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	<title>Du hast nach money gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach money gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iPhone 13: Serienfertigung auch in Indien</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-13-serienfertigung-auch-in-indien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 14:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang 2022 beginnt Apple mit der Produktion des iPhone 13 in Indien. Foxconn will in der Fabrik am Standort Chennai ab Februar 2022 Apples aktuelles Smartphone vom Band laufen lassen. Die Economic Daily News berichtet unter Berufung auf Industriekreise über die Pläne Foxconns zur Serienfertigung des iPhone 13 in Indien. In der Stadt Chennai soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-13-serienfertigung-auch-in-indien/">iPhone 13: Serienfertigung auch in Indien</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anfang 2022 beginnt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit der Produktion des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 in Indien. Foxconn will in der Fabrik am Standort Chennai ab Februar 2022 Apples aktuelles Smartphone vom Band laufen lassen.</p>
<p><a href="https://money.udn.com/money/story/5612/5977896">Die Economic Daily News berichtet</a> unter Berufung auf Industriekreise über die Pläne Foxconns zur Serienfertigung des iPhone 13 in Indien. In der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chennai">Stadt Chennai</a> soll das 6,1 Zoll große Apple-Smartphone gefertigt werden. Eine Probeproduktion sei bereits erfolgreich abgeschlossen worden.</p>
<p>Von den in Indien produzierten Geräten geht der Großteil in den heimischen Markt. Lediglich 20 bis 30 Prozent würden exportiert.</p>
<h2>iPhone 13 in Indien beliebt</h2>
<p>Noch vor dem iPhone 13 Pro (Max) ist das iPhone 13 in Indien das beliebteste Smartphone aus Apples aktueller Generation. Topseller in Indien sind aber nach wie vor das iPhone 11 und das iPhone 12. Beide Smartphones fertigt ebenfalls Foxconn.</p>
<p>Daneben gibt es noch die Firma Wistron, die in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bengaluru">Bengaluru</a> das iPhone SE fertigt. <a href="https://macnotes.de/2020/12/13/apple-untersucht-vorfall-wistron-mitarbeiter-in-iphone-fabrik-in-indien-randalieren/">Das Werk kam im Dezember 2020 in die Schlagzeilen</a>, weil Mitarbeiter:innen vor Ort randalierten. Sie brachten damit ihren Protest gegen die Arbeitsbedingungen zum Ausdruck. Apple setzte eine Untersuchungskommission ein und versuchte zu vermitteln.</p>
<p>Zuvor hieß es außerdem, dass Pegatron das iPhone 13 mini in Chennai produzieren würde.</p>
<h2>Apple erfüllt Quote</h2>
<p>Sobald das iPhone 13 in Indien hergestellt wird, kann Apple behaupten, 70 Prozent der vor Ort verkauften Smartphones auch in Indien herzustellen. Dies klingt auf den ersten Blick wie ein irrelevantes Nerdwissen. Tatsächlich aber fordert der Staat in Indien von ausländischen Herstellern, die eigene Ladengeschäfte oder Onlineshops unterhalten möchten, <a href="https://macnotes.de/2020/08/27/endlich-apple-offnet-onlineshop-in-indien/">gewisse Quoten zu erfüllen</a>. Tim Cook versucht stets sich mit den Administrationen gutzuhalten und erfüllt die Forderungen mittlerweile über.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Watch Series 7: mehr Batterielaufzeit statt Blutzuckermessung?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/28/apple-watch-series-7-mehr-batterielaufzeit-statt-blutzuckermessung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 09:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bekommt die neue Apple Watch in diesem Jahr eine l&#228;ngere Batterielaufzeit spendiert? In der Ger&#252;chtek&#252;che hei&#223;t es, der Konzern aus Cupertino k&#246;nnte auf neue Sensoren verzichten und stattdessen die Ausdauer der Armbanduhr verl&#228;ngern wollen. Im September, zusammen mit einem neuen iPhone 13, k&#246;nnte Apple die n&#228;chste Generation seiner Smartwatch auf den Markt bringen. L&#228;ngere Batterielaufzeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/apple-watch-series-7-mehr-batterielaufzeit-statt-blutzuckermessung/">Apple Watch Series 7: mehr Batterielaufzeit statt Blutzuckermessung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bekommt die neue <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> in diesem Jahr eine l&auml;ngere Batterielaufzeit spendiert? In der Ger&uuml;chtek&uuml;che hei&szlig;t es, der Konzern aus Cupertino k&ouml;nnte auf neue Sensoren verzichten und stattdessen die Ausdauer der Armbanduhr verl&auml;ngern wollen.</p>
<p>Im September, zusammen mit einem neuen <a href="https://macnotes.de/2021/06/22/iphone-13-apple-bekommt-vorzug-bei-chips/">iPhone 13</a>, k&ouml;nnte Apple die n&auml;chste Generation seiner Smartwatch auf den Markt bringen.</p>
<h2>L&auml;ngere Batterielaufzeit bei Watch Series 7</h2>
<p>Geht es nach Analyst Ming-Chi Kuo, dann spendiert Apple der Watch nicht nur ein <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/apple-watch-series-7-in-grun-und-neuem-design/">neues Design</a> und m&ouml;glicherweise auch eine neue Farbe, sondern verzichtet au&szlig;erdem auf die Ausstattung mit neuen Sensoren. Im Vorfeld gab es Ger&uuml;chte &uuml;ber ebensolche. Doch Apple k&ouml;nnte sich entscheiden, der Watch in diesem Jahr eine deutlich l&auml;ngere Batterielaufzeit zu spendieren.</p>
<p>Spekuliert wird vonseiten der Medien dar&uuml;ber, dass Apple mit dem Verbessern der Batterielaufzeit vor allem Bestandskunden dazu bewegen m&ouml;chte, sich ein neues Watch-Modell zu kaufen. Gegen&uuml;ber der Konkurrenz anderer Smartwatches und Fitnesstracker hat Apple gerade in puncto Laufzeit einen Nachteil.</p>
<p>In der Vergangenheit wuchs die Batterie der Watch von Generation zu Generation leicht. Doch neue Sensoren und Funktionen sorgten daf&uuml;r, dass man davon eigentlich nichts mitbekam.</p>
<h3>Series 7 mit neuem Design</h3>
<p>Fast schon klar ist: In Anlehnung an das iPhone 12 und das <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a>, aber beispielsweise auch Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>, d&uuml;rfte die Watch in diesem Jahr ein neues Design spendiert bekommen.</p>
<h3>S7-Chip wird kleiner</h3>
<p><a href="https://money.udn.com/money/story/5612/5562024">Einem Bericht</a> von Economic Daily News zufolge wird Apples kommender S7-Chip in der Series 7 kleiner. Dies sorgt daf&uuml;r, dass im Innern mehr Platz frei wird. Apple k&ouml;nnte wahlweise neue Sensoren verbauen, oder eben die Laufzeit verl&auml;ngern.</p>
<h2>Doch keine Blutzuckermessungen?</h2>
<p>Es gab Hinweise darauf, dass Apple mit der Series 7 eine Funktion zum <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/apple-watch-misst-die-smartwatch-bald-blutzucker-und-blutalkohol/">non-invasiven Messen von Blutzucker</a> einf&uuml;hren k&ouml;nnte. Dies w&auml;re f&uuml;r Diabetiker eine immense Hilfe. Apples Chef, Tim Cook, <a href="https://macnotes.de/2017/05/19/naechste-apple-watch-tim-cook-soll-blutzuckersensor-testen/">hat selbst 2017 einen Blutzuckersensor getestet</a>. Er sprach dar&uuml;ber vor Studenten der Universit&auml;t in Glasgow. Demnach trug er das Ger&auml;t &uuml;ber mehrere Wochen, um besser zu verstehen, wie die Nahrungsaufnahme und Sport seinen Blutzuckerspiegel ver&auml;ndern. Ob er allerdings selbst unter Diabetes leidet, ist nicht bekannt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Klapp-Smartphone von Apple: Prototypen bestehen erste Testphase</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/31/klapp-smartphone-von-apple-prototypen-bestehen-erste-testphase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchteweise bestanden gleich zwei unterschiedliche Prototypen von Klapp-Smartphones erste Tests bei Apple. Die Geräte wurden auf ihre Langlebigkeit hin überprüft und werden nun offenbar weitergehend auf eine mögliche Markteinführung hin abgeklopft. Economic Daily News berichtet mit Verweis auf Industriekreise auf zwei Prototypen von Klapp-Smartphones, die erste interne Tests des iPhone-Herstellers bestanden hätten. Die Tests auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/31/klapp-smartphone-von-apple-prototypen-bestehen-erste-testphase/">Klapp-Smartphone von Apple: Prototypen bestehen erste Testphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gerüchteweise bestanden gleich zwei unterschiedliche Prototypen von Klapp-Smartphones erste Tests bei Apple. Die Geräte wurden auf ihre Langlebigkeit hin überprüft und werden nun offenbar weitergehend auf eine mögliche Markteinführung hin abgeklopft.</p>
<p>Economic Daily News <a href="https://money.udn.com/money/story/5612/5135227">berichtet</a> mit Verweis auf Industriekreise auf zwei Prototypen von Klapp-Smartphones, die erste interne Tests des iPhone-Herstellers bestanden hätten. Die Tests auf Langlebigkeit wurden offenbar bei Foxconn in Shenzen zur Zufriedenheit Apples ausgeführt.</p>
<p>Dem Bericht zufolge handelt es sich um zwei unterschiedliche Gerätetypen.</p>
<h2>Dual-Display versus echtes Klapp-Smartphone</h2>
<p>Bei einem der Prototypen handelt es sich offenbar um ein Gerät mit zwei Displays, die mit einem Scharnier verbunden sind und beim Ausklappen mehr wie ein iPad mini genutzt werden können.</p>
<p>Im Juni 2020 meldete sich Gerüchtejäger Jon Prosser zu Wort, und sprach von einem Prototypen dieser Art. Zumindest könnte man annehmen, dass er über das gleiche Gerät sprach. Er erklärte schon damals dessen Funktionsweise. Obwohl das Gerät zwei unterschiedliche Displays einsetzt, beschrieb Prosser, würde man das beim Ausklappen kaum merken. Passend dazu gibt es auch eine Patentveröffentlichung Apples <a href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=23&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;S1=apple.AANM.&amp;OS=aanm/apple&amp;RS=AANM/apple">aus dem März 2020</a>.</p>
<h3>Klapp-iPhone mit Samsung-Display?</h3>
<p>Der zweite Prototyp, der offenbar die ersten Tests bestanden hat, soll ein Klapp-iPhone sein, das vergleichbar mit <a href="https://macnotes.de/2020/02/12/samsung-unpacked-galaxy-z-flip-vorgestellt/">Samsungs Galaxy Z Flip</a> oder Lenovos Moto RAZR ist. Apple soll für dieses Klapp-iPhone auf ein durchgehendes, biegsames OLED-Display von Samsung vertrauen. Im September 2020 hieß es bereits, Apple hätte bei Samsung eine ganze Reihe von biegsamen Bildschirmen zum Einsatz in Prototypen bestellt.</p>
<h2>Kommt nur ein Gerät zur Serienreife?</h2>
<p>Dem Bericht von Economic Daily News zufolge wird Apple nun in umfangreicheren Tests eruieren, welches der beiden Geräte auch für den dauerhaften Einsatz taugt. Es soll demnach nur eines von beiden Geräten am Ende auch in die Serienproduktion gebracht werden.</p>
<p>Wann könnte so ein Klapp-iPhone dann veröffentlicht werden? Economic Daily News prognostiziert, dass man frühestens Ende 2022 oder Anfang 2023 mit so einem Produkt rechnen kann.</p>
<h2>Patent für Klapp-iPhone schon 2008</h2>
<p>Dass Apple in irgendeiner Form auch an einem Klapp-iPhone arbeitet, ist durch diverse Patentveröffentlichungen belegt. <a href="https://macnotes.de/2008/03/18/notizen-vom-18-marz-2008/">Eine davon stammt beispielsweise aus dem März 2008</a>. Der Konzern aus Cupertino forscht und entwickelt also schon ziemlich lange an der Idee und deren Umsetzung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/31/klapp-smartphone-von-apple-prototypen-bestehen-erste-testphase/">Klapp-Smartphone von Apple: Prototypen bestehen erste Testphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Konkurrenz geht leer aus: Apple ordert TSMCs 3-nm-Chips</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/23/konkurrenz-geht-leer-aus-apple-ordert-tsmcs-3-nm-chips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 21:54:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Industriekreisen stammen Gerüchte, dass Apple sich die ersten Chargen von TSMCs Chips gesichert haben soll, die im 3-nm-Fertigungsverfahren produziert werden. Apple möchte damit Prozessoren fürs iPhone und iPad, aber auch seine Macs anfertigen lassen. Vor Kurzem erst soll TSMC den Fertigungsprozess finalisiert haben, um damit auch größere Stückzahlen herstellen zu können. Doch die Produktion [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/23/konkurrenz-geht-leer-aus-apple-ordert-tsmcs-3-nm-chips/">Konkurrenz geht leer aus: Apple ordert TSMCs 3-nm-Chips</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Aus Industriekreisen stammen Gerüchte, dass Apple sich die ersten Chargen von TSMCs Chips gesichert haben soll, die im 3-nm-Fertigungsverfahren produziert werden. Apple möchte damit Prozessoren fürs iPhone und iPad, aber auch seine Macs anfertigen lassen.</p>
<p>Vor Kurzem erst soll TSMC den Fertigungsprozess finalisiert haben, um damit auch größere Stückzahlen herstellen zu können. Doch die Produktion soll nicht unmittelbar beginnen, sondern es kann erst 2022 losgehen. Zu Beginn soll der Chiphersteller pro Jahr rund 600.000 Prozessoren im Jahr anfertigen können, rund 50.000 Stück im Monat. Damit das Unternehmen die Forschungsausgaben aber reinspielt und erste Profite mit der 3-nm-Fertigung erwirtschaftet, muss er mindestens 300 „Millionen“ Prozessoren verkauft bekommen.</p>
<h2>Kaum Details bekannt</h2>
<p>Wie viele Chips Apple bei TSMC geordert hat, ist genauso unbekannt, wie die Laufzeit des Vertrages. Es heißt allerdings, dass das Unternehmen den Fokus darauf legt 2022 neue M-Serie-Chips für den Mac herstellen zu lassen. <a href="https://money.udn.com/money/story/5612/5108350">Auch</a> sollen Prozessoren fürs iPad abfallen, vermutlich für die Pro-Modelle.</p>
<p>Laut TSMC sollen die 3-nm-Aggregate 10 bis 15 Prozent leistungsfähiger werden als die 5-nm-Chips und 20 bis 25 Prozent weniger Energie verbrauchen als diese.</p>
<h2>4-nm-Verfahren kommt dazu</h2>
<p>TSMC soll allerdings auch einen 4-nm-Fertigungsprozess entwickelt haben. Dieser soll noch vor dem 3-nm-Produkt in Serie gehen. Dabei konkurriert TSMC in diesem Segment mit Samsung. Gerüchteweise wird die Firma allerdings rund ein halbes Jahr eher am Markt sein können.</p>
<h2>Mitarbeiterschwund bei TSMC</h2>
<p>Interessant ist eine weitere Entwicklung bei Taiwan Semiconductor Manufacturing. In den letzten Wochen und Monaten soll das Unternehmen eine ganze Reihe von leitenden Mitarbeitern verloren haben.</p>
<p>Offenbar wird versucht, neben TSMC weitere Chiphersteller in China aus der Taufe zu heben, mit Firmen wie Quanxin Intergrated Circuit Manufacturing (QXIC) und Wuhan Hongxin Semiconductor Manufacturing (HSMC). Beide Unternehmen stellten zuletzt mehr als 50 ehemalige TSMC-Mitarbeiter ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/23/konkurrenz-geht-leer-aus-apple-ordert-tsmcs-3-nm-chips/">Konkurrenz geht leer aus: Apple ordert TSMCs 3-nm-Chips</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Project Titan: Produktionsbeginn von Apples Auto 2024?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/22/2024-angeblich-produktionsbeginn-von-apples-auto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 01:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das „Apple Car“ soll neusten Insiderinformationen zufolge ab 2024 in Produktion gehen. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge würde damit Apples Project Titan in knapp vier Jahren erste Früchte tragen. Glaubt man Reuters, dann entwickelt Apple derzeit die passende Batterie für sein selbstfahrendes Auto. Apple Car mit neuer Batterie Dabei möchte der Konzern aus Cupertino das Batteriedesign [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/2024-angeblich-produktionsbeginn-von-apples-auto/">Project Titan: Produktionsbeginn von Apples Auto 2024?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Das „Apple Car“ soll neusten Insiderinformationen zufolge ab 2024 in Produktion gehen. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge würde damit Apples Project Titan in knapp vier Jahren erste Früchte tragen.</p>



<p>Glaubt man Reuters, dann entwickelt Apple derzeit die passende Batterie für sein selbstfahrendes Auto.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Car mit neuer Batterie</h2>



<p>Dabei möchte der Konzern aus Cupertino das Batteriedesign für Fahrzeuge revolutionieren und setzt dabei auf ein „Monozellen“-Design. Auf diese Weise will man die Kosten drastisch reduzieren und gleichzeitig die potenzielle Reichweite erhöhen. So soll mehr Batteriematerial am Block untergebracht werden und viele Hilfsmaterialien und -module könnten wegfallen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple setzt auf Lithiumeisenphosphat</h2>



<p>Die anonymen Tippgeber verrieten Reuters, dass Apple außerdem auf ein neues Batteriematerialgemisch setzt: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumeisenphosphat">Lithiumeisenphosphat</a>. Dies würde nicht so schnell überhitzen und sei damit deutlich sicherer als Lithiumionen-Batterien.</p>



<p>Die Tippgeber schienen jedoch auch ziemlich angetan von Apples Entwicklungen. Die Fahrzeugbatterie des Konzerns aus Cupertino würde das Produkt auf ein „neues Level“ hieven, ähnlich wie seinerzeit das iPhone die Mobilfunkwelt durcheinander wirbelte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Car für Endkunden am Horizont</h2>



<p>Die Geschichte um Apples Project Car ist gezeichnet von vielen Höhen und Tiefen, <a href="https://macnotes.de/2019/02/28/stellenstreichungen-apple-car-wird-eingebremst/">Entlassungen</a>, Neueinstellungen und einer Vielzahl an Gerüchten. Sehr wohl gab es in all den Jahren seit ungefähr 2014 auch einige handfeste Indizien dafür, dass Apple tatsächlich an einem Auto arbeitet. Unklar war aber zuletzt, ob das Projekt tatsächlich fortgesetzt wurde, und das Unternehmen sich nicht irgendwann auf die Entwicklung einer Software für selbstfahrende Autos beschränken wollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple-Zulieferer angeblich schon ab Ende 2021 bereit</h2>



<p><a href="https://j3onakwrnmmdhlpoecrnirxutq-adwhj77lcyoafdy-money-udn-com.translate.goog/money/story/5612/5108191">Schon am Sonntag gab es Gerüchte</a>, dass Hersteller aus Apples Zuliefererkette im dritten Quartal 2021 mit der Produktion von Bauteilen für das Apple Car beginnen würden. Diese berichtete Economic Daily News aus Taiwan. Tatsächlich könnten beide Meldungen sich nicht ausschließen, wenn Apple womöglich ab Ende 2021 mit dem Zusammenbau von Prototypen in „größeren“ Stückzahlen für interne Tests beginnen wollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Produktion mit einem externen Partner</h2>



<p>Während Apple <a href="https://www.reuters.com/article/idUSL1N2IX1RZ">laut Reuters</a> seine Zuliefererkette erweitere, setzt es für die Herstellung des Fahrzeugs auch auf externe Dienstleister, wie es derzeit bereits bei seinen übrigen Produkten der Fall sei. Dies ist ein weiteres Kriterium, das das Projekt von vielen am Markt befindlichen Autoherstellern unterscheidet. Anfang des Monats hieß es außerdem, <a href="https://macnotes.de/2020/12/09/apple-uns-tsmc-arbeiten-an-chips-fur-tesla-fahrzeug-konkurrenz/">dass Chiphersteller TSMC auch eine Rolle spielen würde</a>.</p>



<p><a href="https://macnotes.de/2016/04/24/apple-car-ex-tesla-manager-fuer-project-titan-verpflichtet/">2016 gab es Gerüchte</a>, dass Apple mit dem kanadisch-österreichischen Autozulieferer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magna_International">Magna International</a> in Gesprächen war. Da aber das Project Titan seinerzeit auf wackeligen Füßen stand, soll das Geschäft keine Früchte getragen haben. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino hätte sich außerdem vertraglich zur Abnahme von mindestens 100.000 Fahrzeugen pro Jahr verpflichten müssen. Dieses Risiko schien damals zu groß.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/2024-angeblich-produktionsbeginn-von-apples-auto/">Project Titan: Produktionsbeginn von Apples Auto 2024?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommt das Klapphandy von Apple? Angeblich Prototypen im Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/17/kommt-das-klapphandy-von-apple-angeblich-prototypen-im-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 13:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=460165</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple soll bei seinen Zulieferern Foxconn und Nippon Nippon offenbar eine Reihe von Prototypen für ein Klapphandy in Auftrag gegeben haben. Ob das stimmt, oder ob es jemals so ein Gerät geben wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt irrelevant. Denn aktuell kann man sehr wohl Spekulationen dazu anstellen, selbst wenn sie sich nicht verwirklichen sollten. Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/17/kommt-das-klapphandy-von-apple-angeblich-prototypen-im-test/">Kommt das Klapphandy von Apple? Angeblich Prototypen im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll bei seinen Zulieferern Foxconn und Nippon Nippon offenbar eine Reihe von Prototypen für ein Klapphandy in Auftrag gegeben haben. Ob das stimmt, oder ob es jemals so ein Gerät geben wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt irrelevant.</p>
<p>Denn aktuell kann man sehr wohl Spekulationen dazu anstellen, selbst wenn sie sich nicht verwirklichen sollten. Apple nutzt viele Prototypen, auch wenn manche davon nie zur Serienreife gelangen. Zum Teil erfuhren wir Jahre später von Prototypen in spektakulären Gerichtsverfahren zwischen Apple und Samsung.</p>
<p>Es ist denkbar, dass das Unternehmen aus Cupertino nur Erfahrungen sammeln möchte, wie sich solche Geräte in der Praxis gegenüber herkömmlichen Smartphones behaupten. Es gehört auch zu Apples Firmenpraxis, Ideen zu entwickeln mit dem Wissen, dass man sie wieder verwirft. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller macht sich aber sehr wohl Gedanken zum Thema Klapp-Handy. Es gibt <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/neues-patent-kommt-jetzt-das-klapp-iphone-von-apple/">Patentveröffentlichungen aus 2020</a>, aber sogar schon <a href="https://macnotes.de/2008/03/18/notizen-vom-18-marz-2008/">aus 2008</a>.</p>
<h2>Foxconn und Nippon Nippon sollen Prototypen bauen</h2>
<p>Nun berichtet Economic Daily aus China, dass Apple bei Foxconn Prototypen eines Klapp-iPhones in Auftrag gegeben haben soll. Die Informationen stammen aus anonymen Quellen in der Zuliefererkette Apples.</p>
<p>Apple würde mit den Prototypen sowohl die Bildschirme als auch die Gelenke derselben ausprobieren wollen.</p>
<h2>Kommt Apples Klapp-Smartphone 2022?</h2>
<p>Darüber hinaus heißt es, Apple würde frühesten 2022 mit einem solchen Gerät am Markt reüssieren.</p>
<p>Bis dahin müssten unter anderem umfangreiche Tests vorgenommen werden. Die Display-Scharniere beim iPhone würden demnach besondere Aufmerksamkeit erhalten. Bei gewöhnlichen Laptops würden 20.000 bis 30.000 Tests vorgenommen, bei hochwertigeren Geräten 50.000. Doch bei den iPhone-Display-Gelenken sollen bis zu 100.000 Tests beim Auf- und Zuklappen vorgenommen werden.</p>
<h2>OLED oder microLED?</h2>
<p><a href="https://money.udn.com/money/story/12926/5017757">Laut Economic Daily</a> hat Apple zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Entscheidung darüber getroffen, ob das Gerät mit microLED-Displays oder mit OLED-Displays ausgestattet würde.</p>
<p>Richtig ist, dass es bereits Klapp-Smartphones am Markt gibt. Doch diese Geräte kranken momentan alle noch daran, dass die Displays schneller Schaden nehmen als den Herstellern lieb sein kann. Samsung hat sogar recht viel Erfahrung gesammelt mit dem Galaxy Fold und dem <a href="https://macnotes.de/2020/02/10/also-doch-klapp-smartphone-samsung-z-flip-in-werbespot/">Galaxy Z-Flip</a>. <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/alles-nur-ein-missverstandnis-samsung-verkauft-doch-nicht-1-million-galaxy-fold/">Die Verkaufszahlen lassen zu wünschen übrig</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/17/kommt-das-klapphandy-von-apple-angeblich-prototypen-im-test/">Kommt das Klapphandy von Apple? Angeblich Prototypen im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Unsinnige Gerüchte: Kommt Touch ID im iPhone 12 zurück?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/28/unsinnige-geruchte-kommt-touch-id-im-iphone-12-zuruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 09:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt der Fingerabdrucksensor im iPhone 12 zurück? Glaubt man wilden Spekulationen, dann ist Apple quasi gezwungen dieses Jahr das Feature anzubieten, ansonsten würde man ins Hintertreffen gegenüber die Konkurrenz geraten. Economic Daily News aus China heizt Gerüchte an, Apple möge 2020 den Fingerabdrucksensor zurückbringen, und zwar im Display des iPhone 12, mit Hilfe von Ultraschalltechnologie. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/28/unsinnige-geruchte-kommt-touch-id-im-iphone-12-zuruck/">Unsinnige Gerüchte: Kommt Touch ID im iPhone 12 zurück?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Kommt der Fingerabdrucksensor im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 12 zurück? Glaubt man wilden Spekulationen, dann ist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> quasi gezwungen dieses Jahr das Feature anzubieten, ansonsten würde man ins Hintertreffen gegenüber die Konkurrenz geraten.</p>
<p></p>



<p>Economic Daily News aus China heizt Gerüchte an, Apple möge 2020 den Fingerabdrucksensor zurückbringen, und zwar im Display des iPhone 12, mit Hilfe von Ultraschalltechnologie. Als Partner für ein solches Projekt hat man bereits Sensor-Anbieter Qualcomm, Touch-Panel-Produzent GIS und Display-Fabrikant BOE ausgemacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wilde Spekulation ohne Substanz</h2>



<p>Vermutlich ist dies eine Meldung, die viele durch Google Translate jagen und dann darüber schreiben. Aber was steht eigentlich drin in der Meldung?</p>



<p>Es steht darin zum Beispiel, dass Qualcomm und GIS bereits für Samsungs Galaxy S20 gemeinsam ein In-Display-Fingerabdruck-Modul lieferten. Es steht auch drin, dass beide Firmen, zusammen mit BOE eine Komponente für Apple produzieren „könnten“. Es steht nicht drin, dass sie es tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vereinfachte Argumentation</h2>



<p>Vor allem aber ist die Argumentation im Beitrag an den Haaren herbei gezogen. Da Apple wegen fehlender Vorzeigefunktionen zuletzt „so wenige“ High-end-Smartphones verkaufen konnte, „muss“ es quasi nun den Fingerabdrucksensor integrieren. Denn ansonsten würde es auch 2020 „nur mit 5G“ niemanden hinter dem Ofen vorlocken.</p>



<p>Das Problem dabei? Rund zwei Drittel aller verkauften iPhones sind Quartal für Quartal die High-end-Varianten &#8211; aktuell das iPhone 11 (Pro). Letzte Analysen ergaben da keine große Abweichungen gegenüber den Vorjahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schon mal mit Apple gearbeitet</h3>



<p>Ein weiteres, schwaches Argument lautet, dass sowohl Qualcomm als auch GIS schon mit Apple zusammengearbeitet haben.</p>



<p>Dies ist ein ähnlich schwaches Argument, zu folgern, weil es bereits eine Kooperation in der Vergangenheit gab, dass Apple nun, da die Unternehmen schon in Produkten der Konkurrenz zeigen wie es geht, auch darauf zurückgreifen muss.</p>



<p>Der Beitrag von Economic Daily News <a href="https://money.udn.com/money/story/5612/4520949">wirkt</a> wie Lobbyarbeit. Wahrscheinlicher wirkt es da, dass <a href="https://macnotes.de/2020/04/27/iphone-12-wie-iphone-x-erst-im-november/">Apples nächste Smartphone-Generation nicht ganz pünktlich</a> kommen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/28/unsinnige-geruchte-kommt-touch-id-im-iphone-12-zuruck/">Unsinnige Gerüchte: Kommt Touch ID im iPhone 12 zurück?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Pay jetzt auch bei Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/22/apple-pay-jetzt-auch-bei-volksbanken-und-raiffeisenbanken-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 23:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Ende 2019 auch Nutzer der deutschen Sparkassen in den Genuss von Apple Pay kamen, können nun auch Kunden von Volksbanken und Raiffeisenbanken Apples kontaktloses Bezahlsystem nutzen. Apple Pay startete 2018 in Deutschland. Seinerzeit waren die beiden großen „Bürgerbanken“, die Sparkassen und die Volks- und Raiffeisenbanken nicht mit von der Partie. Doch das hat sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/apple-pay-jetzt-auch-bei-volksbanken-und-raiffeisenbanken-in-deutschland/">Apple Pay jetzt auch bei Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Nachdem Ende 2019 auch Nutzer der deutschen Sparkassen in den Genuss von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay kamen, können nun auch Kunden von Volksbanken und Raiffeisenbanken Apples kontaktloses Bezahlsystem nutzen.</p>
<p></p>



<p>Apple Pay startete 2018 in Deutschland. Seinerzeit waren die beiden großen „Bürgerbanken“, die Sparkassen und die Volks- und Raiffeisenbanken nicht mit von der Partie. Doch das hat sich knapp zwei Jahre später geändert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreditkarten von Volks- und Raiffeisenbanken mit Apple Pay nutzen</h2>



<p>Ab sofort könnt Ihr den Service nun auch bei den genossenschaftlich organisierten Banken in Anspruch nehmen. Leider bieten auch die Volks- und Raiffeisenbanken „momentan“ lediglich Support für Kreditkarten an. Normale Giro- und Debit-Karten unterstützen sie (noch) nicht.</p>



<p>Aber gerade letztere sind bei den Banken meist kostenlos. Kreditkarten hingegen kosten dort oft jährliche Gebühren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">30 Millionen potenzielle Apple-Pay-Nutzer</h2>



<p>Der Verbund der Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland verwaltet laut Eigenauskunft die Gelder von rund 30 Millionen Kunden. Auf diese kann nun auch Apple potenziell zugehen.</p>



<p>Die Kunden können dann mit der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> oder ihrem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> an Terminals bezahlen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreditkarte dem eigenen „Wallet“ hinzufügen</h2>



<p>Wenn Ihr eine Kreditkarte der Volksbank habt, öffnet einfach die „Wallet“-App an Eurem iPhone und fügt eine neue Karte hinzu.</p>





<h2 class="wp-block-heading">Welche Bank unterstützt Apple Pay?</h2>



<p>Folgende Banken oder Bezahldienstleister in Deutschland unterstützen Apple Pay bislang:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Allianz Pay&amp;Protect</li>
<li>American Express</li>
<li>Augsburger Aktienbank</li>
<li>BBBank</li>
<li>BW-Bank</li>
<li>Boon.</li>
<li>Boon. Planet</li>
<li>Bunq</li>
<li>Comdirect</li>
<li>Commerzbank AG</li>
<li>Consorsbank</li>
<li>Consors Finanz</li>
<li>Crosscard</li>
<li>Curve</li>
<li>Deutsche Bank</li>
<li>Deutsche Kreditbank</li>
<li>Fidor BANK</li>
<li>Fleetmoney</li>
<li>Hanseatic Bank</li>
<li>HypoVereinsbank / UniCredit Bank</li>
<li>ING</li>
<li>Klarna</li>
<li>Lufthansa Miles &amp; More</li>
<li>Monese</li>
<li>N26</li>
<li>Netbank</li>
<li>Nord/LB</li>
<li>Norisbank</li>
<li>o2 Banking</li>
<li>Openbank</li>
<li>Revolut</li>
<li>Sparda Bank Berlin</li>
<li>Sparda Bank Südwest</li>
<li>Sparkasse</li>
<li>Ticket Restaurant Edenred</li>
<li>TransferWise</li>
<li>Triodos Bank</li>
<li>Viabuy</li>
<li>VIMpay</li>
<li>Volksbanken Raiffeisenbanken</li>
<li>iCard</li>
</ul>



<p>Stand heute haben die Volks- und Raiffeisenbanken die Information noch nicht an die große Glocke gehängt. Die Stichprobe bei einigen lokalen Webseiten von Volksbanken in Deutschland zeigt im Pressebereich Meldungen aus dem März.</p>



<p>Da allerdings die Auflistung bereits in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und iPadOS zu findet ist, sollte das nur eine Frage der Zeit sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/apple-pay-jetzt-auch-bei-volksbanken-und-raiffeisenbanken-in-deutschland/">Apple Pay jetzt auch bei Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple Pay bald in Israel?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/04/apple-pay-bald-in-israel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 14:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge steht Apple in Verhandlungen mit Finanzinstituten. Apple Pay soll demnach auch in Israel angeboten werden. Die empfangen den Service jedoch nicht alle mit offenen Armen, angesichts der Gebühren, die Apple abzweigen möchte. Da in Israel zuletzt auch das „kontaktlose“ Bezahlen über Europay, MasterCard oder Visa möglich wurde, scheint es auf den ersten Blick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/04/apple-pay-bald-in-israel/">Apple Pay bald in Israel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Medienberichten zufolge steht <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in Verhandlungen mit Finanzinstituten. Apple Pay soll demnach auch in Israel angeboten werden. Die empfangen den Service jedoch nicht alle mit offenen Armen, angesichts der Gebühren, die Apple abzweigen möchte.</p>
<p></p>



<p>Da in Israel zuletzt auch das „kontaktlose“ Bezahlen über Europay, MasterCard oder Visa möglich wurde, scheint es auf den ersten Blick nur eine Frage der Zeit, bis auch Apple Pay in dem Land angeboten wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple in zähen Verhandlungen</h2>



<p>Nun berichtet Calcalist, dass sich Apple in Verhandlungen mit Finanzinstituten befindet.</p>



<p>Diese müssten Kooperationsverträge mit Apple für die Nutzung von Apple Pay unterzeichnen. Denn das Unternehmen erlaubt den direkten Zugriff auf die NFC-Chips in den Smartphones oder Wearables nicht. Dieser wird lediglich über Apples eigene Wallet App erlaubt. Damit ein Finanzinstitut also den NFC-Chip nutzen kann, muss es Apples Bedingungen akzeptieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gebühren von Apple sind Streitpunkt</h2>



<p><a href="https://www.calcalist.co.il/money/articles/0,7340,L-3787893,00.html">Dem Bericht</a> zufolge scheint die Bürokratie dabei die geringste Hürde. Vielmehr sehen die Finanzinstitute Apples Gebühren als Ärgernis. 0,15% bis 0,25% jeder Transaktion möchte Apple offenbar haben. Die Beteiligten empfinden dies als unverhältnismäßig. Apple würde an dieser Stelle seine Machtposition ausnutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Macht Deutschland Apple einen Strich durch die Rechnung?</h2>



<p>Ungeachtet der Verhandlungen in Israel gibt es in Deutschland seit Ende 2019 eine politische Entwicklung, die Apples Standpunkt gefährden könnte. Es wurde ein Gesetzentwurf ausgearbeitet, der Anfang dieses Jahres dann als Gesetzt verabschiedet werden könnte. Die Idee ist, den Zugriff auf den NFC-Chip der Geräte zu öffnen.</p>



<p><a href="https://www.reuters.com/article/us-apple-germany-apple-pay/apple-warns-of-risks-from-german-law-to-open-up-mobile-payments-idUSKBN1XP16M">Apple allerdings argumentiert</a>, dass man damit die Sicherheit der eigenen Kunden gefährde. Im November lieferte Finanz-Szene dazu bereits eine <a href="https://finanz-szene.de/digital-banking/was-haben-unsere-banken-vom-lobby-sieg-ueber-apple-pay/">umfangreiche Analyse</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/04/apple-pay-bald-in-israel/">Apple Pay bald in Israel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tim Cook: Augmented Reality ist „das nächste große Ding“</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/21/tim-cook-augmented-reality-ist-das-nachste-grosse-ding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 01:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=394082</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tim Cook wiederholte in Irland auf einer Rede seine Position zu Augmented Reality. Der Apple-Chef sprach vor geladenen Gästen bei einem Wirtschafts-Lobby-Verband Irlands. Dort zeichnete man Cook stellvertretend für Apple aus, für das 40-jährige Engagement im Land. Anfang Januar wurde bekannt, dass Tim Cook in Irland für die Verdienste Apples ausgezeichnet werden würde. Nun überreichte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/21/tim-cook-augmented-reality-ist-das-nachste-grosse-ding/">Tim Cook: Augmented Reality ist „das nächste große Ding“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Tim Cook wiederholte in Irland auf einer Rede seine Position zu Augmented Reality.</h2> Der Apple-Chef sprach vor geladenen Gästen bei einem Wirtschafts-Lobby-Verband Irlands. Dort zeichnete man Cook stellvertretend für Apple aus, für das 40-jährige Engagement im Land.</p>



<p class='lead'>Anfang Januar wurde bekannt, dass <a href="https://macnotes.de/2020/01/09/40-jahre-irland-premierminister-zeichnet-apple-und-tim-cook-aus/">Tim Cook in Irland für die Verdienste Apples ausgezeichnet</a> werden würde. Nun überreichte der Premier des Landes dem Apple-Chef die Auszeichnung.</p>



<p>Alleine in Cork beschäftigt Apple 6.000 Mitarbeiter. Auch die bekamen die Gelegenheit den Apple-Chef bei seinem Besuch zu treffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Cook nimmt an Podiumsdiskussion teil</h2>



<p>In der Folge nahm der Geschäftsführer Apples <a href="https://www.siliconrepublic.com/machines/tim-cook-ar-war-ducks-healthtech">an einer Podiumsdiskussion teil</a>. Cook sollte seine Sicht der Dinge auf die Zukunft der Tech-Industrie schildern. Wo werde der technische Fortschritt in den nächsten fünf bis zehn Jahren sich hinentwickeln?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Augmented Reality hat es Cook angetan</h2>



<p>Es ist nicht das erste Mal, dass Cook dann betonte, dass er <a href="https://macnotes.de/2016/08/15/cook-im-interview-5-jahre-ceo-und-apple-zukunft/">angetan ist von der erweiterten Realität</a>. Die Technologie würde unser gesamtes Leben durchdringen, so Cook.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„I’m excited about AR. My view is it’s the next big thing, and it will pervade our entire lives.“ (Tim Cook)</p>
</blockquote>



<p>Er habe einen Spieleentwickler in Irland besucht. Die 15-köpfige Firma arbeite an einem AR-Spiel. Doch die Technologie sei vor allem dazu angetan, erklärt Cook, dass mehrere Leute zur gleichen Zeit auf „dieselbe“ Sache blicken können. Die Technologie würde Personen zudem nicht isolieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesundheitswesen revolutionieren</h2>



<p>Ebenfalls sprach der Apple-CEO an, dass Technologie in den nächsten Jahren das Gesundheitswesen revolutionieren könne. Momentan seien gar nicht alle möglichen Überschneidungen ausgelotet worden. Entsprechend viel Potenzial gebe es noch.</p>



<p>Technologie könnte in der Medizin auch präventiv eingesetzt werden, so Cook. Dazu könne man mit der Ausweitung der Technologie-Nutzung im Gesundheitswesen die Kosten für selbiges „dramatisch“ reduzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple arbeitet an Früherkennungssystemen</h2>



<p>Das meiste Geld allerdings, erklärte Cook, wende man derzeit noch für die Behandlung von Krankheiten auf. Besser sei es, diese frühzeitig zu erkennen. Apple arbeite daran, Krankheiten frühzeitig zu erkennen, wenngleich der Aufwand erst in ein paar Jahren Früchte tragen könnte. Details wollte Cook jedoch nicht verraten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Most of the money in healthcare goes to the cases that weren’t identified early enough. It will take some time but things that we are doing now – that I’m not going to talk about today – those give me a lot of cause for hope.” (Tim Cook)</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/21/tim-cook-augmented-reality-ist-das-nachste-grosse-ding/">Tim Cook: Augmented Reality ist „das nächste große Ding“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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