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	<title>Du hast nach luxemburg gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach luxemburg gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>13 neue Märkte: Apple Pay erobert Europa</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/27/13-neue-maerkte-apple-pay-erobert-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2019 18:12:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple Pay ist ab sofort in insgesamt 13 weiteren europäischen Ländern verfügbar. Damit dürfte der Dienst am Ende des Jahres auf jeden Fall in wenigstens 40 Märkten weltweit vertreten sein, wie Apple es sich zuvor vorgenommen hatte. Apple Pay hat unlängst 13 weitere Märkte in Europa erschlossen. Der Bezahldienst für iPhone und Apple Watch kann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/27/13-neue-maerkte-apple-pay-erobert-europa/">13 neue Märkte: Apple Pay erobert Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay ist ab sofort in insgesamt 13 weiteren europäischen Ländern verfügbar. Damit dürfte der Dienst am Ende des Jahres auf jeden Fall in wenigstens 40 Märkten weltweit vertreten sein, wie Apple es sich zuvor vorgenommen hatte.</p>
<p>Apple Pay hat unlängst 13 weitere Märkte in Europa erschlossen. Der Bezahldienst für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> kann nun unter anderem auch in Portugal, Griechenland, Malta, Estland, Lettland, Litauen, der Slowakei und Liechtenstein verwendet werden, diese Expansion hatte sich bereits vor einigen Wochen durch Andeutungen von Banken in den sozialen Medien angedeutet, <a href="https://macnotes.de/2019/05/15/apple-pay-neue-welle-soll-13-neue-maerkte-in-europa-erreichen/">MacNotes berichtete</a>. In den jeweiligen Ländern sind indes teils nur wenige Banken auf der Liste der teilnehmenden Partner zu finden. Die Smartphonebanken N26 und Monese machen häufig zu aller erst mit, in den nächsten Monaten dürften aber noch zahlreiche weitere Institute folgen.</p>
<h2>Apple Pay erobert Europa</h2>
<p>Mit diesem letzten Schritt ist Apple Pay nun in weiten Teilen Europas verfügbar. Der Dienst war zuvor bereits in Ungarn und Luxemburg an den Start gegangen, vor kurzem dann erfolgte der Start in den Niederlanden, wo allerdings aktuell die ING als einzige Bank den Dienst anbietet, <a href="https://macnotes.de/2019/06/11/apple-pay-jetzt-bei-der-ing-in-den-niederlanden-gestartet/">MacNotes berichtete</a>. Wann die deutsche Tochter der ING folgt, ist noch nicht bekannt.</p>
<p>Hier ging Apple Pay vor kurzem <a href="https://macnotes.de/2019/06/18/dkb-startet-mit-apple-pay-so-klappt-die-einrichtung/">wie berichtet</a> dafür für Kunden der DKB an den Start, in einer <a href="https://macnotes.de/2019/06/26/apple-pay-sparkassen-und-volksbanken-starten-noch-2019/">weiteren Meldung</a> berichten wir über den geplanten Start bei den Sparkassen und Volksbanken, der noch in diesem Jahr erfolgen soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/27/13-neue-maerkte-apple-pay-erobert-europa/">13 neue Märkte: Apple Pay erobert Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Pay: Jetzt bei der ING in den Niederlanden gestartet</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/11/apple-pay-jetzt-bei-der-ing-in-den-niederlanden-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 15:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple Pay ist ab sofort auch in den Niederlanden verfügbar. Der Zahlungsdienst ist bei</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/11/apple-pay-jetzt-bei-der-ing-in-den-niederlanden-gestartet/">Apple Pay: Jetzt bei der ING in den Niederlanden gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay ist ab sofort auch in den Niederlanden verfügbar. Der Zahlungsdienst ist bei<span class="<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-converted-space&#8220;>  </span>unseren holländischen Nachbarn allerdings mit einer durchaus übersichtlichen Liste an teilnehmenden Partnerbanken an den Start gegangen. Diese dürfte sich jedoch in den nächsten Monaten noch ausweiten.</p>
<p>Apple Pay ist nun in einem weiteren Markt Europas angekommen. Heute erfolgte der offizielle Startschuss für den Dienst in den Niederlanden. Dass Apple Pay nach Holland kommen würde, war <a href="https://macnotes.de/2019/05/16/apple-pay-in-holland-interne-beta-phase-soll-laufen/">wie berichtet</a> bereits seit längerem bekannt, auch die erste teilnehmende Partnerbank hatte bereits festgestanden: Die ING, eine holländische Großbank, hatte ihre Teilnahme zumindest für die Kunden im Heimatmarkt bereits via soziale Medien kommuniziert, es ist kaum überraschend, dass eben diese Bank auch nun zu den Launch-Partnern gehört &#8211; genauer gesagt. Es ist die einzige Bank, die zum Start Apple Pay in den Niederlanden anbietet, wie sich auf der Seite zu Apple Pay Niederlande <a href="https://www.apple.com/nl/apple-pay/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einsehen</a> lässt.</p>
<h2>Start bei weiteren Banken dürfte bald folgen</h2>
<p>Wie es aber auch Branchenkreisen heißt, werden sich innerhalb der nächsten Monate weitere große Institute aus den Niederlanden dazugesellen und Apple Pay ebenfalls anbieten. Wann indes die deutschen Kunden der auch hier sehr erfolgreichen ING in den Genuss von Apple Pay kommen werden, bleibt noch unklar. Unterdessen warten auch die fünf Millionen Kunden der DKB weiter auf Apple Pay. Nachdem dort Google Pay vor einiger Zeit gestartet war, tut sich inzwischen nichts mehr, obwohl die Bank schon lange zugesagt hat, Apple Pay anbieten zu wollen und auch immer wieder entsprechende Andeutungen fallen lässt.</p>
<p>Apple indes dürfte wohl ohne Probleme den Launch auf wenigstens 40 Märkten weltweit schaffen, wenn die Expansion weiter so reibungslos läuft, dieses selbst gesteckte Ziel hatte man sich in Cupertino gegeben. Zuletzt war der Dienst in Ungarn und Luxemburg gestartet und rund ein Dutzend europäischer Märkte möchte man in den nächsten Monaten ebenfalls mit Apple Pay erschließen, <a href="https://macnotes.de/2019/05/15/apple-pay-neue-welle-soll-13-neue-maerkte-in-europa-erreichen/">MacNotes berichtete</a>.</p>
<p>Zu dieser neuen Welle gehören unter anderem Malta, Griechenland und Portugal.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/11/apple-pay-jetzt-bei-der-ing-in-den-niederlanden-gestartet/">Apple Pay: Jetzt bei der ING in den Niederlanden gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Umzug von iTunes nach Irland so gut wie perfekt</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/30/umzug-von-itunes-nach-irland-so-gut-wie-perfekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 17:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iTunes hat bald einen Umzug hinter sich. Die Musik- und Mediensparte residiert fortan in Irland. Apple verlegt auch iTunes nach Irland. Bislang wurde das Geschäft mit den Multimediainhalten aus Luxemburg betrieben. Nun wurde bekannt, dass voraussichtlich am 5. Februar der Umzug von iTunes auf die grüne Insel abgeschlossen sein wird. iTunes wird von der Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/30/umzug-von-itunes-nach-irland-so-gut-wie-perfekt/">Umzug von iTunes nach Irland so gut wie perfekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> hat bald einen Umzug hinter sich. Die Musik- und Mediensparte residiert fortan in Irland.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> verlegt auch <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> nach Irland. Bislang wurde das Geschäft mit den Multimediainhalten aus Luxemburg betrieben. Nun <a href="https://appleinsider.com/articles/17/01/26/apples-international-itunes-business-moves-to-ireland-on-feb-5" target="_blank">wurde bekannt</a>, dass voraussichtlich am 5. Februar der Umzug von iTunes auf die grüne Insel abgeschlossen sein wird. iTunes wird von der <b><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Distribution International betrieben. Apple ist schon mit einer massiven Präsenz im irischen </b>Cork vertreten. Die aus Irland für Kunden in 100 Ländern betriebenen Dienste und Geschäfte sind aktuell Gegenstand <a href="https://macnotes.de/2017/01/21/bloomberg-apple-strafzahlung-an-irland-wird-noch-teurer/" target="_blank">diverser Querelen</a> zwischen Apple, Irland und der EU.</p>
<h2>Keine Änderungen für die Nutzer</h2>
<p>Erwartungsgemäß bleibt der Umzug für iTunes-Nutzer ohne Folgen. iTunes war seit 2004 in Luxemburg ansässig. Ob die dortigen Mitarbeiter nach Irland umziehen oder freigestellt werden, ist nicht bekannt.</p>
<div data-id="209164" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>In Cork werden über kurz oder lang etwa 6.000 Mitarbeiter für Apple arbeiten. Neue Stellen entstehen unter anderem in den Bereichen Produktion, Kundenservice, Einkauf und Finanzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/30/umzug-von-itunes-nach-irland-so-gut-wie-perfekt/">Umzug von iTunes nach Irland so gut wie perfekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Amazon Kundeninformation: Vorsicht vor Phishing-SPAM</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/29/amazon-kundeninformation-vorsicht-vor-phishing-spam/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 11:01:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit werden E-Mails verschickt, die vorgeben im Auftrag Amazons versandt worden zu sein. Bei dem SPAM handelt es sich um einen Phishing-Versuch aus Russland. Man sollte entsprechend auf keine Links aus solchen E-Mails klicken. Anders als bei der SPAM-Mail mit Malware von SFLEX, stammt die neuerliche E-Mail mit dem Betreff &#8222;Amazon Kundeninformation&#8220; aus dem Ausland. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/29/amazon-kundeninformation-vorsicht-vor-phishing-spam/">Amazon Kundeninformation: Vorsicht vor Phishing-SPAM</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Derzeit werden E-Mails verschickt, die vorgeben im Auftrag Amazons versandt worden zu sein. Bei dem SPAM handelt es sich um einen Phishing-Versuch aus Russland. Man sollte entsprechend auf keine Links aus solchen E-Mails klicken.</p>
<p>Anders als bei der SPAM-Mail mit Malware von SFLEX, stammt die neuerliche E-Mail mit dem Betreff &#8222;Amazon Kundeninformation&#8220; aus dem Ausland. Der Server mit der IP <code>186.200.81.50</code> verschickt diese E-Mails aus Südamerika, wobei der Urheber in Russland sitzt.</p>
<h2>Vermeintliche Betrugswarnung</h2>
<p>Die E-Mail gibt vor, dass sich Betrüger in das eigene Konto eingeloggt hätten und man deshalb zum Schutz des Nutzers den eigenen Account temporär eingeschränkt hätte. Der Nutzer solle sich einloggen und seine Benutzerdaten abgleichen. Wer jedoch der Anweisung folgt und auf den Link hinter &#8222;Hier Klicken&#8220; in der E-Mail klickt, der wird Opfer eines Phishing-Versuchs.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Unsere Sicherheits-Experten haben ungewöhnliche Login-Versuche in Ihrem Konto bemerkt.<br />
Dies ist ein Hinweis, dass Betrüger in ihren Account eingedrungen seid (!sic).</p>
<p>Ihr Account wurde zu Ihrem Schutz temporär eingeschränkt.<br />
Um ihren Account wieder nutzen zu können, müssen Sie ihre Benutzerdaten abgleichen.</p>
<p>Klicken Sie bitte auf den unten aufgeführen (!sic) Link um den Abgleich jetzt zu starten und Ihre Identität zu bestätigen.&#8220;<br /><cite>Phishing-E-Mail</cite></blockquote>
<p>Man erkennt schnell zwei Rechtschreibfehler im Fließtext. Dazu kommt eine falschen Zeichensetzung. In der Unterschrift der E-Mail heißt es außerdem &#8222;2015 Amazon.de Inc.&#8220;. Der Betrieb von Amazon.de wird jedoch von einer Tochtergesellschaft Amazons aus Luxemburg heraus betrieben, der &#8222;Amazon Europe Core S.à r.l.&#8220;.</p>
<h2>Phishing-Versuch</h2>
<p>Wer jedoch zum einen den Kopf der E-Mail analysiert stellt fest, dass die E-Mail von der oben erwähnten IP-Adresse aus Brasilien verschickt wurde, zudem mit einem falschen Absender, der vorgeben sollte, den E-Mail-Server <code>email.niebuhrmedia.de</code> genutzt zu haben. Doch auch dann wäre die E-Mail nicht authentisch von Amazon verschickt worden.</p>
<p>Zudem befindet sich ein Link in der E-Mail, der über den Link-Kürzer-Service &#8222;v.ht&#8220; eingerichtet wurde. Es wird dringend geraten, die E-Mail zu löschen und nicht auf den Link zu klicken. Schon gar nicht sollte man seine Daten in das Formular eingeben, das auf der Webseite dahinter gezeigt wird. Denn dieses wirkt täuschend echt wie eines von Amazon selbst (vgl. Screenshot).</p>
<p>[sn-gallery ids=&#8220;73620&#8243;]</p>
<p>Tatsächlich befindet sich dieses Formular aber auf einer Webseite unter der Domain &#8222;amazon-datenabgleich.com&#8220;. Über eine whois-Abfrage kann man nur wenig Daten in Erfahrung bringen. Sehr wohl kann man aber die IP des Servers ausfindig machen, auf dem diese Domain zu erreichen ist. Diese IP <code>95.163.98.46</code> stammt aus Russland, wo der Urheber dieser Phishing-Attacke zu vermuten ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/29/amazon-kundeninformation-vorsicht-vor-phishing-spam/">Amazon Kundeninformation: Vorsicht vor Phishing-SPAM</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad Pro ab 11. November bestellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/09/ipad-pro-ab-11-november-bestellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 14:58:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat offiziell bestätigt, dass Interessenten das iPad Pro ab dem 11. November online im Apple Store bestellen können. Es wird dann ab dem 13. November im Einzelhandel zu kaufen sein und für die ersten Besteller vermutlich an diesem Tag ausgeliefert. Preise bekanntgegeben Apples neues 12,9 Zoll Tablet wird ab dem 11. November im Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/09/ipad-pro-ab-11-november-bestellen/">iPad Pro ab 11. November bestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat offiziell bestätigt, dass Interessenten das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Pro ab dem 11. November online im <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store bestellen können. Es wird dann ab dem 13. November im Einzelhandel zu kaufen sein und für die ersten Besteller vermutlich an diesem Tag ausgeliefert.</p>
<h2>Preise bekanntgegeben</h2>
<p>Apples neues 12,9 Zoll Tablet wird ab dem 11. November im Apple Store online zu bestellen sein. Das Wi-Fi-Modell mit 32 GB Speicher bietet Apple ab 899 Euro an. Das teuerste Modell mit Wi-Fi und LTE, sowie 128 GB Speicher wird 1.229 Euro kosten. Bis dato hatte der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller die Preise für Deutschland nicht verraten, <a href="https://macnotes.de/2015/10/16/preise-ipad-pro-deutschland/">sie waren zuvor aber schon publik geworden</a>.</p>
<h2>Zubehör fürs iPad Pro</h2>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/apple-pencil-fuer-ipad-pro-vorgestellt/">Apple Pencil</a> wird für 109 Euro angeboten und das Smart Keyboard zum Preis von 179 Euro. Apple hat sich bislang geweigert sowohl auf unsere Nachfrage als auch solche anderer internationaler Kollegen zu antworten, warum das Zubehör ausschließlich mit US-Tastaturlayout angeboten werden wird und ob dies nur temporärer Natur bleiben wird. In der Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Tablets bleibt Apple diese Antwort weiterhin schuldig und erläutert lediglich, dass das Zubehör ausschließlich mit US-Tastaturlayout angeboten wird.</p>
<p>Apple wird darüber hinaus noch ein Smart Cover zum Preis von 69 Euro in den Farben Anthrazit und Weiß anbieten und Silikon-Hüllen in denselben Farben zum Preis von 89 Euro.</p>
<p>Kunden, die das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Pro im Apple Retail Store kaufen erhalten eine kurze persönliche Einweisung und Hilfe bei der Einrichtung des Tablets.</p>
<h2>40 Länder zum Start</h2>
<p>Apple bietet das iPad Pro ab dem 11. November in gleich 40 Ländern an: auf den Amerikanischen Jungferninseln, Anguilla, Antigua und Barbuda, in Australien, Belgien, auf den Cayman Islands, China, Dänemark, Deutschland, El Salvador, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Grönland, Großbritannien, Guatemala, Hongkong, Irland, auf der Isle of Man, Italien, Japan, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Malaysia, Mexico, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Puerto Rico, Russland, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowenien, Spanien, Thailand, auf Trinidad und Tobago, der Tschechischen Republik, Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ungarn, Uruguay und den Vereinigten Staaten von Amerika.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/09/ipad-pro-ab-11-november-bestellen/">iPad Pro ab 11. November bestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das eigene E-Book auf Amazon veröffentlichen &#8211; so geht&#8217;s</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/12/anleitung-eigenes-buch-auf-amazon-veroeffentlichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 20:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Self-Publishing bzw. die Veröffentlichung von E-Books im Selbstverlag ist ein Trend, der zunimmt. War in den USA jedes zweite verkaufte Buch 2013 bereits ein elektronisches, sind es aktuell in Deutschland lediglich 4 Prozent. Allerdings kommen E-Books aktuell auf dem deutschen Markt gut an. Einer der größten Anbieter für das Angebot im Eigenverlag ist Amazon. Wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/anleitung-eigenes-buch-auf-amazon-veroeffentlichen/">Das eigene E-Book auf Amazon veröffentlichen &#8211; so geht&#8217;s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Self-Publishing bzw. die Veröffentlichung von E-Books im Selbstverlag ist ein Trend, der zunimmt. War in den USA jedes zweite verkaufte Buch 2013 bereits ein elektronisches, sind es aktuell in Deutschland lediglich 4 Prozent. Allerdings kommen E-Books aktuell auf dem deutschen Markt gut an. Einer der größten Anbieter für das Angebot im Eigenverlag ist Amazon. Wir haben nachfolgend in Zusammenarbeit mit unserem Leser Maurice Knopp beschrieben, wie es funktioniert, sein E-Book bei Amazon zu veröffentlichen.</p>
<p>Maurice hat vor einiger Zeit einen interessanten Ratgeber über den Gebrauchtkauf von Macs geschrieben und über Amazon veröffentlicht. Wer es ihm nachtun will, dem zeigen wir, wie&#8217;s funktioniert.</p>
<h2>Einen Autorenaccount anlegen</h2>
<p>Zunächst benötigen Autoren einen entsprechenden Account. Die Plattform für Autoren nennt Amazon &#8222;Kindle direct publishing&#8220; oder kurz KDP. Zunächst benötigt man einen gesonderten KDP-Account. Diesen kann man kostenfrei unter der Adresse <a href="https://kdp.amazon.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://kdp.amazon.com</a> anlegen. Wer bereits einen Amazon-Account besitzt, kann sich dort mit den Login-Daten ebenfalls anmelden.</p>
<p>Für eine Neu-Registrierung ist ein Klick auf &#8222;Sign up&#8220; notwendig. Man durchläuft dann den Registrierungsprozess und trägt alle notwendigen Daten ein. Der Registrierung-Prozess ist in wenigen Minuten erledigt. Anschließend erhält man Zugriff auf den neu eingerichteten KDP-Account. Nun können die eigenen E-Books bei Amazon eingestellt werden.</p>
<div data-id="188676" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Personenbezogene und steuerrelevante Daten</h2>
<p>Selbst wenn man bereits einen Account bei Amazon hat und sich mit diesem einloggt, muss man noch weitere personenbezogene Daten wie die Adresse zum Versand von Schecks eintragen und ein Formular (W-8BEN) zu steuerrelevanten Daten ausfüllen, die von Amazon als US-Unternehmen gebraucht werden. Beim Ausfüllen dieses Formulars hilft einem eine Art Fragebogen, den viele sicher von ihrem Steuerprogramm kennen. Man sollte die Informationen gründlich lesen, sich aber keinesfalls abschrecken lassen. Man benötigt keine US-Steuernummer und man benötigt theoretisch nicht mal eine Umsatzsteuernummer, selbst wenn danach gefragt wird. Wer aber eine hat, trägt diese an der entsprechenden Stelle ein.</p>
<h2>Hochladen des ersten E-Books</h2>
<p>Nach dem Login in Amazon KDP und dem Ausfüllen des eigenen Profils kann es mit dem Hochladen des eigenen Buchs beginnen. In der linken oberen Ecke befindet sich der Button &#8222;Add new title&#8220; (wenn man nicht vorher schon die Sprache umgestellt hat, vgl. vorheriger Screenshot). Nach dem Klick auf den Button kann man die Amazon-Beschreibung angeben, ein Cover und das Buch hochladen, sowie die Rechte (Public Domain oder Copyright) festlegen, und den Preis, bzw. die Preise. Denn Amazon ermöglicht es dem Autor verschiedene Preis für unterschiedliche Märkte festzulegen.</p>
<div data-id="188678" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Außerdem kann man es Kategorien zuordnen, und: neu ist bei Amazon die Möglichkeit, sein Buch über &#8222;Kindle Select&#8220; <em>exklusiv</em> an Amazon zu binden, so wie es unser Leser Maurice mit seinem Buch &#8222;Macs gebraucht kaufen&#8220; ebenfalls getan hat. Nutzer können sich für Kindle Unlimited zum Preis von 9,99 Euro monatlich anmelden und auf hunderttausende Bücher kostenlos zugreifen.</p>
<p>KDP Select ist eine Exklusivvereinbarung mit Amazon – das Buch darf dann &#8222;elektronisch&#8220; nur dort angeboten werden. Diese Vereinbarung wird für 90 Tage abgeschlossen (Stand November 2014) und verlängert sich nach Ablauf automatisch für weitere 90 Tage. Die Vereinbarung kann jederzeit im KDP-Account mit einem Mausklick widerrufen werden. KDP Select bietet im Wesentlichen 2 Marketinginstrumente: Das Buch kann kostenlos für einen Zeitraum von bis zu 5 Tagen angeboten werden oder es kann für einen Zeitraum besonders günstig angeboten werden und über eine Reihe von Tagen steigt der Preis langsam bis zum endgültigen Wert.</p>
<p>Nachdem alle Daten eingetragen, und die entsprechenden Dateien für E-Book und Cover ausgewählt wurden, führt ein Klick auf den Button &#8222;Save and Continue&#8220; zur zweiten Seite. Darauf werden die Verfügbarkeit des E-Books, sowie die Preise für alle Länder festgelegt, in denen Amazon E-Books zum Verkauf anbietet. Meist spricht nichts gegen eine weltweite Veröffentlichung – selbst wenn das eigene Buch auf Deutsch ist.</p>
<div data-id="188677" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Preisgestaltung wichtig</h2>
<p>Im Bereich der Preise gilt es Einiges zu beachten: Zunächst gibt Amazon einen Preisrahmen vor, in dem sich die E-Books bewegen sollen, bei denen den Autor eine 70-prozentige Vergütung erhält. Für Deutschland gelten aktuell die Grenzwerte 2,60€ bis 9,70€ (jeweils exklusive 3% Luxemburgischer Mehrwertsteuer – diese wird auf den eingetragenen Preis noch aufgerechnet). Meist macht es Sinn das eigene E-Book in diesem Bereich anzusiedeln, denn bei einem höheren Preis erhält man nur noch 35% Tantiemen. Zudem ist es möglich, den Dollarpreis in alle anderen Währungen umrechnen zu lassen – sehr praktisch für das erste Buch. Unten auf der Seite muss noch eine Checkbox aktiviert werden, die bestätigt, dass wirklich alle Rechte für das E-Book vorliegen und die Veröffentlichung unter eigenem Namen legal ist. Nach einem anschließenden Klick auf &#8222;Save and Publish&#8220; dauert es zwischen 12 und 24 Stunden bis das eigene Buch endlich im Amazon Kindle Store erscheint.</p>
<p>Änderungen am Preis, den Beschreibungstexten, dem Cover und sogar der Buchdatei selbst (wenn etwa Fehler korrigiert wurden) sind nach der Veröffentlichung jederzeit möglich. Es dauert dann wieder ca. 12 bis 24 Stunden, ehe die Änderungen wirksam werden.</p>
<h2>Tipps für die E-Book-Formatierung</h2>
<p>Damit Amazon das E-Book in das korrekte Format für die eigene Kindle-Plattform umsetzen kann, sollte man einige Dinge beachten. Formatierung ist eine Wissenschaft für sich und wird exakt in dem kostenfrei von Amazon angebotenen E-Book &#8222;Building Your Book for Kindle&#8220; (dt. Erstellung eines Kindle-Buches) behandelt.</p>
<p>Grundsätzlich eignen sich für das Anfertigen des Manuskripts sowohl Microsoft Word als auch das kostenlose OpenOffice bzw. LibreOffice, sofern die Komplexität eine gewisse Grenze nicht überschreitet. Eine gute Basis erhält man, wenn man mit designierten Überschriften arbeitet, dazu kann man die Zeile markieren und dann STRG+1 (Windows) oder CMD+ALT+1 (OS X) für Überschriften erster Ordnung drücken, STRG+2 oder CMD+ALT+2 für Überschriften zweiter Ordnung, usf. Absätze sind manchmal sinnvoll, linksbündiger Text ist zu bevorzugen und eingebettete Grafiken, sollten für das Kindle-Publishing eine Maximalbreite von 400 Pixeln möglichst nicht überschreiten.</p>
<p>Wer ausgefeilte Bücher mit einer umfangreichen Struktur plant, der sollte entsprechende Editoren für Autoren aufsuchen, von denen es mittlerweile mehr als eine Handvoll gibt. Manche von ihnen bieten sogar die Möglichkeit an, ihr E-Book direkt im entsprechenden Format zu exportieren, wie beispielsweise Scrivener oder <a href="https://www.storyist.com/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Storyist</a>, das ebenfalls für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> verfügbar ist.</p>
<p>Wer seinen Text in irgendeinem Editor verfasst und später aber ein komplexes Layout hinzufügen möchte, der kann dazu kostenfreie Experten-Werkzeuge wie z. B. <a href="https://pandoc.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pandoc</a> oder <a href="https://calibre-ebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Calibre</a> nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/anleitung-eigenes-buch-auf-amazon-veroeffentlichen/">Das eigene E-Book auf Amazon veröffentlichen &#8211; so geht&#8217;s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPad Air 2 präsentiert, ab 17. Oktober vorbestellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 19:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend das iPad Air 2 vorgestellt. Das neue iOS-Tablet kommt, wie erwartet, mit Apple A8X CPU und Touch ID noch diesen Monat in den Handel. Phil Schiller stellte am Abend das neue iPad Air 2 vor. Es ist nur 6,1 mm dick und damit 18 Prozent dünner als das Vorgängermodell. Apples neues [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/">iPad Air 2 präsentiert, ab 17. Oktober vorbestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat am Abend das iPad Air 2 vorgestellt. Das neue <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Tablet kommt, wie erwartet, mit Apple A8X CPU und Touch ID noch diesen Monat in den Handel.</p>
<p>Phil Schiller stellte am Abend das neue iPad Air 2 vor. Es ist nur 6,1 mm dick und damit 18 Prozent dünner als das Vorgängermodell. Apples neues Tablet wiegt nicht 437 Gramm. Es kommt in drei Farb-Varianten, analog zum iPhone 6 oder iPhone 6 Plus: Spacegrau, Gold und Silber.</p>
<h2>Display verbessert, Kamera auch</h2>
<p>Das Display des iPad Air 2 wurde gegenüber dem Vorgängermodell weiter verbessert. Es bietet höheren Kontrast und lebendigere Farben. Die Oberfläche besteht nun aus einer Schicht und hat eine spezielle Legierung, die Reflexionen um 56% gegenüber dem iPad Air reduziert.</p>
<h2>Apple A8X im iPad Air 2</h2>
<p>Das iPad Air 2 wird angetrieben von Apples A8X Prozessor. Er bietet 40 Prozent mehr CPU-Leistung als im Vorgänger iPad Air und bis zu 2,5 Mal mehr Grafikleistung. Die Batterielaufzeit konnte trotz der Leistungssteigerung konstant gehalten werden (10 Stunden).</p>
<p>Bei Apples A8X, von dem im Vorfeld gemutmaßt wurde, er würde im neuen iPad Air der zweiten Generation verwendet, sind 3 Milliarden Transistoren am Werk. Im Vergleich zum Ur-iPad aus dem Jahr 2010 bietet es eine 12 mal schnellere CPU-Leistung und eine 180 mal schnellere GPU-Leistung.</p>
<p>Weiterhin ist Apples M8 Co-Prozessor integriert, um vor allem bewegungssensitive Aufgaben zu berechnen und Daten des Beschleunigungssensors oder Gyroskops und Kompasses auswertet. Neu ist ein Barometer, das Daten über den Luftdruck und die relative Höhe auswerten kann.</p>
<h2>Kamera-Update für iPad Air 2</h2>
<p>Sowohl die Kamera auf der Rückseite als auch die auf der Vorderseite des iOS-Tablets wurden im iPad Air 2 ebenfalls erneuert. Die rückseitige Kamera bietet nun eine Auflösung von 8 MP mit einer F2.4 Linse und der Möglichkeit Videos mit 1080p aufzunehmen. Es fehlt zwar ein optischer Bildstabilisator, wie man ihn vom iPhone 6 Plus kennt, dafür kann man aber alle übrigen Funktionen wie Slo-Motion-Videos oder 10 Fotos pro Sekunde aufnehmen nutzen. Die Kamera auf der Vorderseite ist eine FaceTime HD-Kamera.</p>
<p>Konnektivität bietet das iPad Air 2 ebenfalls mehr als sein Vorgänger. Nun kann man mit Wi-Fi 802.11ac mit MIMO einen schnelleren Datendurchsatz erzielen, weil gleichzeitig gesendet und empfangen wird ohne die Leistung zu beeinflussen. Apple verspricht Übertragungsraten von bis zu 866 Mbit pro Sekunde. In den Geräte mit Mobilfunk-Einheiten gibt es Unterstützung für mehr LTE-Bänder und 50% schnellere Übertragung als bislang. Auch DC-HSDPA und HSPA+ werden unterstützt.</p>
<h2>Touch ID</h2>
<p>Wer mag, kann auf dem iPad Air 2 den Fingerabdruck-Sensor Touch ID nutzen, auch zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen in Online-Shops via <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-pay-bezahlsystem-vorgestellt/">Apple Pay</a>. NFC ist nicht verbaut, sodass man nicht auch unterwegs dieses Feature nutzen wird können. Ausgeliefert wird das iPad Air 2 mit <a href="https://macnotes.de/2014/10/20/ios-8-1-veroeffentlicht/">iOS 8.1</a></p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Apple bietet das iPad Air 2 ab dem 17. Oktober zum Vorbestellen an, und zwar in 29 Ländern, darunter auch Deutschland. Ausgeliefert werden die Tablets dann ab der kommenden Woche, und zwar in Australien, Belgien, Bulgarien, China (ausschließlich WiFi-Modelle), Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Irland, Island, Italien, Japan, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Macao (ausschließlich Wi-Fi-Modelle), Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowakei, Spanien, Tschechien und den USA.</p>
<p>Für das Wi-Fi-Modell des iPad Air 2 zahlen Kunden ab 489 Euro für das 16 GB Modell. Mit 64 GB Speicher kostet es 589 Euro und mit 128 GB Speicher 689 Euro. Durch die Speicherverdopplung ist das 64-GB-Modell sogar günstiger als es der Vorgänger war. Die Versionen mit Mobilfunk-Konnektivität beginnen bei einem Preis von 609 Euro für die Version mit 16 GB Speicher. 709 Euro kostet dann das Modell des iPad Air 2 mit Wi-Fi + Cellular mit 64 GB Speicher und schließlich 809 Euro die Version mit 128 GB Speicher.</p>
<p>Die Preise der bisherigen Modell werden reduziert. So gibt es das iPad Air ab 389 Euro und das iPad mini 2 ab 289 Euro. Auf das erste iPad mini bleibt weiterhin im Angebot für nur 239 Euro.</p>
<p><em>Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
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		<title>Netflix bestätigt Start in Deutschland und weiteren Ländern</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/05/21/netflix-bestaetigt-start-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2014 06:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der populäre Streaminganbieter Netflix hat nun den offiziellen Deutschlandstart angekündigt. Vor allem bei Fans von Serien ist Netflix sehr beliebt und in den USA bereits stark verbreitet. Da Netflix noch keinen genauen Termin kommunizierte, wird derzeit spekuliert, dass der Start im September 2014 erfolgen wird. Die offizielle Bestätigung zum Start in den Ländern Deutschland, Österreich, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der populäre Streaminganbieter Netflix hat nun den offiziellen Deutschlandstart angekündigt. Vor allem bei Fans von Serien ist Netflix sehr beliebt und in den USA bereits stark verbreitet. Da Netflix noch keinen genauen Termin kommunizierte, wird derzeit spekuliert, dass der Start im September 2014 erfolgen wird.</p>
<p>Die offizielle Bestätigung zum Start in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien und Luxemburg folgte beim Kurznachrichtendienst <a href="https://twitter.com/netflix/statuses/468968393052528641" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter</a>. Seit vielen Monaten wird damit <a href="https://macnotes.de/2014/04/14/netflix-soll-im-september-deutschland-starten/">gerechnet</a>. Netflix ist zudem bereits in einigen Ländern Europas aktiv und bietet hier sein Portfolio an. Somit haben die Kunden die Chance, auf viele verschiedene Serien und Filme zuzugreifen und diese bequem im Stream abzuspielen. Hierfür bietet Netflix passende Apps für Spielkonsolen, Smartphones und Tablet-Computer an, wobei der Zugriff ebenso mit dem Mac oder PC kein Problem darstellt. Auf welche Kosten sich Kunden in Deutschland für ein Abo bei Netflix einstellen müssen, ist derzeit ebenso noch nicht bekannt.</p>
<h2>Netflix produziert auch eigene Inhalte</h2>
<p>Aktuell hat Netflix laut eigenen Angaben rund 48 Millionen Kunden. Mit mehr als 35 Millionen Nutzern stammt der größte Teil aus den USA. Hier beeindruckt Netflix mit einem beeindruckenden Angebot und einer exklusiven Vielfalt unterschiedlicher Inhalte. Dabei ist Netflix des Weiteren auch als Produzent aktiv und finanzierte zum Beispiel die erfolgreiche Serie House of Cards mit dem Hollywood-Schauspieler Kevin Spacey in der Hauptrolle.</p>
<p>Hierzulande ist es derzeit noch nicht offiziell möglich, das Angebot von Netflix zu nutzen. Dabei setzt Netflix auf eine IP-Analyse und sperrt Verbrauchern aus Deutschland das Angebot, sodass sich diese nicht registrieren können. Auf der offiziellen Webseite von Netflix können sich interessierte Kunden jedoch bereits in einen Newsletter eintragen, der aller Voraussicht nach über den genauen Start in Deutschland informieren wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/21/netflix-bestaetigt-start-deutschland/">Netflix bestätigt Start in Deutschland und weiteren Ländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 5s und 5c Ende Oktober in Italien, Spanien und weiteren Ländern</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/10/09/iphone-5s-5c-ende-oktober-in-spanien-italien-und-anderen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 15:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat in einer Pressemitteilung über die Veröffentlichung von iPhone 5s und iPhone 5c in Ländern wie Italien, Russland, Spanien und 25 weiteren informiert. Dort soll es ab dem 25. Oktober 2013 angeboten werden. Das neue iPhone 5s und das iPhone 5c mit iOS 7 werden noch diesen Monat in weiteren Ländern angeboten. Apple wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/10/09/iphone-5s-5c-ende-oktober-in-spanien-italien-und-anderen/">iPhone 5s und 5c Ende Oktober in Italien, Spanien und weiteren Ländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat in einer Pressemitteilung über die Veröffentlichung von <a href="https://macnotes.de/2013/09/11/apple-iphone-5s/">iPhone 5s</a> und <a href="https://macnotes.de/2013/09/11/iphone-5c-apple/">iPhone 5c</a> in Ländern wie Italien, Russland, Spanien und 25 weiteren informiert. Dort soll es ab dem 25. Oktober 2013 angeboten werden.</p>
<p>Das neue iPhone 5s und das iPhone 5c mit <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> werden noch diesen Monat in weiteren Ländern angeboten. Apple wird sie ab Freitag, den 25. Oktober, auch in Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, dem französischen Teil der Westindischen Inseln, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Macao, Malta, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Réunion, Rumänien, Russland, Schweden, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Südkorea, Taiwan, der Tschechischen Republik, Thailand und Ungarn.</p>
<p>Ab dem 1. November will Apple das iPhone 5s und 5c zudem in Albanien, Armenien, Bahrain, El Salvador, Guam, Guatemala, Indien, Kolumbien, Mazedonien, Malaysia, Mexiko, Moldawien, Montenegro, Saudi-Arabien, der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten anbieten.</p>
<p>Beide Smartphones waren bislang schon in den Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Japan, Kanada, Puerto Rico, Singapur und den USA erhältlich.</p>
<p>Kunden, die die Smartphones in einem Apple Store kaufen, können vor Ort den Service nutzen, sich die Geräte einrichten zu lassen, bzw. erklären zu lassen, wie man ein E-Mail-Konto einstellt und die Apps von Apple nutzt, <a href="https://web.archive.org/web/20131009180118/http://www.apple.com/pr/library/2013/10/09iPhone-5s-iPhone-5c-Arrive-in-Italy-Russia-Spain-More-Than-25-Countries-on-Friday-October-25.html" target="_blank" rel="noopener">heißt es</a> in der Mitteilung weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/10/09/iphone-5s-5c-ende-oktober-in-spanien-italien-und-anderen/">iPhone 5s und 5c Ende Oktober in Italien, Spanien und weiteren Ländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>App Store: Preiserhöhungen wegen Währungsanpassungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/26/app-store-preiserhohungen-wegen-wahrungsanpassungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 10:18:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple erhöht die App-Preise im App Store: War bisher 79 Cent der niedrigste Preise, muss man nun 89 Cent für die günstigsten Apps zahlen. Betroffen sind alle Stores mit Euro als Währung sowie Polen, Russland und Ungarn. Als Grund für die Preiserhöhung gilt der schwache Euro und die damit zusammenhängenden Wechselkurse von Euro auf Dollar. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/26/app-store-preiserhohungen-wegen-wahrungsanpassungen/">App Store: Preiserhöhungen wegen Währungsanpassungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> erhöht die App-Preise im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>: War bisher 79 Cent der niedrigste Preise, muss man nun 89 Cent für die günstigsten Apps zahlen. Betroffen sind alle Stores mit Euro als Währung sowie Polen, Russland und Ungarn.</p>
<p>Als Grund für die Preiserhöhung gilt der schwache Euro und die damit zusammenhängenden Wechselkurse von Euro auf Dollar. Zudem zahlt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in Luxemburg 15% Mehrwertsteuer, dort werden alle EU-Verkäufe von <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> abgerechnet. Für die Entwickler bedeuten die Anpassungen nicht viel: Die Regelung &#8222;30% für Apple, 70% für den Entwickler&#8220; bleibt bestehen. Entsprechend erhöhen sich die ausgezahlten Provisionen mit den Preisen der Apps &#8211; wenn man als Entwickler die Preiserhöhung annimmt. Ansonsten muss man sich auf einige Gewinneinbußen gefasst machen.</p>
<p>Alle Preisanpassungen im Überblick:</p>

<table id="tablepress-6" class="tablepress tablepress-id-6 table">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1">Preisstufe</th><th class="column-2">Alter Preis</th><th class="column-3">Neuer Preis</th><th class="column-4">Alte Entwicklerprovision</th><th class="column-5">Neue Entwicklerprovision</th><th class="column-6">Unterschied</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">1</td><td class="column-2">0,79 €</td><td class="column-3">0,89 €</td><td class="column-4">0,55 €</td><td class="column-5">0,62 €</td><td class="column-6">0,07 €</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">2</td><td class="column-2">1,59 €</td><td class="column-3">1,79 €</td><td class="column-4">1,11 €</td><td class="column-5">1,25 €</td><td class="column-6">0,14 €</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">3</td><td class="column-2">2,39 €</td><td class="column-3">2,69 €</td><td class="column-4">1,67 €</td><td class="column-5">1,88 €</td><td class="column-6">0,21 €</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">4</td><td class="column-2">2,99 €</td><td class="column-3">3,59 €</td><td class="column-4">2,09 €</td><td class="column-5">2,51 €</td><td class="column-6">0,42 €</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">5</td><td class="column-2">3,99 €</td><td class="column-3">4,49 €</td><td class="column-4">2,79 €</td><td class="column-5">3,14 €</td><td class="column-6">0,35 €</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">6</td><td class="column-2">4,99€</td><td class="column-3">5,49 €</td><td class="column-4">3,49 €</td><td class="column-5">3,84 €</td><td class="column-6">0,35 €</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1">7</td><td class="column-2">5,49 €</td><td class="column-3">5,99 €</td><td class="column-4">3,84 €</td><td class="column-5">4,20 €</td><td class="column-6">0,36 €</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1">8</td><td class="column-2">5,99 €</td><td class="column-3">6,99 €</td><td class="column-4">4,20 €</td><td class="column-5">4,89 €</td><td class="column-6">0,69 €</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1">9</td><td class="column-2">6,99 €</td><td class="column-3">7,99 €</td><td class="column-4">4,89 €</td><td class="column-5">5,60 €</td><td class="column-6">0,71 €</td>
</tr>
<tr class="row-11">
	<td class="column-1">10</td><td class="column-2">7,99 €</td><td class="column-3">8,99 €</td><td class="column-4">5,60 €</td><td class="column-5">6,29 €</td><td class="column-6">0,69 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<p>Weiterhin wurde in verschiedenen App Stores die Währung von US-Dollar auf die jeweils lokale Währung verändert. Dies betrifft die Stores in Indien, Saudi-Arabien, die Vereinigten arabischen Emirate, Russland, Indonesien, Israel, Türkei sowie Südafrika.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/26/app-store-preiserhohungen-wegen-wahrungsanpassungen/">App Store: Preiserhöhungen wegen Währungsanpassungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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