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	<title>Du hast nach magnet gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach magnet gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple kauft Magneten für eine halbe Milliarde US-Dollar vor der eigenen Haustür</title>
		<link>https://macnotes.de/2025/07/15/apple-kauft-magneten-fuer-eine-halbe-milliarde-us-dollar-vor-der-eigenen-haustuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 14:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal unterstreicht Apples Engagement für die US-Wirtschaft, ist aber keineswegs eine völlig neue Entwicklung, sondern vielmehr die Konkretisierung eines bereits im Februar angekündigten, weitreichenden Vorhabens.</p>
<h2>Apples Investition in heimische Magnetproduktion: Was das für uns bedeutet</h2>
<p>Die Vereinbarung zwischen Apple und MP Materials, dem einzigen vollintegrierten Produzenten von Seltenen Erden in den Vereinigten Staaten, sieht vor, dass Apple über mehrere Jahre hinweg amerikanische Seltenerdmagnete abnimmt. Diese werden in der MP Materials-Anlage in Fort Worth, Texas, hergestellt. Es handelt sich um ein Novum, denn das ist die erste Vereinbarung dieser Art, die sich auf im Inland produzierte Seltenerdmagnete konzentriert. Die Mittel sollen in den Ausbau der texanischen Fabrik fließen, wo spezielle Neodym-Magnet-Fertigungslinien für unsere Apple-Produkte entstehen werden. Dies wird die Gesamtproduktion von MP Materials erheblich steigern und gleichzeitig die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten reduzieren.</p>
<p>Apple hebt hervor, dass diese Partnerschaft dazu beitragen wird, eine stabile inländische Versorgung mit diesen entscheidenden Materialien zu gewährleisten. Seltenerdmaterialien sind unerlässlich für die Herstellung moderner Technologieprodukte, von unseren iPhones bis hin zu Elektrofahrzeugen. Tim Cook, CEO von Apple, betonte in einer Pressemitteilung, dass „American innovation drives everything we do at Apple“ und man stolz sei, die Investitionen in die US-Wirtschaft zu vertiefen. Diese Aussage findest Du auch detailliert <a href="https://www.apple.com/newsroom/2025/07/apple-expands-us-supply-chain-with-500-million-usd-commitment/">in der offiziellen Pressemitteilung von Apple</a>.</p>
<h2>Teil einer größeren Strategie: Das habt Ihr vielleicht schon gehört</h2>
<p>Während die aktuelle Ankündigung spezifisch und von großer Bedeutung ist, ist sie doch nur ein Puzzleteil eines wesentlich größeren Engagements, das Apple bereits im Februar dieses Jahres öffentlich machte. Damals kündigte das Unternehmen an, über die nächsten vier Jahre mehr als 500 Milliarden US-Dollar in den Vereinigten Staaten zu investieren und rund 20.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dieses umfassende Vorhaben zielt darauf ab, die Forschung und Entwicklung, die Halbleiterentwicklung, die Softwareentwicklung sowie die Produktion von KI-Servern in den USA zu forcieren.</p>
<p>Experten sehen in diesen massiven Investitionen auch eine Reaktion auf die wirtschaftspolitische Agenda der aktuellen US-Administration, insbesondere im Hinblick auf die Zollpolitik. Die Bemühungen, mehr Produktion und Arbeitsplätze ins eigene Land zurückzuholen, sind ein klares Signal an Washington und sollen die Beziehungen zu den politischen Entscheidungsträgern verbessern, um mögliche Handelshemmnisse zu umschiffen. Die Strategie, vor der eigenen Haustür zu investieren, ist somit nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch motiviert. Details zu Apples umfassender Investitionsstrategie und dem politischen Kontext finden sich unter anderem <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-02-24/apple-says-it-will-add-20-000-jobs-spend-500-billion-produce-ai-servers-in-us/">in einem Bericht von Bloomberg</a>. Es verdeutlicht, wie Technologieunternehmen in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld agieren müssen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen und gleichzeitig politischen Erwartungen gerecht zu werden.</p>
<h2>Ausblick: Was kommt als Nächstes?</h2>
<p>Die verstärkte Konzentration auf heimische Lieferketten und Produktionsstätten ist ein Trend, der sich in vielen Branchen beobachten lässt. Für Apple bedeutet dies nicht nur eine erhöhte Versorgungssicherheit, sondern auch eine stärkere Verankerung im US-Markt, was angesichts der aktuellen politischen Landschaft von strategischer Bedeutung ist. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren konkreten Projekte aus dem Milliarden-Investment Apples in den kommenden Monaten hervorgehen werden.</p>
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		<title>Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 11:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchte man lange etwas von seinem neuen iPhone haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung. Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/">Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Möchte man lange etwas von seinem neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung.</p>
<p>Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider eher filigran und nicht so robust in ihrer Funktion, weshalb das Handy bei einem Fall aus geringer Höhe womöglich schon Beschädigungen aufweisen wird. Eine gute Handyhülle schützt vor größeren Schäden – allerdings variiert hierbei jedes Modell. Doch dazu nun im Folgenden.</p>
<p>Übrigens: Nicht immer ist ein Case sinnvoll, zum Beispiel, <a href="https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/So-laesst-sich-das-Handy-vor-Sonne-und-Hitze-schuetzen,smartphone666.html">wenn es dem Smartphone zu heiß wird</a>. Dann sollte man es besser aus der Schutzhülle befreien, und aber vorsichtig damit umgehen. Ob man es zwingend <a href="https://trendblog.euronics.de/mobile-web/smartphone-zu-heiss-darum-solltest-du-es-in-wasser-tauchen-112364/">unter Wasser halten</a> sollte, ist freilich Ansichtssache, selbst bei wasserdichten Geräten.</p>
<h2>Vorteile einer Handyhülle</h2>
<p>Bei dem Kauf eines neuen iPhones, vor allem der neueren Modelle, handelt es sich keineswegs um eine günstige Anschaffung. Dementsprechend ist es ratsam, insbesondere das Display vor Bruchschäden zu schützen. Dieses ist nämlich das empfindlichste Teil des Handys und kann schon bei leichten Stürzen zu Schaden kommen.</p>
<p>Doch können auch grobe Verschmutzungen schnell einmal zu Kratzern oder sogar kleinsten Löchern auf dem Bildschirm führen.</p>
<p>Je nach Handymodell stehen in der Regel die passenden Schutzhüllen zur Verfügung. Selbst wer nur beim Hersteller kauft, kann trotzdem manchmal böse Überraschungen erleben, <a href="https://macnotes.de/2020/10/22/produktionsfehler-bei-schutzhullen-fur-iphone-12/">wie 2020 bei Apple</a>.</p>
<p>Auch hinsichtlich der Design-, Farb- sowie praktikableren Wünsche kann stets gewählt werden. Einige Handyhüllen verfügen auch über eine magnetische Klappe, die bei geschlossenem Zustand das Display optimal schützt.</p>
<p>Gut zu wissen: Heutzutage werden die zuvor erwähnten Handyhüllen gern mit weiteren Fächern ausgestattet, um beispielsweise EC-Karte und Ausweis gleich mit sich zu tragen. Erst im nächsten Schritt planen Hersteller die Digitalisierung der Ausweise.</p>
<h2>Arten von Handyhüllen</h2>
<p>Handyhüllen unterscheiden sich teils stark in ihrem Aufbau. Wir beschreiben nachfolgend ein paar „Typen“ und gehen auf etwaige Vor- und Nachteile ein:</p>
<ol>
<li><strong>Hardcase</strong>: Beim Hardcase handelt es sich grundsätzlich um eines der beliebtesten Modelle: Eine harte Schale umschließt die Rückseite des Handys und schützt dieses hinten vor lästigen Kratzern – darüber hinaus sind auch die Kanten in einer solchen Hülle gut verwahrt. Der Nachteil an einem Hardcase ist oft die äußerst glatte Oberfläche. Je glatter diese ist, umso höher ist das Risiko, das Display einmal versehentlich zu beschädigen.</li>
<li><strong>Softcase</strong>: Das Softcase überzeugt hingegen mit seinem haptischen Material. In der Regel handelt es sich beim Material um Silikon oder um ein ähnliches Gummi – dadurch gewinnt die Hülle an Rutschfestigkeit. Neben der Rückseite des Handys umschließt das Softcase ebenso wie das Hardcase die jeweiligen Kanten.<br />
Wie eine zweite Haut passt sich das Material um das Handy herum an, fällt es doch einmal herunter, so federt die Hülle sogar ein wenig nach. Der Nachteil an einem Softcase ist die relativ schwierige Reinigung. Auch in Sachen Design kann ein Softcase nicht jeden überzeugen.</li>
<li><strong>Handybumper</strong>: Bei einem Handybumper handelt es sich sozusagen um eine Stoßstange für das Handy: Die Hülle schützt lediglich die Kanten des Smartphones. Fällt dieses herunter, so sind zwar die Kanten geschützt, doch die Rück- sowie Vorderseite genießt überhaupt keinen Schutz vor Beschädigungen.</li>
<li><strong>Handycover</strong>: Ein sogenanntes Handycover besteht in der Regel aus Leder oder Leinen und verfügt über einen klappbaren &#8222;Deckel&#8220;, welcher per Magnet unter Verschluss gehalten wird. Mit dieser Hülle sind alle Seiten inklusive der Ränder gut geschützt. Ein weiterer Pluspunkt für diese Art der Hülle sind die heutzutage oftmals praktischen Designs: Ein eingelassenes Kartenfach sorgt dafür, Geldbeutel und Smartphone direkt bei sich zusammenzutragen.<br />
Die Handycovers sehen zumeist hochwertig aus, dennoch sind sie aber recht dick. Dementsprechend liegen sie nicht so gut in der Hand.</li>
</ol>
<h2>Günstige oder hochwertige Handyhüllen?</h2>
<p>Neben unterschiedlichen Modellen gibt es natürlich noch die Klassifizierung in „günstige“ und „hochwertige“ Smartphonehüllen. Nicht immer hat dies etwas mit dem Preis zu tun. Bei Macnotes haben wir viele <a href="https://macnotes.de/2011/08/24/review-iphone-schutzhuelle-mitch/">Produkte ausprobiert</a>, auch solche aus deutscher Produktion.</p>
<p>Es ist erfreulich, dass es auch heute noch – und immer wieder – hochwertige Lifestyle Accessoires aus Deutschland mit Fokus auf Apple-Produkte gibt, wie im <a href="https://goodwilhelm.com/">GOOD WILHELM</a> Online-Shop. Dabei bestehen alle Produkte aus hochwertigen Materialien – so beispielsweise auch aus pflanzlich gegerbtem Leder (ohne Chemie) aus Italien. Der Shop spendet zudem 10 Prozent der Gewinne an Umweltprojekte.</p>
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		<title>Nützliche iPhone-Gadgets: Welches Zubehör braucht man wirklich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/15/nutzliche-iphone-gadgets-welches-zubehor-braucht-man-wirklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 09:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon von Haus aus handelt es sich beim iPhone um ein multifunktionelles und vielseitiges Smartphone, dessen Können für viele Nutzer das Maß aller Dinge im Bereich des Handys ist. Mit den richtigen Gadgets und geeignetem Zubehör kann man allerdings noch viel mehr aus seinem iPhone herausholen, um noch mehr Freude an dem Mobilfunkgerät zu haben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/15/nutzliche-iphone-gadgets-welches-zubehor-braucht-man-wirklich/">Nützliche iPhone-Gadgets: Welches Zubehör braucht man wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schon von Haus aus handelt es sich beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> um ein multifunktionelles und vielseitiges Smartphone, dessen Können für viele Nutzer das Maß aller Dinge im Bereich des Handys ist. Mit den richtigen Gadgets und geeignetem Zubehör kann man allerdings noch viel mehr aus seinem iPhone herausholen, um noch mehr Freude an dem Mobilfunkgerät zu haben. Nachfolgende Tipps können sich für Besitzer eines iPhones als äußerst rentabel herausstellen.</p>
<h2>Mit einer Hülle für zusätzlichen Schutz sorgen</h2>
<p>Damit das Smartphone nach dem Fall auch aus einer geringen Höhe unversehrt bleibt, ist unter anderem eine <a href="https://www.huellendirekt.de/apple/iphone-11">iPhone 11 Hülle</a> empfehlenswert. Front, Rückseite und Gehäuse des Geräts erhalten durch eine solche Ausstattung einen Schutz, der gegebenenfalls unter anderem die Entstehung von Kratzern, oder ein Zersplittern des Bildschirmes verhindert. Nicht nur die physische Gesundheit des iPhones bleibt so geschützt, auch bezüglich der Optik wird das Gerät gleichzeitig attraktiv aufgewertet.</p>
<p>Beim Kauf einer Hülle gerade für alle <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Smartphones seit dem iPhone 8 sollte man allerdings darauf achten, dass bei zweiteiligen Portmonee-artigen Cases ein Magnet in der Regel die Möglichkeit zum kabellosen Aufladen beeinträchtigt. Letzteres musste ich seinerzeit bei einem iPhone 11 Pro selbst erst in der Anwendung lernen.</p>
<h2>Mehr akustischer Komfort mit AirPods</h2>
<p>Kopfhörer mit Kabel gehören längst der Vergangenheit an und sind eindeutig nicht mehr zeitgemäß. Bei den <a href="https://macnotes.de/produkt/airpods-pro/">AirPods (Pro) von Apple</a> handelt es sich um kabellose Kopfhörer. Der große Mehrwert hierbei ist, dass man sich nie mehr mit einem lästigen Verknoten der Kabel beschäftigen muss und dass die Kopfhörer digital mit dem iPhone verbunden sind.</p>
<p>Die Konnektivität ist in der Regel hervorragend und auch die Klangqualität ist normalerweise absolut zufriedenstellend. Mit AirPods lassen sich des Weiteren nicht nur die gegenwärtigen Lieblingslieder aus der Musikwelt genießen, auch für Telefonate sind sie hervorragend geeignet. Vergleichbar ist ein Telefonieren mit AirPods gewissermaßen mit einer Freisprechfunktion, nur dass sich die in der Umgebung befindlichen Mitmenschen nicht gestört fühlen bzw. alles mitbekommen, was man mit seinem Gegenüber so zu bequatschen hat.</p>
<p>Obacht gilt beim Kauf primär bei den unterschiedlichen Modellen. Zum Teil werden einige besonders günstig angeboten, die jedoch noch nicht über eine Funktion zum kabellosen Aufladen verfügen. Die Produktbezeichnungen in den Online-Shops sind nicht unbedingt eindeutig.</p>
<h2>Ein Stativ für zufriedenstellende Foto- und Videoaufnahmen</h2>
<p>In Zeiten von Social Media filmen und fotografieren sich immer mehr Menschen mit ihrem iPhone. Sportler beispielsweise präsentieren gerne ihre Kletterversuche, Reisende bemerkenswerte Bilder ihrer Stationen oder Freizeitköche die Ergebnisse ihrer Kochkünste. Längst ist das Sich-Selbst-Aufnehmen keine Sache mehr, die lediglich Influencer in Anspruch nehmen.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/s?k=stativ+iphone&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Mit einem kompatiblen Stativ</a> lassen sich jedenfalls Fotos und Videos erstellen, die frei von Beeinträchtigungen durch Ruckeln oder anderen störenden Faktoren sind. Das iPhone sitzt fest im Stativ und lässt sich via Bluetooth ganz unkompliziert steuern. Modelle gibt es mit vielen verschiedenen Features, beliebt sind vor allem Stative mit flexiblen bzw. biegsamen Beinen.</p>
<p>Dies gewährleistet, dass sowohl das iPhone als auch das Stativ ziemlich individuell eingesetzt werden können und Aufnahmen entstehen, die die eigenen Anforderungen in Gänze erfüllen. Nicht selten gibt es die Stative, die sich bequem auf- und wieder auseinander bauen lassen, sogar mit einer passenden Tasche. Dadurch lassen sich diese bequem transportieren und stellen kein Problem im Handgepäck dar.</p>
<p>Gerade seit Apple mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15 einen <a href="https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/">neuen Cinematic Mode</a> eingeführt hat, sind auch für Laien effektvolle Perspektivwechsel möglich. Natürlich ist der nicht zwingend ein Garant für mehr Qualität.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/15/nutzliche-iphone-gadgets-welches-zubehor-braucht-man-wirklich/">Nützliche iPhone-Gadgets: Welches Zubehör braucht man wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 21:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte am Abend das neue MacBook Pro. Es bekommt gleich zwei neue Apple Silicon Chips spendiert. Wahlweise gibt es den M1 Pro als Antriebsaggregat oder den M1 Max. Das Laptop bekommt viel mehr Anschl&#252;sse und erinnert im Design an das PowerBook, das heute vor 30 Jahren in den Handel kam. Mit dem neuen MacBook [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> pr&auml;sentierte am Abend das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>. Es bekommt gleich zwei neue Apple Silicon Chips spendiert. Wahlweise gibt es den M1 Pro als Antriebsaggregat oder den M1 Max. Das Laptop bekommt viel mehr Anschl&uuml;sse und erinnert im Design an das PowerBook, das heute vor 30 Jahren in den Handel kam.</p>
<p>Mit dem neuen MacBook Pro zeigt Apple ganz offizielle, dass es sich nicht mehr in der &Auml;ra Jony Ive befindet. Denn diesem w&auml;re ein solches Ger&auml;t deutlich zu komplex gewesen. Dazu aber an anderer Stelle mehr in einer Podcast-Episode, die wir erst noch aufzeichnen werden.</p>
<p>Der Konzern aus Cupertino hat also auf seinem Unleashed-Event zwei neue MacBook Pro pr&auml;sentiert. Eines mit 14 Zoll und eines mit 16 Zoll Display-Diagonale. Viele der Details kannten wir jedoch schon vorher aus der Ger&uuml;chtek&uuml;che.</p>
<h2>M1 Pro und M1 Max</h2>
<p>Ein entscheidender Bestandteil von Apples neuen Laptops sind <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/apple-m1-pro-und-m1-max-vorgestellt/">die neuen Chips M1 Pro und M1 Max</a>, die wir in einem weiteren Beitrag n&auml;her beleuchten. Sie nutzen die Architektur des M1 und bauen darauf auf. Das bedeutet gleichzeitig, dass Apple es auch in diesem Fall schafft, sehr viel Leistung bei gleichzeitig sehr geringem Stromverbrauch zu erzielen.</p>
<h2>Mehr Anschl&uuml;sse, 1080p Kamera und mehr</h2>
<p>Aber was bieten Apples neue Laptops neben mehr Leistung sonst noch? Auf den ersten Blick w&uuml;rde man sagen: &bdquo;Das &Uuml;bliche&ldquo;.</p>
<div data-id="599836" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>1080p-Kamera mit Kerbe</h3>
<p>Apple integriert n&auml;mlich endlich eine fortschrittlichere 1080p-Kamera f&uuml;r die Videotelefonie. Damit Nutzer und Nutzerinnen aber mehr Platz auf dem Display bekommen, nutzt Apple eine Kerbe f&uuml;r die Kamera, wie wir sie vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> kennen. Im Vollbildmodus wird der Bereich der Kerbe jedoch ausgeblendet, bzw. durch das Abdunkeln des oberen Rands merkt man ihn in der Benutzung nicht. Es gibt f&uuml;r Entwickler jedoch die M&ouml;glichkeit, den Bereich um die Kerbe auch &#8222;nutzbar&#8220; zu machen.</p>
<h3>Bestes Audiosystem in einem Laptop</h3>
<p>Der Konzern aus Cupertino war sich nicht zu schade zu behaupten, dass im neuen MacBook Pro das &bdquo;beste Audiosystem in einem Laptop&ldquo; stecke, das man bislang produziert habe. Das verf&uuml;gt &uuml;ber insgesamt sechs Lautsprecher und erlaubt sogar die Wiedergabe von 3D Audio.</p>
<h3>SD-Kartenleser, HDMI und mehr</h3>
<p>Nicht mehr sparen wollte Apple au&szlig;erdem bei den Anschl&uuml;ssen. Man kommt sich vor wie bei einer Renaissance. Denn einige der Anschl&uuml;sse im neuen MacBook Pro gab es schon fr&uuml;her. Das Unternehmen entfernte sie in den vergangenen Jahren, nur um sie dann jetzt wieder hinzuzuf&uuml;gen. So bekommen Nutzer 3 Thunderbolt-4-Anschl&uuml;sse, die mehrere Funktionen erlauben (DisplayPort, TB4, USB 4, Strom). Daneben gibt es noch einen HDMI-Anschluss, einen 3,5 mm Klinkenstecker f&uuml;r Audio und einen SD-Kartenleser.</p>
<div data-id="599835,599834" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ebenfalls kehrt der MagSafe-Magnetstecker f&uuml;r die Stromversorgung zur&uuml;ck.</p>
<p>Kabellose Konnektivit&auml;t bieten die Ger&auml;te &uuml;ber Wi-Fi 6 802.11ax. Sie sind aber auch abw&auml;rtskompatibel. Zudem unterst&uuml;tzen die MacBook Pro Bluetooth 5.0.</p>
<h3>Keine Touch Bar mehr</h3>
<p>Ein wesentliches Feature lie&szlig; Apple allerdings weg. Es gibt n&auml;mlich beim neuen MacBook Pro keine Touch Bar mehr. Stattdessen gibt es nun wieder echte Funktionstasten. Die ESC-Taste ist zur&uuml;ck und Touch ID bleibt aber vorhanden.</p>
<h2>Technische Details zu Display und Batterielaufzeit</h2>
<p>Beide neuen Apple-Laptops nutzen ein &bdquo;Liquid Retina XDR Display&ldquo; auf Mini-LED-Technologie-Basis. Das kennt man bereits vom <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">iPad Pro M1 12,9 Zoll</a>. Es erlaubt im Betrieb eine Helligkeit von im Schnitt 1000 Nits und in Spitzenzeiten von bis zu 1600 Nits. Apple gibt das Kontrastverh&auml;ltnis mit einer Million zu eins an. Das Display unterst&uuml;tzt den P3 Farbraum und bietet die M&ouml;glichkeit eine Milliarde verschiedener Farben anzuzeigen.</p>
<p>Ansonsten unterst&uuml;tzt das neue Display eine variable Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz. In den Einstellungen lassen sich f&uuml;r manche Zwecke aber auch feste Frequenzen einrichten.</p>
<h3>H&ouml;here Bildschirmaufl&ouml;sung und gr&ouml;&szlig;eres Gewicht</h3>
<p>Das 14 Zoll MacBook Pro bietet eine Bildschirmaufl&ouml;sung von 3024 x 1964 Pixel. Apple gibt au&szlig;erdem an, dass es bis zu 17 Stunden Videowiedergabe erlaubt. Das Ger&auml;t wiegt 1,6 Kilogramm und ist damit schwerer als der &bdquo;Vorg&auml;nger&ldquo;. Denn bis dato gab es ja kein 14 Zoll MacBook Pro. Allerdings hat Apple beim Gewicht draufgesattelt.</p>
<p>Das 16 Zoll MacBook Pro hingegen bietet eine Aufl&ouml;sung von 3456 x 2234 Pixel. Bei reiner Videowiedergabe h&auml;lt der Akku 21 Stunden aus. Fotografen, so erl&auml;utert Apple k&ouml;nnten doppelt so lange Bilder mit Lightroom Classic bearbeiten wie vorher mit dem Intel MacBook Pro und Entwickler k&ouml;nnen bis zu viermal so viel Programme mit Xcode kompilieren.</p>
<p>Das 16 Zoll Modell wiegt zwischen 2,1 und 2,2 Kilogramm, je nachdem, ob man sich f&uuml;r den M1 Pro oder M1 X als Chip entscheidet. Das h&auml;ngt aber vermutlich weniger mit dem SoC selbst als mit weiteren Komponenten zur L&uuml;ftung zusammen.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p><a href="https://www.apple.com/de/macbook-pro-14-and-16/specs/">Vorbestellen</a> kann man das neue MacBook Pro bereits jetzt. Wir m&uuml;ssen an dieser nicht zum wiederholten Mal auf exorbitante Preise hinweisen, die man erreicht, wenn man die Ger&auml;te maximal konfiguriert. Diese Milchm&auml;dchenrechnungen f&uuml;hren in die Irre. Schlie&szlig;lich richten sich die Konfigurationen nicht an Apple-Fanboys, sondern vor allem an Film- und Musik-Produzenten, Grafikdesigner, Spieleprogrammierer, etc., f&uuml;r die Zeit beim digitalen Videoschnitt oder der Musikbearbeitung und eben anderer Arbeit Geld bedeutet.</p>
<p>Wer also Spa&szlig; hat und alle Optionen ausw&auml;hlt, der ist z&uuml;gig bei dem &uuml;blichen Vergleich mit einem Kleinwagen. Allerdings hat letzterer eine deutlich schlechtere Energiebilanz.</p>
<p>Das 14 Zoll Modell gibt es in der Basisausstattung jedenfalls ab 2.249 Euro. Daf&uuml;r bekommt man einen M1 Pro mit 8 CPU-Kernen und 14 GPU-Kernen. Das Ger&auml;t verf&uuml;gt dann &uuml;ber 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD. Es l&auml;sst sich aber wahlweise auch mit dem M1 Max ausstatten und mit bis zu 64 GB Arbeitsspeicher und bis zu 8 TB SSD. AppleCare+ f&uuml;r das kleine Modell kostet 299 Euro.</p>
<p>Das 16 Zoll MacBook Pro gibt es ebenfalls mit M1 Pro ab 2.749 Euro. Das Basismodell verf&uuml;gt &uuml;ber 10 CPU Kerne und 16 GPU Kerne, sowie 16 GB Arbeitsspeicher. AppleCare+ kostet f&uuml;r dieses Modell 399 Euro.</p>
<p>Modelle mit M1 Max verf&uuml;gen in jedem Fall &uuml;ber 32 GB RAM, k&ouml;nnen optional aber auf 64 GB aufger&uuml;stet werden. Dies sollte man in jedem Fall vorab bedenken, da das Aufr&uuml;sten von Arbeitsspeicher zwar theoretisch m&ouml;glich w&auml;re, aber praktisch kaum ohne Garantieverlust und wirklich professionelle Hilfe bewerkstelligt werden kann.</p>
<p>Ausgeliefert wird das neue MacBook Pro &uuml;brigens ab dem 26. Oktober. Doch schon jetzt sind die Lieferzeiten f&uuml;r viele Modelle in den November ger&uuml;ckt. Dies ist auf den Mix aus hoher Nachfrage und schlechter Komponentenverf&uuml;gbarkeit zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>HomePod mini in fünf Farben von Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/18/homepod-mini-jetzt-in-funf-farben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 18:29:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple widmete sich auf seinem Unleashed-Event auch der Musik. Darunter war auch der HomePod mini. Der Smartspeaker wird nun in f&#252;nf unterschiedlichen Farben angeboten. Sonstige &#196;nderungen am Lautsprecher nahm Apple nicht vor. Der Hersteller aus Cupertino rief auf seinem Unleashed-Event den HomePod mini noch einmal in Erinnerung. Denn der neue Lautsprecher ist schon jetzt eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/homepod-mini-jetzt-in-funf-farben/">HomePod mini in fünf Farben von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> widmete sich auf seinem Unleashed-Event auch der Musik. Darunter war auch der HomePod mini. Der Smartspeaker wird nun in f&uuml;nf unterschiedlichen Farben angeboten. Sonstige &Auml;nderungen am Lautsprecher nahm Apple nicht vor.</p>
<p>Der Hersteller aus Cupertino rief auf seinem Unleashed-Event den HomePod mini noch einmal in Erinnerung. Denn der neue Lautsprecher ist schon jetzt eine Investition in die Smart-Home-Zukunft. Nicht zuletzt kann der Smartspeaker &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/11/13/thread-was-ist-das-und-wie-funktioniert-das-mit-homekit/">Thread</a>&ldquo; und wird also in Zukunft auch mit dem gemeinsamen <a href="https://macnotes.de/2021/08/13/matter-smart-home-standard-kommt-er-erst-2022/">Smart-Home-Standard &bdquo;Matter&ldquo;</a> funktionieren, an dem Apple, Google, Amazon und andere arbeiten.</p>
<h2>Technik im HomePod mini</h2>
<p>Der mini nutzt insgesamt vier Mikrofone. Drei h&ouml;ren dem Nutzer zu. Eines ist nach innen gerichtet und lauscht dem Ger&auml;t selbst, passt so den Klang an. Zwei HomePod mini lassen sich als ein Stereopaar zusammenschlie&szlig;en.</p>
<div data-id="599813" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Recycling auch bei der Verpackung</h3>
<p>Viele Bauteile im mini bestehen aus recyceltem Material, so auch das Oberfl&auml;chengewebe, es besteht aus 90 Prozent recyceltem Kunststoff. Aber auch die im Lautsprecher-Magneten verwendeten seltenen Erden-Metalle sind zu 100 Prozent wiedergewonnen. Die Verpackung stammt gleichsam &bdquo;aus verantwortungsvoll bewirtschafteten W&auml;ldern oder recycelten Quellen&ldquo;.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Der HomePod mini ist weiterhin in den Farben Wei&szlig; und Space Grau <a href="https://www.apple.com/de/homepod-mini/">erh&auml;ltlich</a>. Apple bietet den Lautsprecher in den neuen Farben Gelb, Orange und Blau jedoch erst &bdquo;im November&ldquo; an. Die Stromkabel und Bedienfelder passen sich dem Farbschema des Lautsprechers an.</p>
<p>Der Smartspeaker kostet weiterhin 99 Euro. AppleCare+ f&uuml;r den Lautsprecher kostet 15 Euro.</p>
<h2>Nutzer-Erkennung bei Siri in Deutschland noch dieses Jahr</h2>
<p>Eher als Randnotiz <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2021/10/apple-introduces-homepod-mini-in-new-bold-and-expressive-colors/">entnimmt man der Pressemeldung</a>, dass auch Nutzer in Deutschland sich auf eine erweiterte Spracherkennung freuen d&uuml;rfen, und zwar noch 2021. Denn Apple wird Siris Spracherkennung f&uuml;r mehrere Nutzer und Nutzerinnen &bdquo;auf alle Regionen ausweiten, in denen der HomePod mini erh&auml;ltlich ist.&ldquo;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/homepod-mini-jetzt-in-funf-farben/">HomePod mini in fünf Farben von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Watch Series 7: Diagnose kabellos</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/14/apple-watch-series-7-diagnose-kabellos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 00:41:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Apple Watch Series 7 verfügt nicht mehr über einen physischen Anschluss für Diagnose-Werkzeug. Stattdessen deutet vieles darauf hin, dass der Konzern aus Cupertino diese nun kabellos über eine neue Kommunikationsschnitstelle vornehmen kann. Dokumente der US-Kommunikationsbehörde FCC belegen, dass es in der Watch Series 7 einen Chip für die Kommunikation auf der Frequenz 60,5 GHz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/14/apple-watch-series-7-diagnose-kabellos/">Apple Watch Series 7: Diagnose kabellos</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Apple Watch Series 7 verfügt nicht mehr über einen physischen Anschluss für Diagnose-Werkzeug. Stattdessen deutet vieles darauf hin, dass der Konzern aus Cupertino diese nun kabellos über eine neue Kommunikationsschnitstelle vornehmen kann.</p>
<p>Dokumente der US-Kommunikationsbehörde FCC belegen, dass es in der <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/">Watch Series 7</a> einen Chip für die Kommunikation auf der Frequenz 60,5 GHz gibt. Apple selbst bewirbt diesen Chip jedoch nicht gegenüber Endkunden auf seiner Website.</p>
<h2>Funkverbindung auf 60,5 GHz</h2>
<p>Zusammen mit der Tatsache, dass die neue Armbanduhr aus Cupertino auch keinen versteckten physischen Diagnose-Anschluss mehr besitzt, gilt es als wahrscheinlich, dass das Unternehmen auf kabellosem Wege über die 60,5 GHz Frequenz die Diagnose vornimmt. <a href="https://twitter.com/rsgnl/status/1448312428484247552">Unter anderem Dieter Bohn</a> von „The Verge“ bestätigte frühzeitig, da er ein Rezensionsmodell von Apple bekam, dass der Anschluss an der Series 7 Watch nicht mehr vorhanden ist.</p>
<p>Die Dokumente der FCC verraten dazu noch mehr Details, die den Verdacht untermauern. Denn die Funkverbindung wird ausschließlich aktiviert, wenn die Smartwatch auf ein spezielles, proprietäres magnetisches Dock platziert wird. Dieses enthält ebenfalls eine Kommunikationsschnittstelle für 60,5 GHz.</p>
<h2>Besserer Staubschutz</h2>
<p>Wasserdicht zu einem gewissen Grad war die Watch bereits. Doch mit der Einführung des neuen Modells hat Apple auch die Einstufung beim Staubschutz nach oben geschraubt. Es kann sehr wohl sein, dass die Entscheidung, keinen Diagnose-Anschluss mehr anzubieten dazu positiv beiträgt.</p>
<h2>Watch Series 7 am Freitag</h2>
<p>Die neue Armbanduhr aus Cupertino wurde von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BsosQkfa2L8">Influencern</a> und ausgewählten Journalisten bereits einem ersten Test unterzogen. Die Smartwatch wird dann am Freitag in dieser Woche an die ersten Kunden ausgeliefert, einige bekommen sie bereits vorzeitig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/14/apple-watch-series-7-diagnose-kabellos/">Apple Watch Series 7: Diagnose kabellos</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Watch SE jetzt mit USB-C-Schnelllade-Kabel</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/17/apple-watch-se-jetzt-mit-usb-c-kabel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 08:59:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in Zukunft die Apple Watch SE kauft, der wird ein USB-C-Kabel beigepackt bekommen. Das gleiche Kabel nutzt der Hersteller in Zukunft auch fürs Schnellladen der neuen Watch Series 7. Apple hat vor ein paar Jahren mit der Einführung von USB-C beim iPad Pro und später auch an anderen Geräten langsam aber sicher einen Zeitenwechsel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/apple-watch-se-jetzt-mit-usb-c-kabel/">Apple Watch SE jetzt mit USB-C-Schnelllade-Kabel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer in Zukunft die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> SE kauft, der wird ein USB-C-Kabel beigepackt bekommen. Das gleiche Kabel nutzt der Hersteller in Zukunft auch fürs <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/">Schnellladen der neuen Watch Series 7</a>.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat vor ein paar Jahren mit der Einführung von USB-C beim <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> und später auch an anderen Geräten langsam aber sicher einen Zeitenwechsel eingeleitet. Andere Hersteller sind da deutlich schneller gewesen und Apple vor allem weniger konsequent. Vielleicht war aber auch gerade dieser Wechsel Schritt für Schritt hilfreich, damit Kunden sich nicht von Anfang an möglichst viel neues Zubehör besorgen mussten.</p>
<h2>Kein schnelles Laden</h2>
<p>Tatsächlich kann <a href="https://www.apple.com/de/shop/goto/buy_watch/apple_watch_se">die Watch SE</a> mit diesem Kabel aber nicht schnell laden. Diese Funktion unterstützt nur die kommende Series 7 Watch.</p>
<p>Apple bot schon vorher ein magnetisches USB-C-Ladekabel für die Apple Watch an. Doch das unterstützte kein schnelles Laden. Es wird in Zukunft im Apple Store auch nicht mehr angeboten. Der Watch SE liegt indes, wie man der Produktbeschreibung entnehmen kann, das gleiche „Schnelllade-Kabel“ bei wie der Series 7. Welche technischen Unterschiede es überhaupt zwischen beiden gibt, werden hoffentlich in den kommenden Wochen einige Bastler herausfinden. Wir werden dann entsprechend darüber berichten.</p>
<p>Darüber hinaus hat Apple aber die Watch SE nicht aufgewertet in einer Weise. Der Prozessor und die Technik bleiben die gleichen wie bisher. Entsprechend wird der Vorsprung der neuen Series 7 größer.</p>
<h2>Watch Series 3 weiter mit USB-A</h2>
<p>Nun gibt es aber noch ein weiteres Modell der Armbanduhr, die Apple weiterhin verkauft. Es ist die Watch Series 3. Dieser legt der Konzern aus Cupertino auch weiterhin ein USB-A-Kabel bei.</p>
<p>Die Watch SE gibt es bei Apple derzeit ab 299 Euro zu kaufen für das kleinere Modell. Bei Drittanbietern bekommt man die Uhr momentan „<a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2Fpreisvergleich%2FOffersOfProduct%2F200654634_-watch-se-apple.html" rel="nofollow">nicht so viel günstiger</a>“. Generell zeigt der Preisvergleich, dass dieses Modell im vergangenen Jahr relativ preisstabil war und kurzfristig mal für knapp 250 Euro zu haben war.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/apple-watch-se-jetzt-mit-usb-c-kabel/">Apple Watch SE jetzt mit USB-C-Schnelllade-Kabel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Watch Series 7 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 20:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Konzern aus Cupertino zeigte w&#228;hrend seines California Streaming Events auch eine neue Smartwatch-Generation. Die Apple Watch Series 7 bekommt, wie vorher gemutma&#223;t wurde, ein neues Design spendiert, aber nicht in dem Ma&#223;e, wie es uns suggeriert wurde. Es gibt sie au&#223;erdem erst sp&#228;ter im Herbst, vermutlich im Oktober oder November zu kaufen. Jeff Williams [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/">Apple Watch Series 7 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Konzern aus Cupertino zeigte w&auml;hrend seines California Streaming Events auch eine neue Smartwatch-Generation. Die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> Series 7 bekommt, wie vorher gemutma&szlig;t wurde, ein neues Design spendiert, aber nicht in dem Ma&szlig;e, wie es uns suggeriert wurde. Es gibt sie au&szlig;erdem erst sp&auml;ter im Herbst, vermutlich im Oktober oder November zu kaufen.</p>
<p>Jeff Williams war derjenige aus Apples Vorstand, der die neue Watch Series 7 vorstellte. Die Zuschauer, die Apples Pr&auml;sentationen in den letzten Jahren verfolgten, mussten sich also an ein neues Gesicht gew&ouml;hnen. Denn in den letzten Jahren tauchte of Kevin Lynch auf, als es um die Watch ging. Doch der, so hei&szlig;t es in der Ger&uuml;chtek&uuml;che, soll sich in Zukunft vermehrt um das Apple Car k&uuml;mmern.</p>
<h2>Neues Design bei Series 7&nbsp;&hellip;?</h2>
<p>Im Vorfeld gab es viele Hinweise darauf, dass Apple seiner Smartwatch ein neues Design spendieren w&uuml;rde. Beim <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mini ist dies geschehen. Es orientiert sich mehr am iPad Air 4 und fischt damit insgesamt mehr an der Designsprache des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 12, <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> und Co.</p>
<p>Doch die neue Watch, sie geht diesen Schritt nicht. <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/apple-watch-series-7-in-grun-und-neuem-design/">Obwohl Jon Prosser bereits vor Monaten Rendergrafiken pr&auml;sentierte</a>, behielt er nun nicht Recht. Doch auch andere Auguren wurden eines Besseren belehrt. Denn Apple hat &ndash; salopp formuliert &ndash; bei der Watch nur das Display vergr&ouml;&szlig;ert und <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/apple-watch-series-7-mehr-batterielaufzeit-statt-blutzuckermessung/">die Batterielaufzeit</a> verl&auml;ngert. Weitere &Auml;nderungen liegen im Detail. Es gibt aber keine neuen Sensoren, keinen Blutzucker-Sensor, keinen Temperaturf&uuml;hler.</p>
<h3>Chassis und Display im Einklang</h3>
<p>Apple hat gegen&uuml;ber den Vorg&auml;nger-Modellen vor allem die Display-Technologie angepasst. Das Chassis der Smartwatch passte das Unternehmen kaum an. Stattdessen wurden die R&auml;nder des Displays kleiner und so bietet die Series 7 gegen&uuml;ber der Series 6 noch einmal 20 Prozent mehr sichtbare Fl&auml;che.</p>
<h3>On-Screen-Tastatur</h3>
<p>Gerade wegen des gr&ouml;&szlig;eren Displays (41 und 45 mm in der Diagonale) f&uuml;gt Apple &uuml;brigens f&uuml;r Nutzer der Smartwatch neue Eingabeoptionen &uuml;ber watchOS 8 hinzu. Nutzer der Series 7 bekommen dann unter anderem eine vollst&auml;ndige QWERTZ-Tastatur eingeblendet. Man kann diese auch in der Form nutzen, dass man von einem Buchstaben zum anderen wischt und den Algorithmus das Wort erraten l&auml;sst.</p>
<h2>Besser gegen Kratzer gesch&uuml;tzt</h2>
<p>Apple verspricht, dass das Frontglas 50 Prozent mehr Schutz als der Vorg&auml;nger gegen&uuml;ber Kratzern bietet.</p>
<p>Au&szlig;erdem ist die neue Watch nach IP6X zertifiziert und also besser gegen Staub und Sand gesch&uuml;tzt. Nach wie vor ist die Armbanduhr aber bis zu 50 Meter Tiefe wassergesch&uuml;tzt.</p>
<h2>Schneller aufgeladen</h2>
<p>Apple spendiert der Series 7 Watch au&szlig;erdem eine bessere Schnelllade-Funktion. &Uuml;ber ein USB-C-auf-Magnet-Adapter-Kabel l&auml;dt die neue Armbanduhr 33 Prozent schneller als das Vorg&auml;nger-Modell. Im Kleingedruckten hei&szlig;t es allerdings, dass die Schnellladefunktionen nicht in jedem Land zur Verf&uuml;gung stehen. In jedem Fall aber funktioniert das schnellere Aufladen auch nur in Verbindung mit der neuen Series 7. Besitzer &auml;lterer Modelle kommen nicht in den Genuss. Apple verspricht, dass die Smartwatch binnen 45 Minuten so zu 80 Prozent geladen sein soll. Das Produkt kostet 35 Euro im Apple Store.</p>
<div data-id="592414" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Mehr Funktionen</h2>
<p>Mit watchOS 8 und vermutlich auch dank aktualisierter Sensorik erlaubt die neue Watch am Ende doch ein paar mehr Dinge als der Vorg&auml;nger. Apple warb schon auf der Pr&auml;sentation damit, dass der Beschleunigungssensor in der Lage ist, auch Fahrradfahren auf dem E-Bike richtig einzusch&auml;tzen.</p>
<h2>Preis und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Apple bringt die die Series 7 Smartwatch in neuen Farben in den Handel, und zwar erst irgendwann im Herbst. Da Apple selbst noch keinen genauen Termin ank&uuml;ndigte, k&ouml;nnen wir nur spekulieren, dass es fr&uuml;hestens im Oktober, vielleicht sogar erst im November der Fall sein wird. Es gibt die Aluminium-Variante dann in Gr&uuml;n, Blau, Product (RED), Polarstern und Mitternacht.</p>
<div data-id="592074" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Recht behalten &uuml;brigens diejenigen in der Ger&uuml;chtek&uuml;che, <a href="https://macnotes.de/2021/09/06/apple-watch-series-7-smartwatch-anfangs-begrenzt-verfugbar/">die Apples Watch einen sp&auml;ten Start attestierten</a>.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich bietet Apple die Series 3 weiterhin an, und zwar ab 219 Euro. Daneben wird es die Series SE ab 299 Euro geben und eben die Series 7 ab 399 US-Dollar plus Steuern. Momentan kostet die Series 6 ab 429 Euro. Vermutlich wird die neue Watch &auml;hnlich viel kosten.</p>
<p>In jedem Fall wird es die neue Series 7 in neuen Farben geben, auch mit passenden Armb&auml;ndern. Auch die Kooperationen mit Herm&egrave;s und Nike gehen weiter. &Uuml;brigens sind die vorhandenen Armb&auml;nder mit der neuen Watch kompatibel.</p>
<p>Hinweis: Dieser Artikel wird im Laufe des Abends und in den kommenden Tagen noch um weitere Details erg&auml;nzt, sobald uns Neuigkeiten zu den Ger&auml;ten vorliegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/">Apple Watch Series 7 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPad mini 6 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 19:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook &#252;berraschte Zuschauer, als er das neue iPad mini ank&#252;ndigte. Das Ger&#228;t orientiert sich im Design am iPad Air 4. Auch gibt es das Tablet in neuen Farben und es hat es in sich. Das Mini-Tablet aus Cupertino bekommt n&#228;mlich den A15 Bionic Chip spendiert, den dar&#252;ber hinaus sonst nur das neue iPhone 13 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/">iPad mini 6 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tim Cook &uuml;berraschte Zuschauer, als er das neue iPad mini ank&uuml;ndigte. Das Ger&auml;t orientiert sich im Design am iPad Air 4. Auch gibt es das Tablet in neuen Farben und es hat es in sich.</p>
<p>Das Mini-Tablet aus Cupertino bekommt n&auml;mlich den A15 Bionic Chip spendiert, den dar&uuml;ber hinaus sonst nur das neue iPhone 13 (Pro) hat. Dazu spendiert Apple dem Ger&auml;t 5G-Support und eine neue Frontkamera mit Center-Stage-Support.</p>
<h2>Neues gro&szlig;es Display</h2>
<p>Apple bietet bei dem Ger&auml;t ein 8,3 Zoll Display an. In der Ger&uuml;chtek&uuml;che war zuvor &uuml;ber ein 8,5 Zoll Display spekuliert worden.</p>
<p>Der Bildschirm bietet 500 Nits Helligkeit und unterst&uuml;tzt True Tone, wie auch beim <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-zeigt-ipad-der-9-generation/">neuen iPad der 9. Generation</a>. &Uuml;ber Sensoren wird dabei die Farbdynamik angepasst, damit je nach Sonnen- oder Lichteinstrahlung der Kontrast m&ouml;glichst hoch bleibt.</p>
<h2>iPhone-13-Prozessor im Mini-Tablet und mehr</h2>
<p>Ansonsten ist das Mini-Tablet aber gar nicht so mini. Denn in ihm arbeitet der neue Apple A15 Bionic. Den gibt es dar&uuml;ber hinaus sonst nur im iPhone 13. Allerdings wurde bekannt, dass Apple den Chip in dem Mini-Tablet mit angezogener Handbremse betreibt. Er erreicht nicht dieselbe Leistung wie im iPhone. <a href="https://browser.geekbench.com/v5/cpu/9851750">Dies zeigen erste Benchmarks</a>. Apple betreibt den A15 Bionic im iPad mini mit 2,9 GHz. Im iPhone 13 l&auml;uft er stattdessen mit 3,2 GHz. Neben einer schlechten gibt es aber auch positive Nachrichten. Denn das neue Mini verf&uuml;gt jetzt &uuml;ber 4 GB RAM. Das Vorg&auml;ngermodell bot lediglich 3 GB. So viel nutzt &uuml;brigens weiterhin das neue iPad der 9. Generation.</p>
<p>Au&szlig;erdem spendiert Apple dem iPad mini 6 wie schon beim iPad Air 4 Touch ID im Anschaltknopf. Der befindet sich oben rechts. Wenn man das Ger&auml;t hochkant h&auml;lt, ist es eine angenehme Position, um damit umzugehen.</p>
<h3>USB-C und 5G</h3>
<p>Weiterhin spendiert Apple dem Mini-Tablet der sechsten Generation einen USB-C-Anschluss. Damit ist die Daten&uuml;bertragung von Kameras und Festplatten deutlich optimiert. Damit aber auch unterwegs die Daten&uuml;bertragung nicht ins Stocken ger&auml;t, spendiert der Konzern dem iPad mini nun eine 5G-Option. Die erlaubt Daten&uuml;bertragungsraten von bis zu 3,5 Gbps.</p>
<h3>12 MP Kamera und Center Stage</h3>
<p>Auf der R&uuml;ckseite kommt in Zukunft eine Kamera mit 12 MP Aufl&ouml;sung und f/1.8 Blende zum Einsatz, sowie eine True Tone Blitz. Auf der Vorderseite verwendet Apple indessen ebenfalls eine 12 MP Kamera, allerdings mit 122 Grad Blickwinkel. Dies erlaubt den Einsatz von Center Stage bei der Videotelefonie. Der Fokus folgt dabei gewisserma&szlig;en dem Sprecher oder der Sprecherin.</p>
<h3>Stereo-Audio und Pencil 2G</h3>
<p>Dreht man das Ger&auml;t ins Querformat, nutzt es Stereo-Lautsprecher zur Seite.</p>
<p>Dadurch, dass Apple die Lautsprecherkn&ouml;pfe an den oberen Rand platziert hat, bleibt am breiten Rand Platz um den Pencil 2. Generation magnetisch zu befestigen und auch zu laden.</p>
<h3>Nachhaltigkeit &hellip;</h3>
<p>Das Chassis, die seltenen Erden in den verbauten Magneten und das Zinn auf der Hauptplatine stammen laut Apple allesamt aus dem Recycling.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das neue iPad mini gibt es in vier unterschiedlichen Farben <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-mini">im Apple Store</a>: Space Grau, Ros&eacute;, Violett und Polarstern. Passend dazu gibt es entsprechende H&uuml;llen. Ihr k&ouml;nnt das Ger&auml;t heute vorbestellen und erhaltet es dann fr&uuml;hestens am 24. September.</p>
<p>Das kleinste Modell wird mit 64 GB Speicher ab 549 Euro angeboten. Daneben gibt es ein Modell mit 256 GB Speicher ab 719 Euro. F&uuml;r die Version mit Mobilfunk-Konnektivit&auml;t wird jeweils ein Aufpreis f&auml;llig. Wie schon beim iPad der 9. Generation l&auml;sst Apple weniger Wahl beim Speicher.</p>
<p>Hinweis: Dieser Artikel wird im Laufe des Abends und in den kommenden Tagen noch um weitere Details erg&auml;nzt, sobald uns Neuigkeiten zu den Ger&auml;ten vorliegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/">iPad mini 6 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple zeigt iPad der 9. Generation</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/14/apple-zeigt-ipad-der-9-generation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 18:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend das neue iPad der 9. Generation vorgestellt. Tim Cook k&#252;ndigte ein neues altes iPad an. Denn optisch ver&#228;ndert sich das Einsteiger-iPad kaum. Melody Kuda durfte das Ger&#228;t dann pr&#228;sentieren. Zu den wichtigsten Neuigkeiten z&#228;hlt unter anderem der A13 Bionic, Center Stage, True Tone und doppelt so viel Speicherplatz. Neuer (alter) Prozessor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-zeigt-ipad-der-9-generation/">Apple zeigt iPad der 9. Generation</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat am Abend das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> der 9. Generation vorgestellt. Tim Cook k&uuml;ndigte ein neues altes iPad an. Denn optisch ver&auml;ndert sich das Einsteiger-iPad kaum. Melody Kuda durfte das Ger&auml;t dann pr&auml;sentieren.</p>
<p>Zu den wichtigsten Neuigkeiten z&auml;hlt unter anderem der A13 Bionic, Center Stage, True Tone und doppelt so viel Speicherplatz.</p>
<h2>Neuer (alter) Prozessor</h2>
<p>Der neue A13 Bionic Chip, den man schon aus dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 11 kennt, er versorgt jetzt auch das neue iPad der 9. Generation. 20 Prozent Geschwindigkeitszuwachs soll das Aggregat bieten, gegen&uuml;ber dem Vorg&auml;nger wohlgemerkt. Apple ist sich nicht zu schade, die Performance mit dem bestverkauften Chromebook zu vergleichen, das dreimal weniger Leistung b&ouml;te.</p>
<p>Auch die GPU im Tablet wird besser, 20 Prozent schneller als bei der aktuellen Konkurrenz im Segment, gibt Apple an.</p>
<h2>Bessere Kamera mit Center Stage</h2>
<p>Dazu hat Apple auch die Kamera optimiert. Die Frontkamera bietet nun 12 MP Aufl&ouml;sung mit 122 Grad Blickwinkel. Dies soll vor allem Apples &bdquo;Center Stage&ldquo; Funktion unterst&uuml;tzen. Diverse Apps, darunter auch <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/zoom-am-ipad-pro-mit-center-stage/">Zoom</a> und Apples eigenes FaceTime nutzen die Funktion. Bis dahin war Center Stage <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">dem iPad Pro</a> vorbehalten. Das Feature erlaubt eine virtuelle Kamerafahrt und fokussiert immer auf den Sprecher oder die Sprecherin.</p>
<h2>TrueTone-Display</h2>
<p>Apple spendiert dem neuen iPad der 9. Generation auch das TrueToner-Display. Das Ger&auml;t bekommt damit ein Feature, was auf anderer Hardware Apples bereits zur Normalit&auml;t geh&ouml;rt. &Uuml;ber Sensoren passt das Display die Farbdynamik dem Umgebungslicht an. Das sorgt f&uuml;r ein kontrastreicheres Lesen.</p>
<h2>Jetzt mit mindestens 64 GB Speicher</h2>
<p>Apple bietet das &bdquo;kleinste&ldquo; Modell nun mit doppelt so viel Speicher an, lautet die Erkl&auml;rung f&uuml;r die Kunden. Das bedeutet jedoch, dass weiterhin nur 64 GB Speicher ab Werk enthalten sind. Mehr gibt es gegen Aufpreis. Das vorherige Modell gab es mit 32 GB und auch das war eine Zumutung. Maximal kann man 256 GB beim Kauf ausw&auml;hlen. Allerdings gibt es bei dem Tablet leider keine Option f&uuml;r 128 GB.</p>
<h2>Nur Pencil 1. Generation</h2>
<p>Apple hat nun endg&uuml;ltig das iPad als Einsteiger-Tablet platziert, indem es weiterhin die Kompatibilit&auml;t auf den Apple Pencil der 1. Generation beschr&auml;nkt und auch &bdquo;nur&ldquo; auf Lightning als Anschluss setzt. Demgegen&uuml;ber bekommt unter anderem das neue iPad mini Support f&uuml;r den Pencil der 2. Generation und au&szlig;erdem USB-C. Das hat nat&uuml;rlich seinen Preis beim neuen &bdquo;Mini&ldquo;. Dazu an anderer Stelle mehr.</p>
<h2>Chassis aus Recycelmaterial</h2>
<p>Das Aluminium-Geh&auml;use des neuen iPads ist aus 100 Prozent recyceltem Aluminium. Das Zinn im L&ouml;tmaterial stamme ebenfalls vollst&auml;ndig aus recyceltem Material. Zudem nutzt Apple ebenfalls wiederaufbereitete seltene Erden f&uuml;r seine Magnete im Tablet.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-10-2">Apple bietet das iPad</a> mit dann 64 GB Speicher weiterhin f&uuml;r 379 Euro an. Die Variante mit Mobilfunk-M&ouml;glichkeiten gibt es ab 519 Euro.</p>
<p>Man kann es schon heute vorbestellen. Es wird dann in der kommenden Woche zum 24. September ausgeliefert. An dem Freitag n&auml;chster Woche ist es dann auch im Handel erh&auml;ltlich. Bildungsorganisation bekommen das Tablet etwas g&uuml;nstiger.</p>
<p><em>Hinweis</em>: Dieser Artikel wird im Laufe des Abends und in den kommenden Tagen noch um weitere Details erg&auml;nzt, sobald uns Neuigkeiten zu den Ger&auml;ten vorliegen.</p>
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