Damit würde sich eine anzugreifende Seite zu einem sich bewegenden Ziel verwandeln, was die Erfolgsaussichten bei Bot-Angriffen verringert.</p>
<h2>Hardware-Lösung</h2>
<p>Das Unternehmen bietet seinen Dienst bislang nur als Hardware-Lösung für hinreichend kritische Web-Angebote wie Banken an. Momentan wird daran gearbeitet, aus der Idee eine Cloud-Lösung zu machen, damit die Einbindung in die eigene Webseite einfacher wird. Wie VentureBeat <a href="https://venturebeat.com/2014/01/21/startup-morphs-website-code-against-morphing-malware-causing-cries-of-anguish-from-attackers/" target="_blank" rel="noopener">herausbekommen hat</a>, soll der Einsatz von ShapeShifter nur minimale Performance-Verluste zur Folge haben.</p>
<h2>Passwortmanager leiden</h2>
<p>Neben ungebetenen Gästen wird durch die Methode auch &#8222;zivilen&#8220; Werkzeugen wie Passwort-Managern à la 1Password das Leben schwer gemacht, die sich auf die Namen der Eingabefelder verlassen, um gespeicherte Login-Daten automatisch einzusetzen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ehemaliger Apple-iOS-Chef Forstall wieder aufgetaucht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/10/ehemaliger-apple-ios-chef-forstall-wieder-aufgetaucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 11:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ehemalige Chef des mobilen Betriebssystems iOS von Apple, Scott Forstall, ist wieder aufgetaucht. Nach einem stillen Jahr des Reisens und Einsatz für wohltätige Zwecke ist allerdings noch nicht ganz klar, was Forstall nun vorhat. Seit Scott Forstall seinen damaligen Arbeitgeber Apple Anfang des Jahres verlassen hatte, hörte man nicht mehr viel vom ehemaligen Chef [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/10/ehemaliger-apple-ios-chef-forstall-wieder-aufgetaucht/">Ehemaliger Apple-iOS-Chef Forstall wieder aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der ehemalige Chef des mobilen Betriebssystems <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> von Apple, Scott Forstall, ist wieder aufgetaucht. Nach einem stillen Jahr des Reisens und Einsatz für wohltätige Zwecke ist allerdings noch nicht ganz klar, was Forstall nun vorhat.</p>
<p>Seit Scott Forstall seinen damaligen Arbeitgeber <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Anfang des Jahres verlassen hatte, hörte man nicht mehr viel vom ehemaligen Chef der iOS-Abteilung. Allerdings scheint es doch ein paar Informationen zu geben, womit Forstall im vergangenen Jahr die Zeit verbrachte.</p>
<h2>Start-ups, Reisen, wohltätige Zwecke</h2>
<p>Hauptsächlich scheint Forstall damit beschäftigt gewesen zu sein, Start-ups zu unterstützen, sich für wohltätige Zwecke im Bereich Bildung, Armut und Menschenrechte einzusetzen und in andere Länder, wie z. B. Italien oder Südafrika, zu reisen. Amir Efrati, Redakteur des neuen Internet-Magazins für Technologie-Fachleute &#8222;The Information&#8220;, ist sich zwar nicht sicher, was Forstalls nächster Schritt sein würde. Laut der Meinung von Ex-Kollegen bei Apple sei aber sehr wahrscheinlich, dass er ein eigenes Unternehmen gründe.</p>
<p>Forstall wechselte ursprünglich zusammen mit Steve Jobs von dessen Firma NeXT zu Apple und zeichnete dort verantwortlich für die &#8222;Aqua&#8220;-Oberfläche des Mac und später für das Betriebssystem iOS. Er war es auch, der viele der skeuomorphen Elemente dafür entwarf. Seit seiner Verabschiedung bei Apple, ausgelöst durch das <a title="Maps-Gate: Scott Forstall wollte sich offenbar nicht entschuldigen" href="https://macnotes.de/2012/10/30/scott-forstall-ueber-maps-gate-bei-apple-geschasst/">Maps-Debakel</a> gegen Ende 2012 wurden seine Aufgaben unter den anderen Top-Managern von Apple aufgeteilt. Damit ging eine der größten Design-Veränderungen in der Geschichte von iOS einher, denn mit <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> übernahm <a title="iOS 7 und OS X werden auf WWDC gezeigt, Jony Ive ist “Schlüsselfigur”" href="https://macnotes.de/2013/05/29/ios-7-osx-auf-wwdc-jony-ive-schluesselfigur/">Jony Ive</a> neben dem Hardware- nun auch das Human-Interface-Design.</p>
<p>Via <a href="https://www.macrumors.com/2013/12/09/former-ios-chief-scott-forstall-surfaces-after-quiet-year-of-traveling-and-philanthropy/" target="_blank" rel="noopener">Macrumors</a>, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/10/ehemaliger-apple-ios-chef-forstall-wieder-aufgetaucht/">Ehemaliger Apple-iOS-Chef Forstall wieder aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple nutzt wohl IGZO-Displays im iPad Air</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/06/apple-nutzt-wohl-igzo-displays-ipad-air/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 01:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat im iPad Air viele Komponenten verkleinern können, unter anderem die Batterie. Dies soll teilweise einem energiesparenden IGZO-Display zu verdanken sein. Vieles wurde bereits über die schlankeren Komponenten des neuen iPad Air geschrieben. Besonders die Batterie wurde verkleinert, um 25 Prozent. Dies soll durch energiesparende Komponenten möglich sein, unter anderem sei der Wechsel auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/06/apple-nutzt-wohl-igzo-displays-ipad-air/">Apple nutzt wohl IGZO-Displays im iPad Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat im iPad Air viele Komponenten verkleinern können, unter anderem die Batterie. Dies soll teilweise einem energiesparenden IGZO-Display zu verdanken sein.</p>
<p>Vieles wurde bereits über die schlankeren Komponenten des neuen <a title="iPad Air und iPad mini mit Retina-Display: Apple mit neuen Tablets" href="https://macnotes.de/2013/10/23/ipad-air-vorgestellt/">iPad Air</a> geschrieben. Besonders die Batterie wurde verkleinert, um 25 Prozent. Dies soll durch energiesparende Komponenten möglich sein, unter anderem sei der Wechsel auf Displays mit Indium Gallium Zinc Oxid (IGZO) Technologie dafür verantwortlich.</p>
<h2>Weniger Energiebedarf</h2>
<p>In einer Analyse, in der der neue Kindle Fire HDX 8.9, das Google Nexus 10 und das iPad Air miteinander verglichen werden, bestätigt Ray Soneira von DisplayMate Technologies, dass Apple mit dem iPad Air tatsächlich auf IGZO-Technologie gewechselt ist. In den Vorgängern des iPad Air wurden Komponenten aus amorphem Silizium (a-Si) für das Display verwendet. Gerüchte, dass Apple sich die IGZO-Technologie zu Nutze machen möchte, <a title="Apple und Sharp: Bald IGZO-Displays in iOS-Geräten?" href="https://macnotes.de/2012/12/27/apple-geruechte-ueber-igzo-displays-in-iphone-und-ipad-in-2013/">existieren</a> schon länger, allerdings hatte der Hersteller Sharp bis dato wohl Schwierigkeiten entsprechende Mengen zu liefern.<br />
Neben dem Wechsel auf IGZO hat Apple es geschafft, das Display dünner zu gestalten und gleichzeitig die benötigten LEDs zur Beleuchtung zu reduzieren. Statt 84 LEDs in den Vorgängermodellen kommt das iPad Air mit lediglich 36 Stück aus, um das Display zu beleuchten.<br />
Insgesamt biete das neue Display laut Soneira eine Verbesserung in der Energieausbeute um 57 Prozent, ein Fortschritt, der unter Verwendung von a-Si-Displays nicht möglich gewesen sei. Eine nette Nebenerscheinung sei, dass das iPad Air nicht mehr so warm werde wie seine Vorgänger.</p>
<h2>Displaywerte ebenso verbessert</h2>
<p>Vergleicht man das Display im iPad Air mit dem im iPad der 4. Generation, so habe sich die Lichtreflexion um 23 Prozent verbessert, es sei insgesamt um 7 Prozent heller und der Kontrastwert bei hellem Umgebungslicht sei um 32 Prozent gestiegen. Allerdings müsse es sich trotz solch guter Werte dem Kindle Fire HDX 8.9 geschlagen geben. Amazon habe hier LTPS-Technologie (Low Temperature Polysilicon) verwendet, die eine noch bessere Leistung und geringeren Stromverbrauch bieten würde. LTPS wird meist in kleineren Geräten wie dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> verwendet, aber Amazon hätte die Technologie trotz hoher Kosten und komplizierter Produktion in das Tablet integriert. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass Apple diesem Schritt bald folgen wird. Das Unternehmen verkauft einfach zu viele iPads und könnte nicht genügend LTPS-Panels bekommen. Ebenso sei ein Wechsel von a-Si auf IGZO relativ einfach zu vollziehen, während LTPS eine komplette Veränderung in der Produktion bedeuten würde.</p>
<p>Via <a href="https://www.macrumors.com/2013/11/05/apples-ipad-air-adopts-igzo-technology-for-thinner-lower-power-displays/" target="_blank" rel="noopener">Macrumors</a>, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/06/apple-nutzt-wohl-igzo-displays-ipad-air/">Apple nutzt wohl IGZO-Displays im iPad Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS-7-Beta auf iPhone und iPad weit verbreitet?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/02/ios-7-verbreitung-iphone-ipad-onswipe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 20:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dienstleister und Analyse-Firma Onswipe hat Zahlen ausgewertet, die Apples iOS 7 Beta eine weite Verbreitung auf iPhones und iPads bescheinigen, im Vergleich zu vorherigen Beta-Versionen. Onswipe verglich die aktuellen Zahlen mit denjenigen zum Release von iOS 6 im Juni 2012. 2 Wochen danach hätten lediglich 0,25% aller Mobile Devices, die die &#8222;betreuten Webseiten&#8220; besuchten, iOS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/02/ios-7-verbreitung-iphone-ipad-onswipe/">iOS-7-Beta auf iPhone und iPad weit verbreitet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Dienstleister und Analyse-Firma Onswipe hat Zahlen ausgewertet, die Apples <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> Beta eine weite Verbreitung auf iPhones und iPads bescheinigen, im Vergleich zu vorherigen Beta-Versionen.</p>
<p>Onswipe verglich die aktuellen Zahlen mit denjenigen zum Release von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 im Juni 2012. 2 Wochen danach hätten lediglich 0,25% aller Mobile Devices, die die &#8222;betreuten Webseiten&#8220; besuchten, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 Beta genutzt.</p>
<h2>iOS 7 weiter verbreitet?</h2>
<p>Bei der neuen Beta von iOS 7 sei dies anders. Bis zum 1. Juli konnte man 0,46% aller Besuche auf die von Onswipe betreuten Webseiten iOS-7-Geräten zuordnen. 0,77% aller besuchenden iPhones seien mit iOS 7 ausgestattet, und immerhin 0,28% aller iPads.</p>
<p>Onswipe-CEO Jason Baptiste glaubt, dass iOS-Entwickler deutlich zufriedener mit der neuen Version seien, und sich deshalb bereits so viele Installationen fänden.</p>
<p>Problematisch ist eine pauschale Schlussfolgerung allemal. Immerhin gibt es zu den ausgewerteten IPs keine Personen dahinter. Der Besucherstrom bei den Kunden von Onswipe kann sich vom letzten auf dieses Jahr verändert haben, und eine effektiv weitere Verbreitung muss aus den gestiegenen Zugriffszahlen nicht unbedingt folgen.</p>
<h2>Radikaler Wandel</h2>
<p>iOS 7 wurde <a title="WWDC 2013 Keynote auf YouTube verfügbar" href="https://macnotes.de/2013/06/20/wwdc-2013-keynote-youtube/">auf der WWDC-Keynote</a> am 10. Juni der Öffentlichkeit präsentiert. Neben anscheinend <a title="Ist iOS 7 ein Design-Meisterwerk?" href="https://macnotes.de/2013/06/19/ios-7-design-meisterwerk-umfrage/">etlichen Fans</a> gibt es vor allem einige bisherige iOS-Fans, die sich am radikalen Design-Wandel <a title="Wie wird iOS 7 aussehen? Der Wandel vom Skeuomorphismus zum Flat-Design" href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">vom Skeuomorphismus hin zum Flat-Design</a> stoßen.</p>
<p><a href="https://techcrunch.com/2013/07/02/ios-7-shows-interest-in-apple-pre-release-software-on-the-rise-per-onswipe/" target="_blank" rel="noopener">Via</a> TechCrunch, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/02/ios-7-verbreitung-iphone-ipad-onswipe/">iOS-7-Beta auf iPhone und iPad weit verbreitet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Ist iOS 7 ein Design-Meisterwerk?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/19/ios-7-design-meisterwerk-umfrage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 16:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Resonanz auf Apples Pr&#228;sentation von iOS 7 im Rahmen der WWDC-Keynote fiel unterschiedlich aus. Um die Diskussion anzukurbeln starten wir eine Umfrage und wollen zugleich auf eine polarisierende Meinung von Mike Elgan hinweisen, die ein wenig aus der allgemeinen Kritik rausragt. Denn Elgan argumentiert, iOS 7 sei ein Design-Meisterwerk. Elgan sei, so schreibt der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/19/ios-7-design-meisterwerk-umfrage/">Ist iOS 7 ein Design-Meisterwerk?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Resonanz auf Apples <a title="iOS 7 f&uuml;r iPhone und iPad im Flat-Design auf Keynote vorgestellt" href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">Pr&auml;sentation von iOS 7</a> im Rahmen der WWDC-Keynote fiel unterschiedlich aus. Um die Diskussion anzukurbeln starten wir eine Umfrage und wollen zugleich auf eine polarisierende Meinung von Mike Elgan hinweisen, die ein wenig aus der allgemeinen Kritik rausragt. Denn Elgan argumentiert, <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> sei ein Design-Meisterwerk.</p>
<p>Elgan sei, so <a href="https://www.cultofmac.com/232040/why-ios-7-is-a-masterpiece-of-design/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schreibt</a> der Kollege von Cult of Mac, anf&auml;nglich erstaunt gewesen ob der Farbwahl. Doch &uuml;ber die Zeit hat er sich mit dem neuen iOS 7 besch&auml;ftigt und findet einige Gr&uuml;nde, warum er nun davon so begeistert ist.</p>
<p>iOS 7, so Elgan, sei jetzt gleichwertig mit dem Design der iPhone-Hardware. So wie das &Auml;u&szlig;ere von Apples Smartphone minimalistisch und ohne Schn&ouml;rkel wirkt, so empfindet er auch das neue mobile Betriebssystem. An den Stellen, an denen die &auml;sthetische Kompatibilit&auml;t nicht gegeben ist, liefert das Interface-Design aber einen stimmigen Kontrast. Dies sei beim vorherigen <a title="Apple und die Designfrage, oder: Was ist Skeuomorphismus?" href="https://macnotes.de/2012/11/04/apple-und-die-designfrage-oder-was-ist-skeuomorphismus/">Skeuomorphismus-Design</a> &uuml;berhaupt nicht der Fall gewesen.</p>
<h2>Visuelles Feedback</h2>
<p>Besonders imponiert Elgan das visuelle Feedback von iOS 7. Wie sich Sprechblasen zusammenschieben, wie das Tippen von Tasten auch ohne auditives Feedback immer noch optisch das Gef&uuml;hl erzeugt, dass man die Taste gedr&uuml;ckt hat. Wie beim Ber&uuml;hren eines App-Icons eine &#8222;perfekte&#8220; Zoom-Animation sogleich die App im Vollbild zeigt &#8211; diese und viele weitere Dinge bevorzugt er.</p>
<p>Mit dem neuen Design w&uuml;rde <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zur&uuml;ck zu seinen Wurzeln kehren. Allerdings zeigt die Benutzeroberfl&auml;che auch, was man mit Retina-Displays anstellen kann. Es g&auml;be hauchd&uuml;nne Linien und Schatten, die man auf normalen Displays nicht h&auml;tte verwenden k&ouml;nnen. Eine Schriftart wie <a title="iOS-7-App-Icons zeigen Jony Ives Detailverliebtheit" href="https://macnotes.de/2013/06/13/jony-ive-desing-app-icons-ios-7/">Helvetica Neue Ultra Thin</a> w&auml;re ohne Retina-Display nicht halb so wirksam gewesen.</p>
<h2>Farbempfinden kulturell determiniert</h2>
<p>Ob wir eine Farbe m&ouml;gen oder nicht, h&auml;ngt von unserem soziokulturellen Hintergrund ab. Elgan weist darauf hin, dass die gew&auml;hlten Farben Europ&auml;ern und Amerikanern nicht so gut gefallen m&ouml;gen, doch in Latein-Amerika, China oder Indien ein Schl&uuml;ssel zum Erfolg sein k&ouml;nnen.</p>
<p>Da man das Design komplett umgekrempelt hat, wirkt es jetzt fremd, aber Elgan sieht das positiv, denn so kann sich das iPhone wieder gegen&uuml;ber anderen Smartphones abheben, man w&uuml;rde schon auf Entfernung erkennen, ob jemand ein iPhone nutzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/19/ios-7-design-meisterwerk-umfrage/">Ist iOS 7 ein Design-Meisterwerk?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Flat-Design für iOS 7 und iRadio-Präsentation bestätigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-redesign-iradio-bestaetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 03:56:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iOS 7 wird, wie bereits vorab spekuliert, ein umfangreiches Redesign erfahren. Ebenfalls wird Apple am Abend unserer Zeit einen Musik-Streaming-Service namens iRadio auf der Keynote zur WWDC 2013 vorstellen. Dies geht aus zwei Berichten (1, 2) des Wall Street Journals hervor, die am Nachmittag amerikanischer Ortszeit veröffentlicht wurden. iOS 7 Das skeuomorphe Design, das iOS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-redesign-iradio-bestaetigt/">Flat-Design für iOS 7 und iRadio-Präsentation bestätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> wird, wie bereits vorab spekuliert, ein umfangreiches Redesign erfahren. Ebenfalls wird <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> am Abend unserer Zeit einen Musik-Streaming-Service namens iRadio auf der Keynote zur WWDC 2013 vorstellen.</p>
<p>Dies geht aus zwei Berichten (<a href="https://www.wsj.com/articles/SB10001424127887324798904578531661685819892" target="_blank" rel="noopener">1</a>, <a href="https://www.wsj.com/articles/SB10001424127887324904004578535453100803338" target="_blank" rel="noopener">2</a>) des Wall Street Journals hervor, die am Nachmittag amerikanischer Ortszeit veröffentlicht wurden.</p>
<h2>iOS 7</h2>
<p>Das skeuomorphe Design, das <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> bislang vom entlassenen Scott Forstall verpasst bekommen hat, soll mit einfacheren Hintergründen und deutlich mehr &#8222;White Space&#8220; ausgestattet werden, heißt es. Dafür verantwortlich zeichnet sich Apples Chefdesigner Jony Ive.</p>
<p>iOS 7 soll laut WSJ mit neuen Möglichkeiten zum Teilen von Fotos und Videos mit anderen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Besitzern ausgestattet werden. Es könnte sich hierbei um ein AirDrop-Feature handeln, das am Desktop bereits den Tausch von Dateien von OS-X-Computern innerhalb eines Netzwerkes erlaubt.</p>
<h2>iRadio</h2>
<p>Ebenfalls thematisiert wird vom WSJ Apples Musik-Streaming-Dienst iRadio, der gegen Dienste wie Pandora konkurrieren soll und durch Werbung finanziert wird. Dabei handelt es sich sowohl um Text- als auch Audio-Werbung, die über Apples iAd-Service ausgeliefert würde.<br />
Der Service könnte, wenn der Bericht an dieser Stelle richtig liegt, zunächst nur in den USA angeboten werden. Auch die New York Times berichtet über die Präsentation von iRadio.</p>
<p>Apple, so erfahren wir weiterhin, soll schon seit über einem Jahr mit den großen Plattenlabeln in Verhandlungen gestanden haben und hat den Release von iRadio verzögert, da man kein zufriedenstellendes Ergebnis in den Verhandlungen mit den Musikverlagen erzielen konnte. Dies hat sich, wie wir zuletzt erfahren haben, <a title="Apple schließt Vertrag mit Warner Music wegen iRadio" href="https://macnotes.de/2013/06/03/iradio-apple-warner-music-vertragsabschluss/">nach und nach</a> eingestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-redesign-iradio-bestaetigt/">Flat-Design für iOS 7 und iRadio-Präsentation bestätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS-7-Flat-Design im Video von ehemaligem Windows-Chef diskutiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/31/ios-7-flat-design-im-video-von-ehemaligem-windows-chef-diskutiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 11:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steven Sinofkys Meinung zur Einführung von Flat-Design in iOS 7 war Thema auf der D11-Konferenz. Der ehemalige Windows-Chef freute sich, dass das Metro-Design so gut ankäme. In der Frage-Antwort-Runde mit Steven Sinofsky, der bis November Chef der Windows-Abteilung bei Microsoft war, wurde dieser gefragt, wie er denn Apples Entwicklung einschätze. Anspielungen von Apple-CEO Tim Cook [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/31/ios-7-flat-design-im-video-von-ehemaligem-windows-chef-diskutiert/">iOS-7-Flat-Design im Video von ehemaligem Windows-Chef diskutiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Steven Sinofkys Meinung zur Einführung von <strong>Flat-Design</strong> in <strong><a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a></strong> war Thema auf der D11-Konferenz. Der ehemalige Windows-Chef freute sich, dass das Metro-Design so gut ankäme.</p>
<p>In der Frage-Antwort-Runde mit Steven Sinofsky, der bis November <a href="https://macnotes.de/2012/11/13/microsoft-windows-chef-steve-sinofsky-verlasst-das-unternehmen/">Chef der Windows-Abteilung bei Microsoft</a> war, wurde dieser gefragt, wie er denn Apples Entwicklung einschätze. Anspielungen von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-CEO Tim Cook und dem Geschmack von Jony Ive zufolge, dürfte iOS 7 ebenfalls mit Flat-Design vorgestellt werden. Microsoft hat mit Windows Phone und Windows 8 Flat-Design schon vor längerer Zeit auf den Markt gebracht, während <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> seit seiner Vorstellung ein <a title="Wie wird iOS 7 aussehen? Der Wandel vom Skeuomorphismus zum Flat-Design" href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">skeuomorphisches Design</a> repräsentierte.</p>
<p>Sinofsky wüsste nicht mehr über Apples Pläne als in den Medien stünde. Er finde es aber spannend, an Produkten zu arbeiten, die das Selbstverständnis von Designs ändern. In seiner Abteilung habe vor allem Julie Green das Design von Windows 8 geprägt. Es sei aufregend als erster Innovationen zu wagen, und immer wieder schön zu sehen, wenn ein solcher Schritt gut bei Anwendern und Konkurrenz ankommt. Der Erwartungshaltung der Nutzer gerecht zu werden, sei nicht immer einfach. Flat-Design sei aber anscheinend ein globaler Trend geworden.</p>
<p>Den gesamten Ausschnitt in Videoform gibt es bei den Kollegen <a href="https://9to5mac.com/2013/05/30/steven-sinofsky-on-ios-7-flat-vs-skeuomorphic-design-video/" target="_blank" rel="noopener">von 9to5mac in englischer Sprache</a>. Die relevante Stelle beginnt bei 36:38.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/31/ios-7-flat-design-im-video-von-ehemaligem-windows-chef-diskutiert/">iOS-7-Flat-Design im Video von ehemaligem Windows-Chef diskutiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apps im Flat-Design für iPhone und iPad &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/25/apps-im-flat-design-fur-iphone-und-ipad-teil-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 11:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flat-Design wird &#8222;vermutlich&#8220; eine Neuerung in iOS 7 sein. Grund genug, euch diesen Monat wieder kostenlose Apps vorzustellen, die bereits mit diesem Design arbeiten, und sinnvoll in jedes System integriert werden können. Anfang April stellten wir eine kleine Zusammenfassung der sechsjährigen iOS-Geschichte vor, von den Anfängen (iPhone OS 1.0) bis zum aktuellen iOS 6.1.3. Dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/25/apps-im-flat-design-fur-iphone-und-ipad-teil-2/">Apps im Flat-Design für iPhone und iPad &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Flat-Design</strong> wird &#8222;vermutlich&#8220; eine Neuerung in <strong>iOS 7</strong> sein. Grund genug, euch diesen Monat wieder kostenlose Apps vorzustellen, die bereits mit diesem Design arbeiten, und sinnvoll in jedes System integriert werden können.</p>
<p>Anfang April stellten wir eine kleine <a title="iOS-7-Design " href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">Zusammenfassung der sechsjährigen iOS-Geschichte</a> vor, von den Anfängen (iPhone OS 1.0) bis zum aktuellen iOS 6.1.3. Dabei gingen wir auf das Interface-Design und dessen zukünftige Entwicklung ein. Angedeutet wird eine Abkehr vom objektnachahmenden Skeuomorphismus, der in Apple-eigenen Apps wie Garage Band oder der Kalender-App seine Blüte hatte, und eine Hinwendung zum modernen Flat-Design, das beispielsweise Microsoft bei seiner aktuellen Windows-Linie anwendet.</p>
<p>Letzten Monat begannen wir mit Teil 1 über <a title="Apps im Flat-Design für iPhone und iPad - Teil 1" href="https://macnotes.de/2013/04/12/ios-apps-flat-design-1/">Apps im Flat-Design</a>. Darin stellten wir die Apps Any.DO, SwipeList Pink, Event Book, Brewster Address Book und Minimalist Calculator vor, die eine andere Design-Sprache sprechen als die Apps von Apple.</p>
<h2>Keynote</h2>
<p>Vom 10. bis 14. Juni wird die World Wide Developers Conference (WWDC) stattfinden. Apple kündigte für den ersten Tag eine Keynote an, auf der neue Produkte präsentiert werden. Vorgestellt werden auf jeden Fall OS X 10.9 und iOS 7. Beide Betriebssysteme durchlaufen ab dann die übliche Beta-Testphase, und werden voraussichtlich im Sommer zur Verfügung stehen.</p>
<div data-id="90209" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Dass Jonathan Ive einen neuen Design-Weg bei Apple geht, belegen Änderungen am Layout von iOS 6, oder die überarbeitete Podcasts-App. Alles wird zunehmend dem Flat-Stil angepasst. Neustes Beispiel ist die Umgestaltung der Apple-Homepage.</p>
<h2>Apps im Flat-Design</h2>
<p>In diesem Artikel stellen wir euch weitere kostenlose iOS-Apps vor, die das minimalistische Flat-Design aufweisen. Anspruch auf Vollständigkeit erheben wir weiterhin nicht. Immerhin geht es &#8222;nur&#8220; um sechs für das iPhone 5 optimierte Apps aus den Bereichen Wetter, Dienstprogramme, Musik, Produktivität und Nachrichten.</p>
<h2>The Optimistic Weather</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: Nation London Ltd / Sprache: Englisch / Bereich: Wetter / Größe: 12,1 MB / erfordert mindestens iOS 4.0.</em></p>
<div data-id="90090,90091" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Universal-App The Optimistic Weather ist eine nicht ganz bierernste Wetter-Vorhersage, die öden Statistiken entgehen möchte. Gezeigt wird das aktuelle Wetter für den gegenwärtigen Standort. Das kann mitunter deprimierend sein. Mit dieser englischsprachigen App ist die beste aller Wetterlagen allerdings nur einen Klick entfernt, denn The Optimistic Weather macht das morgige Wetter garantiert besser als es der Blick aus dem Fenster aussehen lassen wird. Nette Grafiken und ein paar witzig gemeinte Sprüche gibt es obendrein.</p>
<h2>Klock</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: Christian Schwegmann / Sprache: Englisch / Bereich: Dienstprogramme / Größe: 1,1 MB / erfordert mindestens iOS 5.1.</em></p>
<div data-id="90114,90115,90116" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Klock ist eine simple Uhren-App. Die App bietet mit ihrem farbigen Hintergrund, der Uhrzeit am rechten Bildschirmrand und dem laufenden Sekundenzähler am unteren Rand Minimalismus pur. Dass die App eine Weck-Funktion vermissen lässt, ist verkraftbar. Jedoch ist es schade, dass Klock nur im Querformat angezeigt wird. Dennoch ist Klock die derzeit puristischste und, zumindest für mich, schönste Uhren-App im iOS-Land.</p>
<h2>Sun</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: Jakob Henner / Sprache: Englisch / Bereich: Wetter / webbasierend.</em></p>
<div data-id="90094" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><a title="Sun" href="http://pattern.dk/sun/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sun</a> ist eine webbasierte Wetter-App aus dem Hause Pattern. Die Dänen zeigen, dass HTML5-Apps auf dem iPad oder iPhone eine gute Figur machen können. Man öffnet den Link via Mobile Safari und erstellt dann ein Bookmark auf dem Home-Screen. Damit Sun auch ordnungsgemäß funktioniert, muss der Ortungsdienst von Safari aktiviert sein.</p>
<p>Sun ist äußerst minimalistisch gestaltet und zeigt nur die wichtigsten Informationen an, wie man es von Apps im Flat-Design gewohnt ist. Änhlich wie bei Klock gibt es bei Sun einen monochromen Hintergrund und die entsprechende Wetter-Information in Weiß, für bis zu vier Städte gleichzeitig. Zwischen den Städten wird durch eine Wisch-Geste hin- und hergewechselt. Dies wird durch eine Würfelanimation illustriert. Mit einer Pinch-In-Fingerbewegung (zwei Finger auseinanderziehen) gelangt man zu einer Darstellung der Wetter-Vorhersage über die nächsten Tage und mit Pinch-Out in eine Darstellung aller vier Standorte gleichzeitig. Die Wetter-App im Flat-Design macht durch ihr schlichtes Design und die tolle Bedienung großen Spaß!</p>
<h2>SoundPrism</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: Audanika GmbH / Sprache: Deutsch / Bereich: Musik / Größe: 17,7 MB / erfordert mindestens iOS 4.2.</em></p>
<div data-id="90096,90097,90098" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Eine Musik-App im Flat-Design, die ebenfalls Spaß macht, ist SoundPrism. Sie basiert auf einer vom Frauenhofer Institut entwickelten Technologie. SoundPrism ist kein Musik-Player, sondern ein komplexes Musikinstrument. Die App bietet ein einfaches, schönes Interface im Flat-Design für eine umfassende Klangerzeugung an, das auf der musikalischen Harmonielehre beruht. Bis zu vier Finger werden von der App erkannt. Akkorde und Melodie werden gleichzeitig gesteuert, wie der <a title="SoundPrism" href="https://web.archive.org/web/20120703004633/http://edenspiekermann.com:80/de/projects/soundprism" target="_blank" rel="nofollow noopener">Entwickler</a> betont.</p>
<p>Wer sich für innovative Apps zum Erzeugen von Klängen interessiert, dem sei auch NodeBeat empfohlen. Zwar kostet die App momentan 1,79 Euro (weswegen sie nicht im Rahmen dieses Artikels zu Apps im Flat-Design vorgestellt wird), ist aber jeden Cent wert.</p>
<h2>Mailbox</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: Orchestra Inc. / Sprache: Englisch / Bereich: Produktivität / Größe: 9,2 MB / erfordert mindestens iOS 6.0.</em></p>
<div data-id="90106,90101" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>&#8222;Put email in its place&#8220; &#8211; Das ist die vielversprechende Botschaft von Mailbox. Dies gilt allerdings nur für Google-Mail-Accounts. Die Mail-App im Flat-Design startete Anfang des Jahres. Wer die App nutzen wollte, musste zunächst ein Ticket ziehen, um die Server anfangs nicht zu überlasten. Die App wurde im Handumdrehen sehr beliebt und bekam aufgrund ihres innovativen Bedienkonzepts bei uns eine ordentliche <a title="Mailbox-Test" href="https://macnotes.de/2013/03/11/review-mailbox-iphone/">Kritik</a>. Vor ein paar Wochen übernahm Dropbox die App samt Entwicklerteam.</p>
<p>Die App selbst macht was sie soll, und sieht gut aus. Das Postfach soll dadurch sauber gehalten werden, dass Mails in Kategorien unterschieden werden. So kann man Mails als erledigt abhaken, sie einfach löschen oder dank einer Erinnerung später bearbeiten. Erst kürzlich ist die App für das iPad angepasst worden. Das Bedienkonzept wird am besten im folgenden Video deutlich.</p>
<p><em> Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<h2>Rockmelt</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: RockMelt Inc. / Sprache: Englisch / Bereich: Nachrichten / Größe: 12,9 MB / erfordert mindestens iOS 6.0.</em></p>
<div data-id="90110,90111,90112" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die letzte App mit Flat-Design-Ansätzen, die ich vorstellen möchte, heißt Rockmelt. Diese Universal-App ist ein sehr gut designter personalisierter Newsfeed-Browser, der fast alles, was das Web an Social-Media-Content abwirft, zusammenwürfeln kann, beispielsweise Inhalte aus Facebook, Twitter, Tumblr, Blogs, Magazinen, Youtube und RSS-Feeds. Hat man etwas Interessantes gefunden, kann man es bequem teilen. Die App macht ihre Aufgabe gut und schnell.<small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/25/apps-im-flat-design-fur-iphone-und-ipad-teil-2/">Apps im Flat-Design für iPhone und iPad &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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