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	<title>Du hast nach mad finger games gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach mad finger games gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Hyperdimension Neptunia Victory</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/31/hyperdimension-neptunia-victory/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 17:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir durften für euch Hyperdimension Neptunia Victory testen, welches die dritte Abkopplung und direkte Fortsetzung der bekannten Hyperdimension Neptunia-Reihe ist. Hyperdimension Neptunia Victory ist ein Action-RPG, welches von Compile Heart entwickelt wurde und schon letztes Jahr auf dem japanischen Markt erschienen ist. Da das Spiel wirklich sehr dem japanischen Stil nachgeht und schon auf dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir durften für euch Hyperdimension Neptunia Victory testen, welches die dritte Abkopplung und direkte Fortsetzung der bekannten Hyperdimension Neptunia-Reihe ist. Hyperdimension Neptunia Victory ist ein Action-RPG, welches von Compile Heart entwickelt wurde und schon letztes Jahr auf dem japanischen Markt erschienen ist. Da das Spiel wirklich sehr dem japanischen Stil nachgeht und schon auf dem ersten Blick nichts für jedermann ist, waren wir natürlich auch zunächst überrannt. So stoßt ihr auf geballte Japan-Power im kunterbunten Japano-Look, mit typisch japanischer Musik, süßen Mädchen, welche sich zudem noch verwandeln können, einer völlig abgedrehten Story und mehr oder weniger süße Monster, die ihr bekämpfen könnt. Ob Hyperdimension Neptunia Victory trotzt dieser ganzen Klischees auch spielerisch überzeugen konnte, erfahrt ihr natürlich bei uns im Test.</p>
<h2>Startet die Prozessoren! &#8211; Süße CPUs im Anmarsch!</h2>
<p>„Transzendiert, ihr multidimensionalen CPUs!“ – fernöstliche Spiele sind ja schon allgemein sehr gewöhnungsbedürftig für westliche Spieler, auch wir sind es nicht oft gewohnt solche Spiele testen zu dürfen, doch Hyperdimension Neptunia Victory trifft den Nagel definitiv auf den Kopf. Zu Beginn des Spiels, als das Intro über den Bildschirm flimmert, diese bunten grellen Farben, die japanische Musik… &#8211; da kommt man sich schon wahrhaft so vor als wäre man in einer fremden Welt oder als wäre man der Akteur eines japanischen Musikvideos. Im ebenso bunten Hauptmenü angekommen könnt ihr natürlich sofort loslegen und ein neues Spiel beginnen. Wer jedoch Installationen mag, kann zudem freiwillig rund vier Gigabyte auf die HDD installieren lassen.</p>
<p>Die Story ist direkt nach dem zweiten Ableger angesiedelt und spielt angesichts des Looks in einer Zukunfts- bzw. Computer-Welt, welche  Gamindustri genannt wird. Diese Welt ist in vier unterschiedliche Regionen unterteilt: Lowee, Leanbox, Lastation, und Planptune. Diese vier Regionen werden von vier CPUs regiert. Der Spieler selbst schlüpft hauptsächlich in die Rolle der jungen CPU Neptune. Allgemein erwartet euch nur eine weibliche Hauptbesetzung aus süßen, jungen und noch recht kindlichen „CPUs“, welche natürlich sehr dem japanischen Geschmack entsprechen und somit einige Träume solcher Liebhaber aufleben lassen.</p>
<p>Nach einer mehr oder weniger „kleinen“ Einführung des Spiels erwarten euch natürlich auch wie in japanisch-angehauchten Spielen gewohnt zahlreiche und ebenso umfangreiche Dialoge zwischen den Charakteren, was irgendwann auch ziemlich lästig wird, sofern wirklich meist nur belanglose Themen vorkommen. Doch versprüht es immerhin seinen eigenen Charme, was Kennern sicherlich gefallen wird. Nachdem ihr auf Stufe 1. begonnen und eure erste Quests erledigt habt, erwartet euch jedoch noch eine Wendung der Story, wodurch auch der Beginn des Spiels zunächst eingeleitet wird. So wird euer Protagonist, Neptune, zufällig in eine andere Dimension versetzt, welche das Gamindustri im Jahre 1989 ist.</p>
<p>Dort angekommen erwarten euch natürlich neue Begleiter. Zudem wird es in auch in der anderen Dimension zu eurer Bestimmung, diese zu beschützen und die dort angesiedelte Gruppe „Seven Sages“ aufzuhalten, da sie eine Zukunft ohne die CPUs planen und somit eine neue Welt erschaffen wollen. So viel zu der doch recht abgedrehten, aber interessanten Story.</p>
<h2>Gameplay – Einfach, unübersichtlich und doch komplex</h2>
<p>Spielerisch wird Hyperdimension Neptunia Victory sicherlich Rollenspiel-Fans zusagen. Denn besonders das Gameplay hat uns recht gut gefallen, auch wenn sich durch die Monotonie und den linearen Spielverlauf ein zweischneidiges Schwert bildet. Zunächst startet ihr in der Region Planptune und befindet euch auf dem Hauptplatz der Stadt, wo ihr verschiedene Gebäude vorfinden könnt. So gibt es unter anderem einen Shop, um neues Equipment zu kaufen, ein Item Dev., um neue Items zu fertigen, das Basilicom, um Videos, Musik und Bilder anzusehen sowie die Gilde um neue Quests anzunehmen oder eure Belohnung abzuholen. Bei den Quests gilt es oft, irgendwelche Monster zu besiegen oder bestimmte Materialien zu sammeln. Daher gestaltet sich wie schon vorher erwähnt euer Spielablauf sehr träge.</p>
<p>Doch neben der Vielzahl negativer Aspekte für Spieler, die dies nicht gewohnt sind, muss jedoch das recht interessante rundenbasierte Kampfsystem genannt werden, welches durch Einfachheit der Bedienung und gewisser Komplexität besticht. Sobald ihr euch in ein Gefecht begebt, stehen euch vielseitige Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung. So könnt ihr zum Beispiel normale Angriffe oder individuelle Skills eurer Charaktere einsetzen. Außerdem gibt es noch Spezielle EXE Drive Skills, welche noch stärker sind als Normale. So erlernt ihr im voranschreitenden Spielverlauf immer neue Fertigkeiten. Greift ihr euren Gegner an, so verringert ihr zudem nicht nur die HP des Monsters, sondern auch die sogenannten Guard Points. Habt ihr diese auf null befördert, so kommt es zum Guard Break und es verringert sich ebenso die Verteidigung des Feindes.  Außerdem gibt es noch eine weitere besondere Fähigkeit. Nämlich den HDD-Modus, indem sich euer Charakter während des Kampfes in eine noch stärkere erwachsenere Form verwandelt und nun noch besser gegen die Monster austeilen kann. Dies ist jedoch nur die oberflächliche Beschreibung des Kampfsystems, auch wenn sich das Kampfsystem erst  recht spät im Spielverlauf vollständig entfalten wird.</p>
<p>Neben dem Kampfsystem stechen besonders die vielseitigen RPG-Elemente heraus. Alleine, wenn man sich das umfangreiche Menü ansieht, eröffnen sich zahlreiche und weitgreifende Anpassungsmöglichkeiten. Neben einer Vielzahl verschiedener Ausrüstungsgegenstände beim Equipment könnt ihr außerdem euch über eure Skills und eure Party informieren und diese zudem individuell anpassen. Sehr informationsreich ist außerdem das vorhandene Nepedia, welches eine umfangreiche Bibliothek darstellt, in der zahlreiche Informationen zu euren Spieldaten, den Monstern, den Charakteren und jeglicher Hilfsthemen enthalten sind.</p>
<p>Ansonsten gilt ein klassisches Levelsystem mit Lebenspunkten, Skill Points, Erfahrungspunkten und zahlreicher Statuswerte. Steigt ihr in der Stufe auf, so verbessert ihr eure Werte. Doch gibt es zudem auch spezielle Challenges für eure Charaktere. Erfüllt ihr diese, welche sogar mehrstufig sind, so könnt ihr auch so eure Statuswerte verbessern. Außerdem begegnet ihr den aus früheren RPG-Spielen bekannte Game Over-Bildschirm wieder, sofern ihr sterben solltet. Denn was die Schwierigkeit anbelangt, erwarten euch zahlreiche starke Gegner, wodurch ihr viel Zeit für das Hochleveln und Verbessern eurer Statuswerte verbringen werdet.</p>
<h2>Technik, Grafik und Sound &#8211; Schlechtes Mittelmaß</h2>
<p>Technisch bietet Hyperdimension Neptunia Victory nichts Neues und wirkt zudem veraltet durch die kaum vorhandenen Änderungen oder Neuerungen gegenüber den Vorgängern. Leider erscheint es generell auch recht veraltet, da es technisch recht steif ist und mit dem Potenzial heutiger Spiele nicht mehr mithalten kann. Denn ist es in heutiger Zeit eine großartige Neuerung, dass man nun herumhüpfen kann? Ansonsten sind die sehr kurzen und kaum vorhandenen Ladezeiten hervorzuheben. Ebenso dass das Spiel durchgehend flüssig und problemlos läuft.</p>
<p>Grafisch besticht das Spiel durch den für uns einzigartigen Look. Euch erwarten tolle animierte Standbilder während der Dialoge sowie nette Videosequenzen. Auch allgemein liegt eine recht farbenfrohe und farbenreiche Gestaltung der Menüs vor, wodurch das Interface ein schönes Gesamtbild ergibt, trotz der großen Unübersichtlichkeit. Die Charakter- und Monster-Modelle sehen nicht besonders aus und besitzen leider nur wenige Animationen. Besonders die Spielwelt sticht eher weniger positiv heraus. Innerhalb der Dungeons wirkt die Umgebung sehr leer, detailarm und sieht weitgehend monoton aus. Somit erwartet ihr nur eine schwache und durchschnittliche Grafikkulisse.</p>
<p>Die Musik, welcher unter anderem von dem Komponisten Nobuo Uematsu beigetragen wurde, wirkt anlässlich des thematischen Settings passend, ist ansonsten jedoch nicht sehr erwähnenswert. Da das Spiel komplett in Englisch ist, steht zudem gewohnt nur die englische oder japanische Tonspur zur Verfügung. Somit ist es die Qual der Wahl, welche Tonausgabe ihr bevorzugt, wir haben uns natürlich gewohnt für die original japanische Sprachausgabe entschieden, obwohl die englische auch ganz annehmbar ist.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><em>Uns persönlich hat Hyperdimension Neptunia Victory in einigen Aspekten gefallen, da es mal mit etwas anderem, als dem gewohnten Mainstream daher kommt und durch eigenen Charme punkten kann.</em> Doch müssen wir natürlich das Spiel objektiv bewerten, wodurch das Spiel recht schlecht abschneidet, durch die doch recht große Anzahl negativer Faktoren. Leider bietet Hyperdimension Neptunia Victory zudem eine recht schwache, aber trotzdem einzigartige, spielerische Erfahrung, welche sehr durch den linearen Spielablauf geprägt ist und somit in Eintönigkeit verfällt. Leider nehmen die zu oft sinnfreien und belanglosen Dialoge überhand, wodurch keine ernst zu nehmende Story entstehen kann. Aber auch die grafisch und technisch kann das Spiel nicht mehr mithalten. Lediglich mit dem interessanten Kampfsystem sowie den RPG-Elementen konnten wir uns wirklich anfreunden. Somit kommen wir letztendlich zu dem Fazit, das sich Fans von Japano-Games sicherlich mit Hyperdimension Neptunia V anfreunden können, ebenso auch RPG-Spieler, denen der Look zusagt. Doch sollten alle anderen Spieler, wohl lieber die Finger davon lassen, sollten sie nicht doch eventuell Interesse haben und einen ungewissen Abstecher machen wollen.</p>
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		<item>
		<title>Test: The Walking Dead – das Spiel des Jahres?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/30/review-the-walking-dead/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Aumiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 17:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Telltale Games: Der Name eines Entwicklers, der vor diesem Jahr nur den Point-and-Click-Fans ein Begriff war. Seit allerdings The Walking Dead, das Adventure zur gleichnamigen Serie, an der PS3, Xbox 360 und am PC erschien, ist der Name weitläufiger bekannt. Doch was macht die Spieleserie aus? Und wieso sprechen viele Kritiker bereits vom Spiel des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/30/review-the-walking-dead/">Test: The Walking Dead – das Spiel des Jahres?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Telltale Games: Der Name eines Entwicklers, der vor diesem Jahr nur den Point-and-Click-Fans ein Begriff war. Seit allerdings The Walking Dead, das Adventure zur gleichnamigen Serie, an der PS3, Xbox 360 und am PC erschien, ist der Name weitläufiger bekannt. Doch was macht die Spieleserie aus? Und wieso sprechen viele Kritiker bereits vom Spiel des Jahres? Wir haben uns noch einmal an den Titel herangewagt und versuchen, ein Fazit über die 5 Episoden in unserem Review zu ziehen.</p>
<p>&#8222;Wie? Das ist ein Point-and-Click?&#8220;, war meine erste Reaktion, als ich von einem Freund erfuhr, wie fasziniert er doch von The Walking Dead sei. Der Freund, der normalerweise nur zufrieden mit einem Spiel ist, wenn er nach 7 Kills eine Streak bekommt – und genau er mag ein PnC?</p>
<p>Das war Grund genug, mich selbst einmal an The Walking Dead zu wagen. Ich habe mir direkt den Season Pass für 20€ im Playstation Network geholt und somit alle Story-Abschnitte gesichert, die in 5 Episoden zu verschiedenen Zeiten veröffentlicht wurden.</p>
<p>Bevor ich ein grundsätzliches Fazit über Grafik und Sound ziehe, möchte ich die Episoden einzeln bewerten: Die Storyline ist das Wichtigste und Beste, was The Walking Dead zu bieten hat, deswegen sollte man mehr Wert darauf legen, diese hervorzuheben. Ich versuche euch so wenig wie möglich zu spoilern, doch an einigen Stellen der Review lies es sich nicht vermeiden. Wenn ihr also komplett ohne Vorbehalt euch TWD kaufen wollt, brecht an dieser Stelle mit dem Lesen ab und lasst euch nur eins gesagt sein – Ihr seid im Begriff, eines der besten Spiele der letzten Jahre zu kaufen.</p>
<h2>Episode 1: A new Day</h2>
<p>Die Episode beginnt mit einer Fahrt im Polizeiwagen. Man lauscht dem Dialog zwischen einem Sheriff und Lee, unserer Hauptperson. Er wird des Mordes bezichtigt, beteuert aber, dies nicht getan zu haben. Der Polizist am Steuer baut einen Autounfall, als er versucht einer lebensmüden Frau auszuweichen, die über die Autobahn läuft.</p>
<p>Als Lee aufwacht, ist der Sheriff längst tot. Schlimmer noch, der Mann greift ihn an! Was Lee zu diesem Zeitpunkt nicht weiß, ist, die Person ist nach ihrem Tod zu einem Zombie geworden. Als er den knappen Kampf gegen den Sheriff dennoch gewinnt, rettet er sich in die Stadt. Im erstbesten Haus findet er ein kleines Mädchen namens Clementine, deren Eltern verreist sind. Er nimmt sie mit auf eine unglaublich gefährliche Reise.</p>
<p>[award dateiname=&#8220;the-walking-dead.png&#8220; ausrichtung=&#8220;alignright&#8220;]</p>
<p>Episode 1 beginnt langatmig und behält dies bis zum Ende bei. Man merkt jedoch: Dieses Spiel greift den gleichen Gedanken auf, den <strong>Heavy Rain</strong> schon umgesetzt hatte: Man versucht, den Spieler in schwierige Situationen zu bringen und ihn zu schweren Entscheidungen zu zwingen. Und es funktioniert.<br />
Episode 1 zwingt euch, Menschen, die euch vertrauen, zu opfern, um ein anderes Leben zu retten. Und, anders als es in Battlefield oder Call of Duty geschieht, nimmt euch die Entscheidung mit – und kann auch im Spiel verheerende Konsequenzen nach sich ziehen. Jedoch sind dies nur Highlights eines großen Gesamtbilds, das nur mittelmäßig bei mir wirkte. Die Episode wirkt relativ lasch und zäh. Man braucht eine Menge Ausdauer, bis etwas wirklich Spannendes passiert.</p>
<h2>Episode 2: Starved for Help</h2>
<p>Die Gesamtsituation gestaltet sich in dieser Episode bereits komplett anders. Sie beginnt mit einer Jagdsequenz, in der ein Fremder in eine Bärenfalle tritt. Rettet man ihn, indem man sein Bein abschneidet und versucht, im sicheren Versteck erste Hilfe zu leisten oder lässt man den hilflosen Mann im Wald zurück? Ich entschied mich für Ersteres, was eine bedrückende Zwischensequenz folgen lies. Den Blick konnte ich kaum vom Monitor entfernt lassen, doch so Recht hinsehen wollte man auch nicht. Blut ist eines der wichtigsten Stilmittel in The Walking Dead. Während man in einem Shooter noch für Headshots belohnt wird und im Singleplayer extra blutige Sequenzen erleben kann, ist einem hier wirklich unwohl beim Zusehen. Blutsehen bedeutet den Tod: eine der vielen Regeln von TWD.</p>
<p>Die Episode ist im Nachhinein eine meiner liebsten geworden. Sie ist nicht so langatmig und lebt von zackigen Szenenwechseln. Die Gruppe an Hauptcharakteren, die sich mittlerweile versammelt hat (und sich nach den &#8222;Entscheidungen&#8220; dynamisch ändert), muss, unter Hunger leidend, immer weiter ziehen. Die Erzählung baut sich immer weiter auf, und wenn man, wie ich, die 2 Stunden lange Folge am Stück spielt, endet das Ganze wirklich in kaum auszuhaltender Spannung. Unglaublich stark inszeniert.</p>
<h2>Episode 3: Long Road ahead</h2>
<p>Die Gruppe zieht weiter um endlich einen sicheren Standort zu finden. Eigentlich eine &#8222;Filler&#8220;-Folge, doch eine der spannendsten, die ihr je gesehen habt. Ihr werdet wieder vor die schwierigsten Entscheidungen gestellt und müsst dabei sogar über Menschenleben gehen. The Walking Dead scheut sich schließlich nicht davor, auch einfach mal jeden Hauptcharakter zu töten – oder töten zu lassen…</p>
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<h2>Episode 4: Around Every Corner</h2>
<p>Erzählerisch macht Telltale Games in Episode 4 einen Rückschritt – die Figuren werden nicht so gut ausgeschmückt wie noch in den vorherigen Abschnitten. Dennoch ist dies Kritik auf hohem Niveau. Umso weniger Spannung, desto stärker der Horror. Action der allergrößten Klasse paart sich mit Ekel und Angst vor der Entscheidung. Trotz inhaltlicher Mängel bleibt TWD auf dem Weg zu einem grandiosen Finale.</p>
<h2>Episode 5: No Time Left</h2>
<p>Das große Ende! Und ich bleibe einfach komplett subtil, um euch nichts zu spoilern, da man dies selbst gespielt haben muss, um ein Gefühl dafür zu erhalten. Ich verspreche euch aber, dies ist die beste Episode von TWD und das beste Finale eines Spiels, das ich seit Jahren gesehen habe. Es ist eine fantastische Abrundung eines genialen Games.</p>
<h2>Englischkenntnisse und Pop-Art-Look</h2>
<p>Wer dem Englischen nicht mächtig ist, sollte vorerst die Finger von The Walking Dead lassen. Das Spiel ist lediglich als Download erhältlich und weder synchronisiert noch deutsch untertitelt, d. h. Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Die englische Synchro ist allerdings durchweg gut und niemals unpassend.</p>
<p>TWD orientiert sich nicht nur vom Spielgeschehen her nicht an der großen Konkurrenz, auch grafisch schlägt man eine andere Richtung ein. Im Comic-Style kommt dieses Spiel an. Dieser Look hat etwas Nostalgisches, was allerdings, dank toller Filter, immer schön aussieht. Grafisch ist dies kein Anspruch für das beste Spiel des Jahres, aber dennoch passt das Aussehen zum Rest der Inszenierung.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Inszenierung ist das Zauberwort, mit dem Telltale Games Spieler der Welt faszinieren konnte. Die unglaubliche Intensität der Erzählung und die Charakterisierung machen The Walking Dead zu einem unvergessenen Erlebnis. Weder spielerisch, noch grafisch ist das Spiel perfekt, doch es macht so viel richtig, dass man darüber locker hinwegsehen kann. Und damit müssen wir uns den Kollegen anschließen und sagen – TWD ist ein heißer Anwärter auf den Titel &#8222;Spiel des Jahres&#8220;.</p>
<p>Wieso es trotzdem nur 8 von 10 Punkten auf der Skala bekommt, liegt auf der Hand: Telltale Games hat Spiele wie diese bereits vorher produziert, teils wurden sie nicht einer so breiten Öffentlichkeit präsentiert, wie bspw. Zurück in die Zukunft oder Jurassic Park. Telltale Games versteht es aber, Geschichten zu erzählen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>PlayStation Vita: Warum es auch im Westen schiefgehen kann</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/10/gruende-fuer-probleme-mit-ps-vita-in-europa-und-nordamerika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 18:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die PS Vita steht vor der Tür. Nicht einmal mehr 2 Wochen dauert es, bis wir sie auch in Europa in den Händen halten können. In Kanada wurden kürzlich fälschlicherweise schon einige Exemplare ausgeliefert und der Online-Store soll in den USA bereits online sein. Doch es gibt Gründe, warum man mit dem Kauf des Handhelds [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/10/gruende-fuer-probleme-mit-ps-vita-in-europa-und-nordamerika/">PlayStation Vita: Warum es auch im Westen schiefgehen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die PS Vita steht vor der Tür. Nicht einmal mehr 2 Wochen dauert es, bis wir sie auch in Europa in den Händen halten können. In Kanada wurden kürzlich fälschlicherweise schon einige Exemplare ausgeliefert und der Online-Store soll in den USA bereits online sein. Doch es gibt Gründe, warum man mit dem Kauf des Handhelds warten sollte, und Sony seine Strategie bei dem Handheld überdenken.</p>
<p>Ich bin sicherlich nicht dazu in der Lage, einem milliardenschweren Unternehmen vorzuschreiben, was es tun soll. Aber ich bin in der Lage, darüber nachzudenken, warum ich und andere sich den Kauf von Sonys neuestem Handheld gut überlegen sollten.</p>
<h2>Ergebnis in Japan ohne Einfluss auf den Rest der Welt</h2>
<p>In Japan gibt es die Vita bereits einige Zeit zu kaufen. Man hat dort das Weihnachtsgeschäft mitgemacht, wurde aber vom wiedererstarkten Nintendo 3DS überrannt. Woche für Woche berichteten wir in Meldungen über maue Nachfrage in Japan und <a href="https://ichspiele.cc/news/playstation-vita-verkaufszahlen-des-handhelds-in-japan-auf-neuem-tiefpunkt/" rel="nofollow">niedrige Verkaufszahlen</a> der PlayStation Vita. Entsprechend hatte ich den Kollegen Nick und Dennis ein paar Fragen mit auf den Weg gegeben, als sie sich auf den Weg machten, in Köln bei einem <a href="https://ichspiele.cc/news/playstation-vita-hands-on-in-koeln-den-brandneuen-handheld-von-sony-zwischen-den-fingern/" rel="nofollow">Hands-on-Termin mit Sony</a> den PRlern auf den Zahn zu fühlen. Die Antworten fielen eher bescheiden aus und <a href="https://ichspiele.cc/news/schlechte-verkaufszahlen-der-ps-vita-beunruhigen-sony-nicht/" rel="nofollow">sowohl aus den USA</a> als auch aus Europa hört man Verantwortliche von Sony immer nur betonen, dass man mit der Preispolitik zufrieden sei, und derzeit keinen Bedarf sehe, den Preis des Geräts nach unten zu korrigieren. Das wird allerdings notwendig werden.</p>
<p>Für den schlechten Start in Japan hat man bereits eine Antwort gefunden. Zu wenige, auf den japanischen Markt zugeschnittene Softwaretitel sollen der Grund sein, warum der neue Handheld dort nicht so recht auf die Füße kommt. Das ist zumindest keine schlechte Antwort und ganz von der Hand weisen lässt sie sich nicht.</p>
<p>Doch wenn man mal genauer hinsieht, dann gibt es außer Uncharted: Golden Abyss keinen wirklichen Blockbuster für den Westen. Software hin oder her, wir werden die Entwicklung in ein paar Wochen dann beobachten können. Doch es gibt andere Dinge, die den Kauf der PS Vita nicht lukrativ erscheinen lassen.</p>
<h2>Mobilfunk-Konditionen lachhaft</h2>
<p>Man macht sich in den USA und Europa keine Freunde mit den angestrebten Konditionen für einen Mobilfunkvertrag. Das Inklusivvolumen bei AT&amp;T in Amerika wurde kürzlich zwar nach dem Protest von potenziellen Käufern &#8222;hochgesetzt&#8220; von 2 auf 3 GB, ist aber nach wie vor nicht dazu angetan, aus der PlayStation Vita ein Mobile Device zu machen.</p>
<p>In Deutschland bietet Vodafone lausige Vertragsangebote an, bei denen man sich außerdem 24 Monate binden muss. 49,90 Euro soll die PS-Vita kosten, wenn man sich für einen Vertrag entscheidet. Man erhält dafür den Download von WipEout 2048 und eine 8 GB Speicherkarte &#8211; allerdings nur, wenn man von dem Aktionsangebot bis zum 21. Februar Gebrauch macht. Unerwähnt bleibt, dass man bei jedem Vertragsabschluss eine Einrichtungsgebühr in Höhe von 29,99 Euro noch dazu zahlen muss. Der kleinste Vertrag kostet 9,99 Euro (ca. 240 Euro auf 2 Jahre), bietet eine Internetflatrate mit 1,8 MBit/s Datenrate an, die man allerdings nur für die ersten 300 MByte im Monat nutzen kann, danach fällt man auf normale GPRS-Geschwindigkeit zurück. WipEout 2048 verfügt allerdings alleine schon über eine Dateigröße von 1,6 GB. Man würde folglich knapp 6 Tage für den Download des Rennspiels mit GPRS-Geschwindigkeit benötigen (abzüglich der 300 MB des Inklusiv-Volumens).</p>
<p>Klar, werden jetzt einige sagen, es gibt doch auch W-Lan &#8211; nur das hat dann nichts mit der mobilen Zukunft zu tun. Wenn man das Kleingedruckte in den Verträgen von Vodafone liest, stellt man zudem fest, dass einem nicht erlaubt wird, die Verbindung für Voice-over-IP- oder Peer-to-Peer-Kommunikation zu nutzen. Die beiden anderen Verträge, die Vodafone anbietet kosten 14,99 Euro monatlich oder 24,99 Euro. In diesen beiden Fällen zahlt man also in jedem Fall drauf.</p>
<h2>Kein UMD-Programm im Westen?</h2>
<p>Darüber hinaus ereilte uns bereits die negative Hiobsbotschaft, dass Sony den UMD-Pass im Westen &#8222;canceln&#8220; wird, bzw gar nicht erst anbieten. Es soll in den USA, dieses Statement gibt es seitens Sony, keine Möglichkeit geben, alte PSP-Games von Datenträgen gegen eine geringe Gebühr portieren zu lassen. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn es in Europa anders kommen sollte als in den USA. In Japan allerdings wird den Kunden dieser Service geboten. Möglich, dass Sony sich diesen Schritt noch einmal überlegt, wenn die Verkaufszahlen in Europa und Nordamerika ebenfalls mau ausfallen. Doch im November des letzten Jahres hörte sich das noch anders an, als man den UMD-Pass als innovativen Schachzug präsentierte. An dieser Stelle wird man viele PSP-Besitzer sicher nicht glücklich machen, die gedacht hatten, ihre alten Spiele dann auf dem neuen Device spielen zu können.</p>
<h2>Downloadgames pushen?</h2>
<p>Trotz der mauen Unterstützung durch die Mobilfunkprovider möchte Sony das Geschäft mit Downloadgames forcieren. Entsprechend wird man diese, je nach Spiel, um ein paar Euro günstiger anbieten als es sie im Laden zu kaufen geben wird. Allerdings muss man die Daten dennoch auf einem Datenträger speichern, da die Vita über nur wenig internen Speicher verfügt.</p>
<h2>Teure PS-Vita-Cards</h2>
<p>Des Rätsels Lösung sind proprietäre PS-Vita-Cards, die in ihrer Aufmachung SD-Karten ähneln. Bislang hat Sony die Fertigung dieser Flashspeicher exklusiv sich selbst vorbehalten und noch keine Lizenzen an Fremdhersteller (bspw. San Disk) vergeben, wie es sonst bei anderen Formaten wie dem Memorystick der Fall ist. Es wird also noch dauern, bis die Preise für diese Karten günstiger werden. Dazu kommt, dass man für &#8222;den Westen&#8220; die größten PS-Vita-Cards im Sortiment erst einmal nicht anbieten will, sondern sich auf die nächstkleinere Variante beschränkt. Es wird hier erst einmal nur 16-GB-Cards geben, statt der 32er, die man in Japan auch kaufen kann. Die 16-GB-Karten kostet stolze 51,95 Euro beim Onlinehändler Amazon, der ja mitnichten als teuer gelten kann. Das entspricht einem Preis von 3,25 Euro pro GB.</p>
<h2>Herunterladen lohnt sich nicht</h2>
<p>Uncharted: Golden Abyss z. B. ist 3,2 GByte groß. Man müsste also gut 10 Euro drauflegen, um den Speicherplatz für das Spiel bereitzustellen, das man dafür aber 5 Euro günstiger downloaden konnte, als man es im Laden hätte kaufen können. Wenn das nicht eine wunderbare Milchmädchenrechnung ist.</p>
<h2>Wütende Vögel</h2>
<p>Einen Aspekt beim Thema Downloadgames habe ich derzeit noch nicht angesprochen. Es sind die vielen kleinen Downloadgames à la Angry Birds, Doodle Jump, Tiny Tower und Co, mit denen Sony ebenfalls Geld verdienen möchte, die auf den Smartphones und Tablets dieser Welt prima funktionieren. Doch dazu stimmt das Preis-Lesitungsverhältnis leider nicht. Denn der Handheld ist deutlich zu teuer. Selbst einige bei uns aus der Redaktion führen den Preis des Geräts an, wenn man über die mögliche Kaufentscheidung spricht. Telefonieren kann man ja mit der Vita nicht, wie oben erwähnt erlaubt Vodafone nicht mal die Nutzung von Voice over IP. Wenn man dann überlegt, ob sich Gelegenheitsspieler &#8222;zu&#8220; ihrem Smartphone oder Tablet noch ein separates Handheld besorgen, dürften 250 oder 300 Euro durchaus zu viel sein, um sie dafür zu interessieren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Sony macht es einem nicht gerade einfach, sich für die PlayStation Vita zu entscheiden. Die Mobilfunk-Tarife taugen nicht dazu, aus der PS Vita ein Mobile Device zu machen. Das Gerät selbst, die PS Vita, ist im Vergleich zum Nintendo 3DS recht teuer (250 bis 300 Euro je nach Version).</p>
<p>Das Spieleangebot ist überschaubar. Es gibt in meinen Augen einen echten Blockbuster mit Uncharted: Golden Abyss und vielleicht noch 2, 3 Spiele, die Fans des Genres ebenfalls als AAA-Titel durchgehen. Für Beat-em-up-Fans bspw. Ultimate Marvel. vs Capcom oder Virtua Tennis 4 von SEGA für Tennis-Fans. Darüber kann man aber ja geteilter Meinung sein. Billige Arcade-Rennspiele (Asphalt Injection) von Ubisoft/Gameloft jedenfalls kosten in Versionen für Smartphones bei gleicher und teils besserer Grafik (iPhone 4) ein Bruchteil von dem, was dafür als PS-Vita-Game verlangt wird (29,95 Euro), bei gleichem oder ähnlichem Spielumfang.</p>
<p>Darüber hinaus sollte man sich von Sony nicht übers Ohr hauen lassen. Derzeit lohnt es sich überhaupt nicht, Spiele, die man im Laden kriegen kann, für eine mickrige Ersparnis selbst herunterzuladen. Denn am Ende zahlt man für den Speicherplatz drauf.</p>
<p>Wenn die Speicherkarten billiger werden und der Handheld ebenfalls, kann man viel eher noch über einen Kauf der Vita nachdenken. Vorher ist das Device wohl eher Hardcore-Fans vorbehalten, und ich muss zugeben, dass ich trotz meiner Kritik wohl so einer bin und entsprechend das Gerät bereits vorbestellt habe.</p>
<p><img decoding="async" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/6147ee8a860b417aad7daacc36f47848" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/10/gruende-fuer-probleme-mit-ps-vita-in-europa-und-nordamerika/">PlayStation Vita: Warum es auch im Westen schiefgehen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>LG Electronics &#8211; Cloud-Gaming-Technologie Unity in kommenden Smart-TVs</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/07/lg-electronics-cloud-gaming-technologie-unity-in-kommenden-smart-tvs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:28:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die koreanische Hersteller LG Electronics hat einen Vertrag mit Unity Technologies unterzeichnet. Damit werden kommende Smart TVs mit dem Cloud-Gaming-Dienst ausgestattet, was ein Spielen ohne zusätzliche Hardware ermöglicht. Der Deal folgt dem Trend der Koreaner, alles zum Thema Unterhaltung in einem Gerät zu verstauen. Die ominöse Cloud ist in aller Munde und ab diesem Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/07/lg-electronics-cloud-gaming-technologie-unity-in-kommenden-smart-tvs/">LG Electronics &#8211; Cloud-Gaming-Technologie Unity in kommenden Smart-TVs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die koreanische Hersteller LG Electronics hat einen Vertrag mit Unity Technologies unterzeichnet. Damit werden kommende Smart TVs mit dem Cloud-Gaming-Dienst ausgestattet, was ein Spielen ohne zusätzliche Hardware ermöglicht. Der Deal folgt dem Trend der Koreaner, alles zum Thema Unterhaltung in einem Gerät zu verstauen.</p>
<p>Die ominöse Cloud ist in aller Munde und ab diesem Jahr auch in Smart-TVs von LG. Genauer gesagt will man den Cloud-Gaming-Dienst von Unity Technologies in neue Fernsehgeräte implementieren. Dies berichtet <a href="https://www.gamasutra.com/view/news/40150/Unitypowered_games_coming_to_Smart_TVs.php">Gamasutra</a> (engl.). Unity Technologies sind übrigens nicht der erste Cloud-Gaming-Partner von LG. Vor kurzem wurde ein Deal mit Gaikal besiegelt, die Ähnliches anbieten. LG will damit langfristig die Nützlichkeit von HD-Fernsehgeräten steigern, indem alles, was mit Multimedia zu tun hat, in einem Gerät zu finden ist.</p>
<p>Erste Früchte soll die Zusammenarbeit bereits in diesem Jahr tragen. Neue Smart-TVs von LG werden in der Lage sein, Videospiele ohne zusätzliche Hardware abzuspielen. Als Controller dient die Fernbedienung, die mit einem Gyroskop ausgestattet ist und marketingwirksam &#8222;Magic Motion Remote&#8220; genannt wird. Außerdem soll ein leistungsstarker Grafikchip in die Fernseher eingebaut werden, um möglichst viele Spiele rendern zu können.</p>
<p>Laut Gamasutra wurden sogar schon ein paar Spiele angekündigt, die auf diese Weise ihren Weg in die Smart-TVs von LG finden sollen, so beispielsweise Shadowgun aus dem Hause Madfinger und Frisbee Forever von Kiloo. Letzteres soll vor allem Gebrauch von der bewegungssensitiven Fernbedienung machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/07/lg-electronics-cloud-gaming-technologie-unity-in-kommenden-smart-tvs/">LG Electronics &#8211; Cloud-Gaming-Technologie Unity in kommenden Smart-TVs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Shadowgun &#8211; Shooter seit kurzem für iPhone und iPad im App Store zu haben</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/10/02/shadowgun-shooter-seit-kurzem-fuer-iphone-und-ipad-im-app-store-zu-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 19:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von MadFinger Games entwickelt, ist Shadowgun seit wenigen Tagen nun im App Store erhältlich. Es handelt sich um eine Universal-App, die sowohl auf Apples Handhelds als auch auf den Tablets läuft, und zudem Game Center unterstützt. Erst kurz vor der Veröffentlichung erfolgte Mitte September eine Ankündigung über die anstehende Veröffentlichung des Shooters Shadowgun für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/02/shadowgun-shooter-seit-kurzem-fuer-iphone-und-ipad-im-app-store-zu-haben/">Shadowgun &#8211; Shooter seit kurzem für iPhone und iPad im App Store zu haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Von MadFinger Games entwickelt, ist Shadowgun seit wenigen Tagen nun im App Store erhältlich. Es handelt sich um eine Universal-App, die sowohl auf Apples Handhelds als auch auf den Tablets läuft, und zudem Game Center unterstützt.</p>
<p>Erst kurz vor der Veröffentlichung erfolgte Mitte September eine Ankündigung über die anstehende Veröffentlichung des Shooters <strong>Shadowgun</strong> für die iOS-Plattform, über die wir <a href="https://ichspiele.cc/news/shadowgun-shooter-ab-dem-28-september-fuer-iphone-und-ipad-zu-haben/" rel="nofollow">berichteten</a>. Mittlerweile ist der neue Shooter aus dem Portfolio von Madfinger Games als Universal-App für iPhone und iPad zu haben. Das Third-Person-Game setzt, wie alle bisherigen iOS-Veröffentlichungen des Entwicklers, auf der Unity-Engine auf, nutzt aber dieses Mal den 3D-Fork der Entwicklungsumgebung wesentlich extensiver. Zum Preis von 5,99 Euro gibt es den Shooter zu kaufen.</p>
<p>In der Rolle des Kopfgeldjägers John Slade müssen Spieler im Jahr 2350 den Genetiker Dr. Edgar Simon, einen ehemaligen Mitarbeiter der trans-galaktischen Toltech Enterprises jagen und es dabei mit dessen persönlichen Leibwächtern &#8211; Mutanten, Cyborgs und genetisch veränderten Menschen aufnehmen. Dabei kommen die üblichen Steuerungsoptionen für Third- oder First-Person-Action-Games zum Zuge. Man kann natürlich auch die Steuerungselemente auf dem Display anordnen, besonders hilfreich ist dies sicherlich auf dem iPad.</p>
<p><strong>Marek Rabas</strong>, Präsident des Entwicklers und Publishers Madfinger Games betont, dass der Shooter die Grenzen dessen erreicht, was heutzutage auf mobilen Devices möglich sein soll. Er erklärt, man würde, sobald man Shadowgun einmal in der Hand gehabt hat, nie wieder mit dem gleichen Blick auf Mobilegames schauen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Shadowgun pushes the boundaries of what is possible graphically on today&#8217;s mobile devices. Once a gamer picks up Shadowgun and experiences the amazing visuals, combined with the fast-paced, immersive gameplay, they will never be able to look at mobile games the same.&#8220;</p></blockquote>
<h2>Fazit nach erstem Anspielen</h2>
<p>Anfang Oktober soll eine Version des Shooters für Android-Smartphones erscheinen. Ein Video zum Shooter findet ihr im Anhang. &#8211; Unser <strong>Ersteindruck</strong> nach kurzem Reinspielen ist übrigens gemischter Natur. Zwar ist die Optik durchaus hochwertig, aber die Animation der Spielfigur beispielsweise wirkt wie Klamauk. Zudem kann das Spiel keine wirklich schnelle Action bieten, selbst dann nicht, wenn John Slade läuft. Ansonsten erleben wir viel Standardkost in puncto Features &#8211; ein Multiplayermodus geht dem Spiel noch gänzlich ab.</p>
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		<title>Shadowgun &#8211; Shooter ab dem 28.September für iPhone und iPad zu haben</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/16/shadowgun-shooter-ab-dem-28-september-fuer-iphone-und-ipad-zu-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 20:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch in diesem Monat soll der Shooter Shadowgun für iPhone, iPod Touch, iPad und Android-Geräte erscheinen. Release-Termin im App Store ist der 28.09. Das Game basiert auf der Unity Engine und soll Konsolen-ähnliche Grafik bieten. Shadowgun von Madfinger Games steht bereits in den Startlöchern &#8211; am 28. September 2011 soll das Action-Game im App Store [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/16/shadowgun-shooter-ab-dem-28-september-fuer-iphone-und-ipad-zu-haben/">Shadowgun &#8211; Shooter ab dem 28.September für iPhone und iPad zu haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Noch in diesem Monat soll der Shooter Shadowgun für iPhone, iPod Touch, iPad und Android-Geräte erscheinen. Release-Termin im App Store ist der 28.09. Das Game basiert auf der Unity Engine und soll Konsolen-ähnliche Grafik bieten.</p>
<p><strong>Shadowgun</strong> von Madfinger Games steht bereits in den Startlöchern &#8211; am 28. September 2011 soll das Action-Game im App Store starten. Der Third-Person-Shooter wurde sowohl auf der E3 in Los Angeles als auch auf der GamesCom in Köln präsentiert. Ob der Android-Release zeitgleich mit der iOS-Veröffentlichung stattfinden soll, geht aus der Pressemeldung nicht hervor, ebensowenig der Preis; ein Gameplay-Video haben wir euch bereits im Juni <a href="https://ichspiele.cc/news/shadowgun-gameplay-video-zu-neuem-iphone-und-android-shooter-veroeffentlicht/" rel="nofollow">präsentiert</a>. Da Madfinger Games bereits mit anderen Spielen (Samurai 1 &amp; 2) und der Unity Engine Erfahrungen gesammelt hat, verwundert es nicht, dass auch das neuste Projekt auf Basis dieser Technologie entstanden ist.</p>
<p>In der Rolle des Kopfgeldjägers John Slade müssen Spieler im Jahr 2350 taktisches Geschick mit Shooter-Action verbinden. Ziel: Dem Genetiker Dr. Edgar Simon auf die Schliche kommen und seine Machenschaften in der transgalaktischen Toltech Enterprises aufdecken. Mutanten, Cyborgs und anderes außerirdisches Gesocks stärkt dem Wissenschaftler dabei den Rücken und macht Slades Mission noch schwieriger und kampfintensiver.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/16/shadowgun-shooter-ab-dem-28-september-fuer-iphone-und-ipad-zu-haben/">Shadowgun &#8211; Shooter ab dem 28.September für iPhone und iPad zu haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Shadowgun &#8211; Gameplay-Video zu neuem iPhone- und Android-Shooter veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/10/shadowgun-gameplay-video-zu-neuem-iphone-und-android-shooter-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 16:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem neuen Gameplay-Video gewährt Madfinger Games Einblicke in den neuen Third-Person-Shooter Shadowgun, in dem Spieler die Rolle des Kopfgeldjägers John Slade übernehmen müssen; der Titel basiert auf der Unity-Engine. Madfinger Games hat mit Shadowgun einen neuen Third-Person-Shooter für iPhone, iPod Touch, iPad und Android-Geräte mit Tegra-Chip im Rahmen der E3 vorgestellt. In einem ersten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/10/shadowgun-gameplay-video-zu-neuem-iphone-und-android-shooter-veroeffentlicht/">Shadowgun &#8211; Gameplay-Video zu neuem iPhone- und Android-Shooter veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einem neuen Gameplay-Video gewährt Madfinger Games Einblicke in den neuen Third-Person-Shooter Shadowgun, in dem Spieler die Rolle des Kopfgeldjägers John Slade übernehmen müssen; der Titel basiert auf der Unity-Engine.</p>
<p>Madfinger Games hat mit Shadowgun einen neuen Third-Person-Shooter für iPhone, iPod Touch, iPad und Android-Geräte mit Tegra-Chip im Rahmen der E3 vorgestellt. In einem ersten Gameplay-Video gewähren die Macher nun erste Einblicke in ihren neuen Titel, der Elemente von taktischen Kämpfen mit denen eines Third-Person-Shooters vereint. Das Spiel soll grafisch neue Maßstäbe setzen, heißt es von Madfinger Gamers.</p>
<p>In der Rolle des professionellen Kopfgeldjägers John Slade müssen Spieler im Jahre 2350 versuchen, den Genetiker Dr. Edgar Simon ausfindig zu machen. Dieser hat einst für die trans-galaktische Toltech Enterprise-Corporation gearbeitet. Neben Simon müssen auch Mutanten-Armeen, Cyborgs und genetisch veränderte Humanoide bekämpft werden &#8211; dem Spieler zur Seite steht der Androide S.A.R.A.</p>
<p>Das Gameplay-Video findet ihr im Anhang. Einen Release-Termin gibt es indes noch nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/10/shadowgun-gameplay-video-zu-neuem-iphone-und-android-shooter-veroeffentlicht/">Shadowgun &#8211; Gameplay-Video zu neuem iPhone- und Android-Shooter veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Xbox 360 &#8211; Zahlreiche Kinect-Core-Games und neue Kinect-Funktionen auf E3 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/07/xbox-360-zahlreiche-kinect-core-games-und-neue-kinect-funktionen-auf-e3-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 06:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Vorabend der E3 hat Microsoft Einblicke in sein zukünftiges Lineup an Xbox-360-Games gewährt, auch mit tatkräftiger Unterstützung externer Entwickler. Neben zahlreichen neuen Blockbustern wie Modern Warfare 3 oder Mass Effect 3 warten auch neue Einsatzgebiete für Kinect auf die Fans. Microsoft präsentiert zum Start der E3 in Los Angeles kommende Spiele und neue Einsatzmöglichkeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/xbox-360-zahlreiche-kinect-core-games-und-neue-kinect-funktionen-auf-e3-vorgestellt/">Xbox 360 &#8211; Zahlreiche Kinect-Core-Games und neue Kinect-Funktionen auf E3 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am Vorabend der E3 hat Microsoft Einblicke in sein zukünftiges Lineup an Xbox-360-Games gewährt, auch mit tatkräftiger Unterstützung externer Entwickler. Neben zahlreichen neuen Blockbustern wie Modern Warfare 3 oder Mass Effect 3 warten auch neue Einsatzgebiete für Kinect auf die Fans.</p>
<p>Microsoft präsentiert zum Start der E3 in Los Angeles kommende Spiele und neue Einsatzmöglichkeiten von Microsoft Kinect. Neben dem Rennspiel <em>Forza Motorsport 4, Gears of War 3</em> wurde auf der Präsentation auch <a href="https://ichspiele.cc/news/halo-4-microsoft-kuendigt-release-fuer-weihnachten-2012-auf-der-xbox-360-an/" rel="nofollow"><em>Halo 4</em></a> anhand eines exklusiven Trailers vorgestellt werden. Fans erfahren darin erste Einblicke in die neue Episode des Franchise und begleiten den Master Chief auf seinen Missionen, das Universum vor einer dunklen Macht zu retten. Darüber hinaus soll zum Geburtstag des Franchise eine überarbeitete Version der originalen Halo Campaign mit neuen Multiplayer-Karten erscheinen. <em>Halo: Combat Evolved Anniversary</em> soll ab November dieses Jahres verfügbar sein.</p>
<p>Auch auf die neue Episode der Fantasy-Reihe <em>Fable: The Journey</em> und ein Preview zu <em>Ryse </em>dürfen Fans gespannt sein. Das PC-Spiel <em>Minecraft </em>soll nun erstmals auch für XBox 360 erhältlich sein, und das sogar exklusiv unter den NextGen-Konsolen. Alle drei Titel sind außerdem mittels Kinect steuerbar. Dazu gesellen sich aber auch Spiele wie <em>Disneyland Adventures</em>, <em>Kinect Star Wars </em>und <em>Sesame Street: Once Upon a Monster, Dance Central 2</em> <em>sowie Kinect Sports: Season Two</em>. In letztgenanntem Spiel kann man neu auch American Football und Golf spielen.</p>
<p>Die neue Technologie des <em>Kinect Fun Labs</em> soll bald von allen Xbox-Live-Mitgliedern weltweit genutzt werden können. Neben einer Fingererkennung verfügt dieses neue Feature auch über die Körper-Scanner-Funktion, mit der man seinen eigenen Avatar originalgetreu anfertigen kann. Vier verschiedene Funktionen soll es zum Start geben: Neben &#8222;Kinect Me&#8220; und &#8222;Bobble Head&#8220; auch &#8222;Build a Buddy&#8220; und &#8222;Kinect Googly Eyes&#8220;. Ab Juli sollen außerdem &#8222;Avatar Kinect&#8220; und &#8222;Kinect Sparkler&#8220; bereitstehen.</p>
<p>Ubisoft kündigte im Rahmen der E3 an, dass alle zukünftigen <em>Tom Clancy</em>-Titel Kinect unterstützen werden &#8211; unter anderem auch <em>Tom Clancy’s Ghost Recon Future Soldier</em>. Auch <em>Madden NFL, Tiger Woods PGA Tour</em> und <em>FIFA </em>aus dem Hause EA sollen in Zukunft mit Kinect-Unterstützung ausgestattet sein &#8211; darüber hinaus auch <em>The Sims 3 Pets</em>, <em>Family Game Night 4</em> und <em>Mass Effect 3</em>.</p>
<p>Während des Media Briefings gab Microsoft darüber hinaus bekannt, dass alle 2011 und 2012 erscheinenden Add-ons zu <a href="https://ichspiele.cc/news/release-datum-von-modern-warfare-3/" rel="nofollow"><em>Call of Duty: Modern Warfare 3</em></a> zuerst für die XBox 360 erhältlich sein werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/xbox-360-zahlreiche-kinect-core-games-und-neue-kinect-funktionen-auf-e3-vorgestellt/">Xbox 360 &#8211; Zahlreiche Kinect-Core-Games und neue Kinect-Funktionen auf E3 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Samurai II: Vengeance &#8211; Madfinger Games bringt das Action-Game in den Mac App Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/28/samurai-ii-vengeance-madfinger-games-bringt-das-action-game-in-den-mac-app-store/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Versionen für iPhone, iPod touch und iPad bringt Madfinger Games Samurai II: Vengeance auch für den Mac heraus. Ab sofort ist das Action-Game im Mac App Store erhältlich. Eine PC-Version des Hack-and-Slay-Games soll ebenfalls in Kürze veröffentlicht werden. Generalüberholt wird Samurai II: Vengeance in der Version für den Mac in den Mac App Store [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/28/samurai-ii-vengeance-madfinger-games-bringt-das-action-game-in-den-mac-app-store/">Samurai II: Vengeance &#8211; Madfinger Games bringt das Action-Game in den Mac App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach Versionen für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> bringt Madfinger Games Samurai II: Vengeance auch für den Mac heraus. Ab sofort ist das Action-Game im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> erhältlich. Eine PC-Version des Hack-and-Slay-Games soll ebenfalls in Kürze veröffentlicht werden.</p>
<p>Generalüberholt wird <em>Samurai II: Vengeance</em> in der Version für den Mac in den Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> kommen. Nachdem das Hack-and-Slay Game bereits im <a href="https://ichspiele.cc/news/samurai-2-im-appstore-veroeffentlicht/" rel="nofollow">Herbst</a> letzten Jahres als Hybrid-App für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch und iPad in den App Store gekommen ist, soll nun die Mac-Version folgen. Neben Verbesserungen an den Kontroll-Optionen des Games, werden auch Hintergrund und Umgebung in der Mac-Version noch detaillierter dargestellt. HD-Grafiken und ein verbesserter Anti-Aliasing-Effekt sind ebenfalls grafisch sichtbar. Als Controller-Device kann entweder die Mac-Tastatur oder die Maus eingesetzt werden. Den Helden des Spiels Daisuke führt seine Rache ins Land der Verdammten, in dem sehr viele Feinde und gegnerische Gestalten auf ihn warten. Mithilfe von taktischen Kombo-Attacken und präzisen Schlägen kann Daisuke seine Gegner in Schach halten und mit perfekten Finishing-Moves außer Gefecht setzen. Im Dojo-Modus muss sich der Kämpfer gar mehreren Gegnern nacheinander stellen.</p>
<p><em><a href="https://apps.apple.com/de/app/samurai-ii-vengeance/id423743523?mt=12">Samurai II: Vengeance</a></em>  ist ab sofort zum Preis von 7,99 Euro für den Mac im Mac App Store erhältlich. Den offiziellen Trailer zum Action-Game findet ihr im Anhang.<em><br />
</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/28/samurai-ii-vengeance-madfinger-games-bringt-das-action-game-in-den-mac-app-store/">Samurai II: Vengeance &#8211; Madfinger Games bringt das Action-Game in den Mac App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>BloodyXmas 2010 für iPhone und iPod touch erschienen</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/12/16/bloodyxmas-2010-fur-iphone-und-ipod-touch-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 23:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=54669</guid>

					<description><![CDATA[<p>Madfinger Games sind bekannt für ihre gewalthaltigen Spiele. BloodyXmas 2010 macht hier keine Ausnahme. Allerdings hätte der Entwickler sich auch eine andere Strategie für den App Store zurecht legen dürfen. BloodyXmas 2010 ist streng genommen kein echter Nachfolger von BloodyXmas, sondern einfach ein Update, das in vielen Fällen kostenlos angeboten wird. In 2009 erschien das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/16/bloodyxmas-2010-fur-iphone-und-ipod-touch-erschienen/">BloodyXmas 2010 für iPhone und iPod touch erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Madfinger Games sind bekannt für ihre gewalthaltigen Spiele. BloodyXmas 2010 macht hier keine Ausnahme. Allerdings hätte der Entwickler sich auch eine andere Strategie für den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zurecht legen dürfen.</p>
<p>BloodyXmas 2010 ist streng genommen kein echter Nachfolger von BloodyXmas, sondern einfach ein Update, das in vielen Fällen kostenlos angeboten wird. In 2009 erschien das Spiel zum ersten Mal. Die Version dieser Comic-Metzel-Orgie ist auch immer noch im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> verfügbar. 24 Level bietet das Spiel und als Spieler kann man fünf unterschiedliche Waffen einsetzen.</p>
<p>Die 2010er-Version bietet lediglich Game Center und Retina-Support, ist aber inhaltlich identisch. Trotzdem kündigt der tschechische Entwickler Madfinger Games das Spiel in seiner Pressemitteilung als &#8222;new 3D survival hack and slash game&#8220; an. Da die Anzahl der eigenen Spiele im App Store überschaubar ist, sehen Käufer aber bei einem Klick auf den Firmennamen sofort, dass es im Vorjahr bereits BloodyXmas zu kaufen gab. Käufer der Version aus dem letzten Jahr dürfen enttäuscht sein über die Geschäftsstrategie des Entwicklers. Denn derlei Funktionen (Game Center, Retina) werden in der Regel mit einem kostenlosen Update nachgeliefert. Wenn die Retina-Version wie z. B. beim Rail-Shooter Rage grafisch eine ordentliche Schippe drauflegt und Features anbietet, die auf älterer Hardware nicht mehr laufen, könnte man über eine separate Veröffentlichung nachdenken.</p>
[mn-youtube id="V9376sa5dec"]
<p>Besitzer der Vorversion werden also stark überlegen, ob sich ein Kauf, trotz des Preise von nur 79 Cent, lohnt. Diejenigen, die das Spiel noch nicht kennen, können dennoch über einen Kauf nachdenken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/16/bloodyxmas-2010-fur-iphone-und-ipod-touch-erschienen/">BloodyXmas 2010 für iPhone und iPod touch erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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