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	<title>Du hast nach mac klon gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Sep 2021 21:50:33 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach mac klon gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Adobe Photoshop mit Dunkelmodus am Mac und Objektauswahl am iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/19/adobe-photoshop-mit-dunkelmodus-am-mac-und-objektwahl-am-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2020 19:49:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adobe Photoshop feiert Jubiläum. Die Software wird 30 Jahre alt. Zur Feier des Tages spendiert der Anbieter sowohl der Mac-Version als auch der iPad-Variante ein kleines Update. Update für Photoshop für Mac Am Mac gibt es nun Support für den „Dark Mode“ aus macOS Mojave. Die Benutzeroberfläche der App konnte man bereits dunkel einstellen. Nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/19/adobe-photoshop-mit-dunkelmodus-am-mac-und-objektwahl-am-ipad/">Adobe Photoshop mit Dunkelmodus am Mac und Objektauswahl am iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Adobe Photoshop feiert Jubiläum. Die Software wird 30 Jahre alt. Zur Feier des Tages spendiert der Anbieter sowohl der Mac-Version als auch der <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Variante ein kleines Update.</p>
<h2>Update für Photoshop für Mac</h2>
<p>Am Mac gibt es nun Support für den „Dark Mode“ aus macOS Mojave. Die Benutzeroberfläche der App konnte man bereits dunkel einstellen. Nun sind aber auch weitere Dialogfenster entsprechend gefärbt.</p>
<p>Das Füllen von ausgewählten Bereichen soll besser funktionieren. Ihr könnt mehrere Füllvorgänge über den gleichen Dialog vornehmen, ehe Ihr die Änderungen annehmt.</p>
<p>„Linsenunschärfe“ sieht nun <a href="https://blog.adobe.com/en/2020/02/19/happy-birthday-photoshop.html?">laut Adobe</a> besser aus und geht schneller von der Hand. Generell sei die Arbeit mit der Benutzeroberfläche, z. B. beim Zoomen oder Drehen schneller als vorher.</p>
<h2>Photoshop am iPad mit Objektwahl</h2>
<p>Doch auch die iPad-Variante von Photoshop erhielt ein Update. Das ist vermutlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein, hagelte es nach der Veröffentlichung der <a href="https://macnotes.de/2019/11/04/photoshop-fuer-ipad-veroeffentlicht/">ersten „nativen“ iPad-Version Ende 2019</a> viel Kritik. <a href="https://macnotes.de/2019/11/22/nach-kritik-das-plant-adobe-mit-photoshop-fur-ipad/">Adobe verteidigte seine Position</a> jedoch. Es sei besser, erklärte das Unternehmen, die App Schritt für Schritt aufzubauen, statt überhastet einen billigen Klon der Mac-App herauszubringen.</p>
<h3>Version 1.2.0 behebt nicht nur Fehler</h3>
<p>Die neue Version 1.2.0 gratuliert zum Geburtstag und fügt wie eingangserwähnt ein neues Auswahl-Werkzeug namens „Objektauswahl“ hinzu. Adobes Sensei KI soll in einem markierten Bereich automatisch ein Objekt erkennen und dann passend markieren.</p>
[mn-youtube id="mwVaFuVFN3g"]
<p>Auch das Textwerkzeug verfügt nun über mehr Eigenschaften (Zeilenabstand, Laufweite, Skalierung und andere mehr). Es fehlt derzeit noch das Kerning, das aber „demnächst“ nachgeliefert wird.</p>
<p><strong><a href="https://apps.apple.com/de/app/adobe-photoshop/id1457771281">Adobe Photoshop für iPad herunterladen</a>.</strong></p>
<p>Weiterhin wurden zahlreiche Fehlerbehebungen vorgenommen. Unter anderem wurde der Auswahl-Ansichtsmodus „Überlagerung“ umgekehrt. Er ähnelt nun der Desktop-Version.</p>
<p>Auf älteren iPads sollt Ihr nun schneller Motive auswählen können und ein Problem mit der Benutzeroberfläche bei der Verwendung des Gaußschen Weichzeichners wurde ebenfalls behoben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/19/adobe-photoshop-mit-dunkelmodus-am-mac-und-objektwahl-am-ipad/">Adobe Photoshop mit Dunkelmodus am Mac und Objektauswahl am iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Mac, den Apple geheimhalten will: PowerCenter 132</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/18/der-mac-den-apple-geheimhalten-will-powercenter-132/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 00:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PowerCenter 132 ist der Mac, den Apple geheimhalten will. Ob der Konzern aus Cupertino wirklich aktiv etwas unternimmt, damit diese Information nicht an die Öffentlichkeit dringt? Eher unwahrscheinlich. In jedem Fall gab es eine Zeit, als Steve Jobs nicht mehr bei Apple arbeitete. In dieser Zeit (von Sommer 1994 bis September 1997) ging es Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/18/der-mac-den-apple-geheimhalten-will-powercenter-132/">Der Mac, den Apple geheimhalten will: PowerCenter 132</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>PowerCenter 132 ist der Mac, den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> geheimhalten will.</h2> Ob der Konzern aus Cupertino wirklich aktiv etwas unternimmt, damit diese Information nicht an die Öffentlichkeit dringt? Eher unwahrscheinlich. In jedem Fall gab es eine Zeit, als Steve Jobs nicht mehr bei Apple arbeitete. In dieser Zeit (von Sommer 1994 bis September 1997) ging es Apple mal so dramatisch schlecht, dass das Unternehmen anfing, Mac OS zu lizenzieren, ähnlich wie Windows. Das Ergebnis war „unter anderem“ der PowerCenter 132 „Mac“ von PowerComputing.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hallo Hackintosh, ich bin PowerPCintosh</h2>



<p class='lead'>Mancher Nerd trägt heute mehr denn je T-Shirts, auf denen der ehemalige Firmenchef der Power Computing Corporation zu sehen ist. Warum? Weil dieser Mann, dieser Stephen „Steve“ Kahng der erste „PC-Fabrikant“ war, der Mac OS offiziell lizenzierte. Noch dazu legte der Unternehmer so viel Herzblut an den Tag. Er investierte eigenes Geld (4 Millionen US-Dollar) in das Unternehmen. 1997 trat Kahng sogar auf der Macworld auf. Er wurde am Ende für seine Unnachgiebigkeit belohnt.</p>



<p>Denn die Geschichte von Power Computing Corporation geht wie folgt: „Steve“ gründete das Unternehmen 1993. 1997 verkaufte er es an niemand geringeren als Apple. Denn Zu diesem Zeitpunkt kehrte der echte Steve Jobs zu Apple zurück und wollte mit allen Mitteln die Mac-Klone unterbinden. Für Kahng und Olivetti (trat als Investor für Power Computing auf) lohnte sich das Geschäft. Die Übernahme war Apple 100 Millionen US-Dollar in eigenen Aktien wert.</p>



<p><iframe title="The Mac Apple Wants You To Forget About!" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/EK7gpT5KGNY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p>Es war diese besondere Win-Win-Situation. Denn Kahng war unnachgiebig und hätte vermutlich mit Power Computing Corporation (PCC) am Ende zu Apples Pleite geführt. Im ersten Jahr der Gründung erzielte das Unternehmen 250 Millionen US-Dollar Umsatz. Es verkaufte Computer mit Mac OS teils ab 1.000 US-Dollar. Warum sollten Interessenten überhaupt noch das Original kaufen? Entsprechend zahlte Apple lieber Schweigegeld.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Klonkriege</h2>



<p>Zwischen 1993 und 1997 gab es also diverse Hersteller, die einen Computer veröffentlichten, mit lizenziertem Mac OS. Anfangs wurde das Betriebssystem noch System 7 genannt. Doch mit Version 7.6 führte Apple den Namen Mac OS ein. Dies geschah, um sich von den ganzen Macintosh-Klonen abzuheben.</p>



<p>Zur Wahrheit in dieser Sache gehört auch, dass es eine ganze Liste an Mac-Klonen aus dieser Zeit gibt. Viele Hersteller brachten Computer mit PowerPC-Prozessoren heraus, die in der Lage waren, Mac OS und Software für Apples Betriebssystem auszuführen. PCC war lediglich der erste Anbieter. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Mac-Clones">Die Liste umfasst insgesamt 31 Hersteller</a>. Dazu zählten auch bekanntere Marken wie Motorola und Pioneer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Täglich grüßt der Hackintosh</h2>



<p>Dass es heute eine „Community“ gibt, die versucht, macOS auf nicht von Apple produzierten Geräten zum Laufen zu bringen, sorgte immer mal wieder für viel Aufsehen. Diese Geräte bezeichnet man als <a href="https://hackintosh.com/">Hackintosh</a>, da für die Installation des Betriebssystems viel getrickst werden muss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/18/der-mac-den-apple-geheimhalten-will-powercenter-132/">Der Mac, den Apple geheimhalten will: PowerCenter 132</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Der Mac, den Apple geheimhalten will: PowerCenter 132 &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">PowerCenter 132 ist der Mac, den Apple geheimhalten will. Ob der Konzern aus Cupertino wirklich aktiv etwas unternimmt, damit diese Information nicht an die Öffentlichkeit dringt? Eher unwahrscheinlich. In jedem Fall gab es eine Zeit, als Steve Jobs nicht mehr bei Apple arbeitete. In dieser Zeit (vo</media:description>
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			<media:keywords>Hardware,Software,Technologie</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Gamer aufgepasst: Game Capture Lösung und Xbox One S stark reduziert</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/29/gamer-aufgepasst-game-capture-losung-und-xbox-one-s-stark-reduziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 00:25:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Black Friday: Elgato Game Capture HD60S bei Saturn und Media Markt stark reduziert (125 Euro). Außerdem mit Knallerpreis: Xbox One S mit 1 TB und 3 Games für bis zu 89 Euro. Game Capture Lösung zum Black Friday reduziert Wer nicht nur spielen möchte, sondern sein Hobby auch auf YouTube oder anderswo mit anderen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/29/gamer-aufgepasst-game-capture-losung-und-xbox-one-s-stark-reduziert/">Gamer aufgepasst: Game Capture Lösung und Xbox One S stark reduziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Zum Black Friday: Elgato Game Capture HD60S bei Saturn und Media Markt stark reduziert (125 Euro). Außerdem mit Knallerpreis: Xbox One S mit 1 TB und 3 Games für bis zu 89 Euro.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Game Capture Lösung zum Black Friday reduziert</h2>



<p>Wer nicht nur spielen möchte, sondern sein Hobby auch auf YouTube oder anderswo mit anderen teilen möchte, kommt um eine Capture-Lösung nicht herum. Eine Sorglos-Lösung für ambitionierte Einsteiger ist die Elgato Game Capture HD60S. Die gibt es derzeit für 125 Euro (statt über 180 Euro).</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://pvn.mediamarkt.de/trck/eclick/00ffe71929ca11fbff74aee73eb408bf&url=https%3A%2F%2Fwww.mediamarkt.de%2Fde%2Fproduct%2F_elgato-game-capture-hd60-s-2110846.html">Elgato Game Capture HD60S bei Media Markt kaufen</a>.</li>
<li><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05d24f26db95f0b13a&url=https%3A%2F%2Fwww.saturn.de%2Fde%2Fproduct%2F_elgato-game-capture-hd60-s-2110846.html">Elgato Game Capture HD60S bei Saturn kaufen.</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Spielekonsole mit drei Spielen zum Hammerpreis</h2>



<p>Ebenfalls saubillig bekommt Ihr die Xbox One S 1TB. Dabei handelt es sich allerdings um die „All Digital Edition“ ohne Laufwerk. Wir wissen, dass das für manche ein Problem ist, wollten den Deal aber trotzdem nicht unerwähnt lassen.</p>



<p>Denn Sea of Thieves, Fortnite und Minecreaft sowie ein Controller sind bie der Konsole direkt dabei. Macht sich bestimmt gut unterm Weihnachtsbaum. Die Konsole kostet in diesem Paket 99 Euro. Wenn Ihr allerdings mit „paydirekt“ zahlt (dem Paypal-Klon der deutschen Banken), erhaltet Ihr nochmal 10 Euro Rabatt, zahlt also nur 89 Euro.</p>





<p>Klar, andere Konsolen, Games und mehr sind darüber hinaus auch reduziert. „Go, get some!“</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://pvn.mediamarkt.de/trck/eclick/00ffe71929ca11fbff74aee73eb408bf&url=https%3A%2F%2Fwww.mediamarkt.de%2Fde%2Fproduct%2F_xbox-one-s-1tb-all-digital-edition-konsole-ohne-optisches-laufwerk-xbox-one-konsolen-2544844.html">Xbox One S 1TB All Digital Edition bei Media Markt kaufen</a>.</li>
<li><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05d24f26db95f0b13a&url=https%3A%2F%2Fwww.saturn.de%2Fde%2Fproduct%2F_microsoft-xbox-one-s-1tb-%25E2%2580%2593-all-digital-edition-2596456.html">Xbox One S 1TB All Digital Edition bei Saturn kaufen</a>.</li>
</ul>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/29/gamer-aufgepasst-game-capture-losung-und-xbox-one-s-stark-reduziert/">Gamer aufgepasst: Game Capture Lösung und Xbox One S stark reduziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Delikat: Apple und Intel gegen SoftBank-Firma</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/23/delikat-apple-und-intel-gegen-softbank-firma/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2019 13:06:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple und Intel klagen gegen SoftBank-Firma. Der iPhone-Hersteller und der Chip-Fabrikant machen gemeinsame Sache gegen die Investment-Firma „Fortress Investment Group“. Die beiden Tech-Schwergewichte werfen der SoftBank-Tochtergesellschaft vor, US-Kartellrecht ad absurdum zu führen und endlose Patentstreitigkeiten anzuzetteln. Wer hätte das gedacht. Vor Jahren galt Apple selbst noch als ein Unternehmen, das häufig Klagen wegen Patentverletzungen anstrengte. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/23/delikat-apple-und-intel-gegen-softbank-firma/">Delikat: Apple und Intel gegen SoftBank-Firma</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apple und Intel klagen gegen SoftBank-Firma.</h2> Der iPhone-Hersteller und der Chip-Fabrikant machen gemeinsame Sache gegen die Investment-Firma „Fortress Investment Group“. Die beiden Tech-Schwergewichte werfen der SoftBank-Tochtergesellschaft vor, US-Kartellrecht ad absurdum zu führen und endlose Patentstreitigkeiten anzuzetteln.</p>



<p class='lead'>Wer hätte das gedacht. Vor Jahren galt Apple selbst noch als ein Unternehmen, das häufig Klagen wegen Patentverletzungen anstrengte. Doch die Vorgehensweise des Unternehmens hat sich gewandelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple und Intel gegen Fortress</h2>



<p><a href="https://www.scribd.com/document/436196325/Apple-and-Intel-v-Fortress-Investment-Group-et-al#from_embed">Der Vorwurf wird in der passenden Klageschrift festgehalten</a> (engl.). Die Investment-Firma würde über eigene Firmen immer wieder Patentverstöße anmelden. Zu den Firmen, in die man investiert ist, gehören Unilox, DSS Technology Management und Seven Networks. Diese erwähnt die Klageschrift auch.</p>



<p>Fortress klagt selbst dann, wenn man vermeintlich keine Chance auf Erfolg hat, so der Vorwurf. Die Firmen strengten Klagen aufs Geratewohl an, in der Hoffnung nur wenige davon zu gewinnen, damit die Schadenersatzforderungen die Gerichtskosten für die übrigen Fälle aufwiegen.</p>



<p>Apple und Intel sahen sich in den letzten Jahren Klagen in Milliardenhöhe ausgesetzt. 5,1 Milliarden US-Dollar um genau zu sein. Die Unternehmen hätten alleine deswegen Millionen Dollar für Rechtsberatung in Anspruch nehmen müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist das delikat?</h2>



<p>Delikat ist übrigens diese Konstellation deshalb, da Apple mit SoftBank auch ganz andere Geschäfte macht.</p>



<p>Man ist gemeinsam in den chinesischen Uber-Klon Didi Chuxing investiert. Auch zahlten Apple und Softbank beide in einen US-Investitionsfonds ein. Mit dem warb Donald Trump zu Beginn seiner Amtszeit als Errungenschaft. Darüber hinaus gibt es noch weitere Anknüpfungspunkte. Im gegenseitigen Interesse kann das nicht sein. Allerdings hat Apple beispielsweise mit Samsung ebenfalls eine sehr zwiespältige Geschichte, kauft man doch Bauteile von dem Unternehmen und hat es andere anderer Stelle wegen Plagiarismus verklagt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/23/delikat-apple-und-intel-gegen-softbank-firma/">Delikat: Apple und Intel gegen SoftBank-Firma</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>App-Piraten verbreiten Raubkopien: Apple ergreift Gegenmaßnahmen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/02/17/app-piraten-verbreiten-raubkopien-apple-ergreift-gegenmassnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2019 10:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple geht gegen den Missbrauch von Enterprise-Zertifikaten vor, die von Softwarepiraten genutzt werden, um Raubkopien populärer Apps zu verbreiten. Künftig wird auch für Entwickler die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend. Im App Store erhalten iOS-Nutzer Apps für ihre Geräte und eigentlich auch nur dort. Andere Installationsquellen sind &#8211; zumindest für Privatkunden &#8211; nicht vorgesehen. Für Firmenkunden sieht das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/02/17/app-piraten-verbreiten-raubkopien-apple-ergreift-gegenmassnahmen/">App-Piraten verbreiten Raubkopien: Apple ergreift Gegenmaßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> geht gegen den Missbrauch von Enterprise-Zertifikaten vor, die von Softwarepiraten genutzt werden, um Raubkopien populärer Apps zu verbreiten. Künftig wird auch für Entwickler die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend.</p>
<p>Im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> erhalten <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Nutzer Apps für ihre Geräte und eigentlich auch nur dort. Andere Installationsquellen sind &#8211; zumindest für Privatkunden &#8211; nicht vorgesehen. Für Firmenkunden sieht das anders aus. So gibt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sogenannte Enterprise-Zertifikate aus, mit denen Unternehmen Apps für ihre Belegschaft zur Installation freigeben können. Dies ermöglicht es etwa, die Entwicklung eigener Lösungen praktisch zu testen und auch, unternehmensinterne Apps, die nur für die Mitarbeiter verfügbar sind, zu verbreiten. Diese Zertifikate können aber in den falschen Händen einiges Unheil anrichten.</p>
<h2>Raubkopien bekannter Apps wurden verbreitet</h2>
<p>Zunächst sind die Unternehmenszertifikate sehr mächtig. einmal installiert, lassen sich auf dem <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Gerät zahlreiche Einstellungen auch ohne das Wissen des Nutzers vornehmen. für ein Unternehmensumfeld ist das mitunter praktisch, für Privatkunden indes kaum wünschenswert. Andererseits wurden offenbar schwunghaft Raubkopien bekannter Apps in Umlauf gebracht. So wurden etwa die verschiedenen Titel der Angry Birds-Spielereihe verbreitet, auch die Streaming-App Spotify erhielt einen kopierten Klon. Diese Apps funktionierten zwar wie ihre Originale, wiesen zu denen aber einen entscheidenden Unterschied auf: Sie kamen ohne Werbung.</p>
<h2>Entwickler müssen Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen</h2>
<p>Um diesem Treiben entgegenzuwirken, hat Apple in einem ersten Schritt zahlreiche als missbräuchlich genutzt identifizierte Zertifikate widerrufen. Da das aber kaum ausreichend sein wird, hat Apple zudem nun die Privatkunden bereits bekannte Zwei-Faktor-Authentifizierung auch für Entwickleraccounts zur Verpflichtung gemacht, wie aus Agenturberichten <a href="https://www.reuters.com/article/us-apple-piracy/software-pirates-use-apple-tech-to-put-hacked-apps-on-iphones-idUSKCN1Q3097" target="_blank" rel="noopener">hervorgeht</a>. Developer erhalten künftig einen Code zugeschickt, um sicherzustellen, dass Unternehmenszertifikate nur von den Parteien genutzt werden, an die sie ausgegeben wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/02/17/app-piraten-verbreiten-raubkopien-apple-ergreift-gegenmassnahmen/">App-Piraten verbreiten Raubkopien: Apple ergreift Gegenmaßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>APFS-Support für Fusion Drive: craig Federighi macht neue Hoffnung</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/05/23/apfs-support-fuer-fusion-drive-craig-federighi-macht-neue-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 18:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385532</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple wird bald den Support für APFS am Fusion Drive nachreichen, versprach Softwarechef craig Federighi in einer Mail an einen Nutzer. Anwender warten bereits seit letztem Jahr auf die Unterstützung des neuen Dateisystems auf den Hybridlaufwerken. APFS ist das neue Dateisystem von Apple. Es kommt mit instantan verfügbaren Kopien und Kloning, transparenter Verschlüsselung und nanosekundengenauen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/23/apfs-support-fuer-fusion-drive-craig-federighi-macht-neue-hoffnung/">APFS-Support für Fusion Drive: craig Federighi macht neue Hoffnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird bald den Support für APFS am Fusion Drive nachreichen, versprach Softwarechef craig Federighi in einer Mail an einen Nutzer. Anwender warten bereits seit letztem Jahr auf die Unterstützung des neuen Dateisystems auf den Hybridlaufwerken.</p>
<p>APFS ist das <a href="https://macnotes.de/2017/08/29/macos-high-sierra-apfs-wird-pflicht-fuer-ssds/">neue Dateisystem</a> von Apple. Es kommt mit instantan verfügbaren Kopien und Kloning, transparenter Verschlüsselung und nanosekundengenauen Zeitstempeln.</p>
<p>Zuerst wurde APFS auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräte gebracht, was sinnvoll ist, ist es doch besonders für die Nutzung von Flashlaufwerken optimiert. Inzwischen ist APFS auch auf der Apple Watch und dem Apple TV angekommen und hat dort das alte HFS+ abgelöst.</p>
<p>macOS High Sierra war dann die erste macOS-Version, die APFS auch auf dem Systemlaufwerk unterstützt.</p>
<p>Der Fusion Drive stellt sich bislang aber quer.</p>
<h2>craig Federighi verspricht baldige Abhilfe</h2>
<p>Schon letztes Jahr <a href="https://macnotes.de/2017/09/26/macos-high-sierra-apfs-kommt-auf-fusion-drives-mit-spaeterem-update/">versprach Apple</a>, man werde APFS auch auf dem Fusion Drive unterstützen, der in einigen <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>&#8211; und Mac Mini-Konfigurationen enthalten ist.</p>
<p>Bislang aber warten die Anwender vergebens. Nun hat ein Leser von <a href="https://www.macrumors.com/2018/05/22/craig-federighi-apfs-support-fusion-drives/" target="_blank" rel="noopener">MacRumors</a> an Apples Softwarechef craig Federighi geschrieben und gefragt, ob sich hier in absehbarer Zeit noch was tut.</p>
<p>Die Antwort kam postwendend und knapp, aber positiv:</p>
<p>Apple werde sich schnellstmöglich Darm kümmern.</p>
<p>Es wäre möglich, dass Cupertino die Unterstützung für ApFS am Fusion Drive mit macOS 10.14 bringt, das auf der <a href="https://macnotes.de/2018/05/22/wwdc-2018-apple-verschickt-einladungen/">WWDC 2018</a> vorgestellt werden wird.</p>
<p>Die diesjährige Entwicklerkonferenz Apples beginnt am 04. Juni um 19:00 deutscher Zeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/23/apfs-support-fuer-fusion-drive-craig-federighi-macht-neue-hoffnung/">APFS-Support für Fusion Drive: craig Federighi macht neue Hoffnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Xiaomi Air 12 kaufen – Daten und Preise</title>
		<link>https://macnotes.de/xiaomi-air-12-kaufen-daten-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2016 16:46:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?page_id=209080</guid>

					<description><![CDATA[<p>Xiaomi Air 12 erinnert stark an das Macbook Air von Apple, vor allem beim Design hat der chinesische Hersteller Xiaomi wohl etwas zu viel abgekupfert. Dennoch bietet das Xiaomi Air 12 mehr als nur die übliche Klon-Hardware. Zur Ausstattung des Windows 10 Laptops gehören 4 GB Arbeitsspeicher sowie eine SSD mit 128 GB Kapazität. Hinzu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Xiaomi Air 12 erinnert stark an das Macbook Air von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, vor allem beim Design hat der chinesische Hersteller Xiaomi wohl etwas zu viel abgekupfert. Dennoch bietet das Xiaomi Air 12 mehr als nur die übliche Klon-Hardware. Zur Ausstattung des Windows 10 Laptops gehören 4 GB Arbeitsspeicher sowie eine SSD mit 128 GB Kapazität. Hinzu kommt ein schickes IPS-Display, das in Full HD auflöst. Wir haben alle Infos zusammen getragen und präsentieren das Gerät mitsamt Fotos und einem Preisvergleich:</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>[su_table]</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Display</td>
<td>12,5 Zoll, 1920 x 1080 Pixel, IPS-Panel</td>
</tr>
<tr>
<td>SoC</td>
<td>Intel Core m3-6Y30</td>
</tr>
<tr>
<td>CPU</td>
<td>2 x 1.51 GHz ~ 2.2 GHz</td>
</tr>
<tr>
<td>GPU</td>
<td>Intel HD Graphics 515</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>4GB, LPDDR3 1866MHz</td>
</tr>
<tr>
<td>Speicher</td>
<td>128GB, SATA SSD 535MBs</td>
</tr>
<tr>
<td>Kameras</td>
<td>1 MP vorne, keine rückseitige Kamera</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkukapazität</td>
<td>5000 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Laufzeit</td>
<td>bis zu sechs Stunden Video-Wiedergabe</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Windows 10</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnittstellen Hardware</td>
<td>HDMI, USB 2.0, USB 3.0, 3,5 mm-Klinke</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnittstellen Funk</td>
<td>WiFi 802.11b/g/n, Bluetooth 4.0</td>
</tr>
<tr>
<td>Maße &amp; Gewicht</td>
<td>29.20 x 20.20 x 1.29 cm, 1,075 kg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[/su_table]</p>
<p><img decoding="async" src="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/07/28/1469672764210375.jpg" /></p>
<h2>Performance und Leistung</h2>
<p>Im Xiaomi Air 12 kommt ein Intel Core m3-6Y30 zum Einsatz, der in je 1,51 GHz und 2,2 GHz läuft. Die bereits erwähnte SSD besitzt eine Größe von 128 GB. Darüber hinaus gibt es noch einen freien SSD-Slot, um die Kapazität bei Bedarf noch weiter zu erhöhen – daran können sich andere Hersteller von Laptops gerne ein Beispiel nehmen..<br />
Als Arbeitsspeicher sind 4 GB im Einsatz, die das Betriebssystem Windows 10 auf Trab halten.</p>
<p>Der Akku bietet mit 5000 mAh und wird Dank eines USB Type-C Anschlusses an der Seite des Xiaomi Air 12 schnell wieder aufgeladen. Der Hersteller selbst spricht von bis zu sechs Stunden, die das Laptop Videos abspielen kann, bevor der Akku zur Neige geht..</p>
<p>Etwas gespart hat man bei der Kamera, die lediglich eine maximale Auflösung von einem Megapixel bietet.</p>
<h2>Display</h2>
<p>Das IPS-Display löst in Full HD bei 1920 x 1080 Pixel auf. Die Pixeldichte liegt beim Xiaomi Air 12 bei 176 ppi. Insgesamt verfügt das Gerät über namensgebende 12,5 Zoll.</p>
<p><img decoding="async" src="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/07/28/1469672765153378.jpg" /></p>
<h2>Software</h2>
<p>Windows 10 ist als Betriebssystem im Einsatz. Es handelt sich nicht um ein Dual-Boot-System wie bei vielen anderen Tablets / Laptops aus China, das heißt Google Android ist nicht mit von der Partie.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das Xiaomi Ar 12 ist in vielen Online-Shop erhältlich, zum Beispiel bei GearBest und Geekbuying. Schaut selbst:</p>
<p>[webshop-links]</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:thumbnail url="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/07/28/1469672764210375.jpg" />
		<media:content url="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/07/28/1469672764210375.jpg" medium="image" />
		<media:content url="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/07/28/1469672765153378.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Onda V919 Air kaufen &#8211; Daten und Preise</title>
		<link>https://macnotes.de/onda-v919-air-kaufen-daten-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 00:00:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?page_id=208106</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Onda V919 Air hat sich bestimmt am erfolgreichen iPad von Apple orientiert, kostet jedoch weitaus weniger. Dass ein Klon nicht immer schlecht sein muss, zeigt es mit Bravour. Technische Daten [su_table] Display 9,7 Zoll, 2048 x 1536 Pixel, IPS-Panel SoC Intel Atom Z3735F CPU 4 x 1,33 GHz, bis zu 1,83 GHz (Burst-Modus) GPU Intel HD Graphics [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Onda V919 Air hat sich bestimmt am erfolgreichen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> orientiert, kostet jedoch weitaus weniger. Dass ein Klon nicht immer schlecht sein muss, zeigt es mit Bravour.</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>[su_table]</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Display</td>
<td>9,7 Zoll, 2048 x 1536 Pixel, IPS-Panel</td>
</tr>
<tr>
<td>SoC</td>
<td>Intel Atom Z3735F</td>
</tr>
<tr>
<td>CPU</td>
<td>4 x 1,33 GHz, bis zu 1,83 GHz (Burst-Modus)</td>
</tr>
<tr>
<td>GPU</td>
<td>Intel HD Graphics Gen. 7</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>2 GB</td>
</tr>
<tr>
<td>Speicher</td>
<td>32 GB (128 GB via microSD-Karte)</td>
</tr>
<tr>
<td>Kameras</td>
<td>2 MP, 2 MP</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkukapazität</td>
<td>7.200 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Windows 10 + Android 4.4</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnittstellen</td>
<td>3,5 Millimeter-Klinke, microSD, Micro-USB, Micro-HDMI</td>
</tr>
<tr>
<td>Netzwerk</td>
<td>WiFi 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0</td>
</tr>
<tr>
<td>Maße &amp; Gewicht</td>
<td>23,90 x 16,90 x 0,80 cm, 450 g</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[/su_table]</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208550" src="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v919-air-ch-desk-back.jpg" alt="onda-v919-air-ch-desk-back" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v919-air-ch-desk-back.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v919-air-ch-desk-back-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Statt auf einen Chip von Foxconn setzt das Onda V919 Air auf einen von Intel. Der Intel Z3735F eine CPU mit vier Kernen verbaut, die mit 1,33 GHz in ihrer Grundfrequenz rechnen. Im Burst-Modus schalten sie jedoch eigenständig auf bis zu 1,83 GHz hoch. Zusammen mit der Intel HD Graphics der siebten Generation ergibt sich ein starkes Paket für den Alltag und sogar zum Zocken.</p>
<p>Allzu hohe Ansprüche an Bildraten und Detailgrad sollte man mit den zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und den 32 Gigabyte Flash-Speicher allerdings nicht haben. Wenn letzterer zu knapp werden sollte, kann er per microSD um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden. Und das wird vermutlich recht schnell der Fall sein, denn nicht nur eines, sondern gleich zwei Betriebssysteme sind installiert. Neben aktuellem Windows 10 kann per Software zum etwas angestaubten Android 4.4 KitKat gewechselt werden.</p>
<p>Das Display misst mit 9,7 Zoll genauso viel wie beim Vorbild aus Cupertino und auch die Auflösung von 2048 x 1536 Pixel wurde schamlos kopiert. Das entspricht einer hohen Pixeldichte von 264 PPI und kommt auf einem IPS-Panel zum Einsatz. Die Kameras haben Sensoren mit je 2 MP auf beiden Seiten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208551" src="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v919-air-ch-desk-front-windows.jpg" alt="onda-v919-air-ch-desk-front-windows" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v919-air-ch-desk-front-windows.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v919-air-ch-desk-front-windows-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Damit sich das V919 Air seinen Namen auch verdient, bringt es nicht mal ein halbes Kilo auf die Waage. Damit einhergeht eine geringe Dicke, was wiederum in wenigen optischen Anschlüssen resultiert. Neben Ports für Kopfhörer und Micro-USB ist nur noch Micro-HDMI für einen größeren Bildschirm vorhanden. Über Funk gibt es WiFi 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das Onda V919 Air ist ein gutes Retina-Tablet zu kleinem Preis und eine brauchbare Alternative zum <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, dazu auch noch mit Dual-Boot ausgestattet.</p>
<p>[webshop-links]</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v919-air-ch-desk-back-150x150.jpg" />
		<media:content url="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v919-air-ch-desk-back.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">onda-v919-air-ch-desk-back</media:title>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v919-air-ch-desk-back-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v919-air-ch-desk-front-windows.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">onda-v919-air-ch-desk-front-windows</media:title>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v919-air-ch-desk-front-windows-150x150.jpg" />
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Sega Game Gear</title>
		<link>https://macnotes.de/plattform/sega-game-gear/</link>
					<comments>https://macnotes.de/plattform/sega-game-gear/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 12:22:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Game Gear von Sega sollte in den 1990er-Jahren die Antwort auf den zuvor erschienenen Nintendo Game Boy sein. Nachdem im Jahr 1989 der Game Boy auf den Markt gekommen war, machte sich Sega sofort an die Arbeit, um eine ähnliche Handheld-Konsole zu entwickeln. Ziel der in Tokio ansässigen Firma war es, besser zu sein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/plattform/sega-game-gear/">Sega Game Gear</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Game Gear von Sega sollte in den 1990er-Jahren die Antwort auf den zuvor erschienenen Nintendo Game Boy sein. Nachdem im Jahr 1989 der Game Boy auf den Markt gekommen war, machte sich Sega sofort an die Arbeit, um eine ähnliche Handheld-Konsole zu entwickeln. Ziel der in Tokio ansässigen Firma war es, besser zu sein als der Game Boy und andere vergleichbare Geräte.</p>
<p>Die Entwicklung des Game Gear lief unter dem Codenamen &#8222;Project Mercury&#8220;. In Japan war der Game Gear bereits am 6. Oktober 1990 erhältlich. Seit 1991 gab es ihn in Nordamerika und erst ein Jahr später auch in Europa. Hierzulande lag der Verkaufspreis beim Erscheinen bei 299 DM.</p>
<h2>Columns als Tetris-Klon im Bundle</h2>
<p>Damit von Beginn an losgespielt werden konnte, wurde wie schon bei Nintendo, ein Bundle angeboten. Enthalten war in diesem Paket der Game Gear sowie das zu dieser Zeit äußerst beliebte Spiel Columns. Dabei handelt es sich um ein Spiel ähnlich wie Tetris. In einem rechteckigen Spielfeld müssen unterschiedliche Spielsteine korrekt eingeordnet werden. Heute würde man das Spiel dem Genre Match-3 zuordnen. Mit bestimmten Kombinationen von verschiedenen Spielsteinen ist außerdem das Vernichten anderer Steine möglich. Sobald ein Spielstein die obere Kante des Spielfeldes erreicht, ist das Spiel beendet.</p>
<h2>Tragbares Master System</h2>
<p>Im Prinzip war der Game Gear ein tragbares Sega Master System mit optimierten Funktionen. Beim Game Gear steht zum Beispiel eine größere Farbpalette zur Verfügung. Neben dem Sound und dem Farbdisplay ist zudem eine Bildschirmbeleuchtung vorhanden, die das Spielen in der Dunkelheit möglich machte. Allerdings war der Game Gear (3,58 MHz) langsamer getaktet als der Game Boy (4,2 MHz).<br />
Die Bildschirmdiagonale beträgt 8,1 Zentimeter, genau 4.096 Farben sind darstellbar und die Auflösung beträgt liegt bei 160 x 144 Pixel. Die Hintergrundbeleuchtung funktioniert mit einer Mini-Leuchtstoffröhre. Mit knapp 400 g und einer Größe von 20 cm x 11 cm x 3,4 cm ist der Game Gear nicht nur verhältnismäßig schwer, sondern auch sehr unhandlich.</p>
<h2>Zubehör</h2>
<p>Darüber hinaus war praktisches Zubehör erhältlich, das mit Hilfe eines ansteckbaren TV-Tuners den Empfang des analogen Fernsehprogramms ermöglichte. Da sich DVB-T immer weiter verbreitet, ist der Fernsehempfang mit dem Game Gear in der Regel nicht mehr möglich. Für den Game Gear stehen insgesamt nicht besonders viele Zubehörteile zur Verfügung. Neben einigen Spielen war der erwähnte TV-Tuner, ein Master Gear Converter, Screen Lens (Lupe für ein vergrößertes Bild) sowie eine Carry Case erhältlich.</p>
<p>Die Konsole wird im Querformat gehalten, genau wie ein Atari Lynx. Unter anderem aufgrund des hohen Preises von rund 300 DM konnte der Game Gear aber keinen bedeutenden Marktanteil erzielen. Außerdem war dieses Gerät im Vergleich zum Game Boy recht unhandlich und nicht so leicht zu verstauen.</p>
<h2>Wenig Spiele, geringe Akku-Laufzeit</h2>
<p>Das größte Problem der Konsole war allerdings die geringe Auswahl an Spielen. Da der Game Gear erst nach Erscheinen des Game Boys entwickelt wurde, hatten sich die meisten Spielentwickler bereits auf das Gerät von Nintendo spezialisiert. Ein zusätzlicher Nachteil der Konsole von Sega ist eine vergleichsweise niedrige Batterielaufzeit. Diese beträgt beim Game Gear mit sechs Batterien lediglich fünf Stunden. Zum Vergleich: Der Game Boy bescherte bei gleichem Verbrauch an Batterien ganze 14 Stunden Spielspaß.</p>
<p>In heutiger Zeit wird der Game Gear als Fehlschlag bezeichnet. Trotzdem sorgte dieses Gerät bei Sega für einen beachtlichen Umsatz. Insgesamt wurden etwa 11 Millionen Geräte verkauft. Seit 1995 wurde mit dem Nomad ein tragbarer Sega Genesis veröffentlicht, der in Europa aber nie erhältlich war. Grund dafür war die geringe Nachfrage in Verbindung mit nicht ausgereifter Technik.</p>
<p>Auch wenn der Erfolg des Game Gear nicht überragend war, war diese Konsole trotzdem erfolgreicher als andere Geräte, die mit dem Game Boy konkurrieren wollten. Dazu gehört insbesondere der Atari Lynx. Da die Nachfrage nach dem Game Gear stetig sank, entschied sich Sega bereits 1997, die Unterstützung endgültig einzustellen.</p>
<h2>Lizenzprodukte</h2>
<p>Von Majesco wurde im Jahr 2002 jedoch eine spezielle Version der Konsole als Lizenzprodukt zum vergünstigten Preis angeboten.</p>
<p>Heute stellt Sega nur noch Spiele für Konsolen her. Gegründet wurde die Firma zuerst von den Amerikanern Martin (Marty) Bromely, Irving Bromberg und James Humpert. In den ersten Jahren trug das Unternehmen den Namen &#8222;Standard Games&#8220;.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>VCF East X: Tragbare Macs und AMIGA-Geschichte</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/04/22/vcf-east-x-tragbare-macs-und-amiga-geschichte/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/04/22/vcf-east-x-tragbare-macs-und-amiga-geschichte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 19:04:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amiga]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[VCF East X]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 17. bis 19. April fand im InfoAge Science Center in Wall, New Jersey, das Vintage Computer Festival statt. Gezeigt wurden neben den ersten tragbaren Macs, noch bevor Apple welche veröffentlichte, zudem 30 Jahre AMIGA-Geschichte. Wer 30 Jahre AMIGA-Geschichte erleben wollte, oder die allerersten portablen Macs, der konnte dies zwischen dem 17. und 19. April [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/22/vcf-east-x-tragbare-macs-und-amiga-geschichte/">VCF East X: Tragbare Macs und AMIGA-Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17. bis 19. April fand im InfoAge Science Center in Wall, New Jersey, das Vintage Computer Festival statt. Gezeigt wurden neben den ersten tragbaren Macs, noch bevor <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> welche veröffentlichte, zudem 30 Jahre AMIGA-Geschichte.</p>
<p>Wer 30 Jahre AMIGA-Geschichte erleben wollte, oder die allerersten portablen Macs, der konnte dies zwischen dem 17. und 19. April in New Jersey tun, auf dem <a href="http://www.vintage.org/2015/east/" target="_blank">Vintage Computer Festival East X</a>. Wer nicht die Gelegenheit dazu hatte, bekommt in einigen Video-Dokumenten zumindest einen Eindruck von dem Ambiente der Veranstaltung.</p>
<h2>Tragbare Macs vor Apple</h2>
<p>Mac Bergeron zeigt auf dem VCF East X seine Sammlung an portablen Macs. Die ersten Notebooks mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Betriebssystem wurden bereits 1985 veröffentlicht und stammten nicht von Apple selbst. Das Unternehmen aus Cupertino kam dem Wunsch der Kunden, nach tragbaren Macs, erst Jahre später, 1989 nach.</p>
<p>Die Laptops und Notebooks waren unlizenzierte Klone, die jedoch ohne ROM auskamen. Bei den Modellen von Outbound mussten Nutzer stattdessen den ROM-Chip eines Macs einsetzen. Weil dies jedoch zu umständlich war, gab es damals schon kopierte Mac-ROM-Chips, die grundsätzlich gegen das Urheberrecht verstießen.</p>
<p>Noch etwas komplizierter war es beim Dynamac, bei dem man komplette Leiterplatten des Mac SE oder Mac SE/30 einsetzen musste, damit man sie nutzen konnte. Außerdem enthielten die Dynamacs spezielle Grafikkarten, Displays mit einer Art Hintergrundbeleuchtung und sogar der Möglichkeit, externe Bildschirme anzuschließen.</p>
<p>[mn-youtube code="_9w9RP_AcfE"]</p>
<h2>30 Jahre AMIGA-Geschichte</h2>
<p>Ebenfalls vor Ort waren Bill Winters und Anthony Becker, die eine große Sammlung an Commodore AMIGA für das Retro-Festival mitbrachten, angefangen vom Amiga 1000, der 1985 präsentiert wurde und damit auf 30 Jahre Geschichte zurückblicken kann.</p>
<p>Einen Amiga 1200, den Winters und Becker mitbrachten, haben sie mit einem Compact Flash Drive ausgestattet haben. Über kompatible Karten und Adapter kann man den Amiga 1200 auf diese Weise mit Ethernet, Wi-Fi und anderen Anschlüssen versorgen.</p>
<p>[mn-youtube code="Z338IjudtPE"]</p>
<p>An einem Amiga 500 war ein Gotek Diskettenlaufwerk Emulator angeschlossen, der dank eines Firmware-Updates kompatibel zu AMIGA-Disketten gemacht wurde. Mit diesem Gerät kann man altertümliche Disketten mit USB-Massenspeichern ersetzen. Dazu wird die Hardware über den Flachbandkabel-Anschluss anstelle einer Diskette in ein Laufwerk geschoben und auf der anderen Seite können USB-Sticks oder -Festplatten angeschlossen werden.</p>
<p>Wer zudem daran interessiert ist, wie Bill und Anthony sich auf die Ausstellung vorbereitet haben, der kann sich ein weiteres Video ansehen, das beide auf ihrem YouTube-Kanal bereits am 12. April veröffentlicht haben.</p>
<p>[mn-youtube code="8biJKMm3NEk"]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/22/vcf-east-x-tragbare-macs-und-amiga-geschichte/">VCF East X: Tragbare Macs und AMIGA-Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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