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	<title>Du hast nach megaupload gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach megaupload gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Kim Dotcom kann an USA ausgeliefert werden</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/23/kim-dotcom-kann-an-usa-ausgeliefert-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 17:27:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuseeland: Ein Gericht hat entschieden, dass der Internetunternehmer Kim Dotcom an die USA ausgeliefert werden kann. Dotcom hat bereits angekündigt, Berufung einlegen zu wollen. Kim Dotcom werden in den USA mehrere Gesetzesverstöße vorgeworfen. Neben Urheberrechtsverstößen außerdem krimineller Handel und Geldwäsche. Dotcom will gegen das Urteil in Berufung gehen. Gegenüber Reportern zeigte sich Dotcom enttäuscht über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neuseeland: Ein Gericht hat entschieden, dass der Internetunternehmer Kim Dotcom an die USA ausgeliefert werden kann. Dotcom hat bereits angekündigt, Berufung einlegen zu wollen.</p>
<p>Kim Dotcom werden in den USA mehrere Gesetzesverstöße vorgeworfen. Neben Urheberrechtsverstößen außerdem krimineller Handel und Geldwäsche. Dotcom will gegen das Urteil in Berufung gehen. Gegenüber Reportern zeigte sich Dotcom enttäuscht über die Entscheidung.</p>
<p>Während man ihm als Urheber der ehemaligen Plattform Megaupload Urheberrechtsverstöße in großem Maß vorwirft, argumentiert Dotcom, dass er nicht für selbige verantwortlich gemacht werden kann, weil er sie selbst nicht beging. Er bedankte sich auf Twitter für die Unterstützung und wünschte allen <a href="https://twitter.com/KimDotcom/status/679521159369474048" target="_blank">frohe Festtage</a>.</p>
<p>Drei von Dotcoms ehemaligen Partnern bei Megaupload, wurden ebenfalls zur Auslieferung freigegeben. Ira Rothken, Anwalt im Stab von Dotcom, <a href="https://twitter.com/rothken/status/679479594513072128" target="_blank">twitterte bereits</a>, dass man die US-Auslieferungsforderung beim obersten Gericht in Neuseeland anfechten werde. Im Bezirksgericht sei der Gerechtigkeit nicht gedient worden.</p>
<p>Dotcom, der mit bürgerlichem Namen Kim Schmitz heißt, will außerdem in Hongkong eine weitere Klage anstreben. Man wolle die dortigen Justizbehörden auf Schadenersatz verklagen, weil diese angeordnet hatten, Megaupload vom Netz zu nehmen. Dotcom hatte die Seite in Hongkong gegründet.</p>
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		<title>Offizielle Mega iPhone-App veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/28/offizielle-mega-iphone-app-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 20:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Cloudspeicher-Anbieter Mega von Kim Dotcom hat nun eine offizielle iPhone-App veröffentlicht, vier Monate, nachdem Android-Nutzer eine Mobile-App erhielten. Nach und nach löst der Nachfolger von Megaupload, Mega, seine Versprechen ein und veröffentlicht App um App. Vor vier Monaten konnten Android-Nutzer von unterwegs ihre Daten mit dem Cloud-Dienst Mega synchronisieren. Nun dürfen iPhone-Nutzer ebenfalls eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/28/offizielle-mega-iphone-app-veroeffentlicht/">Offizielle Mega iPhone-App veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Cloudspeicher-Anbieter Mega von Kim Dotcom hat nun eine offizielle iPhone-App veröffentlicht, vier Monate, nachdem Android-Nutzer eine Mobile-App erhielten.</p>
<p>Nach und nach löst der Nachfolger von Megaupload, Mega, seine Versprechen ein und veröffentlicht App um App. Vor vier Monaten konnten Android-Nutzer von unterwegs ihre Daten mit dem Cloud-Dienst Mega synchronisieren. Nun dürfen iPhone-Nutzer ebenfalls eine offizielle App dazu nutzen, über die der Anbieter in seinem Blog <a href="https://web.archive.org/web/20220506034135/https://mega.co.nz/" target="_blank" rel="noopener">informiert</a>.</p>
<p>Vom Funktionsumfang steht die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App dem Android-Pendant in nichts nach. Dazu zählen eine Dateivorschau und das leichte Teilen von Inhalten. Allerdings gibt es keine automatische Synchronisierung von Kamera-Medien. Doch ein Update in der Zukunft soll dieses Feature nachliefern, ebenso wie den <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Support.</p>
<p>In den kommenden Wochen möchte man außerdem Sync-Tools für Linux, OS X und Windows veröffentlicht. Im neuen Jahr möchte man ferner neue Sicherheitsoptionen und Nachrichten-Funktionalität anbieten.</p>
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		<title>Minecraft-Macher Markus Persson und Kim Dotcom weit vorn in Time Top 100</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/12/minecraft-macher-und-kim-dotcom-auf-time-top-100/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 13:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Minecraft ist ein sehr erfolgreiches Sandbox-Game auf unterschiedlichen Plattformen, das weltweit mehrere Millionen Spieler interessiert. Der Macher des Spiels gilt laut Time-Lesern als einflussreicher Mensch, ebenso wie Kim Dotcom, dem ehemaligen MegaUpload-Besitzer. Aktuell liegt Markus &#8222;Notch&#8220; Persson auf Platz 2 der Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt, die das Time Magazine in Form einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/12/minecraft-macher-und-kim-dotcom-auf-time-top-100/">Minecraft-Macher Markus Persson und Kim Dotcom weit vorn in Time Top 100</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Minecraft ist ein sehr erfolgreiches Sandbox-Game auf unterschiedlichen Plattformen, das weltweit mehrere Millionen Spieler interessiert. Der Macher des Spiels gilt laut Time-Lesern als einflussreicher Mensch, ebenso wie Kim Dotcom, dem ehemaligen MegaUpload-Besitzer.</p>
<p>Aktuell liegt Markus &#8222;Notch&#8220; Persson auf Platz 2 der Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt, die das Time Magazine in Form einer <a href="https://time100.time.com/2013/03/28/time-100-poll/slide/the-results/" target="_blank" rel="noopener">Leser-Umfrage</a> ausfindig macht. Heute noch läuft die Umfrage, weshalb nicht mit Sicherheit gesagt werden kann, auf welchem Rang Notch hinterher landen wird. Zudem ist das Ergebnis nur vorläufig, da letztlich die Time-Redakteure später eine Auswahl treffen werden.</p>
<p>Am 18. April werden vom Time Magazine dann die Ergebnisse bekannt gegeben. Derzeit rangiert nur Ägyptens Präsident Mohamed Morsi vor Markus Persson. Dieser hat zumindest dem Leser-Voting nach gute Chancen sehr weit vorne zu landen. Ob sich die Time-Redakteure ähnlich entscheiden, ist unklar.</p>
<p>Ähnlich weit vorne rangiert Kim Schmitz alias Kim Dotcom, der derzeit in Neuseeland beheimatete Internet-Unternehmer, dessen Villa gestürmt wurde und der mit MegaUpload im Verdacht stehen soll, zigfach gegen das Urheberrecht verstoßen zu haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/12/minecraft-macher-und-kim-dotcom-auf-time-top-100/">Minecraft-Macher Markus Persson und Kim Dotcom weit vorn in Time Top 100</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wie legal ist Mega? Kim Dotcoms neuer Cloud-Dienst aus Sicht eines Anwalts</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/22/wie-legal-ist-mega-kim-dotcoms-neuer-cloud-dienst-aus-sicht-eines-anwalts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 10:43:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kim Dotcoms neuer Cloud-Dienst, Mega, ist am Wochenende gestartet und erfreut sich großer Beliebtheit. Im Gegensatz zum Vorgängerprojekt Megaupload will sich der gebürtige Deutsche mit Mega nicht rechtlich angreifbar machen &#8211; die Daten sind allesamt verschlüsselt und den Schlüssel kennt nur derjenige, der die Dateien hochgeladen hat. Ob er sich damit zu weit aus dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/22/wie-legal-ist-mega-kim-dotcoms-neuer-cloud-dienst-aus-sicht-eines-anwalts/">Wie legal ist Mega? Kim Dotcoms neuer Cloud-Dienst aus Sicht eines Anwalts</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kim Dotcoms neuer Cloud-Dienst, Mega, ist am Wochenende gestartet und erfreut sich großer Beliebtheit. Im Gegensatz zum Vorgängerprojekt Megaupload will sich der gebürtige Deutsche mit Mega nicht rechtlich angreifbar machen &#8211; die Daten sind allesamt verschlüsselt und den Schlüssel kennt nur derjenige, der die Dateien hochgeladen hat. Ob er sich damit zu weit aus dem Fenster lehnt, hat Rechtsanwalt Christian Solmecke erörtert.</p>
<p>Nach nur 24 Stunden konnte Kim Dotcom <a href="https://macnotes.de/2013/01/21/mega-kim-dotcoms-neuer-cloud-service-am-ersten-tag-mit-einer-million-anwendern/">mit seinem neuen Projekt &#8222;Mega&#8220; die erste Million Benutzer</a> anlocken. Es handelt sich im Wesentlichen um einen Cloud-Dienst, der die Dateien automatisch verschlüsselt. Der Hochlader kann die Links samt Schlüssel dann weiter verteilen. Grundsätzlich wird aus Mega daher aber noch keine legale Version von Megaupload, befürchtet Solmecke.</p>
<h2>Auf die User kommt es an</h2>
<p>Die Einschätzung des Juristen ist, dass die Legalität der Webseite damit steht und fällt, was die Benutzer hochladen, wem sie es zugänglich machen und wie der Betreiber auf Meldungen von Urheberrechtsverletzungen reagiert. Da die Daten allesamt verschlüsselt sind, wird es für Strafverfolger und Rechteinhaber schwieriger, Verstöße gegen das Urheberrecht zu beweisen und zu ahnden, aber unmöglich sei es deshalb nicht.</p>
<h2>Bloßes Hochladen nicht verboten</h2>
<p>Weiterhin merkt Solmecke an, dass das bloße Hochladen, selbst von urheberrechtlich geschütztem Material, kein Problem darstellt. Selbst das Weitergeben des Links samt Code an Freunde oder Verwandte sei noch unbedenklich. Das Problem mit dem Recht entstehe erst, wenn &#8222;die Öffentlichkeit&#8220; Zugriff auf die Dateien habe. Dabei ist es egal, ob das Material verschlüsselt war oder nicht.</p>
<h2>Dotcom haftet ebenfalls</h2>
<p>Eigentlich wollte sich Kim Dotcom mit der Zwangsverschlüsselung eine Beruhigungspille verabreichen unter dem Motto &#8222;ich weiß nicht, was auf den Servern liegt, also kann man mich nicht belangen&#8220;. So einfach ist dies laut Solmecke aber nicht. Wenn ein Rechteinhaber einen Verstoß meldet, ist der Dienstbetreiber dennoch dazu verpflichtet, die Inhalte zu löschen. Aufgrund des Digital Millenium Copyright Act (DMCA), das in den USA gültig ist, verfügt Mega über ein Abuse-Formular, um solche Verstöße melden zu können. Laut einem Urteil des BGH wäre Mega sogar dazu verpflichtet, Linksammlungen auf weitere, gleichartige Verstöße hin zu untersuchen.</p>
<p>Abschließend hält Christian Solmecke fest, dass die automatische Verschlüsselung kein Freibrief sei, um das Urheberrecht zu verletzen. Unter diesem Problem leiden jedoch auch alle anderen Anbieter von Online-Speicherplatz &#8211; nur wenige werden aber mit der Begehung von Urheberrechtsverletzungen in Zusammenhang gebracht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/22/wie-legal-ist-mega-kim-dotcoms-neuer-cloud-dienst-aus-sicht-eines-anwalts/">Wie legal ist Mega? Kim Dotcoms neuer Cloud-Dienst aus Sicht eines Anwalts</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mega: Kim Dotcoms neuer Cloud-Service am ersten Tag mit einer Million Anwendern</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/21/mega-kim-dotcoms-neuer-cloud-service-am-ersten-tag-mit-einer-million-anwendern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 11:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den Tag genau ein Jahr ist es her, dass der Sharehoster Megaupload vom Netz genommen und Kim Dotcom verhaftet wurde. Zum Jahrestag hat der Internetunternehmer sein neustes Projekt offiziell gestartet: Mega. Dieses feiert bereits am ersten Tag eine Million Anwender. Es gibt 50 GB Online-Speicherplatz gratis. Wer mehr benötigt, könne für den Platz bezahlen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/21/mega-kim-dotcoms-neuer-cloud-service-am-ersten-tag-mit-einer-million-anwendern/">Mega: Kim Dotcoms neuer Cloud-Service am ersten Tag mit einer Million Anwendern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf den Tag genau ein Jahr ist es her, dass der Sharehoster Megaupload vom Netz genommen und Kim Dotcom verhaftet wurde. Zum Jahrestag hat der Internetunternehmer sein neustes Projekt offiziell gestartet: Mega. Dieses feiert bereits am ersten Tag eine Million Anwender.</p>
<p>Es gibt 50 GB Online-Speicherplatz gratis. Wer mehr benötigt, könne für den Platz bezahlen und bis zu 1 TB Cloud-Storage verwenden. Zudem sind alle Daten zwangsverschlüsselt, sodass niemand außer demjenigen, der die Dateien hochlädt, weiß, was darin steckt. Das verspricht der Dienst Mega, der mit einer spektakulären Inszenierung online gegangen ist.</p>
<p>Keine 24 Stunden später gibt es bereits Grund zum Feiern: Der einmillionste Anwender wird begrüßt. Das hat auch die Server umgehauen &#8211; wenige Stunden nach dem Start des Dienstes war Mega kaum noch zu erreichen. Dotcom <a href="https://twitter.com/KimDotcom/status/292719859924598784">twitterte daraufhin</a>, dass 250 000 Benutzer registriert seien und sich die Erreichbarkeit wieder verbessere, wenn sich der Ansturm etwas beruhigt. Außerdem <a href="https://twitter.com/KimDotcom/status/292872489237880832">kündigte er an</a>, die Kapazitäten weiter auszubauen.</p>
<p>Eine Million Registrierungen in den ersten 24 Stunden ist selbst für Internet-Unternehmungen ein rasantes Wachstum. Wie PCMag <a href="https://www.pcmag.com/news/kim-dotcoms-mega-hits-one-million-users-within-24-hours">nachgeschlagen hat</a>, brauchte Dropbox sieben Monate, um dieselbe Anzahl zu erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/21/mega-kim-dotcoms-neuer-cloud-service-am-ersten-tag-mit-einer-million-anwendern/">Mega: Kim Dotcoms neuer Cloud-Service am ersten Tag mit einer Million Anwendern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wird das neue MEGA(upload) ein Dropbox-Konkurrent mit Verschlüsselung?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/19/mega-filehosting-mit-one-click-verschluesselung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 02:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Megaupload ist Geschichte. Nicht aber der Unternehmer dahinter: Kim Schmitz startet, wenn nichts mehr dazwischen kommt, morgen offiziell seinen neuen Filehosting-Service namens MEGA. Als Slogan hat sich Kim Dotcom &#8222;The Privacy Company&#8220; überlegt &#8211; MEGA könnte, wenn es vom Mainstream angenommen würde, eine verschlüsselte Version von Dropbox werden. Daten, die Nutzer auf Mega hochladen, werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/19/mega-filehosting-mit-one-click-verschluesselung/">Wird das neue MEGA(upload) ein Dropbox-Konkurrent mit Verschlüsselung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Megaupload ist Geschichte. Nicht aber der Unternehmer dahinter: Kim Schmitz startet, wenn nichts mehr dazwischen kommt, morgen offiziell seinen neuen Filehosting-Service namens MEGA. Als Slogan hat sich Kim Dotcom &#8222;The Privacy Company&#8220; überlegt &#8211; MEGA könnte, wenn es vom Mainstream angenommen würde, eine verschlüsselte Version von Dropbox werden.</p>
<p>Daten, die Nutzer auf <a href="https://web.archive.org/web/20130120002520/https://mega.co.nz/" target="_blank" rel="noopener">Mega</a> hochladen, werden im Moment des Uploads verschlüsselt. Die Uploader erhalten einen Schlüssel, den sie mit anderen Personen teilen müssen, möchten sie, dass auch fremde Personen Zugriff auf die hochgeladenen Dateien haben.</p>
<h2>Verschlüsselung für den Massenmarkt?</h2>
<p>Laut Ernesto (TorrentFreak), <a href="https://torrentfreak.com/mega-is-brilliantly-secure-but-not-anonymous-130118/" target="_blank" rel="noopener">beabsichtigt</a> Schmitz mit Mega die Verschlüsselung von Dateien der Allgemeinheit zugänglich zu machen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Our easy to use one-click privacy feature will turn encryption into a mass product. We believe within five years half of all Internet traffic will be encrypted with solutions born from our new API&#8220;.<br /><cite>Kim Dotcom</cite></blockquote>
<h2>Vom Staatsfeind Nummer 1 zum Autoritätsfreund?</h2>
<p>Bei Torrentfreak hat man sich die AGB von Mega angesehen. Zum einen werden vom Nutzer diverse Daten über einen Zeitraum gesammelt, wie bei mehr oder weniger jeder Webseite üblich. Dazu zählen auch Logs der Kommunikation, Traffic-Daten, wohl auch Namen und Adresse zwecks Registrierung. IP-Adressen, die verwendet werden, um den Service zu benutzen, werden ebenfalls gespeichert.</p>
<p>Ganz klar kommuniziert in den AGB wird aber, dass man diese Daten jederzeit herausgeben würde, entweder wenn &#8222;Autoritäten&#8220; die Betreiber von Mega dazu auffordern, oder man die Notwendigkeit dazu sieht.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;If we think it is necessary or we have to by law in any jurisdiction then we are entitled to give your information to the authorities.&#8220;<br /><cite>Aus den Mega AGB</cite></blockquote>
<h2>Schufa auf den Spuren?</h2>
<p>Merkwürdig wirkt ebenfalls der Hinweis in den AGB, dass Mega die Informationen des Nutzers zu seiner Kreditwürdigkeit zu jedem Zeitpunkt gegenüber jeder Person mitteilen kann, wenn diese &#8222;Schulden eintreiben&#8220; mag oder die Kreditwürdigkeit einer Person überprüfen.</p>
<h2>50 GB frei Haus</h2>
<p>Ansonsten soll der Service wie andere Cloud-Sharing-Dienste wie Box oder Dropbox, Google Drive und Co. funktionieren. 50 GB Speicherplatz gibt es kostenlos. 500 GB Speicherplatz bei 2 TB Traffic im Monat kosten den Nutzer 9,99 US-Dollar.</p>
<p>Das System soll, wenn man von ein paar Inkompatibilitäten unter Browsern absieht, plattformübergreifend funktionieren. Es sind aber beispielsweise Mobile Apps in Planung, die es derzeit noch nicht gibt, Tools zur Synchronisation von Daten über mehrere Computer hinweg und auch die Möglichkeit die Daten à la Google Drive unter Windows als Laufwerk anzulegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/19/mega-filehosting-mit-one-click-verschluesselung/">Wird das neue MEGA(upload) ein Dropbox-Konkurrent mit Verschlüsselung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-Aktie gibt nach Meldung über iPhone-5-Komponenten-Kürzung nach, oder?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/15/apple-aktie-gibt-an-nasdaq-nach/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/01/15/apple-aktie-gibt-an-nasdaq-nach/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 01:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat die Lieferungen für iPhone-5-Komponenten gekürzt. Dieser Meldung folgte ein Minus von knapp 4 Prozent an der Technologie-Börse NASDAQ. Während des Handels der Apple-Aktien (AAPL) an der US-Börse NASDAQ sei der Kurs zeitweise unter 500 US-Dollar gefallen, berichtet Élyse Betters (9to5Mac). Der Kurs sei zuletzt im Februar 2012 &#8222;so niedrig&#8220; gewesen. Schuld daran soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/15/apple-aktie-gibt-an-nasdaq-nach/">Apple-Aktie gibt nach Meldung über iPhone-5-Komponenten-Kürzung nach, oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat die Lieferungen für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-5-Komponenten gekürzt. Dieser Meldung folgte ein Minus von knapp 4 Prozent an der Technologie-Börse NASDAQ.</p>
<p>Während des Handels der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Aktien (AAPL) an der US-Börse NASDAQ sei der Kurs zeitweise unter 500 US-Dollar gefallen, <a href="https://9to5mac.com/2013/01/14/aapl-stock-dips-below-500-for-the-fist-time-in-almost-a-year-after-wsj-says-iphone-component-orders-halved/" target="_blank" rel="noopener">berichtet</a> Élyse Betters (9to5Mac). Der Kurs sei zuletzt im Februar 2012 &#8222;so niedrig&#8220; gewesen. <a title="iPhone 5: Kürzt Apple Display-Bestellungen wegen sinkender Nachfrage?" href="https://macnotes.de/2013/01/14/iphone-5-apple-bestellt-weniger-neue-komponenten/" target="_blank" rel="noopener">Schuld daran</a> soll Apples Kürzung bei Bestellungen von Zulieferern für iPhone-5-Komponenten sein.</p>
<h2>Kommentar</h2>
<p>Der Kurs am Handelstag endete nicht unter 500 USD, die Schlagzeile des Artikels von Frau Betters suggeriert das aber nach wie vor. Die generelle Berichterstattung, gerade wenn es um Aktienkurse von Unternehmen geht, ist aber insgesamt wenig nachhaltig.</p>
<p>Denn während es am Montag eine Nachricht gab, die &#8222;dazu passte&#8220;, dass der Kurs der Aktie nachgab, gibt es an vielen Tagen im Jahr keine entsprechende Meldung. Es gibt unheimlich viele Tage im Jahr, in denen wird nicht über den Aktienkurs von Firma X, Y berichtet. Dieser steigt oder fällt an diesen Tagen aber natürlich trotzdem, nur ohne, dass die Medien außerhalb der Wirtschaftsberichterstattung davon Notiz nehmen.</p>
<p>Meiner persönlichen Auffassung nach wird oftmals nur über Aktienkurse vorbehaltlos spekuliert, wenn man behauptet, Meldung X habe einen Einfluss auf den Kurs gehabt.</p>
<p>Es ist zwar nicht von der Hand zu weisen, dass die Situation &#8222;plausibel&#8220; erscheint. Tatsächlich &#8222;untersucht&#8220; wird dies indes nicht. Denn eigentlich müsste man für die anderen 364 Tage im Jahr, ja jeweils ebenfalls eine Begründung vortragen können, wenn man es gerade jetzt so ad-hoc <a href="https://www.cultofmac.com/210211/apples-share-price-slides-following-report-of-iphone-5-component-cuts/" target="_blank" rel="noopener">aus dem Ärmel schüttelt</a>. Das ist ein wenig wie mit politischen Umfragen, die nicht immer voll ins Schwarze treffen am Wahltag.</p>
<p>Die Komplexität der Zusammenhänge wird schlichtweg ignoriert. Das Ganze mutet wie moderne Geschichtsschreibung in jeweils sehr engen Zeiträumen an, deren Ergebnisse eigentlich stündlich über den Haufen geworden werden könnten.</p>
<p>Natürlich kann man hinterher sagen, dass X der Grund für den Kursanstieg oder dessen Verlust war. Doch in der Akademik würde man meistens für so eine Präsentation gescholten, wenngleich Trend-Themen selbst im wissenschaftlichen Feld zuletzt sehr oberflächlich irgendwelche Zusammenhänge postulieren (bspw. zum Thema <a title="Das Bloggermärchen: Megaupload-Aus Schuld an Ebbe an den Kinokassen?" href="https://macnotes.de/2012/11/26/megaupload-aus-angeblich-schuld-an-weniger-kinoeinnahmen/">Filesharing und Raubkopien</a> oder Killerspielen und Gewalt von Jugendlichen). Ein Professor Pfeiffer sucht sich irgendwelche Statistiken beisammen, die plausibel als Erklärung herhalten und kreiert dann künstlich einen Zusammenhang. Nur A muss nicht unmittelbar B zur Folge haben, es sei denn, man kann Beweise dafür vorbringen. Nach demselben Schema wird meiner Meinung nach in &#8222;unseren&#8220; Technologie-Medien aber verfahren, wenn es um die Interpretation von Aktienkursen geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/15/apple-aktie-gibt-an-nasdaq-nach/">Apple-Aktie gibt nach Meldung über iPhone-5-Komponenten-Kürzung nach, oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Bloggermärchen: Megaupload-Aus Schuld an Ebbe an den Kinokassen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/26/megaupload-aus-angeblich-schuld-an-weniger-kinoeinnahmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 00:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt eine Studie. Winzige Teile davon wurden nun in Form eines &#8222;Paper&#8220; publik. Megaupload und die Filmindustrie respektive die Umsätze der Kinobetreiber werden darin genannt. Es wird eher vorsichtig eine These von Wissenschaftlern der Münchener Ludwig-Maximillians-Universität (LMU) und der Kopenhagen Business School formuliert, dass die Schließung von Megaupload einen negativen Effekt hatte. Ärgerlich ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/26/megaupload-aus-angeblich-schuld-an-weniger-kinoeinnahmen/">Das Bloggermärchen: Megaupload-Aus Schuld an Ebbe an den Kinokassen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt eine Studie. Winzige Teile davon wurden nun in Form eines &#8222;Paper&#8220; publik. <strong>Megaupload</strong> und die Filmindustrie respektive die Umsätze der Kinobetreiber werden darin genannt. Es wird eher vorsichtig eine These von Wissenschaftlern der Münchener Ludwig-Maximillians-Universität (LMU) und der Kopenhagen Business School formuliert, dass die Schließung von Megaupload einen negativen Effekt hatte. Ärgerlich ist neben der unreflektierten Berichterstattung, die teils nachweislich falsche.</p>
<p>Das <strong>Paper</strong> kann sich <a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2176246" target="_blank" rel="noopener noreferrer">jeder im Internet herunterladen</a> (engl.). Es umfasst drei Seiten. <a href="https://stadt-bremerhaven.de/megaupload-nach-schliessung-weniger-kinoeinnahmen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bei Caschy</a> wird darauf nicht hingewiesen. Trotzdem formuliert Casi <em>leider</em>, dass &#8222;die Ergebnisse belegen, dass es lediglich die großen Blockbuster sind, die von der Schließung Megauploads profitieren können. Bei kleineren Unternehmen sind die Einnahmen durch Kinogänger sogar eingebrochen seitdem.&#8220;</p>
<p>Diese Behauptung ist sehr weit von der Realität entfernt. Zum einen haben die Betriebswirtschaftler lediglich &#8222;Filme&#8220; und deren Umsatz an Kinokassen untersucht, können also gar keine Aussagen zu irgendwelchen Unternehmen treffen. Das allerdings ist vielleicht nur unglücklich formuliert. Geschenkt. Problematisch ist die Aussage trotzdem, denn so viele Vorurteile es gegenüber Filesharing gibt, so selten wird tatsächlich richtig argumentiert. Das ist mehr als schade.</p>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20130223034431/http://futurezone.at/digitallife/12643-studie-megaupload-ende-senkte-kinoeinnahmen.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Futurezone</a>, das Casi als Quelle verlinkt, weist seinerseits zwar auf das Paper zur Studie hin, doch werden die Aussagen daraus dort ebenfalls unreflektiert wiedergegeben. Schuld ist eventuell der Faktor Zeit, der den Redakteur dazu veranlasste, die Informationen lediglich zusammenzufassen, von dort, wo er sie vorfand, bei <a href="https://torrentfreak.com/megaupload-shutdown-hurt-box-office-revenues-121124/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Torrentfreak</a> (engl.). Selbst dort wird über Vieles hinweggesehen, das den Wert der Studie einschränkt.</p>
<h2>Was ist die Studie Wert?</h2>
<p>Peukert und Claußen leiten ihr Paper mit den Worten ein, dass sie ein <strong>Quasi-Experiment</strong> unternommen hätten. Das ist ein technischer Term aus der (Sozial-)Wissenschaft, der vorab eine Menge über den Wert der Ergebnisse aussagt. Gegenüber echten, respektive randomisierten Experimenten gibt es die Einschränkung, dass Versuchspersonen (oder Objekte) vorher anhand von Kriterien festgelegt werden, und nicht zufällig ausgewählt. Auf diese Weise lassen sich leicht Zusammenhänge zwischen vorher festgelegten Größen herausfinden, jedoch keine Aussagen treffen über Ursache und Wirkung (Kausalzusammenhang). Gerade das &#8222;zufällige&#8220; Untersuchungsdesign kann Ergebnisse erzeugen, die als Störfaktoren Hinweise auf den Zusammenhang der Größen geben können. Einfach formuliert: Wer Quasi-Experimente durchführt, nimmt in Kauf, dass er nur das sieht, was er sehen will.<br />
Spätestens also nach der Lektüre des ersten Satzes aus dem Paper hätten alle, die über das Thema geschrieben haben, sich bewusst sein können, dass die Aussagekraft geringer sein könnte als erhofft, und der gewünschte, formulierte Zusammenhang &#8222;rein theoretisch&#8220; besteht und &#8222;nicht überprüft&#8220; werden kann.</p>
<h2>Warum Megaupload?</h2>
<p>Das Paper wirft allerdings noch weitere Fragen auf, und zwar heißt es darin bspw.:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Megaupload has been one of the most popular file hosting services worldwide (self-reportedly) accounting for 4% of the entire internet traffic.&#8220;<br /><cite>Peukert, Christian u. Claußen, Jörg</cite></blockquote>
<p>Was die Akademiker in Klammern schreiben, hätte man eigentlich &#8222;fett&#8220; hervorheben müssen. Der Grund, warum sie sich Megaupload als Untersuchungsobjekt ausgewählt haben, liegt an dessen vermeintlicher Beliebtheit. Allerdings vertraute man dabei auf die &#8222;eigene Aussage&#8220; des One-Click-Hosters. Es ist nicht belegt, ob Megaupload tatsächlich so viel Traffic erzeugt hat. An dieser Stelle muss man eigentlich Megaupload selbst unter die Lupe nehmen. Je niedriger die effektive Reichweite, und sei es regional, ausfällt, desto geringer muss auch der von Peukert und Claußen behauptete Zusammenhang ausfallen. Angenommen Italien gehörte mit zu den 49 Ländern, für die die Akademiker diese Aussage formulieren: Was aber, wenn in Italien Megaupload gar keine große Rolle gespielt hat?</p>
<h2>Falsche Berichterstattung</h2>
<p>Ärgerlich ist daneben außerdem die falsche Berichterstattung, die die Auseinandersetzung mit dem Datenmaterial verschleiert: Casi schreibt, dass an der LMU und der Kopenhagen Business School &#8222;(f)ünf Jahre lang&#8220; die Einspiel-Ergebnisse von mehr als 1300 Filmen in 49 Ländern &#8222;in die Untersuchung&#8220; eingeflossen sind. <strong>Das stimmt nicht!</strong> Der Leser denkt im ersten Moment: Wow, da hat jemand 5 Jahre geforscht, das ist bestimmt seriös. Tatsächlich haben die Betriebswirtschafts-Wissenschaftler lediglich vorhandene Daten von 1344 Filmen aus 49 Ländern aus dem Zeitraum 2007 (KW 31) bis 2012 (KW 35) &#8222;ausgewertet&#8220;, wie sie in ihrem Paper schreiben.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;We use weekly data from 1344 movies in 49 countries spanning from 2007w31 to 2012w35.&#8220;<br /><cite>Peukert, Christian u. Claußen, Jörg</cite></blockquote>
<p>Nur leider ist Casi nicht der einzige, der diese falsche Behauptung formuliert. <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/unerwarteter-effekt-durch-filesharing-filmumsaetze-seit-megaupload-aus-gesunken-1.1532688" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Matthias Huber von der Süddeutschen</a> formulierte, dass die Filme &#8222;über einen Zeitraum von fünf Jahren beobachtet&#8220; wurden. Das wurden sie nicht, Herr Huber. Man hat lediglich Daten aus 5 Jahren ausgewertet. Die Studie, die sicherlich mit Hilfe von Computern Ergebnisse berechnete, hat selbst vielleicht ein paar Monate Zeit in Anspruch genommen, oder nicht einmal das. Darüber wird in dem Paper keine Aussage getroffen. Sicherlich hat das Ausdenken einer Versuchsanordnung und das Programmieren einer Schnittstelle, um das Datenmaterial entsprechend für ein Statistiktool aufzubereiten, länger gedauert, als die Berechnung durch den Computer. Bei Gulli wird es etwas anders dargestellt, doch auch <a href="https://www.gulli.com/#www.gulli.com/news/20306-studie-ruecklaeufige-kinoeinnahmen-durch-megaupload-schliessung-2012-11-25" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sener Dincer übernimmt die Behauptung aus dem Paper</a>, Megaupload sorge für geringere Einnahmen an den Kinokassen, als handele es sich dabei um eine Wahrheit.</p>
<h2>Datenbestand fragwürdig?</h2>
<p>Wo haben die &#8222;Akademiker&#8220; ihre Daten eigentlich her? Sie haben sie nicht etwa selbst erhoben, sondern sich bei <a href="https://www.boxofficemojo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Boxofficemojo.com</a> bedient, einem kommerziellen Anbieter.</p>
<p>Zunächst einmal sei erwähnt, dass Boxofficemojo mittlerweile zwar international aufgestellt ist, doch immer noch vorwiegend die USA und Kanada auswertet. Abzulesen ist dies an folgendem Satz:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;All grosses published reflect domestic earnings, i.e., United States and Canada, unless otherwise noted.&#8220;<br /><cite>Boxofficemojo</cite></blockquote>
<p>Außer wenn es nicht anders notiert wird, werden die Kinoumsätze für die USA und Kanada angegeben. Diese Information, und der Hinweis darauf, wie man an selbige kommt, sind <a href="https://www.boxofficemojo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">online für jeden einsehbar</a>. Wir können einerseits hoffen, dass Peukert und Claußen also für alle 1344 Filme über den Zeitraum, den sie ausgewertet haben, einen vergleichbaren Datensatz hatten, und nicht etwa für einige Filme in manchen Ländern Lücken vorhanden waren, die die Ergebnisse negativ beeinflussten.<br />
Man ist geneigt zu sagen: Das sind Wissenschaftler, die werden schon wissen, was sie tun. Nur wenn man sich darauf verlässt, muss man sich nicht wundern, wenn irgendwann Veröffentlichungen erfolgen, die das Gegenteil behaupten und so gar nicht zu diesen Ergebnissen passen wollen.</p>
<p>Andererseits ist schon das Datenmaterial selbst höchst fragwürdig, akzeptiert es doch die Approximation.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Calendar Grosses are based on daily box office receipts or, when daily data is not available, estimates are used and are based on weekend and weekly data and historical box office trends. In cases where a final reported gross is different from its last reported gross for a given movie, the difference is assigned to the two weeks after the last reported gross date. In most cases, this reflects receipts that have trickled in after a movie has stopped being tracked for reportage. Since box office has been more closely tracked in recent years, the calendar gross data is generally considered more comprehensive after 2001, while pre-2001 estimates are considered approximate. Accuracy of calendar grosses improves over a wider range of time viewed.&#8220;<br /><cite>Boxofficemojo</cite></blockquote>
<p>Wenn für einen Tag keine Daten vorliegen, werden &#8222;Näherungswerte&#8220; verwendet, die anhand von wöchentlichen Daten erzeugt werden, und &#8222;historischen Trends&#8220;. Kommt es zu Unterschieden mit später veröffentlichten Abschlussreports, wird die Differenz auf die zwei Wochen umgelegt, nach denen der letzte Report eingegangen ist.<br />
Interessant ist die Aussage, dass Daten der Kinobetreiber aus den Anfängen von Boxofficemojo nicht ausführlich verfolgt wurden, und es sich lediglich um Näherungswerte handele. Für die Zeit &#8222;nach&#8220; 2001 seien die Daten aber &#8222;umfangreicher&#8220; (more comprehensive). Die Zuverlässigkeit der beobachteten Daten würde umso genauer, je größer der Zeitraum ist, den man betrachtet, heißt es dann noch. Wenn man noch außer Acht lässt, dass vielleicht falsche oder geschönte Daten von den Kinobetreibern weitergegeben werden, und dass man nicht weiß, von wie viel Prozent der Kinobetreiber überhaupt Daten vorliegen, dann fragt man sich, warum Wissenschaftler überhaupt versuchen anhand eines solchen Datenmaterials Untersuchungen anzustellen.</p>
<h2>Bloggermärchen?</h2>
<p>In meiner Wahl der Überschrift bin ich deshalb zum Bloggermärchen gekommen, da neben den bereits verlinkten Schreibern zum Beispiel auch &#8222;<a href="https://thenextweb.com/news/researchers-find-megaupload-shutdown-had-a-negative-effect-on-box-office-revenues" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Next Web</a>&#8220; diese Aussage unhinterfragt übernommen hat. Einzig <a href="https://www.themarysue.com/megaupload-helped-film-industry/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mike Epstein von den Kollegen von Geekosystem</a> merkt an, dass der Zusammenhang, der konstruiert wird, lose ist, und viele Dinge außer Acht lässt. Denn Kino als solches steht nicht dafür in den letzten Jahren immer mehr Zuschauer angelockt zu haben, sondern muss damit leben, dass sich Zuschauer schon seit geraumer Zeit anderen Unterhaltungsformen zuwenden. Es könnte also genauso gut gar nichts mit Megaupload zu tun haben. Das wird aber verschwiegen.</p>
<h2>Letztlich ist der Wert der Studie (des Quasi-Experiments) von Peukert und Claußen mit Skepsis zu betrachten. Nicht, weil ich nicht denke, dass sie in der Behauptung, dass Filesharing per se einen Netzwerk-Effekt ausübt, vielleicht sogar Recht haben, sondern weil ihre Argumentation der Sache absolut nicht hilfreich ist.</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/26/megaupload-aus-angeblich-schuld-an-weniger-kinoeinnahmen/">Das Bloggermärchen: Megaupload-Aus Schuld an Ebbe an den Kinokassen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Megaupload: FBI berichtet Kim Dotcom besitzt ein Gerät, um weltweit Server zu löschen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/10/megaupload-fbi-berichtet-kim-dotcom-besitzt-ein-gerat-um-weltweit-server-zu-loschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 17:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der Anklage gegen den Megaupload-Gründer Kim Schmitz alias Kim Dotcom wurde das Anwesen desselben in Neuseeland bereits vor einigen Wochen durchsucht. Nicht ganz legal, wie der Oberste Gerichtshof in persona Helen Winkelmann bekanntgab. Die Durchsuchung im Haus des gebürtigen Deutschen sei nicht nur illegal gewesen, sondern auch mit den falschen Durchsuchungspapieren durchgeführt worden, heißt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/10/megaupload-fbi-berichtet-kim-dotcom-besitzt-ein-gerat-um-weltweit-server-zu-loschen/">Megaupload: FBI berichtet Kim Dotcom besitzt ein Gerät, um weltweit Server zu löschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Zuge der Anklage gegen den Megaupload-Gründer Kim Schmitz alias Kim Dotcom wurde das Anwesen desselben in Neuseeland bereits vor einigen Wochen durchsucht. Nicht ganz legal, wie der Oberste Gerichtshof in persona Helen Winkelmann bekanntgab. Die Durchsuchung im Haus des gebürtigen Deutschen sei nicht nur <a href="https://macnotes.de/2012/06/28/megaupload-durchsuchungen-bei-kim-dotcom-von-gericht-fur-illegal-befunden/">illegal gewesen</a>, sondern auch mit den falschen Durchsuchungspapieren durchgeführt worden, heißt es. Darüber hinaus klagt Dotcom an, dass die Ordnungshüter Gewalt angewendet und ihn sogar <a href="https://macnotes.de/2012/08/08/megaupload-gewaltsame-polizeidurchsuchung-bei-kim-dotcom/">geschlagen hätten</a>.</p>
<h2>Dotcom von der Beweis-Vernichtung abhalten</h2>
<p>Bei einer erneuten Anhörung vor Gericht wurde das Vorgehen der Polizei damit begründet, dass man versucht habe, Dotcom vom Vernichten von Beweisen abzuhalten. Der wegen Urheberrechtsverletzungen Angeklagte soll darüber hinaus ein Gerät besitzen, mit dem er Server auf der ganzen Welt löschen könnte, soll das FBI den neuseeländischen Behörden mitgeteilt haben (vgl. New Zealand Herald, engl.). Dotcom selber teilt via Twitter mit, dass ihn die Geschehnisse im Gericht sehr geärgert hätten &#8211; viele Lügen seien erzählt worden:</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;233104013674024960&#8243;]</p>
<h2>&#8222;Die Wahrheit&#8220; soll schon bald bekanntgegeben werden</h2>
<p>Für die kommenden Wochen hat Dotcom &#8222;große Neuigkeiten&#8220; angekündigt. Die Wahrheit werde herauskommen, gab er über Twitter an.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;233803047439065089&#8243;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/10/megaupload-fbi-berichtet-kim-dotcom-besitzt-ein-gerat-um-weltweit-server-zu-loschen/">Megaupload: FBI berichtet Kim Dotcom besitzt ein Gerät, um weltweit Server zu löschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Megaupload: Gewaltsame Polizeidurchsuchung bei Kim Dotcom?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/08/megaupload-gewaltsame-polizeidurchsuchung-bei-kim-dotcom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 13:27:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kim Schmitz alias Kim Dotcom wirft den Polizeibeamten vor bei der Hausdurchsuchung seines Anwesens Gewalt gegen ihn angewendet zu haben. Die Beamten hätten ihn unter anderem mit ihren Stiefeln auf dem Boden gehalten und ferner auch geschlagen, obwohl Dotcom versichert habe, keine Gegenwehr zu leisten. Durchsuchung illegal &#8211; auch gewaltsam? Vor einigen Monaten ist das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/08/megaupload-gewaltsame-polizeidurchsuchung-bei-kim-dotcom/">Megaupload: Gewaltsame Polizeidurchsuchung bei Kim Dotcom?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kim Schmitz alias Kim Dotcom wirft den Polizeibeamten vor bei der Hausdurchsuchung seines Anwesens Gewalt gegen ihn angewendet zu haben. Die Beamten hätten ihn unter anderem mit ihren Stiefeln auf dem Boden gehalten und ferner auch geschlagen, obwohl Dotcom versichert habe, keine Gegenwehr <a href="https://web.archive.org/web/20120809035254/http://www.mcvuk.com:80/news/read/megaupload-s-kim-dotcom-makes-police-brutality-claim/0100824" target="_blank" rel="noopener">zu leisten</a>.</p>
<h2>Durchsuchung illegal &#8211; auch gewaltsam?</h2>
<p>Vor einigen Monaten ist das Anwesen des Megaupload-Gründers in Neuseeland durchsucht, und sind zahlreiche Festplatten und Dokumente sichergestellt worden. Bereits vor Wochen wurde das Vorgehen der Beamten im Rahmen der Durchsuchung von offizieller Seite am Gericht in Neuseeland für illegal erklärt. Sowohl der zu diesem Zweck eingeholte Durchsuchungsbefehl, als auch die Beschlagnahmung von Festplatten und ähnlichem habe nicht dem geltenden Recht entsprochen, <a href="https://macnotes.de/2012/06/28/megaupload-durchsuchungen-bei-kim-dotcom-von-gericht-fur-illegal-befunden/">so Helen Winkelmann vom Obersten Gerichtshof</a>.</p>
<p>Bereits Anfang Juni hatten Dotcoms Anwälte in der Causa Megaupload einen <a href="https://macnotes.de/2012/06/01/megaupload-antrag-auf-klageabweisung-gegen-us-vorwurfe-von-kim-schmitz-gestellt/">Antrag auf Klageabweisung gestellt</a>.</p>
<h2>Zustimmung zur Auslieferung gegen Bares</h2>
<p>Via Twitter hat Dotcom erst kürzlich verbreitet, dass er einer Auslieferung in die USA zustimmen würde, wenn das Geld <a href="https://macnotes.de/2012/07/11/kim-schmitz-stimmt-auslieferung-an-usa-zu-wenn-geld-fliesst/">stimmen würde</a>. Im Zuge der Verhandlung wurde Dotcoms Vermögen eingefroren. Man wolle ihn damit finanziell &#8222;austrocknen&#8220; so die Vermutung des gebürtigen Deutschen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/08/megaupload-gewaltsame-polizeidurchsuchung-bei-kim-dotcom/">Megaupload: Gewaltsame Polizeidurchsuchung bei Kim Dotcom?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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