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	<title>Du hast nach mega gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach mega gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apple Studio Display Firmware 15.5 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/05/16/apple-studio-display-firmware-155-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 19:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Abend stellt Apple ein Update auf Version 15.5 für die Firmware des Apple Studio Display bereit. Das können alle Nutzer:innen installieren, die ihren Mac zuvor auf macOS 12.4 aktualisiert haben. Nach dem Update des Mac auf macOS 12.4 kann man dann in den Systemeinstellungen bei den Softwareupdates das Firmware-Update für das angeschlossene Studio Display [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/apple-studio-display-firmware-155-veroffentlicht/">Apple Studio Display Firmware 15.5 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am Abend stellt Apple ein Update auf Version 15.5 für die Firmware des Apple Studio Display bereit. Das können alle Nutzer:innen installieren, die ihren Mac zuvor auf macOS 12.4 aktualisiert haben.</p>
<p>Nach dem Update des Mac auf macOS 12.4 kann man dann in den Systemeinstellungen bei den Softwareupdates das Firmware-Update für das angeschlossene Studio Display auswählen und installieren.</p>
<h2>Probleme mit Webcam behoben</h2>
<p>In erster Linie hat Apple an der Zusammenarbeit des Monitors mit der integrierten 12-Megapixel-Kamera gearbeitet. Nutzer:innen beschwerten sich zuvor, dass die Kamera anders als auf anderen Macs verwaschene Bilder mit Artefakten produzierte.</p>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2022/05/16/studio-display-firmware-15-5/">Die Kolleg:innen von MacRumors</a> haben die Firmware schon im Laufe des Betatests ausprobiert und festgestellt, dass es tatsächlich Verbesserungen beim Kamerabild gibt.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Daneben stellt Apple am Abend übrigens noch <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/ios-155-und-ipados-155-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.5 und iPadOS 15.5</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/macos-124-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.4</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/tvos-155-fur-apple-tv-hd-und-apple-tv-4k-veroffentlicht/">tvOS 15.5</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/watchos-86-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.6</a> und auch eine neue <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/homepod-software-155-von-apple-veroffentlicht/">Software 15.5 für den HomePod und den HomePod Mini</a> bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/apple-studio-display-firmware-155-veroffentlicht/">Apple Studio Display Firmware 15.5 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone 14 Pro: Kuo sieht auch 48 MP Kamera</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-14-pro-kuo-sieht-auch-48-mp-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 23:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Analyst Jeff Pu in der vergangenen Woche unterstreicht nun auch Ming-Chi Kuo von TF International Securities noch einmal Apples Kamera-Pläne für das iPhone 14 Pro. Die Auflösung soll auf 48 Megapixel angehoben werden, eine Periskop-Linse folgt aber erst im übernächsten Jahr. Largan Precision profitiert In erster Linie richtet sich das Memo an (mögliche) Investor:innen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-14-pro-kuo-sieht-auch-48-mp-kamera/">iPhone 14 Pro: Kuo sieht auch 48 MP Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2021/12/14/iphone-14-geruchte-um-48-mp-kamera-und-8-gb-ram/">Nach Analyst Jeff Pu in der vergangenen Woche</a> unterstreicht nun auch Ming-Chi Kuo von TF International Securities noch einmal Apples Kamera-Pläne für das iPhone 14 Pro. Die Auflösung soll auf 48 Megapixel angehoben werden, eine Periskop-Linse folgt aber erst im übernächsten Jahr.</p>
<h2>Largan Precision profitiert</h2>
<p>In erster Linie richtet sich das Memo an (mögliche) Investor:innen von Largan Precision. Dieser Zulieferer Apples aus Taiwan würde in den kommenden zwei Jahren enorm von den Bestellungen Apples profitieren, schreibt Kuo. Dabei sieht der Analyst einen Zugewinn der Firma sowohl beim Marktanteil, aber auch bei Umsatz und Gewinn.</p>
<h2>48 MP am iPhone</h2>
<p>Viele Details zum kommenden iPhone enthält das Memo Kuos zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Nutzer:innen können sich aber darauf einstellen, dass die Auflösung mancher Fotos und Videos zunehmen wird. So soll ein 48 MP Sensor hinzugefügt werden. Mit dessen Hilfe sollen zum einen hochauflösendere Fotos aber auch 8K-Videoaufnahmen möglich werden. Dies jedenfalls schrieb Kuo schon vor Monaten.</p>
<h2>Periskoplinse erst 2023?</h2>
<p>Im Oktober tätigte Ming-Chi Kuo außerdem schon einmal eine Aussage zu Apples Kameraplänen fürs kommende iPhone. Seinerzeit ging er noch davon aus, dass Apple für die nächste iPhone-Kamera-Generation eine Periskoplinse einsetzen würde. Doch mittlerweile zeigt sich Kuo zurückhaltender und sieht die Periskoplinse erst 2023 Einzug halten.</p>
<p>Einfach ausgedrückt, erlaubt eine Periskoplinse vor allem einen deutlich größeren optischen Zoom. Anders als bei DSLR-Kameras kommt dabei keine mechanische Lösung zum Einsatz. Vielmehr wird die Brennweite für den Bildsensor manipuliert, und zwar mithilfe eines Systems aus Prismen und Spiegeln. Apples Patente zeigen, dass das Unternehmen an entsprechenden Lösungen forscht. Gleichzeitig ist aber die Konkurrenz bereits mit Periskoplinsen am Markt. Das Huawei P30 Pro aus dem Jahr 2019 ist vermutlich das erste „Mainstream“-Smartphone, das auf eine Periskoplinse setzt. Eines der ersten Mobiltelefone mit Periskoplinse könnte aber das <a href="https://www.gsmarena.com/counterclockwise_periscope_cameras_are_old_news_optical_zoom_dates_back_to_2004-news-36053.php">Sharp 902 aus dem Jahr 2004</a> sein. Es gibt heutzutage auch Smartphones von Oppo, Samsung und anderen mit dieser Linsentechnologie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-14-pro-kuo-sieht-auch-48-mp-kamera/">iPhone 14 Pro: Kuo sieht auch 48 MP Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 14: Gerüchte um 48 MP Kamera und 8 GB RAM</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/14/iphone-14-geruchte-um-48-mp-kamera-und-8-gb-ram/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 20:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analyst Jeff Pu unterrichtete k&#252;rzlich Investoren in einem Memo &#252;ber Apples Pl&#228;ne f&#252;r das iPhone 14 im September. Demzufolge soll es vier Modelle geben. Die beiden Pro-Versionen w&#252;rden vom Konzern aus Cupertino au&#223;erdem mit einer 48 Megapixel Weitwinkel-Linse ausgestattet. Auch bek&#228;men die Ger&#228;te 8 GB RAM spendiert. Das Plus an Arbeitsspeicher ist notwendig, wenn man [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/14/iphone-14-geruchte-um-48-mp-kamera-und-8-gb-ram/">iPhone 14: Gerüchte um 48 MP Kamera und 8 GB RAM</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analyst Jeff Pu unterrichtete k&uuml;rzlich Investoren in einem Memo &uuml;ber Apples Pl&auml;ne f&uuml;r das iPhone 14 im September. Demzufolge soll es vier Modelle geben. Die beiden Pro-Versionen w&uuml;rden vom Konzern aus Cupertino au&szlig;erdem mit einer 48 Megapixel Weitwinkel-Linse ausgestattet. Auch bek&auml;men die Ger&auml;te 8 GB RAM spendiert.</p>
<p>Das Plus an Arbeitsspeicher ist notwendig, wenn man derart viele digitale Bilddaten ohne Verz&ouml;gerungen bearbeiten m&ouml;chte.</p>
<h2>Vier Modelle?</h2>
<p>Glaubt man Pu, dann will Apple weiterhin vier Smartphone-Modelle ver&ouml;ffentlichen, trennt sich jedoch vom Mini-Modell. Stattdessen soll es ein iPhone 14 mit 6,1 Zoll Diagonale geben. Dazu passend soll es ein iPhone 14 Max mit 6,7 Zoll Bildschirmdiagonale geben. Dem gegen&uuml;ber w&uuml;rde der Anbieter ein iPhone 14 Pro und ein iPhone 14 Pro Max anbieten, die dann ebenfalls 6,1 und 6,7 Zoll in der Diagonale messen.</p>
<h2>Kamera im iPhone 14 Pro (Max)</h2>
<p>Laut Pu spendiert Apple den Pro-Modellen eine deutlich &uuml;berarbeitete Kamera mit drei Linsen. Bei einer davon handele es sich um eine 48 MP Weitwinkel-Linse. Dazu gibt es je zwei 12 MP Linsen mit Ultraweitwinkel und Tele.</p>
<p>Die Aussagen Pus decken sich mit denen von Ming-Chi Kuo, der schon im April schrieb, Apple w&uuml;rde eine 48 MP Linse im iPhone 14 einsetzen. Damit seien dann auch 8K Videoaufnahmen m&ouml;glich.</p>
<h2>8 GB RAM, ab 64 GB Speicher?</h2>
<p>Die Pro-Modelle w&uuml;rden laut Pu mit 8 GB RAM ausgestattet. Derzeit verf&uuml;gen sie &uuml;ber 6 GB Arbeitsspeicher.</p>
<p>Der Analyst glaubt au&szlig;erdem, dass Apple f&uuml;r die normalen iPhone-14-Varianten wieder ein Einstiegsmodell mit 64 GB Speicher anbieten wird. Das iPhone 13 bekommt man derzeit aber nur mit 128 GB Speicher oder mehr. <a href="https://www.macrumors.com/2021/12/13/iphone-14-pro-48mp-camera-8gb-ram-rumors/">Laut MacRumors</a> sind die Vorhersagen von Pu in der Vergangenheit hin und wieder auch daneben gelegen.</p>
<p>Ebenfalls vor Kurzem hie&szlig; es, dass <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/iphone-14-pro-nur-mit-loch-statt-kerbe/">beim iPhone 14 statt einer Kerbe nur noch ein kleines Kameraloch auf dem Display</a> an der Front zu sehen sein k&ouml;nnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/14/iphone-14-geruchte-um-48-mp-kamera-und-8-gb-ram/">iPhone 14: Gerüchte um 48 MP Kamera und 8 GB RAM</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>WWDC 2021: Apple kündigt Event für Sommer an</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/30/wwdc-2021-apple-kundigt-event-fur-sommer-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 16:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat in einer Pressemeldung &#252;ber die WWDC 2021 informiert. Die diesj&#228;hrige Worldwide Developers Conference findet wie schon im letzten Jahr ausschlie&#223;lich online statt. Au&#223;erdem sind bis 18. April wieder Einreichungen f&#252;r die Swift Student Challenge m&#246;glich. Die Veranstaltung findet vom 7. bis 11. Juni statt und wird erneut Ausblicke auf die kommenden Betriebssystem-Updates f&#252;r [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/30/wwdc-2021-apple-kundigt-event-fur-sommer-an/">WWDC 2021: Apple kündigt Event für Sommer an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat in einer Pressemeldung &uuml;ber die WWDC 2021 informiert. Die diesj&auml;hrige Worldwide Developers Conference findet wie schon im letzten Jahr ausschlie&szlig;lich online statt. Au&szlig;erdem sind bis 18. April wieder Einreichungen f&uuml;r die Swift Student Challenge m&ouml;glich. Die Veranstaltung findet vom 7. bis 11. Juni statt und wird erneut Ausblicke auf die kommenden Betriebssystem-Updates f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, iPadOS, macOS, watchOS und tvOS bieten.</p>
<p>Die Katze ist aus dem Sack. W&auml;hrend Apple-Fans eigentlich auf die Ank&uuml;ndigung f&uuml;r ein m&ouml;gliches April-Event warten, informiert der Konzern aus Cupertino aktuell <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/03/apples-worldwide-developers-conference-is-back-in-its-all-online-format/">in einer Pressemeldung</a> &uuml;ber die Entwicklermesse im Sommer.</p>
<h2>WWDC21 komplett online</h2>
<p>Wie schon die <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> findet auch das Event in diesem Jahr ausschlie&szlig;lich &bdquo;online&ldquo; statt. Neben einer Er&ouml;ffnungsveranstaltung, in der Apple-Verantwortliche einen Blick auf die n&auml;chsten Versionen von Apples Software geben werden, sind wie immer auch Sessions f&uuml;r Entwickler im Anschluss daran geplant.</p>
<p>&Uuml;ber mehrere Tage verteilt werden Apple-Ingenieure dann im Detail &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten zur Programmierung der Betriebssysteme informieren. Der Fokus liegt dabei auf den Neuerungen dieses Jahres.</p>
<h2>Die gr&ouml;&szlig;te Veranstaltung in der Geschichte der WWDC?</h2>
<p>Gibt es eventuell bis in den Sommer gar kein Apple-Event mehr und also eine Durststrecke? M&ouml;glich, aber nicht unwahrscheinlich. Apple k&ouml;nnte ein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Upgrade auch einfach &uuml;ber eine Pressemeldung kommunizieren.</p>
<p>Plant Apple stattdessen etwa das Mega-Event f&uuml;r den Sommer? Auch das ist denkbar und wird unterf&uuml;ttert von Aussagen Susan Prescotts, Apples Verantwortlicher f&uuml;r die Kommunikation mit Entwicklern und Bildungseinrichtungen. Denn die sagt:</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Wir arbeiten daran, die WWDC21 zu unserer <strong>bisher gr&ouml;&szlig;ten und besten</strong> (Hervorhebung d. Red.) zu machen und freuen uns darauf, Apple Entwickler:innen neue Werkzeuge anzubieten, die sie bei der Erstellung von Apps unterst&uuml;tzen, die die Art und Weise ver&auml;ndern, wie wir leben, arbeiten und spielen.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h3>Vielf&auml;ltiges Programm</h3>
<p>Apple will seiner weltweiten Community von mehr als 28 Millionen Entwicklern und Entwicklerinnen in diesem Zeitraum Informationen und Werkzeuge &bdquo;zur Verf&uuml;gung stellen, die sie ben&ouml;tigen, um ihre Ideen umzusetzen.&ldquo; Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller plant ein umfangreiches Programm mit Ank&uuml;ndigungen auf der Keynote, detaillierten Informationen im Rahmen der State of the Union, Online Sessions, 1:1-Labs mit technischen Hilfestellungen sowie neuen M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit Apples Ingenieuren und Designern in Kontakt zu treten. Sie erfahren dann mehr &uuml;ber die neuesten Frameworks und Technologien.</p>
<h2>Swift Student Challenge 2021</h2>
<p>Apple setzt auch in diesem Jahr seine Tradition fort und unterst&uuml;tzt Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen, die gerne programmieren, mit der Swift Student Challenge. Diese l&auml;dt Apple ein, einen eigenen interaktiven Swift Playground zu entwickeln und einzusenden. Die Einsendungen m&uuml;ssen dann innerhalb von drei Minuten erlebbar sein. Die Einsendungen werden bewertet und hinterher auch Preise ausgelobt.</p>
<p>Einsendungen nimmt Apple noch bis zum 18. April entgegen, und zwar &uuml;ber die <a href="https://developer.apple.com/wwdc21/swift-student-challenge/">Swift Student Challenge Webseite</a>.</p>
<h2>Lokales Engagement</h2>
<p>Apple stellt au&szlig;erdem 100 Millionen US-Dollar f&uuml;r die &#8222;Racial Equity and Justice Initiative&#8220; bereit. Diese Initiative f&uuml;r Bildungs- und Chancengleichheit der Stadt San Jos&eacute; will Jugendlichen aus unterversorgten Stadtvierteln erm&ouml;glichen eine College-Ausbildung zu erhalten. Dazu betreut es ein leistungsbasiertes Stipendienprogramm.</p>
<p>Apple k&uuml;ndigt au&szlig;erdem an, bis zur Veranstaltung noch weitere Informationen zum Programm der WWDC21 &uuml;ber die Apple Developer App und auf der Apple Developer Webseite, sowie per E-Mail zur Verf&uuml;gung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/30/wwdc-2021-apple-kundigt-event-fur-sommer-an/">WWDC 2021: Apple kündigt Event für Sommer an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Epic Games und Fortnite, Apple und Google: Das ging nach hinten los</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 10:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am gestrigen Tag überschlugen sich die Ereignisse: Epic Games veröffentlichte ein Update für den Battle-Royale-Shooter Fortnite für iOS und Android. Das enthält eine neue Form von Bezahlmethode, die so in Apples App Store nicht erlaubt ist. Apple entfernt die App. Epic Games will Apple deswegen verklagen. Als alle dachten, es läuft, wie immer, entfernte auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/">Epic Games und Fortnite, Apple und Google: Das ging nach hinten los</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am gestrigen Tag überschlugen sich die Ereignisse: Epic Games veröffentlichte ein Update für den Battle-Royale-Shooter Fortnite für iOS und Android. Das enthält eine neue Form von Bezahlmethode, die so in Apples App Store nicht erlaubt ist. Apple entfernt die App. Epic Games will Apple deswegen verklagen. Als alle dachten, es läuft, wie immer, entfernte auch Google Fortnite aus dem Play Store.</p>
<p>Epic Games bewies ein wenig Humor. Man wollte Apple anstacheln, so scheint es. Denn zeitgleich mit der Veröffentlichung des Fortnite-Updates veröffentlichte man ein Werbevideo, das an Apples berühmten Werbespot für den Macintosh erinnert. Anders als „1984“ nannte Epic Games den Spot „Ninteen Eighty-Fortnite“. Stilistisch imitierte man Apples Werbespot.</p>
<h2>#FreeFortnite</h2>
<p>Dieser Werbespot ist Epic Games Ankündigung gegen Apple zu kämpfen. Einen ungerechten Kampf zwischen David und Goliath, wie Epic Games versucht, den Mitmenschen weiß zu machen.</p>
<p>[mn-vimeo id=&#8220;447590857&#8243;]</p>
<p>Das Video soll Protest ausdrücken gegen Apples Entscheidung, Fortnite aus dem App Store zu verbannen. Es soll aber auch die Fortnite-Gamer dazu anstacheln, sich dem Protest gegen Apple anzuschließen.</p>
<h2>Google grätscht dazwischen</h2>
<p>Doch Epic Games hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn kurz nachdem binnen weniger Stunden diese ganze Aufführung (Update → Entfernung → Aufruf zum Boykott und Klagedrohung) abgespielt war, schaltete sich Google ebenfalls ein.</p>
<p>Das Unternehmen entfernte Epics Fortnite ebenfalls aus dem Play Store. Warum? <a href="https://www.theverge.com/2020/8/13/21368079/fortnite-epic-android-banned-google-play-app-store-rule-violation">Aus vergleichbaren Gründen wie Apple</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The open Android ecosystem lets developers distribute apps through multiple app stores. For game developers who choose to use the Play Store, we have consistent policies that are fair to developers and keep the store safe for users. While Fortnite remains available on Android, we can no longer make it available on Play because it violates our policies. However, we welcome the opportunity to continue our discussions with Epic and bring Fortnite back to Google Play.“<br /><cite>Google</cite></blockquote>
<h2>Epic wusste, was es tut</h2>
<p>Epic Games wusste, dass es mit dem Update gegen Apples „App Store“-Regeln verstoßen würde. Trotzdem hielt das Unternehmen daran fest. Es war also nachweislich auf Konfrontation aus. Es mokierte sich sogar darüber, bot einen Rabatt an für In-Game-Währung im Shooter. Spieler konnten wählen, ob Sie den normalen App-Store- oder Play-Store-Preis zahlen wollten, <a href="https://www.epicgames.com/fortnite/de/news/the-fortnite-mega-drop-permanent-discounts-up-to-20-percent">oder den günstigeren</a>.</p>
<p>Es kommt auch nicht von ungefähr, dass dieses Update gerade jetzt kommt. Denn Apple wurde in den USA bereits vor dem Justizausschuss geladen, um über die App-Store-Praktiken zu sprechen. Zu den Kritikern gehören Facebook und Mark Zuckerberg, Microsoft und andere.</p>
<p>Das Update kommt also wohlkalkuliert zu einer Zeit, da sowieso gegen Apple Stimmung gemacht wird.</p>
<h2>Epic wie ein aufmüpfiger, proletarischer Teenager</h2>
<p>Epic Games verhält sich in dieser Situation wie ein aufmüpfiger Teenager. Es möchte sich nicht an die Spielregeln halten, gerne seine eigenen Regeln aufstellen. Doch Epic Games verhält sich auch proletarisch, in dem Sinne, dass es mit seinen „Ungehorsam“ überall hausieren geht: Schaut her, wie ich mich danebenbenehmen kann, will Epic Games uns zeigen.</p>
<p>Bei dieser ganzen Geschichte wird nämlich vergessen, dass man nicht einfach tun und lassen kann, was man möchte, um dann dem anderen den schwarzen Peter zuzuschieben. Apple hat Regeln aufgestellt. Möchte man an diesen Regeln etwas ändern, muss man mit Apple darüber in Dialog treten. Wenn man zu keiner Einigung „käme“, dann müsste Epic Games das trotzdem akzeptieren. Man kann dem anderen schließlich nicht seine Meinung aufzwingen.</p>
<h2>Epic Games sollte Handeln überdenken</h2>
<p>Dass auch Google Fortnite aus dem Play Store entfernte ist keine Solidaritätsbekundung für Apple gewesen. Es sollte vielmehr Epic Games dazu bewegen, sein eigenes Handeln zu überdenken. Denn natürlich hat auch Google Regeln im Play Store. Eine davon hat Epic Games nun missachtet. Epics Reaktion? <a href="https://www.theverge.com/2020/8/13/21368363/epic-google-fortnite-lawsuit-antitrust-app-play-store-apple-removal">Wir verklagen Google</a>.</p>
<p>Wenn ein Restaurant sagt: Sie dürfen bei uns keine Speisen mitbringen. Dann ist das die Regel. Eine korrekte Situation wäre, mit dem Besitzer über die Regel zu reden, aber nicht mit Steinen die Scheiben des Restaurants einzuschmeißen. Genauso kommt Epic Games mir aber vor. Es will die Mauern des App Store einreißen, nur damit es „seinen Willen“ bekommt.</p>
<h2>Opportunismus pur</h2>
<p>Was mir aber total gegen den Strich geht ist, dass Epic Games sich wie ein hippes cooles Unternehmen geriert, das doch nur spielen will. Epic Games ist ein proletarischer Haufen, der denkt, dass Geld die Welt regiert. Nur das beißt sich.</p>
<p>Der Epic Games Store, den man 2018 aus der Taufe hob, ist der beste Beleg dafür. Es gab dutzende digitale Vertriebsplattformen für Spiele. Die namhaftesten sind Steam und Good old Games (GOG). Aber der Epic Games Store ist nur ein Lockmittel, um Kunden an sich zu binden und „noch mehr“ Kohle zu scheffeln. Das Unternehmen hat dort ebenfalls „Regeln“, an die sich Verkäufer halten müssen. Die Firma hat aber vieles nicht, was andere bieten. Es gibt noch keine Form von Errungenschaften (Achievements) wie bei anderen Plattformen. Doch der Epic Games Store bietet bislang auch keine Schnittstelle für Virtual Reality. Was also soll so ein Trumptower in der Spielewelt, in dem man jeden Monat Geldscheine regnen lässt (kostenlose Spiele für Mitglieder)?</p>
<h2>Epic Games gegen Apple und Google</h2>
<p>Epic Games dachte sich, mit Google kann man es ja machen. Doch auch Google hat Regeln und das Update gefiel Google nicht. Entsprechend entfernte auch Google wenige Stunden später Fortnite aus dem Google Play Store.</p>
<p>Nun verklagt Epic Games nicht nur Apple (<a href="https://web.archive.org/web/20200814003549/https://cdn2.unrealengine.com/apple-complaint-734589783.pdf">PDF</a>), sondern das Unternehmen sucht also auch die gerichtliche Auseinandersetzung mit Google (<a href="https://web.archive.org/web/20200814081314/https://cdn.vox-cdn.com/uploads/chorus_asset/file/21759099/file0.243586135368002.pdf">PDF</a>). Das ist auf der einen Seite konsequent. Es zeigt aber auch, dass das Unternehmen die Konfrontation suchte, und nichts anderes. Es hat nicht den Dialog gesucht und möchte nun über Gerichte dem Gegenüber seinen Willen aufzwingen. Koste es, was es wolle. Als Beleg dafür kann auch gelten, dass das Unternehmen die Klage quasi schon in der Schublade hatte und entsprechend öffentlichkeitswirksam agitierte. Es verging kaum Zeit zwischen dem Entfernen der App und dem Zeitpunkt als die Klage bei Gericht eingereicht wurde.</p>
<h3>Auch Spotify zeigt, aus welchem Holz es geschnitzt ist</h3>
<p>Spotify applaudierte öffentlich, dass Epic Games die gerichtliche Auseinandersetzung mit Apple sucht. Gegenüber Recodes Peter Kafka gab das Streaming-Unternehmen, das selbst mit Apple im Clinch liegt, eine entsprechende Stellungnahme ab.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„We applaud Epic Games&#8216; decision to take a stand against Apple and shed further light on Apple&#8217;s abuse of its dominant position. Apple&#8217;s unfair practices have disadvantaged competitors and deprived consumers for far too long. The stakes for consumers and app developers large and small couldn&#8217;t be higher and ensuring that the iOS platform operates competitively and fairly is an urgent task with far-reaching implications.“<br /><cite>Spotify</cite></blockquote>
<p>Blöd nur für Spotify, dass auch Google Fortnite entfernte und nun die Pointe nicht mehr stimmt.</p>
<p>Doch warum unterstützt Spotify nun Epic Games? Ja, weil die Verantwortlichen aus dem gleichen Holz geschnitzt zu sein scheinen. Aus finanziellem Druck heraus ließ sich der Geschäftsführer Spotifys kürzlich dazu herab, Musiker auf der ganzen Welt als „faul“ zu bezeichnen. Es reiche in der Welt des Streamings nicht mehr aus, alle drei Jahre ein neues Album zu produzieren. Doch auch Daniel Ek möchte damit einfach „seinen Willen“ jemand anderem aufzwingen. Wann und wie Künstler Musik produzieren, bleibt ihnen selbst überlassen. Dass das Geschäftsmodell Spotifys am liebsten jeden Tag neue Inhalte anbieten würde, weil es den Zuhörern von heute sonst schnell langweilig wird, ist ein Problem „seines“ Geschäftsmodells und nicht das der KünstlerInnen.</p>
<h2>Cupertino, wir haben ein Problem</h2>
<p>Dass es offenkundig ein Problem mit dem App Store gibt, ist nichts Neues. Ich würde mir wünschen, dass die Gründe Apples mehr diskutiert werden. Der iPhone-Hersteller hat bereits manche Entscheidungen erläutert, warum zum Beispiel Angebote wie <a href="https://macnotes.de/2020/08/06/microsoft-xcloud-ios-tests-beendet-vorerst-android-exklusiv/">Microsofts xCloud</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/08/07/facebooks-spiele-app-fur-ios-nur-gucken-nicht-anfassen/">Facebooks Spiele-App</a> nicht wie vom Anbieter gewünscht erscheinen. Auf der einen Seite sehen Fans nur, dass Apple dort ein eigenes Angebot namens Apple Arcade hat und aber die Konkurrenz nicht zulässt.</p>
<p>Das ist aber so nicht richtig. Denn Apple hält sich an seine eigenen Regeln und erlaubt Nutzern bei Apple Arcade, Spiele einzeln herunterzuladen. Denn darum ging es bei Apple Arcade: Jederzeit und überall spielen zu können. Das behaupten xCloud, Stadia und Co auch von sich. Doch dieses Versprechen können die Cloud-Services nicht halten. Denn sobald die Internetverbindung fehlt, kann man die Spiele nicht mehr spielen. Das ist für Kunden kein schönes Erlebnis. Entsprechend möchte Apple dieses Un-Erlebnis nicht in seinem App Store haben.</p>
<p>Fortnite ist ein lustiges, kompetitives Spiel. Doch deswegen so viel unnötigen Zinnober zu machen, halte ich für absolut übertrieben. Ich bin entsprechend nicht im Team #FreeFortnite. Ganz im Gegenteil finde ich die Attitüde von Epic Games unangebracht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/">Epic Games und Fortnite, Apple und Google: Das ging nach hinten los</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Epic Games und Fortnite, Apple und Google: Das ging nach hinten los &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Am gestrigen Tag überschlugen sich die Ereignisse: Epic Games veröffentlichte ein Update für den Battle-Royale-Shooter Fortnite für iOS und Android. Das enthält eine neue Form von Bezahlmethode, die so in Apples App Store nicht erlaubt ist. Apple entfernt die App. Epic Games will Apple deswegen verk</media:description>
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			<media:keywords>Business,Videospiele</media:keywords>
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		<title>Lenovo</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/lenovo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2020 14:48:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lenovo ist ein chinesischer Technologie-Konzern, der im Westen bekannter wurde, als er IBMs Laptogeschäft übernahm. Das Unternehmen ist allerdings so etwas wie das Unilever unter den Technologiekonzernen. Man würde auf den ersten Blick nämlich nicht vermuten, welche Marken alle zu Lenovo gehören. Motorola Mobility, Medion (Aldi PC), iomega (Speicherlösungen), Blade (Netzwerk) und Stoneware (IT), sowie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/lenovo/">Lenovo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Lenovo ist ein chinesischer Technologie-Konzern, der im Westen bekannter wurde, als er IBMs Laptogeschäft übernahm. Das Unternehmen ist allerdings so etwas wie das Unilever unter den Technologiekonzernen. Man würde auf den ersten Blick nämlich nicht vermuten, welche Marken alle zu Lenovo gehören.</p>
<p>Motorola Mobility, Medion (Aldi PC), iomega (Speicherlösungen), Blade (Netzwerk) und Stoneware (IT), sowie weitere gehören zu Lenovo.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/lenovo/">Lenovo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPad mini</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/ipad-mini/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 18:07:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat im Herbst 2012 das iPad mini zusammen mit dem iPad der vierten Generation veröffentlicht. Der Hersteller wich erstmals von der Bauform ab. Das 7,9 Zoll große Tablet zielt auf eine andere Klientel ab. Ab dem 26. Oktober 2012 konnten Interessenten das iPad mini vorbestellen, in den Farbkombinationen Schwarz/Graphit und Weiß/Silber. Im Jahr 2013 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat im Herbst 2012 das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mini zusammen mit dem iPad der vierten Generation veröffentlicht. Der Hersteller wich erstmals von der Bauform ab. Das 7,9 Zoll große Tablet zielt auf eine andere Klientel ab.</p>
<p>Ab dem 26. Oktober 2012 konnten Interessenten das iPad mini vorbestellen, in den Farbkombinationen Schwarz/Graphit und Weiß/Silber. Im Jahr 2013 erfolgte jedoch bereits ein Upgrade. Mit der Einführung des iPad mini 2 führte Apple eine neue Farb-Variante des iPad mini ein: Schwarz/Graphit wurde durch Schwarz/Spacegrau ersetzt.</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>Vom iPad mini gibt es drei Modelle, das A1432 (nur mit Wi-Fi), das A1454 (GSM) und das A1455 (MM). Intern wurden die Mini-Tablets als &#8222;iPad 2,5&#8220; bis &#8222;iPad 2,7&#8220; geführt.</p>
<h3>Akku und Ausmaße</h3>
<p>Die Akku-Kapazität des iPad mini beträgt 16,5 Wattstunden. Dies ist weniger als beim ursprünglichen iPad.</p>
<p>Die Wi-Fi-Variante des iPad mini wiegt 308 Gramm. Etwas mehr, 312 Gramm, wiegt die Version &#8222;Wi-Fi + 4G&#8220;. Die Ausmaße des Mini-Tablets sind 200 x 134,7 x 7,2 mm.</p>
<h3>Display ohne Retina</h3>
<p>Das Display des iPad mini bietet statt 9,7 Zoll beim &#8222;normalen&#8220; iPad 7,9 Zoll Display-Diagonale. Die Auflösung beträgt 1024 x 768 Pixel. Das entspricht einer Pixeldichte von 163 PPI. Dies ist höher als beim Ur-iPad.</p>
<p>App-Entwickler mussten ihre Apps nicht zwingend anpassen, weil sie die Auflösung bereits für die vorherigen Apple-Tablets aufgearbeitet hatten.</p>
<h3>Prozessor und GPU</h3>
<p>Als SoC im iPad mini kam der Apple A5 zum Einsatz. Getaktet war die Zweikern-CPU darin mit 1 GHz, die enthaltene PowerVR SGX543MP2 GPU mit 200 MHz.</p>
<h3>Speicher</h3>
<p>Es gab das iPad mini mit 16, 32 oder 64 GB Flash-Speicher. Es kam außerdem 512 MB Arbeitsspeicher zum Einsatz, genauso viel wie Apple in einem Refresh des iPad 2 eingesetzt hatte.</p>
<h3>Konnektivität</h3>
<p>Neben der Kommunikation per WLAN (802.11a/b/g/n) bot das iPad mini außerdem den Support für GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz), UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz) und LTE. In Deutschland war die LTE-Kompatibilität auf das Netz der Dt. Telekom beschränkt.</p>
<h3>Kamera</h3>
<p>Die Kamera auf der Rückseite des iPad mini erlaubt das Anfertigen von Fotos mit 5 Megapixel Auflösung. Video können mit einer Auflösung von 1080p aufgezeichnet werden. Die Frontkamera bietet 1,2 MP für Fotos und 720p für Videos.</p>
<h3>Audio</h3>
<p>Die Lautsprecher des iPad mini gaben Stereo-Sound aus, das Mikrofon nahm hingegen lediglich Mono auf. Dazu bot das iPad mini einen Kopfhörer-Ausgang (3,5 mm Klinke) und einen Lightning-Anchluss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad-mini/">iPad mini</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPad (3. Generation)</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/ipad-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 17:56:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPad der dritten Generation wurden von Apple im März 2012 auf einem Special-Event als &#8222;das neue iPad&#8220; angekündigt. Es hieß nicht iPad 3, wurde höchsten iPad der dritten Generation genannt. Tim Cook stellte das neue Tablet auf einem Special-Event vor. Das iPad der dritten Generation (iPad 3) wird in zwei unterschiedlichen Farb-Varianten (weiß und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad-3/">iPad (3. Generation)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> der dritten Generation wurden von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im März 2012 auf einem Special-Event als &#8222;das neue iPad&#8220; angekündigt. Es hieß nicht iPad 3, wurde höchsten iPad der dritten Generation genannt.</p>
<p>Tim Cook stellte das neue Tablet auf einem Special-Event vor. Das iPad der dritten Generation (iPad 3) wird in zwei unterschiedlichen Farb-Varianten (weiß und schwarz) angeboten. Apple bietet drei Varianten an, die intern als &#8222;iPad 3,1&#8220; bis &#8222;iPad 3,3&#8220; geführt werden. Das Modell A1416 kommuniziert ausschließlich per Wi-Fi, die Variante A1430 des Tablets kommuniziert zusätzlich im GSM-Mobilfunk-Netzwerk und Modellnummer A1403 wurde mit Blick auf den US-Markt gefertigt. Es versteht sich auf das Mobilfunk-Netzwerk von Verizon und Sprint.</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>Als SoC kommt im iPad 3 der Apple A5X zum Einsatz. Es handelt sich um einen Zweikern ARM-Cortex-A9-Prozessor mit 1 GHz. Als integrierte GPU wird die PowerVR SGX543MP4 mit 200 MHz Takt genutzt.</p>
<h3>Speicher</h3>
<p>Wie zuvor das iPad 2 wird das neue iPad in drei Modellen angeboten, mit 16, 32 und 64 GB Flash-Speicher. Es verfügt über 1 GB RAM.</p>
<h3>Größerer Akku, gleiche Laufzeit</h3>
<p>Das neue iPad bietet eine deutlich erhöhte Akku-Kapazität gegenüber dem Vorgänger. Waren es zuvor 25 Wattstunden, sind es jetzt 42,5 Wattstunden. Deshalb konnte das iPad 3 nicht länger seinen Aufgaben nachkommen, sondern in der gleichen Zeit wie beim iPad 2 deutlich mehr Leistung für komplexere Aufgaben einsetzen.</p>
<h3>Ausmaße und Gewicht</h3>
<p>Das iPad der dritten Generation wiegt 652 Gramm in der Wi-Fi-Variante und 662 Gramm in der Version &#8222;Wi-Fi + 4G&#8220;. Es ist etwas dicker als die Vorgängergeneration: 9,4 mm (vorher 8,8 mm). Die Ausmaße betragen 241,2 x 185,7 x 9,4 mm.</p>
<h3>Konnektivität</h3>
<p>Das Tablet unterstützt WLAN nach den Standards 802.11a/b/g/n. Zusätzlich zur Wi-Fi-Verbindung bietet das iPad 3, je nach Modell, eine Verbindung via GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz), UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz) und erstmals LTE, allerdings nicht für europäische LTE-Bänder. Darüber hinaus bietet das neue iPad Bluetooth 4.0.</p>
<h3>Retina-Display</h3>
<p>Neu ist außerdem das Retina-Display beim iPad gewesen. Es wurde erstmals beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4 eingesetzt. Die Bildschirmauflösung gegenüber dem iPad 2 wurde verdoppelt. Sie wuchs von 1024 x 768 Pixel auf 2048 x 1536 Pixel an. Dies entspricht einer Pixeldichte von 264 PPI.</p>
<h3>Kamera des iPad 3</h3>
<p>Die Kamera des iPad 3 wurde verbessert. Sie bietet eine Auflösung von 5 Megapixel für Fotos und erlaubt die Aufnahme von Video mit 1080p. Die Frontkamera bietet eine Auflösung von 1,2 Megapixel für Fotos und 720p für Videos (und Videotelefonie).</p>
<h3>Audio</h3>
<p>Zudem können Nutzer einen Kopfhörerausgang verwenden und eine Verbindung zum Apple-Tablet via proprietärem 30-Pin-Konnektor herstellen. Außerdem gibt es einen Lautsprecher, sowie ein Mikrofon für Mono-Qualität.</p>
<p>Auf dem iPad der dritten Generation kann heute noch immer die derzeit aktuellste Version des Betriebssystems installiert werden. Derzeit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 9.3.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad-3/">iPad (3. Generation)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 17:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren wurde die Forderung nach einem neuen Einsteigersmartphone von Apple immer lauter. Nun veröffentlicht Apple ein „neues“ iPhone SE. Das ähnelt im Design weitgehend dem iPhone 8 und bietet aber den Prozessor des aktuellen iPhone 11. Anders als erwartet, heißt das Gerät weder iPhone SE 2 noch iPhone 9. Fans mögen iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/">iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den vergangenen Jahren wurde die Forderung nach einem neuen Einsteigersmartphone von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> immer lauter. Nun veröffentlicht Apple ein „neues“ iPhone SE. Das ähnelt im Design weitgehend dem iPhone 8 und bietet aber den Prozessor des aktuellen iPhone 11. Anders als erwartet, heißt das Gerät <a href="https://macnotes.de/2020/02/11/iphone-se-2-wirft-schatten-voraus-erste-schutzhullen-gesichtet/">weder iPhone SE 2</a> noch <a href="https://macnotes.de/2020/01/22/iphone-9-startet-serienproduktion-bald/">iPhone 9</a>.</p>
<h2>Fans mögen iPhone SE</h2>
<p>Apple gibt zu, dass Konsumenten das iPhone SE mochten. Mit der neuen Generation des SE möchte man den Käufern wieder ein günstiges Gerät mit passabler Technik bieten.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Das erste iPhone SE war ein Erfolg bei vielen Kunden, die die einzigartige Kombination aus kompakter Größe, High-End-Leistung und günstigerem Preis lieben; das neue iPhone SE der zweiten Generation baut auf dieser großartigen Idee auf und verbessert sie in jeder Hinsicht“.<br /><cite>Phil Schiller</cite></blockquote>
<h2>Neues iPhone SE ab Freitag vorbestellen</h2>
<p>Apple hat es eilig, das Gerät auf den Markt zu bringen. Ab wann kann man es also vorbestellen? Schon ab Freitag, den 17. April wird das möglich sein, und zwar gegen 14 Uhr auf <a href="https://www.apple.com/de/iphone-se/">Apples Homepage</a> oder über die Apple Store App. Ausgeliefert wird das Smartphone dann ab dem 24. April.</p>
<p>Das Smartphone kostet ab 479 Euro in der Basisvariante. Die bietet 64 GB Speicher. Es gibt darüber hinaus noch Versionen mit 128 GB (529 Euro) und 256 GB (649 Euro) Speicher. Käufer können das Smartphone in Weiß, Schwarz und Product (RED) erwerben. Ein Teil der Erlöse für das RED-Modell gehen direkt in einen COVID-19-Fonds, den Apple unterstützt. Der versorgt Länder mit „Bedarf an persönlicher Schutzausrüstung, diagnostischer Behandlung, Laborausrüstung“, etc.</p>
<div data-id="398200" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Technische Spezifikationen</h2>
<p>Und was kann das neue iPhone SE? Es bietet ein 4,7 Zoll großes Display, einen Apple A13 Bionic Prozessor, der identisch mit demjenigen im iPhone 11 (Pro) ist. Die CPU bietet Optimisierungen für Maschinenlern-Algorithmen und ist deshalb auch für Augmented-Reality-Anwendungen geeignet.</p>
<p>Wie schon das iPhone 8 lässt sich auch das neue SE kabellos mit Qi-Ladegeräten aufladen. In 30 Minuten kann man Apples Einsteigersmartphone der zweiten Generation auf diese zur Hälfte aufladen. Das Gerät verfügt entsprechend über die gleiche Akkukapazität von 1821 mAh.</p>
<p>Darüber hinaus soll das Smartphone 3 GB RAM bieten, ein GB mehr als das iPhone 8 hatte.</p>
<h3>Gut verbunden, mit neuer Kamera</h3>
<p>Das Smartphone unterstützt Wi-Fi 6 und Gigabit-LTE. Per eSIM kann man sogar zwei unterschiedliche SIM-Karten mit dem Gerät nutzen.</p>
<p>Apple setzt in dem Gerät eine 12 Megapixel-Kamera mit f/1,8 Blende ein. Man kann damit trotzdem auch Portrait-Fotos mit Bokeh-Effekt anfertigen. Die Prozessoren und der Bildsensor arbeiten dafür zusammen. Die Kamera bietet optische Bildstabilisierung und nutzt ein Objektiv mit sechs Elementen. Die Kamera bietet fünffach digitalen Zoom.</p>
<p>Die Fronkamera wiederum verfügt über 7 Megapixel Auflösung und eine f/2.2 Blende. Sie erlaubt Videoaufnahmen bei 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde.</p>
<p>Videoaufnahmen bieten Stereo-Audioaufzeichnungen und Videostabilisierung, sowohl mit der frontseitigen Selfie-Kamera als auch der rückseitigen Kamera. 4K-Aufnahmen sind mit 24, 30 oder 60 Bildern pro Sekunde möglich. 1080p-Aufnahmen könnt Ihr mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde machen und bie 720p immerhin 30 Bilder pro Sekunde. Bei 1080p sind Zeitlupen-Aufzeichnungen mit 120 oder 240 FPS möglich.</p>
<div data-id="398201" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Touch ID und 1 Jahr Apple TV+</h3>
<p>Natürlich bietet das Gerät zu diesem Preis nicht die Gesichtserkennung mittels Face ID, sehr wohl aber das bekannte Touch ID mit Fingerabdrucksensor im Home Button.</p>
<p>Zu diesem Kaufpreis bietet Apple Käufern dennoch ein Jahr Apple TV+ gratis. Das würde sonst 4,99 Euro im Monat kosten.</p>
<h3>Technische Daten im Überblick</h3>
<p>Das iPhone SE im Überblick:</p>
<ul>
<li>Kapazität: 64, 128 oder 256 GB Speicher.</li>
<li>Arbeitsspeicher: 3 GB RAM.</li>
<li>Ausmaße: 67,3 mm x 138,4 mm x 7,3 mm.</li>
<li>Gewicht: 148 Gramm.</li>
<li>Displaygröße: 4,7 Zoll Diagonale.</li>
<li>Displaytyp: LCD mit IPS-Technologie.</li>
<li>Auflösung: 1334 x 750 Pixel.</li>
<li>Pixeldichte: 326 PPI.</li>
<li>Kontrast: 1400:1.</li>
<li>Helligkeit: 625 Nits.</li>
<li>Display-Features: Multitouch, True Tone, P3.</li>
<li>CPU: Apple A13 Bionic.</li>
<li>Akku: 1821 mAh.</li>
<li>Wasserdichtigkeit: IP67 (bis 1 Meter tiefe, bis zu 30 Minuten).</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/">iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neues iPad Pro von Apple mit AR-Sensor und Magic Keyboard Zubehör</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/18/neues-ipad-pro-von-apple-mit-ar-sensor-und-magic-keyboard-zubehor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 14:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=397548</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für Apple-Fans gibt es heute einige Neuigkeiten. Neben einem Speicherupgrade beim Mac mini und einem neuen MacBook Air präsentierte das Unternehmen auch neue iPad Pro. Die Pro-Tablets verfügen über einen neuen Sensor zur Entfernungsmessung für tolle neue Augmented-Reality-Anwendungen. Auch spendiert Apple Kunden ab Mai ein neues „Magic Keyboard“ mit Trackpad als Zubehör. Mark Gurman und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/neues-ipad-pro-von-apple-mit-ar-sensor-und-magic-keyboard-zubehor/">Neues iPad Pro von Apple mit AR-Sensor und Magic Keyboard Zubehör</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Für Apple-Fans gibt es heute einige Neuigkeiten. Neben einem <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/apple-spendiert-dem-mac-mini-ein-update/">Speicherupgrade beim Mac mini</a> und einem <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/apple-veroffentlicht-neues-macbook-air-mit-magic-keyboard/">neuen MacBook Air</a> präsentierte das Unternehmen auch neue <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a>. Die Pro-Tablets verfügen über einen neuen Sensor zur Entfernungsmessung für tolle neue Augmented-Reality-Anwendungen. Auch spendiert Apple Kunden ab Mai ein neues „<a href="https://macnotes.de/2015/10/13/magic-keyboard-vorgestellt/">Magic Keyboard</a>“ mit Trackpad als Zubehör.</p>
<p>Mark Gurman und Ming-Chi Kuo hatten Recht. Der Bloomberg-Journalist und der Analyst prognostizierten, dass Apple seinem iPad Pro <a href="https://macnotes.de/2019/11/12/ipad-pro-und-iphone-2020er-modelle-mit-neuem-ar-sensor/">noch vor dem iPhone einen neuartigen Entfernungssensor spendieren würde</a>, um damit neuartige AR-Anwendungen anzuschieben.</p>
<p>Es ist nun sehr wahrscheinlich, dass zumindest eines oder mehrere <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Modelle im Herbst ebenfalls diesen LiDAR-Scanner.</p>
<h2>Neue Kamera fürs Apple-Tablet</h2>
<p>Wie schon gemutmaßt, bekommt auch das iPad Pro neue Kameras auf der Rückseite. Allerdings nutzt das Tablet nicht drei, sondern lediglich zwei Kameralinsen. Eine 10 MP Ultraweitwinkel-Kamera und eine 12 Megapixel Weitwinkel-Kamera. Der Platzt daneben ist für einen neuen LiDAR Scanner reserviert.</p>
<h2>iPad Pro mit LiDAR Scanner</h2>
<p>Was genau kann dieser Scanner? Er misst die Entfernung zu umherstehenden Objekten auf eine Entfernung von bis zu 5 Metern. Damit erlaubt er im Grunde die realistische Abbildung von Objekten in der erweiterten Realität, die passgenau in die Umgebung integriert werden.</p>
<div data-id="397551" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Scanner nutzt neben einem neuen Sensor auf der Rückseite des Geräts dazu auch die vorhandenen Kameras und Alogrithmen, um die Position zu berechnen.</p>
<h3>Apps bereits vorbereitet</h3>
<p>Apple teilt mit, dass die eigene Maßband-App durch das neue System profitieren wird und deutlich genauer in den Messungen wird. Die bekommt auch ein Lineal für kleinschrittigere Messungen spendiert und erlaubt es, einzelne Messungen nebst Screenshot für die spätere Verwendung abzuspeichern.</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=w0P0FQ770dE</p>
<p>Doch Apple stellt auch Apps anderer Anbieter vor, die durch den neuen Sensor und Schnittstellen in ARKit profitieren.</p>
<ul>
<li>Dazu zählt zum Beispiel die App „Complete Anatomy“ mit der sich diverse Daten über den Körper, wie Höhe, Spannweite, etc. messen lassen.</li>
<li>Auch IKEA arbeitet an einem Studio-Modus für die IKEA Place App, mit dem man virtuelle Möbel nun 1:1 auf die eigenen 4 Wände projizieren kann, „maßstabsgetreu“. Man kann damit sogar Accessoires wie Kissen oder Decken auf eigene, vorhandene Möbel anzeigen.</li>
<li>Hot Lava bekommt einen AR-Modus spendiert, bei dem man getrost das eigene Wohn- oder Kinderzimmer, ja sogar den eigenen Garten als Level umfunktionieren kann.</li>
<li>Ebenfalls in der Entwicklung ist ein Update für Shapr 3D, eine professionelle CAD-Anwendung. Mit der soll man in Zukunft dank LiDAR-Scanner Pläne von Räumen erstellen können.</li>
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<h2>iPadOS bekommt Unterstützung für Trackpads</h2>
<p>Apple informiert außerdem darüber, dass iPadOS 13.4, das es ab 23. März geben soll, Support für Trackpads bietet. Das kommt nicht von ungefähr. Denn Apple bietet in Zukunft ein neues Tastatur-Zubehör für das iPad Pro inklusive Trackpad an. Apples eigene iWork-Apps (Pages, Keynote und Numbers) erhalten Updates, damit sie „noch besser“ mit dem Trackpad umgehen können.</p>
<p>Apple fügt softwareseitig aber auch den Support für Trackpad-Gesten hinzu. Viele Mac- und MacBook-Nutzer dürfen mit den Gesten dann vertraut sein.</p>
<h3>Magic Keyboard für iPad Pro</h3>
<p>Das neue „Magic Keyboard“ Tastaturzubehör kommt erst im Mai. Es erlaubt verschiedene Blickwinkel einzustellen, indem es sich an der Stellkante magnetisch mit dem iPad Pro verbindet. Darüber hinaus erlaubt es das gleichzeitige Aufladen des Tablets und trotzdem den Anschluss von zusätzlichem Zubehör, da es einen integrierten USB-C-Anschluss bietet. Ebenfalls enthalten ist eine Hintergrundbeleuchtung.</p>
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<h2>Neuer A12Z Bionic Prozessor</h2>
<p>Dazu spendiert Apples den neuen Tablets einen A12Z Bionic Chip. Die Bezeichnung lässt vermuten, dass der Prozessor zwar eine Erweiterung des A12X vom vorherigen iPad Pro ist, aber weiterhin im 7nm-Verfahren gefertigt wurde.</p>
<p>Apple verspricht, dass man mit dem Prozessor 4K-Videosschnitt am Tablet betreiben kann, und auch 3D-Modelle erstellen.</p>
<p>Sowohl die CPU als auch die GPU verfügen über acht Kerne. Trotz der besseren Performance soll das Gerät weiterhin 10 Stunden Akkulaufzeit bieten, je nach Nutzungsszenario.</p>
<p>Das Tablet soll außerdem mehr Speed im WLAN und im LTE-Netz bieten und unterstützt nun noch mehr verschiedene LTE-Standards.</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=09_QxCcBEyU</p>
<h2>120 Hz-Display mit 600 Nits Helligkeit</h2>
<p>Beim Display betritt Apple bekannte Pfade. Das Liquid Retina Display in dene neuen iPad Pro unterstützt weiterhin 120 Hz, bietet Support für den P3-Farbraum und 600 Nits Helligkeit. Es passt sich dank True Tone im Kontrast automatisch der Umgebungsbeleuchtung an und soll weniger spiegeln als zuvor.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Die neuen iPad Pro könnt Ihr <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-pro">ab sofort bei Apple bestellen</a>. Bei Bestellungen bis 17 Uhr verspricht Apple die kostenlose Lieferung am nächsten Tag.</p>
<p>Das 11 Zoll Modell kostet ab 879 Euro (mit 128 GB Speicher). Das Modell mit 12,9 Zoll Display kostet mit 128 GB Speicher ab 1.099 Euro.</p>
<p>Die Geräte gibt es wahlweise nur mit Wi-Fi-Funktionalität oder eben auch mit Support für Mobilfunkverbindungen. Darüber hinaus bietet Apple Versionen mit 128, 256 und 512 GB oder 1 TB Speicher an. Als Farben stehen Space Grau und Silber zur Verfügung.</p>
<p>Käufer erhalten außerdem 1 Jahr Apple TV+ kostenlos.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/neues-ipad-pro-von-apple-mit-ar-sensor-und-magic-keyboard-zubehor/">Neues iPad Pro von Apple mit AR-Sensor und Magic Keyboard Zubehör</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Neues iPad Pro von Apple mit AR-Sensor und Magic Keyboard Zubehör &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Für Apple-Fans gibt es heute einige Neuigkeiten. Neben einem Speicherupgrade beim Mac mini und einem neuen MacBook Air präsentierte das Unternehmen auch</media:description>
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