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	<title>Du hast nach moleskine gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach moleskine gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Das sind die besten: Apple kürt Apps und Games</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/03/das-sind-die-besten-apple-kurt-apps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 15:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Best of 2019: Apple kürt Apps. Im Beisein einiger Medienvertreter kürte Apple am 2. Dezember die besten Apps und Spiele des Jahres 2019. Neben der Software für die unterschiedlichen Plattformen iPhone, iPad, Apple TV und Mac zeichnete Apple erstmals auch Spiele seines Abo-Services „Apple Arcade“ aus. Darüber hinaus teilte man mit, einen Musik-Preis auszuloben. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/das-sind-die-besten-apple-kurt-apps/">Das sind die besten: Apple kürt Apps und Games</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<h2>Best of 2019: Apple kürt Apps.</h2> Im Beisein einiger Medienvertreter kürte Apple am 2. Dezember die besten Apps und Spiele des Jahres 2019. Neben der Software für die unterschiedlichen Plattformen iPhone, iPad, Apple TV und Mac zeichnete Apple erstmals auch Spiele seines Abo-Services „Apple Arcade“ aus. Darüber hinaus teilte man mit, einen Musik-Preis auszuloben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die besten Apps und Spiele 2019</h2>



<p class='lead'>Dies sind die Gewinner bei den Apps und Spielen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>‌Apple-Arcade‌-Game des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/sayonara-wild-hearts/id1441675161">Sayonara Wild Hearts</a> von Simogo.</li>
<li>‌iPhone‌ App des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/spectre-camera/id1450074595">Spectre Camera</a> von Lux Optics.</li>
<li>‌iPhone‌-Game des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/sky-children-of-the-light/id1462117269">Sky: Children of the Light</a> von thatgamecompany.</li>
<li>‌iPad‌-App des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/app/apple-store/id1271361459">Flow</a> von Moleskine.</li>
<li>‌iPad‌-Game des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/hyper-light-drifter/id1453875289">Hyper Light Drifter</a> von Avonlight S.L.</li>
<li>Mac-App des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/affinity-publisher/id881418622?mt=12">Affinity Publisher</a> von Serif Labs.</li>
<li>Mac-Game des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/gris/id1445379072">GRIS</a> von Devolver / Nomada Studio.</li>
<li>‌Apple-TV‌-App des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/the-explorers/id1436285774#?platform=appleTV">The Explorers</a> von The Explorers Network.</li>
<li>‌Apple-TV‌-Game des Jahres: <a href="https://apps.apple.com/us/app/wonder-boy-the-dragons-trap/id1442204561#?platform=appleTV">Wonder Boy: The Dragon’s Trap</a> von DotEmu.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Music Awards angekündigt</h2>



<p>Vorweg: Apple veranstalte am 4. Dezember im Steve Jobs Theater am Apple Campus sogar eine Preisverleihung für die besten Musiker. Diese erhalten dann einen neuen „Apple Music Award“ in Anlehnung an andere Musik-Preisverleihungen. Dieses Event wird dann gestreamt.</p>



<p>Wir informieren Euch dazu in einer separaten Meldung über a) die Preisträger und b) den Preis, den der Konzern vergibt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Im Test: Das Sketchnote Handbuch von Mike Rohde</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/30/review-das-sketchnote-handbuch-mike-rohde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 07:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus dem Verlag mitp stammt Das Sketchnote Handbuch von Mike Rohde, das erst in diesem Monat in deutscher Übersetzung erschienen ist. Es besteht selbst von Anfang bis Ende aus Sketchnotes und bietet neben Anleitung und Information auch Inspiration. Wir haben uns entschieden das Buch auch deshalb zu testen, da man die Technik des Anfertigens von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Verlag mitp stammt Das Sketchnote Handbuch von Mike Rohde, das erst in diesem Monat in deutscher Übersetzung erschienen ist. Es besteht selbst von Anfang bis Ende aus Sketchnotes und bietet neben Anleitung und Information auch Inspiration. Wir haben uns entschieden das Buch auch deshalb zu testen, da man die Technik des Anfertigens von Sketchnotes prima mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> realisieren kann.</p>
<p>Zunächst sei gesagt, dass <a href="https://www.amazon.de/Das-Sketchnote-Handbuch-illustrierte-Leitfaden/dp/3826682033/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">das Sketchnote Handbuch</a> eine Übersetzung des US-Originals von Autor Mike Rohde ist. Die Übersetzung ist geglückt und handwerklich gibt es an dem Buch überhaupt nichts auszusetzen. Der Buchblock dieses Paperback ist an den Kanten abgerundet, damit es tatsächlich mehr wie ein Notizbuch wirkt als wie ein normales Taschenbuch. Die Qualität des Vierfarbdrucks ist zudem sehr gut.</p>
<p>Es gibt für die Lektüre des Sketchnote Handbuchs keinerlei Voraussetzungen beim Leser, höchstens das eigene Interesse an der Sache.</p>
<h2>Was sind Sketchnotes?</h2>
<p>Um das eigene Interesse zum Anfertigen von Sketchnotes zu hinterfragen, muss man wissen, worum es sich dabei handelt. Dieser Frage geht das Sketchnote Handbuch vor allem auf den Grund und wiederholt sich mit manchen der geäußerten Gedanken, die entsprechend sehr einprägsam sind. Sketchnotes sind eine Form von Notizen, die nicht nur Worte verwenden, sondern auch Skizzen, Zeichnungen, Piktogramme. Insofern haben sie durchaus etwas mit Mindmaps gemein, wenngleich das Anfertigen von Sketchnotes als Tätigkeit primär in Echtzeit ausgeübt wird, und zwar zum Beispiel, wenn man Vorträgen lauscht oder den Dozenten an der Hochschule.</p>
<p>Mike Rohde selbst hat mit dem Wort Sketchnote über Jahre für sich den Vorgang des Notizen-Anfertigens auf diese spezielle Art und Weise beschrieben und nach und nach Techniken verfeinert, die er in dem vorliegenden Buch vermittelt, und zwar in Form von Sketchnotes, wie im Foto zu sehen.</p>
<p><div data-id="95665" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Dabei versucht Rohde mehrfach, dem Leser verbal die Angst davor zu nehmen, selbst Sketchnotes anzufertigen. Die Idee dahinter ist nämlich nicht, möglichst authentische Zeichnungen zu produzieren. Das ist vor allem in Echtzeit eher nicht realisierbar. Stattdessen steht die <strong>Idee</strong> im Vordergrund und nicht die <em>Kunst</em>. Diese zentrale Unterscheidung wird mehrfach im Buch getroffen. Sketchnotes sind eventuell auf ihre Weise auch &#8222;Kleinkunst&#8220;, aber sie sind geprägt von der Individualität der Fähigkeiten desjenigen, der sie anfertigt.</p>
<h2>Technik</h2>
<p>In Sketchnotes werden ebenfalls Wörter verwendet, doch weitaus weniger als bei normalen handschriftlichen Notizen. Es geht bei Sketchnotes eher um das große Ganze und nicht so sehr um die Details. Deshalb spielt die Typographie eine Rolle, sollte sie zumindest, wenn man die Ratschläge aus dem Buch befolgt. Denn ob man Lettern riesengroß zeichnet, ihnen einen Schlagschatten verpasst, sie in Serifen oder Kapitälchen schreibt, hat einen Einfluss auf das, was ausgedrückt werden soll.</p>
<p>Seine Sketchnotes, schlägt Rohde vor, sollte man mit einem Titel versehen und deshalb schon früher auf einem Vortrag aufkreuzen, sich einen guten Platz aussuchen, damit man dem Redner ordentlich zuhören kann und das Anfertigen der Sketchnotes wird dann gleich zwei positive Effekte ausüben.<br />
Zum einen wirft man Ballast ab, da man sich selbst nicht unter Druck setzt, jedes Wort mitzuschreiben, sondern vor allem die Ideen, die vermittelt werden, zu verbalisieren und, wie man es eben kann, auch grafisch festzuhalten. Das kann dann gerne mit dem Anspruch wie beim Spiel Montagsmaler geschehen.<br />
Zum anderen erfordert diese &#8222;Arbeit&#8220; von einem vollste Konzentration, und zwar auf intuitive Art und Weise. Indem man über das Gesagte nachdenkt und es versucht in Form von Sketchnotes festzuhalten, wird man mehr behalten als auf herkömmlichem Weg. Natürlich ist das ein Versprechen, das auf der Idee fußt, dass man durch die Verwendung von Wort und Bild gleich beide Gehirnhälften nutzt und wir alle wissen, dass diese klare Trennung aber auch das Vorhandensein beider Sphären nicht so eindeutig ist, wie es oft gerne dargestellt wird. So wie es nicht nur Rechtshänder gibt und nicht nur Linkshänder, deren Gehirnhälften genau andersherum verdrahtet sind als diejenigen von Rechtshändern, so kann man nicht pauschal versprechen, Sketchnotes wären eine besonders gute Technik Inhalte zu memorieren. Sketchnotes stellen ein Mittel der Wahl dar, wenn man sich damit identifizieren kann, und wenn, dann motiviert einen diese Form des Notizenanfertigens ungemein und macht Spaß.</p>
<p>Das Sketchnote Handbuch gibt nicht nur einen Überblick darüber, was Sketchnotes sind, sondern versucht systematisch Methoden und Techniken aufzuzeigen. Die Verwendung von fünf Grundformen (Dreieck, Viereck, Kreis, Linie und Punkt) steht am Anfang, Typographie ist ein Thema, das behandelt wird, Möglichkeiten zur Strukturierung der Inhalte (Linear, Vertikal, nach einem Pfad, in Form von Säulen, spiralförmig oder modular) werden außerdem vorgestellt. Dazu zeigt uns Rohde Trennelemente, lädt uns ein, Menschen besonders schnell zu zeichnen und sich dafür nicht zu schämen.</p>
<p><div data-id="95666,95667" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Sketchnotes auf dem iPad</h2>
<p>Rohde bevorzugt Notizbücher von Moleskine und Gelstifte, prinzipiell reicht aber jede Form von Papier und jede Art von Schreibgerät. Das geht auch aus Sketchnotes anderer Autoren hervor, von denen im Sketchnote Handbuch mehr als ein halbes Dutzend anzutreffen sind, um die Vielfalt und Persönlichkeit dieser kreativen Form des Notizenanfertigens zu zeigen.</p>
<p>Ehrlich gesagt wollte ich dieses Buch <em>gerne</em> testen, da mich nicht nur der Inhalt interessierte, sondern ich die Möglichkeiten austesten wollte, das Geschriebene in digitaler Form auszuprobieren, auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>. Mit Bluetooth-Stylus wie dem Pogo Connect oder dem Jot Script (beide bei mir vorhanden) kann man die Technik erstaunlich gut auf dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Tablet umsetzen. Apps wie GoodNotes erleichtern an mancher Stelle den Vorgang sogar, zum Beispiel indem sie Funktionen bieten, die Freihandzeichnungen in geometrische Objekte wie Dreiecke, Kreise und Linien verwandeln.</p>
<p><div data-id="95668" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Übungen</h2>
<p>Je weiter man im Sketchnote Handbuch fortschreitet, desto mehr Gelegenheiten zur Übung bieten sich. Tatsächlich gibt es im hinteren Drittel sogar Kapitel, in denen absichtlich leere Felder enthalten sind, in denen man einen Begriff versuchen soll zu visualisieren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Sketchnote Handbuch von Mark Rohde in deutscher Fassung ist inhaltlich prima aufbereitet und vermittelt &#8222;interessierten&#8220; Lesern die Technik des Anfertigens von Sketchnotes. Handwerklich ist das Buch außerdem gelungen. Auch kann man die gezeigten Inhalte prima mit Apps wie GoodNotes auf dem iPad realisieren.</p>
<p>Aber: Da ich selbst immer auf der Suche nach Möglichkeiten bin meine Art des Lernens zu verändern und erweitern, war ich besonders motiviert bei der Lektüre und habe das Buch an einem Nachmittag von Anfang bis Ende gelesen. Nur finde ich deshalb trotzdem, dass das Sketchnote Handbuch nur denjenigen helfen wird, die sich darauf einlassen. Trotz einiger Ermunterungen, glaube ich nicht, dass Personen, denen diese Art des Arbeitens nicht liegt, sich durch das geschriebene Wort davon anstecken lassen ab sofort nur noch Sketchnotes anzufertigen. Das ist aber in keinem Fall die Schuld des Mediums. Ein Ratgeber alleine kann den Leuten nicht sofort die Angst nehmen, sich in Form von Zeichnungen auszudrücken. Es ist ein bisschen wie mit einer Fremdsprache. Manche Leute trauen sich nicht, sie im Gespräch zu verwenden, weil sie selbst denken, dass sie sie nicht so gut beherrschen. Mit dem Zeichnen ist es genauso. Einem Vortrag von Mike Rohde zu lauschen oder ihn im persönlichen Gespräch motivierend auf einen einwirken zu lassen, würde, denke ich, viel eher die latente psychologische Barriere abbauen helfen.</p>
<p>Für alle, die damit kein Problem haben, sich auch in Form von Zeichnungen und Kritzeleien auszudrücken, ist es ein mehr als gelungenes Buch. Allerdings würde ich zum Schluss noch anmerken, dass statt 24,99€ vielleicht auch 18 oder 20 Euro gereicht hätten, einfach weil die Lektüre, wenngleich kurzweilig, doch auch äußerst knapp ausfiel.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Moleskine-Notizbücher aus iPad-App Paper drucken lassen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/10/01/moleskine-notizbuecher-ipad-paper-app-drucken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 14:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Nutzer der iPad-App Paper ist es jetzt möglich, gesammelte Notizen aus der App heraus als spezielles Moleskine-Notizbuch zu drucken. Der App-Entwickler FiftyThree ist mit dem Hersteller der bekannten Notizbücher dazu eine Kooperation eingegangen. Wer Paper auf dem iPad nutzt, eventuell noch mit einem Bluetooth-Stift wie dem Pogo Connect, der kann erstaunliche Ergebnisse erzielen bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Nutzer der iPad-App <a href="https://apps.apple.com/de/app/paper/id506003812">Paper</a> ist es jetzt möglich, gesammelte Notizen aus der App heraus als spezielles Moleskine-Notizbuch zu drucken. Der App-Entwickler FiftyThree ist mit dem Hersteller der bekannten Notizbücher dazu eine Kooperation eingegangen.</p>
<p>Wer Paper auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> nutzt, eventuell noch mit einem Bluetooth-Stift wie dem Pogo Connect, der kann erstaunliche Ergebnisse erzielen bei Zeichnungen und Skizzen. Wer diese nicht nur in digitaler Form, sondern auch stilgerecht ausgedruckt haben möchte, der bekommt nun die Möglichkeit dazu: Die Paper-iPad-App wurde aktualisiert und Dank des Updates kann man nun Zeichnungen aussuchen, zusammenstellen und als Moleskine-Notizbuch drucken lassen.</p>
<p>Letzteres ist ein wenig wie eine Ziehharmonika angelegt, sodass man bei Bedarf die Seiten auch nebeneinander zeigen könnte. Zusätzlich kann man sich auch ein Cover aussuchen und muss allerdings bis zu 40$ ausgeben, um eine gedruckte Version zu erhalten. Der Versand erfolgt auch international, ist also nicht nur auf die USA beschränkt.</p>
<p>Wie das Feature funktioniert, und wie so ein gedrucktes Notizbuch ausschaut, könnt ihr im Nachfolgenden Video sehen.</p>
<p>[mn-youtube id="dDo-0Ak0aU4"]</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Evernote kooperiert mit Moleskine: Smart Notebook das Ergebnis</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/26/evernote-smart-notebook-moleskin-kooperation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2012 14:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Blogbeitrag haben die Betreiber der Notiz-Verwaltungssoftware für z. B. iPhone, iPad oder Mac, Evernote, eine eingehendere Kooperation mit dem Anbieter von Papier-Notizbüchern, Moleskine, angekündigt. Vorbestellungen für die neuen, speziellen Notizbücher von Moleskine in zwei Größen können bereits jetzt getätigt werden, sie heißen &#8222;Evernote Smart Notebook&#8220;. Doch was ist das vermeintlich Interessante an ihnen? Kamera-OCR [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/26/evernote-smart-notebook-moleskin-kooperation/">Evernote kooperiert mit Moleskine: Smart Notebook das Ergebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Blogbeitrag haben die Betreiber der Notiz-Verwaltungssoftware für z. B. <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder Mac, Evernote, eine eingehendere Kooperation mit dem Anbieter von Papier-Notizbüchern, Moleskine, angekündigt.</p>
<p>Vorbestellungen für die neuen, speziellen Notizbücher von Moleskine in zwei Größen können bereits jetzt getätigt werden, sie heißen &#8222;Evernote Smart Notebook&#8220;. Doch was ist das vermeintlich Interessante an ihnen?</p>
<h2>Kamera-OCR</h2>
<p>Der Meldung zufolge sind die Moleskine-Notizbücher mit einem speziellen Muster bei Linien und Karos ausgestattet. Statt durchgängigen Linien sind diese nur punktiert. Mit der zuletzt aktualisierten Evernote-App kann man mit der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8211; bzw. <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Kamera Fotos machen von diesen Seiten. &#8222;Dank des speziellen Papiers&#8220; macht die Software von der Fotoaufnahme eine echte digitale Seite, die durchsuchbar ist, und natürlich kann man sie im digitalen Archiv unterbringen.</p>
<h2>Tag-Sticker</h2>
<p>Darüber hinaus liegen den Büchern aber spezielle Sticker bei, die zusätzlich als &#8222;Tags&#8220; funktionieren. Die Aufkleber werden bei der Erkennung ebenfalls interpretiert und aus ihnen werden inhaltliche Tags gemacht. Zwar verfügen die Sticker bereits über voreingestellte &#8222;Bedeutungen&#8220;, allerdings lassen sich diese anpassen.</p>
<p>Ab dem 1. Oktober soll man die Moleskine-Notizbücher kaufen können, schon jetzt kann man sie im <a href="https://web.archive.org/web/20121016001758/http://evernote.com/moleskine/" target="_blank" rel="noopener">Evernote-Store</a> vorbestellen. Die kleine Ausführung kostet 24,95 US-Dollar, die große 29,95 US-Dollar. Einen &#8222;<a href="https://evernote.com/compare-plans" target="_blank" rel="noopener">Guide</a>&#8220; hat Evernote ebenfalls herausgebracht.</p>
<p>Einschätzung: Persönlich finde ich, sind diese Notizbücher ein teurer Spaß, und das ist euphemistisch formuliert.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Moleskine-App für iOS: Mobiles Notizbuch mit Optimierungsbedarf</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/18/moleskine-app-fur-ios-mobiles-notizbuch-mit-optimierungsbedarf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 13:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das legendäre Moleskine-Notizbuch gibt es seit dem Wochenende auch für iOS-Geräte. Neben drei verschiedenen Lineaturen gibt es die Option, zu skizzieren sowie eigene Bilder einzufügen. Der Nutzen erschließt sich allerdings nicht so ganz und die Bedienung ist teilweise nicht intuitiv. Das Moleskine-Notizbuch ist seit Jahren ein Standardtool für Autoren, die ab und an mal ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/18/moleskine-app-fur-ios-mobiles-notizbuch-mit-optimierungsbedarf/">Moleskine-App für iOS: Mobiles Notizbuch mit Optimierungsbedarf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das legendäre Moleskine-Notizbuch gibt es seit dem Wochenende auch für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräte. Neben drei verschiedenen Lineaturen gibt es die Option, zu skizzieren sowie eigene Bilder einzufügen. Der Nutzen erschließt sich allerdings nicht so ganz und die Bedienung ist teilweise nicht intuitiv.</p>
<p>Das Moleskine-Notizbuch ist seit Jahren ein Standardtool für Autoren, die ab und an mal ihre Gedanken in Notizen verwandeln möchten. Angesichts der vorhandenen Geräte stellt sich mittlerweile allerdings die Frage, ob man noch echte Papiernotizbücher braucht oder ob es nicht das <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Gerät tut &#8211; genau diese Lücke wollen die Moleskine-Hersteller nun mit der iOS-App schließen.</p>
<p>Die kostenlose App, die sowohl für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>/<a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> als auch für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> verfügbar ist, erlaubt das Erstellen von Notizen auf kariertem, liniertem sowie Blanko-Papier. Neben normalen Notizen kann man mit verschiedenen Stiftdicken skizzieren, eigene Bilder integrieren, sowie Geotags einfügen, um den Entstehungsort von Notizen nachzuverfolgen. Weitergeben kann man die so erstellten Notizen via Mail oder über soziale Netzwerke.</p>
<p><div data-id="585830,585831,585832" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Die Handhabung der App ist eher hakelig, es erschließt sich nicht immer sofort, welches Feature hinter welcher Schaltfläche steckt. Zudem sind die Antippstellen mancher Menüpunkte so klein, das man gezielt auf die jeweils dazugehörige Grafik tippen muss.</p>
<p>Die App zeigte sich im Kurztest als relativ absturzfreudig, die im Store vorhandenen Kommentare lassen erahnen, dass wir damit nicht ganz alleine sind. Zu bemängeln ist außerdem, dass die App nur im Hochformat nutzbar ist. Dies ist gerade angesichts der Tastaturnutzung unpraktisch.</p>
<p>Fazit: Die kostenlose Moleskine-App ist eine nette Idee, die aber schlecht umgesetzt ist. Es bleibt zu hoffen, das Moleskine da nachbessert und Bugs ausbügelt sowie die Nutzung intuitiver macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/18/moleskine-app-fur-ios-mobiles-notizbuch-mit-optimierungsbedarf/">Moleskine-App für iOS: Mobiles Notizbuch mit Optimierungsbedarf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Moleskine Folio Smartphone Cover und Tablet Cover</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/12/09/moleskine-folio-smartphone-cover-und-tablet-cover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 13:03:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Moleskine bietet seit kurzem die sogenannte &#8222;Digital Covers&#8220;-Linie an, mit der sich iPad und iPhone umhüllen lassen. Die Cases enthalten neben einer Haltevorrichtung für die iOS-Devices jeweils einen Original Moleskine-Block in der passenden Größe. Das Folio Smartphone Cover ist mit iPhone 3G und 3GS kompatibel, das Folio Tablet Cover lässt sich mit dem iPad nutzen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/09/moleskine-folio-smartphone-cover-und-tablet-cover/">Moleskine Folio Smartphone Cover und Tablet Cover</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Moleskine bietet seit kurzem die sogenannte &#8222;Digital Covers&#8220;-Linie an, mit der sich <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> umhüllen lassen. Die Cases enthalten neben einer Haltevorrichtung für die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Devices jeweils einen Original Moleskine-Block in der passenden Größe.</p>
<p>Das Folio Smartphone Cover ist mit <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 3G und 3GS kompatibel, das Folio Tablet Cover lässt sich mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> nutzen. Äußerlich sind die Hüllen Moleskine-typisch in Schwarz gehalten, innen sind sie mit hellem, weichen Veloursleder gefüttert. Geschlossen wird das Case mit einem Gummiband.</p>
<h2>Moleskine Smartphone Cover</h2>
<p>Bisher gibt es das Smartphone Cover nur für <a href="https://macnotes.de/2008/07/29/test-iphone-3g/">iPhone 3G</a> und 3GS, mittelfristig sollte es ebenfalls eine Variante für iPhone 4 geben. Das iPhone lässt sich in eine Plastikschale hineinschieben, darin sitzt es überraschend fest. Eine Aussparung auf der Rückseite ermöglicht es mit Case Fotos mit der Kamera aufzunehmen. Auf der linken Seite kann man sein Notizbuch befestigen. Eines liegt dem Paket bereits bei, weitere lassen sich direkt bei Moleskine bzw. in vielen Buchhandlungen kaufen. Mittig bietet ein Lederstreifen Halt für Stifte.</p>
<p><div data-id="189601" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Moleskine Tablet Cover</h2>
<p>Das Tablet Cover von Moleskine ist ein wenig funktionaler als der kleine iPhone-Bruder. Links befindet sich die Halterung für das iPad, rechts der Moleskine-Block. Da die Blockhalterung so gestaltet ist, dass dieser sich beidseitig einlegen lässt, eignet sich das Case sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder. Eine Halterung für einen Stift fehlt leider. Etwas unpraktisch ist die Lederlasche, mit der man das iPad im vorgesehenen Rahmen fixiert: Es ist etwas schwierig, diese in die Haltevorrichtung zu schieben. Zudem liegt der Rahmen nicht absolut plan auf dem iPad auf, dies ist allerdings eher ein optischer Mangel, der die Nutzung nicht einschränkt.</p>
<p><div data-id="189602" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Beide Cases sind sehr wertig gearbeitet und bieten trotz wenigem Schnickschnack genau das, was man unterwegs braucht. Zu bemängeln wäre, dass beide Cover recht klobig sind, gerade beim iPhone wird dies deutlich. Moleskine selbst empfiehlt dabei die Nutzung mit Headset, Bluetooth-Kopfhörer oder Lautsprecher. Zudem ist die eckige Halterung in der iPad-Halterung nicht ganz bündig mit dem Gerät &#8211; auch nach einiger Benutzung liegt diese nicht optimal an.</p>
<p>Dennoch sind die Cases ein echter Hingucker, und im Fall des iPad ohne Frage praktisch: Bei Meetings, Konferenzen oder Vorlesungen kann man alle nötigen digitalen Unterlagen auf dem iPad anschauen und auf dem Block seine handschriftlichen Notizen machen.</p>
<p>Neben den <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-tauglichen Cases bietet Moleskine eine Variante für Kindle-Nutzer an. Der Kindle wird darin mit Hilfe von vier Gummizügen in den Ecken gehalten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Moleskine-Cover für iPhone und iPad sind nicht unbedingt günstig, dafür aber hochwertig verarbeitet und mit einer lebenslangen Garantie (in Deutschland: 30 Jahre) ausgestattet. Sollte das Case sich einmal auflösen oder das Verschlussgummi ausleiern, kann man es auf Garantie reparieren bzw. austauschen lassen. Ersatzhefte für Notizen bekommt man in vielen Buchhandlungen, die betreffende Reihe nennt sich &#8222;Volant&#8220;.</p>
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		<title>Test: DODOcase für iPad &#8211; Die elegante Lösung</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/08/11/test-dodocase-fur-ipad-die-elegante-losung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:44:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile hat auch der iPad-Besitzer die Qual der Wahl, wenn es um eine sch&#252;tzende L&#246;sung f&#252;r das Apple-Tablet geht. Eine besonders edle Variante kommt aus Kalifornien und verbindet die aktuelle Technik des iPad mit der klassischen Eleganz von Holz und Buch: Das DODOcase in Moleskine-Optik. So wie es eines der Hauptargumente seitens Apple f&#252;r das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/11/test-dodocase-fur-ipad-die-elegante-losung/">Test: DODOcase für iPad &#8211; Die elegante Lösung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mittlerweile hat auch der iPad-Besitzer die Qual der Wahl, wenn es um eine sch&uuml;tzende L&ouml;sung f&uuml;r das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Tablet geht. Eine besonders edle Variante kommt aus Kalifornien und verbindet die aktuelle Technik des iPad mit der klassischen Eleganz von Holz und Buch: Das DODOcase in Moleskine-Optik.</p>
<p>So wie es eines der Hauptargumente seitens <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> f&uuml;r das iPad ist, unz&auml;hlige B&uuml;cher immer dabei zu haben, ohne sie wirklich schleppen zu m&uuml;ssen, beharren Nostalgiker darauf, die fehlende Haptik und Optik eines wirklichen Buches aus Papier wirke sich negativ auf das Lesevergn&uuml;gen bei der Verwendung von Apples Tablet aus. An eben dieser Stelle setzt die Firma DODOcase aus San Francisco an, die einzig das gleichnamige Case f&uuml;rs iPad herstellt &#8211; und zwar nach eigenen Angaben in reiner Handarbeit.</p>
<p>Tats&auml;chlich sieht das DODOcase von au&szlig;en einem klassischen Moleskine-Notizblock zum Verwechseln &auml;hnlich, wenn man einmal vom Format absieht. Der gepr&auml;gte Kunstledereinband legt sich um einen stabilen Rahmen aus echtem Bambusholz, das fast aussieht wie die Papierseiten, die hier normalerweise zu finden w&auml;ren. Geschlossen gehalten wird das ganze von einem Gummiband.</p>
<p>Im Innern ist der Einband in klassischem Rot beklebt, auf der linken Seite ist ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Exlibris">Besitzaufkleber</a> eingeklebt, den man mit seinem Namen versehen kann. Der Holzrahmen hat Aussparungen f&uuml;r die Tasten und Anschl&uuml;sse des iPad und in den inneren Ecken sind Verst&auml;rkungen aus Moosgummi angebracht, um das iPad sicher zu halten.</p>
<p><div data-id="549583,549586,549588,549590,549592,549594,549596,549597" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Zwar schiebt sich das iPad mit ein wenig Druck sanft in die Halterung und macht einen sicheren Eindruck, allerdings kann es nicht weiter fixiert werden und liefe Gefahr, herauszufallen, wenn man das DODOcase versehentlich falsch herum hielte. Der rudiment&auml;re Schutz ist im geschlossenen Zustand gegeben. Der Einband und das Holz sch&uuml;tzen vor Umwelteinfl&uuml;ssen und Kratzern. Beachtet werden muss nat&uuml;rlich, dass es sich um keine wasserfesten Materialien handelt, die auch nicht an die Stabilit&auml;t und Flexibilit&auml;t von Metall oder Gummi bzw. Kunststoff heranreichen.</p>
<p>Das iPad bleibt vollst&auml;ndig bedienbar und kann durch den Bucheinband im Querformat hinten leicht hochgestellt werden, so dass es sich leichter tippen l&auml;sst. Umgekehrt kann man das Case auch aufstellen, doch ist dies eine recht wacklige Angelegenheit, denn durch die fehlende M&ouml;glichkeit zur Fixierung des Deckels f&auml;llt die Konstruktion ohne zus&auml;tzliche Hilfsmittel fr&uuml;her oder sp&auml;ter einfach um.</p>
<p><div data-id="549599,549601,549602,549604" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Die Frage nach der Haltbarkeit stellt sich hier nat&uuml;rlich auch: Teilweise werden verrottbare Materialien verwendet, die zudem wie das Gummiband ausleiern oder sich wie das Holz verformen k&ouml;nnen.</p>
<p>Die Lieferzeit des DODOcase ist mit 4-6 Wochen angegeben. Uns erreichte die Lieferung gerade noch im Rahmen der angegebenen Zeitspanne, was angesichts der handarbeitlichen Herstellung in Kalifornien wohl noch in Ordnung geht. Der Preis ist entsprechend: Rund $60 entsprechen etwa 44&euro;, hinzu kommen weitere $15 f&uuml;r Versand und Verpackung. Auf dem Paket befand sich ein Aufkleber mit einer Benachrichtigung &uuml;ber zu entrichtende Einfuhrabgaben von 7,73&euro;. Ein Anruf beim zust&auml;ndigen Zollamt ergab allerdings, dass diese von der Post an den Zoll entrichtet wurden und f&uuml;r gew&ouml;hnlich per Nachnahme bei der Lieferung vom Empf&auml;nger eingezogen werden. Da das Paket lose im Hausflur lag, bleibt die letztliche Zahlungsart dieser Geb&uuml;hren f&uuml;r den Endkunden zun&auml;chst unklar.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das DODOcase f&uuml;rs iPad m&ouml;chte klassischen Schick mit der modernen Technik des Tablets zusammenbringen und bietet genau das. Wer auf das Look&amp;Feel von Bucheinb&auml;nden beim Lesen verzichten kann und auf stabilere oder funktionalere L&ouml;sungen setzen m&ouml;chte, sollte sich woanders umschauen (z.&nbsp;B. beim <a href="https://macnotes.de/2010/07/04/test-optima-holder-case-fur-ipad/">Optima Holder Case</a> oder dem <a href="https://macnotes.de/2010/05/05/apple-ipad-case-vorteile-und-nachteile-der-buchartigen-hulle/">Apple Case</a>). Zwar werden f&uuml;r den Verwendungszweck hochwertige und vor allem umweltfreundliche Materialien eingesetzt, die Best&auml;ndigkeit steht allerdings in Frage und an dieser Stelle k&ouml;nnte der hohe Preis von letztendlich &uuml;ber 60&euro; f&uuml;r viele iPad-Nutzer zu viel des Guten sein. Wie das <a href="https://macnotes.de/2010/05/30/test-ipad-ledercase-von-piel-frama-die-angemessene-tablet-hulle/">Piel Frama Ledercase</a> zeigt, gibt es allerdings noch deutlich teurere, daf&uuml;r aber auch hochwertigere L&ouml;sungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/11/test-dodocase-fur-ipad-die-elegante-losung/">Test: DODOcase für iPad &#8211; Die elegante Lösung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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