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	<title>Du hast nach meeting gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach meeting gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 17:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge besuchten Apple-Verantwortliche im Dezember bereits einige Firmen in Südkorea. Allem Anschein nach ging es um das Apple Car und konkret um die Batterieproduktion. Ende 2022 sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein, dann die Entwicklung angeworfen werden. Anonyme Hinweise aus Zuliefererfirmen deuten darauf hin, dass es vorwärtsgeht mit Apples Elektroauto. Der Konzern aus Cupertino soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/">Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge besuchten <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Verantwortliche im Dezember bereits einige Firmen in Südkorea. Allem Anschein nach ging es um das Apple Car und konkret um die Batterieproduktion. Ende 2022 sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein, dann die Entwicklung angeworfen werden.</p>
<p>Anonyme Hinweise aus Zuliefererfirmen deuten darauf hin, dass es vorwärtsgeht mit Apples Elektroauto. Der Konzern aus Cupertino soll im Dezember Partner für die Batteriefertigung des Autos gesichtet haben. Bei einigen Unternehmen soll aktives Interesse bestehen, Batterien nach Apples Design zu fertigen. Denn der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller möchte nicht auf vorhandene Technologien und Designs setzen, sondern stattdessen eigene Technologie produziert wissen. Tatsächlich <a href="https://english.etnews.com/20220112200001">heißt es bei Korea IT News</a>, dass Apple den interessierten Unternehmen Vorgaben macht, wie die Batterien zu produzieren sind, und welche Materialien verwendet werden müssen.</p>
<h2>Taskforce eingerichtet</h2>
<p>Es ist die Rede davon, dass einige der beteiligten Unternehmen im Zuge von Apples Besuch eine Taskforce einrichteten, um das weitere Vorgehen zu organisieren und planen. Offenbar möchten einige Firmen Teil von Apples Zuliefererkette werden und haben kein Problem damit, sich in die Produktion hereinreden zu lassen.</p>
<p>Schon im Sommer 2021 soll Apple wegen <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/apple-car-gesprache-mit-batteriehersteller/">Gesprächen über die Batteriefertigung</a> mit LG und SK in Südkorea gewesen sein.</p>
<h2>Investition in Apple-Car-Zulieferer?</h2>
<p>Gerüchteweise plant Apple ein Invest in eines der beteiligten Unternehmen. Man wolle Anteile der Firma übernehmen, damit dieses die finanziellen Mittel erhält, um seine Produktionskapazitäten zu verdoppeln. Dies sieht der iPhone-Anbieter als Zielvorgabe.</p>
<p>Es gäbe ein Wetteifern mehrerer Zulieferer um Aufträge Apples. Ferner erhielten die Beteiligten aber keine konkreten Informationen, wurden stattdessen von Apple-Verantwortlichen eher damit konfrontiert, dass eine weitere Voraussetzung für die zukünftige Zusammenarbeit Verschwiegenheit sei. Ein Bruch des Vertrauens könnte dazu führen, dass Apple die Aufträge zurückzieht. Noch gäbe es aber keine konkreten Vereinbarungen.</p>
<h2>Ende der Verhandlungen noch 2022?</h2>
<p>Korea IT Times berichtet außerdem, dass die derzeitigen Verhandlungen noch in diesem Jahr zum Abschluss kommen sollen. Nach ersten Treffen vor Ort sollen weitere Verhandlungen dann auch in Online-Meetings stattfinden können. Nach Abschluss der Verhandlungen soll dann auch kurzfristig die Infrastruktur für die Entwicklung angeworfen werden. Eine Serienfertigung ist dann in den nächsten zwei, drei Jahren möglich.</p>
<h2>Wie schaut ein Apple-Auto aus?</h2>
<p>Um ein Apple Car gibt es seit einigen Jahren viele Gerüchte. Unter den teils hochrangigen Mitarbeitern, die in dem Projekt involviert gewesen sein sollen, gab es eine große Fluktuation. Sie kamen und gingen, <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/apple-car-projekt-verliert-mitarbeiter/">zuletzt auch im Dezember 2021</a>.</p>
<p>Zuletzt hatte ein Designer sich die Mühe gemacht, ein <a href="https://macnotes.de/2021/12/11/apple-car-schaut-es-so-aus/">Apple Car in einer 3D-Software zu rendern</a>, anhand von Informationen, die aus Apples Patentportfolio stammen.</p>
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		<item>
		<title>Zoom am iPad Pro mit Center Stage</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/zoom-am-ipad-pro-mit-center-stage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 18:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anbieter Zoom hat seine Videotelefonie-App f&#252;r das neue Center Stage Feature am iPad Pro M1 fit gemacht. Mit dem j&#252;ngsten Update der Software k&#246;nnen Nutzer lebhaftere Videokonferenzen f&#252;hren, die die Sprecher und Sprecherinnen in den Fokus r&#252;cken. Center Stage am iPad Pro M1 Apples neues iPad Pro M1 verf&#252;gt &#252;ber eine verbesserte Frontkamera, die einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/zoom-am-ipad-pro-mit-center-stage/">Zoom am iPad Pro mit Center Stage</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anbieter Zoom hat seine Videotelefonie-App f&uuml;r das neue Center Stage Feature am iPad Pro M1 fit gemacht. Mit dem j&uuml;ngsten Update der Software k&ouml;nnen Nutzer lebhaftere Videokonferenzen f&uuml;hren, die die Sprecher und Sprecherinnen in den Fokus r&uuml;cken.</p>
<h2>Center Stage am iPad Pro M1</h2>
</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">Apples neues iPad Pro M1</a> verf&uuml;gt &uuml;ber eine verbesserte Frontkamera, die einen Weitwinkel bietet. Dieser kann mittels Software clever eingesetzt werden, um bei Videotelefonie die Person besser ins Zentrum zu setzen. Apple hat die Funktion auch f&uuml;r Drittanbieter &uuml;ber eine API freigegeben, nutzt sie selbst nat&uuml;rlich auch in FaceTime. Wer nun also ein neues iPad Pro M1 besitzt, der kann auch mit Zoom von der Funktion Gebrauch machen.</p>
<h2>Bis zu 48 Kacheln am iPad Pro 12,9 Zoll</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus kommen speziell Besitzer des iPad Pro 12,9 Zoll in den Genuss noch mehr Teilnehmer einer Konferenz gleichzeitig sehen zu k&ouml;nnen. Nutzt man das Apple-Tablet im Querformat, kann man nun bis zu 48 Videokacheln anzeigen. <a href="https://macnotes.de/2021/05/12/ipad-pro-m1-erste-benchmarks-sind-da/">Genug Leistung</a> bringt das neue Apple-Tablet allemal mit.</p>
<p>Die Videokonferenz-Software Zoom gibt es kostenlos <a href="https://apps.apple.com/app/id546505307">im App Store</a>. Sie hat sich w&auml;hrend der Coronavirus-Pandemie mit rasender Geschwindigkeit ausgebreitet. Anfangs gab es nicht von der Hand zu weisende <a href="https://macnotes.de/2020/04/14/krass-hacker-handeln-500000-zoom-accounts-im-dark-web/">Sicherheitsbedenken</a>. Der Hersteller hat aber den <a href="https://macnotes.de/2020/04/03/zoom-begibt-sich-in-quarantane-90-tage-lang-an-der-sicherheit-arbeiten/">Kopf nicht in den Sand gesteckt</a> und die Fehler behoben. Dem Image haben Nackte und Nazis, die Fernunterricht an Schulen und Institutionen &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">bombardierten</a>&ldquo; nicht geschadet. Es gab eine Zeit lang Irritationen und auch Verbote seitens der <a href="https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/">Politik</a> und in <a href="https://macnotes.de/2020/04/09/google-verbietet-mitarbeitern-die-nutzung-von-zoom/">Technologiekonzernen</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples Quartalsbericht für Q1 2021 am 27. Januar, JHV im Februar</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/06/apple-gibt-quartalsbericht-fur-q1-2021-am-27-januar-bekannt-jhv-im-februar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 14:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple gibt am 27. Januar den Quartalsbericht für das Fiskalquartal Q1 2021 bekannt, das die Monate Oktober bis Dezember umfasst. Darüber hinaus kündigte der iPhone-Anbieter aus Cupertino außerdem den Termin für seine Jahreshauptversammlung an. Diese findet am 23. Februar statt. Q1 2021 Ende Januar Apple aktualisierte gestern die Informationen auf seiner Website für Investoren. Dort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/06/apple-gibt-quartalsbericht-fur-q1-2021-am-27-januar-bekannt-jhv-im-februar/">Apples Quartalsbericht für Q1 2021 am 27. Januar, JHV im Februar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple gibt am 27. Januar den Quartalsbericht für das Fiskalquartal Q1 2021 bekannt, das die Monate Oktober bis Dezember umfasst. Darüber hinaus kündigte der iPhone-Anbieter aus Cupertino außerdem den Termin für seine Jahreshauptversammlung an. Diese findet am 23. Februar statt.</p>
<h2>Q1 2021 Ende Januar</h2>
<p>Apple <a href="https://investor.apple.com/investor-relations/default.aspx">aktualisierte gestern</a> die Informationen auf seiner Website für Investoren. Dort wurde nun der Termin für die Bekanntgabe der nächsten Quartalszahlen veröffentlicht. Am Mittwoch, dem 27. Januar, gegen 14 Uhr Ortszeit (23 Uhr unserer Zeit), erfahren wir, wie Apples Weihnachtsquartal ausgefallen ist. Im Anschluss an die Veröffentlichung des Geschäftsberichts erfolgt wieder der „Conference Call“, eine Telefonkonferenz, in der Tim Cook und Finanzvorstand Luca Maestri Fragen von zugeschalteten Journalisten beantworten.</p>
<p>Es herrscht Unklarheit darüber, wie gut Apples iPhone 12 tatsächlich bei den Nutzern angekommen ist, selbst wenn es zuletzt von Analysten vermehrt positive Meldungen zur Nachfrage gab. Problematisch ist nämlich auch die Liefersituation für manche Geräte. Darüber hinaus gehen Beobachter davon aus, dass das Geschäft mit Macs und dem iPad abermals helfen wird, mögliche Ausfälle beim iPhone zumindest zu kompensieren. Ob Apple das <a href="https://macnotes.de/2020/01/29/apple-meldet-neuen-rekord-quartalszahlen-q12020/">Rekordergebnis aus dem Q1 2020</a> (91,8 Milliarden US-Dollar) wiederholen kann, bleibt abzuwarten. Zumindest <a href="https://macnotes.de/2020/10/29/apples-quartalszahlen-q42020-cupertino-im-soll-aber-iphone-schwachelt/">im Q4 2020</a> konnte der Konzern aus Cupertino trotz Coronavirus-Pandemie einen neuen Umsatzrekord für ein viertes Fiskalquartal in Höhe von 64,7 Milliarden US-Dollar melden.</p>
<h2>Apples Jahreshauptversammlung Ende Februar</h2>
<p>Darüber hinaus gab Apple den Termin für seine Jahreshauptversammlung bekannt. Sie findet am 23. Februar um 9 Uhr Ortszeit statt (gegen 18 Uhr unserer Zeit). Die Veranstaltung findet in diesem Jahr ausschließlich digital statt. Teilnehmen können Personen, die bis zum oder vor dem 28. Dezember 2020 im Besitz von Apple-Aktien waren. Sie erhalten von der eigenen Bank oder dem Broker rechtzeitig eine Informationsbroschüre, in der eine eindeutige Kontrollnummer enthalten ist. Diese Kontrollnummer benötigt man dann, um an der virtuellen JHV Apples teilnehmen zu können. Am Tag der Veranstaltung kann man diese unter der Adresse <a href="https://www.virtualshareholdermeeting.com/AAPL2021">www.virtualshareholdermeeting.com/AAPL2021</a> erreichen. Dort findet man zum jetzigen Zeitpunkt nur den Hinweis, dass die Veranstaltung nicht verfügbar ist.</p>
<h3>Wahlen zum Vorstand</h3>
<p>Auf der JHV werden unter anderem Teile des Vorstands neu gewählt. Zur Wahl steht auch Tim Cook als Geschäftsführer Apples. Über den Ablauf und alle Punkte informiert Apple in einer Broschüre (<a href="https://s2.q4cdn.com/470004039/files/doc_financials/2021/Proxy_Statement_2021.pdf">PDF</a>).</p>
<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/01/monica-lozano-joins-apples-board-of-directors/">Neu in den Vorstand aufgenommen hat Apple übrigens Monica Lozano</a>. Sie blickt als Journalistin und Herausgeberin (La Opinión) auf 30 Jahre Medienerfahrung zurück. Zuletzt war sie für die „<a href="https://collegefutures.org/">College Futures Foundation</a>“ aktiv, einer Organisation, die versucht mehr Teenagern in Kalifornien zu einem Hochschulabschluss zu verhelfen. Lozano sitzt aber auch in den Vorständen der „Bank of America“ und von Target. Sie ist außerdem ehemaliges Vorstandsmitglied von Walt Disney.</p>
<p><strong>Update vom 27. Januar 2021:</strong> Mittlerweile gab Apple seinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Quartalsbericht für Q1 2021</a> heraus. Das Unternehmen erzielte 111,4 Milliarden US-Dollar Umsatz und 28,8 Milliarden US-Dollar Gewinn.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/06/apple-gibt-quartalsbericht-fur-q1-2021-am-27-januar-bekannt-jhv-im-februar/">Apples Quartalsbericht für Q1 2021 am 27. Januar, JHV im Februar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das sind die besten Apps 2020 aus dem App Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/02/das-sind-die-besten-apps-2020-aus-dem-app-store/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat in diesem Jahr wieder die „besten“ Apps des Jahres gekürt. Die Liste umfasst diesmal Angebote wie Zoom oder Disney+. In diesem Jahr gab es allerdings nicht wie 2019 eine besondere Veranstaltung in New York, sondern lediglich eine Pressemeldung, die die Preisträger verkündete. Im Zeichen der Covid-19-Pandemie In Zeiten des Coronavirus werden Live-Veranstaltungen gemieden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/02/das-sind-die-besten-apps-2020-aus-dem-app-store/">Das sind die besten Apps 2020 aus dem App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat in diesem Jahr wieder die „besten“ Apps des Jahres gekürt. Die Liste umfasst diesmal Angebote wie Zoom oder Disney+. In diesem Jahr gab es allerdings nicht wie 2019 eine besondere Veranstaltung in New York, sondern lediglich eine Pressemeldung, die die Preisträger verkündete.</p>
<h2>Im Zeichen der Covid-19-Pandemie</h2>
<p>In Zeiten des Coronavirus werden Live-Veranstaltungen gemieden. Apple hat entsprechend sein „Best of App Store 2020“ nicht zelebriert.</p>
<p>Dazu passt, dass es sich bei einem der Preisträger um die App Zoom handelt. Die wurde von Privatleuten, Medienmachern und Bildungsinstitutionen rund um den Globus gleichermaßen nachgefragt. Es gab zwar zu Beginn des Jahres viele <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">Meldungen über Sicherheitslücken</a> – das Thema <a href="https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/">beschäftigte sogar die US-Politik</a> –, doch die Betreiber steckten den Kopf nicht in den Sand. Mit Erfolg. Denn trotz Risikos und einem Unwort des Jahres namens „<a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Zoombombing</a>“ gehört die Videokonferenzsoftware zu den beliebtesten Apps weltweit.</p>
<h2>Erstmals ein echter Preis</h2>
<p>Apple hat in diesem Jahr darüber hinaus erstmals eine echte Trophäe kreiert. Ein aus recyceltem Aluminium gefärbter Block, der ausschaut wie ein App-Store-Symbol. Diesen erhielten die 15 Preisträger. Er ist immerhin halb so hoch wie herkömmliche Bücher aus dem Bücherregal und darf den Entwicklern eine Zierde in selbem sein.</p>
<h2>Best of App Store 2020</h2>
<p>Nun also zu den Preisträgern, die Apple als Gewinner des Jahres im App Store <a href="https://www.apple.com/newsroom/2020/12/apple-presents-app-store-best-of-2020-winners/?1606884961">kürte</a>. Geht es nach Apple, dann haben diese Apps das Jahr 2020 einfacher, gesünder, und einfach erträglicher gemacht.</p>
<ul>
<li><strong>Die beste iPhone-App 2020:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/wakeout-active-breaks/id1242116567">Wakeout!</a> von Andres Canella. Sie bietet einfache Fitnessübungen für den Alltag, den Arbeitsplatz oder unterwegs im Auto und auf Reisen.</li>
<li><strong>Die beste iPad-App 2020:</strong> Die von März bis Mai viel gescholtene Videokonferenzsoftware <a href="https://apps.apple.com/de/developer/zoom/id530594111">Zoom</a>.</li>
<li><strong>Die beste Mac-App 2020:</strong> Die Kalender-Software <a href="https://apps.apple.com/de/app/fantastical-calendar-tasks/id975937182?mt=12">Fantastical</a> von Entwickler Flexibits.</li>
<li><strong>Die beste App fürs Apple TV 2020:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/disney/id1446075923">Disney+</a>. Der Streaming-Service startete im März in Deutschland. Er verfügt weltweit über sehr viele Anhänger, katapultierte Disney unmittelbar in die Top 3 (nach Netflix und Amazon Prime Video). Manche Produktionen (Mulan, The Mandalorian) gerieten zuletzt aber in die Kritik.</li>
<li><strong>Die beste App für die Apple Watch 2020:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/endel-schlaf-und-achtsamkeit/id1346247457">Endel</a>. Die App hilft beim Durchschlafen und aber auch der Verbesserung der Konzentration, indem sie personalisierte Klangwelten kreiert.</li>
<li><strong>Das beste iPhone-Spiel 2020:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/genshin-impact/id1517783697">Genshin Impact</a> von Entwickler miHoYo. Es handelt sich um ein Action-Rollenspiel mit offener Spielwelt und In-App-Käufen.</li>
<li><strong>Das beste iPad-Spiel 2020:</strong> Apple ernennt das Kartenspiel <a href="https://apps.apple.com/de/app/legends-of-runeterra/id1480617557#?platform=ipad">Legends of Runeterra</a> von Riot Games zum Gewinner.</li>
<li><strong>Das beste Mac-Spiel 2020</strong> ist für Apple <a href="https://apps.apple.com/de/app/disco-elysium/id1508191454?mt=12">Disco Elysium</a> von Entwickler ZA/UM. Das rundenbasierte Strategiespiel erinnert an das Original Fallout, die ersten Xcom-Games und andere. Es erhielt bereits 2019 weitere Auszeichnungen.</li>
</ul>
<h3>App-Trends 2020</h3>
<p>Nicht zu den besten Apps, aber zu den App-Trends des Jahres zählte Apple außerdem noch einige Apps.</p>
<ul>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/shine-calm-anxiety-stress/id1293721589">Shine</a> sticht für den Konzern aus Cupertino aus der Vielzahl der Meditationsapps hervor (und war schon 2018 Apples App des Jahres).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/caribu-video-calls-kids-love/id763451959">Caribu</a> ist für Apple erwähnenswert. Die App erlaubt das Vorlesen von Geschichten, das Spielen von Spielen und das Anschauen von Filmen, es verquickt diese Aktivitäten mit Videotelefonie. So können Eltern sich ihren Kindern widmen, selbst wenn sie nicht vor Ort sein können.</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/pok%C3%A9mon-go/id1094591345">Pokémon GO</a> überzeugt Apple noch immer, weil es die Art und Weise verändert hat, wie wir miteinander spielen.</li>
<li>Mit der App <a href="https://apps.apple.com/de/app/sharethemeal-spende-hilf/id977130010">ShareTheMeal</a> letztlich werden Spenden gesammelt, um Kinder auf der Welt zu ernähren. Anbieter der App sind die Vereinten Nationen.</li>
<li>Zu guter Letzt gehört auch <a href="https://apps.apple.com/de/app/explain-everything-whiteboard/id1020339980">Explain Everything Whiteboard</a> zu den App-Trend des Jahres. Auf diese Weise können Lehrer und Schüler besser in virtuellen Klassenräumen interagieren.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/02/das-sind-die-besten-apps-2020-aus-dem-app-store/">Das sind die besten Apps 2020 aus dem App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>i-meeting 09</title>
		<link>https://macnotes.de/events/i-meeting-09/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 22:34:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das „i-meeting“ im Jahr 2009 fand nicht mehr in München, sondern in Köln statt. Die Veranstaltung mit Business-Charakter hielten die Veranstalter im Radisson Blu Hotel in Köln ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/i-meeting-09/">i-meeting 09</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das „i-meeting“ im Jahr 2009 fand nicht mehr in München, sondern in Köln statt. Die Veranstaltung mit Business-Charakter hielten die Veranstalter im Radisson Blu Hotel in Köln ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/i-meeting-09/">i-meeting 09</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Windows XP hätte beinahe ausgeschaut wie Mac OS X</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/26/windows-xp-hatte-beinahe-ausgeschaut-wie-mac-os-x/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2020 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teile des Quellcodes von Microsofts Betriebssystem Windows XP wurden enthüllt. Dabei zeigt sich, dass der Konzern aus Redmond an einer grafischen Benutzeroberfläche für sein Betriebssystem arbeitete, die Apples Aqua-GUI stark ähnelte. XP hätte also beinahe so ausgesehen wie Mac OS X. Apple präsentierte die Aqua-Benutzeroberfläche auf der Macworld Conference &#38; Expo im Jahr 2000. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/26/windows-xp-hatte-beinahe-ausgeschaut-wie-mac-os-x/">Windows XP hätte beinahe ausgeschaut wie Mac OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Teile des Quellcodes von Microsofts Betriebssystem Windows XP wurden enthüllt. Dabei zeigt sich, dass der Konzern aus Redmond an einer grafischen Benutzeroberfläche für sein Betriebssystem arbeitete, die Apples Aqua-GUI stark ähnelte. XP hätte also beinahe so ausgesehen wie Mac OS X.</p>
<p>Apple präsentierte die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aqua_(macOS)">Aqua-Benutzeroberfläche</a> auf der Macworld Conference &amp; Expo im Jahr 2000. Im Juli 2000 präsentierte Apple mit iMovie in der Version 2 zudem die erste Software, die vollständig mit Aqua-Elementen umgesetzt war. 2002 dann erschien mit Mac OS X 10.2 alias Jaguar das erste Betriebssystem, das sich komplett mit Aqua anfreundete.</p>
<h2>Microsoft arbeitete an Thema „Candy“</h2>
<p>Nun berichtet das Magazin „The Verge“ über Entdeckungen im Quellcode von Windows XP, an dem Microsoft im Jahr 2000 ebenfalls arbeitete. Eines der Themen, das Microsoft für XP vorsah, lautet auf den Namen „Candy“. Das Thema wurde nie vollendet.</p>
<p>Doch Teile wie Funktionsbuttons oder der „Start“-Button, aber auch Scrollbalken weisen Ähnlichkeit zu Apples Aqua auf. Sie sind durchscheinend und wirken für den Betrachter, als würde man durch Wasser blicken. Vermutlich auch deshalb entschied Apple sich für den Namen Aqua.</p>
<p>Als Windows XP im Jahr 2001 veröffentlicht wurde, kam Candy <a href="https://www.theverge.com/2020/9/25/21456525/microsoft-windows-xp-theme-mac-aqua">nicht als Thema zum Einsatz</a>. Stattdessen entschied Microsoft für die Nutzung eines Themas namens „Luna“ mit grünen und blauen Farben. Wie der Quellcode zur Veröffentlichung kam, das untersucht das Unternehmen nun. Denn es lag nicht im Interesse Microsofts, diese Details mit der Öffentlichkeit zu teilen. Der Leak umfasste neben Code für Windows XP auch den für Windows Server 2003 und weitere Inhalte.</p>
<h2>Schaden für Microsoft?</h2>
<p>Welches Risiko stellt der jetzt veröffentlichte Quellcode für Microsoft dar? Das bleibt abzuwarten. <a href="https://twitter.com/gsuberland/status/1309366364537266177">In jedem Fall fand aber ein IT-Spezialist schon jetzt</a> den Root-Signaturschlüssel für Microsofts NetMeeting. Dass weltweit noch immer viele Computer mit Windows XP aktiv in Unternehmen und Maschinen aktiv sind, ist ein offenes Geheimnis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/26/windows-xp-hatte-beinahe-ausgeschaut-wie-mac-os-x/">Windows XP hätte beinahe ausgeschaut wie Mac OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mark Zuckerberg: App Store von Apple blockiert Innovation</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/28/mark-zuckerberg-app-store-von-apple-blockiert-innovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 20:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook-Chef Mark Zuckerberg soll in einem virtuellen Meeting mit Mitarbeitern des Unternehmens gegen Apples App Store ausgekeilt haben. Das Konzept von Apples Software-Shop sei monopolistisch und blockiere Innovationen. Vor Kurzem wandte sich Mark Zuckerberg offenbar in einem Webcast an über 50.000 Facebook-Mitarbeiter. Darin soll er Apples App Store kritisiert haben. Das Geschäftsmodell verhindere Wettbewerb und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/28/mark-zuckerberg-app-store-von-apple-blockiert-innovation/">Mark Zuckerberg: App Store von Apple blockiert Innovation</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Facebook-Chef Mark Zuckerberg soll in einem virtuellen Meeting mit Mitarbeitern des Unternehmens gegen Apples App Store ausgekeilt haben. Das Konzept von Apples Software-Shop sei monopolistisch und blockiere Innovationen.</p>



<p>Vor Kurzem wandte sich Mark Zuckerberg <a href="https://www.buzzfeednews.com/article/pranavdixit/zuckerberg-apple-monopoly">offenbar</a> in einem Webcast an über 50.000 Facebook-Mitarbeiter. Darin soll er Apples App Store kritisiert haben. Das Geschäftsmodell verhindere Wettbewerb und blockiere Innovationen, so der CEO des Social Network. Apple würde viel zu hohe Gebühren aufrufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blockiert Apple Innovation?</h2>



<p>Facebook teilt ein Schicksal mit anderen Software-Anbietern. Die eigenen Ideen werden durch den iPhone-Hersteller und dessen Regeln blockiert. Was unter Android funktioniert, klappt auf iOS noch lange nicht. Das liegt weniger daran, dass iOS nicht in der Lage dazu wäre, sondern weil Apple gewisse Dinge einfach nicht möchte.</p>



<p>Facebook veröffentlichte vor kurzem erst eine neue Gaming-App. Die soll Plattformen wie Twitch oder YouTube Gaming Konkurrenz machen. Nutzer können darüber in einer Art Community anderen beim Spielen zuschauen und die „Let‘s Play”-Videos kommentieren. Doch Facebook wollte zusätzlich noch Gelegenheitsspiele integrieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kommentar: Mark Zuckerberg verwechselt Innovation mit digitalem Müll</h2>



<p>Apples Richtlinien sehen vor, dass Spiele oder Anwendungen In-App-Käufe über die App-Store-Schnittstelle realisieren müssen. So verdient Apple daran mit. <a href="https://macnotes.de/2020/08/07/facebooks-spiele-app-fur-ios-nur-gucken-nicht-anfassen/">Facebook wollte allerdings an Apple vorbei verdienen</a>.</p>



<p>Das Problem ist allerdings, dass Mark Zuckerberg Innovation mit digitalem Müll verwechselt. Zuckerbergs Innovationen sind Zeitfresser, die Mitmenschen nicht nur Lebenszeit rauben, sondern für die sie außerdem noch tief in die Tasche greifen sollen. Freemium-Spielchen, die nirgends einen Preis gewinnen würden. Solche Spiele, die für das Portmonee der Nutzer ein Fass ohne Boden sind, weil sie nicht von Spieleentwicklern, sondern von Psychologen erdacht wurden. Das Ziel: Wie kann man Nutzern möglichst viel Geld aus der Tasche ziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/28/mark-zuckerberg-app-store-von-apple-blockiert-innovation/">Mark Zuckerberg: App Store von Apple blockiert Innovation</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zoom-Skandal erreicht US-Regierung: Zoombombing bei Kongressmeeting</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 11:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zoom-Skandal erreicht die obersten Zirkel der US-Politik. Während einer Sitzung von US-Kongressmitgliedern Anfang April kam es zu einem Zoombombing-Vorfall. Dies ist umso kurioser, als zu diesem Zeitpunkt bereits die US-Bundespolizei, das FBI, eine offizielle Warnung vor der Verwendung der Software ausgab. Auch Politiker müssen sich in Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie bei der Organisation von Versammlungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/">Zoom-Skandal erreicht US-Regierung: Zoombombing bei Kongressmeeting</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Der Zoom-Skandal erreicht die obersten Zirkel der US-Politik. Während einer Sitzung von US-Kongressmitgliedern Anfang April kam es zu einem Zoombombing-Vorfall. Dies ist umso kurioser, als zu diesem Zeitpunkt bereits die US-Bundespolizei, das FBI, eine offizielle Warnung vor der Verwendung der Software ausgab.</p>
<p></p>



<p>Auch Politiker müssen sich in Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie bei der Organisation von Versammlungen behelfen. Software für Videokonferenzen wie Zoom, Skype oder MS Teams haben entsprechend Konjunktur.</p>



<p>Anfang April kam es nun zu einem Vorfall beim US-Kongress. Störenfriede torpedierten eine Zoom-Videokonferenz gleich mehrfach, ein Phänomen, das man <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Zoombombing</a> nennt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Videokonferenz von Kongressmitgliedern am 3. April torpediert</h2>



<p>Der Vorfall fand offenbar am 3. April statt. Dies geht aus einem Schreiben des Repräsentanten für den Bundesstaat Ohio, Jim Jordan, hervor. <a href="http://www.documentcloud.org/documents/6839151-Letter-to-Chairwoman-Maloney-Re-Committee-Use-of.html">Jordan schreibt</a> an die Vorsitzende des Aufsichts- und Reformausschusses, Carolyn B. Maloney, dass sie trotz der Warnungen des FBI eine Videokonferenz mit Zoom abgehalten habe.</p>



<p>Zusammen mit dem Sonderinspekteur für Wiederaufbau in Afghanistan instruierte man Mitarbeiter über die Politik zu Frauenrechten. Laut Jordan wurde die Videokonferenz „mindestens“ dreimal von Störenfrieden torpediert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warnungen ignoriert?</h2>



<p>Schon Ende März wollte Maloney eine Konferenz mit Verantwortlichen aus der Gesundheitspolitik und des Krisenmanagements abhalten. Doch einige Teilnehmer sprachen sich gegen die Verwendung von Zoom aus und brachten Sicherheitsrisiken als Grund vor.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund erscheint es, salopp formuliert, etwas ignorant, dass Maloney nur wenige Tage später die Software trotzdem wieder einsetzen wollte und einsetzte. Nur nutzt Jim Jordan in seinem Brief natürlich andere Worte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wurden Computer kompromittiert?</h2>



<p>Nun haben wir an anderer Stelle bereits erläutert, <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">was es mit Zoombombing auf sich hat</a>. Ausschließen kann man aber nicht, dass so ein Vorgehen auch dazu führt, dass Hacker Informationen entwenden, oder Geräte der Kongressmitglieder oder deren Mitarbeiter kompromittieren. Dies wird offenbar noch untersucht.</p>



<p>Jim Jordan weist zum Schluss Frau Maloney an, dass sie unter den gegebenen Umständen die Verwendung von Zoom sofort einstellen soll. Zudem seien jetzt Schritte notwendig, um zu evaluieren, wie es um die Cybersicherheit des Ausschusses bestellt sei.</p>



<p>Um Zoom gab es in den letzten Wochen <a href="https://macnotes.de/?s=zoom">diverse Negativschlagzeilen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/">Zoom-Skandal erreicht US-Regierung: Zoombombing bei Kongressmeeting</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Zoombombing bedroht Zoom-Nutzer: Das hat es damit auf sich</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 20:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Zeit hat ihre Phänomene. Doch unsere „Zeiten“ werden immer kürzer und die „Phänomene“ immer häufiger. Planking ist eher harmlos, Swatting eine Straftat, die schon tödlich endete, und jetzt gibt es eben „Zoombombing“. Wildfremde Personen tauchen unvermittelt in Videokonferenzen von anderen auf und „stören“ diese. Zoom ist in aller Munde, zuletzt aber nicht mehr positiv. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Zoombombing bedroht Zoom-Nutzer: Das hat es damit auf sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Jede Zeit hat ihre Phänomene. Doch unsere „Zeiten“ werden immer kürzer und die „Phänomene“ immer häufiger. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Planking">Planking</a> ist eher harmlos, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Swatting">Swatting</a> eine Straftat, die schon tödlich endete, und jetzt gibt es eben „Zoombombing“. Wildfremde Personen tauchen unvermittelt in Videokonferenzen von anderen auf und „stören“ diese.</p>
<p></p>



<p>Zoom ist in aller Munde, zuletzt aber nicht mehr positiv. Denn zuletzt warnte sogar die US-Bundespolizei, das Federal Bureau of Investigation (kurz FBI), vor einem gefährlichen Trend, dem sogenannten „Zoombombing“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitales „Klingelmäuschen“, oder mehr?</h2>



<p>Wer eine Klingel an seiner Hauseingangstür hat, und in Nähe einer Schule wohnt, der wird bestimmt schon mal Opfer eines Klingelstreichs geworden sein. Jemand drückt auf die Klingel und nimmt dann die Beine in die Hand, damit, wenn man selbst die Tür öffnet, niemand mehr zu sehen ist.</p>



<p>Ein wenig erinnert das Zoombombing auch daran. Doch es entblößt vor allem gravierende Probleme der Zoom-App mit dem Datenschutz und der Sicherheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nackfotos und Aufruf zum Hass</h3>



<p>Wegen der Coronavirus-Pandemie befinden sich mehr und mehr Leute in Heimarbeit, haben aber auch Schulen weltweit geschlossen. Lehrer und Schulen, aber zum Teil auch Universitäten und eben Arbeitgeber suchten nach Möglichkeiten, mit den Kollegen, Schülern und Studenten zu kommunizieren, möglichst gemeinsam.</p>



<p>Wer dazu auf Zoom setzte, könnte in den letzten Wochen bereits Opfer von unliebsamen Störenfrieden geworden sein. <a href="https://www.fbi.gov/contact-us/field-offices/boston/news/press-releases/fbi-warns-of-teleconferencing-and-online-classroom-hijacking-during-covid-19-pandemic">Ende März</a> klinkte sich ein Unbekannter in den Videochat einer Schulklasse aus Maine, Massachusetts ein. Er brüllte ein paar Beleidigungen in die Videokonferenz mit Schülern und verriet allen Teilnehmern außerdem die Privatadresse des Lehrers.</p>



<p>In einem anderen Fall kaperte eine Person die Videokonferenz einer Schulklasse und präsentierte allen Anwesenden seine Hakenkreuz-/Swastika-Tattoos. Es gibt allerdings auch Berichte, dass sich Personen nackt vor der Kamera zeigten, oder virtuelle Treffen von anonymen Alkoholikern und anderen Selbsthilfegruppen torpedierten. In Long Beach musste außerdem ein angehender Doktor miterleben wie bei der „virtuellen“ Verteidigung seiner Doktorarbeit <a href="https://www.npr.org/2020/04/03/826129520/a-must-for-millions-zoom-has-a-dark-side-and-an-fbi-warning">ein Unbefugter Genitalien auf den „Teleprompter“ zeichnete</a>.</p>
<div data-id="398014" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Öffentlich verfügbare Konferenzen</h2>



<p>In Zoom gibt es die Möglichkeit, Nutzer an einer Konferenz teilhaben zu lassen, ohne weitere Voraussetzung. Man sendet ihr dazu einfach den Link zur Konferenz. Nun kann man diesen Link eigentlich nicht erraten. Doch manche Nutzer waren unvorsichtig und teilten diesen Link über soziale Medien und öffneten damit Störenfrieden Tür und Tor.</p>



<p>Zwar gibt es die Möglichkeit, Konferenzen auch per Passwort zu sichern. Oder aber man kann über einen Warteraum Teilnehmer selbst auswählen. Doch sind diese Einstellungen nicht selbsterklärend und manche Nutzer sich eben der Konsequenzen nicht bewusst.</p>



<p>Dazu kommt, dass es eine Einstellung gibt, wer welche Inhalte zeigen kann. Über das Teilen des Bildschirminhalts können zum Beispiel Schüler selbst Inhalte „allen anderen Teilnehmern“ zeigen. Wenn dann die Konferenz aber nicht geschützt ist und die Möglichkeit zum „Screensharing“ aktiviert ist, können auch Fremde zum Beispiel in einem Business-Meeting einen Porno abspielen, oder ganz andere Dinge tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tausch von Zoom-IDs</h2>



<p>Nun kann man natürlich die Schuld beim Nutzer alleine suchen. Doch b<a href="https://www.pcmag.com/news/students-conspire-in-chats-to-zoom-bomb-online-classes-harass-teachers">öswillige Menschen tauschen mittlerweile sogar Zoom-IDs</a>, die man benötigt, um an einer Konferenz teilzunehmen. Sie tun dies, weil sie Lehrern eins auswischen wollen, oder anderen Personen nicht wohl gesonnen sind.</p>



<p>Angesichts der anhaltenden Schwierigkeiten entschied zum Beispiel die Stadt New York City, dass <a href="https://macnotes.de/2020/04/05/wie-gewonnen-so-zerronnen-schulen-entfernen-zoom/">keine Schule mehr Zoom nutzen darf</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">App-Entwickler reagieren spät</h2>



<p><a href="https://macnotes.de/2020/04/02/musks-spacex-verbietet-zoom-wegen-sicherheitsrisiken/">SpaceX, die NASA</a> und weitere prominente Firmen und Institutionen wichen mittlerweile von Zoom ab. Denn die App bietet nicht nur Potenzial für Missbrauch, sondern ist auch <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">nicht ganz sicher und außerdem nicht ganz koscher</a>.</p>



<p>Es erscheint aber zu spät, dass eine Entscheidung der Entwickler Zooms noch Früchte trägt. Denn die besonnen sich darauf, Hilfe von extern in Anspruch zu nehmen und vorerst nicht an den Funktionen der App zu arbeiten, sondern an der Sicherheit der Videokonferenzsoftware.</p>



<p>Unterdessen nutzen natürlich Konkurrenten die Situation aus. Microsoft machte es möglich, <a href="https://macnotes.de/2020/04/06/skype-greift-zoom-an-videokonferenzen-ohne-account-pflicht/">Videokonferenzen mit Skype mit wenigen Klicks auch ohne Anmeldung vorzunehmen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Zoombombing bedroht Zoom-Nutzer: Das hat es damit auf sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Zoom und Datenschutz: Es ist alles noch viel schlimmer</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 14:24:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die New Yorker Datenschutzbehörde nimmt den Anbieter der Kommunikationsapp Zoom unter die Lupe. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Videochats mit Zoom nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind und die Installation der Software auf einem Mac zumindest fragwürdig ist. Es ist wenige Tage her, da wurde bekannt, dass die Zoom-App Daten an Facebook liefert, selbst wenn Nutzer der App gar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">Zoom und Datenschutz: Es ist alles noch viel schlimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die New Yorker Datenschutzbehörde nimmt den Anbieter der Kommunikationsapp Zoom unter die Lupe. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Videochats mit Zoom nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind und die Installation der Software auf einem Mac zumindest fragwürdig ist.</p>
<p>Es ist wenige Tage her, da wurde bekannt, dass die <a href="https://macnotes.de/2020/03/27/beliebte-zoom-app-telefoniert-ungefragt-mit-facebook/">Zoom-App Daten an Facebook liefert</a>, selbst wenn Nutzer der App gar nicht am Netzwerk von Mark Zuckerberg angemeldet sind. Dieses „Versehen“ konnte man noch auf eine mögliche, unsaubere Programmierung und Nachlässigkeit bei der Ausformulierung der Datenschutzbestimmungen abwälzen, vor allem da der Anbieter zeitig ein kleines Update nachlieferte.</p>
<h2>New Yorker Datenschutzbehörde hellhörig</h2>
<p>Die App der Firma „Zoom Video Communications“ hat mittlerweile auch Datenschützer aus New York auf den Plan gerufen. Die untersuchen mögliche Verstöße gegen die vor Ort geltenden Datenschutzgesetze, trotz oder gerade wegen dem Ausbruch der CoVID-19-Krankheit? Nicht zuletzt bekam die App viel Zulauf, nachdem sukzessive mehr Leute im Rahmen präventiver Maßnahmen von Zuhause arbeiten sollten und ein Kommunikationsmedium benötigten.</p>
<h2>Zoom-App umgeht Apples Sicherheitsmechanismen</h2>
<p>Normalerweise müssen Nutzer bei der Installation von Software, die nicht aus dem Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> stammt, zwischendrin noch bestätigen, dass sie die App wirklich installieren wollen. Bei Zoom kommt man allerdings mit deutlich weniger Klicks aus.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1244737672930824193&#8243;]</p>
<p>Der Bochumer Felix deckte nun auf, dass die Software Apples Sicherheitsmechanismen umgeht. Sie nutzt Präinstallationsscripte auf eine Weise, wie sie nicht genutzt werden sollen. Dann zeigt die App ein Programmfenster an, das so aussieht, als sei es ein offizieller Systemdialog, ist es aber gar nicht.</p>
<p>So führt der Installer dann eine Instanz von 7zip aus, die im Installer-Paket enthalten ist. Die Daten entpackt der Installer dann ungefragt in den Programme-Ordner. Das Ganze funktioniert immer dann, wenn der aktive Mac-Nutzer Admin-Rechte hat. Hätte er die nicht, würde der Vorgang scheitern.</p>
<p>Solche Methoden nutzen sonst nur Malware-Apps.</p>
<h2>Zoom gaukelt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vor</h2>
<p>Besonders tragisch ist allerdings, dass der Anbieter Zugriff auf alle Videokonferenzen haben kann, obwohl er mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wirbt, die das eigentlich unterbinden würde.</p>
<p>The Intercept lässt Matthew Green sozusagen <a href="https://web.archive.org/web/20200401003923/https://theintercept.com/2020/03/31/zoom-meeting-encryption/">als Zeugen auftreten</a>. Er ist Kryptograph und Professor an der Johns Hopkins Universität. Dieser gibt an, dass Zoom tatsächlich nur eine „Transport“-Verschlüsselung verwendet. Auf diese Weise kann der Anbieter, wenn er wollte, auf die Daten der Konferenzen zugreifen.</p>
<h2>FaceTime bietet echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung</h2>
<p>Laut Green seien Ende-zu-Ende-verschlüsselte Gruppen-Videokonferenzen nicht unmöglich, aber durchaus schwer umzusetzen. Als ein positives Beispiel nannte er Apples FaceTime. Denn die Ingenieure Apples hätten FaceTime-Gruppengespräche tatsächlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">Zoom und Datenschutz: Es ist alles noch viel schlimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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