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	<title>Du hast nach mobiliar gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach mobiliar gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Zweiter Apple Store in Istanbul in Arbeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/04/baufortschritt-apple-store-istanbul-akasya/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2014 22:59:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Türkeis Metropole Istanbul bekommt demnächst seinen zweiten Apple Store. Die Arbeiten im Akasya Shopping Center sind in vollem Gange wie Fotos belegen. Die türkische Webseite ElmaDergisi berichtet erneut über Arbeiten in der Istanbuler Einkaufsmeile Akasya. Man bekam exklusive Fotos von den Arbeiten &#8222;innerhalb&#8220; zugespielt. Das wird Apple sicherlich nicht gefallen, trotzdem sind Bilder von &#8222;vorher&#8220; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Türkeis Metropole Istanbul bekommt demnächst seinen zweiten Apple Store. Die Arbeiten im Akasya Shopping Center sind in vollem Gange wie Fotos belegen.</p>
<p>Die türkische Webseite ElmaDergisi berichtet erneut über Arbeiten in der Istanbuler Einkaufsmeile Akasya. Man bekam exklusive Fotos von den Arbeiten &#8222;innerhalb&#8220; zugespielt. Das wird <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sicherlich nicht gefallen, trotzdem sind Bilder von &#8222;vorher&#8220; und &#8222;nachher&#8220; zu sehen, die den Arbeitsvorgang dokumentieren. Offenbar wurde der Bodenbelag bereits verlegt und das Mobiliar in Form von Holztischen ebenfalls aufgebaut. Auch Apples Logo wurde bereits unter der Decke angebracht.<br />
Der türkische Blog hat indes nur seinen ursprünglichen Beitrag um die Eröffnung des zweiten Apple Stores um die aktuellen <a href="http://www.elmadergisi.com/akasya-avm-apple-store-insaati/" target="_blank" rel="noopener">Fotos vom Baufortschritt</a> ergänzt. Die ersten Gerüchte streute die Seite <a title="Zweiter Apple Store in Istanbul?" href="https://macnotes.de/2014/03/17/zweiter-apple-store-istanbul/">bereits im März</a>.</p>
<p>Die Eröffnung des zweiten Apple Stores in Istanbul könnte dem Bericht zufolge mit der Veröffentlichung des iPhone 6 zusammenfallen; seit April dieses Jahres gibt es bereits in Istanbuls Zorlu Center einen Apple Store mit einem Kubus-Design, mit Glaswänden und Glasdecke.</p>
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	</item>
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		<title>iPhone 5 in Gefahr? Mehr als 1000 Foxconn-Mitarbeiter mit Aufstand in Apple-Display-Fabrik</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/06/iphone-5-in-gefahr-mehr-als-1000-foxconn-mitarbeiter-mit-aufstand-in-apple-display-fabrik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 15:22:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist eventuell das iPhone 5 in Gefahr? Aktuell proben mehr als 1000 Foxconn-Mitarbeiter in einer iPhone- und iPad-Display-Fabrik in China den Aufstand. Trotz Apples Beteuerungen, die Arbeitsbedingungen in China für Foxconn-Mitarbeiter verbessern zu wollen, gibt es nach wie vor hohen Druck, der auf den Arbeitern lastet. Dieser scheint nun in Chengdu das Fass zum Überlaufen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/06/iphone-5-in-gefahr-mehr-als-1000-foxconn-mitarbeiter-mit-aufstand-in-apple-display-fabrik/">iPhone 5 in Gefahr? Mehr als 1000 Foxconn-Mitarbeiter mit Aufstand in Apple-Display-Fabrik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ist eventuell das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5 in Gefahr? Aktuell proben mehr als 1000 Foxconn-Mitarbeiter in einer iPhone- und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Display-Fabrik in China den Aufstand. Trotz Apples Beteuerungen, die Arbeitsbedingungen in China für Foxconn-Mitarbeiter verbessern zu wollen, gibt es nach wie vor hohen Druck, der auf den Arbeitern lastet. Dieser scheint nun in Chengdu das Fass zum Überlaufen gebracht zu haben.</p>
<p>Die taiwanische WantChinaTimes berichtet von Aufständen in Chengdu. Mehr als 1000 Foxconn-Mitarbeiter sollen in der letzten Nacht nach einem &#8222;kleinen&#8220; Vorfall im Display-Werk auf die Straßen gegangen sein und für mehrere Stunden randaliert haben.</p>
<h2>Dieb beschützt?</h2>
<p>Die Arbeiter in Chengdu sollen das Sicherheitspersonal daran gehindert haben einen Dieb dingfest zu machen, weil sie auf die Sicherheitsleute bereits einen Groll gehegt haben sollen. Der Vorfall sei schnell eskaliert. Bis zu 1000 Mitarbeiter sollen Mülleimer und Mobiliar, sowie Flaschen aus dem Obergeschoss geschleudert haben, in dem sie normalerweise schlafen. Es sollen Feuerwerkskörper angezündet worden sein, und öffentliche Einrichtungen zerstört.</p>
<p>Erst nach einigen Stunden konnte die aufgebrachte Meute durch den Einsatz von mehreren Hundert Polizisten unter Kontrolle gebracht werden, heißt es. Mehrere Dutzend der Foxconn-Beschäftigten kamen unter Arrest. Im Werk in Chengdu werden die Displays für Apples iPhones und iPads gefertigt.</p>
<p>Apples CEO Tim Cook hatte zuletzt mehrfach beteuert, man wolle die Arbeitsbedingungen verbessern. Wir berichteten in der letzten Woche allerdings darüber, <a title="Apple: Ausnutzung von Foxconn-Mitarbeitern laut Aktivisten unverändert" href="https://macnotes.de/2012/05/31/apple-ausnutzung-von-foxconn-mitarbeitern-laut-aktivisten-unverandert/">dass Aktivisten bei regelmäßigen Untersuchungen kaum nennenswerte Verbesserungen feststellen konnten</a>.</p>
<p>Laut John Brownlee ist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gefordert, unbedingt die Arbeitsbedingungen der Foxconn-Mitarbeiter in Chengdu und anderswo schnellstens zu verbessern. Diese Ausschreitungen zeigen, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> es mit einem Pulverfass zu tun hat, das jederzeit explodieren könnte. Denn sollten diese Aufstände Schule machen, könnte das recht schnell Apples weltweites Business in Mitleidenschaft ziehen &#8211; <a href="https://www.cultofmac.com/171744/1000-foxconn-workers-riot-at-iphone-ipad-display-factory/" target="_blank" rel="noopener">fernab jeder Diskussion über Moral und Ethik</a>.</p>
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		<title>Test: Fighting Force &#8211; Alte PSX-Prügelei für PlayStation 3</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/11/review-fighting-force-alte-psx-prugelei-fur-playstation-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 01:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fighting Force fand erstmals 1997 seinen Weg auf die erste PlayStation von Sony. Nun gibt es seit einigen Wochen im PSN für PS3 und PSP eine Emulation zum Herunterladen für alle, die das Beat &#8218;em Up vermissten, oder noch kennen lernen möchten. Ob sich der Retro-Download lohnt, verraten wir im Review. Als Eidos noch unabhängig von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Fighting Force fand erstmals 1997 seinen Weg auf die erste PlayStation von Sony. Nun gibt es seit einigen Wochen im PSN für PS3 und PSP eine Emulation zum Herunterladen für alle, die das Beat &#8218;em Up vermissten, oder noch kennen lernen möchten. Ob sich der Retro-Download lohnt, verraten wir im<strong> Review</strong>.</p>
<p>Als Eidos noch unabhängig von Square Enix arbeitete, brachte der Publisher mit den Entwicklern von Core Design <strong>Fighting Force</strong> als Teil einer Reihe weiterer Kampfspiele für die PS One heraus. Weitere Ableger fanden sich auch zum Beispiel auf Windows oder N64 wieder; den ersten Teil, die Urversion quasi, hat Square Enix jetzt als Emulation ins PlayStation Network gebracht. Es geht im Spiel im Grunde nur um eines: Kämpfen.</p>
<h2>Vier Fighter, eine Mission</h2>
<p>In Fighting Force spielt ihr vier mögliche Kämpfer, die alle einen anderen Grund haben, den Kontrahenten Dr. Zeng und seine Armee von Anzug tragenden Agenten zu bekämpfen. Ihr wählt zwischen Hawk, Mace, Alana und Smasher, die unterschiedliche Attribute im Kampf und jeder eine Spezialattacke aufweisen. Hawk und Mace sind Allrounder, beide eher ausgewogen in Sachen Tempo und Stärke; Alana ist flinker als die anderen, dafür ist Smasher der Kräftigste. Wie man an der Beschreibung merkt, sind die Unterschiede nicht besonders differenziert und wenig spannend. Im Grunde ist es bei dem eher niedrigen Schwierigkeitsgrad relativ egal, welchen Charakter ihr wählt. Ein Allrounder wäre wohl am sinnvollsten, da ihr zum Beispiel mit Muskelprotz Smasher nur sehr langsam durch die Level stampfen könnt und die Spielgeschwindigkeit an sich ist so schon sehr langsam. Die Handlung, die der jeweilige Charakter durchläuft, unterscheidet sich leicht und hin und wieder habt ihr sogar die Möglichkeit, euren Weg selbst zu bestimmen. Dabei läuft eure Mission aber immer auf ein Ziel hinaus: Dr. Zengs Hauptquartier zu finden, und ihn dort zu stellen!</p>
<h2>Klassisches, aber fades Gameplay</h2>
<p>Das Gameplay wird weitestgehend auf ein klassisches Beat em Up reduziert, beispielsweise im Stil der frühen Batmanspiele. Allerdings ist Fighting Force kein klassischer Sidescroller, vielmehr bewegt ihr eure Polygonkämpfer durch drei Dimensionen. Ihr kämpft zudem nicht gegeneinander, sondern prügelt euch durch eher hirnlose Gegnerscharen mit den wenigen Moves, die ihr zur Verfügung habt. Dabei sammelt ihr nützliche Gegenstände und damit indirekt Punkte ein. Außerdem lest ihr deren Waffen auf, die ihr dann gegen eure Feinde einsetzen könnt. Darunter sind Baseballschläger, Knüppel, Flaschen, Messer und Feuerwaffen. Ebenfalls bekommt ihr Extrapunkte für alles, das ihr zwischendurch grundlos zerstört, seien es Autos auf der Straße, oder das Mobiliar der innen liegenden Level. Die Kämpfe sind sehr zäh, weil immer gleich, und dauern oft viel zu lange, weil das Auftauchen der Gegner gar kein Ende mehr finden möchte. Das macht das Gameplay äußerst eintönig und wird meist nur durch seltene Quicktime-Events, die die Story ein wenig transportieren sollen, unterbrochen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>&#8222;Was gibt es noch groß zu <strong>Fighting Force</strong> zu sagen?&#8220; wird sich der Leser nun fragen. Es handelt sich natürlich um einen alten Titel, bei dem wir technisch noch nicht viel erwarten können, weil er in einer Umbruchphase veröffentlicht wurde, in der einige Dinge ausprobiert worden sind, und der auch eher die Nostalgie in uns wecken soll, weil wir hier die ganz typische frühe PS-Grafik mitbekommen.</p>
<p>Trotzdem ist zumindest meiner Meinung nach mit Fighting Force kein zeitloser Klassiker auf die Konsole zurückgekehrt und Spaß macht das ewige Buttonmashing leider nicht. Wie sonst auch, sind Fans der Reihe sicherlich die Ausnahme und sollten sich den Download gönnen; wer nur nach &#8222;coolen&#8220; Retro-Emulationen sucht, findet hier keine Perle.</p>
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		<item>
		<title>Deep Ocean: Die Korallentaucherin &#8211; Test: Unten im Meer!</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/08/03/deep-ocean-die-korallentaucherin-test-unten-im-meer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dh]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es darf wieder geknobelt werden! Mit Deep Ocean: Die Korallentaucherin bringt Publisher rondomedia neuen Casual-Spaß auf den heimischen PC. Wir haben uns den bunten Mix aus Match-3, Wimmelbild und Aufbausimulation für euch einmal angesehen und sagen euch im Review, ob der tropische Genre-Cocktail mundet oder ihr lieber die Finger davon lassen solltet. Gerade bei dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/08/03/deep-ocean-die-korallentaucherin-test-unten-im-meer/">Deep Ocean: Die Korallentaucherin &#8211; Test: Unten im Meer!</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es darf wieder geknobelt werden! Mit Deep Ocean: Die Korallentaucherin bringt Publisher rondomedia neuen Casual-Spaß auf den heimischen PC. Wir haben uns den bunten Mix aus Match-3, Wimmelbild und Aufbausimulation für euch einmal angesehen und sagen euch im Review, ob der tropische Genre-Cocktail mundet oder ihr lieber die Finger davon lassen solltet.</p>
<p>Gerade bei dem momentan eher enttäuschenden Sommer kommt einem schnell der Gedanke an weiße Strände und tiefblaues Meer. Stellt euch also vor, ihr begebt euch auf einen absoluten Traumurlaub und stoßt beim Schnorcheln auch noch auf einen Schatz! Genau das ist Protagonistin Annabelle in &#8222;Deep Ocean&#8220; passiert, die daraufhin mit Freund Harold endlich ihren Lebenstraum verwirklichen möchte: Die größte und schönste Tierhandlung für tropische Fische!</p>
<p>Das Spiel beginnt in einer zugemüllten Ladenfläche, die von euch zunächst in Wimmelbildmanier von der Dekoration der letzten Weihnachtsfeier befreit wird, um Platz für euren großen Traum zu schaffen. Da so eine Tierhandlung ohne Tiere aber relativ wenig Sinn macht, liegt es nun an euch für die dazu notwendigen Finanzen und zu verkaufenden Fische zu sorgen, wobei der Spielverlauf stets einem bestimmten Muster folgt.</p>
<h2>Bekanntes Gameplay in fischiger Optik</h2>
<p>Zunächst gilt es, Match-3-Level zu bestreiten: Um eure Aquarien mit Fischen zu füllen, müsst ihr die auf einer Liste am linken Bildschirmrand angegebenen Meerestiere innerhalb eines knapp bemessenen Zeitlimits einsammeln und so eure Punktezahl in die Höhe treiben. Dies geschieht, indem ihr mindestens drei von ihnen durch geschicktes Tauschen aneinander reiht, und dadurch in Bejeweled-Manier zum Verschwinden bringt.</p>
<p>Je weiter ihr dabei im Spiel fortschreitet, desto mehr Boni und Hilfsmittel stehen euch in den Levels zur Verfügung, mit denen ihr selbst schwer erreichbare Fische fangen könnt. Allerdings werdet ihr euch gleichzeitig mit immer mehr Hindernissen herumschlagen müssen, die das Ganze stellenweise in regelrechte Gehirnakrobatik ausufern lassen.</p>
<h2>Wimmelbilder für Anfänger</h2>
<p>Am Ende eines jeden Match-3-Levels erhaltet ihr durch geschicktes Vorgehen einen Gegenstand, der in den gelegentlich vorkommenden Wimmelbildern zum Einsatz kommt um bestimmte Bereiche zu erschließen. Im Vergleich zu vielen anderen Vertretern des Genres dürften sich Veteranen hier aber eher unterfordert fühlen, da die Gegenstände relativ offensichtlich platziert sind und somit nicht wirklich Grips zum Auffinden benötigt wird.</p>
<p>Getoppt wird der Genre-Mix schließlich noch mit einer Aufbau-Komponente, bei der ihr euer Geld gegen Mobiliar für euren Laden tauscht, und gelegentlichen Turnieren, bei denen ihr in verschiedenen Match-3-Herausforderungen gegen computergesteuerte Gegenspieler antretet und euer Können unter Beweis stellen müsst. Während ihr im regulären Spielverlauf eher selten auf Frustmomente stoßen werdet, da die Level stets in einem fairen Schwierigkeitsgrad gehalten sind, werdet ihr im direkten Zweikampf mit großer Sicherheit mehr als einmal euren Widersacher verfluchen, der euch den gesuchten Fisch vor der Nase wegschnappt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit <em>Deep Ocean: Die Korallentaucherin</em>  wird uns wieder einmal neues Knobelfutter vorgesetzt, das sich weder besonders gut, noch sonderlich schlecht spielt. Freunde von Match-3-Games und Wimmelbildern kann dieses Spiel beruhigt ans Herz gelegt werden &#8211; genau das Richtige für ein kleines Ründchen zwischendurch. Durch den Aufbaumodus kommt eine gewisse Motivation auf, die einzelnen Level auch zu meistern und zudem präsentiert sich Deep Ocean in passabler und quietschbunter Optik, die für ein wenig Urlaubsfeeling sorgt. Für Fans durchaus einen Kauf wert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/08/03/deep-ocean-die-korallentaucherin-test-unten-im-meer/">Deep Ocean: Die Korallentaucherin &#8211; Test: Unten im Meer!</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Notizen vom 20. Mai 2009: Apple überprüft Werbegeschenk und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/05/20/notizen-vom-20-mai-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 06:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple &#252;berpr&#252;ft ein Werbegeschenk Die Schweizer Versicherungsgruppe Mobiliar wartet derzeit auf eine Entscheidung der Apple Rechtsabteilung: Es geht um ein Werbegeschenk, das Mobiliar ausgegeben hat, einen iPod-Shuffle-Klon. Apple-Schweiz-Chef Adrian Schmucki geh&#246;rt selbst zu den Beschenkten. Apple wird wahrscheinlich rechtliche Schritte gegen den Schweizer Lieferanten des Werbegeschenks einleiten. Jonathan Ive erh&#228;lt &#8222;Most Creative&#8220; Award Apples Senior [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/05/20/notizen-vom-20-mai-2009/">Notizen vom 20. Mai 2009: Apple überprüft Werbegeschenk und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Apple &uuml;berpr&uuml;ft ein Werbegeschenk</p>
<p class='lead'>Die Schweizer Versicherungsgruppe Mobiliar wartet derzeit auf eine Entscheidung der Apple Rechtsabteilung: Es geht um ein Werbegeschenk, das Mobiliar ausgegeben hat, einen iPod-Shuffle-Klon. Apple-Schweiz-Chef Adrian Schmucki geh&ouml;rt selbst zu den Beschenkten. Apple wird wahrscheinlich rechtliche Schritte gegen den Schweizer Lieferanten des Werbegeschenks <a href="https://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/apples-klage-gegen-die-mobiliar-hat-wenig-chancen/story/17100386">einleiten</a>.</p>
</h2>
<h2>Jonathan Ive erh&auml;lt &#8222;Most Creative&#8220; Award</h2>
<p>Apples Senior Vize Pr&auml;sident f&uuml;r Industrial Design, Jonathan Ive, hat den &#8222;Most Creative&#8220; Award gewonnen. Auf der Liste der <a href="https://web.archive.org/web/20090521113600/http://www.fastcompany.com:80/100/2009/jonathan-ive">Hundert kreativsten K&ouml;pfe im Business</a> belegt er den ersten Platz.</p>
<h2>Vatikan mit neuer iPhone App</h2>
<p>Der Vatikan hat angeblich Priester Paolo Padrini beauftragt, f&uuml;r den <a href="http://www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/messages/communications/documents/hf_ben-xvi_mes_20090124_43rd-world-communications-day.html">43. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel</a> eine weitere iPhone App zu entwickeln. Padrini zeichnete bereits f&uuml;r &#8222;iBrevary&#8220; verantwortlich. Au&szlig;erdem soll es auch eine neue Facebook-App geben.</p>
<h2>Warnung vor JRE-Schwachstelle</h2>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20160109131549/http://landonf.org:80/code/macosx/CVE-2008-5353.20090519.html">Landon Fuller</a> warnt vor einem Sicherheitsproblem im Java Runtime Environment (JRE), was unter Mac OS X dazu f&uuml;hren kann, dass Schadcode auf dem Rechner ausgef&uuml;hrt werden kann. Fuller hat sogar ein Beispiel-Link ver&ouml;ffentlicht, ein Machbarkeitsnachweis, der Code auf vollgepatchten Rechnern ausf&uuml;hrt. Abhilfe schafft derzeit nur, in den Sicherheitseinstellung des Browsers Java sowie das automatische &Ouml;ffnen von Dateien nach dem Download zu deaktivieren.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Das Update f&uuml;r die Virtualisierungstools <a href="https://www.codeweavers.com/crossover/">CrossOver Mac 7.1.2</a> und CrossOver Games 7.2.1 behebt eine Inkompatibilit&auml;t mit XQuartz 2.3.3.2. Den Webbrowser <a href="https://web.archive.org/web/20090619151101/http://www.flock.com:80/versions/">Flock</a> gibt es nun in Version 2.5 mit &uuml;berarbeiteter Twitterfunktion, derzeit aber nur in der englischen Lokalisation. Der Geocoder <a href="https://www.houdah.com/houdahGeo/">HoudahGeo 2.2.6</a> bringt nun TCX Support (Garmin Training Center Logfiles). F&uuml;r das W&auml;chter-Tool <a href="https://www.obdev.at/products/littlesnitch/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Little Snitch 2.1.3</a> gibt es ein Wartungsupdate mit Bugfixes (unter anderem wird ein Problem mit dem mDNSResponder, Bonjour).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/05/20/notizen-vom-20-mai-2009/">Notizen vom 20. Mai 2009: Apple überprüft Werbegeschenk und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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