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	<title>Du hast nach mein o2 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach mein o2 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Warum man die eigene Waschmaschine ausstecken sollte?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/02/warum-man-die-eigene-waschmaschine-ausstecken-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 13:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mal was Anderes. Wer gerne den eigenen CO2-Fu&#223;abdruck reduzieren m&#246;chte, der kann daheim die Waschmaschine und den Trockner ausstecken. Geld sparen kann man so nat&#252;rlich auch, ungef&#228;hr so viel, dass man sich vielleicht alle, zwei, drei Jahre eine Kugel Eis leisten kann. Tats&#228;chlich gibt es viel zu viele Ger&#228;te, die eine Form von sinnlosem Stand-by-Modus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/02/warum-man-die-eigene-waschmaschine-ausstecken-sollte/">Warum man die eigene Waschmaschine ausstecken sollte?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mal was Anderes. Wer gerne den eigenen CO2-Fu&szlig;abdruck reduzieren m&ouml;chte, der kann daheim die Waschmaschine und den Trockner ausstecken. Geld sparen kann man so nat&uuml;rlich auch, ungef&auml;hr so viel, dass man sich vielleicht alle, zwei, drei Jahre eine Kugel Eis leisten kann. Tats&auml;chlich gibt es viel zu viele Ger&auml;te, die eine Form von sinnlosem Stand-by-Modus haben, der Strom verbraucht, den man aber erst produzieren muss.</p>
<p>Dieser Beitrag ist kein Appell, dass jetzt jeder sofort seine Waschmaschine oder seinen Trockner ausstecken muss. Es gibt gen&uuml;gend Leute, die gar keines dieser Ger&auml;te besitzen. Er ist aber vielleicht eine Anregung.</p>
<p>Denn ins Gr&uuml;beln bin auch ich vor Kurzem gekommen. Aus Neugier habe ich mit einem Stromverbrauchspr&uuml;fer vor einiger Zeit mal die Ger&auml;te daheim &uuml;berpr&uuml;ft. Entsprechend erstaunt war ich, dass die Waschmaschine oder der Trockner &bdquo;ausgeschaltet&ldquo; dennoch Strom verbrauchen. Man m&uuml;sste die Hersteller fragen, warum die Ger&auml;te das tun. Logisch kann ich mir selbst auch ein paar Antworten herleiten, beispielsweise f&uuml;r die Verriegelungselektronik in der T&uuml;r. Doch unter dem Strich ben&ouml;tigt eine Waschmaschine, wenn sie nicht in Benutzung ist, sinnvollerweise keinen Strom. Jedenfalls nicht in meiner Welt.</p>
<h2>0,2 Watt sind nicht die Welt, oder doch?</h2>
<p>Die Waschmaschine in unserem Haushalt ist schon etwas &auml;lter. Auch wurden an ihr schon einmal die Kohlen ausgetauscht, sodass sie nicht ein zweites Mal angeschafft werden musste. Der Trockner indes ist neueren Datums. Das merkt man gleicherma&szlig;en am Stromverbrauch im &bdquo;ausgeschalteten Zustand&ldquo;. Denn der Trockner verbraucht zwischen 0,05 und 0,1 Watt und die Waschmaschine aber eher zwischen 0,1 und 0,2 Watt.</p>
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<p>Ich habe mir dann die M&uuml;he gemacht auszurechnen, wie sich das j&auml;hrlich auf der Stromrechnung bemerkbar macht. 0,2 Watt &times; 24 Stunden &times; 365 Tage / 1000 &times; 0,30 Euro. Die 30 Cent sind der angenommene Strompreis. Es geht nat&uuml;rlich auch g&uuml;nstiger. Aber das ist nicht der springende Punkt. Es kommen so n&auml;mlich rund 53 Cent zusammen. Waschmaschine und Trockner schlucken pro Jahr schon allein im Betrieb mehr.</p>
<p>Nur eben, wenn man mit den Zahlen anf&auml;ngt zu rechnen und sich vorstellt, dass in Summe ziemlich viel &uuml;berfl&uuml;ssiger Strom verbraucht wird, aber auch Geld sozusagen &bdquo;verbrannt&ldquo;.</p>
<ul>
<li><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/516859/umfrage/private-haushalte-in-deutschland-mit-waschmaschine/">Laut Statista</a> hatten 2020 96,1 Prozent aller &bdquo;Haushalte&ldquo; eine Waschmaschine.</li>
<li><a href="https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61584/bevoelkerung-und-haushalte#:~:text=Nach%20Angaben%20des%20Statistischen%20Bundesamtes,mit%2082%2C8%20Millionen%20Haushaltsmitgliedern.">Laut BPB</a> gab es in Deutschland 2019 41,5 Millionen Haushalte.</li>
</ul>
<p>Vertraut man diesen Zahlen nur ann&auml;hernd und rechnet sie aus, dann sollten allein 39.881.500 Waschmaschinen in Deutschland in Privathaushalten aktiv sein, also knapp 40 Millionen St&uuml;ck. Nehmen wir &bdquo;naiverweise&ldquo; an, dass diese alle den gleichen Strom im Stand-by verbrauchen. Nehmen wir au&szlig;erdem an, dass jeder denselben Strompreis zahlt und auch niemand bereits die Waschmaschine aussteckt. Ja, dann w&uuml;rden in Deutschland jedes Jahr etwas &uuml;ber 20 Millionen Euro einfach dadurch verbrannt, dass die Situation so ist, wie skizziert.</p>
<p>Eine Alternative dazu ist &uuml;brigens nicht Persil Service. Bevor ich mich mit dem Thema zur Recherche besch&auml;ftigte, wusste ich nicht, dass man seine Schmutzw&auml;sche per Post verschicken kann. Dass man sie binnen drei Tagen auch zur&uuml;ckbekommt, ist ein logistischer Irrsinn, der den CO2-Fu&szlig;abdruck nicht schm&auml;lert.</p>
<h2>CO2-Fu&szlig;abdruck reduzieren</h2>
<p>Was man mit dem Geld alles anfangen k&ouml;nnte? Ja, das ist richtig. Aber vor allem, Strom den man nicht verbraucht, muss man erst gar nicht produzieren. Auf diese Weise k&ouml;nnte man den CO2-Fu&szlig;abdruck helfen zu reduzieren. Zumal Waschmaschinen ja nicht vor der deutschen Grenze haltmachen. Sie sind auf der ganzen Welt verteilt, wenn auch ungleich. Es gibt Leute, die nicht mal von einer Waschmaschine tr&auml;umen k&ouml;nnen, da sie in ihrem Leben noch nie eine gesehen haben. Das klingt zynisch, ist es am Ende des Tages leider auch.</p>
<p>Aber vielleicht setzt dieser Beitrag eben bei anderen einen Denkansto&szlig;, wie Kleinvieh im eigenen Leben auch Mist machen kann.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #24: Marketing oder mehr? Weniger Müll bei iPhone 12 Reparatur</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/23/sajonaras-7-minuten-24-marketing-oder-mehr-weniger-mull-bei-iphone-12-reparatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 00:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Macht Apple nur Marketing, oder hat der Konzern aus Cupertino genuines Interesse bei der Reparatur seiner Ger&#228;te in Zukunft weniger M&#252;ll zu produzieren? Das jedenfalls kommuniziert das Unternehmen gegen&#252;ber Servicepartnern, die in Zukunft nicht mehr das komplette iPhone 12 austauschen m&#252;ssen. Die Sache wirkt aber auf den ersten Blick wie eine M&#246;glichkeit, Geld zu sparen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/23/sajonaras-7-minuten-24-marketing-oder-mehr-weniger-mull-bei-iphone-12-reparatur/">Sajonaras 7 Minuten #24: Marketing oder mehr? Weniger Müll bei iPhone 12 Reparatur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Macht Apple nur Marketing, oder hat der Konzern aus Cupertino genuines Interesse bei der Reparatur seiner Ger&auml;te in Zukunft weniger M&uuml;ll zu produzieren? Das jedenfalls kommuniziert das Unternehmen gegen&uuml;ber Servicepartnern, die in Zukunft nicht mehr das komplette iPhone 12 austauschen m&uuml;ssen. Die Sache wirkt aber auf den ersten Blick wie eine M&ouml;glichkeit, Geld zu sparen.</p>
<p>In unserem Podcast diskutiere ich die Frage, ob Apple tats&auml;chlich &bdquo;wirklich, wirklich&ldquo; Interesse daran hat, weniger M&uuml;ll bei der Reparatur seiner iPhones zu produzieren.</p>
<h2>Testlauf mit dem iPhone 12 und iPhone 12 mini?</h2>
<p>Vergangene Woche gab es Bericht &uuml;ber neue Modalit&auml;ten f&uuml;r Servicepartner bei der <a href="https://macnotes.de/2021/02/17/iphone-12-apple-verbessert-reparatur/">Reparatur von Apples iPhone 12 und iPhone 12 mini</a>. Es ist offenbar nicht mehr notwendig, das komplette Ger&auml;t bei einem Schaden auszutauschen.</p>
<p>Aber wer genauer hinsieht, stellt fest, dass &bdquo;so viel&ldquo; sich gar nicht &auml;ndert. Apple liefert den Partnern wohl ein Bauteil, das beinahe das komplette r&uuml;ckseitige Chassis enth&auml;lt. Es fehlt lediglich die r&uuml;ckseitige Kamera und auch gibt es keine Hardware von Face ID. Sollte also etwas an der Front kaputt sein oder aber an der Front- oder Heck-Kamera, dann muss das Ger&auml;t nach wie vor komplett ausgetauscht werden.</p>
<p>Dass Apple zum jetzigen Zeitpunkt lediglich das iPhone 12 und das iPhone 12 mini auf diese Weise von Servicepartnern reparieren l&auml;sst, deutet f&uuml;r mich auf eine Art Testlauf hin. Wenn die Prozedur funktioniert, nicht zu viel Schindluder getrieben wird, oder man dadurch am Ende des Tages sogar noch Geld sparen kann, dann lohnt sich dieses Vorgehen f&uuml;r Apple.</p>
<h2>Geld sparen oder M&uuml;ll vermeiden?</h2>
<p>Nun hie&szlig; es bei MacRumors, Apple h&auml;tte die Partner informiert, dass man auf diese Weise seinem Ziel n&auml;her kommen m&ouml;chte, den CO2-Fu&szlig;abdruck zu reduzieren. Nur ob das so stimmt? Ich selbst halte es f&uuml;r m&ouml;glich, dass Apple damit auch den eigenen Geldbeutel im Blick hat und so an einer Stelle die Marge wieder erh&ouml;hen kann, wo man an anderer Stelle Zugest&auml;ndnisse machen musste.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-524070-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara024.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara024.m4a">https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara024.m4a</a></audio>
<p>Ihr k&ouml;nnt uns gern schreiben, falls Ihr die Meinung teilt, oder anderer Meinung seid. Vielleicht habt Ihr ja sogar eine ganz andere Idee, wieso Apple auf einmal so entscheidet?</p>
<p>In jedem Fall k&ouml;nnt Ihr unseren Podcast sowohl <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">auf iTunes</a> als auch <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">auf Spotify</a> anh&ouml;ren, und neuerdings <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">auch in Googles Podcast-Verzeichnis</a>, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/23/sajonaras-7-minuten-24-marketing-oder-mehr-weniger-mull-bei-iphone-12-reparatur/">Sajonaras 7 Minuten #24: Marketing oder mehr? Weniger Müll bei iPhone 12 Reparatur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Podcast: Sajonaras 7 Minuten #5 – Das Internet ist kaputt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/18/podcast-sajonaras-7-minuten-5-das-internet-ist-kaputt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 03:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tats&#228;chlich gibt es in kurzer Zeit nun eine weitere Episode von Sajonaras 7 Minuten. Diesmal habe ich mir die Zeit genommen, die ganze Sendung nur einem Thema zu widmen. Schlie&#223;lich sind sieben Minuten ja kurz genug. Das Thema der heutigen Ausgabe lautet: &#8222;Das Internet ist kaputt.&#8220; Was ich damit meine, hab ich versucht in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/18/podcast-sajonaras-7-minuten-5-das-internet-ist-kaputt/">Podcast: Sajonaras 7 Minuten #5 – Das Internet ist kaputt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Tats&auml;chlich gibt es in kurzer Zeit nun eine weitere Episode von Sajonaras 7 Minuten. Diesmal habe ich mir die Zeit genommen, die ganze Sendung nur einem Thema zu widmen. Schlie&szlig;lich sind sieben Minuten ja kurz genug. Das Thema der heutigen Ausgabe lautet: &bdquo;Das Internet ist kaputt.&ldquo;</p><p></p><p></p><p>Was ich damit meine, hab ich versucht in der Podcast-Episode auszuf&uuml;hren. Ausgangspunkt sind nat&uuml;rlich eigene Gedanken zu diesem Thema, das ich als l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig empfand. Nur bin ich letztens &uuml;ber ein Youtube-Video von Linus Sebastian gestolpert, in dem dieser sich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iXn9O-Rzb_M">herrlich &uuml;ber den Grafikkartenhersteller Nvidia aufregt</a>. Was sich spa&szlig;ig anh&ouml;rt, hat aber einen ernsten Hintergrund. Auch den erl&auml;utere ich ein wenig in diesem Podcast.</p><p></p><p></p><p>Nun war dieser Beitrag des kanadischen Youtubers eben der Stein des Ansto&szlig;es, meine eigenen Gedanken ein wenig zu sortieren. Ganz ist mir das leider nicht gelungen, wie ihr feststellen werdet.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Das Internet ist in vielen Facetten kaputt</h2><p></p><p></p><p>Versteht mich nicht falsch. Es gibt viele sch&ouml;ne Dinge im Internet, und ich lasse mir auch den Spa&szlig; daran nicht verderben. Aber es gibt eben viele Facetten, die die Geduld derjenigen auf die Probe stellt, die quasi von Anfang an dabei waren.</p><p></p><p></p><p>Das Internet f&uuml;hlt sich &uuml;berall an wie Verdr&auml;ngungswettbewerb und Beschleunigung. Jeden Tag, immer etwas Neues. Man hat das Gef&uuml;hl etwas zu verpassen, oder aber auch keine Rolle zu spielen. Gerade die etablierten Mainstream-Medien greifen da nach einem letzten Strohhalm, von dem sie nicht wissen, ob der nicht ihren Untergang bedeutet. Gossip ist nicht die Rettung der Menschheit und Bitcoin eine Frechheit f&uuml;r den CO2-Fu&szlig;abdruck.</p><p></p><p></p><p>Das erste mal hatte ich diese Gedanken, dass mit dem Internet etwas nicht stimmt <a href="https://ichspiele.cc/news/keine-hinweise-wegen-psn-ausfall/">im April 2011, als das PlayStation Network ausfiel</a>, und ich als Betreiber einer Spiele-Website auf einmal mit &bdquo;dem&ldquo; Spiegel oder sogar dem &bdquo;K&ouml;lner Stadtanzeiger&ldquo; konkurrierte. Dass die Redaktionen von Wochenmagazinen noch vor Technikredaktionen die hei&szlig;esten Gadgets von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> erhalten, ist da nur eine Randnotiz.</p><p></p><p></p><p>Auch im Podcast stelle ich diese Frage: Wie geht es Euch so, mit dem Internet? Lasst es uns wissen.</p><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-490563-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2020/12/sajonara005.mp3?_=3" /><a href="https://macnotes.de/images/2020/12/sajonara005.mp3">https://macnotes.de/images/2020/12/sajonara005.mp3</a></audio><p>Ach ja, wer den Schnittfehler findet, darf ihn behalten. ;)</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/18/podcast-sajonaras-7-minuten-5-das-internet-ist-kaputt/">Podcast: Sajonaras 7 Minuten #5 – Das Internet ist kaputt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Refurbishedstore im Interview: Nachhaltigkeit endet nicht bei gebrauchten iPhones</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/14/refurbishedstore-im-interview-nachhaltigkeit-endet-nicht-bei-gebrauchten-iphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 23:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Refurbished-Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Um hier nicht wahllos Pressemitteilungen zu zitieren, haben wir eine Interviewanfrage an Refurbishedstore geschickt. Im Gespr&#228;ch mit Macnotes verr&#228;t Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Omar Ouchene, dass zu Beginn die Idee stand, einen eigenen Online-Marktplatz f&#252;r Gebrauchtwaren zu etablieren. Tats&#228;chlich erfahren wir auch, woher die Refurb-Ger&#228;te eigentlich stammen und dass man bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/refurbishedstore-im-interview-nachhaltigkeit-endet-nicht-bei-gebrauchten-iphones/">Refurbishedstore im Interview: Nachhaltigkeit endet nicht bei gebrauchten iPhones</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Refurbished-Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Um hier nicht wahllos Pressemitteilungen zu zitieren, haben wir eine Interviewanfrage an Refurbishedstore geschickt. Im Gespr&auml;ch mit Macnotes verr&auml;t Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Omar Ouchene, dass zu Beginn die Idee stand, einen eigenen Online-Marktplatz f&uuml;r Gebrauchtwaren zu etablieren. Tats&auml;chlich erfahren wir auch, woher die Refurb-Ger&auml;te eigentlich stammen und dass man bei ihm in Zukunft nicht nur aufbereitete iPhones, sondern vielleicht auch gebrauchte Haushaltsger&auml;te und M&ouml;bel kaufen wird k&ouml;nnen, um der Idee der Nachhaltigkeit noch mehr Nachdruck zu verleihen.</p>
<p><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Herr Ouchene, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mit Macnotes.de ein Gespr&auml;ch zu f&uuml;hren.</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Omar Ouchene</cite>: </span></p><p>Ich danke Ihnen f&uuml;r die M&ouml;glichkeit!</p></div><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Die Leser haben es schon im Titel gesehen: Es geht um Refurbished Ger&auml;te, einem Hype oder lassen Sie uns Trend sagen, den Sie mitunter aufgebaut haben. Refurbishedstore ist ein nicht mehr ganz so neuer Anbieter f&uuml;r general&uuml;berholte Technik, allen voran <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Produkte. Doch hier in Deutschland ist er noch nicht so bekannt. Seit wann gibt es den Shop, und wie kamen Sie auf die Idee dahinter?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Omar Ouchene</cite>: </span></p><p>H&auml;ufig entsteht ein Unternehmen aus rein kommerziellen Interessen. &Uuml;ber die Mission wird erst danach nachgedacht. Bei uns war es eher umgekehrt. Unsere Gr&uuml;nder waren der Meinung, dass es Zeit f&uuml;r Ver&auml;nderungen im Bereich Shopping der Techwelt ist. Wir haben uns vor knapp f&uuml;nf Jahren intensiver mit der Thematik einer gr&uuml;neren Zukunft f&uuml;r die Tech-Branche besch&auml;ftigt. Wenn man sich in Umweltthemen einliest, stolpert man immer wieder &uuml;ber Begriffe wie &bdquo;Kreislaufwirtschaft&ldquo;. Sowas wurde damals im Bereich Tech kaum angeboten. Selbst hierzulande schie&szlig;en einige Startups mit der Idee, mehr auf gebrauchte Elektronik zu setzen, erst jetzt aus dem Boden. Und wir tun eben genau das mit <a href="https://www.refurbishedstore.de/">Refurbishedstore.de</a> schon l&auml;nger.</p></div><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Verstehe! Seit wann, gibt es Refurbishedstore denn? Und lassen Sie mich noch eine Frage anh&auml;ngen: Die Muttergesellschaft von Refurbishedstore hat ihren Sitz in den Niederlanden. Sie bieten general&uuml;berholte iPhones aber auch in Deutschland an. War das schon immer so, oder haben Sie erst irgendwann nach Deutschland expandiert?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Omar Ouchene</cite>: </span></p><p>Also: Seit 2016 sind wir in den Niederlanden aktiv. Urspr&uuml;nglich hatten wir die Idee, einen Online-Marketplace zu etablieren, weil der Refurbished Markt daf&uuml;r sehr gut geeignet ist. Jedoch ist es unheimlich schwierig, einen echten Online-Marktplatz zu kreieren, wenn man bei null anf&auml;ngt. Daf&uuml;r sind die bekannten Plattformen zu gro&szlig;. Um sich anfangs als Verk&auml;ufer von Refurbished Produkten &uuml;berhaupt interessant zu machen, ist es erst einmal erforderlich, eine gewisse Breite an Produkten auf der Website anzubieten. Aus diesem Grund haben wir zun&auml;chst eigenen Produkte auf den Markt gebracht und verkauft. Seit gut zwei Jahren sind wir nun aber auch als Marktplatz f&uuml;r externe K&auml;ufer und Verk&auml;ufer aktiv.</p>
<p>Wir hatten aber immer schon ganz Europa im Blick. Im Gegensatz zu den Niederlanden war der Markt f&uuml;r general&uuml;berholte Produkte in Deutschland vor einigen Jahren noch nicht wirklich etabliert. Hier war man im Norden schon etwas weiter interessanterweise. Deswegen haben wir hier eine gro&szlig;e Chance gesehen und sind seit letztem Jahr auch in Deutschland aktiv. Seit Anfang dieses Jahres arbeiten wir gemeinsam mit Dexport, einem auf den deutschen Markt spezialisierten Unternehmen, daran, Refurbishedstore.de bekannt zu machen und Konsumenten eine Alternative zu teuren Neuprodukten zu bieten &ndash; und das bereits mit Erfolg.</p></div></p>
<h2>CO2-Fu&szlig;abdruck reduzieren</h2>
<p><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Nochmals zur&uuml;ck zum Umweltthema. Das ist ja immer das Aush&auml;ngeschild von Refurbished Anbietern. Wir tun uns hier als Konsumenten aber oft schwer, Marketing von Wirklichkeit zu unterscheiden. Auf Ihrer Homepage geben Sie an, Sie m&ouml;chten dabei helfen, eine nachhaltige Gesellschaft aufzubauen. Kommen Sie denn mit Refurbishedstore dieser Idee wirklich einen Schritt n&auml;her? Oder sind das ohnehin Ger&auml;te, die auch sonst verkauft worden w&auml;ren?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Omar Ouchene</cite>: </span></p><p>Durch den Verkauf der Refurbished Produkte sparen wir in jedem Fall eine Menge CO2-Emissionen ein. Denn es muss in den meisten F&auml;llen kein neues Ger&auml;t f&uuml;r den K&auml;ufer produziert werden. Dar&uuml;ber hinaus werden Materialien wiederverwendet. Nun fallen nat&uuml;rlich immer noch Emissionen an bei der Lieferung und beim Versand, diese w&uuml;rden jedoch auch beim Neuger&auml;t anfallen. Und noch dazu in einem viel gewaltigeren Ausma&szlig;. F&uuml;r die neuen Smartphones werden ja Komponenten weltweit hin- und hergeschickt.</p>
<p>Neben der Tatsache, dass unsere Kunden zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beitragen, pflanzen wir seit Kurzem auch strukturell B&auml;ume f&uuml;r eine bessere Umwelt. Dabei arbeiten wir zusammen mit der niederl&auml;ndischen Regierungsorganisation &bdquo;Staatsbosbeheer&ldquo;, einer Organisation f&uuml;r Forstwirtschaft und Bewirtschaftung von Naturschutzgebieten.</p></div></p>
<h2>Service mit Know-how</h2>
<p><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Daran ankn&uuml;pfend, Herr Ouchene, k&ouml;nnen Sie uns verraten, wie Sie sich von der Konkurrenz abheben? Wir haben gesehen, dass Sie eine deutsche Servicerufnummer anbieten. Welchen Service k&ouml;nnen die Nutzer von Ihnen erwarten?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Omar Ouchene</cite>: </span></p><p>Unsere Kundenservice-Mitarbeiter kennen sich zun&auml;chst mit technischen Themen bestens aus, sodass sich Kunden auch bei technischen Fragen an uns wenden k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich zu unserem breiten Tech-Wissen zeichnen wir uns durch unsere deutlichen und klaren Angebote aus. Uns ist es wichtig, dass sich unser Kunde nur &uuml;ber die Auswahl des Refurbished Produktes Gedanken machen muss. Ganz nach dem Motto: Wir k&uuml;mmern uns um den Rest! In unserem Fall also die strenge Auswahl an H&auml;ndlern und die Sicherstellung der Qualit&auml;t unserer Produkte &ndash; und das zu unschlagbaren Preisen.</p></div><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Nun, das hat ja nicht zwingend etwas mit dem Kundenservice zu tun, oder?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Omar Ouchene</cite>: </span></p><p>Ich w&uuml;rde sagen, indirekt schon. Denn das Produkt macht im Endeffekt auch aus, ob Kunden weitere Hilfe brauchen. Uns ist wichtig, dass wir TOP-Ger&auml;te liefern, die funktionieren und keine alten Wegwerf-Ger&auml;te, die ohnehin bald kaputtgehen. Dar&uuml;ber hinaus versuchen wir unseren Kunden, die Entscheidung so leicht wie m&ouml;glich zu machen. Mithilfe eines Chatbots oder Service-Mitarbeiters beantworten wir Fragen und geben Auskunft &uuml;ber Lieferzeiten oder Garantieleistungen. Was unsere Kunden auch zu sch&auml;tzen wissen ist die M&ouml;glichkeit, dass sie einen gekauften Artikel innerhalb von 30 Tagen kostenlos zur&uuml;cksenden k&ouml;nnen. Damit und mit unseren Garantieleistungen m&ouml;chten wir vermitteln, dass wir ausschlie&szlig;lich hochwertige Produkte anbieten.</p></div></p>
<h2>R&uuml;ckf&uuml;hrungslogistik in neuem Gewand</h2>
<p><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Wir sind nat&uuml;rlich neugierig und unsere Leser interessiert es auch. Woher bekommen Sie denn eigentlich Ihre <a href="https://www.refurbishedstore.de/iphone">Refurbished iPhones</a>? Von wem sind die ganzen alten iPhones, iPads und Macs, die Sie verkaufen?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Omar Ouchene</cite>: </span></p><p>Der Refurbished Markt ist eine Erweiterung des seit langer Zeit bestehenden R&uuml;ckf&uuml;hrungslogistikgesch&auml;fts. Schon vor Jahrzehnten begannen Firmen damit, die gesamten Restbest&auml;nde gro&szlig;er Unternehmen aufzukaufen und sie ohne wirkliche Pr&uuml;fung an K&auml;ufer in den weniger entwickelten L&auml;ndern der Welt zu verkaufen. In den letzten Jahren sind dadurch immer mehr &auml;ltere Produkte auf den Markt gekommen, auch bei uns. Dazu kommt, dass die Nachfrage nach gebrauchten Produkten auch bei uns kontinuierlich steigt. Unsere Produkte werden jedoch einer professionellen Qualit&auml;tskontrolle unterzogen, ordnungsgem&auml;&szlig; &uuml;berpr&uuml;ft und gegebenenfalls repariert. Diese Produkte stammen aber nach wie vor aus Restbest&auml;nden von Gro&szlig;unternehmen, Telekommunikationsanbietern und immer mehr aber auch aus Retouren von Einzelh&auml;ndlern und K&auml;ufen von Endverbrauchern.</p></div></p>
<h2>Die Zukunft wird noch nachhaltiger</h2>
<p><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Andere Anbieter auf Ihrem Markt bieten auch eine M&ouml;glichkeit zum Ankauf von alten Ger&auml;ten an. Plant Refurbishedstore einen vergleichbaren Service in der Zukunft?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Omar Ouchene</cite>: </span></p><p>Ja, wir arbeiten bereits im Hintergrund daran. Dies m&ouml;chten wir auf unsere eigene, aber vor allem eine bessere Art und Weise tun.</p></div><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Dann nehme ich an, haben Sie nichts anzuk&uuml;ndigen (lacht). Vielleicht wollen Sie die Gelegenheit aber nutzen, uns und unseren Lesern zu erkl&auml;ren, wo Sie sich mit dem Refurbishedstore in f&uuml;nf Jahren sehen?</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Omar Ouchene</cite>: </span></p><p>In f&uuml;nf Jahren werden Sie bei uns alles mit einem Stecker finden, general&uuml;berholt oder nicht. Denken Sie also nicht nur an Elektronik, sondern auch an Haushaltsger&auml;te. Dar&uuml;ber hinaus planen wir, dass wir in f&uuml;nf Jahren auch M&ouml;bel und andere hochwertige Produkte anbieten, denen leicht ein zweites oder drittes Leben gegeben werden kann. Im Allgemeinen werden wir bis dahin als Unternehmen in ganz Europa und m&ouml;glicherweise auch au&szlig;erhalb Europas t&auml;tig sein. F&uuml;r den Verbraucher soll es eben ein Ort sein, an den er sich f&uuml;r alle general&uuml;berholte Produkte wenden kann. Diese m&uuml;ssen kosteng&uuml;nstiger sein als neue, ohne Kompromisse hinsichtlich der Qualit&auml;t, nachhaltig und mit dem Ziel, eine zirkul&auml;re Wirtschaft zu etablieren.</p></div><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Macnotes</cite>: </span></p><p><em>Herr Ouchene, vielen Dank f&uuml;r Ihre Zeit.</em></p></div><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Omar Ouchene</cite>: </span></p><p>Ich habe zu danken! Ich freue mich &uuml;ber Ihr Interesse.</p></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/refurbishedstore-im-interview-nachhaltigkeit-endet-nicht-bei-gebrauchten-iphones/">Refurbishedstore im Interview: Nachhaltigkeit endet nicht bei gebrauchten iPhones</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wasserstand #18: Sich selbst auf die Schulter klopfen und die Trennung von Pagespeed</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/23/wasserstand-18-sich-selbst-auf-die-schulter-klopfen-und-die-trennung-von-pagespeed/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 23:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang August ver&#246;ffentlichte ich den letzten Wasserstand. Heute ist dann mal wieder Zeit f&#252;r ein Zwischenfazit mit Blick auf das Projekt Macnotes, das ich im November 2019 erwarb. R&#252;ckschl&#228;gen zum Trotz, die vor allem den Geldbeutel und die Laune geschm&#228;lert haben, entwickelt sich die Webseite m&#252;hsam wie das Eichh&#246;rnchen. &#220;ber diese Entwicklungen m&#246;chte ich Euch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/23/wasserstand-18-sich-selbst-auf-die-schulter-klopfen-und-die-trennung-von-pagespeed/">Wasserstand #18: Sich selbst auf die Schulter klopfen und die Trennung von Pagespeed</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anfang August <a href="https://macnotes.de/2020/08/09/wasserstand-17-wordpress-bandigen-links-korrigieren-ruckschlage-verdauen/">ver&ouml;ffentlichte ich den letzten Wasserstand</a>. Heute ist dann mal wieder Zeit f&uuml;r ein Zwischenfazit mit Blick auf das Projekt Macnotes, das ich <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">im November 2019 erwarb</a>. R&uuml;ckschl&auml;gen zum Trotz, die vor allem den Geldbeutel und die Laune geschm&auml;lert haben, entwickelt sich die Webseite m&uuml;hsam wie das Eichh&ouml;rnchen.</p>
<p>&Uuml;ber diese Entwicklungen m&ouml;chte ich Euch nun wieder einen kleinen Einblick geben.</p>
<h2>10 Jahre auf und ab mit mod.pagespeed</h2>
<p>An den Anfang packe ich eine Randnotiz in diesem Wasserstand, meinen Abgesang auf Pagespeed. Wohlgemerkt geht es hier nicht um die Geschwindigkeit der Webseite, sondern um Module f&uuml;r Webserver wie Apache oder Nginx, <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/module">die Google bereitstellt</a>.</p>
<p>Diese sollen eigentlich die Geschwindigkeit der Webseite optimieren. Es gibt aber Hinweise, dass Pagespeed <a href="https://raidboxes.io/blog/hosting-performance/pagespeed-module-test/">je nach Setup die Leistung sogar verschlechtern</a> kann.</p>
<p>So weit w&uuml;rde ich nun nicht gehen. Doch ich habe diese Tools nun viele Jahre lang auf unterschiedlichen Seiten genutzt und musste entnervt die Segel streichen. Immer wieder kommt es bei der Nutzung von Pagespeed zu Problemen. Selbst wenn diese Tools sie nicht selbst ausl&ouml;sen, sondern nur im Zusammenspiel mit anderer Software manchmal &bdquo;komisch&ldquo; reagieren, dann musste ich zweierlei doch deutlich feststellen:</p>
<ol>
<li>Pagespeed hat in den zehn Jahren mehr geschadet als genutzt.</li>
<li>Blindtests und Vergleiche bei teilweise total unoptimierten Webseiten von verschiedenen Kunden haben mir gezeigt, dass Pagespeed in der Form alles schafft, aber nicht f&uuml;r bessere Rankings sorgt.</li>
</ol>
<p>Dieses kritische Fazit sorgte dann daf&uuml;r, dass ich das Tool zuletzt deaktivierte. Stellt Euch einfach vor, es gibt ein WordPress-Update, oder auch nur ein Plug-in-Update bei einem Kunden XY und auf einmal funktioniert die Javascript-Galerie nicht mehr, die dieser einsetzt. Oder ein Plug-in soll eigentlich optimierte Webp-Bilder anzeigen und bei Browsern, die das nicht k&ouml;nnen, eine JPEG-Alternative nutzen. Als Feedback von Nutzern und Kunden erf&auml;hrt man dann, dass dies wider Erwarten doch nicht funktioniert. &ndash; Ein Update von einem Plug-in hier, das ein Kunde gerne selbst ausf&uuml;hren k&ouml;nnen soll, damit man f&uuml;r solche Routine-Arbeiten nicht st&auml;ndig parat stehen muss, sorgt wom&ouml;glich daf&uuml;r, dass die Webseite nicht mehr richtig angezeigt wird. Dies sind nur wenige Beispiele davon, wie Pagespeed schon f&uuml;r viel Kopfzerbrechen und noch mehr Stunden der Konfiguration und des Rumprobierens sorgte, nur um am Ende festzustellen: Ohne Pagespeed ist das Leben so viel einfacher!</p>
<h2>Ich bin auf dem richtigen Weg</h2>
<p>Als ich Macnotes kaufte, wusste ich, wo ich mit der Seite hinwill. Nun j&auml;hrt sich die &Uuml;bernahme demn&auml;chst. Tats&auml;chlich hab ich &bdquo;ein wenig&ldquo; was geschafft, aber es gibt eben immer noch sehr viel zu tun. Als ich im Januar 2020 <a href="https://macnotes.de/2020/01/03/wasserstand-1-neues-jahr-viel-zu-tun/">den ersten Wasserstand schrieb</a>, erkl&auml;rt ich Euch schon damals, dass ich chronologisch alle Beitr&auml;ge auf Macnotes &uuml;berarbeiten &bdquo;will&ldquo;. Doch es sind eben mehrere zehntausend St&uuml;ck, und also habe ich mir viel vorgenommen.</p>
<p>Dass ich mich aber nicht &uuml;bersch&auml;tze, das erz&auml;hlen mir manchmal auch ehemalige Weggef&auml;hrten. Sie schauen ein wenig mit Bewunderung darauf, dass ich wie ein Uhrwerk funktioniere und jede freie Stunde in das Projekt investiere. Als ich also im Januar den Wasserstand schrieb, war ich mit der &Uuml;berarbeitung der Beitr&auml;ge im Oktober 2006 gelandet, begonnen hatte ich im Mai 2006. Stand heute bin ich im Juli 2009 angekommen. Ich habe also von Januar bis September immerhin ein paar tausend Beitr&auml;ge eingenordet. Sie sind nicht hochgradig optimiert, sondern einfach nur mit korrekten Links ausgestattet, semantisch mit Zwischen&uuml;berschriften versehen und passenden Kategorien und Schlagworten versehen. Doppelte Beitr&auml;ge habe ich zusammengelegt, &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/02/23/wasserstand-7-thin-content-dubletten-und-ideen-fuer-die-zukunft-von-macnotes/">Thin Content</a>&ldquo; gel&ouml;scht und Weiterleitungen eingerichtet.</p>
<h3>Warum tu ich mir das an?</h3>
<p>Ich bin seit vielen Jahren im Web unterwegs, kenne noch die Zeit &bdquo;vor&ldquo; dem Internet in Mailboxen und artverwandten Systemen. Ich habe schon mehrfach eigene Webseiten aus der Taufe gehoben, die auf dem H&ouml;hepunkt mehrere hunderttausend Besucher monatlich erreichten. Das werde ich mit Macnotes wieder erreichen und genau deshalb tue ich mir das an.</p>
<p>Immer wieder versuchte ich davor &bdquo;anderen&ldquo; zu zeigen, dass ich das kann. Doch am Ende war das nicht von Erfolg gekr&ouml;nt, weil ich meine Arbeit vor wirtschaftlich unrealistischen Hintergr&uuml;nden rechtfertigen musste. Das f&uuml;hrte dann zu faulen Kompromissen, die meine Arbeit zunichtemachten. Nun bin ich bei Macnotes der Chef und mach es so, weil ich es &bdquo;mir&ldquo; beweisen will.</p>
<h3>Sich selbst auf die Schulter klopfen</h3>
<p>Schauen wir uns doch einfach an, was ich &bdquo;bis jetzt&ldquo; erreicht habe. Als ich Macnotes im November 2019 &uuml;bernahm, hatte diese Webseite 13 Top-10-Rankings &ndash; in Worten dreizehn. Das geht aus meiner Recherche bei Sistrix hervor. Ich war selbst erschrocken, als ich das f&uuml;r diesen Beitrag noch einmal recherchierte.</p>
<p>Mit meiner Sisyphusarbeit an der Webseite habe ich die Sichtbarkeit seitdem vervielfacht. Stand heute verf&uuml;gt Macnotes &uuml;ber 6473 Top-10-Rankings. Darunter sind alleine tausende Suchergebnisse mit Beitr&auml;gen aus den Jahren 2006 bis 2009, die ich bis hierhin &uuml;berarbeitet habe. Dazu kommen weitere Top-10 Rankings, die es vorher nicht gab und stattdessen auf neue Inhalte entfallen, die ich seit der &Uuml;bernahme produziert habe. Und ja, meine Optimierung der Seite f&uuml;hrte auch dazu, dass bereits vorhandene Inhalte, die noch nicht &uuml;berarbeitet wurden, wieder sichtbarer wurden. So kann man sehr sch&ouml;n feststellen, dass sich meine Arbeit auszahlt. Wir haben au&szlig;erdem heute 63.045 Top-100-Rankings. Im November 2019 waren es noch nur 435. Dreimal d&uuml;rft Ihr raten, aus welchen Zeitr&auml;umen hier die zus&auml;tzliche Sichtbarkeit stammt? ;)</p>
<p>Dass dies monet&auml;r noch nicht reicht, habe ich mehrfach betont. Dass wir aber zuletzt zugelegt haben, ist sp&uuml;rbar. Denn in diesem Monat erreichen wir Zugriffszahlen, die weitaus h&ouml;her liegen als noch im November 2019. Tats&auml;chlich haben wir Macnotes bei den Besucherzahlen verdoppelt und bei den Zugriffszahlen sogar verdreifacht. &bdquo;Wenn&ldquo; es so weitergeht, dann d&uuml;rfte Macnotes Ende 2020 oder sp&auml;testens Anfang 2021 bei den Zugriffszahlen wieder monatlich sechsstellig sein.</p>
<h2>Was noch nicht funktioniert</h2>
<p>Ich will aber auch nicht verhehlen, dass es Dinge gibt, die eben noch nicht funktionieren. Denn die ganze Arbeit wird tats&auml;chlich noch nicht monetarisiert. Die Werbepreise sind im Keller und davon abgesehen l&auml;uft es aber auch beim Affiliate-Marketing nicht. <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/darum-sind-wir-nicht-mehr-amazon-partner/">Amazon wollte uns nicht</a>, bei eBay warte ich jetzt bereits 10 Monate auf die Freischaltung. Doch auch bei Programmen, bei denen wir angemeldet sind, kommt nichts rum. Da ich selbst kein Freund von zu viel Werbung bin, ver&ouml;ffentliche ich sowieso nur hin und wieder Beitr&auml;ge, die in die Zeit passen. Zum Start des iPhone 12 beispielsweise, ver&ouml;ffentlichte ich Hinweise zur Vorbestellung bei <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-o2-jetzt-vorbestellen/">O2</a>, der <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-der-telekom-jetzt-vorbestellen/">Telekom</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/das-iphone-12-jetzt-schon-vorbestellen-bei-preisboerse24-moglich/">weiteren Anbietern</a>. Bei Apple selbst kommen wir nicht ins Affiliate-Programm und wirklich lohnen t&auml;te es sich auch nicht, weil Apple in den letzten zwei, drei Jahren neue Ger&auml;te in den ersten Monaten nicht mehr verg&uuml;tet. Genutzt hat uns das Affiliate-Marketing rund um den iPhone-Start nichts. Es gab zwar mehrere hundert Klicks, aber keine Konversion. Leider hat niemand von Euch &uuml;ber Macnotes ein iPhone 12 geordert, oder falls er es getan hat, haben Browser oder AdBlocker oder beide das Tracking so unterbunden, dass Macnotes nicht als Vermittler ausgemacht werden konnte.</p>
<h2>Steigende Nutzerzahlen sind Lichtstreif am Horizont</h2>
<p>Doch es gibt trotzdem vers&ouml;hnliche T&ouml;ne am Ende. Denn die steigenden Nutzerzahlen sind ein Grund zur Freude. Da Macnotes bei der VG Wort gemeldet ist, hoffen wir, dass zumindest hier einige Beitr&auml;ge sich im n&auml;chsten Jahr dann f&uuml;r uns &bdquo;bezahlt&ldquo; machen. Auch da kann es sein, dass mancher AdBlocker uns &uuml;bel mitspielt, aber das ist dann so. Dann m&uuml;ssen wir eben noch mehr Leute erreichen, damit unter dem Strich etwas &uuml;brig bleibt. Wir k&ouml;nnen schlie&szlig;lich nicht die Leute daf&uuml;r verdammen, dass die Situation so ist, wie sie ist.</p>
<p>Ich wollte, das k&uuml;ndigte ich im November 2019 an, Vertrauen aufbauen und das scheint sich langsam aber sicher zu erf&uuml;llen. Wir bekommen ab und an Hinweise, und Ihr stellt uns Fragen &uuml;ber die sozialen Medien und wir versuchen diese zu beantworten, so gut es geht.</p>
<h2>Es gibt noch viel mehr</h2>
<p>Neben Arbeit und Arbeit und noch mehr Arbeit an Macnotes gibt es aber auch noch mehr Arbeit, die durchaus auch Vergn&uuml;gen sein kann. So habe ich vor Kurzem das erste Mal erfolgreich einen vergilbten Computer wieder zum Strahlen gebracht.</p>
<p><div data-id="431264,431265" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Auch habe ich <a href="https://macnotes.de/produkt/chicony-ch-491e-rev-1-5/">an einem 486er-Mainboard</a> erfolgreich eine oxidierende Batterie gegen eine externe L&ouml;sung ausgetauscht und tats&auml;chlich ein AT-Netzteil in einem Pentium durch ein ATX-Netzteil ersetzen k&ouml;nnen sowie gleichzeitig ein weiteres AT-Netzteil reparieren k&ouml;nnen, indem ich ein paar Kondensatoren und einen kaputten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thermistor">Thermistor</a> ersetzt habe.</p>
<p><div data-id="431269,431270" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Diese Computer, die sollen irgendwann Platz in einem Retro-Keller finden und aus diesem sollen in den n&auml;chsten Jahren irgendwann auch einmal Videoaufnahmen zu sehen sein, die dann auf YouTube oder anderswo landen werden.</p>
<p>In diesem Sinne: Es bleibt spannend!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/23/wasserstand-18-sich-selbst-auf-die-schulter-klopfen-und-die-trennung-von-pagespeed/">Wasserstand #18: Sich selbst auf die Schulter klopfen und die Trennung von Pagespeed</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Alle iPhones ab sofort ohne Netzteil und Kopfhörer</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/15/alle-iphones-ab-sofort-ohne-netzteil-und-kopfhorer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 17:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer bei Apple ein iPhone bestellt, bekommt in Zukunft keine EarPods und kein Netzteil mehr mitgeliefert. Der Umwelt zuliebe verzichtet Apple darauf und geht damit vor allem der Politik aus dem Weg. Dabei ist Apple nicht der einzige und schon lange nicht der erste Hersteller, der so vorgeht. C64 Mini? Nintendo Classic? iPhone SE? Alle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/alle-iphones-ab-sofort-ohne-netzteil-und-kopfhorer/">Alle iPhones ab sofort ohne Netzteil und Kopfhörer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bei Apple ein iPhone bestellt, bekommt in Zukunft keine EarPods und kein Netzteil mehr mitgeliefert. Der Umwelt zuliebe verzichtet Apple darauf und geht damit vor allem der Politik aus dem Weg. Dabei ist Apple nicht der einzige und schon lange nicht der erste Hersteller, der so vorgeht.</p>
<p>C64 Mini? Nintendo Classic? iPhone SE? Alle drei Geräte haben gemeinsam, dass sie ohne Netzteil ausgeliefert werden. Ein Standard USB-Netzteil reicht, das passende Kabel liegt der Verpackung bei.</p>
<h2>iPhone 12 ohne Netzteil und Kopfhörer</h2>
<p>Während der Präsentation des iPhone 12 ließ Apple Vizepräsidentin Lisa Jackson vom Dach des Steve Jobs Theaters über Apples Pläne für die Umwelt sprechen. Dabei erwähnte sie, dass das Unternehmen bis 2030 keinen CO2-Fußabdruck mehr hinterlassen möchte.</p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen sind viele Schritte notwendig. Dass in Zukunft dem iPhone 12 das Netzteil und die Kopfhörer in der Verpackung fehlen, ist einer dieser Schritte. Die OVP wird noch mal schmaler dadurch und verbraucht so gleich noch weniger Papier.</p>
<p>Apple schreibt dazu auf seiner Homepage, man solle doch das vorhandene Netzteil und die vorhandenen Kopfhörer verwenden.</p>
<h2>Nicht nur iPhone 12 betroffen</h2>
<p>Was aber währenddessen manche Beobachter schon vermuteten, ist mittlerweile Gewissheit. Denn Apple liefert alle Smartphones, die es verkauft, ab sofort nur noch ohne Kopfhörer und Netzteil aus. In der Verpackung enthalten ist in Zukunft nur noch ein einfaches Ladekabel in der Verpackung mit.</p>
<p>Allerdings: Bei dem Kabel handelt es sich um ein Lightning-auf-USB-C-Kabel. Denn das Unternehmen möchte so die Kompatibilität zu vorhandenen aktuellen Netzteilen erhöhen. Der USB-A-Anschluss ist ein Relikt aus der Vergangenheit, wie es scheint.</p>
<p>Mit diesem Schritt geht Apple auch auf die Politik vor allem in der Europäischen Union ein. Denn hierzulande forcierte man die Vereinheitlichung von Netzteilen. Apple ist jedoch eher spät dran. Viele Anbieter von Unterhaltungselektronik im weitesten Sinne liefern mehr und mehr kein Netzteil mehr mit, vor allem dann nicht, wenn die Geräte mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus#Spannungsversorgung">USB-Strom</a> auskommen.</p>
<h2>Apple bietet neues Netzteil günstiger an</h2>
<p>Darüber hinaus hat Apple ein neues <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MHJE3ZM/A/20w-usb%E2%80%91c-power-adapter?fnode=414a1f1b888b26260af4f88a51c85fbbbf959fa326bc2568bd78982e34085137730ac1e14d31174a7314567d1bd45a4b0059d57136c62fe86bd208ab943ac46be9e7b261f78e8457a072ce8f5ea6e0ad3f6c55851bf264cb99085aa3785452f935ba8e7f944caaec3314617d46fd553e">20-Watt-USB-C-Netzteil in sein Angebot aufgenommen</a>. Das Unternehmen bietet dies sogar günstiger an als vorher die 18-Watt-Variante. Es kostet derzeit 24,35 Euro. Das 18-Watt-Netzteil kostete zuletzt 34,10 Euro. Die krummen Preise sind der MwSt.-Senkung geschuldet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/alle-iphones-ab-sofort-ohne-netzteil-und-kopfhorer/">Alle iPhones ab sofort ohne Netzteil und Kopfhörer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone 11 günstig, inklusive 60 GB Datenvolumen jeden Monat</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/09/iphone-11-jetzt-fur-49-euro-inklusive-60-gb-jeden-monat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 12:20:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=407322</guid>

					<description><![CDATA[<p>Klar, die neuen iPhones stehen vor der Tür. Aber nicht jeder braucht ein neues iPhone. Aktuell gibt es Apples Topseller, das iPhone 11 besonders günstig, nämlich effektiv für knapp 16 Euro im Monat. Wie Ihr das Gerät zu diesem Preis bekommt, rechnen wir Euch vor. Welches iPhone gibt es? Ihr bekommt bei O2 derzeit ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/09/iphone-11-jetzt-fur-49-euro-inklusive-60-gb-jeden-monat/">iPhone 11 günstig, inklusive 60 GB Datenvolumen jeden Monat</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, die neuen iPhones stehen vor der Tür. Aber nicht jeder braucht ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>. Aktuell gibt es Apples Topseller, das iPhone 11 besonders günstig, nämlich effektiv für knapp 16 Euro im Monat. Wie Ihr das Gerät zu diesem Preis bekommt, rechnen wir Euch vor.</p>
<h2>Welches iPhone gibt es?</h2>
<p>Ihr bekommt bei O2 derzeit ein iPhone 11 mit 64 GB Speicher in unterschiedlichen Farben zu besonders günstigen Konditionen. Alternativ könnt Ihr auch das Modell mit 128 GB auswählen. Wir rechnen Euch aber das Beispiel mit 64 GB vor.</p>
<ul>
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</ul>
<h2>Wie viel kostet das iPhone?</h2>
<p>Ihr macht eine Anzahlung in Höhe von 49 Euro. Dazu kommt ein Anschlusspreis von 39,99 Euro und Versandkosten in Höhe von 4,86 Euro. Macht zusammen 93,85 Euro.</p>
<p>Dazu kommen 39,99 Euro im Monat für den Vertrag auf 24 Monate. Der Vertrag selbst kostet aber eigentlich 54,99 Euro. Ein Sonderrabatt sorgt für eine Ersparnis von 15 Euro monatlich über die gesamte Vertragslaufzeit.</p>
<p>Ihr zahlt also 1.053,61 Euro auf die gesamte Laufzeit. Würdet Ihr das iPhone neu kaufen &#8211; und dazu haben wir eine Preissuche bei Idealo gemacht &#8211; müsstet Ihr derzeit dafür 665,99 Euro (in Weiß) zahlen. Je nach Farbe variieren die Preise. Wir haben uns deshalb für die goldene Mitte entschieden. Denn es gibt andere Farben, die Ihr erst für über 700 Euro bekommt und wieder andere, die auch für weniger zu haben sind.</p>
<p>Bei O2 könnt Ihr die Farbe frei wählen, die Konditionen sind immer die gleichen.</p>
<p>Entsprechend ergibt sich folgende Rechnung:</p>
<pre class='lead'><code>
Einmalzahlung:                   49,00 Euro
Anschlusspreis:                  39,99 Euro
Versandkoste:                     4,86 Euro
Tarif (24 Monate à 39,99 Euro): 959,76 Euro
                                -----------
                              1.053,61 Euro
iPhone 11:                     -665,99 Euro
                                -----------
Summe:                          387,62 Euro
</code></pre>
<p>Die Vertragskosten belaufen sich effektiv also auf 387,62 Euro über die Laufzeit und so zahlt Ihr nur 16,15 Euro im Monat.</p>
<h2>Was bietet der Vertrag?</h2>
<p>Dafür bekommt Ihr den Vertrag O2 Free L mit 60 GB Datenvolumen jeden Monat und Allnet-Flat für Telefon und SMS in alle deutschen Netze. Auch EU-Roaming ist inklusive. Ihr könnt mit dem Vertrag derzeit LTE mit maximal 225 MBit pro Sekunde erleben, er ist für die Zukunft aber auch „5G ready“. Ihr könnt später irgendwann ohne Aufpreis 5G hinzubuchen.</p>
<ul>
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</ul>
<h3>Wie schnell ist O2-LTE wirklich?</h3>
<p>Nun werben alle Mobilfunkanbieter mit hohen Geschwindigkeiten, die am Ende aber nur selten erreicht werden.</p>
<p>Ich selbst bin auch O2-Kunde und mache oft, wenn ich irgendwo neu hinkomme, einen Speedtest. Deshalb kann ich aus dem Nähkästchen plaudern. Zu Hause erreichen wir mit meinem iPhone 11 Pro Geschwindigkeiten von 80 MBit/s pro Sekunde beim Download und bis zu 30 MBit/s beim Upload. Dies gilt für einen Randbezirk Niederziers bei Düren. Im Neubaugebiet, wo es viele Supermärkte gibt, erzielt man auch 120 MBit/s (down) und 65 MBit/s (up). Zur Wahrheit gehört aber auch, dass es andere Standorte wie den Bahnhof in Düren gibt, wo man teilweise nur wenige MBit/s erzielt. In der Aachener Gegend oder im Grenzgebiet zu Holland oder Belgien erreicht man je nach Standort zwischen 20 und 60 MBit/s, in Jülich sind es auch gute 40 und 50 MBit/s.</p>
<p>Tatsächlich überlege ich wegen der guten Anbindung hier sogar mittelfristig den DSL-Anbieter zu kündigen und ausschließlich aufs Mobilfunknetz zu setzen. Denn ich bin mit LTE schneller als mit DSL. Immerhin gibt es mittlerweile auch Verträge mit unlimitiertem Volumen und das DSL-Angebot hier kostet mich auch 50 Euro im Monat. Eine Alternative gibt es hier leider nicht.</p>
<ul>
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</ul>
<p>Hinweis: Das Angebot ist zeitlich befristet und kann sich entsprechend irgendwann auch ändern.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/09/iphone-11-jetzt-fur-49-euro-inklusive-60-gb-jeden-monat/">iPhone 11 günstig, inklusive 60 GB Datenvolumen jeden Monat</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Mobilfunk in Zeiten des Coronavirus: So kulant sind Telekom, Vodafone, O2 und andere</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/23/mobilfunk-in-zeiten-des-coronavirus-so-kulant-sind-telekom-vodafone-o2-und-andere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 21:05:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besonderer Situation bed&#252;rfen besonderer Ma&#223;nahmen. Entsprechend werden nicht nur Streaming-Anbieter angehalten, die &#220;bertragungsqualit&#228;t ihrer Inhalte in Europa zu reduzieren, sondern kommen die Anbieter (Telekom, Vodafone, O2 und andere) gleichzeitig den Kunden entgegen. Denn Home Office und Ausgangssperren sorgen in Zeiten der COVID-19-Pandemie f&#252;r deutlich erh&#246;hten Datenverbrauch. Nutzer schicken sich mehr Nachrichten als sonst, auch mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/23/mobilfunk-in-zeiten-des-coronavirus-so-kulant-sind-telekom-vodafone-o2-und-andere/">Mobilfunk in Zeiten des Coronavirus: So kulant sind Telekom, Vodafone, O2 und andere</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Besonderer Situation bed&uuml;rfen besonderer Ma&szlig;nahmen. Entsprechend werden nicht nur Streaming-Anbieter <a href="https://macnotes.de/2020/03/23/covid-19-sei-dank-disney-startet-diese-woche-mit-reduzierter-bandbreite/">angehalten</a>, die <a href="https://macnotes.de/2020/03/20/wegen-corona-youtube-und-netflix-streamen-in-europa-mit-handbremse/">&Uuml;bertragungsqualit&auml;t ihrer Inhalte in Europa zu reduzieren</a>, sondern kommen die Anbieter (Telekom, Vodafone, O2 und andere) gleichzeitig den Kunden entgegen.</p>
<p>Denn Home Office und Ausgangssperren sorgen in Zeiten der COVID-19-Pandemie f&uuml;r deutlich erh&ouml;hten Datenverbrauch. Nutzer schicken sich mehr Nachrichten als sonst, auch mit Bildern und Videos, f&uuml;hren mehr Videotelefonate aus, und konsultieren aber auch deutlich h&auml;ufiger die sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Co. Da gleichzeitig aber bei vielen Nutzern auch Kurzarbeit oder sogar der Verlust des Jobs drohen oder sogar schon vorherrschen, ist es schlecht bestellt um die eigenen Finanzen.</p>
<h2>Mobilfunkanbieter haben Spendierhosen an</h2>
<p>Dementgegen zeigen sich die Mobilfunkanbieter richtig g&ouml;nnerhaft in einem Land im Zentrum Europas mit den beinahe teuersten Mobilfunkpreisen.</p>
<p>So reagieren die Mobilfunkanbieter:</p>
<ul>
<li><strong>Telekom</strong> spendiert 10 GB Datenvolumen. Privatkunden fordern dies &uuml;ber die MeinMagenta-App an, Gesch&auml;ftskunden &uuml;ber <a href="https://pass.telekom.de/">https://pass.telekom.de</a>.</li>
</ul>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1240315822649851906&#8243;]</p>
<ul>
<li><strong>Congstar</strong>, <strong>Ja!</strong> und <strong>Penny</strong> spendieren jeweils 5 GB Traffic. Dazu loggen sich Kunden bitte auf dem Mobilfunknetzwerk &uuml;ber die Seite &bdquo;<a href="http://datapass.de/">http://datapass.de/</a>&ldquo; ein und aktivieren den Gratis-Traffic oder aktivieren diesen in der Weboberfl&auml;che des Kundenkontos.</li>
</ul>
<p><div data-id="397669" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<ul>
<li><strong>O2</strong> drosselt nach Ablauf des Inklusivvolumens nicht so stark, dass weiterhin &bdquo;annehmbar&ldquo; WhatsApp und Co. genutzt werden k&ouml;nnen, und zwar mit 384 Kbit/s. Die Regelungen betreffen auch <strong>Aldi Talk</strong> und <strong>Blau</strong>. Die Aktion gilt vorbehaltlich bis Ende April. Aldi best&auml;tigt das Vorgehen auch auf seiner <a href="https://www.aldi-sued.de/de/verantwortung.html">Sonderseite &bdquo;#gemeinsamgehtalles&ldquo;</a>. Anders als der Discounter es aber andeutet, verschenkt er nichts. Denn grunds&auml;tzlich waren die Tarife auch vorher unbegrenzt, nur eben so stark gedrosselt, dass der Aufruf einer Webseite zur Geduldsprobe werden konnte.</li>
<li><strong>Vodafone</strong> bietet die Nutzung von Chats und sozialen Medien f&uuml;r einige Zeit f&uuml;r alle Nutzer gratis. Der sogenannte &bdquo;Social Pass&ldquo; wird bei allen Mobilfunk-Kunden aktiviert, hei&szlig;t es <a href="https://www.vodafone.de/newsroom/unternehmen/corona-ticker-das-passiert-bei-vodafone/">in der entsprechenden Meldung</a>. Schulen und Unternehmen k&ouml;nnen &uuml;ber Vodafone zudem Office365 und Microsoft Teams sechs Monate kostenlos nutzen.</li>
</ul>
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		<title>Riesige AirPods als Bluetooth-Lautsprecher aus dem 3D-Drucker</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/28/riesige-airpods-als-bluetooth-lautsprecher-aus-dem-3d-drucker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 22:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AirPods aus dem 3D-Drucker? Wieso nicht. Doch das Projekt, das nun ein Nutzer anging, geht weit über das hinaus, was Apples kabellose Kopfhörer sind. Stattdessen handelt es sich dabei um ausgewachsene Bluetooth-Lautsprecher, die man sich nicht einfach so ins Ohr stecken kann. Ein Nutzer wies auf Reddit zuletzt auf eines seiner Projekte hin. Witzig wollte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/28/riesige-airpods-als-bluetooth-lautsprecher-aus-dem-3d-drucker/">Riesige AirPods als Bluetooth-Lautsprecher aus dem 3D-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AirPods aus dem 3D-Drucker? Wieso nicht. Doch das Projekt, das nun ein Nutzer anging, geht weit über das hinaus, was Apples kabellose Kopfhörer sind. Stattdessen handelt es sich dabei um ausgewachsene Bluetooth-Lautsprecher, die man sich nicht einfach so ins Ohr stecken kann.</p>
<p>Ein Nutzer <a href="https://www.reddit.com/r/airpods/comments/eurjyv/my_original_airpods_didnt_have_a_snug_fit_so_i/">wies auf Reddit</a> zuletzt auf eines seiner Projekte hin. Witzig wollte er sein. Deshalb lautet die Überschrift zu seinem kurzen Video: „Da meine original AirPods nicht richtig passten, hab ich diese hier gebaut!“</p>
<h2>AirPods als echte Lautsprecher</h2>
<p>Natürlich passen diese AirPods, die im übrigen mehr den neuen AirPods Pro ähneln, in kein Ohr. Das sollen Sie aber auch nicht. Sie dienen als ausgewachsene Bluetooth-Lautsprecher dem Musik-Genuss unterwegs oder daheim.</p>
<p>[mn-youtube id="pGi5ooYBO24"]</p>
<p>Wie diese Lautsprecher entstanden sind, zeigt ein YouTube-Video. Das ist leider auf koreanisch. Anhand der gezeigten Bilder erkennt man trotzdem den Aufwand hinter dem Projekt.</p>
<p>Der riesige AirPod besteht aus mehreren Teilen, die mit einem CAD-Programm für den Druck im 3D-Drucker entworfen werden. Nach dem Druck ist außerdem noch viel Arbeit nötig. Die Kunststoffteile werden gefeilt, lackiert, geschliffen, geschnitten und irgendwann auch geklebt.</p>
<h2>Es steckt viel Gehirnschmalz drin</h2>
<p>Im Video sehen wir außerdem, wie diverse Platinen und Kabel miteinander verlötet werden. So ergeben am Ende Lautsprecher und Platinen, Schalter und Batterien im AirPod-Gehäuse eine Symbiose.</p>
<p>Vermutlich kann aber der Klang der eigenproduzierten Lautsprecher mit demjenigen professioneller Geräte nicht mithalten.</p>
<h2>Es gibt sie sogar zu kaufen</h2>
<p>Ihr könntet Euch allerdings bei Interesse so einen Bluetooth-Lautsprecher im AirPods-Design sogar nach Hause holen.</p>
<p>Denn bei ein wenig Recherche findet man das Produkt sogar <a href="https://www.etsy.com/de/listing/772576591/">auf Etsy</a>. Der Versand erfolgt aus den USA. Zusammen mit dem Porto zahlt Ihr rund 200 Euro. Ob das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gefällt?</p>
<p>Übrigens: Der Lautsprecher lässt sich dank eines USB-A-Anschlusses auch als portable Power Bank nutzen. Die Kapazität gibt der Anbieter mit 10.000mAh an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/28/riesige-airpods-als-bluetooth-lautsprecher-aus-dem-3d-drucker/">Riesige AirPods als Bluetooth-Lautsprecher aus dem 3D-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Software ist ein Klimakiller: Zukunftsprobleme auf dem 36C3</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/28/software-ist-ein-klimakiller-zukunftsprobleme-auf-dem-36c3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Dec 2019 15:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=392424</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Wie klimafreundlich ist Software?“ Das fragen Informatikerin Marina Köhn vom Umweltbundesamt und Dr. Eva Kern vom Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier auf dem 36C3 in Leipzig. Beide stellen Statistiken und Ansatzpunkte für einen Diskurs der Öffentlichkeit vor, bleiben aber Lösungen schuldig. Sie stellen lediglich direkt und indirekt durch ihre Beispiele die Frage, inwieweit wir alle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/28/software-ist-ein-klimakiller-zukunftsprobleme-auf-dem-36c3/">Software ist ein Klimakiller: Zukunftsprobleme auf dem 36C3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>„Wie klimafreundlich ist Software?“</h2> Das fragen Informatikerin Marina Köhn vom Umweltbundesamt und Dr. Eva Kern vom Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier auf dem 36C3 in Leipzig. <a href="https://media.ccc.de/v/36c3-10852-wie_klimafreundlich_ist_software#t=448">Beide</a> stellen Statistiken und Ansatzpunkte für einen Diskurs der Öffentlichkeit vor, bleiben aber Lösungen schuldig. Sie stellen lediglich direkt und indirekt durch ihre Beispiele die Frage, inwieweit wir alle miteinander dazu beitragen, mehr Ressourcen zu verbrauchen als notwendig.</p>



<p class='lead'>Im Internet verursacht jeder von uns Traffic. Doch genau dieser Datentransfer entspricht immer auch einem CO2-Fußabdruck. Auf Konzerten oder bei Sportveranstaltungen zücken viele Leute Ihr Handy und machen Aufnahmen vom Event, streamen dies möglicherweise sogar live ins Netz. Jeder einzelne Nutzer verursacht so zusätzlichen Datenverkehr. Das sei ein Problem. Das „gespeicherte Datenvolumen im Netz“ verdoppele sich circa alle zwei Jahre. Das Wachstum der Daten ginge stetig weiter. Ein Ende? Nicht in Sicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bitcoins besonders umweltschädlich</h2>



<p>Ein besonders umweltschädliches Konzept verfolgen Kryptowährungen wie Bitcoin. Diese Währung an den Energiebedarf zu koppeln ist also eine der großen Umweltsünden unserer Zeit. Besonders tragisch: Das Schürfen findet vor allem in China statt, wo die Energie zum Großteil aus Kohle gewonnen wird. Der Stromverbrauch für die Gewinnung von Bitcoins entspricht zum jetzigen Zeitpunkt demjenigen des Landes Österreich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Software Bloat am Beispiel Windows?!</h2>



<p>Windows 95 benötigte noch 4 MB Speicher und rund 50 MB auf der Festplatte. Selbst Windows XP kam mit 64 MB Speicher und 1,5 GB auf der Festplatte aus. Doch bei Vista fand eine Vervielfachung statt. Denn das System benötigte 512 MB Speicher und 15 GB Festplattenplatz. Die Informatikerin Köhn stellt in Zweifel, dass der Funktionsumfang der Betriebssysteme in dem Maße mitgewachsen ist, es sich stattdessen um das Phänomen des Software Bloat handele, man spricht auch von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bloatware">Bloatware</a>.</p>



<p>An dieser Stelle sei von uns auf einen kleinen Denkfehler, bzw. Bias hingewiesen. Die in der Tabelle beschriebene Version von Windows XP nutzte eine 32-bit-Architektur. Vista setzte auf 64-bit. Letztere ist &#8211; zumindest in der Theorie &#8211; effizienter und kann vorhandene Aufgaben (entsprechend programmiert) schneller ausführen. Am Ende verbrauchte man also weniger Strom. In der Realität war und ist es aber leider trotzdem so, dass Software nicht effizient genug umgesetzt wird.</p>



<p>Es ist aber laut Frau Köhn ebendiese Software die dazu führt, dass Hardware obsolet wird und entsprechend für Ressourcenverbrauch sorgt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lösungen? Fehlanzeige</h2>



<p>Es ist dann Dr. Eva Kern, die ein „Wirkungsmodell“ vorstellt, das die Zusammenhänge zwischen Software, Hardware und natürlichen Ressourcen abzubilden versucht. Eine konkrete Lösung ist dies noch nicht, aber immerhin ein Versuch zu einer solchen zu gelangen. Die Forschung in dem Bereich wirkt aber noch, als stecke sie in den Kinderschuhen. Die Software wirkt kompliziert in der Anwendung, wenngleich die Wissenschaftlerin auch eine Schnittstelle für Entwickler anbieten will.</p>



<p>Es gibt aber schon jetzt in Entwicklungsumgebung wie Xcode Möglichkeiten, die Effizienz und den Ressourcenverbrauch der eigenen Apps zu analysieren. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> erlaubt die Analyse von Programmen zur Laufzeit, um diese zu optimieren und Flaschenhälse zu erkennen. Genau die Nachhaltigkeit, die Frau Kern propagiert hat Apple seinen Entwicklern schon vor einigen Jahren ans Herz gelegt.</p>



<p>Auch ist es Apple, das noch immer an Downloadgrenzen von Apps im Mobilfunknetzwerk festhält. So zwingt es indirekt Entwickler dazu, Apps möglichst schlank zu programmieren, damit diese auch von der Masse der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Nutzer heruntergeladen werden kann. Effizienz kann also auch ein Kriterium bei der Enwicklung sein. Wenn nämlich die App der Konkurrenz heruntergeladen werden kann, die eigene aber nicht, gerät man ins Hintertreffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Referenzsysteme und -modelle</h2>



<p>Für die Analyse setzen die Wissenschaftler auf gewisse Referenzsysteme und auch standardisierte Anwendungsfälle, z. B. von einer Textverarbeitung, beim Videoschnitt und anderen. 30 Mal wird ein Arbeitsvorgang oder werden Arbeitsvorgänge wiederholt abgespielt und der Stromverbrauch aber auch die Auslastung von Speicher und CPU festgehalten.</p>



<p>Unter dem Strich stehen bei verschiedenen Apps oft minimale Unterschiede im Ressourcenverbrauch. Frau Dr. Kern weist aber zurecht darauf hin, dass bei der weltweiten Verbreitung der Software auf Millionen von Rechnern selbst minimale Änderungen in der Einzelnutzung in der Summe zu Einsparpotenzial führen. Noch können die Wissenschaftler aber nicht sagen, wie man anders entwickeln soll, um weniger Ressourcen zu verbrauchen. Auch deshalb, weil sie nicht in der Lage sind, zu verstehen, warum manche Apps so viel Strom verbrauchen.</p>



<p>Interessante Randnotiz: Die Bibliothek für einen blinkenden Cursor wurde in einer Textverarbeitung fehlerhaft implementiert. Sie sorgte selbst im Leerlauf für unnötig hohen Stromverbrauch (ca. 80 Watt im Leerlauf versus über 100 Watt).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umweltzertifizierung</h2>



<p>Der „Blaue Engel“ ist auch im Bereich Technik vorhanden. Doch anders als bei Klopapier oder Haushaltswaren im Allgemeinen ist es kein echtes Zertifikat. Stattdessen soll er als Auszeichnung für besonders ambitionierte Produkte in der IT gelten. So wird er in naher Zukunft sogar für Rechenzentren eingeführt. Abschließend ist die Zertifizierung aber noch nicht geklärt. Auch Videospiele sollen den „Blauen Engel“ erhalten, Ego-Shooter ausgenommen.</p>



<p><em>Hinweis: Das Video ist leider nicht vollständig lippensynchron. Möglich, dass dies im Laufe des Events noch behoben wird.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/28/software-ist-ein-klimakiller-zukunftsprobleme-auf-dem-36c3/">Software ist ein Klimakiller: Zukunftsprobleme auf dem 36C3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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