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	<title>Du hast nach media markt gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach media markt gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed. Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.</p>
<p>Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.</p>
<p>Readly ist der Marktführer der Lese-Flatrates. Als Macnotes-Leser:in bekommt Ihr heute 1 Monat lang gratis, jederzeit kündbar und ohne Folgekosten. So lest Ihr Top-Titel wie das TIME Magazin, FORBES, Men’s Health, National Geographic, Sport Bild, Auto Motor Sport, die NZZ international, WELT oder die Presse und Standard kompakt aus Österreich. Für Macnotes-Leser:innen sind die über 50 Technologie-Medien von Readly zudem interessant. Von CHIP, Connect und Computer Bild bis zu den Heise Sonderheften.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<h2>Readly wird zum intelligenten Zeitungskiosk</h2>
<p>War Readly bis vor Kurzem vor allem eine bequemere und günstigere Art, Zeitungen und Magazine zu lesen, eignet sich der Dienst mittlerweile durch intelligente Funktionen hervorragend zum Stöbern und liefert personalisierte Vorschläge. Im Entdecken-Feed der App werden basierend auf Euren Interessen neue Magazine und Titel vorgeschlagen, die Euch interessieren könnten.</p>
<p>Doch hat man eben nicht immer die Zeit, eine ganze Ausgabe durchzulesen. Unterwegs in der U-Bahn oder für die Morgenroutine eignen sich deshalb die neuen „Featured Articles“. Die Readly-Redaktion wählt hier von Hand qualitative Artikel aus und stellt diese als Einzel-Lektüre zur Verfügung. Damit lest Ihr digital die besten Texte zu aktuellen Themen und Nachrichten. Das Ganze hat indessen einen hochwertigen und kuratierten Charakter, anders als ein typischer News-Feed oder gar Social Media.</p>
<h2>Was lest Ihr bei Readly?</h2>
<p>Readly liefert die neusten und auch alten Ausgaben von über 6.000 Medien international. Über 1.000 kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, womit Ihr jederzeit mehr als einen gewöhnlichen Zeitungskiosk in der Hosentasche und auf Knopfdruck mit Euch tragt.</p>
<div data-id="630080" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die App und Browser-Oberfläche ist schön nach Genres und Interessen aufgeteilt, wodurch jeder mit ganz individuellen Interessen fündig wird und sich seinen Lesestoff zusammenstellen kann. Hier ein kleiner Auszug des breiten Portfolios von Readly:</p>
<h3>Für Eure Lieblingsthemen rundum Technik</h3>
<ul>
<li>PC-Magazin</li>
<li>Connect</li>
<li>CHIP</li>
<li>PCtipp (CH)</li>
<li>Heise Sondermagazine</li>
<li>Wired</li>
<li>Computer Bild</li>
<li>PC-WELT</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2006/05/29/zeitschriften-test-macwelt/">Macwelt</a> Spezial</li>
<li>HiFi TEST</li>
<li>… und viele weitere</li>
</ul>
<h3>Lesen für mehr Fitness</h3>
<ul>
<li>Men’s Health</li>
<li>Women’s Health</li>
<li>SPORT BILD</li>
<li>Revier Sport</li>
<li>… und andere</li>
</ul>
<h3>Andere TOP-Medien und Zeitungen</h3>
<ul>
<li>TIME Magazine</li>
<li>FORBES</li>
<li>Playboy</li>
<li>Cosmopolitan</li>
<li>Profil</li>
<li>Die WELT und WELT am Sonntag</li>
<li>NZZ am Sonntag</li>
<li>Der Standard kompakt</li>
<li>Die Presse</li>
<li>The Independent</li>
<li>B.Z. und B.Z. am Sonntag</li>
<li>BILD / Sport Bild / Auto BILD</li>
<li>Auto Motor und Sport</li>
<li>Automobil Revue</li>
<li>Euro</li>
<li>Börse Online</li>
<li>Tagesspiegel Köpfe</li>
<li>Einfache Börse</li>
<li>StartupValley</li>
<li>Wohnidee</li>
<li>Kochen &amp; Genießen</li>
<li>National Geographic</li>
<li>Gehirn &amp; Geist</li>
<li>Spektrum der Wissenschaft</li>
<li>…</li>
</ul>
<h2>Auf einen Blick: So funktioniert Readly</h2>
<p>Nebst der großen Medienauswahl hat sich Readly schon immer auf eine faire sowie einfache Bedienung konzentriert. Lesen könnt Ihr auf allen Endgeräten: auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräten geht dies in der nativen App. Ebenso steht für alle Macs und PCs eine sehr performante Browseroberfläche zur Verfügung. Mit der In-Text-Suche durchsucht Ihr auf Knopfdruck die tausenden Medien nach Stichworten, Themen und Interessen. Dabei werden sogar die einzelnen Artikel durchsucht.</p>
<p>Und Stichwort Fairness: Abonnent:innen können mit 5 Leseprofilen die ganze Familie mit nur einem Abo lesen lassen. Favoriten können angelegt und über alle Geräte per iCloud synchronisiert werden. Das Abo ist überdies jederzeit zum Monatsende kündbar, ohne eine Bindung.</p>
<h2>Zum Deal: Readly 1 Monat gratis lesen</h2>
<p>Erneut machen wir gerne auf den laufenden Deal in Zusammenarbeit mit Readly aufmerksam. Jede:r Neukund:in gelangt über unseren Exklusivlink zur Buchungsseite, auf der in wenigen Minuten ein Readly-Account angelegt werden kann. Ihr lest anschließend 1 Monat lang vollkommen kostenfrei das ganze Sortiment. Gefällt Euch Readly, so fallen nach Ablauf die gewöhnlichen 11,99 Euro an. Bei Nichtgefallen kann innerhalb des Monats gekündigt werden und Ihr bezahlt nichts für den Test.</p>
<p>Ein toller Deal also, ohne Risiko und passend für die kommenden Herbst- und Wintermonate, in denen unsereins wieder vermehrt zu qualitativem Lesestoff greift.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<p>Übrigens: Letztes Jahr verfügte <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Readly noch über 5.000 Magazine</a>. Das Angebot hat sich seitdem also weiter verbessert.</p>
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		<title>Oukitel K10000</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/oukitel-k10000/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 23:38:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oukitel K10000 hat den derzeit stärksten Smartphone-Akku der Welt. Mit einer Leistung von namensgebenden 10000 mAh stellt das Gerät die Konkurrenz in den Schatten. Viel Geld muss man für das Gerät aber nicht auf den Tisch legen: Bei manchen Online-Händlern ist das K10000 bereits ab 125 Euro zu haben. Ausstattung, Display und Kamera Oukitel K10000 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/oukitel-k10000/">Oukitel K10000</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Oukitel K10000 hat den derzeit stärksten Smartphone-Akku der Welt. Mit einer Leistung von namensgebenden 10000 mAh stellt das Gerät die Konkurrenz in den Schatten. Viel Geld muss man für das Gerät aber nicht auf den Tisch legen: Bei manchen Online-Händlern ist das K10000 bereits ab 125 Euro zu haben.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Oukitel K10000 ist ein echtes Schwergewicht: Ganze 317 Gramm bringt das 5,5 Zoll Smartphone auf die Waage. Das Gewicht hängt dabei natürlich stark mit dem Monsterakku zusammen. Mit 13,8 mm ist das Gerät auch alles andere als flach.<br />
Das Display löst in 1280 x 720 Pixel auf und wird mit Cornings Gorilla Glass vor Kratzern und anderen Spuren geschützt. Als OS kommt Google Android 5.1 Lollipop zum Einsatz; ein Update auf Version 6.0 muss vom Nutzer selbst durchgeführt werden.</p>
<p>Im Inneren kommt ein MediaTek MT6735P in der Variante mit vier Kernen zum Einsatz. Diese laufen im Betrieb mit je 1,0 GHz und werden von der GPU Mali-T720 unterstützt. Hinzu kommen noch 2 GB RAM und leider nur 16 GB ROM. Der Speicher lässt sich via microSD-Karte nochmal um 32 GB erweitern, so dass letztendlich 48 GB zur Verfügung stehen für Apps, Fotos und Videos.</p>
<p>Der bereits angesprochene Akku hat mit 10000 mAh die beste Leistung eines heute auf dem Markt erhältlichen Smartphones und kann via USB Type-C blitzschnell wieder aufgeladen werden. Die beiden Kameras bieten Fotos in 13 MP hinten und 5 MP vorne für Selfies und Snapchat. Videos sind in maximal 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde möglich.</p>
[mn-youtube id="WSu9iP8tORw"]
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Alle in Deutschland relevanten LTE-Bänder werden unterstützt. Hinzu kommen noch Module für WiFi, GPS und Bluetooth.</p>
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		<title>Alcatel Flash Plus 2</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/alcatel-flash-plus-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 22:32:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alcatel Flash Plus 2 ist im Mai 2016 auf den Markt gekommen. Das 5,5&#8243;-Phablet kann überzeugen mit einer guten Ausstattung bei einem fairen Preis. Derzeit kostet das Gerät nur ca. 160 Euro in den Online-Shops von GearBest und UUOnlineShop. Mit dabei ist ein Octa-Core-Prozessor, sehr gute 3 GB RAM und Android 6.0 Marshmallow. Ausstattung, Display [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Alcatel Flash Plus 2 ist im Mai 2016 auf den Markt gekommen. Das 5,5&#8243;-Phablet kann überzeugen mit einer guten Ausstattung bei einem fairen Preis. Derzeit kostet das Gerät nur ca. 160 Euro in den Online-Shops von GearBest und UUOnlineShop. Mit dabei ist ein Octa-Core-Prozessor, sehr gute 3 GB RAM und Android 6.0 Marshmallow.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Alcatel Flash Plus 2 gehört zu den besseren Smartphones in der Preisklasse von unter 200 Euro. Das Display kann mit einer Pixeldichte von ~401 ppi überzeugen und löst in Full HD bei 1920 x 1080 Pixel auf. Geschützt wird der Screen mit der neuesten Version von Gorilla Glass aus dem Hause Corning.</p>
<p>Nicht nur von außen, sondern auch innen kann sich das Phablet sehen lassen. Zum Einsatz kommt ein Helio P10 von MediaTek in der Variante mit acht Prozessorkernen. Diese takten 4x in 1,8 GHz und 4x in 1,0 GHz. Unterstützung erhält die CPU von der GPU Mali-T860. Hinzu kommen sehr gute 3 GB RAM sowie 32 GB Speicherplatz. Dieser kann via microSD um bis zu 256 GB erweitert werden. Google Android 6.0 ist als aktuelles OS gleich mit von der Partie.</p>
<p>Der Akku hat eine Leistung von 3000 mAh, was sicher etwas besser sein könnte, in dieser Preisklasse aber definitiv in Ordnung ist. Die beiden Kameras schaffen 13 MP und 5 MP. Videos können in bis zu 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden.</p>
[mn-youtube id="5p2ti4Z6d28"]
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Leider fehlt das in Deutschland wichtige LTE-Band in 800 MHz, so dass das schnelle mobile Internet nur in Großstädten wirklich Spaß macht. Module für GPS, Bluetooth, 3G und natürlich WiFi sind mit an Bord.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Alcatel Flash Plus 2 ist in vielen Online-Shops weltweit erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/alcatel-flash-plus-2/">Alcatel Flash Plus 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone SE nur noch mit 64 und 128 GB kaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-se-nur-noch-mit-64-und-128-gb-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 00:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat sich passend zur Einf&#252;hrung der neuen iPhone-Modelle dazu entschieden, teilweise alte Z&#246;pfe abzuschneiden. F&#252;r Nutzer, die gerne das iPhone SE kaufen wollen, bedeutet dies: Sie bekommen das Smartphone von Apple nur noch mit 64 oder 128 GB Speicher. Das iPhone SE ist kein schlechtes Smartphone. Leistungsm&#228;&#223;ig bewegt es sich auf einem Level mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-se-nur-noch-mit-64-und-128-gb-kaufen/">iPhone SE nur noch mit 64 und 128 GB kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat sich passend zur Einf&uuml;hrung der neuen iPhone-Modelle dazu entschieden, teilweise alte Z&ouml;pfe abzuschneiden. F&uuml;r Nutzer, die gerne das iPhone SE kaufen wollen, bedeutet dies: Sie bekommen das Smartphone von Apple nur noch mit 64 oder 128 GB Speicher.</p>
<p>Das iPhone SE ist kein schlechtes Smartphone. Leistungsm&auml;&szlig;ig bewegt es sich auf einem Level mit dem iPhone 11. Apple bietet es auch nach der Einf&uuml;hrung von <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13 (mini)</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-pro-max-von-apple-vorgestellt/">iPhone 13 Pro (Max)</a> weiterhin an, nur eben nicht mehr mit 256 GB Speicher. <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-se">Im Apple Store</a> gibt es das Modell mit 64 GB Speicher f&uuml;r 479 Euro oder eines mit 128 GB Speicher f&uuml;r 529 Euro.</p>
<h2>256 GB iPhone SE bei Drittanbietern</h2>
<p>Wer das Smartphone also mit so viel Speicher kaufen m&ouml;chte, der ist nun auf die Restbest&auml;nde von Drittanbietern angewiesen.</p>
<p>In den kommenden Monaten wird man vermutlich auch einen Ausverkauf mancher Ger&auml;te bei Discountern wie <a href="https://pvn.mediamarkt.de/trck/eclick/00ffe71929ca11fbff74aee73eb408bf&url=https%3A%2F%2Fwww.mediamarkt.de%2Fde%2Fproduct%2F_apple-iphone-se-ne-2701629.html">Media Markt</a> oder <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05d24f26db95f0b13a&url=https%3A%2F%2Fwww.saturn.de%2Fde%2Fproduct%2F_apple-iphone-se-2651530.html">Saturn</a> erleben. Dort gibt es das SE mit 256 GB Speicher zwischen 600 und 650 Euro, je nach Farbvariante.</p>
<p>Dazu gibt es nat&uuml;rlich noch die M&ouml;glichkeit, das Smartphone in der Speichervariante auch &bdquo;gebraucht&ldquo; oder &bdquo;general&uuml;berholt&ldquo; zu kaufen, zum Beispiel <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14000&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.rebuy.de%2Fkaufen%2Fapple-iphone-iphone-se-2" rel="nofollow">auf Plattformen wie reBuy</a>. Dort bekommt man das Ger&auml;t zum Teil schon f&uuml;r weniger als 450 Euro, wenn man mit starken Gebrauchsspuren leben kann. Besser erhaltene Ger&auml;te kosten dann schon auch knapp 500 Euro oder 530 Euro und mehr.</p>
<p>Wir empfehlen immer vorher den <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2Fpreisvergleich%2FOffersOfProduct%2F200248328_-iphone-se-2020-256gb-red-apple.html" rel="nofollow">Preisvergleich</a>, denn dar&uuml;ber st&ouml;&szlig;t man zum Beispiel auf ein iPhone SE 256 GB in (PRODUCT) RED f&uuml;r knapp 530 Euro.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-se-nur-noch-mit-64-und-128-gb-kaufen/">iPhone SE nur noch mit 64 und 128 GB kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Pay: Schnell installiert, selten genutzt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/07/apple-pay-schnell-installiert-selten-genutzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 19:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Umfrage von PYMNTS unter mehr als 3.600 Teilnehmern und Teilnehmerinnen in den USA sieht ein schreckliches Bild bei der Nutzung von Apple Pay. Sehr viele iPhone-Käufer richten das Feature ein, nutzen es dann aber nicht. Lediglich etwas mehr als sechs Prozent der iPhone-Nutzer in den USA würden Apple Pay tatsächlich aktiv einsetzen. Dies jedenfalls [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/07/apple-pay-schnell-installiert-selten-genutzt/">Apple Pay: Schnell installiert, selten genutzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine Umfrage von PYMNTS unter mehr als 3.600 Teilnehmern und Teilnehmerinnen in den USA sieht ein schreckliches Bild bei der Nutzung von Apple Pay. Sehr viele iPhone-Käufer richten das Feature ein, nutzen es dann aber nicht.</p>
<p>Lediglich etwas mehr als sechs Prozent der iPhone-Nutzer in den USA würden Apple Pay tatsächlich aktiv einsetzen. Dies jedenfalls will PYMNTS in seiner Umfrage erfahren haben.</p>
<h2>Apple-Pay-Nutzung so hoch wir zur Einführung</h2>
<p>Um genau zu sein, 6,1 Prozent derjenigen US-Konsumenten, die in der Lage wären, Apple Pay zu nutzen, tun es auch.</p>
<p>Als Apple den Service im September 2014 zusammen mit der Einführung des iPhone 6s <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-pay-bezahlsystem-vorgestellt/">präsentierte</a>, war diese Kennziffer nicht viel kleiner. Laut PYMNTS soll die aktive Nutzung des Service im Jahr 2015 bei 5,1 Prozent gelegen haben. Tatsächlich war sie 2017 mit 6,9 Prozent sogar etwas höher.</p>
<p>Gestiegen sind seit der Einführung vor allem die Zahl der kompatiblen Geräte in Kundenhand und außerdem die Zahl der Einzelhändler, die das Bezahlsystem unterstützen.</p>
<h2>Neugier ja, Gewohnheit nein</h2>
<p><a href="https://www.pymnts.com/apple-pay-tracker/2021/7-years-later-6pct-people-with-iphones-in-us-use-apple-pay-in-store/">Analystin Karen Webster betont</a>, dass Apple es in all der Zeit nicht geschafft hat, die Hürden zur Nutzung des Service abzubauen, und seien sie auch noch so klein. Es gibt viele Verbraucher, die den Service einmal ausprobieren, dann aber doch wieder die gewohnte Kunststoff-Kreditkarte einsetzen, um damit zu bezahlen. Denn auch diese wurden in den letzten Jahren sukzessive umgerüstet und sind nun in der Lage, nur mit Auflegen eine Transaktion zu verifizieren. Das klappt auch mit dem iPhone oder der Watch, aber noch hat man die Verbraucher nicht von der physischen Kreditkarte entwöhnt.</p>
<h3>Kreditkartenzahlungen nehmen zu</h3>
<p>Tatsächlich hat die Umfrage von PYMNTS ergeben, dass die Zahl der Kreditkartenzahlungen im Einzelhandel zwischen 2019 und 2021 zugenommen hat (+ 33,8 Prozent). Gleichzeitig hat aber der Einsatz von „digitalen Portemonnaies“ abgenommen (- 26,2 Prozent).</p>
<p>PYMNTS gibt es seit 2009, es gehört zu What’s Next Media &amp; Analytics, einem Marktforschungsunternehmen aus Chicago.</p>
<h2>Situation in Deutschland?</h2>
<p>Die Umfrage beschäftigte sich lediglich mit US-Konsumenten. In Deutschland ist die Verwendung von Bargeld noch deutlich weiter verbreitet. Allerdings hat die Covid-19-Pandemie hier ein Umdenken eingeläutet. Denn selbst bei vielen Bäckern um die Ecke kann man nun immerhin mit Karte zahlen. Nicht zuletzt machen aber auch <a href="https://macnotes.de/2020/08/26/apple-pay-bei-sparkasse-auch-mit-girocard/">die Sparkassen</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/apple-pay-jetzt-auch-bei-volksbanken-und-raiffeisenbanken-in-deutschland/">die Volksbanken und Raiffeisenbanken</a> bei Apple Pay mit.</p>
<p>Eine aktuelle Umfrage zu dem Thema liegt uns jedoch nicht vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/07/apple-pay-schnell-installiert-selten-genutzt/">Apple Pay: Schnell installiert, selten genutzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 13:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben auf Macnotes schon einmal die Frage gestellt, ob sich der Wechsel auf das neue Apple TV 4K lohnt. Nur nachdem ich selbst eines der Geräte gekauft und nun eine Weile ausprobiert habe, muss ich sagen, es lohnt sich in jedem Fall. Trotzdem bleibt eine Einschränkung. Denn es kommt darauf an, wer die Frage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben auf Macnotes schon einmal die Frage gestellt, <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">ob sich der Wechsel auf das neue Apple TV 4K lohnt</a>. Nur nachdem ich selbst eines der Geräte gekauft und nun eine Weile ausprobiert habe, muss ich sagen, es lohnt sich in jedem Fall. Trotzdem bleibt eine Einschränkung. Denn es kommt darauf an, wer die Frage stellt. Das klären wir in unserem Test des Apple TV 4K (2021).</p>
<h2>Das neue Apple TV ist das alte Apple TV, nur besser</h2>
<p>Auch das neue Gerät sieht optisch in etwa so aus wie der Vorgänger. Es gibt ein paar andere Aufdrucke in Form einer anderen Typenbezeichnung und wegen der neuen, größeren Fernbedienung ist auch die Verpackung etwas größer geworden. Die Set-Top-Box ist aber optisch nicht vom Vorgänger zu unterscheiden.</p>
<p>Also kommt es auf die Innereien an. Der A12 Chip sorgt für mehr Leistung. Das hilft dem einen oder anderen womöglich auch beim Spielen über Apple Arcade. Doch das Plus an Leistung sorgt vor allem in der Breite für mehr Qualität. Die merkt man jedoch erst, wenn es darauf ankommt und man sich darauf einlässt. HDR-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde, dazu noch mit Dolby Atmos Audio sind für die kleine Box kein Problem. Das unterscheidet sie dann auch vom Raspberry Pi 4, auch wenn ich hier gerade Äpfel mit Birnen vergleiche. Nur wer wie ich, auch einen Raspberry Pi 400 im Einsatz hat und weiß, wie viele Schwierigkeiten er mit YouTube hat, der würde dann doch lieber einen Emulator auf dem neuen Apple TV verwenden. Das sind aber Nischenthemen, die Otto Normalverbraucher nicht interessieren.</p>
<h2>Die Fernbedienung ist gut, aber nicht perfekt</h2>
<p>Apple hat mit der <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">Einführung des neuen Apple TV</a> auch eine neue Fernbedienung vorgestellt. Dies kann man übrigens auch separat kaufen und dann mit den älteren Modellen nutzen.</p>
<p>Sie ist größer, liegt „eigentlich“ auch viel besser in der Hand als die vorherige Fernbedienung. Doch ich kenne Leute, die mit den scharfen Aluminiumkanten ein Problem haben. Ich gehöre nicht dazu. Aber mir fällt das natürlich auf, weil es immer mal wieder bei Apples Hardware thematisiert wird.</p>
<p>Mir gefällt die neue Fernbedienung grundsätzlich, ich kenne nur eben <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_TV#Bedienung">die vorherigen Modelle</a> allesamt. Immerhin ähnelt die jetzige Version stark der Apple Remote, die es noch mit dem Apple TV 2 zu kaufen gab. Davor gab es ein Modell aus Kunststoff, das aber ebenfalls einen Navigationsring nutzte.</p>
<p>Der Klick, genauer gesagt das Klickgeräusch bei der neuen Fernbedienung ist ein Thema. Ich habe mir einige YouTube-Videos von Influencern angesehen und zuletzt auch ein, zwei Livestreams. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZeAzJDNaMTQ">Manche der Zuschauer betonten darin</a>, dass sie das Klickgeräusch anders empfinden, und zwar schlechter. Es wirkt in ihren Ohren nicht so hochwertig wie das Klickgeräusch der vorherigen Remote. Auch das ist ein Punkt, den ich nachempfinden kann. Vielleicht wird Apple hier in der Zukunft noch nachbessern. Letztlich ist, wie man an vier unterschiedlichen Fernbedienungen in 14 Jahren Apple TV ablesen kann, nichts in Stein gemeißelt.</p>
<p>Mir persönlich gefällt es gut, dass man den neuen Ring sowohl zum Klicken als auch als berührungsempfindliche Oberfläche nutzen kann. So sind zwei Bedienkonzepte für unterschiedliche Geschmäcker enthalten. Manche Nutzer und Nutzerinnern werden vermutlich beides zum Einsatz bringen. Die Verwendung des Rings als „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jog_Dial">Jog Dial</a>“ funktioniert gut. Man muss sich jedoch daran gewöhnen. In vielen Apps muss man zunächst zwingend pausieren, um dann für einen Moment einen leichten Druck ausüben. Dann ändert sich das Symbol auf der Zeitleiste in ein Rad, das man dann wie ein solches verwenden kann. Ungeduldige werden anfangs vermutlich oft irritiert sein, dass ohne Pausieren und Innehalten nur normale Wischgesten ausgeführt werden und man beim vermeintlichen „Dreh“ dann mal vor- und dann wieder zurückspult. Apple könnte hier Druck vom Kessel nehmen, indem es über tvOS das Verhalten vereinheitlicht und die Entwickler ins Boot holt.</p>
<h2>Apple TV 4K 2G hätte den HomePod vorm Tod bewahrt</h2>
<p>Ich lege mich fest. Hätte Apple seine neue Set-Top-Box schon früher veröffentlicht, hätte man den HomePod nicht einmotten müssen. Denn: Ich sehe eine große Schnittmenge zwischen Apple-affinen Gamern, die sich schon relativ früh auch einen oder mehrere HomePods gekauft haben. Die waren dann jedoch enttäuscht, dass sie die tollen Lautsprecher nicht ohne Weiteres auch mit Ihren Spielekonsolen oder als Audioausgabe für Satelliten- oder Kabel-Receiver nutzen konnten.</p>
<p>Das ist nun anders. Denn mit dem Apple TV 4K 2G hält (e)ARC am Gerät Einzug. Vereinfacht gesagt, ist das eine Infrastruktur, die in modernen Fernsehern dafür sorgt, dass Geräte über HDMI Audio durchschleifen können. Denn (e)ARC steht für „Audio Return Channel“. Ich habe es selbst ausprobiert: Mein HomePod-Stereopaar gibt nun sowohl mächtig Dampf ab, wenn ich die Xbox oder Playstation anschließe, aber auch das normale Fernsehprogramm kann ich nun „endlich“ auf den Lautsprechern ausgeben. So macht „Zocken“ und „Gucken“ viel mehr Spaß.</p>
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<h3>Warum erst jetzt?</h3>
<p>Man hätte das Problem auch vorher lösen können, wenn man einen AirPlay-fähigen Hi-Fi-Receiver mit (e)ARC-Rückkanal gehabt hätte. Doch deutlich reibungsloser klappt es nun mit der Hardware aus Cupertino.</p>
<p>Man muss Apple aber die Frage stellen, warum es erst jetzt die Funktion unterstützt. Denn technisch wäre es schon mit dem Vorgängermodell möglich gewesen, hätte vermutlich mehr Arbeit für die Ingenieure bedeutet. Letztlich gibt es ARC bereits seit HDMI 1.4 (2009, <a href="https://hifi.de/ratgeber/hdmi-arc-und-earc-23537">vgl. Hi-Fi</a>), eARC dann mit HDMI 2.1 (seit 2017).</p>
<h2>Apple TV + HomePod = Lossless?</h2>
<p>Im Juni stellt Apple bei Apple Music die neue „Hi-Fi“-Qualität vor. Es gibt dann zwei zusätzliche Qualitätsstufen von „Lossless“-Audio. Mindestens eine davon wird man laut Apples <a href="https://support.apple.com/en-us/HT212183">Support-Dokumenten</a> auch mit dem HomePod und HomePod mini nutzen können. Dazu wird jedoch noch ein weiteres Software-Update notwendig. Wann das Unternehmen dieses herausgibt, ist unklar. Wir halten es für möglich, dass das Feature bereits mit <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/ios-147-ipados-147-tvos-147-watchos-76-und-macos-115-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14.7</a> und der passenden HomePod-Firmware die entsprechende Funktion nutzen können. <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/ios-147-ipados-147-tvos-147-watchos-76-und-macos-115-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">Die Software ist derzeit im Betatest</a>.</p>
<h2>Apps in Hülle und Fülle</h2>
<p>Wer noch nie ein Apple TV hatte, der wird sich vermutlich fragen, welche Apps man darauf nutzen kann. Sieht man von Prime Video, Disney+, Netflix, Sky Ticket, DAZN, Joyn, YouTube, Twitch und den Mediatheken von ARD und ZDF ab, dann gibt es eine Vielzahl von Apps für die Plattform. Man muss sich also keine Sorgen machen, dass man manche Medieninhalte nicht am Apple TV konsumieren kann. Das gilt übrigens auch für viele Musikdienste. Ich erwähne dies nur der Vollständigkeit halber. Da das Apple TV so lange schon auf dem Markt ist, in so vielen Generationen, gerät dieser Aspekt meist außer Acht. Doch es gibt auch heute noch Leute, die weder Fire TV noch Apple TV und Co. nutzen. Entsprechend ist es der Rede Wert.</p>
<h2>Für Smart-Home-Zukunft gerüstet</h2>
<p>Das neue Apple TV 4K 2G unterstützt außerdem das neue Thread-Protokoll und kann somit als Eingangspunkt für zukünftige Smart-Home-Produkte dienen. Es gibt schon jetzt Thread-kompatible Produkte, die dann keine weitere Hardware mehr benötigen. Nicht zuletzt sollen noch in diesem Jahr aber auch erste „Matter“-Produkte auf den Markt kommen, die ebenfalls auf Thread basieren.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/05/12/matter-neuer-smart-home-standard-von-apple-amazon-google-und-co/">Matter, das ist die Zukunft des smarten Zuhauses</a>. Denn an diesem Quasi-Standard arbeiten Apple, Amazon, Google und die Zigbee-Allianz alle miteinander zusammen. Das Protokoll ist zudem Open Source.</p>
<h2>Apple TV versus die Konkurrenz?</h2>
<p>Ich gebe zu, ich habe beispielsweise noch nie Roku ausprobiert. Aber ich hatte schon ein Nvidia Shield und damit Zugriff auf Android TV, und diverse Chromecast-Dongles, aber auch Fire TV ausprobieren können. Manche hatte ich mir selbst zur Ansicht gekauft, andere bei Freunden und Bekannten im Einsatz beobachtet.</p>
<p>Was mir zunächst zu diesem Thema einfällt ist: Man sollte das Streaming von Apps zu einem Chromecast-Dongle nicht mit dem Apple TV verwechseln. Denn das Apple TV mit tvOS bietet dieses Streaming mittels AirPlay obendrein. Aber „Android TV“ ist eine ganz andere Angelegenheit und sieht man von ein paar Freiheiten beim Installieren von Apps ab, kann man das nicht miteinander vergleichen. „Noch“ hat für mich tvOS hier die Nase vorn, wenn man an die Einfachheit der Bedienung denkt. Google ist „noch“ gefangen, nicht zu wissen, wo man in dieser Sache eigentlich hinmöchte. Aber was nicht ist, kann doch noch werden.</p>
<p>Ansonsten würde ich ein Apple TV jedem Stick (ganz gleich ob Chromecast oder Fire TV oder Roku) vorziehen. Amazon bietet indes ebenfalls „ausgewachsene“ Fire TV Modelle an. Wer mit Alexa unterwegs war statt mit Siri, und ein Android-Smartphone nutzte, der wird unter dem Strich mit dem Gerät vorher mehr Freude gehabt haben, weil die Kommunikation reibungsloser ablief. Spätestens aber, wenn „Matter“ an den Start geht, sollten Konsumenten vielmehr Wahlmöglichkeiten bekommen und die Plattformen der unterschiedlichen Hersteller trotzdem untereinander kommunizieren können.</p>
<p>Stand heute würde ich ein Apple TV einer anderen Set-Top-Box vorziehen.</p>
<h2>Fazit: Gamechanger nicht nur für Gamer</h2>
<p>Ich bin ganz ehrlich: Wer jetzt noch kein Apple TV hat und aber plant eines zu kaufen, der sollte unbedingt das Apple TV 4K der zweiten Generation kaufen. In der umfassenden Zählung ist es übrigens insgesamt die sechste Generation der Set-Top-Box seit 2007. Warum? Das neue Gerät bietet zukunftsweisende Vorteile (Thread) für die Unterstützung beim Smart Home, es bietet Verbesserungen bei der Leistung und der Qualität (4K-Video mit 60 FPS HDR). Doch dank HDMI 2.1 und (e)ARC kommen vor allem Gamer in den Genuss, ihre HomePods endlich auch mit der Playstation von Xbox zu verbinden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es fahrlässig jetzt noch das Apple TV HD zu kaufen (159 vs. 199 Euro UVP). Diese 40 Euro bieten so viel mehr, dass es in meinen Augen keinen Sinn ergibt, zu dem „kleineren“ Gerät zu greifen, das nur 1080p als Auflösung unterstützt. Selbst wenn man nämlich nicht mehr Auflösung benötigt, mehr Leistung kann man trotzdem gut gebrauchen. Denn das 4K 2G gibt natürlich auch Full-HD-Inhalte wieder. Wer es außerdem nicht so eilig hat, der könnte Preissuchmaschinen <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2Fpreisvergleich%2FOffersOfProduct%2F201231877_-tv-4k-2021-apple.html" rel="nofollow">für sich arbeiten lassen</a>. Denn manche Händler bieten das Gerät schon ein paar Euro unter der UVP an. Noch fressen die Versandkosten aber die Ersparnis auf.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 10:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Übernahme von MGM durch Amazon schießen Spekulationen ins Kraut. Apple könnte in Zukunft WarnerMedia übernehmen, das dann ein Mix aus WarnerMedia und Discovery wäre. Ausgangspunkt sind neue Details zu Übernahmegesprächen aus dem Jahr 2015, die zwischen Tim Cook, Eddy Cue und Jeff Bewkes, sowie Olaf Olafsson stattfanden. Mögliche Kooperation zwischen Apple und Time [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach der Übernahme von MGM durch Amazon schießen Spekulationen ins Kraut. Apple könnte in Zukunft WarnerMedia übernehmen, das dann ein Mix aus WarnerMedia und Discovery wäre. Ausgangspunkt sind neue Details zu Übernahmegesprächen aus dem Jahr 2015, die zwischen Tim Cook, Eddy Cue und Jeff Bewkes, sowie Olaf Olafsson stattfanden.</p>
<h2>Mögliche Kooperation zwischen Apple und Time Warner 2015</h2>
<p>Der Wirtschaftssender CNBC <a href="https://web.archive.org/web/20210526130735/https://www.cnbc.com/2021/05/25/apple-2015-time-warner-bundling-negotiations-almost-led-to-acquisition.html">berichtet neue Details</a> von Kooperationsgesprächen zwischen Apple und Time Warner im Jahr 2015. Damit werden <a href="https://macnotes.de/2016/05/26/apple-produziert-eigene-filme-serien-wollte-time-warner-kaufen/">Gerüchte aus der Zeit</a> noch einmal aufgenommen.</p>
<p>Damals trafen sich demnach Eddy Cue und der Time-Warner-Chef Jeff Bewkes, sowie der Vizepräsident Olaf Olafsson zu Kooperationsgesprächen. Die Unternehmen wollten ausloten, ob es möglich war, exklusiv gemeinsam Inhalte zu vermarkten. Die Gespräche sollen sich über Wochen gezogen haben und irgendwann wurde auch Tim Cook mit einbezogen. Ein mögliches Szenario: Apple bietet exklusive Inhalte in einem monatlich bezahlbaren Paket an.</p>
<h3>Probleme auf beiden Seiten</h3>
<p>Es führten letztlich viele Kleinigkeiten zum Abbruch der Gespräche. Time Warner war zum einen nicht mit Apples Preispolitik einverstanden. Außerdem hatte man Sorge, dass die US-Kabelnetzanbieter „sauer“ sein würden. Beide Unternehmen hatten jedoch die größte Sorge davor, was passiert, wenn einer der beiden Partner – aus welchen Gründen auch immer – eines Tages die Kooperation nicht mehr fortführen wollte.</p>
<h3>Apple überlegte Time Warner zu kaufen</h3>
<p>Stattdessen dachte Apple für kurze Zeit sogar darüber nach, Time Warner zu kaufen, um dieses Schlamassel aufzulösen. Eddy Cue war von der Idee angetan. Doch Tim Cook soll dem Vernehmen nach nicht gleichermaßen angetan gewesen sein. Als Kaufpreis für Time Warner wurden rund 100 Milliarden US-Dollar gehandelt. Geld, dass Apple sich damals wie heute leisten könnte.</p>
<h2>WarnerMedia vor Fusion mit Discovery</h2>
<p>Nun drehen wir das Rad einige Jahre weiter. Nicht Apple, sondern der US-Telekommunikationsriese AT&amp;T kaufte Time Warner. Doch das Unternehmen musste in diesem Jahr feststellen, dass es das besser nicht getan hätte und das Mediengeschäft zu komplex ist. Deshalb möchte es nun WarnerMedia mit Discovery zusammenlegen und dieses neue Medienunternehmen zum Verkauf anbieten. Das setzt zunächst voraus, dass die US-Kartellbehörden der Fusion von WarnerMedia und Discovery zustimmen.</p>
<h3>Kauft Apple WarnerMedia-Discovery?</h3>
<p>An dieser Stelle nun kann man natürlich abermals spekulieren, ob das Unternehmen nicht ein geeigneter Kandidat für Apple zur Übernahme ist. Unserer Meinung nach ist es das nicht.</p>
<p>Zwar gibt es zunehmenden Druck auf den iPhone-Hersteller. Vor Kurzem nämlich <a href="https://macnotes.de/2021/05/26/amazon-kauft-mgm-fur-845-milliarden/">kündigte Amazon an, das Filmstudio MGM zu übernehmen</a>, samt den Rechten an James Bond, Rocky, Rambo, RoboCop und vielen weiteren. So sichert Amazon sich für seinen Videostreamingservice <a href="http://www.amazon.de/gp/video/primesignup">Prime Video</a> exklusive Inhalte. Dieser Schritt schien notwendig, nachdem zuletzt mit Disney+ ein neuer Konkurrent neben Netflix am Streamingmarkt erschienen war.</p>
<p>Doch dieser Druck reicht unserer Meinung nach nicht aus, um Apple dazu zu bewegen, derartig viel Geld auszugeben. Tim Cook hat es mehrfach betont. Apple kauft Unternehmen nicht für das, was sie sind, sondern für das, was sie wissen. Apple zahlt für den Transfer von Informationen. Doch mit Apple TV+ hat das Unternehmen bereits einen eigenen Service und dort auch Mitarbeiter aus vielen unterschiedlichen Medienunternehmen an leitenden Positionen untergebracht. Der iPhone-Hersteller verfügt zudem über viele Jahre Erfahrungen mit Filmfirmen, aus den Kooperationen zwecks <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>.</p>
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<h3>Warum Apple trotzdem zuschlagen könnte?</h3>
<p>Es ist natürlich trotzdem verlockend zu denken, dass Apple WarnerMedia-Discovery kauft. Warum? Allein wegen der schieren Flut an Inhalten, die es damit zu einem „Global Player“ im Medienmarkt machen würde. Nur hat Apple schon jetzt, wie viele andere große Technologiekonzerne, ein Problem mit Aufsichtsbehörden, die die Marktmacht anprangern. Dies würde sich so noch verschlimmern.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/WarnerMedia">Zu WarnerMedia gehören „unter anderem“</a>:</p>
<ul>
<li>Warner Bros. (Film- und TV-Studio)</li>
<li>Home Box Office (HBO, Pay-TV)</li>
<li>TNT</li>
<li>CNN</li>
<li>Time Inc. (Buch- und Zeitschriftenverlag)</li>
<li>DC Comics</li>
</ul>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Discovery,_Inc.">Zu Discovery zählen u. a.</a>:</p>
<ul>
<li>DMAX</li>
<li>TLC</li>
<li>HGTV</li>
<li>Tele 5</li>
<li>Eurosport</li>
<li>Discovery</li>
<li>Animal Planet</li>
</ul>
<p>Wenn also James Bond, Rocky und Rambo bei Amazon kämpfen, und die Avengers und Simpsons für Disney agieren, könnten bald Batman und Superman unter Apples Flagge segeln. Aber das ist, ich wiederhole mich gerne, eher unwahrscheinlich. Man soll nur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sag_niemals_nie">niemals nie sagen</a>.</p>
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		<title>Lohnt sich das Upgrade auf das neue Apple TV 4K?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 12:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=560532</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als dreieinhalb Jahren bringt Apple ein Upgrade f&#252;r das Apple TV auf den Markt. Auf seinem &#8222;Spring Loaded&#8220;-Event pr&#228;sentierte der Konzern aus Cupertino das Ger&#228;t. Wir selbst haben die zweite Generation vorbestellt und k&#246;nnen dann in Zukunft ausgiebig vergleichen, wie viel mehr Leistung das Ger&#228;t bietet. Neben der Hardware gibt es aber auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach mehr als dreieinhalb Jahren bringt Apple ein <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv-4k-2-generation/">Upgrade f&uuml;r das Apple TV</a> auf den Markt. Auf seinem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event pr&auml;sentierte der Konzern aus Cupertino das Ger&auml;t. Wir selbst haben die zweite Generation vorbestellt und k&ouml;nnen dann in Zukunft ausgiebig vergleichen, wie viel mehr Leistung das Ger&auml;t bietet. Neben der Hardware gibt es aber auch eine neue Fernbedienung. Nur die funktioniert auch mit den vorherigen Ger&auml;ten. Warum also sollte man, gerade wenn man das Vorg&auml;ngermodell hat, trotzdem wechseln? Wir kl&auml;ren Euch &uuml;ber die Unterschiede zum Vorg&auml;ngermodell auf. Vielleicht beeinflusst das ja Eure Kaufentscheidung. Als wir von einem Stichwort h&ouml;rten, war f&uuml;r uns jedenfalls die Entscheidung bereits gefallen.</p>
<h2>Apple TV 4K 2G</h2>
</p>
<p>Apple verwendet f&uuml;r das neue Ger&auml;t nicht etwa einen neuen Namen. Es entschied sich dazu, f&uuml;r die Set-Top-Box den Namen beizubehalten. Den Unterschied machen deshalb, vor allem nur die Modellnummern und der Preis aus.</p>
<p>F&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit wird man deshalb gleich zwei Apple TV 4K im Handel bekommen. Am einfachsten erkennt man das neue Modell vermutlich an der neuen Fernbedienung.</p>
<p>An der Funktion als Set-Top-Box, die es dem Nutzer erlaubt, Inhalte von Streaming-Dienst-Anbietern und Fernsehsendern abzurufen, &auml;ndert sich nichts. Man kann das neue Ger&auml;t wieder mit dem Fernseher oder Monitor verbinden, &uuml;ber WLAN auch auf die eigene iTunes-Mediathek zur&uuml;ckgreifen oder &uuml;ber Apps auf die Inhalte Dritter. Dazu z&auml;hlen auf den ersten Blick vor allem Streaming-Apps wie Netflix, Disney+ &amp; Co.</p>
<h3>Spiele ja, aber nicht mehr mit der Fernbedienung</h3>
<p>Machte Apple beim Vorg&auml;nger anfangs zur Voraussetzung, dass man die Spiele mit der Fernbedienung bedienen k&ouml;nnen musste, sind Entwickler schon l&auml;nger frei in der Entscheidung. Da Apple die Fernbedienung f&uuml;r die zweite Generation &uuml;berarbeitet hat, kann man sie eher seltener direkt zur Steuerung von Spielen verwenden. Daf&uuml;r ist dann in jedem Fall ein Gamepad notwendig. Die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r viele Modelle von Microsoft (Xbox One und neuer) und Sony (PlayStation 4 und neuer) ist gegeben. Aber wer Apples Set-Top-Box zum Spielen verwenden m&ouml;chte, sollte dies bedenken. Gerade, wenn man kein Gamepad hat, muss man in Zukunft in der Regel eines dazu kaufen.</p>
<h3>Smart Home mit Thread-Kompatibilit&auml;t</h3>
<p>Das neue Apple TV eignet sich nach wie vor f&uuml;r die Nutzung als Smart-Home-Hub. Es eignet sich daf&uuml;r sogar noch besser als die vorherige Generation. Denn: Das neue Modell unterst&uuml;tzt Thread. Wir haben uns mit diesem Thema bereits ausf&uuml;hrlich befasst und <a href="https://macnotes.de/2020/11/13/thread-was-ist-das-und-wie-funktioniert-das-mit-homekit/">erl&auml;utert, was Thread eigentlich ist</a>. In den kommenden Wochen werden wir dar&uuml;ber hinaus noch einen weiteren Beitrag ver&ouml;ffentlichen, in dem wir kompatible Ger&auml;te auflisten werden. Auch der HomePod mini unterst&uuml;tzt Thread und die Spatzen pfeifen es von den D&auml;chern. Dieser Sommer wird f&uuml;r Smart Home noch wichtig werden. Das konnten uns auf Nachfrage auch die IT-Experten von <a href="https://broadcastx.de/">https://broadcastx.de/</a> best&auml;tigen. Entsprechend sind wir besonders gespannt auf die kommende WWDC 2021.</p>
<h2>Kleine, aber feine &Auml;nderungen</h2>
<p>Das Upgrade des Apple TV 4K kann man seit dem 30. April als 32-GB-Variante oder in der gr&ouml;&szlig;eren Version mit 64 GB <a href="https://www.apple.com/de/apple-tv-4k/">vorbestellen</a>. Apple gibt an, dass die Auslieferung ab Mitte Mai zu rechnen sei.</p>
<p>Das vor vier Jahren ver&ouml;ffentlichte Modell der Apple-TV-Kiste war sehr anst&auml;ndig ausgestattet. Das Upgrade arbeitet aber schneller. Doch ist es deshalb angebracht, einen Wechsel durchzuf&uuml;hren?</p>
<h3>Was bleibt gleich?</h3>
<p>&Auml;u&szlig;erlich hat Apple die geliftete Version im Design nicht ver&auml;ndert. K&auml;ufer und K&auml;uferinnen erhalten weiter die bekannte, stilistisch schlichte Puckversion geliefert.</p>
<p>Sie ist ebenso 4K-f&auml;hig wie die Vorg&auml;ngerin und gibt &bdquo;quasi&ldquo; dieselben Inhalte wieder &ndash; zu den Unterschieden gleich mehr. Interessant ist im Falle eines Neukaufs, dass Apple K&auml;ufern ein Jahr kostenfreien Zugang zu Apple TV+ bietet. Der Service bleibt zwar noch hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. Er bietet aber sehr wohl bereits einige interessante Inhalte.</p>
<p>Beim Zugang zum Apple-Arcade-Abo &auml;ndert sich nichts. Man kann dies f&uuml;r knapp 5 Euro abonnieren oder holt es sich im Rahmen eines <a href="https://macnotes.de/2020/10/30/apple-one-abo-im-paket-ab-sofort-verfugbar/">Apple One Abos</a> etwas g&uuml;nstiger.</p>
<p>Beide Versionen der Set-Top-Box k&ouml;nnen, soweit es das TV-Ger&auml;t zul&auml;sst, Dolby Vision oder HDR wiedergeben. Dolby Atmos-Surround-Sound kann einem AV-kompatiblen Fernseher, Soundsystem oder Receiver zugef&uuml;hrt werden. Die Verbindung zur Fernbedienung oder anderem Zubeh&ouml;r l&auml;uft &uuml;ber Bluetooth 5 und AirPlay 2 wird unterst&uuml;tzt. Zudem ist der neue TV-Kalibrierungsmodus von Apple verf&uuml;gbar. Der steht aber mit dem Update auf <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/tvos-145-furs-apple-tv-ist-da/">tvOS 14.5</a> und zugeh&ouml;rigem iPhone mit <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> auch Nutzern der vorherigen Modelle zur Verf&uuml;gung.</p>
<h3>Die Neuerungen des Apple TV 4K 2021</h3>
<p>Die &Auml;nderungen sind unter der Haube zu finden. Zudem bietet das neue Modell eine neue Fernbedienung.</p>
<h4>Siri Remote in neuem Design</h4>
<p>Wir sortieren die neue Siri-Fernbedienung als Neuerung ein, obwohl man sie auch separat kaufen kann und mit den vorherigen Generationen nutzen. Sie wird beim Apple TV 4K 2G jedoch direkt mitgeliefert. Das Touchpanel der Vorg&auml;ngerin wird durch ein praktisches Clickwheel ersetzt. Die Richtungstasten sind jetzt anklickbar und lassen sich exakter bedienen. Das Steuerrad wird auch als Scrollrad benutzt, indem &uuml;ber die kreisf&ouml;rmige Kante gefahren wird. Es soll vor allem beim Vor- und Zur&uuml;ckspulen hilfreich sein.</p>
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<p>Das Geh&auml;use der neuen Siri Remote ist aus recyceltem Aluminium gefertigt. Der Einschaltknopf befindet sich wie beim iPhone an der Seite. An der Oberkante ist eine Stummschalttaste angebracht und eine Ein/Aus-Taste f&uuml;r den Fernseher. Die Fernbedienung ist aufladbar, wobei die Akkuleistung laut Herstellerangaben bei normalem Gebrauch einige Monate &uuml;bersteht.</p>
<h4>Der Prozessor</h4>
<p>Im Innern des neuen Apple TV arbeitet der A12 Bionic, eine aktualisierte Version des A10X Fusion. Das bedeutet einen Zugewinn an Geschwindigkeit und l&auml;sst leistungsf&auml;higere Funktionen erwarten. Die Ausf&uuml;hrung ist sowohl im iPad mini der 4. Generation verbaut als auch im 2020er iPad. Es gibt also ein Leistungsplus, aber eben keine Leistungsexplosion. Deshalb gehen Beobachter davon aus, dass man in Cupertino sehr wohl noch eine weitere Version des Apple TV anbieten wird, die dann mit noch mehr Leistung f&uuml;r die Nutzung von aufwendigeren Videospielen dient.</p>
<h4>Die Bildgeschwindigkeit</h4>
<p>Die Upgrade-Version unterst&uuml;tzt zum ersten Mal <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/High_Frame_Rate">HFR HDR</a>. Es k&ouml;nnen so bis zu 60 Bildern pro Sekunde mit dynamischem Kontrastverh&auml;ltnis wiedergegeben werden. Damit werden Benutzer des <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro</a> belohnt, deren Smartphones mit derselben Geschwindigkeit HDR-Videos aufnehmen.</p>
<p>&Uuml;ber AirPlay 2 kann auf das Fernsehger&auml;t gestreamt werden, wobei dieses dann auch &uuml;ber HFR verf&uuml;gen muss.</p>
<h4>&Uuml;bertragung und WLAN</h4>
<p>Der Ausgang wurde auf den HDMI 2.1 Standard angehoben. Damit l&auml;sst sich HFR problemlos unterst&uuml;tzen. Es ist zu erwarten, da sich zuk&uuml;nftig weitere Vorteile in der Anwendung realisieren lassen.</p>
<p>Der jetzt unterst&uuml;tzte WLAN-Standard Wi-Fi 6 erm&ouml;glicht zudem Streams mit h&ouml;herer Bandbreite und &uuml;bertr&auml;gt problemlos 4K-Videos. Das ist zwar nur eine marginale &Auml;nderung. Doch es deutet sich an dieser Stelle eine Umstellung an. Denn auch in anderen Bereichen werden sukzessive mehr Ger&auml;te mit Wi-Fi 6 ausgestattet.</p>
<h2>Lohnt sich der Wechsel?</h2>
<p>Wer den Beitrag bis hierhin gelesen hat, der wird vermutlich keine eindeutige Kaufentscheidung gefunden haben. Dank der neuen Technik unterst&uuml;tzt das Ger&auml;t nun auch HFR HDR. Interessant ist das aber nur f&uuml;r Leute, die gerne viel fernsehen und ein kompatibles TV-Ger&auml;t haben.</p>
<p>Tats&auml;chlich ist es schwer, Besitzern aktueller Apple TV den Kauf des neuen Modells vorzuschlagen. Wer noch kein neues Modell hat, oder aber plant, sein Zuhause smarter zu machen, der sollte in jedem Fall zum neuen Apple TV 4K greifen. Denn &bdquo;Thread&ldquo; ist das Zauberwort, das in Zukunft die Smart-Home-Produkte vieler Hersteller miteinander kombinieren wird, auch diejenigen von Google und Amazon. Da jedes Thread-Ger&auml;t auch als Knoten f&uuml;r weitere Ger&auml;te dient, erweitert man damit die Reichweite des eigenen Netzwerks.</p>
<p>Bei uns in der Redaktion ist, als das Stichwort Thread fiel, die Kaufentscheidung relativ leicht gewesen. Denn schon jetzt gibt es &uuml;ber ein Dutzend Smart-Home-Produkte, die Thread unterst&uuml;tzen und es werden immer mehr. Alle, die gespannt auf die WWDC im Juni blicken, d&uuml;rften sp&auml;testens dann weitere Neuigkeiten zu dem Thema erfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">Lohnt sich das Upgrade auf das neue Apple TV 4K?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Days bei Saturn: Rabatte satt, aber lohnt es sich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/29/apple-days-bei-saturn-rabatte-satt-aber-lohnt-es-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 14:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Saturn gibt es ab sofort und bis einschließlich 3. Mai eine ganze Reihe an Angeboten für Apple-Produkte. iPads, AirPods, Macs und Zubehör sind stark reduziert. So jedenfalls suggeriert es das Angebot. Wir haben uns für Euch die Arbeit gemacht und Preise verglichen, damit Ihr es nicht tun müsst. Welche Angebote haben wir ausgewählt? Natürlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/29/apple-days-bei-saturn-rabatte-satt-aber-lohnt-es-sich/">Apple Days bei Saturn: Rabatte satt, aber lohnt es sich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei Saturn gibt es ab sofort und bis einschließlich 3. Mai eine ganze Reihe an Angeboten für Apple-Produkte. iPads, AirPods, Macs und Zubehör sind stark reduziert. So jedenfalls suggeriert es das Angebot. Wir haben uns für Euch die Arbeit gemacht und Preise verglichen, damit Ihr es nicht tun müsst.</p>
<p>Welche Angebote haben wir ausgewählt? Natürlich nur solche, die wir guten Gewissens empfehlen können. Es gibt bei Saturn derzeit auch viele Rabatte auf iMacs mit Intel-Prozessor. Aber manche der Geräte sind unserer Ansicht nach nicht zukunftsfähig. Entsprechend würden wir sie Euch hier nicht empfehlen und tauchen sie in der Aufzählung nicht auf.</p>
<p>Nachfolgend findet Ihr also alle Angebote <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05cae4d2e1529ca796">aus der Saturn-Aktion</a> im Preisvergleich:</p>
<ul>
<li><strong>MacBook Air M1</strong>: Das Modell mit 8 GB und 256 GB SSD kostet <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05f5507ef2a11cf40d">bei Saturn</a> 999 Euro inklusive Versand. Das ist zwar nicht der Bestpreis (989 Euro), dafür bestellt Ihr aber bei einem Euch bekannten Händler. Alternativ bieten derzeit auch <a href="https://www.amazon.de/Apple-MacBook-Air-mit-Chip/dp/B08N5S9B8X?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Amazon</a> oder Media Markt das Laptop zum selben Preis an.</li>
<li><strong>MacBook Pro M1</strong>: Das 13 Zoll Laptop von Apple mit Touch Bar und M1-Prozessor gibt es <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe055d4d53d7c27ddd49">bei Saturn</a> derzeit für 1.239 Euro inklusive Lieferung frei Haus. Auch dieses Modell bietet 8 GB RAM und 256 GB SSD. Wer lieber <a href="https://www.amazon.de/dp/B08N5SF4RG?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">bei Amazon</a> oder Media Markt bestellt, bekommt das Gerät dort übrigens ebenfalls zum selben Preis. Bestpreis liegt bei 1.236,99 Euro auf eBay.</li>
<li><strong>Magic Mouse 2 in Space Grau</strong>: <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe0568cfc29522321a40">Bei Saturn</a> gibt es das Zubehör für 85 Euro. Dies ist beinahe der Bestpreis, vor allem inklusive Versandkosten. Für gewöhnlich kostet die dunkle Maus nämlich 109 Euro bei Apple.</li>
<li><strong>iPad Pro (12,9 Zoll, 2020)</strong>: Es handelt sich um die 4. Generation. Apple hat vor Kurzem ja <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">eine neue vorgestellt</a>, die man ab morgen vorbestellen wird können. Das Gerät kostet <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe056f3fd7ab2d883776">bei Saturn</a> 899 Euro mit 128 GB Speicher. Ihr bekommt es derzeit fast nicht günstiger. Wer mehr Speicher benötigt, der bekommt auch die übrigen Ausstattungsvarianten mit ordentlichem Rabatt.</li>
<li><strong>iPad Pro (11 Zoll, 2020)</strong>: Dies ist das kleinere Modell, ebenfalls mit 128 GB Speicher. Es kostet <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe0531032bf5d5f148c8">bei Saturn</a> derzeit 689 Euro. Wer mit dem niedrigen Speicher leben kann, für den ist das sicher ein passables Angebot, zumal es das Tablet anderswo kaum günstiger gibt. Für 100 Euro mehr gibt es übrigens das Modell mit 256 GB Speicher, unter anderem auch <a href="https://www.amazon.de/Neu-Apple-iPad-Wi-Fi-256-GB/dp/B0863TZY2G?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">bei Amazon</a>. Ihr könnt aber auch die übrigen Speichervarianten bei Saturn günstiger ordern. So kostet die Variante mit 512 GB Speicher nur 989 Euro. Dies entspricht 220 Euro Unterschied zum neuen Modell, das man bei Apple ab Freitag vorbestellen kann. Dieses hat mehr RAM und einen neuen Prozessor und Thunderbolt statt USB-C. Wem dieses Package den Aufpreis wert ist, der sollte sich also nicht mit dem Angebot zufriedengeben.</li>
<li>AirPods Pro: Die kabellosen Kopfhörer im aufladbaren Case gibt es für 209 Euro bei Saturn. Das geht günstiger, nämlich zum Beispiel für 199,99 Euro <a href="https://www.amazon.de/Apple-MWP22ZM-A-AirPods-Pro/dp/B07ZPML7NP?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">bei Amazon</a>.</li>
</ul>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/29/apple-days-bei-saturn-rabatte-satt-aber-lohnt-es-sich/">Apple Days bei Saturn: Rabatte satt, aber lohnt es sich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Disney+ mit mehr als 100 Millionen Abonnenten weltweit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/10/disney-mit-mehr-als-100-millionen-abonnenten-weltweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 23:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Disney erreicht mit seinem Videostreaming-Angebot Disney+ einen neuen Meilenstein. Das Unternehmen kündigte offiziell an, bereits über mehr als 100 Millionen Abonnenten für den Service zu verfügen. Damit verdoppelte Disney die Zahl der Abonnenten seit August 2020 nahezu. Seinerzeit meldete man 57,5 Millionen Abonnenten. Disney will in Inhalte investieren Das Unternehmen teilte mit, dass das Streamingangebot [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/10/disney-mit-mehr-als-100-millionen-abonnenten-weltweit/">Disney+ mit mehr als 100 Millionen Abonnenten weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Disney erreicht mit seinem Videostreaming-Angebot Disney+ einen neuen Meilenstein. Das Unternehmen kündigte offiziell an, bereits über mehr als 100 Millionen Abonnenten für den Service zu verfügen.</p>
<p>Damit verdoppelte Disney die Zahl der Abonnenten seit August 2020 nahezu. Seinerzeit meldete man <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/disney-jetzt-mit-575-millionen-abonnenten/">57,5 Millionen Abonnenten</a>.</p>
<h2>Disney will in Inhalte investieren</h2>
<p><a href="https://www.cnbc.com/2021/03/09/disney-tops-100-million-subscribers-just-16-months-after-launch.html">Das Unternehmen teilte mit</a>, dass das Streamingangebot mehr als 100 Millionen Abonnenten hat. Dieses Wachstum nimmt das Unternehmen zum Anlass, nun noch mehr in die Produktion von Inhalten zu investieren.</p>
<p>Disney-Chef Bob Chapek erläutert, dass man sich zum Ziel gesetzt hat jedes Jahr mehr als 100 neue Produktionen zu erstellen. Die sollen sich über alle Kategorien und Themen erstrecken, also auch Disney Animation, Disney Live Action, Marvel, Star Wars, sowie National Geographic.</p>
<h3>Direktkunden-Geschäft hat Top-Priorität</h3>
<p>Auch durch die Coronavirus-Pandemie nahm die Zahl der Abonnenten zu. Dennoch scheint Disney mit seinem Angebot, das zuletzt sogar noch um viele Inhalte für erwachsene Zuschauer erweitert wurde, einen Bedarf zu bedienen. Denn ursprünglich wollte der Konzern „Ende 2024“ zwischen 60 und 90 Millionen Abonnenten erreicht haben. Anhand der rasanten Entwicklung hat man die Prognose für den Zeitraum erneuert. Man geht nun davon aus bis dahin zwischen 230 und 260 Millionen Abonnenten erreichen zu können.</p>
<p>In jedem Fall aber erkennt das Unternehmen gleichzeitig die Wichtigkeit dieses Vertriebskanals. Denn in gleichem Maße, wie man durch die Schließung von Freizeitparks oder Kinos während der Pandemie Einnahmen einbüßte, konnte man auf diesem Wege Umsätze erzielen.</p>
<h3>Infrastruktur leidet unter Erfolg</h3>
<p>Vor kurzem kam es zum Staffelfinale der ersten Staffel von „WandaVision“. Dies sorgte „im Internet“ für einen enormen Ansturm. Zum Teil fiel die Infrastruktur hinter dem Streamingangebot aus und beeinträchtigte auch Angebote von Mitkonkurrenten und anderen Mediatheken, die sich die gleiche Infrastruktur teilen.</p>
<h2>Disney ein wichtiger „Player“ im Streamingmarkt</h2>
<p><a href="https://www.disneyplus.com/de-de">Disney Plus</a> erreicht also 16 Monate nach dem Start die Marke von 100 Millionen Abonnenten. Damit wird es langsam aber sicher zu einem Konkurrenten für Marktführer <a href="https://www.netflix.com/de/">Netflix</a>, der im Januar meldete, mehr als 200 Millionen Abonnenten zu haben.</p>
<p>Apples Streamingangebot „<a href="https://tv.apple.com/de?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple TV+</a>“ dürfte im Videostreaming-Geschäft eine untergeordnete Rolle spielen, selbst wenn beide Angebote – das Apples und das Disneys – relativ zeitgleich starteten. <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>+ hat auch deshalb das Nachsehen, weil Apple weder ein vorhandenes Portfolio an Inhalten besaß, noch konnte der Konzern in der Corona-Pandemie große Anstrengungen unternehmen neue Inhalte zu produzieren.</p>
<p>Ebenfalls eine große „Hausnummer“ im Bereich Videostreaming ist <a href="https://www.amazon.de/gp/video/storefront?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Amazon mit seinem Prime Video</a>.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/10/disney-mit-mehr-als-100-millionen-abonnenten-weltweit/">Disney+ mit mehr als 100 Millionen Abonnenten weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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