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	<title>Du hast nach mcgraw hill gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach mcgraw hill gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 14:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es hat wenig mit schlechtem Journalismus zu tun, sondern vor allem mit Naivität, wenn Redakteure nicht in der Lage sind, ihren eigenen Horizont zu überblicken. Dies geschieht dort draußen sehr oft, nämlich dann, wenn in einem langen Feature oder auch nur einem kurzen Nachrichten-Artikel Leute zu Wort kommen und man deren Perspektive versucht als Wahrheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/">Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es hat wenig mit schlechtem Journalismus zu tun, sondern vor allem mit Naivität, wenn Redakteure nicht in der Lage sind, ihren eigenen Horizont zu überblicken. Dies geschieht dort draußen sehr oft, nämlich dann, wenn in einem langen Feature oder auch nur einem kurzen Nachrichten-Artikel Leute zu Wort kommen und man deren Perspektive versucht als Wahrheit zu verkaufen, ohne dabei ein umfassendes Bild zu zeichnen, geschweige denn die andere Seite zu Wort kommen zu lassen. So geschehen von Julia Love, die die Behauptung aufstellt, Apple würde zu wenig Start-up-Gründungen hervorbringen.</p>
<h2>&#8222;Warum bringt Apple so wenig Start-ups hervor?&#8220;</h2>
<p>Apple sei kein Ort, an dem kreative Start-ups groß werden können, versucht Julia Love von den San Jose Mercury News zu behaupten. Sie geht der Frage nach, warum Apple so wenig Start-ups hervorgebracht hat. Der Aufhänger für Loves &#8222;Geschichte&#8220; sind Statements von ehemaligen Apple-Mitarbeitern, manche von denen man sagen kann, dass sie genau das Gegenteil dessen zeigen, was Love eigentlich damit aussagen möchte.</p>
<p>Der erste von ihnen ist <strong>Matt MacInnis</strong>, der davon spricht, dass er schlechte Gewohnheiten hatte, als er von Apple wegging. MacInnis ist der Gründer von <a href="https://www.inkling.com/" target="_blank">Inkling</a>, einer Plattform für das digitale Publishing im Smartphone-Zeitalter, zu dessen Kunden gehören Firmen wir KPMG, Roche oder der Finanzdienstleister McGraw-Hill. Wenn also die Mercury-News-Redakteurin MacInnis als negatives Beispiel zitieren zu versucht, muss man sie genau daran erinnern, um ihr zu zeigen, dass ihr &#8222;Zeuge&#8220; für ihren Fall gar nicht taugt.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;MacInnis&#8216; experiences illustrate some of the peculiar baggage that Apple entrepreneurs carry with them into the world beyond.&#8220;<br /><cite>Julia Love</cite></blockquote>
<p><strong>Jaron Waldman</strong> wird ebenfalls zitiert, der 2013 Apple als junger Elternteil verließ. Weil er wenig Zeit hatte, wollte er das Einkaufen beschleunigen. Herausgekommen ist die App <a href="https://www.shopcurbside.com/" target="_blank">Curbside</a>, mit der Konsumenten im Einzelhandel einkaufen können, ohne das eigentliche Geschäft betreten zu müssen. So gibt es bei manchen teilnehmenden Geschäften neben einem Abholpunkt sogar eine Art &#8222;Drive-in&#8220;-Schalter, an dem man wie bei McDonalds vorbeifährt und seine vorher bestellten Waren ausgehändigt bekommt. Auch Waldman ist ein positives Beispiel, und wird von Love sogar so wiedergegeben. Kunden von Curbside seien zufriedene Kunden, und diese Lektion habe er bei Apple gelernt, das sehr viel Wert auf Kundenzufriedenheit legt.</p>
<h2>Vorwürfe gegen Apple</h2>
<p>Trotzdem muss man in <a href="http://www.mercurynews.com/business/ci_28266341/why-has-apple-spawned-so-few-startups" target="_blank">Julia Loves Beitrag</a> immer wieder Vorwürfe in Richtung Apple lesen. Die Firma würde keine großen Akquisitionen betreiben, weshalb keine &#8222;ernsthaften Unternehmer&#8220; in der Belegschaft versammelt seien. Apples gute Bezahlung sei außerdem ein Hemmnis für kreative Köpfe, die sich zwischen der Sicherheit bei Apple und der eigenen Verwirklichung zu entscheiden hätten. Es ist eine krude Welt, wenn man jemandem einen Strick daraus dreht, dass er seine Mitarbeiter gut bezahlt. Doch <strong>Mark Kawano</strong>, Vater zweier kleiner Kinder, tat genau das. Er gab die Sicherheit auf und gründete ein Start-up. Ihn nimmt Love als Zeugen für ihr Argument, obwohl Kawano doch genau das Gegenteil beweist, dass die finanzielle Sicherheit kein Hemmnis sein muss. Kawano gründete <a href="https://www.storehouse.co/" target="_blank">Storehouse</a>, eine Firma mit der gleichnamigen App, mit der man Fotos und Videos so arrangieren kann, dass man mit ihnen eine Geschichte erzählt, um sie mit Freunden zu teilen.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;791297521&#8243;]</p>
<p>Als Beleg für Julia Loves Behauptung, Apple würde zu wenig Start-ups hervorbringen dient tatsächlich die Einschätzung von Venky Ganesan vom Risikokapitalgeber Menlo Ventures. Laut diesem seien &#8222;konkrete Zahlen&#8220; nur schwer zu beziffern, trotzdem &#8222;schätzt&#8220; dieser, dass Apple 50 Prozent weniger Start-ups hervorgebracht hat als Google, Yahoo oder PayPal. Nur um an der Stelle im Text zu erwähnen, dass das Start-up <a href="https://nest.com/" target="_blank">Nest</a>, das von den ehemaligen Apple-Ingenieuren <strong>Tony Fadell</strong> und <strong>Matt Rogers</strong> mitgegründet wurde, ja von Google übernommen worden sei.</p>
<p>Spätestens an dieser Stelle hätte Love für einen Moment darüber nachdenken sollen, was es eigentlich heißt, dass &#8222;Google&#8220; ein Apple-Start-up aufkauft. Denn obwohl Google vor allem Geld mit Werbung verdient, ist Android eines der größten Geschäftsfelder und zugleich die größte Konkurrenz für Apples iOS. Android ist? Richtig, ein Apple-Start-up. Das heißt, wenn man Android-Gründer <strong>Andy Rubin</strong> als Apple-Ingenieur anerkennt.</p>
<h2>Wer bekommt die Lorbeeren?</h2>
<p>Denn an dieser Stelle zeigt sich prima, wo eigentlich ein großes Problem in der Beurteilung der Frage liegt, welche Firma denn jetzt verantwortlich ist für die Gründung eines Start-ups durch einen ehemaligen Mitarbeiter. Android-Gründer Rubin arbeitete bei Apple von 1989 bis 1992. Davor war er drei Jahre bei der Carl Zeiss AG beschäftigt. General Magic, das zunächst innerhalb Apples entstand und 1990 ausgegliedert wurde, bezahlte ebenfalls drei Jahre lang den Gehaltsscheck Rubins. Doch danach wechselte Rubin zu MSN TV und gründete dann Danger und später Android. Die meiste Zeit hat er folglich bei Apple oder Apple-nahen Firmen gearbeitet, bevor er zwei Start-ups gründete. Danger wurde von Microsoft aufgekauft, Android von Google. Bis 2014 arbeitete Rubin noch bei Google, ist jetzt Vorstand eines Hardware-Inkubators, der Start-up-Gründungen helfen soll.</p>
<p>Wer ist nun für den Erfolg Rubins und die Gründungen verantwortlich? Und wer ist es bei der Social-Network-App <a href="https://path.com/" target="_blank">Path</a>? Denn drei Jahre arbeitete Mitgründer <strong>Dave Morin</strong> bei Facebook, doch davor arbeitete er ebenfalls einige Jahre bei Apple. Hat nun Apple ihn mehr beeinflusst oder Facebook? Oder beide? Vielleicht hätte Julia Love ihn fragen sollen, doch das hat sie vermieden, weil sie vielleicht gar nicht wusste, dass Morin für Apple gearbeitet hat.</p>
<h2>&#8222;Bei Apple kann man keine Netzwerke aufbauen&#8220;</h2>
<p>Ganesan vom Risikokapitalgeber ist es auch, den Love mit dem Argument zitiert, &#8222;manche&#8220; Apple-Mitarbeiter würden das Netzwerken erst anfangen, wenn sie die Firma verließen. Das würde sie im Vergleich zur Konkurrenz benachteiligen. Wir müssen also dem Wort Ganesans glauben, der selbst keine &#8222;konkreten Zahlen&#8220; von Start-up-Gründungen ehemaliger Apple-Mitarbeiter nennen kann, aber willfährig behauptet, dass das Netzwerken bei Apple für manche erst später beginnt. Schon die vage Einschränkung macht es unmöglich, dies als aussagekräftiges Argument zu verstehen. Wie viele sind &#8222;manche&#8220;? Und heißt das die Mehrheit, oder die Minderheit? Wenn letzteres der Fall wäre, hätte Love abermals kein Argument für, sondern gegen ihre These gebracht.</p>
<h2>Kann man bei Apple etwas lernen?</h2>
<p>Auch <strong>Andy Miller</strong>, <strong>Lars Albright</strong> und <strong>Eswar Priyadarshan</strong>, die ihrerseits gemeinsam als Start-up Quattro Wireless von Apple aufgekauft wurden, werden von Love erwähnt, weil sie heute wieder eigene Start-ups gegründet haben.<br />
Priyadarshan gründete <a href="http://www.tastefulapp.com/" target="_blank">Tasteful</a>, ein Netzwerk für Liebhaber gesunder Ernährung. Eine Veröffentlichung ist die App &#8222;Paleo Digest&#8220;, die Rezepte nach der Steinzeitmethode bereithält, die derzeit im Trend liegt.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;977837520&#8243;]</p>
<p>Albright gründete <a href="http://www.sessionm.com/" target="_blank">SessionM</a>, eine Plattform, die Anbietern von Apps helfen soll durch ein Belohnungssystem die Aktivität der Nutzer hochzuhalten, die dafür mit mPoints belohnt werden.</p>
<p>Sowohl Miller, also auch Albright und Priyadarshan haben von Apple Positives mitgenommen, sowohl in Bezug auf Design-Fragen, aber auch dass man sich bei der Arbeit fokussieren müsse und die Produktvorstellung minutiös planen. Priyadarshan wartete mit der Produktvorstellung seiner Paleo-App, bis zeitgleich eine große Paleo-Konferenz stattfand. Albright zufolge sei der Erfolg bei Apple vor allem harter Arbeit und Fleiß geschuldet. Das versucht Love wiederum negativ umzudeuten, indem sie schreibt, dass Albright seinen Glauben an den Mythos Apple verloren hatte, weil er mitbekam, wie sich die Mitarbeiter selbst vor Produktvorstellungen auf Keynotes, ähnlich Leistungssportlern, lange darauf vorbereiteten. Nicht Alles ginge bei Apple wie von Zauberhand &#8222;magisch&#8220;, sondern beinharte Arbeit sei dafür notwendig. Überhaupt: Welches Ziel verfolgt eine Aussage, man müsse bei Apple hart für den Erfolg arbeiten, wenn es um die Frage geht, warum so wenig Start-up-Gründungen aus der Firma entstehen? Diese Frage hat Love meiner Meinung nach schon zu Beginn ihres Artikels völlig aus den Augen verloren und kann deshalb keine klare Antwort darauf geben.</p>
<h2>Start-ups von Apple-Mitarbeitern</h2>
<p>Neben den Start-ups, die Love selbst erwähnt hat, möchte ich an dieser Stelle nun noch eine Reihe weiterer aufzählen, die die Redakteurin vergessen hat. Ich weiß, dass diese Liste nicht vollständig ist, doch darum geht es gar nicht.</p>
<p>BGRs Zach Epstein nennt 2014 das Start-up &#8222;<a href="http://welcome.moov.cc/" target="_blank">Moov</a>&#8220; die Zukunft der &#8222;Wearables&#8220;. Es handelt sich um einen sensiblen Fitness-Tracker plus Software in Form von Apps, an deren Erstellung unter anderem <strong>Nikola Hu</strong> beteiligt war, ein ehemaliger Apple-Ingenieur.</p>
[mn-youtube code="ExhD6UWEV8I"]
<p>Dann gibt es da noch <a href="http://www.obimobiles.com/" target="_blank">Obi Mobiles</a>, das vom ehemaligen Apple-CEO <strong>John Sculley</strong> mitgegründet wurde. Es handelt sich um eine Budget-Smartphone-Marke, die vor allem auf Wachstumsmärkte wie Indien abzielt.</p>
<p>Sicher heute kein Start-up mehr, aber 1982 als solches gegründet, wurde <a href="http://www.ea.com/" target="_blank">Electronic Arts</a> von <strong>Trip Hawkins</strong>. Dieser hatte dazu seinerzeit $200.000 Kapital aus dem Verkauf seiner Apple-Aktien genutzt. Davor war Hawkins &#8222;Director of Strategy and Marketing&#8220; bei Apple gewesen. Hawkins gründete außerdem <em>The 3DO Company</em>, dessen Videospiel-Konsole der Sony PlayStation unterlag, und Digital Chocolate, einen weiteren Videospiel-Hersteller.</p>
<p>Flipboard ist für sehr viele Nutzer, auch einige Leser von Macnotes, zu einer Art digitalen Zeitung geworden, die man sich selbst mithilfe von RSS-Feeds zusammenstellt. Zu den Gründern von Flipboard zählt <strong>Evan Doll</strong>, der vorher iPhone-Software-Ingenieur war.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;358801284&#8243;]</p>
<p>Äußerst interessant ist außerdem, was <strong>Matt Ronge</strong> und <strong>Giovanni Donelli</strong> mit ihrem Start-up <a href="http://astropad.com/" target="_blank">Astropad</a> geschaffen haben. Ihre Software erlaubt die Verwendung des iPads samt Stylus als Zeichentablet für einen angeschlossenen Mac.</p>
<p>Ein weiteres Start-up, das von einem ehemaligen Apple-Ingenieur <strong>J.P. Labrosse</strong> gegründet wurde, ist <a href="http://www.stirworks.com/" target="_blank">Stirworks</a>. Das erste Produkt war der &#8222;F1&#8220;, ein Schreibtisch, der mehrmals am Tag, App-gesteuert, seine Position verändert und so den Nutzer dazu bringt aufzustehen. Neuere Modelle wie der &#8222;M1&#8220; arbeiten sogar mit Fitness-Trackern wie Fitbits Flex zusammen, um automatisch festzustellen, wann der Nutzer besser aufstehen sollte.</p>
[mn-youtube code="MEQj_b2nsn8"]
<p><strong>Todd Beauchamp</strong> war einige Zeit der Chef von Apples Hardware-Sparte und gründete das Unternehmen <a href="http://www.unityht.com/" target="_blank">unityHT</a>, das sich dem Heimkino verschrieben hat, um mit seiner Technologie das Leben der Nutzer zu erleichtern und damit sie mehr Spaß daran haben. Ein Credo, das in diesem Beitrag schon einmal erwähnt wurde, und offenbar lernen also Apple-Mitarbeiter doch etwas, das ihnen später bei Firmengründungen hilft.</p>
<p><strong>Francisco Tolmasky</strong> war nicht nur Software-Ingenieur bei Apple, sondern hat sich mit seinem Start-up Playground Theory der Entwicklung kreativer Videospiele verschrieben. Das erste Produkt lautet auf den Namen &#8222;Bonsai Slice&#8220; und nutzt die Bewegungssensoren von Apples iOS-Geräten voll aus.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;761167894&#8243;]</p>
[mn-youtube code="4NWE3hPy90w"]
<p>Dann ist da noch <strong>Robert Pera</strong>, der vorher für Apple gearbeitet hat, dann <a href="https://www.ubnt.com/" target="_blank">Ubiquiti Networks</a> gründete mit dem Ziel Wireless-Produkte für aufstrebende Märkte zu produzieren, auch um das Internet mehr Leuten zugänglich zu machen. Im Alter von 34 Jahren kaufte Pera 2012 den Basketball-Verein Memphis Grizzlies aus der NBA.</p>
<p>Wie schaut es mit <a href="http://www.mylyve.com/" target="_blank">Lyve</a> aus, Frau Love? Eines der ersten Produkte des Start-ups des ehemaligen Apple-Ingenieurs <strong>Tom Bucher</strong>, der zudem den Designer der Apple-TV-Benutzeroberfläche, <strong>Jeff Ma</strong>, mit an Bord holte, war neben einer App ein Netzwerk-Massenspeicher (NAS) mit integriertem Touchscreen. Die Lyve Home Box kann man getrost ins Wohnzimmer stellen, weil sie sich als digitaler Bilderrahmen eignet.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Ehemalige wie Carl Blake, die lieber <a href="http://www.dailymotion.com/video/x13t2vq_former-apple-engineer-creates-popular-pigs-in-iowa_news" target="_blank">Schweine züchten</a>, statt das nächste Technik-Wunder zu entwerfen. Meine Reise durch ehemalige Apple-Mitarbeiter, die Start-ups gründeten, endet mit einer &#8222;einzigen&#8220; Suche bei Google auf Seite 5 der Ergebnisseiten. Bei Julia Love hat die Recherche danach leider nie begonnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/">Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Education Event: iBooks 2.0, iPad-Lehrbücher, iBooks Author und iTunes U-App</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/19/apple-education-event-ibooks-2-0-ipad-lehrbucher-ibooks-author-und-itunes-u-app/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/01/19/apple-education-event-ibooks-2-0-ipad-lehrbucher-ibooks-author-und-itunes-u-app/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:13:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits im Vorfeld rankten sich zahlreiche Gerüchte um Apples Education-Event in New York. Nun sind iBooks 2, der iBooks Author vorgestellt worden und machen Appetit auf das, was kommende Schülergenerationen als Lehrmaterialien erwarten könnte. Das iPad als Lernplatform ist, zumindest in den USA, seit längerem kaum noch wegzudenken. Zahlreiche Schulen und auch Universitäten haben auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/19/apple-education-event-ibooks-2-0-ipad-lehrbucher-ibooks-author-und-itunes-u-app/">Apple Education Event: iBooks 2.0, iPad-Lehrbücher, iBooks Author und iTunes U-App</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bereits im Vorfeld rankten sich zahlreiche Gerüchte um Apples Education-Event in New York. Nun sind iBooks 2, der iBooks Author vorgestellt worden und machen Appetit auf das, was kommende Schülergenerationen als Lehrmaterialien erwarten könnte.</p>
<p>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> als Lernplatform ist, zumindest in den USA, seit längerem kaum noch wegzudenken. Zahlreiche Schulen und auch Universitäten haben auf Apples Tablet gesetzt. um Lernprozesse (inter)aktiver zu gestalten. Dies betrifft nicht nut den normalen Schüler, sondern auch solche mit besonderen Bedürfnissen &#8211; iPads helfen beispielsweise Sehbehinderten beim Erarbeiten von Schulthemen.</p>
<p>Woran es laut Umfragen bei Lehrern allerdings scheitert, ist das US-Schulsystem an sich: Zu große Schulklassen, geringe Mittel für Schulbücher, schlechte technische Ausstattung der Klassenzimmer. Die Folge: viele Schüler lernen nicht mehr vernünftig lesen und schreiben.</p>
<p>Rund 1,5 Millionen iPad sind laut Phil Schiller bereits im Schuleinsatz, dies sei aber nur ein Anfang.</p>
<h2>Lehrbücher in iBooks 2: Digitale Lehrbücher statt Totholzmedien</h2>
<p>Mit iBooks 2 soll sich die Nutzung von Lehrbüchern ändern, sofern Apples Plan aufgeht. Mit Multitouch-Gesten kann man durch die Bücher blättern, 3D-Modelle helfen beim Verstehen von Themen &#8211; als Beispiel wurde in der Präsentation das 3D-Modell einer Zelle gezeigt. Dreht man das iPad in das Hochformat, kann man sich auf die Texte konzentrieren. Ein Tipp auf ein Wort kann man sich das Glossar mit der jeweiligen Erklärung anzeigen lassen. Frage-Antwort-Bereiche helfen beim Überprüfen des Gelernten, ohne große Umwege. Markierungen lassen sich einfach und schnell vornehmen &#8211; ohne dabei aber das Buch selbst zu zerstören. Wer in seiner Schulzeit bereits mehrfach gebrauchte Bücher in der Hand hatte, wird wissen, wovon hier die Rede ist. Alle Notizen lassen sich automatisch in Lernkarten umwandeln, genau wie alle Glossarwörter.</p>
<p>Die Lehrbücher lassen sich über den iBookstore kaufen &#8211; eine neue Kategorie inklusive Jahrgangsstufeneinteilung macht es möglich. Wer möchte, kann sich probeweise Auszüge der Bücher herunterladen. Voraussetzung für die Lehrbücher ist ein iPad mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5.0 sowie iBooks 2.0, das <a href="https://apps.apple.com/de/app/ibooks/id364709193">ab sofort im App Store bereitsteht</a>.</p>
<h2>iBooks Author &#8211; Lehrbücher selbst zusammenstellen</h2>
<p>Mit iBooks Author lassen sich Lehrbücher einfach entwickeln &#8211; so zumindest das Versprechen von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Mit Vorlagen für die Bücher selbst sowie die nötigen Bedienfelder und interaktiven Elemente erinnert die App an eine Mischung aus Keynote und Pages. Und wo wir gerade bei Keynote sind &#8211; Präsentationen aus der Software können direkt in Büchern integriert werden. Alternativ gibt es für Programmierwillige die Option, HTML5- oder JavaScript-Elemente zu integrieren. Mittels einer Preview können erstellte Bücher direkt auf dem iPad ausprobiert werden. Auch der iBooks Author wird kostenlos bereitgestellt &#8211; <a href="https://web.archive.org/web/20190613055330/https://apps.apple.com/de/app/ibooks-author/id490152466?mt=12">ab heute im Mac App Store</a>.</p>
<h2>Erste Lehrbuchpartner: Pearson, McGraw Hill und Houghton Mifflin Harcourt</h2>
<p>Um einen ersten Bestand an Material liefern zu können, hat sich Apple mit Pearson, McGraw Hill und Houghton Mifflin Harcourt zusammengetan, die jeweils Bücher für High-School-Schüler bereitstellen. Die Preise liegen bei maximal $14,99 und damit etwas unter dem offiziellen Ladenpreis für die gedruckten Varianten. Zusätzlich zur Preisersparnis dürfte für Schüler ein weiterer Vorteil wichtig sein: Die Totholzvarianten der Bücher sind bei weitem schwerer als das iPad. Zudem können die Bücher in jedem Jahr auf den aktuellsten Stand gebracht werden.<br />
Neben den bereits genannten Verlagen ist außerdem DK mit von der Partie, die u. a. Tierlexika zur Verfügung stellen. Exklusiv für iBooks hat außerdem die E.O. Wilson Biodiversity Foundation sein Buch &#8222;Life on Earth&#8220; exklusiv für iBooks bereitgestellt.</p>
<h2>iTunes U: Eine App für Vorlesungen</h2>
<p>Ähnlich wie iBooks aufgebaut liefert die <a href="https://apps.apple.com/de/app/itunes-u/id490217893">iTunes U-App</a> alles für die gute Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonal und den Studenten. Dazu gehört ein Bereich für die Kommunikation ebenso wie eine Plattform für Aufgabenstellungen, einen Download- und Streamingbereich für Vorlesungen. Dabei sind unter anderem Unis wie Yale, das MIT sowie Harvard. Neu ist allerdings, dass nun auch Mittel- und Oberstufe von <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> U Gebrauch machen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/19/apple-education-event-ibooks-2-0-ipad-lehrbucher-ibooks-author-und-itunes-u-app/">Apple Education Event: iBooks 2.0, iPad-Lehrbücher, iBooks Author und iTunes U-App</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-Bildungsevent: Keynote im Live-Post</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/19/apple-bildungsevent-keynote-im-live-post/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In wenigen Minuten startet die Keynote für das Bildungsevent, das Apple am heutigen Donnerstag in New York abhalten will. Wir werden diesen Artikel dafür nutzen, um euch (fast) live auf dem Laufenden zu halten, was auf der Keynote gerade vorgestellt wird. Wenn die Veranstaltung vorbei ist, werden wir euch in einem gesonderten Beitrag alle wichtigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/19/apple-bildungsevent-keynote-im-live-post/">Apple-Bildungsevent: Keynote im Live-Post</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In wenigen Minuten startet die Keynote für das Bildungsevent, das Apple am heutigen Donnerstag in New York abhalten will. Wir werden diesen Artikel dafür nutzen, um euch (fast) live auf dem Laufenden zu halten, was auf der Keynote gerade vorgestellt wird. Wenn die Veranstaltung vorbei ist, werden wir euch in einem gesonderten Beitrag alle wichtigen Ankündigungen zusammenfassen.</p>
<p><strong>15:49:</strong> Wir begrüßen euch zu unserer kleinen Keynote-Sitzung. In gut 10 Minuten geht es los. Der neuste Eintrag ist immer unten zu finden.</p>
<p><strong>15:54:</strong> Die Präsentation geht gleich los. Die Gäste werden gebeten, ihre Handys lautlos zu schalten.</p>
<p><strong>15:57:</strong> iPads liegen bereits auf dem Tisch. iMacs stehen daneben.</p>
<p><strong>15:58:</strong> Lichter werden gedimmt</p>
<p><strong>15:58:</strong> Phil Schiller betritt die Bühne</p>
<p><strong>15:59:</strong> Er bedankt sich für das Erscheinen und beginnt damit, dass Bildung tief in den Genen von Apple verankert ist. Sie sind stolz darauf, Schülern beim Lernen zu helfen.</p>
<p><strong>16:01:</strong> Das &#8222;Problem&#8220; sei, dass man in den USA als Studienanfänger nur eine 70-prozentige Chance habe, die High-School abzuschließen. Außerdem seien die USA nicht an der Spitze im weltweiten Vergleich.</p>
<p><strong>16:02:</strong> Es wird ein Video abgespielt. Es geht hierbei um Lehrer.</p>
<p><strong>16:03:</strong> Schiller sagt, dass diese Lehrer Hilfe benötigen und Apple sich Gedanken machte, wie sie helfen könnten.</p>
<p><strong>16:04:</strong> Platz 1 auf dem Wunschzettel der Schüler für Weihnachten war das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit all seinen Vorteilen: Dünn, kraftvoll, sofort einsatzbereit, Akkulaufzeit für einen ganzen Tag, erschwinglich und unterhaltsam.</p>
<p><strong>16:05:</strong> Dazu kommt der iBook-Store. In dieser Kombination werden bereits jetzt 1,5 Millionen iPads zu Bildungszwecken genutzt</p>
<p><strong>16:06:</strong> Daher will man heute über zwei Dinge sprechen. Den Anfang macht die &#8222;Neuerfindung der Schulbücher&#8220;.</p>
<p><strong>16:07:</strong> Schulbücher seien von je her die erste Wahl als Lernplattform, bieten aber viele Nachteile: Nicht gut portabel, nicht sehr ausdauernd, nicht interaktiv, nicht durchsuchbar, mitunter veraltet, bieten aber gute Inhalte.</p>
<p><strong>16:07:</strong> Das iPad kann mit all den Punkten glänzen, die Frage ist, wo die Inhalte herkommen.</p>
<p><strong>16:08:</strong> Deshalb ist Phil Schiller froh, jetzt iBooks 2 vorstellen zu können &#8211; ein völlig neues Schulbuch-Erlebnis für das iPad.</p>
<p><strong>16:09:</strong> Demo-Zeit. iBooks 2 wird vorgestellt. Ein Buch über Biologie mit einem Intro-Film. Fast wie Flash-Webseiten aus den 90ern.</p>
<p><strong>16:10:</strong> Per Multitouch lässt sich durch die Bücher navigieren. Für das Beispiel des Biologie-Lehrbuchs wird ein 3D-Modell einer Zelle gezeigt.</p>
<p><strong>16:11:</strong> Autoren sollen komplette Freiheit über die Gestaltung von Text, Grafiken und anderen Spielereien haben. Wer sich auf den Text konzentrieren will, dreht das iPad um und hält es wie ein Buch.</p>
<p><strong>16:12:</strong> Das Inhaltsverzeichnis wird durch eine Pinch-Geste aufgerufen. Das Glossar wurde über das Antippen eines Wortes realisiert.</p>
<p><strong>16:13:</strong> Stichwortverzeichnis per Suchfunktion, überall.</p>
<p><strong>16:14:</strong> Sprung auf eine beliebige Seite ist natürlich auch implementiert. Galerien werden wie in der Foto-App durch wegwischen durchgeblättert. Die anwesenden Gäste freut dies.</p>
<p><strong>16:15:</strong> Interaktives Frage-Antwort-Quiz am Ende eines Kapitels. Man kann sich sofort seinen Lernerfolg anzeigen lassen.</p>
<p><strong>16:16:</strong> Hervorheben und Notizen anfertigen ist ebenfalls möglich. Einfach antippen.</p>
<p><strong>16:17:</strong> Das Glossar kann übrigens auch zum Lernen verwendet werden. Als virtuelle Karteikarten fungiert er dann. Das iPad sortiert sie sogar zufällig.</p>
<p><strong>16:18:</strong> Diese Bücher gibt es im iBook-Store in der neuen Kategorie &#8222;Textbooks&#8220; (deutsch wahrscheinlich &#8222;Schulbücher&#8220;)</p>
<p><strong>16:19:</strong> Es gibt ein kostenloses Muster im Store. Präsentation von iBooks 2 ist beendet.</p>
<p><strong>16:20:</strong> iBooks 2 ist ein kostenloses Update für iBooks, das ab heute im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> verfügbar ist. Wie immer können <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch und iPad das Update beziehen.</p>
<p><strong>16:21:</strong> Doch wie werden diese Bücher erstellt? Dafür gibt es ein neues Programm, genannt &#8222;iBooks Author&#8220;. Es wird für den Mac angeboten.</p>
<p><strong>16:22:</strong> Es folgt eine Demo des Programms. Es erinnert ein wenig an die iWork-/iLife-Familie.</p>
<p><strong>16:23:</strong> Layout-Gestaltung wird per Drag-and-Drop realisiert.</p>
<p><strong>16:24:</strong> Unterstützt wird als interaktives Element eine Galerie, ein Film, eine Zusammenfassung, eine Keynote-Präsentation, ein interaktives Bild, ein 3D-Objekt und HTML-Code.</p>
<p><strong>16:25:</strong> Als Beispiel wird eine Galerie vorgeführt. Bilder werden ebenfalls per Drag-and-Drop eingefügt. Wer weitere Elemente benötigt, kann vorgefertigte HTML-Widgets nutzen oder selbst in HTML und JavaScript implementieren. Das Glossar lässt sich manuell anfertigen, ein Klick und eine Definition, schon ist das Wort im System bekannt.</p>
<p><strong>16:28:</strong> Wer jemals im Prozess gesteckt hat, an einem E-Book zu arbeiten, wird das als Wunder empfinden, wird erzählt.</p>
<p><strong>16:29:</strong> Mit der Vorschaufunktion kann man sich seinen Entwurf direkt auf dem iPad ansehen.</p>
<p><strong>16:30:</strong> Es hat für die Demo nur fünf Minuten gedauert, um ein iBook mit einer Präsentation und einem 3D-Modell zu erstellen. Schiller betritt wieder die Bühne.</p>
<p><strong>16:31:</strong> iBooks Author sei das umfangreichste, kraftvollste und spaßigste Programm für diesen Zweck. Und es ist kostenlos. Verfügbar im Mac App Store ab heute.</p>
<p><strong>16:32:</strong> Nun wird die neue Textbook-Kategorie im iBook-Store vorgestellt. Dort soll es alle Arten von Schulbüchern für jede Klassenstufe und jedes Fach geben. Um bereits für ein Start-Angebot zu sorgen, wurden Partner organisiert. Hier gibt es Schulbücher für die High-School &#8211; und sie kosten 14,99 Dollar oder weniger. Durch die Update-Funktion bleiben die Bücher aktuell.</p>
<p><strong>16:33:</strong> Die Partner sind die Verlage Pearson, McGraw Hill und Houghton Migglin Harcourt, die zusammen 90% aller Schulbücher in den USA publizieren.</p>
<p><strong>16:35:</strong> DK ist auch unter den Partnern. Sie werden heute vier Schulbücher für Grundschüler im iBook-Store vorstellen.</p>
<p><strong>16:36:</strong> Noch ein Partner ist E.O. Wilson. Diese geben ein neues Buch heraus, &#8222;Life On Earth&#8220;. Es wird nur im iBook-Store erscheinen. Die ersten zwei Kapitel sind gratis, der Rest soll zu einem &#8222;sehr vernünftigen Preis&#8220; nachgeliefert werden. Es ist wieder Zeit für ein Video.</p>
<p><strong>16:45:</strong> Inzwischen steht übrigens das Update für iBooks zum Download bereit: <a href="https://apps.apple.com/de/app/ibooks/id364709193">iBooks 2.0</a></p>
<p><strong>16:45:</strong> Nummer 2 auf dem Stundenplan steht an. Eddy Cue betritt die Bühne. Jetzt soll der Stundenplan neu erfunden werden. Statistiken über iTunes U werden präsentiert. 700 Millionen Downloads, Nummer 1 in der Welt bei der Ansammlung von freiem Wissen. 1000 Universitäten verwenden iTunes U.</p>
<p><strong>16:48:</strong> Da liegt es nahe, dass iTunes U so langsam auch eine App braucht. Sie richtet sich an Lehrer und hat eine gewisse Ähnlichkeit mit iBooks. Zeit für eine Demo.</p>
<p><strong>16:49:</strong> Hiermit können Lehrer ihren Unterricht gestalten und vorbereiten. Mit der App kann außerdem eine Stunde heruntergeladen oder gestreamt werden.</p>
<p><strong>16:50:</strong> Ein iTunes U-Store in der App.</p>
<p><strong>16:53:</strong> Außerdem gibt es eine Integration für Notizen aus der iBooks-App.</p>
<p><strong>16:54:</strong> Die iTunes U-App wird ebenfalls kostenlos (und im App Store) sein, genau wie alles andere, was es bereits zum Thema iTunes U gibt. Bislang wurde das vor allem in Universitäten genutzt, K-12-Schulen können sich nun aber ebenfalls anmelden.</p>
<p><strong>16:56:</strong> Apple bzw. Phil Schiller hofft, dass die dafür Zuständigen sich die Ankündigungen von heute genauer ansehen und damit arbeiten wollen. Konkret mit iBooks, iBook Author und iTunes U.</p>
<p><strong>16:57:</strong> Schiller ist stolz darauf, was die Teams erreicht haben. Schiller dankt den Anwesenden für ihr Erscheinen und lädt sie zum Ausprobieren der neuen Produkte ein.</p>
<p><strong>16:58:</strong> Ende der Veranstaltung. Danke, dass ihr unseren Live-Post verfolgt habt :)</p>
<p><strong>16:59:</strong> Zum Abschluss noch, wo ihr die neuen Apps her bekommt: <a href="https://apps.apple.com/de/app/ibooks/id364709193">iBooks 2.0</a>, <a href="https://web.archive.org/web/20190613055330/https://apps.apple.com/de/app/ibooks-author/id490152466?mt=12">iBooks Author</a>, <a href="https://apps.apple.com/de/app/itunes-u/id490217893">iTunes U</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/19/apple-bildungsevent-keynote-im-live-post/">Apple-Bildungsevent: Keynote im Live-Post</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple-Bildungsevent am 19. Januar: Vorstellung von &#8222;GarageBand für E-Books&#8220;?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/17/apple-bildungsevent-am-19-januar-vorstellung-von-garageband-fur-e-books/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag will Apple in New York ein Special Event veranstalten, bei dem das Thema Bildung näher beleuchtet wird. Bereits zu Beginn des Jahres wurden Gerüchte laut, dass man sich vor allem um iBooks kümmern will. Anscheinend will Apple (unter anderem) ein Tool vorstellen, dass es ermöglicht, E-Books auf eine einfache Art und Weise zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/17/apple-bildungsevent-am-19-januar-vorstellung-von-garageband-fur-e-books/">Apple-Bildungsevent am 19. Januar: Vorstellung von &#8222;GarageBand für E-Books&#8220;?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am Donnerstag will <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in New York ein Special Event veranstalten, bei dem das Thema Bildung näher beleuchtet wird. Bereits zu Beginn des Jahres wurden Gerüchte laut, dass man sich vor allem um iBooks kümmern will. Anscheinend will <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> (unter anderem) ein Tool vorstellen, dass es ermöglicht, E-Books auf eine einfache Art und Weise zu erstellen.</p>
<p>Als eines der wichtigeren Features des <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> wurde von Anfang an iBooks genannt. Seit 2010 ist die App samt zugehörigen iBooks-Store verfügbar. So richtig warm wurden Verleger und Autoren aber noch nicht damit. Wie man ArsTechnica <a href="https://arstechnica.com/gadgets/2012/01/apple-to-announce-tools-platform-to-digitally-destroy-textbook-publishing/">mitteilte</a>, soll das vor allem daran liegen, dass es vergleichsweise kompliziert ist, Bücher für iBooks zu erstellen. Autoren wünschen sich daher jemanden, der ein Tool veröffentlicht, das das Erstellen solcher E-Books so leicht ermöglicht, wie es GarageBand für Lieder tut.</p>
<p>Die Quellen von ArsTechnica sagen nun, dass Apple genau dies am Donnerstag vorstellen will. Der Verlag McGraw-Hill hat dem Wall Street Journal <a href="https://www.macrumors.com/2012/01/16/more-on-apples-textbook-plans-for-thursdays-media-event/">mitgeteilt</a>, dass sie bereits seit Juni 2011 an dem Projekt zusammen mit Apple arbeiten.</p>
<p>Außerdem wird erwartet, dass Apple die Unterstützung für den ePub 3-Standard ankündigen. Das Education-Event wird am Donnerstag um 10 Uhr EST (16 Uhr unserer Zeit) abgehalten. Eddy Cue soll eine Schlüsselfigur bei der Keynote sein.</p>
<p>[via <a href="https://www.macrumors.com/2012/01/16/apple-to-launch-garageband-for-e-books-on-thursday/">Mac Rumors</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/17/apple-bildungsevent-am-19-januar-vorstellung-von-garageband-fur-e-books/">Apple-Bildungsevent am 19. Januar: Vorstellung von &#8222;GarageBand für E-Books&#8220;?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone HD: Aluminium-Keramik-Gehäuse, Frontkamera, Micro-SIM</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/04/19/iphone-hd-aluminium-keramik-gehause-frontkamera-micro-sim/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:09:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Fotos der vierten Generation des iPhone lassen derzeit Vermutungen &#252;ber ein neues Design des iPhone zu. Die Bilder zeigen ein iPhone mit Aluminium-Geh&#228;userand, das mit Frontkamera und 80GB Speicherplatz ausgestattet ist &#8211; handelt es sich dabei aber wirklich um das kommende &#8222;iPhone HD&#8220;? Gefunden wurde das iPhone laut Engadget-Angaben in einer Bar in San [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/19/iphone-hd-aluminium-keramik-gehause-frontkamera-micro-sim/">iPhone HD: Aluminium-Keramik-Gehäuse, Frontkamera, Micro-SIM</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neue Fotos der vierten Generation des iPhone lassen derzeit Vermutungen &uuml;ber ein neues Design des iPhone zu. Die Bilder zeigen ein iPhone mit Aluminium-Geh&auml;userand, das mit Frontkamera und 80GB Speicherplatz ausgestattet ist &#8211; handelt es sich dabei aber wirklich um das kommende &#8222;iPhone HD&#8220;?</p>
<p>Gefunden wurde das iPhone <a href="https://www.engadget.com/2010-04-17-iphone-4g-is-this-it.html">laut Engadget-Angaben</a> in einer Bar in San Jose, verpackt in einer normalen iPhone-H&uuml;lle. Optisch ist es weit entfernt vom aktuellen iPhone 3GS: Es ist kantiger, weniger rund und mit einer Frontkamera ausgestattet.</p>
<p>Der Alu-Rahmen k&ouml;nnte durchaus zu Apples Unibody-Serie passen, es w&auml;re aber auch denkbar, dass es sich bei dem Ger&auml;t um ein Vorproduktions-Testger&auml;t handelt. Darauf schlie&szlig;en l&auml;sst die f&uuml;r Apple etwas unkonventionelle Bauweise des Geh&auml;uses: Es enth&auml;lt Kanten, die man sonst so nicht bei Apple sieht. In Betrieb nehmen lie&szlig; sich das Ger&auml;t &uuml;brigens nich mehr. Weitere Fakten: H&ouml;here Bildschirmaufl&ouml;sung (deshalb dann auch der Name iPhone HD?), Front- und R&uuml;ckseitenkamera (letztere mit Blitz), sowie ein Kartenslot f&uuml;r die im iPad 3G genutzte Micro-SIM. Bereits letzte Woche gingen Ger&uuml;chte um ein <a href="https://macnotes.de/2010/04/16/22-juni-nachste-iphone-generation-mit-super-amoled-von-samsung/">iPhone mit Super-AMOLED-Display</a> um, die von Samsung kommen sollen.</p>
<p>Bekr&auml;ftigt werden die Bilder bei Engadget von <a href="http://twitpic.com/14ge1m">einem Twitpic</a> aus dem Februar. Entdeckt wurden die Fotos im Februar von <a href="https://twitter.com/TUDream">TUDream</a>, es zeigt ein praktisch identisches Modell. Zeitweilig wurde dieses &#8222;Beweisfoto&#8220; von einem Applesfera-Leser <a href="https://www.applesfera.com/curiosidades/es-este-el-nuevo-iphone-2">als Fake abgetan</a>, beim abgebildeten Handy handele es sich lediglich um einen iPhone-Klon aus Japan, nicht um ein echtes iPhone &#8222;4G&#8220;.</p>
<p>Der gleiche Leser gab allerdings sp&auml;ter noch selbst zu, diese Behauptung frei erfunden zu haben.</p>
<p>Ein weiterer Hinweis darauf, dass es sich bei den Engadget-Fotos um den &#8222;Real Deal&#8220; handeln d&uuml;rften, sind, so komisch es klingt, die <a href="https://macnotes.de/2010/01/27/tablet-roundup-mcgraw-hill-bestatigt-ipad-tablet-prototyp-iphone-developer-infos/">iPad-Fotos</a> aus dem Januar 2010, die kurz vor der offiziellen Vorstellung des Apple-Tablets auftauchten. Neben dem iPad in einem Produktionsrahmen zeigten diese auch schon eine reichlich <a href="https://www.engadget.com/2010-04-18-iphone-4g-proof.html">verschwommene Version des iPhone HD</a>, die den aktuellen Bildern aber durchaus &auml;hneln.</p>
<p>Gleiches gilt f&uuml;r eine Handvoll Bilder, die im Macrumors-Board gepostet wurden. Die aus Asien stammenden Fotos zeigen ein iPhone, das baugleich mit dem ist, welches Engadget entdeckte.</p>
<p>Offen bleibt die endg&uuml;ltige Herkunft des gefundenen iPhone, dar&uuml;ber schweigt man sich bei Engadget aus &#8211; durchaus aus gutem Grund, wie auch John Gruber <a href="https://daringfireball.net/linked/2010/04/18/engadget-iphone">herausstellt</a>: Man sei sich dort aus nicht ver&ouml;ffentlichbaren Gr&uuml;nden sicher, dass es sich um ein echtes iPhone handeln k&ouml;nnte. Tats&auml;chlich wirken sowohl Front- also auch R&uuml;ckpartie wie eines iPhones w&uuml;rdig. Lediglich die Seiten des Geh&auml;uses k&ouml;nnten noch eine Optimierung vertragen &#8211; au&szlig;erdem macht die potentielle &Ouml;ffnung f&uuml;r ein Batteriefach etwas stutzig &#8211; es w&auml;re Apple-untypisch, wenn sich diese tats&auml;chlich austauschen lie&szlig;e.</p>
<p>Zus&auml;tzlich stellte Gruber noch in den Raum, dass die R&uuml;ckseite in Anlehnung an ein Patent aus dem Jahr 2006 aus einer speziellen Glaskonstruktion besteht, die die Empfangsleistung des iPhone steigern k&ouml;nnte. Apple besitzt ein Patent auf ein <a href="https://daringfireball.net/linked/2010/04/18/apple-ceramic-patent">Casing aus Keramik-Material</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/19/iphone-hd-aluminium-keramik-gehause-frontkamera-micro-sim/">iPhone HD: Aluminium-Keramik-Gehäuse, Frontkamera, Micro-SIM</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>McGraw-Hill: Nicht gecancelt, sondern nie offiziell dabei</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/01/29/mcgraw-hill-nicht-gecancelt-sondern-nie-offiziell-dabei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 14:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wenig nach dem Stille-Post-Prinzip hat sich seit der iPad-Keynote das Ger&#252;cht gehalten, der McGraw-Hill-Verlag sei kurzfristig aus der Pr&#228;sentation gestrichen wurden. Als Grund wurde bisher angef&#252;hrt, dass Steve Jobs aufgrund Terry McGraws indirekter Best&#228;tigung des Tablets sauer gewesen sei. Steven Weiss, Pressesprecher des Verlages, stellt nun klar: &#8222;Wir wurden nicht gecancelt, wir waren nie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/01/29/mcgraw-hill-nicht-gecancelt-sondern-nie-offiziell-dabei/">McGraw-Hill: Nicht gecancelt, sondern nie offiziell dabei</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein wenig nach dem Stille-Post-Prinzip hat sich seit der iPad-Keynote das Ger&uuml;cht gehalten, der McGraw-Hill-Verlag sei kurzfristig aus der Pr&auml;sentation gestrichen wurden. Als Grund wurde bisher angef&uuml;hrt, dass Steve Jobs aufgrund Terry McGraws indirekter Best&auml;tigung des Tablets sauer gewesen sei.</p>
<p>Steven Weiss, Pressesprecher des Verlages, stellt nun klar: &#8222;Wir wurden nicht gecancelt, wir waren nie offiziell eingebunden!&#8220; Gegen&uuml;ber <a href="http://digitaldaily.allthingsd.com/20100128/mcgraw-hill-no-we-didnt-confirm-ipad-launch/">Digital Daily</a> liess Weiss verlauten, dass der Verlag nat&uuml;rlich stark interessiert am Launch des neuen Ger&auml;ts war. Aber man w&auml;re halt nie ein Part des Launch-Events am Mittwoch gewesen.</p>
<p>Weiss bezeichnete die Aussagen von Firmenchef Terry McGraw aus dem Interview mit <a href="https://macnotes.de/2010/01/27/tablet-roundup-mcgraw-hill-bestatigt-ipad-tablet-prototyp-iphone-developer-infos/">CNBN</a> am Dienstag au&szlig;erdem als &#8222;reine Spekulationen&#8220;.</p>
<p>Woher Terry McGraw die so pr&auml;zisen &#8222;Spekulationen&#8220; stammten, liess er offen. Wahrscheinlich wurde das Ger&uuml;cht &uuml;ber den Rauswurf aus der Demo gestreut, da nach dem CNBN-Bericht einfach vorausgesetzt wurde, dass McGraw-Hill involviert sein muss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/01/29/mcgraw-hill-nicht-gecancelt-sondern-nie-offiziell-dabei/">McGraw-Hill: Nicht gecancelt, sondern nie offiziell dabei</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Tablet-Roundup: McGraw-Hill bestätigt iPad, Tablet-Prototyp, iPhone Developer-Infos</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/01/27/tablet-roundup-mcgraw-hill-bestatigt-ipad-tablet-prototyp-iphone-developer-infos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:14:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=30602</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Firmenchef des US-Fachbuchverlags McGraw-Hill best&#228;tigt, dass ihre Lehrb&#252;cher auf dem Tablet erscheinen werden, weitere Buchverlage sollen derzeit in langen Besprechungen mit Apple sitzen. Au&#223;erdem zeigen aktuelle Bilder einen m&#246;glichen Prototypen des Mac-Tablets, und auch das iPhone Developer-Portal gibt Hinweise auf den &#8222;27th launch&#8220;. Dass sich Apple bereits seit Monaten mit Verlagsinhalten f&#252;r das iPad [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/01/27/tablet-roundup-mcgraw-hill-bestatigt-ipad-tablet-prototyp-iphone-developer-infos/">Tablet-Roundup: McGraw-Hill bestätigt iPad, Tablet-Prototyp, iPhone Developer-Infos</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Firmenchef des US-Fachbuchverlags McGraw-Hill best&auml;tigt, dass ihre Lehrb&uuml;cher auf dem Tablet erscheinen werden, weitere Buchverlage sollen derzeit in langen Besprechungen mit Apple sitzen. Au&szlig;erdem zeigen aktuelle Bilder einen m&ouml;glichen Prototypen des Mac-Tablets, und auch das iPhone Developer-Portal gibt Hinweise auf den &#8222;27th launch&#8220;.</p>
<p>Dass sich Apple bereits seit Monaten mit Verlagsinhalten f&uuml;r das iPad besch&auml;ftigt, ist ein offenes Geheimnis, konkrete Aussagen von Verlagsh&auml;usern oder Verantwortlichen blieben bisher aber aus. Nun ist es niemand anderes als der Chef von McGraw-Hill, Terry McGraw, der dies <a href="https://www.macrumors.com/2010/01/26/mcgraw-hill-ceo-confirms-apple-tablet-iphone-os-based-going-to-be-terrific/">in einem Interview mit CNBC best&auml;tigte</a>. Konkret erw&auml;hnte er, dass alle Lehrb&uuml;cher nicht nur in eine iPhone-optimierten, sondern eben auch in einer Tablet-Version zur Verf&uuml;gung stehen werden. Und auch &uuml;ber das Tablet selbst wusste er einiges zu berichten:</p>
<p>&#8222;Ja, morgen weden sie dieses bekanntgeben. Wir haben mit Apple bereits seit einer ganzen Weile gearbeitet. Und das Tablet wird eine iPhone OS-Basis haben.&#8220; Der klare Vorteil f&uuml;r McGraw: Inhalte, die bereits in digitaler Version vorliegen, lie&szlig;en sich dank des iPhone OS recht leicht &uuml;bertragen und f&uuml;r das Tablet optimieren. &#8222;Mit dem Tablet lassen sich der Hochschulmarkt und der professionelle Markt einfach erschlie&szlig;en. Das Tablet wird wirklich gro&szlig;artig.&#8220;</p>
<p>W&auml;hrenddessen sollen laut <a href="https://www.wsj.com/articles/SB10001424052748703906204575027503731077976">Wall Street Journal</a> verschiedene andere Verlagsh&auml;user derzeit in langwierigen Gespr&auml;chen mit Apple stehen, um B&uuml;cher und aktuelle Bestseller zur Verf&uuml;gung zu stellen. Laut diesen Informationen soll Apple tats&auml;chlich ein Modell mit 30% Gewinnbeteiligung planen, bei Preisen zwischen $10 und $15. Vor allem mit HarperCollins soll es derzeit um Details gehen. W&auml;hrend Amazon teils sehr niedrige Preise hat, will Apple eher im hochpreisigen Segment starten, mit empfohlenen Preisen zwischen $12,99 und $14,99 f&uuml;r aktuelle Bestseller, die von den Verlagen aber nicht gezwungenerma&szlig;en auch berechnet werden m&uuml;ssen. Genaue Informationen zum Tablet-Ger&auml;t selbst sollen allerdings auch die Verlage noch nicht haben, einiges wurde im Dunklen gelassen.</p>
<p>Engadget f&auml;hrt derweil eine unerw&auml;hnt bleiben sollende Information auf: Sie erhielten sie Fotos einen angeblichen <a href="https://www.engadget.com/2010-01-27-is-this-the-apple-tablet.html">Tablet-Prototypen</a>, auf dem augenscheinlich eine iPhone-App zu sehen ist. Das komplette Interface erinnert stark an eine vergr&ouml;&szlig;erte Version des iPhone OS, zu sehen ist neben einem WiFi-Icon auch ein Hinweis darauf, dass das iTablet m&ouml;glicherweise &uuml;ber ein UMTS-Modul verf&uuml;gen k&ouml;nnte &#8211; mit einem Netzanbieter verbunden war das Ger&auml;t aber nicht. Die Gr&ouml;&szlig;e des Displays entspricht in etwa einer Diagonale von 9-10&#8243;.</p>
<p>Zu guter Letzt noch <a href="https://forums.macrumors.com/threads/the-apple-tablet-rumor-roundup.854242/page-8?post=9148244#post-9148244">eine Beobachtung eines Macrumors-Nutzers</a> aus dem iPhone Developer Center: Wer sich dieser Tage als Entwickler anmeldet und den Jahresbeitrag zahlen will, der bekommt im zu lesenden License Agreement den Hinweis, dass dieses nur tempor&auml;r ist und am 27. Januar ein Update erh&auml;lt &#8211; passend zum &#8222;27th launch&#8220;.</p>
<p>Entweder ein Hinweis darauf, dass heute Abend tats&auml;chlich eine Vorschau auf das <a href="https://macnotes.de/2010/01/20/iphone-os-4-0-systemweites-multitouch-multitasking-neues-userinterface/">iPhone OS 4.0</a> pr&auml;sentiert wird (oder auf das <a href="https://macnotes.de/2010/01/25/iphone-os-3-2-flurry-statistiken-zeigen-unbekanntes-gerat/">iPhone OS 3.2</a>?), oder das iPhone OS einen zus&auml;tzlichen Fokus auf Tablet-Inhalte bekommt.</p>
<p>Zu guter Letzt noch etwas Buzz von dass es das beste Ger&auml;t sei, das jemals gebaut wurde. Auch &uuml;ber Funktionen lie&szlig; er einiges fallen: Das Tablet soll einen eingebauten TV-Empf&auml;nger besitzen, ebenso wie zwei Daumen-Pads links und rechts, Front- und R&uuml;ckseiten-Kamera, WiFi integriert haben sowie eine gute Akkulaufzeit haben. Der Bildschirm soll ein OLED-Modell sein, ein Fingerabdruckscanner soll daf&uuml;r sorgen, dass Unberechtigte keinen Zugriff auf die Daten haben. Auch preistechnisch will er einiges Wissen: $599, $699 und $799 soll das Ger&auml;t kosten, abh&auml;ngig von Gr&ouml;&szlig;e und Ausstattung. Achso, und Steve Jobs wird morgen eine Tablet-Version des beliebten Facebook-Spiels Farmville pr&auml;sentieren. Wer&#8217;s glaubt&#8230;</p>
<h2>Update vom 20. Januar 2021:</h2>
<p> Der Beitrag enthielt urspr&uuml;nglich ein Video als Flash-Embed. Da Flash nicht mehr unterst&uuml;tzt wird, haben wir das Video entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/01/27/tablet-roundup-mcgraw-hill-bestatigt-ipad-tablet-prototyp-iphone-developer-infos/">Tablet-Roundup: McGraw-Hill bestätigt iPad, Tablet-Prototyp, iPhone Developer-Infos</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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