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	<title>Du hast nach micro usb gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach micro usb gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken.</p>
<h2>Notfall-Anfragen von echten E-Mail-Accounts</h2>
<p>Die Agentur Bloomberg berichtet unter Verweis auf „drei“ Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, dass sowohl Apple als auch die Facebook-Mutter Meta mit sogenannten Notfall-Anfragen von Strafverfolgungsbehörden per E-Mail hereingelegt worden sind. Auch Snap Inc., der Konzern hinter Snapchat, habe solche E-Mails bekommen, es sei jedoch nicht bekannt, ob das Unternehmen auf diese reagiert hätte. Sehr wohl soll auch <a href="https://krebsonsecurity.com/2022/03/hackers-gaining-power-of-subpoena-via-fake-emergency-data-requests/">Discord schon personenbezogene Daten auf Grund ähnlicher Vorgehensweise zu Unrecht herausgegeben haben</a>.</p>
<p>Normalerweise geben Unternehmen persönliche Daten von Nutzer:innen nur dann heraus, wenn Strafverfolgungsbehörden sich auf richterliche Anordnung hin an sie wenden. Ausnahmen gibt es mitunter in manchen Ländern, wenn „Gefahr im Verzug“ ist und entsprechend eine Notfall-Anfrage gestellt wird. Sowohl Apple als auch Meta sollen in einigen Fällen in Großbritannien und den USA Auskunft erteilt haben, da die Anfragen von „echten“ E-Mail-Accounts stammten.</p>
<h3>Kundendaten herausgegeben</h3>
<p>Auf solche Anfragen hin hätten die beiden Unternehmen zum Beispiel Adressdaten, Telefonnummern und IP-Adressen herausgegeben. Die Vorfälle <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-meta-gave-user-data-to-hackers-who-forged-legal-requests?sref=ylv224K8">datieren offenbar zurück auf Mitte 2021</a>.</p>
<h3>Minderjährige Hacker verantwortlich?</h3>
<p>Laut IT-Spezialisten stammten mindestens einige der gefälschten Anfragen von Minderjährigen Hackern aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich soll der führende Kopf hinter vielen der Anfragen aus der Hacker-Gruppierung „Lapsus$“ stammen, die in der jüngeren Vergangenheit unter anderem Microsoft, Samsung und Nvidia hacken konnte.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kam es offenbar in London zu sieben Festnahmen. Die Vernehmungen der Verantwortlichen würden jedoch noch andauern.</p>
<p>Apple Inc. and Meta Platforms Inc., the parent company of Facebook, provided customer data to hackers who masqueraded as law enforcement officials, according to three people with knowledge of the matter.</p>
<h3>Weitere Hacker im Verdacht?</h3>
<p>Daneben sollen aber auch Hacker aus dem Umfeld der Gruppe „Recursion Team“ im Jahr 2021 gefälschte Anfragen gestellt haben. Diese Gruppierung löste sich zwar auf, Mitglieder davon sind aber unter anderem in der vorbenannten Lapsus$-Gruppe weiterhin aktiv.</p>
<h2>Belästigung und Finanzbetrug die Folge?</h2>
<p>Auf jeden Fall sollen die Daten aus den gefälschten Anfragen laut der Informanten Bloombergs dazu genutzt worden sein, die entsprechenden Personen zu belästigen. Darüber hinaus sehen Experten aber auch finanzielle Ausbeutung und Betrug als mögliches Ziel.</p>
<h3>E-Mails für 10 bis 50 US-Dollar im Darknet erwerbbar</h3>
<p>Die gefälschten Anfragen sollen über Monate hinweg an diverse Technologie-Konzerne verschickt worden sein. Dabei sollen auch Unterschriften von echten und fiktiven Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden genutzt und gefälscht worden sein. Den Zugriff auf entsprechende E-Mails-Accounts bekamen die Hacker mitunter im Darknet. Dort werden kompromittierte E-Mail-Accounts laut Experten für mitunter nur 10 US-Dollar gehandelt, sonst auch für 50 US-Dollar.</p>
<p>Bloomberg liegen offenbar auch konkrete Details zu einzelnen Opfern vor, die die Redaktion dort jedoch aus gutem Grund nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Ausmaß nicht fassbar</h2>
<p>In welchem Umfang Hacker auf diese Weise Zugriff auf persönliche Daten Dritter erhalten haben, ist nicht genau auszumachen. Sowohl Apple als auch Meta geben aufgrund bestimmter Transparenzverordnungen regelmäßig Auskunft über Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und anderen Parteien, und wie häufig diesen Anfragen stattgegeben wurde.</p>
<p>Experten betonen, dass im vergangenen Jahr Strafverfolgungsbehörden vermehrt Opfer von Hackerangriffen wurden. Einige davon gehen auf Sicherheitslücken in Microsoft Exchange E-Mail-Server zurück.</p>
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		<title>CES 2022: HyperDrive Turntable Dock für iMac</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-hyperdrive-turntable-dock-fur-imac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 22:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Anbieter Hyper stellt auf der CES 2022 in Las Vegas eine Reihe von neuem Zubehör vor, das auch Mac-Nutzer:innen gefallen könnte. Eines davon ist das HyperDrive Turntable Dock für den iMac. Es lässt sich um 360 Grad drehen und ist sogar für einen Messepreis nominiert. Der neue iMac M1 ist so leicht, dass man [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Anbieter Hyper stellt auf der CES 2022 in Las Vegas eine Reihe von neuem Zubehör vor, das auch Mac-Nutzer:innen gefallen könnte. Eines davon ist das HyperDrive Turntable Dock für den <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>. Es lässt sich um 360 Grad drehen und ist sogar für einen Messepreis nominiert.</p>
<p>Der neue <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> ist so leicht, dass man ihn auch so leicht auf dem Schreibtisch hin und her schieben kann. Doch wer noch mehr Beweglichkeit benötigt und vor allem mehr Anschlüsse und Speicherlese-Möglichkeiten, für den gibt es bald ein neues Produkt zu kaufen.</p>
<h2>Turntable Dock 360 Grad drehbar</h2>
<p>Möchte man Kolleg:innen oder Kund:innen Inhalt vom Bildschirm des eigenen iMac zeigen, kann man das mit dem neuen Turntable Dock von Hyper ganz einfach. Der <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> wird dort hineingestellt und lässt sich dann um die eigene Achse drehen.</p>
<h2>Viele Anschlüsse</h2>
<p>Ebenso bietet das Turntable Dock noch eine ganze Reihe von Anschlüssen, zehn an der Zahl. Es steht unter anderem ein HDMI-Anschluss zur Verfügung. Daneben gibt es einen SD/MicroSD-Karten-Steckplatz, einen USB-C-Anschluss und vier USB-A-Anschlüsse nebst Stromanschluss und einem Schmankerl.</p>
<h2>Zubehör mit M.2/NVME Option</h2>
<p>Besonders interessant ist nämlich ein Feature, das der reibungslosen Speichererweiterung dient. So bietet das Turntable Dock nämlich einen klickbaren Steckplatz für M.2 SATA/NVME SSD. Die kann man einfach mit einem Klick ins Dock-Gehäuse schieben, und sie werden als Speicher erkannt. Mit einem weiteren Klick kann man sie einfach wieder entnehmen. Einen ähnlichen Mechanismus nutzt beispielsweise Microsoft an seiner Series X Konsole. Über diesen Steckplatz lassen sich SSD mit bis zu 2 TB Speicherkapazität anschließen.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Hyper gibt die UVP für das Produkt mit 199,99 US-Dollar an. Einen konkreten Veröffentlichungszeitpunkt nennt das US-Unternehmen nicht. Entsprechend haben wir bei der PR-Abteilung einmal nachgefragt. Sobald wir eine Antwort erhalten, ergänzen wir den Beitrag entsprechend.</p>
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		<title>Oukitel K10000</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/oukitel-k10000/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 23:38:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oukitel K10000 hat den derzeit stärksten Smartphone-Akku der Welt. Mit einer Leistung von namensgebenden 10000 mAh stellt das Gerät die Konkurrenz in den Schatten. Viel Geld muss man für das Gerät aber nicht auf den Tisch legen: Bei manchen Online-Händlern ist das K10000 bereits ab 125 Euro zu haben. Ausstattung, Display und Kamera Oukitel K10000 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/oukitel-k10000/">Oukitel K10000</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Oukitel K10000 hat den derzeit stärksten Smartphone-Akku der Welt. Mit einer Leistung von namensgebenden 10000 mAh stellt das Gerät die Konkurrenz in den Schatten. Viel Geld muss man für das Gerät aber nicht auf den Tisch legen: Bei manchen Online-Händlern ist das K10000 bereits ab 125 Euro zu haben.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Oukitel K10000 ist ein echtes Schwergewicht: Ganze 317 Gramm bringt das 5,5 Zoll Smartphone auf die Waage. Das Gewicht hängt dabei natürlich stark mit dem Monsterakku zusammen. Mit 13,8 mm ist das Gerät auch alles andere als flach.<br />
Das Display löst in 1280 x 720 Pixel auf und wird mit Cornings Gorilla Glass vor Kratzern und anderen Spuren geschützt. Als OS kommt Google Android 5.1 Lollipop zum Einsatz; ein Update auf Version 6.0 muss vom Nutzer selbst durchgeführt werden.</p>
<p>Im Inneren kommt ein MediaTek MT6735P in der Variante mit vier Kernen zum Einsatz. Diese laufen im Betrieb mit je 1,0 GHz und werden von der GPU Mali-T720 unterstützt. Hinzu kommen noch 2 GB RAM und leider nur 16 GB ROM. Der Speicher lässt sich via microSD-Karte nochmal um 32 GB erweitern, so dass letztendlich 48 GB zur Verfügung stehen für Apps, Fotos und Videos.</p>
<p>Der bereits angesprochene Akku hat mit 10000 mAh die beste Leistung eines heute auf dem Markt erhältlichen Smartphones und kann via USB Type-C blitzschnell wieder aufgeladen werden. Die beiden Kameras bieten Fotos in 13 MP hinten und 5 MP vorne für Selfies und Snapchat. Videos sind in maximal 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde möglich.</p>
[mn-youtube id="WSu9iP8tORw"]
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Alle in Deutschland relevanten LTE-Bänder werden unterstützt. Hinzu kommen noch Module für WiFi, GPS und Bluetooth.</p>
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		<title>Voyo A1 Plus</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/voyo-a1-plus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 10:16:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Voyo A1 Plus ist ein Dual-Boot-Convertible, welches mit Microsoft Windows 10 und Google Android 5.1 gleich zwei OS installiert hat. Zur weiteren Ausstattung gehört ein Quad-Core Prozessor von Intel, ein 11,6 Zoll IPS-Display sowie 4 GB RAM und 64 GB Speicher. Das Tablet kostet weniger als 250 Euro. Wir haben wie immer alle wichtigen Infos [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/voyo-a1-plus/">Voyo A1 Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Voyo A1 Plus ist ein Dual-Boot-Convertible, welches mit Microsoft Windows 10 und Google Android 5.1 gleich zwei OS installiert hat. Zur weiteren Ausstattung gehört ein Quad-Core Prozessor von Intel, ein 11,6 Zoll IPS-Display sowie 4 GB RAM und 64 GB Speicher. Das Tablet kostet weniger als 250 Euro. Wir haben wie immer alle wichtigen Infos zum Gerät zusammen getragen und präsentieren das Tablet.</p>
<h2>Performance und Leistung</h2>
<p>Die Prozessoren des Voyo A1 Plus laufen mit je 1,44 GHz; im Turbomodus sind sogar 1,84 GHz als Burst möglich. Es handelt sich hierbei um den Intel Atom X5-Z8350 als Quad-Core. Unterstützung erhält die CPU von der GPU Intel HG Graphics 400 sowie von RAM und ROM: 4 GB Arbeitsspeicher und eine interne Kapazität von 64 GB stehen zur Verfügung. Via microSD-Karte lässt sich die Kapazität nochmals um bis zu 128 GB erweitern.</p>
<p>Für Selfies sollte die Leistung Die beiden Kameras mit 2 MP hinten und 0,3 MP vorne gerade eben noch ausreichen – für mehr aber sicher nicht. Die Kapazität des Akkus beträgt gute 10000 mAh. WLAN und Bluetooth sind als Module fest verbaut, hinzu kommen USB 3.0, 3,5 Millimeter-Klinke, microSD, Micro-HDMI und DC als mögliche Anschlüsse für Peripherie.</p>
<h2>Display</h2>
<p>Voyo A1 Plus hat ein Display in der Größe von 11,6 Zoll, welches in Full HD bei 1920 x 1080 Pixel auflöst. Es handelt sich um einen Bildschirm im Verhältnis von 16 zu 9.</p>
<h2>Software</h2>
<p>Windows und Android kommen beide parallel als Betriebssysteme zum Einsatz. Es handelt sich also um ein Dual-Boot-System, bei dem bequem zwischen den beiden OS gewechselt werden kann.</p>
[mn-youtube id="6tUZoi8gRRA"]
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Voyo A1 Plus ist in vielen Online-Shops verfügbar und kostet dabei nicht gerade viel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/voyo-a1-plus/">Voyo A1 Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tim Cook hat Vertrauen verspielt – S7M #51</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 19:22:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einer Weile entschied Apple sich dazu, auf absehbare Zeit einen Uploadfilter einzuf&#252;hren. Daf&#252;r erntete das Unternehmen viel Kritik. Es m&#246;chte diese Funktion zun&#228;chst noch &#252;berarbeiten. Dennoch ist, wie wir alle wissen, aufgeschoben nicht aufgehoben. Herzlich willkommen also zu Sajonaras 7 Minuten #51, in der ich erkl&#228;re, warum das mein Vertrauen in Tim Cook ersch&#252;ttert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/">Tim Cook hat Vertrauen verspielt – S7M #51</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor einer Weile entschied Apple sich dazu, auf absehbare Zeit einen Uploadfilter einzuf&uuml;hren. Daf&uuml;r erntete das Unternehmen viel Kritik. Es m&ouml;chte diese Funktion zun&auml;chst noch &uuml;berarbeiten. Dennoch ist, wie wir alle wissen, aufgeschoben nicht aufgehoben. Herzlich willkommen also zu Sajonaras 7 Minuten #51, in der ich erkl&auml;re, warum das mein Vertrauen in Tim Cook ersch&uuml;ttert hat.</p>
<p>Apple warb in den letzten Jahren sehr stark damit, dass es die Privatsph&auml;re der Nutzer sch&uuml;tzt. Doch viele Experten, darunter neben IT-Forensikern auch Verbraucherorganisationen wie die EFF wehren sich und warnen vor Apples Pl&auml;ne. Der Konzern w&uuml;rde damit die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen.</p>
<p>Wie genau es im Detail funktionieren soll(t)e, haben wir <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">an anderer Stelle schon umfassend erl&auml;utert</a>. Entsprechend m&ouml;chte ich hier vorab nur erkl&auml;ren, dass bei mir, nach Bekanntwerden dieses Vorgehens ein wenig Vertrauen gegen&uuml;ber Apple und speziell der Person Tim Cook verschwand. Wann immer ich vorher Interviews oder Fernsehauftritte von Cook verfolgte, war ich &uuml;berzeugt, da ist jemand, der interessiert sich wirklich. Als der Apple-Chef dann aber vor diesem Hintergrund <a href="https://www.afr.com/technology/why-tim-cook-thinks-australia-is-a-perfect-tech-breeding-ground-20210726-p58cvp">erneut &uuml;ber die Privatsph&auml;re sprach</a>, sch&uuml;ttelte ich den Kopf.</p>
<h2>Apple unter Druck</h2>
<p>Ein Problem ist, dass die Welt sich ver&auml;ndert. Apple steht unter zunehmendem Druck von Politik und Gesetzgebung. Die Einf&uuml;hrung dieser Funktionen ist keineswegs etwas, das Apple als Erster tut, oder auch nicht besonders restriktiv. Viele soziale Netzwerke und andere Firmen wie Microsoft, Google oder Facebook haben vergleichbare Mechanismen bereits integriert. Warum? Vor allem, weil die Gesetzgeber in den USA Druck aus&uuml;ben.</p>
<p>Aber ich selbst stehe beispielsweise mit Macnotes auch unter finanziellem Druck. Ich habe das Projekt <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">im November 2019 aufgekauft</a> und wurde nicht m&uuml;de, Euch zu sagen, dass ich nebenher arbeite, um Budget oder Zeit zu haben, um Macnotes zu betreiben. Das hat sich nach wie vor nicht ge&auml;ndert. Trotzdem &bdquo;knicke&ldquo; ich nicht ein. Ich w&uuml;rde Macnotes eher schlie&szlig;en, als es mit Werbung zu &uuml;berh&auml;ufen. Ich habe pers&ouml;nlich Grenzen gezogen. Viele Konkurrenten w&uuml;rden einfach nur den Kopf sch&uuml;tteln. Allein ein Beitrag f&uuml;r einen Sportwettenanbieter, den ich 2020 ablehnte zu ver&ouml;ffentlichen, h&auml;tte mir &bdquo;f&uuml;r einen Text&ldquo; mehrere hundert Euro eingebracht. Ich will aber nicht, dass Macnotes eine beliebige, austauschbare Litfasss&auml;ule wird.</p>
<p>Als Apple w&uuml;rde ich entsprechend nicht wollen, dass das Image, an dem ich die ganze Zeit gearbeitet habe, mit diesem einen Schritt besch&auml;digt wird. Ja, aber Apple wird vermutlich genau das trotzdem tun.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-591317-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m051.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m051.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m051.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/">Tim Cook hat Vertrauen verspielt – S7M #51</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Microsoft xCloud jetzt auf iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/29/microsoft-xcloud-jetzt-auf-iphone-und-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 10:11:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft stellt nun auch seinen Cloudgaming-Service xCloud f&#252;r Nutzer von iPhone, iPad und iPod touch bereit. Diese m&#252;ssen allerdings den Umweg &#252;ber den Browser Safari nehmen und k&#246;nnen nicht eine eigene App daf&#252;r verwenden. Zuerst gab es einen angedeuteten Streit zwischen Apple und Microsoft &#252;ber die Regeln im App Store. Dann passte Apple diese letztes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/29/microsoft-xcloud-jetzt-auf-iphone-und-ipad/">Microsoft xCloud jetzt auf iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft stellt nun auch seinen Cloudgaming-Service xCloud f&uuml;r Nutzer von <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPod touch bereit. Diese m&uuml;ssen allerdings den Umweg &uuml;ber den Browser Safari nehmen und k&ouml;nnen nicht eine eigene App daf&uuml;r verwenden.</p>
<p>Zuerst gab es einen <a href="https://macnotes.de/2020/08/06/microsoft-xcloud-ios-tests-beendet-vorerst-android-exklusiv/">angedeuteten Streit</a> zwischen Apple und Microsoft &uuml;ber die Regeln im App Store. Dann passte Apple diese <a href="https://macnotes.de/2020/09/11/neue-richtlinien-apple-erlaubt-gamestreaming-a-la-stadia-und-xcloud-theoretisch/">letztes Jahr im September</a> an. In der Folge <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/microsoft-xcloud-kommt-im-fruhjahr-2021-auf-iphone-und-ipad/">&uuml;berdachte man in Redmond</a> die Strategie noch einmal.</p>
<h2>Xbox Cloud Gaming im Browser</h2>
<p>Jetzt also gibt es Xbox Cloud Gaming auch auf iOS, allerdings trotzdem nur im Browser. Nat&uuml;rlich kann man den Service im Browser auch auf anderen Plattformen erreichen. Notwendig ist eine aktuelle Version von Microsoft Edge, Chrome oder Safari. Man muss dazu dann lediglich die Website <a href="https://www.xbox.com/en-US/play">xbox.com/play</a> ansurfen und kann sich mit seinen Xbox-Log-in-Daten anmelden.</p>
<p>Vor wenigen Wochen gab es einen Hoffnungsschimmer auf eine baldige Ver&ouml;ffentlichung. Denn Microsoft <a href="https://news.xbox.com/en-us/2021/06/10/whats-next-for-gaming-highlights/">k&uuml;ndigte eine Umsetzung</a> in &bdquo;wenigen Wochen&ldquo; an. Zuvor durften ausgew&auml;hlte Nutzer den Service bereits ausprobieren.</p>
<h2>Hunderte Spiele am Smartphone und Tablet</h2>
<p>Nutzer ben&ouml;tigen f&uuml;r den Zugriff auf die xCloud ein Xbox Game Pass Ultimate Spiele-Abo. Laut Microsoft werden die Spiele allesamt in einem Rechenzentrum auf Xbox Series X Hardware abgespielt.</p>
<p>Zu den Abspielbedingungen? Das Unternehmen streamt derzeit maximal mit 1080p Aufl&ouml;sung bei einer Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde. Auf diese Weise m&ouml;chte man sicherstellen, dass die Eingabe m&ouml;glichst reaktionsschnell weitergegeben werden kann.</p>
<h2>Neues Zubeh&ouml;r von Microsoft</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus k&uuml;ndigte MS einen neuen Gaming Controller an. Der Xbox Backbone One kann mit einem iPhone zusammen genutzt werden. Dieses Controller-Zubeh&ouml;r bietet unter anderem auch einen Teilen-Button, mit dem man Gameplay-Videoaufnahmen anfertigen kann. Das Zubeh&ouml;r wird an einer Seite mittels Lightning-Stecker verbunden.</p>
<p>Aber statt nur sein eigenes Produkt vorzustellen, pr&auml;sentierte man auch &bdquo;Alternativen&ldquo;. Eine ist der Razer Kishi Universal Gaming Controller f&uuml;r iOS, der dem Backbone One in der Funktion &auml;hnelt. Dazu gibt es dessen ungeachtet auch die OtterBox Power Swap Controller Batteries. Dies sind leicht auswechselbare Batteriepacks f&uuml;r Microsofts eigentliche Xbox Wireless Controller, die man nat&uuml;rlich am iPhone oder iPad ebenfalls nutzen kann.</p>
<h2>xCloud, wie funktioniert es?</h2>
<p>Wir haben den Service kurz im Browser am Mac angespielt. Nach dem Log-in begr&uuml;&szlig;t uns eine Kachel-Oberfl&auml;che &auml;hnlich derjenigen auf der Konsole. Einmal angetippt folgt eine kurze Ladezeit, die je nach Spiel variiert. Es fliegt dann eine gr&uuml;ne Rakete vor unseren Augen davon, die uns darauf hinweist, dass es sich nach wie vor um eine Beta handelt. &Uuml;brigens: Ein Gamepad ist Pflicht, am besten eines von der Xbox, damit man mit den Tastenbezeichnungen nicht durcheinander kommt.</p>
<p>Klickt man w&auml;hrend des laufenden Spiels aus dem Browser, dann stoppt die Wiedergabe unverz&uuml;glich. Das Bild graut aus und man muss den Fokus erst wieder in den Browser richten.</p>
<div data-id="572093" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>&Auml;ltere Spiele von der Xbox 360 ben&ouml;tigen noch zus&auml;tzliche Ladezeit. Dies &auml;hnelt dem Prozedere an der Konsole selbst. Die Reaktion des Gamepads hingegen ist &bdquo;okay&ldquo;. Man merkt eine leichte Verz&ouml;gerung und je nach Genre ist die verschmerzbar oder ein Dorn im Auge. Wir haben zum Test einen Xbox-Controller mittels USB angeschlossen. Aber es gibt hier und dort noch kleinere Wehwehchen. Der RPG-Shooter Rage von id Software beispielsweise startete bei uns in franz&ouml;sischer Sprache.</p>
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<p>Ansonsten sind wir positiv &uuml;berrascht, wie reibungslos alles funktioniert. Nach wenigen Augenblicken Wartezeit sind selbst anspruchsvolle neue AAA-Spiele wie DOOM, Dishonored 2 oder Gears of War 5 auf dem Bildschirm spielbar. Es gef&auml;llt mir besser als Googles Stadia, nur bei der Reaktionszeit muss Microsoft sich eben noch etwas ausdenken.</p>
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		<title>Chuwi Hi10</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/chuwi-hi10/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:42:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Chuwi ist ein chinesischer Hersteller, der sich ausschließlich auf Tablets fokussiert hat. Dementsprechend hochwertig ausgearbeitet sind auch die Geräte. Das Hi10 verbindet zu kleinem Preis gute Spezifikationen, die im Alltag für alle Aufgaben vollkommen ausreichen. Ausstattung, Display und Kamera Die Ausstattung des Chuwi Hi10 bringt die Standard-Ausstattung vieler Tablets dieser Generation mit. Unter der Haube gibt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Chuwi ist ein chinesischer Hersteller, der sich ausschließlich auf Tablets fokussiert hat. Dementsprechend hochwertig ausgearbeitet sind auch die Geräte. Das Hi10 verbindet zu kleinem Preis gute Spezifikationen, die im Alltag für alle Aufgaben vollkommen ausreichen.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Die Ausstattung des Chuwi Hi10 bringt die Standard-Ausstattung vieler Tablets dieser Generation mit. Unter der Haube gibt es einen Intel Atom x5-Z8300 mit vier Kernen, die in ihrer Grundfrequenz von 1,44 GHz möglichst viel Strom sparen, unter Belastung wird jedoch auf 1,84 GHz hochgetaktet. Dem stehen vier Gigabyte RAM zur Seite, die aus dem Teil eine zukunftssichere Maschine machen. Der Flash-Speicher fasst 64 Gigabyte und kann noch um weitere 128 Gigabyte per microSD vergrößert werden.</p>
<p>Das 10,1-Zoll-Display hat mit 1920 x 1200 Pixeln eine recht hohe Auflösung und baut auf einem IPS-Panel auf, welches für eine solide Blickwinkelstabilität sorgen soll. Das Seitenverhältnis ist 16:10 und damit für die meisten Aufgaben perfekt. Etwas höher als das übliche 16:9-Widescreen und etwas breiter als das 4:3 von <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Co. kann man es genauso zum Filme schauen wie auch zum Lesen, Surfen und Arbeiten.</p>
<p>Zwar sind Kameras auf Vorder- und Rückseite vorhanden, doch sind diese vermutlich eher nur für Notfälle und Videochat gedacht. Auf beiden Seiten ist ein Sensor mit 2 MP verbaut.</p>
<p>Die Betriebssysteme sind vermutlich noch das Wichtigste am Chuwi Hi10, denn neben Android 5.1 Lollipop, welches vom Hersteller nicht mehr verändert, sondern größtenteils beim Ursprung belassen wurde, gibt es Windows 10 für den produktiven Einsatz.</p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Für die Verbindung mit dem Internet stehen die üblichen WiFi-Standards 802.11 b/g/n zur Verfügung, doch lässt sich auch mit einem separat zu erwerbenden Adapter über einen der beiden vollwertigen USB-Ports Ethernet nutzen. Bluetooth ist auch vorhanden, womit sich zum Beispiel eine Maus anschließen lässt, wenn man auf Kabel verzichten möchte. Das optional erhältliche Case mit Tastatur benötigt ebenfalls den Funk über Bluetooth.</p>
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		<title>Chuwi Hi12</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/chuwi-hi12/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:38:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Chuwi Hi12 hat ähnliche Hardware wie seine Geschwister-Geräte verbaut und kostet auch nicht wesentlich mehr, ist jedoch vor allem groß. Wenn man also ein Tablet mit dem entsprechenden Format zu günstigem Preis sucht, ist man hier richtig. Ausstattung, Display und Kamera Wie auch viele andere Tablets dieser Generation wird das Chuwi Hi12 von einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Chuwi Hi12 hat ähnliche Hardware wie seine Geschwister-Geräte verbaut und kostet auch nicht wesentlich mehr, ist jedoch vor allem groß. Wenn man also ein Tablet mit dem entsprechenden Format zu günstigem Preis sucht, ist man hier richtig.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Wie auch viele andere Tablets dieser Generation wird das Chuwi Hi12 von einem Intel Atom Z8300 mit vier Kernen angetrieben, welche mit vier Kernen bei 1,44 GHz takten. Bei Bedarf erhöhen sie von selbst die Taktrate auf bis zu 1,84 GHz durch die Burst-Frequenz. Das reicht nicht nur für flüssige Performance im Alltag, sondern dürfte sogar für das ein oder andere Game wie am Desktop-Rechner ausreichen. Außerdem sind vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher an Bord, wobei letztere mit einer microSD um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden können.</p>
<p>Das Display ist jedoch nicht nur groß, denn es misst 12 Zoll in der Diagonalen, sondern hat auch eine höhere Auflösung. Mit 2160 x 1440 Pixeln hat es eine Pixeldichte von 216 PPI und ein Seitenverhältnis von 3:2, ganz ähnlich zu dem Vorbild von Microsoft, das <a href="https://macnotes.de/2015/10/07/microsoft-surface-pro-4-vorgestellt/">Surface Pro 4</a>. Das IPS-Panel ist inzwischen moderner Standard und sorgt für einen stabilen Blickwinkel.</p>
<p>Die Kameras fallen mit 5 und 2 MP hinten bzw. vorne gar nicht mal so schlecht aus, doch möchte man das Monster-Tablet sicherlich nicht als Kompakt-Kamera-Ersatz verwenden. Doch für einen Schnappschuss, einen Scan oder Videochat ist es praktisch, brauchbare Kamera zur Verfügung zu haben.</p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Der Chuwi HiPen wird vom Hi12 zum Herumkritzeln unterstützt, doch nicht nur eine Tastatur könnt ihr über POGO-Pin an die Unterseite anstecken, sodass ihr aus dem Tablet einen Laptop macht, sondern auch andere Peripherie. Zwei vollwertige USB-Anschlüsse sind im Gehäuse verbaut, worüber eine Maus oder externer Speicher angeschlossen werden kann. Die Verbindung zum Internet läuft über die üblichen WiFi 802.11 b-, g- und n-Frequenzen.</p>
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		<title>Chuwi HiBook</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/chuwi-hibook/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:31:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Chuwi HiBook macht seinem Namen alle Ehre und ist als Netbook der nächsten Generation zu verstehen. Für wenig Geld ist das HiBook ein vielseitiges Gerät mit hochwertigen Spezifikationen und einer soliden Verarbeitung. Ausstattung, Display und Kamera Unter der Haube des Chuwi HiBook ist ein Intel Z8300 als Grundstein der Power verbaut. Dieser beherbergt eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/chuwi-hibook/">Chuwi HiBook</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Chuwi HiBook macht seinem Namen alle Ehre und ist als Netbook der nächsten Generation zu verstehen. Für wenig Geld ist das HiBook ein vielseitiges Gerät mit hochwertigen Spezifikationen und einer soliden Verarbeitung.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Unter der Haube des Chuwi HiBook ist ein Intel Z8300 als Grundstein der Power verbaut. Dieser beherbergt eine Quad-Core-CPU mit einer Taktrate von 1,44 GHz pro Kern, die sich selbstständig auf bis zu 1,84 GHz hochtaktet, sowie eine Intel HD GPU der achten Generation. In der Theorie packt dieses Powerpaket, zusammen mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher, sogar Spiele auf Desktop-Niveau – wenn man auf dem 64 Gigabyte großen Flash-Speicher denn Platz findet. Ansonsten muss man sie auf die microSD-Karte, die bis zu 128 Gigabyte groß sein darf, verschieben.</p>
<p>Unter Windows 10 könntet ihr euch dann Zugriff auf PC-Spiele, ein vollwertiges Office-Paket und sonstige Desktop-Lösungen einrichten, Android 5.1 Lollipop steht mit dem riesigen Angebot des Play Stores bereit.</p>
<p>Das Display des Chuwi HiBook misst 10,1 Zoll in der Diagonalen und löst mit 1920 x 1200 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 224 PPI entspricht. Zusammen mit dem IPS-Panel habt ihr immer ein scharfes Bild für Videos, zum Surfen oder Lesen. Kameras sind auch an Bord und sind mit 5 MP hinten und 2 MP vorne auf durchschnittlichem Niveau.</p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Mit WiFi 802.11 b/g/n sind die wichtigsten Standards zur Verbindung mit dem Internet abgedeckt. Über Bluetooth 4.0 könntet ihr eine Maus anschließen, denn für eine optional erhältliche Tastatur steht an der Unterseite POGO-Pin zur Verfügung. Geladen wird der 6.600 mAh große Akku im Übrigen über USB Typ-C, ein entsprechendes Kabel wird mitgeliefert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/chuwi-hibook/">Chuwi HiBook</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Was ist SEM, und warum gehört es zum Suchmaschinen-Marketing-Mix?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/12/was-ist-sem-und-warum-gehort-es-zum-suchmaschinen-marketing-mix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 12:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Habt Ihr das Gef&#252;hl, Euer Smartphone, Tablet oder PC kennt Euch und Eure Gewohnheiten ausgesprochen gut? Wundert es Euch manchmal, dass Ihr gerade noch &#252;ber eine Sache gesprochen oder im Internet etwas nachgeschaut habt und Euch dann pl&#246;tzlich Angebote mit Bezug dazu eingeblendet werden? Das und noch viel mehr wird als Suchmaschinenmarketing bezeichnet, kurz SEM [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/12/was-ist-sem-und-warum-gehort-es-zum-suchmaschinen-marketing-mix/">Was ist SEM, und warum gehört es zum Suchmaschinen-Marketing-Mix?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Habt Ihr das Gef&uuml;hl, Euer Smartphone, Tablet oder PC kennt Euch und Eure Gewohnheiten ausgesprochen gut? Wundert es Euch manchmal, dass Ihr gerade noch &uuml;ber eine Sache gesprochen oder im Internet etwas nachgeschaut habt und Euch dann pl&ouml;tzlich Angebote mit Bezug dazu eingeblendet werden? Das und noch viel mehr wird als Suchmaschinenmarketing bezeichnet, kurz <a href="https://www.suchhelden.de/adwords/sem.php">SEM</a> (engl. Search Engine Marketing), das aus den Bereichen SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Suchmaschinenanzeigen) besteht. SEM ist ein Mittel, um in Suchmaschinen um Aufmerksamkeit zu k&auml;mpfen.</p>
<p>Auf Macnotes haben wir in erster Linie SEO thematisiert, zuletzt <a href="https://macnotes.de/2021/04/13/sajonaras-7-minuten-36-linkpflege-ist-wichtig-seo/">sogar in Podcasts</a>, und werden das in Zukunft tun vornehmlich tun, weil wir hier mit Eigenleistung und ohne gro&szlig;es Budget schon viel erreichen k&ouml;nnen, und auch erreicht haben.</p>
<div data-id="561035" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wir wollen aber an dieser Stelle einmal eine Ausnahme machen, weil es sich anbietet &uuml;ber das gr&ouml;&szlig;ere Thema zu sprechen.</p>
<h2>Unterschiede im Online-Marketing</h2>
<p>Digitalisierung bestimmt unser Leben. Wir alle werden, meist unbemerkt, beeinflusst von medialen Einfl&uuml;ssen, die durch das Marketing vor allem gro&szlig;er Unternehmen gestreut werden.</p>
<p>In der Welt des Online-Marketings bestimmen unterschiedliche Bezeichnungen verschiedene Arten der digitalen Sichtbarkeit. Zum SEM geh&ouml;ren, wie erw&auml;hnt, noch SEO (engl. Search Engine Optimization), auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung und <a href="https://www.sistrix.de/support/was-ist-seo#SEA-Google-Ads">SEA</a> (engl. Search Engine Advertisement), was f&uuml;r Suchmaschinenwerbung steht. Die Unterschiede bestehen in Art der Werbung.</p>
<p>Auf den ersten Blick mag man denken, dass SEO selbst gar keine Werbung ist. Tats&auml;chlich aber ist der Kampf um die vordersten Pl&auml;tze und damit verbunden die Sichtbarkeit sehr wohl eine Form von Werbung. Zwar betont Google immer wieder: Wer die besten Inhalte hat, landet besonders weit vorne. Details zur Funktionsweise der Suchalgorithmen erkl&auml;rt Google &uuml;brigens <a href="https://www.google.com/intl/de/search/howsearchworks/algorithms/">auf seiner Website</a>. Doch die Faktoren, die &uuml;ber Wohl und Wehe entscheiden sind nicht so eindeutig.</p>
<p>SEO umfasst das &ndash; nennen wir es &ndash; organische Marketing. Mit der Art des Textens mithilfe bestimmter Schlagworte auf und f&uuml;r Webseiten, kann man deren Position in Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) beeinflussen. Das funktioniert ganz ohne in bezahlte Werbung zu investieren.</p>
<p>SEA hingegen steht f&uuml;r bezahlte Werbung innerhalb von Suchergebnissen. Google reserviert oberhalb und zwischendrin Pl&auml;tze auf SERPs f&uuml;r Werbeanzeigen. Die unterscheiden sich optisch nur wenig von herk&ouml;mmlichen Ergebnissen. Wer das Budget hat oder die Nische kennt, in der er mit wenig Geld gute Ergebnisse erzielen kann, kommt so auch zu mehr Sichtbarkeit.</p>
<p>Die obersten Suchergebnisse enthalten meist den Hinweis, dass es Anzeigen sind. Erst danach folgen die organischen Ergebnisse.</p>
<h3>Warum geh&ouml;rt nicht nur SEO in den Marketing-Mix?</h3>
<p>Wer mit dem SEO-Latein am Ende ist, und meint, er h&auml;tte bereits alle Optimierungshebel in Gang gesetzt, der sollte sich SEA einmal ansehen. Nicht zuletzt spendieren die gro&szlig;en Suchmaschinenanbieter wie Google auch Microsoft immer mal wieder Gutscheine f&uuml;r Werbebudget.</p>
<p>Richtig ist auch, dass gro&szlig;e Konzerne sehr viel Geld in die Hand nehmen, um &uuml;ber Suchmaschinenwerbung potenzielle Kunden anzusprechen. Das geht sogar so weit, dass Konkurrenten mit Budget clever versuchen Produkte der Kontrahenten in der Sichtbarkeit zu verdr&auml;ngen. Man sollte jedoch nicht zwangsl&auml;ufig einen SEO-Krieg ausbrechen lassen, <a href="https://macnotes.de/2014/10/09/seo-krieg-schluesseldienste-hamburg/">wie es in manchen Branchen schon geschehen ist</a>.</p>
<h2>Weniger personalisierte Werbung bei Google?</h2>
<p>An dieser Stelle sei noch angemerkt: Wenn Ihr in Zukunft keine oder nur spezielle Vorschl&auml;ge in Googles Suchergebnissen erhalten m&ouml;chtet, dann beachtet die folgenden Tipps:</p>
<ul>
<li>Deaktiviert personalisierte Werbung im Google-Konto unter &bdquo;Daten &amp; Personalisierung&ldquo;.</li>
<li>L&ouml;scht den Cache, die Cookies und &bdquo;Mehr&ldquo; im Browser.</li>
<li>Surft, wenn es gerade sinnvoll erscheint, Inkognito im Internet. Ihr werdet Euch wundern, wie unterschiedlich die Suchergebnisse sind, die Euch dort teilweise angezeigt werden.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/12/was-ist-sem-und-warum-gehort-es-zum-suchmaschinen-marketing-mix/">Was ist SEM, und warum gehört es zum Suchmaschinen-Marketing-Mix?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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