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	<title>Du hast nach mini displayport gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach mini displayport gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 21:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte am Abend das neue MacBook Pro. Es bekommt gleich zwei neue Apple Silicon Chips spendiert. Wahlweise gibt es den M1 Pro als Antriebsaggregat oder den M1 Max. Das Laptop bekommt viel mehr Anschl&#252;sse und erinnert im Design an das PowerBook, das heute vor 30 Jahren in den Handel kam. Mit dem neuen MacBook [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> pr&auml;sentierte am Abend das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>. Es bekommt gleich zwei neue Apple Silicon Chips spendiert. Wahlweise gibt es den M1 Pro als Antriebsaggregat oder den M1 Max. Das Laptop bekommt viel mehr Anschl&uuml;sse und erinnert im Design an das PowerBook, das heute vor 30 Jahren in den Handel kam.</p>
<p>Mit dem neuen MacBook Pro zeigt Apple ganz offizielle, dass es sich nicht mehr in der &Auml;ra Jony Ive befindet. Denn diesem w&auml;re ein solches Ger&auml;t deutlich zu komplex gewesen. Dazu aber an anderer Stelle mehr in einer Podcast-Episode, die wir erst noch aufzeichnen werden.</p>
<p>Der Konzern aus Cupertino hat also auf seinem Unleashed-Event zwei neue MacBook Pro pr&auml;sentiert. Eines mit 14 Zoll und eines mit 16 Zoll Display-Diagonale. Viele der Details kannten wir jedoch schon vorher aus der Ger&uuml;chtek&uuml;che.</p>
<h2>M1 Pro und M1 Max</h2>
<p>Ein entscheidender Bestandteil von Apples neuen Laptops sind <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/apple-m1-pro-und-m1-max-vorgestellt/">die neuen Chips M1 Pro und M1 Max</a>, die wir in einem weiteren Beitrag n&auml;her beleuchten. Sie nutzen die Architektur des M1 und bauen darauf auf. Das bedeutet gleichzeitig, dass Apple es auch in diesem Fall schafft, sehr viel Leistung bei gleichzeitig sehr geringem Stromverbrauch zu erzielen.</p>
<h2>Mehr Anschl&uuml;sse, 1080p Kamera und mehr</h2>
<p>Aber was bieten Apples neue Laptops neben mehr Leistung sonst noch? Auf den ersten Blick w&uuml;rde man sagen: &bdquo;Das &Uuml;bliche&ldquo;.</p>
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<h3>1080p-Kamera mit Kerbe</h3>
<p>Apple integriert n&auml;mlich endlich eine fortschrittlichere 1080p-Kamera f&uuml;r die Videotelefonie. Damit Nutzer und Nutzerinnen aber mehr Platz auf dem Display bekommen, nutzt Apple eine Kerbe f&uuml;r die Kamera, wie wir sie vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> kennen. Im Vollbildmodus wird der Bereich der Kerbe jedoch ausgeblendet, bzw. durch das Abdunkeln des oberen Rands merkt man ihn in der Benutzung nicht. Es gibt f&uuml;r Entwickler jedoch die M&ouml;glichkeit, den Bereich um die Kerbe auch &#8222;nutzbar&#8220; zu machen.</p>
<h3>Bestes Audiosystem in einem Laptop</h3>
<p>Der Konzern aus Cupertino war sich nicht zu schade zu behaupten, dass im neuen MacBook Pro das &bdquo;beste Audiosystem in einem Laptop&ldquo; stecke, das man bislang produziert habe. Das verf&uuml;gt &uuml;ber insgesamt sechs Lautsprecher und erlaubt sogar die Wiedergabe von 3D Audio.</p>
<h3>SD-Kartenleser, HDMI und mehr</h3>
<p>Nicht mehr sparen wollte Apple au&szlig;erdem bei den Anschl&uuml;ssen. Man kommt sich vor wie bei einer Renaissance. Denn einige der Anschl&uuml;sse im neuen MacBook Pro gab es schon fr&uuml;her. Das Unternehmen entfernte sie in den vergangenen Jahren, nur um sie dann jetzt wieder hinzuzuf&uuml;gen. So bekommen Nutzer 3 Thunderbolt-4-Anschl&uuml;sse, die mehrere Funktionen erlauben (DisplayPort, TB4, USB 4, Strom). Daneben gibt es noch einen HDMI-Anschluss, einen 3,5 mm Klinkenstecker f&uuml;r Audio und einen SD-Kartenleser.</p>
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<p>Ebenfalls kehrt der MagSafe-Magnetstecker f&uuml;r die Stromversorgung zur&uuml;ck.</p>
<p>Kabellose Konnektivit&auml;t bieten die Ger&auml;te &uuml;ber Wi-Fi 6 802.11ax. Sie sind aber auch abw&auml;rtskompatibel. Zudem unterst&uuml;tzen die MacBook Pro Bluetooth 5.0.</p>
<h3>Keine Touch Bar mehr</h3>
<p>Ein wesentliches Feature lie&szlig; Apple allerdings weg. Es gibt n&auml;mlich beim neuen MacBook Pro keine Touch Bar mehr. Stattdessen gibt es nun wieder echte Funktionstasten. Die ESC-Taste ist zur&uuml;ck und Touch ID bleibt aber vorhanden.</p>
<h2>Technische Details zu Display und Batterielaufzeit</h2>
<p>Beide neuen Apple-Laptops nutzen ein &bdquo;Liquid Retina XDR Display&ldquo; auf Mini-LED-Technologie-Basis. Das kennt man bereits vom <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">iPad Pro M1 12,9 Zoll</a>. Es erlaubt im Betrieb eine Helligkeit von im Schnitt 1000 Nits und in Spitzenzeiten von bis zu 1600 Nits. Apple gibt das Kontrastverh&auml;ltnis mit einer Million zu eins an. Das Display unterst&uuml;tzt den P3 Farbraum und bietet die M&ouml;glichkeit eine Milliarde verschiedener Farben anzuzeigen.</p>
<p>Ansonsten unterst&uuml;tzt das neue Display eine variable Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz. In den Einstellungen lassen sich f&uuml;r manche Zwecke aber auch feste Frequenzen einrichten.</p>
<h3>H&ouml;here Bildschirmaufl&ouml;sung und gr&ouml;&szlig;eres Gewicht</h3>
<p>Das 14 Zoll MacBook Pro bietet eine Bildschirmaufl&ouml;sung von 3024 x 1964 Pixel. Apple gibt au&szlig;erdem an, dass es bis zu 17 Stunden Videowiedergabe erlaubt. Das Ger&auml;t wiegt 1,6 Kilogramm und ist damit schwerer als der &bdquo;Vorg&auml;nger&ldquo;. Denn bis dato gab es ja kein 14 Zoll MacBook Pro. Allerdings hat Apple beim Gewicht draufgesattelt.</p>
<p>Das 16 Zoll MacBook Pro hingegen bietet eine Aufl&ouml;sung von 3456 x 2234 Pixel. Bei reiner Videowiedergabe h&auml;lt der Akku 21 Stunden aus. Fotografen, so erl&auml;utert Apple k&ouml;nnten doppelt so lange Bilder mit Lightroom Classic bearbeiten wie vorher mit dem Intel MacBook Pro und Entwickler k&ouml;nnen bis zu viermal so viel Programme mit Xcode kompilieren.</p>
<p>Das 16 Zoll Modell wiegt zwischen 2,1 und 2,2 Kilogramm, je nachdem, ob man sich f&uuml;r den M1 Pro oder M1 X als Chip entscheidet. Das h&auml;ngt aber vermutlich weniger mit dem SoC selbst als mit weiteren Komponenten zur L&uuml;ftung zusammen.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p><a href="https://www.apple.com/de/macbook-pro-14-and-16/specs/">Vorbestellen</a> kann man das neue MacBook Pro bereits jetzt. Wir m&uuml;ssen an dieser nicht zum wiederholten Mal auf exorbitante Preise hinweisen, die man erreicht, wenn man die Ger&auml;te maximal konfiguriert. Diese Milchm&auml;dchenrechnungen f&uuml;hren in die Irre. Schlie&szlig;lich richten sich die Konfigurationen nicht an Apple-Fanboys, sondern vor allem an Film- und Musik-Produzenten, Grafikdesigner, Spieleprogrammierer, etc., f&uuml;r die Zeit beim digitalen Videoschnitt oder der Musikbearbeitung und eben anderer Arbeit Geld bedeutet.</p>
<p>Wer also Spa&szlig; hat und alle Optionen ausw&auml;hlt, der ist z&uuml;gig bei dem &uuml;blichen Vergleich mit einem Kleinwagen. Allerdings hat letzterer eine deutlich schlechtere Energiebilanz.</p>
<p>Das 14 Zoll Modell gibt es in der Basisausstattung jedenfalls ab 2.249 Euro. Daf&uuml;r bekommt man einen M1 Pro mit 8 CPU-Kernen und 14 GPU-Kernen. Das Ger&auml;t verf&uuml;gt dann &uuml;ber 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD. Es l&auml;sst sich aber wahlweise auch mit dem M1 Max ausstatten und mit bis zu 64 GB Arbeitsspeicher und bis zu 8 TB SSD. AppleCare+ f&uuml;r das kleine Modell kostet 299 Euro.</p>
<p>Das 16 Zoll MacBook Pro gibt es ebenfalls mit M1 Pro ab 2.749 Euro. Das Basismodell verf&uuml;gt &uuml;ber 10 CPU Kerne und 16 GPU Kerne, sowie 16 GB Arbeitsspeicher. AppleCare+ kostet f&uuml;r dieses Modell 399 Euro.</p>
<p>Modelle mit M1 Max verf&uuml;gen in jedem Fall &uuml;ber 32 GB RAM, k&ouml;nnen optional aber auf 64 GB aufger&uuml;stet werden. Dies sollte man in jedem Fall vorab bedenken, da das Aufr&uuml;sten von Arbeitsspeicher zwar theoretisch m&ouml;glich w&auml;re, aber praktisch kaum ohne Garantieverlust und wirklich professionelle Hilfe bewerkstelligt werden kann.</p>
<p>Ausgeliefert wird das neue MacBook Pro &uuml;brigens ab dem 26. Oktober. Doch schon jetzt sind die Lieferzeiten f&uuml;r viele Modelle in den November ger&uuml;ckt. Dies ist auf den Mix aus hoher Nachfrage und schlechter Komponentenverf&uuml;gbarkeit zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Apple Mac mini M1 ist perfekt, wenn Big Sur nicht wäre</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2020 02:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rei&#223; Dich zusammen, m&#246;chte man Apple zurufen. Es produziert einen wundervollen Heimcomputer mit dem Mac mini mit M1 Prozessor. Dieses Ger&#228;t ben&#246;tigt kaum Ressourcen und schnurrt dabei nicht mal wie ein K&#228;tzchen, und das ist positiv gemeint. Wir haben es nun zwei Wochen im Einsatz und den L&#252;fter vergeblich h&#246;ren wollen. Trotzdem ist das Ger&#228;t [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Test: Apple Mac mini M1 ist perfekt, wenn Big Sur nicht wäre</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Rei&szlig; Dich zusammen, m&ouml;chte man Apple zurufen. Es produziert einen wundervollen Heimcomputer mit dem Mac mini mit M1 Prozessor. Dieses Ger&auml;t ben&ouml;tigt kaum Ressourcen und schnurrt dabei nicht mal wie ein K&auml;tzchen, und das ist positiv gemeint. Wir haben es nun zwei Wochen im Einsatz und den L&uuml;fter vergeblich h&ouml;ren wollen. Trotzdem ist das Ger&auml;t leider nicht perfekt, und das liegt vor allem an macOS Big Sur. Warum und wieso, das erfahrt Ihr in unserem Testbericht zum Mac mini.</p>
<h2>Software ist keine Ausrede</h2>
</p>
<p>Ist es ein Wagnis, auf eine Plattform umzusteigen, von der man nicht wei&szlig;, wie sie denn funktioniert? Die Unkenrufe jedenfalls waren alle vergeblich. Denn in vielen F&auml;llen funktioniert die Software &bdquo;einfach so&ldquo;, Apples Rosetta 2 sei Dank.</p>
<p>Mit Windows-Software muss man sich derzeit noch etwas ausdenken. Doch ganz ehrlich, wer einen Mac kauft, der tut das ja nicht in erster Linie, um darauf Windows-Software zu nutzen. Als ich vor mehr als 15 Jahren vor dieser Entscheidung stand, hab ich irgendwann selbst die Virtualisierung aufgegeben und stattdessen die Software f&uuml;r die Steuererkl&auml;rung getauscht. Denn die was das letzte Relikt, was mich pers&ouml;nlich noch an Windows band.</p>
<p>Software darf bei der Anschaffung von Apples neuen M1-Macs keine Ausrede sein. Denn die gibt es zuhauf. Office 365 gibt es nativ, Firefox, Chrome und selbst Edge von Microsoft. Vieles, was nur f&uuml;r Intel-Prozessoren kompiliert ist, l&auml;uft trotzdem, und zwar h&auml;ufig sogar noch besser als vorher.</p>
<p>Wir haben, bevor wir den Mac mini anschafften, auch ein MacBook Pro 13 Zoll durch eines mit M1-Prozessor ersetzt, und erste Gehversuche mit ARM und Softwareverf&uuml;gbarkeit gesammelt. Das Ergebnis unserer <a href="https://macnotes.de/2020/06/23/macos-11-big-sur-macs-mit-apple-prozessor-unterstutzen-iphone-und-ipad-apps/">Apple-Silicon-Kompatibilit&auml;tsliste</a> stammt in Teilen entsprechend auch aus eigener Anschauung. Ich muss jedenfalls nicht auf QB64 verzichten und Homebrew nutze ich bereits jetzt in einem Rosetta-Terminal, also kann ich auch Web-Entwickler-Frameworks nach Belieben einsetzen. Docker ist bereits dabei, zu testen und ansonsten fehlt mir pers&ouml;nlich nichts. Der Netzwerkscan mit unserem Epson WorkForce klappt genauso reibungslos wie vorher, obwohl der Hersteller keine nativen Treiber anbietet &ndash; und Peripherie-Hersteller sind gemeinhin ja eher tr&auml;ge.</p>
<p>Das hei&szlig;t nicht, dass es im Einzelfall Situationen gibt, in denen es trotzdem nicht klappt. Wer beruflich oder privat eine App regelm&auml;&szlig;ig nutzt, sollte sich also vorher informieren.</p>
<h2>Der Mac mini ist so sch&ouml;n ruhig und sparsam</h2>
<p>Ich spare mir an dieser Stelle die Benchmarks. <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Es gibt sie anderswo zuhauf</a>. Der Computer ist (mehr als ausreichend) schnell, der Speicher auch. Apple nutzt ihn zum Auslagern von Bl&ouml;cken aus dem Arbeitsspeicher. Es f&auml;llt auf Ger&auml;ten mit nur 8 GB nicht auf, dass diese nur 8 GB haben. Trotzdem haben wir ein Ger&auml;t mit 16 GB angeschafft und aber bislang nirgends ein Ressourcenproblem gehabt, nicht beim Videoschnitt, nicht beim Kompilieren unseres Vapor-Projekts in Xcode oder der <a href="https://macnotes.de/2020/12/18/podcast-sajonaras-7-minuten-5-das-internet-ist-kaputt/">Aufnahme unseres Podcasts</a>. Und Chrome beschwert sich damals wie heute nicht &uuml;ber unsere vielen Tabs &ndash; seriously, wir haben regelm&auml;&szlig;ig mehrere Browserfenster mit unterschiedlichen Accountanmeldungen gleichzeitig aktiv, in denen zusammen gut und gerne an die 200 Tabs ge&ouml;ffnet sind.</p>
<p>Es ist diesem Ger&auml;t so was von egal. Bislang habe ich noch nichts machen k&ouml;nnen, dass der M1 Mac mini irgendwie zum Schnurren gebracht hat. Tats&auml;chlich teilen viele Leute diese Erfahrung, selbst wenn sie Benchmarks wie Cinebench auf das Ger&auml;t ansetzen und es herausfordern. <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">Das MacBook Pro M1</a> f&auml;ngt dann manchmal leise an zu &bdquo;l&uuml;ften&ldquo;, aber das ist so schnell wieder vorbei und so viel angenehmer als bei Intel-Ger&auml;ten vorher.</p>
<p>Es ist au&szlig;erdem erstaunlich wie energieeffizient die Ger&auml;te sind. In der Spitze wurden beim Mac mini 32, manchmal 35 Watt Stromverbrauch gemessen. Im handels&uuml;blichen Arbeitsalltag aber verbraucht er oft nur zwischen 10 und 15 Watt, wenn er wenig zu tun hat, gerne auch weniger. Wahnsinn ist das, und das meine ich durchaus positiv. Aber es hat auch einen Beigeschmack.</p>
<h2>Apple hat Angst, den M1 von der Leine zu lassen</h2>
<p>Denn tats&auml;chlich gab es Situationen &ndash; und wir haben das in der Aktivit&auml;tsanzeige verfolgt &ndash;, in der wir uns gew&uuml;nscht h&auml;tten, dass der Mini-Desktop-Mac einfach mal aus der Haut f&auml;hrt. Die Installation von Apps ist hochgradig optimiert. Apple schafft das beim MacBook Pro sogar mit geschlossenem Deckel im Schlummermodus. Nur wenn ich gerade einmal Xcode aktualisieren m&ouml;chte, dann dauert es leider immer noch genauso lange wie vorher. Das Problem: Die Prozessorauslastung in der Aktivit&auml;tsanzeige zeigt uns und mir, dass Apple hier Potenzial verschenkt, oder uns dumme Computernutzer eben domestiziert. Denn statt auf das Gaspedal zu dr&uuml;cken und den Prozessor herauszufordern, geht es kurz mal auf 30 Prozent CPU-Auslastung und &bdquo;idlet&ldquo; dann irgendwo zwischen 5 und 10 Prozent herum.</p>
<p>Mir w&auml;re es lieber, das Ger&auml;t w&uuml;rde einfach mal kurz den Dampfhammer auspacken und w&auml;re dann in der H&auml;lfte der Zeit mit der Installation fertig. Aber da gibt es offenbar diese virtuellen Fesseln, die Apple dem System anlegt, um es als Energiesparweltmeister plakatieren zu k&ouml;nnen. Ich kann &bdquo;das&ldquo; akzeptieren.</p>
<h3>macOS Big Sur ist ein Bremsklotz</h3>
<p>Big Sur ist ein sch&ouml;nes Betriebssystem, aber auch voll von Fehlern. Nur genau in solchen Situationen w&uuml;nschte man sich au&szlig;erdem, dass es wieder mehr wie Catalina funktioniert. Apple hat den Update-Prozess auch des Betriebssystems erneuert. Vor der Installation wird erst einmal &bdquo;gepr&uuml;ft&ldquo; und dann, ja dann dauert die Installation trotzdem noch genauso lange wie vorher. Man darf Apple fragen, was es denn diese vornehme Viertelstunde vorher anstellt, wenn nicht irgendetwas, das die sp&auml;tere Installation irgendwie beschleunigen w&uuml;rde. Aber inklusive Download (50er Leitung), &bdquo;Pr&uuml;fen&ldquo; und Installieren, dauert so ein Update, wie zuletzt beispielsweise bei <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/macos-big-sur-111-von-apple-veroffentlicht-mit-unterstutzung-fur-airpods-max/">macOS Big Sur 11.1</a> gut und gerne 50 bis 60 Minuten. Das ist ebenfalls ein Wahnsinn, der negativen Art. Da bekommt man fast Angst, das System zu aktualisieren, wenn es einen so lange von der Arbeit abh&auml;lt.</p>
<p>Man k&ouml;nnte es auch automatisch aktualisieren. Doch ungeachtet mancher Meldungen &uuml;ber Installationen, die nicht auf Anhieb funktionieren, ist dann da die Praxis, die der Theorie in die Quere kommt. Hab ich ein Webformular im CMS im Browser ge&ouml;ffnet, oder l&auml;uft der Webserver im MAMP noch, dann bricht der automatische Firlefanz einfach ab und sagt mir dann, wenn ich am Tag danach an den Computer komme, dass er es morgen einfach noch mal probieren m&ouml;chte. Wer auf Nummer sicher gehen will, der &bdquo;muss&ldquo; den Mac bei der Installation begleiten, so einfach ist das. Schade, dass es tats&auml;chlich nicht so reibungslos funktioniert, wie an der Apple Watch, dem iPhone, iPad oder Apple TV. M&ouml;glich, dass sich das aber in den kommenden Jahren noch &auml;ndert.</p>
<h2>M1-SOS, oder doch eher macOS Big Sur, voll verbuggt?</h2>
<p>Nicht falsch verstehen, der M1 Mac mini ist toll. Das Ger&auml;t ist so sch&ouml;n g&uuml;nstig und trotzdem so effizient und leistungsf&auml;hig. Da hab ich beim Kauf wieder diesen Aha-Moment gehabt, wie damals beim 12 Zoll MacBook, bei dem ich Bekannten und Freunden immer erz&auml;hlte, dass das Ger&auml;t weniger Strom verbraucht als die LED im Wohnzimmer und aber viel mehr machen kann, als nur Licht.</p>
<p>Diese tolle Hochzeit zwischen erfreutem Nutzer und effizientem Computer wird jedoch gecrasht von vielen kleinen Fehlerteufeln. Die h&auml;ngen urs&auml;chlich aber &bdquo;leider&ldquo; nicht mit einem der beiden Beteiligten zusammen, sondern mit einem Dritten: macOS Big Sur ist das Problem.</p>
<h3>Das Problem mit Bluetooth</h3>
<p>Vor allem beim Thema Bluetooth wird der Hund in der Pfanne verr&uuml;ckt. Wie oft Magic Keyboard und Magic Trackpad schon verr&uuml;ckt gespielt haben und regelm&auml;&szlig;ig die Verbindung verloren. Oder wie unstet die Verbindung zu Bluetooth-Kopfh&ouml;rern ist, selbst wenn sie von Apple kommen. Behelfsma&szlig;nahmen helfen manchmal, f&uuml;r eine Weile, aber nicht dauerhaft. Vor allem, wenn man dann den Rechner sich selbst &uuml;berl&auml;sst, in die Mittagspause geht, oder den Tag beendet und am n&auml;chsten Morgen erneut zum Computer kommt, sind die Probleme wieder da. Nicht immer. Was in so einem Fall f&uuml;r eine Weile Abhilfe schafft, egal ob mit Eingabeger&auml;ten oder Kopfh&ouml;rern wie den AirPods Pro oder AirPods Max ist das Aus- und wieder Anschalten von Bluetooth. Das kann aber keine L&ouml;sung sein. Vor allem muss man dazu erst einmal Tastatur und Trackpad per Kabel mit dem Rechner verbinden, weil man ihn ansonsten gar nicht erst bedienen k&ouml;nnte. Im Gl&uuml;ck ist derjenige, der sowieso immer und &uuml;berall ein USB-Hub anschlie&szlig;t, einfach aus Prinzip, und immer auch ein paar Kabel herumliegen hat, weil er sie sowieso braucht. An dieser Stelle hatte ich gehofft, dass <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/macos-big-sur-111-von-apple-veroffentlicht-mit-unterstutzung-fur-airpods-max/">macOS 11.1</a> Abhilfe schafft. Leider war das nicht der Fall. Gef&uuml;hlt ist das Problem mit 11.1 sogar noch schlimmer geworden.</p>
<h3>Mit mehreren Monitoren ist eigentlich gut Kirschen essen</h3>
<p>Wir haben bereits an anderer Stelle erkl&auml;rt, wie man mittels einer Treibersoftware auch durchaus 4, 6 oder mehr Monitore an Apples neue M1-Macs anschlie&szlig;en kann. Doch &bdquo;nativ&ldquo; sind nur zwei vorgesehen. Genau so verwenden wir das Ger&auml;t auch. Zwei 28 Zoll Samsung-Monitore &ndash; welche Gottesl&auml;sterung &ndash; sind an einem Monitorarm mittels VESA-Mount befestigt und je einer per HDMI und ein anderer per Mini-DisplayPort angeschlossen.</p>
<p>Apples Energiemanagement, und dasjenige der Monitore sind aber ein Problem, wie so oft. Denn auch bei anderen Ger&auml;ten funktioniert ja manchmal was nicht, wie gewollt, weil einer noch pennt, w&auml;hrend der andere eine Information erwartet, gerade im Smarthome immer mal ziemlich ern&uuml;chternd. Doch zur&uuml;ck zu der Problematik am Mac mini M1: Ich musste an den Samsung-Monitoren &bdquo;sowohl&ldquo; die automatische Abschaltung als auch den ECO-Modus abschalten, damit ich sicher sein konnte, dass der Mac mini die Monitore beide auch wirklich wieder korrekt anspricht, wenn ich aus der Mittagspause komme. Doch ich musste dem Desktop-Mac auch sagen, dass er doch bitte nur den Bildschirmschoner anwirft und nicht etwa in den Ruhemodus geht. Denn der ist bei der Kommunikation mit den Bildschirmen ein Problem. Es kann n&auml;mlich sein, dass einer von beiden nicht angesprochen wird, und dann hilft es auch nicht, am Monitor den Eingang auszuw&auml;hlen, man muss das Kabel abziehen und wieder anstecken. Nervig! Schaltet sich au&szlig;erdem nur ein Display wieder ein, ist auf dem auch die Einstellung f&uuml;r die Aufl&ouml;sung &bdquo;tempor&auml;r&ldquo; vergessen. Mit nur einem Monitor sind die zuvor geschilderten Probleme &uuml;brigens gar nicht erst aufgetreten.</p>
<p>Doch auch in diesem Fall vermuten wir ein Problem bei Big Sur und nicht beim Mac mini. Denn tats&auml;chlich reagieren die angeschlossenen Monitore viel schneller als zum Beispiel vorher bei unserem iMac 27 Zoll aus dem Jahr 2017 &ndash; Wirkaufens.de hab ihn selig.</p>
<h2>Die Sache mit den iOS-Apps</h2>
<p>macOS 11.1 brachte tats&auml;chlich eine Verbesserung: Man kann nun iOS- und iPadOS-Apps auch im Vollbild verwenden. Die kann man in der Regel <a href="https://macnotes.de/2020/11/19/wie-installiert-man-iphone-und-ipad-apps-auf-apple-silicon/">relativ simpel herunterladen und installieren</a>.</p>
<p>Gerade bei Spielen wie zum Beispiels Rockstars Grand Theft Auto III und anderen ist das durchaus interessant. Dar&uuml;ber hinaus ist die M&ouml;glichkeit, iOS-Apps laufen zu lassen, ein nettes Gimmick, aber nicht immer sinnvoll. Denn es klappt zwar, aber oft genug sind die Apps nicht an die Eingabeger&auml;te am Desktop angepasst. Gut, wenn GTA3 auch die Gamepad-Steuerung unterst&uuml;tzt. Doch es macht einfach keinen Spa&szlig; &bdquo;Cut the Rope&ldquo; mit dem Trackpad zu spielen. Es ist aber auch nicht sinnvoll den Videoschnitt mit einer iPad-App zu absolvieren, weil das Ziehen und das Klicken mit dem Trackpad so viel unnat&uuml;rlicher wirkt als die Eingabe mit dem Finger an Apples Tablet. Sobald die App-Entwickler ein Update herausbringen, und es gibt ja durchaus einige, die daran arbeiten, wird sich die Situation verbessern.</p>
<p>Derzeit sind vor allem Spiele, die sich mit Gamepad steuern lassen, eine interessante Alternative. Um Apps wie GTA III zu installieren, das Rockstar nicht zur Installation &uuml;ber den App Store freigegeben hat, muss man &uuml;brigens die IPA extrahieren. Wir haben es mit Apples Bordmitteln und dem Apple Configurator 2 probiert, doch die L&ouml;sung ist umst&auml;ndlich und vor allem nicht hundertprozentig wasserdicht. Eine deutlich verl&auml;sslichere Alternative lautet auf den Namen iMazing, <a href="https://macnotes.de/2020/12/16/vor-weihnachten-noch-gunstig-apple-geschenke-einkaufen/">die man zuletzt au&szlig;erdem relativ g&uuml;nstig bekam</a>.</p>
<p>Um mal einen Strich unter diesen Abschnitt zu machen: Die M&ouml;glichkeit zur Nutzung von iOS-Apps auf M1-Macs ist explizit kein Kaufkriterium.</p>
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<h2>Fazit: Der Mac mini M1 ist toll, k&ouml;nnte aber noch besser sein</h2>
<p>Mensch Apple, lass den M1 Mac mini von der Leine. Spendier dem Ger&auml;t zumindest die Option in den Systemeinstellungen, bei Bedarf deutlich mehr Leistung abzurufen. Es ist so grotesk: Beim Export oder dem Umwandeln von Videos oder Audio von einem Format in ein anderes sind die neuen M1-Macs so schnell, dass man schon gespannt in die Apple-Silicon-Zukunft blickt. Doch bei der profanen Installation von Apps und Betriebssystemupdates ben&ouml;tigen sie so viel Zeit, dass man all diesen Zauber fast schon wieder vergessen haben k&ouml;nnte.</p>
<p>Wer sich einen M1 Mac mini kaufen m&ouml;chte, der macht jedenfalls nichts verkehrt. Man sollte im Vorfeld schauen, ob die Software, die man verwendet, auch funktioniert. Das ist allerdings oftmals der Fall, und also kann man Apple zu dem Computer nur gratulieren. Nur an dem Betriebssystem f&uuml;r diesen Rechner muss der Konzern aus Cupertino noch nachbessern. Denn es sorgt daf&uuml;r, dass K&auml;ufer denken k&ouml;nnten, der Computer sei nicht ausgereift. Das Gegenteil ist der Fall. Also, Apple, bitte nachbessern, dann klappt&rsquo;s auch mit der breiten Masse. Wenn das OS Abhilfe schafft, bin ich auch bereit mehr Punkte zu vergeben.</p>
<h2>Update vom 12. Februar 2021:</h2>
<p>Mittlerweile hat Apple <a href="https://macnotes.de/2021/02/01/macos-112-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.2</a> ver&ouml;ffentlicht. Einige der Probleme, die wir mit Bluetooth oder externen Displays hatten, die sind nun behoben. Dies konnten wir &uuml;ber die letzten Tage sinnvoll &uuml;berpr&uuml;fen. Aus diesem Grund korrigieren wir unser Testergebnis nach oben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Test: Apple Mac mini M1 ist perfekt, wenn Big Sur nicht wäre</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple M1: Bis zu sechs Bildschirme an MacBook und Mac mini anschließen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/25/apple-m1-bis-zu-sechs-bildschirme-an-macbook-und-mac-mini-anschliessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 02:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple selbst gibt an, dass man am MacBook Air und MacBook Pro maximal ein hochauflösendes Display mit 6K-Auflösung betreiben kann, während man dann noch ein 4K-Display über einen HDMI-Adapter anschließen könne. Am Mac mini geht es etwas einfacher, da der HDMI-Anschluss direkt integriert ist. Doch erste Tests zeigen, dass man durchaus auch sechs Displays mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/25/apple-m1-bis-zu-sechs-bildschirme-an-macbook-und-mac-mini-anschliessen/">Apple M1: Bis zu sechs Bildschirme an MacBook und Mac mini anschließen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple selbst gibt an, dass man am MacBook Air und MacBook Pro maximal ein hochauflösendes Display mit 6K-Auflösung betreiben kann, während man dann noch ein 4K-Display über einen HDMI-Adapter anschließen könne. Am Mac mini geht es etwas einfacher, da der HDMI-Anschluss direkt integriert ist. Doch erste Tests zeigen, dass man durchaus auch sechs Displays mit 4K-Auflösung an den M1-Macs betreiben kann, ohne, dass diese sich einen Zacken aus der Krone brechen. Aber wie?</p>
<p>Apple ist immer für eine Überraschung gut. Denn offenbar kann man „über Umwege“ deutlich mehr als zwei externe Bildschirme an den neuen <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Mac mini</a> mit <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">M1-Prozessor</a> betreiben.</p>
<h2>Apple hat nicht gelogen!</h2>
<p>Wenn Apple angibt, dass man maximal zwei Bildschirme an den Macs anschließen kann, dann hat es nicht Unrecht.</p>
<p>Doch YouTuber Ruslan Tulupov stellt eine Lösung vor, die auch von Apple selbst hätte sein können. Tatsächlich bietet Apple mit Sidecar sogar die Möglichkeit ein iPad als zweites oder drittes Display anzusprechen. Doch in dem Fall wird das Bildsignal dann mittels WLAN gestreamt.</p>
<p>So ähnlich funktioniert das bei der von Ruslan genutzten Lösung auch, nur per USB-Kabel. Je nachdem, wie viele Bildschirme man anschließen möchte, benötigt man einige Adapter. Im Zentrum der Lösung steht aber ein 4K-Adapter von StarTech. Den gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, beispielsweise mit nur einem HDMI- oder Displayport-Anschluss (<a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/5798522_-usb-c-to-hdmi-adapter-cdp2hd4k60-startech.html" rel="nofollow">CDP2HD4K60</a>), oder eben mit zweien (<a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.idealo.de/preisvergleich/Typ/65030878487.html" rel="nofollow">USB32DP4K</a>).</p>
[mn-youtube id="5jLAwSvs7vE"]
<h3>Erweiterung mittels DisplayLink und Adapter</h3>
<p>Nun kann man den vorgenannten Adapter per USB-A (oder mittels Adapter) per USB-C an den Mac anschließen oder ein Hub. Schließt man ihn an ein Hub an, wird es spannend. Denn dann kann man einen externen Bildschirm direkt an den Mac anschließen, einen weiteren an das Hub und auch dort könnte man eines verwenden, das wiederum die Ausgabe auf mehrere Bildschirme erlaubt. Es gibt Hubs, die bis zu drei externe Monitore ansteuern können.</p>
<p>Schließt man dann noch den Dual-DisplayPort-Adapter von StarTech an und installiert auf dem Mac die kostenlose <a href="https://www.displaylink.com/downloads/macos">DisplayLink-Software</a>, kann man entsprechend viele Displays ansprechen. Am Mac mini kann man einen externen Bildschirm mehr anschließen, da das Gerät eben bereits über einen integrierten HDMI-Anschluss verfügt, den man sonst an einem Hub erst hinzugefügt hätte.</p>
[mn-youtube id="Kq_FyjcAULA"]
<h2>Zusätzliche Displays dank Streaming (mit Nachteilen)</h2>
<p>Es gibt übrigens noch viel mehr DisplayLink-kompatible Adapter, die, wenn man das nötige Kleingeld ausgibt, außerdem auch höhere Auflösungen als 4K unterstützen.</p>
<p>Doch bei alledem darf man einige Dinge nicht vergessen.</p>
<ul>
<li>Zum einen handelt es sich nicht um eine direkte Wiedergabe des Bildes, sondern einen „Stream“. Der ist minimal (kaum/nicht spürbar) verzögert.</li>
<li>Er ist außerdem ein komprimiertes Signal. Die Qualität entspricht also nie derjenigen bei der direkten Ausgabe auf einem Display.</li>
</ul>
<p>Vor allem zum anspruchsvollen Spielen mit geringer Latenz im E-Sport-Bereich ist diese Lösung (noch) nicht zu empfehlen. Für Office-Anwendungen und selbst Wiedergabe von Filmen ist die Lösung aber durchaus geeignet.</p>
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		<title>Apple Silicon: Mac Mini mit Apple M1 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 20:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem neuen MacBook Air und 13 Zoll MacBook Pro mit M1-Prozessor hat Apple außerdem einen neuen Mac Mini vorgestellt. Das Gerät bekommt ebenfalls den M1-Prozessor spendiert. Gleichzeitig reduzierte Apple den Preis für diesen Mac. Mac Mini jetzt noch schneller Dreimal schneller als die vorherige Quadcore-Intel-Variante soll der neue Mac Mini mit M1-Prozessor laut Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Apple Silicon: Mac Mini mit Apple M1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neben <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">dem neuen MacBook Air</a> und 13 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> mit <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">M1-Prozessor</a> hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> außerdem einen neuen Mac Mini vorgestellt. Das Gerät bekommt ebenfalls den M1-Prozessor spendiert. Gleichzeitig reduzierte Apple den Preis für diesen Mac.</p>
<h2>Mac Mini jetzt noch schneller</h2>
<p>Dreimal schneller als die vorherige Quadcore-Intel-Variante soll der neue Mac Mini mit M1-Prozessor laut Apple sein.</p>
<p>Bis zu sechsmal so viel Grafikleistung wie zuvor soll der kleine Mac außerdem mit dem M1 bieten. Apple gibt an, dass das Gerät in der Lage sei dreimal so viele Echtzeit-Plug-ins in der Musikbearbeitung mit Logic Studio nutzen kann. Oder das Gerät kann komplexe Zeitleisten beim Videoschnitt mit Final Cut Pro sechsmal schneller rendern. Quellcode soll man damit in Xcode dreimal schneller als vorher kompilieren können und Spiele wie „Shadow of the Tomb Raider“ würden eine viermal höhere Bildwiederholrate anbieten.</p>
<p>Der Mini-Desktop-Computer ist laut Apple fünfmal so schnell wie der meistverkaufte PC in der gleichen Klasse und außerdem auch zehnmal kleiner.</p>
<h2>Leistung dank Steckdose?</h2>
<p>Gegenüber dem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air und dem MacBook Pro dürfte Apple den Prozessor etwas ausreizen. Das wird aber dem Prozessor nicht gerecht. Denn auch die Apple-Laptops mit M1 bieten ein Leistungsplus.</p>
<p>Am Mini-Mac kann man laut Apple nun bis zu zwei Displays anschließen, und zwar auch Apples Pro Display XDR mit 6K Auflösung. Während des 6K-Display per Thunderbolt angeschlossen wird, kann man noch einen Bildschirm mit 4K Auflösung und 60 Hz Bildwiederholrate per HDMI anschließen.</p>
<h2>Anschlüsse und Details</h2>
<p>Der Mac Mini bietet unter anderem zwei USB-C-Anschlüsse, die USB 4 und Thunderbolt aber auch nativ DisplayPort unterstützen. Über passende Adapter kann man an diesen Anschlüssen auch TB2, DVI oder VGA anschließen. Außerdem bietet der Rechner noch zwei USB-A-Anschlüsse.</p>
<p>Gleichzeitig kann der kleine Desktop-Mac Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.</p>
<p>Der Mini verfügt zu guter Letzt noch über einen integrierten Lautsprecher und einen 3,5 mm Klinkenanschluss, sowie einen Gigabit-Ethernet-Anschluss.</p>
<p>Der Mac Mini wiegt 1,2 Kilogram und misst 3,6 cm in der Höhe, und je 19,7 cm in der Breite und Tiefe.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Wie die übrigen neuen Macs mit Apple-Prozessor kann man den neuen Mac Mini auch heute schon im Apple Store vorbestellen. Er kostet in der kleinsten Variante <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-mini">ab 778,85 Euro</a> mit 256 GB SSD und 8 GB Arbeitsspeicher. Der lässt sich entsprechend aufrüsten auf 16 GB. Da er jedoch verlötet ist, sollte man sich vorab entscheiden, wie viel man benötigt. Mehr ist eigentlich immer besser. Die Computer kann man außerdem mit bis zu 2 TB SSD Speicher versehen.</p>
<p>Die Kunden erhalten die ersten Geräte dann kommende Woche.</p>
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		<title>Microsoft Surface Pro 4 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/07/microsoft-surface-pro-4-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 00:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem Surface Book hat Microsoft au&#223;erdem das neue Surface Pro 4 vorgestellt. Das Tablet ist eine Weiterentwicklung der vorherigen Generation, bietet zudem einen neuen Eingabestift. Das Surface Pro 4 wird mit Windows 10 als Betriebssystem ausgeliefert. Es ist d&#252;nner als bisherige Surface-Tablets (8,45 mm) und wiegt zwischen 766 bis 786 Gramm, je nach Prozessorwahl. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/07/microsoft-surface-pro-4-vorgestellt/">Microsoft Surface Pro 4 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neben dem <a href="https://macnotes.de/2015/10/06/microsoft-surface-book-vorgestellt/">Surface Book</a> hat Microsoft au&szlig;erdem das neue <a href="https://macnotes.de/2015/10/07/microsoft-surface-pro-4-vorgestellt/">Surface Pro 4</a> vorgestellt. Das Tablet ist eine Weiterentwicklung der vorherigen Generation, bietet zudem einen neuen Eingabestift.</p>
<p>Das Surface Pro 4 wird mit Windows 10 als Betriebssystem ausgeliefert. Es ist d&uuml;nner als bisherige Surface-Tablets (8,45 mm) und wiegt zwischen 766 bis 786 Gramm, je nach Prozessorwahl. Au&szlig;erdem und bietet ein Display mit 12,3 Zoll Diagonale. Das Display bietet eine Aufl&ouml;sung von 2736 x 1824 Pixel bei einer Pixeldichte von 267 ppi. Das Seitenverh&auml;ltnis ist 3:2.</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>Der Akku soll laut Microsoft bis zu 9 Stunden aushalten (Videoplayback). Am R&uuml;cken des Ger&auml;ts findet sich erneut ein ausklappbarer Aufsteller und Microsoft bietet weiterhin ein Tastatur-Cover an. Erneuert hat man allerdings den Stylus, den Surface Pen, er bietet eine h&ouml;here Abtastrate und mehr Buttons f&uuml;r Funktionen wie das R&uuml;ckg&auml;ngigmachen von Aktionen.</p>
<p>Das neue  Surface Pro 4 bietet zwischen 128 und 1 TB SSD Speicher. Es wird wahlweise mit den Intel-Prozessoren m3, i5 oder i7 ausgeliefert. Es handelt sich jeweils um Aggregate der sechsten Generation. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen K&auml;ufer wahlweise 4, 8 oder 16 GB RAM w&auml;hlen. Als Farbe kommt lediglich Silber f&uuml;r das Magnesium-Geh&auml;use in Frage. Das Surface Pro bietet Bluetooth 4.0 und Wi-Fi das bis zum Standard 802.11ac kompatibel ist. Als GPU kommen Intel HD Graphics-Modelle oder Intel Iris zum Einsatz. Nur das Surface Book bietet eine dedizierte GPU von Nvidia.</p>
[mn-youtube code="6Gh4o9IqeEU"]
<p>Das Surface Pro 4 bietet einen USB 3 Anschluss, einen Steckplatz microSD-Karten, einen Kopfh&ouml;rer-Anschluss und einen Mini-DisplayPort-Anschluss.</p>
<p>Die Frontkamera bietet 5 Megapixel Aufl&ouml;sung, wohingegen man mit der r&uuml;ckseitigen Kamera Fotos mit 8 Megapixel aufnehmen kann. Letztere bietet einen Autofokus und kann Videos mit einer Aufl&ouml;sung von 1080p aufzeichnen.</p>
<h2>Preis und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das kleinste Surface Pro 4 mit Intel M3 Prozessor und 128 GB SSD, sowie 4 GB RAM gibt es ab 899 US-Dollar. Das teuerste Modell bietet einen Intel Core i7 Prozessor mit einer Intel Iris GPU, 16 GB RAM und 1 TB SSD: es kostet 2&nbsp;699 US-Dollar.</p>
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		<title>Surface 3 Tablet mit Intel Atom x7 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/31/surface-3-tablet-intel-atom-x7/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/03/31/surface-3-tablet-intel-atom-x7/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 19:02:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat heute das neue Surface 3 Tablet vorgestellt, auf dem Windows 8.1 läuft und erstmals auf einen Intel Atom als Prozessor setzt, statt ARM-CPUs, die in den ersten beiden Generationen verbaut waren. Das Surface 3 ist wohlgemerkt nicht das Surface 3 Pro. Vielmehr handelt es sich um ein etwas kleineres Modell mit 10,8 Zoll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/31/surface-3-tablet-intel-atom-x7/">Surface 3 Tablet mit Intel Atom x7 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft hat heute das neue Surface 3 Tablet vorgestellt, auf dem Windows 8.1 läuft und erstmals auf einen Intel Atom als Prozessor setzt, statt ARM-CPUs, die in den ersten beiden Generationen verbaut waren.</p>
<p>Das Surface 3 ist wohlgemerkt nicht das Surface 3 Pro. Vielmehr handelt es sich um ein etwas kleineres Modell mit 10,8 Zoll Display mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel im Seitenverhältnis von 3:2. Es nutzt den Intel Atom x7 und kommt ohne Lüfter aus, weshalb das Tablet dünner ausfällt als sein Pro-Pendant (8,7 mm). Das neue Surface 3 wird entsprechend nicht mehr mit Windows RT, sondern mit einer normalen Variante von Windows 8.1 ausgeliefert und kann auf Windows 10 aktualisiert werden.</p>
<p>Auch das Surface 3 verfügt über einen ausklappbaren Aufsteller, der in drei Positionen gebracht werden kann. Verstellbar, wie der Aufsteller des Surface 3 Pro ist er hingegen nicht. Das Tablet wiegt 622 Gramm.</p>
<div data-id="191848,191850" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Was vielen Nutzern zugute kommt: Das &#8222;kleine&#8220; Surface 3 unterstützt Microsofts optimierte Stifteingabe, die bei den vorherigen ARM-Modellen nicht Bestandteil war. Nutzer können Stifte in vier unterschiedlichen Farben erhalten: Silber, Schwarz, Blau und Rot. Anders als beim Surface 3 Pro muss man den Stift jedoch separat als Zubehör erwerben.</p>
<h2>Kamera und LTE</h2>
<p>Darüber hinaus bietet das Surface 3 eine Frontkamera mit 3,5 MP und eine rückseitige Kamera mit 8 MP. Letztere bietet zudem einen Autofokus, mit dem sich leichter Fotos schießen lassen. Beide können Video mit 1080p Auflösung aufzeichnen.</p>
<p>Es gibt neben dem Wi-Fi-Modell zusätzlich ein Surface 3 mit 4G LTE-Modul, das die Internet-Verbindung über Mobilfunknetze herstellt.</p>
<h2>Akku und Speicher</h2>
<p>Das Surface 3 soll laut Microsoft 10 Stunden lang mit einer Akkuladung auskommen, wenn man damit Videos abspielen will. Das 13-Watt-Netzteil wird per Micro USB angeschlossen. Grundsätzlich könne man sein normales Smartphone-Netzteil benutzen, was dann jedoch deutlich langsamer lädt.</p>
<p>Es wird ein Modell mit 64 GB Speicher und ein weiteres mit 128 GB Speicher geben. Letzteres erhält 4 GB RAM, ersteres 2 GB. Außerdem legt Microsoft dem Surface 3 ein einjähriges Abo für Office 365 bei, mit dem man Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote aus der Cloud nutzen kann und bekommt überdies 1 TB OneDrive-Speicher.</p>
<p>Weiterhin kann man über einen USB-3-Anschluss externes Zubehör anstöpseln oder einen externen Monitor über einen Mini-DisplayPort-Anschluss. Der Speicher ist über einen microSD-Kartenleser erweiterbar</p>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20150331133641/http://blog.surface.com/2015/03/announcing-surface-3/" target="_blank" rel="noopener">Microsoft kündigte an</a>, das Tablet zu einem Preis ab 599 Euro ($499) verkaufen zu wollen. Im Microsoft Store lässt es sich <a href="https://www.microsoft.com/store/msde/de_DE/pdp/productID.314918200" target="_blank" rel="noopener">schon jetzt vorbestellen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/31/surface-3-tablet-intel-atom-x7/">Surface 3 Tablet mit Intel Atom x7 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/10/macbook-12-zoll-retina-display/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 01:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend auf seinem Special Event ein neues MacBook vorgestellt, das einige technische Innovationen wie Force Touch im Trackpad und ein Retina-Display zu bieten hat und neben MacBook Air und MacBook Pro als MacBook verkauft werden wird. Manchmal haben Analysten auch Recht. Hieß es zuletzt, das 12-Zoll große MacBook Air mit Retina-Display würde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/10/macbook-12-zoll-retina-display/">MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat am Abend auf seinem Special Event ein neues MacBook vorgestellt, das einige technische Innovationen wie Force Touch im Trackpad und ein Retina-Display zu bieten hat und neben MacBook Air und MacBook Pro als MacBook verkauft werden wird.</p>
<p>Manchmal haben Analysten auch Recht. <a title="MacBook Air Retina im zweiten Quartal 2015?" href="https://macnotes.de/2015/03/05/macbook-air-retina-q2-2015/">Hieß es zuletzt</a>, das 12-Zoll große MacBook Air mit Retina-Display würde ab dem zweiten Quartal 2015 angeboten, hat Apple genau dieses Szenario schon relativ früh während seines &#8222;Spring Forward&#8220;-Special-Events bestätigt und die neue Hardware vorgestellt. Tatsächlich heißt sie jedoch bloß &#8222;MacBook&#8220; und wird ab April in den Handel gehen.</p>
<p>Apple hat dem Trackpad Force Touch spendiert, das man von der <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> kennt und die Haptik des Bedienteils grundlegend überarbeitet. Nutzer können sanfte Klicks ausführen und kräftigere. Die so genannten &#8222;Force Klicks&#8220; rufen spezielle Aktionen hervor. Ebenfalls überarbeitet hat Apple die Tastatur. Der Tastenklick wurde auf ein Schmetterlings-System umgestellt, das eine flache Bauweise erlaubt und gleichzeitig die Präzision und Haltbarkeit erhöhen soll. Ferner hat Apple die Beleuchtung der Tastatur beim MacBook überarbeitet.</p>
<div data-id="191322,191323" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>Apple bietet das neue MacBook in drei Farbvarianten an, <a title="MacBook Air Retina: Renderbilder in Gold, Silber und Spacegrau" href="https://macnotes.de/2015/01/08/macbook-air-retina-render-gold-silber-spacegrau/">wie man bereits gemutmaßt hatte</a> (Silber, Spacegrau und Gold). Tatsächlich reduziert Apple außerdem die Anschlüsse an der Seite des Geräts auf ein Minimum. Es gibt am neuen MacBook lediglich einen neuen USB 3.1 Stecker. Über diese Leitung können bis zu 5 Gbit/s an Daten übertragen werden. Der Anschluss erlaubt mittels Adaptern die native Ausgabe von Videosignalen via DisplayPort 1.2, VGA oder HDMI. Entsprechende Adapter wird Apple selbst anbieten und sie sollen zusätzlich von Drittherstellern verkauft werden.</p>
<p>Zur drahtlosen Kommunikation bietet das neue MacBook WLAN nach 802.11ac Standard und Bluetooth 4.0. Es ist eine FaceTime-Kamera verbaut, die eine Auflösung von &#8222;nur&#8220; 480p bietet. Weiterhin bietet das Gerät Stereolautsprecher, die auf Beats-Technologie basieren, zwei Mikrofone und einen Kopfhöreranschluss, der alternativ als optisch-digitaler Audioausgang genutzt werden kann.</p>
<p>Das MacBook wird in zwei Varianten mit je einer &#8222;Ausbaustufe&#8220; angeboten werden. Das &#8222;kleinere&#8220; Modell bietet einen 1,1 GHz Dual-Core Intel Core M Prozessor, das größere einen 1,2 GHz-Prozessor des gleichen Typs. Alternativ lässt sich in beiden Fällen ein 1,3 GHz-Modell wählen. Alle drei bieten 4 MB L3-Cache. Beim Arbeitsspeicher können Nutzer weder auswählen noch nachrüsten. Man muss mit den 8 GB LPDDR3-RAM auskommen, die Apple auf dem Mainboard verbaut. Dieses ist 63 Prozent kleiner als dasjenige des MacBook Air 11-Zoll-Modells und kommt ohne Lüfter aus. Ebenfalls darauf verbaut ist der PCIe-basierte Flash-Speicher mit entweder 256 GB oder 512 GB Kapazität.</p>
<p>Als Grafiklösung kommt die On-Board-GPU Intel HD Graphics 5300 zum Einsatz, die den Betrieb eines externen Monitors mit 4K-Auflösung erlaubt, zusätzlich zu den nativen 2304 x 1440 Pixeln des Retina-Displays des MacBooks.</p>
<p>Das Gerät wiegt nur 0,92 Kilogramm, ist an der dünnsten Stelle nur 3,5 mm dick und an der dicksten immerhin 1,31 cm, es ist 28,05 cm breit und 19,65 cm tief.</p>
<h2>Vor- und Nachteile</h2>
<p>Das neue MacBook hat eindeutig ein paar Vor- und Nachteile. Zu seinen Vorteilen zählt unter anderem das Gewicht von nur 0,92 Kilogramm. Die Ausmaße des Geräts sind der Mobilität ebenfalls zuträglich, doch die 9 Stunden Akkulaufzeit beim Surfen im Internet wirken auf den ersten Blick verhältnismäßig &#8222;mau&#8220;, bietet doch das MacBook Air 11-Zoll genauso viel und das 13-Zoll-Modell sogar bis zu 12 Stunden. Das 13-Zoll große MacBook Pro Retina bietet 10 Stunden Surfen und das 15-Zoll MBP Pro Retina immerhin 8 Stunden.</p>
<p>Ganz eindeutig ein Gewinn sind sowohl die neue Tastatur als auch das Trackpad mit Force Touch. Diese Technologien werden das Arbeiten mit dem Gerät aufwerten. Das Retina-Display genauso. Positiv ist außerdem, dass wie beim MacBook Air und MacBook Pro die SSD mittels PCIe angesprochen werden. Dies bietet in der Spitze im Vergleich zu eSata ein Leistungsplus beim Lesen und Schreiben von Daten.</p>
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<p>Doch die grundsätzliche Leistung, die das MacBook bietet, ist ein Grund, warum man erwartet hätte, Apple nennt es MacBook Air. Tatsächlich nutzt beispielsweise die neue Intel HD Graphics 5300 im MacBook zwei drittel weniger Strom als das Aggregat des Typs Intel HD Graphics 6000, das im MacBook Air werkelt, doch das ist schon alles. Es nutzt wegen des MacBook-Air-Updates, das Apple am gleichen Tag bekanntgab, dieselbe Technologie, insofern es mit DirectX 11.2 auskommen kann oder OpenGL 4.2. Entsprechend gibt es keinen Leistungszuwachs, im Gegenteil, <a href="https://www.notebookcheck.net/Intel-HD-Graphics-5300.125576.0.html" target="_blank" rel="noopener">auf dem Papier</a> und in ersten Benchmarks bietet die GPU des MacBook Air mehr Leistung.<br />
Bei den Prozessoren <a href="https://www.notebookcheck.net/Intel-Core-M-5Y70-SoC.125630.0.html" target="_blank" rel="noopener">sieht es ähnlich aus</a>, sie bieten eine vergleichbare Leistung bei weniger Stromverbrauch. Laut Benchmarks kann die CPU im kleinen MacBook Air rund 5 Prozent schneller als diejenige des MacBook. Wer unterwegs viel Leistung benötigt, sollte lieber weiterhin auf das MacBook Pro Retina setzen, so schick vielleicht Spacegrau sein mag und so leise das Arbeiten ohne Lüfter sein kann. Für Vieltipper, Journalisten, Studenten und andere, die keinen Videoschnitt oder keine Spieleplattform benötigen, ist das neue MacBook hingegen durchaus okay.</p>
<p>Dass Apple &#8222;immerhin&#8220;, gleichzeitig aber &#8222;nur&#8220; 8 GB RAM zulässt ist wohl der Bauweise des neuen Laptops geschuldet. Die Spezifikation Intels würde bis zu 16 GB zulassen. Eventuell mit der Leistungsaufnahme hängt zusammen, dass Apple der FaceTime-Kamera nur eine Auflösung von 480p spendiert. Beide MacBook Air bieten mit 720p immerhin HD-Auflösung.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Ab 10. April wird man das neue MacBook bestellen können. Es ist davon auszugehen, dass zu Beginn eher wenige Exemplare bereitstehen. Die &#8222;kleinere&#8220; Basis-Variante mit 1,1 GHz Core M Prozessor und 256 GB SSD wird zum Preis von 1.449,00 Euro angeboten, für das &#8222;größere&#8220; Modell mit 1,2 GHz Core M Prozessor und 512 GB Flash-Speicher verlangt Apple immerhin 1.799,00 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/10/macbook-12-zoll-retina-display/">MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Test: AOC q2770Pqu ein Ersatz für Apples Thunderbolt-Display?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/04/test-aoc-q2770pqu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 19:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AOC bietet mit dem q2770Pqu einen LCD-Monitor mit 27 Zoll Displaydiagonale an, den wir getestet haben. Zentrale Frage ist, wegen der identischen Aufl&#246;sung, ob das Ger&#228;t sich als Ersatz f&#252;r Apples Thunderbolt-Display eignet. Das Thunderbolt-Display von Apple ist zweifelsohne ein guter Monitor, wenngleich ein bisschen teuer. Doch wer auf den Thunderbolt-Anschluss samt Ladefunktion f&#252;r MacBooks [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>AOC bietet mit dem q2770Pqu einen LCD-Monitor mit 27 Zoll Displaydiagonale an, den wir getestet haben. Zentrale Frage ist, wegen der identischen Aufl&ouml;sung, ob das Ger&auml;t sich als Ersatz f&uuml;r Apples Thunderbolt-Display eignet.</p>
<p>Das Thunderbolt-Display von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist zweifelsohne ein guter Monitor, wenngleich ein bisschen teuer. Doch wer auf den Thunderbolt-Anschluss samt Ladefunktion f&uuml;r MacBooks verzichten kann, findet im AOC Q2770Pqu einen w&uuml;rdigen Ersatz &#8211; f&uuml;r die H&auml;lfte des Preises.</p>
<p>Mit einer Bildschirmdiagonalen von 27 Zoll und einer Aufl&ouml;sung jenseits von Full HD ist das Thunderbolt-Display von Apple (fast) allein auf dem Markt. AOC bietet mit dem q2770Pqu einen Bildschirm an, der sich an professionelle Anwender richtet und &Auml;hnliches leistet. Bei unserem Test fiel allerdings auf, weshalb 27-Zoll-Bildschirme normalerweise nur mit Full HD verkauft werden: damit es beim Anwender funktioniert.</p>
<h2>Volle Aufl&ouml;sung nur mit DisplayPort</h2>
<p>Denn der AOC q2770Pqu kann mit diversen Anschl&uuml;ssen betrieben werden: Neben dem analogen VGA-Anschluss gibt es DVI-D, HDMI und DisplayPort. VGA haben wir nicht getestet, aber sowohl DVI-D als auch HDMI sind, jedenfalls mit unseren Kabeln und Rechnern, an der Aufl&ouml;sung gescheitert. Mehr als Full HD (1920 x 1080) wurde so nicht realisiert. Abhilfe schaffte erst ein DisplayPort-Kabel. Dieses muss separat gekauft werden, denn ein Mac hat einen Mini-DisplayPort-Ausgang (in neueren Modellen zusammen mit Thunderbolt), w&auml;hrend der Bildschirm mit DisplayPort ausgestattet ist.</p>
<p>Unser Testger&auml;t wurde in schickem schwarzen Geh&auml;use geliefert. Das Gewicht f&auml;llt beim Auspacken ein bisschen negativ auf, aber im Betrieb gibt es dadurch keine Probleme. Der Standfu&szlig; hinterl&auml;sst einen stabilen Eindruck. Allerdings fiel uns bei der Inbetriebnahme auf, dass ein <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> und der Bildschirm nicht auf Anhieb gut zusammenarbeiten wollten. Erst ein Reset der Farbeigenschaften verschaffte klares Bild, obwohl sich an den zahlreichen Einstellungen nichts ge&auml;ndert hat. Vorher war augenscheinlich eine Art Bildverbesserung aktiv, die die Schrift unsch&auml;rfer erscheinen lie&szlig;, als sie eigentlich war. Als Profi-Feature kann man die M&ouml;glichkeit bezeichnen, den Bildschirm um 90 Grad zu drehen. Au&szlig;erdem l&auml;sst sich die Bildfl&auml;che neigen und in der H&ouml;he verstellen.</p>
<h2>Im Betrieb</h2>
<p>Nachdem die Inbetriebnahme gegl&uuml;ckt war, lieferte der AOC q2770Pqu ein solides Bild ab. Das PLS-Panel muss sich hinter dem des iMac 27 Zoll nicht verstecken. Im Eizo-Monitor-Test leistete sich der Bildschirm keinen Schnitzer: Das Bild ist gleichm&auml;&szlig;ig ausgeleuchtet und alle (Sub-)Pixel funktionieren einwandfrei. Der Stromverbrauch lag bei 23 bis 30 Watt im Betrieb, 2,5 Watt im Standby und 0,7 W im ausgeschalteten Zustand. Letzterer Wert kann mithilfe des mechanischen Power-Schalters auf 0 Watt reduziert werden. Insgesamt liegen unsere Messergebnisse nah an den Herstellerversprechen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein etwas fades Gef&uuml;hl hinterl&auml;sst der Lieferumfang des AOC q2770Pqu, der au&szlig;er dem Bildschirm samt Netzteil und Treiber-CD aus VGA- und DVI-Kabel besteht. Denn mit keinem der Kabel war es uns m&ouml;glich, die volle Bildschirmaufl&ouml;sung zu nutzen. Dar&uuml;ber hinaus kann die Verarbeitung nicht mit Apples Thunderbolt-Display mithalten. Daf&uuml;r ist der LCD-Monitor mit einem attraktiven Preis (rund 480 Euro bei Amazon) ausgestattet und auf der Haben-Seite steht au&szlig;erdem eine gute Bildqualit&auml;t. Im Vergleich zu Apples Thunderbolt-Display muss man eigentlich nur auf die Ladefunktion eines MacBook Air oder MacBook Pro verzichten via Magsafe verzichten.</p>
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		<title>Alternative Apple Monitore</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/30/alternative-apple-monitore/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 16:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Apple Monitor für die Thunderbolt-Schnittstelle des Mac ist mit 27&#8243; Größe und dem perfekt abgestimmten Design nicht nur der perfekte Zweitmonitor, sondern verfügt zusätzlich über eine große Anzahl von Schnittstellen und perfekte Kompatibilität mit einem weiteren Cinema Display und sogar mehreren externen Festplatten. Insbesondere Besitzer eines MacBooks können sich entspannt zurücklehnen und den Laptop [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/alternative-apple-monitore/">Alternative Apple Monitore</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Apple Monitor für die Thunderbolt-Schnittstelle des Mac ist mit 27&#8243; Größe und dem perfekt abgestimmten Design nicht nur der perfekte Zweitmonitor, sondern verfügt zusätzlich über eine große Anzahl von Schnittstellen und perfekte Kompatibilität mit einem weiteren Cinema Display und sogar mehreren externen Festplatten.</p>
<p>Insbesondere Besitzer eines MacBooks können sich entspannt zurücklehnen und den Laptop zur heimischen Workstation machen. Einen Nachteil hat der Apple Monitor aber: Das Thunderbolt Cinema Display ist teuer. Mit 999,- Euro gehört der <strong>Apple Monitor</strong> preislich in die absolute Oberklasse &#8211; wer allerdings nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, findet auch von Drittherstellern einige Alternativen.</p>
<h2>Kein Adapter &#8211; Keine Chance</h2>
<p>Zunächst einmal benötigt jeder Mac-User einen Adapter, um die Bildschirme von Drittherstellern betreiben zu können. Vom Thunderbolt-Anschluss aus kann auf mehrere Alternativen wie VGA oder DVI umgestellt werden, die Adapter sind bei den Macs jedoch standardmäßig nicht mehr enthalten, sondern müssen separat gekauft werden. Der Thunderbolt-Anschluss entspricht dabei in seinen Maßen dem Mini DisplayPort und die Adapter von Apple funktionieren für beide Anschlüsse, also auch für etwas betagtere Macs.<br />
Die Adapter gibt es auch von Drittherstellern und diese sind meist einige Euros günstiger als die Originale aus dem Hause Apple. Da selbst Apples Adapter jedoch preislich unter 30 Euro liegen, bleibt es jedem selbst überlassen, an welcher Stelle er sparen möchte. Die Adapter von Apple funktionieren jedenfalls fehlerfrei und fügen sich nahtlos in das Design der Macs ein.<br />
Um den <strong>Vergleich mit dem Apple Monitor</strong> fair zu halten, werden hier ausschließlich Bildschirme mit einer Bildschirmdiagonalen von 27&#8243; (also um die 68 cm) betrachtet, die eine maximale Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln bieten.</p>
<h2>Kleiner Preis und große Leistung</h2>
<p>Der Hersteller Hazro bietet gleich zwei aktuelle Modelle, die in diese Kategorie fallen und die preislich deutlich unter dem von Apple vorgegeben Niveau liegen.<br />
Der <strong>Hazro HZ27WB</strong> wirkt durch seine matt-schwarze Metallverarbeitung äußerlich bereits äußerst hochwertig, wenn auch etwas altmodisch, und bietet dank seiner LCD-Technik vor allem für Gamer einen idealen Blickfang (LEDs sind für Spieler schlechter geeignet, da sich Bildmuster leichter einbrennen können). Das matte Display kommt zwar nicht ganz so gestochen scharf daher wie ein Hochglanz-Bildschirm, hat jedoch auch seine Vorteile. Denn so neigt der Bildschirm deutlich weniger zu Spiegelungen. Brilliante Farben in 10bit Farbtiefe und ein Betrachtungswinkel von 178 Grad runden das sehr solide Gerät ab.</p>
<p>Besonders für Videospiele ist der HZ27WB auch dank seiner geringen Reaktionszeit gut geeignet. Für um die 500 Euro bekommt man hier einen gut verarbeiteten Hochleistunsgmonitor, der mit einem starken Standfuß daher kommt.<br />
Preislich in der selben Klasse spielt ein weiteres Modell von Hazro, der HZ27WC. Im Gegensatz zu zum HZ27WB unterscheidet er sich vornehmlich durch den Einsatz von LED-Technologie. Mit unter 500 Euro ist der HZ27WC gerade einmal halb so teuer wie ein Apple Monitor, bietet jedoch ebenfalls leuchtende Farben und satte Farbdynamik. Insbesondere zum Bearbeiten von Grafiken und Fotografien ist der HZ27WC gut geeignet und bietet über die zwei integrierten 5W-Lautsprecher einen lauten und klaren Sound. Mit einer Reaktionszeit von 6ms ist er für sämtliche Anwendungen gut geeignet und bietet einen soliden Standfuß und eine Verkleidung in Klavierlack-Optik. Der niedrige Preis schlägt sich jedoch im fehlenden On-Screen-Display nieder, lediglich die Helligkeit kann am Monitor verstellt werden.<br />
Für den geringen Preis bekommt man bei Hazro einen funktionalen und hochwertigen Monitor, Zusatzfunktionen sucht man jedoch vergebens.</p>
<h2>Mehr Funktionalität hat ihren Preis</h2>
<p>Preislich im selben Segment angesiedelt ist der <strong>U2713HM von Dell</strong>. Optisch eher minimalistisch gehalten sorgt der matt schwarze Monitor mit dem massiven Standfuß für klassische Büroatmosphäre.<br />
Dafür arbeitet der U2713HM aber äußerst solide und verfügt über vier USB 3.0 Ports (und einen USB-Eingang). Damit eignet er sich nicht nur als Monitor, sondern durchaus auch als Workstation. Ein integrierter Card-Reader liest Formate wie SD-Karten ein und erweitert so das Leistungsspektrum für Fotografen und Filmemacher. Damit bringt der U2713HM für seinen Preis viel Leistung auf den heimischen Schreibtisch.<br />
Über ein On-Screen-Display lassen sich alle Feinheiten direkt am Display justieren und durch den Anti-Glare-Überzug ist das Bild extrem entspiegelt. Das ist gut, wenn man mit viel Hintergrundbeleuchtung arbeitet, lässt die Farben jedoch etwas matter wirken. Wirklich negativ fällt einzig der Stromverbrauch auf. Denn selbst im Standby-Modus verbraucht der U2713HM mehr Energie als die Konkurrenz.</p>
<p>Ebenfalls von Dell stammt der U2711, der mit knapp 600 Euro aber auch schon etwas teurer ist. Dafür bietet er einen höhenverstellbaren Schwenkfuß und lässt sich so jedem Schreibtisch anpassen. Mit USB Ports und einem Kartenleser ausgestattet bietet auch der <strong>U2711 von Dell</strong> ebenfalls eine sinnvolle Erweiterung der Arbeitsmöglichkeiten. Mit 6 ms Reaktionszeit reagiert der TFT-Bildschirm sehr schnell und dank seiner 12-Bit-Verarbeitung lassen sich auch in den Schatten noch Konturen erkennen, farblich ist der U2711 ebenfalls sehr gut aufgestellt und bietet ein hohes Kontrastverhältnis. Somit eignet sich das Display ideal sowohl für Spiele und Medien als auch für Arbeit mit Grafiken und Bildern. Wie auch der Apple Monitor setzt der Dell U2711 die In-Plane Switching Technologie ein, mit der ein sehr großer Betrachtungswinkel möglich wird, bei dem trotzdem die Farbkonstanz gewährleistet ist.</p>
<p>Beide Geräte von Dell verbinden Zusatzfunktionen mit einem sehr guten Preis und hochwertiger Verarbeitung.</p>
<p>In der selben Preiskategorie liegt der <strong>Asus PB278Q</strong>, der blank schwarzer Optik aufwartet und einen Vorteil besitzt, den gerade viele Künstler und Designer zu schätzen wissen: Er lässt sich nämlich auf seinem Standfuß rotieren und kann somit auch vertikal eingesetzt werden (Pivot-Funktion). Die 3W-Lautsprecher bieten einen guten, wenn auch keinen fantastischen Sound. Mit einer Reaktionszeit von gerade einmal 5 ms ist er jedoch blitzschnell und entspricht damit höchsten Ansprüchen, gerade im Bereich der Videospiele.<br />
Weitere Gimmicks, wie eine in den Fuß integrierte Kabelklemme räumen des Schreibtisch auf und sind mindestens eine nette Ergänzung. Da hat Asus definitiv mitgedacht.<br />
Dank vieler Anschlüsse (DisplayPort, DVI, HDMI) kann der PB278Q mit einer Vielzahl von Geräten genutzt werden. Besonders bei Grafikanwendungen und der Bildbearbeitung zeigt der Monitor seine Stärken und kann dank der hohen Kontrastwerte und des guten Blickwinkels punkten. Das Design dagegen ist zwar schwarz und schlicht, wirkt aber im Vergleich zur Konkurrenz etwas altbacken.<br />
Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt aber und für jeden Anschluss liegt dem Asus PB278Q ein eigenes Kabel bei. Nur ein kleiner Service, bei dem sich allerdings so mancher Hersteller eine Scheibe abschneiden könnte.</p>
<h2>Die preisliche Oberklasse der Konkurrenz</h2>
<p>Mit knapp 800 Euro ist der <strong>ZR2740W von HP</strong> zumindest nicht viel günstiger als ein Apple Monitor, bietet aber zusätzliche Features. Besonders die Bildschirmhelligkeit sticht dabei hervor, denn mit 380 cd/m² überstrahlt er sogar den Apple Monitor. Im Standfuß hat der ZR2740W einen sehr stabilen Stand, allerdings wirkt das Display in niedrigen Stufen etwas gedrungen. Stellt man den Bildschirm höher, wirkt der Standfuß weniger schön und dem Preis nicht ganz entsprechend. Für 800 Euro sollte man eben nicht nur nackte Funktionalität erwarten dürfen.<br />
Dafür lässt sich der Monitor ebenfalls um 90 Grad kippen und vertikal benutzen. Mit einem DisplayPort und einem DVI-Eingang, sowie zwei USB-Ports ist der ZR2740W recht gut ausgestattet, von günstigeren Modellen von Dell oder dem Thunderbolt Display aber deutlich entfernt. Eine tolle Farbgebung und ein kontrastreiches Bild machen ihn ebenfalls zu einem tollen Bildschirm, der für seinen doch recht stolzen Preis allerdings vergleichsweise wenig Features bietet und im Design deutliche Schwächen aufweist.</p>
<p>Wer mehr Geld für ein Display ausgeben will, kann sich auch für etwa 150 bis 200 Euro mehr einen<strong> Samsung SyncMaster S27B970D</strong> zulegen. Der kommt zwar nicht auf die Helligkeitswerte des ZR2740W, allerdings ist er hübscher designt und Kontraste und Farben wirken auf dem Display noch schärfer. Hier bei Amazon zu kaufen.<br />
Oder aber, man entscheidet sich doch für das Thunderbolt Display von Apple.</p>
<h2>Was das Thunderbolt Display dennoch von der Konkurrenz abhebt</h2>
<p>Ja, die Monitore der Konkurrenz können vim Vergleich zum <strong>Apple Monitor</strong> mit der gleichen Auflösung aufwarten, was den Kontrast und die Farbdynamik angeht, ist das Thunderbolt Display zwar ganz vorne vertreten, aber das alleine stellt kein Kaufargument dar.<br />
Vielmehr bekommt man, wofür man bezahlt. Denn auch wenn tausend Euro für einen Monitor ein hoch gegriffener Preis sind, wer wirklich das volle Potenzial des Thunderbolt Displays ausschöpft, bekommt von Apple so viel mehr geboten als bloß einen Bildschirm.<br />
Alleine die Anschlüsse, die über einen einzelnen (!) Port betrieben werden, sind spektakulär. Belegte das LED Cinema Display noch einen USB-Port, um alle Anschlüsse in Betrieb zu halten, so reicht der neuen Display Generation der Thunderbolt Port, um es zur Workstation zu befördern. Wer mindestens ein 15&#8243;-MacBook besitzt, kann dank der Grafikunterstützung des Laptops sogar zwei Geräte in Reihe schalten. Und zusätzlich Geräte wie Massenspeicher oder Kameras (bis zu sechs Geräte) anschließen, während das MacBook über einen integrierten MagSafe Anschluss lädt. Und dies alles bei deutlich mehr Geschwindigkeit als USB 3.0 bieten kann. Damit kann kein Modell der Konkurrenz mithalten.<br />
LED Hintergrundbeleuchtung, ein Blickwinkel von 178 Grad bei einem kontrastreichen Hochglanzdisplay und eingebaute Boxen tun ihr Übriges, um das Thunderbolt Display zum besten Apple Monitor aller Zeiten zu machen. Und ganz nebenbei sind auch die bekannte iSight Kamera und ein Mikrofon verbaut, so dass auch die digitale Kommunikation via Skype und Co. nahtlos unterstützt wird. Abgerundet wird dies vom einheitlichen Glas-und-Aluminium-Design, das alle Mac-Geräte in schwarz und silber glänzen lässt.<br />
Alleine im Videoschnitt bietet der Apple Monitor Möglichkeiten, für die der Preis von 999,- fast schon lächerlich gering ist. Zwei Monitore an einen einzigen Anschluss zu stecken und mehrere USB- und Firewire-Ports dazu zu gewinnen und über den Thunderbolt-Anschluss völlig neue Möglichkeiten im Bereich der Massenspeicher zu haben, ist zum Arbeiten mit Videodateien eine absolute Revolution und zeigt, dass Apple mit dem Thunderbolt Display nicht nur einen Monitor verkauft. Vielmehr handelt es sich um eine professionelle Lösung zur Erweiterung des Arbeitsplatzes.<br />
Sicherlich ist das Thunderbolt Display von Apple teuer. Es ist den Preis allerdings auch wert. Wer wirklich nur einen externen Monitor sucht, um seinen Arbeitsplatz zu erweitern, wird auch mit einem Produkt der Dritthersteller gut beraten sein. Man spart Geld und bekommt trotzdem Markenqualität, die ebenfalls schön designt ist und auch anspruchsvollen Bildbedürfnissen gerecht wird. Für Einsteiger sind die Modelle von Hazro absolut empfehlenswert, wer für wenig Geld mehr Leistung möchte, ist auch mit dem ASUS PB278Q und dem U2711 von Dell gut beraten.<br />
Wer allerdings das volle Potenzial seines Macs ausschöpfen möchte und viel Peripherie betreibt, sollte sich unbedingt überlegen, ob er nicht doch die Investition tätigt und mit dem Apple Thunderbolt Display sehr viel mehr Funktionalität kauft als nur einen Monitor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/alternative-apple-monitore/">Alternative Apple Monitore</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Microsoft Surface Pro im Test: Teil 1</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/21/microsoft-surface-pro-test-teil-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samy Chae]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 18:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Surface Pro ist da. Mein eigenes Microsoft-Tablet mit 128 GB Flash-Speicher ist nach einer nervenaufreibenden Wartezeit endlich da. In den kommenden Wochen werde ich, &#228;hnlich wie Kollege Max es f&#252;r das Lumia Windows Phone getan hat, meine Eindr&#252;cke zu dem Tablet mit Windows 8 Pro schildern. Erworben habe ich das Surface letztlich in meinem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/21/microsoft-surface-pro-test-teil-1/">Microsoft Surface Pro im Test: Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Surface Pro ist da. Mein eigenes Microsoft-Tablet mit 128 GB Flash-Speicher ist nach einer nervenaufreibenden Wartezeit endlich da. In den kommenden Wochen werde ich, &auml;hnlich wie Kollege Max es f&uuml;r das <a title="Ausbruch aus Apple-&Ouml;kosystem &ndash; Ein Versuch mit WP8 (Teil 1 &ndash; Hardware)" href="https://macnotes.de/2013/03/25/ausbruch-aus-apple-oekosystem-versuch-windows-phone-8-teil-1-hardware/">Lumia Windows Phone</a> getan hat, meine Eindr&uuml;cke zu dem Tablet mit Windows 8 Pro schildern.</p>
<p>Erworben habe ich das Surface letztlich in meinem Elektronikfachgesch&auml;ft um die Ecke. Woran es liegt, dass die Ger&auml;te nur so m&uuml;hselig ausgeliefert wurden, konnte mir keiner recht beantworten. Man f&uuml;hlt sich ein bisschen an die Zeit erinnert, als das <a title="Lieferengp&auml;sse: iPhone 3G Vorbestellung wird nicht mehr beworben" href="https://macnotes.de/2008/07/02/iphone-3g-vorbestellung-wird-nicht-mehr-beworben/">iPhone noch Mangelware</a> war.<br />
Seit Juni 2012 hat Microsoft den Einstieg in die Tablet-Branche gewagt. Aber erst Anfang dieses Monats startete der Hersteller aus Redmond den Vertrieb des X86-Tablets in den meisten europ&auml;ischen L&auml;ndern.</p>
<h2>Was ist das Surface Pro?</h2>
<p>Microsoft selbst wei&szlig; nicht genau, wo das Surface Pro einzuordnen ist, versucht die Vorteile eines Tablets (Touchscreen-Bedienung) mit der Leistungsf&auml;higkeit eines Computers (X86-CPU und Desktop-Betriebssystem) zu verbinden. Alle Windows-Programme kann man auf dem <em>Surface Pro</em> ebenfalls verwenden. Neben Software wie Microsoft Office oder Adobes Creative Suite gibt es viele neue Apps und Games aus dem Windows Store, die f&uuml;r den Touchscreen optimiert sind.</p>
<h2>Nicht komplett</h2>
<p>F&uuml;r den &#8222;vollen Genuss&#8220; muss man vorab einiges an Zubeh&ouml;r erstehen. Nicht im Lieferumfang enthalten sind die beiden Tastaturen Touch-Cover (119 Euro) beziehungsweise Type-Cover (129 Euro). Will man das Ger&auml;t an einen externen Monitor anschlie&szlig;en, sind entweder VGA- oder HDMI-Adapter n&ouml;tig (rund 40 &euro;).</p>
<h2>Spezifikationen</h2>
<p>Meine Version mit 128 GB Flash-Speicher (&uuml;ber MicroSDHC erweiterbar) kostet zudem knapp 1000 Euro. Daf&uuml;r bekommt man unter anderem einen Intel i5-3317U Prozessor mit 1,7 GHz und Intel HD 4000 Onboard-Grafikl&ouml;sung, sowie 4GB RAM, der mit 800 MHz vergleichsweise langsam getaktet ist. Wi-Fi via 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 4.0 wird angeboten und neben einem USB3-Anschluss, einer f&uuml;r Mini-DisplayPort und eine Klinkenbuchse, sowie der Anschluss f&uuml;r das Touch- oder Typecover. Verbaut sind zudem 2 Kameras mit je 1 MP.</p>
<h2>Endlich auspacken!</h2>
<p>Die Verpackung wirkt bullig und trotzdem schlicht. Zwei Teile sind wie in einer Schublade ineinander geschoben. Hebt man dann den Klappdeckel vom inneren Karton, sieht man das Surface Pro bereits. Rechts daneben ist das Netzteil untergebracht, unter dem Surface verstecken sich der Digitizer (Stylus) und eine Kurzanleitung.</p>
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<h2>Schwer</h2>
<p>Nimmt man das Tablet aus der Verpackung, f&auml;llt das Gewicht deutlich auf. Wie der Rheinl&auml;nder sagen w&uuml;rde: &bdquo;Dat is schon schwer!&ldquo; Der Wonneproppen wiegt 907 Gramm. Bei Gebrauch als Tablet, ist das, je l&auml;nger man es in der Hand h&auml;lt, ein immer gr&ouml;&szlig;er werdender Kritikpunkt.</p>
<h2>Gut verarbeitet</h2>
<p>Positiv f&auml;llt die hochwertige Verarbeitung des Magnesium-Geh&auml;uses und des Kick-Stands auf, der sich nach hinten ausklappen l&auml;sst. Dieser Klappst&auml;nder erzeugt ein Ger&auml;usch, das laut Microsoft an das &#8222;Schlie&szlig;en eines teuren Autos&#8220; erinnern soll; es f&auml;llt angenehm aus. Man hat keine Angst vor Verschlei&szlig;. Die angewinkelten R&auml;nder sorgen f&uuml;r ein gutes, ausbalanciertes Gef&uuml;hl in der Hand.</p>
<h2>Schlechte Netzteil-Ergonomie</h2>
<p>Nach dem Auspacken des Surface Pro wollte ich es an die Steckdose anschlie&szlig;en und aufladen. An dieser Stelle zeigte sich ein Manko des Netzteil-Designs. Zwar ist es &#8211; nachgemessen &#8211; &uuml;ber 2 Meter lang, jedoch h&auml;ngt der schwere Transformator rund 30 cm von der Steckdose herunter, falls selbige nicht unmittelbar &uuml;ber dem Boden angebracht ist, und zieht den Rest des Kabels mit. Das erschwert das Verlegen enorm, wenn man das Surface Pro aufladen, und zugleich am Tisch arbeiten will; Jammern auf hohem Niveau.</p>
<p>Die Akkulaufzeit wird je nach Art der Nutzung mit vier bis sechs Stunden angegeben. Dies werde ich im Verlauf des Tests noch &uuml;berpr&uuml;fen m&uuml;ssen. Der Akku hat 5.676 mAh Leistungskapazit&auml;t.</p>
<h2>Inbetriebnahme</h2>
<p>Wenige Sekunden lang wird gebootet und nach wenigen Augenblicken, in denen die 64-Bit-Version von Windows 8 Pro konfiguriert wird und man unter anderem seine E-Mail-Adresse angegeben hat, kommt man in den Genuss des &#8222;ClearType&#8220;-Displays. Es bietet satte Farben, Full-HD-Aufl&ouml;sung und ist vor allem im Modern UI ein Genuss! Das Touch-Erlebnis ist ebenfalls sehr angenehm, bietet gutes Feedback und keine Verz&ouml;gerung.</p>
<p>Schaltet man auf den Desktop f&auml;llt schnell auf, dass die Gr&ouml;&szlig;e der Symbole auf 120% angehoben wurde, da sonst bei einem 10,6-Zoll-Display alles viel zu klein w&auml;re. Schade, dass die Aufl&ouml;sung der Programme etwas darunter leidet.</p>
<h2>Erstes Fazit</h2>
<p>Der erste Eindruck des Surface Pro ist trotz angemerkter Kritikpunkte &#8222;hervorragend&#8220;. Wer sich mit dem Gedanken anfreunden kann, weniger ein Tablet als vielmehr einen kompakten, leistungsf&auml;higen Laptop vor sich zu haben, wird schnell mit dem Surface Pro warm werden. Als Konkurrent f&uuml;r das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> sehe ich dieses Ger&auml;t nicht.</p>
<p>In der kommenden Woche m&ouml;chte ich euch meine Erfahrungen mit dem Surface Pro und Apps f&uuml;r den Produktiv-Einatz im Hochschulalltag pr&auml;sentieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/21/microsoft-surface-pro-test-teil-1/">Microsoft Surface Pro im Test: Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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