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	<title>Du hast nach messe gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</title>
		<link>https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 14:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/">Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so wichtig, und welche Vorteile ergeben sich daraus für beide Seiten?</p>
<h2>Die Bedeutung der Zeiterfassung für Unternehmen und Arbeitnehmer</h2>
<p>Zeiterfassung ist in vielen Unternehmen nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch ein wesentliches Instrument zur Optimierung von Arbeitsabläufen und zur Sicherstellung der fairen Vergütung von Arbeitsstunden. In der Vergangenheit wurden dafür oft manuelle Systeme wie die Stempeluhr genutzt, die jedoch ihre Grenzen haben. Gerade in Zeiten von Homeoffice und mobilen Arbeitsplätzen reicht eine solche Methode nicht mehr aus, um die Arbeitszeiten präzise und vor allem fair zu erfassen. Transparenz spielt hier eine entscheidende Rolle, da sie das Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern stärkt.</p>
<p>Eine genaue und transparente Arbeitszeiterfassung ermöglicht es Unternehmen zudem, ihre Ressourcen effizienter zu planen und den Einsatz der Mitarbeiter optimal zu gestalten. Besonders in Branchen, in denen projektbezogen gearbeitet wird, kann eine präzise <a href="https://www.edtime.de/">Zeiterfassung mit edtime</a> oder anderen Programmen zur Kosteneffizienz beitragen, da sie eine genaue Abrechnung der Arbeitsstunden und somit eine bessere Kalkulation ermöglicht. So wird nicht nur das Unternehmensergebnis positiv beeinflusst, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter gefördert, da sie sehen, dass ihre Arbeitsleistung angemessen anerkannt und entlohnt wird.</p>
<h2>Transparente Zeiterfassung stärkt das Vertrauen</h2>
<p>Eine transparente Zeiterfassung schafft Klarheit darüber, wie Arbeitszeiten erfasst und abgerechnet werden. Für Arbeitnehmer bedeutet das Sicherheit, dass ihre geleistete Arbeit korrekt und vollständig dokumentiert wird. Für Arbeitgeber bietet eine transparente Erfassung den Vorteil, Missverständnisse und potenzielle Konflikte zu vermeiden, da alle Beteiligten jederzeit einen klaren Überblick über die erfassten Zeiten haben. Das ist besonders in Teams wichtig, die mobil oder remote arbeiten, da hier oft Unklarheiten über die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden entstehen können.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil transparenter Systeme ist die Möglichkeit, Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen und zu beheben. Sollten etwa bestimmte Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten, kann das durch die Transparenz der Zeiterfassung schnell sichtbar gemacht und adressiert werden. Dadurch kann man einer Überlastung der Mitarbeiter entgegenwirken und gleichzeitig für eine gerechte Arbeitsverteilung sorgen.</p>
<h2>Moderne Zeiterfassungssysteme: Flexibel und geräteübergreifend</h2>
<p>Die Entwicklung moderner Zeiterfassungssoftware hat es ermöglicht, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen. Programme wie edtime ermöglichen es, Arbeitszeiten sowohl im Büro als auch mobil über verschiedene Endgeräte hinweg transparent und nachvollziehbar zu erfassen und sind in der Regel umfangreicher als kleine Apps zur Eigenkontrolle. Solche Systeme sind nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch auf die Bedürfnisse moderner Arbeitsumgebungen zugeschnitten, in denen Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden.</p>
<p>Dank der mobilen Erfassung können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten auch unterwegs oder im Homeoffice ohne Probleme dokumentieren. Dies ist insbesondere für Berufe von Vorteil, in denen Außendiensttätigkeiten oder wechselnde Arbeitsorte zum Alltag gehören. Die Integration solcher Systeme in den Arbeitsalltag erleichtert nicht nur die Zeiterfassung, sondern auch die Auswertung und Verwaltung der erfassten Daten, was die Effizienz erheblich steigert.</p>
<p>Moderne Zeiterfassungssysteme ermöglichen darüber hinaus häufig, zusätzliche Daten wie Pausenzeiten, Projektstunden oder Urlaubszeiten zu erfassen. Das ermöglicht eine umfassende Dokumentation der Arbeitszeit und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern eine klare Übersicht über die erbrachte Arbeitsleistung. Die Daten können zentral gespeichert und ausgewertet werden, was nicht nur die Transparenz erhöht, sondern auch die Datensicherheit gewährleistet.</p>
<h2>Vorteile für Unternehmen: Effizienz und Compliance</h2>
<p>Für Unternehmen bieten transparente Zeiterfassungssysteme zahlreiche Vorteile. Einer der größten ist die Steigerung der Effizienz in der Personalverwaltung. Durch automatisierte Erfassung und Auswertung der Arbeitszeiten sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch die Fehlerquote, die bei manueller Zeiterfassung häufig auftritt. Zudem unterstützen moderne Systeme Unternehmen dabei, <a href="https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Arbeitsrecht/Arbeitnehmerrechte/Arbeitszeitschutz/Fragen-und-Antworten/faq-arbeitszeiterfassung.html">gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung</a> einzuhalten und sich vor rechtlichen Risiken zu schützen. Die Einhaltung von Arbeitszeitgesetzen und Richtlinien ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der durch den Einsatz solcher Systeme gewährleistet wird.</p>
<p>Weiterhin können Unternehmen durch den Einsatz moderner Zeiterfassungssysteme gezielt auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit des Homeoffice. Das fördert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern trägt auch zur Arbeitgeberattraktivität bei. In einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt kann das ein entscheidender Vorteil sein, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.</p>
<p>Moderne Systeme ermöglichen es auch, Arbeitszeiten in Echtzeit zu überwachen und schnell auf Abweichungen zu reagieren. Das ist besonders in Produktionsumgebungen oder in der Dienstleistungsbranche wichtig, wo eine genaue Zeiterfassung essenziell für den reibungslosen Betriebsablauf ist. Zudem können durch die Auswertung der erfassten Daten Optimierungspotenziale erkannt und Prozesse effizienter gestaltet werden.</p>
<h2>Herausforderungen und Lösungen bei der Implementierung</h2>
<p>Die Einführung eines neuen Zeiterfassungssystems stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Es erfordert nicht nur die Anschaffung der passenden Zeiterfassung-Software, sondern auch die Schulung der Mitarbeiter und die Anpassung bestehender Arbeitsabläufe. Wichtig ist dabei, die Vorteile eines solchen Systems klar zu kommunizieren und den Mitarbeitern die notwendigen Hilfsmittel an die Hand zu geben, um die Umstellung erfolgreich zu gestalten. Dabei spielt die Akzeptanz der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle, da eine Zeiterfassung nur dann transparent und effektiv sein kann, wenn alle Beteiligten das System unterstützen und nutzen.</p>
<p>Eine mögliche Herausforderung bei der Implementierung neuer Zeiterfassungssysteme ist der Datenschutz. Da bei der Zeiterfassung sensible persönliche Daten erfasst werden, müssen Unternehmen sicherstellen, dass diese Daten geschützt und nur für den vorgesehenen Zweck genutzt werden. Das erfordert eine sorgfältige Auswahl des Zeiterfassungssystems und die Implementierung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der bei der Einführung eines neuen Systems berücksichtigt werden muss, ist die Benutzerfreundlichkeit. Ein System, das kompliziert oder schwer zu bedienen ist, wird möglicherweise von den Mitarbeitern nicht akzeptiert. Daher sollten Unternehmen darauf achten, ein Zeiterfassungssystem zu wählen, das intuitiv bedienbar ist und eine einfache Handhabung ermöglicht. Schulungen und Support sollten ebenfalls angeboten werden, um den Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern.</p>
<h2>Fazit: Transparenz als Schlüssel zu einer fairen Arbeitswelt</h2>
<p>In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt, in der Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden, ist eine transparente Mitarbeiter-Zeiterfassung unerlässlich. Sie schafft Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, verbessert die Effizienz in der Personalverwaltung und hilft Unternehmen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Moderne Zeiterfassungssysteme bieten die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen, und tragen so zu einer fairen und transparenten Arbeitswelt bei. Die Herausforderung liegt darin, diese Systeme so zu implementieren, dass sie von allen Beteiligten akzeptiert und effektiv genutzt werden können. Mit der richtigen Strategie und den passenden Tools lässt sich jedoch auch diese Hürde erfolgreich meistern.</p>
<p>Unternehmen, die auf transparente Zeiterfassung setzen, können nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter steigern, sondern auch ihre eigene Effizienz und Compliance verbessern. In einer Zeit, in der die Anforderungen an Flexibilität und Mobilität immer weiter steigen, ist eine moderne, transparente und flexible Zeiterfassung der Schlüssel zum Erfolg. Es lohnt sich daher, in entsprechende Systeme zu investieren und diese so zu implementieren, dass sie den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht werden.</p>
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		<title>iPhone für den Verkauf vorbereiten</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/08/01/iphone-fur-den-verkauf-vorbereiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 09:59:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anschaffung eines neuen iPhones bedeutet in den meisten Fällen, dass ein altes mobiles Endgerät ausgedient hat. Ist das Modell noch funktionstüchtig, kann es sich lohnen, das Gerät zu verkaufen, statt es fachgerecht zu entsorgen. Wird dem gebrauchten Smartphone ein zweites Leben geschenkt, freuen sich sowohl Geldbeutel als auch Umwelt. Doch der Verkauf eines gebrauchten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Anschaffung eines neuen iPhones bedeutet in den meisten Fällen, dass ein altes mobiles Endgerät ausgedient hat. Ist das Modell noch funktionstüchtig, kann es sich lohnen, das Gerät zu verkaufen, statt es fachgerecht zu entsorgen. Wird dem gebrauchten Smartphone ein zweites Leben geschenkt, freuen sich sowohl Geldbeutel als auch Umwelt. Doch der Verkauf eines gebrauchten iPhones bereitet vielen Nutzern ein mulmiges Gefühl. So finden sich große Mengen an privaten Daten auf den digitalen Alltagsbegleitern. Daher ist es ungemein wichtig, ein Smartphone vor der dauerhaften Weitergabe an Dritte sorgfältig vorzubereiten.</p>
<h1>Datenübertragung auf andere Geräte</h1>
<p><a href="https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/">Wer ein gebrauchtes iPhone verkaufen möchte</a>, hat zunächst sämtliche persönliche Daten zu löschen. Doch noch bevor dies geschieht, besteht die Möglichkeit, die Daten auf andere Geräte zu übertragen, damit diese nicht verloren gehen. Im konkreten Fall eignet sich hierfür das neu angeschaffte Endgerät. Handelt es sich um ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> mit iOS 11 oder neuer, kann dafür die Funktion “Schnellstart” verwendet werden. Damit werden Informationen automatisch vom alten auf das neue Gerät übermittelt. Liegt ein Gerät mit <a href="https://macnotes.de/2016/09/13/apple-veroeffentlicht-ios-10-fuer-iphone-und-ipad-watchos-3-fuer-apple-watch/">iOS 10</a> oder älter vor, kann dieser Vorgang mithilfe von iCloud, <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> oder dem Finder durchgeführt werden. Hierfür wird zunächst ein Backup auf dem alten Gerät durchgeführt und dann auf das neue Modell übertragen.</p>
<p>Kommt mit dem neuen iPhone auch eine neue Telefonnummer, so ist dies im Rahmen der Apple-ID als zusätzliches vertrauenswürdiges Gerät anzugeben. Die Nummer des alten Gerätes wird entsprechend von dieser Liste entfernt. Andernfalls können Sicherheitsrisiken entstehen oder der Zugriff auf die Apple-ID ist zukünftig nicht mehr möglich.</p>
<h1>Persönliche Daten entfernen</h1>
<p>Sind alle wichtigen Daten auf ein anderes Gerät übertragen, erfolgt im nächsten Schritt die sorgfältige Entfernung sämtlicher persönlicher Daten. Zunächst sollte sichergestellt werden, ob eine Apple Watch mit dem iPhone verbunden ist. Falls dies der Fall ist, muss die Watch entkoppelt werden. Liegt ein AppleCare-Vertrag vor, ist das Abo zu kündigen. Ansonsten ist es notwendig, sich bei nachfolgenden Diensten abzumelden:</p>
<ul>
<li>iCloud</li>
<li>iTunes</li>
<li>App Store</li>
<li>iMessage (wenn zu einem Telefon eines anderen Anbieters gewechselt wird)</li>
</ul>
<p>Zuletzt wird das <a href="https://support.apple.com/de-de/guide/iphone/iphea1c2fe48/ios">iPhone zurückgesetzt</a>. Dies geschieht über die Einstellungen, weiterführend über “Allgemein”, “[Gerät] übertragen/ zurücksetzen” und schließlich “Alle Inhalte &amp; Einstellungen löschen”. Gegebenenfalls ist noch der Gerätecode bzw. Einschränkungscode anzugeben, nach welchem “Gerät löschen” ausgewählt werden kann.</p>
<h1>Verkauf an seriösen Käufer</h1>
<p>Wer ein gebrauchtes iPhone sicher verkaufen möchte, wird sich nicht nur Gedanken um die Löschung persönlicher Daten machen, sondern auch um die Suche eines vertrauenswürdigen Käufers. Hier besteht grundsätzlich die Möglichkeit, das Gerät an Privatpersonen zu verkaufen. Andernfalls ist das <a href="https://www.myswooop.de/verkaufen/browse/smartphones/apple__5">iPhone verkaufen an einen seriösen Händler</a> ebenfalls eine Option. Beide Wege glänzen mit eigenen Vorteilen. Der Verkauf an Privatpersonen birgt unter Umständen ein gewisses Risikopotenzial, insbesondere falls die Löschung privater Daten nicht erfolgreich abgeschlossen wurde oder es Unstimmigkeiten in Bezug auf die Bezahlung gibt. Dafür ist bei Privatpersonen in der Regel mehr Geld zu erwarten. So können diese den Zustand eines alten Gerätes nur schwer einschätzen und erkennen im Gegensatz zu professionellen Ankaufstellen auch nicht, ob Ersatzteile oder Reparaturen ohne Apple-Zulassung vorgenommen wurden. Letztlich ist diese Entscheidung Ermessenssache.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Was ist die richtige Handyhülle für mich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/12/21/was-ist-die-richtige-handyhuelle-fuer-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 10:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smartphone-Hersteller werben mit robusten Gehäusen ihrer Geräte. Tatsächlich sind hochwertig verarbeitete Gehäuse von Smartphones stabiler und sogar wasserdicht, dennoch sollten Verbraucher keinesfalls auf einen zusätzlichen Schutz ihres Smartphones verzichten. Der richtige Schutz eines Handys besteht aus einer Handyhülle und einer Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie. Beide Komponenten gehören zum Handy-Zubehör und sind nicht im Lieferumfang eines neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/12/21/was-ist-die-richtige-handyhuelle-fuer-mich/">Was ist die richtige Handyhülle für mich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Smartphone-Hersteller werben mit robusten Gehäusen ihrer Geräte. Tatsächlich sind hochwertig verarbeitete Gehäuse von Smartphones stabiler und sogar wasserdicht, dennoch sollten Verbraucher keinesfalls auf einen zusätzlichen Schutz ihres Smartphones verzichten. Der richtige Schutz eines Handys besteht aus einer Handyhülle und einer Displayschutzfolie oder <a href="https://macnotes.de/2016/04/02/schuetzen-was-man-liebt-glaz-im-test/">Panzerglasfolie</a>. Beide Komponenten gehören zum Handy-Zubehör und sind nicht im Lieferumfang eines neuen Smartphones enthalten.</p>
<h2>Handyhüllen – das sind die Unterschiede</h2>
<p>Im Handel finden Verbraucher verschiedene Handyhüllen und viele wissen nicht, für welche sie sich entscheiden sollen. Jedes Produkt hat seine Vor- und Nachteile, deshalb ist es wichtig, die Unterschiede zu kennen.</p>
<h3>Flexible Handyhülle</h3>
<p>Flexible Handyhüllen werden aus Kautschuk und anderen weichen Materialien hergestellt. Meistens sind sie in poppigen Farben erhältlich. Wer mehr Wert auf das Design seines Smartphones legt, der erhält mit einer flexiblen, weichen Smartphone-Hülle einen Grundschutz.</p>
<p>Vorteil: Die Handyhülle kann verbogen werden und bricht nicht. Sie findet in fast jeder noch so kleinen Hosentasche Platz.</p>
<p>Nachteil: Sie schützt nur vor Kratzern, nicht vor Bruchstellen, wenn das Gerät fällt. Besonders an den Kanten ist der Schutz unzureichend.</p>
<h3>Hartschalenhülle</h3>
<p>Mit einem Hardcover oder auch Hartschalenhülle genannt, wird der Schutz deutlich erhöht. Die Hülle ist nicht so flexibel wie weiche Hüllen für Smartphones, dafür deutlich stabiler und sie bietet einen höheren gänzlichen Schutz.</p>
<p>Vorteil: Handyhüllen aus harten Materialien schützen vor Kratzern und Bruchstellen.</p>
<p>Nachteil: Einfache Hardcover schützen weder die Kamera, Front noch Ecken des Smartphones.</p>
<h3>Hardcover mit Schockschutz</h3>
<p>Harte Handyhüllen gibt es mit zusätzlichem <a href="https://macnotes.de/2009/05/28/test-otterbox-defender-series-fur-iphone-3g/">Eckenschutz</a>. Die Hüllen sind daran zu erkennen, dass die Ecken mit einem zusätzlichen Bauteil ausgestattet sind. Außerdem sind die Ecken der Schutzhülle geriffelt, das soll beim Sturz das Handy abfedern. Die meisten Smartphones treffen beim Fallen mit den Ecken auf eine Unterlage, weshalb diese besonders gut zu schützen sind.</p>
<p>Vorteil: Schockhüllen verhindern Schäden am Gehäuse und auf der Rückseite des Smartphones. Kratzer und Brüche sind bei einem normalen Sturz des Geräts unwahrscheinlich.</p>
<p>Nachteil: Besonders die ausgeprägten Ecken der Hüllen beanspruchen in der Hosentasche mehr Platz. Viele klagen darüber, dass sich das Smartphone mit einer Anti-Schock-Hülle &#8222;klobig&#8220; anfühlt.</p>
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<h3>Panzerglashülle</h3>
<p>Mit einer Panzerglashülle können Smartphone-Besitzer im Grunde nichts falsch machen, weil das Handy rundum geschützt ist. Zum Hardcover für Rückseite und Seiten gibt es aus demselben Material einen Frontschutz.</p>
<p>Vorteil: Gut verarbeitete Hüllen aus Panzerglas sind so robust, dass selbst ein Fahrzeug dem Smartphone nichts anhaben kann, welches über das Gerät samt Hülle fährt.</p>
<p>Nachteil: Es kommt immer wieder zur Einschränkung der Nutzeroberfläche des Smartphones. Der Touch-Bildschirm reagiert nicht immer, besonders bei Kälte lassen sich viele Bildschirme nicht mehr bedienen.</p>
<h2>Handyfolie</h2>
<p>Eine Handyfolie wird an fast jeder Straßenecke angeboten. Dabei wird das gesamte Smartphone in eine Art &#8222;Kondom&#8220; eingeschweißt. Damit ist das Handy gänzlich bis zu einem gewissen Grad vor Kratzern und Flüssigkeiten geschützt, jedoch nicht vor Brüchen.</p>
<p>Vorteil: Handyfolien sind eine einmalige Anschaffung, halten bei durchschnittlicher Nutzung mehrere Jahre und benötigen keinen weiteren Schutz.</p>
<p>Nachteil: Der fehlende Bruchschutz ist ein wichtiges Argument, sich gegen das Produkt zu entscheiden. Smartphones werden teurer und nicht günstiger, deshalb sollte in einen soliden Schutz investiert werden. Einmal eingeschweißt lässt sich weder die SIM-Karte tauschen noch können irgendwelche anderen Änderungen am Gerät vorgenommen werden, etwa der Tausch der Rückabdeckung.</p>
<h2>Handyhüllen nach Wert der Smartphones</h2>
<p>Zur Orientierung wird der Wert als Maßstab für die richtige Handyhülle herangezogen. Dazu gibt es vier Kategorien, die wie folgt unterteilt sind:</p>
<h3>Handys unter 200 Euro</h3>
<p>Smartphones mit einem Wert von unter 200 Euro gelten als Einsteigermodelle. Ihr Cover ist weniger robust und benötigt einen guten Schutz. Besonders wenn das Smartphone von Kindern genutzt wird, die im Spiel vergessen können, dass sie ein Smartphone in den Händen halten, profitieren von einer Hartschalenhülle mit Kantenschutz aus dem mittleren Preissegment. Eine zusätzliche <a href="https://www.stilgut.de/blog/displayschutzfolie-vs.-panzerglasfolie-wo-ist-der-unterschied/">Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie</a> schützen das Gerät optimal. Wer das Handy nur gelegentlich als zweites Smartphone nutzt, der sollte trotzdem ein Hardcover kaufen und wenigstens die Front mit einer einfachen Glasfolie für Handys schützen.</p>
<h3>Handys unter 500 Euro</h3>
<p>Smartphones unter 500 Euro gehören dem unteren, mittleren Preissegment an. Aufgrund sensibler Zusatzbauteile sollte das Smartphone mit einem Wert in diesem Segment besser geschützt werden. Eine Hartschalenhülle für Handys und eine Displayschutzfolie, welche gezielt für das Gerätemodell angefertigt wird, gilt als ausreichender Schutz.</p>
<h3>Handys unter 1.000 Euro</h3>
<p>Zum oberen mittleren Preissegment, bei einigen Herstellern gehören Geräte dieser Preisklasse bereits zum oberen Preissegment, gehören Smartphones mit einem Wert von bis zu 1.000 Euro. In der Regel sollen solche Geräte mehrere Jahre halten, weshalb sie besonders gut zu schützen sind. Als angemessen gilt eine Hardcoverschale mit Anti-Schock-Ressistenz und einer Panzerglasfolie. Einige Hersteller bieten die Ausrüstung direkt mit an und auch den Service, das Gerät direkt mit einer Folie auszustatten. Oft wird das aber nur in den Stores durchgeführt. Die Geräte werden aufgrund ihres Garantieschutzes verschlossen verkauft.</p>
<h3>Handys über 1.000 Euro</h3>
<p>Zu den Flaggschiffen des Marktes gehören Smartphones jenseits der 1.000 Euro. Für Geräte dieser Kategorie wird der Dreifachschutz empfohlen. Eine Anti-Schock-Hülle aus gepanzertem Material, dazu die Panzerschutzfolie und ein klappbares Case aus Leder oder einem ähnlichen Material. Lederhüllen schützen zusätzlich die Hülle und die Folie, ermöglichen außerdem die Mitnahme von Kredit- und anderen Karten in den dafür vorgesehenen Fächern. So tragen Nutzer solcher Geräte die wichtigsten Utensilien stets bei sich.</p>
<h2>Linsenschutz für Smartphones</h2>
<p>Kameras werden immer wichtiger, bereits heute werden ein Großteil aller veröffentlichten Fotos auf den sozialen Plattformen mit Smartphones geschossen und nicht mehr mit professionellen Kameras. Die Hersteller zielen darauf ab, die Kameras ihrer Geräte mit immer mehr sensibleren Komponenten auszustatten und mehr Leistungen zu liefern.</p>
<p>Einige der Kameras stehen auf der Rückseite hervor. Es ist bei der Wahl einer neuen Handyhülle darauf zu achten, dass sie einen zusätzlichen Schutz für die Linsen bietet, denn die integrierten Schutzgläser sind oft unzureichend.</p>
<h2>Darum ist ein zusätzlicher Displayschutz notwendig</h2>
<p>Ob Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie hängt vom Bildschirm ab. Hochwertige Smartphones sind ab Werk bereits mit einem besseren Schutzglas ausgestattet als günstigere Geräte. Trotzdem erweist sich in der Praxis ein zusätzlicher Displayschutz als sinnvoll und verringert die Reparaturkosten. Displayschutzfolien reichen im unteren Preissegment aus, wenn zusätzlich eine Anti-Schock-Hülle das Gerät insgesamt schützt. Panzerglasfolien sind immer für Handys der Oberklasse geeignet. Es ist beim Kauf darauf zu achten, dass die Touch-Funktion des Bildschirms durch eine zusätzliche Schutzfolie nicht beeinträchtigt wird.</p>
<p>In der mitgelieferten Bedienungsanleitung für das Smartphone gibt es weitere Hinweise zur Schutzklasse des integrierten Bildschirms. Hersteller liefern in der Regel Informationen, welche Schutzklasse ein zusätzliches Schutzglas angehören muss, um eine optimale Performance zu gewährleisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/12/21/was-ist-die-richtige-handyhuelle-fuer-mich/">Was ist die richtige Handyhülle für mich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Watch Ultra vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 20:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentiert am Abend auf seinem Special Event gleich drei neue Smartwatch-Modelle. Neben der neuen Watch SE 2G und der Watch Series 8 gibt es in Zukunft auch die neue Watch Ultra. Sie richtet sich prim&#228;r an Extremsportler:innen und Outdoorspezialist:innen. Apple buhlt mit der neuen Watch Ultra um neue Kund:innen. Die Smartwatch aus Titan ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/">Apple Watch Ultra vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Apple pr&auml;sentiert am Abend auf seinem Special Event gleich drei neue Smartwatch-Modelle. Neben der neuen Watch SE 2G und der Watch Series 8 gibt es in Zukunft auch die neue Watch Ultra. Sie richtet sich prim&auml;r an Extremsportler:innen und Outdoorspezialist:innen.</p><p></p><p></p><p>Apple <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/introducing-apple-watch-ultra/">buhlt</a> mit der neuen Watch Ultra um neue Kund:innen. Die Smartwatch aus Titan ist gemacht f&uuml;r spezielle Anforderungen. Sie h&auml;lt l&auml;nger mit einer Batterieladung aus, bietet besseren Schutz bei extremen Witterungsverh&auml;ltnissen, und ein Display, das selbst beim Tauchen ohne Probleme lesbar ist.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Smartwatch f&uuml;r Extreme</h2><p></p><p></p><p>Die neue Apple Watch Ultra wurde von Apple speziell mit dem Blick auf extreme Bedingungen entwickelt. Wie bei den Produkten aus Cupertino &uuml;blich sind es haupts&auml;chlich die vielen Details, die das deutlich machen.</p><p></p><p></p><p>Zugegeben, die Zielgruppe f&uuml;r die Watch Ultra ist kleiner als diejenige f&uuml;r die <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Watch Series 8</a> (<a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-se-2022-vorgestellt/">oder SE</a>). Aber das Unternehmen hat sich Gedanken gemacht und diese in die Tat umgesetzt. Das f&auml;ngt zum Beispiel bei den unterschiedlichen Armb&auml;ndern an, die f&uuml;r extreme Bedingungen oder Nutzung unter selbigen gemacht wurden. So gibt es spezielle Armb&auml;nder, die wahlweise beim Bergsteigen, Marathon oder beim Tauchen besonders sinnvoll zu tragen und anzuschnallen sind.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Mehr Laufzeit und &uuml;berhaupt</h2><p></p><p></p><p>Die neue Ultra-Watch bietet dar&uuml;ber hinaus aber noch mehr Annehmlichkeiten f&uuml;r die Extreme. Dies f&auml;ngt bei der Batterielaufzeit an. Wenn man auf die Verwendung von LTE verzichtet, kommt man mit einer Batterieladung auf 36 Stunden. Im Herbst m&ouml;chte Apple ein Softwareupdate f&uuml;r watchOS 9 ver&ouml;ffentlichen, bei dem dann sogar bis zu 60 Stunden Batterielaufzeit m&ouml;glich sein sollen.</p><p></p><p></p><p>Das Unternehmen unterst&uuml;tzt aber auch einen zweiten GPS-Signalstandard, um gerade zwischen Hochh&auml;usern oder anderen blockierenden Objekten weiterhin eine bessere Standorterkennung zu gew&auml;hrleisten. Dies hat die Watch Ultra im Unterschied zur Watch Series 8 als eines von vielen Alleinstellungsmerkmalen.</p><p></p><p></p><p>Das Display der Watch ist au&szlig;erdem deutlich heller als das der &uuml;brigen Apple Watches. Bis zu 2.000 Nits Helligkeit schafft die Ultra-Smartwatch aus Cupertino.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Zus&auml;tzlicher Button</h3><p></p><p></p><p>Gleichzeitig gibt es einen &bdquo;Action-Button&ldquo;, mit dem man im Betriebssystem oder Apps Funktionen ausl&ouml;sen kann. So kann man nachts das Display auf Knopfdruck umschalten, dass es besser zu lesen ist. Auch kann man bei l&auml;ngeren Laufeinheiten durch Knopfdruck einzelne Rundenzeiten messen, oder zum Beispiel bei speziell entwickelten Tauchapps gewisse Features aktivieren.</p><p></p><p></p><p>Die neue Uhr jedenfalls kann man bei Temperaturen von -20&deg; Celsius bis +55&deg; Celsius verwenden. Die Uhr erhielt diverse Zertifizierungen, damit sie auch im milit&auml;rischen Umfeld (MIL-STD-810H) oder von Tauchern (WR100, EN 13319) ohne Bedenken genutzt werden kann.</p><p></p><p></p><p>Apple Watch Ultra bietet die von der herk&ouml;mmlichen Watch bekannten Funktionen nat&uuml;rlich auch. So muss man ebensowenig auf die EKG-Funktion verzichten wie auf den neuen Temperatursensor, dessen Nutzen wir im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Series 8 Berichterstattung</a> thematisiert haben.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch-ultra">Vorbestellen</a> kann man die neue Apple Watch Ultra bereits heute, ausgeliefert wird die Uhr dann ab dem 23. September. Die Smartwatch kostet 999 Euro, ganz gleich welches der verf&uuml;gbaren neuen Armb&auml;nder man ausw&auml;hlt. Zus&auml;tzliche Geh&auml;usefarben gibt es nicht. Apple bietet die Uhr nur in Titan an. Dar&uuml;ber hinaus gibt es die Smartwatch auch nur in einer Geh&auml;usegr&ouml;&szlig;e mit 49 mm Displaydiagonale. Auch besteht nicht die M&ouml;glichkeit, die Smartwatch ohne Mobilfunkoption zu kaufen. Daf&uuml;r wird sie nicht vermarktet.</p><p></p><p></p><p>AppleCare+ f&uuml;r die Watch Ultra kostet &uuml;brigens 20 EUR mehr als f&uuml;r die Watch Series 8 &ndash; 119 EUR statt 99 EUR.</p><p></p>
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		<title>Apple Watch SE (2022) vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-se-2022-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 19:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf seinem diesj&#228;hrigen September-Event stellte Apple neben der Series 8 Watch auch eine neue Watch SE vor. Die Armbanduhr kann mit einigen Neuerungen aufwarten. Es handelt sich mittlerweile um die zweite Generation der Apple Watch SE, die das Unternehmen aus Cupertino herausbringt. Apple behilft sich dabei weiterhin des Geh&#228;uses der Watch Series 4. Dieses gibt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Auf seinem diesj&auml;hrigen September-Event stellte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> neben der Series 8 Watch auch eine neue Watch SE vor. Die Armbanduhr kann mit einigen Neuerungen aufwarten.</p><p></p><p></p><p>Es handelt sich mittlerweile um <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-se-2-generation/">die zweite Generation der Apple Watch SE</a>, die das Unternehmen aus Cupertino herausbringt. Apple behilft sich dabei weiterhin des Geh&auml;uses der Watch Series 4. Dieses gibt es in wahlweise 40 oder 44 mm Diagonale. Sie ist wassergesch&uuml;tzt bis 50 Meter und besitzt ein schwimmfestes Design.</p><p></p><p></p><p>Das Display des neuen SE-Modells bietet wie bei <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">der neuen Series 8</a> eine Helligkeit von bis zu 1.000 Nits. Allerdings kann man es nicht dauerhaft aktiv (&bdquo;Always-On&ldquo;) nutzen. Auch kann die SE den Blutsauerstoffwert nicht messen und bietet keine EKG-App. Den neuen Temperatur-Sensor der Series 8 hat die Uhr auch nicht.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">(Technische) Details</h2><p></p><p></p><p>Apple bietet die Uhr nur in drei Farben <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/apple-reveals-apple-watch-series-8-and-the-new-apple-watch-se/">an</a> (Mitternacht, Polarstern und Silber). Der Konzern nutzt in der Watch auch den neuen S8 SiP Dual-Core-Prozessor sowie den W3 f&uuml;r die kabellose Kommunikation. Im WLAN funkt die Watch SE jedoch ausschlie&szlig;lich mit 2,4 GHz und nicht auch auf 5 GHz, wie die Series 8 oder die ganz neue Watch Ultra. Es fehlt au&szlig;erdem der U1 Chip f&uuml;r die Kommunikation im Ultrabreitband.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preis und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p>Daf&uuml;r gibt es die Smartwatch f&uuml;r einen g&uuml;nstigeren Preis. Sie kostet nur &bdquo;ab&ldquo; 299 EUR f&uuml;r das kleine 40 mm Modell. Das GPS + Cellular-Modell gibt es ab 369 EUR. Auch gibt es von der Watch SE keine Edelstahlvariante.</p><p></p><p></p><p>Die neue Watch SE kann man ab sofort <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch-se">vorbestellen</a>. Ausgeliefert wird sie dann zum 16. September.</p><p></p>
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		<title>Apple Watch Series 8 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 19:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf seinem diesjährigen September-Event hat Apple eine ganze Reihe von neuen Produkten vorgestellt. Den Anfang machte die Apple Watch Series 8. Die Smartwatch verfügt wie zuvor über ein ständig aktives Display (Always-On) und bietet 18 Stunden Batterielaufzeit. Über eine Softwarefunktion, die Apple im Herbst nachliefern möchte, soll die Laufzeit jedoch nahezu verdoppelt werden können. Dazu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Apple Watch Series 8 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Auf seinem diesjährigen September-Event hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eine ganze Reihe von neuen Produkten vorgestellt. Den Anfang machte die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-series-8/">Apple Watch Series 8</a>.</p>



<p>Die Smartwatch verfügt wie zuvor über ein ständig aktives Display (Always-On) und bietet 18 Stunden Batterielaufzeit. Über eine Softwarefunktion, die Apple im Herbst nachliefern möchte, soll die Laufzeit jedoch nahezu verdoppelt werden können. Dazu deaktiviert die Watch die Always-On-Funktion und achtet auch nicht mehr darauf, ob Nutzer:innen möglicherweise ein Training beginnen wollen. Das müssten sie dann von Hand starten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neuer Temperatursensor</h2>



<p>Neu in der Watch Series 8 ist in jedem Fall ein Temperatursensor. Der kann vielfältig eingesetzt werden, hat aber einen besonderen Nutzen für Frauen, den Apple speziell hervorhob. So gibt es einen Temperatursensor an der Unterseite zum Handgelenk hin und einen weiteren an der Oberseite. Beide messen unterschiedliche Temperaturen, um Schwankungen und Unterschiede zwischen Körper- und Umgebungstemperatur festzustellen.</p>



<p>Retrospektiv allerdings, also wenn die Watch bereits eine Basis-Temperatur gemessen hat, kann sie Frauen dabei helfen, den Zeitpunkt der Ovulation vorherzusagen. Dies wird auch sonst durch Messen von Temperatur manuell festgestellt. Doch die Watch macht dies in Zukunft dann automatisch und hilft Frauen, die gerne schwanger werden wollen, den richtigen Zeitpunkt (für den Geschlechtsverkehr) auszumachen.</p>



<p>Zusammen mit iOS 16, watchOS 9 und der Health-App, sowie dem Tracking des Zyklus kann Apple mit den neuen Daten der Watch auch Hinweise auf eine ausbleibende oder verlängerte Menstruationsphase liefern, sowie eine unregelmäßige Menstruation. Alles dies kann zusätzlich Hinweise auf andere gesundheitliche Probleme liefern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Crash-Sensor hilft beim Autounfall</h2>



<p>Ebenso hat Apple neue Gyrosensoren in der Watch verbaut, die deutlich sensibler reagieren, aber auch ein größeres Spektrum an G-Kräften analysieren. Zusammen mit verbesserter Hardware (Chips, Mikrofone etc.) kann die Watch so auch zuverlässig merken, wenn man in einen schweren Autounfall verwickelt ist. Sie bietet Nutzer:innen dann automatisch an, die Notfallrufnummer zu wählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Low Power Modus</h2>



<p>Wie eingangs erwähnt, bekommt die Watch Series 8 mit dem neuen Low Power Modus die Möglichkeit bis zu 36 Stunden mit einer Batterieladung auszukommen. Dies setzt eine „normale“ Verwendung voraus. Wer in der Zeit dennoch viel Sport treibt oder übermäßig viele Anrufe über die Smartwatch tätigt, kann diese Batterielaufzeit selbstredend nicht erzielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Details</h2>



<p>Das Display hat bis zu 1.000 Nits Helligkeit. Die Uhr ist wassergeschützt bis 50 m und bietet ein schwimmfestes Design. Staubgeschützt ist die Series 8 nach IP6X.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Preise und Verfügbarkeit</h2>



<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/apple-reveals-apple-watch-series-8-and-the-new-apple-watch-se/">Die neue</a> Watch Series 8 können Interessent:innen bereits <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch">seit heute vorbestellen</a>. Ausgeliefert wird sie dann zum 16. September. An dem Tag ist sie auch im Handel zu haben.</p>



<p>Die Series 8 kostet ab 499 EUR aufwärts für das 41 mm Modell oder 539 EUR für das 45 mm Modell. Die Variante mit Mobilfunkverbindung kostet 619 EUR oder 659 EUR.</p>



<p>Das Update auf watchOS 9 stellt Apple Nutzer:innen aktueller Watch-Modelle übrigens ab dem 12. September zum Download zur Verfügung. Alle Modelle der Watch Series 4 und später sind damit kompatibel.</p>



<p>Käufer:innen der Watch Series 8 und der anderen neuen Modelle erhalten, sofern sie noch kein Abo haben, Apple Fitness+ für drei Monate kostenlos zur Probe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Apple Watch Series 8 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>watchOS 9: CallKit erlaubt auch VoIP-Anrufe über WhatsApp und Co.</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/08/watchos-9-callkit-erlaubt-auch-voip-anrufe-uber-whatsapp-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 02:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang können Watch-Nutzer:innen Telefonanrufe vom Handgelenk nur über die Apple-eigene Telefon-App entgegennehmen. Doch mit einem Update für die CallKit-Schnittstelle in watchOS 9 sollen auch Apps von Drittanbietern wie WhatsApp Voice-over-IP-Anrufe vom Handgelenk ermöglichen. In Zukunft wird es noch einfacher sein, „Telefonanrufe“ vom Handgelenk aus zu führen. Im Anschluss an die WWDC 2022 Keynote wurde bekannt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/08/watchos-9-callkit-erlaubt-auch-voip-anrufe-uber-whatsapp-und-co/">watchOS 9: CallKit erlaubt auch VoIP-Anrufe über WhatsApp und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang können Watch-Nutzer:innen Telefonanrufe vom Handgelenk nur über die Apple-eigene Telefon-App entgegennehmen. Doch mit einem Update für die CallKit-Schnittstelle in <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-watchos-9-von-apple-vorgestellt/">watchOS 9</a> sollen auch Apps von Drittanbietern wie WhatsApp Voice-over-IP-Anrufe vom Handgelenk ermöglichen.</p>
<p>In Zukunft wird es noch einfacher sein, „Telefonanrufe“ vom Handgelenk aus zu führen. Im Anschluss an die WWDC 2022 Keynote wurde bekannt, dass Apple seine CallKit-Schnittstelle für Drittanbieter-Apps öffnet.</p>
<p>Neben normaler Telefonie und FaceTime-Anrufen kann man so in Zukunft auch WhatsApp-, Facebook-Messenger-, Skype- oder sonstige VoIP-Anrufe am Handgelenk führen. Natürlich müssen Entwickler:innen ihre Apps noch dahin gehend anpassen.</p>
<p>Eine Veröffentlichung von watchOS 9 in der finalen Version wird aller Voraussicht nach im September 2022 stattfinden. Bis dahin können Entwickler:innen am Betatest teilnehmen.</p>
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		<title>WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 20:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi mit vielen anderen Apple-Mitarbeiter:innen präsentierten das neue iOS 16 im Rahmen der Entwicklermesse WWDC 2022. Unter anderem der Sperrbildschirm (Lockscreen) wird überarbeitet und vor allem individualisiert. Doch auch die Zusammenarbeit mit Dokumenten, das Smart Home und CarPlay erfahren umfangreiche Überarbeitungen. Sperrbildschirm überarbeitet In iOS 16 gibt es deutlich mehr Individualisierung als zuvor für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Craig Federighi mit vielen anderen Apple-Mitarbeiter:innen präsentierten das neue iOS 16 im Rahmen der Entwicklermesse WWDC 2022. Unter anderem der Sperrbildschirm (Lockscreen) wird überarbeitet und vor allem individualisiert. Doch auch die Zusammenarbeit mit Dokumenten, das Smart Home und CarPlay erfahren umfangreiche Überarbeitungen.</p>
<h2>Sperrbildschirm überarbeitet</h2>
<p>In iOS 16 gibt es deutlich mehr Individualisierung als zuvor für den „Lockscreen“. Man kann Farben und Schriftarten anpassen, aber auch Widgets hinzufügen, die von den Komplikationen auf der Apple Watch inspiriert sind. So kann man schnell Informationen wie anstehende Termine, Wetter, den Batterieladestand, Wecker, Zeitzonen, Fortschritte bei den Aktivitätsringen und mehr abrufen.</p>
<p>Neben eigenen Fotos lassen sich auch Bildschirmhintergründe (Wallpaper) aus einer riesigen verfügbaren Bibliothek, sogar mit interaktiven Animationen beispielsweise zu aktuellem Wetter hinzufügen.</p>
<h3>Live-Aktivitäten und Benachrichtigungen</h3>
<p>Ebenfalls auf dem Sperrbildschirm zu sehen, sind die neuen Live-Aktivitäten. Dies sind Hinweise ähnlichen Benachrichtigungen, die jedoch aktuelle und stetig aktualisierte Informationen bereithalten. Beispiele, die Apple nennt, sind Sportveranstaltungen oder Hinweise zu Fahr- oder Lieferdiensten.</p>
<p>Die Anzeige von Benachrichtigungen im Sperrbildschirm wurde in iOS 16 ebenfalls aktualisiert. So kann man Benachrichtigungen komplett in den Hintergrund treten lassen. Standardmäßig scrollt man außerdem mehr wie in einem Karussell und weniger als in einer Liste durch vorhandene Benachrichtigungen.</p>
<h2>Fokus jetzt mit Filtern</h2>
<p>Die Fokus-Funktion bekommt natürlich mit iOS 16 auch Neuerungen spendiert. Sie lässt sich nicht nur leichter einrichten, sondern auch mit dem Sperrbildschirm verbinden. So kann man unter anderem andere Bildschirmhintergründe für das Büro oder zu Hause einrichten.</p>
<p>Doch lassen sich auch Filter anwenden, um Webseitenvorschläge oder Nachrichten zu filtern, und zwar je nach Fokus-Einstellung. Befindet man sich im „Arbeit“-Fokus, können so bei Bedarf nur Websitevorschläge oder Nachrichten von Arbeitskolleg:innen angezeigt werden.</p>
<h2>iCloud Fotomediathek teilen</h2>
<p>Apple mag Schnappschüsse und betont die Funktion der Kamera an seinen iPhones. Da wundert es nicht, dass das Unternehmen auch softwareseitig Features anbietet, die das Verwalten von Fotos vereinfachen. In iOS 16 kommt für Familien die geteilte iCloud Fotomediathek hinzu.</p>
<p>Während man bislang Fotos mit anderen geteilt hat, und diese dann jeweils eine Kopie erhielten, gibt es bei der geteilten Fotomediathek dasselbe Foto für alle zur Ansicht. Man kann Fotos zu dieser geteilten Mediathek über die Fotos-App hinzufügen. Oder aber man wählt direkt in der Kamera-App die Option aus, dass die Fotos direkt in die geteilte Mediathek gespeichert werden.</p>
<h2>Nachrichten überarbeiten in iOS 16</h2>
<p>Von Nutzer:innen gewünscht wurde die Möglichkeit, gesendete Nachrichten zu bearbeiten oder zurückzurufen. Auch lassen sich gelöschte Nachrichten in Zukunft in iOS 16 wiederherstellen.</p>
<p>Zudem integriert Apple SharePlay in Zukunft auch in die Nachrichten-App. So kann man synchronisierte Inhalte auch in iMessages zusammen mit anderen erleben und muss nicht zwingend FaceTime dafür nutzen. Generell überarbeitet Apple jedoch die Wiedergabesteuerung von Inhalten und vereinfacht den Prozess für SharePlay insgesamt.</p>
<h2>E-Mails zurückholen</h2>
<p>Apple Mail erfährt in iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura eine umfassende Überarbeitung. Man kann dann E-Mails planen, Mails aber auch widerrufen, bevor sie den Posteingang des Empfängers erreicht haben. Auch können Nutzer:innen sich in Zukunft E-Mails zur Wiedervorlage an einem anderen Datum oben im Posteingang anzeigen lassen. Die vorgenannten Funktionen boten vorwiegend Plug-ins, die nun obsolet werden.</p>
<p>Apple überarbeitet allerdings auch die Suchfunktion für E-Mails und bietet mehr Möglichkeiten, relevante E-Mails und Anhänge aufzufinden.</p>
<h2>Livetext auch in Videos</h2>
<p>Aus iOS 15 kennen wir Livetext aus Bildern. Doch in iOS 16 hält das Feature Einzug in Videos. So lassen sich Text- und Bild-Informationen aus Videos extrahieren, oder auch übersetzen.</p>
<p>Visuelles Nachschlagen, das mit der vorherigen Betriebssystemversion eingeführt wurde, wird mit iOS 16 übrigens noch besser. Objekte in Bildern lassen sich mit dem Tippen und Halten des Fingers aus den Bildern heraus extrahieren und so dann auch einfach per „Drag and Drop“ in andere Apps einfügen.</p>
<h2>Wallet wird in iOS 16 noch besser</h2>
<p>Das digitale „Portemonnaie“ in iOS 16 wird noch besser. So lassen sich in Zukunft verifizierte Informationen zum Beispiel vom eigenen Ausweis mit Apps teilen, dabei auch nur in dem Maße, wie die App es benötigt. Während unter anderem das konkrete Geburtsdatum verschleiert wird, weiß die App dann trotzdem, dass man volljährig ist.</p>
<p>Schlüssel mit anderen teilen, auch wenn sie kein iPhone haben, soll außerdem möglich werden.</p>
<h3>Apple Pay Later bietet zinsloses Darlehen</h3>
<p>Dort, wo bis dahin auch Apple Pay genutzt wurde, will Apple in Zukunft Apple Pay Later einführen. Das gilt jedoch vorerst nur für Nutzer:innen in den USA. Diese können Käufe auf vier Raten splitten, und zwar überall dort, wo sie schon jetzt Apple Pay nutzen, online und offline.</p>
<p>Außerdem kann man im Wallet in Zukunft die Lieferung von mit Apple Pay bezahlten Waren nachverfolgen.</p>
<h2>Safety Check</h2>
<p>Sollte es mal nötig sein, Informationen und Daten mit anderen zu teilen, ist dies in Zukunft möglich. Apple gibt an, dass es besonders in persönlichen Situationen notwendig sein kann, in denen man Gewalt und Misstrauen ausgesetzt ist. Vorher gewährte Informationen lassen sich dann rückgängig machen.</p>
<h2>Smart Home mit iOS 16</h2>
<p>Apple informierte im Rahmen der Keynote auch über Matter-Support in iOS 16. HomeKit sei die Grundlage für Matter, entsprechend seien in Zukunft mehr Geräte von partizipierenden Herstellern mit Home kompatibel.</p>
<p>Darüber hinaus überarbeitete Apple die Home-App. Im Haupt-Tab werden nun die einzelnen Räume in einer Übersicht hinzugefügt. Die verschiedenen Widgets enthalten nun noch mehr Informationen und man kann einige davon auch in den Widgets auf dem Lockscreen integrieren.</p>
<h2>CarPlay in iOS 16</h2>
<p>Die nächste Generation von CarPlay soll sich noch besser ins Fahrzeug integrieren. Die Anzeigen sollen dann nicht nur Informationen aus Apples Ökosystem enthalten, wie bisher, sondern auch die Geschwindigkeit oder Temperatur enthalten und sie verändern lassen. Dazu werden diese Informationen auch auf weiteren Bildschirmen im Auto anzutreffen sein. Über die gewohnte, in Zukunft aber deutlich individualisierbarere CarPlay-Oberfläche kann man dann auch die Klimaanlage eines Fahrzeugs bedienen, oder andere Dinge mehr.</p>
<p><div data-id="625702" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Leider erst „später im kommenden Jahr 2023“ sollen Fahrzeughersteller Modelle präsentieren, die die erweiterten Funktionen von CarPlay unterstützen, darunter auch Audi oder Renault und Volvo.</p>
<h2>Noch mehr Neues in iOS 16</h2>
<p>Apple überarbeitet die Familienfreigabe in iOS 16, aber auch die Karten-App. So wird man in Zukunft bis zu 15 Zwischenstopps hinzufügen können und das auch per Siri während der Reise mittels Sprachbefehlen.</p>
<h3>Diktatfunktion erweitert</h3>
<p>In iOS 16 gibt es eine erweiterte Dikatfunktion. Die Tastatur bleibt geöffnet und man kann Diktiertes überarbeiten, oder Teile tippen, ohne zu sprechen und mehr.</p>
<p>Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert, sobald uns neue Informationen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Der Health-App spendiert Apple zudem eine Funktion für Medikation. Nutzer:innen können sich an die Einnahme von Medikamenten erinnern lassen und beim Hinzufügen neuer Medikamente gewarnt werden, wenn diese negative Wechselwirkungen haben.</p>
<h2>Verfügbarkeit von iOS 16</h2>
<p>Wann gibt es iOS 16? Erst im Herbst gibt es die finale Version für Endverbraucher:innen, vermutlich zeitgleich zur Veröffentlichung neuer iPhones. Schon heute können registrierte Entwickler:innen die erste Beta auf Apples Developer Portal herunterladen. Eine „Public Beta“ für mutige Endverbraucher soll es dann im Juli geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Build 2014</title>
		<link>https://macnotes.de/events/build-2014/</link>
					<comments>https://macnotes.de/events/build-2014/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2022 09:15:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Build ist Microsofts Entwicklermesse. Sie fand auch 2014 statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/build-2014/">Build 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Build ist Microsofts Entwicklermesse. Sie fand auch 2014 statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/build-2014/">Build 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple kauft AI Music</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/08/apple-kauft-ai-music/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 16:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, Apple habe das Start-up AI Music gekauft. Dieses nutzt Künstliche Intelligenz, um personalisierte Soundtracks und adaptive Musikuntermalung zu kreieren. Musik, die zur Situation passt? Dies hatte sich AI Music auf die Fahnen geschrieben. Dabei bot man seinen Service von computergestützter Musikerzeugung und -auswahl für Unternehmen zu Marketingzwecken an, oder für Entwickler, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/apple-kauft-ai-music/">Apple kauft AI Music</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, Apple habe das Start-up AI Music gekauft. Dieses nutzt Künstliche Intelligenz, um personalisierte Soundtracks und adaptive Musikuntermalung zu kreieren.</p>
<p>Musik, die zur Situation passt? Dies hatte sich AI Music auf die Fahnen geschrieben. Dabei bot man seinen Service von computergestützter Musikerzeugung und -auswahl für Unternehmen zu Marketingzwecken an, oder für Entwickler, um die eigenen Apps aufzuwerten. Dabei würde die Musik der Stimmung der Hörer:innen angepasst.</p>
<h2>Übernahme schon 2021?</h2>
<p>Die Übernahme von AI Music durch Apple <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-02-07/apple-buys-startup-that-makes-music-with-artificial-intelligence">soll laut Bloombergs Mark Gurman</a> in „den vergangenen Wochen“ vollzogen worden sein. Gleichzeitig schreibt Gurman aber auch, dass es einige von wenigen Übernahmen „im vergangenen Jahr“ gewesen sei.</p>
<p>Das Unternehmen aus Großbritannien soll rund zwei Dutzend Mitarbeiter:innen angestellt haben. Auf LinkedIn werden immerhin 16 davon <a href="https://www.linkedin.com/company/aimusic/about/">dokumentiert</a>. Ob diese alle in Zukunft für Apple arbeiten, ist bislang unklar und nicht bestätigt. Apple wollte die Übernahme wie üblich nicht kommentieren. Die letzte Übernahme, die Apple aktiv gegenüber der Öffentlichkeit mitteilte, <a href="https://macnotes.de/2021/08/30/apple-kauft-primephonic-streaminganbieter-klassischer-musik/">war diejenige des Musikstreaminganbieters für klassische Musik, Primephonic, im August 2021</a>.</p>
<h2>Was will Apple mit AI Music?</h2>
<p>Welche Anwendungsfelder könnte Apple für die Technologie von AI Music haben? Schon jetzt stellt Apple Diashows mit Fotos zu unterschiedlichen Anlässen her, die mit individuellen Soundtracks hinterlegt sind. Diese könnte das Unternehmen noch weiter optimieren. Auch könnte man individuelle Trainingssoundtracks für Kund:innen von Apple Fitness+ bereitstellen. Generell bietet sich die Technologie dazu an, um die Steuerung und Wiedergabe von Musik zu individualisieren, etwa bedingt durch Sensordaten der Apple Watch oder zukünftigen AirPods (Pro), die ebenfalls den Puls oder weitere Körperfunktionen messen können sollen.</p>
<p>Die Website von AI Music ist mittlerweile nicht mehr aktiv.</p>
<p><a href="https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/320193/000032019321000105/aapl-20210925.htm">Aus Dokumenten der US-Börsenaufsicht SEC</a>, die Apple verpflichtet ist einzureichen, geht hervor, dass die Ausgaben für Firmenübernahmen in den vergangenen Jahren drastisch zurückgegangen sind. 2021 lagen die Ausgaben bei 33 Millionen US-Dollar, 2020 noch bei US$1,5 Milliarden und 2019 waren es immerhin US$ 624 Millionen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/apple-kauft-ai-music/">Apple kauft AI Music</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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