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	<title>Du hast nach miller gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach miller gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Kommt iPhone 14 Pro mit Always-On-Display?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/07/kommt-iphone-14-pro-mit-always-on-display/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem Quellcode der Beta 1 von iOS 16 kann man entnehmen, dass Apples iPhone in Zukunft auch mit einem Display ausgestattet wird, das ständig an ist. Technisch realisiert werden soll das ganze mit einem hochwertigen Display, dessen Bildwiederholfrequenz in winzigen Schritten nach unten reguliert werden kann. Selbst von 10 Hz Bildwiederholfrequenz soll man dann noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/kommt-iphone-14-pro-mit-always-on-display/">Kommt iPhone 14 Pro mit Always-On-Display?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Dem Quellcode der <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/beta-1-von-ios-16-und-ipados-16-veroffentlicht/">Beta 1 von iOS 16</a> kann man entnehmen, dass Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> in Zukunft auch mit einem Display ausgestattet wird, das ständig an ist.</p>
<p>Technisch realisiert werden soll das ganze mit einem hochwertigen Display, dessen Bildwiederholfrequenz in winzigen Schritten nach unten reguliert werden kann. Selbst von 10 Hz Bildwiederholfrequenz soll man dann noch auf 1 Hz runterregeln können. So wird trotz aktiver Anzeige deutlich weniger Energie verbraucht. „ProMotion“-Displays mit derart variabler Bildwiederholfrequenz sind in der Gerüchteküche für das iPhone 14 Pro (Max) im Gespräch.</p>
<h2>Software-Features in Arbeit</h2>
<p>Damit man ein Display mit so niedriger Bildwiederholrate sinnvoll einsetzen kann, stellte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 16 auf der WWDC 2022 die neuen Widgets für den Lockscreen vor. Die kennt man so ähnlich als Komplikationen auf der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a>.</p>
<p><a href="https://9to5mac.com/2022/06/07/iphone-14-pro-ios-16-always-on-display/">Chance Miller berichtet für die Kollegen von 9to5Mac</a>, dass im Quellcode von iOS 16 Beta 1 eine ganze Reihe von Hinweisen auf ein Always-On-Display gefunden wurden. Der Schluss ist zulässig, da die entsprechenden Funktionen offenbar von Springboard für den Lockscreen genutzt werden. Auf der Apple Watch gibt es Springboard nicht, hätte die Implementierung anders zu erfolgen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Epic Games und Samsung mit Propaganda gegen Apple (und Google)</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/22/epic-games-und-samsung-mit-propaganda-gegen-apple-und-google/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 13:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Credo „Free Fortnite“ haben nun Epic Games und Samsung einige Influencer instrumentalisiert in den „Kampf“ gegen Apple (und Google) einzusteigen. Man schickte diesen eine Jacke mit dem „Free Fortnite“-Aufruf und ein Samsung Galaxy Tab S7. Fortnite wurde im Galaxy Store, Samsungs eigenem App-Shop, zum Spiel des Jahres 2020 gekürt. So lautet auch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/epic-games-und-samsung-mit-propaganda-gegen-apple-und-google/">Epic Games und Samsung mit Propaganda gegen Apple (und Google)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Unter dem Credo „Free Fortnite“ haben nun Epic Games und Samsung einige Influencer instrumentalisiert in den „Kampf“ gegen Apple (und Google) einzusteigen. Man schickte diesen eine Jacke mit dem „Free Fortnite“-Aufruf und ein Samsung Galaxy Tab S7.</p>



<p>Fortnite wurde im Galaxy Store, Samsungs eigenem App-Shop, zum Spiel des Jahres 2020 gekürt. So lautet auch die Erläuterung auf einer Karte, die einem Paket beiliegt, das in vieler Hinsicht versucht Apple durch den Kakao zu ziehen.</p>



<p>Nicht zuletzt imitiert die Verpackung Apples eigene Art und Weise, Geräte zu verpacken. Auf dem Karten steht „Free Fortnite“, zu Deutsch: befreit Fortnite.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Paket, das auch Apple hätte verschicken können</h2>



<p>In dem Paket findet sich eine Jacke mit einem regenbogenfarbenen Lamakopf, der ebenfalls auf Apple anspielt, und dessen regenbogenfarbenes Apple-Logo aus den 80er-Jahren.</p>



<p>Weiterhin gibt es in dem Paket auch eine Jacke, die das bunte Lama zeigt – vorne samt Schriftzug „Free Fortnite“ und auf der Rückseite in Groß. Daneben steckt ein Samsung Galaxy Tab S7 samt Galaxy Pen.</p>



<p>Der Inhalt des Pakets ähnelt ebenfalls einem Paket, das Apple hin und wieder an die eigenen Mitarbeiter geschickt hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Influencer sollen Stimmung gegen Apple (und Google) machen</h2>



<p>Nun sollen Influencer wie Greg Miller, die das Paket bekommen, Stimmung machen gegen Apple und weitersagen, dass Fortnite derzeit zwar nicht im App Store und Google Play Store verfügbar sei, man das Spiel aber direkt über die Epic Games App im Galaxy Store beziehen könnte.</p>



<p><a href="https://twitter.com/GameOverGreggy/status/1341118795629228033?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1341118795629228033%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2020%2F12%2F21%2Fsamsung-epic-games-free-fortnite-swag%2F">Miller veröffentlichte einen Tweet mit Fotos</a>, die den Inhalt des Pakets zeigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reaktionen verhalten</h2>



<p>Reaktionen auf Millers Tweet zeigen, dass die Aktion durchaus nicht nur auf Gegenliebe stößt.</p>



<p><a href="https://twitter.com/BeanToast/status/1341120008827637761">Es sei egoistisch</a>, erklärt ein Nutzer, dass große Firmen dieses Problem zu einer sozialen Frage stilisieren. <a href="https://twitter.com/r0ndr4z/status/1341134726480990209">Ein anderer bemerkt</a>, wie doppelmoralisch Epic Games sich eigentlich gibt, da es selbst gerne Spiele aus Steam entfernen lässt, um sie dann exklusiv im eigenen Epic Games Store anzubieten. <a href="https://twitter.com/KBABZonTV/status/1341156294107885569">Ein weiterer Nutzer bemerkt schließlich</a>, dass es dem Spielehersteller so schlecht gar nicht gehen kann, wenn er sich solche Aktionen leisten kann. Auch erinnert Benji-Sales daran, <a href="https://twitter.com/BenjiSales/status/1341138572544454657">dass Epic Games sich als Underdog darstellt</a>, in Wirklichkeit aber ein Milliardenunternehmen ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gerichtsverfahren im Mai</h2>



<p>Auf eine ordentliche, <a href="https://macnotes.de/2020/10/08/apple-vs-epic-games-geht-in-die-nachste-runde-aber-erst-im-mai-2021/">gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Apple und Epic Games</a> müssen wir noch bis Mai 2021 warten. Zuletzt wurde immerhin bekannt, dass Epic Games auch <a href="https://macnotes.de/2020/12/16/epic-games-mochte-eddy-cue-und-craig-federighi-als-zeugen/">viele der Apple-Vorstände als Zeugen</a> in dem Verfahren anhören möchte, darunter auch Tim Cook oder Craig Federighi.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/epic-games-und-samsung-mit-propaganda-gegen-apple-und-google/">Epic Games und Samsung mit Propaganda gegen Apple (und Google)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>IKEA und Asus ROG machen gemeinsame Sache bei Gamermöbeln</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/14/ikea-und-asus-rog-machen-gemeinsame-sache-bei-gamermobeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 10:49:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der schwedische Möbelhersteller Ikea und der taiwanische Hersteller ASUS machen gemeinsame Sache. Dies gab der Möbelriese nun bekannt. Das Ergebnis der Zusammenarbeit mit der „Republic of Gamers“-Sparte (ROG) von Asus sollen insgesamt 30 Produkte werden, die für Gamer gedacht sind. Welche Produkte konkret entstehen sollen, ist bislang noch nicht bekannt. Ikea verriet aber, dass die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/14/ikea-und-asus-rog-machen-gemeinsame-sache-bei-gamermobeln/">IKEA und Asus ROG machen gemeinsame Sache bei Gamermöbeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der schwedische Möbelhersteller Ikea und der taiwanische Hersteller ASUS machen gemeinsame Sache. Dies gab der Möbelriese nun bekannt. Das Ergebnis der Zusammenarbeit mit der „Republic of Gamers“-Sparte (ROG) von Asus sollen insgesamt 30 Produkte werden, die für Gamer gedacht sind. Welche Produkte konkret entstehen sollen, ist bislang noch nicht bekannt.</p>
<p><a href="https://newsroom.inter.ikea.com/news/all/ikea-welcomes-gaming-home-in-collaboration-with-rog/s/651652c2-5e3b-4297-9877-96337802664c">Ikea verriet aber</a>, dass die eigenen Designer bereits mit Mitarbeitern von Asus zusammengesessen sind und bei einem gemeinsamen Workshop auch Profi-Gamer anwesend waren, um Inspiration zu liefern. Entworfen werden die kommenden Ikea-ROG-Produkte vom Ikea-Produktentwicklungsteam in Shanghai.</p>
<h2>Bringt Ikea Gamer-Stühle und -Tische?</h2>
<p>Es liegt auf der Hand, dass Ikea vermutlich auch „Schreibtische“ und „Bürostühle“ für Gamer anbieten wird. Denn bei einem Möbelhersteller leuchtet das unmittelbar ein.</p>
<p>In Ikeas Ankündigung heißt es lediglich, dass das Unternehmen „erschwingliche“ Gamermöbel und -Zubehör anbieten wolle. Die Frage ist, welches Zubehör genau sieht Ikea als sinnvoll an? Derzeit gibt es ja eine Kooperation zwischen Sonos und dem schwedischen Möbelhersteller, bei der Lampen mit und Multiroom-Lautsprecher entstanden. Die kann man auch als leichte Regale, zum Beispiel als Nachttisch-Ersatz neben einem Bett anbringen.</p>
<h3>Kommen Ikea-ROG-Lampen?</h3>
<p>Das Thema Beleuchtung könnte ebenfalls eine Rolle für Gamer spielen. Die Kombination aus Trådfri-Smart-Home-Anbindung mit LED-Lampen für den Schreibtisch erscheint spannend und sinnvoll.</p>
<p>Vor Kurzem erst tat sich Logitech mit dem Möbelhersteller Herman Miller zusammen und entwickelte ebenfalls einen „Gamingchair“.</p>
<h2>Wann gibt es die Ikea-ROG-Möbel?</h2>
<p>Eine Frage, die Gamern nun natürlich auf der Zunge brennt, ist die nach dem Veröffentlichungstermin der Produkte. Fakt ist, wir müssen uns alle noch ein wenig gedulden. Denn die neuen Produkte sollen vorerst im Februar 2021 in China veröffentlicht werden und erst im Oktober 2021 in die USA und andere Teile der Welt kommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/14/ikea-und-asus-rog-machen-gemeinsame-sache-bei-gamermobeln/">IKEA und Asus ROG machen gemeinsame Sache bei Gamermöbeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>NYPD kritisiert Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/08/nypd-kritisiert-apple/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 09:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple wurde in einem Radio-Interview kritisiert, Mördern, Dieben und Entführern zu helfen. Das Interview gab der Chef der Anti-Terror-Einheit der New Yorker Polizei, John Miller. Miller wirft Apple in dem Radio-Interview vor, Kriminellen zu helfen. Er kann sich nicht vorstellen, warum Apple iOS so entwickelt hat, dass man der Polizei nicht mehr bei der Aufklärung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/08/nypd-kritisiert-apple/">NYPD kritisiert Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wurde in einem Radio-Interview kritisiert, Mördern, Dieben und Entführern zu helfen. Das Interview gab der Chef der Anti-Terror-Einheit der New Yorker Polizei, John Miller.</p>
<p>Miller wirft <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in dem Radio-Interview vor, Kriminellen <a href="http://www.nydailynews.com/new-york/nypd-counter-terrorism-chief-calls-apple-article-1.2554502">zu helfen</a>. Er kann sich nicht vorstellen, warum Apple <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> so entwickelt hat, dass man der Polizei nicht mehr bei der Aufklärung von Kriminalfällen helfen kann.</p>
<p>Miller bezieht sich außerdem auf den Staatsanwalt Manhattans, Cyrus Vance, der kürzlich vor dem Kongress angehört wurde. Dieser zitierte die Aussage eines Kriminellen, der gesagt haben soll, dass <a href="https://macnotes.de/2014/09/17/ios-8-fr-iphone-ipod-touch-und-ipad-verffentlicht/">iOS 8 </a>ein Geschenk Gottes sei. Außerdem soll Vance noch 175 iPhones in seinem Büro liegen haben, für die es Durchsuchungsbefehle gibt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/08/nypd-kritisiert-apple/">NYPD kritisiert Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>NYPD: Apple hilft Mördern</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/08/nypd-apple-hilft-moerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 01:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Chef der Anti-Terror-Einheit der New Yorker Polizei, John Miller, hat in einem Radio-Interview Apple vorgeworfen, es würde Mördern, Dieben und Entführern helfen. John Miller ist Chef der Anti-Terror-Einheit des NYPD. In einem Radio-Interview hat er Apple beschuldigt, Kriminellen zu helfen. Er wisse nicht, so Miller, warum Apple sich entschieden habe, iOS so zu entwickeln, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/08/nypd-apple-hilft-moerdern/">NYPD: Apple hilft Mördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chef der Anti-Terror-Einheit der New Yorker Polizei, John Miller, hat in einem Radio-Interview Apple vorgeworfen, es würde Mördern, Dieben und Entführern helfen.</p>
<p>John Miller ist Chef der Anti-Terror-Einheit des NYPD. In einem Radio-Interview hat er Apple beschuldigt, Kriminellen <a href="http://www.nydailynews.com/new-york/nypd-counter-terrorism-chief-calls-apple-article-1.2554502">zu helfen</a>. Er wisse nicht, so Miller, warum Apple sich entschieden habe, iOS so zu entwickeln, dass man der Polizei nicht mehr bei der Aufklärung von Kriminalfällen helfen kann.</p>
<p>Dabei bezieht sich Miller auf die Aussage eines Kriminellen, der gesagt haben soll, dass iOS 8 ein Geschenk Gottes sei. Auf diese Aussage soll sich auch Manhattans Staatsanwalt Cyrus Vance während einer Anhörung durch den Kongress berufen haben.</p>
<p>Laut Miller soll der Staatsanwalt noch 175 iPhones in seinem Büro liegen haben, die in kriminelle Machenschaften verstrickt sind, für die es von Richtern ausgestellte Durchsuchungsbefehle gibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/08/nypd-apple-hilft-moerdern/">NYPD: Apple hilft Mördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 14:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=194961</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es hat wenig mit schlechtem Journalismus zu tun, sondern vor allem mit Naivität, wenn Redakteure nicht in der Lage sind, ihren eigenen Horizont zu überblicken. Dies geschieht dort draußen sehr oft, nämlich dann, wenn in einem langen Feature oder auch nur einem kurzen Nachrichten-Artikel Leute zu Wort kommen und man deren Perspektive versucht als Wahrheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/">Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat wenig mit schlechtem Journalismus zu tun, sondern vor allem mit Naivität, wenn Redakteure nicht in der Lage sind, ihren eigenen Horizont zu überblicken. Dies geschieht dort draußen sehr oft, nämlich dann, wenn in einem langen Feature oder auch nur einem kurzen Nachrichten-Artikel Leute zu Wort kommen und man deren Perspektive versucht als Wahrheit zu verkaufen, ohne dabei ein umfassendes Bild zu zeichnen, geschweige denn die andere Seite zu Wort kommen zu lassen. So geschehen von Julia Love, die die Behauptung aufstellt, Apple würde zu wenig Start-up-Gründungen hervorbringen.</p>
<h2>&#8222;Warum bringt Apple so wenig Start-ups hervor?&#8220;</h2>
<p>Apple sei kein Ort, an dem kreative Start-ups groß werden können, versucht Julia Love von den San Jose Mercury News zu behaupten. Sie geht der Frage nach, warum Apple so wenig Start-ups hervorgebracht hat. Der Aufhänger für Loves &#8222;Geschichte&#8220; sind Statements von ehemaligen Apple-Mitarbeitern, manche von denen man sagen kann, dass sie genau das Gegenteil dessen zeigen, was Love eigentlich damit aussagen möchte.</p>
<p>Der erste von ihnen ist <strong>Matt MacInnis</strong>, der davon spricht, dass er schlechte Gewohnheiten hatte, als er von Apple wegging. MacInnis ist der Gründer von <a href="https://www.inkling.com/" target="_blank">Inkling</a>, einer Plattform für das digitale Publishing im Smartphone-Zeitalter, zu dessen Kunden gehören Firmen wir KPMG, Roche oder der Finanzdienstleister McGraw-Hill. Wenn also die Mercury-News-Redakteurin MacInnis als negatives Beispiel zitieren zu versucht, muss man sie genau daran erinnern, um ihr zu zeigen, dass ihr &#8222;Zeuge&#8220; für ihren Fall gar nicht taugt.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;MacInnis&#8216; experiences illustrate some of the peculiar baggage that Apple entrepreneurs carry with them into the world beyond.&#8220;<br /><cite>Julia Love</cite></blockquote></p>
<p><strong>Jaron Waldman</strong> wird ebenfalls zitiert, der 2013 Apple als junger Elternteil verließ. Weil er wenig Zeit hatte, wollte er das Einkaufen beschleunigen. Herausgekommen ist die App <a href="https://www.shopcurbside.com/" target="_blank">Curbside</a>, mit der Konsumenten im Einzelhandel einkaufen können, ohne das eigentliche Geschäft betreten zu müssen. So gibt es bei manchen teilnehmenden Geschäften neben einem Abholpunkt sogar eine Art &#8222;Drive-in&#8220;-Schalter, an dem man wie bei McDonalds vorbeifährt und seine vorher bestellten Waren ausgehändigt bekommt. Auch Waldman ist ein positives Beispiel, und wird von Love sogar so wiedergegeben. Kunden von Curbside seien zufriedene Kunden, und diese Lektion habe er bei Apple gelernt, das sehr viel Wert auf Kundenzufriedenheit legt.</p>
<h2>Vorwürfe gegen Apple</h2>
<p>Trotzdem muss man in <a href="http://www.mercurynews.com/business/ci_28266341/why-has-apple-spawned-so-few-startups" target="_blank">Julia Loves Beitrag</a> immer wieder Vorwürfe in Richtung Apple lesen. Die Firma würde keine großen Akquisitionen betreiben, weshalb keine &#8222;ernsthaften Unternehmer&#8220; in der Belegschaft versammelt seien. Apples gute Bezahlung sei außerdem ein Hemmnis für kreative Köpfe, die sich zwischen der Sicherheit bei Apple und der eigenen Verwirklichung zu entscheiden hätten. Es ist eine krude Welt, wenn man jemandem einen Strick daraus dreht, dass er seine Mitarbeiter gut bezahlt. Doch <strong>Mark Kawano</strong>, Vater zweier kleiner Kinder, tat genau das. Er gab die Sicherheit auf und gründete ein Start-up. Ihn nimmt Love als Zeugen für ihr Argument, obwohl Kawano doch genau das Gegenteil beweist, dass die finanzielle Sicherheit kein Hemmnis sein muss. Kawano gründete <a href="https://www.storehouse.co/" target="_blank">Storehouse</a>, eine Firma mit der gleichnamigen App, mit der man Fotos und Videos so arrangieren kann, dass man mit ihnen eine Geschichte erzählt, um sie mit Freunden zu teilen.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;791297521&#8243;]</p>
<p>Als Beleg für Julia Loves Behauptung, Apple würde zu wenig Start-ups hervorbringen dient tatsächlich die Einschätzung von Venky Ganesan vom Risikokapitalgeber Menlo Ventures. Laut diesem seien &#8222;konkrete Zahlen&#8220; nur schwer zu beziffern, trotzdem &#8222;schätzt&#8220; dieser, dass Apple 50 Prozent weniger Start-ups hervorgebracht hat als Google, Yahoo oder PayPal. Nur um an der Stelle im Text zu erwähnen, dass das Start-up <a href="https://nest.com/" target="_blank">Nest</a>, das von den ehemaligen Apple-Ingenieuren <strong>Tony Fadell</strong> und <strong>Matt Rogers</strong> mitgegründet wurde, ja von Google übernommen worden sei.</p>
<p>Spätestens an dieser Stelle hätte Love für einen Moment darüber nachdenken sollen, was es eigentlich heißt, dass &#8222;Google&#8220; ein Apple-Start-up aufkauft. Denn obwohl Google vor allem Geld mit Werbung verdient, ist Android eines der größten Geschäftsfelder und zugleich die größte Konkurrenz für Apples iOS. Android ist? Richtig, ein Apple-Start-up. Das heißt, wenn man Android-Gründer <strong>Andy Rubin</strong> als Apple-Ingenieur anerkennt.</p>
<h2>Wer bekommt die Lorbeeren?</h2>
<p>Denn an dieser Stelle zeigt sich prima, wo eigentlich ein großes Problem in der Beurteilung der Frage liegt, welche Firma denn jetzt verantwortlich ist für die Gründung eines Start-ups durch einen ehemaligen Mitarbeiter. Android-Gründer Rubin arbeitete bei Apple von 1989 bis 1992. Davor war er drei Jahre bei der Carl Zeiss AG beschäftigt. General Magic, das zunächst innerhalb Apples entstand und 1990 ausgegliedert wurde, bezahlte ebenfalls drei Jahre lang den Gehaltsscheck Rubins. Doch danach wechselte Rubin zu MSN TV und gründete dann Danger und später Android. Die meiste Zeit hat er folglich bei Apple oder Apple-nahen Firmen gearbeitet, bevor er zwei Start-ups gründete. Danger wurde von Microsoft aufgekauft, Android von Google. Bis 2014 arbeitete Rubin noch bei Google, ist jetzt Vorstand eines Hardware-Inkubators, der Start-up-Gründungen helfen soll.</p>
<p>Wer ist nun für den Erfolg Rubins und die Gründungen verantwortlich? Und wer ist es bei der Social-Network-App <a href="https://path.com/" target="_blank">Path</a>? Denn drei Jahre arbeitete Mitgründer <strong>Dave Morin</strong> bei Facebook, doch davor arbeitete er ebenfalls einige Jahre bei Apple. Hat nun Apple ihn mehr beeinflusst oder Facebook? Oder beide? Vielleicht hätte Julia Love ihn fragen sollen, doch das hat sie vermieden, weil sie vielleicht gar nicht wusste, dass Morin für Apple gearbeitet hat.</p>
<h2>&#8222;Bei Apple kann man keine Netzwerke aufbauen&#8220;</h2>
<p>Ganesan vom Risikokapitalgeber ist es auch, den Love mit dem Argument zitiert, &#8222;manche&#8220; Apple-Mitarbeiter würden das Netzwerken erst anfangen, wenn sie die Firma verließen. Das würde sie im Vergleich zur Konkurrenz benachteiligen. Wir müssen also dem Wort Ganesans glauben, der selbst keine &#8222;konkreten Zahlen&#8220; von Start-up-Gründungen ehemaliger Apple-Mitarbeiter nennen kann, aber willfährig behauptet, dass das Netzwerken bei Apple für manche erst später beginnt. Schon die vage Einschränkung macht es unmöglich, dies als aussagekräftiges Argument zu verstehen. Wie viele sind &#8222;manche&#8220;? Und heißt das die Mehrheit, oder die Minderheit? Wenn letzteres der Fall wäre, hätte Love abermals kein Argument für, sondern gegen ihre These gebracht.</p>
<h2>Kann man bei Apple etwas lernen?</h2>
<p>Auch <strong>Andy Miller</strong>, <strong>Lars Albright</strong> und <strong>Eswar Priyadarshan</strong>, die ihrerseits gemeinsam als Start-up Quattro Wireless von Apple aufgekauft wurden, werden von Love erwähnt, weil sie heute wieder eigene Start-ups gegründet haben.<br />
Priyadarshan gründete <a href="http://www.tastefulapp.com/" target="_blank">Tasteful</a>, ein Netzwerk für Liebhaber gesunder Ernährung. Eine Veröffentlichung ist die App &#8222;Paleo Digest&#8220;, die Rezepte nach der Steinzeitmethode bereithält, die derzeit im Trend liegt.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;977837520&#8243;]</p>
<p>Albright gründete <a href="http://www.sessionm.com/" target="_blank">SessionM</a>, eine Plattform, die Anbietern von Apps helfen soll durch ein Belohnungssystem die Aktivität der Nutzer hochzuhalten, die dafür mit mPoints belohnt werden.</p>
<p>Sowohl Miller, also auch Albright und Priyadarshan haben von Apple Positives mitgenommen, sowohl in Bezug auf Design-Fragen, aber auch dass man sich bei der Arbeit fokussieren müsse und die Produktvorstellung minutiös planen. Priyadarshan wartete mit der Produktvorstellung seiner Paleo-App, bis zeitgleich eine große Paleo-Konferenz stattfand. Albright zufolge sei der Erfolg bei Apple vor allem harter Arbeit und Fleiß geschuldet. Das versucht Love wiederum negativ umzudeuten, indem sie schreibt, dass Albright seinen Glauben an den Mythos Apple verloren hatte, weil er mitbekam, wie sich die Mitarbeiter selbst vor Produktvorstellungen auf Keynotes, ähnlich Leistungssportlern, lange darauf vorbereiteten. Nicht Alles ginge bei Apple wie von Zauberhand &#8222;magisch&#8220;, sondern beinharte Arbeit sei dafür notwendig. Überhaupt: Welches Ziel verfolgt eine Aussage, man müsse bei Apple hart für den Erfolg arbeiten, wenn es um die Frage geht, warum so wenig Start-up-Gründungen aus der Firma entstehen? Diese Frage hat Love meiner Meinung nach schon zu Beginn ihres Artikels völlig aus den Augen verloren und kann deshalb keine klare Antwort darauf geben.</p>
<h2>Start-ups von Apple-Mitarbeitern</h2>
<p>Neben den Start-ups, die Love selbst erwähnt hat, möchte ich an dieser Stelle nun noch eine Reihe weiterer aufzählen, die die Redakteurin vergessen hat. Ich weiß, dass diese Liste nicht vollständig ist, doch darum geht es gar nicht.</p>
<p>BGRs Zach Epstein nennt 2014 das Start-up &#8222;<a href="http://welcome.moov.cc/" target="_blank">Moov</a>&#8220; die Zukunft der &#8222;Wearables&#8220;. Es handelt sich um einen sensiblen Fitness-Tracker plus Software in Form von Apps, an deren Erstellung unter anderem <strong>Nikola Hu</strong> beteiligt war, ein ehemaliger Apple-Ingenieur.</p>
<p>[mn-youtube code="ExhD6UWEV8I"]</p>
<p>Dann gibt es da noch <a href="http://www.obimobiles.com/" target="_blank">Obi Mobiles</a>, das vom ehemaligen Apple-CEO <strong>John Sculley</strong> mitgegründet wurde. Es handelt sich um eine Budget-Smartphone-Marke, die vor allem auf Wachstumsmärkte wie Indien abzielt.</p>
<p>Sicher heute kein Start-up mehr, aber 1982 als solches gegründet, wurde <a href="http://www.ea.com/" target="_blank">Electronic Arts</a> von <strong>Trip Hawkins</strong>. Dieser hatte dazu seinerzeit $200.000 Kapital aus dem Verkauf seiner Apple-Aktien genutzt. Davor war Hawkins &#8222;Director of Strategy and Marketing&#8220; bei Apple gewesen. Hawkins gründete außerdem <em>The 3DO Company</em>, dessen Videospiel-Konsole der Sony PlayStation unterlag, und Digital Chocolate, einen weiteren Videospiel-Hersteller.</p>
<p>Flipboard ist für sehr viele Nutzer, auch einige Leser von Macnotes, zu einer Art digitalen Zeitung geworden, die man sich selbst mithilfe von RSS-Feeds zusammenstellt. Zu den Gründern von Flipboard zählt <strong>Evan Doll</strong>, der vorher iPhone-Software-Ingenieur war.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;358801284&#8243;]</p>
<p>Äußerst interessant ist außerdem, was <strong>Matt Ronge</strong> und <strong>Giovanni Donelli</strong> mit ihrem Start-up <a href="http://astropad.com/" target="_blank">Astropad</a> geschaffen haben. Ihre Software erlaubt die Verwendung des iPads samt Stylus als Zeichentablet für einen angeschlossenen Mac.</p>
<p>Ein weiteres Start-up, das von einem ehemaligen Apple-Ingenieur <strong>J.P. Labrosse</strong> gegründet wurde, ist <a href="http://www.stirworks.com/" target="_blank">Stirworks</a>. Das erste Produkt war der &#8222;F1&#8220;, ein Schreibtisch, der mehrmals am Tag, App-gesteuert, seine Position verändert und so den Nutzer dazu bringt aufzustehen. Neuere Modelle wie der &#8222;M1&#8220; arbeiten sogar mit Fitness-Trackern wie Fitbits Flex zusammen, um automatisch festzustellen, wann der Nutzer besser aufstehen sollte.</p>
<p>[mn-youtube code="MEQj_b2nsn8"]</p>
<p><strong>Todd Beauchamp</strong> war einige Zeit der Chef von Apples Hardware-Sparte und gründete das Unternehmen <a href="http://www.unityht.com/" target="_blank">unityHT</a>, das sich dem Heimkino verschrieben hat, um mit seiner Technologie das Leben der Nutzer zu erleichtern und damit sie mehr Spaß daran haben. Ein Credo, das in diesem Beitrag schon einmal erwähnt wurde, und offenbar lernen also Apple-Mitarbeiter doch etwas, das ihnen später bei Firmengründungen hilft.</p>
<p><strong>Francisco Tolmasky</strong> war nicht nur Software-Ingenieur bei Apple, sondern hat sich mit seinem Start-up Playground Theory der Entwicklung kreativer Videospiele verschrieben. Das erste Produkt lautet auf den Namen &#8222;Bonsai Slice&#8220; und nutzt die Bewegungssensoren von Apples iOS-Geräten voll aus.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;761167894&#8243;]</p>
<p>[mn-youtube code="4NWE3hPy90w"]</p>
<p>Dann ist da noch <strong>Robert Pera</strong>, der vorher für Apple gearbeitet hat, dann <a href="https://www.ubnt.com/" target="_blank">Ubiquiti Networks</a> gründete mit dem Ziel Wireless-Produkte für aufstrebende Märkte zu produzieren, auch um das Internet mehr Leuten zugänglich zu machen. Im Alter von 34 Jahren kaufte Pera 2012 den Basketball-Verein Memphis Grizzlies aus der NBA.</p>
<p>Wie schaut es mit <a href="http://www.mylyve.com/" target="_blank">Lyve</a> aus, Frau Love? Eines der ersten Produkte des Start-ups des ehemaligen Apple-Ingenieurs <strong>Tom Bucher</strong>, der zudem den Designer der Apple-TV-Benutzeroberfläche, <strong>Jeff Ma</strong>, mit an Bord holte, war neben einer App ein Netzwerk-Massenspeicher (NAS) mit integriertem Touchscreen. Die Lyve Home Box kann man getrost ins Wohnzimmer stellen, weil sie sich als digitaler Bilderrahmen eignet.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Ehemalige wie Carl Blake, die lieber <a href="http://www.dailymotion.com/video/x13t2vq_former-apple-engineer-creates-popular-pigs-in-iowa_news" target="_blank">Schweine züchten</a>, statt das nächste Technik-Wunder zu entwerfen. Meine Reise durch ehemalige Apple-Mitarbeiter, die Start-ups gründeten, endet mit einer &#8222;einzigen&#8220; Suche bei Google auf Seite 5 der Ergebnisseiten. Bei Julia Love hat die Recherche danach leider nie begonnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/">Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kommentar: Sie kommt im Karton, wirklich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/05/06/kommentar-sie-kommt-im-karton-wirklich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2015 01:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Weisheit des Tages ist, dass Apple Retoure-Apple-Watches im Karton verschickt. Konkret fast genauso schick verpackt, wie die originale Smartwatch. Natürlich kann man Auspacken zelebrieren, so wie ich selbst dies getan habe &#8211; nur nicht mit dem Hintergrund zu zelebrieren, sondern zu informieren, selbst wenn es einem manchmal anders vorgeworfen wird. Es besteht ein gewisses [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/05/06/kommentar-sie-kommt-im-karton-wirklich/">Kommentar: Sie kommt im Karton, wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weisheit des Tages ist, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Retoure-<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Watches im Karton verschickt. Konkret fast genauso schick verpackt, wie die originale Smartwatch.</p>
<p>Natürlich kann man Auspacken zelebrieren, <a href="https://macnotes.de/2015/04/24/apple-watch-unboxing-42-mm-lederarmband/">so wie ich selbst dies getan habe</a> &#8211; nur nicht mit dem Hintergrund zu zelebrieren, sondern zu informieren, selbst wenn es einem manchmal anders vorgeworfen wird.<br />
Es besteht ein gewisses Interesse, zu sehen, wie jemand realiter so eine <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> in den Händen hält, wenn man schon selbst nicht in einen Apple Store kommt. Denn die ganzen Hochglanz-Bilder von Apple sind zwar teures Marketing-Material, aber nicht im geringsten dazu geeignet, ein wirkliches Bild davon zu vermitteln, wie jetzt &#8222;der Gerät&#8220; wahrgenommen wird, wenn er auf eine Mensch-Maschine trifft.</p>
<p>Was allerdings nicht als Nachricht taugt, ist, dass Apple ein Austauschgerät ebenfalls &#8222;liebevoll verpackt&#8220;, so wie es Chance &#8222;Polo-Kragen-unter-Pulli-Träger&#8220; Miller von den Kollegen von 9to5Mac <a href="http://9to5mac.com/2015/05/05/apple-watch-replacement-box/" target="_blank">aufbauschen</a> möchte. Miller schreibt: &#8222;Even replacement Apple Watches come in nice boxes&#8220; &#8211; also: Selbst Austausch-Apple-Watches kommen in netten Kartons. Echt? Selbst Bananen aus Südamerika werden im Karton zu ALDI und Co. verschickt, damit sie unterwegs nicht kaputt gehen. Was hat Miller erwartet? Dass jemand die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> in einen Briefumschlag steckt, damit sie beim Transport Schaden nehmen kann?</p>
<p>Ich bin froh, dass ich zusammen mit Leuten zur Schule ging, die heute zum Beispiel für das ZDF Hauptstadtstudio werkeln und meine journalistische Ader mich seit diversen Projekten zur Schul- und Studienzeit nicht im Stich lässt, wenn ich mich selbst von Bloggern abgrenze, selbst wenn ich &#8211; wie in diesem Fall &#8211; einen meinungsbasierten Artikel formuliere.</p>
<p>[mn-youtube code="gJUtK6pcC4U"]</p>
<p>So wie Miller durchsuche ich ebenfalls die sozialen Medien nach Neuigkeiten, aber ich muss nicht aus allem eine Nachricht machen, nur weil es mit der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> zu tun hat. Denn ich treffe eine Auswahl dessen, was ich für erwähnenswert halte. Ich bin der Meinung, wir sollten uns angewöhnen, von dieser Fähigkeit deutlich mehr Gebrauch zu machen, selbst, oder wahrscheinlich gerade als Blogger. Weil es nicht sein kann, dass Alles gleichermaßen relevant ist.</p>
<p>Um &#8222;in dubio pro reo&#8220; geltend zu machen: Letztlich ist es der Chronistenpflicht geschuldet, auch die Retoure-Verpackung zu dokumentieren und man kann sich im Leben prinzipiell über so vieles aufregen. Deshalb hab ich lieber meine Meinung zur Retoure-Verpackung notiert, als daraus eine Nachricht zu machen. Clever, oder?</p>
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		<title>FREAK: Sicherheitslücke, weil die USA es so wollten</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/04/freak-sicherheitsluecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 09:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple, Google und andere Hersteller, die auf OpenSSL/TLS vertrauen, sind derzeit daran, eine Sicherheitslücke zu schließen, die von deren Findern den Title &#8222;FREAK&#8220; erhielt. Sie entstand nur, weil die USA es so wollten. Vor vielen Jahren, in den Anfängen des WWW, gab es bereits Verschlüsselungstechnologie für Internetverbindungen. Doch US-Firmen wie Apple, Google oder Microsoft durften [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/04/freak-sicherheitsluecke/">FREAK: Sicherheitslücke, weil die USA es so wollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, Google und andere Hersteller, die auf OpenSSL/TLS vertrauen, sind derzeit daran, eine Sicherheitslücke zu schließen, die von deren Findern den Title &#8222;FREAK&#8220; erhielt. Sie entstand nur, weil die USA es so wollten.</p>
<p>Vor vielen Jahren, in den Anfängen des WWW, gab es bereits Verschlüsselungstechnologie für Internetverbindungen. Doch US-Firmen wie Apple, Google oder Microsoft durften ihre Schlüssel nicht 1:1 an ausländische Kunden weitergeben, jedenfalls durften diese nicht die gleiche Bit-Stärke haben, wie diejenigen, die in den USA verwendet wurden. Das verbot ein Gesetz. Diese Maßnahme gilt schon lange nicht mehr, doch hat sie seit Ende der 90er Jahre viele Nutzer einer Sicherheitslücke ausgesetzt, wie nun bekannt wurde.</p>
<h2>Webseiten für Ausländer unsicher</h2>
<p>Nicht-US-Bürger, die mit Browsern auf vermeintlich verschlüsselte Webseiten zugegriffen haben, tun dies noch heute mit Schlüsseln, die eine verhältnismäßig schwache Bit-Stärke aufweisen, weil seit Ende der 90er Jahre die Software-Hersteller nicht auf die Idee kamen, diese trotz Ende der US-Auflage auszutauschen gegen höherwertigere Schlüssel und weil die Software noch immer Ausländer und US-Bürger anders behandelt und ersteren einen RSA-Export-Key andreht.</p>
<p>Erst in den letzten Wochen haben Forscher <a href="https://blog.cryptographyengineering.com/2015/03/03/attack-of-week-freak-or-factoring-nsa/" target="_blank" rel="noopener">herausgefunden</a>, dass man die Verschlüsselung von gefährdeten Nutzern, wenn sie entsprechende Webseiten besuchten, binnen einiger Stunden knacken konnte, und Zugriff auf Passwörter und andere persönliche Informationen haben.</p>
<h2>Politische Entscheidungen zu Ungunsten der Sicherheit</h2>
<p>Craig Timberg von der Washington Post <a href="https://www.washingtonpost.com/blogs/the-switch/wp/2015/03/03/freak-flaw-undermines-security-for-apple-and-google-users-researchers-discover/" target="_blank" rel="noopener">beschreibt</a>, dass diese Sicherheitslücke das Ergebnis von Regierungsauflagen sei, deren Konsequenzen frustrierte US-Regierungsmitglieder nicht überblicken konnten.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;The problem illuminates the danger of unintended security consequences at a time when top U.S. officials, frustrated by increasingly strong forms of encryption on smartphones, have called for technology companies to provide &#8218;doors&#8216; into systems to protect the ability of law enforcement and intelligence agencies to conduct surveillance.&#8220;<br /><cite>Craig Timberg</cite></blockquote></p>
<p>Forscher, die sich mit dem Thema auseinander gesetzt haben, waren überrascht, dass immer noch die schwachen 512-Bit Schlüssel im Einsatz seien. Nadia Henninger von der Universität von Pennsylvania nannte die Sicherheitslücke einen Zombie aus den 90ern.</p>
<p>Henninger konnte einen solchen 512-Bit Schlüssel binnen 7 Stunden entschlüsseln, der dann sogenannte &#8222;Man in the Middle&#8220;-Attacken erlaubte. Sie nutzte dazu Ressourcen aus der Cloud von Amazon Web Services. Das könnten Hacker genauso, und zwar von überall auf der Welt, solange sie nur Internet-Zugriff haben.</p>
<h2>Millionen Webseiten betroffen</h2>
<p>Mehr als ein Drittel aller verschlüsselten Webseiten sollen für solche Attacken offen sein, fand man bei Versuchen an der Universität von Michigan heraus. Bis zum gestrigen Dienstag waren <a href="https://freakattack.com" target="_blank" rel="noopener">von einer Liste</a> von 14 Millionen verschlüsselter Webseiten insgesamt, rund 5 Millionen noch immer anfällig für diese Attacke. Zu ihnen zählen solche von Nachrichtenportalen wie Business Insider oder Bloomberg oder Kreditkartenunternehmen wie American Express. Aber auch Groupon oder der URL-Kürzungsdienst TinyUrl sind offen für Attacken, genauso wie Giga und Testberichte aus Deutschland.</p>
<p>Die Sicherheitslücke wurde seit Bekanntwerden bei US-Regierungsseiten des FBI oder des Weißen Hauses mittlerweile geschlossen, doch die Webseite der NSA soll noch immer unsicher sein.</p>
<h2>Apple bietet Update kommende Woche</h2>
<p>Apple will laut Sprecherin Trudy Miller in der kommenden Woche einen Sicherheitspatch für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und OS X veröffentlichen. Während Googles Chrome Browser für die Attacke nicht empfänglich ist, ist es der Standard Android-Browser durchaus. Google hat bereits einen Patch erstellt und ihn an seine &#8222;Partner&#8220; ausgeteilt. Das heißt jedoch lediglich, dass manche Android-Kunden Wochen oder Monate warten müssen, bis ihr Hersteller der Wahl den Patch einspielt und womöglich wird es, wie in anderen Fällen bekannt, Geräte geben, die gar kein Update erhalten.</p>
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		<item>
		<title>Jeb Bush veröffentlicht fremde E-Mails mit persönlichen Daten</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/11/jeb-bush-e-mail-persoenliche-daten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 04:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Präsidentschaftskandidat Jeb Bush hat tausende E-Mails veröffentlicht aus seiner Zeit als Gouverneur in Florida 1999 bis 2007. Darin enthalten waren teilweise persönliche Daten wie Mobilfunk-Rufnummern, Adressen und sogar Sozialversicherungsnummern. Dies verstößt womöglich gegen Gesetze Floridas. Mehr Transparenz Das Wahlkampf-Team von Jeb Bush hatte sich ausgedacht, vor allem den jugendlichen Wählern und Internet-Nutzern mit mehr Transparenz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/11/jeb-bush-e-mail-persoenliche-daten/">Jeb Bush veröffentlicht fremde E-Mails mit persönlichen Daten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsidentschaftskandidat Jeb Bush hat tausende E-Mails veröffentlicht aus seiner Zeit als Gouverneur in Florida 1999 bis 2007. Darin enthalten waren teilweise persönliche Daten wie Mobilfunk-Rufnummern, Adressen und sogar Sozialversicherungsnummern. Dies verstößt womöglich gegen Gesetze Floridas.</p>
<h2>Mehr Transparenz</h2>
<p>Das Wahlkampf-Team von Jeb Bush hatte sich ausgedacht, vor allem den jugendlichen Wählern und Internet-Nutzern mit mehr Transparenz zu begegnen. Im Rahmen dieser Kampagne wurden gestern tausende &#8222;handverlesene&#8220; E-Mails aus der Zeit Bushs als Gouverneur von Florida veröffentlicht.</p>
<p>Sie sollten zeigen, welche Anliegen Jeb Bush mit seinen Wählern diskutiert hat, so zum Beispiel Steuern, Gesetzesvorschläge und vor allem Bushs Handeln dokumentieren, um den Wählern zu gefallen. Tatsächlich hat sich Bush nun womöglich strafbar gemacht, weil in den E-Mails teilweise private Daten enthalten waren.</p>
<h2>Gegen Floridas Gesetze verstoßen?</h2>
<p><a href="https://www.theverge.com/2015/2/10/8013531/jeb-bush-florida-email-dump-privacy" target="_blank" rel="noopener">Im konkreten Fall</a> geht es jedoch nicht um Telefonnummern, die ebenfalls veröffentlicht wurden, sondern um die Sozialversicherungsnummern mancher Personen. Diese dürfen laut Floridas Staatsgesetz vom Empfänger nur zu dem Zweck benutzt werden, für den sie vorgesehen sind. Eine Veröffentlichung ist damit nicht gemeint. Diese Nummer dient in erster Linie Arbeitgebern und Versicherungsunternehmen sowie Banken zur Überprüfung der Personen. Als ehemaliger Gouverneur Floridas hätte Bush das eigentlich besser wissen müssen. <a href="https://twitter.com/learyreports/status/565272807278641153" target="_blank" rel="noopener">Allerdings</a> hat Bush sich schon im Mai 2014 an eine zuständige Stelle in Florida gewandt, die überprüfen sollte, ob etwaige Daten in den übermittelten E-Mails nicht veröffentlicht werden dürfen. Diese Überprüfung muss offenbar etwas übersehen haben.</p>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20150211190048/http://jebbushemails.com/email/search" target="_blank" rel="noopener">Die E-Mails</a> wurden als Fließtext online veröffentlicht und zusätzlich wurden Outlook-Dateien im PST-Format zum Download angeboten. Mittlerweile wurden letztere jedoch deaktiviert und der Inhalt der E-Mails online überarbeitet, damit die persönlichen Daten nicht mehr länger zur Verfügung stehen.</p>
<p><a href="https://twitter.com/ZekeJMiller/status/565238226680819712" target="_blank" rel="noopener">Laut Time-Autor</a> Zeke Miller hätte das Wahlkampfteam lediglich solche Daten veröffentlicht, die über öffentliche Register zugänglich wären. Nicht damit in Zusammenhang stehend wurde am Dienstag allerdings der Chief Technical Officer aus Bushs Wahlkampfteam nur Tage nach seiner Einstellung entlassen, da dieser sich zu einem früheren Zeitpunkt in Kommentaren negativ gegenüber Frauen und Minderheiten <a href="https://web.archive.org/web/20150211044944/http://time.com/3704382/jeb-bush-cto-resigns-after-controversial-past-comments/" target="_blank" rel="noopener">geäußert hat</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/11/jeb-bush-e-mail-persoenliche-daten/">Jeb Bush veröffentlicht fremde E-Mails mit persönlichen Daten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Experten: evasi0n könnte letzter Jailbreak für iPhone und iPad gewesen sein</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/22/experten-evasi0n-konnte-letzter-jailbreak-fur-iphone-und-ipad-gewesen-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 11:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=87412</guid>

					<description><![CDATA[<p>War evasi0n der letzte (kostenlose) Jailbreak für iPhone und iPad? Geht es nach zwei Sicherheitsexperten, könnte das durchaus der Fall sein. Die Argumentation geht dahin, dass Apple Sicherheitsvorkehrungen in iOS immer weiter verbessert und sich ein Verkauf von gefundenen Lücken mehr lohnt als der Spenden-Button auf der Download-Seite des Jailbreaks. Technology Review hat einen Artikel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/22/experten-evasi0n-konnte-letzter-jailbreak-fur-iphone-und-ipad-gewesen-sein/">Experten: evasi0n könnte letzter Jailbreak für iPhone und iPad gewesen sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>War evasi0n der letzte (kostenlose) Jailbreak für iPhone und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>? Geht es nach zwei Sicherheitsexperten, könnte das durchaus der Fall sein. Die Argumentation geht dahin, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Sicherheitsvorkehrungen in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> immer weiter verbessert und sich ein Verkauf von gefundenen Lücken mehr lohnt als der Spenden-Button auf der Download-Seite des Jailbreaks.</p>
<p>Technology Review hat einen Artikel <a href="https://www.heise.de/hintergrund/Bastler-gegen-Schlapphuete-1820701.html" target="_blank" rel="noopener">veröffentlicht</a>, bei dem die Theorie thematisiert wird, dass evasi0n der letzte Jailbreak gewesen sein könnte. Nachdem Apple in <a href="https://macnotes.de/2013/03/20/jailbreak-update-fur-iphone-und-ipad-behebt-vier-der-funf-verwendeten-sicherheitslucken/">iOS 6.1.3 vier der mindestens fünf zuletzt ausgenutzten Schwachstellen</a> behoben hat, gibt es momentan keinen Jailbreak für aktuelle iOS-Geräte. Nach Ansicht des Sicherheitsforschers Charlie Miller und Kevin Mahaffey könnte das auch in Zukunft so bleiben.</p>
<p>Der Grund dafür soll sein, dass sich der Verkauf von gefundenen Sicherheitslücken mehr lohnt als die Entwicklung eines Jailbreaks. Je nach Einschätzung sollen interessierte Organisationen 250.000 bis 500.000 Dollar für jede noch unbekannte und noch nicht behobene iOS-Lücke zahlen. Mahaffey geht nicht davon aus, dass die Evad3rs mit ihrem Spenden-Button auf der evasi0n-Webseite einen derart hohen Erlös verbuchen konnten.</p>
<p>Die Hauptinteressenten solcher Lücken sollen Geheimdienste oder andere überwachungsfreundliche Organisationen sein. Mit einem gekaperten iPhone sei es ein leichtes, Industriespionage unbemerkt zu praktizieren oder den Besitzer auszuspähen.</p>
<p>Ein weiterer Grund, warum es in Zukunft eher ruhig um Jailbreaks werden könnte, ist nach Einschätzung der Experten die steigende Systemsicherheit in iOS allgemein. Hat in früheren Versionen des mobilen Apple-Betriebssystems <a href="https://macnotes.de/2011/07/06/jailbreakme-com-website-jailbreak-ab-sofort-verfugbar/">gerade einmal eine Schwachstelle, etwa im PDF-Reader</a>, ausgereicht, um das gesamte Sicherheitskonzept zu umgehen, <a href="https://macnotes.de/2013/02/06/evasi0n-jailbreak-auf-17-millionen-geraten-installiert-apple-warnt-vor-modifikation-planetbeing-erklart-funktionsweise/">benötigten die Evad3rs mindestens fünf Lücken</a>, um dauerhaft alle Schranken von Apple zu umgehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/22/experten-evasi0n-konnte-letzter-jailbreak-fur-iphone-und-ipad-gewesen-sein/">Experten: evasi0n könnte letzter Jailbreak für iPhone und iPad gewesen sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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