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	<title>Du hast nach marshall gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach marshall gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>#PinkyGloves, oder wenn das Internet uns erzieht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/pinkygloves-oder-wenn-das-internet-uns-erzieht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vieles, was in der Gr&#252;ndershow &#8222;Die H&#246;hle der L&#246;wen&#8220; vorgestellt wird, landet, wenn es tats&#228;chlich produziert wird, irgendwann auf dem Grabbeltisch. Die Nachhaltigkeit der dort gezeigten Produkte ist oft nur wenig l&#228;nger als die Halbwertszeit vieler Geduldsf&#228;den der Generation Internet. Die Medienwissenschaft wei&#223;, und Marketingfirmen setzen es um: Lange Rede, kurzer Sinn kann man sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/pinkygloves-oder-wenn-das-internet-uns-erzieht/">#PinkyGloves, oder wenn das Internet uns erzieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vieles, was in der Gr&uuml;ndershow &bdquo;Die H&ouml;hle der L&ouml;wen&ldquo; vorgestellt wird, landet, wenn es tats&auml;chlich produziert wird, irgendwann auf dem Grabbeltisch. Die Nachhaltigkeit der dort gezeigten Produkte ist oft nur wenig l&auml;nger als die Halbwertszeit vieler Geduldsf&auml;den der Generation Internet. Die Medienwissenschaft wei&szlig;, und Marketingfirmen setzen es um: Lange Rede, kurzer Sinn kann man sich heutzutage nicht mehr erlauben. Was aber im Fall von #pinkygloves zutage tritt, ist ein Ergebnis der Erziehung durch das Internet. Ein Kommentar.</p>
<p>Zun&auml;chst: Worum geht es eigentlich? Zwei Gr&uuml;nder stellen in der Fernsehsendung &bdquo;Die H&ouml;hle der L&ouml;wen&ldquo; (DHDL) eine &bdquo;Erfindung&ldquo; vor. Sie nennen Einmalhandschuhe in der Farbe Rosa &bdquo;PinkyGloves&ldquo;. Sie sollen Frauen dabei helfen, w&auml;hrend der Menstruation hygienischer Tampons oder Slipeinlagen und Binden zu entsorgen. Schon w&auml;hrend der Ausstrahlung der Episode kommt es in sozialen Medien zu Kritik. Eine Woche nach der Ausstrahlung k&uuml;ndigen die Gr&uuml;nder an, das Produkt vom Markt zu nehmen. Sie h&auml;tten verstanden.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/pinky-gloves-gruender-stampfen-periodenprodukt-aus-hoehle-der-loewen-ein-a-ca72ac8b-cfef-4cd7-962e-0d92b7c26da0?sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ">Tats&auml;chlich wurden sie aber lediglich eingesch&uuml;chtert und bedroht</a>.</p>
<h2>Smartphone sei Dank: Wenn das Internet uns erzieht</h2>
<p>Das Smartphone ist heute der Katalysator f&uuml;r das Leitmedium schlechthin. Es hat dem Internet sozusagen zum Durchbruch verholfen. Denn wenn selbst Gro&szlig;m&uuml;tter und Gro&szlig;v&auml;ter sich mit Freunden und Bekannten animierte GIFs und Kettenmails auf WhatsApp senden, kann man dieses Medium nicht mehr ignorieren.</p>
<p>Hashtags sind Teil der Fernsehlandschaft geworden, in Talkshows werden Beitr&auml;ge Nutzern und Nutzerinnen auf sozialen Medien eingeblendet. Manche von Ihnen d&uuml;rfen sogar live zu Wort kommen, und werden via FaceTime, Skype, Zoom oder einen anderen Dienst in das laufende Programm geschaltet. Das Fernsehen, so scheint es, hat die Wichtigkeit des Internets erkannt. Tats&auml;chlich hat das Fernsehen aber nur Angst vor dem Medium und m&ouml;chte nicht abgeh&auml;ngt werden.</p>
<p>Aber das Internet selbst, also die Gesamtheit aller Nutzerinnen und Nutzer, tut sich damit noch schwerer. Alle verleugnen die Wichtigkeit dieses Mediums und sind sich der Verantwortung nicht bewusst. Es ist kein Spa&szlig;, sich &uuml;ber jeden Mist auszukotzen, ohne dar&uuml;ber nachzudenken. Aber gerade das geschieht immer &ouml;fter und vor allem wird es zum Status quo erhoben. Letztlich erzieht uns dieses Medium.</p>
<h3>Kurz und knackig muss es sein</h3>
<p>So sind auch die Gr&uuml;nder, die die PinkyGloves verkaufen wollten, vom Netz erzogen worden. Die Devise lautete: Wir brauchen einen coolen Namen, und irgendein Problem, f&uuml;r das es eine L&ouml;sung geben muss. Im Internetmarketing werden dazu zwei oder mehr Schlagworte gesucht. Diese Aufgabe haben die Gr&uuml;nder der Menstruationshandschuhe mit Bravur gemeistert, wie das Internet sie dazu erzog. Was das Internet aber bei seiner Erziehung verga&szlig;: Die Welt ist nicht einfach schwarz und wei&szlig; und die Dinge in der Regel deutlich komplexer.</p>
<p>Im Ergebnis erstickt diese Fokussierung auf die Verknappung, diese 90-Sekunden- und 140-Zeichen-Mentalit&auml;t aber jeden Raum f&uuml;r Komplexit&auml;t und Empathie. H&auml;tten n&auml;mlich die Gr&uuml;nder das Produkt nicht nach der Schule des Internets, sondern nach der Schule des Lebens entworfen, w&auml;re Ihnen sofort aufgefallen, dass Vieles latent schon problematisch war, ehe es den Weg in die &Ouml;ffentlichkeit fand.</p>
<h3>Es ist mir egal, was Du denkst</h3>
<p>Das Internet hat aber auch die andere Seite erzogen, und zwar zu mehr eigener Meinung. Denn nie war es einfacher, diese zu artikulieren. Es dauerte ein wenig, bis wir uns trauten. Aber von Mailboxen &uuml;ber AOL und Compuserve und dem WWW, dauerte es einige Jahrzehnte bis die &bdquo;Social Networks&ldquo; uns dabei halfen zu emanzipieren. Endlich h&ouml;rt mir jemand zu, geben sie einem das Gef&uuml;hl, selbst dann, wenn die Likes nur gekauft sind, und Wichtigkeit von Themen sich nicht in Tausenderschritten bemisst.</p>
<p>Das intrinsische Problem: Je mehr Leute ihre Meinung &auml;u&szlig;ern, desto schwieriger wird es, selbst geh&ouml;rt zu werden. Wenn man also Geh&ouml;r finden will, muss man kreativ sein oder resolut werden und der eigenen Meinung zu mehr Nachdruck verhelfen. Immer wieder m&uuml;ndet das aber auch in der Radikalisierung.</p>
<p>Genau dazu erzieht uns auch dieses Internet. Es macht etwas mit uns, weil es so einfach ist. Die Freude &uuml;ber die eigene Meinung l&auml;sst uns vergessen, was die anderen denken. Nur deshalb k&ouml;nnen wir unsere Meinung trotzdem nicht verabsolutieren. Diese Lektion m&uuml;ssen wir noch lernen und verschweigt das Internet aber leider viel zu oft. Deshalb sind Shitstorms und Morddrohungen noch lange an der Tagesordnung, bis wir genug Medienkompetenz entwickeln.</p>
<h2>Internet macht keine besseren Menschen aus uns</h2>
<p>Aber das ist nicht das Problem des Internets, sondern unser eigenes. An dieser Stelle begegnen sich n&auml;mlich dieses Medium und die Realit&auml;t, weil es, wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_McLuhan">McLuhan</a> und Co. wussten, auch wieder nur eine Erweiterung von uns selbst darstellt.</p>
<p>Warum sollte also das Medium der bessere Mensch sein? Das Internet ist nur so gut oder schlecht, wie wir selbst. Da wir das jetzt wissen, k&ouml;nnen wir ja aufh&ouml;ren damit, so zu tun, als ob das Medium uns zu besseren Menschen erziehen w&uuml;rde.</p>
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		<item>
		<title>Computer Kurs: Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen</title>
		<link>https://macnotes.de/buch/computer-kurs-einsteigen-verstehen-beherrschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 08:16:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 1985 erschien in Deutschland erstmals eine Ausgabe der Sammelreihe „Computer Kurs: Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen“. Es handelte sich dabei um ein wöchentliches Sammelwerk, das Lesern die Grundlagen der Computer nahelegen wollte. Es enthielt auch Programmierkurse für die Programmiersprachen BASIC und LOGO. Insgesamt brachte man 84 Ausgaben heraus, von denen je 12 in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Jahr 1985 erschien in Deutschland erstmals eine Ausgabe der Sammelreihe „Computer Kurs: Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen“. Es handelte sich dabei um ein wöchentliches Sammelwerk, das Lesern die Grundlagen der Computer nahelegen wollte. Es enthielt auch Programmierkurse für die Programmiersprachen BASIC und LOGO.</p>
<p>Insgesamt brachte man 84 Ausgaben heraus, von denen je 12 in einem Sammelordner Platz fanden. Die DIN-A4-großen Ordner hatten einen dunkelblauen Schutzumschlag mit weißem Aufdruck.</p>
<p>Der Vertrieb erfolgte durch die Marshall Cavendish Ltd. aus Hamburg, während der Druck durch die E. Schwend GmbH aus Schwäbisch Hall realisiert wurde.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Marshall Uxbridge mit Alexa, AirPlay 2 und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/25/marshall-uxbridge-mit-alexa-airplay-2-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 15:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anbieter Marshall stellt einen neuen kabellosen Lautsprecher im Retro-Design vor. Der Marshall Uxbridge unterstützt Amazon Alexa schon jetzt, sowie AirPlay 2, bekommt aber später auch Support für weitere Sprachassistenten. Was kann der Uxbridge? Laut Marshall handelt es sich um ein „kompaktes Klangkraftpaket“. Höhen und Bässe soll er wegen qualitativ hochwertiger Komponenten gleichermaßen gut wiedergeben. Mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Anbieter Marshall stellt einen neuen kabellosen Lautsprecher im Retro-Design vor. Der Marshall Uxbridge unterstützt Amazon Alexa schon jetzt, sowie AirPlay 2, bekommt aber später auch Support für weitere Sprachassistenten.</p>
<p></p>



<p>Was kann der Uxbridge? Laut Marshall handelt es sich um ein „kompaktes Klangkraftpaket“. Höhen und Bässe soll er wegen qualitativ hochwertiger Komponenten gleichermaßen gut wiedergeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Alexa- und Airplay-Support</h2>



<p>Der Lautsprecher unterstützt Amazons Sprachassistent Alexa. Sprachbefehle führt er entsprechend vom verbundenen Smartphone aus aus und spielt dann die Musik ab oder teilt die gefragte Information mit.</p>



<p><a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Nutzer können ihn als AirPlay-2-kompatiblen Lautsprecher in die heimischen vier Wände integrieren.</p>



<p>Spotify-Abonnenten können ebenfalls direkt über den Lautsprecher auf Spotify Connect zugreifen. Bluetooth 5.0 unterstützt der Lautsprecher überdies, sowie WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac im 2,4 oder 5 GHz Netz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Details</h2>



<p>Die Wiedergabe auf dem Lautsprecher erfolgt Mono im Frequenzbereich zwischen 54 Hz und 20 kHz. Im Lautsprecher steckt ein 30-Watt-Class-D-Verstärker. Im Standby soll der Marshall Uxbridge weniger als 2 Watt Strom verbrauchen.</p>



<p>Der Lautsprecher wiegt 1,39 kg und misst 12,8 x 16,8 x 12,3 cm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Preis und Verfügbarkeit</h2>



<p>Der Hersteller bietet den Lautsprecher <a href="https://www.marshallheadphones.com/de/de/uxbridge-alexa.html">schon jetzt zur Vorbestellung</a> an. Der Versand soll am 8. April erfolgen. Der Preis liegt bei 199 Euro.</p>



<p>Am 4. Mai soll der Lautsprecher den Sprachassistenten Tencent Xiaowei unterstützen, und am 11. Juni dann auch den Google Assistant.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Frau Dingens: Denn das Internet verletzt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/01/06/kommentar-internet-kommunikation-frau-dingens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 00:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Öffentlichkeit Verantwortung mit sich bringt, schildert Mina bei Frau Dingens. 1000 Follower bei Twitter seien eine Hürde gewesen, die den eigenen virtuellen Rückzugsort entfremdet hätte. Fortan ist es für sie nicht mehr möglich, virtuell verletzlich sein zu können. Zum Glück nimmt mir die Kommentatorin, Robin Urban, die Worte vorweg und spricht von einer Schere [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Öffentlichkeit Verantwortung mit sich bringt, schildert Mina bei Frau Dingens. 1000 Follower bei Twitter seien eine Hürde gewesen, die den eigenen virtuellen Rückzugsort entfremdet hätte. Fortan ist es für sie nicht mehr möglich, virtuell verletzlich sein zu können.</p>
<p>Zum Glück nimmt mir die Kommentatorin, Robin Urban, <a href="http://frau-dingens.de/?p=3953#comment-1772845993" target="_blank" rel="noopener">die Worte vorweg</a> und spricht von einer Schere im Kopf als Einschätzung auf den leicht maladen, <a href="http://frau-dingens.de/?p=3953" target="_blank" rel="noopener">melancholischen Einlass</a> von Mina.</p>
<h2>Meinungshoheit und Meinungsvielfalt</h2>
<p>Doch Urban geht noch weiter und erklärt, sie selbst habe bereits erfahren, dass es völlig unwichtig sei, was man schreibe, weil einem prinzipiell &#8222;ALLES&#8220; negativ ausgelegt würde. Das ist eine stark verkürzte Darstellung der Realität, aber trotzdem eine zutreffende Einschätzung. Rein statistisch wird in Kommentaren im Internet immens häufiger kritisiert als gelobt. Doch das ist kein Problem des Internets. Denn diese Gemengelage kennen wir bereits aus dem Alltag.</p>
<p>Die vermittelte Kommunikation im Internet stellt jedoch einen besonderen Kontext dar, in dem Differenzen besonders schnell äußerst augenfällig werden und im Rahmen von schrift-vermittelter Kommunikation steht jedem Leser oder jeder Leserin eine ihm oder ihr eigene Deutungshoheit zu. Diese Meinungshoheit ist legitim. Nüchtern betrachtet handelt es sich dabei trotzdem um eine Meinungsvielfalt.</p>
<p>Welche Meinung man sich bildet, hängt stark vom eigenen Selbst oder besser Selbstbewusstsein ab. Dieses ist geprägt durch die (sprachliche) Sozialisation, die man erfahren hat. Missverständnisse sind vorprogrammiert und für manche Theoretiker sogar erst die Grundlage von Kommunikation.</p>
<p>Smileys, die man Neudeutsch Emoticons nennt, wurden nicht umsonst in die vermittelte Online-Kommunikation eingeführt, weil gegenüber der herkömmlichen Kommunikation Aspekte fehlen, die ebenfalls Sinn stiftend sind (Augenkontakt, Lächeln, Stimme, Körpersprache, etc.).</p>
<h2>Kontroversen sind Kinderkram</h2>
<p>Noch heute kämpfe ich täglich in den Online-Medien, für die ich mal mehr, mal weniger anonym publiziere, mit den Kommentatoren auf den Webseiten und in den Social-Media-Kanälen um die (eigene) Deutungshoheit. Während ich früher auf dem Pausenhof nicht sagen konnte, dass mir die Meinung anderer egal war, lehrte das Internet mich diese Lektion Jahre später, obwohl das Leben solche Lehren auch außerhalb von Netzwerken für einen bereithalten kann.</p>
<p>Als Sajonara vor Jahren für Aufmerksamkeit sorgte und <a href="http://popkulturjunkie.de/dbc/blog.php?id%5B%5D=215&amp;pos=1" target="_blank" rel="noopener">in den Top 100 der Deutschen Blogcharts</a> (die es heute nicht mehr gibt) landete, gab es viel Feind und etwas weniger Ehr. Das hat sich bis heute nicht geändert. Nur ich habe mich geändert. Denn tatsächlich bin ich etwas geworden, was im Internet wichtig und richtig ist: arrogant. Das gesunde Selbstbewusstsein ist in Gegenden, in denen Säue durchs Blogdorf getrieben werden und fast täglich Shitstorms die Wetterlage bestimmen, so unerlässlich wie Sonnenschutz in Australien.</p>
<p>Marshall McLuhan hat vielleicht nicht so weit gedacht, doch Vertreter seiner Ideologie wie Lev Manovich würden mir heute zustimmen, dass das Internet nicht nur die Kommunikation beschleunigt hat, sondern gerade deswegen der Grund dafür ist, dass wir so häufig Kontroversen erleben. Rhetorik ist in Zeiten von WhatsApp und Twitter kaum möglich, aber die Erwartungshaltung von Kommunikationspartnern in diesem Internetz zwingt uns viel zu oft dazu, unbedachte Äußerungen zu tätigen. Es bleibt oft keine Zeit, über Dinge nachzudenken. Doch gerade die Häufung von Kontroversen sorgt bereits mittelfristig dafür, dass man sie getrost als Kinderkram abtun kann, wenn man ihnen auch anfangs sehr viel mehr Bedeutung beigemessen hat.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 6: Größerer Bildschirm könnte Android-Nutzer wechseln lassen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/03/17/iphone-6-groesserer-bildschirm-androiden-wechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 15:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brian Marshall von der ISI Group denkt, dass es Apple gut zu Gesicht stünde, ein iPhone 6 mit deutlich größerem Bildschirm anzubieten. Ein Apple-Smartphone mit einem 5-Zoll-Display könnte viele Android-Anwender zum Wechsel bewegen, orakelt er. Viele iPhone-User könnten aktuell einen leicht neidischen Blick auf die größeren Bildschirme von Android-Smartphones werfen, denkt Marshall. Ein iPhone mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/03/17/iphone-6-groesserer-bildschirm-androiden-wechsel/">iPhone 6: Größerer Bildschirm könnte Android-Nutzer wechseln lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Brian Marshall von der ISI Group denkt, dass es <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gut zu Gesicht stünde, ein iPhone 6 mit deutlich größerem Bildschirm anzubieten. Ein Apple-Smartphone mit einem 5-Zoll-Display könnte viele Android-Anwender zum Wechsel bewegen, orakelt er.</p>
<p>Viele iPhone-User könnten aktuell einen leicht neidischen Blick auf die größeren Bildschirme von Android-Smartphones werfen, <a href="https://appleinsider.com/articles/14/03/17/big-screen-iphone-6-predicted-to-drive-massive-upgrades-draw-switchers-from-android-to-apple" target="_blank" rel="noopener">denkt</a> Marshall. Ein iPhone mit einem größeren Bildschirm könnte noch mehr User zum Upgrade bewegen. Momentan sieht er 9% aller iPhone-Besitzer sich ein neues iPhone zulegen, pro Quartal. Diese Zahl könnte größer gewesen sein, er spricht von 11% im Durchschnittsquartal 2011 und 2012, denn der Markt an sich sei gewachsen.</p>
<h2>Forderung nach größerem Display</h2>
<p>Seiner Meinung nach wäre es ein guter Schritt für Apple, wenn sie in diesem Jahr ein Modell mit 4,7 Zoll und 5,5 Zoll auf den Markt brächten. Damit könne Apple den Smartphone-Markt besser bedienen, als es gegenwärtig der Fall sei. Für Investoren könnte das bedeuten, dass je Aktie 3 Dollar mehr an zusätzlichen Einnahmen abfallen.</p>
<h2>Kontrovers</h2>
<p>Ob derartig große Bildschirme in einem iPhone realistisch sind, darf indes bezweifelt werden. Wie Ming-Chi Kuo von KGI Securities erwähnt, ist Apples selbst gestecktes Ziel, das iPhone mit einer Hand bedienen zu können, was mit zunehmender Bildschirmgröße komplizierter wird. Er erwartet, dass das nächste iPhone einen Bildschirm mit einer Diagonalen von 4,5 bis 5,0 Zoll besitzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/03/17/iphone-6-groesserer-bildschirm-androiden-wechsel/">iPhone 6: Größerer Bildschirm könnte Android-Nutzer wechseln lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neue Rekordzahlen für Start von iPhone 5S und 5C prognostiziert</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/06/rekordzahlen-start-iphone-5s-und-5c-prognostiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 15:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analysten gehen davon aus, dass der Start des iPhone 5S und iPhone 5C für Apple einen neuen Rekord bedeuten wird. Der Grund dafür ist vor allem in den neuen Kooperation in China und Japan zu suchen. 39 Millionen extra verkaufter iPhone 5S und 5C erwarten Analysten durch die Kooperationen Apples mit China Mobile in China [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/06/rekordzahlen-start-iphone-5s-und-5c-prognostiziert/">Neue Rekordzahlen für Start von iPhone 5S und 5C prognostiziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Analysten gehen davon aus, dass der Start des iPhone 5S und iPhone 5C für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einen neuen Rekord bedeuten wird. Der Grund dafür ist vor allem in den neuen Kooperation in China und Japan zu suchen.</p>
<p>39 Millionen extra verkaufter iPhone 5S und 5C erwarten Analysten durch die Kooperationen Apples mit <a href="https://macnotes.de/2013/09/05/china-telecom-iphone-5s-iphone-5c/">China Mobile in China</a> und <a href="https://macnotes.de/2013/09/05/im-herbst-ntt-docomo-iphone/">NTT Docomo in Japan</a>.</p>
<p>Die Prognose von Andy Hargreaves von Pacific Crest sieht allein bis zu 13 Millionen verkaufter iPhone 5S und iPhone 5C in den ersten 9 Tagen nach Erscheinen vor, <a href="https://allthingsd.com/20130906/how-big-a-bump-will-new-iphones-add-to-apples-fourth-quarter/" target="_blank" rel="noopener">heißt es</a> bei AllThingsD. Denn so lange dauert das dritte Quartal nach dem möglichen Release nur noch an. Für das dritte Quartal sollen insgesamt 31 Millionen iPhones den Besitzer gewechselt haben. Speziell für NTT Docomo und China Mobile sieht Heargraves 15 Millionen verkaufter Geräte binnen eines Jahres.</p>
<p>Brian Marshall von ISI hingegen sieht diese Zahlen als zu konservativ an und prognostiziert knapp 39 Millionen verkaufter iPhones alleine für das Kalenderjahr 2014.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/06/rekordzahlen-start-iphone-5s-und-5c-prognostiziert/">Neue Rekordzahlen für Start von iPhone 5S und 5C prognostiziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Cabelas Dangerous Hunts 2013</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/10/cabelas-dangerous-hunts-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 11:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehreren Jahren schon spiele ich nun Cabelas Dangerous Hunts 2013 und habe Serie auch wirklich sehr gerne gespielt. Man musste bisher auch immer eine gewisse Affinität haben, um so ein Spiel auch wirklich zu mögen. Ich habe mich wirklich auf den nächsten Teil gefreut. Entwickelt sich die Serie konsequent weiter, oder ist der neueste [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehreren Jahren schon spiele ich nun Cabelas Dangerous Hunts 2013 und habe Serie auch wirklich sehr gerne gespielt. Man musste bisher auch immer eine gewisse Affinität haben, um so ein Spiel auch wirklich zu mögen. Ich habe mich wirklich auf den nächsten Teil gefreut. Entwickelt sich die Serie konsequent weiter, oder ist der neueste Ableger der Reihe eher Mau? Dies erfährt ihr in unserem Test.</p>
<h2>Wieder einmal eine Familientragödie</h2>
<p>Ihr schlüpft Ihr in die Rolle des Jacob Marshall, ein amerikanischer Park Ranger, der die Jagd seines Lebens bestreitet. Dort werdet Ihr einige der exotischsten und gefährlichsten Großtiere der Welt jagen, vielleicht sogar die legendäre schwarze Bestie, die die Savanne und Menschen in Afrika sprichwörtlich terrorisiert. Während Ihr die Story vorantreibt, erhaltet Ihr einen Einblick in Jacobs Vergangenheit und die Chance, mit einem alten Schicksalsschlag abzuschließen, denn dort wird die Geschichte der zwei Marshall Brüder erzählt, die auf der Jagd Ihren Vater durch einen Angriff eines Graubären verloren haben. Kennen wir das nicht irgendwo her? Ist nicht in einem der vorherigen Teile dasselbe passiert? An dieser Stelle fragen wir schon uns, warum man hier nicht einfach mal neue Wege geht? Jedenfalls, wenn ihr erfolgreich sein wollt, müsst Ihr die gefährlichste Jagt überleben, die man sich vorstellen kann. Außerdem sind in der kompletten Story sogenannte „Hirschschädel – Sammelgegenstände“ versteckt, die teilweise nicht leicht zu finden sind. Mit diesen Gegenständen schaltet ihr neue Menschenfresser- und Schießstand – Level frei, also immer Augen offen halten. Positiv zu erwähnen sind hierbei die riesige Auswahl an unterschiedlichsten Waffen, Tieren und die realistische Umgebung. Die Sprachausgabe hingegen wirkt aber leider sehr kratzig und die Geschichte wirkt oft sinnlos und fehl am Platze.</p>
<h2>Schießstand</h2>
<p>Dort könnt ihr entweder gegeneinander antreten, d.h. mit 2 Controllern oder Ihr spielt im Hot – Seat Modus. Im Hot – Seat Mehrspielermodus könnt Ihr denselben Controller mit bis zu 3 Freunden teilen und abwechseln. Dabei habt Ihr die Auswahl zwischen 5 Arealen und zwei Spielvarianten, diese sind Arcade Plus und Reflex Plus Modus.</p>
<p>Im Arcade Plus Modus jagt Ihr so viele Tiere wie möglich, um einen Highscore zu erzielen. Im Reflex Plus Modus müsst Ihr die Tiere, die in einer festgelegten Reihenfolge angegeben sind jagen um Extra-Boni zu erhalten.</p>
<h2>Neues Zubehör im Pack</h2>
<p>Der Top Shot Fearmaster ist der neueste Top-Shot–Controller und nutzt einen biometrischen Herzfrequenz – Messer, der Spieler noch tiefer in das Jagderlebnis eintauchen lässt. Sensoren sind in die Griffe des Controllers eingebaut und das Gameplay variiert je nachdem wie Spieler mit Ihrer Angst umgehen können beziehungsweise wie cool ihr bleibt. Spieler, die erfolgreich ihre Herzfrequenz kontrollieren, werden ihre Genauigkeit erhöhen, mehr Schaden wegstecken oder die Zeit verlangsamen können, um den perfekten Schuss abzugeben. Ein gleichmäßiger Atemrhythmus und eine ruhige Hand sind in der echten Wildnis sehr wichtig – genauso ist es in Dangerous Hunts 2013. Mit dem brandneuen Fearmaster Controller und einer Anzeige auf dem Monitor werden Spieler lernen,<br />
wie sie durch gleichmäßige Atmung ihre Herzfrequenz senken, die Waffe stabiler halten und genauer schießen können. Der neue Controller im Schrotflinten Design, liegt wie der Vorgänger gut in der Hand und fast jeder Button lässt sich gut erreichen. Aber eben nur fast. Das Steuerkreutz, was sich oben auf dem Controller befindet, ist sehr unkomfortabel positioniert. Dies hätte anderes gelöst werden müssen, da einige wichtige Aktionen wie Springen, Nachladen, Auge des Jägers und das Interagieren damit ausgelöst werden. Dies stört im Kampf gewaltig. Ein gleichzeitiges Springen und Zielen ist somit unmöglich und wenn man es hinbekommt, bricht man sich die Finger. Aber länger als 1-2 Stunden am Stück, kann man es nicht zocken, da man doch nach längerer Spielzeit verkrampft. Wer nicht für 70€ das Bundle kaufen will, kann auch ganz beruhigt zu dem separat erscheinende Spiel ohne den Fearmaster Controller greifen, denn der dieser ist keine Bedingung, um es spielen zu können. Das Standard-Pad tut es in dem Fall auch. Wer aber den alten Top Shot Elite Gun Controller sein eigen nennt, dem sei gesagt, das auch dieser erkannt und genutzt werden kann. In diesem Fall fehlen dann die Sensoren, aber ob der Herzfrequenzmesser den tatsächlichen realen Wert anzeigt kann man eh nicht genau sagen.</p>
<h2>Teamarbeit</h2>
<p>Im Menschenfresser–Modus könnt ihr sowohl einzeln als auch mit einem Freund im Splitscreen Modus auf die Jagd gehen. Dabei müsst ihr als Team strategisch zusammenarbeiten um Missionen zu erfüllen und 10 Wellen von zunehmenden tödlichen Raubtieren abwehren, um zu überleben. Diese Missionen sind sowohl symmetrisch als auch asymmetrisch aufgebaut.  In diesen Modus stehen euch 7 verschiedene Areale wie zum Beispiel, Das Tor, Deckung, Falltür, Schneefall, Dschungelrandale, Durchbruch oder die Arena zur Verfügung. Dabei besitzt jedes Areal seine eigene Flora und Fauna. Das Abschließen von optionalen Zielen, gewährt Zugang zu Magnum-Munition, Gesundheit und normaler Munition. Erforderliche Ziele sind Schutz-Missionen, das Reparieren von Funkgeräten und die Jagd auf markierte Tiere. Wenn Ihr diese Ziele nach ihrem Auftauchen nicht abschließt, ist das Spiel vorbei. Die Missionen Deckung und Durchbruch – haben ein spezielles Setup und sind asymmetrisch aufgebaut. Dabei ist ein Spieler der „Scharfschütze“ und befindet sich in einer erhöhten und sicheren Position. Er muss den anderen Spieler, den sogenannten „Späher“ beschützen, der verschiedenen Aufgaben am Boden erfüllen muss.</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Die Technik in Ordnung .Ich meine aber auch, dass die vorherigen Teile einen Tick besser ausgehen haben. Vor allem sehen die Tiere irgendwie zu versteinert aus. Allerdings bewegen sich diese sehr natürlich, was das ganze wieder in die neutrale Position rückt. Der Sound der Gewehre ist klasse. So fühlt man sich doch wirklich wie ein Jäger! Wenn jetzt noch die Synchronsprecher einen besseren Job machen würden, die Grafik nen Tick schärfer wäre, dann könnte wäre die Power wirklich perfekt!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenige Neuerungen in allen Aspekten trüben das ganze doch ein wenig. Zudem hat das Spiel selbst mit dem Zubehör nicht wirklich viel mit Jagt zu tun. Dieses Gefühl war bei den Vorgängern besser. Man muss ruhig sein, sich anschleichen und anpirschen und dann im richtigen Moment schießen. Bei dem aktuellen Ableger kommt es mir mehr wie ein Action Spiel vor, ständig muss man sich irgendwo verteidigen und doof rumballern. Es ist bei weitem kein schlechtes Spiel, aber in Anbetracht der Vorgänger schwächelt dieser am meisten.</p>
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		<title>Binary Domain &#8211; Releasetermin der PC-Version des Shooters bekanntgegeben</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/19/binary-domain-releasetermin-der-pc-version-des-shooters-bekanntgegeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SEGA hat den Ver&#246;ffentlichungstermin der PC-Version des Shooters Binary Domain bekanntgegeben. Ab Ende April wird der Shooter digital und ab Mitte Mai auch als Retail-Version zu bekommen sein. Ende Februar ist Binary Domain bereits f&#252;r PlayStation 3 und Xbox 360 erschienen. Nach einer Konsolen-Version Ende Februar, sollen noch in diesem Monat auch PC-Gamer den SEGA-Shooter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>SEGA hat den Ver&ouml;ffentlichungstermin der PC-Version des Shooters Binary Domain bekanntgegeben. Ab Ende April wird der Shooter digital und ab Mitte Mai auch als Retail-Version zu bekommen sein. Ende Februar ist Binary Domain bereits f&uuml;r PlayStation 3 und Xbox 360 erschienen.</p>
<p>Nach einer Konsolen-Version Ende Februar, sollen noch in diesem Monat auch PC-Gamer den SEGA-Shooter <strong>Binary Domain</strong> spielen k&ouml;nnen. Wie j&uuml;ngst bekanntwurde, wird das Action-Game ab dem 27. April 2012 in digitaler Version f&uuml;r den PC zu haben sein. Auf die Retail-Version m&uuml;ssen Spieler noch bis zum 18. Mai warten. Ende M&auml;rz hatten wir dar&uuml;ber berichtet, dass SEGA bald eine PC-Version zum Third-Person-Shooter auf den Weg bringen wird.</p>
<h2>Befreie uns</h2>
<p>Aufgabe des Spielers in Binary Domain ist es, die Menschheit im Tokio des Jahres 2080 von den Robotermenschhybriden zu befreien, die den Namen &#8222;Hollow Children&ldquo; tragen. Dan Marshall und sein ROST-Team m&uuml;ssen das von Klimaver&auml;nderungen heimgesuchte Land dabei nicht nur untersuchen, sondern sich ihren Weg sowohl durch die Slums als auch die Hightech-Oberstadt k&auml;mpfen.</p>
<h2>Bonus f&uuml;r Vorbesteller</h2>
<p>Wer Binary Domain f&uuml;r den PC vorbestellt, darf sich &uuml;ber diverse Vorbesteller-Boni freuen. Das &#8222;Dan Marshall Pack&ldquo; bietet zus&auml;tzliche bionische Upgrades und Waffen. Mit dem &#8222;Multiplayer Pack&ldquo; betritt der Ninja als spielbare Klasse das Feld. Weitere Infos zu den Vorbesteller-Packs h&auml;lt der teilnehmende H&auml;ndler bereit, bei dem der Shooter auch bestellt werden kann.</p>
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		<title>Google muss Autovervollständigen-Begriffe löschen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/27/google-suchmaschinen-betreiber-muss-autovervollstandigen-begriffe-loschen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google muss einige seiner Autovervollständigen-Begriffe löschen. Dies ist als Ergebnis einer Klage eines Japaners geschehen. Während das Ergebnis den Kläger zufrieden stellt, ist das Urteil für die Entwicklung der Medienkompetenz ein Hemmschuh, wenn nicht sogar mit Zensur gleichzusetzen. Wenn man ein neues Gerichtsurteil aus Japan anschaut, dann würde man auf den ersten Blick annehmen, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Google muss einige seiner Autovervollständigen-Begriffe löschen. Dies ist als Ergebnis einer Klage eines Japaners geschehen. Während das Ergebnis den Kläger zufrieden stellt, ist das Urteil für die Entwicklung der Medienkompetenz ein Hemmschuh, wenn nicht sogar mit Zensur gleichzusetzen.</p>
<p>Wenn man ein neues Gerichtsurteil aus Japan anschaut, dann würde man auf den ersten Blick annehmen, dass &#8222;endlich&#8220; mal jemand dem Suchmaschinen-Giganten die Stirn gezeigt hat.</p>
<p>Google schlägt schon seit einiger Zeit Suchenden mittels eines Autovervollständigen-Features mögliche weitere Suchbegriffe vor, die es im Kontext der Suche für sinnvoll hält &#8211; entweder weil sie gerade aktuell sind, oder weil sie vielleicht besonders häufig in der Kombination im Index auftauchen, und sicherlich noch aus anderen Gründen.</p>
<p>Nun hat ein Japaner wegen ebendieses Features gegen Google <a href="https://www.bild.de/digital/internet/google/google-auto-vervollstaendigen-japan-23359610.bild.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">geklagt und gewonnen</a>. Der gute Mann hatte seinen Job verloren, weil man, wenn man seinen Namen &#8222;googelte&#8220;, Keywords angezeigt bekam in der Autovervollständigung, die auf eine Straftat und einen Straftäter hindeuteten. In der Folge fand der Mann keinen neuen Job mehr und begründete dies mit den Autovorschlägen von Google. Ob das in jedem Fall tatsächlich so war, darüber hat sich der Kläger vielleicht sogar gar nicht ausreichend informiert. Doch letztlich wurde das Urteil zu seinen Gunsten gefällt. Ob er demnächst wieder einen Job findet, werden wir wohl nie erfahren. Aber kommen wir zu den möglichen Folgen, die dieses Urteil meiner Meinung nach beinhaltet.</p>
<h2>Vom Gatekeeper-Dasein</h2>
<p>Die eine Seite der Medaille ist, dass Google mit dieser Art der &#8222;Bevormundung&#8220; sicherlich auch einige &#8222;faulere&#8220; Zeitgenossen auf bereits vorgegebene Pfade führt, und man deshalb argumentieren könnte, dass hier die Medienkompetenz der Google-Nutzer wenig gefordert wird, um nicht zu sagen sogar eingeschränkt. Immerhin ist Google ein Gatekeeper, ein Relevanz-Medium, das den Zugang zu Inhalten ermöglicht und einschränkt gleichermaßen. Denn viele Leute glauben, dass Inhalte, die von Google nicht gefunden werden, auch nicht im &#8222;Internetz&#8220; existieren. Diese &#8222;naive&#8220; Vorstellung findet aber keine Entsprechung in der Realität. Denn es gibt sehr wohl sehr viele Inhalte, die im Web existieren, obgleich Google sie nicht findet.</p>
<h2>Zensur der Medienkompetenz?</h2>
<p>Doch das neuerliche Gerichtsurteil aus Japan tut eben genau dies auch, die Medienkompetenz einschränken (vielleicht auf eine andere Weise), und meiner Meinung nach sogar mit deutlich nachhaltigeren Konsequenzen. Denn es ist ein Präzedenz-Entscheid. Es wird, nachdem die Richter sich in diesem Fall entschieden haben, dem Begehren des Japaners nachzugeben, weitere Kläger geben, die sich auf dieses Urteil berufen. Was dann passieren könnte, wäre eine Zensur der Medienkompetenz durch das &#8222;System&#8220;.</p>
<p>Wenn wir nämlich Personen dazu bekommen wollen, einen kompetenten und freien Umgang mit Medien einzuüben, dann schaffen wir das nicht, indem wir genau die Elemente eliminieren, an denen man gerade besonders gut studieren könnte, worauf es ankommt. Dieses Urteil interpretiere ich persönlich auf eine Weise, dass es versucht die Gesellschaft auch von dieser Pflicht des &#8222;verantwortungsvollen&#8220; Umgangs mit Medien zu entbinden. Dann frage ich mich, warum? Wenn man in ein anderes Wortfeld tritt, dann denke ich, dass der Japaner an dieser Stelle ein Symptom bekämpft, aber eben nicht die Ursache. Denn die Ursache für die Fehlinterpretation ist eben jene mangelnde Medienkompetenz auf Seiten der Personaler gewesen. Warum hat er nicht gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber geklagt? Wenn das Gericht nämlich jenen verurteilt hätte, dann wäre das eine Entscheidung pro Medienkompetenz gewesen.</p>
<p>Was an dieser Stelle noch erwähnt werden sollte, ist, dass Google lediglich die Begriffe in der Autovervollständigung entfernen muss. Wenn nun jemand aber nach dem Namen des Japaners sucht, wird er womöglich trotzdem auf die entsprechenden Ergebnisse stoßen.</p>
<h2>Urteil befeuert Bürokratie</h2>
<p>Ich möchte ein anderes Beispiel anbringen, um meinen Standpunkt zu verdeutlichen. Ich bleibe dabei vage, da ich niemanden diskreditieren möchte. Doch in meinem Bekanntenkreis gibt es eine Person, die, wenn man nach ihr sucht, ebenfalls in ein &#8211; sagen wir &#8211; schlechtes Licht gerückt wird. Genauer geht es darum, dass es eine weitere Person desselben Namens gibt, die mehr oder minder im Erotik-Business tätig ist. Wenn Google über die Autovervollständigung nun entsprechende Suchworte anzeigt &#8211; soll dann die Person aus meinem Bekanntenkreis hingehen und Google verklagen? Umgekehrt liegt es doch im Interesse derjenigen Person, die mit ihr den Namen teilt, genau daran, dass man sie in eben jenem &#8222;Rotlicht&#8220;-Kontext findet. Denn damit bestreitet Z ja ihren Lebensunterhalt. Wem sollte in dieser Zwickmühle dann ein Gericht Recht geben? Demjenigen, der das horizontale Business betreibt? Demjenigen der seine Privatsphäre schützen möchte? Demjenigen, der zuerst geboren wurde, und deshalb am längsten den Namen trägt? Wenn man &#8222;einmal&#8220; mit so etwas anfängt, dann erzeugt man später eine Menge Bürokratie, die wir alle nicht haben wollen &#8211; und das nur, weil &#8222;einer&#8220; ein Problem hat.</p>
<p>Doch müssen wir wirklich unseren Gerichten zukünftig lauter solche Kopfnüsse zu denken geben? Sind die nicht schon mit anderen, wichtigeren Dingen beschäftigt, für die sie schon jetzt zu wenig Zeit haben? Und wollen wir tatsächlich Personalchefs zur Medien-Inkompetenz erziehen? Ich finde nicht. Es gibt doch auf dieser Welt eben nicht nur ein Lieschen Müller, sondern mehrere. Mein eigener Vorname war über etliche Jahre sehr &#8222;en vogue&#8220;. Ich habe mal in Städten gelebt, in denen eine zweite Person, genauso hieß wie ich, und in einer Stadt hatte ich sogar zwei Namensvettern.</p>
<h2>Das globale Dorf überkommen</h2>
<p>Ich glaube, dass man stattdessen den Diskurs über Medienkompetenz an dieser Stelle ankurbeln muss, damit die Leute begreifen lernen, dass das Internet für uns alle da ist, und eben nicht der Attitüde vom &#8222;globalen Dorf&#8220; entsprechend, die der Medienwissenschaftler Marshall McLuhan geprägt hat.</p>
<p>Dieser Beitrag hat wenig mit Macs, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Produkten und Co. zu tun. Dennoch wollte ich ihn an dieser Stelle veröffentlichen, weil ich glaube, dass gerade bei Macnotes viele unterwegs sind, die sich zum Thema Medienkompetenz Gedanken machen. Entsprechend könnte sich die Diskussion lohnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/27/google-suchmaschinen-betreiber-muss-autovervollstandigen-begriffe-loschen/">Google muss Autovervollständigen-Begriffe löschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Binary Domain &#8211; Spielbare Demo zum Shooter für PS3 und Xbox 360 erhältlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/17/binary-domain-spielbare-demo-zum-shooter-fuer-ps3-und-xbox-360-erhaeltlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor Binary Domain am 24ten Februar an den Start geht, können Spieler vorab die spielbare Demo zum Shooter für PlayStation 3 und Xbox 360 testen, die seit zwei Tagen von SEGA verfügbar gemacht wurde. Tokyo des Jahres 2080 ist Schauplatz von Binary Domain &#8211; dem Third-Person-Shooter von Toshihiro Nagoshi, der seit kurzem in einer spielbaren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/17/binary-domain-spielbare-demo-zum-shooter-fuer-ps3-und-xbox-360-erhaeltlich/">Binary Domain &#8211; Spielbare Demo zum Shooter für PS3 und Xbox 360 erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Binary Domain am 24ten Februar an den Start geht, können Spieler vorab die spielbare Demo zum Shooter für PlayStation 3 und Xbox 360 testen, die seit zwei Tagen von SEGA verfügbar gemacht wurde.</p>
<p>Tokyo des Jahres 2080 ist Schauplatz von <strong>Binary Domain</strong> &#8211; dem Third-Person-Shooter von Toshihiro Nagoshi, der seit kurzem in einer spielbaren Demo angespielt werden kann. Anhand von zwei frühen Missionen sollen den Spielern mit der Demo einige Features des Titels nähergebracht werden. Unter anderem besteht die Möglichkeit, Befehle via Voice Command zu erteilen.</p>
<p>In der Rolle des Dan Marshall gerät dieser mitsamt seines Teams einer internationalen Friedenstruppe in die Schlacht gegen feindlich gesonnene Roboter sowie in den Kampf um das Fortbestehen der Menschheit, nachdem die Roboter das Ruder in die Hand genommen haben. Der Spieler erlebt dabei unter anderem das Consequence-System, das computergesteuerte Personen auf die Handlungen des Spielers reagieren lässt. Je nachdem wie sich der Spieler entscheidet, muss er mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen leben. Einen Einblick in das Waffenarsenal des Shooters haben wir euch bereits Mitte letzten Jahres <a href="https://ichspiele.cc/news/binary-domain-waffenarsenal-fuer-ps3-und-xbox-360-shooter-vorgestellt/" rel="nofollow">gewährt</a>.</p>
<p>Binary Domain wird ab dem 24ten Februar für Xbox 360 und PlayStation 3 zu bekommen sein. Die spielbare Demo zum Shooter ist seit kurzem verfügbar. Den neuen Multiplayer-Trailer zum Shooter haben wir euch in den Anhang gepackt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/17/binary-domain-spielbare-demo-zum-shooter-fuer-ps3-und-xbox-360-erhaeltlich/">Binary Domain &#8211; Spielbare Demo zum Shooter für PS3 und Xbox 360 erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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