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	<title>Du hast nach magazin gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach magazin gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Gaming vs. Office: Welche Unterschiede gibt es?</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/10/04/gaming-vs-office-welche-unterschiede-gibt-es/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 10:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf. Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/10/04/gaming-vs-office-welche-unterschiede-gibt-es/">Gaming vs. Office: Welche Unterschiede gibt es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf.</p>
<p>Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck verfolgen. Dieser Zweck bildet bei der Wahl von Hardware und Software die Brücke zwischen Kauf und nicht-Kauf. Neben technischen Anforderungen variieren zudem die Ausstattungselemente des Setups.</p>
<h2>Produktivität vs. Erlebnis: Der Hauptunterschied</h2>
<p>In der Welt von Gaming und Büroarbeit gibt es einen fundamentalen Unterschied. Dieser setzt überwiegend den Maßstab von Entscheidungen rund um das Setup. Der Unterschied liegt dabei zwischen den zwei verschiedenen „Zweckerfüllungen“ Produktivität und Erlebnis:</p>
<ul>
<li><strong>Produktivität ist das Maß für Effizienz und Leistung:</strong> Im Büro steht die Produktivität im Mittelpunkt. Sie ist der Schlüssel zu Effizienz, Zielsetzung und die erfolgreiche Erledigung von Aufgaben. Um Produktivität zu gewährleisten, benötigt es eine Umgebung, die darauf ausgelegt ist, Ablenkungen zu minimieren. Besonders <a href="https://www.cloudmagazin.com/2021/05/25/ablenkungsgefahr-stoerfaktoren-im-homeoffice/">im Homeoffice besteht eine Ablenkungsgefahr</a>, welche bekämpft werden muss. Nur so kann eine maximale Arbeitsleistung gewährleistet werden.</li>
<li><strong>Erlebnis zielt auf Emotionen und Freizeitvergnügen ab:</strong> Im Gegensatz dazu liegt der Schwerpunkt im Gaming auf dem Erlebnis. Während dem Spielen tauchen sie in eine digitale Welt voller Freude und Herausforderungen ein. Dabei geht es nicht nur darum, Aufgaben zu erfüllen, sondern auch um Spaß zu haben.</li>
</ul>
<p>Während Produktivität und Erlebnis in beiden Bereichen eine Rolle spielen können, sind ihre Prioritäten und Auswirkungen grundverschieden. Im Büro ist es in den meisten Fällen deshalb nicht möglich und von Vorteil, ein buntes und ablenkendes Setup zu besitzen. Gamer hingegen können sich ihre Ausstattung wie ihren PC, Monitor und Tisch frei aussuchen.</p>
<p>Wer als Spieler einen <a href="https://www.liftor.de/tische/tischgestelle/">gaming Tisch höhenverstellbar</a> und personalisiert möchte, kann sich für ein einfaches Tischgestell entscheiden. Online gibt es die beliebte Möglichkeit, Tischgestelle ohne Tischplatte zu kaufen. Auf das höhenverstellbare Gestell können Gamer anschließend ihre eigene Tischplatte mit ausgewähltem Design legen.</p>
<p>Diese Gestaltungsmöglichkeit ist auch für das Büro optional. Dennoch gilt es, die Produktivität zu wahren. Eine bunte Tischplatte kann in diesem Zusammenhang die Arbeitsmoral gefährden. Insgesamt steht im Büro die Zielerreichung an erster Stelle, während im Gaming das Erlebnis und die Emotionen rund um das Spiel und Set-up im Vordergrund stehen.</p>
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<h2>Der Unterschied zwischen Ergonomie und Komfort</h2>
<p>Auch Ergonomie und Komfort sind zwei wichtige, jedoch unterschiedliche Konzepte in beiden Bereichen: Ergonomie ist im Büro von entscheidender Bedeutung. Vor Ort geht es darum, den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gefördert werden. Ergonomische Büromöbel wie höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle sind unerlässlich. Denn sie minimieren Stress und Verletzungen nach stundenlangem Sitzen.</p>
<p>Beim Gaming ist Ergonomie ebenso wichtig, jedoch steht hier eher der Komfort während des Spielens im Vordergrund. Gamer verbringen oft Stunden vor einem Bildschirm. Für die langen Spielstunden setzen die meisten auf Gaming-Stühle mit ausreichender Polsterung. Zudem wählen Gamer Headsets und Tastaturen, welche ihre eigenen Bedürfnisse ansprechen. So kann bereits ein gutes Tastengeräusch die Kaufentscheidung von manchen Gamern beeinflussen.</p>
<p>Insgesamt zeigen die Unterschiede zwischen Ergonomie und Komfort, wie sich die Prioritäten in Büroumgebungen und Gaming-Szenarien unterscheiden. Wichtig zu betonen ist jedoch, dass Komfort und Ergonomie sich nicht gegenseitig ausschließen müssen. Ein <a href="https://www.liftor.de/tische/burotische/">höhenverstellbarer Tisch</a> ermöglicht sowohl Gamern als auch Büro-Arbeitern gleichermaßen, einen gesundheitsfördernden Schreibtisch zu besitzen. Die speziellen Tische bieten ihren Besitzern dabei unabhängig von ihrer Verwendung die Option, an ihnen zu stehen oder sitzen.</p>
<p>Zudem sind höhenverstellbare Schreibtische mit einem enormen Gamechanger genauer gesagt Optimierungs-Skill verbunden: Sie bieten die Möglichkeit der personalisierten Sitzanpassung. Währenddessen herkömmliche Tische lediglich in standardisierte Einheitsgrößen erhältlich sind, können Besitzer eines elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisches ihre Sitzhöhe an die eigenen Körpermaße anpassen.</p>
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<h2>Leistungsanforderungen im Vergleich: Hard- und Software</h2>
<p>Für den Vergleich von Office und Gaming ist es zudem wichtig, Leistungsanforderungen an Hardware und Software zu berücksichtigen. Diese unterscheiden sich erneut erheblich. Im Folgenden finden Sie eine kurze Übersicht der Leistungsanforderungen:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Büro:</strong></td>
<td></td>
<td><strong>Gaming:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Hardware-Anforderungen in der Regel moderatkeine High-End-Grafikkarten</p>
<p>eher geringe Leistungsforderungen an Prozessoren</p>
<p>variiert nach Büroarbeit</td>
<td><strong>Hardware</strong></td>
<td>Hardware-Anforderungen deutlich höhermoderne Spiele erfordern leistungsstarke Grafikkarten</p>
<p>eher hohe Leistungsforderungen an Prozessoren</p>
<p>viel RAM notwendig</p>
<p>flüssige Grafik notwendig</td>
</tr>
<tr>
<td>Software-Anforderungen in der Regel bescheidennicht viel Rechenleistung</p>
<p>laufen auf den meisten Computern</p>
<p>Betriebssysteme an Produktivität und Geschäftsanwendungen angepasst</td>
<td><strong>Software</strong></td>
<td>Spiele-Software stellt in der Regel hohe Anforderungen an Hardwaremoderne Spiele benötigen leistungsstarke Grafik-Engines</p>
<p>moderne Spiele benötigen oft aktuelle Treiber</p>
<p>moderne Spiele benötigen oft DirectX-Versionen</p>
<p>Betriebssysteme an Bedürfnisse von Gamer angepasst</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Leistungsanforderungen variieren je nach Verwendung. In den meisten Fällen benötigt man im Büro eine geringere Leistung als beim Gaming. Sonderfälle können dennoch Ausnahmen darstellen. Denn das Arbeiten im Office kann auch Aufgaben rund um Produktdesign, Video-Bearbeitung und Entwicklung bedeuten. Zudem gibt es Entwickler, die Games programmieren und testen. Auch hier ist eine klare Auflösung ohne Grafikprobleme notwendig.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed. Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.</p>
<p>Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.</p>
<p>Readly ist der Marktführer der Lese-Flatrates. Als Macnotes-Leser:in bekommt Ihr heute 1 Monat lang gratis, jederzeit kündbar und ohne Folgekosten. So lest Ihr Top-Titel wie das TIME Magazin, FORBES, Men’s Health, National Geographic, Sport Bild, Auto Motor Sport, die NZZ international, WELT oder die Presse und Standard kompakt aus Österreich. Für Macnotes-Leser:innen sind die über 50 Technologie-Medien von Readly zudem interessant. Von CHIP, Connect und Computer Bild bis zu den Heise Sonderheften.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<h2>Readly wird zum intelligenten Zeitungskiosk</h2>
<p>War Readly bis vor Kurzem vor allem eine bequemere und günstigere Art, Zeitungen und Magazine zu lesen, eignet sich der Dienst mittlerweile durch intelligente Funktionen hervorragend zum Stöbern und liefert personalisierte Vorschläge. Im Entdecken-Feed der App werden basierend auf Euren Interessen neue Magazine und Titel vorgeschlagen, die Euch interessieren könnten.</p>
<p>Doch hat man eben nicht immer die Zeit, eine ganze Ausgabe durchzulesen. Unterwegs in der U-Bahn oder für die Morgenroutine eignen sich deshalb die neuen „Featured Articles“. Die Readly-Redaktion wählt hier von Hand qualitative Artikel aus und stellt diese als Einzel-Lektüre zur Verfügung. Damit lest Ihr digital die besten Texte zu aktuellen Themen und Nachrichten. Das Ganze hat indessen einen hochwertigen und kuratierten Charakter, anders als ein typischer News-Feed oder gar Social Media.</p>
<h2>Was lest Ihr bei Readly?</h2>
<p>Readly liefert die neusten und auch alten Ausgaben von über 6.000 Medien international. Über 1.000 kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, womit Ihr jederzeit mehr als einen gewöhnlichen Zeitungskiosk in der Hosentasche und auf Knopfdruck mit Euch tragt.</p>
<div data-id="630080" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die App und Browser-Oberfläche ist schön nach Genres und Interessen aufgeteilt, wodurch jeder mit ganz individuellen Interessen fündig wird und sich seinen Lesestoff zusammenstellen kann. Hier ein kleiner Auszug des breiten Portfolios von Readly:</p>
<h3>Für Eure Lieblingsthemen rundum Technik</h3>
<ul>
<li>PC-Magazin</li>
<li>Connect</li>
<li>CHIP</li>
<li>PCtipp (CH)</li>
<li>Heise Sondermagazine</li>
<li>Wired</li>
<li>Computer Bild</li>
<li>PC-WELT</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2006/05/29/zeitschriften-test-macwelt/">Macwelt</a> Spezial</li>
<li>HiFi TEST</li>
<li>… und viele weitere</li>
</ul>
<h3>Lesen für mehr Fitness</h3>
<ul>
<li>Men’s Health</li>
<li>Women’s Health</li>
<li>SPORT BILD</li>
<li>Revier Sport</li>
<li>… und andere</li>
</ul>
<h3>Andere TOP-Medien und Zeitungen</h3>
<ul>
<li>TIME Magazine</li>
<li>FORBES</li>
<li>Playboy</li>
<li>Cosmopolitan</li>
<li>Profil</li>
<li>Die WELT und WELT am Sonntag</li>
<li>NZZ am Sonntag</li>
<li>Der Standard kompakt</li>
<li>Die Presse</li>
<li>The Independent</li>
<li>B.Z. und B.Z. am Sonntag</li>
<li>BILD / Sport Bild / Auto BILD</li>
<li>Auto Motor und Sport</li>
<li>Automobil Revue</li>
<li>Euro</li>
<li>Börse Online</li>
<li>Tagesspiegel Köpfe</li>
<li>Einfache Börse</li>
<li>StartupValley</li>
<li>Wohnidee</li>
<li>Kochen &amp; Genießen</li>
<li>National Geographic</li>
<li>Gehirn &amp; Geist</li>
<li>Spektrum der Wissenschaft</li>
<li>…</li>
</ul>
<h2>Auf einen Blick: So funktioniert Readly</h2>
<p>Nebst der großen Medienauswahl hat sich Readly schon immer auf eine faire sowie einfache Bedienung konzentriert. Lesen könnt Ihr auf allen Endgeräten: auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräten geht dies in der nativen App. Ebenso steht für alle Macs und PCs eine sehr performante Browseroberfläche zur Verfügung. Mit der In-Text-Suche durchsucht Ihr auf Knopfdruck die tausenden Medien nach Stichworten, Themen und Interessen. Dabei werden sogar die einzelnen Artikel durchsucht.</p>
<p>Und Stichwort Fairness: Abonnent:innen können mit 5 Leseprofilen die ganze Familie mit nur einem Abo lesen lassen. Favoriten können angelegt und über alle Geräte per iCloud synchronisiert werden. Das Abo ist überdies jederzeit zum Monatsende kündbar, ohne eine Bindung.</p>
<h2>Zum Deal: Readly 1 Monat gratis lesen</h2>
<p>Erneut machen wir gerne auf den laufenden Deal in Zusammenarbeit mit Readly aufmerksam. Jede:r Neukund:in gelangt über unseren Exklusivlink zur Buchungsseite, auf der in wenigen Minuten ein Readly-Account angelegt werden kann. Ihr lest anschließend 1 Monat lang vollkommen kostenfrei das ganze Sortiment. Gefällt Euch Readly, so fallen nach Ablauf die gewöhnlichen 11,99 Euro an. Bei Nichtgefallen kann innerhalb des Monats gekündigt werden und Ihr bezahlt nichts für den Test.</p>
<p>Ein toller Deal also, ohne Risiko und passend für die kommenden Herbst- und Wintermonate, in denen unsereins wieder vermehrt zu qualitativem Lesestoff greift.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<p>Übrigens: Letztes Jahr verfügte <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Readly noch über 5.000 Magazine</a>. Das Angebot hat sich seitdem also weiter verbessert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 17:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten. Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten.</p>
<p>Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google eine Rolle spielt. Die Ergebnisse der Suchmaschine wurden in den letzten Jahren vor allem so geprägt, dass man Sachinformationen erhielt. Sachinformationen, derer Google sich selbst bedient und gerne auch eigene Teile in Form von Widgets wiedergibt, ohne dass Nutzer:innen dann die Suchmaschine verlassen müssten.</p>
<h2>Auf den Kontext kommt es an</h2>
<p>Es gibt dutzende Kontexte, in denen unterschiedliche Sachinformationen eine Rolle spielen. Gibt es beispielsweise „Großereignisse“, seien es Naturkatastrophen, Wahlen, Sportveranstaltungen etc., dann greift Google natürlich auch auf aktuelle journalistische Informationen zurück.</p>
<p><a href="https://www.sistrix.de/news/leistungsschutzrecht-update-journalistische-inhalte-fuer-google-weiterhin-nahezu-irrelevant/">Sistrix’ Analyse</a> ist an dieser Stelle viel zu <strong>einseitig</strong>. Nicht, dass das Unternehmen etwas anderes behauptet. Allerdings gibt es für jede Website einen unterschiedlichen Mix an Besucher:innenquellen. Viele journalistische Angebote beispielsweise haben ein ganz anderes Verhältnis von Besucher:innen, die über Suchmaschinen oder soziale Netzwerke kommen und wiederkehrenden Besucher:innen. Gerade große journalistische Erzeugnisse wie <a href="https://www.bild.de/">BILD</a>, <a href="https://www.spiegel.de/">Spiegel (Online)</a>, <a href="https://www.faz.net/aktuell/">FAZ</a>, aber regional unterschiedlich Seiten wie <a href="https://www.derwesten.de/">Der Westen</a>, <a href="https://rp-online.de/">RP Online</a>, <a href="https://www.ksta.de/">KStA</a> und Co. werden in schöner Regelmäßigkeit besucht, von deren Stammklientel. Die sucht nicht erst bei Google nach den Inhalten der Zeitung oder Zeitschrift oder des Magazins.</p>
<p>Es gibt andersherum Websites, die eine starke Abhängigkeit von Google haben, oder aber stark angewiesen sind darauf, dass sich die Inhalte in sozialen Medien verbreiten.</p>
<h3>Woher kommen die Besucher:innen?</h3>
<p>Genau diese Information müsste Sistrix aber in seiner Analyse einfließen lassen. Doch der Anbieter der SEO-Analyse kann dies nicht (ohne Weiteres). Sie liegen ihm einfach nicht vor.</p>
<h2>Halbwertszeit von journalistischen Inhalten</h2>
<p>Dazu kommt aber ein ganz allgemeines Problem journalistischer Inhalte: ihre Halbwertszeit. Es interessiert niemanden mehr, dass 2014 Netflix nach der Einführung des iPhone 6 Plus die Auflösung fürs Streaming an dem Gerät <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/netflix-7-update-ios/">auf Full-HD aufstockte</a>. Denn heutzutage ist das Smartphone nicht mehr in Gebrauch, allerhöchstens noch ein Sammelobjekt. Es wird von Apple nur noch mit Sicherheitsupdates, nicht aber mit neuen Features unterstützt.</p>
<p>Es gibt allerdings viele solcher Informationen journalistischer Natur, die später ihre Relevanz verlieren. Das habe ich schon vor vielen Jahren in der Mikroperspektive bei der Gunst um die Leser:innen auch gerne als <a href="https://macnotes.de/2015/06/12/kommentar-das-hamsterrad-das-keines-ist/">Hamsterrad</a> oder <a href="https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/">Fließband</a> bezeichnet. Hamsterrad deswegen, weil, um Aufmerksamkeit zu erhalten, journalistische Erzeugnisse konstant immer wieder neue Inhalte produzieren „müssen“, komme es, was wolle. Fließband deswegen, weil ein Verdrängungswettbewerb auf den Suchergebnisseiten von Google stattfand und selbstredend weiterhin stattfindet. Irgendwann fallen Inhalte hinten runter. Das ist ganz natürlich.</p>
<p>Allerhöchstens bei der Recherche sind alte Informationen dann noch nützlich. Dass einige bis dahin schon gelöscht worden sind und auch <a href="https://macnotes.de/2014/07/19/kommentar-detoxing-links-implosion-www/">das Internetarchiv (Archive.org) keine 100-prozentige Lösung für dieses Problem darstellt</a>, ist nur eine weitere Facette, die in diesem Kommentar keine Rolle spielt.</p>
<p>Sehr wohl aber spielt eine Rolle, dass mehr und mehr journalistische Angebote verstanden haben, dass Google eben wegen des flüchtigen Charakters von Nachrichten auch keinen Nutzen dafür hat. Google hat einmal in den 2010er-Jahren angefangen, nicht mehr alle Webseiten zu indexieren, sondern nur noch eine Auswahl. Dies hatte technische Gründe. Was Google an Inhalten bevorzugt, das nennt man im SEO-Sprech „Longtail“. Dies sind hauptsächlich Lexikon-artige Beiträge, Anleitungen, Dokumente des Zeitgeschehens, und so weiter. Genau diese Beiträge landen eben vermehrt auf Angeboten vom Stern, der Zeit oder sonst wo, wo man es nicht vermutet hätte. Denn Special-Interest-Magazine konkurrieren seit Jahren mit zunehmend mehr Tageszeitungen um die Gunst der Aufmerksamkeit.</p>
<p>Google ist es meiner Meinung nach egal, woher die Inhalte kommen. Vielmehr muss der Algorithmus eine Entscheidung treffen. Nun weiß man, dass Nachrichtenseiten primär für Nachrichten bekannt sind, und eben Special-Interest-Magazine oder Lexika wie die Wikipedia, Wikia und andere für Spezialwissen. Wenn danach bei Google gesucht wird, warum sollte Google dann die seichten Beiträge von Nachrichten-Outlets zu Technik-Themen berücksichtigen, wenn es so viele andere Angebote gibt? Doch der Algorithmus muss auch eine gewisse Vielfalt gelten lassen und nicht immer nur Inhalte einer Website bevorzugen. Das wiederum finden die Betroffenen auch nicht gut.</p>
<p>Google entscheidet womöglich auch nach wirtschaftlichen Kriterien, dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Inhalte von journalistischen Publikationen stammen, oder nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>LG: Displays für Apples Mixed-Reality-Headset in Vorbereitung</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/13/lg-displays-fur-apples-mixed-reality-headset-in-vorbereitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 12:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=629997</guid>

					<description><![CDATA[<p>LG Display ist Medienberichten zufolge mit Vorbereitungen für die Produktion von Hardware für Apples Mixed-Reality-Headset zugange. Allerdings stelle sich das Unternehmen bereits auf die „zweite Generation“ ein. Sunic System soll LG Display mit Lager-Zubehör für Micro-LED-Displays beliefern. Das jedenfalls berichtet das koreanische Branchenmagazin „The Elec“. Sony liefert MicroOLED für erste Generation Vorhergehende Gerüchte sehen Sony [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/13/lg-displays-fur-apples-mixed-reality-headset-in-vorbereitung/">LG: Displays für Apples Mixed-Reality-Headset in Vorbereitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>LG Display ist Medienberichten zufolge mit Vorbereitungen für die Produktion von Hardware für Apples Mixed-Reality-Headset zugange. Allerdings stelle sich das Unternehmen bereits auf die „zweite Generation“ ein.</p>



<p>Sunic System soll LG Display mit Lager-Zubehör für Micro-LED-Displays beliefern. Das jedenfalls berichtet das koreanische Branchenmagazin „<a href="https://www.thelec.net/news/articleView.html?idxno=4076">The Elec</a>“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sony liefert MicroOLED für erste Generation</h2>



<p>Vorhergehende Gerüchte <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/apples-vr-headset-mit-displays-von-sony/">sehen Sony als Produzenten für MicroOLED-Displays</a> für Apples Mixed-Reality-Headset. Diese würden nach innen gerichtet die Anzeige für die Inhalte für den/die Nutzer:in übernehmen. LG Display soll hingegen ein OLED-Display beisteuern, das als periphere Anzeige bei dem Gerät dienen wird.</p>



<p>Doch laut the Elec denkt man bei LG Display schon weiter. Man hofft offenbar für die Produktion der zweiten Generation des Geräts ebenfalls MicroOLED-Displays herstellen zu dürfen. Daher lässt man sich nun von Sunic System mit Lager-Zubehör für entsprechende Displays ausstatten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mixed-Reality von Apple noch 2022?</h2>



<p>Analyst Ming-Chi Kuo hatte Ende 2021 behauptet, Apple würde mit den Arbeiten an der zweiten Generation seines Mixed-Reality-Headsets beginnen. Dieses Gerät sollte Kuo zufolge in der zweiten Jahreshälfte 2024 auf den Markt kommen, „zwei Jahre“ nach der ersten Generation. Entsprechend könnten wir noch in diesem Jahr mit dem ersten Modell rechnen.</p>



<p>Die verbesserte Version, würde dann leichter werden, mehr Batterielaufzeit bieten, und bessere Leistung. Das jedoch sagt gar nichts über das Gerät der ersten Generation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/13/lg-displays-fur-apples-mixed-reality-headset-in-vorbereitung/">LG: Displays für Apples Mixed-Reality-Headset in Vorbereitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 14 ohne SIM-Karte?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/28/iphone-14-ohne-sim-karte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 01:18:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Vorwoche gab es bereits Gerüchte aus Brasilien, Apple würde das iPhone 15 Pro ohne physikalische SIM-Karte ausstatten. Doch nun gibt es Hinweise aus den USA, dass dort „im September 2022“ einige Smartphones nur noch mit eSIM-Karten angeboten würden. Die Mobilfunkanbieter sollten sich darauf vorbereiten. Zunächst erhielt MacRumors einen anonymen Hinweis. Dem Magazin wurde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/28/iphone-14-ohne-sim-karte/">iPhone 14 ohne SIM-Karte?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vorwoche gab es bereits Gerüchte aus Brasilien, Apple würde das iPhone 15 Pro ohne physikalische SIM-Karte ausstatten. Doch nun gibt es Hinweise aus den USA, dass dort „im September 2022“ einige Smartphones nur noch mit eSIM-Karten angeboten würden. Die Mobilfunkanbieter sollten sich darauf vorbereiten.</p>
<p>Zunächst erhielt MacRumors <a href="https://www.macrumors.com/2021/12/26/iphones-without-sim-card-slot-2022-rumor/">einen anonymen Hinweis</a>. Dem Magazin wurde ein Dokument zugespielt, das offenbar als Memo an US-Mobilfunkanbieter gerichtet ist. Darin heißt es, dass im September 2022 Smartphones ohne physikalische SIM-Karten in den Handel kämen.</p>
<h2>2022er iPhones nur mit eSIM?</h2>
<p>Konkrete Hinweise auf Apples iPhone gibt es in dem Dokument wohl nicht. Trotzdem liegt der Schluss natürlich nahe. Denn Apple brachte in den letzten Jahren (sieht man von Verspätungen durch die Coronavirus-Pandemie ab), im September seine neuen iPhone-Modelle heraus.</p>
<p>Dem Tippgeber zufolge würden aufgrund dieses Wechsels einige US-Mobilfunkanbieter ab dem zweiten Quartal 2022 bereits einige iPhone-13-Modelle ohne physikalische SIM-Karte in der Verpackung ausliefern. In den USA verkauft Apple schon jetzt online und offline iPhone 13 Modelle ohne SIM-Karte in der Box. Die Geräte werden dann einfach über eine eSIM aktiviert. Dazu verbindet man sich mit einem WLAN-Netzwerk und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm.</p>
<h2>iPhone 14 tatsächlich ohne Steckplatz?</h2>
<p>Nun wird spekuliert, Apple könnte bei der kommenden Smartphone-Generation bereits auf den physikalischen SIM-Karten-Steckplatz verzichten. Der Konzern aus Cupertino gehört zu Befürwortern der eSIM und möchte gerne früher als später auf die SIM-Karte im Gerät verzichten. Doch die sind nicht in allen Ländern verfügbar und auch noch nicht von allen Mobilfunkanbietern. Entsprechend könnte es zu einer Fragmentierung kommen, Apple womöglich zwei unterschiedliche Gerätemodelle ins Portfolio aufnehmen.</p>
<p>Das ist nicht zwangsläufig ein Argument gegen den Wechsel. Denn das Unternehmen verkaufte in der Vergangenheit schon mal unterschiedliche Modelle in manchen Märkten, die mit den jeweiligen Mobilfunknetzen kompatibel waren.</p>
<p>Ein Vorteil beim Verzicht auf die SIM-Karte wäre auch die Möglichkeit, das Gerät wasserdichter zu gestalten.</p>
<p>In der Folge <a href="https://twitter.com/dylandkt/status/1475524776684892167?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1475524776684892167%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F12%2F26%2Fiphones-without-sim-card-slot-2022-rumor%2F">meldete sich zudem der Gerüchtejäger @dylandkt zu Wort</a>, der die jüngsten Spekulationen bestätigte.</p>
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		<title>Neuer iMac 27 Zoll auch in bunten Farben? Ohne Mini-LED?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/22/neuer-imac-27-zoll-auch-in-bunten-farben-ohne-mini-led/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 16:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jüngsten Berichten zufolge soll auch der 27 Zoll iMac mit M-Serie-Prozessoren von Apple in mehreren Farben veröffentlicht werden. Weiterhin soll der Computer aber „nicht“ mit Mini-LED-Displays ausgestattet werden. Doch es gibt bereits prominenten Widerspruch von renommierten Analysten, die nach wie vor an Mini-LED im kommenden großen iMac glauben. Doch kein Mini-LED beim großen iMac? Zuletzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/22/neuer-imac-27-zoll-auch-in-bunten-farben-ohne-mini-led/">Neuer iMac 27 Zoll auch in bunten Farben? Ohne Mini-LED?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jüngsten Berichten zufolge soll auch der 27 Zoll iMac mit M-Serie-Prozessoren von Apple in mehreren Farben veröffentlicht werden. Weiterhin soll der Computer aber „nicht“ mit Mini-LED-Displays ausgestattet werden. Doch es gibt bereits prominenten Widerspruch von renommierten Analysten, die nach wie vor an Mini-LED im kommenden großen iMac glauben.</p>
<h2>Doch kein Mini-LED beim großen iMac?</h2>
<p>Zuletzt gab es Hinweise darauf, dass ein neuer iMac mit Mini-LED-Display ausgeliefert werden könnte. Tatsächlich war es sogar DigiTimes selbst, das Hinweise haben wollte, <a href="https://macnotes.de/2021/12/22/imac-m1-27-zoll-mini-led-display-in-produktion/">dass die Mini-LED-Displays bereits in Produktion seien</a>.</p>
<p>Nun betont DigiTimes aber, dass der 27 Zoll iMac, den Apple im Frühjahr 2022 in den Handel bringen soll, genau damit nicht ausgestattet werden wird. Das Gerät würde zwar ein neues Display erhalten, das 30 bis 40 Prozent heller sei als das der Vorgänger-Generation. Doch ein Mini-LED-Display <a href="https://www.digitimes.com/news/a20211222PD205.html">wäre es nicht</a>. Das Branchenmagazin beruft sich dazu auf Hinweise aus Industriekreisen.</p>
<p>Es gibt allerdings prominenten Widerspruch. Analyst Ross Young, der für „Display supply Chain Consultants“ (DSCC) arbeitet, <a href="https://twitter.com/DSCCRoss/status/1473646147214454797?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1473646147214454797%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F12%2F22%2Freport-27-inch-imac-lcd-display-not-mini-led%2F">kommentierte auf Twitter</a>, dass seine Firma nach wie vor davon ausgeht, dass der kommende iMac mit Mini-LED-Display ausgestattet wird.</p>
<h2>27 Zoll iMac in mehreren Farben?</h2>
<p>Doch noch eine Information teilt DigiTimes mit, die hier und dort in der Gerüchteküche schon anklang. Der kommende Frühjahrs-iMac soll in mehreren Farben angeboten werden. Unklar ist, ob Apple dasselbe Farbschema nutzen wird, wie beim 24 Zoll iMac M1. Den gibt es, je nach Variante, in bis zu sieben unterschiedlichen Farben (Blau, Grün, Rosé, Silber, Gelb, Orange und Violett).</p>
<h2>Kommt später ein iMac Pro mit Mini-LED?</h2>
<p>Nach wie vor ist die Idee von einem iMac mit Mini-LED-Display aber nicht vom Tisch. <a href="https://macnotes.de/2021/03/06/imac-pro-bald-nicht-mehr-verfugbar/">Apple hatte in diesem Jahr den iMac Pro aus dem Programm genommen</a>. In Analogie zu den beiden <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> Modellen und dem iPad Pro mit Mini-LED-Display, könnte das Unternehmen den „Pro-iMac“ im Laufe des kommenden Jahres zurückbringen, und zwar ebenfalls mit dem neuen Display.</p>
<p>Gerüchteweise arbeitet Apple zusammen mit LG auch an eigenständigen Monitoren, die nicht in der Preisklasse des Pro Display XDR rangieren sollen, aber zumindest eine hohe Qualität bieten würden. Auch diese könnten Mini-LED nutzen. Ein Szenario, das unserer Meinung auch denkbar ist: Apple bietet ein externes Display mit Mini-LED an, das man zusammen mit einem <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-mini/">Mac mini</a> Pro oder einem <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> nutzen kann. Ob man dafür dann auf den iMac Pro verzichtet, ist unklar.</p>
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		<title>iPhone 14 Pro: Nur mit Loch statt Kerbe?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/09/iphone-14-pro-nur-mit-loch-statt-kerbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 00:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ger&#252;chtek&#252;che &#252;ber Apples kommende iPhone-Generation h&#228;lt Neuigkeiten bereit. Demnach soll das iPhone 14 Pro (Max) statt eine Kerbe am oberen Bildrand nur noch ein kleines Kameraloch verwenden. Patente von Apple zeigen, dass das Unternehmen mittelfristig wom&#246;glich sogar die Kamera hinter dem Displayglas verschwinden l&#228;sst, sodass man sie &#252;berhaupt nicht mehr sieht. Aber kommt Zeit, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Ger&uuml;chtek&uuml;che &uuml;ber Apples kommende iPhone-Generation h&auml;lt Neuigkeiten bereit. Demnach soll das iPhone 14 Pro (Max) statt eine Kerbe am oberen Bildrand nur noch ein kleines Kameraloch verwenden.</p>
<p>Patente von Apple zeigen, dass das Unternehmen mittelfristig wom&ouml;glich sogar die Kamera hinter dem Displayglas verschwinden l&auml;sst, sodass man sie &uuml;berhaupt nicht mehr sieht. Aber kommt Zeit, kommt Technologie. Bis dahin nehmen wir aktuell mit der Kerbe vorlieb und ab n&auml;chstem Jahr aber vielleicht nur noch mit einem Loch am oberen Displayrand aus dem eine kleine Kameralinse uns anschaut.</p>
<h2>Pro-Modelle 2022 mit Kameraloch</h2>
<p>Dies jedenfalls berichtet das koreanische Magazin &bdquo;The Elec&ldquo;. Apples kommende Pro-Smartphone-Modelle mit 6,1 und 6,7 Zoll Displaydiagonale sollen diese unauff&auml;lligere Kameravariante auf der Vorderseite zur Schau tragen.</p>
<p>Wer ein Gef&uuml;hl daf&uuml;r bekommen m&ouml;chte, wie dies ausschaut, der muss nur noch einmal auf die <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/iphone-14-kommt-titanrahmen-versenkte-kamera-und-mehr/">Renderbilder von Jon Prosser aus dem September</a> zur&uuml;ckgreifen. Denn diese griffen die Idee bereits auf. Entsprechend sind die Ger&uuml;chte nicht neu.</p>
<p>Es gibt eine ganze Reihe von Android-Smartphones, die auf diese Bauweise setzen. Apple m&uuml;sste dann allerdings die Face-ID-Technologie unter das Display bauen. Samsung f&uuml;hrte dem Bericht zufolge als erster das Kameraloch f&uuml;r die Frontkamera beim Galaxy S10 im Jahr 2019 ein.</p>
<h2>LTPO OLED f&uuml;r Pro-Modelle</h2>
<p>Die Pro-Modelle des iPhone 14 sollen laut &bdquo;The Elec&ldquo; auf LTPO OLED-Displays von Samsung setzen. Damit w&uuml;rden sie die Displaytechnologie der diesj&auml;hrigen Pro-Modelle fortf&uuml;hren, die eine 120 Hz Bildwiederholrate erlauben.</p>
<p>Einige Displays f&uuml;r seine n&auml;chste Pro-Smartphone-Generation k&ouml;nnte der Konzern aus Cupertino aber dann auch bei LG Display beziehen. Zumindest versucht der Display-Hersteller einen Auftrag von Apple zu ergattern, wenn wir die Meldung bei &bdquo;The Elec&ldquo; <a href="http://www.thelec.net/news/articleView.html?idxno=3665">richtig deuten</a>. Zumindest k&ouml;nnte das Unternehmen passende Displays mit Kameraloch liefern.</p>
<p>Ein weiterer Hersteller wird an dieser Stelle ins Gespr&auml;ch gebracht, Philoptics. Das Unternehmen soll Laser-Equipment f&uuml;r die Display-Produktion bei Samsung bereitstellen und dazu bereits im November einen Auftrag erhalten haben. Es sei &bdquo;wahrscheinlich&ldquo;, so hei&szlig;t es in dem Bericht, dass das Equipment f&uuml;r die Fertigung der &bdquo;Loch-Displays&ldquo; f&uuml;r Apples kommende iPhones genutzt wird.</p>
<p>Zu guter Letzt nennt der Beitrag noch weitere Zulieferer wie Wonik IPS, die Gravur-Geh&auml;use liefern sollen und BOE w&uuml;rde Apple weiterhin mit LTPS TFT OLED Displays beliefern. Die bessere LTPO-Technologie k&ouml;nnte BOE indes erst ab 2023 an Apple liefern. Solange greift der iPhone-Hersteller dann wohl noch auf Samsung zur&uuml;ck.</p>
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		<title>Google Pixel Watch: Kommt sie 2022?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/04/google-pixel-watch-kommt-sie-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Codenamen &#8222;Rohan&#8220; entwickelt Google eine eigene Smartwatch. Diese k&#246;nnte j&#252;ngsten Insiderberichten zufolge im kommenden Jahr in den Handel kommen, und zwar als Pixel Watch. Erweitert Google 2022 seine Pixel-Ger&#228;te-Kollektion? Wenn es nach Business Insider geht, dann schon. Das Magazin berichtet unter Verweis auf anonyme Quellen bei Google, dass es im kommenden Jahr so [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Unter dem Codenamen &bdquo;Rohan&ldquo; entwickelt Google eine eigene Smartwatch. Diese k&ouml;nnte j&uuml;ngsten Insiderberichten zufolge im kommenden Jahr in den Handel kommen, und zwar als Pixel Watch.</p>
<p>Erweitert Google 2022 seine Pixel-Ger&auml;te-Kollektion? Wenn es nach Business Insider geht, dann schon. Das Magazin berichtet unter Verweis auf anonyme Quellen bei Google, dass es im kommenden Jahr so weit sein wird, und zwar im Fr&uuml;hjahr. Der Name sei jedoch noch nicht finalisiert.</p>
<h2>Pixel Watch f&uuml;r die Massen?</h2>
<p>Sieht man davon ab, dass Jon Prosser anhand von Aufnahmen aus der Produktion irgendwann hat Renderbilder anfertigen lassen, gibt es dar&uuml;ber hinaus nur Ger&uuml;chte um die Smartwatch.</p>
<p>Mit wearOS stellte Google schon vor einigen Jahren eine Alternative zu Apples watchOS vor. Doch das Betriebssystem ist bislang nur auf Ger&auml;ten von Drittherstellern zu Hause.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus will Business Insider interne Dokumente <a href="https://www.businessinsider.com/google-pixel-watch-rohan-android-smartwatch-development-fitbit-launch-2021-12?r=US&amp;IR=T">zu Gesicht bekommen haben</a>. Aus denen geht hervor, dass die Smartwatch aller Voraussicht nach keine gro&szlig;en Experimente wagen wird und dar&uuml;ber hinaus keine umfangreichen Gesundheitsfunktionen anbieten. Eine EKG-Funktionalit&auml;t oder die Messung des Blutsauerstoffgehalts, wie man es mit der aktuellen Apple Watch kann, wird es mit der Pixel Watch nicht geben.</p>
<p>Daf&uuml;r sei die Smartwatch allerdings deutlich kleiner. Google m&ouml;chte so den Massenmarkt ansprechen. Denn es g&auml;be viele Leute, die sich an der Gr&ouml;&szlig;e von Smartwatches st&ouml;ren w&uuml;rden.</p>
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		<item>
		<title>iPhone 14: A16 Bionic im 4 nm Prozess?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/03/iphone-14-a16-bionic-im-4-nm-prozess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 21:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge soll der Prozessor im iPhone 14 im 4 nm Verfahren gefertigt werden. Der A16 Bionic, wie er aller Voraussicht nach heißen wird, könnte aber trotzdem etwas größer ausfallen. Im iPhone 12 und iPhone 13 kommen Prozessoren zum Einsatz, die im 5 nm Verfahren von TSMC entstanden sind. Nun heißt es auf DigiTimes, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/iphone-14-a16-bionic-im-4-nm-prozess/">iPhone 14: A16 Bionic im 4 nm Prozess?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge soll der Prozessor im iPhone 14 im 4 nm Verfahren gefertigt werden. Der A16 Bionic, wie er aller Voraussicht nach heißen wird, könnte aber trotzdem etwas größer ausfallen.</p>
<p>Im iPhone 12 und iPhone 13 kommen Prozessoren zum Einsatz, die im 5 nm Verfahren von TSMC entstanden sind. Nun heißt es auf DigiTimes, dass der SoC im kommenden iPhone etwas kleiner ausfallen wird. Das Branchenmagazin versteckt die Inhalte jedoch hinter einer Bezahlschranke.</p>
<h2>4 nm nur ein Missverständnis?</h2>
<p>Doch anders als DigiTimes ist es TSMC selbst, das Aufklärung liefert. Denn das Unternehmen bietet gar keinen echten 4 nm Fertigungsprozess, arbeitet hingegen an einem 3 nm Fertigungsprozess, der jedoch erst übernächstes Jahr fit für die Serienproduktion sei. Apple hat, so hieß es vor einiger Zeit, <a href="https://macnotes.de/2020/12/23/konkurrenz-geht-leer-aus-apple-ordert-tsmcs-3-nm-chips/">die Kapazitäten TSMCs für diese 3-nm-Fertigung großzügig gebucht</a>. <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/3-nm-fertigung-apple-partner-tsmc-im-zeitplan/">Die Entwicklung schreitet offenbar ordnungsgemäß voran</a>.</p>
<p>TSMC stellt allerdings einen Fertigungsprozess namens N4P bereit. <a href="https://pr.tsmc.com/english/news/2874">Der Hersteller beschreibt</a> diese Produktionsmethode jedoch als dritte große Verbesserung des eigenen 5-nm-Verfahrens.</p>
<p>Grundsätzlich bietet die Miniaturisierung Vorteile beim Energieverbrauch und der Leistung. Im Fall von Apples Hardware konnte man dies so auch immer bestätigt sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/iphone-14-a16-bionic-im-4-nm-prozess/">iPhone 14: A16 Bionic im 4 nm Prozess?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Zukunftsmusik: iPad Pro und MacBook Pro mit OLED-Display</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/03/zukunftsmusik-ipad-pro-und-macbook-pro-mit-oled-display/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=602646</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das koreanische Branchenmagazin „The Elec“ berichtet, Apple verhandle mit LG und Samsung über die Produktion von besonderen OLED-Displays. Diese sollen in zukünftigen iPad Pro und MacBook Pro zum Einsatz kommen. Die Technologie würde jedoch erst „in ein paar Jahren“ zum Einsatz kommen. Gerüchteweise verhandelt Apple mit LG Display und Samsung. Die Firmen sollen speziell gefertigte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/zukunftsmusik-ipad-pro-und-macbook-pro-mit-oled-display/">Zukunftsmusik: iPad Pro und MacBook Pro mit OLED-Display</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das koreanische Branchenmagazin „The Elec“ berichtet, Apple verhandle mit LG und Samsung über die Produktion von besonderen OLED-Displays. Diese sollen in zukünftigen iPad Pro und MacBook Pro zum Einsatz kommen. Die Technologie würde jedoch erst „in ein paar Jahren“ zum Einsatz kommen.</p>
<p>Gerüchteweise verhandelt Apple mit LG Display und Samsung. Die Firmen sollen speziell gefertigte OLED-Displays aus zwei Laminaten anfertigen, die am Ende die Darstellung der Farben mit doppelter Helligkeit als bei herkömmlicher Fertigung erlauben.</p>
<p>Momentan kommt beispielsweise im iPhone nur ein OLED-Display mit einer RGB-Laminatschicht zum Einsatz.</p>
<h2>Einsatz in iPad Pro und MacBook Pro?</h2>
<p>The Elec <a href="http://www.thelec.net/news/articleView.html?idxno=3536">konkretisiert</a> nicht, in welchen Geräten Apples die Displays zum Einsatz kommen sollen, spricht lediglich von iPads und MacBooks. Jedoch sind OLED-Displays teurer und entsprechend <a href="https://www.macrumors.com/2021/11/03/future-ipad-pro-macbook-pro-oled-displays/">sieht auch Joe Rossignol</a> den Einsatz zunächst nur in Apples hochpreisigen Pro-Geräten.</p>
<h2>LTPO-Displaypanels</h2>
<p>Ein weiterer positiver Effekt trotz höherer Helligkeit könnte sich in der verwendeten Technologie ergeben. Es soll sich um LTPO-Panels handeln, mit denen Apple am Ende die variable Bildwiederholrate auf das gleiche Niveau wie beim iPhone hieven kann, und zwar zwischen 10 Hz und 120 Hz.</p>
<h2>Wann kommt das OLED-iPad?</h2>
<p>Dem aktuellen Bericht zufolge dürfen wir frühestens 2023 oder 2024 mit einem neuen iPad mit OLED-Display rechnen. Vorherige Gerüchte waren da wohlwollender, nahmen sogar schon kommendes Jahr ins Auge. Doch die Corona-Krise hat manches durcheinander gewirbelt.</p>
<p>Ein erstes MacBook mit den neuen OLED-Displays soll frühestens 2025 in den Handel gehen.</p>
<h2>Micro-LED als Alternative?</h2>
<p>Daneben gibt es jedoch auch die Möglichkeit, dass Apple weiter in Bezug auf Micro-LED forscht. <a href="https://asia.nikkei.com/Business/Electronics/Apple-pushes-display-tech-in-new-direction-with-latest-MacBook-Pro">Laut Nikkei Asia</a> erforsche Apple diese Technologie selbst aktiv und soll sogar vor Kurzem eine Firma aus diesem Segment übernommen haben.</p>
<p>Die Miniaturisierung soll weiter vorangetrieben werden. Derzeit nutzt Apple im iPad Pro 12,9 Zoll Mini-LED in 200 Micron. Die zukünftigen Micro-LEDs sollen hingegen 100 Micron messen und Farben deutlich wiedergeben können, und zwar ohne Filter. Micro-LED hätten einen Preisvorteil gegenüber OLED-</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/zukunftsmusik-ipad-pro-und-macbook-pro-mit-oled-display/">Zukunftsmusik: iPad Pro und MacBook Pro mit OLED-Display</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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