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	<title>Du hast nach macfuse gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Cloud-Speicher aufgemischt: Google Cloud, SkyDrive, iCloud, Dropbox, SugarSync, Wuala im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen hat Google sein Cloud-Speicher-Angebot für eine zunächst begrenzte Zahl von Nutzern geöffnet und damit den Markt mal wieder ein wenig durcheinander gewirbelt. Aber auch Microsoft mischt jetzt mit und so haben wir die Neuen mal mit ein paar etablierten Angeboten verglichen, vor allem da diese nun auch Änderungen eingeführt haben. Genauer inspiziert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/22/cloud-speicher-aufgemischt-google-cloud-skydrive-icloud-dropbox-sugarsync-wuala-im-vergleich/">Cloud-Speicher aufgemischt: Google Cloud, SkyDrive, iCloud, Dropbox, SugarSync, Wuala im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor einigen Wochen hat Google sein Cloud-Speicher-Angebot für eine zunächst begrenzte Zahl von Nutzern geöffnet und damit den Markt mal wieder ein wenig durcheinander gewirbelt. Aber auch Microsoft mischt jetzt mit und so haben wir die Neuen mal mit ein paar etablierten Angeboten verglichen, vor allem da diese nun auch Änderungen eingeführt haben. Genauer inspiziert wurden Google Cloud, SkyDrive, iCloud, Dropbox, SugarSync sowie Wuala.</p>
<h2>Immer wieder Google</h2>
<p>Google macht es nicht immer vor, aber manchmal macht Google einiges besser, nachdem sie die Konkurrenz lange genug beobachtet haben und diese auf ein Stillhalten vertrauten. Was macht Google dieses Mal besser oder zumindest richtig? Da ist zunächst einmal die Größe des Speichers, mit 5 GB liegt er auf dem Niveau von SugarSync und nicht auf dem eher niedrigen von Dropbox. Eine Erweiterung auf 100 GB kostet etwa 46 Euro pro Jahr und liegt damit auf ähnlichem Niveau wie Microsofts SkyDrive, aber deutlich günstiger als Dropbox. Auch liegt die Größe einer einzelnen Datei bei großzügigen 10 GB. Selbst aufwändige Videos lassen sich so problemlos speichern. Derzeit ist Google Drive per Webbrowser und Desktop-Clients zu erreichen. Außerdem ist es in Android integriert, eine <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App wird in Kürze erwartet.</p>
<h2>Wie unterscheidet sich Google Cloud von anderen Diensten?</h2>
<p>Die Google-Cloud unterscheidet sich vor allem in der Integration der anderen Google-Dienste, ansonsten ist es eher Standard. Der Dateisync mit dem Desktop funktioniert über ein kleines Programm, dass einen speziellen Ordner im System anlegt, der als Sync-Ordner dient. Die Apps für Android und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> bieten direkten Zugriff auf die Daten und der Browser ist für den Notfall ebenfalls im Einsatz. Direkt integriert ist Google Docs. In der Cloud abgelegt Speicher werden entsprechend direkt im Browser zur Bearbeitung geöffnet. Positiv ist ebenfalls die Suche in Dokumenten, da diese besonders tief geht. Mittels Volltextsuche lassen sich PDF-Dateien anhand ihres Inhaltes finden. Die Drive-App für Android bietet beim Hochladen von Fotos eine OCR-Erkennung an. So lassen sich abfotografierte Texte anschließend ebenfalls durchsuchen.</p>
<h2>Microsoft SkyDrive</h2>
<p>Bereits einige Tage vor Google hat Microsoft seinen SkyDrive weiteren Nutzern eröffnet. So wurde eine Mac-App veröffentlicht, so dass man nun auch vom Mac-Desktop aus direkt mit SkyDrive synchronisieren kann. Gleichzeitig wurde auch die iOS-App erneuert und besitzt nun mehr Optionen. SkyDrive bietet seinen Nutzern 7 GB kostenlosen Speicher. Dieser kann für 37 Euro pro Jahr auf 100 GB erweitert werden. Altkunden von SkyDrive haben derzeit noch die Option, die alte Speicherkapazität von 25 GB kostenfreiem Speicher zu reaktivieren. Die SkyDrive Anwendung für den Mac richtet einen speziellen Ordner zur Synchronisation ein, außerdem wird ein Icon in die Menüleiste gepackt, über das man die Ordner und Einstellungen aufrufen kann, ganz so wie bei SugarSync oder Dropbox. Allerdings taucht gleichzeitig im Dock ein Programmsymbol auf, das man jedoch über einen Trick auf der Kommandozeile ausblenden kann &#8211; es wird ja nicht benötigt und verbraucht nur zusätzlichen Platz. Der Befehl, den man dazu im Terminal eingeben muss lautet:</p>
<p><code>defaults write /Applications/SkyDrive.app/Contents/Info.plist LSUIElement 1</code></p>
<h2>Eigenheiten</h2>
<p>Etwas problematisch scheint im Moment noch der Umgang mit Sonderzeichen in Dateinamen zu sein, während Dropbox bekanntermaßen den Backslash nicht mag, hat SkyDrive auch Probleme mit dem Doppelpunkt, Sternchen, Fragezeichen und ein paar anderen Sonderzeichen. Weiterhin vermissen wir eine Funktion, die alle anderen Dienste bieten. Bei Dropbox, SugarSync und weiteren Diensten zeigt ein kleines Symbol neben der Datei im Finder an, ob diese aktuell ist, gerade hochgeladen wird oder gesperrt ist. Hier wird Microsoft sicher noch mal korrigieren. Auch bei Microsoft sind einige Dienste aus dem Portfolio integriert. So kann ein Teil der abgesteckten Online-Office-Tools über den Account ebenfalls genutzt werden, genauso wie Mail-, Kalender- und Nachrichten-Dienst.</p>
<h2>iCloud</h2>
<p>Apples iCloud ist zugleich mehr und weniger Cloud-Speicher. Mehr, da iCloud in diverse Anwendungen auf dem Desktop und auf iOS-Apps, sowie unter Windows direkt integriert ist, weniger, da eine Benutzung im Finder gar nicht vorgesehen ist. Auch wenn man sich über icloud.com einloggt hat man noch lange nicht den vollen Zugriff, so bleiben Dokumente und vor allem die Fotos im Fotostream auf das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> beziehungsweise iPhoto auf dem Desktop beschränkt. Durch seine fantasievollen Berechnungsmethoden sollten die von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zur Verfügung gestellten 5 GB bei den meisten Anwendern eine Weile ausreichen. Da zu den 5 GB zum Beispiel nur Dokumente, Mail und Backups zählen und sich der Foto-Stream ja selber nach 1000 Fotos / 30 Tagen selber „aufräumt“ ist zusätzlicher Platz oft nicht notwendig. Der Grund: Alles, was Sie in Apples Online-Stores kaufen wird nicht in den Platz einberechnet, also weder Apps, noch E-Books oder gar Musik, das spart eine ganze Menge an Platz. Sollte es eng werden, kann man weiteren Speicher zukaufen, 10 GB für 16 Euro im Jahr oder 50 GB für 80 Euro im Jahr. iCloud ist also mit den anderen Angeboten nur bedingt zu vergleichen, da es im Grunde nur die Aufgabe erfüllt, Geräte und Programmdateien zu synchronisieren, das kann iCloud und die zugehörigen Programme jedoch nahezu perfekt und ohne großen Konfigurationsaufwand.</p>
<h2>Dropbox</h2>
<p>Dropbox ist der Pionier bei öffentlichen Cloud-Angeboten, doch muss er sich in letzter Zeit starker Gegner erwehren. Für viele stellt dabei der kostenlose Speicherplatz von 2 GB eine Hürde dar, die von vielen anderen Diensten inzwischen locker überboten wird. Bei Dropbox wird zusätzlicher Speicher monatlich abgerechnet. Für den kleinsten Leistungsschub von 50 GB zahlt man $ 9,99 beziehungsweise $ 99 pro Jahr, für 100 GB $ 19,99 / $ 199. Wer seinen Speicher kostenlos erweitern möchte, kann dies tun, in dem er Freunde und Bekannte von dem Anbieter überzeugt. Pro Werbung erhält man selber 250-500 MB zusätzlichen Speicher. Dafür kann Dropbox mit einer weitreichenden Integration punkten. Auf dem Desktop wird wie bei den meisten Angeboten ein spezieller Ordner angelegt, in dem sämtliche Inhalte automatisch mit der Cloud abgeglichen werden. Praktisch alle mobilen Apps, die Daten speichern, integrieren Dropbox in ihren Export-Funktionen. Dadurch haben es andere Dienste durchaus schwerer den Markt zu durchdringen.</p>
<h2>Verschläft Dropbox die Entwicklung?</h2>
<p>Eine ganze Zeit lang hatte man das Gefühl, dass Dropbox auf die Konkurrenz nicht reagieren will. Der Speicherplatz blieb gleich, zusätzliche Funktionen waren rar und einzig die App-Integration war herausragend. Großes Manko: wollte man Dateien teilen, musste derjenige, dem man Dateien zukommen lassen wollte, ebenfalls Mitglied bei Dropbox sein, zwar kostenlos, aber dennoch umständlich in der Handhabung. Dieses Manko hat Dropbox in Version 1.2.52 aufgehoben. Die Dateien können dabei nicht nur heruntergeladen werden, sondern vor allem im Fall von Bildern, Videos und PDFs auch im Browser direkt angezeigt werden. Musik lässt sich so ebenfalls mit Freunden teilen, allerdings lässt sich diese auf dem Mac derzeit nicht im Browser abspielen. Dennoch vermisst man beim noch Branchenführer die Innovationskraft. Die aktuellen Anpassungen sind nur Reaktionen auf die Konkurrenz und keine neuen Entwicklungen.</p>
<h2>SugarSync</h2>
<p>SugarSync ist eher auf dem amerikanischen Markt verbreitet, erfreut sich aber inzwischen auch hierzulande größer werdender Beliebtheit, nicht zuletzt wegen der reichlichen 5 GB freiem Speicherplatz und vielleicht auch dem SugarSync-Dateimanager. Bei SugarSync gibt es zusätzlichen Speicher von 30 GB für $ 4,99 pro Monat / $ 49,99 pro Jahr beziehungsweise 100 GB für $ 14,99 / $ 149,99. Sugarsync bietet neben dem Desktop-Client für Mac OS X und Windows Clients für praktisch alle Mobilsysteme und ist damit sehr variabel einsetzbar.</p>
<h2>Besonderheiten</h2>
<p>Zwei Dinge zeichnen SugarSync aus. Zum einen gibt es hier einen echten Desktop-Client, der nicht nur einfach einen Ordner im Finder anlegt und synchronisiert, sondern bietet eine eigene Oberfläche mit der man Down- und Upload direkt steuern kann. Zudem beschränkt sich SugarSync nicht auf einen speziellen Ordner, sondern man kann diverse Ordner zum Sync-Ordner bestimmen und mit anderen Rechnern teilen beziehungsweise in die Cloud als Datensicherung übertragen. Will man Daten teilen, stehen dazu zwei Optionen zur Verfügung: entweder man teilt einen Link per E-Mail und erlaubt so dem Empfänger einen Download der verknüpften Dateien oder man teilt seine Ordner mit anderen SugarSync-Kunden und kann so gemeinsam an Daten arbeiten.</p>
<h2>Wuala</h2>
<p>Es ist sicher immer eine Frage, ob man wichtige oder gar vertrauliche Daten in die fremden Hände eines Cloud-Dienstes geben sollte, zumal bei amerikanischen Anbietern immer der Staat ein Recht auf Datenzugriff hat. Wer dort seine Zweifel hat, sollte einmal bei Wuala vorbeischauen. Der dazugehörige Desktop-Client verschlüsselt Daten bereits beim Client und überträgt die Daten anschließend verschlüsselt, so dass kein unberechtigter Zugriff darauf hat. Wuala bietet einen großzügigen kostenlosen Speicher von 5 GB, dieser lässt sich auf 20 GB / 50 GB oder 100 GB erweitern, wofür 29 Euro / 69 Euro oder 119 Euro im Jahr fällig werden.</p>
<h2>Zugriff</h2>
<p>Der Zugriff erfolgt bei Wuala wahlweise über den Browser oder über die Wuala-Anwendung, diese bringt zunächst einmal 4 Standard-Ordner mit, die aber jederzeit erweitert werden können. Um eine bessere Integration mit dem Finder zu erreichen, ist es zudem notwendig, die Software MacFUSE zu installieren, die sich ebenfalls auf dem Installations-DMG befindet. Dateien teilen Sie entweder mit anderen Wuala-Benutzern oder über geheime Links, die direkten Zugriff erlauben. In diesen Links ist die Entschlüsselung der Daten jeweils direkt integriert. Außerdem kann man mit mehreren Wuala-Kunden Gruppen gründen, um gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bis auf Dropbox, die immer noch bei 2 GB verharren, nähern sich alle freien Speicher etwa 5 GB, das reicht für viele Anwendungen sicher aus. Unterschiede finden sich in der Praxis der Datenspeicherung und Verteilung. Wuala und SugarSync setzen auf komfortable Dateimanager (und erlauben zusätzlich die Arbeit im Finder), <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> setzt komplett auf Automatik und bietet keine direkten Zugriffsmöglichkeiten und die anderen installieren spezielle, überwachte Ordner zur Synchronisation. Wer viel mit den Daten „arbeitet“ ist daher bei Wuala und SygarSync besonders gut aufgehoben. Inzwischen ist es endlich bei allen, außer Apple, zudem möglich Links auf Dateien auch an Anwender zu schicken, die im jeweiligen Dienst nicht angemeldet sind. Was die Integration in Apps, also den Austausch mit mobilen Geräten angeht, ist Dropbox immer noch führend. Und so ist der Gedanke sicher nicht verkehrt, auf mehrere Dienste parallel zu setzen, um deren positive Eigenschaften zu verknüpfen. Dies muss keinen Mehraufwand bedeuten, synchronisiert man entsprechende Ordern sinnvoll miteinander. Auf der anderen Seite bringt es ja auch etwas mehr kostenlosen Speicherplatz in der Wolke für Power-User.</p>
<p>Die Tabelle steht <a href="https://macnotes.de/images/%C3%9Cbersicht-Cloud-Speicher.pdf">hier auch noch einmal als PDF</a> zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/22/cloud-speicher-aufgemischt-google-cloud-skydrive-icloud-dropbox-sugarsync-wuala-im-vergleich/">Cloud-Speicher aufgemischt: Google Cloud, SkyDrive, iCloud, Dropbox, SugarSync, Wuala im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhodroid: Android und iPhone-OS Dual auf dem iPhone, leichtgemacht</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/05/25/iphodroid-android-und-iphone-os-dual-auf-dem-iphone-leichtgemacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorneweg: wir haben das nicht getestet. Einfach sieht die Videoanleitung zum automatisierten Einrichten eines Android/iPhoneOS-Dual Boot-Systems auf dem iPhone via iPhodroid jedenfalls aus &#8211; das komplizierteste d&#252;rfte der Downgrade auf 3.1.2 sein, falls man bereits die aktuellste Firmware aufgespielt hat. Letzte Woche wurde noch bem&#228;ngelt, dass die Android-Installation auf dem iPhone alles andere als &#8222;beginnerfreundlich&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/05/25/iphodroid-android-und-iphone-os-dual-auf-dem-iphone-leichtgemacht/">iPhodroid: Android und iPhone-OS Dual auf dem iPhone, leichtgemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vorneweg: wir haben das nicht getestet. Einfach sieht die Videoanleitung zum automatisierten Einrichten eines Android/iPhoneOS-Dual Boot-Systems auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> via iPhodroid jedenfalls aus &#8211; das komplizierteste d&uuml;rfte der Downgrade auf 3.1.2 sein, falls man bereits die aktuellste Firmware aufgespielt hat.</p>
<p>Letzte Woche wurde noch bem&auml;ngelt, dass die <a href="https://macnotes.de/2010/05/22/android-auf-dem-iphone-fur-2g-und-3g-verfugbar/">Android-Installation auf dem iPhone</a> alles andere als &#8222;beginnerfreundlich&#8220; ausf&auml;llt. Zwar ist die Portierung des Android-OS auf das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> nun f&uuml;r Classic- und 3G-Varianten verf&uuml;gbar (die Portierung auf das 3GS soll hingegen sehr schwierig sein), bisher war die Installation selbst f&uuml;r die experimentierfreudige Userfraktion ziemlich aufw&auml;ndig. iPhodroid macht alles leichter und die bislang ben&ouml;tigte Linux-Maschine &uuml;berfl&uuml;ssig.</p>
[mn-youtube id="v7x2cA3bmZk"]
<p>Voraussetzungen sind nach wie vor iPhone Classic/2G oder 3G (kein 3GS) sowie einen Jailbreak via Redsn0w, Blackra1n oder Pwnagetool auf der Version 3.1.2 (3.1.3 funktioniert nicht, ebensowenig die Installaton auf einem mit Spirit gejailbreakten iPhone). Weiter: aktiviertes OpenSSH auf dem iPhone, deaktiviertes Auto-Lock (via Einstellungen &#8211; Allgemein &#8211; AutoLock &#8211; Nie).</p>
<p>Nach dem <a href="https://web.archive.org/web/20100520054327/http://code.google.com:80/p/iphodroid/downloads/list?">Download</a> von iPhodroid muss man per Konsolenbefehl<br />
<code>ssh root@(ip.des.i.phone)</code><br />
zum iPhone connecten und sich mit dem Rootpasswort einloggen.<br />
Nach dem ersten Start von iPhodroid wird MacFuse nachinstalliert, anschie&szlig;end startet man das Programm erneut und wird durch die Einrichtung des Android-OS auf seinem iPhone gef&uuml;hrt.</p>
<p>Gewarnt wird vor der bislang fehlenden/komplizierten Filesynchronisation mit dem Android-iPhone, ebenso sind die Standard-Stromsparfunktionen noch nicht implementiert &#8211; ein iPhone unter Android hat allenfalls eine Stunde Akkulaufzeit. Und wie immer &#8211; ohne Gew&auml;hr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/05/25/iphodroid-android-und-iphone-os-dual-auf-dem-iphone-leichtgemacht/">iPhodroid: Android und iPhone-OS Dual auf dem iPhone, leichtgemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Externe Festplatten bei Mac, Linux, Windows: NTFS statt FAT32 oder HFS+ mit MacFUSE</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/10/10/externe-festplatten-mac-linux-windows-ntfs-statt-fat32-hfs-macfuse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:13:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In heterogenen Rechnerumgebungen sind zum Transport gro&#223;er Files Heimnetzwerk und Wechseldatentr&#228;ger Mittel der Wahl. Externe Festplatten sind bis heute oft mit Fat32 formatiert. Das taugt zwar, wenn man Files mobil an anderen Rechnern mit anderen Betriebssystemen haben will, nur: DVD-Images oder HD-Movies liegen schnell &#252;ber den 4GB, die FAT32 adressieren kann. Eine L&#246;sung kommt mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/10/10/externe-festplatten-mac-linux-windows-ntfs-statt-fat32-hfs-macfuse/">Externe Festplatten bei Mac, Linux, Windows: NTFS statt FAT32 oder HFS+ mit MacFUSE</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In heterogenen Rechnerumgebungen sind zum Transport gro&szlig;er Files Heimnetzwerk und Wechseldatentr&auml;ger Mittel der Wahl. Externe Festplatten sind bis heute oft mit Fat32 formatiert. Das taugt zwar, wenn man Files mobil an anderen Rechnern mit anderen Betriebssystemen haben will, nur: DVD-Images oder HD-Movies liegen schnell &uuml;ber den 4GB, die FAT32 adressieren kann. Eine L&ouml;sung kommt mit NTFS aus der Windows-Welt. Lesen und schreiben ist mit MacFUSE unter Mac OS X kein Problem, g&auml;ngige Linux-Distros beherrschen das Format out of the Box.</p>
<p>Womit die externe Platte formatieren, die auch mal an anderen Rechnern mit anderen OSen h&auml;ngt? Bislang war meist FAT32 die Universall&ouml;sung, mit der alle g&auml;ngigen Betriebssysteme klarkommen. Will man gro&szlig;e Files aber auf allen Systemen lesen und schreiben, kommt man nicht um ein moderneres Filesystem herum. Sowohl HFS+, ext3 und NTFS k&ouml;nnen Files jenseits der 4GB verwalten. NTFS wurde an dieser Stelle ausgew&auml;hlt, weil es auf den wenigsten Systemen (nur den Mac-Rechnern) zus&auml;tzliche Treiberinstallationen voraussetzt und der Anwendungsfall derjenige ist, dass ein (so vorbereiteter) Mac-Nutzer eine Platte zu einem Windows-User mitnehmen kann, ohne dort Installations- und Testorgien veranlassen zu m&uuml;ssen. Einige Alternativen stellen wir am Ende kurz vor. Zu guter Letzt: Wir reden hier von einer Wechselfestplatte mit tendenziell unkritischen Daten, die man gelegentlich in der Gegend herumtr&auml;gt. Seine Backups macht man nach wie vor besser auf einer anderen Platte mit einem hauseigenen Filesystem.</p>
<p>MacFUSE ist ein Paket, das mehrere Filesysteme auf dem Mac verf&uuml;gbar macht. Hier k&uuml;mmern wir uns nur um NTFS. MacFUSE ist Freeware unter BSD-Lizenz und wird bei <a href="https://code.google.com/archive/p/macfuse">Google Code</a> gehostet. Die Basis MacFUSE inclusive dem notwendigen NTFS-3G-Treiber f&uuml;r den eigentlichen Filesystemzugriff gibt es via <a href="https://sourceforge.net/projects/catacombae/files/NTFS-3G%20for%20Mac%20OS%20X/">Sourceforge</a>.</p>
<p>Das DMG mounten, die .pkg-Datei installieren &#8211; das wars schon. In den Systemeinstellungen findet sich nun neben dem MacFUSE-Icon (welches wenig Optionen bietet) noch das f&uuml;r den NTFS-Betrieb wichtigere Symbol f&uuml;r NTFS-3G. Dort findet man anschlie&szlig;end auch eine &Uuml;bersicht der so kommunizierenden, angeschlossenen Platten.</p>
<p>Idealfall: man steckt das NTFS-Laufwerk ein, es mountet automatisch und Mac OS X kann darauf lesen und schreiben. Man wirft es dann wie gewohnt im Finder aus und tr&auml;gt es nach Belieben zu anderen Rechnern. Haken und &Ouml;sen gibt es, sie fallen aber vergleichsweise harmlos aus.</p>
<ol>
<li>
<h2>Unmounten, unmounten, unmounten:</h2>
<p> Der Zugriff auf NTFS unter Mac OS X f&auml;llt nicht ganz so robust aus wie jener unter Windows. Wenn das Laufwerk nicht ordentlich ausgeworfen wurde, weigert sich Mac OS X mit hoher Wahrscheinlichkeit, mit der Platte zu kooperieren. Auch unter Windows oder Linux muss das Laufwerk vor dem Abst&ouml;pseln ordentlich ausgeworfen werden, sonst ist Lese/Schreibschw&auml;che auf dem Mac vorprogrammiert. Tritt dieser Fall ein, helfen die Tools auf dem Mac nicht weiter: die Platte muss unter Windows per Checkdisk repariert werden. Auch, wenn sie unter Windows problemlos gelesen oder beschrieben werden kann.</p>
</li>
<li>
<h2>Einstellungen &auml;ndern darf nur der Admin: </h2>
<p>Standardm&auml;&szlig;ig k&ouml;nnen Einstellungen unterm Mac bez&uuml;glich der NTFS-Platte nicht ver&auml;ndert werden. Wer sich &uuml;ber permanent ausgegraute Optionen bei NTFS-3G wundert: aufs Schloss links unten klicken und das Adminpasswort eingeben.</p>
</li>
<li>
<h2>Formatieren unter Windows: </h2>
<p>Formatieren sollte man seine externe NTFS-Platte unter Windows. Ein virtuelles Windows sollte vollkommen ausreichen, getestet haben wir das allerdings nicht.</p>
</li>
</ol>
<p>Mehr Widrigkeiten konnten im Testbetrieb nicht festgestellt werden.</p>
<h2>In K&uuml;rze einige Alternativen zu NTFS</h2>
<p>Virtualisierungen anderer Betriebssysteme auf dem Mac bringen oft ihre <a href="https://macnotes.de/2009/05/11/mac-os-x-106-snow-leopard-hfs-unterstutzung-handschriftenerkennung/">eigenen Treiber mit</a>, um den Filesystemzugriff der Systeme untereinander zu erleichtern. Paragon bietet mit ExtFS for Mac OS X eine kostenpflichtige L&ouml;sung zum Schreiben von NTFS-Partitionen unter Mac OS X an.</p>
<p>HFS+ kann unter Windows mit dem </p>
<h2>HFSExplorer <a href="https://web.archive.org/web/20100208034201/http://hem.bredband.net:80/catacombae/hfsx.html">zumindest gelesen</a> werden. HFS und HFS+ auf Windows lesen und schreiben kann </h2>
<h2>Transmac &#8211; f&uuml;r 15 Tage <a href="https://web.archive.org/web/20100115015444/http://asy.com/scrtm.htm">auch kostenlos</a>.</h2>
<h2>ExtFS</h2>
<p> soll ext2- und ext3-Partitionen unter <a href="https://www.paragon-software.com/home/extfs-mac/">OS X les- und schreibbar</a> machen, hier scheiterte das Mounten einer Ext3-Festplatte am Mac jedoch. <strong>ext2fsd w&auml;re dann Mittel der Wahl, um ext2 und ext3 <a href="https://sourceforge.net/projects/ext2fsd/">unter Windows zu lesen</a> &#8211; falls jemand das Linux-FS als &#8222;Transportmedium&#8220; benutzen mag.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/10/10/externe-festplatten-mac-linux-windows-ntfs-statt-fat32-hfs-macfuse/">Externe Festplatten bei Mac, Linux, Windows: NTFS statt FAT32 oder HFS+ mit MacFUSE</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Notizen vom 9. Dezember 2008: Greenpeace zu streng?</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/12/09/notizen-vom-9-dezember-2008/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 10:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gr&#252;n ist Apple tats&#228;chlich? electronista wagt die Frage, ob Greenpeace Apple vielleicht ein wenig zu hart angeht in Sachen Umweltschutz. Das Ranking, das Greenpeace erstellt, hat sich f&#252;r Apple kaum ver&#228;ndert. Obwohl der Schritt mit der Reduzierung der giftigen und nicht-recyclef&#228;higen Materialien, ein Gro&#223;er war. Apple ist gr&#252;ner, als Greenpeace sagt, schreibt zum Beispiel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/12/09/notizen-vom-9-dezember-2008/">Notizen vom 9. Dezember 2008: Greenpeace zu streng?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie gr&uuml;n ist Apple tats&auml;chlich?</p>
<p class='lead'><a href="https://web.archive.org/web/20081210051746/http://www.electronista.com:80/articles/08/12/08/greenpeace.picks.on.apple/">electronista</a> wagt die Frage, ob Greenpeace Apple vielleicht ein wenig zu hart angeht in Sachen Umweltschutz. Das Ranking, <a href="https://macnotes.de/2008/12/01/greenpeace-grune-notebooks-noch-nicht-grun-genug/">das Greenpeace erstellt</a>, hat sich f&uuml;r Apple kaum ver&auml;ndert. Obwohl der Schritt mit der Reduzierung der giftigen und nicht-recyclef&auml;higen Materialien, ein Gro&szlig;er war. Apple ist gr&uuml;ner, als Greenpeace sagt, schreibt zum Beispiel auch Business Week. Das Ranking von Greenpeace ist nicht durchschaubar.</p>
</h2>
<h2>iPhone ohne GPS f&uuml;r &Auml;gypten</h2>
<p>GPS im iPhone als Sicherheitsbedrohung f&uuml;r das Milit&auml;r? Klingt etwas suspekt, scheint aber f&uuml;r &Auml;gypten ein echtes Problem zu sein. So berichtet <a href="https://www.cultofmac.com/5663/report-apple-removed-gps-to-get-iphone-into-egypt/">Cult of Mac</a>, wie Apple das iPhone extra f&uuml;r die Einf&uuml;hrung in &Auml;gypten modifiziert. Demnach taucht auf <a href="https://www.apple.com/eg/iphone/">www.apple.com/eg/iphone</a> die GPS-Funktion nicht auf, da die Regierung Apple um die Entfernung des GPS-Chips gebeten habe.</p>
<h2>10.5.6 und 10.6 News</h2>
<p>Noch vor Weihnachten wird das n&auml;chste Update f&uuml;r Mac OS X 10.5 Leopard erwartet. Bei den <a href="https://appleinsider.com/articles/08/12/08/over_100_fixes_coming_in_mac_os_x_10_5_6_update.html">erwarteten Fehlerbehebungen</a> in Mac OS 10.5.6 (es sollen &uuml;ber 100 sein) steht auch die Verbesserung der Synchronisierung mit MobileMe an sowie die Handhabung der Probleme mit der Grafikdarstellung. Auch bei den Builds f&uuml;r Snow Leopard gibt es News. Mit Build 10A222 arbeitet man noch an der Umsetzung des Hardware-Supports f&uuml;r 64 Bit und der Abw&auml;rtskompatibilit&auml;t.</p>
<h2>Firefox 3.1 Beta 2</h2>
<p>Die Gecko 1.9.1 Rendering Engine ist die Basis f&uuml;r die neue Firefox Beta, 3.1b2. Die zweite Beta ist nun auch lokalisiert erh&auml;ltlich, in &uuml;ber 50 Sprachen (Download Deutsch 16,6 MB). Hinzugekommen ist unter anderem ein neuer &#8222;<a href="https://ehsanakhgari.org/blog/2008-11-04/dont-leave-trace-private-browsing-firefox/">Private Browsing Mode</a>&#8222;, der &uuml;ber die Tools aktiviert wird. Hier entlang zu den gesamten <a href="https://website-archive.mozilla.org/www.mozilla.org/firefox_releasenotes/en-us/firefox/3.1b2/releasenotes/">Releasenotes</a>.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Neu beim OpenThesaurus German Dictionary Plugin (Download 23,5 MB): Installation wahlweise f&uuml;r alle Benutzer oder den aktuellen Benutzer, ge&auml;ndertes Installationsverfahren. <a href="https://code.google.com/archive/p/macfuse">MacFUSE 2.0</a> (FUSE-kompatibles Filesystem) hat 64-Bit-Support erhalten. Das Live-Video-Produktions-Tool <a href="https://boinx.com/fxtiles/">BoinxTV</a> hat ein Update auf 1.1 erfahren, das als Stabilit&auml;tsupdate allen Usern empfohlen wird; au&szlig;erdem gibt es ab sofort eine 30-Tage-Demo, 25,2 MB.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/12/09/notizen-vom-9-dezember-2008/">Notizen vom 9. Dezember 2008: Greenpeace zu streng?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Ein Blick auf VMWare Fusion 2.0</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/09/07/ein-blick-auf-vmware-fusion-20/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2008/09/07/ein-blick-auf-vmware-fusion-20/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ml]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 15:35:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem VMWare vor gut einem Monat die erste &#246;ffentliche Beta-Version von VMWare Fusion 2.0 ver&#246;ffentlichte, ist seit einigen Tagen der erste Release-Kandidat verf&#252;gbar. Zeit also f&#252;r uns einen kurzen Blick auf die n&#228;chste Inkarnation der Virtualisierungsl&#246;sung f&#252;r den Mac zu werfen. In unserem gro&#223;en Virtualisierer-Test trug Fusion bereits knapp den Sieg vor Parallels Desktop davon. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/09/07/ein-blick-auf-vmware-fusion-20/">Ein Blick auf VMWare Fusion 2.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem VMWare vor gut einem Monat die erste <a href="https://macnotes.de/2008/07/31/vmware-fusion-20-beta-2/">&ouml;ffentliche Beta-Version</a> von VMWare Fusion 2.0 ver&ouml;ffentlichte, ist seit einigen Tagen der erste Release-Kandidat verf&uuml;gbar. Zeit also f&uuml;r uns einen kurzen Blick auf die n&auml;chste Inkarnation der Virtualisierungsl&ouml;sung f&uuml;r den Mac zu werfen.</p>
<p><span id="more-2752"></span></p>
<p>In unserem gro&szlig;en <a href="https://macnotes.de/2008/05/28/der-grose-virtualisierer-test/">Virtualisierer-Test</a> trug Fusion bereits knapp den Sieg vor Parallels Desktop davon. Allerdings attestierten wir dem Programm damals auch noch L&uuml;cken bei der Funktionalit&auml;t gegen&uuml;ber dem Konkurrenten Parallels.</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Der aktuelle Release-Candidate 1 kommt als Installationspaket daher. Hat man die Installation gestartet, dann wird eine eventuell schon bestehende Fusion-Installation durch die neue Version ersetzt. Wer also ein Produktivsystem mit Fusion betreibt, sollte den Test von Fusion 2.0 auf einem separaten Rechner angehen. F&uuml;r Testzwecke bekommt man von VMWare eine Test-Seriennummer. Wer Fusion 1.0 gekauft hat, kann dessen Seriennummer verwenden.</p>
<p>Zusammen mit Fusion 2.0 wird <a href="https://code.google.com/archive/p/macfuse/">MacFUSE</a> installiert. Das wird f&uuml;r den Virtual Disk Support ben&ouml;tigt, mit dem sich Images von virtuellen Maschinen auch direkt am Mac einbinden lassen.</p>
<h2>Was ist neu?</h2>
<p>Liest man den Beipackzettel zu Fusion 2.0 RC1, dann nennt VMWare als neue Funktionen u.&nbsp;a. eine integrierte Anti-Virusl&ouml;sung, verbesserte Lokalisation, Unity 2.0 und die M&ouml;glichkeit mehrere Snapshots anzulegen.</p>
<p>Direkt beim Start f&auml;llt einem die &uuml;berarbeitete VM-Library von Fusion 2.0 auf. Folgte dieser in Version 1 noch dem Leitspruch &#8222;Form follows function&#8220;, so hat VMWare die &Uuml;bersicht jetzt optisch deutlich aufgewertet und zum Beispiel mit kleinen Live-Bildern der VMs versehen. Die optischen und Usability-Verbesserungen ziehen sich durch das gesamte Programm. So sind u. a. auch der Snapshot-Manager und der Einstellungsdialog f&uuml;r die VMs &uuml;berarbeitet worden.</p>
<div data-id="399051" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Um die neuen Funktionen von Fusion 2.0 zu nutzen, m&uuml;ssen bestehende VMs von Fusion aktualisiert werden. Dabei wird u. a. die virtuelle Hardware aktualisiert, was sich bei Windows-VMs beim n&auml;chsten Neustart durch Aktivierung des Hardware-Assistenten bemerkbar macht.</p>
<p>Ein neues Feature f&uuml;r Windows-Nutzer ist ein 12-Monats-Abo von McAfee VirusScan Plus, welches sich direkt aus Fusion 2.0 heraus installieren l&auml;sst. Gl&uuml;cklicherweise kann jeder Nutzer selbst entscheiden, ob er diesen Service installieren m&ouml;chte.</p>
<p>Wer sich nicht zwischen Mac und Windows entscheiden mag oder wer z.&nbsp;B. E-Mails generell mit Mail vom Mac aus versenden m&ouml;chte, f&uuml;r den d&uuml;rfte die neue Funktion &#8222;Default Applications&#8220; genau das richtige sein. In den Voreinstellungen von Fusion lassen sich f&uuml;r solche Aufgaben feste Programme einstellen. So f&uuml;hrt ein Klick auf einen mailto-Link in der VM direkt zu Mail.</p>
<p>Weitere Voreinstellungen lassen sich u. a. f&uuml;r SSH, FTP oder RSS-Feeds festlegen. Kleiner Trick dabei: Um diese Funktion nutzen zu k&ouml;nnen, muss man in den VM-Einstellungen noch die Option &#8222;Allow virtual machine to open applications on your Mac&#8220; setzen.</p>
<h2>Unity 2.0</h2>
<p>Unter dem Stichwort <em>Unity 2.0</em> fasst VMWare eine ganze Reihe von Funktionen zusammen, die das Zusammenspiel von Mac und Windows-VMs verbessern sollen. Mit Hilfe von sog. <em>Mirrored Folders</em> lassen sich definierte Ordner auf dem Mac ihren Windows-Pendants zuordnen. So kann man zum Beispiel den Musik-Ordner des Macs dem Ordner &#8222;Eigene Musik&#8220; unter Windows zuordnen. Wie immer bei solchen Funktionen sollte man diese mit Bedacht einsetzen, denn ein m&ouml;glicher Virusbefall k&ouml;nnte so auch au&szlig;erhalb der VM Schaden anrichten.</p>
<div data-id="399053" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Mit Hilfe der Funktion <em>Keyboard- und Mouse Shortcut Mapping</em> lassen sich auf dem Mac Tastenkombinationen f&uuml;r Windows-Tasten festlegen, die es auf dem Mac nicht gibt. Wer schon &ouml;fters verzweifelt einen Screenshot von Windows machen wollte und dabei die PrintScrn-Taste gesucht hat, der kann daf&uuml;r einfach eine Tastenkombination definieren.</p>
<h2>Aufgeschlossen</h2>
<p>In unserem Virtualisierer-Test bem&auml;ngelten wir an Fusion, dass man nur einen Snapshot pro VM anlegen konnte. Dieses Manko beseitigt VMWare mit Fusion 2.0 und setzt noch einen oben drauf. Mit Hilfe von Auto-Protect, legt Fusion automatisch in bestimmten Intervallen Snapshots der VM an. Der Nutzer kann dabei definieren wie h&auml;ufig die Schnappsch&uuml;sse erzeugt werden sollen und wieviele davon gespeichert werden sollen.</p>
<p>Damit hat VMWare jetzt in allen wichtigen Punkten zum Konkurrenten Parallels aufgeschlossen.</p>
<h2>Weitere Neuerungen unter der Haube</h2>
<p>Weitere Neuerungen hat VMWare unter der Haube von Fusion implementiert. So soll der Ressourcenverbrauch von Fusion 2.0 gegen&uuml;ber der Version 1 nochmals reduziert worden sein. Zudem lassen sich einer VM jetzt, gen&uuml;gend Pferdest&auml;rken vorausgesetzt, bis zu 4 CPUs zuweisen.</p>
<p>An der 3D-Unterst&uuml;tzung hat VMWare ebenfalls gefeilt und implementiert jetzt das DirectX 9.0 Shader Model 2. Damit sollen sich Spiele wie zum Beispiel Gears of War, Portal, Half Life 2 und Team Fortress fl&uuml;ssig spielen lassen.</p>
<p>Interessanter f&uuml;r viele Leute d&uuml;rfte die M&ouml;glichkeit sein, dass man jetzt auch HD-Videos in einer VM fl&uuml;ssig abspielen kann. Damit k&ouml;nnen dann auch Dienste wie zum Beispiel Amazons Unbox am Mac genutzt werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit Fusion 2.0 brennt VMWare ein ganzes Feuerwerk an Neuerungen und Produktverbesserungen ab. Die Integration zwischen Mac und Windows-VMs wurde nochmals deutlich komfortabler gestaltet. Diese Funktionen sind zwar nichts f&uuml;r Menschen die virtuelle Maschinen aufgrund der Isolierung voneinander einsetzen, aber viele Anwender werden die nahtlose Integration bald nicht mehr missen wollen.</p>
<p>Positiv ist ebenfalls hervorzuheben, dass das Update auf Fusion 2.0 f&uuml;r Fusion-1-Nutzer kostenlos sein wird. Fusion 2.0 ist das Programm, welches VMWare vermutlich schon mit der ersten Version haben wollte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/09/07/ein-blick-auf-vmware-fusion-20/">Ein Blick auf VMWare Fusion 2.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Notizen vom 2. Mai 2008: Psystars OpenComputer auf dem Prüfstein und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/05/02/notizen-vom-2-mai-2008/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 09:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Notizen vom 2. Mai 2008 gehen wir unter anderem auf erste Tests des OpenComputer von Psystar ein, genauso wie die M&#246;glichkeit, Filme direkt &#252;ber Apple TV fr&#252;her zu kaufen, als auf DVD. Psystars OpenComputer im Kurztest Engadget hat einen OpenComputer von Psystar bekommen und ihn einem kurzen Test unterzogen. Im Vergleich zu einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/02/notizen-vom-2-mai-2008/">Notizen vom 2. Mai 2008: Psystars OpenComputer auf dem Prüfstein und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den Notizen vom 2. Mai 2008 gehen wir unter anderem auf erste Tests des OpenComputer von Psystar ein, genauso wie die M&ouml;glichkeit, Filme direkt &uuml;ber <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> TV fr&uuml;her zu kaufen, als auf DVD.<span id="more-2405"></span></p>
<h2>Psystars OpenComputer im Kurztest</h2>
</p>
<p>Engadget hat einen OpenComputer von Psystar bekommen und ihn einem <a href="https://www.engadget.com/2008-04-30-psystar-open-computer-notes-benchmarks-and-video.html">kurzen Test unterzogen</a>. Im Vergleich zu einem Apple-Rechner sind beim Betrieb mit Leopard eine ganze Reihe von Abstrichen in Kauf zu nehmen: so ist der OpenComputer sehr laut, da Mac OS X die L&uuml;fter nicht regeln kann, einige Komponenten werden zumindest im System-Profiler nicht erkannt und Mac OS X l&auml;sst sich nicht ungepatcht (zum Beispiel von der System-DVD) booten.</p>
<h2>Filme &uuml;ber Apple TV kaufen</h2>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20111006180043/http://www.apple.com/pr/library/2008/05/01Purchase-New-Movies-on-iTunes-Same-Day-as-DVD-Release.html">Apple k&uuml;ndigt an</a>, dass in Zukunft die Filme einiger Studios zeitgleich auf DVD und im iTunes Store erscheinen werden. Mit dabei sind 20th Century Fox, The Walt Disney Studios, Warner Bros., Paramount Pictures, Universal Studios Home Entertainment, Sony Pictures Entertainment, Lionsgate, Image Entertainment und First Look Studios. Bislang lag zwischen DVD- und Online-Ver&ouml;ffentlichung mindestens ein Monat. Auch neu: Ihr k&ouml;nnt die Filme jetzt direkt am Apple TV kaufen. Bislang musstet Ihr Filme &uuml;ber iTunes am Mac oder PC kaufen und dann per Sync auf das Apple TV hieven.</p>
<h2>Vorlage f&uuml;r das neue iPhone?</h2>
<p>Angeblich sollen iPhone-Zubeh&ouml;r-Hersteller schon einige Informationen zu den neuen iPhones haben und aufgrund dieser Daten neue Produkte planen. <a href="https://www.ilounge.com/index.php/backstage/comments/the-other-new-iphone">iLounge hat diese Angaben zusammengefasst</a>: das Display soll die bisherige Gr&ouml;&szlig;e behalten, die R&uuml;ckseite soll aus Plastik und in drei Farbvariationen (Schwarz, Rot und Wei&szlig;) erh&auml;ltlich sein, an den Lautsprechern soll es &Auml;nderungen geben und auf der Vorderseite soll ein neuer Sensor oder eine zweite Kamera angebracht sein, wobei es ebenso eine neue Aufteilung der bestehenden Sensoren sein kann.</p>
<h2>Updates</h2>
<p>Parallels hat die Beta 4 des Parallels Server for Mac ver&ouml;ffentlicht, mit der die Virtualisierung von Mac OS X Leopard Server wieder m&ouml;glich ist. Der FTP/SFTP Client <a href="https://sites.google.com/a/vasvari.com/rbrowser-aasync/">RBrowser ist in Version 4.4.6</a> verf&uuml;gbar. Die Finder-Alternative <a href="https://cocoatech.com/#/">Path Finder bekam ein Update auf Version 4.8.5</a> und MacFUSE 1.5.1 enth&auml;lt einige Fehlerbehebungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/02/notizen-vom-2-mai-2008/">Notizen vom 2. Mai 2008: Psystars OpenComputer auf dem Prüfstein und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Tutorial: TrueCrypt 5.0 für Mac OS X</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/02/06/truecrypt-50-fur-mac-os-x/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[cd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 18:59:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserem Tutorial wollen wir TrueCrypt f&#252;r Mac OS X besser vorstellen, da man damit Daten verschl&#252;sseln kann, auf eine Weise, damit sie sowohl unter Linux, OS X als auch Windows verwendet werden k&#246;nnen. Mit der Open-Source-Software TrueCrypt k&#246;nnen Laufwerke und Disk-Images verschl&#252;sselt werden. Zwar lassen sich verschl&#252;sselte Disk-Images auch mit dem Festplatten-Dienstprogramm unter Mac [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/02/06/truecrypt-50-fur-mac-os-x/">Tutorial: TrueCrypt 5.0 für Mac OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In unserem Tutorial wollen wir TrueCrypt f&uuml;r Mac OS X besser vorstellen, da man damit Daten verschl&uuml;sseln kann, auf eine Weise, damit sie sowohl unter Linux, OS X als auch Windows verwendet werden k&ouml;nnen.<span id="more-2034"></span></p>
<p>Mit der Open-Source-Software TrueCrypt k&ouml;nnen Laufwerke und Disk-Images verschl&uuml;sselt werden. Zwar lassen sich verschl&uuml;sselte Disk-Images auch mit dem Festplatten-Dienstprogramm unter Mac OS X erstellen, diese lassen sich aber nur unter Mac OS X nutzen. TrueCrypt dagegen gibt es f&uuml;r Linux, Windows und Mac OS X (Tiger und Leopard).</p>
<p>Die Mac-Version kommt als Installer-Paket auf einem Disk-Image auf den Mac und enth&auml;lt MacFUSE, die User-Space-Filesystem-Erweiterung. Nach der Installation kann direkt ohne Neustart mit dem Erstellen verschl&uuml;sselter Laufwerke und Images begonnen werden. Dazu einfach das frisch installierte Programm TrueCrypt starten.<br />
Ein Klick auf den Button &#8222;Create Volume&#8220; startet einen Assistenten, der Schritt f&uuml;r Schritt durch die Erzeugung eines verschl&uuml;sselten Laufwerks oder Containers f&uuml;hrt. F&uuml;r die ersten Versuche wird ein Container empfohlen. Wer aber einen USB-Stick zum Testen hat, der kann den frisch mit TrueCrypt formatieren. Die bereits darauf enthaltenen Daten gehen dabei verloren, also ggf. zuerst ein Backup machen.</p>
<p>Gleich der erste Schritt im Wizard zeigt ein Feature, das in der Mac-Version (noch) nicht enthalten ist: Das Erzeugen versteckter Partitionen. Zwar kann die Mac-Version diese &#8222;mounten&#8220;, aber nicht erstellen.</p>
<p>Als n&auml;chstes wird die Container-Datei oder das Laufwerk f&uuml;r die Verschl&uuml;sselung ausgew&auml;hlt. Die Auswahl der Datei erfolgt &uuml;ber die Standard-Dateiauswahl von Mac OS X. Es empfiehlt sich der Datei die Erweiterung <code>.tc</code> zu geben, was nicht automatisch passiert.</p>
<p>Die Gr&ouml;&szlig;e des verschl&uuml;sselten Dateisystems und damit des Containers muss fest eingegeben werden. Mitwachsende Container sind in der Mac-Version nicht m&ouml;glich, da diese NTFS voraussetzen, das wiederum aber kann in der Mac-Version nicht als Format gew&auml;hlt werden.</p>
<p>Die Auswahl des Verschl&uuml;sselungs- und Hash-Algorithmus h&auml;ngt immer von den eigenen Anforderungen ab. Man kann davon ausgehen, dass eine sicherere Verschl&uuml;sslung immer mehr Rechenleistung ben&ouml;tigt, also etwas langsamer ist als eine weniger sichere. Ob und wie sehr das ins Gewicht f&auml;llt, h&auml;ngt davon, wie intensiv man das verschl&uuml;sselte Laufwerk nutzen m&ouml;chte, und von der Leistung des jeweiligen Rechners. Die einzelnen Verfahren sind in der Dokumentation zu TrueCrypt beschrieben.</p>
<p>Nat&uuml;rlich muss f&uuml;r die Verschl&uuml;sselung noch ein Passwort gew&auml;hlt werden. Zus&auml;tzlich kann eine Datei als Schl&uuml;ssel gew&auml;hlt werden. Ohne diese Datei ist dann das &Ouml;ffnen des verschl&uuml;sselten Laufwerks nicht m&ouml;glich. Das erh&ouml;ht nat&uuml;rlich etwas die Sicherheit, z.&nbsp;B. falls man der Passworteingabe nicht vertraut (Stichwort Keylogger, Bundestrojaner usw.). Aber ganz wichtig: falls die Schl&uuml;sseldatei gel&ouml;scht oder ver&auml;ndert wird, kann das mit ihr gesch&uuml;tzte Laufwerk nicht mehr genutzt werden! Es sollte also auf jeden Fall eine Datei sein, von der es ein Backup gibt.</p>
<p>Zuletzt wird noch das Dateisystem gew&auml;hlt &#8211; es gibt die Auswahl zwischen FAT und einer Erzeugung ohne Filesystem. Das Image kann sp&auml;ter noch im Festplatten-Dienstprogramm formatiert werden, wer also HFS+ m&ouml;chte, kann auch dieses nutzen.</p>
<p>Zuletzt werden noch die Keys f&uuml;r die Verschl&uuml;sselung erzeugt, dazu muss man ein wenig die Maus &uuml;ber den Bildschirm schubsen &#8211; damit werden die n&ouml;tigen Zufallszahlen erzeugt.</p>
<p>Nach einem Klick auf den Button &#8222;Format&#8220; wird das erzeugte Image formatiert. Im Hauptfenster von TrueCrypt kann dieses Image jetzt ausgew&auml;hlt und gemountet werden. Dann l&auml;sst es sich ganz normal benutzen, wie jedes andere Image oder Laufwerk.</p>
<p>Leider ist der restliche Umgang mit TrueCrypt noch nicht so komfortabel, wie man es von den Standard-Disk-Images von Mac OS X gewohnt ist: sie lassen sich nicht per Doppelklick mounten, auch zum Abmelden muss man &uuml;ber die TrueCrypt-Applikation gehen und das Passwort l&auml;sst sich nicht im Schl&uuml;sselbund speichern. Wobei gerade der letzte Punkt bei der Frage der Sicherheit eher ein Plus darstellt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>F&uuml;r wen ist TrueCrypt geeignet? Auf jeden Fall f&uuml;r User, die h&auml;ufig Daten zwischen verschiedenen Plattformen bewegen und das verschl&uuml;sselt machen m&ouml;chten. Ein kompatibles Filesystem auf dem Image vorausgesetzt, lassen sich die TrueCrypt-Laufwerke und -Container ohne Probleme unter Linux, Windows und Mac OS X nutzen.<br />
Und dann nat&uuml;rlich alle die, denen m&ouml;glichst gro&szlig;e Sicherheit wichtiger ist als Komfort. Die M&ouml;glichkeit mehrere Verschl&uuml;sselungsverfahren zu kombinieren und der Einsatz von Dateien als zus&auml;tzliche Schl&uuml;ssel, erh&ouml;ht die Sicherheit gegen&uuml;ber einem mit Bordmitteln verschl&uuml;sseltem Image.</p>
<p>In beiden F&auml;llen sind die kleinen Einschr&auml;nkungen beim Komfort zu verschmerzen, die jeweiligen Vorteile &uuml;berwiegen eindeutig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/02/06/truecrypt-50-fur-mac-os-x/">Tutorial: TrueCrypt 5.0 für Mac OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Notizen: Neue Mac Pro und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2007/01/30/notizen-vom-30-januar-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Notizen vom 30. Januar 2007: Ger&#252;chte um neue Mac Pro und Cinema Displays, Hinweise zum Nachr&#252;sten von Prozessoren in Macs, Windows Vista ist erh&#228;ltlich, das Apple TV k&#246;nnte ein Erfolg werden und wir weisen auf Software-Updates hin. Neue Mac Pro und Cinema Displays ThinkSecret rechnet f&#252;r heute mit der Ank&#252;ndigung neuer Mac Pros [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/01/30/notizen-vom-30-januar-2007/">Notizen: Neue Mac Pro und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den Notizen vom 30. Januar 2007: Ger&uuml;chte um neue Mac Pro und Cinema Displays, Hinweise zum Nachr&uuml;sten von Prozessoren in Macs, Windows Vista ist erh&auml;ltlich, das Apple TV k&ouml;nnte ein Erfolg werden und wir weisen auf Software-Updates hin.<span id="more-1019"></span></p>
<h2>Neue Mac Pro und Cinema Displays</h2>
</p>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20070202023319/http://notes.thinksecret.com/secretnotes/0701tuesdaynote.shtml">ThinkSecret</a> rechnet f&uuml;r heute mit der Ank&uuml;ndigung neuer Mac Pros und neuer oder zumindest g&uuml;nstigerer Cinema Displays. Man beruft sich auf &#8222;verl&auml;ssliche Quellen&#8220;. Der im Mac Pro verbaute Intel Xeon Prozessor ist immerhin schon seit einiger Zeit in einer Quad Core Variante erh&auml;ltlich.</p>
<p>Ein neuer iPod soll ebenfalls erscheinen. Es handelt sich dabei entweder um einen weiteren Product Red iPod (2GB) oder eine neue Special-Edition. <a href="https://www.macrumors.com/2007/01/29/four-79-products-on-tuesday/">MacRumors</a> will aus sicherer Quelle von vier $79-Produkten erfahren haben: ein neuer iPod shuffle oder auch neue Software (iLife 07, iWork 07).</p>
<h2>Prozessor im Mac nachr&uuml;sten</h2>
<p>Wenn Apple keine Rechner mit neuen Prozessoren liefert, dann kann man zumindest einige der Intel-Macs selbst mit einem neuen Prozessor ausstatten: eine &Uuml;bersicht welche Macs mit welchen Prozessoren aufgefrischt werden k&ouml;nnen, liefert <a href="https://web.archive.org/web/20070707123014/http://www.hardmac.com/news/2007-01-29/">Hardmac</a>. Aber Vorsicht: mit so einem Prozessortausch ist nat&uuml;rlich die Garantie hinf&auml;llig.</p>
<h2>Windows Vista erh&auml;ltlich</h2>
<p>Seit heute ist es offiziell f&uuml;r alle erh&auml;ltlich: Windows Vista. Obwohl der Mac ja die ideale Plattform f&uuml;r Vista zu sein scheint, d&uuml;rften die meisten Mac-User auf die Ver&ouml;ffentlichung von Mac OS X 10.5 warten.</p>
<h2>Apple TV ein Erfolg?</h2>
<p>Das Apple TV k&ouml;nnte sich zu einem &auml;hnlichen Renner entwickeln wie der iPod, zumindest wenn man der Umfrage von <a href="https://seekingalpha.com/article/24931-your-digital-living-room-may-be-furnished-by-steve-jobs">SeekingAlpha</a> unter 228 Industrievertretern glauben m&ouml;chte: 43% der Befragten entscheiden sich bei der Frage welcher Hersteller von Media-Center-L&ouml;sungen die besten Chancen auf dem Massen Markt haben w&uuml;rde f&uuml;r Apple. Auf Platz 2 mit 14% folgt Sony, Microsoft mit 11% auf Platz 3. Und 48% der Befragten halten einen Erfolg des Apple TV f&uuml;r wahrscheinlich, 15% f&uuml;r sehr wahrscheinlich.</p>
<h2>Updates</h2>
<p><a href="https://www.lasyk.net/">myThemeCreator</a> erlaubt in der aktuellen Version 2.09 das Erstellen eigener Themes f&uuml;r SonyEricsson Handys, <a href="https://theunarchiver.com/">The Unarchiver</a> bietet in der neuen Version 1.4 experimentelle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Mac OS 10.3. <a href="https://web.archive.org/web/20070311220117/http://www.versiontracker.com/dyn/moreinfo/macosx/10230">Versiontracker Pro</a> ist jetzt bereit f&uuml;r Leopard. Und mit <a href="https://osxfuse.github.io/">macfuse</a> 0.1.9 kommen einige neue Filesysteme auf den Mac.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/01/30/notizen-vom-30-januar-2007/">Notizen: Neue Mac Pro und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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