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	<title>Du hast nach minecraft gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach minecraft gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Microsoft HoloLens kein Gerät für Konsumenten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/06/microsoft-hololens-kein-geraet-fuer-konsumenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 19:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft bietet ab sofort die Möglichkeit für Entwickler in den USA und Kanada, sich für die &#8222;Developer Kits&#8220; der Microsoft HoloLens zu registrieren. Der Preis jedoch deutet nicht darauf hin, dass diese Hardware jemals für Konsumenten erschwinglich sein wird. Microsoft lädt Entwickler in den USA und Kanada aktuell dazu ein, sich für das HoloLens-Entwickler-Programm anzumelden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/06/microsoft-hololens-kein-geraet-fuer-konsumenten/">Microsoft HoloLens kein Gerät für Konsumenten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft bietet ab sofort die Möglichkeit für Entwickler in den USA und Kanada, sich für die &#8222;Developer Kits&#8220; der Microsoft <a href="https://macnotes.de/2015/01/21/microsoft-hololens-vr-brille-vorgestellt/">HoloLens</a> zu registrieren. Der Preis jedoch deutet nicht darauf hin, dass diese Hardware jemals für Konsumenten erschwinglich sein wird.</p>
<p>Microsoft lädt Entwickler in den USA und Kanada <a href="http://www.microsoft.com/microsoft-hololens/en-us/development-edition" target="_blank">aktuell dazu ein</a>, sich für das HoloLens-Entwickler-Programm anzumelden. Maximal werden 2 Geräte pro Registrierung angeboten. Die HoloLens soll im ersten Quartal 2016 an die Entwickler ausgeliefert werden. Der Preis allerdings schreckt ab: 3&nbsp;000 US-Dollar müssen Entwickler pro Testgerät bezahlen.</p>
<h2>HoloLens nicht für Konsumenten?</h2>
<p>Der Preis deutet darauf hin, dass entweder das finale Produkt nicht für Verbraucher angeboten werden wird, oder nur solche mit einem genügend großen Portmonee. Zum Vergleich: Oculus&#8216; aktuelles Dev Kit 2 wird zum Preis von 350 US-Dollar angeboten. Weniger als 1/9 des Preises für die HoloLens.</p>
<p>Diese Annahme beißt sich jedoch mit dem Gedanken, dass Microsoft eine HoloLens-Version von Minecraft anbieten will. Möglich, dass Microsoft über den hohen Preis für die Dev-Kits zum einen nur etablierte Entwicklerstudios interessieren möchte und die Ernsthaftigkeit hinter dem Projekt betonen mag.</p>
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		<title>Microsoft stellt HoloLens vor, holographische VR-Brille</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/01/21/microsoft-hololens-vr-brille-vorgestellt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 20:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf einem Windows-10-Event hat Microsoft heute Früh (Ortszeit) ein neues Gadget namens HoloLens vorgestellt. Die durchscheinende Brille ist ein eigenständiger Computer mit Windows 10, der es Trägern erlaubt kabellos in ihrer Umgebung herumzugehen und Hologramme wahrzunehmen. Microsoft hat mit der Vorstellung von HoloLens mit Sicherheit einige Leute überrascht. Noch dazu geht der Anbieter aus Redmond [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf einem Windows-10-Event hat Microsoft heute Früh (Ortszeit) ein neues Gadget namens <a href="https://macnotes.de/2015/01/21/microsoft-hololens-vr-brille-vorgestellt/">HoloLens</a> vorgestellt. Die durchscheinende Brille ist ein eigenständiger Computer mit Windows 10, der es Trägern erlaubt kabellos in ihrer Umgebung herumzugehen und Hologramme wahrzunehmen.</p>
<p>Microsoft hat mit der Vorstellung von HoloLens mit Sicherheit einige Leute überrascht. Noch dazu geht der Anbieter aus Redmond einen anderen Weg als beispielsweise Oculus Rift, <a title="Oculus VR gehört jetzt offiziell Facebook" href="https://ichspiele.cc/news/oculus-vr-gehoert-jetzt-offiziell-facebook/">das mittlerweile Facebook gehört</a>, oder andere VR-Projekte. Denn Microsoft bindet den Nutzer nicht an ein Kabel und integriert die Umgebung in das virtuelle Erleben mit HoloLens mit ein, statt sie komplett auszuschließen und eine zweite Realität schaffen zu müssen.</p>
<p>So viel zur Theorie. In der Praxis handelt es sich um eine durchscheinende VR-Brille, an der Microsoft schon mehrere Jahre geforscht und entwickelt hat. Unterstützt wurde man dabei von Wissenschaftlern der NASA. Darin enthalten ist neben einer CPU und einer GPU noch eine neue HPU (Holographic Processing Unit), die Umgebungsdaten auswertet und immer weiß was der Nutzer gerade durch die HoloLens sieht und entsprechende Bilder anzeigt.</p>
<p>Gesteuert wird die HoloLens einerseits durch Gesten des Benutzers mit seinen Händen und zudem durch Sprachsteuerung. So kann der Nutzer ein spezielles Menü in einer Software via Sprache öffnen, dort ein Werkzeug auswählen, das er dann über die holographische Ansicht nutzen kann. Gesten zum Zoomen und Drehen von Objekten, wie man sie von Touchscreen-Geräten wie dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> kennt, unterstützt die <a href="https://macnotes.de/2015/01/21/microsoft-hololens-vr-brille-vorgestellt/">Microsoft HoloLens</a> ebenfalls.</p>
<h2>Software vorgestellt</h2>
<p>Auf der Bühne wurde von einer Microsoft Mitarbeiterin bereits die Software HoloStudio vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen speziellen Editor, mit dem man 3D-Objekte anfertigen kann und diese nach Abschluss thereotisch über einen 3D-Drucker ausgeben. Ein Quadrocopter, den die Mitarbeiterin auf diese Weise anfertigte, wurde so angefertigt und ebenfalls auf der Bühne präsentiert. Dabei war es jedoch wie so oft in Koch-Shows, dass manche Dinge bereits &#8222;vorbereitet&#8220; waren. Denn die Elektronik konnte in dem Editor freilich (noch) nicht designt werden, sondern nur das Modell. Entsprechend fehlt noch der Schritt vom 3D-Druck zum fertigen Quadrocopter, den Microsoft am Abend einfach übersprang.</p>
<p>Wer während der Präsentation genau aufgepasst hat, der hat aber bereits erste weitere Apps wie bspw. Netflix entdeckt. Auf diese Weise würde Microsoft und könnten Inhalte-Anbieter die teuren Fernsehgeräte abschaffen und sich stattdessen auf die HoloLens zurückziehen, mit der man ein Bild auf jede freie Fläche projizieren kann.</p>
<p>Weiterhin wurden Beispiele aus dem Ingenieurswesen (Design von einem Motorrad-Tank am halbfertigen Zweirad), dem Gesundheitswesen (Operationen lernen ohne echte Modelle) oder sogar dem Bereich der Unterhaltung, speziell von Videospielen gezeigt. Dass auf einmal die eigene Wohnzimmerwand aufbricht und sich dahinter die Welt von Minecraft versteckt &#8211; so lautet die Vision von Microsoft.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit unbekannt</h2>
<p>Welche Auflösung die HoloLens verwendet, ist bislang noch nicht bekannt. Zu welchem Preis sie angeboten werden wird und ein Veröffentlichungsdatum. Da die HoloLens auf Windows 10 setzt, ist mit einer Veröffentlichung nicht vor 2016 zu rechnen.</p>
<p>Das Versprechen von Microsoft lautet außerdem, dass die HoloLens total autark agiert. Laut Alex Kipman von Microsoft, werden weder irgendwelche Marker benötigt, um Räume abzumessen, noch externe Kameras und es soll außerdem kein Smartphone oder PC nötig sein, der die Rechenleistung übernimmt.</p>
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		<title>Amazon Fire TV bald in Deutschland</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/03/amazon-fire-tv-start-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 17:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazon bringt seine Set-Top-Box mit Fernbedienung und optionalem Gamepad nach Europa. Zu den Ländern, die zuerst bedient werden, gehört neben Deutschland auch Großbritannien. Seit einigen Monaten gibt es Amazons Set-Top-Box Fire TV in den USA zu kaufen. Nun soll sie nach Europa kommen. Noch heute Nacht wird man Fire TV bei Amazon vorbestellen können. Ausgeliefert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Amazon bringt seine Set-Top-Box mit Fernbedienung und optionalem Gamepad nach Europa. Zu den Ländern, die zuerst bedient werden, gehört neben Deutschland auch Großbritannien.</p>
<p>Seit einigen Monaten gibt es Amazons Set-Top-Box Fire TV in den USA zu kaufen. Nun soll sie nach Europa kommen. Noch heute Nacht wird man Fire TV bei Amazon vorbestellen können. Ausgeliefert werden soll das Gerät noch im selben Monat, und zwar am 25. September. Kunden in Großbritannien müssen bis zum 23. Oktober warten.</p>
<h2>Prime-Kunden erhalten Rabatt auf Fire TV</h2>
<p>Der Preis für <a href="https://www.amazon.de/fire-tv-cube%E2%94%82hands-free-mit-alexa-4k%E2%80%AFultra%E2%80%AFhd-streaming-mediaplayer/dp/B08XM9C8P6/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Fire TV</a> wird regulär mit 99 Euro angegeben. Kunden von Amazon Prime erhalten Fire TV jedoch deutlich günstiger, und zwar für 49 Euro. Das Angebot gilt allerdings lediglich bis kommenden Montag. Wer noch nicht Mitglied bei Prime ist, kann sich bis dahin anmelden und erhält dann ebenfalls den Rabatt.</p>
<p>Neben der Sprachsuche, die man über die Fernbedienung mit Mikro nutzen kann, stehen diverse Apps zum Konsumieren von Inhalten zur Verfügung. Selbstreden gehört Amazons eigene Instant Video Angebot dazu. Darüber hinaus aber auch viele Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, Spotify, Plex, YouTube, Zattoo, Sport 1 und anderen mehr. Amazon will das Angebot demnächst um Apps für MaxDome und Amazon Music erweitern.</p>
<h2>Fire Game Controller ebenfalls erhältlich</h2>
<p>Darüber hinaus gibt es den Amazon Fire Game Controller. Das Gamepad wird zum Preis von 39,99 Euro angeboten und kommt mit 2 Batterien im Lieferumfang. Zusätzlich bekommen Käufer des Gamepads das von Amazon selbst produzierte Android-Game &#8222;Sev Zero&#8220; gratis. Es kostet normalerweise 5,49 Euro im Amazon App Store. Darüber hinaus stehen Spiele wie die Minecraft Pocket Edition, Flappy Birds Family, Asphalt 8 oder NBA 2K14 für die Plattform bereit.</p>
<p>Im Unterschied zu zum Beispiel Apples Apple TV oder dem Chromecast, so bewirbt Amazon das Produkt selbst, bietet es einen Vierken-Prozessor, 2 GB RAM und die Möglichkeit Spiele zu spielen; Links zu den Produkten findet ihr wie üblich in den Widgets unterhalb des Artikels.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/03/amazon-fire-tv-start-deutschland/">Amazon Fire TV bald in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>HideMyAss iOS-VPN wirbt mit Edward Snowden</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/02/hidemyass-ios-vpn-werbung-edward-snowden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2014 17:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VPN-App HideMyAss Pro für iPhone und iPad wird derzeit mit Nähe zu Edward Snowden beworben. HMA! Pro VPN nutzt im App Store den Nickname ESnowden für Marketing-Zwecke. Grundsätzlich ein valides Konzept für die Werbung ist die Idee mit Edward Snowden zu werben. Auf einem Screenshot von HMA Pro VPN ist eine Original-IP-Adresse aus Russland [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/02/hidemyass-ios-vpn-werbung-edward-snowden/">HideMyAss iOS-VPN wirbt mit Edward Snowden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die VPN-App HideMyAss Pro für iPhone und iPad wird derzeit mit Nähe zu Edward Snowden beworben. HMA! Pro VPN nutzt im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> den Nickname ESnowden für Marketing-Zwecke.</p>
<p>Grundsätzlich ein valides Konzept für die Werbung ist die Idee mit Edward Snowden zu werben. Auf einem Screenshot von HMA Pro VPN ist eine Original-IP-Adresse aus Russland zu sehen, die eine IP-Adresse in den USA erreichen möchte. Snwodens derzeitiger Aufenthaltsort ist Russland. Dazu kommt eben der Nickname des Accounts &#8222;ESnowden&#8220;.</p>
<h2>HMA hat Nutzerdaten herausgegeben</h2>
<p>Die Werbung wirkt auf den ersten Blick zynisch, da Snowden gerade gegen die Bespitzelung von Personen eintritt und Anbieter Privax aber vor zwei Jahren mittels Gerichtsbeschluss dazu genötigt wurde Nutzerdaten von Cody Kretsinger preiszugeben, der mittlerweile im Gefängnis sitzt.</p>
<p>Kretsinger hatte HMA genutzt, um gerade seine Identität zu verschleieren. Der Hacker gehörte zur Gruppe um LulzSec, die <a title="LulzSec hackt League of Legends" href="https://ichspiele.cc/news/lol-login-server-von-lulzsec-hackern-angegriffen/" target="_blank" rel="noopener">seinerzeit</a> <a title="Lulzsec hackt Brink" href="https://ichspiele.cc/news/brink-nutzerdaten-lulzsec-gehackt/" target="_blank" rel="noopener">für</a> <a title="LulzSec hackt Minecraft" href="https://ichspiele.cc/news/lulzsec-hackt-minecraft/" target="_blank" rel="noopener">die</a> Hacks von diversen Webseiten verantwortlich waren.</p>
<p>Auf diesen Umstand hingewiesen hat <a href="https://torrentfreak.com/not-so-anonymous-vpn-uses-edward-snowden-for-pr-140101/" target="_blank" rel="noopener">TorrentFreak</a>. Dort wurde außerdem betont, dass HMA laut Nutzungsbedingungen im Rahmen von drei Monaten &#8222;zu viele&#8220; Daten speichern würde, die eine Identifizierung der Nutzer im Nachhinein erlaubten. Dazu gehört neben Datum und Uhrzeit der Verbindung zum VPN-Service auch das Upload- und Download-Volumen während einer Sitzung, die IP-Adresse, mit der man sich am Service verbindet und außerdem diejenige des VPN-Servers, der dem Nutzer für seine Sitzung zugewiesen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/02/hidemyass-ios-vpn-werbung-edward-snowden/">HideMyAss iOS-VPN wirbt mit Edward Snowden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Surface Pro im Gaming-Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/07/surface-pro-gaming/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samy Chae]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2013 01:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir bereits einen ersten Eindruck vom Surface Pro hatten und au&#223;erdem seine Tauglichkeit im Uni-Alltag testeten, wollten wir uns noch dem Thema Gaming auf dem Surface Pro widmen. Wenn man schon knapp 1000 Euro f&#252;r ein Windows-8-Ger&#228;t ausgibt, sollte man erwarten k&#246;nnen, damit Spiele genie&#223;en zu k&#246;nnen. Vor&#252;berlegungen Der Digitizer Pen, der f&#252;r die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/07/surface-pro-gaming/">Surface Pro im Gaming-Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem wir bereits einen <a title="Microsoft Surface Pro im Test: Teil 1" href="https://macnotes.de/2013/06/21/microsoft-surface-pro-test-teil-1/">ersten Eindruck vom Surface Pro</a> hatten und au&szlig;erdem seine <a title="Microsoft Surface Pro im ersten Uni-Test" href="https://macnotes.de/2013/06/29/microsoft-surface-pro-uni-test/">Tauglichkeit im Uni-Alltag</a> testeten, wollten wir uns noch dem Thema Gaming auf dem Surface Pro widmen.</p>
<p>Wenn man schon knapp 1000 Euro f&uuml;r ein Windows-8-Ger&auml;t ausgibt, sollte man erwarten k&ouml;nnen, damit Spiele genie&szlig;en zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Vor&uuml;berlegungen</h2>
<p>Der Digitizer Pen, der f&uuml;r die Mitschriften an der Uni prima geeignet ist, ist&#8217;s f&uuml;rs &#8222;Zocken&#8220; nicht. Es gibt nur vereinzelt Spiele, in denen man Gegenst&auml;nde in die Spielwelt malt, aber ernsthaftes Gaming l&auml;sst sich damit schwerlich betreiben. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r das Touchpad. Eine externe Maus ist zu empfehlen, in meinem Fall die Razer Mamba. Da das Surface Pro nur &uuml;ber einen einzigen USB-Anschluss verf&uuml;gt, br&auml;uchte man ein USB-Hub, wenn man noch eine Gaming-Tastatur oder weiteres Zubeh&ouml;r anschlie&szlig;en m&ouml;chte, oder Spiele vom USB-Stick starten. Das ist allerdings nicht zwingend notwendig, wenn man ohnehin im Besitz des Type Covers ist, oder per Bluetooth kommuniziert. Die Steuerung zum Beispiel mit dem Xbox-360-Controller f&uuml;r Windows funktioniert ebenfalls.</p>
<h2>Display</h2>
<p>Wenn man ein gro&szlig;es Display gew&ouml;hnt ist, dann kommt einem ein 10-Zoll-Bildschirm klein vor. Allerdings kommt es darauf an, was man spielt. Bei Ego-Shootern wie Counter-Strike: Global Offensive oder Call of Duty f&auml;llt es schwerer die Gegner zu sehen und zu zielen. Bei Minecraft reicht die Gr&ouml;&szlig;e des Touchscreens beim Surface Pro vollkommen aus. Mit einem HDMI-Adapter kann man bei Bedarf Video- und Audiosignal auch auf ein gro&szlig;es, externes Display &uuml;bertragen.</p>
<h2>Das System</h2>
<p>Das Surface Pro hat einen akzeptablen Windows-Leistungsindex von 5,6. Die Desktop-Grafikleistung schneidet eher schlecht ab, die SSD und der Prozessor (Intel Core i5 mit 1,7 GHz) besser. Die Grafikleistung in Spielen ist mit einer Note 6,4 eher Mittelma&szlig;: Eine MSI N560GTX-TI hat vergleichsweise eine 7,2 bekommen.</p>
<p>F&uuml;r alle vorgestellten Spiele gilt beim Betrieb auf dem Surface Pro grunds&auml;tzlich: Die maximale Grafikeinstellung l&auml;uft nur in den seltensten F&auml;llen! Ich habe das Programm Fraps benutzt, um die Anzahl von Bildern pro Sekunde in einem Spiel angezeigt zu bekommen.</p>
<h2>Minecraft</h2>
<p>Bei Minecraft &uuml;bernimmt die CPU eine gro&szlig;e Menge der Rechenleistung. Das kommt der moderaten GPU des Surface Pro zugute, sodass Minecraft wirklich gut l&auml;uft. Bei der Grafikeinstellung &#8222;Sch&ouml;n&#8220; erh&auml;lt man einen durchschnittlichen FPS-Wert zwischen 20 und 30. Mit ein bisschen Feintuning kann man das sicherlich noch verbessern.</p>
<h2>CoD: Black Ops 2</h2>
<p>Mit einer Einstellung der nativen Aufl&ouml;sung von 1920&#215;1080 aber stark reduzierten G und alles so weit runter, wie es geht und trotzdem l&auml;uft es auf rund 35 Bilder pro Sekunde. Es l&auml;sst sich also relativ gut spielen und sieht immer noch recht gut aus.</p>
<div data-id="92092,92093,92094" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Counter-Strike: Global Offensive</h2>
<p>CSGO hat mich angenehm &uuml;berrascht. Auf 1920&#215;1080 l&auml;uft es ohne gro&szlig;artiges Anti-Aliasing rund, bei einer konstanten Bildrate von 60 FPS.</p>
<h2>League of Legends</h2>
<p>Entgegen aller Erwartungen hei&szlig;t es bei LoL: F&uuml;r ein ordentliches Spielerlebnis sollte man auch hier die Grafik ein wenig heruntersetzen. Ich habe die Schatten komplett ausgestellt und bis auf die &#8222;Charakterqualit&auml;t&#8220; alles auf &#8222;niedrig&#8220; gesetzt. Dann lassen sich beinahe 60 FPS konstant halten.</p>
<div data-id="92095,92096" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Meinen Desktop-PC will ich vorerst auf keine LAN-Party mehr mitnehmen. Im Grunde kann ich meine Lieblingsspiele auf dem Surface Pro spielen, wenn ich mit manchen Kompromissen lebe.</p>
<p>F&uuml;r einen HDMI-Adapter werde ich weitere 40 Euro ausgeben m&uuml;ssen, und ein USB-Hub brauche ich. Au&szlig;erdem erzeugt der L&uuml;fter ein f&uuml;r mich ungewohntes Ger&auml;usch.</p>
<p>Wer nicht unbedingt High-end-Games zockt, der kann mit dem Surface Pro auskommen. W&auml;hrend die CPU des Surface Pro eigentlich recht ordentlich ist, muss man vor allem bei der Grafik Abstriche machen, erst Recht bei Games wie Crysis 3. Treiber m&ouml;gen in der Zukunft noch ein paar marginale Verbesserungen bringen, doch unter dem Strich muss ich zugeben: Gelegentliches Zocken ist machbar, aber das Surface Pro ist dann doch kein Gaming-Tablet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/07/surface-pro-gaming/">Surface Pro im Gaming-Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>250.000 Mal State of Decay für Xbox 360 in 48 Stunden verkauft</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/08/state-of-decay-xbox-live-arcade-top-download/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 17:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Third-Person-Zombie-Abenteuer State of Decay wurde innerhalb von 2 Tagen 250.000 Mal via Xbox Live Arcade für Xbox 360 heruntergeladen. Dies teilte Entwickler United Labs mit. Das USK-18-Game erzielt mit der Viertelmillion in so kurzer Zeit ein Download-Niveau, das sonst nur Minecraft erreichte. Für eine Retail-Version von State of Decay hatte man bei United Labs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/08/state-of-decay-xbox-live-arcade-top-download/">250.000 Mal State of Decay für Xbox 360 in 48 Stunden verkauft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Third-Person-Zombie-Abenteuer <strong>State of Decay</strong> wurde innerhalb von 2 Tagen 250.000 Mal via <strong>Xbox Live Arcade</strong> für Xbox 360 heruntergeladen. Dies teilte Entwickler United Labs mit.</p>
<p>Das USK-18-Game erzielt mit der Viertelmillion in so kurzer Zeit ein Download-Niveau, das sonst nur Minecraft erreichte.</p>
<p>Für eine Retail-Version von State of Decay hatte man bei United Labs nicht das Budget. Denn für das Pressen von Booklets und CDs hätte das Entwicklerstudio vorab aufkommen müssen. United Labs habe im Vorfeld der Veröffentlichung für State of Decay Lorbeeren eingeheimst, für ein großartiges Spiel und eine ebensolche Community. Nur, so United Labs, müsse man das im Jahr 2013 auch haben. Denn es gibt viele &#8222;gute&#8220; Spiele, die keinen Erfolg haben und in der Flut neuer Games untergehen, wie man <a href="http://undeadlabs.com/2013/06/news/breaking-records/" target="_blank" rel="noopener">im eigenen Blog</a> schreibt..</p>
<h2>Release in Deutschland?</h2>
<p>In Deutschland gibt es das Spiel noch nicht zu kaufen. Dies ist lediglich einem Fehler bei der Kompilierung geschuldet. Das Spiel hatte bei der USK den Zertifizierungsprozess bereits durchlaufen, allerdings wurde bei dem Spiel vergessen das digitale Zertifikat anzuheften. Spätestens Mitte nächster Woche hofft man auch Deutschland beliefern zu können.</p>
<p>Eine PC-Version ist außerdem in Arbeit, ein Release-Datum allerdings nicht spruchreif.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/08/state-of-decay-xbox-live-arcade-top-download/">250.000 Mal State of Decay für Xbox 360 in 48 Stunden verkauft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Minecraft-Update 12 für Xbox 360 nicht im Juni</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/05/minecraft-xbox-360-update-12-nicht-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 11:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Release des nächsten Updates für Minecraft auf der Xbox 360 soll laut Entwickler 4J Studios nicht mehr im Juni geschehen. Via Twitter hat Entwickler 4J Studios auf Fragen ungeduldiger Fans geantwortet. Die Xbox-Version von Minecraft wird vorerst nicht im Juni aktualisiert. Auf Update 12 müssen die Gamer also noch ein wenig warten. Das Update [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Release des nächsten Updates für <strong>Minecraft</strong> auf der <strong>Xbox 360</strong> soll laut Entwickler 4J Studios nicht mehr im Juni geschehen.</p>
<p><a href="https://twitter.com/4JStudios/statuses/341927939182567424" target="_blank" rel="noopener">Via Twitter</a> hat Entwickler 4J Studios auf Fragen ungeduldiger Fans geantwortet. Die Xbox-Version von Minecraft wird vorerst nicht im Juni aktualisiert. Auf Update 12 müssen die Gamer also noch ein wenig warten.</p>
<p>Das Update wird aber, wenn es erscheint, ein neues Tutorial-Level beinhalten, um Anfängern den Einstieg zu erleichtern. Auch wird der Redstone integriert und Jungle-Gebiet.</p>
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		<title>Review: Don&#8217;t Starve für Mac OS X, Windows und Linux</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/03/review-dont-starve-fur-mac-os-x-windows-und-linux/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Nordmeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 16:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Don&#8217;t Starve wird der Spieler mutterseelenallein in der Wildnis ausgesetzt und muss versuchen zu überleben. Ob dieses Leben auch lebenswert ist, verrät euch dieses Review. Wie dem Titel des Spiels zu entnehmen ist, geht es darum nicht zu verhungern. Aber auch darum nicht wahnsinnig zu werden oder im Dunkeln einfach so sein Leben auszuhauchen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/03/review-dont-starve-fur-mac-os-x-windows-und-linux/">Review: Don&#8217;t Starve für Mac OS X, Windows und Linux</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Don&#8217;t Starve wird der Spieler mutterseelenallein in der Wildnis ausgesetzt und muss versuchen zu überleben. Ob dieses Leben auch lebenswert ist, verrät euch dieses Review.</p>
<p>Wie dem Titel des Spiels zu entnehmen ist, geht es darum nicht zu verhungern. Aber auch darum nicht wahnsinnig zu werden oder im Dunkeln einfach so sein Leben auszuhauchen. Genauso sollte man sich beim Holzhacken genau umschauen, Geräuschen jeder Art lieber fern bleiben, regelmäßig Blumen pflücken und in der Nacht nie das Licht ausgehen lassen. Die Liste der Warnhinweise kann eine beträchtliche Länge erreichen, da überall Tod und Verderben lauert.</p>
<p>Aber fangen wir am Anfang an. Der Spieler beginnt das Abenteuer als Wilson, einem der acht spielbaren Charaktere. Jeder Charakter hat eigene Vorteile. So hat Wilson einen prächtigen Bart, der wesentlich praktischer ist, als es hier den Anschein hat. Die Charaktere sind im Stil und Fähigkeiten sehr verschieden und decken von Wissenschaftlern über Bibliothekarinnen  bis hin zu Robotern viele Stereotypen ab. Begrüßt wird Wilson während er gerade wieder zu sich kommt vom mysteriösen Maxwell, der sich kurz darauf in Luft auflöst. Jetzt steht man mitten im Nirgendwo und hat außer seiner Kleidung nichts dabei. So fängt man an die Sandkasten-Welt zu erforschen und nach nützlichen Ressourcen abzusuchen. Die Umgebung präsentiert sich mit 2D-Sprites in einer 3D-Welt aus isometrischer Perspektive. Die Grafik ist hübsch gezeichnet in einem Stil, der an Tim Burtons Filme erinnert. Als erstes sollte Wilson Äste und Gras sammeln, damit Lagerfeuer gebaut werden kann. Licht gehört neben Nahrung zu den obersten Prioritäten des Spiels. Der Tag besteht aus drei Phasen Sonnenschein, Dämmerung und Nacht. Ohne Feuer ist die Nacht so dunkel und gefährlich, dass man außer seinen Hilfeschreien nichts mehr sehen kann, während ihn die Monster zerfleischen.</p>
<p>Hat man die erste Nacht überstanden, kann für bessere Lebensumstände gesorgt werden. Fallen helfen dabei Nahrung zu besorgen und ein ordentlicher Kochtopf sorgt für sättigendes Essen. Aber auch Rüstungen, Waffen und Kleidung kann hergestellt werden. Denn auch tagsüber ist es gefährlich. Die Welt besteht aus verschiedenen Ökosystemen wie beispielsweise Grasland, Savanne und Sumpf. Diese haben natürlich eigene Einwohner und Rohstoffe, die es zu nutzen gilt. In der Savanne gibt es zum Beispiel oft Beefalo-Herden, die ihr entweder selbst in Nahrung verwandeln könnt oder zumindest ihren Mist als Dünger für eure Farm nutzt. So wird das Leben bestenfalls immer komfortabler und sicherer, damit man seine Zeit verwenden kann, um den Geheimnissen dieser Welt auf den Grund zu gehen. Beim Tod verliert der Spieler aber alles und der Speicherstand wird gelöscht. Allerdings gibt es mit Glück Mittel und Wege den Tod auszutricksen.</p>
<p>Egal, ob getrickst oder nicht, bei Don&#8217;t Starve gehört sterben dazu. Jedes Spiel und jeder Tod bringt XP wodurch neue Charaktere freigeschaltet werden. Neben dem Sandkasten-Modus gibt es auch eine Kampagne, die einem Story in einzelnen Missionen näher bringt. Diese ist allerdings im Sandkasten als Dimensionstor versteckt, das man erst finden muss. Falls dem Spieler das normale Spiel zu schwer oder langweilig ist, kann er auch benutzerdefinierte Spiele erstellen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Don&#8217;t Starve ist ein komplexer, humorvoller und spannender Kampf um das Überleben in einer feindlichen und mysteriösen Welt. Es ist jedem Spieler ans Herz gelegt, der Sandkasten-Spiele wie Minecraft oder Terraria mag, auch wenn der Fokus hier auf dem Erforschen und nicht dem Bauen liegt. Wer sich für das Spiel interessiert, kann es über <a title="Don't Starve auf Steam" href="https://store.steampowered.com/app/219740/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Steam</a> der die <a title="Don't Starve Homepage" href="https://www.klei.com/games/dont-starve" target="_blank" rel="nofollow noopener">Homepage</a> für ungefähr 15€ beziehen. Es sind außerdem regelmäßige Content-Updates geplant, damit der Spaß am Spiel nicht verloren geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/03/review-dont-starve-fur-mac-os-x-windows-und-linux/">Review: Don&#8217;t Starve für Mac OS X, Windows und Linux</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Minecraft Pocket Edition für iPhone und Android 10 Millionen Mal verkauft</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/02/minecraft-pocket-edition-10-millionen-stueck-verkauft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwickler Mojang hat bestätigt, dass die Pocket Edition des Sandbox-Games Minecraft für iOS und Android sich mittlerweile über 10 Millionen Mal verkauft hat. Diesen Meilenstein erreichte die Pocket Edition knapp einen Monat, nachdem für die PC-Version ebenfalls am 10. April 10 Millionen verkaufter Einheiten vermeldet worden waren. Update Ende Mai Die Pocket Edition soll noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/02/minecraft-pocket-edition-10-millionen-stueck-verkauft/">Minecraft Pocket Edition für iPhone und Android 10 Millionen Mal verkauft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Entwickler Mojang hat bestätigt, dass die Pocket Edition des Sandbox-Games Minecraft für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android sich mittlerweile über 10 Millionen Mal verkauft hat.</p>
<p>Diesen Meilenstein erreichte die Pocket Edition knapp einen Monat, nachdem für die PC-Version ebenfalls am 10. April 10 Millionen verkaufter Einheiten vermeldet worden waren.</p>
<h2>Update Ende Mai</h2>
<p>Die Pocket Edition soll noch in diesem Monat ein Update erhalten. Dies teilte Daniel Kaplan von Mojang mit und zeigte sich zudem stolz über den erreichten Meilenstein.</p>
<p>Die Aktualisierung hätte einige Zeit auf sich warten lassen, ergänzte Kaplan, allerdings habe man vor allem das Backend der App überarbeitet, um zukünftige Updates einfacher zu gestalten.</p>
<p>Die PC-Version, die Pocket Edition und jene für die Xbox 360 wurden zu Jahresbeginn weltweit rund 20 Millionen verkauft.</p>
<p><a href="http://www.vgchartz.com/article/250923/minecraft-pocket-edition-passes-10m-sold/" target="_blank" rel="noopener">Via</a> VGChartz, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/02/minecraft-pocket-edition-10-millionen-stueck-verkauft/">Minecraft Pocket Edition für iPhone und Android 10 Millionen Mal verkauft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Drop: Neues Browsergame von Minecraft-Erfinder Notch</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/29/drop-neues-browsergame-von-minecraft-erfinder-notch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:23:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Erfinder von Minecraft, Markus Persson alias Notch, hat im Verlauf des vergangenen Wochenendes spontan ein neues Spiel programmiert. Anlass war das Online-Festival Ludum Dare, bei dem die Teilnehmer im Verlauf des Wochenendes ein komplettes Spiel kreieren. Das kostenlose Browsergame Drop erinnert vom Gameplay her dabei an Trainingssoftware, mit der schnelles Maschinenschreiben mit der Tastatur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/29/drop-neues-browsergame-von-minecraft-erfinder-notch/">Drop: Neues Browsergame von Minecraft-Erfinder Notch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Erfinder von Minecraft, Markus Persson alias Notch, hat im Verlauf des vergangenen Wochenendes spontan ein neues Spiel programmiert. Anlass war das Online-Festival Ludum Dare, bei dem die Teilnehmer im Verlauf des Wochenendes ein komplettes Spiel kreieren. Das kostenlose Browsergame Drop erinnert vom Gameplay her dabei an Trainingssoftware, mit der schnelles Maschinenschreiben mit der Tastatur gelernt wird.</p>
<p>Die Aufgabe des Spielers ist es dabei lediglich, die auf euch zufliegenden Buchstaben rechzeitig einzutippen. Das ständig steigende Tempo erlaubt aber keine Fehler. Die treibende Musik und der unendliche Zoom in die Tiefe des Raums verleihen dem Ganzen dabei eine hypnotische Sogwirkung und ziehen euch tief in das Spiel hinein. Probiert <a href="http://drop.notch.net/">Drop</a> doch gleich mal aus und schreibt eure High-Scores in die Kommentare.</p>
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