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	<title>Du hast nach mark gurman gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Aug 2022 13:42:21 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach mark gurman gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Arbeitet Apple an 15 Zoll MacBook Air?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/09/arbeitet-apple-an-15-zoll-macbook-air/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 17:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es nach Mark Gurman von der Agentur Bloomberg, dann plant Apple für kommendes Jahr ein größeres MacBook Air zu veröffentlichen. Das Laptop soll dann auch mit einer 15 Zoll Display-Diagonale zu haben sein. Die aktuelle Generation des MacBook Air verfügt über ein 13,6 Zoll großes Display. Im Design würde sich das Gerät aber nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/09/arbeitet-apple-an-15-zoll-macbook-air/">Arbeitet Apple an 15 Zoll MacBook Air?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Geht es nach Mark Gurman von der Agentur Bloomberg, dann plant Apple für kommendes Jahr ein größeres MacBook Air zu veröffentlichen. Das Laptop soll dann auch mit einer 15 Zoll Display-Diagonale zu haben sein.</p>



<p>Die aktuelle Generation des MacBook Air verfügt über ein 13,6 Zoll großes Display. Im Design würde sich das Gerät aber nicht von dem anderen unterscheiden, ist sich Gurman sicher. Das ist mehr als plausibel, da Apple mit dem <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">M2 MacBook Air</a> gerade erst ein neues Gehäusedesign vorgestellt hat.</p>



<p>Die Pläne, so ein Gerät schon in diesem Jahr auf den Markt zu bringen, wurden zugunsten des 13,6 Zoll Modells aufgegeben. Man wollte nichts überstürzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">12 Zoll MacBook 2023 oder 2024?</h2>



<p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-06-09/apple-readies-larger-macbook-air-to-capitalize-on-its-new-chips">Gurman schreibt darüber hinaus</a>, dass Apple auch ein „kleineres“ Laptop anbieten „könnte“. Dies wäre dann ein noch portableres MacBook mit 12 Zoll Display, das es „so ähnlich“ schon einmal gab, <a href="https://macnotes.de/2020/05/28/macbook-12-zoll-eine-misserfolgsgeschichte/">aber eingestellt wurde</a>.</p>



<p>Apple arbeite an dem Gerät, so Gurman weiter, doch eine Veröffentlichung steht nicht so bald an. Es würde Ende 2023 oder Anfang 2024 von Apple vorgestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Silicon überall bis Ende 2022</h2>



<p>Bis zum Jahresende 2022, so viel ist klar, wollte Apple zumindest das gesamte eigene Portfolio mit Apple Silicon ausstatten. Wie das Unternehmen dies für den Mac Pro plant, bleibt abzuwarten, und vor allem, welches Leistungsplus dann gegenüber dem M1 Ultra im Mac Studio noch zu erwarten ist.</p>



<p>Die Einführung eigener Prozessoren für seine Macs unter dem Namen „Apple Silicon“ hat sich für Apple übrigens gelohnt. Die Verkaufszahlen von Macs sind seit der Einführung der M-Serie-Chips in Macs deutlich nach oben gegangen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad Pro: Arbeitet Apple an 14 Zoll Modell?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/09/ipad-pro-arbeitet-apple-an-14-zoll-modell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 14:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ross Young ist Analyst bei Display Supply Chain Consultants (DSCC). Ihm zufolge arbeitet Apple an einem iPad Pro mit 14,1 Zoll großem Mini-LED-Display. Young hat mit den eigenen Quellen aus Apples Zuliefererkette „verifizieren“ können, dass Apple an einem größeren iPad Pro arbeitet. Das Gerät soll aller Voraussicht nach erst Anfang 2023 veröffentlicht werden. Neben Mini-LED [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Ross Young ist Analyst bei Display Supply Chain Consultants (DSCC). Ihm zufolge arbeitet Apple an einem iPad Pro mit 14,1 Zoll großem Mini-LED-Display.</p>



<p><a href="https://twitter.com/DSCCRoss/status/1534905654313308161">Young hat</a> mit den eigenen Quellen aus Apples Zuliefererkette „verifizieren“ können, dass Apple an einem größeren iPad Pro arbeitet. Das Gerät soll aller Voraussicht nach erst Anfang 2023 veröffentlicht werden. Neben Mini-LED bekommt es auch eine hohe und variable Bildwiederholfrequenz. Apple nennt das Feature bekanntermaßen „ProMotion“.</p>



<p><a href="https://twitter.com/MajinBuOfficial/status/1534539757237194754">Schon einen Tag zuvor</a> veröffentlichter Gerüchtejäger Majin Bu einen Hinweis auf so ein größeres iPad Pro, sprach davon, dass es Apples M2 Chip nutzen werde. Es soll mit mindestens 512 GB Speicher und 16 GB RAM ausgeliefert werden. Apple werde die vorhandenen 11-Zoll und 12,9-Zoll-Modelle weiterhin anbieten.</p>



<p>Davor hatte auch Bloombergs Mark Gurman geschrieben, dass Apple an einem größeren iPad Pro arbeite.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple AR-/VR-Headset erst 2023?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/04/apple-ar-vr-headset-erst-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchten zufolge verspätet sich Apples Mixed-Reality-Headset auf 2023. Die New York Times (NYT) berichtet, es gäbe Temperaturprobleme bei der neuen Hardware, die durch den Prozessor bedingt würden. Die NYT beruft sich dabei auf anonyme Tippgeber, die mit der Angelegenheit vertraut wären. Apple unternimmt Anstrengungen mit Hollywood und Co. Der Bericht ist äußerst umfassend und plaudert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/04/apple-ar-vr-headset-erst-2023/">Apple AR-/VR-Headset erst 2023?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerüchten zufolge verspätet sich Apples Mixed-Reality-Headset auf 2023. Die New York Times (NYT) berichtet, es gäbe Temperaturprobleme bei der neuen Hardware, die durch den Prozessor bedingt würden.</p>
<p>Die NYT beruft sich dabei auf anonyme Tippgeber, die mit der Angelegenheit vertraut wären.</p>
<h2>Apple unternimmt Anstrengungen mit Hollywood und Co.</h2>
<p><a href="https://www.nytimes.com/2022/06/04/business/apple-virtual-reality-headset.html">Der Bericht</a> ist äußerst umfassend und plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen. Leider wird er hinter einer Bezahlschranke versteckt.</p>
<h3>Jon Favreau mit an Bord?</h3>
<p>Er enthält allerdings einige interessante Hinweise darauf, dass Apple viel Aufwand betreibt, damit das Produkt ein Erfolg wird. So erfahren wir direkt zu Beginn, dass Apple Hollywood-Regisseure wie Jon Favreau eingespannt hat, um interaktive Produkte zu kreieren, die die Grenzen zwischen Realität und virtueller Welt verschwimmen lassen.</p>
<h3>Mike Rockwell technischer Leiter?</h3>
<p>Wir erfahren darüber hinaus aber auch, dass Apple offenbar Mike Rockwell von Dolby Technologies anheuerte, um das Projekt des AR-/VR-Headsets anzuleiten.</p>
<p>Doch der wurde seither mit vielen Problemen konfrontiert. So heißt es nun: Apple müsse das Projekt auf 2023 verschieben, weil die Prozessoren im Gerät zu viel Wärme produzieren würden. Auch gäbe es Schwierigkeiten mit der Batterielaufzeit.</p>
<p>Zu Beginn seiner Anstrengungen war es jedoch genau andersherum. Seinerzeit fehlte es an Prozessorleistung, um ansprechende Ergebnisse in der erweiterten Realität zu produzieren.</p>
<h2>Hinweise auf Verzögerung nicht neu?</h2>
<p>Schon im Januar war es Mark Gurman von Bloomberg, <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-01-14/apple-s-hotly-anticipated-headset-risks-being-delayed-until-2023">der darauf hinwies</a>, dass Apples Zeitplan für das Projekt durcheinander geraten sei.</p>
<p>Grundsätzlich, so hieß es bereits 2021, <a href="https://macnotes.de/2021/01/07/phase-2-apples-ar-brille-mit-fokus-auf-batterielaufzeit-und-gewicht/">fokussiere Apple sich auf die Batterielaufzeit und das Gewicht</a>.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund erscheint übrigens eine Präsentation auf der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2022/">WWDC 2022</a> eher unwahrscheinlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/04/apple-ar-vr-headset-erst-2023/">Apple AR-/VR-Headset erst 2023?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mac Studio und Apple Studio Display in Arbeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/04/mac-studio-und-apple-studio-display-in-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 22:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchten zufolge arbeitet Apple sowohl an einem ganz neuen Mac, dem Mac Studio, sowie einem oder mehreren Bildschirmen. Letztere sollen den Namen Apple Studio Display tragen und vermutlich als erster echter Ersatz für das ehemalige Thunderbolt Display taugen. Filipe Espósito ist Entwickler und Autor für die Kollegen von 9to5Mac. Er findet immer mal wieder auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/04/mac-studio-und-apple-studio-display-in-arbeit/">Mac Studio und Apple Studio Display in Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerüchten zufolge arbeitet Apple sowohl an einem ganz neuen Mac, dem Mac Studio, sowie einem oder mehreren Bildschirmen. Letztere sollen den Namen Apple Studio Display tragen und vermutlich als erster echter Ersatz für das ehemalige Thunderbolt Display taugen.</p>
<p>Filipe Espósito ist Entwickler und Autor für die Kollegen von 9to5Mac. Er findet immer mal wieder auch Hinweise auf neue Hardware in Apples Quellcode. Aktuell scheint er indes anonym Informationen zugesteckt bekommen haben. So berichtet er über einen Mac Studio und ein Apple Studio Display, an dem der Konzern aus Cupertino arbeiten soll.</p>
<h2>Mac Studio</h2>
<p>Ein Informant, der sich mit Apples Plänen auskennt, hat Espósito Informationen über einen Mac Studio verraten. Der Quelle zufolge handelt es sich dabei um eine neue Mac-Kategorie für Apples Portfolio. Der neue Mac Studio wird demnach nicht den Mac mini ersetzen und aber ebenfalls nicht den Mac Pro.</p>
<p><a href="https://9to5mac.com/2022/03/04/exclusive-mac-studio-is-coming-is-it-the-pro-mac-mini-or-mini-mac-pro/">Geht es nach dem Informanten</a>, dann soll der Mac Studio einerseits mit dem Apple M1 Max ausgestattet werden, den wir schon vom MacBook Pro kennen. Darüber hinaus will Apple dem Gerät aber noch eine weitere Prozessor-Variante spendieren, die wir noch nicht kennen. Sie soll „noch leistungsfähiger“ sein als der M1 Max derzeit.</p>
<p>Vor Monaten berichtete Mark Gurman, dass Apple an einer kleineren Variante des Mac Pro arbeite, mit einem Apple Silicon Chip <a href="https://macnotes.de/2021/01/18/apple-arbeitet-an-neuem-imac-und-zwei-mac-pro/">mit bis zu 40 CPU-Kernen und 128 GPU-Kernen</a>.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/05/18/mac-pro-bekommt-noch-ein-intel-upgrade/">Der Mac Pro indes soll tatsächlich sogar noch ein Upgrade mit Intel-Prozessoren erhalten</a>, ehe Apple dann vielleicht gegen Jahresende eine Version mit Apple Silicon präsentiert.</p>
<h2>Apple Studio Display</h2>
<p>Allerdings <a href="https://9to5mac.com/2022/03/04/apple-studio-display-7k-exclusive/">beruft er sich dieses Mal</a> auf „Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut“ sein sollen.</p>
<p>Laut Espósito soll das Apple Studio Display eine Auflösung von 7K bieten und außerdem einen eigenen Apple Silicon Chip nutzen.</p>
<p>Zuvor sprach schon Bloombergs Mark Gurman davon, dass <a href="https://macnotes.de/2021/01/17/kommt-das-thunderbolt-display-zuruck-apple-arbeitet-an-monitor/">Apple an neuen Displays arbeite</a>. Er gab jedoch an, dass diese neuen Bildschirm günstiger würden und weniger Helligkeit böten als das „Pro Display XDR“. Dieses kostet mehrere tausend Euro und bietet eine Auflösung von 6K bei maximaler Helligkeit von 1.600 Nits.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/04/mac-studio-und-apple-studio-display-in-arbeit/">Mac Studio und Apple Studio Display in Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-Event am 8. März 2022: Peek Performance</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/02/apple-event-am-8-marz-2022-peek-performance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 18:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend ein Event am 8. M&#228;rz 2022 angek&#252;ndigt. Nach wie vor findet die Veranstaltung ausschlie&#223;lich virtuell statt. Unter dem Titel &#8222;Peek Performance&#8220; wird aller Voraussicht nach auch ein Ausblick auf die Hardware-Zukunft gegeben. Das Unternehmen selbst hat die Veranstaltung wohl bereits aufgezeichnet. Es erfolgt dann ein Livestream der Aufzeichnung gegen 10 Uhr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/02/apple-event-am-8-marz-2022-peek-performance/">Apple-Event am 8. März 2022: Peek Performance</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat am Abend ein Event am 8. M&auml;rz 2022 angek&uuml;ndigt. Nach wie vor findet die Veranstaltung ausschlie&szlig;lich virtuell statt. Unter dem Titel &bdquo;Peek Performance&ldquo; wird aller Voraussicht nach auch ein Ausblick auf die Hardware-Zukunft gegeben.</p>
<p>Das Unternehmen selbst hat die Veranstaltung wohl bereits aufgezeichnet. Es erfolgt dann ein Livestream der Aufzeichnung gegen 10 Uhr Ortszeit (PST) am kommenden Dienstag, also 19 Uhr unserer Zeit. Man wird das Event sowohl <a href="https://www.apple.com/apple-events/">auf Apples Website</a>, aber auch auf YouTube und &uuml;ber die TV-Apps auf dem iPhone, iPad oder Apple TV und Mac live verfolgen k&ouml;nnen. Bis zur Veranstaltung sind es also noch knapp sechs Tage.</p>
<h2>Was gibt es auf dem Apple-Event?</h2>
<p>In den letzten Wochen hatte unter anderem Mark Gurman von Bloomberg den 8. M&auml;rz als Termin f&uuml;r Apples Veranstaltung ins Gespr&auml;ch gebracht und damit Recht behalten. Allerdings fanden M&auml;rz-Veranstaltungen h&auml;ufig in diesem Zeitfenster statt.</p>
<p>Apple-Vorstand Greg Joswiak <a href="https://twitter.com/gregjoz/status/1499067834411872258?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1499067834411872258%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2022%2F03%2F02%2Fapple-event-announced-for-march-8-peek-performance%2F">twitterte</a> &uuml;ber die Veranstaltung, verriet jedoch keine Details dazu. Der &bdquo;Untertitel&ldquo; &ndash; Peek Performance &ndash;, wenn man so will, l&auml;sst zumindest hoffen, dass Apple uns auch einen Ausblick auf die kommende Hardware zeigen wird. Wom&ouml;glich gibt es einen Blick auf den k&uuml;nftigen <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> mit Apple M2-Pro/Max-Prozessorarchitektur.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1499067834411872258&#8243;]</p>
<p>In der Ger&uuml;chtek&uuml;che allerdings sind f&uuml;r das M&auml;rz-Event unter anderem ein iPhone SE, ein aufgefrischtes iPad Air und auch ein neuer Mac mit Apple Silicon im Gespr&auml;ch. M&ouml;glich, dass das Unternehmen ein neues 13 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> vorstellt, oder einen neuen Mac mini mit noch mehr Leistung.</p>
<h3>iPhone SE Refresh?</h3>
<p>Das kommende <a href="https://macnotes.de/2021/12/22/neues-iphone-se-3-in-testproduktion/">iPhone SE der 3. Generation</a> soll dabei optisch kaum &Auml;nderungen zur 2. Generation aufweisen. Stattdessen kommt es weiterhin mit Touch ID daher und bietet vorrangig 5G-Support, einen schnelleren A15-Prozessor und eventuell eine aufgebesserte Kamera.</p>
<h3>iPad Air Refresh?</h3>
<p>Auch beim iPad Air d&uuml;rfte das Design sich nicht gro&szlig; ver&auml;ndern. Stattdessen bekommt auch dieses Ger&auml;t einen neuen Prozessor, 5G-Support und m&ouml;glicherweise eine FaceTime-Kamera mit Center-Stage-Unterst&uuml;tzung (Kamera deren Perspektive mitwandert).</p>
<h3>Mac mini Refresh?</h3>
<p>F&uuml;r den Mac mini wird ein neues Geh&auml;use erwartet, samt M1 Pro und M1 Max Prozessor. Letztere kennt man schon aus <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">den aktuellen 14- und 16-Zoll MacBook Pro</a>. Der kleine Desktop-Computer k&ouml;nnte so dann in der Max-Variante auch drei Displays gleichzeitig ansteuern.</p>
<h3>MacBook Pro 13 Zoll Refresh?</h3>
<p>Gibt es auch f&uuml;r das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro 13 Zoll ein Update? Ger&uuml;chteweise ja, vielleicht sogar mit einem M2-Chip, dessen Leistung &uuml;ber derjenigen des M1 liegt, aber unterhalb des M1 Pro und M1 Max. Die M2-Architektur w&uuml;rde weiterhin 8-CPU-Kerne bieten, und aber schneller sein. Au&szlig;erdem g&auml;be es Optimierungen bei der integrierten GPU-Leistung. Es ist die Rede von bis zu 10 Grafik-Kernen gegen&uuml;ber maximal acht St&uuml;ck momentan beim Apple M1.</p>
<p>Macnotes wird &uuml;ber alle Neuigkeiten auf dem Event ausf&uuml;hrlich berichten, am Abend selbst und in den Folgetagen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/02/apple-event-am-8-marz-2022-peek-performance/">Apple-Event am 8. März 2022: Peek Performance</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Verrät Apple realityOS? Betriebssystem für AR/VR-Headset</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/09/apple-verrat-realityos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 11:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=615629</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue Log-Informationen des App Store, aber auch Quellcode eines Open-Source-Projekts sollen das Vorhandensein von realityOS verraten. Damit g&#228;be es nun weitere Indizien, die auf Apples Ambitionen im Bereich Virtual Reality und Augmented Reality hinweisen. Allerdings l&#228;sst sich die Quelle nicht verifizieren. Apples Entwickler:innen luden neuen Quellcode auf GitHub hoch. Eigentlich sollte dieser aber nicht unmittelbar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/09/apple-verrat-realityos/">Verrät Apple realityOS? Betriebssystem für AR/VR-Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neue Log-Informationen des App Store, aber auch Quellcode eines Open-Source-Projekts sollen das Vorhandensein von realityOS verraten. Damit g&auml;be es nun weitere Indizien, die auf Apples Ambitionen im Bereich Virtual Reality und Augmented Reality hinweisen. Allerdings l&auml;sst sich die Quelle nicht verifizieren.</p>
<p>Apples Entwickler:innen luden neuen Quellcode auf GitHub hoch. Eigentlich sollte dieser aber nicht unmittelbar einsehbar sein. Dennoch gelang es neugierigen Nutzern Blicke auf Teile des Quellcodes zu werfen. Zumindest ist das eine m&ouml;gliche Lesart. Eine andere ist, dass die jetzt ver&ouml;ffentlichten Codeschnipsel Fake sein k&ouml;nnten. <a href="https://web.archive.org/web/20220208052836/https://github.com/apple-oss-distributions/dyld">Ein Zeitstempel einer Kopie der Website im Webarchiv</a> l&auml;sst aber vermuten, dass tats&auml;chlich Apple selbst den Quellcode hochgeladen hat.</p>
<h2>realityOS + Simulator</h2>
<p><a href="https://github.com/apple-oss-distributions/dyld/blob/5c9192436bb195e7a8fe61f22a229ee3d30d8222/common/MachOFile.cpp#L578">Der Quellcode verr&auml;t</a>, dass es einerseits bei Apple ein eigenes Betriebssystem namens realityOS gibt, &uuml;ber das viel spekuliert wurde. Gleichzeitig erfahren wir so auch, dass Apple f&uuml;r die Plattform einen eigenen Simulator in Xcode anbietet, &auml;hnlich wie f&uuml;rs <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, Apple TV oder den Mac. Es finden sich beispielsweise Abfragen wie <code>#elif TARGET_FEATURE_REALITYOS</code>.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1491287584672460800&#8243;]</p>
<h2>Ger&uuml;chte um Augmented Reality Headset</h2>
<p>In den letzten Wochen und Monaten, gerade gegen Ende des Jahres 2021 tauchten vermehrt Hinweise auf einen nahenden Ver&ouml;ffentlichungszeitpunkt f&uuml;r Apples Augmented Reality Headset auf. Analysten wie Ming-Chi Kuo erwarten eine Ver&ouml;ffentlichung schon 2022 oder sp&auml;testens 2023.</p>
<p>Apple w&uuml;rde <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/apples-augmented-reality-headset-in-trockenen-tuchern/">zuerst ein Headset herausbringen</a> und einige Jahre sp&auml;ter dann ein weiteres AR-Produkt, das jedoch wesentlich unaufdringlicher in den Alltag integrierbar w&auml;re. Die Rede ist von einer AR-Brille, die tats&auml;chlich nicht viel gr&ouml;&szlig;er sein soll als eine herk&ouml;mmliche Brille.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1491266972226490368&#8243;]</p>
<p>Kuo war es auch, der zuletzt behauptete, <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/apples-vrar-headset-mit-96-watt-netzteil/">Apples Augmented-Reality-Headset w&uuml;rde die Leistung eines portablen Macs bieten</a>, indem es zwei Prozessoren nutzt, die jeweils &auml;hnlich viel Leistung wie ein M1-Chip abrufen k&ouml;nnen. Neben der Hardwareleistung betont die Ger&uuml;chtek&uuml;che auch eine <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/apples-vr-headset-mit-displays-von-sony/">besonders hohe Aufl&ouml;sung f&uuml;r das Headset</a>. Unter dem Strich sorgt derart hochwertige Hardware aber auch f&uuml;r einen hohen Preis. Ger&uuml;chteweise wird man so ein Ger&auml;t eher f&uuml;r 2.000 bis 3.000 US-Dollar kaufen k&ouml;nnen.</p>
<h3>Spezieller App Store</h3>
<p>Bloombergs Mark Gurman ist &uuml;berzeugt, dass Apple f&uuml;r das Ger&auml;t einen speziellen App Store anbieten wird, &auml;hnlich wie es das f&uuml;r die Apple Watch oder das Apple TV tut. Dieser soll den Fokus auf Spiele, Medienkonsum und Kommunikation legen.</p>
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		<title>Apple kauft AI Music</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/08/apple-kauft-ai-music/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 16:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, Apple habe das Start-up AI Music gekauft. Dieses nutzt Künstliche Intelligenz, um personalisierte Soundtracks und adaptive Musikuntermalung zu kreieren. Musik, die zur Situation passt? Dies hatte sich AI Music auf die Fahnen geschrieben. Dabei bot man seinen Service von computergestützter Musikerzeugung und -auswahl für Unternehmen zu Marketingzwecken an, oder für Entwickler, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, Apple habe das Start-up AI Music gekauft. Dieses nutzt Künstliche Intelligenz, um personalisierte Soundtracks und adaptive Musikuntermalung zu kreieren.</p>
<p>Musik, die zur Situation passt? Dies hatte sich AI Music auf die Fahnen geschrieben. Dabei bot man seinen Service von computergestützter Musikerzeugung und -auswahl für Unternehmen zu Marketingzwecken an, oder für Entwickler, um die eigenen Apps aufzuwerten. Dabei würde die Musik der Stimmung der Hörer:innen angepasst.</p>
<h2>Übernahme schon 2021?</h2>
<p>Die Übernahme von AI Music durch Apple <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-02-07/apple-buys-startup-that-makes-music-with-artificial-intelligence">soll laut Bloombergs Mark Gurman</a> in „den vergangenen Wochen“ vollzogen worden sein. Gleichzeitig schreibt Gurman aber auch, dass es einige von wenigen Übernahmen „im vergangenen Jahr“ gewesen sei.</p>
<p>Das Unternehmen aus Großbritannien soll rund zwei Dutzend Mitarbeiter:innen angestellt haben. Auf LinkedIn werden immerhin 16 davon <a href="https://www.linkedin.com/company/aimusic/about/">dokumentiert</a>. Ob diese alle in Zukunft für Apple arbeiten, ist bislang unklar und nicht bestätigt. Apple wollte die Übernahme wie üblich nicht kommentieren. Die letzte Übernahme, die Apple aktiv gegenüber der Öffentlichkeit mitteilte, <a href="https://macnotes.de/2021/08/30/apple-kauft-primephonic-streaminganbieter-klassischer-musik/">war diejenige des Musikstreaminganbieters für klassische Musik, Primephonic, im August 2021</a>.</p>
<h2>Was will Apple mit AI Music?</h2>
<p>Welche Anwendungsfelder könnte Apple für die Technologie von AI Music haben? Schon jetzt stellt Apple Diashows mit Fotos zu unterschiedlichen Anlässen her, die mit individuellen Soundtracks hinterlegt sind. Diese könnte das Unternehmen noch weiter optimieren. Auch könnte man individuelle Trainingssoundtracks für Kund:innen von Apple Fitness+ bereitstellen. Generell bietet sich die Technologie dazu an, um die Steuerung und Wiedergabe von Musik zu individualisieren, etwa bedingt durch Sensordaten der Apple Watch oder zukünftigen AirPods (Pro), die ebenfalls den Puls oder weitere Körperfunktionen messen können sollen.</p>
<p>Die Website von AI Music ist mittlerweile nicht mehr aktiv.</p>
<p><a href="https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/320193/000032019321000105/aapl-20210925.htm">Aus Dokumenten der US-Börsenaufsicht SEC</a>, die Apple verpflichtet ist einzureichen, geht hervor, dass die Ausgaben für Firmenübernahmen in den vergangenen Jahren drastisch zurückgegangen sind. 2021 lagen die Ausgaben bei 33 Millionen US-Dollar, 2020 noch bei US$1,5 Milliarden und 2019 waren es immerhin US$ 624 Millionen.</p>
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		<title>Face ID am Mac? Technologie fehlt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/07/face-id-am-mac-technologie-fehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 14:37:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mark Gurman von Bloomberg zufolge gibt es bis dato noch keine Möglichkeit für Apple, die Face ID Technologie auch in Macs einzusetzen. Vor allem der Einsatz in MacBooks ist wegen der dünnen Display-Gehäuse derzeit nicht realisierbar. Kommt Face ID irgendwann zum Mac? Aller Voraussicht nach schon. Hardware für Face ID am Mac zu dick Apple [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Gurman von Bloomberg zufolge gibt es bis dato noch keine Möglichkeit für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, die Face ID Technologie auch in Macs einzusetzen. Vor allem der Einsatz in MacBooks ist wegen der dünnen Display-Gehäuse derzeit nicht realisierbar.</p>
<p>Kommt Face ID irgendwann zum Mac? Aller Voraussicht nach schon.</p>
<h2>Hardware für Face ID am Mac zu dick</h2>
<p>Apple würde das Feature umsetzen, doch die notwendige Hardware dafür steht dem Unternehmen derzeit nicht zur Verfügung. Die passenden Sensoren und Kamera-, sowie Linsen-Module, die im <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> integriert sind, kann man nicht ohne Weiteres auch am Mac nutzen. Der Grund ist in erster Linie physikalischer Natur. Denn die verwendete Technologie ist einfach zu „dick“.</p>
<p>Dies geht aus einer Frage-und-Antwort-Rubrik aus Mark Gurmans „Power On“-Newsletter hervor. Der Journalist beantwortete darin eine der Leser:innen-Fragen.</p>
<h2>Gesichtserkennung zunächst am iMac</h2>
<p>Gerade Apples Laptops dürften allerdings am längsten auf eine Gesichtserkennung warten. Denn die Displays und Gehäuse sind noch deutlich dünner als etwa jene am <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>.</p>
<p>Apple soll laut Mark Gurman tatsächlich über die Implementierung von Face ID am <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> nachgedacht haben. In einem der Nachfolge-Modelle oder einem externen Apple-Monitor wie einem etwaigen Nachfolger für ein Thunderbolt Display dürfte die Gesichtserkennung über kurz oder lang zum Einsatz kommen.</p>
<blockquote><p>„Face ID was in the cards for the original M1 iMac. Naturally, the iMac is the thickest Mac with a built-in display since Apple&#8217;s laptops have fairly thin screens. At this point, the technology to embed Face ID into the thin MacBook displays doesn&#8217;t exist. So if Face ID comes to the Mac, I think it will be on an iMac or external monitor first. Apple has definitely been working on this, but time will tell if they launch it.“</p></blockquote>
<h2>Apple-Event Anfang März?</h2>
<p><a href="https://www.bloomberg.com/account/newsletters/power-on">In seinem Newsletter</a> hatte Gurman darüber hinaus Gerüchte um ein Apple Event im Frühjahr aufgewärmt. Demzufolge soll das Unternehmen am 8. März ein neues iPad Air und ein iPhone SE der dann dritten Generation vorstellen.</p>
<p>Beide Geräte sollen demnach mit dem Apple A15 Prozessor ausgestattet werden. Am Design des Smartphones sollen keine Änderungen vorgenommen werden. Spekulationen um eine <a href="https://macnotes.de/2021/12/01/iphone-se-3-generation-im-q1-2022/">Einführung im Q1 2022</a> kamen im Dezember letztes Jahr auf.</p>
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		<title>Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 21:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie angek&#252;ndigt pr&#228;sentierte Apple am Abend seinen Quartalsbericht f&#252;r das Q1 2022. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino dokumentierte abermals einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz. Trotz schwieriger Liefersituation erzielte das Unternehmen 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Anfang des Monats gab Apple den Termin f&#252;r den Kassensturz bekannt. Nach B&#246;rsenschluss in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie angek&uuml;ndigt pr&auml;sentierte Apple am Abend seinen Quartalsbericht f&uuml;r das Q1 2022. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino dokumentierte abermals einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz. Trotz schwieriger Liefersituation erzielte das Unternehmen 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern.</p>
<p>Anfang des Monats gab Apple den <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/q1-2022-apples-quartalszahlen-am-27-januar/">Termin f&uuml;r den Kassensturz</a> bekannt. Nach B&ouml;rsenschluss in den USA &uuml;bermittelte der Konzern zum einen der US-B&ouml;rsenaufsicht sein Quartalsergebnis f&uuml;r den Zeitraum von Oktober bis einschlie&szlig;lich 25. Dezember. Au&szlig;erdem ver&ouml;ffentlichte Apple die Unterlagen auf seiner Website.</p>
<h2>Erwartungen &uuml;bertroffen</h2>
<p>Apple liegt &uuml;ber den Erwartungen der Analysten der Wall Street. Diese erwarteten im Schnitt ein Ergebnis von knapp 118 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte wie erw&auml;hnt $123,9). Sie rechneten mit $1,88 pro verw&auml;ssertem Anteil. Dieses Ziel konnte Apple ebenfalls ohne Weiteres erf&uuml;llen, erreichte es doch $2,10 pro verw&auml;ssertem Anteil.</p>
<p>Gegen&uuml;ber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr legte Apple erneut zu. Folgerichtig erzielte das Unternehmen einen neuen Rekord f&uuml;r ein Dezember-Quartal.</p>
<p>Das neue <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips</a> und die <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/airpods-der-3-generation-von-apple-vorgestellt/">AirPods der 3. Generation</a> spielen diesmal eine Rolle im Gesch&auml;ftsbericht, genauso wie die <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/">Apple Watch Series 7</a>. Lieferengp&auml;ssen zum Trotz konnte das Unternehmen beim Mac-Gesch&auml;ft und den Wearables weiter zulegen. Zudem machten die neuen <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-13-pro-die-ersten-benchmarks-sind-da/">iPhone 13 Modelle</a> und das <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/">iPad mini 6</a> eine gute Figur. Apple konnte in China erstmals seit sechs Jahren wieder mehr Smartphones verkaufen als einheimische Firmen. Dies lag nicht zuletzt am iPhone 13, <a href="https://www.counterpointresearch.com/apple-reaches-highest-ever-market-share-china/">wie Counterpoint Research unl&auml;ngst erl&auml;uterte</a>.</p>
<p>Schon im Sommer 2021 hatte Apple gewarnt, es werde bis Jahresende zu Lieferschwierigkeiten f&uuml;r iPads und Macs kommen. Tats&auml;chlich gibt es weiterhin Liefertermine f&uuml;r die neuen MacBooks im M&auml;rz. Dies liegt allen voran an Problemen bei der Versorgung mit Speicherbauteilen.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen (Q1 2022) auf einen Blick</h2>
<p>Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschaftete Apple im ersten Fiskalquartal Q1 2022 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 11 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Dem Unternehmen blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q1_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft trug 71,628 Milliarden US-Dollar bei (+&nbsp;9,2 %).</li>
<li>Die iPad-Verk&auml;ufe erzielten 7,248 Milliarden US-Dollar (-&nbsp;14 %).</li>
<li>Der Mac lieferte 10,852 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Umsatz des Konzerns (+&nbsp;25 %).</li>
<li>Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 14,701 Milliarden US-Dollar (+ 13,3&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,516 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 23,8&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Nachb&ouml;rslich reagierte der Handel &auml;u&szlig;erst positiv auf Apples erneutes Rekordergebnis. Zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung rangiert das Papier rund 3 % &uuml;ber dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend ver&auml;ndern.</p>
<h3>Dividende im Februar</h3>
<p>Apple gab zudem den Termin f&uuml;r die kommende Dividende bekannt. Aktion&auml;re erhalten pro Anteilsschein eine Verg&uuml;tung in H&ouml;he von 0,22 US-Cent. Das Unternehmen hatte <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">die Dividende zuletzt im Q2 2021 erh&ouml;ht</a>. Der Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 7. Februar 2022. Ausgezahlt wird er dann am 10. Februar.</p>
<h2>Analyse/Kommentar: 2022 kommt langsam in Schwung</h2>
<p>Die US-Notenbank reagiert auf die grassierende Inflation. Am Mittwoch teilte sie mit, dass man im M&auml;rz <a href="https://id.handelsblatt.com/login?service=https%3A%2F%2Fwww.handelsblatt.com%2Ffinanzen%2Fus-notenbank-ziemlich-viel-raum-fuer-zinserhoehungen-fed-chef-powell-stellt-maerkte-auf-deutliche-wende-ein%2F28010218.html&amp;gateway=true">vermutlich erste Zinsschritte unternehmen</a> werde. Die B&ouml;rsen brachte das nicht wirklich zur Ruhe, da vor allem Unternehmen, die auf Liquidit&auml;t durch Zinsen angewiesen sind, in ihren Investitionen eingeschr&auml;nkt werden k&ouml;nnten, oder unter dem Strich weniger Geld &uuml;brig bleibt.</p>
<p>Gerade Apple mit seiner Kriegskasse und immer wieder neuen Anleihen stellt das nur bedingt vor Probleme.</p>
<h3>Die Pandemie ebbt ab</h3>
<p>Auswirkungen der Covid-Pandemie werden noch einige Monate sp&uuml;rbar sein. Doch wie anfangs die Ma&szlig;nahmen wie beim Domino weltweit immer sch&auml;rfer wurden, werden vor dem Hintergrund der Omikron-Variante die Z&uuml;gel sukzessive wieder lockerer gelassen. Es ist m&ouml;glich, dass sich schon nach den Olympischen Spielen in Peking die Liefersituation weltweit deutlich freundlicher gestalten wird. <a href="https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/konjunktur-ifo-die-lieferengpaesse-lassen-nach-aber-der-preisdruck-noch-nicht-/28005424.html">Erste Anzeichen gibt es bereits</a>, wenngleich nicht in jeder Branche.</p>
<h3>Neue Produkte in diesem Jahr</h3>
<p>Sorgen machen um Apple sollte man sich nicht. Das Unternehmen wird 2022 noch weitere neue Produkte vorstellen. Die Transformation zu Apple Silicon geht weiter und nimmt dieses Jahr sein Ende. Schon jetzt deutet viel darauf hin, dass es im Fr&uuml;hjahr ein Apple Event geben wird, auf dem neue Produkte gezeigt werden. Auch plant Apple iPhones und iPads unmittelbar als Bezahlterminals einsetzbar zu machen. Ob sich daraus eine neue Umsatzm&ouml;glichkeit f&uuml;r das Unternehmen ergibt, ist noch nicht klar.</p>
<p>In jedem Fall gibt es in diesem Jahr eine ganze Reihe neuer Macs mit Apple-Prozessoren und dar&uuml;ber hinaus m&ouml;glicherweise einen ersten Versuch eines Mixed-Reality-Headsets, das das von Facebook-Chef Mark Zuckerberg viel gepriesenen Metaverse bedient, also die Realit&auml;t neben der Realit&auml;t. <a href="https://twitter.com/markgurman/status/1480287090441011200?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1480287090441011200%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.imore.com%2Fgurman-apple-not-building-metaverse">Glaubt man Beobachtern</a>, dann ist Apple aber gar nicht so sehr an der virtuellen Realit&auml;t als an der erweiterten Realit&auml;t interessiert.</p>
<p>Am Horizont scheint f&uuml;r die kommenden Jahre au&szlig;erdem das Apple Car auf, das neue Ums&auml;tze generieren helfen k&ouml;nnte.</p>
<h3>Alternative Bezahlmethoden gar nicht so schlimm?</h3>
<p>Als eine Art Damoklesschwert schwingt bei Apple, Google und anderen die zunehmende Forderung nach alternativen App Stores oder zumindest Bezahlmethoden auf. Epic Games m&ouml;chte sich nicht mit einem Gerichtsurteil abfinden und gleichzeitig gibt es bereits L&auml;nder wie S&uuml;dkorea oder die Niederlande, in denen Apple in manchen Feldern alternative Bezahlmethoden zulassen muss. Auch Google versucht solche umzusetzen und beide aber weiterhin daran mitzuverdienen. Dies k&ouml;nnte die Umsatzausf&auml;lle aus der unmittelbaren Provision abfedern.</p>
<p>In diesem Umfeld sollten Apple-Aktion&auml;r:innen insbesondere mit deutlich mehr Volatilit&auml;t in diesem Jahr rechnen als in den letzten beiden. Nerv&ouml;s machen sollte man sich deshalb aber nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Watch 2022 mit drei Modellen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/apple-watch-2022-mit-drei-modellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 01:44:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=607303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Analyst Ming-Chi Kuo zufolge plant Apple im kommenden Jahr drei neue Apple-Watch-Modelle. Er informierte Investoren in einem Memo. Die drei Varianten sollen allesamt in der zweiten Jahreshälfte 2022 erscheinen. Kuo zufolge plant Apple neben der Watch Series 8 eine Auffrischung der Watch SE, sowie ein drittes Modell, das für Extremsportler geeignet sein soll. Letztere Variante [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/apple-watch-2022-mit-drei-modellen/">Apple Watch 2022 mit drei Modellen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Analyst Ming-Chi Kuo zufolge plant <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im kommenden Jahr drei neue Apple-Watch-Modelle. Er informierte Investoren in einem Memo. Die drei Varianten sollen allesamt in der zweiten Jahreshälfte 2022 erscheinen.</p>
<p>Kuo zufolge plant Apple neben der Watch Series 8 eine Auffrischung der Watch SE, sowie ein drittes Modell, das für Extremsportler geeignet sein soll. Letztere Variante soll insbesondere „robuster“ ausfallen, schrieb von einer Weile Bloombergs Mark Gurman.</p>
<h2>Series 8, neue SE Watch und Extremsport-Modell</h2>
<p>Das Memo enthielt jedoch herzlich wenig Details über die kommenden neuen Watch-Modelle. Kuo gab an, dass die Firma Luxshare-ICT Bauteile sowohl für die Series 8 als auch die Sportvariante liefern würde.</p>
<p>Die Hinweise auf „drei“ neue Smartwatch-Modelle aus dem Hause Apple im kommenden Jahr kamen es vergangene Woche auf. Mark Gurman von Bloomberg führte sie in die Gerüchteküche ein, der allgemein als „gut informiert“ gilt.</p>
<h3>Was bedeutet Extremsport?</h3>
<p>Nun kann man höchstens spekulieren, was genau es bedeutet, wenn Kuo von einer „extreme sports version“ <a href="https://www.macrumors.com/2021/12/08/rumored-apple-watch-lineup-for-2022/">schreibt</a>. Man kann es so lesen, wie ich es in der Zwischenüberschrift als „Extremsport“ angedeutet habe. Da fallen einem dann Anwendungsfälle wie Tiefseetauchen oder Bergsteigen ein. Die Armbanduhr wäre dann extremen Höhen oder Tiefen ausgesetzt, müsste entsprechend mit ganz anderen Druckverhältnissen auskommen können. Ob das dann bedeutet, dass die neue Sport-Variante unter anderem deutlich wasserdichter werden wird, müssen wir noch abwarten.</p>
<p>Vielleicht meinte Kuo aber gar nicht wirklich „den“ Extremsport, sondern wollte nur den allgemeinen Sport mit dem Attribut „extrem“ etwas steigern. Da fielen einem dann auch andere Sportarten wie Segeln, Motocross und andere mehr ein. Vielleicht wird entsprechend das Gehäuse robuster, eventuell sogar klobiger, sodass die Sport-Variante einen größeren Akku bereithält.</p>
<p>Da es bis zur zweiten Jahreshälfte 2022 noch mindestens ein halbes Jahr hin ist, haben wir gemeinsam Zeit, und auf weitere Gerüchte zu dem Thema zu freuen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/apple-watch-2022-mit-drei-modellen/">Apple Watch 2022 mit drei Modellen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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