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	<title>Du hast nach mac phun gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach mac phun gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Doppelt sparen bei iTunes-Karten und Apps</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/23/doppelt-sparen-bei-itunes-karten-und-apps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2013 20:38:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Weihnachtswoche gibt es noch einmal diverse Sparmöglichkeiten. Zum einen bietet die Rewe-Gruppe wieder Rabatte auf iTunes-Karten an, zum anderen haben einige Hersteller die Preise im iTunes- und App-Store gesenkt. Da Apple über die Feiertage keine Anpassungen zulässt, bleiben uns die vergünstigten Preise kurzfristig erhalten. Bei Rewe und der Rewe-Tochter Toom gibt es diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/23/doppelt-sparen-bei-itunes-karten-und-apps/">Doppelt sparen bei iTunes-Karten und Apps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der Weihnachtswoche gibt es noch einmal diverse Sparmöglichkeiten. Zum einen bietet die Rewe-Gruppe wieder Rabatte auf <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Karten an, zum anderen haben einige Hersteller die Preise im iTunes- und App-Store gesenkt. Da <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> über die Feiertage keine Anpassungen zulässt, bleiben uns die vergünstigten Preise kurzfristig erhalten.</p>
<p>Bei Rewe und der Rewe-Tochter Toom gibt es diese Woche, bis einschließlich den 28.12., die iTunes-Karte im Wert von 50 Euro zum Preis von 40 Euro.<br />
Noch vorhanden und erweitert wurde das Sparangebot bei PayPal. So erhält man <a title="PayPal Geschenke" href="https://www.paypal.com/de/gifts/">15% Rabatt</a> auf einen 25 Euro Gutschein-Code und sogar 20% Rabatt auf die 50 und 100 Euro Gutschein-Codes. Achtung: die Eingangsseite zum Angebot zeigt lediglich 15% für alle Codes an, bei der eigentlichen Auswahl sind es dann 20% (in der Früh auch für 25 Euro Guthaben). Das Angebot scheint die Werte oft zu wechseln.</p>
<h2>Software für den Mac reduziert</h2>
<p>In den letzten Tagen wurden zahlreiche Apps für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und OS X im Preis gesenkt. Eine kleine Auswahl listen wir nachfolgend auf:</p>
<p><strong>1Password</strong>, die Passwortverwaltung für OS X und iOS feiert Weihnachten mit 30% Rabatt auf die Desktop-Variante und 40% auf die App für iOS. Für Mac liegt der Preis bei 30,99 Euro (sonst 44,99 Euro), die iOS-App liegt bei 8,99 Euro.</p>
<p><strong>ForkLift</strong>, der Dateimanager und FTP-Client, kostet, obwohl eigentlich nur Teil der 2-Dollar-Tuesday-Aktion, immer noch 1,79 Euro, statt der üblichen 17,99 Euro.</p>
<p>Auch bei Macphun gibt es zu Weihnachten Preissenkungen, so kostet etwa das recht neue <strong>Intensify</strong> derzeit statt 26,99 Euro nur 17,99 Euro. Preissenkungen gibt es ebenfalls bei <strong>Snapheal</strong> und <strong>FX Photo Studio</strong>.</p>
<p><strong>TuneSpan</strong>, die Software, die es ermöglicht iTunes-Bibliotheken auf mehrere Medien zu speichern, kostet derzeit 7,99 Euro, statt regulär 13,99 Euro.</p>
<h2>Angebote für iOS</h2>
<p>Die beiden populären DJ Apps für iPad bzw. <strong>iPhone djay 2</strong> (iPhone: 0,89 statt 1,79 Euro, iPad: 4,99 statt 8,99 Euro) und <strong>Traktor DJ</strong> (iPhone: 1,79 statt 4,49 Euro, iPad: 8,99 statt 17,99 Euro) wurden im Preis gesenkt.</p>
<p>Die Foto-App <strong>ProCamera 7</strong>, die gerade ein neues Update erhalten hat, ist derzeit für 1,79 statt der üblichen 4,49 Euro erhältlich.</p>
<p>Auch an die kleinsten iPad-Nutzer wurde gedacht, so sind viele Märchen-Bücher und Kinder-Spiele im Preis gesenkt. Etwa mehrere Ausgaben aus der Reihe von Grimms interaktivem Märchenbuch, die von 3,99 auf 2,99 Euro im Preis gesenkt wurden. Hänsel und Gretel gibt es, als echtes Weihnachtsmärchen, sogar gratis.</p>
<p>Fantastical 2, die schicke Kalender-Anwendung, kostet derzeit statt 3,59 nur 1,99 Euro. Die Taschenrechner Calc Pro und Calc Pro HD sind derzeit ebenfalls stark reduziert, von 6,99 bzw. 8,99 auf jeweils 0,89 Euro.</p>
<p>Eine ganze Menge weiterer Apps sind derzeit im Preis reduziert, von daher kann unser Rat nur lauten, einfach mal zu schauen, ob nicht die App, die man schon seit längerem haben möchte, nicht auch dabei ist.</p>
<p>Die Links zu den erwähnten Apps findet ihr unterhalb des Artikels. Bei Problemen den Adblocker pausieren.</p>
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		<title>Macphun stellt Unschärfe-Filter Focus 2 vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/11/macphun-stellt-unschaerfe-filter-focus-2-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2013 11:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Focus 2 hat Macphun dieser Tage ein weiteres, kleines Werkzeug vorgestellt, mit dem man seinen Bildern schnell einen besonderen Look verpassen kann. Macphun ist vor allem bekannt durch das Werkzeug Snapheal, mit dem sich störende Elemente im Bild entfernen lassen und FX Photo Studio, einer reinen Effekt-Anwendung. Erst vor kurzem stellte der Hersteller Intensify [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/11/macphun-stellt-unschaerfe-filter-focus-2-vor/">Macphun stellt Unschärfe-Filter Focus 2 vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit <strong>Focus 2</strong> hat Macphun dieser Tage ein weiteres, kleines Werkzeug vorgestellt, mit dem man seinen Bildern schnell einen besonderen Look verpassen kann.</p>
<p>Macphun ist vor allem bekannt durch das Werkzeug Snapheal, mit dem sich störende Elemente im Bild entfernen lassen und FX Photo Studio, einer reinen Effekt-Anwendung. Erst vor kurzem stellte der Hersteller <a title="Intensify von MacPhun sorgt für knackscharfe Fotos" href="https://macnotes.de/2013/11/10/intensify-von-macphun-sorgt-fuer-knackscharfe-fotos/" target="_blank" rel="noopener">Intensify</a> vor, mit dem sich Struktur und Schärfe eines Fotos verbessern lassen. Focus 2 nimmt den Trend zu Tilt-Shift-Effekten und deren Verwandten auf.</p>
<p>Wem jetzt der Name und das Aussehen von Focus 2 bekannt vorkommt, der liegt richtig. Macphun hat die Entwicklung von Focus vom ursprünglichen Hersteller Coppertino übernommen und mit Focus 2 gewissermaßen ein Upgrade vorgestellt. Kunden vom originalen Focus erhalten daher einen speziellen Upgrade-Preis. Neukunden zahlen derzeit im App Store 8,99 Euro. Anfang des Jahres wird dieser dann auf ca. 14 Euro angehoben.</p>
<h2>Werkzeuge</h2>
<p>Im Wesentlichen bietet Focus 2.0 drei verschiedene Werkzeuge an. Da ist zum einen der Namen gebende &#8222;Focus&#8220;, also die Unschärfe, die sich hier mit dem Regler &#8222;Aperture&#8220; einstellen lässt. Focus 2 kennt kreisförmige und lineare Unschärfefilter, die jeweils mit zwei Hilfslinien den Schärfe- und den Übergangsbereich markieren. Diese lassen sich einfach per Maus steuern. Zusätzlich kann man eine Vignette hinzufügen, die sich an den Grenzen orientiert, die für den Schärfeverlauf definiert werden. Der Regler Vividness (Lebendigkeit) sorgt für die typische Comic-artige Farbigkeit vieler Tilt-Shift-Aufnahmen. Aktiviert man den Filter &#8222;Auto enhancement&#8220;, wird ein wenig in der Struktur nachgeholfen und die Farben werden etwas klarer. Natürlich kann man das Bild noch beschneiden, was am einfachsten per Gestensteuerung funktioniert, aber auch per Maus. Für den schnellen Einstieg stehen verschiedene Presets zur Verfügung, unter anderem für Portraits oder Architektur-Aufnahmen, die mit grundlegenden Einstellungen versehen sind. Im Custom-Modus kann man die Schärfe-Bereiche mit einem Pinsel auftragen und damit sehr spezielle Effekte realisieren. Ist man mit den Einstellungen zufrieden, kann man das Bild in iPhoto, Aperture oder der iCloud speichern oder mit anderen per Facebook, Twitter oder Flickr teilen. Gegenüber Focus sind vor allem die Vignette, sowie die iCloud-Anbindung hinzugekommen.</p>
<div data-id="94465" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Focus 2 ist meiner Meinung nach eine praktische Software, mit der man schnell und effektiv seinen Fotos eine Portion Unschärfe verleihen kann. Entweder im übertriebenen Comic-Look, der aktuell vor allem im Video-Bereich in ist oder etwas dezenter. Verwendet man die gebotenen Werkzeuge mit bedacht, kann man sehr gut natürlich Verläufe erzeugen, die einfach den Blick auf das Wesentliche lenken.</p>
<p>Natürlich ist die Frage erlaubt, ob so ein Tool dringend notwendig ist oder ob es günstigere Alternativen gibt (Snapseed wurde von Google eingestellt). Mit den meisten Bildbearbeitungsprogrammen kann man den Effekt ebenfalls leicht erreichen, doch mit Focus 2 spart man enorm viel Zeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/11/macphun-stellt-unschaerfe-filter-focus-2-vor/">Macphun stellt Unschärfe-Filter Focus 2 vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Intensify von MacPhun sorgt für knackscharfe Fotos</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/10/intensify-von-macphun-sorgt-fuer-knackscharfe-fotos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2013 11:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen hat MacPhun, Hersteller von Tools wie Snapheal und FX Photo Studio, ein weiteres Werkzeug veröffentlicht. Dieses Mal ist das Ziel, vorhandenen Fotos mehr Schärfe und Kontrast einzuhauchen. Ob dies gelingt und wie sich das Programm bedienen lässt, haben wir getestet. MacPhun bietet inzwischen eine ganze Reihe von Programmen, die sich an Funktionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/10/intensify-von-macphun-sorgt-fuer-knackscharfe-fotos/">Intensify von MacPhun sorgt für knackscharfe Fotos</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor wenigen Tagen hat MacPhun, Hersteller von Tools wie Snapheal und FX Photo Studio, ein weiteres Werkzeug veröffentlicht. Dieses Mal ist das Ziel, vorhandenen Fotos mehr Schärfe und Kontrast einzuhauchen. Ob dies gelingt und wie sich das Programm bedienen lässt, haben wir getestet.</p>
<p>MacPhun bietet inzwischen eine ganze Reihe von Programmen, die sich an Funktionen diverser Photoshop-Plugins anlehnen und diese als einzelnes Programm zur Verfügung stehen. Der Hersteller spricht damit den engagierten Foto-Freund an, der sich Photoshop und die teuren Plugins weder leisten kann noch will. Mit Intensify erhaltet ihr ein Programm, das seine Anleihen eindeutig bei Niks Color Efex Tonal Contrast oder Topaz Detail bezieht.</p>
<h2>Wirkung von Intensify</h2>
<p>Mit Intensify verstärkt ihr, grob gesagt, die Wirkung von Bildern. Dazu stehen eine Reihe von Presets zur Verfügung, die den Kontrast, Mikrokontrast, die Sättigung und die Schärfe regeln. Diese sind in verschiedene Sparten aufgeteilt, um schnell eine passende Einstellung für das jeweilige Motiv zu finden. Wer die Nik oder Topaz Plugins kennt, wird dabei schnell einige Namensgleichheiten bemerken. Bereits mit den in Intensify vorhandenen Presets könnt ihr eher maue Aufnahmen deutlich lebendiger gestalten oder auch stilvolle Schwarz-Weiß-Grafiken verwirklichen.</p>
<div data-id="94119" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Eigene Einstellungen</h2>
<p>Die zahlreichen Presets bieten von Grund auf für nahezu alle Fotos einen geeigneten Filter. Über die Adjust-Palette lassen sich diese jedoch manuell weiter anpassen. Dort findet Ihr zunächst globale Einstellungen, wie Sättigung, Helligkeiten und Kontrast. Darunter findet Ihr dann die eigentlichen Werkzeuge von Intensify, wie Pro Contrast, Structure, Details und Micro Sharpness. In diesen Reglern lässt sich die Wirkung jeweils getrennt für Lichter, Mitteltöne und Schatten anpassen, was eine sehr genaue Kontrolle des Ergebnis erlaubt. Zum Abschluss der Arbeiten könnt ihr einem Bild noch eine Vignette hinzufügen, um die Bildwirkung zu verstärken, bzw. die Blickrichtung des Betrachters zu steuern.</p>
<div data-id="94121" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Ebenen, Pinsel und Co.</h2>
<p>Intensify besitzt sogar Ebenen. Damit könnt ihr mehrere Effekte übereinander legen und durch die Sichtbarkeit der Ebene in der Wirkung anpassen. Über Pinsel, Radiergummi und Verläufe könnt ihr die Effekte aber auch ganz gezielt auf Teile eines Bildes anwenden. Dazu wird automatisch eine Maske erzeugt, sobald ihr eines der Werkzeuge anwählt. Diese ist zunächst durchscheinend, also mit voller Effektwirkung, kann aber einfach umgekehrt werden. Nun könnt ihr die Maske mit den Werkzeugen bearbeiten. Zur Kontrolle könnt ihr die Maske auch einblenden.</p>
<div data-id="94120" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Weitere Funktionen</h2>
<p>Sobald ihr eine neue Einstellung gefunden habt, könnt ihr diese als eigenes Preset ablegen. Fertige Bilder könnt ihr über den Export-Button auf der Festplatte speichern, per Mail versenden oder auf einen der bekannten Dienste hochladen (Flickr, Facebook, Twitter).</p>
<div data-id="94122" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Pro vs. Standard</h2>
<p>Es gibt Intensify in einer Pro- und einer Standard-Version. Die Pro Version zum Preis von 53,23 Euro ist ausschließlich über die Webseite von MacPhun zu beziehen, die Standard-Version dagegen nur über den App-Store zum Preis von 26,99 Euro. Der Hauptunterschied besteht dabei in den Plugins. Intensify Pro lässt sich damit in Photoshop, Lightroom und Aperture integrieren. Zusätzlich versteht die Pro-Variante auch das PSD-Format. Darüber hinaus wurden einige Werkzeuge etwas in den Funktionen erweitert, außerdem zusätzliche Tastaturkürzel bereit gestellt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Intensify ist ein interessantes Werkzeug, vor allem für Landschafts-, Technik- und Architektur-Fotografen. Gerade dort wirkt die Detailzeichnung, die Intensify erzeugen kann, überzeugend. Bei Portraits und Personen kann dies zu unschönen Effekten führen, es sei denn ihr beschäftigt euch intensiv mit der Ebenentechnik. Die Pro-Version erscheint jedoch etwas überteuert, da man als Besitzer von Photoshop und Co. bereits viele Möglichkeiten besitzt und eine Auswahl an ähnlichen Plugins vorhanden ist. Für alle anderen genügt die Standard-Version völlig aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/10/intensify-von-macphun-sorgt-fuer-knackscharfe-fotos/">Intensify von MacPhun sorgt für knackscharfe Fotos</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Macphun Snapheal 2.2 mit neuen Korrektur-Funktionen und Geschwindigkeitsschub</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/06/macphun-snapheal-2-2-mit-neuen-korrektur-funktionen-und-geschwindigkeitsschub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 07:12:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Macphun hat sein Fotowerkzeug Snapheal in Version 2.2 veröffentlicht. Dabei legten die Entwickler Wert auf eine Steigerung der Geschwindigkeit und eine Verbesserung der Werkzeuge. Snapheal dient hauptsächlich dazu, störende Elemente in einem Foto auf einfache Weise zu entfernen. Dabei soll die Anwendung keine Konkurrenz zu Photoshop darstellen, sondern bietet genau für diese Funktion optimierte Werkzeuge. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/06/macphun-snapheal-2-2-mit-neuen-korrektur-funktionen-und-geschwindigkeitsschub/">Macphun Snapheal 2.2 mit neuen Korrektur-Funktionen und Geschwindigkeitsschub</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Macphun hat sein Fotowerkzeug Snapheal in Version 2.2 veröffentlicht. Dabei legten die Entwickler Wert auf eine Steigerung der Geschwindigkeit und eine Verbesserung der Werkzeuge.</p>
<p>Snapheal dient hauptsächlich dazu, störende Elemente in einem Foto auf einfache Weise zu entfernen. Dabei soll die Anwendung keine Konkurrenz zu Photoshop darstellen, sondern bietet genau für diese Funktion optimierte Werkzeuge. Die zusätzlichen Werkzeuge dienen der schnellen Verbesserung des gesamten Bildes oder einzelner Teile davon über eine Maskenfunktion.</p>
<p>Gegenüber der Vorversion 2.1 vom Dezember haben die Entwickler zusätzliche Regler hinzugefügt, namentlich den Clarity-Regler (Klarheit, lokaler Kontrast) und Hue (Farbton). Des Weiteren wurde die Geschwindigkeit merklich erhöht, wenn auch sicher nicht um die genannten 100 Prozent. Zusätzlich wurden einige Fehler beseitigt, die bisher die Arbeit mit RAW-Dateien behindert hatten.</p>
<p>Anwender, die noch mit Version 2.0 arbeiten, können zusätzlich von einer optischen und funktionalen Verbesserung der Oberfläche profitieren. Diese wurde grundlegend aufgeräumt und präsentiert sich deutlich übersichtlicher. Zudem passt Sie nun um Einiges besser zum Look &amp; Feel von OS X, auch wenn dort noch Luft für Verbesserungen vorhanden ist.</p>
<p>Wunder darf man aber auch von Snapheal nicht erwarten. Wenn der Hintergrund keine geeigneten Muster zum Entfernen von Objekten bietet, kann das Programm nicht zaubern und hinterlässt auffällige Spuren. Durch geschicktes Kombinieren der Werkzeuge kann man die Effekte aber minimieren.</p>
<p>Snapheal ist derzeit mit 50 Prozent Rabatt im App-Store erhältlich und kostet 8,99 Euro.</p>
<div data-id="85403" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/06/macphun-snapheal-2-2-mit-neuen-korrektur-funktionen-und-geschwindigkeitsschub/">Macphun Snapheal 2.2 mit neuen Korrektur-Funktionen und Geschwindigkeitsschub</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Silent Film Director bis einschließlich 16.4. gratis im App-Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/13/silent-film-director-bis-einschlieslich-16-4-gratis-im-app-store/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:33:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Jahr zum Gedenken an Marilyn Monroe, dieses Jahr zum 123. Geburtstag von Charlie Chaplin bietet Mac Phun seine App Silent Film Director im App Store für kurze Zeit gratis an. Noch bis zum 16.4. erhalt man den Silent Film Director gratis, der Normalpreis beträgt 1,59 Euro. Silent Film Director ist eine einfache kleine App, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/13/silent-film-director-bis-einschlieslich-16-4-gratis-im-app-store/">Silent Film Director bis einschließlich 16.4. gratis im App-Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Letztes Jahr zum Gedenken an Marilyn Monroe, dieses Jahr zum 123. Geburtstag von Charlie Chaplin bietet Mac Phun seine App Silent Film Director im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> für kurze Zeit gratis an.</p>
<p>Noch bis zum 16.4. erhalt man den Silent Film Director gratis, der Normalpreis beträgt 1,59 Euro.</p>
<p>Silent Film Director ist eine einfache kleine App, mit der sich vorhandene Videos oder neue Aufnahmen in Vintage Filme im Stil der 20er Jahre oder im 70er Jahre Super-8-Look verwandeln lassen. Sechs verschiedene Stile stehen dem Anwender zur Verfügung, neben den genannten noch Schwarz-Weiss, 60er Jahre Home-Video, Sepia und Sepia Vintage.</p>
<p>Eine kleine Musikauswahl aus der Feder von <a href="https://incompetech.com/music/royalty-free/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kevin MacLeod</a> wird mitgeliefert und bietet stilechte Untermalung der Videos. Es lässt sich aber auch Musik aus der eigenen <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Datenbank verwenden. Wie bei alten Schwarz-Weiss-Klassikern lässt sich auch die Abspielgeschwindigkeit der Werke anpassen, von schnell bis zu Zeitlupe reicht da die Auswahl.</p>
<p>Hat man alle Effekte eingestellt, nimmt man mit der Kamera ein neues Video auf oder wählt ein vorhandenes aus dem Archiv aus. Nach einer Weile kann man sich das Ergebnis anschauen und in YouTube oder Facebook posten, abspeichern oder per Mail versenden. Videos können in vier Größen zwischen 192&#215;144 Pixel und 1280&#215;720 Pixel erzeugt werden.</p>
<p>Man kann den Silent Film Director durch einen In-App-Kauf für 0,79 Euro zur Pro-Version aufrüsten. Dann kann man auch Zwischentafeln einblenden, wie man Sie von alten Filmen kennt. Zusätzlich lassen sich damit Videos schneiden und neben Videos auch Fotos mit integrieren. Außerdem kommen noch ein paar Blendeneffekte hinzu.</p>
<p>Auch wenn der Silent Film Director kein Filmschnitt-Programm ist und sein will &#8211; es macht einfach Spaß damit herum zu spielen und aus einfachen Video-Szenen unterhaltsame Videos mit sehr realistischen Oldie-Effekten zu zaubern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/13/silent-film-director-bis-einschlieslich-16-4-gratis-im-app-store/">Silent Film Director bis einschließlich 16.4. gratis im App-Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Beliebtes iOS Foto-Effekte-Tool für den Mac: FX Photostudio und FX Photostudio Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/17/beliebtes-ios-foto-effekte-tool-fur-den-mac-fx-photostudio-und-fx-photostudio-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:49:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Programme für den schnellen Foto-Effekt gehören im iTunes-Store zu den beliebtesten Apps und viele der zu bearbeiteten Fotos landen in den verschiedenen Online-Communities. Bereits seit längerem auf dem iPhone / iPad findet man FX Photostudio, das jetzt auch den Mac erobern soll. Vom Hersteller Macphun gibt es das FX Photostudio in zwei Varianten, einer Standard-Version [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/17/beliebtes-ios-foto-effekte-tool-fur-den-mac-fx-photostudio-und-fx-photostudio-pro/">Beliebtes iOS Foto-Effekte-Tool für den Mac: FX Photostudio und FX Photostudio Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Programme für den schnellen Foto-Effekt gehören im <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Store zu den beliebtesten Apps und viele der zu bearbeiteten Fotos landen in den verschiedenen Online-Communities. Bereits seit längerem auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> / <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> findet man FX Photostudio, das jetzt auch den Mac erobern soll.</p>
<p>Vom Hersteller Macphun gibt es das FX Photostudio in zwei Varianten, einer Standard-Version für 7,99 Euro und einer Pro-Version für 31,99 Euro. Die Pro Version wurde im Funktionsumfang dahin gehend erweitert, dass sie auch mit RAW-Dateien, sowie größeren Dateien (bis zu 32 Megapixel, Standard nur 16 Megapixel) umgehen kann, zudem gibt es bei ihr deutlich mehr Möglichkeiten zur Bildkorrektur im Bereich Farben, Belichtung, Helligkeit und Schärfe bzw. Rauschentfernung. Die Anzahl der Effekte und der Umgang damit sind in beiden Versionen gleich.</p>
<h2>Bild-Korrekturen</h2>
<p>In der Standard-Variante findet man die Möglichkeit Bilder zu Beschneiden, zu Drehen und die Belichtung, die Helligkeit, die Sättigung und den Farbton anzupassen. Das war es dann auch schon. Die Regler sind groß dimensioniert, dennoch ist die Regelung nicht sehr präzise und nur schwer in kleinen Schritten zu vollziehen. Mit Hilfe einer Maske ist es möglich, die Veränderungen auf bestimmte Teile des Bildes einzugrenzen. Wendet man die Veränderung inklusive der Maske an, kann man anschließend eine weitere Anpassung mit neuer Maske hinzufügen und so gezielt einzelne Bereiche verändern. Die Pro-Variante bietet neben den genannten Regler für die Farbtemperatur und die Farbbalance. In weiteren Reitern angeordnet findet man eine einfache Tonwertkorrektur, einen Schärfe- und Entrauschen-Regler, sowie einen Regler zur Einstellung von Schatten und Lichtern. Auch diese lassen sich wahlweise global oder per Maske gezielt auf einzelne Bereiche anwenden.</p>
<h2>Effekte</h2>
<p>Wie der Programmname ja schon besagt, handelt es sich hauptsächlich um eine Anwendung, um Fotos mit diverse Effekten zu versehen. In beiden Varianten stehen dazu insgesamt 172 Effekte zur Auswahl. Diese reichen von der einfachen Schwarz-Weiss-Umwandlung bis hin zu aufwändig gestalteten Farbeffekten. Die pure Anzahl der Effekte kann natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich vieles wiederholt. So gibt es die diverse Filter wie etwa Red Lense, Red Lense Mono und Red Stroke, die Entsprechungen in diverse anderen Farben finden. In anderen Filtersammlungen findet man nur einmal den Effekt Farbige Linse und Farbfilter und kann dann per Regler die Farbe bestimmen und per Option festlegen, ob das Bild zuvor in Monochrom umgewandelt werden soll. Dadurch ergibt sich in FX Photostudio natürlich eine große Zahl an Filtern. Unter den Filtern ist eine ganze Reihe von Farbfiltern zu finden, die ein Farbmuster über das Bild legen und so verschiedene Stimmungen erzeugen. Diese sind teilweise recht gelungen und erzeugen einen schönen Effekt, aber manche unterscheiden sich voneinander nur wenig. Um in der Vielzahl der Effekte durchzusteigen, gibt es verschiedene Effekt-Familien, die man einzeln aufrufen kann. Zudem kann man eine eigene Favoriten-Sammlung aufmachen. Eine zusätzliche Option bieten Voreinstellungen. Wendet man mehrere Filter nacheinander auf ein Bild an und die Kombination gefällt, kann man diese als Voreinstellung speichern und weitere Fotos mit einem Klick mit einer Kombination von Filtern versehen.</p>
<h2>Effekte anpassen</h2>
<p>Die einzelnen Filter bietet nur wenige Konfigurationsmöglichkeiten. Manche Filter besitzen keinerlei Regler, andere bis zu zwei Einstellungen, am häufigsten lässt sich die Effektstärke regeln, machmal noch die Helligkeit oder Farbwirkungen, ansonsten sind die Filter in der Regel so wie sie sind anzuwenden. Allerdings bietet das Programm auch bei den Filtern eine Maskenfunktion. Damit lassen sich die Filter, ebenso wie die einfachen Regler, auf Teilbereiche eines Bildes anwenden, was durchaus sinnvolle und schöne Kombinationen ermöglicht, wenn man etwa den Hintergrund unscharf, oder Schwarz-Weiß werden lässt und das Hauptmotiv in knalligen Farben präsentiert. Masken werden im Übrigen nicht in den zuvor angesprochenen Presets mit abgespeichert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Als Effektsammlung eignet sich FX Studio recht gut, um Fotos schnell ein wenig aufzupeppen und ihnen einen bestimmten Look zu verleihen, von daher sind die 7,99 Euro für die Standard-Version nicht schlecht angelegt, wenn man gerne mit Fotos etwas herum spielt. Die zusätzlichen Möglichkeiten der Pro-Version rechtfertigen allerdings nicht den Preis dieser Version. Dazu fehlen noch einige Optionen und zudem sind die Regler etwas unpräzise zu bedienen. Als echte Bildbearbeitung ist das Programm aber eigentlich auch nicht konzipiert. Da gibt es, auch abseits von Photoshop Elements, durchaus günstige Alternativen, wie etwa Pixelmator für <a href="https://apps.apple.com/de/app/pixelmator/id407963104?mt=12">23,99 Euro</a>, das man dann gut mit der Standard-Version von FX Photostudio ergänzen kann. Hier zeigt sich, dass ein Konzept, welches auf dem iPhone und iPad gut funktioniert, sich eben nicht automatisch auch auf dem Mac Desktop umsetzen lässt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/17/beliebtes-ios-foto-effekte-tool-fur-den-mac-fx-photostudio-und-fx-photostudio-pro/">Beliebtes iOS Foto-Effekte-Tool für den Mac: FX Photostudio und FX Photostudio Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone Kamera-Apps Teil 3: PerfectPhoto</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/10/14/iphone-kamera-apps-teil-3-perfectphoto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im dritten Teil unserer Kamera-Apps f&#252;rs iPhone-Serie stellen wir euch heute ein weiteres Tool vor, das umfangreiche M&#246;glichkeiten zum Aufbessern und Bearbeiten von Fotos und anderen Bildern bietet: PerfectPhoto. Start Auf dem Startbildschirm finden sich zun&#228;chst drei Auswahlm&#246;glichkeiten: Es kann ein neues Foto f&#252;r die sp&#228;tere Bearbeitung geschossen oder ein bereits gespeichertes Bild aus dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im dritten Teil unserer Kamera-Apps f&uuml;rs iPhone-Serie stellen wir euch heute ein weiteres Tool vor, das umfangreiche M&ouml;glichkeiten zum Aufbessern und Bearbeiten von Fotos und anderen Bildern bietet: PerfectPhoto.</p>
<h2>Start</h2>
</p>
<p>Auf dem Startbildschirm finden sich zun&auml;chst drei Auswahlm&ouml;glichkeiten: Es kann ein neues Foto f&uuml;r die sp&auml;tere Bearbeitung geschossen oder ein bereits gespeichertes Bild aus dem Fotoarchiv ausgew&auml;hlt werden. In den Optionen kann die Aufl&ouml;sung des Fotos in sechs Stufen angepasst und das Querformat ein- oder ausgeschaltet werden. Au&szlig;erdem wird der Nutzer darauf hingewiesen, dass die Bearbeitungszeit sich mit der gew&auml;hlten Bildaufl&ouml;sung erh&ouml;ht.</p>
<p>Im folgenden Bildschirm wird das ausgew&auml;hlte Foto nebst eine Men&uuml;leiste mit teilweise irref&uuml;hrenden Symbolen f&uuml;r das weitere Vorgehen angezeigt. Ganz links ein eingekreister Pfeil, mit dem sich das aktuelle Bild verwerfen und ein neues ausw&auml;hlen l&auml;sst. Daneben ein Kreis mit zwei Pfeilspitzen (&auml;hnlich dem Symbol im Browser f&uuml;r &#8222;neu laden&#8220; oder bei iSync f&uuml;r &#8222;synchronisieren&#8220;), der das Bild in den Ursprungszustand zur&uuml;ckversetzt. Die Diskette f&uuml;hrt zum Speichern des bearbeiteten Objekts und zeigt im Quer- und Hochformat wie damals auf dem AMIGA mit dem Metallclip nach oben. Mit dem Haken wird der aktuelle (f&uuml;r gew&ouml;hnlich nur als Vorschau angezeigte) Effekt angewendet, mit dem Kreuz verworfen.</p>
<h2>Effekte und Filter</h2>
<p>Das Werkzeugsymbol ganz rechts f&uuml;hrt letztendlich zu den verf&uuml;gbaren Effekten und Filtern, die mit leicht verdunkeltem Hintergrund dann auf dem ganzen Bildschirm in der folgenden scrollbaren Liste angezeigt werden. Achtung: Sobald man einen Effekt ausw&auml;hlt, erscheint das Bild pl&ouml;tzlich leicht verschwommen. Dies ist nur eine Auswirkung der verkleinerten Vorschau und im bearbeiteten Foto in voller Aufl&ouml;sung hinterher nicht mehr zu sehen.</p>
<h2>Beispiele</h2>
<p>W&auml;hlt man etwa die Gammakorrektur aus und best&auml;tigt die Auswahl, erscheint ein Fortschrittsbalken, der sich je nach Bildgr&ouml;&szlig;e schneller oder langsamer f&uuml;llt. Bei voller Aufl&ouml;sung mit 2048&#215;1536 Pixeln hat das bei anspruchsvolleren Effekten auf unserem iPhone 3GS schonmal bis zu 20 Sekunden gedauert. Auf &auml;lteren Ger&auml;ten erh&ouml;ht sich die Wartezeit entsprechend. Im Histogramm lassen sich die Helligkeitslevel mittels der zwei gr&uuml;nen Balken auf dem Bildschirm verschieben, alternativ verf&uuml;gt PerfectPhoto hierf&uuml;r auch &uuml;ber eine Automatik.</p>
<p>Einige Werkzeuge vergr&ouml;&szlig;ern die Bildansicht, damit der Nutzer die Auswirkungen der Bearbeitung besser erkennen kann. Die Einstellung der Bildsch&auml;rfe beispielsweise erfolgt in einer recht hohen Zoomstufe. Beim Effekt &#8222;Bleistiftzeichnung&#8220; (Pencil Paint) wird hingegen nicht ganz so stark vergr&ouml;&szlig;ert. In allen Bearbeitungsmodi kann der Schieberegler mit dem Finger verschoben werden, das Antippen der Symbole + oder &#8211; funktioniert hingegen nicht. Entsprechend schwierig ist es manchmal, punktgenaue Einstellungen vorzunehmen.</p>
<h2>Fertig!</h2>
<p>Ist die Bildbearbeitung abgeschlossen, tippt man auf die Diskette und gelangt auf den n&auml;chsten Auswahlbildschirm. Hier hat der Hersteller <a href="https://skylum.com/luminar">MacPhun LLC.</a> ein echtes Killerfeature eingebaut: Neben der M&ouml;glichkeit, das fertige Bild zu speichern oder in die Zwischenablage zu kopieren, kann man es auch per E-Mail verschicken oder ohne Umwege &uuml;ber andere Apps &uuml;ber Facebook oder Twitter mit anderen teilen &#8211; vorausgesetzt, man hat die Accountdaten in den Einstellungen hinterlegt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>PerfectPhoto ist eine vielseitige App mit echten Vorteilen gegen&uuml;ber anderen Bildbearbeitungstools f&uuml;rs iPhone. Die Histogramm-Funktion ist sehr ergiebig und in kaum einer vergleichbaren App zu finden und der direkte Upload zu Facebook und Twitter macht es zu einem Spezialisten f&uuml;r Social Networking. Leichte Patzer bei der Bedienung kann man dadurch leicht verschmerzen. Au&szlig;erdem ist es zurzeit mit 0,79&euro; im Verh&auml;ltnis eine sehr g&uuml;nstige Alternative zur Konkurrenz, &uuml;ber die ihr im n&auml;chsten Teil unserer Serie mehr erfahrt.</p>
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		<title>&#8222;PC Hunters&#8220;-Werbeagentur nutzt Apple-Rechner</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/05/06/pc-hunters-werbeagentur-nutzt-apple-rechner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 11:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wired war zu Besuch in der Werbeagentur, die f&#252;r die aktuellen &#8222;PC Hunters&#8220;-Werbespots verantwortlich zeichnet und hat dabei etwas festgestellt: In der Werbeagentur Crispin Porter + Bogusky wird mit gro&#223;er Begeisterung an Macs gearbeitet- und nicht an den beworbenen Windows-Rechnern. Zugegeben, &#252;berraschend ist diese Entdeckung nicht, in der Kreativindustrie haben Apple-Rechner zumeist das Ruder in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/05/06/pc-hunters-werbeagentur-nutzt-apple-rechner/">&#8222;PC Hunters&#8220;-Werbeagentur nutzt Apple-Rechner</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://www.wired.com/2009/05/laptophunter/">Wired</a> war zu Besuch in der Werbeagentur, die f&uuml;r die aktuellen &#8222;PC Hunters&#8220;-Werbespots verantwortlich zeichnet und hat dabei etwas festgestellt: In der Werbeagentur Crispin Porter + Bogusky wird mit gro&szlig;er Begeisterung an Macs gearbeitet- und nicht an den beworbenen Windows-Rechnern. Zugegeben, &uuml;berraschend ist diese Entdeckung nicht, in der Kreativindustrie haben <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Rechner zumeist das Ruder in der Hand, dennoch ist es aber kurios, werden doch Macs in den Spots als unn&ouml;tig teuer abgetan.</p>
<p>Und auch wenn Kreative zu weiten Teilen mit Macs arbeiten, w&auml;re genau das doch mal ein feiner Ansatz f&uuml;r Microsoft gewesen: H&auml;tte es nicht viel mehr Glaubw&uuml;rdigkeit gehabt, wenn man sich eine Microsoft-ausgestattete Agentur ausgesucht h&auml;tte? Oder noch besser: Wenn man der ausgesuchten Agentur einfach ein paar Windows-Rechner vor die T&uuml;r gestellt h&auml;tte, um werbewirksam die Arbeit an Rechnern des Auftraggebers verrichten zu lassen?</p>
<p>Aber wer wei&szlig;, vielleicht lief auf den herumstehenden <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Rechnern ja sogar ein Windows-Betriebssystem. M&ouml;glich w&auml;re es auf einem Gro&szlig;teil der Agentur-Rechner.</p>
<p>Der aktuellste Wurf der Agentur ist vor einigen Tagen ver&ouml;ffentlicht w&uuml;rden: Der &#8222;PC Hunters&#8220;-Spot von Microsoft zeigt die &#8222;Filmproduzentin&#8220; Sheila beim Kauf eines Notebooks. Sie m&ouml;chte etwas &#8222;leistungsstarkes&#8220;, das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> kommt trotz verf&uuml;gbarer $2000 in bar nicht f&uuml;r sie in Frage.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/05/06/pc-hunters-werbeagentur-nutzt-apple-rechner/">&#8222;PC Hunters&#8220;-Werbeagentur nutzt Apple-Rechner</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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